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Für bessere Gefahrenabwehr: Die Nachrichtendienste sollen mehr Befugnisse kriegen ++ In Hamburg prüfen Statiker, ob ein Teil des einsturzgefährdeten Wohnhauses stehenbleiben kann ++ Vor der teilweisen Sonnenfinsternis gab es einen Run auf die Schutzbrillen
"Moin aus der Redaktion des Hamburger Abendblatts! Heute im Podcast: Warum in Altona ein Altbau weichen muss und die Mieter alles verlieren, weshalb die Ermittlungen zu den Werft-Sabotagen an Marineschiffen ins Leere liefen und wie Sie die morgige Sonnenfinsternis über Hamburg sicher erleben. Außerdem: 5 Prozent mehr Lohn im Großhandel, freie Fahrt für Lkw am Sonntag und Reifen-Aktionen auf Sylt. Schön, dass Sie dabei sind!"
In Hamburg ist der Abriss eines einsturzgefährdeten Wohnhauses gestartet ++ Niedersachsen will eine Initiative starten, um sogenannte "Kinder-Influencer" besser zu schützen
In Hamburg ist der Abriss eines Wohnhauses gestartet, das einsturzgefährdet ist ++ Niedersachsen will sich für den Schutz von Kindern im Netz einsetzen ++ Wegen der Aschewolke aus dem Vulkan Ätna sitzen weiter viele Urlauber auf Sizilien fest
Heute geht es um das Haus in Altona, das abgerissen werden soll, ohne dass die betroffenen Mieter noch einmal hinein können, um ihre wichtigsten Sachen zu holen. Weitere Themen: Bürgermeister Peter Tschentscher kritisiert die Politik der Bundesregierung, die Mieten in der Stadt sind auf dem höchsten Stand aller Zeiten - und Elvis begeistert auf dem Kiez.
Am 10. August 2026 wurde unser UKW-Sender auf 100,8 MHz abgeschaltet und wir senden zukünftig nur noch über DAB+ und Internetstream! Am letzten Abend unserer UKW-Ausstrahlung gab es um 20 Uhr eine Radioshow dazu, die wir nur über UKW ausstrahlten. Thomas und Frank gaben einige Infos dazu, wie es zu der Entscheidung zum Wechsel von UKW zu DAB+ kam. Ingo hat einen Abriss zu unserer UKW-Ausstrahlung verfasst. Außerdem hörten wir eine Collage vom ersten UKW-Sendetag (9.12.2029). Thomas ist Zeitzeuge und erzählt, was in der Zeit davor so alles im Radioverein gelaufen ist und Frank gab noch einige technische Informationen zu UKW und DAB+. Dazu gab es eine bunte Mischung an Songs zum Thema Radio. Jetzt in unserer Audiothek nachhören! Bleibt uns bitte treu und wechselt zu DAB+!
Marokko bereitet sich fieberhaft auf die FIFA Fußball-WM 2030 vor - mit Milliardeninvestitionen in Stadien, Hotels und Infrastruktur. Weil für das Sportevent ganze Stadtteile abgerissen werden, befürchten viele Menschen den Verlust ihres Zuhauses. Erika Fago, Omar Radi, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Am Wochenende wird ein Teilstück der A14, zwischen Grimma und Mutzschen, voll gesperrt. Eine Brücke, die seit Ende Oktober gesperrt ist, muss weichen. Wie der Verkehr umgeleitet wird, erklärt eine Autobahnsprecherin.
Rock-Cast 114 - Die ROCK ANTENNE Late Night Show mit Serum 114
Der Rockcast 114 ist da – und das zum absolut letzten Mal aus dem legendären OG-Wohnzimmer von Dubi! Bald meldet sich der Doc aus der neuen Behausung (freut euch schon mal auf feinsten Raumhall). Gemeinsam nehmen sich Dubi und Nils die neue OpenAir-Spielfläche in Düsseldorf zur Brust, die kürzlich ausgerechnet von System of a Down eingeweiht wurde. taugte die neue Location was, oder gab es nur gepflegten Baustellen-Vibe zum Moshpit? Kleiner Disclaimer zur Zeitreise: Die Folge wurde kurz vor dem WM-Halbfinale aufgezeichnet. Wenn die beiden also mutmaßen, wer den Pokal holt (war das jetzt Frankreich, Italien oder doch Deutschland?): Einfach schmunzeln und die Nostalgie genießen!
Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.
Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ein Stadtbild legt Zeugnis ab über die Geschichte der Menschen, die sich dort angesiedelt haben, dort Heimat suchen oder schon lange gefunden haben. Wer verdrängt hier wen und wodurch? Früher war's vielleicht der größere Knüppel oder die längere Zaunlatte, dann kamen Geld und Privilegien, es zählt die Geschicklichkeit der Auslegung von Vorschriften und Gesetzen. Ein Ende gibt es nicht. Eine Gesellschaft formt sich durch Kraft und Macht und Durchsetzung. Das kann man in baulichen Strukturen lesen, in Straßenbildern und in Städte-Vierteln. Unser Autor Nicolas Riedl schlendert gerne durch seinen Kiez in München. Hören Sie seinen Beitrag „Auf- und Abriss“ über die Baulücke des Uhrmacherhäusls, diese entsetzliche Lücke in Giesing. Sprecherin: Camilla Hildebrandt Bild: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Rund 450 Personen haben am Mittwochabend in Basel gegen die Räumung einer besetzten Liegenschaft im Klybeck-Quartier demonstriert. Es kam zu Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Reizgas ein. Ausserdem: · Basler Regierung verhindert Abriss von Häusern in der Steinenvorstadt
„Die Art, dort Geschäfte zu machen, finde ich extrem angenehm.“ David Schwitzke, Geschäftsführer der Schwitzke Gruppe, hat den Draufblick auf Deutschland: Das Unternehmen setzt seit Jahren Projekte in Dubai und Saudi-Arabien um. Und dort ist vieles anders: Man trifft sich nicht zuerst im Büro, sondern zum Essen, spricht über Familie, über Hintergründe, lernt sich kennen. Der Auftrag entsteht also nicht aus einem Pitch, sondern aus Vertrauen. Die Verträge sind schlank und einen Unterschied hebt David hervor: den Willen Verantwortung zu tragen. Zurück nach Deutschland: Da kommen wir natürlich nicht am Bauen im Bestand vorbei, einem Arbeitsfeld, das die Schwitzke Gruppe seit Jahren bearbeitet. Bestes Beispiel ist ihr eigenes Büro, eine alte Druckerfabrik. Ebenfalls in der Schwitzke-DNA fest verwurzelt: Retail. Manufactum beispielsweise nutzt Läden als ein strategisches Verkaufsmittel, viele andere setzen auf Erlebnis. Und David setzt auf unterschiedliche Projekte und auf eine etwas andere Fehlerkultur.
DSW-Bad: Eltern auch im Becken für Kinder verantwortlich, Hitzewarnung: Darmstadt sagt Sport- und Spielfest ab und Abriss der Mauer an der „Krone“ sorgt für Unmut bei Anwohnern. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: DSW-Bad: Eltern auch im Becken für Kinder verantwortlich https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/dsw-bad-eltern-auch-im-becken-fuer-kinder-verantwortlich-5814283 Hitzewarnung: Darmstadt sagt Sport- und Spielfest ab https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/hitze-in-darmstadt-belastet-kliniken-und-infrastruktur-5809114 Mauer-Abriss an der „Krone“ in Darmstadt sorgt für Unmut https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/saladin-eck-darmstadt-mauer-abriss-sorgt-fuer-unmut-5803413 Andreas Ewald zurück an Fraktionsspitze der Grünen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/andreas-ewald-zurueck-an-fraktionsspitze-der-gruenen-5813659 Was sind Darmstadts Strategien gegen den wilden Müll? https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/was-sind-darmstadts-strategien-gegen-den-wilden-muell-5796438 Ein Angebot der VRM.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Du hast nach der Geburt ein Druckgefühl im Beckenboden, aber Dein Frauenarzt sagt, alles ist okay? Dann könnte ein Levatorabriss die Ursache sein. In dieser Episode spricht Dr. med. Rieke Hermann offen über eine der am häufigsten übersehenen Beckenbodenverletzungen nach der Geburt und erklärt, was das für Deinen Alltag, Dein Training und Deine Prävention bedeutet. Außerdem nehmen Rieke & Katharina Dich mit auf ihre Reise nach Wien und geben ehrlichen Einblick, wie es ist, als stillende Mama auf Dienstreise zu sein. Das lernst Du in dieser Episode Was ein Levatorabriss ist und warum er so häufig unentdeckt bleibt Welche Symptome auf einen Abriss hindeuten können, auch wenn keine Senkung vorliegt Warum Du Deinen Beckenboden nach einem Abriss trotzdem trainieren solltest und was der weit verbreitete Mythos darüber anrichtet Wie Du in der Schwangerschaft vorbeugen kannst – durch gezieltes Entspannen unter der Geburt Wann ein Pessar helfen kann und wie es im Alltag Erleichterung bringt Zeitmarken 03:23 – Stillen & Abpumpen auf Reisen – ehrlicher Realtalk 09:48 – Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Wer trägt was zur Beckenbodengesundheit bei? 14:16 – Was ist ein Levatorabriss? Ursachen, Diagnostik & 3D-Ultraschall 17:28 – Entspannen statt anspannen – warum das in der Geburt entscheidend ist 19:42 – Mythos „kein Training bei Abriss" – was Dr. Rike wirklich empfiehlt 21:31 – Pessare als Hilfsmittel: Wann sie helfen und wie sie funktionieren Erwähnte Ressourcen & Links Schwangerschaftsyoga Beckenboden Intensivkurs Postpartum Power Beckenboden Intensivkurs Beckenboden Fortbildung für Fachpersonen (Physios, Hebammen, Ärztinnen und Osteos) „Die Beckenboden Revolution" – unser Ratgeber im Südwest Verlag –
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Bundespolizei verhaftet verurteilten Straftäter aus Melle am Flughafen Bremen/ Gewalt an Schulen beschäftigt Eltern und Politiker in Damme/ Katholiken in Wissingen bedauern den Abriss ihrer Kirche/ Osnabrücker "Kirchenbote" feiert 100-jähriges Bestehen
In der Schweiz werden zahlreiche Denkmäler abgerissen. Gleichzeitig will der Bund Baukultur erhalten und stärken. Wie geht es den Schweizer Baudenkmälern wirklich? Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
Ein Palast mit Bowlingbahn, Disco und 10.000 Lampen. Für die einen das Herz der DDR, für die anderen ein Symbol der Diktatur. Der Palast der Republik stand einst mitten in Berlin – und kaum ein Gebäude hat die Menschen so gespalten. Warum wurde er gebaut? Weshalb musste er wieder verschwinden? Und was verrät der Streit um seinen Abriss über das vereinigte Deutschland? Die Geschichte eines Hauses, das bis heute Emotionen weckt – in dieser Folge. Folge 331 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
Moritz, Alexander www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Themen: Icke Häßler wird 60, Riesen-Statue von Messi droht Abriss, PR-Auftritt von Pirlo und Materazzi in Russland, Roland Koch bei Markus Lanz: CDU-Urgestein wettert gegen Kanzlertausch als Popkultur-Phänomen, Neue WM-Doku von Tommi Schmitt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Weekly Apple News: Knicks-Wahnsinn, Baustellen-Chaos & Gratis-Events!Diese Woche bebt der Beton in Manhattan! Die New York Knicks ziehen nach 27 Jahren endlich wieder in die NBA Finals ein und die Stadt steht völlig Kopf. Gleichzeitig gibt es gigantische News zur Penn Station: Der Umbau startet, der Madison Square Garden darf bleiben – aber ein bekanntes Theater muss dafür weichen.Außerdem spreche ich über ein wichtiges Update zur City-Maut, das jeden Mietwagen-Fahrer trifft, und kläre ein riesiges Missverständnis rund um die diesjährige Fleet Week auf. Wenn ihr Ende Mai wegen der Marinesoldaten in der Stadt seid, müsst ihr jetzt stark sein!Dazu gibt es wie immer meine besten Event-Tipps für die nächste Woche – von kostenlosen Broadway-Auftritten am Rockefeller Plaza bis hin zu Live-Piano im Bryant Park und dem perfekten Foto-Spot für Manhattanhenge!In dieser Folge: Historisch: Die Knicks fegen Cleveland vom Platz und stehen im Finale Stadtentwicklung: Penn Station Umbau & der Abriss des Infosys Theaters Politik & Maut: Bürgermeister Mamdani live & die 9-Dollar-City-Maut kommt Warnung für Touristen: Warum die Fleet Week dieses Jahr verschoben wurde Natur-Spektakel: Die besten Spots für Manhattanhenge Gratis-Tipps: Piano im Bryant Park & "Road to Broadway" Event-Radar: Banksy Museum, Governors Ball Festival & der Women's Mini 10KLinks & Empfehlungen:
Die Betonkirchen der 60er und 70er Jahre sind die ungeliebtesten. Zu Unrecht findet Daniel Deman.
Abriss von Mombacher Hochstraße beginnt im Herbst, mehrere Wasserrohrbrüche in Mainzer Stadtteilen und Termin für Wahl von Wormser Oberbürgermeister steht fest. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/schandfleck-augustinerstrasse-22-wann-kommt-das-geruest-weg-5647109 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/abriss-der-mombacher-hochbruecke-rueckt-naeher-5730354 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gleich-mehrere-wasserrohrbrueche-in-mainz-ueber-pfingsten-5732747 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/worms/stadt-worms/wormser-stadtrat-stimmt-fuer-ob-wahl-am-13-september-5730780 Ein Angebot der VRM.
Zwischen der normalen Nutzung eines Gebäudes und seiner Nachnutzung steht ein Provisorium. Gar nicht so schlecht, findet Daniel Deman.
260521PC Erhalten statt zerstörenMensch Mahler am 21.5.2026Wir haben eine neue Kirche gebaut. Unsere war in die Jahre gekommen – 1960 war die letzte große Erweiterungsmaßnahme. Seitdem: Renovierungsstau über 60 Jahre. Es war klar: Etwas neues musste her. Wir haben mehr als 20 Jahre geplant – von der Jahrtausendwende bis 2020. Der Plan stand – schön und schick und etwas monumental. Dann kam Corona. Die Baupreise stiegen ins Uferlose. Die finanzierende Bank hat uns den Stecker gezogen. Bei über 6 Millionen Euro. Ein Plan B musste her. Und siehe da: 5 aktive Personen im Bauausschuss und eine sehr kompetente Firma, die sich auf Altbausanierungen spezialisiert hat, rockte die Sanierung in einem Jahr, blieb im Zeit- und Kostenplan und machte den Kirchenbau für 2,5 Millionen schick und frisch. Fördermittel für Barrierefreiheit und Wärmepumpen flossen reichlich. Das alles wäre beim Neubau nicht möglich gewesen. Die Kirchengemeinde hat den Bau freudig angenommen – das Gemeindeleben hat deutlich an Fahrt aufgenommen. In den Innenstädten Deutschlands macht ein Zauberwort die Runde: Bauen im Bestand ist das Gebot der Stunde. Anstatt Gebäude abzureißen und neue, schicke Glaspaläste hinzuklotzen, sagen Experten, dass man zuerst prüfen sollte, ob Bauen im Bestand sinnvoll sein könnte. Vorteile: CO2 wird sowohl beim Abriss vermieden als auch beim Neubau nicht erzeugt. Ein historisch gewachsenes Stadtbild wird erhalten und nicht durch immer mehr seelenlose Zweckbauten ersetzt. Die Flucht der Kaufhäuser und Kirchen in Shoppingmals und Mehrzweckhallen auf der grünen Wiese wird gestoppt. Die Infrastruktur und der ÖPVN gewinnen an Bedeutung – die Innenstädte werden belebt und veröden nicht. Und die Parkprobleme werden minimiert. Ganz ehrlich: Es gibt keine Argumente gegen Bauen im Bestand. So gesehen haben wir alles richtig gemacht und da alles gut geklappt hat, hat Gott offensichtlich seinen Segen dazu gegeben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM) des FC St. Pauli wurde 1999 gegründet. Wir sprachen mit Carina und Deniz aus der Abteilungsleitung. Eigentlich wollten wir diese Sendung schon letztes Jahr aufgenommen haben, das hätte dann auch besser zu 25 Jahren AFM gepasst. Aber Zeit ist bekanntlich ein hohes Gut und auch die Abteilungsleitung der AFM macht alles komplett im Ehrenamt, sodass wir den Termin dann doch erst jetzt hinbekommen haben. Macht aber nicht, dafür konnten wir jetzt in aller Ruhe mit Carina Wüst und Deniz Ünsal reden, zwei von insgesamt fünf Personen in der Abteilungsleitung der AFM. Nach einem kurzen Abriss der Abteilungsgeschichte (die Ihr viel ausführlicher noch bis Ende Mai im FC St. Pauli-Museum anschauen könnt) sprachen wir über Mitgliederentwicklung, den zeitlichen Aufwand als ehrenamtliche Abteilungsleitung, inhaltliche Aufgaben, AFM-Radio, Ü50-Treffen, die Budgetverteilung bei 28.000 Mitgliedern und vieles mehr.
03.05.2026 – Erika Steinbach (Vors. der Desiderius-Erasmus-Stiftung), Michael Hauke (Zeitungsverleger in Brandenburg) und Ralf Schuler (Politik-Chef bei Nius) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Sanierung des deutschen Staatshaushalts durch eine Zuckersteuer, über die Larmoyanz des Friedrich Merz, der sich erst unlängst über Larmoyanz beklagt hat, über den Abriss der Brandmauer im brandenburgischen Fürstenwalde und über die skrupellose Demokratiebeugung durch die Kartellparteien, die mit Gesetzgebungstricks der AfD das vorenthalten, was der Wählerwille verlangt.
03.05.2026 – Erika Steinbach (Vors. der Desiderius-Erasmus-Stiftung), Michael Hauke (Zeitungsverleger in Brandenburg) und Ralf Schuler (Politik-Chef bei Nius) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Sanierung des deutschen Staatshaushalts durch eine Zuckersteuer, über die Larmoyanz des Friedrich Merz, der sich erst unlängst über Larmoyanz beklagt hat, über den Abriss der Brandmauer im brandenburgischen Fürstenwalde und über die skrupellose Demokratiebeugung durch die Kartellparteien, die mit Gesetzgebungstricks der AfD das vorenthalten, was der Wählerwille verlangt.
Vor 50 Jahren, am 23. April 1976, wurde der Palast der Republik in Berlins Zentrum feierlich eröffnet. Eine neue rbb-Dokumentation zeichnet die 14jährige Nutzung eines Gebäudes nach, das auch Jahrzehnte nach seinem Abriss noch immer viele Menschen bewegt. Von Harald Asel
Barbara Buser ist Pionierin in der Architektur-Branche. Und trotzdem kennt sie ausserhalb von Basel fast niemand. Dabei hat sie mehr Häuser vor dem Abriss bewahrt, als bekannte Architekten gebaut haben. Barbara Buser setzt sich für den Erhalt bestehender Gebäude ein, schafft neue Freiräume, hat Ideen gegen Klimawandel und Wohnungsnot. Ihr Leitprinzip: Wiederverwendung statt Abriss. Care-Arbeit für Häuser, so nennt sie es – und eckt damit innerhalb der Branche an. Wie funktioniert Busers Methode genau? Was hat sie erschaffen? Und warum wurde sie lange nicht ernst genommen? Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin des Magazins hat die Architektin begleitet. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählt sie von ihrer Begegnung und was an Busers Schaffen so einzigartig ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Arbeit von Barbara Buser Das Portät von Barbara Achermann über die Pionier-Architektin Franck Areal Basel: So entsteht das Re-Use-Quartier Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Abriss und Ersatzneubau verursachen doppelt so viele CO₂-Emissionen wie eine Sanierung. Damit die Schweiz klimaneutral werden kann, müsste sie weniger abreissen und neu bauen. Gleichzeitig gelten Ersatzneubauten als Lösung für eine anderes Problem: den steigenden Bedarf an Wohnraum. Tobias Hilbert ist nachhaltiger Architekt und Mitgründer des Vereins Countdown 2030. Das Ziel des Vereins: Netto-Null im Schweizer Bausektor bis 2030. Den grössten Hebel sieht der Architekt darin, stärker mit dem Bestand zu arbeiten, statt abzureissen und neu zu bauen. Doch genau hier stösst Tobias Hilbert auf Hürden und Konflikte. Behördliche Bauvorgaben, wirtschaftliche Interessen und der steigende Bedarf an Wohnraum begünstigen nicht den Erhalt, sondern den Abriss und Ersatzneubau. In dieser Folge zu hören: • Tobias Hilbert, Architekt und Mitgründer Countdown 2030 • Barbara Buser, Architektin • Guillaume Habert, Professor für Nachhaltiges Bauen, ETH Zürich • Thomas Schönbächler, Geschäftsführer BVK • Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF
Welchen Weg hat die Ästhetik der Videokunst seit ihrem Entstehen in den 1960er Jahren bis heute genommen? Das zeigt ein historischer Abriss im Aargauer Kunsthaus zur Videokunst in der Schweiz. Die technischen Bedingungen der jeweiligen Zeit beeinflussen die Kunstform enorm. Zum Entstehen der frühen Arbeiten brauchte es noch eine Wand mit einer Steckdose. Heute stehen der Videokunst sämtliche digitalen Errungenschaften zur Verfügung.
Wir starten in die Offseason mit einer kurzen Ausgabe mit allen Updates der letzten Wochen und einem groben Abriss der Storylines der kommenden Wochen und Monate.Viel Spaß beim hören!ShownotesAnish Shroff with Hall of Fame Linebacker, Luke KuechlyHall of Fame – Edition 2026David Tepper talks Bryce Young's leadership, Cam Newton & Panthers' resurgenceKontakt und Social MediaWebsiteE-MailTwitterBlueSkyInstagramThreadsYouTubeFür aktuelle Breaking News abonniert gerne den WhatsApp Channel zum Podcast.Weitere InfosDas Buch zum Podcast "Die Carolina Panthers - Gekommen um zu bleiben" ist ab sofort überall erhältlich wo es Bücher gibt.Auf dem Blog #KeepWriting gibt es Infos, Breaking News und weitere Themen, die es nicht in den Podcast geschafft habenhttps://newsletter.wekeeppounding.de#KeepTalking ist stolzer Teil der Footballerei und des Riot Podcast Network.Den Podcast bei Patreon unterstützen? Hier entlang! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Israel hat diese Woche damit begonnen, mit schwerem Gerät das Hauptquartier des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) in Ostjerusalem zu zerstören. Die israelische Regierung erklärte, der Abriss stände im Einklang mit nationalem und internationalem Recht, zudem wäre man „Eigentümer“ des UN-Geländes. UNRWA wiederum nannte das Vorgehen eine „bewusste Missachtung des Völkerrechts“ und derWeiterlesen
Streit um Hassredegesetz und Waffenreform / Todesopfer auf K'Gari identifiziert / Israelische Einsatzkräfte beginnen Abriss des UNRWA-Hauptsitz / Britische Regierung genehmigt neue chinesische Botschaft in London / EU-Außenbeauftragte bekräftigt Unterstützung für Grönland / Belgischer Premierminister sieht Europa an einem Scheideweg / Autofahrer fordern strengere Regeln für E-Bikes und E-Scootern in Schulzonen / Australiens größtes kohlebefeuertes Kraftwerk hat eine weitere Fristverlängerung erhalten
90 Minuten, echte Gefühle. Steven und Schröck plaudern drauf los. Zum Beispiel über Stevens FILM-HIGHLIGHTS 2025. Deswegen geht's ein weiteres Mal um Titel wie ONE BATTLE AFTER ANOTHER, WEAPONS, MICKEY 17, A HOUSE OF DYNAMITE oder BLOOD & SINNERS. Aber wo er schon mal spontan vorbei gekommen ist, nutzen die beiden natürlich auch die Gelegenheit, um über Aktuelleres zu sprechen wie zum Beispiel das Boxoffice-Duell von ZOOMANIA 2 und AVATAR - FIRE AND ASH, den Grund und den Nutzen des VAIANA-Remakes, die Oscar-Ehrung von Tom Cruise oder Christopher Nolan's ODYSSEE. Unterfüttert mit all dem, was die beiden zuletzt gesehen haben. Zum Beispiel die Netflix-Serie LAST SAMURAI STANDING, die Amazon-Katastrophe PLAYDATE oder die sehr empfehlenswerte Apple-Doku MR. SCORSESE. Und wo wir schon bei Dokumentationen sind, hat Daniel dann direkt noch eine weitere sehenswerte Empfehlung für alle, die sie noch nicht gesehen haben, am Start: WICK IS PAIN ein gut zweistündiger Abriss der Dreharbeiten aller JOHN WICK-Filme. Gefolgt von mal ausgiebigeren, mal knapperen Gesprächen zu SORRY, BABY, HOW TO TRAIN YOUR DRAGON, die Bocklosigkeit eines SHADOW FORCE, den Erfolg von WICKED, die Klasse von HELDIN oder die Diskussionen rund um BABO - DIE HAFTBEFEHL DOKU. Und schneller als das Gehirn von SUPERMAN sind die eineinhalb Stunden dann auch schon wieder vorbei. Wir hoffen, Ihr habt dennoch viel Spaß mit unserer Plauderei und noch viel mehr, dass Ihr einen noch viel besseren Start ins neue Jahr hattet. In diesem Sinne erneut: Frohes Neues, bleibt so gesund und gut drauf wie uns treu und bis bald. Salut. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Fröbe, Dr. Turit www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Nach vier Wochen greifen Jessie und Johan wieder zurück zum Mikrofon.Johan war im Urlaub und in Sehnsucht dessen stellt sich für Jessie die Frage: Wie kann man denn das Urlaubsgefühl nach Hause holen?Daher die Frage: Sauna in den Garten oder in den Keller?Eine Sauna im Garten wäre sicherlich ein Lichtblick bei all der Stimmung und Laune, die seit jeher im Keller weilt. Denn dieser ist noch immer Sperrzone - physisch und mental. Wer will sich da unten schon ausruhen, erholen oder sportlich betätigen?Und so kommt es nun, wie es sich schon länger angedeutet hat: Der Keller wird saniert. Also alles ausräumen, für Monate auslagern, Boden aufreißen, trocknen, entsorgen und irgendwann alles neu einbauen. Inklusive Johans Proberaum.Es stellen sich also die gleichen Fragen wie vor Jahren: Welche Gewerke sollen das machen? Wer übernimmt die Bauüberwachung? Nachtigall, Jessie und Johan hören dir trapsen!Aber da! Ein freudiges Ereignis! Der Sockel ist nunmehr nach über einem Jahr fertig! Zwar nicht ganz so wie geplant, aber doch immerhin fertig.Es sind also die kleinen Dinge im großen Hausleben von Jessie und Johan, die die Sonne aufgehen lassen.PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der 200. Folge von Lauer und Wehner reden Ulrich und Christopher nicht über die die CSU und die sogenannte Diskussion ums sogenannte Stadtbild. Dann gehts um die sogenannte Hausdurchsuchung beim emeritierten TU-Berlin-Professor Norbert Bolz. Zum Schluss gibts noch einige Nachrichten aus Süd- und Nordamerika, zuerst gehts um Javier Milei, dann um Donald Trump und seinen Abriss des East-Wing
Flo, Hannes und Lexi wollen Wintergeist Eduard vor dem Abriss seiner Burg retten. Mit Mut, Ideen und etwas Magie schmieden sie einen waghalsigen Plan. Doch ob ihre Rettungsaktion gelingt, ist ungewiss.
Trump verhängt Sanktionen gegen russische Ölkonzerne / EU-Staaten einigen sich auf 19. Sanktionspaket gegen Russland / J-D Vance kritisiert israelische Abstimmung zum Westjordanland / Deutschland und Großbritannien kündigen Verteidigungspakt im Nordatlantik an / Zwei Chief Officers von Optus treten zurück / Kritik an Victorias Plan zum Abriss von Sozialwohnungen / Tennis: Zverev im Viertelfinale der Vienna Open
Trump verhängt Sanktionen gegen russische Ölkonzerne / EU-Staaten einigen sich auf 19. Sanktionspaket gegen Russland / J-D Vance kritisiert israelische Abstimmung zum Westjordanland / Deutschland und Großbritannien kündigen Verteidigungspakt im Nordatlantik an / Zwei Chief Officers von Optus treten zurück / Kritik an Victorias Plan zum Abriss von Sozialwohnungen / Tennis: Zverev im Viertelfinale der Vienna Open
Der reale Irrsinn beherrscht ganz Deutschland. Diese zehn Geschichten der extra 3 Spezial-Ausgabe beweisen es.
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erforschen Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten. Rahel und Mháire holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen auch der Autor und Illustrator Andreas Schroth zu Wort, der ist auch Chefredakteur von Shadowrun. Worum geht's: Das Pen&Paper-Rollenspiel Shadowrun katapultiert uns in eine nahe Cyberpunk-Zukunft, in der die Magie erwacht ist und Metamenschen in Form von Elfen, Orks, Zwerge und Trolle entstanden sind. Es ist eine Zukunft, in der es schamanische Geister und Hacker gibt, Drachen und Megakonzerne, Cyberimplantate und Zauberei. Doch wie passen die die glitzernde Welt der Konzerne, die digitale Anarchie der Netzwerke und die wiedererstandene Magie zusammen? In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die Mythen, Konflikte und Schauplätze der Welt von Shadowrun. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Wir danken Andreas Schroth für seine Bereitschaft, mit uns über Shadowrun zu sprechen. Ah, und Gunnar, der gibt eingangs einen kurzen Abriss über die Video- und Computerspiele in diesem Setting.