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Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll den weiteren Anstieg der Krankenkassenbeiträge begrenzen. Doch während kurzfristig eine Finanzierungslücke geschlossen wird, bleiben die strukturellen Probleme des deutschen Gesundheitswesens weitgehend unangetastet.In dieser Folge von HealthCareBrain sprechen Lennart Eltzholtz und Dr. Kerstin Stachel darüber, was das Gesetz konkret für Krankenhäuser bedeutet: begrenzte Vergütungssteigerungen, zusätzlichen Kostendruck, Veränderungen beim Pflegebudget und noch weniger finanziellen Gestaltungsspielraum für das Krankenhausmanagement.Warum beschreibt Kerstin die aktuelle Situation als einen „Tanz in Ketten“? Kann wirtschaftlicher Druck notwendige Veränderungen auslösen – oder führt er vor allem zu Frustration, Personalabbau und einer weiteren Verschlechterung der Versorgung? Und wie müsste eine echte Gesundheitsreform aussehen?Ein Gespräch über Finanzierung, Strukturprobleme, politische Verantwortung und die Frage, wie Krankenhäuser trotz schwieriger Rahmenbedingungen handlungsfähig bleiben können.Abonniert unseren Podcast um keine Folge mehr zu verpassen. Hat euch die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über eine positive Bewertung bei Spotify, Apple oder Youtube.
Heute ist hier in Olpe der Schützenfestmontag mit allem Drum und Dran. Ziemlich früh am Morgen der Gottesdienst für die Schützen, dann die Totenehrung, dann das Vogelschießen auf dem Schützenplatz und, und, und. Für uns Olper Franziskanerinnen hat dieser Tag noch eine andere Bedeutung. Vor 163 Jahren, am 20. Juli 1863, ist ein Brief vom Paderborner Bischof Konrad Martin angekommen der das Kloster in Olpe für selbständig erklärt und Schwester Maria Theresia Bonzel als Oberin bestätigt. Seither gilt dieses Datum als Gründungstag. Seitdem fallen das Olper Schützenfest am dritten Wochenende im Juli und unser Gründungstag meist zusammen. Ich habe hier in Olpe gelernt, dass die Aufgabe der Schützen über viele Jahrhunderte war, die Stadt und seine Menschen gegen Überfälle und in kriegerischen Handlungen zu schützen. Bevor es Polizei und Armee gab, waren die wehrfähigen Männer in den Städten für den Schutz verantwortlich. Und auch heute kümmern sich Schützen übers Jahr in einigen sozialen Angelegenheiten. Und die Gründung der Olper Franziskanerinnen ist ähnlich. Sie hat sich von Anfang an für die Hilfe und den Schutz von Waisenkindern engagiert und immer mehr Hilfesysteme aufgebaut, dass die damals ziemlich schutzlosen Kinder leben konnten, zur Schule gehen und einen Beruf lernen. Später kamen immer neue Aufgaben hinzu. Schulen für Mädchen, die vorher kein Abitur machen konnten, Frauenfachschulen, Kindergärten, Krankenhäuser, ambulante Pflege, Altenheime, Kinder- und Jugendhospiz und so weiter. Sie hat klugerweise in ihre Ordensstatuten nicht festgelegt, dass die Schwestern immer nur das eine tun sollten. Sondern sie hat geschrieben, dass sich die Schwestern immer denen zuwenden sollten, die besondere Hilfe und Schutz benötigten. Engagement für die Mitmenschen in der Stadt und den Schutz für die Schwachen verbinden also die Schützen und die Schwestern hier. Das ist echt ein Grund zum Feiern und Zusammensein.
260719PC Gleiches Recht für alleMensch Mahler am 19.7.2026Jens Spahn ist wegen der kommerziellen Leihmutterschafts- Affäre zurückgetreten. Nun frage ich mich, ob das ein kalkulierter Rechtsbruch war, damit Spahn sich aus dem Politikgeschäft ohne großen Gesichtsverlust – die Familie ist mir wichtiger als meine Karriere – zurückgezogen hat. Die Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner sagte der Rheinischen Post: »Der Rücktritt war überfällig – auch wenn dies nur der letzte Tropfen auf einem ohnehin heißen Stein war.« Am Ende sei es um seine Glaubwürdigkeit gegangen, »die schon durch frühere, eigentlich weitaus gravierendere Fälle massiv gelitten hatte«, sagte Brantner. Privat wünsche sie ihm alles Gute.Auch Linkenchef Luigi Pantisano bezeichnete Spahns Rücktritt als »längst überfällig«. Mit Blick auf die Maskenaffäre, bei der es um teure Maskenverkäufe des damaligen Bundesgesundheitsministers Spahn während der Coronapandemie ging, sagte Pantisano der Rheinischen Post: „Unter seiner Verantwortung wurden Milliarden Euro Steuergeld verbrannt, Geld, das heute bei Schulen, Krankenhäusern und bezahlbaren Wohnungen fehlt.« Nun habe sich ein weiteres Mal Spahns Doppelmoral gezeigt. »Für normale Menschen gelten die Gesetze, für Spitzenpolitiker offenbar nur so lange, bis sie genug Geld haben, sie im Ausland zu umgehen.« Auch für den Linken Fraktionsvorsitzenden Sören Pellmann kommt der Rücktritt spät. »Wer politische Verantwortung trägt, muss sich an den Maßstäben messen lassen, die er selbst für andere einfordert. Genau daran ist Jens Spahn gescheitert«, sagte er laut Mitteilung.Jens Spahn hat sich schon lange selbst disqualifiziert. Dass er es mit der Leihmuttergeschichte noch einmal hat darauf ankommen lassen, ob er dem Druck standhalten will oder nicht, zeigt erneut die moralische Verkommenheit des Menschen Spahn und der politischen Elite insgesamt. Die Protestwahlen in Sachsen-Anhalt in zwei Wochen werden den etablierten Parteien die Rechnung servieren und aus Trotz die der noch verlogeneren und moralisch im Sumpf operierenden gesichert rechtsradikalen AfD weitere Wähler zutreiben. Die reiben sich hämisch grinsend die Hände über so viel Dummheit und kalkulierten Rechtsbruch und Skandal. Jens Spahn, der erst eine Millionenvilla in Berlin für Mann und jetzt auch Kind erworben hat – mitten in einer Wohnungsnot in der Hauptstadt hat bewiesen, dass es immer noch weiter runter geht. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Ich behaupte mal, dass als nächstes unser Black-Rock Kanzler kippt. Genug Kohle hat der, und ich prognostiziere, dass er einem immer wahrscheinlicheren Rausschmiss zuvorkommt und großmütig und generös sein Amt zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EinBlick – nachgefragt Im Podcast stehen Expert:innen des Gesundheitswesens in Interviews und Diskussionsrunden Rede und Antwort Digital vor ambulant vor stationär. Was das Primärversorgungsgesetz leisten muss. Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Annette Hempen, der Leiterin der TK-Landesvertretung Niedersachsen, über das Primärversorgungsgesetz, dessen ersten Referentenentwurf das Bundesgesundheitsministerium nach dem Fachdialog für den Sommer angekündigt hat. Im Mittelpunkt stehen die Terminvergabe nach Dringlichkeit, die Integration weiterer Gesundheitsberufe, die Refinanzierung versicherungsfremder Leistungen durch den Staat und der digital gestützte Bereitschaftsdienst KVN akut der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Außerdem erklärt Hempen, warum sie das Prinzip ›digital vor ambulant vor stationär‹ als Werkzeug gegen unnötige Wege durch das Versorgungssystem versteht – und was Digitalisierung für die Teilhabe älterer und eingeschränkter Patient:innen leisten kann. Annette Hempen leitet seit August 2025 die Landesvertretung Niedersachsens der Techniker Krankenkasse. Zuvor organisierte die Medizinökonomin gut neun Jahre lang die Versorgung vor Ort als Geschäftsführerin des Ärztenetzes MUM – Medizin und mehr im westfälischen Bünde. Die Techniker Krankenkasse TK ist mit mehr als zwölf Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Ihre Landesvertretung in Hannover vertritt die Kasse in der niedersächsischen Gesundheitspolitik. Sie verhandelt die Verträge mit der Kassenärztlichen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, mit Krankenhäusern und weiteren Leistungserbringern im Land.
Mehr als 5.000 Menschen sind deutschlandweit an der Hitzewelle gestorben. Vielerorts wird Wasser knapp, Krankenhäuser klagen über Sparmaßnahmen. Wie viel Daseinsvorsorge will sich Deutschland leisten? Ein Livepodcast aus Brandenburg an der Havel. Sittler, Friederike; Boeselager, Felicitas; Thoms, Katharina; Richter, Christoph; Metz, Moritz
Mehr als 5.000 Menschen sind deutschlandweit an der Hitzewelle gestorben. Vielerorts wird Wasser knapp, Krankenhäuser klagen über Sparmaßnahmen. Wie viel Daseinsvorsorge will sich Deutschland leisten? Ein Livepodcast aus Brandenburg an der Havel. Sittler, Friederike; Boeselager, Felicitas; Thoms, Katharina; Richter, Christoph; Metz, Moritz
Die deutsche Immobilienbranche steckt in einer tiefen Krise. Was jahrelang funktionierte – Wachstum mit Fremdkapital, gestützt durch Null- und Niedrigzinsen – bricht nun unter gestiegenen Finanzierungskosten, explodierenden Baupreisen und wachsenden Leerständen zusammen. Zusätzlichen Druck erzeugen verschärfte ESG-Anforderungen, die vor allem Bestandshalter älterer Gewerbeimmobilien vor enorme Investitionsherausforderungen stellen.Sascha Witt, Head of Real Estate im Geschäftsfeld Sanierung und Restrukturierung bei Pluta Rechtsanwalts GmbH, begleitet Unternehmen in genau solchen Situationen. „Die Branche ist immer noch in einer Phase der Bereinigung und in der Transformation“, so seine Beobachtung. Im Gespräch mit FINANCE TV zeigt er auf, welche konkreten Hebel jetzt helfen – und wer gestärkt aus dieser Phase hervorgehen wird.Das erwartet Sie im Talk:Warum die Gleichzeitigkeit von Zinswende, Kostenexplosion und ESG-Druck die Branche gerade jetzt so hart trifft.Welche konkreten Hebel Asset Manager jetzt nutzen können, um Leerstände abzubauen und Werte nachhaltig zu steigern.Wann Immobilienunternehmen das Gespräch mit ihrer Bank suchen sollten – und mit welcher Strategie.Welche Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen werden.Die Gesprächsteilnehmer:Host: Julia Schmitt (FINANCE Magazin)Gast: Sascha Witt (Pluta)Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 1 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendsten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet.----------------Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Wie sich Krankenhäuser für die nächste Hitzewelle rüsten, was der Darmstadt-Monitor über die Stadtbindung verrät und Entega arbeitet an der Wärmewende in Darmstadt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: So rüsten sich Krankenhäuser für die nächste Hitzewelle https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/so-ruesten-sich-krankenhaeuser-fuer-die-naechste-hitzewelle-5837620 „Die Darmstädter identifizieren sich sehr mit ihrer Stadt“ https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/die-darmstaedter-identifizieren-sich-sehr-mit-ihrer-stadt-5838838 Entega arbeitet an der Wärmewende in Darmstadt https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/entega-arbeitet-an-der-waermewende-in-darmstadt-5854472 Das tut sich auf der Baustelle im Eberstädter Mühltalbad https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/draft-das-ist-im-muehltalbad-schon-fertig-und-das-nicht-5842025 „Bündnis für Darmstadt“: Das sind die Ziele des neuen Pakts https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/buendnis-fuer-darmstadt-das-sind-die-ziele-des-neuen-pakts-5857700 Ein Angebot der VRM.
Bundestag und Bundesrat beschließen Sparpläne für das Gesundheitswesen, Kürzungen der Gesundheitsreform betreffen neben Versicherten auch Krankenhäuser und die Pharmabranche, Bundespolizei erhält mehr Befugnisse, Bundestag beschließt Gebäude-Energiegesetz, Berlins Regierender Bürgermeister Wegner zieht Spitzenkandidatur zurück, EU fordert von Meta mehr Kinderschutz auf Instagram und Facebook, Bundespräsident Steinmeier zieht in neuen Dienstsitz am Spreebogen, Mindestens 12 Tote bei schwerem Waldbrand in Spanien, Sieg gegen Marokko bringt Frankreich ins WM-Halbfinale, Tennis-Profi Zverev trifft im Finale von Wimbledon auf Titelverteidiger Sinner, Das Wetter Hinweis: Das Filmmaterial zur Fußball-WM und zum Wimbledon Halbfinale darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Bundestag die Sparpläne für das Gesundheitswesen beschlossen. Und kurz danach stimmte auch der Bundesrat zu, also die Länderkammer. Damit kann das Gesetz von Gesundheitsministerin Warken in Kraft treten. Für die Versicherten bedeutet das unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente. Außerdem sind Ehepartner nur noch solange beitragsfrei mitversichert, wie Kinder unter 13 im Haushalt leben - oder Angehörige gepflegt werden. Diese Meldung haben wir um den letzten Satz gekürzt, weil die genannte Zahl zum Alter der Kinder missverständlich war.
Deutschland gibt so viel Geld für Gesundheit aus wie kaum ein anderes Land Europas – und trotzdem klagen viele Menschen über lange Wartezeiten, Personalmangel und Krankenhäuser in finanzieller Schieflage. Wie passt das zusammen?In dieser Folge sprechen wir mit Meike Rensen, die sich intensiv mit dem Gesundheitswesen und der Zukunft unseres Gesundheitssystems beschäftigt. Gemeinsam gehen wir den Ursachen der aktuellen Krise auf den Grund und diskutieren, welche Reformen notwendig sind, damit auch zukünftige Generationen auf eine hochwertige medizinische Versorgung vertrauen können.Wir sprechen darüber, warum Prävention oft zu kurz kommt, welche Chancen Digitalisierung und künstliche Intelligenz bieten, weshalb Spezialisierung die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern kann und welche Rolle Europa bei der Bewältigung globaler Gesundheitsherausforderungen spielt.Dabei geht es nicht um einfache Antworten oder parteipolitische Schlagworte, sondern um die Frage, wie ein modernes Gesundheitssystem aussehen kann, das Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt, medizinische Innovationen sinnvoll nutzt und gleichzeitig langfristig finanzierbar bleibt.Themen der Folge:Warum steht das deutsche Gesundheitssystem unter Druck?Reicht mehr Geld – oder brauchen wir bessere Strukturen?Weshalb Prävention der Schlüssel zu einem gesünderen Deutschland sein könnte.Krankenhausreform zwischen wohnortnaher Versorgung und medizinischer Spitzenqualität.Digitalisierung: Mehr Zeit für Menschen statt für Bürokratie.Was Deutschland von anderen europäischen Gesundheitssystemen lernen kann.Wie eine Gesundheitsversorgung aussieht, die auch in zwanzig Jahren noch funktioniert.Ein Gespräch über wissenschaftliche Evidenz, gesellschaftliche Verantwortung und die Zukunft einer der wichtigsten Säulen unseres Zusammenlebens.Zu Meikes Podcasthttps://www.instagram.com/unfencedmindspodcast?igsh=MXVnd21icm4wdjBscw%3D%3D&utm_source=qryoutube.com/channel/UCOW4UMmcs5CKbDfNw2TFhzQÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org (https://voltdeutschland.org/)
Die Bundesregierung will mit der Gesundheitsreform die Krankenkassen-Beiträge stabilisieren. Grünen-Gesundheitsexpertin Paula Piechotta bezweifelt, ob das gelingt. Vielmehr würden etwa Krankenhäuser gefährdet.
Pünktlich zum letzten Tag vor der politischen Sommerpause stimmt der Bundestag heute über das GKV-Sparpaket ab. Das Bundesverfassungsgericht lehnt die Eilanträge von Janosch Dahmen (Grüne) und Ateş Gürpınar (Linke) gegen das überhastete Gesetzgebungsverfahren ab. Während Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) das Tempo verteidigt, geht der Streit über den Schnellschuss weiter. Mit Rasmus Buchsteiner bespricht Rixa Fürsen diesen Showdown um eine der wichtigsten Reformen des Landes. Im 200-Sekunden-Interview äußert sich der bayerische CSU-Fraktionschef und frühere Gesundheitsminister in Bayern, Klaus Holetschek, zur Gesundheitsreform. Er fordert finanzielle Milliarden-Nachbesserungen für angeschlagene Krankenhäuser sowie einen kreativen „Deutschland-Bonus“ zur gezielten Stärkung der heimischen Pharmaindustrie. Ein verteidigungspolitischer Durchbruch, verkündet in der Regierungserklärung: Deutschland kauft von den USA Tomahawk-Marschflugkörper zur Abschreckung gegen Russland. Hans von der Burchard analysiert den exklusiven Deal mit Donald Trump und den ambitionierten Stationierungsplan bis zum Zieljahr 2029. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: https://x.com/rixa_fursen">@rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 mailto:information@axelspringer.de">information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
36°C und es wird noch heißer! Leider ist diese Zeile aus dem Hit der Band Zweiraumwohnung aktueller denn je und mittlerweile sehen wir uns regelhaft mit Temperaturen um die 40°C konfrontiert. Das zehrt nicht nur an den Nerven, sondern kostet jedes Jahr auch einige tausend Menschenleben. Doch was gilt eigentlich am Arbeitsplatz und ab wann müssen Arbeitgeber Maßnahmen ergreifen um die Arbeit bei hohen Temperaturen noch möglich zu machen. Klimageräte wären zumindest mal ein Anfang und sind nachweislich günstiger als jeder Notarzteinsatz wie Julia zu berichten weiß! Doch hier hinken wir egal ob in Pflegeheimen, Krankenhäusern oder auch Privathaushalten hinterher. Und überhaupt gibt es keine klaren politischen Leitplanken wie man sich bei Extremtemperaturen zu verhalten hat. Frankreich macht hier seit 20 Jahren das vor, wovon wir nur träumen können. Vorausgesetzt man bekommt bei der nächsten tropischen Nacht überhaupt ein Auge zu. Denn die kommt ganz bestimmt! **Kapitelmarken:** 00:00 Intro 01:10 Feedback 02:00 News I - Höhere Ausgaben GKV in Q1 03:30 News II - Abschaffung der telefonischen AU 15:25 Main Part 43:30 Take Home Message 45:30 Outro **Quellen** Hitze am Arbeitsplatz https://igbce.de/igbce/hitze-am-arbeitsplatz-274166 https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltindikatoren/indikator-heisse-tage Aus der Dlf App | Interviews | Rekordtemperaturen | Rekordtemperaturen – Hat der Bund eine Hitzestrategie? https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_24F8D2DA713A11F1714AB883034C2FA0 Aus der Dlf App | Der Tag | Extremtemperaturen | Extremtemperaturen – Wie Hitze unsere Körper belastet https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_B39CBA4A718711F17A95B883034C2FA0 Aus der Dlf App | Unboxing News | Überhitzt | Überhitzt – Warum unsere Krankenhäuser diesem Sommer nicht gewachsen sind https://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_36B24AEC73E211F170B7B883034AF4D0 https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/H/Hitze/Bericht_Hitzemortalitaet.html https://www.aerzteblatt.de/news/anlage-zur-kuhlung-nur-in-145-prozent-der-neuen-pflegeheime-dea71435-a480-4bd2-83d0-ddc4e9d5b133 https://www.aok.de/pp/gg/update/kliniken-kaum-fuer-hitzewellen-geruestet/ https://hitzeaktionstag.de https://www.deutschlandfunk.de/hitzeschutzplan-was-koennen-wir-von-frankreich-lernen-kollegengespraech-dlf-7f38fda1-100.html **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 23.07.2026 geht es mit einer neuen, spannenden Folge weiter.**
Vielen graut vor der nächsten Hitzewelle. Wir alle erinnern uns an die vergangenen Wochen. Das war kein Sommer-Spaß mehr, das war in vielen Fällen dramatisch: Die Juni-Hitze Ende Juni hat vorläufigen Schätzungen des Berliner Robert-Koch-Instituts zufolge Tausende Menschen in Deutschland getötet. Das sei nicht überraschend, eine Übersterblichkeit sei schon in früheren Hitzewellen vorgekommen, sagt Julia Hellmann vom LMU Klinikum in München. Sie forscht am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerhard Leitner sagt sie aber auch: "Ende Juni - das ist wahnsinnig früh im Jahr." Außerdem könnten Gegenmaßnahmen nicht schnell genug greifen: "Es werden ja Programme aufgelegt, die mehr Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen oder in Krankenhäusern beinhalten, aber wir sind nicht schnell genug und die Finanzierung fehlt oftmals." Es fehle also nicht an Lernbereitschaft. "Wir sind einfach zu langsam."
Jakobi, Lydia www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Es war die schwerste Brandkatastrophe in der Schweiz seit Jahrzehnten: In der Silvesternacht zum 1. Januar starben 41 junge Menschen, 115 wurden schwer brandverletzt, viele werdennoch immer in Krankenhäusern und Reha-Kliniken behandelt.
Die Grenzen des Schweizer Systems - nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana an Silvester: 41 junge Menschen sind tot, 115 schwer brandverletzt, viele werden noch immer in Krankenhäusern und Reha-Kliniken behandelt.
In mehreren Kliniken soll es in der Hitzewelle bis zu 35 Grad warm gewesen sein. "Wir merken jetzt, dass unsere Bausubstanz, die teilweise hundert Jahre alt ist, nicht darauf ausgerichtet ist", sagt Christian Karagiannidis, Oberarzt in Köln-Merheim. Von WDR 5.
"An einem Tag mussten wir fünf Menschen reanimieren", Hannah Makait, Leiterin einer Notaufnahme, berichtet vom Ausnahmezustand. Wir fragen: Was hat die Hitze über unser Gesundheitssystem gezeigt – und was muss sich jetzt ändern?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Katastrophenschutzbeauftragter am Universitätsklinikum Freiburg Gesprächspartnerin: Hannah Makait, Leiterin der Notaufnahme im Krankenhaus Köln-Merheim**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Mit bis zu 41,7 Grad war es das heißeste Wochenende seit Wetteraufzeichnung. Doch die Hitze bringt Infrastruktur und Krankenhäuser ans Limit – es gibt Berichte über Stromausfälle, Schienenschäden und Todesopfer. **********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartnerin: Britta Wagner, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Tankred Stöbe, Notfallmediziner bei Ärzte ohne Grenzen, spricht nach dem schweren Erdbeben in Venezuela von einer "Dreifach-Katastrophe" aus zerstörten Gebäuden, marodem Gesundheitssystem und fehlender Ausrüstung in den Krankenhäusern. "Die Kranken, die dort normalerweise behandelt werden wollen, müssen alles mitbringen, vom OP-Handtuch, Handschuh bis zu Nahtmaterial", sagt Stöbe.
Nach mehr als einer Woche extremer Hitze kühlt es zum Wochenstart erst einmal ab. Am Wochenende wurden gleich mehrere Juni-Spitzenwerte geknackt. Die Höchsttemperatur wurde am Sonntag mit 41,7 Grad in Ost-Brandenburg gemessen. Die Hitzewelle hatte Folgen - Rettungsdienste und Notaufnahmen vieler Krankenhäuser waren überlastet, zahlreiche Züge und Bahnen fielen aus, auf Autobahnen gab es Hitzeschäden. Von Ralph Günther.
Wer sich in Krankenhäusern um die Gesundheit von Patienten kümmert, ist nicht nur mit Personalmangel und Sparzwängen konfrontiert. Es braucht in vielerlei Hinsicht ein dickes Fell. Das Staatsschauspiel Dresden gibt Klinikmitarbeitenden eine Bühne. Ljubic, Nicol www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Immer wieder werden in Venezuela Nachbeben registriert, nach den zwei schweren Erdbeben, die weite Teile des Landes verwüstet haben. Auch für grössere Nachbeben besteht ein Risiko, erklärt Stefan Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendiensts. Weitere Themen: · Nach Venezuela reist auch ein Rettungsteam aus der Schweiz. Mit dabei sind acht Hunde vom Rettungsdienst Redog, einem Verein, der Such- und Rettungshunde ausbildet. Zentralpräsidentin Linda Hornisberger hat den Einsatz koordiniert. · Wer ein iPad oder ein Macbook kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Apple ehöht nämlich weltweit seine Preise. Für einen Laptop bedeutet schnell Extrakosten in Höhe von 200 Franken. Jan Baumann erklärt, warum Apple diesen Schritt macht. · Am Montag wird die Google-Tochter Alphabet in den Dow Jones aufgenommen. Für Alphabet ist das nicht nur eine gute Nachricht. Grund ist: Der sogenannte «dow curse», also der «Fluch des Dow Jones». Was es damit auf sich hat, erklärt US-Börsenkorrespondent Jens Korte. · Europa leidet unter der Hitze. In Frankreich fallen AKWs und Züge aus, Schulen bleiben geschlossen, die Krankenhäuser kommen an ihre Grenzen. Auch in Spanien werden Rekordtemperaturen gemessen. Und doch scheinen die Probleme dort weniger gravierend zu sein als etwa in Frankreich. Was macht Spanien anders? Die Einschätzung von Julia Macher, freie Journalistin in Barcelona. · Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere passen sich an die Hitze an. Zum Beispiel Vögel. Das funktioniert ähnlich wie bei hechelnden Hunden, erklärt Livio Rey von der Vogelwarte Sempach.
Zerstörte Stromnetze, Krankenhäuser, Schulen, Straßen – all das muss in der Ukraine laufend repariert werden. Das kostet viel Geld. Über 50 Länder treffen sich gerade in Danzig zu einer Wiederaufbau-Konferenz. Währenddessen geht der Krieg weiter.**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Christina Felschen, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Je heißer es wird, desto voller werden die Kliniken. Doch den Krankenhäusern selbst fehlt oft das Geld für dringend nötigen Hitzeschutz. Warum das System an Grenzen stößt und was sich ändern muss.
Temperaturen um die 40 Grad. Vor allem vulnerable und kranke Menschen müssen sich vor der Hitze schützen. In Kliniken liegen besonders viele davon. Wie die Uniklinik Freiburg damit umgeht, erklärt Thorsten Hammer, Leiter der "Taskforce Hitze".**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Katastrophenschutzbeauftragter und Leiter der "Taskforce Hitze" an der Uniklinik Freiburg**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser amtlich voran Episode spreche ich mit Michael Dippold, Leiter Recruiting & Employer Branding am Klinikum Stuttgart. Michael hat in den vergangenen fünf Jahren das Recruiting und Personalmarketing eines der größten Krankenhäuser Deutschlands maßgeblich mit aufgebaut und weiterentwickelt.
Künstliche Intelligenz unterstützt in der Medizin heute schon Aufgaben wie Datenauswertung oder Bildinterpretation. Agentische KI kann dagegen auch selbstständig Handlungsschritte planen und Prozesse koordinieren. Das könnte das Gesundheitssystem entlasten. Es gibt aber noch einige Hürden. Astrid Meisoll im Gespräch mit Prof. Frederick Klauschen, Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Leopoldina.
Was macht eigentlich ein Physician Assistant? Und warum begegnet man diesem Beruf in deutschen Krankenhäusern immer häufiger? Diesmal sind Anna und Malena bei Litti und Ollschgich zu Gast und geben einen ehrlichen Einblick in ein Berufsbild, das vielen zwar schon begegnet ist, das aber oft noch Fragen aufwirft. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Aufgaben Physician Assistants übernehmen können, wie die Zusammenarbeit mit Pflege und Medizin funktioniert und warum diese Rolle in vielen Bereichen des Gesundheitswesens zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dabei wird schnell klar, dass es nicht um Konkurrenz zwischen Berufsgruppen geht. Vielmehr geht es um Zusammenarbeit, Kommunikation und die Frage, wie Patientenversorgung künftig noch besser gestaltet werden kann. Natürlich sprechen die vier auch über Vorurteile, Unsicherheiten und die Herausforderungen, die neue Berufsrollen häufig mit sich bringen. Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig Offenheit für Veränderungen ist und warum neue Perspektiven eine echte Bereicherung für den Klinikalltag sein können. Eine spannende Folge über moderne Patientenversorgung, interprofessionelle Zusammenarbeit und einen Beruf, der viele Chancen für die Zukunft mitbringt. Einschaltbefehl!
Es ist heiß. Auch in Schulen, Altenheimen und Krankenhäusern. Und die Hitzeperioden werden im Schnitt immer länger und heißer. Warum gibt es in Deutschland im Verhältnis zu anderen Ländern nur wenige Klimaanlagen? Und würden sie das Problem lösen?**********In dieser Folge mit: Moderation: Till Haase, Sebastian Sonntag Gesprächspartnerin: Ann-Kathrin Büüsker, Deutschlandfunk-Umweltredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Schwere Drohnen, Dual Use und Europas Deep-Tech-Chance – Maximilian Oligschläger im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um schwere elektrifizierte Drohnen, Deep Tech made in Europe, militärische und zivile Einsatzmöglichkeiten und die Frage, warum Deutschland bei Zukunftstechnologien schneller industrialisieren muss.Ich spreche auf der Hinterland of Things in Bielefeld mit Maximilian Oligschläger, Mitgründer von ERC System. Das Unternehmen entwickelt schwere Drohnen beziehungsweise elektrifizierte Flugzeuge, die sowohl für zivile Anwendungen – etwa den Patiententransport zwischen Krankenhäusern – als auch für militärische Logistik eingesetzt werden können.Oligschläger erklärt, warum ERC System von Anfang an einen anderen technischen Ansatz gewählt hat als viele Wettbewerber: Statt möglichst schnell leichte Prototypen in die Luft zu bringen, setzt das Unternehmen auf besonders komplexe und schwere Prototypen, um technisches Risiko früh zu reduzieren. Außerdem geht es um die Kooperation mit Rheinmetall, die neue unbemannte Plattform „Victor“ und den Plan, früher als ursprünglich vorgesehen in die Serienproduktion zu gehen.Außerdem im Podcast:Warum ERC System schwere elektrische Drohnen für kritische Missionen entwickeltWas zivile Anwendungen wie Patiententransport mit militärischer Logistik verbindetWeshalb die Kooperation mit Rheinmetall für ERC System strategisch wichtig istWarum unbemannte Systeme schneller in die Serienproduktion gehen können als bemannte FlugzeugeWas ERC System anders machen will als frühere eVTOL-Anbieter wie LiliumWelche Rolle Deep Tech für Europas industrielle Zukunft spielen kannWarum Deutschland bei Scale-up-Finanzierung, Förderung und staatlichen Ankerkunden schneller werden mussEin Gespräch über ERC System, schwere Drohnen, eVTOLs, Dual Use, Rheinmetall, Deep Tech, europäische Wettbewerbsfähigkeit, industrielle Souveränität, Scale-up-Capital und die Frage, ob Deutschland bei einer Schlüsseltechnologie der Zukunft diesmal vorne mitspielen kann.
Krankenhäuser und Arztpraxen in Deutschland sind zu wenig vorbereitet auf Hitzewellen. Doch Klimamanagerinnen und Forschende wissen, was zu tun ist. Hitzewellen sind ein Gesundheitsrisiko, besonders in Regionen mit überalterter Bevölkerung. Doch was viele nicht wissen: Manche Medikamente wirken auch anders, wenn es heiß ist. Sie werden langsamer abgebaut oder verhindern, dass der Körper Hitze gut kompensieren kann. Welche das zum Beispiel sind und wo man das nachlesen kann, berichtet die Medizinjournalistin Silke Jäger. Sie hat recherchiert, was der Klimawandel für Patient:innen, Krankenhäuser und Arztpraxen bedeutet. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum es für Kliniken oft so schwierig ist, gegen überhitzte Krankenzimmer vorzugehen und Patienten in Hitzewellen zuhause versterben. Silke lässt Klimamanagerinnen und Ärztinnen zu Wort kommen, erläutert, wie reflektierende Farben und so genannte "Infozepte" helfen können - und was die Zahl der Kartoffeln auf dem Patiententeller mit all dem zu tun hat. HINTERGRUNDINFORMATIONENHeidelberger Hitzetabelle zur veränderten Wirkung von Medikamenten: https://klima-gesund-praxen.de/wp-content/uploads/2022/05/Medikamentenmanagement_bei_Hitzewellen.pdfKlima-Toolbox für die Arztpraxis:https://www.gesundheitsnetznuernberg.de/adaptnet-klima-toolbox/ Risikokarten zum Klimawandel von AdaptNet: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/klimawandel-gesundheit/forschung/adaptnet/risikokarten/#gesundheit Gutachten des Sachverständigenrats im Gesundheitswesen. Resilienz im Gesundheitswesen. Wege zur Bewältigung künftiger Krisen: https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2023/Gesamtgutachten_ePDF_Final.pdf Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Krankenhäuser und Arztpraxen in Deutschland sind zu wenig vorbereitet auf Hitzewellen. Doch Klimamanagerinnen und Forschende wissen, was zu tun ist. Hitzewellen sind ein Gesundheitsrisiko, besonders in Regionen mit überalterter Bevölkerung. Doch was viele nicht wissen: Manche Medikamente wirken auch anders, wenn es heiß ist. Sie werden langsamer abgebaut oder verhindern, dass der Körper Hitze gut kompensieren kann. Welche das zum Beispiel sind und wo man das nachlesen kann, berichtet die Medizinjournalistin Silke Jäger. Sie hat recherchiert, was der Klimawandel für Patient:innen, Krankenhäuser und Arztpraxen bedeutet. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum es für Kliniken oft so schwierig ist, gegen überhitzte Krankenzimmer vorzugehen und Patienten in Hitzewellen zuhause versterben. Silke lässt Klimamanagerinnen und Ärztinnen zu Wort kommen, erläutert, wie reflektierende Farben und so genannte "Infozepte" helfen können - und was die Zahl der Kartoffeln auf dem Patiententeller mit all dem zu tun hat. HINTERGRUNDINFORMATIONENHeidelberger Hitzetabelle zur veränderten Wirkung von Medikamenten: https://klima-gesund-praxen.de/wp-content/uploads/2022/05/Medikamentenmanagement_bei_Hitzewellen.pdfKlima-Toolbox für die Arztpraxis:https://www.gesundheitsnetznuernberg.de/adaptnet-klima-toolbox/ Risikokarten zum Klimawandel von AdaptNet: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/klimawandel-gesundheit/forschung/adaptnet/risikokarten/#gesundheit Gutachten des Sachverständigenrats im Gesundheitswesen. Resilienz im Gesundheitswesen. Wege zur Bewältigung künftiger Krisen: https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2023/Gesamtgutachten_ePDF_Final.pdf Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Heute geht es um eine Folge, in der Damian und Thomas zeigen, wie sich ihr Business-Fokus Schritt für Schritt weiterentwickelt hat.Thomas erzählt, wie er sich immer tiefer in das Thema Robotics gearbeitet hat und warum ausgerechnet echte Begegnungen, Vor-Ort-Termine und kulturelles Verständnis den Unterschied machen. Es geht nicht nur um Technik, sondern darum, wie man in China Zugänge schafft, Vertrauen aufbaut und daraus konkrete Geschäftschancen entwickelt. Genau an dieser Stelle zeigt sich, warum so viele westliche Unternehmen mit reinem Know-how nicht weit kommen.Besonders spannend wird es, als Thomas von einem konkreten Use Case erzählt: Ein deutscher Hersteller sucht nach neuen Wegen, Desinfektion mit Robotik zu verbinden. Aus einer ersten Idee wird ein realer Austausch mit chinesischen Herstellern, Krankenhäusern und technischen Teams vor Ort. Das ist typisch China: Wer offen, schnell und lösungsorientiert denkt, kommt weiter als mit langen PowerPoints.Auch der Blick auf die kulturelle Seite fehlt nicht. Die Folge zeigt, wie unterschiedlich deutsche und chinesische Entscheidungslogiken, Geschwindigkeit und Erwartungshaltungen sein können und warum genau darin für CEOs und Business Entscheider eine echte Chance liegt. Wer China nicht nur beobachten, sondern verstehen und nutzen will, bekommt hier einen ehrlichen und praxisnahen Einblick.Viel Spaß beim Reinhören!Send us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Valissa Petzold
Die Debatte um den Neubau der Mühlenkreiskliniken in Ostwestfalen-Lippe innerhalb der Krankenhausreform sorgt für Unruhe. Veränderung seien nötig, sagt Gesundheitsökonom Wolfgang Greiner: "Medizin hat sich verändert. Wir brauchen andere Krankenhäuser." Von WDR5.
Der Tag in NRW: Verbände bilden Allianz für Krankenhäuser; War das Olympia-Aus für Wasserball in Wuppertal absehbar? Türkische Fußballfans enttäuscht, aber nicht resigniert; Deichsanierung in Duisburg; Prozessbeginn wegen Messerangriffs auf Lehrerin; App bringt Rentner zurück in Jobs; Kein Geld für neue Lehrer-Laptops Moderation: Uwe Schulz Von WDR 5.
Krankenhäuser in Mittelhessen sehen Versorgung gefährdet, Bündnis fordert Reduzierung freilebender Katzen und höhere Rentenbeiträge drohen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/reformplaene-kliniken-in-mittelhessen-schlagen-alarm-5777143 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/kastrationspflicht-fuer-katzen-ueberall-im-lahn-dill-kreis-5775923 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/blutspenden-beim-shoppen-in-wetzlar-5773536 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/hermannsteiner-ortsbeirat-diskutiert-ueber-mehr-tempo-30-5732639 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-deutschland/jetzt-steigen-auch-noch-die-rentenbeitraege-schon-ab-2027-5779723 Ein Angebot der VRM.
Die Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken sollen die Finanzen der Krankenkassen stabilisieren. Stattdessen fürchten nun bayerische Krankenhäuser ein Milliardendefizit. Was bedeutet das für Patienten?
Der Bundestag berät über das Sparpaket zur Finanzierung Gesetzlicher Krankenkassen. Dieses dürfe nicht zur Insolvenz von Krankenhäusern führen, sagt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU). Hier müsse man Bürokratie reduzieren, um zu sparen. Von WDR 5.
Eggers, Lea www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Was hat die Formel 1 mit Intensivstationen zu tun? Warum sehen MRT-Geräte in manchen Krankenhäusern aus wie Piratenschiffe? Und was passiert, wenn ein Prothesenhersteller plötzlich mit Kreativen zusammenarbeitet? Eine sechsteilige Serie in Kooperation mit dem KreativBund. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/machen-statt-quatschen-was-ist-cross-innovation
Was hat die Formel 1 mit Intensivstationen zu tun? Warum sehen MRT-Geräte in manchen Krankenhäusern aus wie Piratenschiffe? Und was passiert, wenn ein Prothesenhersteller plötzlich mit Kreativen zusammenarbeitet? Eine sechsteilige Serie in Kooperation mit dem KreativBund. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/machen-statt-quatschen-was-ist-cross-innovation
Ökologische Schädlingsbekämpfung; Warum "palmölfrei" nicht nachhaltig ist; Teure Behandlung - mRNA Impfstoff gegen Hautkrebs; Wissenschaft gegen Faschismus - Was sind die Forderungen?; Gran Chaco - Der vergessene Wald Südamerikas; Cybersicherheit in Krankenhäusern; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Die Gesundheitsreform von Gesundheitsministerin Nina Warken soll die leeren Geldbeutel der Krankenkassen wieder füllen. Zur Kasse gebeten werden Ärzte, Krankenhäuser - und auch die Patienten. Vor allem Besserverdiener müssen draufzahlen. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Seit Monaten blockieren die USA nahezu jede Öllieferung nach Kuba – mit Folgen für die Menschen auf der Karibikinsel: Der Strom fällt aus, Produktionsanlagen stehen still, Krankenhäuser verschieben Operationen, Havanna versinkt im Müll und Lebensmittelregale bleiben leer. Kubas sozialistisches Regime spricht von einer „Hungerblockade“, US-Präsident Trump von einer „nationalen Bedrohung“ – er spekuliert offen, den Inselstaat zu übernehmen. Jenny Barke aus dem ARD-Studio Mexiko-Stadt blickt in dieser 11KM-Folge auf die Folgen der US-Blockade und eine historisch gewachsene Feindschaft zwischen den USA und Kuba. Sie erzählt, wie Fidel Castros Revolution, verpasste Reformen und neue Sanktionen zusammenwirken und warum die Welt auf die drohende Krise in Kuba bisher kaum reagiert. Hinweis: Bei 22'20 Min sagt unser Gast wörtlich zu US-Außenminister Marco Rubio: "Er selbst kommt aus einer kubanischen Familie, die vor dem Sozialismus geflohen ist." Diese Aussage ist missverständlich formuliert. Fakt ist, dass Rubios Eltern im Jahr 1956 aus Kuba geflohen sind, also mehr als zwei Jahre vor der Machtübernahme durch den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Rubio selbst hatte in der Vergangenheit allerdings mehrfach betont, der kubanische Sozialismus hätte eine Rolle für die Flucht seiner Eltern gespielt.Alle Updates und Entwicklungen zu Kuba und der Ölblockade: https://www.tagesschau.de/thema/kuba In dieser früheren 11KM-Folge mit Jenny Barke geht's um Venezuelas Zukunft nach Maduro: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:10ac5845fdd9f058/ Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Sarah Fischbacher und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Tierquälerei. Regina und Peter können es kaum erwarten: Schon bald soll ihre Tochter Vivien aus der Psychiatrie entlassen werden, wo sie die vergangenen Monate stationär behandelt wurde. Regina und Peter freuen sich darauf, bald endlich wieder fernab der Klinikmauern Zeit mit ihr zu verbringen. Doch als Peter am 31. Mai 2022 auf dem Weg ist, um Vivien einen Besuch abzustatten, erhält er einen Anruf von ihrem behandelnden Arzt, der seine und Reginas Welt in Scherben legt. Und ihnen schmerzlich klar macht, dass ihre Tochter die geschlossene Station niemals mit gepackten Taschen verlassen wird… Psychiatrische Kliniken sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems: Mehr als 800. 000 Menschen wurden laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2024 in psychiatrischen Krankenhäusern stationär behandelt. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” werfen wir einen genauen Blick auf das System Psychiatrie. Unter anderem sprechen wir über geschlossene Stationen, die Voraussetzungen für Zwangseinweisungen und beleuchten den Umgang mit vermeintlich gefährlichen Patient:innen. Expert:innen in dieser Folge: Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Barbara Jost, Fachanwältin für Medizin- und Arzthaftungsrecht Sabrina Diehl Laurent LaFleur, Richter am OLG München Prof. Dr. Anke Bramesfeld vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Das Organspende-Register: https://organspende-register.de/erklaerendenportal/ Landgericht München I: Urteil vom 5. August 2023 - liegt vor Oberlandesgericht München: Beschluss vom 31. Juli 2025 - liegt vor Studie: “Tötungsdelikte in Kliniken für Psychiatrie aus der Metaperspektive eines Bundeslandes”: https://t1p.de/vhrfo Bayerischer Rundfunk: “Patienten als Täter. Tatort Psychiatrie”: https://t1p.de/zqico **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Und wieder ein Engel des Todes! Diesmal geht es um Charles Cullen, den wohl berüchtigten Todesengel in der US-amerikanischen Geschichte. Zugegeben hat er schon genug, aber es wird angenommen, dass er ~400 Menschen ermordet hat. Und dabei haben die Krankenhäuser, in denen er gearbeitet hat und die Polizei absolut super Arbeit geleistet. Nicht. Das war Sarkasmus. In der zweiten Folge gehen wir darauf ein, was nach Charles' Verhaftung noch passiert ist. Und es war nicht wenig! Wo ihr uns noch findet: https://todsicher.podcaster.de/ https://www.instagram.com/todsicherpodcast https://www.facebook.com/todsicherpodcast https://twitter.com/todsicherpod https://ko-fi.com/todsicherpodcast https://www.twitch.tv/paulaowl Quellen: https://murderpedia.org/male.C/c/cullen-charles.htm https://api.aerzteblatt.de/pdf/pp/6/9/s414.pdf https://www.onet.pl/informacje/thecrimespl/charles-cullen-mordowal-w-szpitalach-przez-16-lat/2hl9lmk,30bc1058 Musik von https://audiohub.de
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.