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Folge 343! Grüße von den Kumpeletten ins letzte Quartal. Hochzeiten, Bienen, Krankenhäuser, Altenheime, Wahlen, wir waren überall dabei! Dazu die Allseits beliebten Kategorien „Safari vom Sofa“, „Wahrheit oder nicht“ und „Zwei Blinde sehen mehr!“ Viel Spaß!*** KARTEN FÜR DELMENHORST *** Das neue Buch ist da. Am besten direkt bestellen auf www.blaulicht-verlag.deFolgt unserer PLAYLIST Hüftgold KacksongsFolgt uns im Internet:Dominik:FacebookWebsiteInstagramaktuelles BuchSebastian:InstagramHiermit nehmen wir auf:Rode NT-USB - https://amzn.to/2Ugi236
Schickt uns eine Nachricht Gemeinschaftsgastronomie gilt als Bereich mit grossem Biopotenzial, auch weil die Marktanteile hier noch sehr gering sind. In unserer neusten Folge sprechen wir mit zwei Spezialistinnen über diese Potenziale und die Hindernisse auf dem Weg zu mehr Bio in der Gemeinschaftsverpflegung.Heute bewegen wir uns für einmal weg von der Bioproduktion, und schauen dorthin, wo Bioprodukte ihren Platz auf den Tellern finden. In den Privathaushalten hat Bio bereits einen schönen Marktanteil erreicht, das gilt sowohl für deutsche Verbraucher*innen, wie auch noch verstärkt für die schweizerischen Konsument*innen, die den weltweit höchsten Bioanteil im Einkaufskorb aufweisen. Die Potenziale in der Gastronomie, wie auch in der Gemeinschaftsverpflegung sind aber nach wie vor ungenügend genutzt. Oder optimistischer ausgedrückt: Die Möglichkeiten für grösseren Bioabsatz sind hier riesig. Natürlich ruft das Thema auch die Forschung auf den Plan. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Anja Erhart und Sabine Ersing vom FiBL in Deutschland über Bionahrungsmittel in der Gemeinschaftsverpflegung. Dieser etwas sperrige Begriff umfasst die Restauration in Schulen, Kitas, Krankenhäusern, Kantinen, Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Institutionen. Im Gespräch mit Adrian Krebs berichten Ersing und Erhart über den Status quo in den deutschen Gemeinschaftsküchen, die wie erwähnt grossen Potenziale und die Fortschritte im EU-Projekt Visionary. Dieses versucht die brachliegenden Möglichkeiten länderübergreifend zu ermitteln und so die Biowertschöpfung zu steigern. Eine ausführlichere Version dieses Gesprächs findet ihr auf unserem Projektkanal FiBL Collaboration (s. Link unten). Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 128/Deutsch/Länge 37min46s. LinksAusführliche Version des Gesprächs auf FiBL Collaborationhttps://www.buzzsprout.com/2152169/episodes/19863138Das Projekt Visionary auf der Website des FiBL https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2145Website des Projekts Visionary https://visionary-project.eu/de/Informationen über das Label Bio Cuisine von Bio Suisse, mit dem in der Schweiz ein höherer Bioanteil in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung angepeilt wird: https://knospe.bio-suisse.ch/gastronomie/bio-cuisine.htmlGäste/FiBL-Forschungsteam: Sabine Ersing und Anja Erhart (FiBL in Deutschland)Moderation und Redaktion: Adrian Krebs, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Im Sommer 2026 hat Deutschland drei Hitzewellen erlebt. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts gab es bis Mitte September mehr als 16.300 Hitzetote. Wie sich künftige Hitzesommer besser bewältigen lassen, wird zunehmend unter einem bislang wenig bekannten Begriff diskutiert: der Kältewende. Gemeint ist damit kein kühleres Klima. Vielmehr geht es als Gegenstück zur Wärmewende um einen ganzheitlichen, sozial gerechten und nachhaltigen Ausbau der Kühlung. Was eine solche Kältewende ausmacht, besprechen in dieser Folge Prof. Dr. Alexander Fekete, Professor für Risiko- und Krisenmanagement am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der Technischen Hochschule Köln, und Constanze Schmidt, wissenschaftliche Referentin für strategische Themenfeldentwicklung Klimaanpassung am Wuppertal Institut. Schmidt plädiert für ein koordiniertes Vorgehen in klaren Schritten: zuerst Klimaschutz, dann passive Kühlung der Städte, etwa durch Entsiegelung und Begrünung, und erst danach aktive Kühlung – vorrangig für Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Als effiziente Lösung nennt sie Fernkältenetze, mit denen sich Tausende einzelner Klimaanlagen einsparen ließen. Fekete erklärt aus Sicht der Gefahrenabwehr, wie Hitze fast alle Bereiche der kritischen Infrastruktur betrifft – von Bahnschienen bis zu Stromnetzen. Für ihn gehören Klimaschutz und Anpassung zusammen. Gemeinsam diskutieren die beiden, wie sich Kühlung sozial gerecht gestalten lässt, warum das Thema politisch bislang zu wenig Priorität hat, welche Rolle kommunale Hitzeaktionspläne spielen – und was ihnen Mut macht. *** Moderation: Jonas Zerweck Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH Impressum: https://wupperinst.org/impressum Musikrechte: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH
Neue Storytelling-Reihe: Wir alle wissen, dass wir irgendwann sterben werden. Und trotzdem weichen die meisten von uns dem Gedanken daran so lange wie möglich aus. Aber was passiert, wenn wir uns unserer Angst vor dem Tod stellen? Triggerwarnung: In dieser Episode geht es um Suizid. Die 70-jährige Maria ist schwer krank und hat einen letzten Wunsch. Sie will sterben. Denn: Maria hat keine Angst vor dem Tod, sie hat Angst vor dem Verlust ihrer Selbstbestimmung. Und deshalb entscheidet sie sich für einen Weg, von dem viele gar nicht wissen, dass er in Deutschland legal ist: den assistierten Suizid. Als wir Maria kennenlernen, hat sie noch zwei Tage zu leben. Unterstützt wird Maria von dem Palliativmediziner Dr. Matthias Thöns, einem der wenigen Ärzte in Deutschland, die Menschen auf diesem Weg begleiten. Doch seine Arbeit ist nicht ohne Risiko. Sechs Jahre nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts fehlt noch immer eine umfassende gesetzliche Regelung zur Suizidhilfe in Deutschland. Was muss passieren, damit ein Mensch sich für den assistierten Suizid entscheidet? Und was hat die Angst vor unwürdigem Sterben damit zu tun? Darum geht es in der ersten Folge von "Warum hast du keine Angst vor dem Tod?". "Warum hast du keine Angst vor dem Tod?" ist ein sechsteiliger Storytelling-Podcast von WELT. Jeden Freitag gibt es eine neue Folge. Hier findet ihr alle Recherchen und Videos zum Podcast: https://www.welt.de/podcasts/keine-angst/ Hilfsangebote für Betroffene: www.telefonseelsorge.de Kostenlose Hotlines: 0800-1110111 oder 0800-1110222 sowie 116 123 Weitere Angebote findet ihr hier: www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote Wenn Euch der Podcast gefällt, dann freuen wir uns über Eure Bewertungen auf den Podcastplattformen. Wenn Ihr Fragen, Anregungen oder Feedback habt, dann kommentiert gerne unter der Folge oder schreibt uns an wissen@welt.de "Warum hast du keine Angst vor dem Tod?" ist eine Produktion von WELT. Redaktion und Storytelling: Klemens Handke und Sophia Häglsperger Produktion: Sophia Häglsperger, Serdar Deniz und Sebastian Pankau Musik und Sounddesign: Serdar Deniz und Sebastian Pankau Fact-Checking: Elena Blüm Cover: Dominik Schmitt und Imke Rabiega Quellen: Mein Recht zu sterben, Arte (2025): https://www.youtube.com/watch?v=NayYelcXAvg&rco=1 Forsa-Umfrage zu Suizidhilfe im Auftrag der DGHS (2025): https://www.dghs.de/ueber-uns/presse/presse-erklaerungen/artikel/forsa-umfrage-zu-suizidhilfe-breite-zustimmung-aber-grosse-unkenntnis-der-rechtslage/ Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Februar 2020: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2020/02/rs20200226_2bvr234715.html?nn=68080 Lancet-Studie zur künstlichen Beatmung in Krankenhäusern (2024): https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(24)00121-2/fulltext Markus Lanz, Folge 906, 08.09.2016, ZDF DGHS-Bericht über Freitodbegleitungen im Jahr 2025: https://www.dghs.de/ueber-uns/presse/presse-erklaerungen/artikel/dghs-berichtet-ueber-freitodbegleitungen-im-jahr-2025-und-kampagnenstart/ Verurteilung eines Arztes wegen Mitwirkung an einer Selbsttötung in 2024 rechtskräftig: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026013.html Bundesgerichtshof bestätigt Verurteilung wegen ärztlicher Suizidhilfe von 2024: https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/2025081.html Springer Medizin-Studie mit Ergebnissen zu den persönlichen Gründen für den assistierten Suizid (2026): https://www.springermedizin.de/assistierter-suizid/suizid/assistenz-bei-der-selbsttoetung-in-deutschland-erste-auswertung-/52040630 Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
Rupprecht Milojcic (genannt Ruppi) ist Gründer und Geschäftsführer von damedic. Der Mediziner, der parallel BWL an der TU München studierte, kam über ein starkes unternehmerisches Netzwerk zum Gründen und entschied sich trotz seiner klinischen Laufbahn in Boston und Erlangen bewusst gegen den klassischen Arztberuf. Ihn zog es an die Schnittstelle von Medizin, Innovation und Unternehmertum, um verkrustete Abläufe im Gesundheitswesen durch prozessuale Optimierungen nachhaltig zu verbessern. Im Interview mit Tobias spricht er über seinen facettenreichen Weg – von frühen studentischen Gründungen wie einem der ersten Dual-Sim-Handys und der Buchungsplattform Photogramm über seine prägende Zeit als Strategieberater bei WMC Healthcare bis hin zur Gründung von damedic im Jahr 2018. Durch die enge Zusammenarbeit mit seinem Mitgründer Lukas Gilz, einem theoretischen Physiker, entstand schließlich eine Lösung, die das hochindividuelle und oft ineffiziente operative Erlösmanagement von Krankenhäusern strukturiert und revolutioniert. Heute fokussiert sich Rupprecht mit damedic darauf, das Erlösmanagement durch einen Business Process Outsourcing (BPO) Ansatz grundlegend zu verändern. Seine Vision, die sich im Slogan „Mehr Cash Flow, weniger Workload“widerspiegelt, ist eine digital gestützte und qualitätsgesicherte Prozesskette, die Kliniken eine schnelle und fehlerfreie Liquidität sichert und das Personal trotz spürbarer Fachkräfteengpässe massiv entlastet. Er reflektiert zudem offen über unternehmerische Fehler wie die Gefahr eines zu einseitigen „Customer Market Fits“ am Beispiel des Erstkunden Asklepios und plädiert dafür, bei Fehlentwicklungen ohne Realitätsverweigerung die Reißleine zu ziehen. Privat gewährt der dreifache Familienvater, der mit seiner Familie und einem Hund in Köln lebt, persönliche Einblicke in seine Werte und betont, wie sehr ihn echte Freundschaften prägen. Sein abschließendes Plädoyer für die Zukunft: Den schwierigen Weg gegen den Strom stets mit den richtigen Menschen zu gehen, um gemeinsam echte Innovationen zu schaffen. Eine sehr spannende Folge! Ruppi findest du hier: https://www.linkedin.com/in/rupprecht-milojcic-3416583/ damedic findest du hier: https://www.damedic.ai Du erreichst Tobias Krick unter: tkrick@healthcare-innk.de https://de.linkedin.com/in/dr-tobias-krick https://twitter.com/Tobias_Krick https://www.instagram.com/tobias.krick.official/ Du findest healthcare innk hier: https://www.instagram.com/healthcare.innk https://www.linkedin.com/company/healthcare-innk https://twitter.com/healthcare_innk https://www.xing.com/profile/Tobias_Krick3 https://healthcare-innk.de
Der Gesundheitsetat sinkt um etwa ein Drittel, die Ersatzkassen wollen die Leitstellen von 240 auf 80 reduzieren, das Ministerium plant ein AMNOG 2.0 – die Woche im Gesundheitswesen. Dazu: Feinstaub durch Brände und Gesundheitsdaten für die Forschung. »Einblick – Der Podcast«, der Podcast für den tieferen und dennoch knackigen Einblick in die relevanten Ereignisse des Gesundheitswesens der vergangenen Woche vom Gesundheitsmanagement der Berlin-Chemie. Immer freitags um 12 Uhr. In dieser Ausgabe: • »Es gibt keinen Puffer mehr«: Der Bundesrechnungshof hält den Haushaltsentwurf für unfertig. Das Bundesgesundheitsministerium erhält 2027 rund 14 Milliarden Euro, etwa ein Drittel weniger als im laufenden Jahr – der Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds sinkt auf gut 13 Milliarden Euro, ein Darlehen für die Pflegeversicherung ist zunächst nicht eingeplant. Paula Piechotta, Haushaltsexpertin der grünen Bundestagsfraktion, spricht von »Buchungstricks«. • Anhörung zur Notfallreform: Der Entwurf verbindet die Notrufnummer 112 mit der 116117 der Kassenärztlichen Vereinigungen und plant Integrierte Notfallzentren an Krankenhäusern. Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende der Ersatzkassen, will die Zahl der Leitstellen von rund 240 auf etwa 80 reduzieren – die Ausgaben für den Rettungsdienst stiegen 2025 auf gut 8 Milliarden Euro. • Das Bundesgesundheitsministerium plant ein AMNOG 2.0 mit zweistufiger Nutzenbewertung: Arzneimittel mit unvollständiger Evidenz werden zunächst anhand vorläufiger Endpunkte bewertet, nach 3 bis 4 Jahren überprüft der Gemeinsame Bundesausschuss G-BA die Entscheidung mit Versorgungsdaten. Die neue G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk will das Orphan-Privileg kippen – das Ministerium vertagt die Entscheidung. • Fast 100.000 zusätzliche Todesfälle jährlich zwischen 2010 und 2018 schätzt eine von der Weltorganisation für Meteorologie WMO zitierte Studie – seit den 1990er-Jahren hat sich die Zahl extremer Brände weltweit verdreifacht, ihr Feinstaub bedroht die Fortschritte bei der Luftqualität. • Hitzeschutz: Die Betriebskrankenkassen unterstützen die ›European Declaration on Heat and Health‹ und ihre Forderung nach einem europäischen Hitze-Gesundheitsaktionsplan. Die Hitzewelle von Mitte bis Ende Juni verursachte laut Prognos einen volkswirtschaftlichen Schaden von gut 6 Milliarden Euro. • Rund 74 Millionen Versicherte, mehr als 100 Forschungsanträge: Das Forschungsdatenzentrum Gesundheit FDZ beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wächst, spätestens Anfang 2027 sollen Daten aus der elektronischen Patientenakte ePA für Forschende verfügbar sein. Nick Schneider, Referatsleiter im Bundesgesundheitsministerium, über den europäischen Gesundheitsdatenraum: »Er ist zugleich ein Standortfaktor und ein Motor für Wertschöpfung.« • Öffentlicher Gesundheitsdienst digital: Köln nutzt als erste Millionenstadt die Open-Source-Software GA-Lotse aus Frankfurt am Main. Berlin ist dagegen der Kooperation von Bayern und Baden-Württemberg auf der Plattform ÖGDigital beigetreten – dort sind weder Code noch Verträge bisher öffentlich. • Ausblick: Das Digitalgesetz GeDIG kommt am 9. Oktober zur ersten Lesung in den Bundestag, die Pflegereform wartet auf den Kabinettsbeschluss. Das Klinikum Oldenburg stellt für schwer kranke Kinder Kautabletten aus dem 3D-Drucker her – exakt auf das Körpergewicht abgestimmt.
Monsignore Wolfgang Huber ist im oberbayerischen Reit im Winkl geboren und schon mit Mitte 20 zum Priester geweiht worden. Als Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München sieht er viel von der Welt und zieht Kraft aus den Begegnungen mit den Menschen, denen er begegnet. Im Evangelium lehrt Jesus am Sabbat in einer Synagoge und heilt dort auch einen Mann. Die Pharisäer sehen das als Grund zur Anklage, denn der Sabbat soll der Tag der Ruhe sein - auch Heilen ist verboten. Monsignore Huber findet, dass das eher eine falsche Auffassung ist. "Ein Heilen an und für sich wird von den Schriftgelehrten als Möglichkeit gesehen, dass jemand tätig wird", sagt er. Die Zuwendung Gottes zu den Menschen an einem Sabbat zu verkünden sei eigentlich nicht verboten. Wenn es um unseren Ruhetag, um den Sonntag, geht, sollten wir weniger den Fokus auf die Ruhe legen, sondern eher auf die Gestaltung des Sonntags, sagt Huber. Wo kann der Sonntag eine Möglichkeit sein, dass auch wir uns der Vollendung der Schöpfung bewusst werden? Außerdem sollten wir am Sonntag auch dankbar auf die vielen Menschen schauen, die an diesem Ruhetag für uns arbeiten, beispielsweise in Krankenhäusern. Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:An einem Sabbat ging Jesus in die Synagoge und lehrte. Dort war ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer aber gaben Acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Er aber kannte ihre Gedanken und sagte zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Der Mann stand auf und stellte sich hin. Dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Ist es am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder zugrunde zu richten? Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es und seine Hand wurde wiederhergestellt. Sie aber in ihrem Unverstand berieten sich untereinander, was sie gegen Jesus unternehmen könnten. (Lk 6,6-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Krankenhäuser, Forschungszentren oder Bildungseinrichtungen gelten häufig als hochfunktionale Spezialbauten. Für Joel Hahn und Hubert Juranek vom Architekturbüro Telluride sind sie jedoch weit mehr als das. Sie verstehen diese Gebäude als gesellschaftliche Infrastruktur, als Orte, an denen Heilung, Bildung, Forschung und Begegnung überhaupt erst möglich werden. Dabei interessiert Telluride weniger das spektakuläre Einzelobjekt als die Frage, welche Verantwortung Architektur hierfür trägt. Warum darf Gestaltung keine Frage des Budgets sein? Weshalb verstehen sie sich eher als Coaches ihrer Bauherren denn als klassische Entwurfsautoren? Warum entstehen gute Gebäude häufig erst durch produktiven Widerspruch? Und weshalb beginnt Architektur für sie dort, wo man hinter die eigentliche Aufgabenstellung schaut? Über diese und weitere Fragen sprechen wir heute mit Joel Hahn und Hubert Juranek im JUNG Talk Podcast.
In this episode of the Language on the Move Podcast, Brynn Quick chats with Dr. Nicole Marinaro, a sociolinguist and postdoctoral researcher at the University of Hamburg. Her work explores how language policies shape people's experiences of accessing healthcare and other public services. Dr. Marinaro's research focuses on linguistic justice, examining how communication barriers affect patients who speak a language other than the majority language and how these barriers can lead to unequal access to care. Today she and Brynn discuss her 2025 paper "Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare". In this paper, Dr. Marinaro expands on the concept of "linguistic unease" as a practical framework for evaluating whether healthcare language policies truly meet patients' communication needs. Through her research, Dr. Marinaro aims to help policymakers and healthcare organizations create more inclusive systems that ensure everyone can communicate confidently and receive equitable care. References Gazzola, M., & Marinaro, N. (2022). Sprachenpolitik und Integration in Ausländerbehörden und Krankenhäusern: Der Fall Berlin und Leipzig. Jahrbuch der Gesellschaft für Interlinguistik, 2022, 57–84. Marinaro, N. (2025). Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare. Revista de Llengua i Dret (84), 73–93. DOI here For additional resources, show notes, and transcripts, go here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
In this episode of the Language on the Move Podcast, Brynn Quick chats with Dr. Nicole Marinaro, a sociolinguist and postdoctoral researcher at the University of Hamburg. Her work explores how language policies shape people's experiences of accessing healthcare and other public services. Dr. Marinaro's research focuses on linguistic justice, examining how communication barriers affect patients who speak a language other than the majority language and how these barriers can lead to unequal access to care. Today she and Brynn discuss her 2025 paper "Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare". In this paper, Dr. Marinaro expands on the concept of "linguistic unease" as a practical framework for evaluating whether healthcare language policies truly meet patients' communication needs. Through her research, Dr. Marinaro aims to help policymakers and healthcare organizations create more inclusive systems that ensure everyone can communicate confidently and receive equitable care. References Gazzola, M., & Marinaro, N. (2022). Sprachenpolitik und Integration in Ausländerbehörden und Krankenhäusern: Der Fall Berlin und Leipzig. Jahrbuch der Gesellschaft für Interlinguistik, 2022, 57–84. Marinaro, N. (2025). Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare. Revista de Llengua i Dret (84), 73–93. DOI here For additional resources, show notes, and transcripts, go here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/medicine
In this episode of the Language on the Move Podcast, Brynn Quick chats with Dr. Nicole Marinaro, a sociolinguist and postdoctoral researcher at the University of Hamburg. Her work explores how language policies shape people's experiences of accessing healthcare and other public services. Dr. Marinaro's research focuses on linguistic justice, examining how communication barriers affect patients who speak a language other than the majority language and how these barriers can lead to unequal access to care. Today she and Brynn discuss her 2025 paper "Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare". In this paper, Dr. Marinaro expands on the concept of "linguistic unease" as a practical framework for evaluating whether healthcare language policies truly meet patients' communication needs. Through her research, Dr. Marinaro aims to help policymakers and healthcare organizations create more inclusive systems that ensure everyone can communicate confidently and receive equitable care. References Gazzola, M., & Marinaro, N. (2022). Sprachenpolitik und Integration in Ausländerbehörden und Krankenhäusern: Der Fall Berlin und Leipzig. Jahrbuch der Gesellschaft für Interlinguistik, 2022, 57–84. Marinaro, N. (2025). Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare. Revista de Llengua i Dret (84), 73–93. DOI here For additional resources, show notes, and transcripts, go here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/anthropology
In this episode of the Language on the Move Podcast, Brynn Quick chats with Dr. Nicole Marinaro, a sociolinguist and postdoctoral researcher at the University of Hamburg. Her work explores how language policies shape people's experiences of accessing healthcare and other public services. Dr. Marinaro's research focuses on linguistic justice, examining how communication barriers affect patients who speak a language other than the majority language and how these barriers can lead to unequal access to care. Today she and Brynn discuss her 2025 paper "Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare". In this paper, Dr. Marinaro expands on the concept of "linguistic unease" as a practical framework for evaluating whether healthcare language policies truly meet patients' communication needs. Through her research, Dr. Marinaro aims to help policymakers and healthcare organizations create more inclusive systems that ensure everyone can communicate confidently and receive equitable care. References Gazzola, M., & Marinaro, N. (2022). Sprachenpolitik und Integration in Ausländerbehörden und Krankenhäusern: Der Fall Berlin und Leipzig. Jahrbuch der Gesellschaft für Interlinguistik, 2022, 57–84. Marinaro, N. (2025). Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare. Revista de Llengua i Dret (84), 73–93. DOI here For additional resources, show notes, and transcripts, go here.Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/language Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In this episode of the Language on the Move Podcast, Brynn Quick chats with Dr. Nicole Marinaro, a sociolinguist and postdoctoral researcher at the University of Hamburg. Her work explores how language policies shape people's experiences of accessing healthcare and other public services. Dr. Marinaro's research focuses on linguistic justice, examining how communication barriers affect patients who speak a language other than the majority language and how these barriers can lead to unequal access to care. Today she and Brynn discuss her 2025 paper "Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare". In this paper, Dr. Marinaro expands on the concept of "linguistic unease" as a practical framework for evaluating whether healthcare language policies truly meet patients' communication needs. Through her research, Dr. Marinaro aims to help policymakers and healthcare organizations create more inclusive systems that ensure everyone can communicate confidently and receive equitable care. References Gazzola, M., & Marinaro, N. (2022). Sprachenpolitik und Integration in Ausländerbehörden und Krankenhäusern: Der Fall Berlin und Leipzig. Jahrbuch der Gesellschaft für Interlinguistik, 2022, 57–84. Marinaro, N. (2025). Operationalising linguistic unease for the evaluation of language policies in healthcare. Revista de Llengua i Dret (84), 73–93. DOI here For additional resources, show notes, and transcripts, go here. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge sprechen wir über solarthermische Systeme von Soliterm und darüber, wie wir damit Wärme, Kälte und Prozessdampf bereitstellen. Dr. Lukurlu stellt das Unternehmen vor und erklärt, dass wir seit den frühen 2000er-Jahren Anlagen entwickelt und in mehreren Ländern installiert haben. Wir besprechen die technische Funktionsweise von Parabolrinnenkollektoren, die Sonnenstrahlung bündeln und Temperaturen bis etwa 400 Grad Celsius erreichen können. Je nach Anwendung nutzen wir Wasser oder Thermoöl im Absorber und können daraus direkt Dampf erzeugen oder thermische Energie speichern.Ein Schwerpunkt ist der Vergleich mit Photovoltaik. Wir erklären, dass der entscheidende Punkt der tatsächliche Energiebedarf ist: Für Wärme und Prozesswärme sei Solarthermie oft deutlich geeigneter, weil sie auf derselben Fläche höhere nutzbare Erträge liefern kann. Auch die Kombination mit bestehenden konventionellen Anlagen wird erläutert: Wenn die Sonne scheint, nutzen wir Solarenergie, bei Bedarf springt das konventionelle System wieder an.Ein weiteres Thema ist die Kühlung. Wir sprechen darüber, wie mit Absorptionskältemaschinen aus Wärme Kälte erzeugt wird. Dabei geht es auch um typische Einsatzfelder wie Industrie, Lebensmittelverarbeitung, Hotels, Krankenhäuser und andere Betriebe mit Bedarf an Wärme, Dampf und Kälte.Zum Schluss geht es um Wirtschaftlichkeit, Standorte und Betrieb. Wir sprechen über die Bedeutung von Sonnenstrahlung, Energiepreisen, Förderungen und Amortisationszeiten sowie über CO2-Einsparungen. Außerdem wird erklärt, wie die Anlagen bei Wind in eine Schlafstellung gehen, wie sich Verschmutzung begrenzt und dass es bereits Beispiele für kombinierte Systeme mit Geothermie und saisonaler Wärmespeicherung gibt. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Im Kongo wütet eine rasant wachsende Ebola-Epidemie mit tausenden Infizierten und zahlreichen Todesopfern. Um ein Übergreifen des tödlichen Virus auf das benachbarte Uganda zu verhindern, führt Dr. Apollo Kalanzi vom ugandischen Gesundheitsministerium strenge Kontrollen in grenznahen Krankenhäusern durch. Afrika-Korrespondent Samuel Misteli hat den Arzt vor Ort begleitet und berichtet von den enormen Herausforderungen im Grenzgebiet. Host: Simon Schaffer Redaktion: Sarah Ziegler [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
In dieser Folge spreche ich mit Constantin Schwaab, Gründer und CEO von Wirelane. Constantin gehört zu den Menschen, die schon sehr früh mit Elektromobilität in Berührung kamen, 2012 übergab ihm Elon Musk persönlich eines der ersten 100 Tesla Model S. Aus dieser frühen Begeisterung ist über die Jahre ein Unternehmen entstanden, das heute rund 4000 Ladepunkte in Deutschland betreibt, und zwar vertikal integriert mit eigener Software, eigener Hardware und eigenem Betrieb der gesamten Infrastruktur. Wir sprechen darüber, wie Wirelane sein Geschäft vom Hotel aus aufgebaut hat, wo Unternehmen wie SAP ihre Außendienstmitarbeitenden mit Elektroautos ausstatten und entsprechende Ladeinfrastruktur an den Übernachtungsorten erwarten. Für viele Hotels war das anfangs eine Überraschung, weil ein eigener Stromanschluss nötig wurde und die Ladetechnik aus Sicherheitsgründen nicht über die Hotel-IT laufen darf. Von dort ging es weiter zu Fitnessstudios, Supermärkten wie Alnatura und Krankenhäusern, jedes Segment mit eigenen Anforderungen an Ladeleistung und Technik. Constantin erklärt außerdem, wie Wirelane Standortpartner finanziell am Ladeerlös beteiligt, damit Ladepunkte nicht von Verbrennerfahrzeugen blockiert werden, ein Modell, das die Auslastung der Standorte spürbar verbessert. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um ein Thema, das Constantin besonders bewegt: die Vergabe von öffentlichem Raum für Ladeinfrastruktur. Am Beispiel München zeigt er, wie ein jahrzehntelanges Stadtwerke-Monopol echten Wettbewerb verhindert und aus seiner Sicht zu hohen Preisen und wenig Anreiz für bessere Qualität führt. Frankfurt dient ihm dagegen als Beispiel dafür, wie Wettbewerb zwischen mehreren Anbietern Preise und Service für Autofahrer:innen spürbar verbessern kann. Wir schauen außerdem darauf, wie sich steigende Spritpreise und geopolitische Krisen auf die Nachfrage nach Elektroautos und Ladeinfrastruktur auswirken, und welche drei Wachstumshebel Wirelane für die kommenden Jahre sieht: neue Standorte, mehr Ladepunkte pro Standort und eine bessere Auslastung der bestehenden Infrastruktur, die in den vergangenen Jahren nicht immer selbstverständlich war. Ein Gespräch, das zeigt, wie viel regulatorischer und organisatorischer Aufwand hinter einer einzelnen Ladesäule steckt, und warum Wettbewerb aus Sicht von Constantin Schwaab der entscheidende Hebel für den weiteren Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland bleibt.
National Cabinet berät über wachsenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren / Grüne fordern stärkeren Schutz von Frauen vor Gewalt / 24-jähriger Ukrainer wegen mutmaßlicher Spionage für Russland im Fall eines Berliner Waffendepots verdächtigt / Regierung verteidigt Kürzungen bei Zuschüssen zur privaten Krankenversicherung für ältere Australier / Opposition warnt vor zusätzlichem Druck auf öffentliche Krankenhäuser / Antisemitismus-Kommission beendet Anhörungen trotz Forderungen nach Verlängerung / Abschlussbericht der Antisemitismus-Kommission wird wegen Bondi-Gedenken später veröffentlicht / Insolventer Bauträger Bathla Group bringt Hauskäufer in Sydney in Unsicherheit / US-Flaggen sollen nach dem Tod von Dolly Parton eine Woche auf halbmast wehen
Krankenhäuser stehen unter wachsendem wirtschaftlichem Druck. Gleichzeitig bleibt der Einkauf in vielen Häusern hinter seinen Möglichkeiten zurück – nicht unbedingt wegen schlechter Konditionen, sondern weil ihm häufig die notwendigen Strukturen, Kompetenzen und Handlungsspielräume fehlen.In dieser Folge von HealthCareBrain sprechen Lennart Eltzholtz und Dr. Kerstin Stachel darüber, wie der Klinikeinkauf einen stärkeren Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität leisten kann.Im Mittelpunkt stehen drei entscheidende Hebel:verlässliche und sinnvoll strukturierte Stammdaten,qualifizierte Mitarbeitende, die mit Komplexität umgehen und medizinische Anforderungen moderieren können,eine aktive Zusammenarbeit mit Einkaufsgemeinschaften, die über das reine Nutzen von Rahmenverträgen hinausgeht.Außerdem geht es um die Unterstützung durch die Geschäftsführung, die frühzeitige Einbindung des Einkaufs in Projekte und die Frage, warum Einkauf nicht nur beim medizinischen Sachbedarf, sondern bei allen relevanten externen Verträgen mit am Tisch sitzen sollte.Eine praxisnahe Folge für Krankenhausgeschäftsführungen, Einkaufsleitungen und alle, die den Einkauf vom administrativen „Kellerkind“ zum strategischen Werttreiber entwickeln wollen.
In den Sommerferien mache ich oft Dinge, zu denen ich sonst nie komme. Zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt. Ich bin da wirklich schlecht drin. Ich vergesse es. Ich ignoriere es. Und manchmal will ich vielleicht auch einfach gar nicht wissen, ob da irgendwas in mir schlummert. Und ehrlich gesagt sitze ich auch einfach unfassbar ungern in Wartezimmern. Vielleicht kennst du das ja? Es ist gar nicht die Langeweile. Die kriegt man heute mit dem Smartphone sowieso besser rum als früher mit den abgegriffenen Zeitschriften auf dem Tisch. Es ist eher dieses Gefühl von: Hoffentlich steckt man sich hier nicht mit irgendwas an. Genau aus dem Grund fällt es mir manchmal auch schwer, in Krankenhäuser zu gehen. Für mich sind das oft Orte potenzieller Ansteckung. Wie widersprüchlich eigentlich. Ich gehe ungern zur Vorsorge und habe gleichzeitig Angst, mich anzustecken. Und vielleicht steckt darin etwas Größeres. Denn Krankheit macht oft einsam. Krankheit grenzt aus. Das merke ich auch in der Schule. Wenn Lernende länger krank waren und zurückkommen, dann sind sie oft erstmal "die, die lange weg waren". Man ist rausgefallen. Man muss wieder Anschluss finden. Und ich merke diese Berührungsängste auch bei mir selbst. Wenn ich im Wartezimmer unruhig auf meinem Stuhl hin und her rutsche. Oder wenn ich manchmal gar nicht möchte, dass andere merken, dass es mir vielleicht selbst nicht gut geht. Krankheit schafft Distanz. Zwischen Menschen. Zwischen dem, was man zeigen will, und dem, was wirklich ist. Und genau deshalb berührt mich Jesus an dieser Stelle so sehr. Denn Jesus hatte diese Berührungsängste nicht. Er hat Menschen berührt, die längst ausgeschlossen waren. Menschen, denen andere lieber aus dem Weg gegangen sind. Kranke Menschen. Einsame Menschen. Menschen, die niemand mehr anfassen wollte. Und genau dort beginnt plötzlich wieder Beziehung. Ich glaube, das ist eines der größten Wunder: Dass Gott keine Angst vor Nähe hat. Keine Angst vor dem, was verletzt, krank oder zerbrochen ist. Gott hält Abstand nicht aus, sondern überwindet ihn.
Das Robert-Koch-Institut schätzt die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in Deutschland bis Anfang August auf 12.500. Der Präsident der Bundesärztekammer dringt auf einen besseren Hitzeschutz, insbesondere in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Wie ist Deutschland vorbereitet? Isabell Karras mit den Hintergründen
Ref.: Prof. Dr. Franziskus von Heereman, Philosoph und Vorsitzender der Jörg Splett Gesellschaft für christliches Denken e.V. Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Waffensysteme.... Der Philosoph Franziskus von Heereman spricht über Chancen, Grenzen und Gefahren von KI Die künstlichen Intelligenz revolutioniert unsere Gesellschaft: KI entwirft Baupläne, analysiert Patientendaten, berechnet das Wetter, steuert Maschinen, schreibt Musik, gestaltet Bilder... und das sehr viel schneller und präziser als der Mensch. Gleichzeitig werden Warnungen laut: Papst Leo XIV. schreibt in seiner gerade erst veröffentlichten ersten Enzyklika: "Die KI muss entwaffnet werden" und meint damit, dass die künstliche Intelligenz auch neue Formen von Herrschaft, Gewalt und Ausschluss mit sich bringt. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Philosophen Prof. Dr. Franziskus von Heereman darüber nach, wo der Mensch ersetzbar ist - und wo nicht. Als Experte für sozial-caritatives Handeln spricht er dabei auch über Pflegeroboter und andere Einsatzgebiete von KI in Krankenhäusern und Pflegeheimen.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
► Nur noch bis heute Abend! Sommer-Spezial: Jetzt meine Rendite-Spezialisten mit Spezial-Rabatt + 30 Tage Geld-zurück-Garantie sichern! https://www.rendite-spezialisten.de/ Die Produkte des Unternehmens, dessen Analyse ich heute mit euch teilen möchte, kommen in über 95% der weltweiten Rechenzentren, in 40% der Krankenhäuser und in vier von zehn US-Haushalten zum Einsatz. Dennoch sprechen wir hier über ein europäisches KI-Infrastrukturunternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 170 Milliarden US-Dollar, das die meisten von euch vermutlich noch gar nicht auf dem Schirm haben. Und genau das möchte ich mit dieser exklusiven Analyse heute ändern! ► Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Vielleicht hat auch Ihnen die Hitze in den letzten Wochen und Monaten zu schaffen gemacht. Fest steht: In diesem Jahr gibt es in Deutschland laut offiziellen Zahlen schon jetzt mehr Hitzetote als in den Vorjahren. Wir haben uns gefragt, wie sich Göttinger Kliniken und Krankenhäuser auf diese Situation einstellen. Unser Reporter Marc Filla hat sich schlau gemacht und auch mit dem Klimaanpassungsmanager der Stadt Göttingen gesprochen.
Ein zentrales Ziel der jüngst in Berlin auf den Weg gebrachten Krankenhausreform ist es, die Zahl der Kliniken in Deutschland zu reduzieren und die enormen Verluste, die in der Branche erwirtschaftet werden, zu senken. Doch Stand jetzt droht die erwünschte Konsolidierung zu einem ungeordneten Prozess zu werden, der die Patientenversorgung in Deutschland gefährdet, warnen Branchenvertreter.Der Sanierer Maximilian Pluta teilt im Gespräch mit FINANCE TV den grundlegenden Befund, dass die Lage brenzlig ist, sieht bei der Durchführung von Kliniksanierungen aber noch viel Verbesserungs- und Professionalisierungspotential. „Hunderte Kliniken stehen vor tiefgreifenden Einschnitten, aber nicht immer vor einer kompletten Schließung“, sagt er im Interview. „Auch einer stark defizitären Klinik kann die Anpassung an den neuen Regulierungsrahmen gelingen – mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme, welche Klinikbereiche geschlossen werden müssen. Aber das Zeitfenster dafür schließt sich.“Diese Fragen beantwortet dieses Interview:Betrifft das Kliniksterben auch Häuser privater Ketten oder primär öffentliche und kirchlich organisierte Häuser?Was genau können Restrukturierer bei Krankenhäusern überhaupt noch ausrichten, wenn Preise, Personaldecke und Prozesse doch weitgehend vorgegeben sind?Warum werden diese Stellhebel in vielen Kliniken nach wie vor noch kaum eingesetzt?Die GesprächsteilnehmerHost: Michael HedtstückGast: Maximilian Pluta (Managing Partner der Kanzlei Pluta)Dieser FINANCE-TV-Talk entstand in Kooperation mit Pluta. Das Interview ist Teil 4 unserer Serie mit Pluta zu Restrukturierung und Transformation in den spannendsten deutschen Branchen. Seien Sie gespannt auf Einblicke in Immobilien, Krankenhäuer, Maschinenbau, Handel, Elektro und Automotive. Außerdem sprechen wir über die Frage, wie man Insolvenzverschleppung vermeidet. ________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Wäre die DDR zu retten gewesen, wenn es ausreichend guten Kaffee gegeben hätte? – Der zweite Teil spielt in Vietnam. Hierhin schickte die DDR-Regierung Agrar-Experten, die dem sozialistischen Bruderstaat den Kaffee-Anbau nahebrachten. Und außerdem eine vollständige Infrastruktur aus Strassen, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten aufbauten. Hinzu kam schweres Gerät, LKWs, Planierraupen und Düngemittel, die aus der DDR nach Vietnam verfrachtet wurde. Und das alles in ein malariaverseuchtes Gebiet, in dem ein Bürgerkrieg tobte. Was tut man nicht alles für guten Kaffee? Von Marianne Wendt, Christian Schiller und Frédérique Veith SWR 2023
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Rufanlagen sind ein wichtiger Bestandteil der technischen Infrastruktur in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Doch wie müssen Normung, IT und Sicherheit zusammengedacht werden? Darüber spricht Stephan Wenzel mit Martin Bürstenbinder, Geschäftsführer des VAF Bundesverband Telekommunikation e. V. Im Mittelpunkt stehen der neue VAF-Fachbereich Rufanlagen, Schulungen, Zertifizierungen und die Mitarbeit im DKE-Normenausschuss. Eine spannende Folge für Errichter, Planer, Hersteller und alle, die im Healthcare-Bereich tätig sind.
Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt im Alltag? Darüber sprechen Aysun Pekal und Serpil Dalci vom Bundesverband Sozialdienst muslimischer Frauen (SmF) in dieser Folge von SPRICH:STUTTGART. Innerhalb des imo-Podcastmarathons 2025 berichten sie von ihrer Mentorinnen- und Mentee-Arbeit, sie sprechen über das Ehrenamt und die kultursensible Unterstützung für Menschen, die in Deutschland Orientierung suchen. Es geht um Begleitung im Umgang mit Behörden, Schulen oder Krankenhäusern. Letztlich geht es um Demokratieförderung und Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Außerdem diskutieren sie, warum auch Ehrenamtliche selbst Unterstützung brauchen und weshalb langfristige Finanzierung für soziale Projekte entscheidend ist. Ein Gespräch über Menschlichkeit, Teilhabe und gesellschaftliche Verantwortung. Hosts dieser Folge sind die Masterstudentin Stella Schmid und die Journalistin Vanessa Wahlig, beide Absolventinnen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 24.10.2025, online ab 07.08.2026)
Bau-Aktien wie Strabag, Porr oder Hochtief waren in den letzten Jahren eine der besten Branchen an der Börse. Getrieben von Infrastrukturpaketen, einem Boom im Rechenzentrumsbau und der Sicherheit vor KI-Disruption. Über all diese Themen haben wir mit dem CEO und Großaktionär von Porr gesprochen - Karl-Heinz Strauss. Außerdem ging's um das Tunnelbohr-Startup von Elon Musk, sein unternehmerisches Vorbild Siegmund G. Warburg und und und. Das Buch hat Karl-Heinz Strauss u.a. empfohlen: Siegmund G. Warburg. Das Leben eines großen Bankiers. Von Jacques Attali. Mehr Infos zu unserem neuen Partner DJE und seinem Dividende & Substanz Fonds: https://www.dje.de/de/investmentfonds/productdetail/LU0828771344/#fondsuebersicht Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Diesen Podcast vom 01.08.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Mehr als 5.000 Menschen sind deutschlandweit an der Hitzewelle gestorben. Vielerorts wird Wasser knapp, Krankenhäuser klagen über Sparmaßnahmen. Wie viel Daseinsvorsorge will sich Deutschland leisten? Ein Livepodcast aus Brandenburg an der Havel. Sittler, Friederike; Boeselager, Felicitas; Thoms, Katharina; Richter, Christoph; Metz, Moritz
Bundestag und Bundesrat beschließen Sparpläne für das Gesundheitswesen, Kürzungen der Gesundheitsreform betreffen neben Versicherten auch Krankenhäuser und die Pharmabranche, Bundespolizei erhält mehr Befugnisse, Bundestag beschließt Gebäude-Energiegesetz, Berlins Regierender Bürgermeister Wegner zieht Spitzenkandidatur zurück, EU fordert von Meta mehr Kinderschutz auf Instagram und Facebook, Bundespräsident Steinmeier zieht in neuen Dienstsitz am Spreebogen, Mindestens 12 Tote bei schwerem Waldbrand in Spanien, Sieg gegen Marokko bringt Frankreich ins WM-Halbfinale, Tennis-Profi Zverev trifft im Finale von Wimbledon auf Titelverteidiger Sinner, Das Wetter Hinweis: Das Filmmaterial zur Fußball-WM und zum Wimbledon Halbfinale darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Bundestag die Sparpläne für das Gesundheitswesen beschlossen. Und kurz danach stimmte auch der Bundesrat zu, also die Länderkammer. Damit kann das Gesetz von Gesundheitsministerin Warken in Kraft treten. Für die Versicherten bedeutet das unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente. Außerdem sind Ehepartner nur noch solange beitragsfrei mitversichert, wie Kinder unter 13 im Haushalt leben - oder Angehörige gepflegt werden. Diese Meldung haben wir um den letzten Satz gekürzt, weil die genannte Zahl zum Alter der Kinder missverständlich war.
Kalle Kunkel spricht über Krankenhauspolitik und Steuerungslogiken im Gesundheitssystem. Shownotes Kalle Kunkel Kalle Kunkel bei ver.di: https://bb.verdi.de/presse/++co++69adb85a-568b-11e3-af65-52540059119e Kunkel, K. (2025). “Langer Atem - keine Geduld mehr”. Der Kampf um die Krankenhäuser als politischer Tarifkonflikt. VSA. https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/langer-atem-keine-geduld-mehr/ zum Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/krankenhausfinanzierung zu Prof. Dr. Michael Simon: https://nursing.unibas.ch/de/personen/michael-simon/ Simon, M. (2000). Krankenhauspolitik in der Bundesrepublik Deutschland. Historische Entwicklungen und Probleme der politischen Steuerung stationärer Krankenversorgung. Studien zur Sozialwissenschaft. Springer Nature. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-663-10555-8 zur DRG-Fallpauschalensystem (Diagnosis Related Groups): Kunkel, K. (2021). Die politische Ökonomie des Fallpauschalensystems zur Krankenhausfinanzierung. PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft. https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/de/article/view/1967 https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/f/fallpauschalen https://www.rosalux.de/news/id/52554/das-kranke-system-der-fallpauschalen zu Heiner Geißler und der ‘Kostenexplosion im Gesundheitswesen': https://de.wikipedia.org/wiki/Heiner_Gei%C3%9Fler https://www.zm-online.de/artikel/2011/schlafmedizin/ein-langlebiger-mythos zu Prof. Dr. Boris Augurzky und Profiten im Krankenhaus: https://www.rwi-essen.de/rwi/team/person/boris-augurzky Augurzky, B. (2020). Gewinne im Krankenhaus. In: Klauber, J., Geraedts, M., Friedrich, J., Wasem, J., Beivers, A. (eds) Krankenhaus-Report 2020. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-60487-8_10 zum Bündnis Krankenhaus statt Fabrik: https://www.krankenhaus-statt-fabrik.de/ Samuel, S., Dirsmith, M. W. & McElroy, B. (2005). Monetized medicine: from the physical to the fiscal. Accounting, Organizations and Society 30(3). https://doi.org/10.1016/j.aos.2004.02.001 https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0361368204000170 zu Giovanni Maio: https://uni-freiburg.de/med-egm/mitarbeitende/maio/ zu Friedrich von Hayek: https://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hayek zur Schriftenreihe der Robert-Bosch-Stiftung: https://katalog.slub-dresden.de/id/0-130373044 zu InEK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus): https://www.g-drg.de/das-institut Polanyi, K. (1944 [2024]). The Great Transformation. The Political and Economic Origins of Our Time. Penguin. https://www.penguin.co.uk/books/461123/the-great-transformation-by-polanyi-karl/9780241685556 Böhm, T. (2022). Krankenhausplanung in Deutschland. Krankenhausgesetze und Krankenhauspläne der Bundesländer - Ein kritischer Überblick. Rosa Luxemburg Stiftung. https://www.rosalux.de/publikation/id/46337/krankenhausplanung-in-deutschland zum Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) 2015: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/detail/krankenhausstrukturgesetz-khsg https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2015/kw45_de_krankenhausreform-392442 zu Deutsche Wohnen & Co enteignen: https://dwenteignen.de/ Zur Standortschließung in Angermünde: https://www.angermuende.de/stellungnahme-der-stadt-angermuende-zur-beabsichtigten-schliessung-der-klinik-fuer-innere-medizin/ Relevante Future Histories Folgen S01E053 | Kalle Kunkel zu Herrschaftstechnologien in der Krise https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e53-kalle-kunkel-zu-herrschaftstechnologien-in-der-krise/ S03E31 | Silvia Habekost zu Pflege und Kampf https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e31-silvia-habekost-zu-pflege-und-kampf/ S03E20 | Christoph Sorg zu reproduktivem Realismus in der Planungsdebatte https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e20-christoph-sorg-zu-reproduktivem-realismus-in-der-planungsdebatte/ — Future Histories Kontakt & Unterstützung: Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Website mit allen Folgen: https://futurehistories.today Episode Keywords #KalleKunkel, #JanGroos, #Interview, #FutureHistories, #Krankenhaus, #Pflege, #Gesundheit, #Kapitalismus, #Sozialismus, #Gesundheitssystem, #Krankenhaus, #Wirtschaft, #Planung, #Steuerung, #Reform, #Zukunft, #Demokratie, #Markt, #Politik, #Krankenhauspolitik, #Gewerkschaft, #Tarifkonflikt
Der Sommer 2024 hat gezeigt, was auf uns zukommt: verbogene Schienen, ausgefallene Medizingeräte in Krankenhäusern, Tropennächte ohne Abkühlung. Für Matthias Ratheiser, Stadtklimatologe bei der Firma Weatherpark ist das keine Ausnahme mehr – sondern ein Vorgeschmack auf das, was künftig fast jeden Sommer normal sein wird. Wie müssen Städte umgebaut werden, um das auszuhalten? Warum sind Gründerzeitvierteln besonders gefährdet? Was haben nächtliche Kaltluftströme mit der Praterstraße zu tun? Und warum ist ein Südbalkon vielleicht keine so gute Idee mehr? Ratheiser erklärt, was Klimawandelanpassung konkret bedeutet.
Wenn ältere Patienten ins Krankenhaus müssen, kommen sie oft als Pflegefälle wieder nach Hause. Doch es gibt Behandlungsleitlinien, die das verhindern können. Plötzlich wie dement: Jeder dritte Mensch über 65 erleidet im Krankenhaus eine akute kognitive Funktionsstörung mit extremen Verwirrtheitszuständen. Das so genannte "Delir" ist eins der Hauptrisiken, wenn Ältere in der Klinik nicht fachgerecht behandelt werden. Denn alte Menschen sind als Patient:innen ähnliche Spezialfälle wie Kinder. Synapsen-Host Korinna Hennig und Medizinjournalistin Daniela Remus haben das beide mit ihren Vätern erlebt. In dieser sehr persönlichen Folge gehen sie der Frage nach, was schieflaufen kann, wenn geriatrische Leitlinien nicht umgesetzt werden. Sie berichten von über 80-jährigen Patienten, die noch zur Quittenernte auf Bäume geklettert sind oder Tischtennis gespielt haben - und nach dem Klinikaufenthalt um ein Haar als Pflegefälle geendet wären. Es geht um kognitive Funktionsreserven, die Suche der Forschung nach einem Biomarker für das Delir-Risiko, Physiotherapie im Klettergurt - und darum, was das Gesundheitssystem sparen kann, wenn Angehörige mit im Krankenzimmer aufgenommen werden.HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Delir: Symptome, Definition und Behandlunghttps://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/delir-symptome-definitionund-behandlung,delir-102.htmlStatistische Angaben zur Zahl älterer Patienten im Krankenhaus: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/11/PD25_398_231.html Betreibbare Betten in deutschen Krankenhäusern: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankenhauser/Tabellen/gd-krankenhaeuser-jahre.html Überblicksstudie zur Häufigkeit von Delir im Krankenhaus: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0163834320301237 S3-Leitlinie Perioperatives Delir bei älteren Patientinnen und Patienten: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/001-021Überblicks- und Berichtsdaten des RKI zur Häufigkeit von Multimorbidität bei Menschen ab 65 Jahren: https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/G/Gesundheit-aelterer-menschen/Gesundheit-aelterer-menschen_node.htmlCornell-Preprint von 2024 zu Delirraten auf Intensivstationen: https://arxiv.org/abs/2410.17363 PAWEL-Studie: Delirprävention durch ein Multikomponentenprogramm bei älteren chirurgischen Patientinnen und Patienten: https://www.umg.eu/forschung/klinische-studien/projekt-pawel/Schätzungen zur Mangelernährung bei Krankenhausaufnahme: https://www.aerzteblatt.de/news/mangelernaehrung-im-krankenhaus-etwa-55000-vermeidbare-todesfaelle-a2ea8292-8741-40b1-918a-db51a3be287f Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Es war die schwerste Brandkatastrophe in der Schweiz seit Jahrzehnten: In der Silvesternacht zum 1. Januar starben 41 junge Menschen, 115 wurden schwer brandverletzt, viele werdennoch immer in Krankenhäusern und Reha-Kliniken behandelt.
Die Grenzen des Schweizer Systems - nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana an Silvester: 41 junge Menschen sind tot, 115 schwer brandverletzt, viele werden noch immer in Krankenhäusern und Reha-Kliniken behandelt.
Wenn ältere Patienten ins Krankenhaus müssen, kommen sie oft als Pflegefälle wieder nach Hause. Doch es gibt Behandlungsleitlinien, die das verhindern können. Plötzlich wie dement: Jeder dritte Mensch über 65 erleidet im Krankenhaus eine akute kognitive Funktionsstörung mit extremen Verwirrtheitszuständen. Das so genannte "Delir" ist eins der Hauptrisiken, wenn Ältere in der Klinik nicht fachgerecht behandelt werden. Denn alte Menschen sind als Patient:innen ähnliche Spezialfälle wie Kinder. Synapsen-Host Korinna Hennig und Medizinjournalistin Daniela Remus haben das beide mit ihren Vätern erlebt. In dieser sehr persönlichen Folge gehen sie der Frage nach, was schieflaufen kann, wenn geriatrische Leitlinien nicht umgesetzt werden. Sie berichten von über 80-jährigen Patienten, die noch zur Quittenernte auf Bäume geklettert sind oder Tischtennis gespielt haben - und nach dem Klinikaufenthalt um ein Haar als Pflegefälle geendet wären. Es geht um kognitive Funktionsreserven, die Suche der Forschung nach einem Biomarker für das Delir-Risiko, Physiotherapie im Klettergurt - und darum, was das Gesundheitssystem sparen kann, wenn Angehörige mit im Krankenzimmer aufgenommen werden.HINTERGRUNDINFORMATIONEN: Delir: Symptome, Definition und Behandlunghttps://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/delir-symptome-definitionund-behandlung,delir-102.htmlStatistische Angaben zur Zahl älterer Patienten im Krankenhaus: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/11/PD25_398_231.html Betreibbare Betten in deutschen Krankenhäusern: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankenhauser/Tabellen/gd-krankenhaeuser-jahre.html Überblicksstudie zur Häufigkeit von Delir im Krankenhaus: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0163834320301237 S3-Leitlinie Perioperatives Delir bei älteren Patientinnen und Patienten: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/001-021Überblicks- und Berichtsdaten des RKI zur Häufigkeit von Multimorbidität bei Menschen ab 65 Jahren: https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/G/Gesundheit-aelterer-menschen/Gesundheit-aelterer-menschen_node.htmlCornell-Preprint von 2024 zu Delirraten auf Intensivstationen: https://arxiv.org/abs/2410.17363 PAWEL-Studie: Delirprävention durch ein Multikomponentenprogramm bei älteren chirurgischen Patientinnen und Patienten: https://www.umg.eu/forschung/klinische-studien/projekt-pawel/Schätzungen zur Mangelernährung bei Krankenhausaufnahme: https://www.aerzteblatt.de/news/mangelernaehrung-im-krankenhaus-etwa-55000-vermeidbare-todesfaelle-a2ea8292-8741-40b1-918a-db51a3be287f Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
"An einem Tag mussten wir fünf Menschen reanimieren", Hannah Makait, Leiterin einer Notaufnahme, berichtet vom Ausnahmezustand. Wir fragen: Was hat die Hitze über unser Gesundheitssystem gezeigt – und was muss sich jetzt ändern?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Katastrophenschutzbeauftragter am Universitätsklinikum Freiburg Gesprächspartnerin: Hannah Makait, Leiterin der Notaufnahme im Krankenhaus Köln-Merheim**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wer sich in Krankenhäusern um die Gesundheit von Patienten kümmert, ist nicht nur mit Personalmangel und Sparzwängen konfrontiert. Es braucht in vielerlei Hinsicht ein dickes Fell. Das Staatsschauspiel Dresden gibt Klinikmitarbeitenden eine Bühne. Ljubic, Nicol www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Immer wieder werden in Venezuela Nachbeben registriert, nach den zwei schweren Erdbeben, die weite Teile des Landes verwüstet haben. Auch für grössere Nachbeben besteht ein Risiko, erklärt Stefan Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendiensts. Weitere Themen: · Nach Venezuela reist auch ein Rettungsteam aus der Schweiz. Mit dabei sind acht Hunde vom Rettungsdienst Redog, einem Verein, der Such- und Rettungshunde ausbildet. Zentralpräsidentin Linda Hornisberger hat den Einsatz koordiniert. · Wer ein iPad oder ein Macbook kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Apple ehöht nämlich weltweit seine Preise. Für einen Laptop bedeutet schnell Extrakosten in Höhe von 200 Franken. Jan Baumann erklärt, warum Apple diesen Schritt macht. · Am Montag wird die Google-Tochter Alphabet in den Dow Jones aufgenommen. Für Alphabet ist das nicht nur eine gute Nachricht. Grund ist: Der sogenannte «dow curse», also der «Fluch des Dow Jones». Was es damit auf sich hat, erklärt US-Börsenkorrespondent Jens Korte. · Europa leidet unter der Hitze. In Frankreich fallen AKWs und Züge aus, Schulen bleiben geschlossen, die Krankenhäuser kommen an ihre Grenzen. Auch in Spanien werden Rekordtemperaturen gemessen. Und doch scheinen die Probleme dort weniger gravierend zu sein als etwa in Frankreich. Was macht Spanien anders? Die Einschätzung von Julia Macher, freie Journalistin in Barcelona. · Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere passen sich an die Hitze an. Zum Beispiel Vögel. Das funktioniert ähnlich wie bei hechelnden Hunden, erklärt Livio Rey von der Vogelwarte Sempach.
Künstliche Intelligenz unterstützt in der Medizin heute schon Aufgaben wie Datenauswertung oder Bildinterpretation. Agentische KI kann dagegen auch selbstständig Handlungsschritte planen und Prozesse koordinieren. Das könnte das Gesundheitssystem entlasten. Es gibt aber noch einige Hürden. Astrid Meisoll im Gespräch mit Prof. Frederick Klauschen, Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Leopoldina.
Krankenhäuser und Arztpraxen in Deutschland sind zu wenig vorbereitet auf Hitzewellen. Doch Klimamanagerinnen und Forschende wissen, was zu tun ist. Hitzewellen sind ein Gesundheitsrisiko, besonders in Regionen mit überalterter Bevölkerung. Doch was viele nicht wissen: Manche Medikamente wirken auch anders, wenn es heiß ist. Sie werden langsamer abgebaut oder verhindern, dass der Körper Hitze gut kompensieren kann. Welche das zum Beispiel sind und wo man das nachlesen kann, berichtet die Medizinjournalistin Silke Jäger. Sie hat recherchiert, was der Klimawandel für Patient:innen, Krankenhäuser und Arztpraxen bedeutet. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum es für Kliniken oft so schwierig ist, gegen überhitzte Krankenzimmer vorzugehen und Patienten in Hitzewellen zuhause versterben. Silke lässt Klimamanagerinnen und Ärztinnen zu Wort kommen, erläutert, wie reflektierende Farben und so genannte "Infozepte" helfen können - und was die Zahl der Kartoffeln auf dem Patiententeller mit all dem zu tun hat. HINTERGRUNDINFORMATIONENHeidelberger Hitzetabelle zur veränderten Wirkung von Medikamenten: https://klima-gesund-praxen.de/wp-content/uploads/2022/05/Medikamentenmanagement_bei_Hitzewellen.pdfKlima-Toolbox für die Arztpraxis:https://www.gesundheitsnetznuernberg.de/adaptnet-klima-toolbox/ Risikokarten zum Klimawandel von AdaptNet: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/klimawandel-gesundheit/forschung/adaptnet/risikokarten/#gesundheit Gutachten des Sachverständigenrats im Gesundheitswesen. Resilienz im Gesundheitswesen. Wege zur Bewältigung künftiger Krisen: https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2023/Gesamtgutachten_ePDF_Final.pdf Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Die Reformpläne von Gesundheitsministerin Warken sollen die Finanzen der Krankenkassen stabilisieren. Stattdessen fürchten nun bayerische Krankenhäuser ein Milliardendefizit. Was bedeutet das für Patienten?
Eggers, Lea www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Übergriffe und Belästigungen im Klinikalltag, Abhängigkeiten von Vorgesetzten und Angst, Missstände zu melden – davon berichten Ärztinnen und Medizinstudentinnen. Wie groß das Problem ist, zeigt eine Befragung des Marburger Bundes, an der mehr als 9.000 Ärzte und Ärztinnen teilgenommen haben, die zu 90 Prozent in Krankenhäusern arbeiten. Fast jede zweite befragte Person berichtet von Machtmissbrauch im beruflichen Umfeld. Besonders betroffen sind Ärztinnen in Weiterbildung. Weitere Informationen: Machtmissbrauch und Seximus – Ärztinnen berichten in NDR Sendung Panorama 3: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/aerztinnen-machtmissbrauch-medizin-100.htmlMachtmissbrauch im Medizinstudium:https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/audio-3287362.htmlÄrzteverband zu Machtmissbrauch im Medizinbetrieb: Keine Einzelfälle:https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3288300.htmlModeration: Anna-Lou Beckmann Interviews: Stefan Schlag Planung: Michael Latz Produktion: Dennis Filimonow Distribution: Melanie Habermann
Was hat die Formel 1 mit Intensivstationen zu tun? Warum sehen MRT-Geräte in manchen Krankenhäusern aus wie Piratenschiffe? Und was passiert, wenn ein Prothesenhersteller plötzlich mit Kreativen zusammenarbeitet? Eine sechsteilige Serie in Kooperation mit dem KreativBund. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/machen-statt-quatschen-was-ist-cross-innovation
Ökologische Schädlingsbekämpfung; Warum "palmölfrei" nicht nachhaltig ist; Teure Behandlung - mRNA Impfstoff gegen Hautkrebs; Wissenschaft gegen Faschismus - Was sind die Forderungen?; Gran Chaco - Der vergessene Wald Südamerikas; Cybersicherheit in Krankenhäusern; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Die Gesundheitsreform von Gesundheitsministerin Nina Warken soll die leeren Geldbeutel der Krankenkassen wieder füllen. Zur Kasse gebeten werden Ärzte, Krankenhäuser - und auch die Patienten. Vor allem Besserverdiener müssen draufzahlen. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Seit Monaten blockieren die USA nahezu jede Öllieferung nach Kuba – mit Folgen für die Menschen auf der Karibikinsel: Der Strom fällt aus, Produktionsanlagen stehen still, Krankenhäuser verschieben Operationen, Havanna versinkt im Müll und Lebensmittelregale bleiben leer. Kubas sozialistisches Regime spricht von einer „Hungerblockade“, US-Präsident Trump von einer „nationalen Bedrohung“ – er spekuliert offen, den Inselstaat zu übernehmen. Jenny Barke aus dem ARD-Studio Mexiko-Stadt blickt in dieser 11KM-Folge auf die Folgen der US-Blockade und eine historisch gewachsene Feindschaft zwischen den USA und Kuba. Sie erzählt, wie Fidel Castros Revolution, verpasste Reformen und neue Sanktionen zusammenwirken und warum die Welt auf die drohende Krise in Kuba bisher kaum reagiert. Hinweis: Bei 22'20 Min sagt unser Gast wörtlich zu US-Außenminister Marco Rubio: "Er selbst kommt aus einer kubanischen Familie, die vor dem Sozialismus geflohen ist." Diese Aussage ist missverständlich formuliert. Fakt ist, dass Rubios Eltern im Jahr 1956 aus Kuba geflohen sind, also mehr als zwei Jahre vor der Machtübernahme durch den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Rubio selbst hatte in der Vergangenheit allerdings mehrfach betont, der kubanische Sozialismus hätte eine Rolle für die Flucht seiner Eltern gespielt.Alle Updates und Entwicklungen zu Kuba und der Ölblockade: https://www.tagesschau.de/thema/kuba In dieser früheren 11KM-Folge mit Jenny Barke geht's um Venezuelas Zukunft nach Maduro: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:10ac5845fdd9f058/ Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden!”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Sarah Fischbacher und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Tierquälerei. Regina und Peter können es kaum erwarten: Schon bald soll ihre Tochter Vivien aus der Psychiatrie entlassen werden, wo sie die vergangenen Monate stationär behandelt wurde. Regina und Peter freuen sich darauf, bald endlich wieder fernab der Klinikmauern Zeit mit ihr zu verbringen. Doch als Peter am 31. Mai 2022 auf dem Weg ist, um Vivien einen Besuch abzustatten, erhält er einen Anruf von ihrem behandelnden Arzt, der seine und Reginas Welt in Scherben legt. Und ihnen schmerzlich klar macht, dass ihre Tochter die geschlossene Station niemals mit gepackten Taschen verlassen wird… Psychiatrische Kliniken sind ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems: Mehr als 800. 000 Menschen wurden laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2024 in psychiatrischen Krankenhäusern stationär behandelt. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” werfen wir einen genauen Blick auf das System Psychiatrie. Unter anderem sprechen wir über geschlossene Stationen, die Voraussetzungen für Zwangseinweisungen und beleuchten den Umgang mit vermeintlich gefährlichen Patient:innen. Expert:innen in dieser Folge: Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Barbara Jost, Fachanwältin für Medizin- und Arzthaftungsrecht Sabrina Diehl Laurent LaFleur, Richter am OLG München Prof. Dr. Anke Bramesfeld vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Das Organspende-Register: https://organspende-register.de/erklaerendenportal/ Landgericht München I: Urteil vom 5. August 2023 - liegt vor Oberlandesgericht München: Beschluss vom 31. Juli 2025 - liegt vor Studie: “Tötungsdelikte in Kliniken für Psychiatrie aus der Metaperspektive eines Bundeslandes”: https://t1p.de/vhrfo Bayerischer Rundfunk: “Patienten als Täter. Tatort Psychiatrie”: https://t1p.de/zqico **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio