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Die Themen von Caro und Matthis am 10.06.2026: (00:00:00) 26.689 Euro: Warum eine Studi-WG in Frankfurt so viel Geld von ihrem Vermieter zurückbekommt. (00:01:31) Kriminalstatistik: Wieso die Zahl politisch motivierter Straftaten im vergangenen Jahr auf einen Höchststand gestiegen ist und was die Politik dagegen tun will. (00:06:53) Keine Diätenerhöhung: Warum die Bundestagsabgeordneten in diesem Jahr keine 500 Euro mehr im Monat bekommen. (00:09:45) Trump-Island: Wieso viele Menschen in Albanien mit Flamingos gegen Ivanka Trump und ihre Pläne für ein Luxus-Resort demonstrieren. (00:15:05) „Das ist groß“: Wie der neue Slogan von Niedersachsen klingt. Hier findet ihr das Video von @ili.Bruder zu Albanien: https://1.ard.de/ili-bruder-albanien Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: 0630 - die Podcast-Gang Oder einfach diesen QR-Code abscannen: 0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
3.000 Euro Schadensersatz, weil eine Bewerberin mit ausländischem Namen keine Antwort bekam und als Frau Müller plötzlich die Einladung zur Besichtigung. Genau dieses Urteil zeigt, wie teuer ein unsauberer Vermietungsprozess heute werden kann.Victor Baumann, COO von Ohne Makler, erklärt, warum aktuell ein großer Teil der Vermietungsprozesse nicht DSGVO konform läuft und worauf Vermieter mit 3 bis 5 Einheiten jetzt achten müssen. Es geht um Immobilien Investment in der Praxis: weniger Stress, weniger Risiko, ein sauber strukturierter Prozess.Das nimmst du mit:Warum du eine Selbstauskunft erst nach der Besichtigung anfragen darfst und nie vorab per Google Forms.Welche Daten in welcher der drei Phasen erlaubt sind, vom Namen bis zur Bonität.Wie du mit Gruppenbesichtigung und Sammelantwort viele Anfragen rechtssicher händelst.Warum Hausverwaltung und Makler in voller Höhe mithaften, wenn die Kriterien von dir kommen.Wie ein Mieterprofil ohne Objektbezug den rechtlichen Druck rausnimmt und dir 24 Prozent mehr Antwortrate bringt.Victor Baumann verantwortet bei Ohne Makler einen Marktplatz, über den letztes Jahr über 100.000 Einheiten vermietet oder verkauft wurden.Folgt unserem Gast:https://www.instagram.com/ohne_maklerhttps://www.linkedin.com/in/victor-baumann-2b972a160https://www.linkedin.com/company/ohne-makler.net/---
Wieviel Geld ein Vermieter für die eigene Gartenarbeit berechnen darf, erklaert Rechtsanwaeltin und Notarin Isabelle Drunkemoeller in dieser Folge. Den woechentlichen Rechtstipp der Kanzlei am Wall aus Lemgo (www.kanzleiamwall.de), koennen Sie jeweils ab Donnerstags als Podcast ueber iTunes oder das Web herunterladen, oder live auf Radio Lippe hoeren.
Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Waffenruhe zwischen israelischer und libanesischer Regierung wird seitens der Hisbollah immer wieder gestört. Nun ist Israels Armee zu einem wichtigen strategischen Punkt im Libanon vorgerückt – eine ehemalige Kreuzritterburg, die geografischen Überblick in der Region bietet. Dies wird es der proiranischen Hisbollah deutlich erschweren, Kämpfer, Munition und andere Güter zu transportieren. Ganz andere Sorgen treiben die Vermieter in Deutschland um: Sanierung für eine bessere Energieeffizienz, ja oder nein? Die überwiegende Mehrheit spricht sich laut einer Umfrage gegen solche Maßnahmen aus.
Drei Insolvenzen, vor kurzem der Neustart – und jetzt wieder Krisenmodus. Der traditionsreiche Warenhauskonzern Galeria steckt tief in der Bredouille. Markus Dentz, Chefredakteur von FINANCE und Der Treasurer, verfolgt den Fall schon lange und hat in den vergangenen Wochen intensiv recherchiert.Sein Befund ist ernüchternd. Ein Insider, den Dentz im Talk mit FINANCE TV zitiert, bringt die Lage auf eine kurze, prägnante Formel: „Es ist zwei nach zwölf, nicht fünf vor zwölf.“ Was das konkret bedeutet: Der Finanzrahmen bei Galeria ist offenbar nun doch sehr knapp. Umsatzeinbrüche seit Oktober, ein schwaches Weihnachtsgeschäft und ein anhaltend schlechtes Jahr 2026 haben eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, während gleichzeitig Warenkreditversicherer, Finanzierer und Vermieter den Druck erhöhen.Das erwartet Sie im Talk:• Warum der Warenkreditversicherer Eurodelkredere so mächtig ist und was seine Mindestliquiditätsvorgaben für Galeria bedeuten.• Welche Rolle Bain Capital und das US-Haus Gordon Brothers bei einer möglichen neuen Finanzierung spielen.• Was Managementwechsel bis tief in die Finanzabteilung hinein über den Zustand des Unternehmens verraten.• Wie Galeria in einem klassischen Teufelskreis gefangen ist und was nötig wäre, um daraus auszubrechen.• Was Markus Dentz bei den jüngsten Recherchen am meisten überrascht hat.Die GesprächsteilnehmerHost: Julia Schmitt (FINANCE Magazin) Gast: Markus Dentz (Chefredakteur FINANCE Magazin) ________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Mietrecht II könnte für Vermieter deutlich unangenehmer werden, als viele glauben. Der Gesetzentwurf vom 29. April 2026 bringt neue Regeln für Indexmieten, möblierte Vermietung, Vermietung zum vorübergehenden Gebrauch und Mietrückstände. Was offiziell nach mehr Fairness, Transparenz und Mieterschutz klingt, kann für private Vermieter schnell zu mehr Risiko, mehr Bürokratie und weniger Planungssicherheit führen. In dieser Folge geht es darum, welche Punkte du als Vermieter jetzt unbedingt kennen solltest, warum alte Mietvertragsmuster gefährlich werden können und weshalb Mieterschutz am Ende auch dem Mietmarkt schaden kann, wenn private Vermieter irgendwann keine Lust mehr haben zu vermieten.
BGH 21.01.2026 – XII ZB 142/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Haftung; Rechtsstaat; Demokratie; zivil; Verbraucher; Unternehmer; Widerruf; Unternehmen; Grundrechte;Strafverteidiger; Grundgesetz; Ehe; Scheidung; scheiden; trennen; Trennung; Unterhalt; Immobilie; Einfamilienhaus; Haus; Wohnung; vermieten; Miete; Vermieter; Nießbrauch; Kündigung; Zwangsversteigerung; versteigern; Familienrecht;
Der Kabinettsentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist nun veröffentlicht. Was hat die Bundesregierung vor, was wird sich für Vermieter ändern? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Was sind die Kernpunkte des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes? * Was bedeutet die Bio-Treppe und mit welchen Mehrkosten ist dies verbunden? * Welche Mehrkosten kommen auf Vermieter zu? * Wie ist das Gesetz zu beurteilen? * Was ist Investoren zu raten? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Mieterschutz klingt gut... - Fairere Mieten. - Mehr Schutz für die kleinen Leute. - Weniger Risiko für Mieter. Aber was, wenn genau diese Regeln am Ende das Gegenteil bewirken? In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit über den Wohnungsmarkt: Warum gut gemeinte Politik oft nicht mehr Wohnraum schafft, sondern nur das Risiko verschiebt und warum am Ende ausgerechnet die Menschen verlieren können, die eigentlich geschützt werden sollen. Klar, direkt und mit einer Frage, die man bei jeder neuen Mietregel stellen sollte: Entsteht dadurch wirklich mehr Wohnraum?
Interview mit Milan Plogsties von Stellar Trust. Mehr Infos auf https://stellar-trust.com/de Kurtaxe, Meldescheine, Gästedaten, Zusatzleistungen – für viele Vermieter fühlt sich das an wie ein nie endender Bürokratie-Marathon. Besonders dann, wenn Gäste Formulare ignorieren, Personenzahlen „vergessen“ oder man selbst hunderte Kilometer entfernt sitzt. In dieser Folge spricht Annik Rauh mit Milan Ploxtys von Stella Trust darüber, wie moderne Check-in-Prozesse heute funktionieren, welche gesetzlichen Stolperfallen Gastgeber kennen sollten und warum Automatisierung nicht nur Zeit spart, sondern oft auch die Gästezufriedenheit verbessert. Außerdem geht es um: Meldepflicht bei deutschen & ausländischen Gästen automatische Kurtaxen-Berechnung digitale Kurkarten Zusatzleistungen & Zusatzumsätze Schäden durch Gäste typische Fehler bei Preisangaben & Kurtaxe warum viele Gastgeber unnötig viel Verwaltungsaufwand haben Eine Folge für alle Vermieter, die endlich weniger Zettelwirtschaft und mehr Kontrolle wollen. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Das Bundesjustizministerium hat am 8. Februar 2026 den Gesetzesentwurf Mietrecht II vorgelegt. Was ändert sich konkret für Eigentümer und Vermieter? Ich analysiere die 5 wichtigsten Punkte – nüchtern, ohne Hysterie, mit klarer Einschätzung, wen es wirklich trifft. Mietrecht II sorgt gerade für Aufruhr. Medien und Social Media überbieten sich mit Katastrophenszenarien. Aber was steckt wirklich dahinter und wen betrifft es tatsächlich? Ich analysiere in dieser Folge die 5 zentralen Änderungen des Gesetzesentwurfs sachlich und ohne Panikmache. Die 5 Punkte im Überblick: 1. Indexmiete gedeckelt auf 3,5 % pro Jahr Auch wenn der Verbraucherpreisindex stärker steigt – mehr geht nicht. Gilt auch für Bestandsverträge. Warum das für die meisten Vermieter weniger dramatisch ist als gedacht – und warum ein normaler Mietvertrag mit 15 % alle 3 Jahre oft die bessere Wahl ist. 2. Möblierungszuschlag mit Transparenzpflicht Maximal 5 % der Nettokaltmiete für voll möblierte Wohnungen. Höherer Zuschlag nur bei nachweisbar höherem Zeitwert. Wer bisher auf Möblierung gesetzt hat, um die Mietpreisbremse zu umgehen, hat ein Problem. 3. Kurzzeitmietverträge begrenzt Nur noch einmalig für maximal 6 Monate und bei besonderem Anlass. Florian hält das für richtig – und erklärt warum. 4. Schonfristzahlung bei Kündigung Der einzige Punkt, den Florian klar ablehnt: Künftig soll auch die ordentliche Kündigung durch Nachzahlung geheilt werden können. Was das für Vermieter bedeutet – und warum das den Markt in die falsche Richtung lenkt. 5. Modernisierungsumlage: Wertgrenze auf 20.000 € angehoben Bisher 10.000 €, künftig 20.000 €. Was das für Sanierungsvorhaben bedeutet. Florians Fazit: Wer ordentliches Geschäft macht, die richtigen Objekte auswählt und sauber vermietet, wird von diesem Gesetz kaum betroffen sein. Für unsere Kunden tangiert es die Investments zum Großteil nicht. Aber ein Punkt geht klar in die falsche Richtung – und den spricht Florian offen an. Wenn du wissen möchtest, welche Objekte und Mietvertragsformen heute wirklich sinnvoll sind, melde dich kostenlos zu unserem Immo-Workshop an: immo-workshop.de
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.5.
Willst du mit Kurzzeitvermietung profitabel durchstarten – ohne Fehler und Risiko? Dann trage dich jetzt für ein Beratungsgespräch ein: https://powerbase-consulting.de/yt-c Kannst du dir neben deinem Job wirklich ein Business mit Ferienwohnungen aufbauen? In diesem Video zeige ich es dir ehrlich und praxisnah wie der Aufbau eines Ferienwohnungs-Business neben dem Vollzeitjob aussehen kann – von der Standortanalyse über die Akquise bis hin zum Setup, zur Vermarktung und zum automatisierten Remote-Betrieb. Denn genauso haben Roman und ich auch gestartet - neben unseren Vollzeitjobs. Du erfährst anhand unserer Business Reise, welche Schritte du von zu Hause aus erledigen kannst, wo du wirklich vor Ort sein musst und wie du dir Schritt für Schritt ein zusätzliches Einkommen mit Ferienwohnungen aufbauen kannst: 00:00 Intro: Ferienwohnungen neben dem Job aufbauen 00:45 Unsere Story: Vom Job zum eigenen Business 01:36 Schritt 1: Profitable Standorte finden 04:16 Standortanalyse in den Alltag integrieren 05:57 Schritt 2: Immobilien-Akquise starten 07:02 Vermieter richtig ansprechen 09:03 Akquise in den Alltag integrieren 11:17 Warum viele in der Akquise scheitern 13:22 Schritt 3: Rechtliche Rahmenbedingungen prüfen 13:58 Baurechtliche Prüfungen in den Alltag integrieren 14:20 Mietvertrag remote unterzeichnen 14:58 Schritt 4: Setup & Möblierung der Ferienwohnung 15:32 Was du beim Setup remote machen kannst 17:03 Wann du beim Setup vor Ort sein musst 18:33 Wie viel Zeit du fürs Setup einplanen musst 20:23 Vollzeitjob, Setup und Alltag kombinieren 22:20 Warum die Setup Phase nur ein Mal vorkommt 23:27 Schritt 5: Automatisierter Remote-Betrieb 24:12 Was für den Remote Betrieb notwendig ist 25:52 Remote Betrieb Schritt für Schritt aufsetzen 29:07 Schritt 6: Skalierung und Optimierung 33:23 Fazit: Fast alles geht remote 33:51 Für den Fahrplan im Detail melde dich bei uns Wenn dir das Video geholfen hat, lass gerne ein Like da und schreib in die Kommentare, wo du beim Aufbau deines Ferienwohnungs-Business gerade stehst.
Wohnungsnot, steigende Mieten und leerstehende Immobilien – wie passt das zusammen? In dieser Folge von „Bratwurst mit Chili“ wird das brisante Thema Leerstand in Nürnberg diskutiert. Die Fragen lautet: Wer trägt Verantwortung im angespannten Wohnungsmarkt? Mit Fragen aus der Bevölkerung geht es im Streitgespräch mit Michael Husarek, NN-Chefredakteur, Gunther Geiler (Deutscher Mieterbund Nürnberg) und Gerhard Frieser (Haus & Grund Nürnberg) um zentrale Konflikte zwischen Mieter:innen, Vermieter:innen und Politik. Darf Wohnraum leer stehen, obwohl Familien, Alleinerziehende und Rentner:innen verzweifelt nach bezahlbaren Wohnungen suchen? Welche Rolle spielt Spekulation mit Immobilien – und braucht es strengere Regeln gegen Zweckentfremdung und Leerstand? Ein kontroverses Gespräch über Wohnungspolitik, Mietrecht und soziale Gerechtigkeit – und die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum in Nürnberg gesichert werden kann. Und Michael Husarek und Podcastredakteur Lukas G. Schlapp sprechen über den möglichen Abstieg des Kleeblatts, Muttertag und den ESC.
Vielen Dank an René Ender von FBF https://www.fbf-bedandmore.de/ für das Interview. Dieses Interview ist nicht gesponsert. Ich wähle meine Interviewpartner persönlich aus, wenn ich sehe, dass deren Erfahrungsschatz für Vermieter interessant ist. Viele Vermieter investieren Tausende Euro in Einrichtung, Deko und Technik – und sparen dann genau an der Stelle, die Gäste jede Nacht erleben: dem Bett. In dieser Folge spricht Annik Rauh mit René Ender von FBF über echte Hotelqualität, typische Fehlkäufe bei Boxspringbetten und die Frage, woran Du langlebige Schlafsofas wirklich erkennst. Außerdem erfährst Du, warum manche „Boxspringbetten“ eigentlich gar keine sind – und welche Details Deine Gäste sofort bemerken, auch wenn sie sie nicht benennen können. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Auf www.wetrok.de findest Du im Menüpunkt “Wissen” viele hilfreiche Informationen zur professionellen Reinigung. Danke an Inga Müller für dieses Interview. Dieses Interview ist nicht gesponsert. Es geht um klebrige Böden, schlechte Bewertungen, frustrierte Reinigungskräfte und unnötigen Stress. In dieser Folge spricht Annik Rauh mit Reinigungsexpertin Inga Müller über die Unterschiede zwischen Haushaltsreinigung und professioneller Reinigung. Du erfährst, warum manche Reinigungsmittel mehr Schaden anrichten als helfen, wie Du Reinigungskräfte besser unterstützen kannst und welche kleinen Änderungen sofort Zeit sparen können. Außerdem geht es um respektvollen Umgang mit Reinigungskräften, typische Denkfehler bei der Reinigung und clevere Profi-Tricks, die viele Vermieter gar nicht kennen. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ----- Willkommen zurück, liebe Monstis :) Es ist Anfang 2011 in Dülmen. Der 74-jährige Arno Kupka ist ein penibler Mann mit festen Routinen. Trotz seiner Pensionierung geht er einem geregelten Tagesablauf nach. Als er am 1. Februar dann nicht wie sonst üblich ans Telefon geht, als seine Freundin ihn anruft, wird diese misstrauisch und meldet ihn vermisst. Nur wenige Tage später findet man seine Leiche. Er ist das Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Doch wer hätte ein Motiv? Bald schon liegt der Fokus der Ermittelnden auf dem Nachbarn von Arno. Der soll nicht nur regelmäßig mit seinem Vermieter aneinandergeraten sein, sondern auch ein vermeintliches Motiv haben. Er wollte das Haus kaufen, was Arno jedoch erst nach seinem Tod erlaubt hätte… ________________________ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch bei Podimo.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe widmen wir uns spannenden Entwicklungen aus Geopolitik und Inland. Zunächst betrachten wir, ob die NATO künftig ohne die USA bestehen kann. Zudem beleuchten wir Trumps Drohung, aufgrund des Iran-Konflikts US-Truppen aus Europa abzuziehen. Zum Abschluss geht es um das neue Mietenpaket, weshalb viele Vermieter erwägen, ihren Wohnraum zu verkaufen.
Es ist ein Kompromiss der Koalition: Er soll Mieter entlasten. Für Vermieter aber wird es teurer. Für sie und das Heizungshandwerk bleiben viele Fragen. Und: Wie Konzerne aus finanziellen Interessen Forschung zu Folgen von Social Media verhindern. Grieß, Thielko
Willst du mit Kurzzeitvermietung profitabel durchstarten – ohne Fehler und Risiko? Dann trage dich jetzt für ein Beratungsgespräch ein: https://powerbase-consulting.de/yt-c Viele glauben: „Kein Vermieter erlaubt Untervermietung.“ Das ist komplett falsch, wir machen dieses Business schließlich schon über 5 Jahre. Ohne eine einzige Immobilie gekauft zu haben. Die Wahrheit ist: Die meisten scheitern nicht am Modell — sondern an ihrer Ansprache. In dieser Folge sprechen wir über die 5 häufigsten Fehler, die Menschen machen, wenn sie Ferienwohnungen anmieten, möblieren und profitabel weitervermieten wollen. Du erfährst in diesem Video: 00:00 Intro – Warum Vermieter oft Nein sagen 00:40 Fehler #1: Nicht alle Karten auf den Tisch legen 01:25 Ist Untervermietung überhaupt legal? 02:16 Fehler #2: Unvorbereitet ins Gespräch gehen 03:32 Vermietertypen richtig einschätzen 04:23 Fehler #3: Auf "Teufel komm raus" starten 05:40 Dieser Punkt, den du als schwierig einschätzt 06:54 Fehler #4: Keine starken Argumente haben 07:20 Der echte Mehrwert für Vermieter 09:52 Fehler #5: Kein Vertrauen aufbauen 11:55 So wirkst du professionell & überzeugend 13:08 Warum das Modell in der Praxis funktioniert Wir haben in den letzten Jahren 70+ Immobilien angemietet und begleiten ständig Kunden dabei, ihre ersten Objekte zu gewinnen. Es funktioniert — wenn du weißt wie. Wenn du dein erstes Objekt professionell aufbauen willst, buch hier dein kostenfreies Erstgespräch mit uns: https://powerbase-consulting.de/yt-c #AirbnbBusiness #Ferienwohnung #Immobilien #Unternehmertum #AirbnbBusiness #Ferienvermietung
Die Koalition hat sich darauf geeinigt, dass Vermieter sich bei einer neu eingebauten fossilen Heizung an Folgekosten beteiligen müssen.
Was kostet deine Wäsche dich wirklich? Calvin nimmt die Eigenwäsche unter die Lupe und zeigt, warum die meisten Vermieter in der Kurzzeitvermietung ihre Kalkulation deutlich unterschätzen. Wer seine Airbnb-Unterkunft sauber skalieren will, sollte vorher unbedingt einmal genau hinhören.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
Wer sich als Vermieter für eine neue Heizung entscheidet, die mit fossilen Brennstoffen betrieben wird, soll sich in Zukunft auch an den Heizkosten für die Mieter beteiligen. Auf diese Kostenbremse hat sich die Koalition geeinigt. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck mit Mario Kubina, Experte für Energiepolitik im ARD-Hauptstadtstudio.
Es ist ein Kompromiss der Koalition: Er soll Mieter entlasten. Für Vermieter aber wird es teurer. Für sie und das Heizungshandwerk bleiben viele Fragen. Und: Wie Konzerne aus finanziellen Interessen Forschung zu Folgen von Social Media verhindern. Grieß, Thielko
Muss mein Vermieter grundsätzlich zustimmen? In welchen Fällen kann er auch Nein sagen? Mehr in den Urteilen der Woche.
Eine neue Studie des IW zeigt: Viele Unternehmen möchten ihre Mitarbeiter bei der Wohnungssuche unterstützen. Welche Chancen bietet dieses Segment für private Investoren? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen: * Warum erlebt das Mitarbeiterwohnen eine Renaissance? * Was sind die Kernergebnisse Eurer neuen Studie? * Wie passt es ins Bild, das BASF gerade Mitarbeiterwohnungen verkauft? * Wie können private Investoren vom Mitarbeiterwohnen profitieren? * Möbliertes Wohnen wird zukünftig wahrscheinlich stärker reguliert. Bedeutet das auch Probleme für das MA-Wohnen? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Die meisten Vermieter in der Kurzzeitvermietung machen denselben Fehler – und merken es erst, wenn die Nebensaison den Gewinn auffrisst. In dieser Folge decken wir die fünf blinden Flecken auf, die zwischen einem Hobby und einem echten Business entscheiden. Wer seine Wohnung aktuell nur auf Airbnb denkt, wird hier einiges neu bewerten.Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
Die Anmeldung findest Du auf www.fewo-angels.de. Große Anbieter drücken die Preise – und trotzdem kannst Du mehr Buchungen bekommen? In dieser Folge zeigt Dir Annik, warum kleine Vermieter einen entscheidenden Vorteil haben, den große Ketten niemals kopieren können. Du erfährst, warum es nicht um Ausstattung oder Preis geht, sondern darum, wie gut Du Deine Gäste wirklich verstehst – und wie Du genau das sichtbar machst. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
In dieser Folge zu Gast: Gerd Kommer – Finanzexperte, Bestsellerautor und einer der bekanntesten Verfechter evidenzbasierter Geldanlage im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam sprechen wir über eine Frage, die Millionen Menschen beschäftigt: Sollte man ein Eigenheim kaufen – oder ist Mieten finanziell sogar die bessere Entscheidung? Gerd stellt dabei einige weit verbreitete Überzeugungen auf den Prüfstand und erklärt, warum viele Annahmen über Immobilien als Investment vielleicht ganz anders sind, als wir denken. Im Gespräch wird schnell klar: Beim Thema Immobilien geht es nicht nur um Zahlen, sondern auch um Emotionen, Lebensplanung und gesellschaftliche Vorstellungen. Warum wirkt Eigentum auf viele Menschen wie ein Symbol für Erfolg? Und ist der Traum vom Eigenheim tatsächlich der beste Weg zum Vermögensaufbau – oder eher eine Lifestyle-Entscheidung? Doch wir bleiben nicht nur beim Eigenheim. Gerd erklärt auch, warum viele private Vermieter ihre Chancen überschätzen und weshalb Immobilieninvestments oft ganz andere Voraussetzungen brauchen, als man denkt. Außerdem sprechen wir über die Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes, über Zinsen, Demografie und darüber, warum die berühmte „goldene Immobilienära“ vielleicht nur eine kurze Ausnahme war. In dieser Folge erfährst du: • Warum ein Eigenheim laut Dr. Kommer vor allem eine Lifestyle-Entscheidung ist • Unter welchen Bedingungen Mieten langfristig finanziell sogar besser sein kann • Warum viele private Vermieter ihre Renditen überschätzen • Welche Rolle Zinsen, Demografie und Marktstruktur für Immobilienpreise spielen • Warum Vermögensaufbau für viele Menschen eher über Humankapital und Unternehmertum funktioniert Schlüsselbegriffe: Immobilien, Eigenheim oder Mieten, Vermögensaufbau, Immobilieninvestment, ETF-Investieren, Finanzbildung, Immobilienmarkt Deutschland, Geldanlage #Immobilien #Finanzen #Vermögensaufbau #Geldanlage #ETF Links: Gerds Website: https://gerd-kommer.de/ Supporte den Podcast auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein eigener Podcast: https://bakuba.eu
Wohnungsmieten dürfen seit heuer nur mehr am 1. April angehoben werden. Auch die neue Mietpreisbremse kommt erstmals zur Anwendung. Wie sich das auf bestehende und neue Mietverträge auswirkt und ob sich Vermieten jetzt noch auszahlt, erfahren Sie in diesem Ausschnitt aus dem GEWINN-Immo-Wissen-Webinar mit Immobilieninvestment-Experte Stefan Koller von Pericon und Benedikt Stockert von FSM Rechtsanwälte.Die Videoaufzeichnung des gesamten Webinars finden Sie unter: https://youtu.be/MokSbHK80sQ
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden immer beliebter. Worauf man bei Auswahl und Buchung achten sollte, erklärt Jörg Herrmann, CEO von Interhome. FEWOs: Das Richtige finden In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können. 01 Die Buchung direkt beim Besitzer Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer. 02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere. Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert. 03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a. Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt. Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt? Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln? Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden? Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein? Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren? Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum? Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)? Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen? Wie mache ich einen Preisvergleich? Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen? Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt? Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht? Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler? In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein? Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information Interhome FEWO-Trends 2026 Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Das Mietrecht soll weiter verschärft werden. Welche Auswirkungen das auf dich als Vermieter und Immobilieninvestor hat, darüber sprechen Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach. Was gilt dann für die möblierte Vermietung und auch die Kurzzeitvermietung und wie wird das überhaupt definiert? Was passiert, wenn ein Mieter nicht zahlt? Wann kann ich die Modernisierungsumlage nutzen und in welcher Höhe? Wie Bodo und Martin den neuen Entwurf sehen, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Was gibt es Neues auf dem Immomarkt, was hat sich rund um Immobilien getan? Darüber sprechen Bodo, Martin, immocation Coaches und Immobilieninvestoren, mit Stefan, Gründer von immocation. Wie entwickeln sich die Kaufpreise? Was sagt das neue Mieterschutzgesetz und worauf solltest du als Vermieter achten? Wie ist der aktuelle Stand beim Investieren bei der BMMS? Warum Entschleunigung trotz Zielen so wichtig ist, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Freiheit statt Nine-to-Five, Espresso statt Karriereformel: In dieser Folge How to Hack spricht Luel Mulugeta über seinen Weg aus der Kleinstadt hinein in die Frankfurter Gastro-Szene – und darüber, warum Unternehmertum für ihn nie ein Job, sondern immer ein Lebensgefühl war. Im Gespräch mit Carsten Puschmann geht es um frühe Prägungen, Hip-Hop, WG-Nächte, gescheiterte Produktideen, überzogene Kreditkarten und die harte Schule des Bootstrappings.Luel erzählt, wie aus Nebenjobs in der Gastronomie erst Lieferdienste, dann Cafés und schließlich ganze Markenwelten entstanden sind – und warum echte Community, Resilienz und emotionale Touchpoints wichtiger sind als perfekte Businesspläne. Eine Episode über Mut, Vergleich, Krise und die Kraft einer klaren Vision.Wir reden über☕ Freiheit vs. Karriereleiter – warum Vergleich das Glück killt
von Aster, Ernst-Ludwig www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Der Iran-Krieg führt zu einer Achterbahnfahrt auf den Öl- und Gasmärkten. In nur einer Woche kletterte der Brent-Ölpreis auf über 110 Dollar, aktuell pendelt er sich bei rund 90 Dollar ein – nach einem Zwischenhoch von fast 120 Dollar. SPD-Chef Lars Klingbeil soll intern vorgeschlagen haben, den Tankstellen neue Vorschriften zu machen: Sie sollen Preise künftig nur einmal täglich ändern dürfen.[01:39]Bezahlbares Wohnen bleibt die soziale Frage dieser Legislatur. Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig will mit einer Mietrechtsreform Schlupflöcher schließen – sagt aber auch: „Das Vermieten muss sich auch noch lohnen für Vermieterinnen und Vermieter."[09:11]Der Özdemir-Effekt beschäftigt die Grünen. Parteichef Felix Banaszak nimmt den Wahlkampf im Südwesten als Blaupause, nicht als Provokation. Er plädiert dafür, das grüne Profil mit einer anderen Sprache zu verbinden: „Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, eine Sprache zu verwenden, die sie nicht abschreckt, sondern mitnimmt – das ist etwas, was hilft, wenn man eine Geschichte des Wandels erzählen will."[18:12]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In der neusten Folge von Life After SAE haben wir eine Premiere: Chris Kling (CEO der Klangkantine) ist bei uns zu Gast. Obwohl er kein SAE-Alumni ist, prägt er die Hörbuch Audio-Branche aktuell wie kaum ein anderer. Chris' Weg ist das perfekte Beispiel für „einfach machen“: Er hat mit 22 Jahren (und dem geliehenen Auto seines Vaters) einen Vermieter von 500qm Studiofläche überzeugt.
SPD-Ministerin Stefanie Hubig will bei Indexmieten, möbliertem Wohnraum und Zahlungsrückstand die Mieterseite stärken. Und: Der Erdrutschsieg von Ministerpräsidentin Takaichi in Japan. Schulz, Josephine
Reform des Sozialstaates: SPD und Union debattieren; Zu hohe Mieten: Bund plant schärfere Regeln für Vermieter; AfD: NRW-Kampagne fordert Verbotsverfahren Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.