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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Am 20. September wird in der Hauptstadt gewählt. Stefan Evers möchte der nächste Regierende Bürgermeister von Berlin werden. In Umfragen liefert sich der CDU-Spitzenkandidat ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Elif Eralp von der Linken. Eine Zusammenarbeit scheint ausgeschlossen, daran lassen die Aussagen von Evers im ausführlichen Gespräch keinen Zweifel: "Die Berliner Linke ist definitiv der radikalste linke Landesverband. In dessen Reihen gibt es offenen Judenhass", sagt der 46-Jährige im "ntv Salon". Das bestimmende Wahlkampfthema ist ohnehin ein anderes: die Berliner Mieten. Evers verspricht, dass sich die Lage in wenigen Jahren spürbar entspannt. Sein Mittel der Wahl? "Law and Order" im Mietrecht. Zusammenarbeit mit Wohnungsunternehmen wie Vonovia, nicht Enteignung. Und Wohnungen für 50.000 Menschen auf dem Tempelhofer Feld. Warum will Evers den Berliner Volksentscheid dazu ignorieren? Warum glaubt er, dass Unternehmen wie Vonovia beim Kampf gegen Wohnungsmangel und Mietmissbrauch eine Hilfe und kein Hindernis sind? Und was hält er eigentlich von Kanzler Friedrich Merz und als schwuler CDU-Politiker von der Leihmutterschaft in der Familie von Jens Spahn? Sie erfahren es im "ntv Salon". Gast: Stefan Evers, Berliner Finanzsenator und CDU-Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September. Moderation: Tilman Aretz (Redaktionsleitung ntv.de) und Sebastian Huld (Co-Leitung Politik) Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Das Angebot bei Mietwohnungen ist knapp, die Mieten steigen, Käufer haben hingegen viel Auswahl bei nur leicht steigenden Preisen. Ist das eine gute Einstiegsgelegenheit, um mit dem Kauf von Wohnungen zur Geldanlage zu starten? Wir analysieren mit Immobilienprofi Paul Zödi die aktuelle Situation. GEWINN-Immobilienseminare mit Paul Zödi am 26. September, 23. Oktober und 7. Novemberhttps://www.gewinn.com/veranstaltungen/seminare-und-vortraege50 Euro Preisersparnis für GEWINN-Abonnenten oder mit Rabattcode: ImmopaulPartner-Rabatt: Die zweite angemeldete Person zahlt die Hälfte! 50 Prozent Preisreduktion ab der zweiten Anmeldung. Immo Austria Podcast https://open.spotify.com/show/3YDZvgQNaPEUa08k4CVPZt
Wenn wir uns die Weltlage, die vielen Konflikte, die politischen Krisen, den Wohnungsmarkt und und und....anschauen, dann kann schon das Gefühl aufkommen: So schlimm war es noch nie. Da lohnt ein Blick zurück. // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sonntag Velten.
Im Gesegneten Abend denkt Juri Grascht über den Wohnungsmarkt nach und dass eigentlich für alle Wohnraum da sein sollte.
Im Kanton Nidwalden sind verfügbare Wohnungen rar. Laut dem Bundesamt für Statistik liegt die Leerwohnungsziffer bei 0.68 Prozent. Bei unter 1.0 Prozent spricht man von einer Wohnungsnot. Schnellere Bewilligungsverfahren und grosse Bauprojekte sollen den Druck auf den Wohnungsmarkt lindern. Weiter in der Sendung: · Am Samstag findet in Luzern eine Tagung für Angehörige von Demenzkranken statt. · In Schwyz findet am Wochenende das Festival «Jazz meets Folklore» statt. · Die Hochschule Luzern hat im Auftrag des Bundes untersucht, wie der Freizeitverkehr vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel gelenkt werden könnte.
Anfang September startet in Berlin und Brandenburg für viele die Berufsausbildung. Einige von ihnen sind auch noch auf der Suche nach einer eigenen Wohnung. Doch auf dem Wohnungsmarkt haben sie es schwer. Von Kendrick Heinz
Wohnen ist teuer. Doch wie teuer darf es sein? Welche Ansprüche müssen wir wirklich haben?
Wohnen im ehemaligen Gefängnis – Mieten sind teuer – besonders für Studierende. In Essen entstehen nun in einem ehemaligen Gefängnis 24 Studentenzimmer zu bezahlbaren Preisen. Türen und Fenster sollen weiter an die Geschichte des Gebäudes erinnern.
Wie beim Fußball können beim Thema Wohnen alle mitreden und gemeinsam fachsimpeln. Eigentlich. Denn wenn man genau hinschaut, ist es komplexer, als man denkt, meint Fritz Eckenga in seiner Satire. Von Fritz Eckenga.
Bäuerinnen und Bauern aus dem Seeland wollen künftig Wasser aus der Broye und aus der Zihl beziehen, um ihre Felder zu bewässern. Geplant sind 90 Kilometer lange Leitungen und 8 Pumpstationen. Geschätzte Kosten rund 15 Millionen Franken. Ins, Gals, Gampelen und Vinelz sind betroffen. Weiter in der Sendung: · Kampf gegen die Wohnungsnot: Gemeinde Köniz will alle Akteurinnen und Akteure auf dem Wohnungsmarkt besser vernetzen. In einer früheren Version wurden falsche Angaben zu den Kosten gemacht. Die Redaktion entschuldigt sich dafür.
Wohnen ist für viele Haushalte zu teuer geworden und besonders stark trifft es Menschen mit niedrigen Einkommen. Aber daraus folgt doch wohl nicht, dass der Staat sich zurückziehen sollte. Im Gegenteil, denn gerade weil der Wohnungsmarkt funktioniert, wie Märkte eben funktionieren, braucht es politische Grenzen. Die NZZ (Neue Zürcher Zeitung) hatte dazu kürzlich eine ganzWeiterlesen
Für Deutschland wie für andere Staaten steigen die Staatsschulden immer weiter. Was das bedeutet, welche Auswirkungen das haben kann und ob wir nun eine internationale Schuldenkrise zu befürchten haben, ist Thema im Blickwechsel. Von WDR 5.
Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn zeigt im Bündner Kunstmuseum in Chur seine Ausstellung «My Atlas». Damit will er Kunst näher zu den Menschen bringen. Sie soll nicht nur einem Fachpublikum vorbehalten sein, sondern möglichst viele Menschen unmittelbar erreichen und zum Nachdenken anregen. Weitere Themen: · Die Stadt Chur hat sich heute erstmals zur Kritik an ihrem Entlastungspaket geäussert. Die höhere Liegenschaftssteuer habe nur wenig Einfluss auf den Wohnungsmarkt; die Kürzung bei Heimbewohnenden begründet sie mit der Gleichbehandlung im Kanton.
Die Kritik an den Sozialreformen wird lauter. Wo braucht es Veränderung? Und: Die Ukraine greift vermehrt Russland an. Wie sehr steht Putin unter Druck? Bei "maischberger": Die Parteivorsitzende der Linken Ines Schwerdtner und die Chefin der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer. Der CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen sowie der ARD-Moderator Dirk Steffens, die Journalistin Mariam Lau und der Journalist Fabian Grischkat. Von Maischberger; Sandra.
Die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle macht aus Anschlagsszenarien Realität. Wie gut sind Deutschlands Infrastruktur und Wirtschaft darauf vorbereitet? Und: So könnte der demografische Wandel den Wohnungsmarkt verändern.
„Ich habe diese Stadt lieben gelernt“, sagt Steffen Krach. Vor mehr als 20 Jahren zog er zum Studium nach Berlin, war unter dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) Staatssekretär und kehrte im Sommer vergangenen Jahres nach einer Zwischenstation als Regionspräsident in Hannover als Spitzenkandidat zurück. Trotz niedriger Umfragewerte möchte er als Regierender Bürgermeister Wohnen bezahlbar, die Straßen sauberer und die Stadt familienfreundlicher machen – und Großveranstaltungen wie Olympia, Expo und IBA nach Berlin holen. Dennoch sagt er: „Ich verspreche nicht allen alles.“ Checkpoint-Redakteurin Jessica Gummersbach trifft ihn auf dem Tempelhofer Feld, wo er sich statt Randbebauung auch eine Surferwelle vorstellen kann. Auf dem Tagesspiegel-Youtube-Kanal können Sie das Interview auch im Video anschauen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLFGgduyN13Vc Als nächstes hören Sie ein Interview mit Elif Eralp (Linke). Wir haben noch eine Podcast-Tipp für Sie: Im Osten - Wo Deutschland sich entscheidet. Jeden Donnerstag analysieren Robert Ide, Autor des Tagesspiegel-Newsletters „Im Osten", und Sabine Schicketanz, Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, die wichtigste politische Frage der Woche: aktuell, klar eingeordnet und mit Stimmen aus der Region. Hier reinhören: https://pod.link/6783746741
Dr. Nasser Ahmed ist Dritter Bürgermeister. Zu seinem Geschäftsbereich gehören vor allem der Bereich Wohnen und Bauen. Er wurde 1988 in Nürnberg geboren. Er wuchs im Stadtteil St. Peter/Gleißhammer als Sohn einer Arbeiter- und Flüchtlingsfamilie auf. 2021 wurde er mit einer Arbeit zur Politischen Theorie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg promoviert.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In den letzten zwölf Monaten wurden in der Schweiz so viele Wohnungen zum Bau bewilligt wie seit 2018 nicht mehr. Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi erklärt, ob das für eine Entlastung auf dem angespannten Wohnungsmarkt reicht. Weitere Themen: · Satellitenbilder zeigen einen Erdwall, der sich durch den Gazastreifen zieht, errichtet vom israelischen Militär. Wie realistisch ist es, dass Israel so dauerhaft eine Grenze zieht? Die Einschätzung der freien Journalistin Vera Weidenbach. · Österreich verlängert den Wehrdienst: Statt sechs müssen Rekruten nun neun Monate ins Militär. Wie kommt das bei den Parteien, den Militärs und den jungen Männern an? Das Gespräch mit Auslandredaktor Peter Voegeli. · 20 Millionen Schiiten reisen in die irakische Stadt Kerbala, es ist die weltweit grösste jährliche Pilgerreise. Mit dabei ist dieses Jahr auch die Theologin Christine Schliesser von der Universität Zürich. Sie erzählt, was sie als Christin bei dieser Reise erwartet.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Besonders für Studierende und Azubis. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach starten in Heidelberg: In der Bahnstadt soll ein privates Studentenwohnheim entstehen, 950 Euro für 18 Quadratmeter, rund 52 Euro Miete pro Quadratmeter. Ein Beispiel dafür, wie weit sich der Wohnungsmarkt von „bezahlbar“ entfernt hat und warum internationale Studierende oft die einzigen sind, die solche Preise überhaupt zahlen können.Von dort aus wechseln sie nach Berlin, wo ein kommunales Azubiwohnheim mit rund 150 Einheiten und 340 Euro Warmmiete pro Zimmer zeigt, dass es anders geht. Sie diskutieren, wie Arbeitgeber, Genossenschaften und öffentliche Träger gemeinsam bezahlbaren Wohnraum für Azubis schaffen können – ohne geldwerten Vorteil für Mitarbeitende, aber mit klaren Vorteilen im Wettbewerb um Fachkräfte. Statt teurer Gehaltserhöhungen, die in Miete und Abgaben versickern, könnten Investitionen in Azubiwohnheime und moderne Werkswohnungen ein strategisches Werkzeug gegen Fachkräftemangel werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Waldsiedlung in Zehlendorf wird auch „Papageiensiedlung“ genannt, weil sie so bunt ist. Jetzt ist sie Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Hat Deutschland wirklich zu wenig Wohnungen – oder liegen sie nur an der falschen Stelle? Andreas Schmidt ist Immobilienexperte und Autor des Buches „Die Wohnungsnotlüge“. Im Podcast erklärt er, warum die Wohnungsdebatte aus seiner Sicht zu einseitig geführt wird und weshalb Infrastruktur, Mobilität und regionale Entwicklung viel stärker zusammengedacht werden müssen. Es geht um Leerstände, Metropolen, Schnellverbindungen, Bauvorschriften, Grunderwerbsteuer und die Frage, wie Wohnen in Zukunft gerechter, smarter und lebenswerter gestaltet werden kann. Eine spannende Folge für alle, die Wohnungsmarkt, Politik und Immobilienwirtschaft neu denken wollen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Umziehen in eine kleinere Wohnung, um Geld zu sparen – eigentlich klingt das logisch. Doch wer das in einer Großstadt wie Leipzig oder Dresden vorhat, merkt schnell: Günstiger wird es in der Regel nicht. Was an Nebenkosten gespart werden kann, zahlt man bei der Kaltmiete in einem neuen Mietvertrag oft drauf. Das stellt auch Romina Stawowy fest. Die Dresdnerin möchte mit ihren drei Kindern und dem Hund von einer Fünfzimmerwohnung in eine mit vier Zimmern wechseln. Seit mehr als einem halben Jahr dauert die Suche inzwischen. „Je mehr ich mich damit beschäftige, desto frustrierender wird es“, sagt sie im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Sie berichtet von zahlreichen Wohnungsbesichtigungen, ungewollten Dating-Anfragen, und davon, wie es sich anfühlt, nach mehrstufigen Bewerbungsprozessen immer wieder mit leeren Händen dazustehen – oder nur die Wahl zu haben, in eine vollkommen überteuerte Wohnung zu ziehen. Derzeit zahle sie rund neun Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Bei ihrer Suche sei sie regelmäßig auf Angebote für „14, 15 oder 19 Euro – in einem Fall sogar auf 26 Euro pro Quadratmeter“ gestoßen. Für deutlich weniger Wohnfläche hätte sie damit nahezu die gleiche oder sogar eine höhere Miete zahlen müssen. Irgendwann, so schildert sie es, habe sie gemerkt, dass sie immer wieder auf die gleichen Probleme gestoßen sei: dass es nicht genug geeignete Wohnungen für Familien gibt und der Markt vor allem Alleinerziehende benachteiligt. Wieso Stawowy mit ihrer Erfahrung kein Einzelfall ist, erklärt Jens Rometsch. Der Reporter berichtet seit vielen Jahren für die Leipziger Volkszeitung über den immer angespannter werdenden Wohnungsmarkt in Großstädten und die Entwicklung von Mieten. Zuletzt im Fokus seiner Berichterstattung: der sogenannte Lock-in-Effekt. „Zu Deutsch bedeutet das zwar ‚eingesperrt sein‘. Es wird aber niemand eingesperrt in seiner Wohnung. Der Effekt beschreibt, warum sich ein Umzug oft nicht mehr lohnt, weil die Mieten so stark gestiegen sind.“ Seit wann besteht dieses Problem – und welche Lösungen gibt es? Könnte die Vereinfachung von Regeln beim Wohnungstausch helfen? Oder muss einfach mehr gebaut werden? Rometsch analysiert im Podcast minutiös die Lage am Wohnungsmarkt. Außerdem erklärt der Experte, wie die Instrumente Mietspiegel und Mietpreisbremse wirken und wie man sich konkret in Leipzig gegen zu hohe Mieten über eine Beschwerdestelle wehren kann. Romina Stawowy berichtet unterdessen auch davon, wie sie ihre Erfahrungen mit dem Lock-in-Effekt und ihrer teils abenteuerlichen Wohnungssuche inzwischen zur Aufgabe gemacht hat. „Ich sitze an einer App. Den Prototyp gibt es schon.“ Sie soll es Menschen mit besonderen Merkmalen – etwa Alleinerziehenden, Hundehaltern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – erleichtern, passende Wohnungsangebote zu finden. Außerdem im Podcast zu hören: Alexander Müller, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen. Er erklärt, wieso es seit Jahren beim Neubau klemmt und zum Beispiel mehr serielles Bauen sowie einfachere Planungsverfahren erheblichen Nutzen bringen würden. Zudem richtet sich der Blick auf die sächsische Landespolitik: Welche Maßnahmen sollen den Wohnungsmangel in den Großstädten lindern? Und wie viel Geld fließt aus dem Sondervermögen des Bundes tatsächlich in den Wohnungsbau in Sachsen?
Jan Taschlizki ist Immobilienentwickler und Geschäftsführer der TTI Group. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über seinen persönlichen Werdegang, den Weg vom Flüchtlingskind zum Unternehmer sowie über die Herausforderungen der deutschen Immobilienbranche. Dabei erklärt er, warum sich der Wohnungsbau in Deutschland zunehmend schwieriger gestaltet und welche wirtschaftlichen und politischen Faktoren den Markt aus seiner Sicht prägen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum Wohnen immer teurer wird und weshalb der Neubau vielerorts ins Stocken geraten ist. Jan Taschlizki beschreibt die Folgen steigender Baukosten, langwieriger Genehmigungsverfahren und wachsender regulatorischer Hürden. Er erläutert, weshalb Enteignungen seiner Ansicht nach keine Lösung für die Wohnungskrise darstellen, welche Rolle Bürokratie, Artenschutz und politische Entscheidungen spielen und warum aus seiner Sicht mehr gebaut werden muss, um den Wohnungsmarkt langfristig zu entlasten. Dabei verbindet das Interview persönliche Erfahrungen mit einer grundsätzlichen Debatte über Eigentum, Wirtschaft, Stadtentwicklung und die Zukunft des Wohnens in Deutschland.
Die Immobilienpreise haben sich zuletzt nur langsam bewegt, die wirtschaftliche Entwicklung lässt immer noch zu wünschen übrig. Was spricht dennoch für den Einstieg in den Immobilienmarkt? Dieser Frage gehen wir gemeinsam mit Christian Kröncke von den ImmobilienFreunden nach. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Christian, Du bist in unserem Podcast kein Unbekannter, aber dennoch solltest Du Dich kurz vorstellen * Michael, Was ist ein Superzyklus? * [Christian] Was beobachtest Du im Markt, gibt es mehr Investoren, die wieder einsteigen wollen? * [Christian] Was spricht aus Deiner Sicht für den Einstieg in den Immobilienmarkt? * [Michael] Noch mal zurück zum Superzyklus – ist das ein realistisches Szenario? * [Christian] Wie nehmen die Anleger die Regulierungen war – nimmt dies die Lust auf Investitionen? * [Michael] Was erwartest Du an weiteren Regulierungen? * [Christian und Michael] Wenn wir uns in einem Jahr wiedersehen, was sind dann die Themen der Immobilienwirtschaft? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Der Mietmarkt in ostdeutschen Städten hat sich stark verändert. Laut einer Studie des IW Köln ist die Zahl der Angebote seit 2022 um bis zu 60 Prozent gesunken. Das treibt die Mieten. Dazu Immobilien-Ökonom Pekka Sagner.
In Spaniens Großstädten setzen digitale Nomaden den Wohnungsmarkt unter Druck. In einigen Dörfern sind sie dagegen Hoffnungsträger. Mit schnellem Internet und günstigen Wohnungen werben Gemeinden gezielt um Menschen, die ortsunabhängig arbeiten. Anika Reker www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Die Bundesregierung kündigt an, den sektoralen Systemrisikopuffer der BaFin für Wohnimmobilienkredite wieder abzuschaffen. Die Finanzbranche feiert, Social Media verspricht „Schnäppchen“ und neue Kreditchancen. Doch was bedeutet das wirklich für Baufinanzierung, Wohnungsbau und junge Haushalte ohne großes Eigenkapital?Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, wie der Systemrisikopuffer von ursprünglich 2 auf 1 Prozent gesenkt wurde, warum Banken hohe Eigenkapitalquoten verlangen, wieso schlechte Energieklassen immer schwerer zu beleihen sind und weshalb Modernisierungskosten das Eigenkapitalproblem zusätzlich verschärfen. Sie zeigen, dass die geplanten Erleichterungen bei den BaFin‑Vorgaben in der Praxis vermutlich nur 2 bis 4 Basispunkte Zinseffekt bringen, während weiterhin bis zu 30 Prozent oder mehr Eigenkapital die eigentliche Hürde beim Immobilienkauf bleiben.Zwischen stabilen Banken, frustrierten Kaufinteressenten, politischem Stückwerk und einem Wohnungsmarkt im Rückwärtsgang bleibt die zentrale Frage: Wird an den richtigen Stellschrauben gedreht oder verwaltet die Politik nur noch lauwarme Kompromisse, während das Eigenkapitalproblem eskaliert? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von The Nuremberg Times diskutieren Host Kevin, der Sozialdemokrat Romy Singh und der Grünen-Politiker Paul über den Wohnungsmarkt in Nürnberg: den neuen Mietenspiegel 2026, die überproportionale Verteuerung kleiner Wohnungen und die niedrige deutsche Eigentumsquote. Weitere Themen: Sozialbindung, Enteignungsdebatte, Leerstand im Neubau, fehlende Infrastruktur im Nürnberger Westen sowie Klimaresilienz und Generationenwohnen.Podcasthinweis zu alternativen Wohnbebauungen ohne Klimaanlage: https://open.spotify.com/episode/1fYEyFO8pEkATfFGhXrufXNoch mehr Podcasts auf The Nuremberg Times
Laut dem neuen Koalitionspapier möchte die Bundesregierung eine Bundes-Wohnungsbaugesellschaft gründen. Ist dies der Gamechanger für mehr Wohnungsbau, oder eine Neuauflage der Neuen Heimat? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen. * Welche Neuerungen sieht das neue Koalitionspapier für den Wohnungsmarkt vor? * Was ist das Ziel der Bundes-Wohnungsbaugesellschaft? * Ist dies der Gamechanger für den Wohnungsbau? * Was war die Neue Heimat, und warum ist sie gescheitert? * Was sollte man stattdessen tun? * Worauf können sich Investoren einstellen, wird die Wohnungsbaukrise bald gelöst? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Ein wegweisendes Bundesgerichtsurteil bestätigt: Die Stadt Zürich darf die Umwandlung von Wohnraum in Airbnb oder Business Apartments einschränken. Mit Jacqueline Badran sprechen wir darüber, warum das ein wichtiger und längst überfälliger Baustein für bezahlbaren Wohnraum ist. In den letzten Jahren haben sich Business Apartments in der Stadt Zürich fast verdoppelt, in einzelnen Quartieren machen sie schon einen erheblichen Teil der Wohnungen aus. Wir diskutieren das Urteil und reden über mögliche Umgehungsstrategien der Immobilienbranche, und was das für den Wohnungsmarkt bedeuten könnte.Ausserdem sprechen wir in dieser Folge Meyer:Badran über die Mietpreis-Initiative, die letzte Woche mit 140'000 Unterschriften eingereicht wurde – und in den Medien praktisch keine Beachtung fand. Sie soll die automatische Überprüfung der gesetzlich gedeckelten Mietrendite in der Verfassung verankern.Zudem steht die Lex Koller vor einer möglichen Rückkehr zu einer schärferen Auslegung. Wir ordnen ein, warum die Einschränkung des ausländischen Kapitals auf dem Immobilienmarkt eine dämpfende Wirkung auf die Preise haben könnte.((01:12)) Airbnb-Verbot Zürich((10:18)) Mietpreis-Initiative((24:07)) Lex Koller((32:12)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (250 Jahre USA, MWST-Erhöhung für die Armee, AfD-Parteitag Erfurt, Regularisierung von Sans-Papiers)
Ist die KI-Rally vorbei – oder beginnt gerade die nächste Phase am Aktienmarkt? Willkommen zu „Das Briefing“ – DIE wöchentliche Börsensendung für deutsche Privatanleger, jeden Samstag. In dieser Ausgabe analysiere ich eine extrem volatile Börsenwoche zwischen KI-Euphorie, Zins-Hoffnung, Gewinnmitnahmen und neuen Chancen bei Aktien, Gold, Silber und Bitcoin. KI-Aktien wie SanDisk, SK Hynix, Micron, Samsung Electronics und Western Digital schwanken massiv und notieren deutlich unter ihren Hochs. Nach der gigantischen Rally fragen sich viele Anleger: War es das jetzt mit dem KI-Boom – oder ist das nur eine Korrektur innerhalb eines viel größeren Trends? Ich erkläre, warum wir meiner Meinung nach nicht das Ende der Rally sehen, sondern eine neue Marktphase. Es steigen inzwischen wieder deutlich mehr Aktien als zuvor. Die Rally wird breiter. Gleichzeitig zeichnet sich ein Favoritenwechsel ab: Während viele heiße KI-Speicheraktien konsolidieren, holen die Magnificent 7 wieder auf – besonders Meta sorgt mit seinen KI-Plänen für neue Fantasie. Meta will KI-Rechenleistung verkaufen und damit aus den gigantischen KI-Investitionen ein neues Geschäftsmodell machen. Das ist spannend für Meta – aber gefährlich für Anbieter wie Nebius und CoreWeave. Denn wenn Big Tech selbst zum KI-Infrastruktur-Anbieter wird, verändern sich die Spielregeln für den gesamten Markt. Auch Rheinmetall und Palantir haben sich nach ihren Rückschlägen wieder erholt. Vonovia profitiert von neuer Hoffnung, weil Enteignungspläne politisch ausgebremst werden sollen. Ganz anders sieht es bei Nike aus: Die Aktie enttäuscht weiter massiv – und der erhoffte Turnaround lässt auf sich warten. Außerdem blicken wir auf Bitcoin, Gold und Silber. Alle drei konnten sich zuletzt erholen. Der Grund: Die Märkte haben weniger Angst vor steigenden Zinsen. Selbst Kevin Warsh sprach zuletzt davon, dass die Inflationsgefahr abgenommen habe. Gleichzeitig zeigen schwächere Daten vom US-Arbeitsmarkt, dass der Druck auf die Fed sinken könnte. Bedeutet das: weniger Zinserhöhungen, niedrigere Renditen und wieder bessere Bedingungen für Aktien und Edelmetalle? Und wir analysieren das neue Reformpaket von Friedrich Merz und Schwarz-Rot. Steuerentlastungen, Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und Wettbewerbsfähigkeit: Was bringt das Paket wirklich für Deutschland, die Wirtschaft und Anleger? Ist das der Neustart – oder nur ein kleiner Schritt in einer viel größeren Krise? Diese Themen erwarten dich im heutigen Briefing:
Der Berliner Wohnungsmarkt ist heftig umkämpft. Wie blicken private Investoren, landeseigene Wohnungsbauunternehmen, Mieter, Vermieter und nicht zuletzt die Politik auf diese Situation? Von Thorsten Gabriel
Käfigkampf vorm Weißen Haus I Musk ist Billionär | KI in der Politik: Wer denkt noch selbst? | Ärger um BAföG | Wie gefährlich ist Billig-Ramsch aus China? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Käfigkampf vorm Weißen Haus I Musk ist Billionär | KI in der Politik: Wer denkt noch selbst? | Ärger um BAföG | Wie gefährlich ist Billig-Ramsch aus China? - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Mietpreisbremse soll steigende Mieten verhindern – tut es aber selten. Woran das liegt und wie es trotzdem klappen kann, zeigen Storys von denen, die gegen ihre Vermieter vorgegangen sind.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Philipp und Robin, haben sich niedrigere Mieten erkämpft Gesprächspartner: Konstantin A. Kholodilin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Heute vor 25 Jahren: Rettung des Turms von Pisa geschafft; Abbau von Tiefsee-Messstationen hat Folgen für die Wissenschaft; Signal zum Start der Geburt entdeckt; Mensch und Wolf - Eine komplizierte Beziehung; Wohungstausch - Für wen macht das Sinn?; Auswilderung von Przewalski-Pferde; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Die Mieten in Zürich steigen seit Jahren. Nun spricht die Zürcher Kantonalbank erstmals von einem leichten Entspannungssignal auf dem Wohnungsmarkt. Immer häufiger müssten Mietpreise in den Inseraten gesenkt werden, damit die Wohnungen vermietet werden können. Weitere Themen: · Universitätsspital Zürich erstattet Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung an der Klinik für Herzchirurgie. · Bezirksgericht Zürich verurteilt «Radar-Hasser» zu Freiheitsstrafe. · Neuer Weiher im Irchelpark in Zürich: Wenn Flora und Fauna umziehen müssen. · Jugendrat von Regensdorf will die kleine Stadt für Jugendliche attraktiver machen.
Die WM-Spiele in Nordamerika beginnen oft erst spät. Public Viewings dauern deshalb bis tief in die Nacht. Die Städte in der Region Zürich gehen unterschiedlich damit um: Schaffhausen ist eher streng, Winterthur lockerer, und Zürich sucht noch nach einer Lösung. Weitere Themen: · ZKB-Studie sieht insbesondere in Zürich Signale für eine leichte Entspannung am Wohnungsmarkt. · Flugsicherung Skyguide prüft Abbau von bis zu 220 Stellen, auch in Dübendorf. · Schaffhauser Verkehrsbetriebe zählten 2025 mehr Passagiere. · Emma und Finn sind die beliebtesten Vornamen für Babys in der Stadt Zürich.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Unser heutiger Newsletter liefert Ihnen drei brisante Themen. In NRW stürzt die SPD in den Umfragen massiv ab – bahnt sich hier ein politisches Beben an? In Berlin droht mit dem geplanten „Mietenkataster” eine Revolution auf dem Wohnungsmarkt. Und: Trotz globaler Krisen halten die EU-Staaten eisern an ihrem Ausstieg aus russischem Flüssigerdgas fest. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Vor fünf Jahren hat das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel gekippt. In der Folge bremsten Vermieter Investitionen, wie eine Umfrage des IW Köln ergab. Wie hat sich Situation in den letzten fünf Jahren entwickelt? Von Jörn Kersten
121 Grundstücke, 135 Mietshäuser, 1253 Wohnungen, 74'000 Quadratmeter Wohnfläche. Laut Recherchen von «Der Spiegel», «Tsüri» und dem Recherchekollektiv WAV ist Henning Conle der grösste private Grundbesitzer Zürichs. Die Öffentlichkeit hat praktisch nichts davon mitbekommen. Denn Conle selbst gilt als Phantom – öffentlichen Fotos von ihm gibt es nicht. Was man weiss: Der Milliardär ging auf Einkaufstour, als der Immobilienmarkt Anfang der 1990er-Jahre am Boden lag. Und: Laut Recherchen von «Der Spiegel» und «Der Standard» hat er der AfD über eine Schenkung an einen österreichischen FPÖ-Politiker rund 2,3 Millionen für eine Plakatkampagne gespendet. Wer ist Henning Conle? Wie konnte eine Privatperson so viele Grundstücke und Häuser kaufen? Und ist das ein Problem – oder schlichtweg der freie Markt? Felix Rüdiger hat zu Henning Conle recherchiert. Er ist Redaktor im Zürich-Ressort des «Tages-Anzeigers». In der neuesten Folge von «Apropos» gibt Rüdiger Einblicke in das Phantom, das halb Zürich besitzt. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Henning Conle und seine Immobilien: Mutmasslicher AfD-Spender mit 1253 Wohnungen: Wie kam Henning Conle zu so viel Grundbesitz in Zürich? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie viel Regulierung braucht der Wohnungsmarkt? Immobilienfachmann Michael Voigtländer vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) rät von Ideen wie dem Mietendeckel ab.
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Neue Zahlen zeigen, wie schwierig die Lage vielerorts auf dem Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westfalen ist: Welche Lösungsansätze gibt es? Außerdem Thema: Schauspiel-Legende Mario Adorf ist tot. Von Lucas Kreling.
Wohnungsmarkt in NRW angespannt. Schauspieler Mario Adorf ist tot. Von Lucas Kreling.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung hat ihr Klimaschutzprogramm vorgelegt. Mit klimafreundlicheren Kraftstoffen, mehr Windrädern und Mischwäldern will sie die Klimaziele für 2030 erreichen. Doch mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Ziele nur auf dem Papier erfüllt, denn zentrale Vorhaben der Merz-Regierung bremsen zugleich den Fortschritt aus. Die Deutsche Umwelthilfe wollte BMW und Mercedes per Gericht zu einem früheren Verbrenner-Aus verpflichten und ist nun damit vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Das Urteil setzt klare Grenzen für Klimaklagen gegen Unternehmen und macht deutlich: Für strengere Vorgaben ist die Politik zuständig. Währenddessen bleibt der Verkehrssektor eines der größten Problemfelder beim Klimaschutz. Der neu gewählte Pariser Bürgermeister Emmanuel Grégoire will den Kurs seiner Vorgängerin fortführen und den Stadtumbau weiter vorantreiben – mit mehr Radwegen, besserem Nahverkehr und Eingriffen in den Wohnungsmarkt. Die französische Hauptstadt bleibt Vorbild für die Transformation von Städten. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).