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Die Steuersätze für die höchsten Einkommen sinken im Kanton Nidwalden von 2,75 auf 2,59 Prozent. Die Stimmbevölkerung hat die vom Landrat beschlossene Revision des Steuergesetzes abgesegnet und den Gegenvorschlag von links verworfen. Dieser wollte die höchsten Einkommen weniger schonen. Weiter in der Sendung: · Schwyzer Stimmberechtigte lehnen höhere Prämienverbilligung ab. · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut. · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen.
Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen
Welche Renditen konnte man 2025 im Wohnungsmarkt erzielen, welche Regionen schnitten besonders gut ab, und welche nicht? Und vor allem: Wie geht es 2026 weiter? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unserer aktuellen Folge von 1aLAGE. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Wie hast Du die Renditen im Wohnungsmarkt bestimmt? * Wie hoch war der Total Return im Jahr 2025? * Wie haben die größten 7 Städte 2025 abgeschnitten? * Wie sieht es in anderen Großstädten aus? * Gibt es Überraschungen unter den 70 kreisfreien Großstädten? * Ist das Umland noch ein Geheimtipp? * Was bedeutet das alles für 2026? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Zinsüberblick per 10. Juni 2026: Inflation, KfW-Neuheit, Mietbelastung und aktuelle Bauzinsen
In dieser Folge macht Petutschnig Hons einen unterhaltsamen Rückblick auf eine intensive Auftrittswoche mit Stationen in Wieselburg und Zwettl sowie einen Ausblick auf den kommenden Wien-Auftritt im Orpheum. Dazu kommen persönliche Gedanken zu aktuellen Themen aus Österreich – von der Diskussion rund um den Thermomix-Boom bis hin zu politischen Nebengeräuschen beim ORF. Ein großes Thema ist auch die neue Mehrwertsteuer-Regelung, die vor allem bei Bäckern und im Alltag für Verwirrung sorgt – besonders wenn plötzlich zwischen einzelnen Zutaten unterschieden wird. Ebenfalls angesprochen wird die schwierige Lage am Wohnungsmarkt, wo sich ein Eigenheim für viele kaum noch ausgeht. Aus der Landwirtschaft gibt es Einblicke in die aktuelle Trockenheit mit teils massiven Ernteausfällen sowie spannende Zahlen zur steigenden Bio-Nachfrage – mit dem überraschenden Kontrast, dass Bio in der Gastronomie kaum eine Rolle spielt. Für Schmunzeln sorgt eine kuriose Geschichte rund um einen Schutzanzug für Schafe. International geht der Blick nach Brasilien, wo riesige Anlagen für den Rinderexport entstehen. Zum Abschluss ein persönliches Highlight: ein virales Video mit Millionen Aufrufen und die Freude darüber, das Publikum immer noch begeistern zu können.
Wohnraummangel, Immobilienpreise, KfW-Gerüchte und stabile Bauzinsen
Schneller, einfacher, günstiger: Das alles soll Bauen werden – durch ein Upgrade des Baugesetzbuchs. Doch wird dadurch auch das Wohnen günstiger? Eher nein, der Preisanstieg wird wohl nur abgedämpft. Und harte Kritik an den Plänen gibt es auch.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Steffen Wurzel, für Deutschlandfunk Nova in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Während die Gesamtzahl an Mietwohnungen abnimmt, wächst die Zahl möblierter Vermietungen, wo die Mietpreisbremse nicht gilt. "Wenn man die Wohnungen besucht, merkt man, woher der Wind weht", sagt Hans-Jochem Witzke vom Deutschen Mieterbund in NRW. Von WDR 5.
Mieterschutz klingt gut... - Fairere Mieten. - Mehr Schutz für die kleinen Leute. - Weniger Risiko für Mieter. Aber was, wenn genau diese Regeln am Ende das Gegenteil bewirken? In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit über den Wohnungsmarkt: Warum gut gemeinte Politik oft nicht mehr Wohnraum schafft, sondern nur das Risiko verschiebt und warum am Ende ausgerechnet die Menschen verlieren können, die eigentlich geschützt werden sollen. Klar, direkt und mit einer Frage, die man bei jeder neuen Mietregel stellen sollte: Entsteht dadurch wirklich mehr Wohnraum?
Die Mieten in Zürich steigen seit Jahren. Nun spricht die Zürcher Kantonalbank erstmals von einem leichten Entspannungssignal auf dem Wohnungsmarkt. Immer häufiger müssten Mietpreise in den Inseraten gesenkt werden, damit die Wohnungen vermietet werden können. Weitere Themen: · Universitätsspital Zürich erstattet Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung an der Klinik für Herzchirurgie. · Bezirksgericht Zürich verurteilt «Radar-Hasser» zu Freiheitsstrafe. · Neuer Weiher im Irchelpark in Zürich: Wenn Flora und Fauna umziehen müssen. · Jugendrat von Regensdorf will die kleine Stadt für Jugendliche attraktiver machen.
Die WM-Spiele in Nordamerika beginnen oft erst spät. Public Viewings dauern deshalb bis tief in die Nacht. Die Städte in der Region Zürich gehen unterschiedlich damit um: Schaffhausen ist eher streng, Winterthur lockerer, und Zürich sucht noch nach einer Lösung. Weitere Themen: · ZKB-Studie sieht insbesondere in Zürich Signale für eine leichte Entspannung am Wohnungsmarkt. · Flugsicherung Skyguide prüft Abbau von bis zu 220 Stellen, auch in Dübendorf. · Schaffhauser Verkehrsbetriebe zählten 2025 mehr Passagiere. · Emma und Finn sind die beliebtesten Vornamen für Babys in der Stadt Zürich.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Putin bringt Schröder ins Spiel | Entlastungsprämie scheitert | Geburtenrate im freien Fall | Warum Frauen lieber Single bleiben - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Das Erbbaurecht gilt als mögliches Instrument gegen steigende Bodenpreise und Wohnungsmangel und gleichzeitig sorgt es seit Jahren für Diskussionen. Warum setzen Kommunen und Kirchen darauf, während viele Investoren skeptisch bleiben? In dieser Folge sprechen Peter Ache und Robert Krägenbring mit Prof. Dr. Dirk Löhr über Bodenpolitik, Erbbauzins, Finanzierung und die Zukunft des Erbbaurechts in Deutschland. Dabei geht es um Marktmechanismen, kommunale Steuerung und die Frage, wem die Stadt von morgen gehört. Eine Diskussion über ein oft unterschätztes Instrument der Immobilien- und Stadtentwicklung. Weitere Informationen findest du hier: Webseite: https://dvw.de/publikationen/immoblick Social Media: LinkedIn | Instagram | Facebook
Zufriedenheit ist der natürliche Feind der Immobilienwirtschaft. Wer mit dem glücklich ist, was er hat, und nicht ständig nach dem nächsten, größeren Quadratmeter-Upgrade strebt, lässt das Wachstumsmodell des Kapitalismus kollabieren. Für Van Bo Le-Mentzel ist „Small is beautiful“ daher weit mehr als ein ökologischer Slogan – es ist ein hochpolitisches Manifest für das Menschliche und Dezentrale.Van Bo bricht radikal mit dem deutschen Durchschnittstraum vom statischen Einfamilienhaus. Er ersetzt ihn durch das Konzept des „Wem-Wann-Wohnens“. Das starre 150-Quadratmeter-Haus wird so oft zum „Geisterhaus“, in dem Senioren einsam und körperlich überfordert im Erdgeschoss feststecken, während die oberen Etagen verwaisen. Dieser „Lock-in“-Effekt ist das Ergebnis einer Architektur, die keine Veränderung vorsieht.Die Lösung liegt in der Flexibilität und im Teilen. Van Bo schlägt "Joker-Zimmer" mit eigenen Zugängen vor, die sich je nach Lebensphase als Einliegerwohnung, Pflegezimmer oder Airbnb abtrennen lassen. Doch seine Vision geht weiter: Was, wenn wir Parkplätze nicht für Autos, sondern für Tiny Houses nutzen? Ein bedingungsloses Recht auf zwei Quadratmeter Schlafplatz für jeden Menschen könnte den Druck vom Wohnungsmarkt nehmen. Wenn der private Rückzugsort schrumpft, entsteht Raum für das große Gemeinschaftliche. Wahre Freiheit liegt nicht in der Größe der Villa, sondern in der Möglichkeit, sein Fenster jederzeit nach Süden auszurichten. Das Kleine ist kein Mangel, sondern das Rezept für eine gerechtere Welt.Zu Gast:Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Gründer der Tiny FoundationCreate your podcast today! #madeonzencastr
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
China, Texas, Deutschland: In dieser Folge analysieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, was passiert, wenn aus Wohnraummangel plötzlich ein Überangebot wird und welche Folgen das für Immobilienpreise, Mietpreise und den Wohnungsmarkt hat. Ausgehend von der Immobilienkrise in China rund um Konzerne wie Evergrande, über fallende Mieten in Dallas und Austin in Texas bis hin zu sehr selektiven Neubau-Impulsen in deutschen Speckgürteln zeichnen sie nach, wie ein überhitzter Immobilienmarkt abkühlt.Sie sprechen über massiv vorverkaufte Projekte, Schneeball-Mechanismen, ein Überangebot an Wohnungen in chinesischen Millionenstädten, die Rolle von Zinswende und Demografie in den USA und die überraschenden deutschen Gegenbeispiele: steigende Baugenehmigungen in einzelnen Regionen, aktive Neubau-Projekte von privaten Haushalten, Wuppertal als bezahlbare Alternative zu Köln und Düsseldorf sowie den Trend zu Eigentumswohnungen statt Häusern.Dabei geht es auch um zu hohe Herstellungskosten, unsichere Sanierungsbudgets, den Gebäudetyp E, die Angst vor Termin- und Kostenrisiken beim Bauen und den kommenden Babyboomer-Knick. Am Ende steht die zentrale Frage: Reicht mehr Angebot wirklich aus, um den Wohnungsmarkt Deutschland zu entspannen, oder droht uns unsere ganz eigene Variante der „stillen Immobilienblase“? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wohnungsnot, steigende Mieten und leerstehende Immobilien – wie passt das zusammen? In dieser Folge von „Bratwurst mit Chili“ wird das brisante Thema Leerstand in Nürnberg diskutiert. Die Fragen lautet: Wer trägt Verantwortung im angespannten Wohnungsmarkt? Mit Fragen aus der Bevölkerung geht es im Streitgespräch mit Michael Husarek, NN-Chefredakteur, Gunther Geiler (Deutscher Mieterbund Nürnberg) und Gerhard Frieser (Haus & Grund Nürnberg) um zentrale Konflikte zwischen Mieter:innen, Vermieter:innen und Politik. Darf Wohnraum leer stehen, obwohl Familien, Alleinerziehende und Rentner:innen verzweifelt nach bezahlbaren Wohnungen suchen? Welche Rolle spielt Spekulation mit Immobilien – und braucht es strengere Regeln gegen Zweckentfremdung und Leerstand? Ein kontroverses Gespräch über Wohnungspolitik, Mietrecht und soziale Gerechtigkeit – und die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum in Nürnberg gesichert werden kann. Und Michael Husarek und Podcastredakteur Lukas G. Schlapp sprechen über den möglichen Abstieg des Kleeblatts, Muttertag und den ESC.
Die deutsche Industrie sendet ein Lebenszeichen, doch die Unsicherheiten bleiben groß: Schwäche in China, steigende Kosten und vorsichtige Prognosen prägen das Bild. Gleichzeitig zeigt Henkel-CEO Carsten Knobel, wie sich sein Unternehmen in einem schwierigen Umfeld behauptet - allerdings mit möglichen Preissteigerungen für Kunden. Siemens-Healthineers-Chef Bernd Montag erklärt, warum der Konzern seine Erwartungen nach unten korrigiert. Auch der neue Präsident der Bauindustrie kommt zu Wort, denn am Wohnungsmarkt ist die Lage besonders angespannt: Hohe Baukosten und Bürokratie bremsen den Neubau. Es bleibt die große Frage: Wann wird es endlich besser? Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftsgespräch
Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Unser heutiger Newsletter liefert Ihnen drei brisante Themen. In NRW stürzt die SPD in den Umfragen massiv ab – bahnt sich hier ein politisches Beben an? In Berlin droht mit dem geplanten „Mietenkataster” eine Revolution auf dem Wohnungsmarkt. Und: Trotz globaler Krisen halten die EU-Staaten eisern an ihrem Ausstieg aus russischem Flüssigerdgas fest. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Die Durchschnittsmiete in Wien liegt bei fast 700 Euro, für 2026 werden nochmal bis zu acht Prozent Steigerung erwartet. Gleichzeitig wohnen außerdem immer weniger Junge im Eigentum, denn kaufen wird auch immer schwieriger. Was läuft schief am österreichischen Wohnungsmarkt – und was kann die Politik tun? In der letzten Folge dieser Staffel von "Lohnt sich das?" spricht Moderatorin Melanie Raidl mit STANDARD-Ressortleiter Immobilien Martin Putschögl über steigende Mieten, sinkende Chancen für eine Bleibe und mögliche Auswege.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 20. April 2026! Medien, Forschung und Behörden beschreiben Ken Jebsen, mit bürgerlichem Namen Kayvan Soufi-Siavash, überwiegend als Verschwörungsideologen mit teilweise antisemitischen bzw. demokratiefeindlichen Narrativen. Belegt und öffentlich sind Antisemitismus-Vorwürfe, Verbreitung von Verschwörungstheorien, Nähe zu Milieus, in denen auch Rechtsextreme aktiv sind, einzelne Aussagen/Positionen (z. B. AfD-Wahlempfehlung). Ein Auftritt am 20./21.4. in Seebüll/Nordfriesland war öffentlich Thema, wurde aber laut Medien abgesagt. Die Absage ging vom Veranstaltungsort bzw. den Verantwortlichen vor Ort aus (also dem Betreiber/Management der Location im Umfeld des Nolde-Museums). Die Veranstaltung in Seebüll wurde nun offensichtlich nach Nordhastedt in Dithmarschen in die Gaststätte von Mario Reschke verlegt, dem ehemaligen AfD-Kreisvorsitzender in Dithmarschen. An beiden Tagen ruft die Antifa Heide dazu auf, zur Demonstration vor der Gaststätte „Zum alten Bahnhof“ in Nordhastedt zu kommen. Durch Betreiber, Veranstaltungen und Vorfälle gilt sie öffentlich als politisch stark umstritten und als Treffpunkt für rechte bzw. verschwörungsideologische Milieus. Aus antifaschistischer Perspektive lässt sich das Wochenende als Beispiel dafür einordnen, wie öffentlicher Druck und Proteste Auftritte umstrittener Akteure zumindest erschweren oder verlagern können. Gleichzeitig zeigt die kurzfristige Ausweichbewegung nach Nordhastedt, dass solche Netzwerke weiterhin handlungsfähig sind und lokal auf Infrastruktur zurückgreifen können. Was war noch? Kiel hat sich im Referendum für Olympia entschieden. Die Folgen für Mensch und Natur, für Klima, Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt, Verkehr und andere Bereiche sind größtenteils negativ. Günther sieht einen „riesigen Gewinn“ für das Land, doch die Erfahrungen anderer Olympiastädte sehen anders aus. Schade um diese Entscheidung. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Gemeinsames Forschungsprojekt der Landesmedienanstalten zeigt Ausmaß und Risiken von Familien-Accounts auf Social Media +++ Sofortmaßnahme gegen Öl-Knappheit und für Klimaschutz: Deutsche Umwelthilfe fordert Tempolimit jetzt +++ Weniger Aufregung, mehr Fakten: NABU begrüßt sachliche Entscheidung zur Auswilderung des Wolfes von Hamburg Musik: Vioflesh (Chile) Violent Femmes (USA) Alien Sex Fiend (UK)
Vor fünf Jahren hat das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel gekippt. In der Folge bremsten Vermieter Investitionen, wie eine Umfrage des IW Köln ergab. Wie hat sich Situation in den letzten fünf Jahren entwickelt? Von Jörn Kersten
121 Grundstücke, 135 Mietshäuser, 1253 Wohnungen, 74'000 Quadratmeter Wohnfläche. Laut Recherchen von «Der Spiegel», «Tsüri» und dem Recherchekollektiv WAV ist Henning Conle der grösste private Grundbesitzer Zürichs. Die Öffentlichkeit hat praktisch nichts davon mitbekommen. Denn Conle selbst gilt als Phantom – öffentlichen Fotos von ihm gibt es nicht. Was man weiss: Der Milliardär ging auf Einkaufstour, als der Immobilienmarkt Anfang der 1990er-Jahre am Boden lag. Und: Laut Recherchen von «Der Spiegel» und «Der Standard» hat er der AfD über eine Schenkung an einen österreichischen FPÖ-Politiker rund 2,3 Millionen für eine Plakatkampagne gespendet. Wer ist Henning Conle? Wie konnte eine Privatperson so viele Grundstücke und Häuser kaufen? Und ist das ein Problem – oder schlichtweg der freie Markt? Felix Rüdiger hat zu Henning Conle recherchiert. Er ist Redaktor im Zürich-Ressort des «Tages-Anzeigers». In der neuesten Folge von «Apropos» gibt Rüdiger Einblicke in das Phantom, das halb Zürich besitzt. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Henning Conle und seine Immobilien: Mutmasslicher AfD-Spender mit 1253 Wohnungen: Wie kam Henning Conle zu so viel Grundbesitz in Zürich? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wie viel Regulierung braucht der Wohnungsmarkt? Immobilienfachmann Michael Voigtländer vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) rät von Ideen wie dem Mietendeckel ab.
„Es kommen teilweise 1.500, 1.800, manchmal 2.000 Anfragen auf eine einzige Wohnung. Wie soll man das als Mensch oder als Team noch so handhaben, dass alle Interessenten fair bewertet werden.“ Diese Frage ist kein theoretisches Gedankenspiel, sondern das Ergebnis realer Vermietungsdaten. Mehr als 13.000 Vermietungen von Genossenschaften und kommunalen Wohnungsunternehmen aus dem Jahr 2025 liegen der Analyse von Immosolve zugrunde. Also habe ich den CEO Alexander Köth vor das Podcast-Mikrofon gebeten und wollte von ihm wissen, ob der Engpass im Wohnungsmarkt nicht nur das fehlende Angebot ist, sondern auch zunehmend der Prozess. Die Daten zeigen noch eine Menge mehr: Wir sprechen über Schattenmärkte und Alex erklärt, warum B-Städte aus der Reihe tanzen, wie die Durchschnittswohnung aussieht und wie mit verschiedenen Tools Prozesse optimiert werden. Das habe aber kein Cost Cutting zur Folge, denn hier gehe es – vor allem eben bei Genossenschaften und Kommunalen – stark um soziale Verantwortung. KI sieht er weniger als Heilsversprechen, sondern als einen neuen Kollegen, der erst eingearbeitet werden muss. Alex richtet zudem den Blick auf den Startup-Markt und den Innovationsgrad von Deutschland. In aller Kürze: So schlecht sind wir gar nicht. Das ist doch auch mal schön. Auch wenn er attestiert, dass oft zu viel Geld für ‚keine‘ Ideen ausgegeben wurde und bei guten Ideen die Geduld fehlte, um das Produkt auf den Markt zu bringen.
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Neue Zahlen zeigen, wie schwierig die Lage vielerorts auf dem Wohnungsmarkt in Nordrhein-Westfalen ist: Welche Lösungsansätze gibt es? Außerdem Thema: Schauspiel-Legende Mario Adorf ist tot. Von Lucas Kreling.
Wohnungsmarkt in NRW angespannt. Schauspieler Mario Adorf ist tot. Von Lucas Kreling.
Im Thurgau wird Feldarbeit zum Auszeit-Event, wo Schülerinnen und Büromenschen fürs Erlebnis jäten. Zudem: Luzern zieht Bilanz zu Airbnb-Regeln, Basel-Landschaft diskutiert höhere Initiativhürden, der Aargau hütet 100'000 Tonnen Getreide und in Küsnacht tritt ein Kultpfarrer ab. Die Themen [00:01:02] BL Wie hoch soll die Hürde für Initiativen sein? 1500 Unterschriften reichen, damit eine Initiative im Kanto Basel-Landschaft zur Abstimmung kommt. Das sind 0.78 Prozent der Stimmbevölkerung. Diese Schwelle wurde 1863 festgelegt und seither nie angepasst, obwohl heute fast zwanzigmal mehr Menschen im Kanton leben. Nun fordert ein FDP-Politiker eine Erhöhung. Unterstützung erhält er von der Dankfabrik Avenir Suisse, die sich auch auf nationaler Ebene für höhere Hürden einsetzt. [00:04:17] LU Ein Jahr Airbnb-Einschränkung: die Stadt zieht Zwischenbilanz Seit einem Jahr gelten in Luzern strengere Regeln für Airbnb-Vermietungen. Sie gehen auf eine angenommene Initiative zurück und sollen den Wohnraum schützen. Nun legt die Stadt erstmals Zahlen vor: Rund 400 Räumlichkeiten dürfen unbeschränkt vermietet erden, gut 200 unterliegen der 90 Tage-Limite – bei insgesamt 45'000 Wohnungen in der Stadt. Die Frage ist nun, wie sich diese Vorgaben auf den Wohnungsmarkt auswirken. [ 00:07:34] TG Im Knoblauchfeld in Erlen: Wo Arbeit zur Auszeit wird Im Kanton Thurgau lädt Landwirt Beat Stump gestresste Menschen aufs Knoblauchfeld ein. Was für ihn harte Alltagsarbeit ist, verkauft er als Entschleunigungs–Event. Manager, Büromenschen und auch Schülerinnen und Schüler kommen – selbst bei nasskaltem Wetter und jäten. Sie «eichen und erden» sich im Unkraut, werden für ein warmes Mittagessen zu Erntehelfern und übernehmen Arbeiten, die sonst Saisonkräfte erledigen würden. Für den Bauern ist das Angebot also nicht uneigennützig – und für die Teilnehmenden eine Frage der Perspektive. [00:09:50] AG 100'000 Tonnen Sicherheit: Ein Blick ins grösste Vorratslager Was tun in Krisenzeiten – wie jetzt, wo das Öl knapper wird, und Lieferketten wackeln. Die Schweiz hat dafür ein eigenes Sicherheitsnetz: das Pflichtlager für Treibstoffe, für Medikamente, aber auch für Lebensmittel. Und einer der wichtigsten Orte dafür liegt im Kanton Aargau: In Dintikon steht die grösste Vorratskammer des Landes für Getreide. Bis zu 100'000 Tonnen Weizen, Hafer oder Soja lagern dort für den Notfall. Wie funktioniert dieses Lager? [00:12:37] ZH Was ist moderne Kirche? Der Kultpfarrer tritt ab 30 Jahre lang prägte Andrea Bianca die reformierte Kirche in Küsnacht – nun tritt der Kultpfarrer ab. Rund 500 Menschen kamen zu seinem Abschiedsgottesdienst. Bianca setzte auf ungewöhnliche Formen: Er führte Schlagergottesdienste und Tiersegnungen durch oder holte Komiker Beat Schlatter auf die Kanzel. Solche speziellen Formate brauche die Kirche auch, um die Menschen zu erreichen, sagt er.
Vermieten wird in Vorarlberg zunehmend komplex: Neue gesetzliche Vorgaben, steigende Kosten und wachsender bürokratischer Aufwand setzen Eigentümer unter Druck. Im Gespräch erklärt VEV-Geschäftsführerin Jennifer Reiter, warum viele Vermieter an ihre Grenzen stoßen. Was bedeutet die Mietrechtsnovelle 2026 konkret? Warum sorgt die neue Wertsicherung für Unsicherheit? Und trifft die Leerstandsabgabe wirklich die Richtigen? Eine Einordnung zwischen politischem Anspruch und praktischer Realität – mit Blick auf einen angespannten Wohnungsmarkt in Österreich.
Der angespannte Wohnungsmarkt führt dazu, dass niemand seine alten Mietverträge aufgeben will. Im Freundeskreis unserer Kolumnistin Wlada Kolosowa ergeben sich deswegen absurde Wohnkonstrukte.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung hat ihr Klimaschutzprogramm vorgelegt. Mit klimafreundlicheren Kraftstoffen, mehr Windrädern und Mischwäldern will sie die Klimaziele für 2030 erreichen. Doch mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Ziele nur auf dem Papier erfüllt, denn zentrale Vorhaben der Merz-Regierung bremsen zugleich den Fortschritt aus. Die Deutsche Umwelthilfe wollte BMW und Mercedes per Gericht zu einem früheren Verbrenner-Aus verpflichten und ist nun damit vor dem Bundesgerichtshof gescheitert. Das Urteil setzt klare Grenzen für Klimaklagen gegen Unternehmen und macht deutlich: Für strengere Vorgaben ist die Politik zuständig. Währenddessen bleibt der Verkehrssektor eines der größten Problemfelder beim Klimaschutz. Der neu gewählte Pariser Bürgermeister Emmanuel Grégoire will den Kurs seiner Vorgängerin fortführen und den Stadtumbau weiter vorantreiben – mit mehr Radwegen, besserem Nahverkehr und Eingriffen in den Wohnungsmarkt. Die französische Hauptstadt bleibt Vorbild für die Transformation von Städten. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Hunderte Bewerbungen, sogar Bestechungsversuche – Makler Sven beschreibt den Wohnungsmarkt als extrem. Anna wiederum will sich trennen, findet aber keine Wohnung. Wir fragen: Warum werden keine Wohnungen gebaut, wenn sie so dringend benötigt werden?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Milan Procyk, Korrespondent im Hauptstadtstudio Berlin Gesprächspartnerin: Anna Severinenko, war in Berlin auf Wohnungssuche Gesprächspartner: Sven Butterling, Makler aus Leipzig**********Unsere Quellen:Informationen zum Bauturbo des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Jörg startet diese Folge mit einer klaren These: Die Führung in unserem Land hat ausschließlich ihr Ego im Kopf. Aus seiner Sicht haben viele Politiker verlernt, Deutschland wie ein Unternehmen zu betrachten – mit Verantwortung für Wachstum, Chancen und langfristigen Wohlstand. Er spricht über verpasste Möglichkeiten im Bereich Künstliche Intelligenz und darüber, warum Deutschland in wichtigen Zukunftsthemen zu langsam handelt. Ein weiteres Beispiel ist der Wohnungsmarkt in Städten wie München, wo politische Entscheidungen aus seiner Sicht immer häufiger zum Problem für Unternehmer und Fachkräfte werden. Jörg erklärt, warum unter diesen Bedingungen vielen Unternehmern die Freude am Gestalten verloren geht und weshalb politische Eitelkeiten dem wirtschaftlichen Fortschritt im Weg stehen können. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF Das Seminar für echte Unternehmensführung am 13.12.25 - Ticket sichern: https://linktw.in/BpLQqj ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Die Niederlande stecken seit langem in einer tiefen Wohnkrise. Es fehlen rund 400.000 Wohnungen. Dabei gibt es seit Juli 2024 Gesetze, die Mieter schützen und ihnen bezahlbare Mieten garantieren sollen. Doch die zeigen unerwünschte Effekte. Sarah Tekath, Ludger Kazmierczak, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Warum können sich immer weniger Menschen in Deutschland die eigenen vier Wände leisten? In Deutschland wird der Kauf einer Wohnung oder von einem eigenen Haus bald unbezahlbar. Claudia Kracht berichtet. Von Claudia Kracht.
Wohnraum wird in Deutschland immer knapper - und auch immer teurer. Eine neue Studie spricht von Rekordmangel auf dem Wohnungsmarkt.
Berlin hat seine Wohnungsbauziele im vorigen Jahr deutlich verfehlt. Von Jahr zu Jahr werden weniger neue Wohnungen fertig, der Trend zeigt abwärts. Was ist los am Wohnungsmarkt unserer Region? Von Johannes Frewel
Ein Innenministerium unter Leitung der AfD könnte die Polizei ins Autoritäre kippen lassen, fürchtet unser Gast. Außerdem gucken wir in dieser Ausgabe auf die Senkung der Gastro-Steuer und die Frage, was andere Staaten in Iran bewirken können. Von WDR 5.
Eine bezahlbare Mietwohnung zu finden ist in vielen Regionen eine kaum lösbare Aufgabe geworden. Der Wohnungsmangel hat ein Rekordniveau erreicht, wie ein Bericht des Bündnis Soziales Wohnen zeigt. Von Anna Corves
Hallo 2026! Neues Jahr, neue Folge! HELDENSTADT, der Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ ist wieder am Start. Wir, eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, haben einiges auf der Liste – alles, was Leipzig gerade beschäftigt. Aktuell geht's zum Beispiel um die „50 Visionen für Leipzig“, die die Leipziger Volkszeitung sammelt. Hausboot-Dörfer, Pavillon-Partys oder Grundeinkommen für Kulturschaffende – wir schauen uns die ersten Ideen für die Stadt an und erzählen euch, was hinter der Aktion steckt. Wir reden außerdem darüber, wie sich der Jahreswechsel in Leipzig angefühlt hat: War es nun entspannter oder anstrengender als in den Vorjahren? Ganz und gar nicht entspannt ist gerade der Wohnungsmarkt – wie könnte sich das ändern? Plus ein wichtiger Switch der Stadtverwaltung: Mahnbescheide und Gerichtsbeschlüsse für nicht erreichbare Empfänger werden jetzt nicht mehr ausgehängt, sondern online gestellt. Leipzig komplett unter einer Schneedecke sieht man nicht alle Tage. Umso größer ist die Aufregung, wenn wirklich mal alles weiß ist – ihr erfahrt, warum die Stadt oft an den richtig dicken Schneemengen vorbeirutscht (Hashtag Tieflandsbucht). Trotz Winter läuft in Leipzig so einiges: Wir empfehlen euch die Gigs von Finding Cleo, Kind Kaputt und Cousines Like Shit. Im Polizeibericht stolpern wir über eine heftige Heiligabend-Schlägerei am Hopfenweg, und zum Schluss machen wir uns noch auf die Suche nach einem beliebten Datingspot im Leipziger Osten. Kurz gesagt: Leipzig-Content ohne Ende für eure Ohren und Herzen – viel Spaß mit der Tinderbrücke unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Episode vom 12 Januar 2026!
Es steht aktuell nicht gut um die deutsche Wirtschaft. Aber welche Perspektiven gibt es für die Ökonomie — in Deutschland und der EU? Wir werfen einen Blick auf den Wohnungsmarkt, in die Geschichte der Marktwirtschaft und auf die Ukraine. Zur Ausgabe 4/2025 des Wissenschaftsmagazins „MaxPlanckForschung“ mit dem Fokus „Vermarktet“ kommt ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/forschungsquartett-wirtschaft-in-europa
Sinanoğlu, Cihan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Es steht aktuell nicht gut um die deutsche Wirtschaft. Aber welche Perspektiven gibt es für die Ökonomie — in Deutschland und der EU? Wir werfen einen Blick auf den Wohnungsmarkt, in die Geschichte der Marktwirtschaft und auf die Ukraine. Zur Ausgabe 4/2025 des Wissenschaftsmagazins „MaxPlanckForschung“ mit dem Fokus „Vermarktet“ kommt ihr hier. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/forschungsquartett-wirtschaft-in-europa
Kein Dach über dem Kopf, Gewalterfahrungen und jede Menge gesundheitliche Probleme – die Situation obdachloser Menschen in Deutschland ist dramatisch. Und die Zahl der Betroffenen nimmt weiter zu. Das zeigt der Wohnungslosenbericht der Bundesregierung. Dabei hat die schwarz-rote Koalition angekündigt, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 abschaffen zu wollen. Wie realistisch ist das Ziel? Und was muss passieren, damit die Menschen ohne eigenes zuhause runterkommen von der Straße? Doris Maull diskutiert mit Sabine Bösing – GF Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe; Sebastian Klöppel – Referent für Wohnungswesen beim Deutschen Städtetag; Jürgen Schneider – Vorsitzender Verein Armutsnetzwerk Stichworte: Platte machen, Wohnungsmarkt, Housing First, Kommunen, Nationaler Aktionsplan Wohnungslosigkeit, sozialer Wohnungsbau, Gewalterfahrungen, Stigmatisierung, Wohnfähigkeit, Wohnungsmarkt
Wer eine Wohnung sucht, merkt es: Aktuell herrscht in der Schweiz eine Wohnungsknappheit. Nur 1% des Wohnraumes steht leer. Was sind die Ursachen? Und was würde Entspannung bringen? Martin Tschirren, Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen ist zu Gast bei Simone Hulliger im Tagesgespräch. Die Nachfrage nach Wohnraum ist gross. Nicht nur in den Städten, sondern auch in touristischen Berggemeinen. Zudem breite sich die Knappheit neu auch in den Agglomerationen und kleineren Städten aus, sagt Tschirren. Anders als bei anderen Knappheiten in der Geschichte reagiert die Bautätigkeit nur schleppend, es wird zu wenig neuer Wohnraum gebaut. Was sind die Ursachen für die grosse Nachfrage? Warum hält das Angebot nicht Schritt? Braucht es ein stärkeres Eingreifen des Bundes in den Wohnungsmarkt? Martin Tschirren ist seit 2020 Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen.
Die jüngste Rallye wird von immer weniger Aktien getragen – ein Warnsignal? Die Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz analysieren, ob die Märkte heißgelaufen sind, warum „Big Short“-Legende Michael Burry wieder auf fallende Kurse setzt und was das für Nvidia und Palantir bedeutet. Außerdem blicken sie auf ihre Depot-Positionen von E bis H – mit überraschenden Erkenntnissen. Weitere Themen: -Rentenerhöhung von 3,7 Prozent – warum die staatliche Altersversorgung dringend reformiert gehört -Private Altersvorsorge – warum die Bundesbürger die Zeichen der Zeit noch nicht verstanden haben -Ode an Annelu – wie man Verdoppler-Aktien findet -Milliardenschulden für die KI – warum viele Tech-Konzerne ihre Investitionen nicht mehr allein aus dem laufenden Geschäft finanzieren -Der böse Vermieter – welches Bild die ARD vom Wohnungsmarkt verbreitet -Wider die Generation Faulenzer – wie ein Stadtrat in Thüringen junge Bürgergeld-Empfänger DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html