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In Deutschland sind rund 6,6 Millionen Mieterhaushalte mit den Wohnkosten überlastet. Laut Mieterbund müssen sie 30 bis 40 Prozent ihres Nettoeinkommens oder mehr fürs Wohnen aufwenden.
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Die Initiative der SVP verlangt, dass die Bevölkerung des Landes begrenzt wird. Ist dies die richtige Antwort auf die hohe Zuwanderung? Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Schweizer Bevölkerung um rund 1,7 Millionen Personen gewachsen. Der SVP ist dieses Wachstum zu stark, mit ihrer Initiative will sie die Bevölkerung bei maximal 10 Millionen deckeln. Die Partei argumentiert, die starke Zuwanderung führe zu höheren Mieten, Wohnungsnot, zu Stau und überfüllten Zügen. Der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit lehnen die Initiative jedoch ab. Sie schade der Wirt-schaft, bedrohe den Wohlstand und die innere Sicherheit und führe zu erheblichen Kosten für Bund und Kantone. Zudem stelle sie den bilateralen Weg mit der EU und die humanitäre Tradition in Frage. Debatte im «Forum» Am 14. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die SVP-Initiative – und am Donnerstag, 21. Mai, diskutieren wir im «Forum» darüber. Mit den folgenden Gästen: - Mike Egger, SVP-Nationalrat aus dem Kanton St. Gallen, Co-Präsident Initiativkomitee: Er setzt sich für die Initiative ein. - Corina Gredig, GLP-Nationalrätin aus dem Kanton Zürich, Mitglied Nein-Komitee. Sie kämpft gegen die Initiative.
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An fünf Schulen in Essen gibt es neue Toiletten, damit sich Schülerinnen und Schüler nicht mehr so ärgern. An einer andere Schule gibt es jetzt einen Raum zur Berufsorientierung. Außerdem werden die Mieten in Essen wahrscheinlich steigen, das hat mit der Grundsteuer zu tun. Und es gibt Diskussionen um Abtreibungen am Uniklinikum.
Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch (SP) als Zürcher Stadtpräsidentin ab. Im Gespräch zieht sie Bilanz, kritisiert die mangelnde Berücksichtigung der Städte in der nationalen Politik, spricht über ihre Frau und erklärt, warum mehr bauen nicht automatisch zu tieferen Mieten führt. Das sei eine Mär. Wer die prägenden und erfolgreichsten linken Politikerinnen und Politiker der vergangenen zwanzig Jahre aufzählt, landet rasch bei Corine Mauch. Seit 2009 steht sie an der Spitze der grössten Schweizer Stadt und damit eines zentralen wirtschaftlichen Motors des Landes. Zürichs erste Stadtpräsidentin prägte die Stadt politisch und gesellschaftlich - nun hört sie nach 17 Jahren auf. Corine Mauch ist zu Gast bei David Karasek.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Eigenheim oder Kapitalanlage? Diese Frage stellen sich Gutverdiener immer wieder. Die Antwort, die du überall hörst: Erst das Eigenheim, dann der Rest. In dieser Folge erfährst du: Warum Eigennutzung keine Kapitalanlage ist – und wer das verwechselt, in beiden Fällen Geld verbrennt Das konkrete Rechenbeispiel: 800.000 € Eigenheim vs. 800.000 € Mehrfamilienhaus – was bleibt wirklich übrig? Warum du beim Eigenheim monatlich 4.000 bis 4.500 € ausgibst, ohne einen einzigen Steuervorteil zu haben Wie du mit einem Mehrfamilienhaus stattdessen 15.000 bis 20.000 € Steuern pro Jahr sparst – plus positiven Cashflow Warum Liquidität und Karrieremobilität beim Mieten massiv unterschätzte Vorteile sind In welchen seltenen Ausnahmefällen ein Eigenheim tatsächlich Sinn ergibt – und warum das auf weniger als 5 % der Fälle zutrifft Warum die „Eigenheim-Lüge" ein emotionales Thema ist – und wie du es rational bewertest Das Ziel dieser Folge: nicht das Eigenheim verteufeln, sondern eine ehrliche Grundlage für eine der größten finanziellen Entscheidungen deines Lebens schaffen.
Für viele Menschen ist Wohnen ein großes Problem. Unser Beispiel: Augsburg. In Augsburg gibt es überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen.
Wohnungsnot, steigende Mieten und leerstehende Immobilien – wie passt das zusammen? In dieser Folge von „Bratwurst mit Chili“ wird das brisante Thema Leerstand in Nürnberg diskutiert. Die Fragen lautet: Wer trägt Verantwortung im angespannten Wohnungsmarkt? Mit Fragen aus der Bevölkerung geht es im Streitgespräch mit Michael Husarek, NN-Chefredakteur, Gunther Geiler (Deutscher Mieterbund Nürnberg) und Gerhard Frieser (Haus & Grund Nürnberg) um zentrale Konflikte zwischen Mieter:innen, Vermieter:innen und Politik. Darf Wohnraum leer stehen, obwohl Familien, Alleinerziehende und Rentner:innen verzweifelt nach bezahlbaren Wohnungen suchen? Welche Rolle spielt Spekulation mit Immobilien – und braucht es strengere Regeln gegen Zweckentfremdung und Leerstand? Ein kontroverses Gespräch über Wohnungspolitik, Mietrecht und soziale Gerechtigkeit – und die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum in Nürnberg gesichert werden kann. Und Michael Husarek und Podcastredakteur Lukas G. Schlapp sprechen über den möglichen Abstieg des Kleeblatts, Muttertag und den ESC.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
China, Texas, Deutschland: In dieser Folge analysieren Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach, was passiert, wenn aus Wohnraummangel plötzlich ein Überangebot wird und welche Folgen das für Immobilienpreise, Mietpreise und den Wohnungsmarkt hat. Ausgehend von der Immobilienkrise in China rund um Konzerne wie Evergrande, über fallende Mieten in Dallas und Austin in Texas bis hin zu sehr selektiven Neubau-Impulsen in deutschen Speckgürteln zeichnen sie nach, wie ein überhitzter Immobilienmarkt abkühlt.Sie sprechen über massiv vorverkaufte Projekte, Schneeball-Mechanismen, ein Überangebot an Wohnungen in chinesischen Millionenstädten, die Rolle von Zinswende und Demografie in den USA und die überraschenden deutschen Gegenbeispiele: steigende Baugenehmigungen in einzelnen Regionen, aktive Neubau-Projekte von privaten Haushalten, Wuppertal als bezahlbare Alternative zu Köln und Düsseldorf sowie den Trend zu Eigentumswohnungen statt Häusern.Dabei geht es auch um zu hohe Herstellungskosten, unsichere Sanierungsbudgets, den Gebäudetyp E, die Angst vor Termin- und Kostenrisiken beim Bauen und den kommenden Babyboomer-Knick. Am Ende steht die zentrale Frage: Reicht mehr Angebot wirklich aus, um den Wohnungsmarkt Deutschland zu entspannen, oder droht uns unsere ganz eigene Variante der „stillen Immobilienblase“? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Die Immobilienpreise im Grossraum Zürich steigen seit Jahren. Darum ziehen immer mehr Menschen in den nahen, ländlichen Raum. Das spürt beispielsweise die Gemeinde Glarus Nord. Der Zuwachs hat für die Gemeinde Vor- und Nachteile. Weitere Themen: · Die Brustkrebs-Vorsorge für Frauen in St. Gallen, Glarus und den beiden Appenzell wird fortgesetzt. · Der Thurgauer Wirtschaft geht es besser als erwartet. · Die Empa forscht zu PFAS-freier Kleidung.
Hier kannst Du eine Frage an Anna und Eddy einreichen: https://lazyinvestors.de/fragen
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem heutigen Tagesüberblick beleuchten wir drei aktuelle Themen. Zunächst werfen wir einen Blick auf den Immobilienmarkt: Warum steigen die Mieten weiter, während die Kaufpreise stagnieren? Anschließend sehen wir in die USA, wo das Pentagon erstmals UFO-Akten freigibt und damit neue Spekulationen auslöst. Zum Abschluss gibt es einen Dämpfer für Arbeitnehmer: Der Bundesrat hat die steuerfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro abgelehnt.
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Es ist kein fester Vertrag - eher ein Versprechen: Die junge Generation finanziert die Rente der Alten. Doch angesichts einer überalterten Gesellschaft und rückläufiger Geburtenzahlen hält dieser Vertrag nicht mehr so recht, was er mal versprochen hat. Im Gegenteil: Während „die Alten“ bei Wahlen die Politik bestimmen, sehen sich Vertreter der Gen Z mit immer größeren Lasten konfrontiert: Steigende Renten, Klimawandel, Wehrpflicht, hohe Mieten und wenig eigene Rente, wenn sie selbst mal dran sind. Ist das gerecht? Oder anders gefragt: Wer jung ist, sieht alt aus? Ob es in Deutschland gerecht zugeht unter den Generationen besprechen wir mit Politikwissenschaftlerin Kira Renée Kurz von der Uni Greifswald, mit Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und Klimaschutzaktivistin bei Greenpeace, mit dem Volkswirt und Journalist Andreas Hoffmann sowie Rechtswissenschaftlerin Dana Schmalz vom Max-Planck-Institut. Podcast-Tipp: WDR5 spezial Bernhard Schlink: Was ist Gerechtigkeit? Alle wollen Gerechtigkeit! Besonders für sich selbst und manchmal auch für andere. Aber was ist schon gerecht? Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink über die Utopie einer objektiven Gerechtigkeit. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f999a498b471d30f/
"Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge! Hamburg macht sich schick für den Hafengeburtstag – der Elbtunnel glänzt, die Beatles sind zurück im Rathaus und die Stadt bereitet sich auf eine große Sause vor. Doch hinter der Festtagsfassade brodelt es: Während die Mieten in der Altstadt neue Rekordhöhen erreichen, wird vor Gericht weiter um die Wahrheit im Fall Block gestritten. Und sportlich? Da zittern wir am Millerntor um den Klassenerhalt. Wir schauen heute auf die Schlagzeilen, die Hamburg bewegen – von der Penny Lane bis zum Abstiegskampf. Schön, dass ihr dabei seid!"
„Die Investoren haben auf Hold geschaltet.“ Das ist auch in den Augen von Dr. Karl Reinitzhuber nicht verwunderlich, wenn man auf die aktuellen geopolitischen Umgebungsvariablen schaut. Trotzdem konnte der CEO der ADLER Group in diesem und im vergangenen Jahr bereits mehrere Projekte verkaufen, ein paar, wie der Steglitzer Kreisel, warten noch auf Käufer. Karl Reinitzhuber erklärt die Logik hinter den Verkäufen und spricht über sein Lieblingsprojekt: das OSTFORUM in Leipzig. Ein Quartier mit Büro, Wohnen und Einzelhandel, Blick ins Grüne, ikonischer Fassade, fußläufig zur Innenstadt. Liebling hin oder her: Auch das OSTFORUM steht auf der Verkaufsliste. Karl Reinitzhuber erklärt die Strategie der Portfoliobereinigung, über Leerstand, Mieten und Investitionen in den Bestand und über die Vergesellschaftungsdebatte in Berlin. Der Ausblick auf das Jahr 2026 klingt mit Karl Reinitzhuber so: „Wenn das Geschehen bei ADLER nicht als besonders spektakulär, sondern vorhersehbar und sogar ein bisschen langweilig empfunden wird, dann haben wir genau das erreicht, was wir wollen.“
Moin, wer sich dafür interessiert, wie Botschaften auf digitalen Plattformen gut ankommen, ist diese Woche bei uns in der Stadt goldrichtig: Denn Dienstag startet das OMR Festival in den Messehallen, und mit dabei sein werden wieder neben vielen Digital-Marketing-Strategen auch wieder etliche internationale Stars.Was aber, wenn man eine wichtige Message hat, die man aber nicht auf chinesischen oder US-amerikanischen Plattformen platzieren will? Das war heute Thema auf einer anderen Digitalmesse in Hamburg, der 2MR. Und die hatte eine wichtige Botschaft.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Montag, 04.05.2026+++STIFTUNGEN GRÜNDEN EIGENE SOCIAL-MEDIA-PLATTFORM AUF MASTODON+++Beim 2MR-Festival in der Bucerius Law School in Hamburg wird am Montag das neue Social-Media-Projekt "stiftungen.social" vorgestellt. Daran beteiligt sind 16 deutsche Stiftungen, darunter die Joachim-Herz-, die ZEIT Bucerius- und die Körber-Stifung. Mehr dazu: http://www.ndr.de/social-media-170.html+++SCHÜLER-AUSWERTUNG: MIETEN-ANSTIEG ZULETZT DEUTLICH LANGSAMER+++Die auf Immobilien-Portalen angebotenen Mieten in Hamburg sind weiter angestiegen, allerdings deutlich langsamer als im vergangenen Jahr. Das geht aus der aktuellen Wohnungsmarkt-Untersuchung des Gymnasiums Ohmoor hervor. Diese umfasst allerdings keine Mieten der Genossenschaften und der SAGA. Mehr dazu: http://www.ndr.de/wohnungsmarkt-124.html+++ALTER ELBTUNNEL IN HAMBURB: WESTRÖHRE WIEDER OFFEN+++Der Alte Elbtunnel ist jahrelang saniert worden, jetzt ist er fertig: Am Montagmittag wurde auch die Weströhre offiziell wiedereröffnet. Allerdings gibt es neue Verkehrsregeln. Mehr dazu: http://www.ndr.de/alterelbtunnel-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
40 Euro pro Quadratmeter, QR-Codes auf Grabsteinen und Björn Höcke – Seb ist im Urlaub, aber die schlechten Nachrichten haben mitgebucht. Zwischen Ankommen-können-aber-nicht-wollen, deutschen Touristen die man eigentlich nicht kennen will und dem unerwarteten Karriereweg zum Goldschmied-Meister stellt sich die Folge die wirklich wichtigen Fragen: Wer zahlt diese Mieten? Wer kauft NFT-Grabsteine? Und warum benimmt sich der Deutsche im Ausland immer so, als gehöre ihm der Pool? Nachdenklich, genervt, sonnencremeverschmiert.
Rente - allein das Wort löst bei vielen von uns schon Emotionen aus. Für die einen Neugier und evtl. Vorfreude, wenn sie bald ansteht, für die anderen hingegen Sorgen und leichte Panik – besonders, wenn man zur Generation Z gehört. Geht es dir auch so? Dann bist du nicht allein! Die Altersvorsorge ist ein Thema, das uns nämlich alle bewegt. Ist die Rente überhaupt noch sicher? Zahlen wir heute ein, nur um später festzustellen, dass nichts mehr für uns übrig bleibt? Worum geht es bei den geplanten Reformen und in Zeiten von steigenden Mieten und Inflation: Wie kann man überhaupt noch vorsorgen? Das alles klärt Falko Block, Anlage-Stratege im Bereich Privatkunden-Sales mit seinen Gästen Daniela Steinle von der R+V und Kevin Masurat von „neonblau“.
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Willst du mit Kurzzeitvermietung profitabel durchstarten – ohne Fehler und Risiko? Dann trage dich jetzt für ein Beratungsgespräch ein: https://powerbase-consulting.de/yt-c Viele glauben: „Kein Vermieter erlaubt Untervermietung.“ Das ist komplett falsch, wir machen dieses Business schließlich schon über 5 Jahre. Ohne eine einzige Immobilie gekauft zu haben. Die Wahrheit ist: Die meisten scheitern nicht am Modell — sondern an ihrer Ansprache. In dieser Folge sprechen wir über die 5 häufigsten Fehler, die Menschen machen, wenn sie Ferienwohnungen anmieten, möblieren und profitabel weitervermieten wollen. Du erfährst in diesem Video: 00:00 Intro – Warum Vermieter oft Nein sagen 00:40 Fehler #1: Nicht alle Karten auf den Tisch legen 01:25 Ist Untervermietung überhaupt legal? 02:16 Fehler #2: Unvorbereitet ins Gespräch gehen 03:32 Vermietertypen richtig einschätzen 04:23 Fehler #3: Auf "Teufel komm raus" starten 05:40 Dieser Punkt, den du als schwierig einschätzt 06:54 Fehler #4: Keine starken Argumente haben 07:20 Der echte Mehrwert für Vermieter 09:52 Fehler #5: Kein Vertrauen aufbauen 11:55 So wirkst du professionell & überzeugend 13:08 Warum das Modell in der Praxis funktioniert Wir haben in den letzten Jahren 70+ Immobilien angemietet und begleiten ständig Kunden dabei, ihre ersten Objekte zu gewinnen. Es funktioniert — wenn du weißt wie. Wenn du dein erstes Objekt professionell aufbauen willst, buch hier dein kostenfreies Erstgespräch mit uns: https://powerbase-consulting.de/yt-c #AirbnbBusiness #Ferienwohnung #Immobilien #Unternehmertum #AirbnbBusiness #Ferienvermietung
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
München wächst weiter und mit dem Tech‑Boom steigen Wohnungsdruck und Preise. Im neuen Projekt Sugar Valley soll ein nachhaltiges Quartier entstehen, mit elf Gebäuden, großen Gewerbeflächen und nur 250 Wohnungen, davon 80 gefördert. Bei einer Investitionssumme von rund einer Milliarde Euro und erwarteten Mieten um die 20 Euro pro Quadratmeter zeigt sich schnell, dass hier kaum bezahlbarer Wohnraum entsteht.Im ersten Bauabschnitt stehen fast nur Gewerbeeinheitel im Fokus. Coworking, Labore, Gastronomie und Eventflächen dominieren das Bild, während Wohnraum auf später verschoben wird. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach analysieren, warum solche Projekte trotz Nachhaltigkeitslabel selten zur Lösung der Wohnungsnot beitragen und welche Risiken Städte eingehen, wenn neue Quartiere vor allem für zahlungskräftige Zuzügler geplant werden.Am Ende steht die Frage: Für wen entsteht Sugar Valley wirklich? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.
Was in der Sondersession läuft. Wieso es auch gute Vorstösse gibt. Weshalb Jacqueline Badran falsch liegt, wenn sie behauptet, die Zuwanderung habe nichts mit den hohen Mieten zu tun. Warum wir trotzdem über das Kopftuch an Schulen reden müssen. Was Künstliche Intelligenz mit der Nachhaltigkeitsinitiative zu tun hat.
Der Krieg lässt die Bauzinsen steigen, und die Ängste vieler Menschen vor einem wirtschaftlichen Abschwung wachsen. Beides sorge laut IW dafür, dass sich weniger Menschen für den Kauf einer Immobilie interessieren, die Preise damit kaum noch anziehen.
Monika Heusser lebt seit 43 Jahren auf der kanarischen Insel Teneriffa. Die Übersetzerin und Dolmetscherin wohnt mit ihrem Lebenspartner in Radazul, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Santa Cruz im Nordosten der Insel. Monika Heusser aus Wangen b. Olten ging einst als junge Aupair nach Teneriffa, um spanisch zu lernen. Heute hat sie drei erwachsene Kinder und lebt seit 43 Jahren auf der beliebten Touristeninsel. Die 66-Jährige wohnt mit ihrem Partner in der beschaulichen Ortschaft Radazul im Osten der Insel: «Von der Terrasse aus blickt man aufs Meer und rüber nach Gran Canaria.» «Teneriffa ist ein gefragtes Reiseziel» Die grösste Kanaren Insel Spaniens ist faszinierend, sagt Monika Heusser: «Wir haben Berge, das Meer und wunderschöne Strände.» Im Süden ist es warm im Norden ist es kühl. Teneriffa bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie den Teide-Vulkan, oder die weltgrösste Sternwarte. Teneriffa ist aber auch die mit Abstand meistbesuchte Kanareninsel und zieht jedes Jahr Millionen von Urlaubern an. Das sei zunehmend ein Problem, sagt Monika: «Viele Einheimische können sich wegen der hohen Mieten kaum noch eine Wohnung leisten. Der Tourismus ist mittlerweile Fluch und Segen zugleich.»
Zohran Mamdani ist Anfang Januar als sozialistischer Shooting-Star ins New Yorker Rathaus eingezogen, mit dem Versprechen, die Mieten und Lebenshaltungskosten in der Stadt wieder erschwinglich zu machen. Nach seinen ersten rund 100 Tagen im Amt schauen wie, wie die New Yorker ihn nun wahrnehmen und was er in seinen ersten Monaten getan hat. Von der symbolträchtigen Reparatur des 100.000. Schlaglochs – von ihm selbst als Pothole Politics bezeichnet – bis hin zu den harten politischen Realitäten im Kampf um Mietpreisbremsen und kostenlose Kinderbetreuung. US-Korrespondent Andreas Scheiner berichtet von seinen Eindrücken vor Ort Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Andreas' Reportage aus New York gibt's [bei der NZZ zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/hundert-tage-mamdani-ist-new-york-schon-ein-sozialistisches-paradies-ld.1932168). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden immer beliebter. Worauf man bei Auswahl und Buchung achten sollte, erklärt Jörg Herrmann, CEO von Interhome. FEWOs: Das Richtige finden In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können. 01 Die Buchung direkt beim Besitzer Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer. 02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere. Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert. 03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a. Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt. Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt? Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln? Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden? Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein? Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren? Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum? Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)? Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen? Wie mache ich einen Preisvergleich? Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen? Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt? Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht? Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler? In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein? Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information Interhome FEWO-Trends 2026 Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Hunderte Bewerbungen, sogar Bestechungsversuche – Makler Sven beschreibt den Wohnungsmarkt als extrem. Anna wiederum will sich trennen, findet aber keine Wohnung. Wir fragen: Warum werden keine Wohnungen gebaut, wenn sie so dringend benötigt werden?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Milan Procyk, Korrespondent im Hauptstadtstudio Berlin Gesprächspartnerin: Anna Severinenko, war in Berlin auf Wohnungssuche Gesprächspartner: Sven Butterling, Makler aus Leipzig**********Unsere Quellen:Informationen zum Bauturbo des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Für ein WG-Zimmer in München bezahlt man nach einer neuen Studie des Moses Mendelssohn Instituts am meisten, dahinter liegen Hamburg und Berlin. Das wird zunehmend zum Problem für Azubis und Studierende. Von Sören Hinze
Der Chef des iranischen Sicherheitsrates ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Ali Laridschani war früher Berater des getöteten obersten Führers des Iran, Ali Chamenei. Wir schätzen ein, was das für den Iran bedeutet. Weitere Themen: · Nach einem landesweiten Stromausfall entspannt sich die Lage auf Kuba schrittweise. Die Hälfte der Haushalte in der Hauptstadt Havanna habe wieder Strom, teilen die Behörden mit. Die Lage bleibt aber angespannt. · Die teuren Mieten in Zürich machen sich auch in den umliegenden Regionen bemerkbar. Mehr Leute haben Wohnungen im Aargau, in der Zentralschweiz oder in Teilen der Ostschweiz gesucht. Das zeigt das neueste Monitoring des Bundesamtes für Wohnungswesen. · In der Champions League haben sich die ersten vier Teams für die Viertelfinals qualifiziert: Titelverteidiger Paris-Saint Germain setzte sich gegen Chelsea durch, Real Madrid gewann gegen Manchester City und Arsenal gegen Leverkusen. Sporting Lissabon gewann gegen Bodö-Glimt aus Norwegen.
Es würde uns schon schwer wundern, wenn ihr nach dieser Folge eure Familienplanung auf links zieht und den Traum von der 8köpfigen Rasselbande gegen einen zweisitzigen Youngtimer eintauscht. Aber vielleicht ist diese Stunde ja der kleine Tropfen ins randvolle Kinderwunschfass, oder ihr fühlt euch als gewollt Kinderlose in den Arm genommen. Das Leben mit Kindern hat ja nicht überraschend relativ wenig mit dem beige-sandfarbenen Momfluencer-Life im Internet gemein.Eher mit Captain Sharky Sonnenblenden am Kombifenster, wenig Schlaf, wenig Geld, viel Sorge und der Verzicht auf Me-Time im Badezimmer.Auf der anderen Seite ist ein glückliches Familienleben und für viele absolutes Life Goal. Und alle zukünftigen Rentner: innen (wir alle), wären ebenfalls dankbar, wenn so viele Menschen wie möglich sich an der Zeugung frischer Steuerzahler: innen beteiligen. Was läuft gut? Was läuft weniger gut? Und warum ist die Lücke zwischen Kinderwunsch und Kinderkriegen so groß? Sind es die multiplen Krisen? Oder am Ende doch wieder nur die nervige Care-Arbeit?Antworten hat Dr. Martin Bujard. Er ist Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderwunsch und Fertilität – das sind seine Themen. Gute Nachrichten: Die Voraussetzungen in Deutschland Kinder zu kriegen, sind im Vergleich richtig gut. Schlechte Nachrichten hat er aber auch: Mieten, Teilzeitfalle, Care Arbeit. Ach, hört doch selbst.Sina Scheithauer nimmt euch die Entscheidung nicht ab, aber sie greift euch unter die Arme, wenn es darum geht, Prioritäten zu setzen.Wollt ihr Eltern werden? Oder nur dazu gehören? Sina gibt wiegt mit ihren Klient: innen Pro und Contra ab und gibt ihnen das Rüstzeug mit, auch zukünftig mit ihrer Kinderentscheidung zufrieden durchs Leben zu gehen. Hier Annes Studienmaterial aus der Apotheke: https://www.apotheken-umschau.de/news/fertility-gap-warum-viele-frauen-keine-kinder-mehr-bekommen-1… Der Link zu Quarks Daily: : https://www.quarks.de/podcast/quarks-daily-spezial-folge-81-kinderwunsch-darum-haben-wir-ihn-nicht/ Und der Link zu Kalk und Welk
Wohnen ist ein Menschenrecht. Immer öfter aber ist Wohnraum unbezahlbare Mangelware, hohe Mieten haben längst nicht nur München erfasst, auch andere bayerische Städte und sogar die kleineren Gemeinden auf dem Land.
Barcelona, Wien, Paris: Bezahlbarer Wohnraum wird in Europa knapper. Ein Problem sind Kurzzeitvermietungen. Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Angebote über Airbnb & Co. Was bringt's? Mit Kathrin Schmid, Sebastian Kisters und Sabrina Fritz Von Kathrin Schmid.
Ihr kriegt aktuell 25 € vom Scalable-ETF, wenn ihr ein neues Konto eröffnet und nutzt. Dazu unterstützt ihr auch noch diesen Podcast. Mehr Infos gibt's hier. Hier zu unserem Whatsapp-Kanal. Ölpreis steigt. Südkorea-Index hat besten Tag seit 2008. Broadcom sieht 100 Mrd. $ KI-Umsatz bis 2027. Trade Desk bald OpenAI-Werbepartner? Berkshire kauft erstmals seit 22 Monaten Aktien zurück. DHL enttäuscht. Puma gewinnt Milliardär. Victoria's Secret fliegt. Vonovia, LEG (WKN: LEG111) und TAG (WKN: 830350) outperformen den DAX. Die Branche erholt sich, Mieten steigen, Verschuldung sinkt. Aber Zinsrisiken und Regulierung bleiben. Wer mehr Wachstum will, schaut auf TAGs Polen-Expansion. In den USA gibt's riesige REITs wie Welltower (WKN: A1409D), Prologis (WKN: A1JBD1) und Equinix (WKN: A14M21). Vom Seniorenheim bis zum Rechenzentrum ist alles dabei. Sogar Spezial-Cases wie Empire State Realty. Diesen Podcast vom 06.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
In Berlin und Brandenburg sind die Mieten im vergangenen Jahr deutlich stärker gestiegen als die Inflation. Das zeigt der Marktmonitor des Verbandes BBU. Die meisten Bestandsmieter wohnen jedoch vergleichsweise günstig. Von Johannes Frewel
Wagner, Thomas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Beim ersten Treffen des von US-Präsident Trump ins Leben gerufenen Friedensrats wurde erst gegen Ende über Gaza gesprochen. Es gebe Fortschritte beim Aufbau einer internationalen Truppe, so Trump. Konkretes über einen Wiederaufbau gab es jedoch nicht. Wie also sieht die Realität im Gazastreifen aus? Ausserdem: Die Mieten in Griechenland sind hoch und die verfügbaren Mietwohnungen knapp. In den letzten Jahren stiegen die Mieten jährlich um rund 10 Prozent an, was viele griechischen Haushalte an ihre Grenzen bringt. Gleichzeitig steht jede vierte Wohnung in Griechenland leer. Wie passt das zusammen und was tut die griechische Regierung dagegen?
So groß ist die Wohnungsnot in Berlin – In der Hauptstadt wohnen – ein Traum von Tausenden von Menschen. Doch die Wohnungssituation in Berlin wird immer schwieriger. Es gibt zu wenig Wohnraum, und die Mieten sind zu hoch. Was tut die Politik, um das zu ändern?
Die Koalition streitet über die Gesundheitskosten. US-Politiker beklagen, das Justizministerium habe mächtige Männer im Epstein-Skandal gedeckt. Und eine Studie zeigt das Ausmaß sexueller Belästigung in Deutschland. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Krise im Sozialsystem: Eine Gesundheitsabgabe auf Mieten und Kapitalerträge? Vieles spricht dafür Schwärzungen in den Epstein-Akten: Hat das US-Justizministerium mächtige Männer gedeckt? Dunkelfeldstudie: Fast jede zweite Person in Deutschland ist schon einmal sexuell belästigt worden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Justizministerin Hubig legt Gesetz gegen überhöhte Mieten vor, SPD schlägt neue Reform zur Finanzierung des Gesundheitssystems vor, Spanien will Aufenthalt von Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung legalisieren, Ehemalige Geisel Eli Sharabi: Ein Jahr nach Freilassung aus Gewalt der Hamas, Patriots spielen gegen Seahawks um den Super Bowl, Rodler Max Langenhan holt erste Goldmedaille für Deutschland, 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum "Super Bowl", den "Olympischen Winterspielen" und der "Fußball-Bundesliga" dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
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Als Vorsitzender der OSZE, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, hat Aussenminister Ignazio Cassis am Freitag Moskau besucht. Cassis ist seit Jahren das erste europäische Regierungsmitglied, das Russland offiziell einen Besuch abgestattet hat. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:54) Cassis drängt in Moskau auf ein Ende des Kriegs in der Ukraine (06:05) Nachrichtenübersicht (10:53) Wahlen in Japan: Regierungschefin Takaichi hofft auf Sieg (17:06) Massaker in Nigeria: Sicherheitslage ist prekär (22:18) Untersuchung gegen WEF-Chef Brende wegen Epstein-Beziehung (25:27) Was zwei Jungpolitikerinnen zur SRG-Initiative sagen (31:28) Tiefe Steuern und hohe Mieten nun auch im Kanton Schwyz (35:56) SBB nimt Instandhaltungshalle in Olten in Betrieb