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Die Berliner CDU will nach dem Rückzug von Kai Wegner mit Stefan Evers den Neustart schaffen. Der Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl will mehr Wohnungsbau statt schneller Eingriffe gegen hohe Mieten. Kann er die Berliner damit überzeugen? Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
According to the latest statistics, rents for houses and apartments are constantly rising in all Australian cities. Currently at around $50 per quarter. Wages and salaries often can't keep up, but you have to live somewhere. One alternative that is not very well known is co-operative housing. About 8 thousand people live in such cooperative institutions in Australia. Magdalena Tausch is one of them. - Nach der neusten Statistik steigen die Mieten für Häusers und Wohnungen in allen australischen Städten unaufhörlich an. Aktuell um etwa 50 Dollar pro Quartal. Löhne und Gehälter können da oft nicht mithalten, doch irgendwo muss man ja wohnen. Eine nicht sehr bekannte Alternative ist Co-operative Housing. Etwa 8-Tausend Menschen leben in Australien in solchen genossenschaftlichen Einrichtungen. Magdalena Tausch ist eine davon.
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Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
Du scrollst durch Instagram, siehst Videos über Rentenlücke und steigende Mieten – und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Genau das kennen die meisten jungen Menschen. In diesem Podcast zeige ich dir als unabhängiger Finanzberater, wie du mit 20 Jahren einfach und ohne Vorkenntnisse anfängst zu investieren: welchen Anbieter du brauchst, worauf du bei Fonds achten solltest, und warum du weniger brauchst als du denkst.
Eine neue Studie des Forschungsinstituts Liser zeichnet ein düsteres Bild für Luxemburgs Verkehr – trotz geplanter Investitionen könnten die Staus in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Außerdem zeigt ein aktueller Bericht, dass hohe Mieten und fehlender Wohnraum immer mehr Fachkräfte abschrecken und in die Grenzregionen treiben. Daneben bereiten sich Luxemburgs Krankenhäuser nach der jüngsten Hitzewelle auf weitere heiße Tage vor und passen ihre Maßnahmen entsprechend an. Das war die letzte Talkfolge: Grenzgänger gesucht: Zieht Luxemburg noch immer Deutsche an? Hier geht‘s zum letzten Pendler-Update: Freie Fahrt, lange Baustellen & heiße Flüsse Auch interessant: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
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Mieten in Berlin sind oft viel zu hoch. Eine neue Datenbank soll damit Schluss machen und Mietwucher aufdecken. Vermietende müssen jetzt melden was sie verlangen. Autor: Robin Schäfer Von Daily Good News.
In unseren Großstädten steigen die Mieten deutlich schneller als die Löhne. Der deutsche Automarkt zeigt eine zweifelhafte, neue Stärke. Und mit zweifelhaftem wirtschaftlichem Erfolg feiert Donald Trump in den USA den Unabhängigkeitstag – wir ziehen Bilanz. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
München, Frankfurt, Hamburg und dann kommt schon Potsdam - hier gibt es die viertteuersten Mieten in ganz Deutschland. Insbesondere für Menschen und Familien mit niedrigem Einkommen ist die Situation desaströs. Von Felix Moniac
Diskussionsrunde im Sommer: Wohnraummangel, KfW 55 und Anschlussfinanzierung
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Der Tag in NRW: Ministerpräsident Wüst wird zur Leverkusener Brücke befragt; Das Leid der Kliniken bei Hitze; Vorwürfe gegen Rettungsdienst; Chaos um das Stellwerk in Wuppertal-Vohwinkel; Kampf gegen hohe Mieten in Köln; Partnerschaften für Demokratie in Gefahr; Stichtag 29.06.1996 - Eröffnung der Warner Brothers Movie World in Bottrop; Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Fred Jacob ist einer der letzten Korbmachermeister. In seinem Laden in Berlin-Prenzlauer Berg hat er in dritter Generation Körbe geflochten, Thonet-Stühle repariert und Kunstobjekte aus Rattan und Binsen hergestellt. Doch nach über 40 Jahren hat er seinen Laden geschlossen und ist nach Brandenburg umgezogen, wegen der steigenden Mieten, und weil er sich als Handwerker im Prenzlauer Berg „wie ein Außerirdischer“ gefühlt hat. Fred Jacob ist 66 Jahre alt, aber an die Rente denkt er noch nicht. Er möchte arbeiten, solange er kann, sagt er im Gespräch mit Matthias Bertsch.
Zehn Jahre nach dem Brexit kämpfen viele junge Menschen in Großbritannien mit hohen Mieten und fehlenden Jobperspektiven. Die Debatte über einen Exit aus dem Brexit nimmt wieder Fahrt auf. Die Reportage von Mareike Aden.
Die Wohnungssituation in Berlin ist schwierig, die Fronten zwischen Mietern und Vermietern verhärtet. Wie versucht die Politik mitten im Wahlkampf, den Markt zu entspannen und die Mieten zu dämpfen? Von Thorsten Gabriel
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Der britische Premierminister Keir Starmer ist gescheitert und hat seinen versprochenen Wandel zum Besseren nicht herbeiführen können. Trotz einer satten Mehrheit im Unterhaus des Parlaments. Die Wirtschaft stagniert weiterhin. Weshalb? Das Gespräch mit Wirtschaftsprofessor Thiemo Fetzer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:00) Nachrichtenübersicht (06:07) Grossbritanniens wirtschaftliche Herausforderungen (13:10) Mieten sind ein Dauerbrenner in der Schweiz (18:16) Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden (21:49) Annäherungen zwischen Iran und den USA: Wo bleibt Israel? (28:38) Tessin: Lega und SVP gehen getrennte Wege (32:16) Schweizer Unternehmen nicht nachhaltig genug unterwegs (36:06) Pride Month Juni: Queere Community zunehmend unter Druck
Als ich vor einigen Tagen ein Reel postete, in dem ich Lebensmittelpreise aus dem Jahr 2002 zu erraten versuchte, gab es einige Kommentare á la: "Naja, das nennt sich halt Inflation, Teuerungen haben nichts mit Politik zu tun". Genau das habe ich mir mal angeschaut anhand der Preissteigerungen im Supermarkt und bei der Miete. Wir werden sehen: Vor allem die Inflation der Jahre 2021-2023 war Greedflation: Unternehmen nutzten die inflationäre Stimmung in der Bevölkerung um Preise (und damit Gewinne) massiv zu steigern.Wenn Geld von unten nach oben umverteilt wird, ist das ein unpolitischer, naturalisierter Vorgang namens “Inflation”, wenn Geld von oben nach unten umverteilt werden soll, wird das stets als politischer Vorgang diskutiert und dementsprechend scharf als ideologisch kritisiert. Links und Texte: - ZDF Doku "Wer verdient an unseren Lebensmitteln"- Text: "Investoren treiben Mieten in die Höhe"- Erklärvideo Isabelle Weber zur Seller's Inflation- Interviewausschnitt Zohran Mamdani - Studie Umverteilung durch MietzahlungenDanke fürs Zuhören! Teilt die Folge gerne mit euren Liebsten oder bei Social Media, das hilft immer sehr.
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Stehst du gerade vor der Entscheidung Eigenheim oder Miete? Bevor du dich entscheidest, solltest du wissen, warum viele Millionäre bewusst zur Miete wohnen – und ihr Geld stattdessen in renditestärkere Anlagen investieren. In dieser Podcast-Folge räume ich mit dem Mythos auf, dass ein Eigenheim automatisch die beste Altersvorsorge ist. Du erfährst, warum der Immobilienkauf für viele Angestellte finanziell schlechter abschneidet als gedacht, welche Strategien vermögende Privatpersonen tatsächlich nutzen, und wie du diese Erkenntnisse für deine eigene Vermögensstruktur und Altersvorsorge übertragen kannst.
Die Mietpreisbremse soll steigende Mieten verhindern – tut es aber selten. Woran das liegt und wie es trotzdem klappen kann, zeigen Storys von denen, die gegen ihre Vermieter vorgegangen sind.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Philipp und Robin, haben sich niedrigere Mieten erkämpft Gesprächspartner: Konstantin A. Kholodilin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Was in Berlin und Brandenburg schon lange stattfindet, ist jetzt mit offiziellen Kooperationsvereinbarungen formell besiegelt. Jugendoffiziere sprechen mit Schülerinnen und Schülern, neutral, wie es die Bundeswehr und auch die Länder betonen. Werbung für die Truppe ist dabei nicht erlaubt. Trotzdem gibt es Kritik an der Kooperation. SPREEPOLITIK schaut genauer hin: Was konkret macht die Bundeswehr an Schulen und wie kommt das unter anderem bei Schülerinnen und Schülern an? Außerdem klopfen wir den jüngsten Versuch der Berliner Koalition ab, den steigenden Mieten in der Stadt etwas entgegenzusetzen: In einem Wohnungs- und Mietenkataster sollen sämtliche Wohnungen der Stadt erfasst werden. Das halten manche für revolutionär, andere für rechtswidrig. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
Der Mieterverein Düsseldorf hat 5.500 Wohnungsinserate untersucht und zahlreiche Fälle mutmaßlich überhöhter Mieten festgestellt. Werner Fliescher, Vorstand von Haus & Grund Düsseldorf und Umgebung, warnt jedoch vor pauschalen Schlussfolgerungen. Von WDR 5.
In vielen deutschen Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Der Wohnungskonzern Vonovia fordert niedrigere Baustandards. Das senke die Baukosten und ermögliche günstigere Mieten. Wie sinnvoll ist der Ansatz?
Guten Morgen, Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und dem ZDF könnte erst der Anfang sein. Nachdem der Sender eine umstrittene Passage entfernt hat, schlägt Musks Anwalt Joachim Steinhöfel vor, weitere Medienberichte der vergangenen Jahre auf mögliche Rechtsverstöße prüfen zu wollen. Und ein weiteres Thema sorgt in Deutschland für Diskussionen: Viele Eigentümer sehen vermietete Wohnungen als wichtige Altersvorsorge. Gleichzeitig verunsichern neue Vorgaben, etwa zu Mieten, energetischen Standards und gesetzlichen Regeln, zunehmend den Markt. Außerdem haben die G7-Staaten gestern ihren Gipfel mit einer Reihe gemeinsamer Erklärungen beendet. Dabei betonen die westlichen Industriestaaten zunehmend die Verknüpfung von Sicherheits-, Wirtschafts- und Geopolitik.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ sind wir nach der kleinen Pause wieder gemeinsam am Start und sprechen über die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen. Im Mittelpunkt stehen diesmal steigende Immobilienpreise, die hohe Belastung auf dem Mietmarkt und neue Chancen durch das angekündigte KfW-Programm 266. Von geopolitischen Spannungen über überraschende Reallohngewinne bis hin zum spektakulären SpaceX‑Börsengang gibts hier alles.
In dieser Folge sprechen wir mit Hanno Kempermann vom IW Consult über das Müllgebührenranking 2026. Wir ordnen ein, wie stark Müllgebühren als Nebenkosten das Wohnen teurer machen. Beim Ranking vergleichen wir bei den 100 größten deutschen Städten unterschiedliche Systeme wie Teil- und Vollservice, verschiedene Leerungsrhythmen sowie die Frage, ob Biomüll getrennt erfasst wird. Wir beschreiben auch die methodischen Schwierigkeiten, weil Städte ihre Leistungen sehr unterschiedlich organisieren. Trotzdem versuchen wir, die Gebühren möglichst fair und vergleichbar darzustellen und damit Transparenz über die Unterschiede bei den Wohnnebenkosten zu schaffen. Kleiner Spoiler: Im Ranking liegt Flensburg auf Platz 1, gefolgt von Nürnberg und Frankfurt am Main. Am anderen Ende stehen Bergisch Gladbach auf dem letzten Platz sowie Lünen und Leverkusen.
Beim sozialen Wohnungsbau tut sich seit Jahrzehnten wenig. "Bis 2035 werden in NRW noch mal 180.000 Wohnungen aus der Bindung rausfallen, die man auf jeden Fall ersetzen müsste", sagt Matthias Günther, Pestel Institut. Von WDR5.
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat entschieden. Besonders die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz hat das Land bewegt. Wie ist das Resultat einzuordnen? Wann wird der Stadt-Land-Graben zu einem Problem? Der Politologe Adrian Vatter ist zu Gast bei Simone Hulliger. Am Ende war das Resultat klar: Fast 55 Prozent lehnten die SVP-Initiative ab. Auf dem Land, wo die Folgen der Zuwanderung weniger spürbar sind, war die Zustimmung höher, die Städte hingegen lehnten sie ab, auch wenn dort der Ausländeranteil und die Mieten höher und die Busse voller sind. Wie passt das zusammen? Vatter erklärt die Gräben, die durch die Schweiz gehen, beschreibt die Gewinnerinnen und Verlierer und analysiert, was das Resultat für die weitere Debatte über Zuwanderung und die Beziehungen zur EU bedeutet. Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik an der Universität Bern.
Keine Eintrittsgelder für den Mainzer Dom geplant, Promis unterstützen Edeka-Markt und Rentenbeiträge drohen zu steigen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wie-in-koeln-eintrittspreis-fuer-mainzer-dom-kein-thema-5750820 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-finthen/prominenter-rueckenwind-fuer-edeka-engelhard-in-finthen-5754545 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/mietkosten-wo-wohnen-in-mainz-bingen-besonders-teuer-ist-5776972 https://www.allgemeine-zeitung.de/kultur/kulturnachrichten/mainzer-musikchef-gabriel-venzago-zieht-erste-bilanz-5737190 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/jetzt-steigen-auch-noch-die-rentenbeitraege-schon-ab-2027-5779723 Ein Angebot der VRM.
Hallo. Was mich heute echt erschrocken hat: Wie viele Leute in Hamburg mehr als die Hälfte ihres Nettoeinkommens für ihre Wohnung ausgeben. Mehr zu dieser Studie, sowie zu einer Schießerei in Harburg und zu den Spritpreisen hört ihr in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, den 15. Juni 2026+++WIEDER SCHÜSSE IN HARBURG: HAMBURGER POLIZEI IM GROSSEINSATZ+++In Hamburg-Harburg sind am Montagmittag erneut Schüsse gefallen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort. Mehr dazu weiß Polizeireporter Ingmar Schmidt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/harburg-148.html +++FAST ALLE HAMBURGER MIETER HABEN ANGST VOR NÄCHSTER ERHÖHUNG+++Die Angst vor steigenden Mieten beschäftigt so gut wie alle Hamburger und Hamburgerinnen ohne Eigenheim. Das zeigt eine neue Studie zur Wohnsituation in der Hansestadt. Wie zufrieden Hamburgs Mieterinnen und Mieter sind und mehr weiß Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wohnungen-170.html+++USA-IRAN-DEAL: ERLEICHTERUNG BEI DEN REEDEREIEN+++Die deutschen Reeder reagieren erleichtert auf das angekündigte Abkommen zwischen dem Iran und den USA. Laut US-Präsident Donald Trump soll die gesperrte Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Was das für den Spritpreis bedeutet und mehr weiß Reporter Dietrich Lehmann. Mehr dazu: https://www.ndr.de/iranreax-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Der Wirtschaftsprofessor und Autor Dr. Mathias Binswanger beleuchtet in seinem Vortrag „Mehr Wachstum, weniger Lebensqualität – Auswirkungen der Zuwanderung“ die Effekte einer stetigen Zuwanderung auf das Wirtschaftswachstum und die Lebensqualität in der Schweiz. Im Zentrum steht die Frage, ob der Wohlstand in der Schweiz weiterhin zunimmt oder ob negative Effekte wie Dichtestress, steigende Mieten und Zersiedelung diesen zunehmend beeinträchtigen.Binswanger hielt den Vortrag am 12. Mai 2026 an der Universität Luzern. Der Vortrag kann auf dem Youtube-Kanal des Forschungsinstituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) angesehen werden.
München gilt als teuer, satt und ein wenig träge – doch die Gastroszene der Stadt erfindet sich gerade neu. Gastronom Alex Recknagel spricht über preisgekrönte Hotelbars, schwindelerregende Mieten und Wohnungen für Mitarbeiter. Und über seinen größten Traum: einen Kiosk.
Viele Apotheken in Deutschland müssen schließen. Die Gründe dafür sind verschieden: steigende Mieten, kaum erhöhte Gebührensätze oder die Konkurrenz aus dem Netz. Die Verbände machen politisch Druck. Wie zukunftsfest ist das Apothekengeschäft? Nützel, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Mieten für Gewerbeflächen sind deutlich gestiegen. Die Folgen zeigen sich besonders in Großstädten wie Berlin. 2025 dürften bundesweit rund 5.000 Geschäfte verlorengehen. An der Frage, ob man den Markt regulieren sollte, scheiden sich die Geister. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch (SP) als Zürcher Stadtpräsidentin ab. Im Gespräch zieht sie Bilanz, kritisiert die mangelnde Berücksichtigung der Städte in der nationalen Politik, spricht über ihre Frau und erklärt, warum mehr bauen nicht automatisch zu tieferen Mieten führt. Das sei eine Mär. Wer die prägenden und erfolgreichsten linken Politikerinnen und Politiker der vergangenen zwanzig Jahre aufzählt, landet rasch bei Corine Mauch. Seit 2009 steht sie an der Spitze der grössten Schweizer Stadt und damit eines zentralen wirtschaftlichen Motors des Landes. Zürichs erste Stadtpräsidentin prägte die Stadt politisch und gesellschaftlich - nun hört sie nach 17 Jahren auf. Corine Mauch ist zu Gast bei David Karasek.
Für viele Menschen ist Wohnen ein großes Problem. Unser Beispiel: Augsburg. In Augsburg gibt es überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem heutigen Tagesüberblick beleuchten wir drei aktuelle Themen. Zunächst werfen wir einen Blick auf den Immobilienmarkt: Warum steigen die Mieten weiter, während die Kaufpreise stagnieren? Anschließend sehen wir in die USA, wo das Pentagon erstmals UFO-Akten freigibt und damit neue Spekulationen auslöst. Zum Abschluss gibt es einen Dämpfer für Arbeitnehmer: Der Bundesrat hat die steuerfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro abgelehnt.
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Es ist kein fester Vertrag - eher ein Versprechen: Die junge Generation finanziert die Rente der Alten. Doch angesichts einer überalterten Gesellschaft und rückläufiger Geburtenzahlen hält dieser Vertrag nicht mehr so recht, was er mal versprochen hat. Im Gegenteil: Während „die Alten“ bei Wahlen die Politik bestimmen, sehen sich Vertreter der Gen Z mit immer größeren Lasten konfrontiert: Steigende Renten, Klimawandel, Wehrpflicht, hohe Mieten und wenig eigene Rente, wenn sie selbst mal dran sind. Ist das gerecht? Oder anders gefragt: Wer jung ist, sieht alt aus? Ob es in Deutschland gerecht zugeht unter den Generationen besprechen wir mit Politikwissenschaftlerin Kira Renée Kurz von der Uni Greifswald, mit Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und Klimaschutzaktivistin bei Greenpeace, mit dem Volkswirt und Journalist Andreas Hoffmann sowie Rechtswissenschaftlerin Dana Schmalz vom Max-Planck-Institut. Podcast-Tipp: WDR5 spezial Bernhard Schlink: Was ist Gerechtigkeit? Alle wollen Gerechtigkeit! Besonders für sich selbst und manchmal auch für andere. Aber was ist schon gerecht? Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink über die Utopie einer objektiven Gerechtigkeit. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f999a498b471d30f/
"Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge! Hamburg macht sich schick für den Hafengeburtstag – der Elbtunnel glänzt, die Beatles sind zurück im Rathaus und die Stadt bereitet sich auf eine große Sause vor. Doch hinter der Festtagsfassade brodelt es: Während die Mieten in der Altstadt neue Rekordhöhen erreichen, wird vor Gericht weiter um die Wahrheit im Fall Block gestritten. Und sportlich? Da zittern wir am Millerntor um den Klassenerhalt. Wir schauen heute auf die Schlagzeilen, die Hamburg bewegen – von der Penny Lane bis zum Abstiegskampf. Schön, dass ihr dabei seid!"
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.
Monika Heusser lebt seit 43 Jahren auf der kanarischen Insel Teneriffa. Die Übersetzerin und Dolmetscherin wohnt mit ihrem Lebenspartner in Radazul, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Santa Cruz im Nordosten der Insel. Monika Heusser aus Wangen b. Olten ging einst als junge Aupair nach Teneriffa, um spanisch zu lernen. Heute hat sie drei erwachsene Kinder und lebt seit 43 Jahren auf der beliebten Touristeninsel. Die 66-Jährige wohnt mit ihrem Partner in der beschaulichen Ortschaft Radazul im Osten der Insel: «Von der Terrasse aus blickt man aufs Meer und rüber nach Gran Canaria.» «Teneriffa ist ein gefragtes Reiseziel» Die grösste Kanaren Insel Spaniens ist faszinierend, sagt Monika Heusser: «Wir haben Berge, das Meer und wunderschöne Strände.» Im Süden ist es warm im Norden ist es kühl. Teneriffa bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie den Teide-Vulkan, oder die weltgrösste Sternwarte. Teneriffa ist aber auch die mit Abstand meistbesuchte Kanareninsel und zieht jedes Jahr Millionen von Urlaubern an. Das sei zunehmend ein Problem, sagt Monika: «Viele Einheimische können sich wegen der hohen Mieten kaum noch eine Wohnung leisten. Der Tourismus ist mittlerweile Fluch und Segen zugleich.»
Zohran Mamdani ist Anfang Januar als sozialistischer Shooting-Star ins New Yorker Rathaus eingezogen, mit dem Versprechen, die Mieten und Lebenshaltungskosten in der Stadt wieder erschwinglich zu machen. Nach seinen ersten rund 100 Tagen im Amt schauen wie, wie die New Yorker ihn nun wahrnehmen und was er in seinen ersten Monaten getan hat. Von der symbolträchtigen Reparatur des 100.000. Schlaglochs – von ihm selbst als Pothole Politics bezeichnet – bis hin zu den harten politischen Realitäten im Kampf um Mietpreisbremsen und kostenlose Kinderbetreuung. US-Korrespondent Andreas Scheiner berichtet von seinen Eindrücken vor Ort Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Andreas' Reportage aus New York gibt's [bei der NZZ zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/hundert-tage-mamdani-ist-new-york-schon-ein-sozialistisches-paradies-ld.1932168). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.