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In Folge 428 von Rolling Sushi geht es um steuerfreies Einkaufen, Selbstironie als Touristenkampagne, Rauchverbote, Altäre und Gräber zum Mieten, respektloses Verhalten an Schreinen, verschwindende Freizeitparks, Roboterjobs für Menschen mit Behinderungen, Evangelion-Schaufeln als Verkaufsschlager, Japans Kampf gegen die Feindstaatenklauseln, Bento-Läden in Schwierigkeiten, künstliche Intelligenz beim Personalmangel in Behörden und darum, was die AfD mit Japan zu tun hat. + Monatsvorschau für Oktober
Einsatzkräfte der Polizei haben bei einer Großrazzia Immobilien in Hamburg durchsucht. Es geht um Menschenhandel in Reinigungsfirmen. Im Block-Prozess gibt es Zoff um einen neuen Podcast. Und CDU-Chef Thering rechnet mit der Bundesregierung ab. Der Hamburg-Überblick mit allem, was heute wichtig ist.
Vor über acht Jahren war Vincent von Freaky Finance schon einmal bei mir im Podcast. Damals war finanzielle Freiheit sein großes Ziel. Heute ist er 49 und hat nach 33 Jahren Betriebszugehörigkeit sein Angestelltenverhältnis beendet.Die erste Million hatte er mit 40 zusammen. Aufgehört hat er trotzdem nicht, weil er sich immer noch Szenarien ausgemalt hat, in denen das Geld doch nicht reicht. Stattdessen ging es über Teilzeit, Auszeiten und unbezahlten Urlaub Schritt für Schritt Richtung Ausstieg. Eine Abfindung in der Coronazeit hat er sogar abgelehnt. Heute kommen im Schnitt rund 13.000 Euro im Monat aus Mieten, Zinsen, Dividenden und Optionsprämien zusammen.Passives Einkommen ist das für Vincent ausdrücklich nicht, hinter den Kapitalerträgen steckt Arbeit. Gut die Hälfte seines Vermögens liegt in Wertpapieren, dazu kommen sechs Wohnungen, physische Edelmetalle und der Optionshandel. In Rente ist er damit noch nicht: Freaky Finance ist jetzt sein Haupterwerb, die Betriebsrente kommt erst später, und um die Krankenversicherung kümmert er sich selbst.Wir sprechen über drei verstorbene Mieter und eine ausgebrannte Wohnung, von der er erst Wochen später erfahren hat. Und darüber, warum er seine Immobilien jetzt ohne Druck nach und nach verkauft. Außerdem geht es um Dividenden als passivste Form von Cashflow, um Neid und Respekt im Kollegenkreis und darum, warum ihm sieben statt vier Stunden Schlaf heute wichtiger sind als die letzte Nachkommastelle Rendite. Zum Schluss erklärt Vincent das Lebensarbeitszeitkonto, ein Werkzeug, das kaum jemand auf dem Schirm hat.
Es ist ein Plan, der Hoffnungen weckt – aber auch Ängste. Sollte die Partei Die Linke nach ihrem Sieg bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin an die Macht kommen, will sie große Immobilienkonzerne enteignen. Das Ziel: Bezahlbaren Wohnraum schaffen für Menschen, die unter hohen Mieten leiden. Kritiker warnen vor einem verheerenden Signal, Kanzler Merz will das Vorhaben durch ein Bundesgesetz stoppen. Welche Folgen hätte eine Vergesellschaftung? Würde sie helfen, die Wohnungsnot zu lindern? Michael Risel diskutiert mit Florian Becker – Deutscher Mieterbund e.V.; Dr. Andrej Holm – Stadtsoziologe, Humboldt-Universität zu Berlin; Prof. Dr. Michael Voigtländer – Institut der deutschen Wirtschaft, Köln
Deutscher Schulpreis: Hessische Schule gewinnt, Videos von Frauen auf dem Oktoberfest, Zu unsicher: OpenAI stoppt neues ChatGPT, Protest gegen hohe Mieten in Spanien, Das Wetter
Krankenkassenprämien steigen besonders im Jura und Tessin, Stadt Zürich bezahlt Mieten in «Sugus-Häusern», Selbstfahrende Robotaxis unterwegs im Furttal
Deutscher Schulpreis: Hessische Schule gewinnt, Videos von Frauen auf dem Oktoberfest, Zu unsicher: OpenAI stoppt neues ChatGPT, Protest gegen hohe Mieten in Spanien, Das Wetter
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Die Linke hat die Berliner Abgeordnetenhauswahl klar gewonnen, mit einem Programm, das vielen lange als zu radikal galt: große Wohnungskonzerne vergesellschaften, Mieten stärker begrenzen, Reichtum umverteilen. Besonders junge Menschen haben die Partei gewählt. Die neue Linke wirkt jünger, weiblicher, migrantischer und kämpferischer als die Regierungslinke der vergangenen Jahre. Aber was bedeutet dieser Erfolg? Ist er vor allem die Antwort darauf, dass immer mehr Menschen in Berlin trotz Arbeit keine bezahlbare Wohnung finden? Oder zeigt sich da eine neue politische Sehnsucht nach einer Partei, die nicht mehr auf kleine Korrekturen setzt, sondern auf radikalere Lösungen? Einer Partei, die Eigentum, Markt und Machtverhältnisse grundsätzlich infrage stellt? Zugleich wird über Antisemitismus in Teilen der Berliner Linken gestritten. Nach problematischen antiisraelischen Parolen bei einer Wahlkampfveranstaltung und Konflikten um palästinasolidarische Gruppen stellt sich die Frage, ob die Partei ihre Grenzen klar genug zieht – und ob SPD und Grüne mit ihr regieren sollten. Wir diskutieren über die neue Linke, die Wohnungsfrage, Vergesellschaftung und die Frage: Wie gefährlich ist diese Partei wirklich? Der Apofika-Presseklub mit Özge Inan, Nikolaus Blome, Robert Kiesel und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Von dreisten Bolt-Abrechnungsfallen und dem ultimativen Urlaubs-Seelenfriedenpaket bei Mietwagen über gesellschaftspolitische Rants zu Mieten, Medien und dem linken Wahlsieg bis hin zu chaotischen Gaming-Hacks mit KI-NPCs – diese Folge ist ein einziger Befreiungsschlag gegen Multimilliarden-Konzerne, Geldsorgen und die Tücken des Alltags. Jonas und Falk liefern gewohnt scharfzüngige Stand-up-Comedy, gewagte Systemkritik und herrlich verbitterte Rachepläne, die euch garantiert den Tag retten. Wer wissen will, warum man niemals ohne Vollkasko nach Korfu reisen sollte und wieso Uber ab sofort der neue beste Freund des Podcasts ist, muss jetzt unbedingt einschalten!
Die Linke will in Berlin 200 000 Wohnungen vergesellschaften. Das löst nicht alle Probleme.
Eigentlich ist die Sache ja ganz einfach. Ein großer Teil der Berliner hat aus guten Gründen der Linkspartei seine Stimme gegeben. Die extremen Lebenshaltungskosten und Mieten waren Thema Nummer Eins und die Linke hat etwas getan, was in Deutschland offenbar tabu ist – sie hat an der Verteilungsfrage gerüttelt. Das darf nicht sein, aber geradeWeiterlesen
Der Bund will mit noch mehr Geld die Integration fördern. Ein gegenvorschlag zur Mietpreis-Initiative erzürnt die SP. Ein SVP-Nationalrat fordert eine generalamnestie für alle Fälscher von Impfzertifikaten und Maskenattests. Eine Unternehmergruppe pilgert nach Brüssel.
Echter Gamechanger oder doch nur Symbolpolitik? Was ist dran an der Idee, Wohnungskonzerne zu vergesellschaften?
Berlin hat gewählt – und Wohnen war das große Wahlkampfthema. Die Linke will es mit Konzernen wie Vonovia Ernst machen: Wohnungen vergesellschaften, um Mieten zu deckeln. Klingt nach einer schnellen, gerechten Lösung. Aber ist sie das auch? Markus Plettendorff hat nachgerechnet, was die Übernahme der rund 135.000 Berliner Vonovia-Wohnungen tatsächlich kosten würde – und das Ergebnis überrascht! Wir sprechen über die verfassungsrechtlichen Fallstricke einer Enteignung, die Rolle der finanzierenden Banken, ein mögliches Bundesgesetz, das dem Berliner Vorhaben in die Quere kommen könnte – und darüber, warum am Ende vielleicht mehr Neubau und bessere Infrastruktur außerhalb der Stadt die effektivere Antwort auf die Wohnungsnot wären.
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
Hier geht's zum YouTube-Video der Folge: https://youtu.be/nmLByu80sPwHier geht's zum Blogpost der Folge: tba
Die Linke will Wohnungskonzerne in Berlin enteignen – aber löst das den Wohnungsmangel? Und: Die Auseinandersetzung zwischen Mercedes-Management und Belegschaft verschärft sich.
Nach ihrem Wahlsieg in Berlin will sich die Linke weiter für eine Enteignung großer Immobilienkonzerne einsetzen. Fraktionschefin Heidi Reichinnek kündigte an, ihre Partei werde das Thema in die Sondierungsgespräche einbringen. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate und auf der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Generac liefert Amazon Generatoren für 8 Mrd. $, Aktie +20%. Lucid und Bolt planen Robotaxis in Europa. GM baut Patriot-Raketen-Teile. KNDS-IPO wohl erneut verschoben. Nike holt Arnault-Sohn in den Aufsichtsrat. Bilfinger crasht 20%. Luxus-Mieten in New York steigen 35% auf über 17.000 $ im Monat. Reiche mieten statt kaufen. Compass (WKN: A2QR0H), SL Green (WKN: A3DWA3), Vornado (WKN: 893899) und Empire State Realty Trust (WKN: A1W6FF) profitieren. Wer macht das Rennen? Google bestellt 400 Megawatt Geothermie-Strom bei Fervo Energy (WKN: A42AVV). Die Firma nutzt Fracking-Technologie für Erdwärme. Klingt revolutionär, aber die Aktie hat seit IPO 60% verloren. Diesen Podcast vom 18.09.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Am Sonntag wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt, in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag. Bei beiden Wahlen werden bundespolitische Themen eine wichtige Rolle spielen. Der Politikwissenschaftler Uwe Wagschal von der Universität Freiburg spricht von einer schwierigen Ausgangslage für die Union. Merz unter Druck Bundeskanzler Friedrich Merz sei derzeit sehr unpopulär, sagt Wagschal. Hinzu kämen die wirtschaftliche Entwicklung und Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Auch das Reformprogramm der Bundesregierung sei durch schlechte Kommunikation und andere politische Entwicklungen in den vergangenen Monaten in den Hintergrund geraten. Ein schlechtes Abschneiden der CDU bei den Wahlen könnte nach Einschätzung Wagschals deshalb auch Auswirkungen auf die Bundesregierung haben. Sollte die CDU in Mecklenburg-Vorpommern tatsächlich unter fünf Prozent bleiben und zugleich in Berlin ein schwaches Ergebnis erzielen, könne es zu einer „Nacht der langen Messer“ kommen, so der Politikwissenschaftler. Die CDU liegt in Mecklenburg-Vorpommern in den jüngsten Umfragen bei rund sechs Prozent. Schwesig profitiert vom Rennen mit der AfD In Mecklenburg-Vorpommern sieht Wagschal die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig überraschend gut im Rennen. Wagschal führt das unter anderem auf die Popularität Schwesigs zurück. Sie werde von vielen Bürgerinnen und Bürgern als Gegenpol zur AfD wahrgenommen. Für die CDU und die Linke sei es dagegen schwieriger, sich in diesem Duell zu positionieren. Zugleich würden sich viele Menschen zunehmend kurzfristig und flexibel am Wahltag entscheiden. Linke in Berlin vor der CDU In Berlin ist die Ausgangslage eine andere. Dort liegt die Linke in den Umfragen knapp vor der regierenden CDU. Wagschal sieht vor allem das Thema Wohnen als entscheidenden Grund für die Stärke der Partei. Die Linke setze stark auf Forderungen wie Enteignungen großer Wohnungsunternehmen und eine Begrenzung der Mieten. Gleichzeitig hätten SPD und Grüne signalisiert, eine von der Linken geführte Regierung möglicherweise zu unterstützen. Wagschal kritisiert, dass bei der Debatte über die Wohnungsnot andere Faktoren wie Zuwanderung oder fehlender Neubau öffentlicher Flächen weniger berücksichtigt würden. Eine Enteignung großer Wohnungsunternehmen wäre zudem teuer und angesichts der Verschuldung Berlins finanziell schwierig, sagt der Politikwissenschaftler.
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #Polittalk #Reformstau #Polarisierung Politik, Medien und die Realität in Deutschland: Im Talkformat DNEWS24 Medienlupe nimmt Journalist Peter Lewandowski das prägende politische Mantra kritisch unter die Lupe. Ein tiefgründiger Debattenbeitrag über gesellschaftliche Herausforderungen, politische Versprechen und mediale Berichterstattung.▶️ Jetzt das Video ansehen & mitdiskutieren!Deutschland steht unter Druck: steigende Energiepreise, explodierende Mieten und teure Lebensmittel belasten Millionen Menschen, besonders die Generation 50Plus. Gleichzeitig wächst der Reformbedarf in zentralen Bereichen wie Pflege, Rente und Bürokratieabbau, die seit Jahren als überlastet gelten. Publizist Peter Lewandowski ordnet ein, welche politischen und gesellschaftlichen Veränderungen notwendig sind – und welche realistischen Reformschritte Deutschland tatsächlich schaffen kann, ohne die Bevölkerung zu überfordern.Hinzu kommt die internationale Lage: Die geopolitische Unsicherheit durch Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping verändert die Rahmenbedingungen für Europa und Deutschland. Lewandowski analysiert, wie sich diese globalen Machtverschiebungen auf die deutsche Innenpolitik, die wirtschaftliche Stabilität und die gesellschaftliche Resilienz auswirken. Seine zentrale Frage lautet: Was muten wir uns sinnvollerweise zu – und wo liegen die Grenzen der Belastbarkeit einer alternden Gesellschaft?Die Analyse zeigt, dass Deutschland trotz Krisen und Reformdruck über erhebliche Ressourcen verfügt: eine robuste Wirtschaft, eine engagierte Zivilgesellschaft und eine breite demokratische Mitte. Doch klar ist auch: Ohne mutige Entscheidungen, strukturelle Modernisierung und eine ehrliche Kommunikation über Zumutungen wird der Reformstau nicht zu bewältigen sein.Eine Analyse des Publizisten Peter Lewandowski.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Diesen Sonntag um 19 Uhr ist Tim Baumann bei mir zu Gast im Studio. Tim studiert im Master „Kultur-und Medienmanagement“, ist an den turntables als Baumann bekannt und auch in der Produktion seit er 16 Jahre alt ist tätig. DIY bekommt bei ihm einen neuen Horizont. Wir sprechen über die Club- und Subkultur Hamburgs aus einer kulturökonomischen Perspektive. Wie können Clubs politische und subkulturelle Freiräume bleiben können, während sie gleichzeitig unter dem enormen Druck von Verdrängung und steigenden Mieten in der Stadt stehen?
Engelbrecht, Sebastian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Stadt Zürich will mehr Bäume entlang von Strassen pflanzen. Bis 2050 soll sich die Baumkronenfläche auf öffentlichen Strassen verdoppeln. Ziel sind mehr Schatten, tiefere Temperaturen im Sommer und eine bessere Anpassung an den Klimawandel. Weitere Themen: - Steuerbetrugs-Mail auch im Kanton Zürich. - SVP, FDP und Mitte spannen bei Zürcher Regierungsratswahlen zusammen. - SVP-Vorstoss fordert Gratis-ÖV-Abo für Senioren ab 70, die freiwillig ihren Führerausweis abgeben. - Mieten im Kanton Zürich werden gemäss Studie leicht günstiger. - Trotz Podestplatz bei den Weltmeisterschaften: Die sportliche Zukunft der Wetziker Mountain-Bikerin Nicole Koller ist immer noch ungewiss. - 20 Jahre Freitag-Tower in Zürich-West.
Hier geht's zum YouTube-Video der Folge: https://youtu.be/7-BfMAwBYw8Hier geht's zum Blogpost der Folge: tba
Vor der Wahl in Berlin: Wohnungsnot und Preissprünge bei Mieten, Alltag in Berliner Schulen, Sicherheit und Ordnung sind Themen im Wahlkampf in Berlin, Organisierte Kriminalität: Immer häufiger exzessive Gewalt, Verteidigungsminister Pistorius auf mehrtägige USA-Reise, Iraks Ministerpräsident al-Saidi zu Gast in Berlin, Weitere Meldungen im Überblick, Briten feiern neues Kinderbuch "Die Grüffelo Oma" von Axel Scheffler, Das Wetter
Vor der Wahl in Berlin: Wohnungsnot und Preissprünge bei Mieten, Alltag in Berliner Schulen, Sicherheit und Ordnung sind Themen im Wahlkampf in Berlin, Organisierte Kriminalität: Immer häufiger exzessive Gewalt, Verteidigungsminister Pistorius auf mehrtägige USA-Reise, Iraks Ministerpräsident al-Saidi zu Gast in Berlin, Weitere Meldungen im Überblick, Briten feiern neues Kinderbuch "Die Grüffelo Oma" von Axel Scheffler, Das Wetter
Wird die SP wirklich «jusoisiert», wie es von rechts heisst – oder ist sie in Wahrheit zahmer geworden? Wir fragen nach bei den Themen, die wehtun: explodierende Mieten und Finanzierung der 13. AHV-Rente; eine Aussenpolitik zwischen EU-Annäherung, Ukraine-Solidarität und vergleichsweiser Zurückhaltung bei Gaza; Klima- und Geschlechterpolitik, und die Frage, ob die SP sie überhaupt als Klassenfragen begreift. Ein Gespräch mit Co-Präsidentin Mattea Meyer darüber, wo die SP Schweiz steht, wo sie zurückweicht, und wo sie, wie es scheint, lieber am System herumwerkelt als es infrage zu stellen. Bild: SP Schweiz
Ein viral gegangenes Video von einem Stau am Innsbrucker Klettersteig zeigt eindrücklich, wie sehr Innsbruck gerade gehypt wird. Immer mehr Content Creator präsentieren dort den perfekten Lifestyle aus Bergsport und urbanem Flair. Doch was bedeutet das für eine Stadt, in der die Mieten stetig steigen und die Berge zunehmend überlaufen sind? Welche Auswirkungen hat es, dass Innsbruck online immer präsenter wird? Erhitzt dieser Umstand die Gemüter zurecht? Diesen Fragen geht Bergwelten-Redakteurin Sarah Schwaighofer nach. Für ihre Reportage reist sie nach Innsbruck und spricht mit zwei Innsbrucker Content Creatorn, dem Urheber des Klettersteig-Videos und einem Alpenforscher.
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Zu Beginn der heutigen Episode blicken wir auf das historische Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zurück. Die AfD gewinnt unter Ulrich Siegmund mit 43,8 Prozent ihr bislang bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl überhaupt und verfehlt die absolute Mehrheit nur knapp – die CDU unter Ministerpräsident Sven Schulze stürzt dagegen auf ein historisches Tief von 17,2 Prozent ab. Wir gehen die möglichen Szenarien durch: Reicht es für eine Koalition aus AfD und BSW? Oder bleibt am Ende nur eine Minderheitsregierung? Und was bedeutet das Ergebnis für die beiden Landtagswahlen in zwei Wochen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin? Im Anschluss richten wir den Blick auf die Union selbst: Wie groß ist Bundeskanzler Friedrich Merz' Anteil an diesem Debakel und könnte ein Kanzlertausch zu Hendrik Wüst die Partei tatsächlich retten? Zum Abschluss dieses Themenblocks diskutieren wir eine Grundsatzfrage: War die Brandmauer gegen die AfD am Ende ein Fehler? Den zweiten großen Themenblock der heutigen Folge widmen wir der Wohnungsfrage. Anlass ist der aktuelle Antrag der Linksfraktion für einen bundesweiten Mietendeckel, begleitet von einem Rechtsgutachten, das ihn für verfassungsrechtlich zulässig hält. Wir schauen uns zunächst an, wie groß das Problem inzwischen tatsächlich ist, und gehen den Ursachen auf den Grund: von explodierenden Baukosten und Zinsen über die Abschaffung der Wohngemeinnützigkeit 1990 bis zur Frage, warum ausgerechnet staatliche Förderung selbst die Mieten weiter nach oben treiben kann. Lohnt sich dabei ein Blick nach Wien, dessen Ruf als Vorbild in der Debatte immer wieder bemüht wird? Und wäre ein Mietendeckel überhaupt die richtige Antwort oder drohen dieselben Nebenwirkungen wie beim gescheiterten Berliner Modell? Am Ende sagen wir auch, welche Lösung uns selbst am meisten überzeugt. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Das Angebot bei Mietwohnungen ist knapp, die Mieten steigen, Käufer haben hingegen viel Auswahl bei nur leicht steigenden Preisen. Ist das eine gute Einstiegsgelegenheit, um mit dem Kauf von Wohnungen zur Geldanlage zu starten? Wir analysieren mit Immobilienprofi Paul Zödi die aktuelle Situation. GEWINN-Immobilienseminare mit Paul Zödi am 26. September, 23. Oktober und 7. Novemberhttps://www.gewinn.com/veranstaltungen/seminare-und-vortraege50 Euro Preisersparnis für GEWINN-Abonnenten oder mit Rabattcode: ImmopaulPartner-Rabatt: Die zweite angemeldete Person zahlt die Hälfte! 50 Prozent Preisreduktion ab der zweiten Anmeldung. Immo Austria Podcast https://open.spotify.com/show/3YDZvgQNaPEUa08k4CVPZt
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Wahlen im Osten, Unruhe im Land und ein Immobilienmarkt, der mehr erzählt als jede Sonntagsfrage: In dieser Folge geht es um die Frage, warum sich in Ostdeutschland so viele Menschen trotz Arbeit abgehängt fühlen – und was fehlendes Eigentum damit zu tun hat. Ausgangspunkt ist die Forschung des Soziologen Steffen Mau (Humboldt-Universität, Sachverständigenrat), der zeigt, dass Transferleistungen, sanierte Rathäuser und neue Autobahnen allein kein Vermögen schaffen. Entscheidend ist, ob Menschen selbst Eigentum aufbauen können und wirtschaftlich handlungsfähig werden.Anhand der Wohneigentumsquoten im Deutschlandatlas wird sichtbar, wie deutlich der Osten im Vergleich zum Süden zurückliegt – während Länder wie Polen, mit ähnlicher Geschichte, beim Wohneigentum weiter sind. Hinzu kommt: Viele Mieterinnen und Mieter in Ostdeutschland überweisen ihre Miete an westdeutsche private oder institutionelle Eigentümer. Das nährt das Gefühl, dass andere reicher werden, während man selbst trotz ordentlicher Lebensführung nicht vorankommt. Alte Erfahrungen mit der Treuhand, neue Beispiele wie die geplatzte Intel-Investition in Brandenburg oder die Erwartungen rund um Teslas Gigafactory verstärken den Eindruck, dass über Chancen und Milliarden anderswo entschieden wird, während vor Ort vor allem höhere Mieten und Unsicherheit ankommen.Die Karte zur Wohneigentums-Verteilung in Deutschland: https://www.deutschlandatlas.bund.de/DE/Karten/Wie-wir-wohnen/Eigentumsquote.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Aussage von Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat in Berlin, verbinden mehr als 80 Prozent der Menschen die geplanten Reformen mit Kürzungen. Änderungen bei Rente und Mieten müssten nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt gerechter gestaltet werden. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Nach Aussage von Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat in Berlin, verbinden mehr als 80 Prozent der Menschen die geplanten Reformen mit Kürzungen. Änderungen bei Rente und Mieten müssten nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt gerechter gestaltet werden. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Hacker veröffentlichen sensible Daten im Darknet nach Cyberangriff auf Berliner Landesverwaltung, Nach Sabotageakten gegen deutsche Stromnetze sucht Polizei weiter den Tatverdächtigen, Vereinte Nationen stimmen für neue Darstellung der Weltkarte, US-Sondergesandte Witkoff und Kushner bemühen sich in Moskau um Vermittlung im Ukraine-Krieg, Ukrainische Getreide-Exporte stocken durch heftige russische Angriffe auf Hafenstadt Odessa, Helfer finden weiteren Überlebenden zehn Tage nach Sturzflut in Nepal, Magdeburg veranstaltet einen Tag vor der Landtagswahl ein sogenanntes "Demokratie-Festival", Etwa 11.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen steigende Mieten, Schauspieler Michael Mendl im Alter von 82 Jahren gestorben, Ergebnisse vom 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Deutsche Basketballerinnen gewinnen bei WM gegen Japan mit 74:58, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der tagesschau vom 5.9.2026 um 20 Uhr haben wir in dem Beitrag über den Cyber-Angriff auf die Berliner Landesverwaltung URL-Leisten nachträglich gepixelt.
Hacker veröffentlichen sensible Daten im Darknet nach Cyberangriff auf Berliner Landesverwaltung, Nach Sabotageakten gegen deutsche Stromnetze sucht Polizei weiter den Tatverdächtigen, Vereinte Nationen stimmen für neue Darstellung der Weltkarte, US-Sondergesandte Witkoff und Kushner bemühen sich in Moskau um Vermittlung im Ukraine-Krieg, Ukrainische Getreide-Exporte stocken durch heftige russische Angriffe auf Hafenstadt Odessa, Helfer finden weiteren Überlebenden zehn Tage nach Sturzflut in Nepal, Magdeburg veranstaltet einen Tag vor der Landtagswahl ein sogenanntes "Demokratie-Festival", Etwa 11.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen steigende Mieten, Schauspieler Michael Mendl im Alter von 82 Jahren gestorben, Ergebnisse vom 2. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Deutsche Basketballerinnen gewinnen bei WM gegen Japan mit 74:58, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der tagesschau vom 5.9.2026 um 20 Uhr haben wir in dem Beitrag über den Cyber-Angriff auf die Berliner Landesverwaltung URL-Leisten nachträglich gepixelt.
Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden und zu einer der größten gesellschaftlichen Krisen, sagen Rolf Heinze und Sebastian Kurtenbach, zwei renommierte Forscher in Sachen Stadtentwicklung, Wohnungswesen und Immobilienwirtschaft. In dieser Folge diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann über ihr Buch Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht. Es geht um die wahren Ursachen der Wohnungskrise, ihre vielfältigen Folgen und was die beiden Wissenschaftler zu ihrer Lösung vorschlagen. Außerdem sprechen die beiden über eines der meistdiskutierten Sachbücher in diesem frühen Herbst: den Bestseller Deutschland 2033. Ein Szenario. Der Journalist Justus Bender entwirft hier eine fiktive Zukunft, 2033, in der die AfD in Deutschland an die Macht kommt. Wie krempelt sie das Land um und was würde eine Kanzlerin Weidel bedeuten für Klima, Kultur und Pressefreiheit? Ein Buch für alle, die sich fragen, ob man die AfD mal machen lassen sollte, um sich selbst zu entzaubern. Spoiler: Nein. Der Klassiker ist diesmal eine Premiere. Es ist nämlich zum ersten Mal ein religiöser Text: Franz von Assisis Sonnengesang. Mit welchen kirchlichen Konventionen brach dieser Text und warum ist er bis heute so beliebt – in Form des absoluten Kirchenhits Laudato si oder Pop-Referenzen von Donovan bis Mickie Krause. Zum Schluss geben unsere Hosts wieder eine persönliche Empfehlung mit. Maja Beckers empfiehlt allen, die diesen Sommer oder irgendwann einmal durch Ruinen gelaufen sind, dieses Buch des Althistorikers Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji. Es erzählt davon, wie man früher in diesen Ruinen lebte, als sie schon Ruinen waren, aber es noch keine neuzeitlichen Bestrebungen gab, sie zu erhalten und zu besichtigen. Alexander Cammann empfiehlt das neue Buch der Tausendsasserin Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist. Es versammelt drei überraschende Essays über das Leben und seine Materialien. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Rolf G. Heinze / Sebastian Kurtenbach: Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht, Kiepenheuer & Witsch, 272 Seiten, 24 Euro - Justus Bender: Deutschland 2033. Ein Szenario, CH Beck, 284 Seiten, 20 Euro - Franz von Assisi: Sonnengesang, u.a. in: Franziskus von Assisi: Sämtliche Schriften, Reclam, 379 Seiten, 9,80 Euro - Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji, CH Beck, 544 Seiten, 39,90 Euro - Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist, Suhrkamp, 176 Seiten, 24 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Links-Partei könnte in Sachsen-Anhalt zum Zünglein an der Waage werden. Ihre Unterstützung bekommt die CDU nicht zum Nulltarif. Die Co-Chefin der Links-Partei, Ines Schwerdtner, ist bekennende Marxistin und F.A.Z. Abonnentin. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland spricht sie über die neue Machstellung in Sachsen-Anhalt, Berlin und die große Frage: Kann die Linke im schicksalhaften Wahlmonat September gleichzeitig eine AfD-Regierung verhindern und die erste linke Bürgermeisterin stellen? Außerdem diskutieren wir über die Pläne der Linken, die Immobilienkonzerne Vonovia & Co zu enteignen, um die Mieten in der Hauptstadt wieder bezahlbar zu machen. Wie soll eine Vergesellschaftung praktisch ablaufen? Wie teuer könnte das den Senat kommen? Und werden die Mieten dann wirklich sinken?
Als New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani sein Amt Anfang dieses Jahres angetreten hat, war eines seiner ersten Versprechen, dass er reiche Menschen mehr besteuern will, um ärmere zu entlasten. Denn das Leben dort wird für viele Bewohner zunehmend unbezahlbar. Selbst manche Millionäre wir Abigal Disney fordern zum Beispiel Reiche stärker zu besteuern. Korrespondentin Marion Schmickler aus dem ARD-Studio New York berichtet im Gespräch mit unserer Hostin Janina Werner vom teuren Alltag im „Big Apple“. Zu Wort kommen aber auch die Einwohner New Yorks mit ihren Berichten von sündhaft teuren Mieten, hohen Lebenskosten und dem Kampf um eine bezahlbare Stadt. ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Weltspiegel Doku: Wem gehört New York? https://1.ard.de/Wem_gehoert_NewYork?p=wsp ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden ------ Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.08.2026 ----- Credit: Fotograf/Copyright „WDR/Matthias Sdun“ Beschreibung: Abigal Disney in New York Bildunterschrift: New Yorkerin Abigal Schlagworte:
Als New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani sein Amt Anfang dieses Jahres angetreten hat, war eines seiner ersten Versprechen, dass er reiche Menschen mehr besteuern will, um ärmere zu entlasten. Denn das Leben dort wird für viele Bewohner zunehmend unbezahlbar. Selbst manche Millionäre wir Abigal Disney fordern zum Beispiel Reiche stärker zu besteuern. Korrespondentin Marion Schmickler aus dem ARD-Studio New York berichtet im Gespräch mit unserer Hostin Janina Werner vom teuren Alltag im „Big Apple“. Zu Wort kommen aber auch die Einwohner New Yorks mit ihren Berichten von sündhaft teuren Mieten, hohen Lebenskosten und dem Kampf um eine bezahlbare Stadt. ------ Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ------ Weltspiegel Doku: Wem gehört New York? https://1.ard.de/Wem_gehoert_NewYork?p=wsp ------ Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden ------ Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.08.2026 ----- Credit: Fotograf/Copyright „WDR/Matthias Sdun“ Beschreibung: Abigal Disney in New York Bildunterschrift: New Yorkerin Abigal Schlagworte:
Wohnen im ehemaligen Gefängnis – Mieten sind teuer – besonders für Studierende. In Essen entstehen nun in einem ehemaligen Gefängnis 24 Studentenzimmer zu bezahlbaren Preisen. Türen und Fenster sollen weiter an die Geschichte des Gebäudes erinnern.
Wer heute in einer schönen bezahlbaren Wohnung lebt, sollte besser nie mehr umziehen. Der Wohnungsmangel ist dramatisch, die Mieten steigen unaufhörlich. Aber das soll sich ändern. Das Bauen soll schneller, einfacher und günstiger werden nach dem Willen der Bundesregierung. Das würde auch die Mieten wieder bezahlbar machen. Das klingt nach einem guten Plan. Die Konzepte liegen vor, die ersten Bauten entstehen. Geht schneller, einfacher, günstiger bauen und dann auch noch nachhaltig, lebenswert und vielleicht sogar schön? Müssen es immer Neubauten sein? Wie werden sich die Architektur und unsere Städte verändern? Darüber spricht Moderatorin Karen Fuhrmann mit dem Architekten Werner Sobek, Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, dem Architekturpsychologen Kai Schuster, dem Kulturwissenschaftler Alexander Gutzmer und der Architektin Andrea Bitter von Architects for Future. Podcast-Tipp: Punkt EU - der Europa-Podcast von WDR 5 Hohe Preise, wenig Auswahl: wie die EU gegen Wohnungsnot vorgeht Barcelona, Wien, Paris: Bezahlbarer Wohnraum wird in Europa knapper. Ein Problem sind Kurzzeitvermietungen. Das EU-Parlament fordert strengere Regeln für Airbnb & Co. Was bringt's? Mit Kathrin Schmid, Sebastian Kisters und Sabrina Fritz. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a3a57c52c6c2a92b/
Byron Bay is considered an Australian dream destination — but soaring rents and rising living costs are deepening its housing crisis. Fletcher Street Cottage offers people without a permanent home a safe place to eat, access essential services and find support. A visit shows how a committed local community is stepping in where the social system is struggling to keep up. - Byron Bay gilt als australischer Sehnsuchtsort – doch steigende Mieten und Lebenshaltungskosten verschärfen die Wohnungsnot. Das Fletcher Street Cottage bietet Menschen ohne festen Wohnsitz einen sicheren Ort, Essen und praktische Hilfe. Ein Besuch zeigt, wie eine engagierte Community versucht, dort zu helfen, wo das soziale Netz Lücken lässt.
Dein ganzes Geld in einer Anlage. Das ist oft bei Immobilien-Besitzern Realität. Wie Du am besten mit diesem Klumpenrisiko umgehst und was Du beachten solltest: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Emil und Sophie von Finanztip.