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Der britische Premierminister Keir Starmer ist gescheitert und hat seinen versprochenen Wandel zum Besseren nicht herbeiführen können. Trotz einer satten Mehrheit im Unterhaus des Parlaments. Die Wirtschaft stagniert weiterhin. Weshalb? Das Gespräch mit Wirtschaftsprofessor Thiemo Fetzer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:00) Nachrichtenübersicht (06:07) Grossbritanniens wirtschaftliche Herausforderungen (13:10) Mieten sind ein Dauerbrenner in der Schweiz (18:16) Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden (21:49) Annäherungen zwischen Iran und den USA: Wo bleibt Israel? (28:38) Tessin: Lega und SVP gehen getrennte Wege (32:16) Schweizer Unternehmen nicht nachhaltig genug unterwegs (36:06) Pride Month Juni: Queere Community zunehmend unter Druck
Als ich vor einigen Tagen ein Reel postete, in dem ich Lebensmittelpreise aus dem Jahr 2002 zu erraten versuchte, gab es einige Kommentare á la: "Naja, das nennt sich halt Inflation, Teuerungen haben nichts mit Politik zu tun". Genau das habe ich mir mal angeschaut anhand der Preissteigerungen im Supermarkt und bei der Miete. Wir werden sehen: Vor allem die Inflation der Jahre 2021-2023 war Greedflation: Unternehmen nutzten die inflationäre Stimmung in der Bevölkerung um Preise (und damit Gewinne) massiv zu steigern.Wenn Geld von unten nach oben umverteilt wird, ist das ein unpolitischer, naturalisierter Vorgang namens “Inflation”, wenn Geld von oben nach unten umverteilt werden soll, wird das stets als politischer Vorgang diskutiert und dementsprechend scharf als ideologisch kritisiert. Links und Texte: - ZDF Doku "Wer verdient an unseren Lebensmitteln"- Text: "Investoren treiben Mieten in die Höhe"- Erklärvideo Isabelle Weber zur Seller's Inflation- Interviewausschnitt Zohran Mamdani - Studie Umverteilung durch MietzahlungenDanke fürs Zuhören! Teilt die Folge gerne mit euren Liebsten oder bei Social Media, das hilft immer sehr.
Hier kannst Du eine Frage an Anna und Eddy einreichen: https://lazyinvestors.de/fragen
Stehst du gerade vor der Entscheidung Eigenheim oder Miete? Bevor du dich entscheidest, solltest du wissen, warum viele Millionäre bewusst zur Miete wohnen – und ihr Geld stattdessen in renditestärkere Anlagen investieren. In dieser Podcast-Folge räume ich mit dem Mythos auf, dass ein Eigenheim automatisch die beste Altersvorsorge ist. Du erfährst, warum der Immobilienkauf für viele Angestellte finanziell schlechter abschneidet als gedacht, welche Strategien vermögende Privatpersonen tatsächlich nutzen, und wie du diese Erkenntnisse für deine eigene Vermögensstruktur und Altersvorsorge übertragen kannst.
Die Mietpreisbremse soll steigende Mieten verhindern – tut es aber selten. Woran das liegt und wie es trotzdem klappen kann, zeigen Storys von denen, die gegen ihre Vermieter vorgegangen sind.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Philipp und Robin, haben sich niedrigere Mieten erkämpft Gesprächspartner: Konstantin A. Kholodilin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Der Mieterverein Düsseldorf hat 5.500 Wohnungsinserate untersucht und zahlreiche Fälle mutmaßlich überhöhter Mieten festgestellt. Werner Fliescher, Vorstand von Haus & Grund Düsseldorf und Umgebung, warnt jedoch vor pauschalen Schlussfolgerungen. Von WDR 5.
Was in Berlin und Brandenburg schon lange stattfindet, ist jetzt mit offiziellen Kooperationsvereinbarungen formell besiegelt. Jugendoffiziere sprechen mit Schülerinnen und Schülern, neutral, wie es die Bundeswehr und auch die Länder betonen. Werbung für die Truppe ist dabei nicht erlaubt. Trotzdem gibt es Kritik an der Kooperation. SPREEPOLITIK schaut genauer hin: Was konkret macht die Bundeswehr an Schulen und wie kommt das unter anderem bei Schülerinnen und Schülern an? Außerdem klopfen wir den jüngsten Versuch der Berliner Koalition ab, den steigenden Mieten in der Stadt etwas entgegenzusetzen: In einem Wohnungs- und Mietenkataster sollen sämtliche Wohnungen der Stadt erfasst werden. Das halten manche für revolutionär, andere für rechtswidrig. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!
In vielen deutschen Städten fehlt bezahlbarer Wohnraum. Der Wohnungskonzern Vonovia fordert niedrigere Baustandards. Das senke die Baukosten und ermögliche günstigere Mieten. Wie sinnvoll ist der Ansatz?
Guten Morgen, Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und dem ZDF könnte erst der Anfang sein. Nachdem der Sender eine umstrittene Passage entfernt hat, schlägt Musks Anwalt Joachim Steinhöfel vor, weitere Medienberichte der vergangenen Jahre auf mögliche Rechtsverstöße prüfen zu wollen. Und ein weiteres Thema sorgt in Deutschland für Diskussionen: Viele Eigentümer sehen vermietete Wohnungen als wichtige Altersvorsorge. Gleichzeitig verunsichern neue Vorgaben, etwa zu Mieten, energetischen Standards und gesetzlichen Regeln, zunehmend den Markt. Außerdem haben die G7-Staaten gestern ihren Gipfel mit einer Reihe gemeinsamer Erklärungen beendet. Dabei betonen die westlichen Industriestaaten zunehmend die Verknüpfung von Sicherheits-, Wirtschafts- und Geopolitik.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ sind wir nach der kleinen Pause wieder gemeinsam am Start und sprechen über die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen. Im Mittelpunkt stehen diesmal steigende Immobilienpreise, die hohe Belastung auf dem Mietmarkt und neue Chancen durch das angekündigte KfW-Programm 266. Von geopolitischen Spannungen über überraschende Reallohngewinne bis hin zum spektakulären SpaceX‑Börsengang gibts hier alles.
In dieser Folge sprechen wir mit Hanno Kempermann vom IW Consult über das Müllgebührenranking 2026. Wir ordnen ein, wie stark Müllgebühren als Nebenkosten das Wohnen teurer machen. Beim Ranking vergleichen wir bei den 100 größten deutschen Städten unterschiedliche Systeme wie Teil- und Vollservice, verschiedene Leerungsrhythmen sowie die Frage, ob Biomüll getrennt erfasst wird. Wir beschreiben auch die methodischen Schwierigkeiten, weil Städte ihre Leistungen sehr unterschiedlich organisieren. Trotzdem versuchen wir, die Gebühren möglichst fair und vergleichbar darzustellen und damit Transparenz über die Unterschiede bei den Wohnnebenkosten zu schaffen. Kleiner Spoiler: Im Ranking liegt Flensburg auf Platz 1, gefolgt von Nürnberg und Frankfurt am Main. Am anderen Ende stehen Bergisch Gladbach auf dem letzten Platz sowie Lünen und Leverkusen.
Beim sozialen Wohnungsbau tut sich seit Jahrzehnten wenig. "Bis 2035 werden in NRW noch mal 180.000 Wohnungen aus der Bindung rausfallen, die man auf jeden Fall ersetzen müsste", sagt Matthias Günther, Pestel Institut. Von WDR5.
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat entschieden. Besonders die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz hat das Land bewegt. Wie ist das Resultat einzuordnen? Wann wird der Stadt-Land-Graben zu einem Problem? Der Politologe Adrian Vatter ist zu Gast bei Simone Hulliger. Am Ende war das Resultat klar: Fast 55 Prozent lehnten die SVP-Initiative ab. Auf dem Land, wo die Folgen der Zuwanderung weniger spürbar sind, war die Zustimmung höher, die Städte hingegen lehnten sie ab, auch wenn dort der Ausländeranteil und die Mieten höher und die Busse voller sind. Wie passt das zusammen? Vatter erklärt die Gräben, die durch die Schweiz gehen, beschreibt die Gewinnerinnen und Verlierer und analysiert, was das Resultat für die weitere Debatte über Zuwanderung und die Beziehungen zur EU bedeutet. Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik an der Universität Bern.
Keine Eintrittsgelder für den Mainzer Dom geplant, Promis unterstützen Edeka-Markt und Rentenbeiträge drohen zu steigen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wie-in-koeln-eintrittspreis-fuer-mainzer-dom-kein-thema-5750820 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-finthen/prominenter-rueckenwind-fuer-edeka-engelhard-in-finthen-5754545 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/landkreis-mainz-bingen/mietkosten-wo-wohnen-in-mainz-bingen-besonders-teuer-ist-5776972 https://www.allgemeine-zeitung.de/kultur/kulturnachrichten/mainzer-musikchef-gabriel-venzago-zieht-erste-bilanz-5737190 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-deutschland/jetzt-steigen-auch-noch-die-rentenbeitraege-schon-ab-2027-5779723 Ein Angebot der VRM.
Hallo. Was mich heute echt erschrocken hat: Wie viele Leute in Hamburg mehr als die Hälfte ihres Nettoeinkommens für ihre Wohnung ausgeben. Mehr zu dieser Studie, sowie zu einer Schießerei in Harburg und zu den Spritpreisen hört ihr in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, den 15. Juni 2026+++WIEDER SCHÜSSE IN HARBURG: HAMBURGER POLIZEI IM GROSSEINSATZ+++In Hamburg-Harburg sind am Montagmittag erneut Schüsse gefallen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort. Mehr dazu weiß Polizeireporter Ingmar Schmidt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/harburg-148.html +++FAST ALLE HAMBURGER MIETER HABEN ANGST VOR NÄCHSTER ERHÖHUNG+++Die Angst vor steigenden Mieten beschäftigt so gut wie alle Hamburger und Hamburgerinnen ohne Eigenheim. Das zeigt eine neue Studie zur Wohnsituation in der Hansestadt. Wie zufrieden Hamburgs Mieterinnen und Mieter sind und mehr weiß Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wohnungen-170.html+++USA-IRAN-DEAL: ERLEICHTERUNG BEI DEN REEDEREIEN+++Die deutschen Reeder reagieren erleichtert auf das angekündigte Abkommen zwischen dem Iran und den USA. Laut US-Präsident Donald Trump soll die gesperrte Straße von Hormus wieder geöffnet werden. Was das für den Spritpreis bedeutet und mehr weiß Reporter Dietrich Lehmann. Mehr dazu: https://www.ndr.de/iranreax-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Der Wirtschaftsprofessor und Autor Dr. Mathias Binswanger beleuchtet in seinem Vortrag „Mehr Wachstum, weniger Lebensqualität – Auswirkungen der Zuwanderung“ die Effekte einer stetigen Zuwanderung auf das Wirtschaftswachstum und die Lebensqualität in der Schweiz. Im Zentrum steht die Frage, ob der Wohlstand in der Schweiz weiterhin zunimmt oder ob negative Effekte wie Dichtestress, steigende Mieten und Zersiedelung diesen zunehmend beeinträchtigen.Binswanger hielt den Vortrag am 12. Mai 2026 an der Universität Luzern. Der Vortrag kann auf dem Youtube-Kanal des Forschungsinstituts für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) angesehen werden.
München gilt als teuer, satt und ein wenig träge – doch die Gastroszene der Stadt erfindet sich gerade neu. Gastronom Alex Recknagel spricht über preisgekrönte Hotelbars, schwindelerregende Mieten und Wohnungen für Mitarbeiter. Und über seinen größten Traum: einen Kiosk.
Zu viele Gäste, zu wenig Platz: In einigen Schweizer Tourismusorten wächst der Widerstand gegen volle Strassen, steigende Mieten und Insta-Hotspots. Tourismusforscher Jürg Stettler erklärt, wann aus Erfolg Übertourismus wird und welche Massnahmen schweizweit helfen.
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In Deutschland sind rund 6,6 Millionen Mieterhaushalte mit den Wohnkosten überlastet. Laut Mieterbund müssen sie 30 bis 40 Prozent ihres Nettoeinkommens oder mehr fürs Wohnen aufwenden.
Viele Apotheken in Deutschland müssen schließen. Die Gründe dafür sind verschieden: steigende Mieten, kaum erhöhte Gebührensätze oder die Konkurrenz aus dem Netz. Die Verbände machen politisch Druck. Wie zukunftsfest ist das Apothekengeschäft? Nützel, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
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Millionen Mieterhaushalte zahlen so viel fürs Wohnen, dass kaum noch Luft bleibt. Außerdem kassiert Uber vor Gericht eine Schlappe, und Tofu wird in vielen Supermärkten knapp. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Börsen setzen auf eine Entspannung im Iran-Konflikt: Der Ölpreis fällt weiter und sorgt für Rückenwind bei Airlines, Verbrauchern und der Wirtschaft. Der Lufthansa-Trade der Woche liegt bereits im Plus, während KI-News von Snowflake, Salesforce und Meta die Tech-Werte antreiben. Zum Schluss analysieren wir die Höreraktie Vonovia: Chancen durch steigende Mieten und sinkende Zinsen – aber auch Risiken durch hohe Schulden und Refinanzierungen. #DAX #Vonovia #Lufthansa #Aktien #Börse #Immobilien #KI #Meta #Snowflake #Ölpreis #Zinsen #Iran #SAP #Investieren
Mieten für Gewerbeflächen sind deutlich gestiegen. Die Folgen zeigen sich besonders in Großstädten wie Berlin. 2025 dürften bundesweit rund 5.000 Geschäfte verlorengehen. An der Frage, ob man den Markt regulieren sollte, scheiden sich die Geister. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
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Der SC Freiburg verliert im Europa League Finale. Ein Freiburger Projektentwickler hat eine Wohnbauoffenisve angekündigt. Benjamin Bröker ist Bürgermeister von Staufen. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/aus-der-traum-sc-freiburg-unterliegt-aston-villa-im-europa-league-finale-deutlich https://www.badische-zeitung.de/projektentwickler-peter-unmuessig-kuendigt-den-bau-von-800-sozialwohnungen-in-freiburg-an https://www.badische-zeitung.de/benjamin-broecker-ist-vom-gemeinderat-zum-neuen-buergermeister-von-staufen-gewaehlt-worden https://www.badische-zeitung.de/eine-schnapsbrenner-legende-aus-vogtsburg-oberbergen-wird-fuer-sein-lebenswerk-ausgezeichnet
«Keine 10-Millionen-Schweiz»: Die Initiative der SVP verlangt, dass die Bevölkerung des Landes begrenzt wird. Ist dies die richtige Antwort auf die hohe Zuwanderung? Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit im Jahr 2002 ist die Schweizer Bevölkerung um rund 1,7 Millionen Personen gewachsen. Der SVP ist dieses Wachstum zu stark, mit ihrer Initiative will sie die Bevölkerung bei maximal 10 Millionen deckeln. Die Partei argumentiert, die starke Zuwanderung führe zu höheren Mieten, Wohnungsnot, zu Stau und überfüllten Zügen. Der Bundesrat und die Parlamentsmehrheit lehnen die Initiative jedoch ab. Sie schade der Wirt-schaft, bedrohe den Wohlstand und die innere Sicherheit und führe zu erheblichen Kosten für Bund und Kantone. Zudem stelle sie den bilateralen Weg mit der EU und die humanitäre Tradition in Frage. Debatte im «Forum» Am 14. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die SVP-Initiative – und am Donnerstag, 21. Mai, diskutieren wir im «Forum» darüber. Mit den folgenden Gästen: - Mike Egger, SVP-Nationalrat aus dem Kanton St. Gallen, Co-Präsident Initiativkomitee: Er setzt sich für die Initiative ein. - Corina Gredig, GLP-Nationalrätin aus dem Kanton Zürich, Mitglied Nein-Komitee. Sie kämpft gegen die Initiative.
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An fünf Schulen in Essen gibt es neue Toiletten, damit sich Schülerinnen und Schüler nicht mehr so ärgern. An einer andere Schule gibt es jetzt einen Raum zur Berufsorientierung. Außerdem werden die Mieten in Essen wahrscheinlich steigen, das hat mit der Grundsteuer zu tun. Und es gibt Diskussionen um Abtreibungen am Uniklinikum.
Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch (SP) als Zürcher Stadtpräsidentin ab. Im Gespräch zieht sie Bilanz, kritisiert die mangelnde Berücksichtigung der Städte in der nationalen Politik, spricht über ihre Frau und erklärt, warum mehr bauen nicht automatisch zu tieferen Mieten führt. Das sei eine Mär. Wer die prägenden und erfolgreichsten linken Politikerinnen und Politiker der vergangenen zwanzig Jahre aufzählt, landet rasch bei Corine Mauch. Seit 2009 steht sie an der Spitze der grössten Schweizer Stadt und damit eines zentralen wirtschaftlichen Motors des Landes. Zürichs erste Stadtpräsidentin prägte die Stadt politisch und gesellschaftlich - nun hört sie nach 17 Jahren auf. Corine Mauch ist zu Gast bei David Karasek.
Für viele Menschen ist Wohnen ein großes Problem. Unser Beispiel: Augsburg. In Augsburg gibt es überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem heutigen Tagesüberblick beleuchten wir drei aktuelle Themen. Zunächst werfen wir einen Blick auf den Immobilienmarkt: Warum steigen die Mieten weiter, während die Kaufpreise stagnieren? Anschließend sehen wir in die USA, wo das Pentagon erstmals UFO-Akten freigibt und damit neue Spekulationen auslöst. Zum Abschluss gibt es einen Dämpfer für Arbeitnehmer: Der Bundesrat hat die steuerfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro abgelehnt.
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Es ist kein fester Vertrag - eher ein Versprechen: Die junge Generation finanziert die Rente der Alten. Doch angesichts einer überalterten Gesellschaft und rückläufiger Geburtenzahlen hält dieser Vertrag nicht mehr so recht, was er mal versprochen hat. Im Gegenteil: Während „die Alten“ bei Wahlen die Politik bestimmen, sehen sich Vertreter der Gen Z mit immer größeren Lasten konfrontiert: Steigende Renten, Klimawandel, Wehrpflicht, hohe Mieten und wenig eigene Rente, wenn sie selbst mal dran sind. Ist das gerecht? Oder anders gefragt: Wer jung ist, sieht alt aus? Ob es in Deutschland gerecht zugeht unter den Generationen besprechen wir mit Politikwissenschaftlerin Kira Renée Kurz von der Uni Greifswald, mit Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und Klimaschutzaktivistin bei Greenpeace, mit dem Volkswirt und Journalist Andreas Hoffmann sowie Rechtswissenschaftlerin Dana Schmalz vom Max-Planck-Institut. Podcast-Tipp: WDR5 spezial Bernhard Schlink: Was ist Gerechtigkeit? Alle wollen Gerechtigkeit! Besonders für sich selbst und manchmal auch für andere. Aber was ist schon gerecht? Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink über die Utopie einer objektiven Gerechtigkeit. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f999a498b471d30f/
"Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge! Hamburg macht sich schick für den Hafengeburtstag – der Elbtunnel glänzt, die Beatles sind zurück im Rathaus und die Stadt bereitet sich auf eine große Sause vor. Doch hinter der Festtagsfassade brodelt es: Während die Mieten in der Altstadt neue Rekordhöhen erreichen, wird vor Gericht weiter um die Wahrheit im Fall Block gestritten. Und sportlich? Da zittern wir am Millerntor um den Klassenerhalt. Wir schauen heute auf die Schlagzeilen, die Hamburg bewegen – von der Penny Lane bis zum Abstiegskampf. Schön, dass ihr dabei seid!"
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Die Lufthansa-Führung baut ungeachtet des Widerstands von Teilen des fliegenden Personals das Kerngeschäft um. Außerdem: Mieten steigen aktuell langsamer. In einem Segment wird es sogar günstiger.
Monika Heusser lebt seit 43 Jahren auf der kanarischen Insel Teneriffa. Die Übersetzerin und Dolmetscherin wohnt mit ihrem Lebenspartner in Radazul, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Santa Cruz im Nordosten der Insel. Monika Heusser aus Wangen b. Olten ging einst als junge Aupair nach Teneriffa, um spanisch zu lernen. Heute hat sie drei erwachsene Kinder und lebt seit 43 Jahren auf der beliebten Touristeninsel. Die 66-Jährige wohnt mit ihrem Partner in der beschaulichen Ortschaft Radazul im Osten der Insel: «Von der Terrasse aus blickt man aufs Meer und rüber nach Gran Canaria.» «Teneriffa ist ein gefragtes Reiseziel» Die grösste Kanaren Insel Spaniens ist faszinierend, sagt Monika Heusser: «Wir haben Berge, das Meer und wunderschöne Strände.» Im Süden ist es warm im Norden ist es kühl. Teneriffa bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie den Teide-Vulkan, oder die weltgrösste Sternwarte. Teneriffa ist aber auch die mit Abstand meistbesuchte Kanareninsel und zieht jedes Jahr Millionen von Urlaubern an. Das sei zunehmend ein Problem, sagt Monika: «Viele Einheimische können sich wegen der hohen Mieten kaum noch eine Wohnung leisten. Der Tourismus ist mittlerweile Fluch und Segen zugleich.»
Zohran Mamdani ist Anfang Januar als sozialistischer Shooting-Star ins New Yorker Rathaus eingezogen, mit dem Versprechen, die Mieten und Lebenshaltungskosten in der Stadt wieder erschwinglich zu machen. Nach seinen ersten rund 100 Tagen im Amt schauen wie, wie die New Yorker ihn nun wahrnehmen und was er in seinen ersten Monaten getan hat. Von der symbolträchtigen Reparatur des 100.000. Schlaglochs – von ihm selbst als Pothole Politics bezeichnet – bis hin zu den harten politischen Realitäten im Kampf um Mietpreisbremsen und kostenlose Kinderbetreuung. US-Korrespondent Andreas Scheiner berichtet von seinen Eindrücken vor Ort Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Andreas' Reportage aus New York gibt's [bei der NZZ zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/hundert-tage-mamdani-ist-new-york-schon-ein-sozialistisches-paradies-ld.1932168). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden immer beliebter. Worauf man bei Auswahl und Buchung achten sollte, erklärt Jörg Herrmann, CEO von Interhome. FEWOs: Das Richtige finden In den letzten Jahren wurden sie von der Kundschaft immer stärker favorisiert. Der FEWO-Boom begann insbesondere während der Covid-Pandemiezeiten. Statista-Zahlen für 2025 stellten Zuwächse fest bei Ferienhäusern und beim Camping auf der einen Seite und leichte Verluste im klassischen Gastgewerbe von Hotels und Pensionen auf der anderen. Woran liegt das, was hat sich in diesem Markt in den letzten Jahren verändert und worauf muss ich achten, wenn ich Ferienhaus oder Wohnung buchen will? Urlaubstrend Ferienhäuser – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Weg zu Ferienhaus oder -wohnung Letztlich gibt es drei Möglichkeiten der Buchung, die sich gerade in Sachen Sicherheit der Buchung erheblich unterscheiden können. 01 Die Buchung direkt beim Besitzer Dieser bietet seine Immobilie privat an und es wird einen privater Mietvertrag geschlossen. Einziger Geschäfts- und Ansprechpartner ist also der Besitzer. 02 Die Buchung über einen FEWO-Vermittler Gemeint sind Buchungsportale und Agenturen wie Booking.com, FEWO-direkt, Holidu, Airbnb und andere. Die Buchung und Bezahlung erfolgt über das Buchungsportal. Der rechtliche Partner der Anmietung ist aber nach wie vor der FEWO-Besitzer. Bei Problemen gibt es zwar das Portal, die rechtliche Abwicklung ist gerade bei Buchungen im Ausland kompliziert. 03 Die Buchung eines FEWO-Veranstalters, wie Interhome, Novasol u.a. Eine solche Buchung ist rechtlich die klarste. Ich buche meine Ferienimmobilie bei einem Veranstalter. Dieser ist mein direkter Partner. Selbst wenn der Veranstalter seinen Sitz im Ausland hat, gilt als Gerichtsstand die Heimatadresse des Mieters und die rechtlichen Grundlagen des Heimatlands. Dies kann entscheidend sein, falls es Probleme bei der Bezahlung, Schwierigkeiten mit Mängeln oder mit Abrechnung und Kautionsrückerstattungen gibt. Die Facts auch dieser „Einführungsvorlesung“ ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe mir genau dies von meinem Talkpartner erzählen lassen. Jörg Herrmann ist CEO des FEWO-Veranstalters Interhome. Er kennt den Markt seit Jahrzehnten und bleibt eigentlich nie eine Antwort schuldig. Ferienhaus ist seit Jahren TOP – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Interhome – der FEWO-Veranstalter Jörg Herrmann hat sich viel Zeit für mich genommen. Das Ergebnis ist ein Talk, den alle FEWO-Fans vor der nächsten Buchung hören sollten. Dadurch lassen sich viel Stress und Ärger sparen – und wer braucht den schon im Urlaub? ITB-Talk mit Jörg Herrmann, CEO – Interhome – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Die TALK-Themen Der Markt Wie hat sich der FEWO-Markt in Sachen Angebot und vor allem auch Qualität in den letzten Jahren entwickelt? Ist der Boom inzwischen zuverlässig nachweisbar und wie wird sich die Nachfrage weiterentwickeln? Wie hat sich das Buchungsverhalten entwickelt? Die Ziele Skandinavien und Coolcation wird zum Synonym: Hier Ferienhaus in Dänemark – Foto: Interhome Welche Ziele sind in den letzten Jahren ganz besonders attraktiv geworden? Wie kauft ein FEWO-Veranstalter seine Produktpalette ein? Welche Zieltrends gibt es in den letzten Jahren? Liegen FEWOs in Sachen „Coolcation“ oder „Workation“ im Trend und was muss ich da besonders beachten (z.B. WLAN in der Unterkunft)? Jütland – Das Traumhaus an der Küste von innen – Foto: Interhome Die Auswahl Wie finde ich meinen subjektiven FEWO-Traum? Welche Haken und Häkchen gilt es vor der Buchung zu berücksichtigen (von Versicherung über Nebenkosten, Energiezuschläge bis zur Kaution)? Wie steht es um den Preis und eventuelle Zuschläge oder auch Kautionen? Wie mache ich einen Preisvergleich? Was sind die wichtigsten Tipps bei der Suche nach meinen individuellen Bedürfnissen? Wie kann ich dafür sorgen, dass das Ferienhaus, tatsächlich so aussieht, wie im Angebot versprochen? Der Vorab-Check Wie steht es um die Qualitätskontrolle, die für meine Zufriedenheit sorgt? Welche vermeidbaren Fehler werden am häufigsten gemacht? Wie steht es um Hilfe vor Ort, wenn etwas nicht in Ordnung ist? Interhome – Webseite (Screenshot) „Pferdefüße“ und Betrug Wie ist es bei der Buchung um meine eigene Sicherheit beim Bezahlen bestellt, sprich wie erkenne ich einen seriösen Vermieter oder Vermittler? In den letzten Jahren gab es ja auch immer wieder (ONLINE)-Fake-Vermittler, die Geld kassierten für Objekte die ihnen nicht gehörten oder gar nicht existierten, um dann auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden. Worauf muss man gerade bei ONLINE Buchung und Vorausbezahlung achten? Immer beliebt: Mallorca – Es kommt auf die Region an – Foto: Bookiply Marktkonzentration Touristiker sprechen in den letzten Jahren gerne von der Marktkonzentration bei FEWOs. Es ist gern die Rede von Transaktionen im Rahmen von Übernahme- und Partnerschaftsstrategien in einem sich konsolidierenden Markt. Kurz gesagt: „Der Große frisst den Kleinen und der Größte den Großen“. Wo bleiben der Kunde und sein Preisbewusstsein? Alles wird teurer, auch die FEWOS. Manche Familie wechselt ja auch zu Ferienhaus oder Wohnung, weil der Hotelurlaub erheblich teurer ist, insbesondere wenn man auf die Hochsaison angewiesen ist. Wie und wo findet man Unterkünfte, wo Mieten erschwinglich sind? Zusatztipps für Besitzer von Wohnungen Immobilienfirmen erzählen einem ja gern, dass sich der Kauf einer FEWO alleine durch die Einnahmen finanziere. Ist das richtig oder falsch? Information Interhome FEWO-Trends 2026 Verbrauchertipps in Sachen FEWO The post Podcast 313 – FEWO Forever: ITB-Talk mit Jörg Herrmann first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der Chef des iranischen Sicherheitsrates ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Ali Laridschani war früher Berater des getöteten obersten Führers des Iran, Ali Chamenei. Wir schätzen ein, was das für den Iran bedeutet. Weitere Themen: · Nach einem landesweiten Stromausfall entspannt sich die Lage auf Kuba schrittweise. Die Hälfte der Haushalte in der Hauptstadt Havanna habe wieder Strom, teilen die Behörden mit. Die Lage bleibt aber angespannt. · Die teuren Mieten in Zürich machen sich auch in den umliegenden Regionen bemerkbar. Mehr Leute haben Wohnungen im Aargau, in der Zentralschweiz oder in Teilen der Ostschweiz gesucht. Das zeigt das neueste Monitoring des Bundesamtes für Wohnungswesen. · In der Champions League haben sich die ersten vier Teams für die Viertelfinals qualifiziert: Titelverteidiger Paris-Saint Germain setzte sich gegen Chelsea durch, Real Madrid gewann gegen Manchester City und Arsenal gegen Leverkusen. Sporting Lissabon gewann gegen Bodö-Glimt aus Norwegen.
Wohnen ist ein Menschenrecht. Immer öfter aber ist Wohnraum unbezahlbare Mangelware, hohe Mieten haben längst nicht nur München erfasst, auch andere bayerische Städte und sogar die kleineren Gemeinden auf dem Land.
Justizministerin Hubig legt Gesetz gegen überhöhte Mieten vor, SPD schlägt neue Reform zur Finanzierung des Gesundheitssystems vor, Spanien will Aufenthalt von Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung legalisieren, Ehemalige Geisel Eli Sharabi: Ein Jahr nach Freilassung aus Gewalt der Hamas, Patriots spielen gegen Seahawks um den Super Bowl, Rodler Max Langenhan holt erste Goldmedaille für Deutschland, 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum "Super Bowl", den "Olympischen Winterspielen" und der "Fußball-Bundesliga" dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.