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Wohnungen sind knapp und teuer – das weiß jeder, der schon mal in einer deutschen Großstadt eine Wohnung gesucht hat. Aktuelle Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken zeigen: Neuvertragsmieten sind im zweiten Quartal erneut gestiegen, in Hamburg und Düsseldorf sogar um mehr als drei Prozent. Astrid Kühn und Markus Plettendorff ordnen die Zahlen ein – und schauen, was wirklich helfen könnte. Denn die Mietpreisbremse funktioniert kaum, gebaut wird zu wenig, und der sogenannte Lock-In-Effekt sorgt dafür, dass selbst die vorhandenen Wohnungen falsch verteilt sind. Und Enteignung großer Wohnungskonzerne – gerade in Berlin ein Wahlkampfthema – klingt einfacher als es ist. LINK Statistisches Bundesamt zum Wohnungsbau: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/05/PD26_174_31121.html
Byron Bay is considered an Australian dream destination — but soaring rents and rising living costs are deepening its housing crisis. Fletcher Street Cottage offers people without a permanent home a safe place to eat, access essential services and find support. A visit shows how a committed local community is stepping in where the social system is struggling to keep up. - Byron Bay gilt als australischer Sehnsuchtsort – doch steigende Mieten und Lebenshaltungskosten verschärfen die Wohnungsnot. Das Fletcher Street Cottage bietet Menschen ohne festen Wohnsitz einen sicheren Ort, Essen und praktische Hilfe. Ein Besuch zeigt, wie eine engagierte Community versucht, dort zu helfen, wo das soziale Netz Lücken lässt.
Dein ganzes Geld in einer Anlage. Das ist oft bei Immobilien-Besitzern Realität. Wie Du am besten mit diesem Klumpenrisiko umgehst und was Du beachten solltest: Das erfährst Du in dieser Folge Finanzen Ganz Einfach mit Emil und Sophie von Finanztip.
Heute geht es um das Haus in Altona, das abgerissen werden soll, ohne dass die betroffenen Mieter noch einmal hinein können, um ihre wichtigsten Sachen zu holen. Weitere Themen: Bürgermeister Peter Tschentscher kritisiert die Politik der Bundesregierung, die Mieten in der Stadt sind auf dem höchsten Stand aller Zeiten - und Elvis begeistert auf dem Kiez.
Die Wirtschaft debattiert über die 35-Stunden-Woche. Bei den Mieten geht es weiter nach oben. Wer Gold verkaufen will, sollte genau hinschauen. Und eine neue Studie zeigt, wen die steigenden Preise besonders hart treffen. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der neue Postbank Wohnatlas sorgt für Schlagzeilen: In 341 Kreisen lohnt sich Mieten mehr als Kaufen, nur in 59 Regionen entlastet der Wohnungskauf das Einkommen. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen die Zahlen ein und erklären, warum der Blick auf „Mieten oder kaufen“ oft an der Realität vorbeigeht.Sie sprechen über verzögerte Datenlagen, Bestandsmieten versus Neuvermietungen und zeigen, weshalb Ferienregionen, Küstenstreifen und Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg in den Statistiken systematisch verzerrt werden. Außerdem geht es um Superreiche, Immobilien als Anlageklasse, die Velocity of Money und die Frage, was passiert, wenn Städte immer stärker von Zweitwohnungen, Leerstand und geparktem Kapital geprägt werden.Wenn lokale Einkommen und Immobilienpreise sich weiter entkoppeln, droht die „Zombie‑Stadt“ ohne Mittelschicht. Bleibt dezentrale Wohnwende die einzige Exit‑Strategie oder braucht es schärfere Regeln für Leerstand und Ferienwohnungen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Die westlichen Medien haben Dubai natürlich (mal wieder) abgestempelt: Gecrasht. Tot. Erledigt. Aber wie so häufig: Ist es vielleicht anders vor Ort? Ich war 4 Wochen vor Ort in Dubai. Ich habe mit 5 professionellen Immobilieninvestoren gesprochen – siebenstellig, achtstellig, neunstellig investiert. Und ich zeige dir, was die Zahlen wirklich sagen. - Wieviel hat der Markt wirklich nachgegeben – nur 15% oder wie manche sagen 50%? - Warum kaufen erfahrene Investoren gerade jetzt nach? - Warum ist Dubai als Standort einzigartig – und durch keine andere Stadt zu ersetzen? - Meine Meinung für welchen Anlegertyp – kaufen, warten oder auswandern? Die Antworten findest du in der heutigen Tippausgabe von Faszination Freiheit.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ diskutieren wir über die aktuell fehlende Planbarkeit am Zins- und Immobilienmarkt. Sprunghafte Zinsbewegungen, steigende Baukosten und kurzfristige Förderänderungen stellen Bauherren, Käufer und Investoren vor immer neue Herausforderungen.
Der letzte Tanz: Das Highfield-Festival macht Schluss. Nach 16 Jahren am Störmthaler See bei Leipzig steigt das Open-Air mit bis zu 35.000 Besuchern jetzt zum vorerst letzten Mal. Warum ziehen die Veranstalter den Stecker? Welche Highfield-Highlights bleiben in Erinnerung? Ihr hört's von uns, Euren Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Bei uns geht's alle 14 Tage montags um das, was Leipzig gerade bewegt. Zum Beispiel die vielleicht meistgeteilte Doku der letzten Tage: Spiegel TV berichtet über einen merkwürdigen Luxuswohnungs-Leerstand in Leipzig: Top-Immobilien, in die seit Jahren niemand einzieht, Anleger, die auf ihr Geld warten und Mieten von 18 Euro kalt pro Quadratmeter. Als der schlimme Heat Dome neulich die Strassenbahnnen ausgeknockt hatte, war das eine lukrative Zeit für Leipzigs Taxiunternehmen. Für alle, die Taxis eher selten nutzen, gibt's von uns die Top-5-HELDENSTADT-Servicetipps: von der Wahl des richtigen Wagens bis zu Fahrpreis, Quittungspflicht und Trinkgeld - alles über Eure Rechte als Fahrgäste! Vorsicht, Ast von oben, morsche Bäume im Auwald! Die Stadt prüft den Baumbestand auf Schäden, deshalb kommt es immer mal zu Wegsperrungen. Jeder fünfte Bewerber bei Sachsens Polizei ist beim Intelligenztest durchgefallen. Und eine bayerische Uni befragt gerade Menschen in Leipzig zum Zusammenleben in der Stadt - mit einem ganz schön wilden Fragebogen. Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir Euch die "Leipziger Markt Musik" in der Innenstadt, den Dokumentarfilm "Grünau 50", die EP-Release-Party von Josi Miller in Ilses Erika und das Konzert von Nation Of Language im Täubchenthal. Zum Schluss werden wir dann noch zum Mystery-Podcast: Reddit nimmt uns mit in ein Geisterhaus auf die Georg-Schwarz-Straße - buhuuuu! Ganz viel Leipzig-Content zum Hören für die zweite Sommerferienhälfte - viel Spaß mit den Freibadpommes unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 27. Juli 2026! FOLGT DEM PODCAST, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! HOLT EUCH DEN HELDENSTADT-NEWSLETTER und folgt uns bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon! ++ Hinweis: Diese Folge wurde bereits vor dem Anschlag auf den CSD in Berlin aufgenommen.
Die Waldsiedlung in Zehlendorf wird auch „Papageiensiedlung“ genannt, weil sie so bunt ist. Jetzt ist sie Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Autorin: Nele Posthausen Von Daily Good News.
Barrierefreiheit ist kein Luxus – Wohnen, Politik und die Zukunft der Inklusion Aus der Serie „Berlin und seine Behindertenpolitik“ – Episode 2 mit der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf In der zweiten Episode unserer Reihe „Berlin und seine Behindertenpolitik“ spreche ich mit der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf, über die drängenden Herausforderungen der Inklusion in der Hauptstadt. Im Mittelpunkt stehen die anstehenden Wahlen in Berlin und die Frage, welche Verantwortung Politik trägt, wenn es um echte Teilhabe geht. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den dramatischen Mangel an barrierefreiem Wohnraum, steigende Mieten und die Folgen für Menschen mit Behinderungen. Wir sprechen darüber, warum Barrierefreiheit kein Luxus, sondern ein Menschenrecht ist und weshalb gute Planung langfristig Kosten spart. Ebenso geht es um inklusive Bildung, Mobilität, den Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention und die Gefahr, dass notwendige Unterstützungsleistungen unter dem Deckmantel von Sparmaßnahmen eingeschränkt werden. Christine Braunert-Rümenapf benennt klar, wo politischer Nachholbedarf besteht und welche konkreten Erwartungen sie an die nächste Berliner Landesregierung hat. Dabei wird deutlich: Inklusion gelingt nicht durch schöne Worte, sondern durch konsequentes Handeln. Wir diskutieren, warum Teilhabe alle Ressorts betrifft und weshalb Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht werden muss. Außerdem geht es um Selbstbestimmung, demokratische Teilhabe und die Frage, wie eine inklusive Gesellschaft langfristig gestärkt werden kann. Eine Episode über politische Verantwortung, Menschenrechte und die Zukunft einer inklusiven Hauptstadt – mit Impulsen, die weit über Berlin hinaus Bedeutung haben.Und hier geht es zur Webseite der Landesbehindertenbeauftragten: https://www.berlin.de/lb/behi/ Links zum IGEL Podcast Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: office@inklusator.com
Umziehen in eine kleinere Wohnung, um Geld zu sparen – eigentlich klingt das logisch. Doch wer das in einer Großstadt wie Leipzig oder Dresden vorhat, merkt schnell: Günstiger wird es in der Regel nicht. Was an Nebenkosten gespart werden kann, zahlt man bei der Kaltmiete in einem neuen Mietvertrag oft drauf. Das stellt auch Romina Stawowy fest. Die Dresdnerin möchte mit ihren drei Kindern und dem Hund von einer Fünfzimmerwohnung in eine mit vier Zimmern wechseln. Seit mehr als einem halben Jahr dauert die Suche inzwischen. „Je mehr ich mich damit beschäftige, desto frustrierender wird es“, sagt sie im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Sie berichtet von zahlreichen Wohnungsbesichtigungen, ungewollten Dating-Anfragen, und davon, wie es sich anfühlt, nach mehrstufigen Bewerbungsprozessen immer wieder mit leeren Händen dazustehen – oder nur die Wahl zu haben, in eine vollkommen überteuerte Wohnung zu ziehen. Derzeit zahle sie rund neun Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Bei ihrer Suche sei sie regelmäßig auf Angebote für „14, 15 oder 19 Euro – in einem Fall sogar auf 26 Euro pro Quadratmeter“ gestoßen. Für deutlich weniger Wohnfläche hätte sie damit nahezu die gleiche oder sogar eine höhere Miete zahlen müssen. Irgendwann, so schildert sie es, habe sie gemerkt, dass sie immer wieder auf die gleichen Probleme gestoßen sei: dass es nicht genug geeignete Wohnungen für Familien gibt und der Markt vor allem Alleinerziehende benachteiligt. Wieso Stawowy mit ihrer Erfahrung kein Einzelfall ist, erklärt Jens Rometsch. Der Reporter berichtet seit vielen Jahren für die Leipziger Volkszeitung über den immer angespannter werdenden Wohnungsmarkt in Großstädten und die Entwicklung von Mieten. Zuletzt im Fokus seiner Berichterstattung: der sogenannte Lock-in-Effekt. „Zu Deutsch bedeutet das zwar ‚eingesperrt sein‘. Es wird aber niemand eingesperrt in seiner Wohnung. Der Effekt beschreibt, warum sich ein Umzug oft nicht mehr lohnt, weil die Mieten so stark gestiegen sind.“ Seit wann besteht dieses Problem – und welche Lösungen gibt es? Könnte die Vereinfachung von Regeln beim Wohnungstausch helfen? Oder muss einfach mehr gebaut werden? Rometsch analysiert im Podcast minutiös die Lage am Wohnungsmarkt. Außerdem erklärt der Experte, wie die Instrumente Mietspiegel und Mietpreisbremse wirken und wie man sich konkret in Leipzig gegen zu hohe Mieten über eine Beschwerdestelle wehren kann. Romina Stawowy berichtet unterdessen auch davon, wie sie ihre Erfahrungen mit dem Lock-in-Effekt und ihrer teils abenteuerlichen Wohnungssuche inzwischen zur Aufgabe gemacht hat. „Ich sitze an einer App. Den Prototyp gibt es schon.“ Sie soll es Menschen mit besonderen Merkmalen – etwa Alleinerziehenden, Hundehaltern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – erleichtern, passende Wohnungsangebote zu finden. Außerdem im Podcast zu hören: Alexander Müller, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen. Er erklärt, wieso es seit Jahren beim Neubau klemmt und zum Beispiel mehr serielles Bauen sowie einfachere Planungsverfahren erheblichen Nutzen bringen würden. Zudem richtet sich der Blick auf die sächsische Landespolitik: Welche Maßnahmen sollen den Wohnungsmangel in den Großstädten lindern? Und wie viel Geld fließt aus dem Sondervermögen des Bundes tatsächlich in den Wohnungsbau in Sachsen?
Der Mietmarkt in ostdeutschen Städten hat sich stark verändert. Laut einer Studie des IW Köln ist die Zahl der Angebote seit 2022 um bis zu 60 Prozent gesunken. Das treibt die Mieten. Dazu Immobilien-Ökonom Pekka Sagner.
In dieser Folge von „Baugeld gibt“ geben Michi und Dimi den aktuellen Markt- und Zinsüberblick per 22. Juli 2026. Im Fokus stehen steigende Bau- und Ölpreise, deutlich mehr Baugenehmigungen sowie weiter anziehende Mieten. Besonders Studierende sind belastet: Durchschnittlich fließen bereits 54 % ihres Einkommens in die Wohnkosten. Das wichtigste Förderthema sind die neuen Bedingungen im KfW-Programm 261. Die Tilgungszuschüsse wurden reduziert und der Erneuerbare-Energien-Bonus gestrichen. Dafür gelten nun bis zu 150.000 € Kredit pro Wohneinheit, günstigere Zinsen im Bereich 2,03 % - 2,97 % und eine Förderung ab dem Effizienzhausstandard 85. Bei den Bauzinsen zeigt sich wieder eine Verschlechterung. Im Best Case liegen die Konditionen aktuell bei etwa 3,6 % bis 3,8 %, bei einer Vollfinanzierung eher zwischen 4,1 % und 4,6 %. Schon 5–10 % Eigenkapital können den Zinsaufschlag deutlich reduzieren und die Bankauswahl vergrößern.
Die Mieten in Stuttgart gehören weiterhin zu den teuersten in ganz Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) in seiner bundesweiten Mieten-Analyse für das zweite Quartal des Jahres. Die teuersten Mieten gibt es nach wie vor in München.
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Wer eine Wohnung sucht, hat es schwer. Host Niels Walker bespricht mit Isabel Lerch aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion, wie die Lage ist, was Experten raten und was die Politik (nicht) tut.
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In dieser Sommerfolge spreche ich mit der Politökonomin, Nachhaltigkeitsexpertin und Bestsellerautorin Maja Göpel über ihr Buch »Werte – Ein Kompass für die Zukunft«. Das Gespräch zählt zu den beliebtesten Folgen meines Podcasts aus dem Jahr 2025 und ist für mich bis heute hochaktuell. Maja stellt eine Frage in den Mittelpunkt, die unsere Gesellschaft mehr denn je beschäftigt: Was verbindet uns eigentlich noch in einer Zeit zunehmender Polarisierung? Wir sprechen über Werte, Demokratie, Bürokratie, Wohnraum, Klimaschutz, Energiepolitik und die Rolle von Finanzmärkten. Maja zeigt eindrucksvoll, dass viele gesellschaftliche Herausforderungen nicht auf fehlendes Wissen zurückzuführen sind, sondern auf die Regeln, Anreize und Strukturen, die wir geschaffen haben. Besonders spannend fand ich ihren Blick auf die Wohnungs- und Klimakrise, die Energiewende sowie die Frage, wie Märkte, Politik und Gesellschaft besser zusammenwirken können. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist auch unser Menschenbild. Maja plädiert dafür, Menschen nicht als Mängelwesen zu betrachten, sondern ihnen mehr Vertrauen und Verantwortung zuzutrauen. Statt Schuldzuweisungen und Angst braucht es aus ihrer Sicht Kooperation, Anstand und den Mut, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten. Eine inspirierende Folge über Zukunftsfähigkeit, Zusammenhalt und die Frage, wie wir eine lebenswerte Zukunft gemeinsam gestalten können. Kapitel 02:00 Warum Maja Göpel dieses Buch schreiben musste 03:15 Werte statt Polarisierung – was uns wirklich verbindet 06:00 Bürokratie, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt 08:40 Wohnraumkrise: Warum mehr Bauen allein nicht reicht 11:00 Immobilien, Mieten und falsche Anreize im System 14:55 Die Verbindung von Wohnraum, Klima und Ressourcenverbrauch 17:20 Die großen Wenden: Energie, Ressourcen und Ernährung 20:20 Warum die Wärmepumpen-Debatte am Kern vorbeigeht 24:00 Energieabhängigkeit, Russland und Europas Zukunft 28:20 Klimarisiken als Sicherheitsrisiken verstehen 31:00 China, Europa und die neue globale Realität 33:20 Finanzmärkte, ESG und die Frage nach echten Werten 41:00 Fake News, Macht und die Krise des Vertrauens 48:20 Blick in die Zukunft: Wo stehen wir 2035? 57:15 Maja Göpels wichtigster Wunsch: Mehr Anstand und Menschlichkeit Empfehlungen Buch von Maja Göpel. Werte. Ein Kompass für die Zukunft. Kontakt Maja Göpel https://www.linkedin.com/in/maja-g%C3%B6pel-817ba3299/ Bild von Wolf Lux https://www.instagram.com/wolf_lux_photography/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet.
Die Berliner CDU will nach dem Rückzug von Kai Wegner mit Stefan Evers den Neustart schaffen. Der Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl will mehr Wohnungsbau statt schneller Eingriffe gegen hohe Mieten. Kann er die Berliner damit überzeugen? Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die politische Elite inszeniert eine heroische Rettungsaktion für die Wirtschaft und verschweigt dabei die anhaltende Flut an neuen Vorschriften. In Wahrheit kollabieren die Unternehmen unter realen Lasten, während Berlin nur theoretische Rechenspiele präsentiert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die deutsche Wirtschaft taumelt von einem Tiefschlag zum nächsten, geplagt von einem historischen Pleiterekord, einem gegen Null tendierenden Mini-Wachstum und der bitteren Realität, dass inzwischen jedes fünfte Unternehmen Investitionen im eigenen Land verweigert. Deutschland hat seinen einstigen Status als Export-Weltmeister längst eingebüßt und glänzt stattdessen als unangefochtener Bürokratie-Weltmeister.Um diesem Trauerspiel entgegenzuwirken, inszeniert die politische Führung in Berlin nun eine vermeintliche Rettungsaktion. Unter der Leitung von Digitalminister Karsten Wildberger, einem 56-jährigen CDU-Politiker und ehemaligen Saturn-Chef (1), sowie Bundeskanzler Friedrich Merz soll dem lähmenden Regelungswahn der Kampf angesagt werden. Am Mittwoch tritt dazu das sogenannte Zweite Entlastungskabinett zusammen – eine Ministerrunde, die sich der Bekämpfung der administrativen Auswüchse verschrieben hat und zwei Dutzend neue Regelpakete beschließen will. Der Digitalminister versucht, den Bürgern das Vorhaben als tiefgreifenden Epochenwechsel zu verkaufen, bei dem der Staat angeblich lernt, den Menschen wieder mehr zuzutrauen (2):Doch hinter den wohlklingenden Ankündigungen verbirgt sich vor allem eine bittere Wahrheit: Was hier als heroischer Befreiungsschlag verkauft wird, ist bei genauerer Betrachtung nichts weiter als eine kosmetische Symptombehandlung, die an den eigentlichen Ursachen der systemischen Krise völlig vorbeigeht.Das falsche Versprechen der finanziellen EntlastungDie politische Kommunikation inszeniert virtuos die Illusion, dass die vermeintlichen Milliarden-Einsparungen ihrer angeblich so epochalen Reformen direkt in den Geldbörsen der Bevölkerung landen würden – ein ebenso kalkuliertes wie dreistes Täuschungsmanöver. Wie das in der Praxis aussieht, demonstrierte Wildberger im ARD-Morgenmagazin: Auf die Frage, ob man denn aus der Perspektive der Bürger und deren konkreter Bedürfnisse denke, fiel die Antwort bemerkenswert entlarvend aus. Statt greifbare Entlastungen für Bürger oder Arbeitnehmer zu benennen, flüchtete sich Wildberger in Verweise auf milliardenschwere Infrastrukturinvestitionen (3):Damit wurde unfreiwillig offengelegt, was hier tatsächlich gespielt wird: Die vollmundig angekündigte „Bürgerentlastung“ ist in Wahrheit nichts anderes als ein staatliches Investitionsprogramm unter falscher Flagge. In Wahrheit muss strikt zwischen einer rein bürokratischen Entlastung, die lediglich Formulare und Berichte reduziert, und einer echten finanziellen Entlastung durch Steuersenkungen oder geringere Sozialabgaben unterschieden werden. Der gewöhnliche Arbeitnehmer geht bei diesem Paket vollkommen leer aus, denn es gibt weder spürbare Erleichterungen bei der Einkommensteuer noch sinkende Strompreise, billigere Mieten oder geringere Lebenshaltungskosten. Die angepriesenen Einsparungen existieren ohnehin fast ausschließlich auf dem Papier der Bundesregierung als theoretischer Erfüllungsaufwand. Hierbei handelt es sich lediglich um modellierte, fiktive Personalkosten und eingesparte Stunden, die niemals real auf ein Konto überwiesen werden und deren tatsächlicher Nutzen sich oft erst Jahre später überprüfen lässt.Selbst dort, wo Unternehmen realen Dokumentationsaufwand einsparen, bleibt der finanzielle Vorteil meist als Gewinn in den Konzernetagen hängen, statt an die Verbraucher weitergegeben zu werden. Es gibt also keinerlei Garantie, dass dadurch die Löhne steigen, die Preise sinken, produktiv investiert wird und sich am Ende die gesamtwirtschaftliche Realität für die Allgemeinheit messbar verbessert....https://apolut.net/das-marchen-vom-burokratieabbau-viel-show-und-wenig-entlastung-von-janine-beicht/
According to the latest statistics, rents for houses and apartments are constantly rising in all Australian cities. Currently at around $50 per quarter. Wages and salaries often can't keep up, but you have to live somewhere. One alternative that is not very well known is co-operative housing. About 8 thousand people live in such cooperative institutions in Australia. Magdalena Tausch is one of them. - Nach der neusten Statistik steigen die Mieten für Häusers und Wohnungen in allen australischen Städten unaufhörlich an. Aktuell um etwa 50 Dollar pro Quartal. Löhne und Gehälter können da oft nicht mithalten, doch irgendwo muss man ja wohnen. Eine nicht sehr bekannte Alternative ist Co-operative Housing. Etwa 8-Tausend Menschen leben in Australien in solchen genossenschaftlichen Einrichtungen. Magdalena Tausch ist eine davon.
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Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
Du scrollst durch Instagram, siehst Videos über Rentenlücke und steigende Mieten – und weißt nicht, wo du anfangen sollst? Genau das kennen die meisten jungen Menschen. In diesem Podcast zeige ich dir als unabhängiger Finanzberater, wie du mit 20 Jahren einfach und ohne Vorkenntnisse anfängst zu investieren: welchen Anbieter du brauchst, worauf du bei Fonds achten solltest, und warum du weniger brauchst als du denkst.
Eine neue Studie des Forschungsinstituts Liser zeichnet ein düsteres Bild für Luxemburgs Verkehr – trotz geplanter Investitionen könnten die Staus in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Außerdem zeigt ein aktueller Bericht, dass hohe Mieten und fehlender Wohnraum immer mehr Fachkräfte abschrecken und in die Grenzregionen treiben. Daneben bereiten sich Luxemburgs Krankenhäuser nach der jüngsten Hitzewelle auf weitere heiße Tage vor und passen ihre Maßnahmen entsprechend an. Das war die letzte Talkfolge: Grenzgänger gesucht: Zieht Luxemburg noch immer Deutsche an? Hier geht‘s zum letzten Pendler-Update: Freie Fahrt, lange Baustellen & heiße Flüsse Auch interessant: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
München, Frankfurt, Hamburg und dann kommt schon Potsdam - hier gibt es die viertteuersten Mieten in ganz Deutschland. Insbesondere für Menschen und Familien mit niedrigem Einkommen ist die Situation desaströs. Von Felix Moniac
Die Wohnungssituation in Berlin ist schwierig, die Fronten zwischen Mietern und Vermietern verhärtet. Wie versucht die Politik mitten im Wahlkampf, den Markt zu entspannen und die Mieten zu dämpfen? Von Thorsten Gabriel
Der britische Premierminister Keir Starmer ist gescheitert und hat seinen versprochenen Wandel zum Besseren nicht herbeiführen können. Trotz einer satten Mehrheit im Unterhaus des Parlaments. Die Wirtschaft stagniert weiterhin. Weshalb? Das Gespräch mit Wirtschaftsprofessor Thiemo Fetzer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:00) Nachrichtenübersicht (06:07) Grossbritanniens wirtschaftliche Herausforderungen (13:10) Mieten sind ein Dauerbrenner in der Schweiz (18:16) Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden (21:49) Annäherungen zwischen Iran und den USA: Wo bleibt Israel? (28:38) Tessin: Lega und SVP gehen getrennte Wege (32:16) Schweizer Unternehmen nicht nachhaltig genug unterwegs (36:06) Pride Month Juni: Queere Community zunehmend unter Druck
Die Mietpreisbremse soll steigende Mieten verhindern – tut es aber selten. Woran das liegt und wie es trotzdem klappen kann, zeigen Storys von denen, die gegen ihre Vermieter vorgegangen sind.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Philipp und Robin, haben sich niedrigere Mieten erkämpft Gesprächspartner: Konstantin A. Kholodilin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Guten Morgen, Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und dem ZDF könnte erst der Anfang sein. Nachdem der Sender eine umstrittene Passage entfernt hat, schlägt Musks Anwalt Joachim Steinhöfel vor, weitere Medienberichte der vergangenen Jahre auf mögliche Rechtsverstöße prüfen zu wollen. Und ein weiteres Thema sorgt in Deutschland für Diskussionen: Viele Eigentümer sehen vermietete Wohnungen als wichtige Altersvorsorge. Gleichzeitig verunsichern neue Vorgaben, etwa zu Mieten, energetischen Standards und gesetzlichen Regeln, zunehmend den Markt. Außerdem haben die G7-Staaten gestern ihren Gipfel mit einer Reihe gemeinsamer Erklärungen beendet. Dabei betonen die westlichen Industriestaaten zunehmend die Verknüpfung von Sicherheits-, Wirtschafts- und Geopolitik.
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat entschieden. Besonders die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz hat das Land bewegt. Wie ist das Resultat einzuordnen? Wann wird der Stadt-Land-Graben zu einem Problem? Der Politologe Adrian Vatter ist zu Gast bei Simone Hulliger. Am Ende war das Resultat klar: Fast 55 Prozent lehnten die SVP-Initiative ab. Auf dem Land, wo die Folgen der Zuwanderung weniger spürbar sind, war die Zustimmung höher, die Städte hingegen lehnten sie ab, auch wenn dort der Ausländeranteil und die Mieten höher und die Busse voller sind. Wie passt das zusammen? Vatter erklärt die Gräben, die durch die Schweiz gehen, beschreibt die Gewinnerinnen und Verlierer und analysiert, was das Resultat für die weitere Debatte über Zuwanderung und die Beziehungen zur EU bedeutet. Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik an der Universität Bern.
Viele Apotheken in Deutschland müssen schließen. Die Gründe dafür sind verschieden: steigende Mieten, kaum erhöhte Gebührensätze oder die Konkurrenz aus dem Netz. Die Verbände machen politisch Druck. Wie zukunftsfest ist das Apothekengeschäft? Nützel, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Mieten für Gewerbeflächen sind deutlich gestiegen. Die Folgen zeigen sich besonders in Großstädten wie Berlin. 2025 dürften bundesweit rund 5.000 Geschäfte verlorengehen. An der Frage, ob man den Markt regulieren sollte, scheiden sich die Geister. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Nach 17 Jahren tritt Corine Mauch (SP) als Zürcher Stadtpräsidentin ab. Im Gespräch zieht sie Bilanz, kritisiert die mangelnde Berücksichtigung der Städte in der nationalen Politik, spricht über ihre Frau und erklärt, warum mehr bauen nicht automatisch zu tieferen Mieten führt. Das sei eine Mär. Wer die prägenden und erfolgreichsten linken Politikerinnen und Politiker der vergangenen zwanzig Jahre aufzählt, landet rasch bei Corine Mauch. Seit 2009 steht sie an der Spitze der grössten Schweizer Stadt und damit eines zentralen wirtschaftlichen Motors des Landes. Zürichs erste Stadtpräsidentin prägte die Stadt politisch und gesellschaftlich - nun hört sie nach 17 Jahren auf. Corine Mauch ist zu Gast bei David Karasek.
Für viele Menschen ist Wohnen ein großes Problem. Unser Beispiel: Augsburg. In Augsburg gibt es überdurchschnittlich viele Menschen mit geringem Einkommen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In unserem heutigen Tagesüberblick beleuchten wir drei aktuelle Themen. Zunächst werfen wir einen Blick auf den Immobilienmarkt: Warum steigen die Mieten weiter, während die Kaufpreise stagnieren? Anschließend sehen wir in die USA, wo das Pentagon erstmals UFO-Akten freigibt und damit neue Spekulationen auslöst. Zum Abschluss gibt es einen Dämpfer für Arbeitnehmer: Der Bundesrat hat die steuerfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro abgelehnt.
Pfister, Sandra www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Es ist kein fester Vertrag - eher ein Versprechen: Die junge Generation finanziert die Rente der Alten. Doch angesichts einer überalterten Gesellschaft und rückläufiger Geburtenzahlen hält dieser Vertrag nicht mehr so recht, was er mal versprochen hat. Im Gegenteil: Während „die Alten“ bei Wahlen die Politik bestimmen, sehen sich Vertreter der Gen Z mit immer größeren Lasten konfrontiert: Steigende Renten, Klimawandel, Wehrpflicht, hohe Mieten und wenig eigene Rente, wenn sie selbst mal dran sind. Ist das gerecht? Oder anders gefragt: Wer jung ist, sieht alt aus? Ob es in Deutschland gerecht zugeht unter den Generationen besprechen wir mit Politikwissenschaftlerin Kira Renée Kurz von der Uni Greifswald, mit Baro Vicenta Ra Gabbert, Juristin und Klimaschutzaktivistin bei Greenpeace, mit dem Volkswirt und Journalist Andreas Hoffmann sowie Rechtswissenschaftlerin Dana Schmalz vom Max-Planck-Institut. Podcast-Tipp: WDR5 spezial Bernhard Schlink: Was ist Gerechtigkeit? Alle wollen Gerechtigkeit! Besonders für sich selbst und manchmal auch für andere. Aber was ist schon gerecht? Der Jurist und Schriftsteller Bernhard Schlink über die Utopie einer objektiven Gerechtigkeit. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f999a498b471d30f/
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Monika Heusser lebt seit 43 Jahren auf der kanarischen Insel Teneriffa. Die Übersetzerin und Dolmetscherin wohnt mit ihrem Lebenspartner in Radazul, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Santa Cruz im Nordosten der Insel. Monika Heusser aus Wangen b. Olten ging einst als junge Aupair nach Teneriffa, um spanisch zu lernen. Heute hat sie drei erwachsene Kinder und lebt seit 43 Jahren auf der beliebten Touristeninsel. Die 66-Jährige wohnt mit ihrem Partner in der beschaulichen Ortschaft Radazul im Osten der Insel: «Von der Terrasse aus blickt man aufs Meer und rüber nach Gran Canaria.» «Teneriffa ist ein gefragtes Reiseziel» Die grösste Kanaren Insel Spaniens ist faszinierend, sagt Monika Heusser: «Wir haben Berge, das Meer und wunderschöne Strände.» Im Süden ist es warm im Norden ist es kühl. Teneriffa bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie den Teide-Vulkan, oder die weltgrösste Sternwarte. Teneriffa ist aber auch die mit Abstand meistbesuchte Kanareninsel und zieht jedes Jahr Millionen von Urlaubern an. Das sei zunehmend ein Problem, sagt Monika: «Viele Einheimische können sich wegen der hohen Mieten kaum noch eine Wohnung leisten. Der Tourismus ist mittlerweile Fluch und Segen zugleich.»
Zohran Mamdani ist Anfang Januar als sozialistischer Shooting-Star ins New Yorker Rathaus eingezogen, mit dem Versprechen, die Mieten und Lebenshaltungskosten in der Stadt wieder erschwinglich zu machen. Nach seinen ersten rund 100 Tagen im Amt schauen wie, wie die New Yorker ihn nun wahrnehmen und was er in seinen ersten Monaten getan hat. Von der symbolträchtigen Reparatur des 100.000. Schlaglochs – von ihm selbst als Pothole Politics bezeichnet – bis hin zu den harten politischen Realitäten im Kampf um Mietpreisbremsen und kostenlose Kinderbetreuung. US-Korrespondent Andreas Scheiner berichtet von seinen Eindrücken vor Ort Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent der NZZ Host: Simon Schaffer Andreas' Reportage aus New York gibt's [bei der NZZ zum Nachlesen](https://www.nzz.ch/international/hundert-tage-mamdani-ist-new-york-schon-ein-sozialistisches-paradies-ld.1932168). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der Traum vom Wohnen im Eigentum - ein Wunsch nach mehr Sicherheit. Mieten oder Kaufen? - Teuer ist beides. Tatsächlich zahlen Eigentümer oft mehr an die Bank als Mieter an Vermieter. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Wo Wirtschaft floriert, war, ist und bleibt Wohnraum eine teure Mangelware. Von Elke Schmidhuber
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.