POPULARITY
Categories
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
【主播的话】在刚刚过去的二月份,德国总理默茨(Friedrich Merz)携代表团访华,汽车与工业巨头悉数随行。这次访华的一些画面在社交媒体上广为流传。比如,默茨走进了宇树科技,观看机器人跳舞。在回到德国之后,他发表了一个演讲,感慨中国发展之快,暗示德国的工作生活平衡或将拖累竞争力。这个演讲在中德两国引发了非常不同的解读——中国网友津津乐道于”连德国总理都来取经”,德国国内则掀起了一场关于产业政策与国家竞争力的真实焦虑。本期节目,我们从默茨访华出发,拆解这场访问背后的多重信号。代表团的构成透露了什么优先级?德国政界与商界对”去风险”的关切是否同频?在中国新能源汽车强势崛起、德系车市场份额持续承压的背景下,中德汽车关系的关键词究竟是竞合还是对抗?德国社会对汽车产业的焦虑,折射的又是就业、工会、地方财政乃至国家身份的深层不安。与此同时,特朗普2.0带来的贸易战阴影,正在推动欧洲重新校准对华关系。默茨此行,究竟是”跟着商界去中国”的务实现实主义,还是欧洲战略自主的一次试探?中德之间,“经济压舱、政治保距”的老模式是否正在松动?旧秩序加速崩解,新坐标尚未清晰。我们试着在这期节目里,找一找轮廓。【本期主播】王磬:微博@王磬【本期嘉宾】孙谦:凤凰卫视的驻柏林记者,旅居德国、从事国际新闻报道十余年理性批判:播客《理性批判》主理人,在德国获得政治学博士,现从事宏观政策咨询和战略咨询工作Leo(Leonardo Pape):常驻柏林的自由记者,长期为德国媒体“China Table”供稿,曾居北京、上海、台北【本期剧透】03:11 德国总理默茨访华的整体观感与氛围变化04:47 政治与经济信号:从价值观转向务实08:48 时隔25年再次访华后,默茨表示德国的工作节奏应向中国学习13:45 经济优先,默茨更像一位“外交总理”而非“经济总理”20:54 为何德国变得更加注重经济?中德贸易中有哪些深层问题?28:36 中国电动汽车崛起,德国老牌汽车产业面临着怎样的焦虑36:29 德铁极不靠谱,官僚主义效率低下46:49 中德焦虑的异同:国家生存 vs 个人生存59:15 在旧秩序崩坏中寻找新模式【相关节目】2025.3.11 十字路口的德国:大选之后,政治版图如何重塑www.xiaoyuzhoufm.com【本期音乐】Kevin MacLeod-Screen SaverKevin MacLeod-Connecting Rainbows【节目制作】方改则【Logo设计】刘刘(ins: imjanuary)【互动方式】小红书@不合时宜微博@不合时宜TheWeirdo商务合作可发邮件至 hibuheshiyi@126.com 或微博私信会员计划咨询可添加微信:hibuheshiyi3 或发送邮件至 hibuhehsiyi@gmail.com
Nach den Angriffen von USA und Israel auf Iran war Bundeskanzler Merz am Dienstag der erste internationale Gast im Oval Office. Dort bedankte sich Trump für Deutschlands bisherige Unterstützung und wetterte wenig später gegen Spanien, wo man ihm die Nutzung von Militärstützpunkten verwehrt hatte. Ursprünglich hatte Merz bei diesem Besuch in Washington über die Ukraine und die Zollpolitik sprechen wollen, diese Themen rückten nun zwangsläufig in den Hintergrund. Merz blieb zurückhaltend und kritisierte den völkerrechtswidrigen Angriff auf Iran nicht. Schon am vergangenen Sonntag hatte er gesagt, es sei “jetzt nicht der Moment, unsere Partner und Verbündete zu belehren”. Und: “Völkerrechtliche Einordnungen werden dabei relativ wenig bewirken.” Ob Merz gerade einen ganz neuen Ton in der Außenpolitik anschlägt, das bespricht Anne Will in dieser Folge mit Mariam Lau. Lau ist Politikredakteurin bei der ZEIT und hat Merz' Reise nach Washington begleitet. Kurz nach ihrer Rückkehr ist sie bei Anne Will im Studio zu Gast und die beiden sprechen darüber, welches Ziel Merz in Washington eigentlich hatte? Und hat er es erreicht? Wie positioniert sich Deutschland jetzt im Irankrieg? Mariam Lau erzählt außerdem, wie es sich anfühlt, als Journalistin im Oval Office zu stehen. Und die in Teheran geborene Journalistin schildert ihre Perspektive auf den Krieg in Iran. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 04.03.2026 um 17:30 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Die Zeit: Trump feiert – und Merz? Von Mariam Lau, 03.03.2026 https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/friedrich-merz-washington-donald-trump-iran/komplettansicht AP: Pressekonferenz von Donald Trump und Friedrich Merz im Weißen Haus, 03.03.2026 https://www.youtube.com/watch?v=WMSENfD8BXI&t=467s Die Zeit: Offener Brief zur Lage im Iran – "Wir appellieren an Sie, weiteren Massakern vorzubeugen", 25.02.2026 https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-02/iran-offener-brief-bundesregierung-naika-foroutan-navid-kermani-jasmin-tabatabai Pressestatement von Bundeskanzler Merz zum Iran-Krieg, 01.03.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kanzler-statement-naher-osten-2409172 Gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs der E3, 28.02.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/e3-joint-leaders-statement-on-iran-2409132 Rede von Bundeskanzler Merz bei der Münchner Sicherheitskonferenz, 13.02.2026 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-kanzler-msc-2407218 Empfehlung: Gelingt Merz der Neustart in der Außenpolitik? Mit Daniel Brössler, 16.02.2026 https://open.spotify.com/episode/3vYPmoztIUAyt7oBZkr3um Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Tobias Jaecker Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Drei Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg steuert das Rennen auf ein Foto-Finish zu. Während Manuel Hagel (CDU) lange als sicherer Sieger galt, holt Cem Özdemir für die Grünen mit einem „Realo-Kurs“ in den Umfragen auf. Gordon Repinski analysiert, warum dieser Wahlausgang zur Schicksalsfrage für Friedrich Merz werden könnte und weshalb ein grüner Sieg paradoxerweise die Wirtschaftswende in Berlin stabilisieren würde. Mitten im Wahlkampf-Endspurt befindet sich der AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier in Washington, D.C. Im 200-Sekunden-Interview erklärt er, warum er für Treffen mit den Republikanern der „Make America Great Again“-Bewegung den Haustürwahlkampf schwänzt und wie er eigentlich zur Aussage seines Parteichefs Tino Chrupalla steht, der davon spricht, Trump werde als „Kriegspräsident“ enden. Mehr zum Streit in der AfD um die Haltung zum Iran-Krieg der USA und Israels hört ihr in unserem POLITICO-Podcast „Inside AfD“ hier. Der Iran-Krieg erreicht die NATO-Grenzen. Nach einem Raketenabschuss vor der Türkei wächst der Druck auch auf Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius. Rixa Fürsen berichtet über die Pläne, eine deutsche Fregatte zur Luftabwehr ins Mittelmeer zu entsenden, und über kaum kontrollierbare Risiken für Bundeswehr-Soldaten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Joseph Sternberg reports that a shrinking working-age population forces Germany to focus on productivity and innovation, as Chancellor Friedrich Merz navigates welfare state sustainability and potential brain drain. 6.1896 PERSIA
After launching a war of aggression against Iran, Trump and Netanyahu are attacking more countries. Israel invaded Lebanon and besieged Gaza. US soldiers are fighting in Ecuador and shooting Pakistani protesters. Trump even threatened an embargo on Spain, demanding to use its military bases. Ben Norton explains. VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=o3mU2qgYUcE Check out our related video - The US-Israeli war on Iran is based on lies: https://www.youtube.com/watch?v=R_xGgeV_9rw Topics 0:00 US-Israeli war on Iran expands 0:36 Iran hits US bases in Middle East 0:54 Oil price & Strait of Hormuz 1:24 US State Dep't orders evacuations 1:59 CIA plans to arm Kurdish militants 4:02 Trump vowed to end wars 4:22 Israel invades Lebanon 5:06 Israel besieges Gaza 5:31 USA shoots Pakistani protesters 5:49 US troops fight in Ecuador 6:31 US oil blockade of Cuba 7:23 Many wars happening at once 8:16 Trump, the "peace president" 8:29 (CLIP) Trump promised peace 8:43 Trump's "Board of Peace" 9:04 Trump has bombed 10 countries 10:15 Trump attacks Spain 10:39 Spain opposes war on Iran 11:21 Trump wants embargo of Spain 12:33 (CLIP) Trump threatens Spain 13:56 Trump floats invading Spain 14:48 NATO military spending 5% of GDP 15:33 Spain supports Palestine 17:04 Spain moves closer to China 18:08 Germany backs US attack on Spain 19:20 (CLIP) Germany condemns Spain 20:06 Myth of European solidarity 20:40 Friedrich Merz, BlackRock boy 21:34 Kissinger on US "friends" 22:03 France admits war is illegal 23:12 Germany, France, UK join war 23:56 European vassals of US empire 24:27 (CLIP) Trump criticizes UK 24:39 UK lets US use its military bases 25:20 (CLIP) Mark Rutte: Trump is "daddy" 25:52 Canada's hypocritical position 28:16 Iran wanted negotiations 29:45 Outro
Donald Trump behandelt Friedrich Merz im Weißen Haus auffällig wohlwollend. Die Risiken des Iran-Kurses aber wirken auch nach dem Treffen nicht geringer.
Berigte het na vore gekom dat president Donald Trump se frustrasie toeneem nadat Britse premier Keir Starmer aanvanklik gehuiwer het om die VSA toe te laat om die Diego Garcia-basis by die Chagos-eilande naby Mauritius vir aanvalle teen Iran te gebruik. Trump sê hy is baie teleurgesteld dat Starmer te lank geneem het om toestemming te verleen. Trump was uiters beledigend teenoor Starmer by die Withuis-perskonferensie na sy ontmoeting met Duitse kanselier Friedrich Merz.
Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller: „In den letzten 48 Stunden hat sich der Preis fast verdoppelt – das ist ein harter Schlag für alle Unternehmen, die am Spotmarkt Gas beschaffen müssen." Eine Versorgungslücke sieht er trotz der nur 20 Prozent gefüllten Gasspeicher derzeit nicht – private Haushalte mit Festpreisverträgen seien vorerst geschützt. Sein Fazit: „Alles steht und fällt damit, wie lange der Krieg, die Krise andauert."Parallel läuft eine innenpolitische Debatte über Netzanschlüsse für Erneuerbare: Die Bundesnetzagentur will im Mai erste Ergebnisse vorlegen. [13:31]Donald Trump hat Friedrich Merz bei dessen Besuch im Weißen Haus demonstrativ als „Great Chancellor" gelobt. Im Mittelpunkt stand der Krieg im Nahen Osten. Bei den Themen Zölle und Ukraine-Krieg gab es keine konkreten Ergebnisse. [03:33]Der CEO.Table erscheint ab sofort zweimal wöchentlich; Redaktionsleiter Alex Hofmann beschreibt, welche Schwerpunkt es in Zukunft geben wird. [09:21]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Președintele francez Emmanuel Macron a vorbit luni despre o cooperare sporită cu națiunile europene în domeniul nuclear. El a menționat Germania, Polonia, Grecia, Olanda, Belgia, Danemarca și Suedia. Cooperarea ar include exerciții nucleare comune și, în cele din urmă, potențiala desfășurare temporară de avioane de vânătoare franceze cu capacitate nucleară în țările aliate. Mișcarea a fost salutată de potențialii aliați, dar nu chiar toată lumea este încântată... Este cea mai mare schimbare nucleară europeană de la Războiul Rece încoace, consideră Politico. Președintele francez a indicat amenințările din partea Rusiei și Chinei, precum și schimbarea priorităților de apărare ale SUA drept motive pentru dezvoltarea armelor atomice. Mai mulți lideri europeni au reacționat pozitiv. Cancelarul german Friedrich Merz și-a exprimat aprobarea, confirmând pe rețeaua de socializare X „măsuri concrete înainte de sfârșitul acestui an”. Polonia, la rândul său, „se află în discuții cu Franța și un grup de aliați europeni apropiați cu privire la programul avansat de descurajare nucleară”, a declarat la rândul său premierul Donald Tusk. „Ne înarmăm împreună cu prietenii noștri, astfel încât dușmanii noștri să nu îndrăznească niciodată să ne atace”, a adăugat el. Premierul suedez Ulf Kristersson consideră că inițiativa franceză poate „contribui la consolidarea capacităților colective ale Europei”, care „de la cel de-al Doilea Război Mondial […] nu au fost niciodată mai importante”. Citeste siConflictul din Orientul Mijlociu: Franţa trimite portavionul „Charles-de-Gaulle” în Mediterană Premierul suedez a precizat însă, „că discuțiile vor avea loc «în consultare cu Statele Unite» și NATO. Iar un purtător de cuvânt al NATO a salutat evoluțiile în domeniul descurajării nucleare franceze și a precizat pentru AFP că se așteaptă cu nerăbdare o cooperare îmbunătățită cu Parisul pe această temă. Danemarca, țară care „a încheiat un acord de cooperare cu Franța privind descurajarea nucleară”, a salutat inițiativa prin vocea prim-ministrului Mette Frederiksen, Aceasta va „complementa și în niciun caz nu va înlocui” angajamentele Danemarcei în cadrul NATO, a precizat ea. Totuși, „unele țări, precum Italia, par reticente în acest stadiu”, notează ziarul Le Parisien. Roma vede în această inițiativă o încercare a Franței de a-și impune poziția de lider în Europa”. Giorgia Meloni ”continuă să favorizeze umbrela de securitate americană”, mai observă ziarul. Și încă un detaliu punctat de Le Parisien: perspectiva alegerilor prezidențiale din 2027 ridică îngrijorări la Berlin că o Franță condusă de Reuniunea Națională (RN) ar putea într-o zi să se schimbe în această chestiune”. Ascultați rubrica ”Eurocronica”, cu Ovidiu Nahoi, în fiecare zi, de luni până vineri, de la 8.45 și în reluare duminica, de la 15.00, numai la RFI România
L'émission 28 minutes du 04/03/2026 Dissuasion nucléaire : la France prête à ouvrir son parapluie aux Européens ? Lundi 2 mars, Emmanuel Macron a prononcé un discours sur la base de l'île Longue qui abrite les quatre sous-marins nucléaires lanceurs d'engins. Le chef d'État a infléchi la doctrine nucléaire française en annonçant la mise en place d'une "dissuasion avancée" en collaboration avec certains pays européens offrant ainsi la "possibilité pour les partenaires de participer aux exercices de dissuasion française". Héloïse Fayet, chercheuse à l'Ifri, responsable du programme de recherche Dissuasion et prolifération, est notre invitée. Guerre en Iran : Donald Trump a-t-il une stratégie ? “C'est la guerre d'Israël” : ce sont par ces mots que Tucker Carlson, l'une des voix les plus influentes de la sphère MAGA, a commencé son émission consacrée à la guerre menée par Donald Trump au Moyen-Orient. Le locataire de la Maison Blanche, qui avait fait campagne en brandissant le slogan “America First”, se retrouve lâché par une partie de sa base la plus radicale qui critique ce nouvel interventionnisme américain. Lors d'un échange avec la presse dans son bureau, aux côtés de Friedrich Merz, Donald Trump a balayé les critiques, évoquant même avoir "peut-être forcé la main d'Israël". L'opposition démocrate, elle, s'inquiète d'une guerre lancée sans l'autorisation du Congrès, et sans buts clairement définis. On en débat avec Anne-Lorraine Bujon, directrice de la rédaction de la revue Esprit, Corentin Sellin, professeur d'histoire, spécialiste des États-Unis et Marc Weitzmann, écrivain et journaliste. Pour la première fois, le squelette de saint François d'Assise est exposé en Italie, l'occasion pour Xavier Mauduit de nous raconter son histoire. Marie Bonnisseau revient sur une théorie qui agite les réseaux complotistes : un faux Jim Carrey aurait assisté aux César à sa place. 28 minutes est le magazine d'actualité d'ARTE, présenté par Élisabeth Quin du lundi au jeudi à 20h05. Renaud Dély est aux commandes de l'émission le vendredi et le samedi. Ce podcast est coproduit par KM et ARTE Radio. Enregistrement 4 mars 2026 Présentation Élisabeth Quin Production KM, ARTE Radio
L'émission 28 minutes du 04/03/2026 Guerre en Iran : Donald Trump a-t-il une stratégie ? “C'est la guerre d'Israël” : ce sont par ces mots que Tucker Carlson, l'une des voix les plus influentes de la sphère MAGA, a commencé son émission consacrée à la guerre menée par Donald Trump au Moyen-Orient. Le locataire de la Maison Blanche, qui avait fait campagne en brandissant le slogan “America First”, se retrouve lâché par une partie de sa base la plus radicale qui critique ce nouvel interventionnisme américain. Lors d'un échange avec la presse dans son bureau, aux côtés de Friedrich Merz, Donald Trump a balayé les critiques, évoquant même avoir "peut-être forcé la main d'Israël". L'opposition démocrate, elle, s'inquiète d'une guerre lancée sans l'autorisation du Congrès, et sans buts clairement définis. On en débat avec Anne-Lorraine Bujon, directrice de la rédaction de la revue “Esprit”, Corentin Sellin, professeur d'histoire, spécialiste des États-Unis et Marc Weitzmann, écrivain et journaliste. 28 minutes est le magazine d'actualité d'ARTE, présenté par Élisabeth Quin du lundi au jeudi à 20h05. Renaud Dély est aux commandes de l'émission le vendredi et le samedi. Ce podcast est coproduit par KM et ARTE Radio. Enregistrement 4 mars 2026 Présentation Élisabeth Quin Production KM, ARTE Radio
Der Koordinator der Bundesregierung für transatlantische Beziehungen, Metin Hakverdi, wertet den Kanzler-Besuch in Washington als Erfolg. Friedrich Merz habe seine Punkte benannt. Mehr sei nicht zu erwarten gewesen.
Während sich Ursula von der Leyen von einem Krieg im Iran nicht das Wochenende mit nem schönen Aperol versauen lässt, lassen sich Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg nach einem Besuch bei der Tafel für französische Entenpaste über die Grenze chauffieren – so lebt man den europäischen Gedanken. Danke, Merkel! Jonas gibt dem Last Showman on Earth Fabsi Ernährungs- und Longevity-Tipps, um seine kommende Tour zu überstehen, aber nur unter der Bedingung, dass Fabian ihm irgendwann sagt, wie Friedrich Merz riecht. Den Icebreaker gab's beim letzten CDU-Parteitag. Apropos langlebig: Pavel Dotchev, der Methusalem unter den Fußballtrainern, hat mal wieder seine Freikarte für das Trainerkarussell abgestempelt und quetscht sich für die Mission Klassenerhalt in Ulm in das nächst frei gewordene Feuerwehrauto. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Donald Trump est furieux, furieux contre les Européens qu'il accuse de ne pas être à ses côtés dans la guerre contre l'Iran. Particulièrement visés, l'Espagne et le Royaume-Uni. Pour ce qui est de l'Espagne, « nouvelle attaque verbale de Donald Trump, note Le Figaro à Paris. Le président américain a menacé hier de "cesser tout commerce avec l'Espagne", lui reprochant son refus de laisser les États-Unis utiliser des bases militaires situées en Andalousie pour leur guerre contre l'Iran et ses dépenses militaires qu'il juge insuffisantes. "L'Espagne a été lamentable", a-t-il répété. » Motivation légitime… Madrid est dans son droit, rétorque El Pais à Madrid. « Dès le départ, le Premier ministre Pedro Sánchez a exprimé une position conforme au droit international, pointe le quotidien espagnol, en rejetant l'attaque de samedi dernier, celle-ci ne se fondant ni sur une résolution du Conseil de sécurité de l'ONU ni sur le principe de légitime défense (aucune preuve tangible n'indique que l'Iran planifiait des attaques imminentes). Le refus de Pedro Sánchez d'autoriser l'utilisation des bases américaines situées sur le territoire espagnol pour le soutien logistique de l'offensive découle de ce principe et est protégé par le traité régissant leur utilisation. Le coût politique pourrait être élevé, mais sa motivation est légitime. » Reste, estime El Pais, que Pedro Sánchez doit s'expliquer publiquement et non par de simples déclarations sur les réseaux sociaux. Par ailleurs, il est essentiel que le gouvernement espagnol s'efforce de forger une position commune en Europe. Même, reconnait le journal, « s'il serait naïf de sous-estimer la difficulté d'y parvenir. » « Starmer n'est pas Churchill… » Pour ce qui est du Royaume-Uni, Donald Trump s'en est violemment pris au Premier ministre Keir Starmer hier. « Le refus initial de Keir Starmer d'autoriser les États-Unis à utiliser des bases britanniques pour bombarder l'Iran a jeté un froid, constate le Times à Londres, et a suscité une réaction sarcastique de la part de Trump. » Trump qui a lâché cette pique : « Keir Starmer n'est pas Winston Churchill… » Et le Times de s'interroger : « La "relation spéciale" entre nos deux pays est-elle morte ? » Le Guardian, pour sa part, en appelle au Parlement : « Tous nos gouvernements successifs ont consulté les députés avant d'utiliser la force. Si le territoire britannique est utilisé pour autre chose que des frappes défensives en Iran, la Chambre des communes devrait se prononcer. La Convention sur les pouvoirs de guerre vise à prévenir toute dérive. Soutenir les frappes américaines en vue d'un changement de régime ou d'une dégradation stratégique risque de faire du Royaume-Uni un cobelligérant dans une guerre illégale. » La priorité de l'Allemagne ? L'Ukraine ! Quant à l'Allemagne, elle reste prudemment à l'écart… « Ni les États-Unis, ni Israël ne s'attendent à une intervention militaire de Berlin, pointe Die Welt. La Maison Blanche n'a même pas jugé nécessaire d'informer le chancelier Friedrich Merz de la guerre imminente avant l'attaque. Pourquoi l'aurait-elle fait ? L'Allemagne, puissance moyenne, n'a aucune légitimité militaire dans la région. » Sa priorité est à ses frontières, affirme encore Die Welt : « son Moyen-Orient commence à la frontière ukrainienne » et son objectif prioritaire est « tout mettre en œuvre pour empêcher l'effondrement de l'Ukraine et ralentir la progression de la machine militaire russe ». La France plongée dans le conflit à son corps défendant Enfin, note Le Monde à Paris, « la France s'engage dans le conflit dans une logique "strictement défensive" », selon les mots d'Emmanuel Macron hier soir qui s'exprimait « depuis son bureau de l'Élysée où était posé, remarque le journal, un petit soldat de plomb de la garde napoléonienne, fusil en joue ». Le porte-avion Charles de Gaulle a mis le cap vers la Méditerranée orientale. Commentaire du Monde : « Cette guerre, la France ne l'a pas voulue. Mais voici le pays plongé, presque à son corps défendant dans un conflit régional au Proche-Orient à l'issue incertaine. (…) Le temps de 2003, où, depuis la tribune des Nations unies, la France brandissait le respect du droit international pour s'opposer à la guerre en Irak voulue par les Etats-Unis, ce temps est révolu. L'heure est au pragmatisme face à une opération militaire qui pourrait, en cas de succès, faire tanguer un régime jugé criminel. »
Fünfter Tag im Iran-Krieg: Während Trump und Netanjahu bomben, stellt Friedrich Merz sich offen an die Seite der Aggressoren. AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens hat die Lage für Sie analysiert. Und: Die USA erleben im Iran ihr zweites Vietnam – sagt AfD-Politiker Mathias Moosdorf + Stunde der Wahrheit: Die Epstein-Affäre erreicht den Bundestag + Und: Skandal-Urteil in der Schweiz! Arzt Dr. Albert erneut verurteilt – wegen Ivermectin!
Kanzler Friedrich Merz kommt nach Wiesbaden, das ehemalige Zuhause des Ophelia-Gemäldes steht zum Verkauf und der Opel-Mutterkonzern Stellantis verzeichnet massive Verluste. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/kanzler-friedrich-merz-kommt-naechste-woche-nach-wiesbaden-5465535 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/home-of-ophelia-wiesbadener-villa-neess-steht-zum-verkauf-5476938 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/bluecherplatz-im-westend-hat-keine-grossen-spielgeraete-mehr-5470824 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/keine-erfolgspraemie-darum-gehen-opel-mitarbeiter-leer-aus-5478667 https://www.wiesbadener-kurier.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/henkell-freixenet-uebernimmt-volle-kontrolle-ueber-freixenet-5481686 Ein Angebot der VRM.
President Donald J. Trump hosts German Chancellor Friedrich Merz at the White House for a high-stakes bilateral meeting focused on Iran, trade, NATO obligations, energy policy, and the ongoing war in Ukraine. The two leaders open by affirming alignment on confronting the Iranian regime and discuss what comes “the day after” if Tehran's leadership falls. President Trump outlines the results of recent military action, stating Iran's navy, air force, radar systems, and missile stockpiles have been severely degraded. He frames the operation as necessary to prevent nuclear escalation and describes broad international support against what he calls an “evil ideology.” Trade and tariffs take center stage, with discussion of a temporary 15% tariff structure, pending investigations, and potential economic consequences for countries deemed uncooperative. NATO burden-sharing is addressed directly, with Spain criticized for failing to meet defense spending targets. On Ukraine, Trump describes deep hostility between Vladimir Putin and Volodymyr Zelensky, while expressing hope for a negotiated end despite what he calls “tremendous hatred.” Rising energy prices, European cooperation, and global stability round out a meeting defined by blunt assessments and high geopolitical stakes.
Trump ha atendido a los medios en un encuentro en la Casa Blanca con el canciller alemán Friedrich Merz.Ahí, como es su estilo, Trump se ha referido a Irán para decir que se vio obligado a lanzar su operación para evitar que Teherán atacara primero. El presidente de los EEUU ha dicho que fue él quien forzó la mano de Israel y luego ha dedicado parte de sus respuestas a la prensa a atacar con dureza a dos países especialmente: Reino Unido y España.Para analizar todo lo que está ocurriendo y por qué la operación militar en Irán está produciendo malestar en partes del movimiento MAGA... va a estar con nosotros el estratega y consultor republicano Adolfo Franco. También conoceremos las palabras del presidente francés Emmanuel Macron sobre la guerra en Oriente Medio y de la decisión del gobierno británico sobre enviar a Chipre uno de sus navíos de guerra. El secretario general de la OTAN, Mark Rutte también se ha referido al conflicto y al papel de los miembros de la Alianza Atlántica. Vamos a saber qué ha dicho, también las reacciones de Rusia y China, los grandes aliados de Irán, y cómo afecta económicamente a los precios del gas y el petróleo.Y más allá de la guerra en Oriente Medio vamos a escuchar un fragmento de la entrevista que le ha hecho nuestra compañera Susana Santaolalla a Gisele Pelicot.Escuchar audio
Verbündete Deutschlands haben einen illegalen Angriffskrieg eröffnet. Der Bundeskanzler der Republik gibt eine Regierungserklärung ab. Darin kommt das Wort „Krieg“ viermal vor – allerdings nicht in Bezug auf den Angriff der USA und Israels. Friedrich Merz liefert eine Regierungserklärung ab, die zur politischen Bankrotterklärung wird. Da steht ein Bundeskanzler und zeigt der Öffentlichkeit: DasWeiterlesen
Como pode Angola, enquanto produtor de petróleo, tirar proveito da subida do preço do crude por conta da guerra no Médio Oriente? Chanceler alemão está de visita aos Estados Unidos, em pleno conflito no Médio Oriente. Em Moçambique, o Parlamento Juvenil denuncia partidarização do acesso à terra infraestruturada.
Warum hat eine Demokratie kaum eine Chance? Welche Ziele verfolgt Donald Trump? Und was kann Friedrich Merz ihm anbieten?
Confira nesta edição do JR 24 Horas: No quarto dia de guerra entre Estados Unidos e Irã, Donald Trump afirmou que a maioria dos candidatos a líder do regime iraniano morreu em um ataque. Ao lado do chanceler alemão, Friedrich Merz, que visitou a Casa Branca, o presidente americano também afirmou que as instalações militares do Irã foram "praticamente" destruídas. E ainda: Brasil cria mais de 112 mil vagas formais de emprego em janeiro.
VOV1 - Thủ tướng Đức Friedrich Merz đang có chuyến thăm 3 ngày tới Mỹ với nội dung trọng tâm là thảo luận vấn đề thuế quan với Tổng thống nước chủ nhà Donald Trump.Trước thềm chuyến thăm, ông Friedrich Merz đã có bài phát biểu đáng chú ý khi công khai bày tỏ sự ủng hộ với chiến dịch tấn của Mỹ và Israel nhằm vào Iran. Trong bối cảnh Tòa án Tối cao Mỹ siết lại thẩm quyền áp thuế của Nhà Trắng, căng thẳng thương mại xuyên Đại Tây Dương chưa hạ nhiệt, và hồ sơ Iran tiếp tục nóng lên sau các cuộc tấn công của Mỹ và Israel, câu hỏi đặt ra là: Liệu Berlin và Washington có tìm được tiếng nói chung chiến lược, hay khác biệt lợi ích sẽ tiếp tục định hình quan hệ hai bờ Đại Tây Dương?Thủ tướng Đức Friedrich Merz
Besuche bei Donald Trump gelten mittlerweile als Mutprobe. In welcher Stimmung wird der US-Präsident sein? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Iran schießt nach dem Tod Khameneis wild um sich. Die Hisbollah greift aus dem Libanon Israel an, die USA kündigen weitere Präzisionsangriffe an. Trump sagt „Whatever it takes“ und warnt, der Einsatz könne länger dauern als die geplanten vier Wochen. US-Außenminister Marco Rubio hat den Einsatz von Bodentruppen nicht ausgeschlossen. Der Präsident habe alle Optionen.[02:39]Emmanuel Macron hält eine Grundsatzrede zur nuklearen Abschreckung. Frankreich will die Zahl seiner Atomsprengköpfe erhöhen, ein neues Atom-U-Boot bis 2036 bauen und ein Hyperschallraketen-Programm aufsetzen. Acht Partnerländer – darunter Deutschland, Polen und die Niederlande – könnten an französischen Atomübungen teilnehmen. [06:35]Friedrich Merz trifft als erster europäischer Regierungschef mitten in der Iran-Krise auf Donald Trump im Weißen Haus. Ursprünglich sollte es um Ukraine und Zölle gehen, doch die Lage im Nahen Osten dominiert. [11:35]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump a déclaré mardi que l'Iran allait "attaquer en premier" et qu'il avait "peut-être forcé la main d'Israël" pour lancer l'opération militaire contre Téhéran. "Compte tenu de la tournure des négociations, je pense qu'ils (l'Iran) allaient attaquer en premier. Et je ne voulais pas que ça arrive. Alors j'ai peut-être forcé la main d'Israël. Mais Israël était prêt. Et nous étions prêts", a affirmé le président américain dans le Bureau ovale de la Maison Blanche aux côtés du chancelier allemand Friedrich Merz.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
The US-Israeli war on Iran is expanding into a global conflict. The European Union supports it. The UK is letting Trump use British bases. Germany and France are involved. Canada backs it. Tehran has retaliated, in self-defense, hitting US military bases in Gulf countries. Ben Norton explains. VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=Un25sqF6tnU Topics 0:00 US-Israeli war on Iran expands 0:46 Pentagon admits war is based on lies 2:54 France, Germany, UK join war 3:36 USA is using British bases 4:44 Iran retaliates in self-defense 5:48 Iran hits US bases in Middle East 6:20 US casualties 6:42 CIA coup installed Iran's shah 7:22 USA wants hegemony 8:21 Iran closes Strait of Hormuz 9:23 US & Israel target Iranian leaders 11:19 Supreme leader Ali Khamenei 12:28 US & Israel bomb a school 13:38 Germany ignores international law 15:10 Friedrich Merz, BlackRock boy 16:27 Canada PM Mark Carney 17:48 (CLIP) Carney WEF Davos speech 18:45 West's hypocrisy 20:19 Trump's war unites the West 21:33 Canada supports US-Israeli war 22:11 Netanyahu ICC arrest warrant 22:49 Nuclear weapon negotiations 24:24 US surprise attacks on Iran 26:34 Myth of "rules-based order" 27:20 Germany supports war 28:39 Turning victim into aggressor 29:29 France supports war 31:07 EU supports war 32:10 Ursula von der Leyen hypocrisy 33:16 EU works with Israel 33:40 EU backs Gulf monarchies 35:22 EU top diplomat Kaja Kallas 36:51 UN Charter on use of force 37:37 UN Charter on self-defense 38:14 Western imperialism 39:15 Outro
Unser Sponsor Benu Solutions klärt im kostenlosen Webinar über die wichtigsten Maßnahmen, Strategien und Tipps, auf, mit denen Sie körperlich, mental und finanziell stark durch die Krise kommen – und verhindern, dass Sie alles verlieren. Mehr hier: https://vermoegensschutz-workshop.de/krisenvorsorge/kvp?pa=ty Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg verkündet Friedrich Merz stolz: Man will jetzt endlich den Habeckschen Heizhammer abschaffen. Vorerst bleibt es bei Ankündigungen, Gesetzesänderungen müssen noch folgen. Doch damit will Merz die Bürger für dumm verkaufen, erklärt Roland Tichy. Denn statt die Bürger direkt zum Einbau einer Wärmepumpe in ihre Häuser zu zwingen, wird der CO₂-Preis in Zukunft ins Unermessliche steigen – ganz zu schweigen davon, dass die Öl- und Gaslieferanten künftig Biogas beimischen müssen – Biogas, das teuer ist und auf Plantagen im Amazonas produziert wird.
Nach der heiklen Mission ist vor der heiklen Mission, so könnte man das Wochenende von Friedrich Merz beschreiben. Gerade erst von seinem Besuch aus China zurück, geht es in der kommenden Woche weiter zu Donald Trump ins Weiße Haus. Wir diskutieren, wie ertragreich die China-Reise war. Außerdem blicken wir in die USA, wo Präsident Trump ziemlich unter Druck gerät. Ausgerechnet dann kommt Friedrich Merz als Gast ins Weiße Haus. Welche Themen Merz im Gepäck hat, darüber sprechen wir mit Kerstin Münstermann, Leiterin des Parlamentsbüros der Rheinischen Post und t-online-Chefredakteur Florian Harms. Außerdem sprechen wir mit Florian Schmidt, Leiter der Berliner Hauptstadtbüros von t-online, welche innenpolitischen Herausforderungen auf Friedrich Merz zukommen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Arno Wölk Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Ce vendredi 27 février, l'impossible effort budgétaire qui attend le gouvernement en 2027 pour ramener le déficit public sous la barre des 3% du PIB, conformément aux engagements européens, et le bilan de la visite de Friedrich Merz en Chine ont été abordés par Anthony Morlet-Lavidalie, économiste chez Rexecode, Philippe Mutricy, directeur des études de Bpifrance, et Thomas Grjebine, responsable du programme Macroéconomie et finance internationales au CEPII, dans l'émission Les Experts, présentée par Raphaël Legendre sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Mit: Linealen, dem Merz-O-Meter, Manuel Hagel, dem Heizungsgesetz, Solarförderung, Update zu GEAS, Institutionellem Rassismus, Vier Jahre russischer Krieg in der Ukraine, Sham Jaff zu Nepal, Trinkwasser. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Bundeskanzler Merz ist zurück von seiner China-Reise. Das Land spielt bei der Unterstützung des russischen Kriegs gegen die Ukraine eine wichtige Rolle. In Peking wollte der Bundeskanzler u.a. seine Gastgeber dazu bringen, sich stärker für eine Beendigung des Ukraine-Krieges einzusetzen. In einem gemeinsamen deutsch-chinesischen Statement wird immerhin die "Ukraine-Frage" erwähnt. Und: Die früher regelmäßigen Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und China sollen wieder aufgenommen werden, nachdem sie in den letzten Jahren ins Stocken geraten waren - ein Erfolg. "Kanäle wieder aufzumachen" - das sei das Ziel des Bundeskanzlers, sagt Prof. Dr. May-Britt Stumbaum, die Direktorin des Spear-Instituts, einer sicherheitspolitischen Denkfabrik, und assoziierte Professorin an der Bundeswehr-Universität München. Allerdings: Auf Augenhöhe sehe sich China nur mit den USA, Russland sei für Peking "nützlich". Wichtig für Deutschland sei, "zu Hause" stark zu werden und den eigenen Mittelstand zu schützen - insbesondere vor chinesischer Technologie- und Wirtschaftsspionage, so Stumbaum, die auch Reserve-Offizierin der Luftwaffe ist. Sie berichtet im Gespräch mit Anna Engelke von Chinas kognitiver Kriegsführung. Dabei geht es darum, die Wahrnehmung des Gegners zu verändern. Dafür nutze China auch TikTok: Durch kurze Videos solle die Konzentrationsfähigkeit der User:innen untergraben werden: "Innerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich länger. Außerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich kürzer und das hat die Auswirkung, dass sie die Konzentrationsfähigkeit systematisch untergraben. Und natürlich ist das Zentrum einer Demokratie, dass ich mich konzentrieren kann, um mich mit den Informationen auseinanderzusetzen", so die Sicherheits-Expertin. China habe sehr viel in KI und Big Data investiert: "Dass man damit eben Inhalte für soziale Medien kreieren kann und die stimulieren eben diese Polarisierung in der Gesellschaft", sagt Stumbaum.Außerdem berichten Stefan Niemann und Kai Küstner von der aktuellen Lage in der Ukraine: Diese konnte den dritten erfolgreichen Treffer ihres Marschflugkörpers "Flamingo" gegen russische Ziele verzeichnen. Nach Erkenntnissen des US-Thinktanks Institute for the Study of War hat Russland nach zweijähriger Invasion die ostukrainische Stadt Pokrowsk eingenommen. Unterdessen hat der Haushaltausschuss des Bundestages grünes Licht für Kamikazedrohnen gegeben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Aktueller Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW), u.a. zur russischen Eroberung Pokrowks: https://understandingwar.org/research/russia-ukraine/russian-offensive-campaign-assessment-february-26-2026/ Interview mit Prof. Dr. May-Britt Stumbaum: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-429720.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Ready for Liftoff! Der Raumfahrtpodcast”: https://1.ard.de/ready-for-liftoff
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Die politische Landschaft wird sich in Deutschland verändern. Wir haben zurzeit als stabilste Partei in den Vorhersagen die AfD. Dieses Brandmauer-Geschwätz geht mir sowieso auf den Zeiger. Man setzt sich mit dem politischen Gegner auseinander. Auf der anderen Seite, wenn es dann die Brandmauer weitergibt, müssen alle anderen Parteien für die Mehrheitsbildung inklusive Heidi Reichinnek zusammenarbeiten. Frau Reichinnek wird die Königsmacherin. Wir werden ein grausames Szenario erleben. Wer also permanent Kompromisse macht, wird selbst zum Kompromiss”, so Rolf B. Pieper mit Blick auf die anstehenden Landtagswahlen. Der CEO der TRI Concept AG aus Liechtenstein weiter: „Anleger brauchen jetzt einen Plan B. Länder-Diversifikation ist ein wichtiger Punkt (also Zugriffsschutz) und auch bewusster Konsumverzicht. Bei mir fliegen Brieftauben durch die Gegend. Ich bin komplett auf dem Weg der Vermeidung von digitalen Spuren." Alle Infos - auch zu den neuesten Investments in Thailand und warum man sein Gold nicht in einem Bank-Schließfach lagern sollte - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf http://rolf-pieper.com
It's Friedrich Merz's first official visit to China as German chancellor. What results will he bring back to Berlin? Merz is the fifth European state leader Beijing has received in less than three months amid rising economic and geopolitical uncertainty. What implications does it carry for the future of China-EU relations? Host Tu Yun joins Dr. Hans-Peter Burghof, a professor and the Chair of the Banking and Finance Department at the University of Hohenheim, Germany, Dr. JIN Ling, a senior research fellow leading the Department for European Studies, China Institute of International Studies, and Dr. George Tzogopoulos, the Director of EU-China Programmes and a senior research fellow at the European Institute of Nice to break down the signals, the substance, and what this moment really means.
Friedrich Merz hat in Hangzhou das Robotik-Unternehmen Unitree besucht – ein Zentrum chinesischer KI-Entwicklung. Die Roboter dort können Treppen steigen, selbstständig in Hochhäuser vordringen und Brände bekämpfen – und zeigen, wie ernst China den Einsatz von Robotern als Antwort auf sinkende Geburtenraten nimmt.Chinesische Investitionsfonds haben 26 Milliarden Euro in diese Technologie gesteckt – Unitree ist eng mit Xi Jinpings Staatsapparat verbunden.[01:27]Siemens-CEO Roland Busch begleitet die Kanzlerdelegation und beschreibt die Herausforderung nüchtern: China ist kein billiger Zulieferer mehr, sondern ein hochinnovativer, extrem kostensensitiver Markt – und die USA liefern immer wieder neue Zollüberraschungen. Beide Märkte sind für Siemens unverzichtbar, De-Risking sei kein Länder-Thema, sondern ein Prinzip der Diversifizierung. „Entscheidend ist, dass auch wir in Deutschland unseren Beitrag liefern und partizipieren. Aber da gibt es noch einige Hausaufgaben zu machen. Vor allem müssen wir schneller werden."[06:04]Adidas-Chef Bjørn Gulden sieht China als einen seiner wichtigsten Märkte: Adidas wächst seit drei Jahren zweistellig, produziert lokal für den lokalen Markt – und damit weitgehend unabhängig von Währungsschwankungen. Die politischen Gespräche zwischen der deutschen Wirtschaftsdelegation und der chinesischen Seite erlebte er als „super, super offen. Man redet ohne Skript und wirklich offen miteinander.“[10:25]Bund und Länder haben sich auf ein neues Krankenhausreformanpassungsgesetz geeinigt – das Ergebnis verwässert die ursprüngliche Reform von Karl Lauterbach erheblich. Table-Gesundheitsexpertin Magdalena Latz fasst zusammen: „Es zeigt sich, dass einfach nur wahnsinnig große Angst vor den Wählern besteht. Das Grundproblem ist, dass nur in Wahlperioden gedacht wird."[13:39]Olaf Scholz bei Table Today Morgen, Samstag, spricht Table-Media-Herausgeber Sebastian Turner mit Altkanzler Olaf Scholz – über Migration, den Ukraine-Krieg, seine Verhandlungen mit Putin und das Ende der Ampel.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Em Moçambique foram confirmadas detenções relacionadas com esquemas de corrupção na LAM (Linhas Aéreas de Moçambique). Guiné-Bissau: três meses após a intervenção militar que travou o processo eleitoral, vive-se uma das fases políticas mais tensas dos últimos anos. Terminou esta quinta-feira a primeira visita oficial do chanceler alemão Friedrich Merz à China.
Epsteins Netzwerk: Monarchie, Macht und Missbrauch | Ukraine-Krieg: 4 Jahre und kein Ende | Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche? | Merz im Umfragetief - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Friedrich Merz in Peking - zwischen Wirtschaftsdelegation und Weltpolitik.Während Deutschlands Exporte nach China einbrechen und Xi Jinping sein Militär säubert, geht es um mehr als Handelsfragen. Es geht um Taiwan. Um Russlands Krieg. Und um die Frage, ob Europa noch Einfluss hat – oder nur Zuschauer ist.Zu Gast ist China-Expertin Janka Oertel. Sie ordnet ein, wie hart Merz hinter verschlossenen Türen wirklich sprechen kann, warum Beijing Europa strategisch umwirbt – und weshalb China nicht will, dass Russland verliert.Wie real ist die Gefahr einer militärischen Eskalation um Taiwan? Welche Rolle spielt China im Ukraine-Krieg wirklich? Und kann ein deutscher Kanzler in Peking mehr erreichen als gute Bilder?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
① Meeting Germany's Friedrich Merz in Beijing, Xi Jinping calls on China and Germany to be reliable, innovative, and cultural partners. What momentum has the German leader's China visit injected into bilateral ties? (00:52) ② US-Iran nuclear talks resume in Geneva. Is the US military threat pressuring Iran to make concessions in negotiations? (15:13) ③ India's Narendra Modi is on a two-day trip to Israel to strengthen security and economic cooperation between the two countries. Is his visit likely to give Israel a boost of international support? (25:14) ④ The IMF is urging the US to rein in its growing fiscal deficit, warning that public debt could climb to 140% of its GDP by 2031. What risks will this trend pose to the US and global economy? (34:37) ⑤ The French government has survived two no-confidence motions in parliament that were filed after a new energy law was adopted by decree. Why are French politics divided on energy issues? (45:14)
Themen u.a.: Nicht-ärztliche Berufe sollten mehr Kompetenzen erlangen, findet unser Gast, der Projektmanager Jan Böcken von der Bertelsmann Stiftung. Und: Von welchem Regierungsstil sich Friedrich Merz etwas abschauen sollte. Von WDR 5.
The German chancellor, Friedrich Merz, says there is a 'great opportunity' to develop a relationship with China, following a meeting with its leader Xi Jinping, in Beijing.Merz is currently on his first visit to China, which is Germany's biggest trading partner, since becoming leader 10 months ago.Plus a dispute is brewing between Washington and an AI company over military use of its technology.Presenter: Bisi Adebayo Producer: Matt Lines Editor: Justin Bones
Le Journal en français facile du mercredi 25 février 2026, 17 h 00 à Paris.Retrouvez votre épisode avec la transcription synchronisée et des exercices pédagogiques pour progresser en français : http://rfi.my/CTbP.A
German chancellor Friedrich Merz lands in Beijing as the latest western leader looking to improve trade relations with China. Plus: why Kyoto’s mayor has announced plans for Japan’s first citizen discount on bus fares.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Donald Trump hat gesprochen. Friedrich Merz auf schwieriger Mission in China. Und: Die Koalition kippt Robert Habecks »Heizungsgesetz«. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Was Trump in seiner Rede zur Lage der Nation sagt – der Überblick Mehr Hintergründe hier: »Chinas Narrativ der ewigen Zugehörigkeit Taiwans ist Unsinn« Mehr Hintergründe hier: Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU hat den Zugang zu Integrationskursen eingeschränkt. Nur noch Menschen mit bereits gesicherter Bleibeperspektive dürfen die Kurse auf staatliche Kosten besuchen. Dobrindts Entscheidung betrifft vor allem Asylbewerber im laufenden Verfahren, Geduldete und Geflüchtete aus der Ukraine. Die Begründung des Innenministers: Es muss gespart werden. Die SPD fühlt sich übergangen. WDR-Investigativjournalist Manuel Bewarder hat für die Recherchekooperation aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung Einblick in die Gespräche hinter den Kulissen gesammelt, wo SPD und Union seit Tagen nach einer Lösung suchen. Er erzählt in dieser 11KM-Folge, warum Alexander Dobrindts Entscheidung die SPD kalt erwischt hat und welche Auswirkungen sie auf den Koalitionsfrieden haben kann. Alle aktuellen Nachrichten zum Thema Integrationskurse und Integration findet ihr auf der Themenseite der tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/integration In unserer Folge “Richter, Rente, Reformen: Wieviel Streit verträgt die Merz-Koalition?” schauen wir auf die ersten Monate der Regierung und fragen uns: Wieviel Streit kann die schwarz-rote Koalition noch vertragen? https://1.ard.de/11KM_Merz_Koalition 11KM ist beim ARD Sounds Festival dabei. Tickets bekommt ihr hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/Hier geht's zu “Politikum - Der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Laura Picerno, Lorenz Kersten und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Três servidores públicos foram detidos na província moçambicana de Gaza por alegado desvio de bens destinados às vítimas das cheias. Analista pede punição exemplar. Em São Tomé e Príncipe, Partido Ação Democrática Independente expulsa seis deputados e aprofunda crise político-parlamentar. Chanceler alemão realiza visita à China para discutir parcerias estratégicas.
„Die Geschichte lehrt uns: Beschwichtigung schafft keinen Frieden. Sie ermutigt den Aggressor. Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, befördert die Kriege von morgen“ – das sind aktuelle Worte von Friedrich Merz, veröffentlicht auf der Plattform X. Wie die Welt in Anbetracht solcher Aussagen in einigen Jahren aussehen wird, ist ungewiss. Gewiss ist allerdings: SolcheWeiterlesen
A crucial security conference in Munich has heard the German chancellor stating that the rules- based world order no longer exists and Europeans must be ready to make sacrifices for their freedom in an era of big power politics. Friedrich Merz acknowledged that a rift had opened between Europe and Donald Trump's America. It's the first major global event since President Trump threatened Denmark's sovereignty with a pledge to annex Greenland. Also: a landslide victory for the Bangladesh Nationalist party in the first election since a mass student uprising in 2024. Britain's High Court rules that a Government decision to ban the protest group, Palestine Action, under anti-terrorism legislation was unlawful. Mozambique is bracing itself as cyclone Gezani heads its way; heavy rain has been reported in some coastal areas. And the designer behind the global brand, Hello Kitty - one of Japan's most famous cultural exports - is stepping down. The Global News Podcast brings you the breaking news you need to hear, as it happens. Listen for the latest headlines and current affairs from around the world. Politics, economics, climate, business, technology, health – we cover it all with expert analysis and insight. Get the news that matters, delivered twice a day on weekdays and daily at weekends, plus special bonus episodes reacting to urgent breaking stories. Follow or subscribe now and never miss a moment. Get in touch: globalpodcast@bbc.co.uk