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Getting Wyld - Der Outdoor- und Travel-Podcast mit Andi und Ralle
Bevor sich die Boyz in den Urlaub verabschiedet haben, um sich in den kommenden Wochen die Sonne nicht nur auf den Allerwertesten scheinen zu lassen, haben Andi und Ralle noch schnell drei Special-Episödchen aufs digitale Audioband gepresst. Drei Kurzfolgen mit drei unterschiedlichen Fragestellungen, die Andi und Ralle in ihrer gewohnt akzentuierten Launigkeit, aus ihrer ganz persönlichen Perspektive und unter Berücksichtigung ihres reichhaltigen Erfahrungsalmanachs beantworten. Im letzten Sommer-Special hinterfragen sich die mit Sternenstaub bepuderten Alltagshelden der deutschen Podcastszene selbstkritisch: Sind das Erleben und das Festhalten des Erlebten mit Smartphone-Kamera und Co. inzwischen unweigerlich miteinander verbunden? Bleibt sauber und süper Eure Boyz
In dieser Folge sprechen wir mit John Lennox über sein Leben und über seine zahlreichen Debatten, unter anderem mit Richard Dawkins, Christopher Hitchens und Peter Atkins.
In dieser Folge des Onlineshop Geflüster Podcasts spreche ich mit Alexandra von Sinchens, einem Atelier für Wolle und Strickanleitungen aus Fürth, über den Satz, an dem die meisten Shops scheitern: das beste Produkt bleibt ohne Marketing unsichtbar. Alexandra hat jahrelang nur organisch gepostet. Einmal hatte sie vorher einen Instagram Beitrag beworben, ohne Ergebnis und ohne zu verstehen, was da eigentlich passiert. Ihre Haltung damals war, Marketing ist ganz nett, wenn man ein bisschen was macht. Heute macht sie fast nur noch Marketing und ihre Designs. Wir haben gemeinsam den Onlineshop neu aufgebaut, das Marketing über Meta und Newsletter hochgezogen und die Basis sauber aufgesetzt, und damit die 100.000 Euro Monatsumsatz geknackt. Sie spricht offen darüber, dass Meta kontrollieren nicht ihr Lieblingsteil ist, dass der innere Schweinehund real ist und dass man genau die Aufgaben abarbeiten muss, die unangenehm sind, statt sie auf morgen zu schieben. Und sie sagt selbst, dass ihr das nur gelingt, weil sie für ihr Produkt brennt. Wer kein Produkt hat, für das er brennt, dem hilft auch das beste Marketing nicht. Viel Spaß beim Anhören! Dein Berend. __________ Mache den ersten Schritt und buche dir eine kostenlose SHOPANALYSE: https://www.berend-heins.de/termin __________
Remme, Klaus www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In dieser Folge sprechen Oliver und Dominique über die fünf Funktionen von Produktvisionen. Sie erklären, warum viele Teams ihre Vision nach der Erstellung schlicht vergessen. Dominique begleitet seit vielen Jahren Produktteams als Coach und Trainer. Dabei hat er sich intensiv mit der Frage beschäftigt, was eine Produktvision eigentlich leisten muss, damit sie im Alltag wirkt. Genau darum dreht sich das Gespräch. Es geht nicht um die Erstellung eines Vision Statements, sondern um die Funktionen, die eine Vision danach erfüllen sollte. Am Anfang steht das Klären. Bevor ein Team eine knackige Formulierung sucht, muss es einiges klären. Für wen baut es das Produkt, welches Problem löst es dabei und unter welchen Bedingungen entsteht daraus Wert? Teams gehe hier oft zu schnell über konkrete Menschen hinweg. Stattdessen bemühen sie abstrakte Zielgruppen wie junge Erwachsene mit mittlerem Einkommen. Solche Beschreibungen helfen bei Entscheidungen kaum weiter. Wer dagegen über echte Bedürfnisse, Nutzungskontexte und die eigenen Organisationsziele spricht, schafft eine Basis für spätere Entscheidungen. Aus dem Klären wird noch keine Vision. Dafür braucht es die zweite Funktion, das Verdichten. Ein Team führt die gesammelten Erkenntnisse, Wünsche und teils widersprüchlichen Meinungen zusammen und wählt daraus eine gemeinsame Richtung aus. Verdichten bedeutet nicht, alles unterzubringen, sondern sich für eine Richtung zu entscheiden. Am Ende dieser Phase steht meist ein Satz oder ein Bild, das als Erinnerungsanker dient. Es hilft dem Team, sich immer wieder klarzumachen, wofür es eigentlich arbeitet. Damit dieser Anker im Alltag ankommt, braucht es die dritte Funktion: das Übersetzen. Eine Vision allein lässt praktisch jede Entscheidung zu, weil sie meist viel zu weit weg vom operativen Geschäft formuliert ist. Oliver und Dominique sprechen deshalb über die Verbindung zwischen Produktvision, Produktstrategie, Zielen und Roadmaps. Erst wenn eine Strategie erkennbar auf die Vision einzahlt und daraus ein Product Goal abgeleitet wird, entsteht eine Brücke. Sie verbindet den Alltag mit der langfristigen Richtung. Ohne diese Übersetzung bleibt die Vision ein hübscher Satz ohne Wirkung auf reale Entscheidungen. Die vierte Funktion, das Anwenden, prüft, ob die Vision tatsächlich in echten Produktentscheidungen sichtbar wird. Das betrifft die Priorisierung im Backlog, Gespräche in der Discovery, Sprintziele und die Einleitung eines Reviews. Hält sich ein Team an seine Vision, wenn ein wichtiger Termin, ein Wettbewerber oder ein großer Kunde Tempo verlangt? Genau in solchen Momenten zeigt sich, ob eine Vision wirklich handlungsleitend ist oder nur an der Wand hängt. Sichtbarkeit allein reicht dafür nicht, erst die tägliche Nutzung macht den Unterschied. Zum Schluss kommt das Lernen als fünfte Funktion ins Spiel. Dabei geht es darum, die Annahmen hinter der Vision regelmäßig zu überprüfen. Neue Erkenntnisse aus Research, Nutzung oder Marktbeobachtung fließen ein, während der eigentliche Erinnerungsanker meist stabil bleibt. Bleibt diese Funktion aus, entsteht mit der Zeit eine Art Visionsschuld. Veraltete Annahmen und widersprüchliche Zielbilder passen dann längst nicht mehr zur Realität. Wie oft ein Team diesen Check braucht, hängt von der Lebensphase des Produkts ab. Junge Produkte mit vielen neuen Erkenntnissen reflektieren häufiger, etablierte Produkte reichen oft schon vierteljährliche Runden. Die fünf Funktionen von Produktvisionen bilden kein Phasenmodell, das man einmal durchläuft, sondern ein Modell in dem sie sich gegenseitig andauernd beeinflussen. Ein Team kann in einer Funktion stark und in einer anderen schwach sein. Genau dieser Blick lohnt sich als Reflexionsübung. Ist das Verdichten gut, das Klären aber schwach, klingt eine Vision oft überzeugend, obwohl sie zu wenig fundiert ist. Sind Anwenden und Lernen niedrig, entsteht schnell der bekannte Wandpostereffekt, schön anzusehen, aber ohne echten Nutzen.
Kindgerechte Nachrichten auf Deutsch und Französisch: Betreutes Bahnfahren, Dobbys Grab bleibt, mehr Schutz vor Alkohol, Hunde sind emotional
Nach Berichten über mögliche neue Grenzübertritte waren die Behörden der spanischen Exklave Ceuta in Sorge vor einem neuen Ansturm dieses Wochenende. Doch die befürchtete Migrationswelle bleibt aus. │ Im Konflikt zwischen den USA und Iran verschärft sich der Ton weiter: Gegenseitige Drohungen, Streit um die Straße von Hormus und Berichte über mögliche Kopfgeldzahlungen zeigen, dass eine Waffenruhe derzeit nicht in Sicht ist. │ Auch an einer anderen Front im Nahen Osten dauern die Kämpfe an: Israel und die Hisbollah liefern sich erneut Angriffe, nach israelischen Luftschlägen im Südlibanon werden mehrere Tote gemeldet. │ Schließlich geht der Blick in die Ukraine, wo neue Angriffe unter anderem auf Kiew, Sumy und Krywyj Rih gemeldet werden. Beide Kriegsparteien berichten von Toten und schweren Attacken, während Russland zugleich hunderte abgefangene ukrainische Drohnen meldet.
Getting Wyld - Der Outdoor- und Travel-Podcast mit Andi und Ralle
Bevor sich die Boyz in den Urlaub verabschiedet haben, um sich in den kommenden Wochen die Sonne nicht nur auf den Allerwertesten scheinen zu lassen, haben Andi und Ralle noch schnell drei Special-Episödchen aufs digitale Audioband gepresst. Drei Kurzfolgen mit drei unterschiedlichen Fragestellungen, die Andi und Ralle in ihrer gewohnt akzentuierten Launigkeit, aus ihrer ganz persönlichen Perspektive und unter Berücksichtigung ihres reichhaltigen Erfahrungsalmanachs beantworten. In dieser Folge geht's um Grundsätzliches und die Beantwortung der Frage: Haben wir unsere Spontanität verloren? Warum gehen wir nicht einfach mal los, starten ins Abenteuer oder verreisen? Wie spontan die beiden Altfluencer noch sind? Lauscht gerne rein. Bleibt easy und süper Eure Boyz
Heidiho Welt, heute gratulieren wir einem der großen Meilensteine des (Body-)Horrors zum 40-jährigen Jubiläum: DIE FLIEGE von 1986. Der Klassiker des visionären, kanadischen Regisseurs David Cronenberg verbindet psychologisches Drama mit verstörender Körpertransformation – und schrieb damit Filmgeschichte. Zu diesem Anlass hat sich Sandro den lieben Kühne vom Moviebreak-Podcast eingeladen, um mit ihm gemeinsam über einen seiner Lieblingsfilme aus den Achtzigern zu sprechen, der gleichzeitig als eines der besten Remakes aller Zeiten gilt. Remake? Ganz genau, denn die Geschichte wurde bereits 1958 von Kurt Neumann erstmals verfilmt. Um dem Stoff gerecht zu werden und besser einordnen zu können untersuchen die Beiden daher, wie viel Fliegen-DNA aus dem Original in Cronenbergs Neuinterpretation teleportiert wurde. Und weil aller guten Dinge drei sind haken sie mit DIE FLIEGE 2 von 1989 eine unter Filmliebhabern als eine der schlechtesten Fortsetzungen aller Zeiten gebrandmarkte Hausaufgabe gleich mit von ihrer Watchlist ab. Aber hat das Sequel so viel Hass wirklich verdient? Wie immer gilt: Bleibt gesund und kotzt niemanden auf den Fuß!
Die SRG will mit ihren Radios bald wieder über UKW senden. Und doch wird es keinen lückenlosen Empfang mehr geben. In den Strassentunneln bleibt UKW abgeschaltet. Weiteres Thema: Die Schweiz gewinnt wieder Gold an der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham: Die Stabhochspringerin Angelica Moser springt über 4.80 Meter und verteidigt damit ihren EM-Titel.
Wegen eines Pilzbefalls im Regierungsgebäude des Kantons Baselland tagt das Parlament derzeit in einem Provisorium. Mindestens bis Ende September bleibt der Landrat ausquartiert. Politikerinnen und Politiker befürchten jedoch, dass sich die Rückkehr ins Regierungsgebäude weiter verzögern könnte. Ausserdem: · Pokerface gefragt: Zwei Baselbieterinnen möchten Frauen zum Pokerspielen motivieren · Wochengast: Susanne Fischer ist zuständig für die Klimaanpassung des Kantons Basel-Stadt. Über Möglichkeiten und Grenzen spricht sie im Interview.
Was bleibt von dir, wenn Erfolg, Anerkennung, Besitz und all die Dinge, über die wir uns so gern definieren, plötzlich nicht mehr da sind?In dieser Folge nehme ich dich mit in zwei meiner Träume, die mich ziemlich nachdenklich zurückgelassen haben. Träume über Verlust, über das Außen – und über die Frage, woran wir eigentlich unseren eigenen Wert festmachen.Denn Hand aufs Herz: Es ist leicht, sich wertvoll zu fühlen, wenn alles läuft. Wenn Menschen klatschen. Wenn die Zahlen stimmen. Wenn du gebraucht wirst. Aber was ist, wenn genau das wegfällt?Dann wird es spannend. Und ja, vielleicht auch ein bisschen unangenehm.
Religion verliert in Westeuropa an Bedeutung – doch die Sehnsucht nach Sinn, Trost und Orientierung bleibt. Für den Chefredakteur von Publik-Forum Matthias Drobinski beschreibt der Begriff der „religiösen Indifferenz“ zwar treffend, dass viele Menschen Gott nicht mehr aktiv suchen. Gleichzeitig verschwinden grundlegende Fragen des Lebens nicht, sondern richten sich auf andere Bereiche wie Familie, Gemeinschaft oder gesellschaftliches Engagement. Glauben lasse sich deshalb vor allem durch gelebte Erfahrungen weitergeben, weniger durch Belehrung. Auch wenn viele junge Menschen der Kirche den Rücken kehren, blieben Werte wie Solidarität oder Verantwortung oft erhalten.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom 14. August plädiert er für eine zeitgemäße Auslegung biblischer Texte. Die Forderung nach lebenslanger Treue gelte auch für gleichgeschlechtliche Paare und spreche nicht gegen deren Segnung. Jesu Worte zur Scheidung versteht er vor allem als Schutz der damals rechtlosen Frauen – nicht als starres Verbot für Menschen, deren Beziehungen gescheitert oder zerstörerisch geworden sind. Entscheidend sei, den Geist der Botschaft ernst zu nehmen, statt einzelne Bibelstellen wörtlich zu verabsolutieren.Aus dem Matthäusevangelium In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, um ihn zu versuchen, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer den Menschen am Anfang männlich und weiblich erschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Sie sagten zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, der Frau eine Scheidungsurkunde zu geben und sie aus der Ehe zu entlassen? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch gestattet, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten seine Jünger zu ihm: Wenn das Verhältnis des Mannes zur Frau so ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer es erfassen kann, der erfasse es. (Mt 19,3-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
5 Liköre und 2 Podcaster. Wer wird gewinnen? Werden wir überzeugt von dem himmlischen Geschmack der Südtiroler Obst und Nussplantagen, oder sind die Liköre einfach nur eine von 80 Millionen? Findet es heraus und hörte rein. Bleibt durstig! 0:00:00 Intro0:06:58 Der Drink der Woche - G&T (alkoholfrei)0:10:08 Reviewcorner - Unterthurner0:59:56 OutroIntrosamples von Pixabay:Intro und Outro: Let it Go von ItsWatRDrink der Woche: Intrigue Fun von Musictown
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Episode diskutieren Christian und Stefan innovative Ansätze rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im (Arbeits-)Alltag – sowohl privat als auch beruflich. Zu den Höhepunkten dieser Episode zählen: - Praktische KI-Anwendungen: Die beiden sprechen über ihren persönlichen Umgang mit KI-Tools, erläutern, wie sie ihre Arbeitsabläufe im Alltag automatisieren und optimieren, z.B. durch Agenten für E-Mail-Management oder Datenrecherche. - Paradigmenwechsel durch GenAI und Agenten: Ein besonderer Fokus liegt auf dem Durchbruch von generativem Coding – und wie dadurch individuelle Automationen und Workflows für jedermann zugänglich werden. - Digitale Wissensorganisation: Sie zeigen anhand eigener Beispiele, wie strukturiertes Wissensmanagement heutzutage KI-gestützt funktionieren kann und welche Produktivitätssprünge dadurch erzielt werden. - Company Brain und die Zukunft: Die Vision eines „Unternehmensgehirns“ wird diskutiert – und wie sich Unternehmen für die nächsten Jahre aufstellen sollten, um KI datenschutzkonform und produktiv einzusetzen. - Tipps und Ausblick: Stefan und Christian beleuchten Fragen und typische Stolpersteine beim Einstieg in fortgeschrittene KI-Arbeitsweisen Freut euch auf praxisnahe Einblicke, Live-Demonstrationen und persönliche Erfahrungen aus der KI-Praxis – alles mit Blick auf die Herausforderungen und Möglichkeiten von morgen. Shownotes Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Wenn der Partner in ein tiefes Loch fällt, wackelt nicht nur der Alltag, sondern oft das gesamte Fundament der Beziehung. Plötzlich ist alles anders: Die gewohnte Leichtigkeit fehlt, Erwartungen werden enttäuscht, Sex findet nicht statt, und die Kommunikation scheint plötzlich in einer anderen Sprache zu laufen.
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut
300 Folgen. Sechs Jahre. Und eine Frage, die alles verändert hat.Als ich vor über sechs Jahren die erste Episode von Sparkle & Shine aufgenommen habe, dachte ich, Spiritualität bedeutet, Antworten zu finden.Heute – 300 Folgen später – glaube ich etwas anderes.Ich glaube, dass jede spirituelle Reise mit dem Blick nach außen beginnt. Wir lesen Bücher, hören Podcasts, besuchen Seminare und suchen nach Menschen, die uns den Weg zeigen können. Und genau das ist wichtig.Doch irgendwann verändert sich etwas.Plötzlich suchen wir nicht mehr nach der nächsten Antwort, sondern beginnen zu spüren, welche Wahrheit in uns selbst längst darauf wartet, gehört zu werden.In dieser Jubiläumsfolge nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise der letzten sechs Jahre. Ich teile mit dir die Erkenntnisse, die geblieben sind, nachdem unzählige Bücher gelesen, Ausbildungen absolviert und hunderte Podcast-Episoden aufgenommen wurden.Vielleicht ist Spiritualität am Ende gar nicht die Suche nach immer mehr Wissen.Vielleicht ist sie die Erinnerung daran, dass deine Seele den Weg oft schon lange kennt, bevor dein Verstand ihn versteht.In dieser Episode erfährst du:✨ Warum jede spirituelle Reise mit der Suche im Außen beginnt.✨ Weshalb Bücher, Lehrer und Methoden wertvolle Wegweiser sind – aber niemals das eigentliche Ziel.✨ Woran du erkennst, dass sich deine Spiritualität verändert.✨ Warum deine Seele andere Fragen stellt als dein Ego.✨ Weshalb manche Erfahrungen erst Jahre später ihren Sinn offenbaren.✨ Die wichtigste Erkenntnis, die nach 300 Folgen Sparkle & Shine für mich geblieben ist.Drei Gedanken aus dieser Folge:„Früher dachte ich, Spiritualität bedeutet, immer mehr Antworten zu finden. Heute glaube ich, Spiritualität bedeutet, immer mehr Frieden mit den offenen Fragen zu schließen.“„Die besten Lehrer wollen nicht, dass du ihnen dein Leben lang folgst. Sie freuen sich über den Moment, in dem du beginnst, dir selbst zu vertrauen.“„Vielleicht fragt deine Seele am Ende nicht, wie erfolgreich du warst. Sondern nur: Bist du durch all das mehr du selbst geworden?“Ich wünsche dir von Herzen, dass diese Folge dich daran erinnert, deiner eigenen inneren Stimme wieder ein Stück mehr zu vertrauen.Schön, dass wir diesen Weg seit mittlerweile 300 Folgen gemeinsam gehen.
Marc Linten spricht mit Klaus Steinbacher über die Chancen im Scheitern, die neue Serie München Beats, das Tauchen und vieles mehr. Außerdem verrät Klaus, wie er damals die Drehpausen am Set von „Fluch des Falken“ verbracht hat.+++++++++++++++++++München Beats streamt ihr ab dem 07.08. in der ZDF-Mediathek. Außerdem seht ihr die neuen Folgen am 26.08. und 27.08. jeweils um 20:15 Uhr im ZDF.Zur Serie: https://www.zdf.de/serien/muenchen-beats-100+++++++++++++++++++Bleibt immer auf dem neusten Stand:Reingeschaut auf Instagram: Reingeschaut_podcastMail: Reingeschaut-Zuschauer@gmx.de+++++++++++++++++++Foto: Nils SchwarzEpisode 161
Wie vermisst man einen Menschen, den man nie richtig kennenlernen durfte? Joya und Esther erzählen von einer Lücke, die sie bis heute begleitet. Joya, 24, verliert ihren Vater, als sie noch ein Kind ist: «Bilder im Kopf habe ich keine. Bilder vielleicht von Fotos, aber Bilder im Kopf habe ich keine». Regelmässig besucht sie sein Grab und versucht, sich jemanden auszumalen, den sie nie richtig kennenlernen hat. Esther war erst vier Monate alt, als ihre Mutter an einem Hirntumor starb. Erst Jahrzehnte später beginnt sie zu verstehen, wie sehr sie der frühe Verlust ihrer Mutter geprägt hat: «Ich habe plötzlich gemerkt, wie traurig ich bin, dass ich meine Mutter nicht kennengelernt habe. Da bin ich 45 gewesen.» In dieser Input-Folge erzählen Joya und Esther von offenen Fragen, fehlenden Erinnerungen und der Suche nach ihrer eigenen Herkunft. ____________________ In dieser Episode zu hören - Joya - Esther - Rachel Ziegler, Psychiarerin und Psychotherapeutin, Ambulatorium Römerhof ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Elma Softic - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:41) Intro: Kann man jemanden vermissen, den man nie gekannt hat? (01:41 - 03:43) Joya: Aufgewachsen ohne ihre leiblichen Eltern (03:43 - 04:54) Esther: Die Suche nach ihrer verstorbenen Mutter (04:54 - 05:48) Vorgeburtliche Bindung und erster Verlust (05:48 - 07:49) Esther: Aufgewachsen mit Stiefmutter und Geschwistern (07:49 - 08:41) Herkunft prägt die eigene Identität (08:41 - 10:28) Joya: Die wenigen Erinnerungen an ihren Vater (10:28 - 12:53) Esther: Dokumente statt persönlicher Erinnerungen (12:53 - 14:09) Joya: Den Vater an wichtigen Lebensmomenten vermissen (14:09 - 14:44) Wie kleine Kinder mit Verlust umgehen (14:44 - 16:27) Autobiografisches Gedächtnis: Ab wann erinnern wir uns? (16:27 - 17:24) Joya: «Ich vermisse, wer er gewesen wäre» (17:24 - 20:07) Esther: Erst mit 45 trauert sie bewusst um ihre Mutter (20:07 - 20:46) Esther: Ein Foto ihrer Mutter (20:46 - 21:35) Kann Trauer Jahrzehnte später wieder auftauchen? (21:35 - 24:06) Esther: Die Mutter als idealisierte Vorstellung (24:06 - 25:53) Esther versteht heute die Entscheidung ihres Vaters (25:53 - 28:25) Esther sucht Menschen, die ihre Mutter gekannt haben (28:25 - 29:24) Joya: Soll sie ihre leibliche Mutter suchen? (29:24 - 30:58) Was fehlende Elternteile mit Identität machen (30:58 - 31:27) Fazit: Man vermisst auch, was hätte sein können (31:27 - 32:48) Aufruf
Was bleibt von einer Religion, wenn ihre Kirchen leerer werden, ihre Institutionen an Bedeutung verlieren und immer weniger Menschen ihre Glaubenssätze teilen? Vielleicht überraschend viel. Vielleicht ist die Geschichte der Säkularisierung nämlich nicht nur eine Geschichte vom Verschwinden des Christentums – sondern auch eine seines Erfolgs. Ausgehend von Stephans Reise nach Luxor und der irritierenden Erfahrung, vor den gewaltigen Überresten einer Religion zu stehen, die ihre eigenen Tempel um Jahrtausende überlebt haben, fragen wir: Woran würden wir eigentlich erkennen, dass das Christentum verschwunden ist? An leeren Kirchen? Fehlenden Pfarrpersonen? Oder erst dann, wenn auch seine Vorstellungen aus unserer Kultur verschwunden sind? Mit Tom Hollands These vom christlichen Erbe der westlichen Welt diskutieren wir, wie viel Christentum noch in scheinbar säkularen Überzeugungen steckt: in Menschenwürde und Menschenrechten, im moralischen Vorrang der Opfer, in Solidarität, Sozialstaat und der Sorge für die Schwachen. Ist Säkularisierung vielleicht auch eine gewaltige Übersetzungsleistung – Diakonie wird Sozialstaat, Nächstenliebe Solidarität, Schöpfungsverantwortung ökologische Ethik? Doch dann wird es theologisch heikel: Wenn sich das Christentum vollständig in säkulare Begriffe übersetzen liesse – wozu bräuchte es dann noch das Christentum? Was geht verloren, wenn aus dem Glauben nur noch Ethik wird? Wir suchen nach dem unübersetzbaren Rest und landen bei Gnade, Gebet und der eigentümlichen Erfahrung, von Gott angenommen und geliebt zu sein. Passend dazu berichtet Stephan im Stossgebet von seinen erstaunlich zahlreichen und ausgesprochen ernst gemeinten Gebeten auf ägyptischen Landstrassen. Und Manu bringt ein Halleluja mit, das ordentlich Bass hat: ein Hip-Hop-Erlebnis, das offenbar auch religiöse Qualitäten entfalten konnte. Eine Folge über tote Götter und lebendige Werte, Säkularisierung als Verlust und Erfolg – und über die Frage, was vom Christentum bleiben muss, damit es noch Christentum ist.
Niemand kommt, um dich zu retten. Und das ist die beste Nachricht. Glück von anderen abhängig machenDu sitzt auf dem Sofa, das Handy neben dir. Eigentlich wolltest du längst schlafen, aber ein Teil von dir wartet noch immer auf diese eine Nachricht. Vielleicht entschuldigt sich dein Partner. Vielleicht fragt jemand endlich, wie es dir wirklich geht. Vielleicht erkennt ein Mensch, wie sehr du dich bemühst, wie viel du trägst und wie lange du schon hoffst, dass sich etwas verändert. Kommt die Nachricht, kannst du kurz aufatmen. Bleibt sie aus, wird aus Enttäuschung schnell dieses alte, schwere Gefühl: Ich bin wohl doch nicht wichtig genug. Und plötzlich hängt dein ganzer innerer Zustand davon ab, was ein anderer Mensch tut oder nicht tut. Genau hier beginnt die Frage, die unangenehm sein kann und gleichzeitig unglaublich viel verändern kann: Wie oft machst du dein Glück von anderen abhängig? Nimm dir beim Lesen einen Moment Zeit und beobachte ehrlich, an welcher Stelle du gerade noch darauf wartest, dass jemand anderes dein Leben für dich verändert. Warum wir unser Glück von anderen abhängig machen Der Wunsch nach Liebe, Verständnis und Verlässlichkeit ist nicht falsch. Wir Menschen brauchen Beziehungen. Wir brauchen Nähe, Verbindung und das Gefühl, mit unserem Erleben nicht allein zu sein. Schwierig wird es erst dann, wenn unser innerer Halt vollständig davon abhängt, ob andere Menschen uns geben, was wir uns wünschen. Dann hoffen wir, dass der Partner endlich verständnisvoller wird. Wir warten darauf, dass die Eltern anerkennen, was in unserer Kindheit gefehlt hat. Wir wünschen uns, dass Freunde sich häufiger melden, der Chef unsere Leistung sieht oder andere Menschen von selbst bemerken, wie erschöpft wir eigentlich sind. Hinter diesen Wünschen steckt oft nicht nur das Bedürfnis nach einem schönen Miteinander, sondern die Hoffnung, dass jemand im Außen eine alte innere Leere schließt. Weiterlesen
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Du hast exakt 0,5 Sekunden. Mehr Zeit gibt dir das Gehirn deines Kunden nicht! In genau 500 Millisekunden entscheidet das Stammhirn eines Website-Besuchers völlig unbewusst über zwei Dinge: „Sicherheit oder Flucht?“ Bleibt der Wunschkunde auf deiner Seite – oder „wischt er nach links“ und ist für immer weg? Viele Agenturen, Dienstleister und B2B-Unternehmen stecken unzählige Stunden in feingeschliffene Texte, verschwenden aber ihren wichtigsten Hebel: den visuellen Erstkontakt Above the Fold. Wenn Bild- und Farbpsychologie im direkt sichtbaren Bereich nicht sofort Vertrauen und Klarheit signalisieren, liest deinen Text eh niemand mehr. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie übertragen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff die Psychologie des Tinder-Matchings auf deine Landingpage. Du erfährst, wie du den Bereich vor dem ersten Scrollen neurologisch optimierst, um spontane Absprünge drastisch zu reduzieren. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Die 0,5-Sekunden-Regel: Was im Unterbewusstsein deines Besuchers passiert, wenn er deine Landingpage betritt – und warum Text dabei zunächst keine Rolle spielt. Der Tinder-Effekt im B2B: Warum Besucher nach links wischen (abspringen) und wie du stattdessen das sofortige „Match“ (Bleiben & Lesen) erzwingst. Die perfekte Above-the-Fold-Anordnung: Wo Hero-Shot, glasklare Botschaft und Trust-Elemente exakt platziert sein müssen, um maximale Conversion zu erzielen. Farb- & Bildpsychologie: Welche visuellen Reize Sicherheit signalisieren und Fluchtreflexe sofort stoppen. Schluss mit hübschen Homepages, die keinerlei Verkaufs-Sog erzeugen. Mach Schluss mit der digitalen Korb-Quote! Jetzt reinhören und deine Landingpage auf Höchst-Conversion trimmen!
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Der Kanzler hält sich nach dem Drohnenvorfall von Leipzig im Hintergrund. Die Hitze kehrt zurück. Und: Die Linke hat im Osten ein Männerproblem. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Diese Optionen hat Deutschland nach dem Drohnenvorfall in Leipzig Mehr Hintergründe hier: »Es ist schlicht unbezahlbar, weiter auf fossile Energien zu setzen« / »Sie gefährden mit Ihrer Agenda die Demokratie« Die ganze Geschichte gibt es hier: Reichinneks Männerproblem +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Du kommst abends nicht runter, reagierst schneller gereizt als du willst, schläfst nur mit Decke über dem Kopf? Vielleicht liegt das nicht an dir, sondern an einem alten Programm, das nie richtig abgeschaltet hat. Anne Cornelius ist Coachin und Therapeutin und arbeitet mit dem, was unter dem bewussten Denken liegt: mit Reflexintegration, Kinesiologie und Hypnose. Sie erklärt, dass wir alle mit frühkindlichen Reflexen auf die Welt kommen – einer Art Betriebssystem, das uns durch Geburt und erstes Lebensjahr trägt. Manche dieser Reflexe treten aber nie ganz in den Hintergrund und laufen im Erwachsenenleben weiter: Sie kosten Energie, halten das Nervensystem im Alarm und lassen uns überreagieren. Wir sprechen darüber, warum Reflexe kein Fehler, sondern ein wertvolles Überlebensprogramm sind, was der Moro-Reflex mit Lichtempfindlichkeit und schlechtem Schlaf zu tun hat, wie Anne über einen Muskeltest den Körper „befragt" – und warum manchmal alte Emotionen und sogar Themen der Vorfahren gelöst werden müssen, damit ein Reflex endlich Ruhe gibt. Du erfährst... … warum frühkindliche Reflexe ein Überlebensprogramm sind und keine Schwäche … woran du erkennst, dass ein alter Reflex dein Nervensystem im Dauerstress hält … wie Anne mit Muskeltest, Kinesiologie und Hypnose an die Ursache geht … wie du mit Freude und kleinen Glimmermomenten dein Nervensystem selbst regulierst __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der BVB ist zum vierten Mal beim 1. FC Köln wegen El Mala abgeblitzt. Fisnik Asllani wird wegen medizinischer Bedenken nicht zu RB Leipzig wechseln und Hertha gewinnt zum Auftakt der 2. Liga in Bochum.
Der Platzwart trifft den Tiete, und wir müssen uns fragen: Sind wir zu negativ? Ist Tiete zu negativ? Bruno negativ? Kann doch gar nicht sein, oder? Dafür bleibt Lars Gindorf jetzt doch bei Hannover 96. Weil der Vertrag hat. Mehr alte Liebe geht nicht. Alles ist bei Gindorf in der Schwebe. Gutes Spiel gegen PEC Zwolle, Kumpel Oudenne an seiner Seite. Aber die letzte Überzeugung scheint zu fehlen. Was passiert mit Waniss Taibi? Wieviel Aseko steckt in Taibi? Oder ist sowieso Franz Roggow ohnehin die Lösung? Tiete sagt, der Mannschaft fehle Leben und Leidenschaft. Auch auf der Position des Kapitäns. Thórdarson ist ein guter Kapitän mit Schwächen. Welchen? Podwart hören!
The German Air Force is currently training in northern Australia, German pilots are being trained in Perth, and a space pact is in progress. Germany is now one of Australia's closest partners. However, the country falls short against Japan when it comes to billions of dollars in contracts. - Die deutsche Luftwaffe trainiert derzeit im Norden Australiens, deutsche Flugschüler werden in Perth ausgebildet, außerdem ist ein Weltraumpakt in Arbeit. Inzwischen ist Deutschland einer der engsten Partner Australiens. Trotzdem zieht das Land gegen Japan den Kürzeren, wenn es um Milliardenaufträge geht.
Kröger, Jasmin www.deutschlandfunk.de, Corso
Guten Morgen! Nach dem Massenansturm auf Ceuta kehren viele Migranten nach Marokko zurück, doch die Lage bleibt weiter angespannt. Ein Epoch-Times-Reporter berichtet vor Ort. Auch im digitalen Raum gibt es neue Herausforderungen: KI-erzeugte Inhalte sind mittlerweile nahezu allgegenwärtig: In sozialen Netzen, im Fernsehen und sogar auf Plakaten am Straßenrand. Fachleute sehen darin eine reale Gefahr – und nennen mehrere, bereits sichtbare Beweise. In Sachsen sorgt unterdessen der Abbau einer Windkraftanlage für Aufsehen –wegen anhaltender Brummgeräusche. Die Entscheidung traf der ortsansässige Investor, der auch Mitglied des Gemeinderats ist. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:31 US-Spot-Bitcoin-ETFs mit neuen Zuflüssen01:37 US-Sanktionen gegen iranische Firmen wegen Bitcoin-Zahlungen05:06 Robinhood-Quartalszahlen und Prognosemärkte05:48 Robinhood Chain und der Memecoin-Boom06:51 Binance US steigt in Prognosemärkte ein07:42 Regulierung von Prognosemärkten in der Schweiz und den USA
Die FED ist weiterhin zurückhaltend und der US-Dollar geht auf Tauchstation. Doch kommt jetzt wirklich eine deutliche Korrektur oder ist das der Auftakt zu weiterer Stärke im US-Dollar? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht dieser Frage in dieser Ausgabe von Fast & Forex nach.
Überraschte Grüße aus der Nachbarschaft: SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY erobert Herzen. Außerdem haben wir noch THE INVITE von Olivia Wilde, die ein. BITTERES FEST mit FORBIDDEN FRUITS zur Folge hat. Aber für alle Fälle wird noch mal der TERMINATOR in der Zeit zurück geschickt, um für Ordnung im Jahr 1984 und den Kinosälen von heute zu sorgen. Darüber hinaus haben Antje, Matze und Schröck wie immer ein paar bunte Streaming- und Mediatheken-Hinweise für Euch am Start. Zum Beispiel DER NAME DER ROSE, DER MANN, DER IMMER KLEINER WURDE: DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C und DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2. Zudem weisen sie noch mal auf den bereits erfolgten Start von AVATAR AANG: DER HERR DER ELEMENTE, bevor die Hinweise dann noch mit KLEINE SCHMUTZIGE BRIEFE, dem unterschätzten SUITABLE FLESH, dem Drama QUO VADIS, AIDA? und einem Disco-Film namens STUDIO 54 abgerundet werden. Wir hoffen, da sind uns ein paar leckere Fliegen ins Netz gegangen, mit denen Ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet wie mit dieser neuen Folge. Bleibt demzufolge so gesund wie gut drauf und genießt das Wetter. Mit freundlichen Grüßen aus der Nachbarschaft: Kino+. Rocket Beans wird unterstützt von Holy. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bleibt in Fabriken zukünftig das Licht aus - weil dort sowieso nur noch Roboter arbeiten? Vor vielen Jahren wurde auf der Hannover-Messe der Begriff "Industrie 4.0" geprägt - eine Erfolgsgeschichte war das bislang eher nicht. Doch die damit erreichte Digitalisierung und Vernetzung der Daten sind nun das Fundament für den Einsatz von KI. In einzelnen Fertigungsschritten sind Machine-Learning-Algorithmen schon lange fester Bestandteil, zum Beispiel bei der Erkennung von Qualitätsproblemen. Jetzt startet KI in der Produktion durch. KI-Agenten analysieren und steuern die Fertigungsprozesse über alle Tools hinweg. Und unter dem Schlagwort "Physical AI" werden KI-Modelle trainiert, die sich in der realen - physischen - Welt bewegen können, die Grundlage also für Roboter, die deutlich flexibler genutzt werden können. Unser Studiogast Sebastian Linzmair beschäftigt sich bei Accenture genau mit diesen Fragen: Wie können wir mit KI die Produktion flexibler, effizienter, aber auch individueller machen? Was macht eine "Dark Factory" aus, und wie weit sind wir davon noch entfernt? Und was heißt das für Europas Rolle in der Fertigung? Und wir wollen natürlich auch von ihm wissen, was er privat mit KI so alles anstellt. Also: Reinhören! KI dominiert die Hannover Messe: Wandel von Industrie 4.0 zu AI (00:01:53) Praxisbeispiel: Wie KI und Agenten die Produktion revolutionieren (00:04:45) Individualisierte Fertigung und Effizienzgewinne durch KI (00:10:50) Agenten in der Industrie: Automatisierung, Risiken und Mensch-Maschine-Interaktion (00:15:12) Europas Rolle im globalen KI- und Robotik-Wettlauf (00:21:18) Die Fabrik der Zukunft: Dark Factory und kognitive Produktion (00:25:36) Arbeitswelt im Wandel: Neue Aufgaben und gesellschaftliche Auswirkungen (00:29:06) China, USA und Europa: KI-Strategien im internationalen Vergleich (00:33:37) Regulierung, Datenschutz und kulturelle Unterschiede im KI-Einsatz (00:41:58) Low-Code, No-Code und persönliche Erfahrungen mit KI-Tools (00:46:22) Abschluss und Ausblick: Die Zukunft der KI in Industrie und Alltag (00:51:21)
Endlich wieder Fußball in unserem Wohnzimmer!
Endlich wieder Fußball in unserem Wohnzimmer!
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Europa zeigt Solidarität im Kampf gegen die Waldbrände – doch die Gefahr bleibt. Die Schäden reichen weit über zerstörte Wälder hinaus und treffen zunehmend auch Unternehmen und Volkswirtschaften.
Der grosse Waldbrand nahe der französischen Stadt Bordeaux ist laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stabilisiert, aber weiterhin gefährlich. Die Feuer haben ein Ausmass erreicht, bei dem sie ihr eigenes Wetter erzeugen. Die weiteren Themen: · Massive Finanzkürzungen bedrohen den weltweiten Kampf gegen die HIV-Epidemie. Davor warnt die Uno zum Auftakt der internationalen Aids-Konferenz in Brasilien. Hauptgrund sind gestrichene Hilfen der USA. · Der heisse Sommer sorgt in den Bergen für einen grossen Ansturm von einheimischen Gästen. Das zeigen Zahlen von Bergbahnen und vom Alpenclub der Schweiz SAC.
In dieser Episode spreche ich offen über die Entscheidung, Homöopathie und Anthroposophie aus der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland zu streichen. Ich beleuchte die Hintergründe der Reform, ordne die offiziellen Begründungen kritisch ein und schildere, wie diese Entscheidung aus Sicht eines überzeugten Homöopathie-Anwenders zu bewerten ist. Dabei hinterfrage ich, ob es wirklich um Wirtschaftlichkeit und Evidenz geht – oder doch um politische Statements. Ich teile meine Sicht auf die Rolle des Patienten, die Definition von Evidenz und die Zukunft der Homöopathie im Gesundheitssystem. Am Ende bleibt ein Appell an alle, die Wahlfreiheit und nachhaltige Gesundheit schätzen. Schaltet ein für eine kontroverse und leidenschaftliche Diskussion!
In dieser Predigt geht es um drei Bewegungen: Identität, Familie und Vermächtnis. Denn nur wer weiß, wer er ist, kann sich wirklich verschenken. Wenn zwei Menschen eins werden, wird etwas von Gottes Reich sichtbar. Doch Gott denkt weiter: in Familien, Generationen und geistlichem Erbe. Vermächtnis ist nicht nur das, was wir hinterlassen – sondern das, was wir heute vorleben. Die Frage ist: Leben wir nur für das, was wir selbst bekommen? Oder denken wir schon an die Generationen nach uns? Andere höher zu achten beginnt bei den Menschen in unserem eigenen Zuhause. Was bleibt von deinem Leben?Eine Predigt mit Jake Hamilton (Guest) aus der Serie ''We belong together''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Kontakt zu Dr. Dr. Olaf Klewer:
Wie viel Donald Trump steckte in dieser Weltmeisterschaft?
Biermann, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Was war der Schlüsselmoment der WM? Der Fall Spahn wird zum Fall Merz. Und: Die AfD beginnt ihren Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Mehr Hintergründe: Fünf Schlüsselmomente des Turniers. Und wie alles auch ganz anders hätte kommen können Mehr Hintergründe: »Massives Glaubwürdigkeitsproblem« – jetzt wird es eng für Jens Spahn Mehr Hintergründe: Auftritt von Kabarettist Steimle – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Es sind fünf Jahre vergangen seit der verheerenden Flut im Ahrtal. Die Zerstörungen sind noch nicht alle beseitigt, die Trauer um die Toten dauert an und auch die materiellen Verluste sind für viele schwer zu verarbeiten. Die Fluten haben vieles weggeschwemmt. Leben, Erinnerungen, Zukunft. Aber es gibt auch viel Resilienz, den Willen weiterzumachen, einen Neuanfang zu wagen, wiederaufzubauen. Und wenn es wieder passiert? Wären wir besser vorbereitet? Darüber wollen wir sprechen mit Klaudia Skodnik vom Verein Fortuna hilft, der sich z. B. um traumatisierte Kinder kümmert. Mit der Filmemacherin Susanne Jäger, die in der Flutnacht ihren Vater verloren hat. Mit Edith Wallmeier vom ASB Bundesverband, der eine Studie zur gesellschaftlichen Resilienz nach der Flutkatastrophe vorgelegt hat. Christoph Zielhofer, Geologe an der Uni Leipzig, beschäftigt sich mit Umweltkrisen, insbesondere vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen. Und Jörn Brinkmann von der Uni Stuttgart entwickelt Strategien zum Schutz vor Extremwetter und Naturkatastrophen. Podcast-Tipp: Die Flut - Warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert begibt sich zusammen mit ihren Eltern auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zur Dokumentation unserer Gesprächspartnerin Susanne Jäger: Allein in der Flut https://www.ardmediathek.de/video/allein-in-der-flut/allein-in-der-flut-mein-vater-und-die-toedliche-nacht-im-ahrtal/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDliMDgxMzctZmM0Mi00YjRhLTgwNjctNmQzYTRjYWIzOTBk