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185 ofiar śmiertelnych to bilans powodzi w lipcu 2021 roku w zachodnich Niemczech. Czy pięć lat po największej po II wojnie światowej niemieckiej klęsce żywiołowej wróciło normalne życie? Tomasz Kycia rozmawia z Beatą Sadzińską, która wtedy ledwo uszła z życiem. Czy państwo niemieckie pomogło jej odbudować, co straciła? Kontakt: cosmopopolsku@rbb-online.de Homepage: cosmopopolsku.de Facebook: www.facebook.com/cosmopopolsku Von Thomas Kycia.
Vor fünf Jahren hat die Flutkatastrophe im Ahrtal 135 Menschenleben gefordert. Seitdem laufen die Aufarbeitung und der Wiederaufbau. Im SWR Aktuell Kontext beschäftigen wir uns mit der Frage, was die Flut mit dem Leben der Menschen im Ahrtal gemacht hat.
Schlamm und Geröll in Häusern, unterspülte Straßen und ein Toter: Nicht nur im Ahrtal hat Sturmtief "Bernd" vor fünf Jahren gewütet, auch im Berchtesgadener Land gab es Katastrophenalarm. Alles begann mit einem dramatischen Wetterbericht.
Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gedenken heute der Flutkatastrophe im Ahrtal von vor fünf Jahren. Bei Privatleuten ist der Wiederaufbau größtenteils abgeschlossen - bei Straßen, Brücken und öffentlichen Gebäuden zieht es sich jedoch weiter hin.
Guten Morgen! Gestern, am französischen Nationalfeiertag, lud Frankreichs Präsident Emmanuel Macron 24 Staats- und Regierungschefs auf die Champs-Élysées zur bislang größten Militärparade des Landes. Unter den Gästen waren auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nebst seiner Frau Olena Selenska als auch der noch amtierende britische Premierminister Keir Starmer. Das Elysée kommentierte, Frankreich wolle damit „seine strategische Autonomie und das strategische Erwachen Europas“ würdigen. Um Würdigung ging es auch im Ahrtal. Bei einer Gedenkveranstaltung wurde der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Aber auch der vielen Helfer und Einsatzkräfte, die vielfach freiwillig aus ganz Deutschland kamen und den Betroffenen tätig zur Seite standen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder bat in diesem Zusammenhang um Entschuldigung für das Versagen des Staates.
Friedrich Merz bezeichnet sich als »lernfähiges System«. Nach einem Auftritt eines Kabarettisten bei der AfD ermittelt die Staatsanwaltschaft. Und Deutschland leidet unter Extremwetter. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: »Jetzt mitmachen!«: CDU schreibt Werbemail an alle Mitglieder und mobilisiert für Großwahlkampf Bei AfD-Veranstaltung in Dessau: Auftritt von Kabarettist Steimle – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Auswertung der Deutschen Umwelthilfe: So schwer würde ein Jahrhunderthochwasser Ihre Region treffen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der heutigen Folge von Klimanews am 15.07.2026 sprechen wir über 5 Jahre nach der Flutkatastrophe in der Region rund um das Ahrtal, einen offenen Brief gegen das Heizungsgesetz und bringen dir good news aus Brasilien. Geschrieben haben diese Folge Anna Reichling und Raphael Neuschäfer, mein Name ist Reka Bleidt. Legen wir los!Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Anna Reichling und Raphael Neuschäfer (Redaktion vom Dienst) Moderation, Produktion & Schnitt: Reka Bleidt
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Zahllose Straßen, viele Brücken und Häuser zerstört – und mehr als 180 Menschen tot. Vor fünf Jahren verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal. Was hat sich seitdem geändert? Und: Ungarn – wie der neue Ministerpräsident das System Orban zerschlägt. Armbrüster, Tobias
Der französische Nationalfeiertag soll die Ukraine stärken. Das Gedenken an die Flut im Ahrtal ist eine Warnung vor der Zukunft. Und: rassistische Äußerungen vor dem Spiel Frankreich gegen Spanien. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Die »Koalition der Willigen« feiert sich selbst – und hofft auf eine Wunderwaffe Die ganze Geschichte hier: Wie die Katastrophe das Tal meiner Kindheit verändert hat Das ganze Interview hier: »Eine verängstigte, depressive und zutiefst unglückliche Wählerschaft« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es sind fünf Jahre vergangen seit der verheerenden Flut im Ahrtal. Die Zerstörungen sind noch nicht alle beseitigt, die Trauer um die Toten dauert an und auch die materiellen Verluste sind für viele schwer zu verarbeiten. Die Fluten haben vieles weggeschwemmt. Leben, Erinnerungen, Zukunft. Aber es gibt auch viel Resilienz, den Willen weiterzumachen, einen Neuanfang zu wagen, wiederaufzubauen. Und wenn es wieder passiert? Wären wir besser vorbereitet? Darüber wollen wir sprechen mit Klaudia Skodnik vom Verein Fortuna hilft, der sich z. B. um traumatisierte Kinder kümmert. Mit der Filmemacherin Susanne Jäger, die in der Flutnacht ihren Vater verloren hat. Mit Edith Wallmeier vom ASB Bundesverband, der eine Studie zur gesellschaftlichen Resilienz nach der Flutkatastrophe vorgelegt hat. Christoph Zielhofer, Geologe an der Uni Leipzig, beschäftigt sich mit Umweltkrisen, insbesondere vor dem Hintergrund der globalen Klimaveränderungen. Und Jörn Brinkmann von der Uni Stuttgart entwickelt Strategien zum Schutz vor Extremwetter und Naturkatastrophen. Podcast-Tipp: Die Flut - Warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert begibt sich zusammen mit ihren Eltern auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zur Dokumentation unserer Gesprächspartnerin Susanne Jäger: Allein in der Flut https://www.ardmediathek.de/video/allein-in-der-flut/allein-in-der-flut-mein-vater-und-die-toedliche-nacht-im-ahrtal/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDliMDgxMzctZmM0Mi00YjRhLTgwNjctNmQzYTRjYWIzOTBk
Nach heftigen Regenfällen steigt der Pegel der Ahr in der Nacht des 14. Juli 2021 binnen weniger Stunden auf nie gekannte Höhen. Eine Sturzflut reißt Häuser und Brücken mit sich. Als gegen 23 Uhr der Katastrophenalarm ausgerufen wird, ist es für viele schon zu spät: Insgesamt sterben in Deutschland mehr als 180 Menschen bei der Flut,135 davon allein im Ahrtal. Fünf Jahre später ist im Ahrtal zwar etliches wieder aufgebaut, doch Konsequenzen für die Verantwortlichen gibt es aus Sicht vieler Betroffener bis heute zu wenig. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalist Constantin Pläcking, wie es den Menschen dort heute geht, woran es bei der juristischen Aufarbeitung hapert und ob das Ahrtal bei der nächsten Flut besser gewappnet wäre. Hier geht's zum Podcast “Die Flut: Warum musste Johanna sterben?” von Constantin Pläcking: https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zu unseren beiden Doku-Tipps: “Allein in der Flut – Mein Vater und die tödliche Nacht im Ahrtal”: https://1.ard.de/allein-in-der-flut?pc=11km “Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Die Nacht, die blieb”: https://1.ard.de/swrstorydienachtdieblieb?pc=11km Auch unsere Kolleginnen von “IQ - Wissenschaft und Forschung” fragen sich “5 Jahre nach der Flut im Ahrtal - Wie kann man Menschen besser schützen?”: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:826802b2e2759327/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Gedenken an die Flutkatastrophe im Ahrtal vor fünf Jahren - doch was folgt daraus? Höhere Steuer für Zigaretten, um den Haushalt zu sanieren? In Australien, dem Land mit der höchsten Tabaksteuer weltweit, hat dies zu Auswirkungen geführt, die hier vermutlich niemand will. Und kurz vor den großen Schul-Ferien kam die Nachricht, dass tourismus in NRW boomt, doch was steckt dahinter? Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Skiba, Viola www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Fünfter Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal und die politische Aufarbeitung, Die Meinung, Parade zum Nationalfeiertag in Frankreich und Gedenken der Opfer des Anschlags von Nizza vor zehn Jahren, Durch Verfassungsänderung lässt Ungarns Ministerpräsident Magyar alle Orban-Vertrauten aus dem Regierungsapparat entfernen, Weitere Meldungen im Überblick, Fast vollständig erhaltenes Dinosaurier-Skelett im Auktionshaus Sotheby's für über 50 Millionen Dollar versteigert, Fußball-Weltmeisterschaft-Halbfinale: Spanien schlägt Frankreich mit 2:0, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft darf aus rechtelichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Hinweis: Die Sendung wurde redaktionell bearbeitet.
Erneut gab es Angriffe der USA auf den Iran sowie iranische Reaktionen. Im Streit über den Zugang zur Straße von Hormus fordert US-Präsident Trump eine hohe Maut zugunsten der USA.
„Ich bin heute froh über die Entscheidung“, sagt Heike Wernz-Kaiser über die Rettungsmaßnahmen für das Kunstdepot der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Ahrtal-Flut vor fünf Jahren. Als Zuständige berichtet sie, dass von den 2.800 Objekten, die im Keller der Stadtverwaltung lagerten, 1.200 restauriert werden konnten.
Die Themen von Flo und Caro am 14.07.2026: (00:00:00) Gefängnis wegen Strohhalm ablecken? Warum ein virales Video einem Studenten zum Verhängnis wird. (00:01:40) Iran-Krieg eskaliert weiter: Warum der Druck auf die USA steigt und wie es um die Straße von Hormus steht. (00:07:05) Fall Lorenz A. vor Gericht: Warum jetzt ein Polizist angeklagt wird und um welche Fragen es gehen wird. (00:11:20) 5 Jahre nach der Flut: Woran sich die Menschen erinnern und was seitdem an Wiederaufbau und Katastrophenschutz passiert ist. (00:19:18) Zur Flutkatastrophe empfehlen wir euch diese Dokus und Podcasts: „Allein in der Flut: Mein Vater und die tödliche Nacht im Ahrtal" I Menschen hautnah (Doku) https://1.ard.de/allein-in-der-flut?0630 „Verlust, Trauma, Neuanfang · Leben nach der Flut” I Bundesvibe (Doku) https://1.ard.de/bundesvibe-flut „Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Die Nacht, die blieb..." I SWR STORY (Doku) https://1.ard.de/swrstorydienachtdieblieb?pc=15min0630 "Trauma, Wiederaufbau und Neubeginn - 5 Jahre nach der Flutkatastrophe" | nah dran (Podcast) mit unserem 0630-Hostkollegen Jan https://1.ard.de/nah-dran-0630 Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Heftige Unwetter haben im Norden viele Schäden verursacht UND Heimbewohner müssen immer mehr Geld für ihren Pflegeheimplatz zahlen
Vor genau fünf Jahren haben wir alle ins Ahrtal geschaut - erschüttert von dem, was wir gesehen und gehört haben. Und voller Mitgefühl für alle, die dort leben, deren Heimat zerstört wurde, und die vielleicht sogar nahestehende Menschen verloren haben. Was ist seitdem passiert und wie fühlt sich der Tag heute für die Menschen im Ahrtal an? Darüber sprechen wir im SWR3 Topthema.
Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Starkregen machte Bäche zu Strömen, die Häuser zerstörten und Menschen töteten. Fünf Jahre liegt die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz/Nordrhein-Westfalen zurück. Unser Reporter kommt aus Bad Neuenahr und berichtet, wie es der Region heute geht. **********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner, Thilo Jahn Gesprächspartner: Martin Schütz, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Nach anhaltendem Starkregen traten vor fünf Jahren viele Bäche und Flüsse im Westen über die Ufer und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. 136 Menschen in Rheinland-Pfalz starben, 49 in Nordrhein-Westfalen. Es folgte für viele Betroffene eine harte Zeit voller Trauer, Frust und erzwungener Neuanfänge. Der Hochwasserschutz wurde seitdem ausgebaut, zahlreiche Projekte sind aber noch heute - fünf Jahre danach - nur in der Planung. Von Ralph Günther.
Die Rheinland-Pfalz-Ausstellung könnte nach Mainz zurückkehren, das Straßenfest „Festa Italiana“ findet vom 17. bis 19. Juli am Rheinufer statt und Kinderkrippe Pusteblume gerettet. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/rlp-ausstellung-zwei-termine-zwei-standorte-zwei-messen-5864091 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/italienisches-flair-fest-lockt-mit-musik-und-spezialitaeten-5854049 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainz-kinderkrippe-pusteblume-globalkids-betreuung-5837783 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-oberstadt/unfall-in-mainzer-oberstadt-motorroller-faehrt-fussgaenger-um-5870451 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/foodsharing-cafe-waechst-mit-neuem-konzept-und-sommerfest-5832192 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/katastrophenschutz-in-mainz-die-lehren-aus-der-ahrtal-flut-5760156 Ein Angebot der VRM.
Die Flutkatastrophe 2021 hat das Ahrtal besonders getroffen. Wo steht es heute? "Viele wollen an einem klimaangepassten Aufbau mitarbeiten, aber man merkt, dass Politik auch andere Motive hat", sagt Cornelia Weigand, parteilose Landrätin von Ahrweiler. Von WDR 5.
Am 14. Juli 2021 verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal und angrenzende Regionen im Westen Deutschlands. Mehr als 180 Menschen starben. Fünf Jahre nach der Katastrophe erinnern sich Überlebende an eine Nacht des Schreckens. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werden die Menschen im Ahrtal wohl nie vergessen: Wie viel Leid und Elend diese Jahrhundertflut über Menschen brachte, kann wohl kaum erahnt werden. An diesem Abend wurde auch der Feuerwehrmann Friedhelm Jakobs von der mächtigen Flutwelle erfasst. Zuvor versuchte er, die Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen zu warnen. Nachdem er sich noch an einen Ast geklammert hatte, bis ihn die Kräfte verließen, warf er sich auf einen dicken Stamm, der im Wasser schwamm. Dann sah er im Lichtpegel ein hohes steinernes Gebilde: Es war der Kreuz-Grabstein von Albert Kreuzberg aus dem 19. Jahrhundert. Mit letzter Kraft kletterte er darauf und klammerte sich dann anschließend sechs Stunden an dem Kreuz fest, bis er endlich gerettet wurde. Friedhelm Jakobs verdankte diesem »Kreuz-Grabstein« eines Verstorbenen sein Leben.Dieses Ereignis hat mich an eine Begebenheit vor mehr als 2000 Jahren erinnert. Da gab es auch ein Kreuz, aber es war keines, an das man sich dankbar in der Not klammerte. Dort starb der Sohn Gottes, nachdem man ihn daran angenagelt hatte. Über ihn stürzten die Fluten von Gottes Gericht. Doch nicht, weil er es verdient hatte: Er starb für unsere Schuld! Für Ihre und meine!Unsere Sünde ist in Gottes Augen so schlimm, dass sie nur mit dem Tod bezahlt werden kann. Aber genauso, wie dieser heldenhafte Feuerwehrmann sich an das Kreuz klammerte, um nicht in den Fluten der Ahr unterzugehen, so können wir Menschen unser Vertrauen auf diesen Jesus Christus setzen, der an unserer Stelle starb. Wenn man sich ganz und gar auf ihn verlässt und seine Vergebung für sich in Anspruch nimmt, wird man gerettet werden und das ewige Leben haben!Daniel ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Unsere Reporter haben in verschiedenen Kommunen recherchiert, wie hoch dort das Risiko für Extremwetterereignisse wie Starkregen und Fluten ist, welche Folgen drohen und wie sich die Kommunen auf künftige Extremwetterereignisse vorbereiten
Christlicher Verein "Hoffnungswerk" will im Ahrtal bleiben. (Autor: Regina König)
Mit Gedenkfeiern wird der Opfer der Flut von 2021 zum fünften Jahrestag gedacht. Constantin Pläcking war in Altenahr dabei. Kerstin Peetz hat sich mit Kritik am Wiederaufbau beschäftigt. Tobias Zacher fragt, wie gut NRW gegen Hochwasser gewappnet ist. Von WDR 5.
Vor fünf Jahren verwüstete eine gewaltige Flut das Ahrtal. Wie zerstörerisch Wasser sein kann, weiß man in Sachsen-Anhalt nur zu gut. Ist das Land für das nächste Hochwasser gewappnet? Fragen an Doreen Jonas.
Zahllose Straßen, viele Brücken und Häuser zerstört – und mehr als 180 Menschen tot. Vor fünf Jahren verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal. Was hat sich seitdem geändert? Und: Ungarn – wie der neue Ministerpräsident das System Orban zerschlägt. Armbrüster, Tobias
Christlicher Verein "Hoffnungswerk" will im Ahrtal bleiben. (Autor: Regina König)
Entrambi hanno perso il loro ristorante nell'alluvione dell'Ahrtal, ma la loro vita è cambiata in modo diverso: vi raccontiamo la storia di Franco Romanelli e Roberto Lauricella. Ma come procede la ricostruzione, e quali sono le responsabilità accertate cinque anni dopo? Ce ne parla Giulio Galoppo. Con Paolo Reggiani, professore della gestione delle risorse idriche all'università di Siegen, analizziamo invece cosa ci ha insegnato questo disastro ambientale in materia di prevenzione. Avete domande o suggerimenti? Volete ascoltare un podcast su un tema particolare? Scriveteci a cosmoitaliano@wdr.de Seguiteci anche su Facebook: Cosmo italiano E qui trovate tutti i nostri temi: https://www1.wdr.de/radio/cosmo/sprachen/italiano/index.html Von Cristina Giordano.
Tom ist beim Technischen Hilfswerk. Vor fünf Jahren hat er bei der Flutkatastrophe im Ahrtal geholfen. Tom ist der Star eines Kinderbuchs. Ausgedacht hat ihn sich Petra Liemersdorf. Warum, das erzählt sie hier. Die Kinderbuchautorin und Zeichnerin Petra Liemersdorf lebt in Oberdürenbach im Landkreis Ahrweiler. Schon die vorherigen Bücher über Tom, den THW-Helfer, drehen sich um das Thema Katastrophenschutz. Als sie dann die Katastrophe vor fünf Jahren hautnah erlebte, habe sie gar nicht anders gekonnt, als die Geschichte zu schreiben, sagt die Kinderbuchautorin in SWR Aktuell: "Mein gesamter Freundeskreis war von der Flut betroffen und hatte kaputte Häuser." Toms Abenteuer soll Mut machen Worum geht's? "Tom und seine Frau Jana gehen nach der Flut in den Einsatz. Vordergründig geht es um die Katastrophe. Zu Tausenden kommen die Menschen aus ganz Deutschland ins Ahrtal, um zu helfen. Das Leitthema ist der Zusammenhalt und die Mitmenschlichkeit." Eine Mutmachgeschichte soll es sein, betont die Autorin. Ein schwieriger Punkt: Wie macht man das Leid erträglich? Schließlich kostete die Flut im Ahrtal 135 Menschen das Leben. "Den Tod ausklammern, das geht nicht. Das würden die Kinder merken. Ich habe das also angesprochen, indem ich sehr behutsam eingeflochten habe, dass zum Beispiel der Toten mit einer Kerze gedacht wird." Das sei ein bekanntes Ritual und lasse die Kinder nicht in einer Ohnmacht zurück. "Es zeigt ihnen, es ist etwas Trauriges passiert, aber wir halten zusammen." Bei den Bildern hat Petra Liemersdorf auf drastische Darstellungen verzichtet. "Man kann sagen, sie sind etwas weichgespült", sagt die Autorin, die ihre Kinderbücher auch selbst illustriert, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex. Eine besondere Rolle spielt der Hund Wuschel. Er schafft, was den vielen erwachsenen Helfern nicht gelingt. Was das ist, das erfahren Sie im Podcast.
Es waren furchtbare Nachrichten, als am 14. und 15. Juli vor fünf Jahren die Flut und ihre Folgen im Ahrtal bekannt wurden: 180 Menschen verloren allein in Deutschland ihr Leben, zahllose Häuser wurden zerstört, Tausende verloren ihr Hab und Gut. Die Schäden beliefen sich auf 40 Milliarden Euro. Starkregen und Extremwetterereignisse häufen sich und werden sich laut Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vervielfachen. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Christian Wolter vom Berliner Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei darüber, welche Gefahren durch Hochwasser in Berlin und Brandenburg bestehen und wie unsere Region vorbeugen kann.
Expertengremium legt Vorschläge für europäische Social-Media-Einschränkung für Kinder und Jugendliche vor, Weitere Eskalation im Konflikt um Kontrolle über Straße von Hormus zwischen Iran und USA, "Koalition der Willingen" berät in Paris über weitere Unterstützung der Ukraine, Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter wegen Cyberangriffen gegen Regierungsnetzwerke ein, Iraker und seine Ex-Frau wegen Versklavung zweier jesidischer Mädchen verurteilt, Bundesregierung plant stärkere Erhöhung der Tabaksteuer, Fünfter Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal, Das Wetter
Fünf Jahre nach der Flut zeigt eine Analyse: Die meisten Todesfälle im Ahrtal gab es außerhalb der offiziellen Hochwassergefahrenzone. Forscher und Katastrophenschützer versuchen nun, die Lücke zwischen Gefahrenkarte und rettendem Handeln zu schließen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das Hochwasser-Warnsystem muss dringend verbessert werden. Aber noch besser wäre es, wenn es gar nicht erst zu Sturzfluten käme. In Bayern zeigen Projekte zur Landschaftsgestaltung, wie das gelingen kann. Ein Podcast von Renate Ell.
Was bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 geschah, Fünf Jahre nach dem Hochwasser im Ahrtal, Die Städte Erftstadt und Bad Münstereifel nach dem Hochwasser, Gedenken und Wunsch nach Sichtbarkeit in den vergessenen Dörfer nach dem Hochwasser, Wie steht es um den Hochwasserschutz?, Weitere Meldungen im Überblick, Helfende und Einheimische treffen fünf Jahre nach Katastrophe aufeinander, Die Wetteraussichten
Ahrtal – Katastrophe: Fünf Jahre Staatsversagen +++ Ahrtal: Fünf Jahre danach – Wiederaufbau im Schneckentempo +++ Beitragsmillionen bei Krankenkassen mit Immobilienfonds verzockt +++ Volkswagen: VW spart – bis zu 200.000 weitere Jobs bedroht +++ Gasspeicher: Deutschland geht mit halbvollen Speichern in den Winter +++ Eichbaum: 347 Jahre Brautradition in Mannheim vor dem Aus +++ Münchner IS-Prozess: Lebenslang für den Völkermörder +++ Waldbrand bei Paris: Zehn Brandherde – Feuer offenbar gelegt +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
Am 14. Juli jährt sich die Flutkatastrophe zum fünften Mal. Regisseurin Susanne Jäger hat eine Dokumentation gedreht: aus der Perspektive der Tochter, die ihren Vater in dieser Nacht verloren hat. Von WDR 5.
Fünf Jahre ist die Hochwasserkatastrophe jetzt her – und längst sind nicht alle Schäden an Erft, Kyll und vor allem an der Ahr behoben. In unserer SWR-Aktuell-Serie „5 Jahre nach der Ahrtal-Flut: Schicksal als Chance?“ geht es heute um die versprochenen Verbesserung beim Hochwasserschutz. Ob da beim Wiederaufbau genug eingeplant und eingebaut worden ist, darüber hat SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit Lothar Kirschbauer gesprochen. Der ist Professor für Siedlungswasserwirtschaft und Wasserbau an der Hochschule Koblenz.
Die verheerende Flut im Ahrtal ist jetzt fünf Jahre her. Und immer noch sind nicht alle zerstörten Häuser wieder aufgebaut.
Für die Menschen im Ahrtal steht ein trauriger Jahrestag an. Vor fünf Jahren kam es nach Dauerregen zu einem katastrophalen Hochwasser mit 134 Toten. Die Datalab-Redaktion des SWR hat nun ausgewertet, was sich inzwischen bei den Landkreisen in Sachen Hochwasserschutz getan hat.