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Warum ein defekter Aufzug Mietminderungen rechtfertigt, gute Stimmung bei VRM-Dämmerschoppen auf Wiesbadens Weinfest und Initiative „Superblock Rheingauviertel“ will Lebensqualität erhöhen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Warum ein defekter Aufzug Mietminderungen rechtfertigt https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/warum-ein-defekter-aufzug-mietminderungen-rechtfertigt-6010435 Gute Stimmung bei VRM-Dämmerschoppen auf Wiesbadens Weinfest https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/gute-stimmung-bei-vrm-daemmerschoppen-auf-wiesbadens-weinfest-5923229 Personalmangel belastet Ortsgericht Kastel – Hilft Fusion? https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kastel/personalmangel-belastet-ortsgericht-kastel-hilft-fusion-6087905 Superblock: Weniger Durchgangsverkehr, mehr Lebensqualität https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/superblock-weniger-durchgangsverkehr-mehr-lebensqualitaet-6013753 Auch französische Winzer sind bei Wiesbadens Weinfest dabei https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/auch-franzoesische-winzer-sind-bei-wiesbadens-weinfest-dabei-5923265 Ein Angebot der VRM.
Als die 20-jährige Susan Galvin im Juli 1967 tot in einem Aufzug des Seattle Centers gefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel. Die junge Frau, die selbst für die Polizei von Seattle arbeitete, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Trotz intensiver Ermittlungen und zahlreicher Verdächtiger bleibt der Täter über fünf Jahrzehnte unerkannt. Erst moderne DNA-Genealogie bringt schließlich die Wahrheit ans Licht und führt zu einem Mann, der zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr lebt.
Ausgerechnet in Neustadt an der WEINstraße erfindet ein findiger Erfinder BIER-Pulver - oder auch Trockenbier genannt. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Auf Reisen, im Flugzeug, auf dem Boot, im sechsten Stock ohne Aufzug, überall da wo Gewicht eine Rolle spielt, da könnte ein Pulver eine Alternative sein. Aber was hat das Bier geschmacklich so drauf? Karsten wird es testen. Eine Stadt die seit vielen Jahren eine ganz besondere Rolle in diesem Podcast spielt ist: Ludwigshafen. Und jetzt soll es genau dort, die beste Pizza der Welt geben? Wir (er)klären das. 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 342.
Sicherheit: Warum Gefühl und Statistik sich widersprechen, das erwartet Besuchende bei „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ und Aufzug am Römischen Theater nun schon mehrfach defekt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Sicherheit: Warum Gefühl und Statistik sich widersprechen https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/sicherheit-warum-gefuehl-und-statistik-sich-widersprechen-5378535 Das erwartet Besucher bei „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/das-erwartet-besucher-bei-mainz-lebt-auf-seinen-plaetzen-5861197 Aufzug am Römischen Theater nun schon mehrfach defekt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/aufzug-am-roemischen-theater-mehrfach-defekt-5874894 Demo gegen AfD-nahe Mainzer Burschenschaft angekündigt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/demo-gegen-afd-nahe-mainzer-burschenschaft-angekuendigt-5868209 NS-Gedenkort vor St. Peter in Mainz beschmiert https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ns-gedenkort-vor-st-peter-in-mainz-beschmiert-5874270 Hitze treibt Sterbefälle hoch – Mainzer Bestatter am Limit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/hitze-treibt-sterbefaelle-hoch-mainzer-bestatter-am-limit-5845387 Ein Angebot der VRM.
Sommerhitze verzögert Teilöffnung der Binger Straße, Mainzer Sommer bricht Hitzerekorde und Aufzug zum Bahnhof Römisches Theater freigegeben. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/binger-strasse-kein-zweispuriger-verkehr-bis-zum-10-august-5859570 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/diese-hitzerekorde-hat-der-mainzer-sommer-schon-gebrochen-5842943 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/aufzug-zum-bahnhof-roemisches-theater-ab-jetzt-in-betrieb-5857429 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/nahkauf-am-stiftswingert-oeffnet-erst-im-spaetherbst-5852559 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/auszeichnung-fuer-inklusives-zahnarztzentrum-in-mainz-5768823 Ein Angebot der VRM.
Major League Elevator - Führungskräfte sprechen über die Zukunft
In dieser Sonderfolge von Major League Elevator begrüßen Alexandra und Martin erneut Tim Ebeling von Henning. Tim war bereits in Folge 9 zu Gast – diesmal geht es aber nicht um seinen persönlichen Weg in die Aufzugswelt, sondern um eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Branche: Digitalisierung, Daten, KI und Cybersecurity.Im Mittelpunkt stehen neue europäische Regelungen wie der Data Act, der AI Act, der Cyber Resilience Act und NIS2. Was zunächst nach trockener Gesetzgebung klingt, betrifft in der Praxis fast jeden modernen Aufzug: Betriebsdaten, digitale Schnittstellen, Softwarestände, Fernzugriffe, Notrufsysteme, Steuerungen, Frequenzumrichter und vernetzte Komponenten.Tim erklärt, warum ein Aufzug heute längst nicht mehr nur eine mechanische Anlage ist, sondern zunehmend als digitales Produkt betrachtet werden muss. Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:Wem gehören die Betriebsdaten eines Aufzugs?Welche Daten müssen Betreiber, Serviceunternehmen oder Hersteller künftig bereitstellen?Wann wird der Einsatz von KI im Aufzug transparenzpflichtig?Welche Auswirkungen hat der Cyber Resilience Act auf Komponentenhersteller und Serviceunternehmen?Warum werden Softwarestände, Sicherheitsupdates und Patches künftig ein echtes Servicethema?Welche Rolle spielt der Betreiber – und warum wird das Serviceunternehmen zunehmend zum „Systemintegrator“?Was bedeutet NIS2 für Unternehmen in der Aufzugsbranche?Tim macht deutlich: Die neuen Anforderungen betreffen nicht nur große Konzerne. Gerade mittelständische Aufzugsfirmen, Komponentenhersteller und Serviceunternehmen sollten sich frühzeitig mit diesen Themen beschäftigen. Denn Cybersicherheit, Risikomanagement, Dokumentation, sichere Passwörter, Softwarepflege und Lieferkettenbetrachtung werden in Zukunft deutlich stärker in den Alltag der Branche einziehen.Außerdem sprechen wir über die Maschinenverordnung, kommende Stichtage, offene Fragen bei Normen und Prüfungen sowie über die Chance, aus den neuen Anforderungen auch neue Dienstleistungen zu entwickeln.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum der Aufzug der Zukunft nicht nur fährt – sondern auch Daten erzeugt, vernetzt ist und digital sicher betrieben werden muss.Du hast Feedback, Themen- oder Gästevorschläge? Du erreichst uns über: podcast@uns.gmbhMartin & Alexandra Reichl:https://www.linkedin.com/in/martin-reichl/https://www.linkedin.com/in/alexandra-reichl/UNS GmbH:https://www.uns-gmbh.dehttps://www.facebook.com/unsgmbh.aufzughttps://www.instagram.com/uns_gmbh/https://www.linkedin.com/company/uns-gmbh/
"Ein Eichelhäher hat eine Amsel angemaunzt." Von Tobias Brodowy.
Wir diskutieren über mutmaßlichen Copyright-Irrsinn, Hugh Jackman als Robin Hood, sichten einen brandneuen Hai-Horrorfilm und haben einen kleinen Streaming-Geheimtipp für Euch am Start. Zum Abschluss steigen wir dann noch mit Götz George und Hannes Jaenicke in den wohl unangenehmsten Aufzug der Filmgeschichte...(00:00:22) Kurze Gedanken zu Copyright Infringement, FOCKER-IN-LAW & BACKROOMS (2026) [Kino](00:07:16) Spoiler-Phobie und Hugh Jackman in THE DEATH OF ROBIN HOOD (2026) [Kino](00:25:00) Passend zum Wetter wieder mal ein aktueller Haifilm: CHUM (2026) [nur US: Prime, AppleTV](00:35:06) Ist der Streaming-Horror UNDERTONE (2026) ein kleiner Geheimtipp? [Prime, AppleTV](00:44:24) Patreon-Pick: Götz George und Hannes Jaenicke fahren ABWÄRTS (1984) [YouTube] Viel Vergnügen!THURSDAY NIGHTMARES: https://www.kinopolis.de/bn/events/detail/thursday-nightmares-filme-+-talk/5688Wir freuen uns über Unterstützung: Patreon - https://www.patreon.com/filmfressen Paypal - kontakt@filmfressen.de Merch - https://www.shirtee.com/de/catalogsearch/result/?q=filmfressen Feedback und Koop-Anfragen: kontakt@filmfressen.de Filmfressen auf Facebook: https://www.facebook.com/Filmfressen-904074306371921/Instagram: https://www.instagram.com/filmfressen Letterboxd: https://letterboxd.com/ManuFilmfressen Letterboxd: https://letterboxd.com/PeterFilmfresse Cineviel: https://podriders.de/podcast/cine-viel-podcast
"Der arme Undav darf auch nicht einfach mal friedlich ins Aus schiessen. Der kriegt gesagt, dass er nach zwei Minuten den Ball in die Hütte ballern muss!" Von Ulrich Winters.
"Nichts verraten! Ich guck das Spiel erst heute." Von Tobias Brodowy.
Spiegelwelten & Realtalk: Der große Summit One Vanderbilt Deep-DiveIn dieser ausführlichen Folge von Big Apple widmet sich Pascal dem derzeit meiste diskutierten Gebäude in der Skyline von Manhattan: Dem 3,1 Milliarden Dollar teuren One Vanderbilt direkt neben dem historischen Grand Central Terminal.Wir tauchen in das Leben des Eisenbahn-Magnaten Cornelius Vanderbilt ein und fahren danach hinauf auf 335 Meter zur Aussichtsplattform Summit. Ihr erfahrt im Detail, warum Summit keine klassische Aussichtsterrasse ist, sondern eine immersive Kunstinstallation, die extrem genaue Dresscode-Regeln erfordert (Stichwort: Spiegelböden und Sonnenbrillen!).Pascal gibt ehrlichen Realtalk: Warum ihm bei Summit manchmal die frische Luft fehlt und das Erlebnis etwas zu TikTok-lastig ist, er dort aber trotzdem die mit Abstand besten Fotos des Empire State Buildings und des Chrysler Buildings geschossen hat. Außerdem besprechen wir ausführlich, ob sich der 10-Dollar-Aufschlag für den Sonnenuntergang lohnt und warum sich die Plattform bei Nacht in eine absolute Club-Atmosphäre verwandelt.In dieser Folge:Historie: Wer war Vanderbilt und wie entstand dieser Milliarden-Turm?Die Spiegelwelt 'Air': Schneeblindheit, Reflexionen und die extrem strengen Dresscode-Regeln.Meine ehrliche Meinung: Fehlende frische Luft vs. die beste Aussicht auf das Chrysler Building.Tag vs. Nacht: Der Sunset-Aufschlag (10$) und die LED-Lichtshow bei Dunkelheit.Ticket-Empfehlung: Preise 2026 und warum der verglaste Aufzug 'Ascent' überschätzt wird.Links & Empfehlungen zur Folge:
Aufzüge sind praktisch, wenn man schnell und bequem in ein anderes Stockwerk kommen möchte. In der Zukunft können sie wahrscheinlich nicht nur Menschen befördern, sondern noch viel mehr, ahnt WDR5-Satiriker Tobias Brodowy Von Tobias Brodowy.
"Du hast immer noch den Weihnachtsbaum von vor zwei Jahren stehen?" - "Ja klar, damit niemand sieht, dass das Merkel-Buch da drunter liegt." Von Henning Bornemann.
"Für Fußballexperten gibt es Kleidungsvorschriften: zu enges Hemd, dunkle Hose, weiße Turnschuhe." Von Ulrich Winters.
Kennen Sie das? Sie betreten ein mehrgeschossiges Gebäude, sehen den Aufzug und dann steht da: defekt. Ein kleiner Moment, der sofort zeigt, wie wichtig Aufzüge im Alltag tatsächlich sind. Im Gespräch mit Alexander Wüllner, Geschäftsführer von Hundt Consult, wird klar, warum Aufzüge in vielen Beständen zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Hundt Consult unterstützt Betreiber dabei, ihre Aufzugsportfolien effizient, rechtssicher und mit möglichst wenig Aufwand zu steuern. Im Kern geht es um technisches Asset Management für einen Bereich, der im Betrieb mehr entscheidet, als man ihm oft zutraut. Spannend ist dabei vor allem, wie viele Themen an einem funktionierenden Aufzug hängen. Es geht nicht nur um Technik, sondern auch um Barrierefreiheit, Nutzererlebnis und den sozialen Teil von ESG. Genau deshalb lohnt sich der genauere Blick auf ein Bauteil, das im Alltag meist erst auffällt, wenn es nicht mehr funktioniert.
"Julian Nagelsmann füttert vorbeilaufende Spieler mit Skyr." Von Tobias Brodowy.
Höhenrausch in den Hudson Yards: Alles über The Edge!Wir gehen in die zweite Runde unserer Aussichtsplattform-Serie! Nach dem Times Square zieht es mich heute in den extremsten Westen von Manhattan: in die futuristischen Hudson Yards.Ich nehme euch mit auf The Edge – die höchste freischwebende Outdoor-Aussichtsplattform der westlichen Hemisphäre. Ich erzähle euch, warum sich ein Ticket (besonders zum Sonnenuntergang) absolut lohnt, was es mit den schrägen Glaswänden auf sich hat und warum der Glasboden in 345 Metern Höhe nichts für schwache Nerven ist.Aber bevor wir in den Aufzug steigen, müssen wir über das Viertel selbst reden. Wusstet ihr, dass die gigantischen Wolkenkratzer der Hudson Yards auf einer massiven Platte direkt über einem aktiven Zugdepot stehen? Oder dass hier eigentlich das Olympia-Stadion für die New York Jets gebaut werden sollte? Ich erzähle euch die ganze verrückte Geschichte und verrate meine Geheimtipps für The Vessel und den Mercado Little Spain.In dieser Folge:Das Meisterwerk Hudson Yards: Wolkenkratzer über einem aktiven BahnhofDer Olympia-Krimi: Warum die NY Jets nicht nach Manhattan zogenVor dem Aufstieg: The Vessel & Churros im Mercado Little SpainThe Edge: Schräge Glaswände, der Glasboden & der 60-Sekunden-AufzugHard Facts: Ticketpreise, die Sunset-Fee & die beste Zeit für euren BesuchTeaser: Mein absolutes Highlight in NYC – Der City Climb!Links & Empfehlungen:
Major League Elevator - Führungskräfte sprechen über die Zukunft
In dieser Folge von Major League Elevator ist Lisa Böttcher zu Gast. Lisa arbeitet im Verlagsmanagement beim Kiosk Verlag und ist vielen aus der Branche durch den Lift Report bekannt.Ihr Weg in die Aufzugsbranche war alles andere als geradlinig: Lisa startete mit einer klassischen Ausbildung zur Fotografin, arbeitete später als Mediengestalterin, sammelte viele Jahre Erfahrung in Druckereien und wechselte schließlich in den Verlag. Heute verbindet sie genau diese Stationen: Gestaltung, Organisation, Kundenkontakt, Fachmedien und Eventmanagement.Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Print- und Online-Medien ergänzen, warum der Lift Report weiterhin auf ein hochwertiges Printmagazin setzt und welche Rolle digitale Angebote wie Newsletter, Online-Ausgaben und KI-Assistenten spielen. Außerdem gibt Lisa einen Einblick in die Planung des Lift Dialogs 2027 in Dortmund – mit mehr Austausch, mehr Diskussion und einem Vorabendprogramm rund um das BVB-Stadion.Besonders spannend: Lisa erzählt, warum persönliche Begegnungen für sie nicht ersetzbar sind, was gute Events ausmacht und weshalb sie bei Veranstaltungen immer zuerst darauf schaut, ob es den Menschen gut geht.Du hast Feedback, Themen- oder Gästevorschläge? Du erreichst uns über: podcast@uns.gmbhMartin & Alexandra Reichl:https://www.linkedin.com/in/martin-reichl/https://www.linkedin.com/in/alexandra-reichl/UNS GmbH:https://www.uns-gmbh.dehttps://www.facebook.com/unsgmbh.aufzughttps://www.instagram.com/uns_gmbh/https://www.linkedin.com/company/uns-gmbh/
Sondierungen von CDU und SPD sind gescheitert, zwei Wiesbadener verlieren Ehrenbürgerschaft wegen NS-Nähe und Aufzug am Freizeitgelände Kransand ist schon wieder kaputt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sondierungen-zwischen-cdu-und-spd-sind-geplatzt-5767286 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wegen-ns-naehe-zwei-wiesbadener-verlieren-ehrenbuergerschaft-5753157 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sirenenprobe-am-dienstagabend-in-wiesbaden-5762323 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/bad-camberg/erstmals-keltisches-fuerstengrab-im-taunus-entdeckt-5768199 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kastel/aufzug-am-freizeitgelaende-kransand-ist-schon-wieder-kaputt-5760167 Ein Angebot der VRM.
"Ich hab meinem Nachbarn zum Nachbarschaftstag 'nen Zettel an die Tür gehängt." - "Und was steht drauf?" - "Er soll gefälligst die gelbe Tonne rausstellen." Von Ulrich Winters.
"Die Fahrstuhlansagen erinnern mich an Cher." Von Tobias Brodowy.
"Beim ESC ist mir was aufgefallen ..." Von Tobias Brodowy.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
"Ich höre den Brückentag." - "Ich kann ihn nur riechen und schmecken." Von Tobias Brodowy.
"Wat? So 'ne Schokoladentafel hat nur noch 90 Gramm? Und ich wundere mich, warum ich nach zwei Tafeln immer noch Hunger hab'!" Von Ulrich Winters.
"Kurze Woche! Und wir sollen in vier Tagen genauso viel schaffen wie sonst in fünf." Von Tobias Brodowy.
"Der Begriff ist irreführend!" Von Tobias Brodowy.
Digitale Tools versprechen mehr Kontrolle über Gesundheit und Alltag. Doch die ständige Selbstvermessung kann auch Nebenwirkungen haben. Dr. Sarah Boss, Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin sowie ärztliche Leiterin der Balance Rehab Clinic, ordnet in dieser Folge ein, warum immer mehr Menschen ihre Körperdaten erfassen – und welche Folgen das haben kann, positiv wie negativ. Außerdem geht es um die Frage: Hilft Hochspringen, wenn der Aufzug abstürzt? Mehr zur Arbeit von Frau Dr. Boss findet Ihr hier: https://thebalance.clinic/de/ Hier könnt Ihr die Folge zu Schlaftrackern hören: https://open.spotify.com/episode/2XzRrXerhCwvozUn5gZVLI https://podcasts.apple.com/us/podcast/wie-sinnvoll-sind-schlaftracker/id1637836095?i=1000673234188 Hier findet Ihr Studien zum Thema Selbstoptimierungstools: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1193172/umfrage/nutzung-von-gesundheit-apps-und-wearables-weltweit/ https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Consumer-Technology-2024-Wearables-als-neuer-Trendmarkt Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
"Ich versuch dann in Zukunft, immer auf die richtige Endsumme zu kommen, dann spar ich beim Abrunden jedesmal zwei Cent!" - "Karisma, Du bist der warren Buffett von der Wursttheke!" Von Ulrich Winters.
"Die wollen hier in den Ferien renovieren." Von Tobias Brodowy.
Lautmalerische, dichte, expressive Musik zeichnet Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion aus. Ein Werk, über das der Komponist Hans Werner Henze 1983 geschrieben hat: "In dieser Musik kommen Dinge zur Sprache, die bis dahin mit Tönen zu sagen niemand gewagt, niemand vermocht oder auch nur versucht hatte."Der international gefragte Tenor Sebastian Kohlhepp besetzt in Bachs Johannes-Passion die Rolle des erzählenden Evangelisten. Oft schon hat er diese Partie gesungen, eine Rolle, die ihn auch geprägt hat. Das NDR Vokalensemble, Concerto Köln und der Tenor Sebastian Kohlhepp führen die Johannes-Passion am 28. März in der Elbphilharmonie in Hamburg auf und am darauffolgen Tag im Konzerthaus am Schloss in Kiel unter der Leitung von Klaas Stok. Das Konzert am 28. März wird live auf NDR Kultur übertragen und ist im Arte-Livestream zu sehen. (00:00:00) Intro(04:59) Ihr tanzt? Was werden die Meister sagen? (David, Lehrbuben, Gesellen), 3. Aufzug(17:37) Nr. 24: Benedictus. Arie (Tenor), aus: Messe für Soli, Chor und Orchester h-Moll(25:56) A te, fra tanti affanni, aus : Davide penitente, Kantate KV 469(37:28) Nr. 1: Der Fischerknabe, aus: 3 Lieder aus Schillers "Wilhelm Tell" für Singstim(45:06) Nr. 1: Du schaust mich an mit stummen Fragen, aus: 6 Lieder aus Julius Wolffs "T
"Dir klebt da von der Kantine gestern noch ein matschiges Brokkoliröschen auf der Brust." Von Henning Bornemann.
"In Bochum kannst du demnächst bei Aldi parken, wenn der Laden zu ist." - "Wat is dat denn für'n Käse? Ich setz' mich doch auch nicht mittwochs nachmittags beim Doktor ins Wartezimmer!" Von Ulrich Winters.
"Der Oscar setzt mich unter Druck." Von Tobias Brodowy.
"Heute ist Streiktag, der dreizehnte." Von Tobias Brodowy.
"Ich dachte, der Rembrandt malt aktuell gar nicht mehr." Von Henning Bornemann.
"Am Meer gibt's ja keinen Pollenflug" - "Aber bei auflandigem Starkwind, da gibt's Quallenflug!" Von Ulrich Winters.
"Frau Freischneider, Sie haben auf der Rückbank Eiersalat gegessen." Von Tobias Brodowy.
Tokios Fernsehturm ist ein Touristenmagnet. Ungut nur, wenn plötzlich der Aufzug streikt. 20 Besucher saßen über Stunden fest. Von Henning Bornemann.
"Nach Rosenmontag ist aber auch echt mal gut." Von Henning Bornemann.
"Nur Anfänger rufen Kamelle. Profis arbeiten mit Blickkontakt." Von Tobias Brodowy.
"Diese Kamera-Drohnen gehen mir so was von auf den Keks!" Von Tobias Brodowy.
"Warum bist du verkleidet?" Von Tobias Brodowy.
Eisschnelllauf im Ersten enthält mehr Koffein als zwei Tassen Kaffee. Von Tobias Brodowy.
"Die haben im Stadion in Paderborn so 'ne Lampe, damit das Gras schneller wächst." - "Ach, das SC in SC Paderborn heisst 'Super Cannabis?'" Von Ulrich Winters.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Das einzige, was bei mir Gold ist, ist mein Hüftgold." Von Henning Bornemann.
Warum malen sich Footballspieler schwarze Striche unter die Augen? Warum spielt man Eishockey mit einem Puck? Warum schlüpfen die Küken bei Hühnern alle an einem Tag, obwohl das Huhn sie an unterschiedlichen Tagen gelegt hat? Warum fallen wir nicht vom Planeten, wenn die Erde sich dreht? Warum legt man für jemanden die Hand ins Feuer?
"Früher war der Führerschein billiger." - "Wat? Bei mir hat der 10.000 Mark gekostet!" - "Sie haben ja auch 70 Fahrstunden gebraucht." Von Ulrich Winters.