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In Folge 223 wird's bei Felix und Christoph kurz philosophisch – zumindest so philosophisch, wie man zwischen Aufzügen, Lego und Tipp-Kick-Figuren eben werden kann.
"Ich dachte, der Rembrandt malt aktuell gar nicht mehr." Von Henning Bornemann.
"Am Meer gibt's ja keinen Pollenflug" - "Aber bei auflandigem Starkwind, da gibt's Quallenflug!" Von Ulrich Winters.
„Dark Water“ erzählt die Geschichte der alleinerziehenden Mutter Dahlia, die mit ihrer Tochter Cecilia in ein heruntergekommenes Apartmenthaus auf Roosevelt Island zieht. Schon kurz nach dem Einzug häufen sich unheimliche Ereignisse: Wasser tropft durch die Decke, der Aufzug spielt verrückt und Cecilia spricht mit einer unsichtbaren Freundin namens Natasha. Dahlia entdeckt, dass Natasha das verschwundene Mädchen aus der Wohnung über ihnen ist und dass dessen Tod mit dem mysteriösen schwarzen Wasser zusammenhängt. Während die übernatürlichen Vorfälle zunehmen, gerät Dahlia psychisch immer stärker unter Druck und kämpft darum, ihre Tochter zu schützen. Schließlich offenbart sich, dass der Geist des toten Mädchens Cecilia für sich beanspruchen will, was zu einem tragischen Opfer führt. Heute spreche ich das erste mal mit der lieben Elina und wir wünschen Euch gute Unterhaltung! Erfahre auf der Homepage www.horrortalk.de wie auch Du dabei sein kannst. Dort findest du außerdem Infos zu kommenden Episoden, Veranstaltungen und kannst bei Abstimmungen mitentscheiden. Trete auch der Discord‑Community bei und tausche dich mit anderen Fans und Gästen aus.
"Frau Freischneider, Sie haben auf der Rückbank Eiersalat gegessen." Von Tobias Brodowy.
Bezahlte Werbung In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das wir im Alltag oft unterschätzen, das aber einen enormen Einfluss auf unsere mentale Gesundheit und unser Nervensystem hat: Privatsphäre. Unser Smartphone ist längst mehr als ein Kommunikationsmittel – es ist Tagebuch, Arbeitsraum, Kalender, Fotoalbum und Safe für persönliche Informationen. Und trotzdem nutzen wir es ständig in öffentlichen Situationen: in den Öffis, im Café, im Aufzug oder im Gym. Oft ohne zu merken, wie viel innere Anspannung dadurch entsteht. Ich teile meine Gedanken darüber, warum fehlende Privatsphäre unser Nervensystem dauerhaft in Alarmbereitschaft hält, weshalb mentale Gesundheit nicht nur innere Arbeit ist, sondern auch mit äußeren Grenzen zu tun hat und warum digitale Selbstbestimmung ein zentraler Teil moderner Selbstfürsorge ist. Außerdem spreche ich über die neue Galaxy S26 Serie von Samsung Österreich, die am 25.02. um 19:00 gelauncht wird, und über ein Feature, das genau dieses Thema aufgreift: den Privacy Display des Galaxy S26 Ultra. Der Privacy Screen ermöglicht es, private Bildschirminhalte vor seitlichen Blicken zu schützen - per Knopfdruck und ohne zusätzliche Folie. Besonders in öffentlichen Situationen schafft das mehr Ruhe, Sicherheit und mentale Entlastung im Alltag. Diese Folge ist eine Einladung, Privatsphäre neu zu betrachten: nicht als Rückzug, sondern als bewusste Entscheidung für mentale Gesundheit, Selbstführung und innere Klarheit. Alle Infos zur neuen Galaxy S26 Serie findest du auf https://www.samsung.com/at/smartphones/galaxy-s26-ultra/
Tokios Fernsehturm ist ein Touristenmagnet. Ungut nur, wenn plötzlich der Aufzug streikt. 20 Besucher saßen über Stunden fest. Von Henning Bornemann.
"Nach Rosenmontag ist aber auch echt mal gut." Von Henning Bornemann.
"Nur Anfänger rufen Kamelle. Profis arbeiten mit Blickkontakt." Von Tobias Brodowy.
"Diese Kamera-Drohnen gehen mir so was von auf den Keks!" Von Tobias Brodowy.
"Warum bist du verkleidet?" Von Tobias Brodowy.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eisschnelllauf im Ersten enthält mehr Koffein als zwei Tassen Kaffee. Von Tobias Brodowy.
"Die haben im Stadion in Paderborn so 'ne Lampe, damit das Gras schneller wächst." - "Ach, das SC in SC Paderborn heisst 'Super Cannabis?'" Von Ulrich Winters.
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt. Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen. Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können: 1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt. 2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen. 3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen.Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können:1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt.2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen.3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Das einzige, was bei mir Gold ist, ist mein Hüftgold." Von Henning Bornemann.
Warum malen sich Footballspieler schwarze Striche unter die Augen? Warum spielt man Eishockey mit einem Puck? Warum schlüpfen die Küken bei Hühnern alle an einem Tag, obwohl das Huhn sie an unterschiedlichen Tagen gelegt hat? Warum fallen wir nicht vom Planeten, wenn die Erde sich dreht? Warum legt man für jemanden die Hand ins Feuer?
Russland greift die Energieversorgung der Ukraine weiter gezielt an und Kiew erlebt eine der härtesten Kältephasen seit Jahren. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt gar vor einer drohenden humanitären Katastrophe. Osteuropa-Korrespondent Volker Papst beschreibt den Alltag bei Dauerfrost: Strom nur noch nach Abschaltplan, acht Grad in der Wohnungen, Tee statt Heizung, Wasser schleppen ohne Aufzug. Hilfe bieten „Punkte der Unbesiegbarkeit“: beheizte Zelte und Orte zum Aufwärmen und Laden von Handys. Gast: Volker Pabst, Osteuropa-Korrespondent Host: Nadine Landert Volkers Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/russland-setzt-frost-als-waffe-gegen-die-ukraine-ein-energieversorgung-in-der-krise-ld.1919959).
"Früher war der Führerschein billiger." - "Wat? Bei mir hat der 10.000 Mark gekostet!" - "Sie haben ja auch 70 Fahrstunden gebraucht." Von Ulrich Winters.
"Immer diese Klischees! Man kann ja nicht Frankreich sagen, ohne dass einer die Quetschkommode rausholt ..." Von Ulrich Winters.
Pech für Fabi: Der selbst ernannte Hobbyfahrstuhltester blieb ausgerechnet in Berlin mit dem Bundesfinanzminister im Aufzug stecken. Schnell tauchten Fragen auf, was mit der Kohle in unserem Land eigentlich geschieht. Unser liebster Lottomillionär Chico wusste diese wie immer sachlich zu beantworten. Klärungsbedarf gibt es auch bei den Einwohnern von Dinslaken. Ein durchgedrehter Karnevalist bezeichnete die Stadt als schatzlosen Fleck auf Deutschlands Landkarte. Zeit für Gegenwehr: MAKE DINSLAKEN GREAT AGAIN – notfalls mit Kullis. Ach ja, das Finale des Afrika Cups war auch noch. Dort schreibt der Fußball seine eigenen Geschichten. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Programa #685 - Plan de Inmersiones 00,05'17” Hoy nos acompañan desde Barcelona Will Appleyard y Núria Paré Soldevila, directores de Voices of Pura Vida, que nos hablarán de su participación en el primer Lisbon Underwater Film Festival, llevando su documental como quien comparte un buen relato alrededor de la mesa. 00,40'36” Seguiremos con Nataliadiving, Crack del Mar, Natalia Rodríguez en Cádiz, charla esta semana con María Gálvez, ambientóloga y oceanógrafa. 00,59'22” Pondremos Proa al Viento con Román Revilla y la seguridad como brújula, desde la ciudad autónoma de Ceuta. 01,23'50” Conspiraremos bajo el agua en La Conjura de los Pecios con Lucas Sáez, patrimoniosubacuatico.net desde Valencia. 01,45'24” Volveremos a saludar a Mis Amigos los Peces de la mano de Inés García desde la escuela de buceo ZOEA de Madrid. Habrá tiempo también para 20.000 leguas de viaje submarino, con la lectura del capítulo VIII, de la obra magna de Jules Verne, y rescataremos del archivo la edición 464 de AOLDE. Y así, con el repaso a los viejos programas de Al Otro Lado del Espejo ya emitidos y la agenda de propuestas para pasar tu tiempo en superficie, hasta una nueva inmersión en las ondas… nos daremos, una noche más, por buceados. La foto de la semana es una invitación al agua. Dos siluetas antiguas cruzan el azul como quien no tiene prisa ni memoria del reloj. No compiten, no huyen: comparten rumbo y juegan sin malicia. Desde arriba parecen puntos; desde el mar son siglos aleteando océanos. La vida, cuando flota así de tranquila, nos recuerda que en el océano no hay prisa… nos espera. Se trata de un fotograma de la película documental, Voices of Pura Vida, de Will Appleyard y Núria Paré Soldevila ¿Listos para la primera zambullida? Repasito meticuloso y consciente del equipo propio y del compañero, un Ok, y hasta el fondo. Sonaron en este programa: 00,00'09” — David Arkenston - Papillon - Sintonía 00,05'17” — Oehl - Als wir uns liebten 00,40'36” — Sunfingers - Pourin' Rain 00,59'22” — Fine Young Cannibals - Blue 01,23'50” — Boy & Bear - Ancestors 01,45'24” — Maryann Camilleri - Look to the Sea 02,05'34” — Paul J. Smith - Main Title (Captain Nemo's Theme) 02,05'54” — Wagner - Flying Dutchman (Overture); Wagner - Lohengrin (Prelude_ Act I); Wagner - Die Meistersinger von Nürnberg - Aufzug der Meistersinger 02,29'18” — Journey - Don't Stop Believin'Journey - Don't Stop Believin' 02,33'19” — Monster Truck - The Lion (Live at the Edge) 02,37'50" — Hay Peores - Bajo El Mar (Cover de Under The Sea de La Sirenita) Sintonía
"Nur Boomer sagen Fitness-Studio." Von Tobias Brodowy.
Jan Steeger ist Head of Communications und Marketing bei Schindler Aufzüge – und ist vor allem eins: ein echter Aufzugsnerd. Einer, der stehen bleibt, wenn er irgendwo eine neue Kabine entdeckt, der auf Geräusche achtet, auf Türen, auf dieses kurze Gefühl, wenn sie sich schließen. Aufzüge sind für ihn keine bloße Technik, sondern soziale Infrastruktur. Wir sprechen darüber, warum uns Aufzüge meist erst auffallen, wenn sie nicht funktionieren, und warum sie trotzdem ein Spiegel unserer Gesellschaft sind.Jan erklärt mir, warum so viele Aufzüge gefühlt ständig kaputt sind, obwohl niemand absichtlich versagt. Es geht um alte Anlagen, um komplizierte Zuständigkeiten zwischen Eigentümerinnen, Betreiberinnen und Wartungsfirmen – und um die Frage, wer eigentlich entscheidet, wo ein Aufzug gebaut wird und für wen er mitgedacht wird. Besonders bei Barrierefreiheit wird klar, wie politisch Technik sein kann.Und wir landen bei der Verantwortung: Aufzüge als Voraussetzung für Teilhabe, Mobilität und Würde. Bei der Vision, Gebäude vom Aufzug aus zu denken – und nicht umgekehrt. Aufzugtür auf für Jan Steeger!Jans Empfehlung: Nils Jablinski, Broken LiftsDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herr Schamott ist allein im Büro und jetzt macht's wirklich die KI! Aber kann sie auch einen Drucker anschließen? Von Tobias Brodowy.
"Der Rotkohl ist versalzen und das Geschenk für Omma hängt in der Post!" - "Kannst du nicht der Omma den Rotkohl schenken?" Von Uli Winters.
"Ich muss eigentlich durchgehend zu Hause sein - ich warte immer noch auf ein Paket." Von Henning Bornemann.
Greta Niewiadomski ist Psychologiestudentin, Aktivistin und Model – und jemand, der sehr früh gelernt hat, dass Behinderung genauso viel mit dem eigenen Körper zu tun hat, wie mit den Blicken der anderen.Wir sprechen darüber, warum ihre Behinderung oft erst dann relevant wird, wenn andere sie bemerken. Über neugierige Kinderfragen, über Erwachsene, die Erklärungen erwarten, und über den ständigen Wechsel zwischen Verstecken, Witzemachen und Selbstbehauptung. Greta erklärt mir, wie eine Prothese plötzlich Kompetenz zuschreibt, warum sie sich manchmal wie ein Schutzschild anfühlt – und weshalb diese Dynamiken in der Psychotherapie viel zu selten Thema sind.Und es geht um Jugendcamps, Austausch, Kaffee und die Freiheit, sich nicht festlegen zu müssen. Aufzugtür auf für Greta Niewiadomski!Gretas Empfehlung: BMAB, Veto MagazinDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Sie wissen schon, dass der Verkauf von Feuerwerk 360 Tag im Jahr verboten ist und nur ausgerechnet an den vier Tagen im Jahr erlaubt, wo die meisten Besoffenen rumrennen?" Von Henning Bornemann.
Tommy Krappweis ist Autor, Regisseur, Musiker, Komiker – und vermutlich der einzige Gast, der mir im Aufzug gleich eine Kartoffelsuppen-Anekdote mit Rudi Carrell serviert. Wir sprechen darüber, wie viele Leben man eigentlich führen kann, wenn man von innerem Schaffensdrang getrieben ist, und wie ein Stuntman, der sich 398-mal erschießen lässt, schließlich Bernd das Brot erfindet.Im Gespräch erzählt mir Tommy, warum Unterhaltung für ihn ein Werkzeug ist, um Haltung zu zeigen – und weshalb Mut, Sensitivity Reading und politischer Rückgrat manchmal wichtiger sind als der sichere Applaus. Wir reden über ADHS, über die Verantwortung für ein ganzes Team und darüber, wie man Humor nutzt, um gesellschaftliche Themen zu transportieren.Und natürlich wird's wieder leicht: Wir landen bei Fan-Reaktionen, Lindwurm-Drehs, hopsenden Tischen und der Frage, warum seine Figuren oft mehr über ihn verraten, als er selbst ahnt.Aufzugtür auf für Tommy Krappweis!Tommys Empfehlung: The Power of No, Hoaxilla Podcast, Aula Projekt mit Marina Weisband, Johann König bei Nuhr im Ersten, Die Mara und der Feuerbringer Fan-DokumentationDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Der Fahrstuhl fährt vermutlich auch nach Köln." Von Henning Bornemann.
"Halleluja - und jetzt ab an die Arbeit, sonst machts die KI!" Von Uli Winters.
"Adventskalender reicht nicht, heute brauchste auch noch ein Wichtel-Upgrade." Von Tobias Brodowy.
Fabian ist Comedian, Autor, Podcaster und vor allem heute-show-Reporter. Wir haben uns live in der Kölner Volksbühne vor Publikum unterhalten. Ich wollte von Fabian wissen, wie man so früh wie er bei der „heute-show“ landet, warum ihn Markus Söder seit Jahren nicht mehr loslässt und was seine Geheimwaffe im Job als Reporter ist. Wir sprechen über eine sehr behütete Kindheit im Kölner Westen, Poetry-Slam-Abende in der Aula seiner Schule, erste Auftritte bei „TV total“ und darüber, wie es ist, wenn beim Deutschen Comedypreis kein einziger Gag zündet. Es geht ums Kiffen vor laufender Kamera und seine Freundschaft mit Lutz van der Horst, immer wieder um Markus Söder, um politische Scheindebatten und um die Frage, was Satire eigentlich noch leisten kann, wenn alle nur noch schreien. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/fabiankoester/ DINGE: Fabian als Russia Today Kids Reporter: https://www.youtube.com/watch?v=xiMHBUqWGoc Fabians erster Auftritt bei TV Total: https://www.youtube.com/watch?v=Vs4decW0hlk&t=300s Fabian und Lutz kiffen “für die Wissenschaft”: https://www.youtube.com/watch?v=ztJcZsXy0TQ Fabian und Markus Söder im Aufzug: https://www.youtube.com/watch?v=sIe1cSXRUlA Tour 2026: https://bit.ly/48rP1YC Podcast “Schlag und fertig”: https://schlag-und-fertig.podigee.io/ Schlag den Star mit Lutz und Fabian: https://bit.ly/3XjBLzW Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Man kann AfD-Anhängern Argumente anbieten. Sie werden sich aber eher für Ängste entscheiden. Sagt unser Gast. Und daraus müssen wir lernen. Außerdem gibt es eine stille Zeitenwende: bei Batteriespeichern. Und: die Rentenreform ist nicht sicher. Von WDR 5.
Sabrina Lorenz ist Autorin, Aktivistin und Sozialarbeiterin – und eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um nicht-ersichtliche Behinderungen geht. Wir sprechen über wildfremde Personen, die ein Heilungsversprechen aufzwingen wollen und darüber, wie schnell andere Menschen glauben, besser zu wissen, was für deinen Körper gut sei.Und wir tauchen tief in die Materie ein: in Ableismus, Diagnostik, Leistungsdruck, den Kampf um Pflegegrade und die Frage, warum Menschen mit nicht-ersichtlichen Behinderungen oft doppelt beweisen müssen, dass ihre Lebens-Realität wahr ist. Sabrina erklärt mir, wie Sprache unsere Körper prägt und warum „geheilt werden wollen“ manchmal mehr über die Gesellschaft verrät als über uns.Und natürlich reden wir auch über Sonnenblumen, gute Restaurants, Guilty Pleasures und die Magie von Access Intimacy – diesen Moment, in dem Freundschaft ganz automatisch barrierefrei wird. Aufzugtür auf für Sabrina Lorenz!Sabrinas Empfehlungen: Finns kunterbuntes Leben, Tag der pflegenden Eltern, Podcast "Inklusiv UNS" mit Raúl und TarekSabrinas InstagramDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Woche spreche ich mit Heidi Reichinnek, Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. Sie wird gefeiert als Stimme einer neuen linken Generation, im Bundestag gefürchtet für ihre Klarheit. Im Gespräch mit mir ist sie beides zugleich: Direkt und schlagfertig, aber immer freundlich und optimistisch.Wir sprechen über den Rechtsruck in Deutschland, über Armut, Bürgergeld, die Schuldenbremse und die Frage, warum soziale Sicherheit immer noch verhandelbar scheint. Heidi erklärt mir, was sie meint, wenn sie „radikal“ sagt: Probleme an der Wurzel packen – mit Haltung, aber ohne Hass.Am Ende wird's wieder persönlich: von Horrorserien über späte Leseabende mit Daniel Schreiber. Eine Politikerin, die Haltung mit Herz verbindet. Aufzugtür auf für Heidi Reichinnek!Heidis Empfehlung: Daniel SchreiberDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Die schießen heute Abend den Forschungssatellit Sentinel-1D ins All." - "Ach, für 3D hat das Geld wohl nicht mehr gereicht." Von Henning Bornemann.
"Mein Neffe ist in der Froschgruppe im Prüfungsausschuss." Von Tobias Brodowy.
Lieferengpässe bei Halbleitern, Chipmangel in der Automobilindustrie - aber zumindest der Aufzug fährt noch. Von Tobias Brodowy.
"Der Trump hat 'nen halben Flügel abgerissen." - "Wat? Kann der jetzt auch noch fliegen?" Von Uli Winters.
Diese Woche treffe ich Baro Vicenta Ra Gabbert – Juristin, Klimaaktivistin und eine Person, die Hoffnung nicht als Gefühl, sondern als Praxis versteht. Wir sprechen über ihr Buch „Keine Zukunft ist auch keine Lösung“, das sie gemeinsam mit Fabian Grischkat geschrieben hat, und darüber, wie aus Klimawut langsam Klimamut werden kann.Baro erzählt mir von ihren Wurzeln in Ecuador, dem ersten Land der Welt, das der Natur eigene Rechte gab, und wie sie als Jugendliche Zeugin wurde, wie eine indigene Gemeinschaft gegen Ölkonzerne gewann. Heute kämpft sie bei Greenpeace juristisch für Generationengerechtigkeit – mit der Idee, dass auch die Rechte künftiger Menschen und Ökosysteme vor Gericht zählen müssen.Trotz aller Krisen bleibt Baro erstaunlich zuversichtlich. Wir reden über Barrierefreiheit als Teil des Klimaschutzes, über den Wert von Zweifel in der Politik – und darüber, warum Hoffnung manchmal einfach heißt, morgens aufzustehen und weiterzumachen.Aufzugtür auf für Baro Vicenta Ra Gabbert!Baros Empfehlungen: Nicolaidis Youngwings Stiftung, Sabrina LorenzDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein völlig verrückter und ziemlich anstrengender Tag liegt hinter Per und Basti – warum genau, das hört ihr in dieser Folge.
Der reale Irrsinn beherrscht ganz Deutschland. Diese zehn Geschichten der extra 3 Spezial-Ausgabe beweisen es.
Der reale Irrsinn beherrscht ganz Deutschland. Diese zehn Geschichten der extra 3 Spezial-Ausgabe beweisen es.
"König Charles zieht in eine 2-Zimmer-Wohnung." Von Tobias Brodowy.
Die Themen: „Antidiskriminierungsbeauftragte“ ist das Wortgetüm des Jahres; Frankreichs Premier Bayrou verliert Vertrauensabstimmung; Merz-Umfeld wegen illegaler Durchsuchung zu Anti-Merz-Graffiti im Verdacht; Wegen Corona-Betrug verurteilter AfD-Politiker sitzt in Pandemie-Kommission; Enge SS-Verbindungen von Weleda aufgedeckt; "Drinking Wine, Feeling Fine": Deutscher Schlager stürmt die britischen Charts und Mann 4 Tage im Aufzug eingesperrt Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee