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Höhenrausch in den Hudson Yards: Alles über The Edge!Wir gehen in die zweite Runde unserer Aussichtsplattform-Serie! Nach dem Times Square zieht es mich heute in den extremsten Westen von Manhattan: in die futuristischen Hudson Yards.Ich nehme euch mit auf The Edge – die höchste freischwebende Outdoor-Aussichtsplattform der westlichen Hemisphäre. Ich erzähle euch, warum sich ein Ticket (besonders zum Sonnenuntergang) absolut lohnt, was es mit den schrägen Glaswänden auf sich hat und warum der Glasboden in 345 Metern Höhe nichts für schwache Nerven ist.Aber bevor wir in den Aufzug steigen, müssen wir über das Viertel selbst reden. Wusstet ihr, dass die gigantischen Wolkenkratzer der Hudson Yards auf einer massiven Platte direkt über einem aktiven Zugdepot stehen? Oder dass hier eigentlich das Olympia-Stadion für die New York Jets gebaut werden sollte? Ich erzähle euch die ganze verrückte Geschichte und verrate meine Geheimtipps für The Vessel und den Mercado Little Spain.In dieser Folge:Das Meisterwerk Hudson Yards: Wolkenkratzer über einem aktiven BahnhofDer Olympia-Krimi: Warum die NY Jets nicht nach Manhattan zogenVor dem Aufstieg: The Vessel & Churros im Mercado Little SpainThe Edge: Schräge Glaswände, der Glasboden & der 60-Sekunden-AufzugHard Facts: Ticketpreise, die Sunset-Fee & die beste Zeit für euren BesuchTeaser: Mein absolutes Highlight in NYC – Der City Climb!Links & Empfehlungen:
Major League Elevator - Führungskräfte sprechen über die Zukunft
In dieser Folge von Major League Elevator ist Lisa Böttcher zu Gast. Lisa arbeitet im Verlagsmanagement beim Kiosk Verlag und ist vielen aus der Branche durch den Lift Report bekannt.Ihr Weg in die Aufzugsbranche war alles andere als geradlinig: Lisa startete mit einer klassischen Ausbildung zur Fotografin, arbeitete später als Mediengestalterin, sammelte viele Jahre Erfahrung in Druckereien und wechselte schließlich in den Verlag. Heute verbindet sie genau diese Stationen: Gestaltung, Organisation, Kundenkontakt, Fachmedien und Eventmanagement.Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Print- und Online-Medien ergänzen, warum der Lift Report weiterhin auf ein hochwertiges Printmagazin setzt und welche Rolle digitale Angebote wie Newsletter, Online-Ausgaben und KI-Assistenten spielen. Außerdem gibt Lisa einen Einblick in die Planung des Lift Dialogs 2027 in Dortmund – mit mehr Austausch, mehr Diskussion und einem Vorabendprogramm rund um das BVB-Stadion.Besonders spannend: Lisa erzählt, warum persönliche Begegnungen für sie nicht ersetzbar sind, was gute Events ausmacht und weshalb sie bei Veranstaltungen immer zuerst darauf schaut, ob es den Menschen gut geht.Du hast Feedback, Themen- oder Gästevorschläge? Du erreichst uns über: podcast@uns.gmbhMartin & Alexandra Reichl:https://www.linkedin.com/in/martin-reichl/https://www.linkedin.com/in/alexandra-reichl/UNS GmbH:https://www.uns-gmbh.dehttps://www.facebook.com/unsgmbh.aufzughttps://www.instagram.com/uns_gmbh/https://www.linkedin.com/company/uns-gmbh/
Sondierungen von CDU und SPD sind gescheitert, zwei Wiesbadener verlieren Ehrenbürgerschaft wegen NS-Nähe und Aufzug am Freizeitgelände Kransand ist schon wieder kaputt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sondierungen-zwischen-cdu-und-spd-sind-geplatzt-5767286 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wegen-ns-naehe-zwei-wiesbadener-verlieren-ehrenbuergerschaft-5753157 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sirenenprobe-am-dienstagabend-in-wiesbaden-5762323 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/bad-camberg/erstmals-keltisches-fuerstengrab-im-taunus-entdeckt-5768199 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/kastel/aufzug-am-freizeitgelaende-kransand-ist-schon-wieder-kaputt-5760167 Ein Angebot der VRM.
AstroGeo ist Teil der RiffReporter eG - einer Genossenschaft freier Journalistïnnen. Das Riff braucht dringend eure Hilfe, um überleben zu können. Mach bitte mit beim Crowdfunding. Franzi und Karl sagen Danke! https://www.startnext.com/riffreporter Es geht zunächst um den Begriff SETI, die Suche nach außerirdischem Leben (Search for Extraterrestrial Intelligence): Können wir die Menschheit wirklich als intelligent bezeichnen gegenüber Lebewesen der Erde, die nicht ihre Lebensgrundlage selbst zerstören? Wir sprechen darüber, dass der Begriff der Intelligenz nicht einfach und vielleicht im Kontext von SETI nicht mehr zeitgemäß ist. Mal wieder geht es um die Chemie: Was ist eine Oxidation, was eine Reduktion und welche Eselsbrücken tragen weit genug, das korrekt im Kopf zu behalten? Außerdem sprechen Franzi und Karl darüber, warum Wasserdampf in einer planetaren Atmosphäre zumindest ein guter Anhaltspunkt für ein angenehm warmes Klima ist und was dieses Gas mit Kohlendioxid oder Methan zu tun hat. Besonders widmen wir uns nochmal dem Sauerstoff und woher dieser stammt: Karl hält ein Loblied auf die Cyanobakterien, die einzige Art, die jemals in der Erdgeschichte die Fotosynthese entwickelt hat. Wir sollten speziell der Art Prochlorococcus sehr dankbar sein – und zwar mit jedem Atemzug. Es geht erneut um die Hebung der Alpen und den Plattenabriss: Bei archimedischen Verwirrungen um den Aufstieg der Alpen sprechen wir über die zerrissene und doch untergehende Titanic und wie weit diese Analogie trägt. Die in der Tiefe in einer Metamorphose verwandelten Gesteine geben Anlass, über die Farben in der Geologie zu sprechen. Leider sind sie häufig nicht hilfreich bei der Bestimmung eines Minerals – zumindest sollte man vorsichtig sein. Zuletzt kommt es zur Ziehung der Lottozahlen: Franzi hilft als Glücksfee, einen Gewinner des Gewinnspiels zu ziehen. Wir sprechen darüber, was für euch die schönsten Gesteine der Welt sind und warum Schönheit subjektiv ist.
Darmstädter Nordbahnhof soll 2028 barrierefrei ausgebaut werden, „Treffpunkt Rodensteiner“ in Breuberg feiert Eröffnung und neue Details zum Miramar-Unfall. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/barrierefreier-ausbau-nordbahnhofs-2028-darmstadt-oepnv-db-bahn-deutsche-bahn-5624018 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/landkreis-gross-gerau/aufruetteln-gegen-vandalismus-auf-schulhoefen-5733687 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/breuberg-odenwaldkreis/treffpunkt-rodensteiner-in-breuberg-feiert-eroeffnung-5693418 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/nach-tod-eines-25-jaehrigen-neue-details-zum-miramar-unfall-5747547 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/hochhaus-niemand-rechnete-mit-dieser-langen-sperrung-5718021 Ein Angebot der VRM.
Dieses Video ersetzt keine ärztliche Beratung. Jeder kennt den Satz „mit 40 wird der Stoffwechsel langsamer". Aber stimmt das überhaupt? In diesem Spotlight-Gespräch räumt Biohacker Michael Steiner – bekannt als „Iron Mike" – mit einer der hartnäckigsten Annahmen rund um Gewicht, Alter und Fitness auf. Worum es geht: Ich treffe Iron Mike für ein direktes Gespräch über die Frage, die fast jeden über 40 beschäftigt – warum setzt sich Fett ausgerechnet am Bauch fest, und was hilft wirklich dagegen? Von da führt das Gespräch tiefer: in die Datenlage zum Stoffwechsel, in die Rolle von Krafttraining und Alltagsbewegung (NEAT) und schließlich zu einem Thema, das gerade die ganze Medizin verändert – Peptide und GLP-1-Rezeptor-Agonisten, also die sogenannte „Abnehmspritze". Iron Mike erklärt, was Peptide eigentlich sind, warum sie anders wirken als klassische Medikamente und warum viele der kursierenden Behauptungen über GLP-1 sich seiner Einschätzung nach durch die Forschung nicht halten lassen. Außerdem: der neue Wirkstoff Retatrutid und die Frage, warum Adipositas medizinisch ein größeres Risiko ist als die Diskussion darüber oft zulässt. Was du mitnimmst: ein nüchterner, datenorientierter Blick auf Stoffwechsel, Fettabbau und Wirkstoffe – jenseits von Mythen und Panikmache, aber auch ohne Heilsversprechen. Hör selbst und bilde dir deine eigene Meinung. Shownotes 00:04 – Ist Kraftsport überhaupt „Sport"? Iron Mike ordnet Krafttraining und Cardio als getrennte Longevity-Bausteine ein. 01:08 – Warum setzt Fett am Bauch an? Der Einstieg in die zentrale Frage des Gesprächs. 01:31 – Der Stoffwechsel-Mythos: Warum sich der Energieumsatz zwischen 20 und 60 laut Datenlage kaum verändert. 03:51 – NEAT, Krafttraining und „Skinnyfat": die unterschätzten Faktoren beim Fettabbau. 04:46 – Warum zu kardiolastiges Training (z. B. für Hyrox) Muskelmasse kostet und den Grundumsatz senkt. 07:10 – Was sind Peptide? Wie sie sich von klassischen Medikamenten unterscheiden. 12:50 – GLP-1, Retatrutid und Adipositas: Mythen, Forschungsstand und Einordnung. „Der Stoffwechsel an sich verändert sich nicht." – Iron Mike zum hartnäckigsten Mythos rund ums Älterwerden „In dem Moment, in dem du deine Bewegung wieder anpasst und in dein Defizit kommst, wirst du auch wieder Fett verbrennen. Ganz einfach." – über den eigentlichen Hebel beim Fettabbau „Klassische Medikamente hauen mit dem Hammer drauf – Peptide kommen rein und gucken, wer eigentlich Hilfe braucht." – Iron Mikes Bild für den Wirkmechanismus von Peptiden „Wenn jemand sagt, die Abnehmspritze sei ungesund, und gleichzeitig Übergewicht hat – dieser Vergleich existiert medizinisch gar nicht." – zur Risikoeinordnung von Adipositas vs. GLP-1 „Für mich ist ein Wirkstoff nicht wegen einer fiktiven Ländergrenze plötzlich Gift." – über seinen Anspruch, weltweit auf den Forschungskonsens zu schauen Frage: Wird der Stoffwechsel mit dem Alter wirklich langsamer? Antwort: Laut Iron Mike zeigt die Datenlage, dass sich der Energieumsatz zwischen etwa 20 und 60 kaum verändert. Was zunimmt, ist meist weniger Bewegung, mehr Stress und Muskelabbau – nicht der Stoffwechsel selbst. Frage: Warum nehme ich am Bauch nicht ab? Antwort: Gezielter Fettabbau an einer Körperstelle ist nicht steuerbar. Entscheidend sind ein Kaloriendefizit und Krafttraining zum Muskelerhalt; viszerales Bauchfett baut sich dabei mit ab. Frage: Was ist NEAT? Antwort: NEAT steht für „Non-Exercise Activity Thermogenesis" – alle Bewegung außerhalb des Trainings, etwa Treppensteigen statt Aufzug. Laut Iron Mike ist sie ein stark unterschätzter Faktor beim Fettabbau. Frage: Was sind Peptide? Antwort: Peptide sind aneinandergereihte Aminosäureketten, die der Körper selbst produziert (endogen). Im Gespräch beschreibt Iron Mike sie als tendenziell zielgerichteter wirkend als viele klassische Medikamente. Frage: Bauen GLP-1-Medikamente („Abnehmspritze") Muskeln ab? Antwort: Laut Iron Mike ist Muskelabbau Folge zu schneller Diäten, nicht des Wirkstoffs
"Ich hab meinem Nachbarn zum Nachbarschaftstag 'nen Zettel an die Tür gehängt." - "Und was steht drauf?" - "Er soll gefälligst die gelbe Tonne rausstellen." Von Ulrich Winters.
Der Klausner Manager Herbert Gamper engagiert sich für die Zukunft von Kloster Säben – und zählt zu den Befürwortern des umstrittenen Aufzugsprojekts.
“I would rather be alive than digestible.” Diese Folge gejt um die Angst anzuecken und wie wir dadurch Anderen dabei zuschauen, wie sie Dinge machen, die wir gerne tun würden . In dieser Solo-Folge spricht Lea über einen Satz, der sie diese Woche komplett gehitted hat und plötzlich irgendwie präziser war als alles, was Therapie, Bücher oder 47 offene Tabs sonst gerade so anbieten.Es geht um People Pleasing, das „falsche Selbst“, kreative Resistance, Dopamin, Sichtbarkeit, psychosomatische Zusammenhänge und die Frage, warum wir uns manchmal so sehr daran gewöhnen, verdaulich zu sein, dass wir irgendwann vergessen, wie sich echtes Lebendigsein eigentlich anfühlt.Oder warum Resistance sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet. Warum wir noch einen Podcast hören, noch ein Buch lesen, noch eine Strategie bauen, anstatt einfach anzufangen.“Suppression always collects interest.”Anpassung ist immer auf Pump.Eine Folge über unbequeme Ehrlichkeit, die 2 % der Menschen, die die Treppe nehmen obwohl es einen Aufzug gibt, grüne Cowboyboots als Identitätsswitch, das Nervensystem, das immer noch denkt wir werden aus dem Stamm geworfen und warum die Dinge, die uns am meisten Angst machen, oft genau die sind, die uns wieder fühlen lassen.Oder kurz:eine Folge darüber, wieder ein bisschen unverdaulicher zu werden.Worüber Lea spricht:Simone Sylvester und der Satz, der dieses Jahr für sie alles verändert hatDie 2%-Regel von TikTok-Creatorin Lindsiann: Rolltreppe oder Treppe?Winnicott und das „falsche Selbst“Warum People Pleasing 200.000 Jahre Evolution sind und keine CharakterschwächeDie Eisenberger-Studie: was im Gehirn passiert, wenn wir aneckenPressfields „Resistance“: die Kraft, die sich am liebsten als Vorbereitung verkleidetAnna Lembkes „Dopamine Nation“: warum nur Reibung uns wieder spüren lässtDrei Fragen, die Lea sich gerade jeden Abend stellt
"Die Fahrstuhlansagen erinnern mich an Cher." Von Tobias Brodowy.
"Beim ESC ist mir was aufgefallen ..." Von Tobias Brodowy.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
"Ich höre den Brückentag." - "Ich kann ihn nur riechen und schmecken." Von Tobias Brodowy.
"Wat? So 'ne Schokoladentafel hat nur noch 90 Gramm? Und ich wundere mich, warum ich nach zwei Tafeln immer noch Hunger hab'!" Von Ulrich Winters.
260507PC Roadmovie3 – Reisen ist BegegnungMensch Mahler meint am 7.5.2026Fahrt mit der Bahn – sprechen wir nicht darüber. Nach Köln mit 2 ½ Stunden Verspätung. Anschlusszüge, die mir vor der Nase wegfahren, Flixtrain dazwischen, der geht mit dem Deutschlandticket nicht, kaputter Aufzug, 40 Kilo Rad incl. Gepäck die Treppe hochgeschleppt – aber alles egal. Das macht das Reisen nicht aus. Ich sehe den Dom und bin glücklich. Regnerisch und kalt – aber ich habe ja die richtigen Klamotten dabei. Morgen geht es 200 KM nach Osnabrück – mit dem Rad, das ist zuverlässig und hat nur Verspätung, wenn meine Wadl‘n schlappmachen. Die Reise ist Begegnung. Und die war heute besonders wertvoll. Ein Manager aus dem Automotive-Bereich, Mitte 50, ist inzwischen raus, was aber nicht weiter schlimm ist, jetzt fährt er mit dem Rad durch die Gegend, Zelt hinten drauf und dahin, wo es schön ist. Er ist auch in Köln ausgestiegen und trifft hier seine Tochter, die in Köln studiert.Wir tauschen uns aus, er ist weitgereist, war häufig in China und ich merke wieder mal, wie gut mir meine Begegnungen mit anderen Kulturen und Religionen getan haben. In Nicaragua, in den USA, Canada, México aber auch in Europa. Vor allem auch im Baltikum, wo ich einmal in Tallin auf einer internationalen Rundfunktagung einer der Key-Speaker war. Und natürlich der Europäischen Jugendrat von Europa. Irland, Niederlande und so weiter. Berlin, wo ich das Zusammenwachsen der Stadt nach der Vereinigung durch die Augen von Radio Paradiso sehen konnte. Gemeinsam haben wir festgestellt, dass Menschen, die viel gereist sind und sich auf andere Kulturen eingelassen haben, immun sind gegen faschistische und nationale Rattenfänger. Wie sie gelernt haben, sich auf das Anderssein des und der Anderen einzulassen. Nicht der Fremde macht uns Angst, sondern dass er fremd ist. Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung. Franz von Sales. Ein guter Rat, wie ich finde. Vor allem dann, wenn man reist. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
"Kurze Woche! Und wir sollen in vier Tagen genauso viel schaffen wie sonst in fünf." Von Tobias Brodowy.
"Der Begriff ist irreführend!" Von Tobias Brodowy.
Digitale Tools versprechen mehr Kontrolle über Gesundheit und Alltag. Doch die ständige Selbstvermessung kann auch Nebenwirkungen haben. Dr. Sarah Boss, Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin sowie ärztliche Leiterin der Balance Rehab Clinic, ordnet in dieser Folge ein, warum immer mehr Menschen ihre Körperdaten erfassen – und welche Folgen das haben kann, positiv wie negativ. Außerdem geht es um die Frage: Hilft Hochspringen, wenn der Aufzug abstürzt? Mehr zur Arbeit von Frau Dr. Boss findet Ihr hier: https://thebalance.clinic/de/ Hier könnt Ihr die Folge zu Schlaftrackern hören: https://open.spotify.com/episode/2XzRrXerhCwvozUn5gZVLI https://podcasts.apple.com/us/podcast/wie-sinnvoll-sind-schlaftracker/id1637836095?i=1000673234188 Hier findet Ihr Studien zum Thema Selbstoptimierungstools: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1193172/umfrage/nutzung-von-gesundheit-apps-und-wearables-weltweit/ https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Consumer-Technology-2024-Wearables-als-neuer-Trendmarkt Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Herzlich willkommen bei "Am Tavernentresen"! Wir starten mit unserer neuen Dungeons & Dragons Kampagne: Sagen aus Bahator 2! Unsere Helden können endlich mit der Imperatorin sprechen und müssen sich mit einem aufmüpfigen Aufzug rumschlagen. Dominik spielt Ra'Vann den Krieger Marcus spielt Sir Gondrick von Longrave den Paladin André spielt Raduran den Zauberer Julien spielt Ilarian "Sternblick" Thunukamino den Druiden Zum Bahator 2 Wiki: https://www.worldanvil.com/w/bahator-grziwatzki Bei "Am Tavernentresen" präsentieren euch Steffen, Dominik, André, Marcus und Julien jede Woche eine frische Episode eines Pen and Paper Abenteuers. Dabei schlüpfen die Spieler in die Rolle fiktiver Charaktere und spielen durch ein vom Spielleiter geleitetes Abenteuer. Ein bisschen wie ein interaktives Hörbuch. Jede Session gibt es zunächst LIVE immer Mittwochs ab 19:15 auf live.amtavernentresen.de und dann am folgenden Samstag auf allen Podcastplattformen. Discord: https://discord.com/invite/fJAsX4gDZh Livestream: http://live.amtavernentresen.de Donations: https://ko-fi.com/amtavernentresen Merch: https://sinkwith.me/am-tavernentresen/ Instagram: https://www.instagram.com/grziwatzki/ Musikhinweise: Titelmusik: Nostalgic_Jig by PeriTune https://soundcloud.com/sei_peridot/nostalgic_jig Hardbass: Gopnik Ahoi by Rekrut Kurbel https://rekrutkurbel.bandcamp.com/album/gopnik-ahoi Weitere Musik und Soundeffekte: EpidemicSound SciFi Atmos © 2024 by Monument Studios is licensed under Creative Commons Attribution 4.0 International Direct License Link: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Scott Buckley https://www.scottbuckley.com.au/
"Ich versuch dann in Zukunft, immer auf die richtige Endsumme zu kommen, dann spar ich beim Abrunden jedesmal zwei Cent!" - "Karisma, Du bist der warren Buffett von der Wursttheke!" Von Ulrich Winters.
"Die wollen hier in den Ferien renovieren." Von Tobias Brodowy.
Lautmalerische, dichte, expressive Musik zeichnet Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion aus. Ein Werk, über das der Komponist Hans Werner Henze 1983 geschrieben hat: "In dieser Musik kommen Dinge zur Sprache, die bis dahin mit Tönen zu sagen niemand gewagt, niemand vermocht oder auch nur versucht hatte."Der international gefragte Tenor Sebastian Kohlhepp besetzt in Bachs Johannes-Passion die Rolle des erzählenden Evangelisten. Oft schon hat er diese Partie gesungen, eine Rolle, die ihn auch geprägt hat. Das NDR Vokalensemble, Concerto Köln und der Tenor Sebastian Kohlhepp führen die Johannes-Passion am 28. März in der Elbphilharmonie in Hamburg auf und am darauffolgen Tag im Konzerthaus am Schloss in Kiel unter der Leitung von Klaas Stok. Das Konzert am 28. März wird live auf NDR Kultur übertragen und ist im Arte-Livestream zu sehen. (00:00:00) Intro(04:59) Ihr tanzt? Was werden die Meister sagen? (David, Lehrbuben, Gesellen), 3. Aufzug(17:37) Nr. 24: Benedictus. Arie (Tenor), aus: Messe für Soli, Chor und Orchester h-Moll(25:56) A te, fra tanti affanni, aus : Davide penitente, Kantate KV 469(37:28) Nr. 1: Der Fischerknabe, aus: 3 Lieder aus Schillers "Wilhelm Tell" für Singstim(45:06) Nr. 1: Du schaust mich an mit stummen Fragen, aus: 6 Lieder aus Julius Wolffs "T
"In Bochum kannst du demnächst bei Aldi parken, wenn der Laden zu ist." - "Wat is dat denn für'n Käse? Ich setz' mich doch auch nicht mittwochs nachmittags beim Doktor ins Wartezimmer!" Von Ulrich Winters.
"Dir klebt da von der Kantine gestern noch ein matschiges Brokkoliröschen auf der Brust." Von Henning Bornemann.
"Der Oscar setzt mich unter Druck." Von Tobias Brodowy.
"Heute ist Streiktag, der dreizehnte." Von Tobias Brodowy.
"Ich dachte, der Rembrandt malt aktuell gar nicht mehr." Von Henning Bornemann.
"Am Meer gibt's ja keinen Pollenflug" - "Aber bei auflandigem Starkwind, da gibt's Quallenflug!" Von Ulrich Winters.
"Frau Freischneider, Sie haben auf der Rückbank Eiersalat gegessen." Von Tobias Brodowy.
Tokios Fernsehturm ist ein Touristenmagnet. Ungut nur, wenn plötzlich der Aufzug streikt. 20 Besucher saßen über Stunden fest. Von Henning Bornemann.
"Nach Rosenmontag ist aber auch echt mal gut." Von Henning Bornemann.
"Nur Anfänger rufen Kamelle. Profis arbeiten mit Blickkontakt." Von Tobias Brodowy.
"Diese Kamera-Drohnen gehen mir so was von auf den Keks!" Von Tobias Brodowy.
"Warum bist du verkleidet?" Von Tobias Brodowy.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Eisschnelllauf im Ersten enthält mehr Koffein als zwei Tassen Kaffee. Von Tobias Brodowy.
"Die haben im Stadion in Paderborn so 'ne Lampe, damit das Gras schneller wächst." - "Ach, das SC in SC Paderborn heisst 'Super Cannabis?'" Von Ulrich Winters.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Auf Ihrem Besucherausweis steht ja Carsten Maschmeyer!" Von Tobias Brodowy.
"Das einzige, was bei mir Gold ist, ist mein Hüftgold." Von Henning Bornemann.
Warum malen sich Footballspieler schwarze Striche unter die Augen? Warum spielt man Eishockey mit einem Puck? Warum schlüpfen die Küken bei Hühnern alle an einem Tag, obwohl das Huhn sie an unterschiedlichen Tagen gelegt hat? Warum fallen wir nicht vom Planeten, wenn die Erde sich dreht? Warum legt man für jemanden die Hand ins Feuer?
Russland greift die Energieversorgung der Ukraine weiter gezielt an und Kiew erlebt eine der härtesten Kältephasen seit Jahren. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt gar vor einer drohenden humanitären Katastrophe. Osteuropa-Korrespondent Volker Papst beschreibt den Alltag bei Dauerfrost: Strom nur noch nach Abschaltplan, acht Grad in der Wohnungen, Tee statt Heizung, Wasser schleppen ohne Aufzug. Hilfe bieten „Punkte der Unbesiegbarkeit“: beheizte Zelte und Orte zum Aufwärmen und Laden von Handys. Gast: Volker Pabst, Osteuropa-Korrespondent Host: Nadine Landert Volkers Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/russland-setzt-frost-als-waffe-gegen-die-ukraine-ein-energieversorgung-in-der-krise-ld.1919959).
"Früher war der Führerschein billiger." - "Wat? Bei mir hat der 10.000 Mark gekostet!" - "Sie haben ja auch 70 Fahrstunden gebraucht." Von Ulrich Winters.
"Immer diese Klischees! Man kann ja nicht Frankreich sagen, ohne dass einer die Quetschkommode rausholt ..." Von Ulrich Winters.
"Nur Boomer sagen Fitness-Studio." Von Tobias Brodowy.
Herr Schamott ist allein im Büro und jetzt macht's wirklich die KI! Aber kann sie auch einen Drucker anschließen? Von Tobias Brodowy.
"Der Rotkohl ist versalzen und das Geschenk für Omma hängt in der Post!" - "Kannst du nicht der Omma den Rotkohl schenken?" Von Uli Winters.
"Ich muss eigentlich durchgehend zu Hause sein - ich warte immer noch auf ein Paket." Von Henning Bornemann.
"Sie wissen schon, dass der Verkauf von Feuerwerk 360 Tag im Jahr verboten ist und nur ausgerechnet an den vier Tagen im Jahr erlaubt, wo die meisten Besoffenen rumrennen?" Von Henning Bornemann.
Fabian ist Comedian, Autor, Podcaster und vor allem heute-show-Reporter. Wir haben uns live in der Kölner Volksbühne vor Publikum unterhalten. Ich wollte von Fabian wissen, wie man so früh wie er bei der „heute-show“ landet, warum ihn Markus Söder seit Jahren nicht mehr loslässt und was seine Geheimwaffe im Job als Reporter ist. Wir sprechen über eine sehr behütete Kindheit im Kölner Westen, Poetry-Slam-Abende in der Aula seiner Schule, erste Auftritte bei „TV total“ und darüber, wie es ist, wenn beim Deutschen Comedypreis kein einziger Gag zündet. Es geht ums Kiffen vor laufender Kamera und seine Freundschaft mit Lutz van der Horst, immer wieder um Markus Söder, um politische Scheindebatten und um die Frage, was Satire eigentlich noch leisten kann, wenn alle nur noch schreien. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/fabiankoester/ DINGE: Fabian als Russia Today Kids Reporter: https://www.youtube.com/watch?v=xiMHBUqWGoc Fabians erster Auftritt bei TV Total: https://www.youtube.com/watch?v=Vs4decW0hlk&t=300s Fabian und Lutz kiffen “für die Wissenschaft”: https://www.youtube.com/watch?v=ztJcZsXy0TQ Fabian und Markus Söder im Aufzug: https://www.youtube.com/watch?v=sIe1cSXRUlA Tour 2026: https://bit.ly/48rP1YC Podcast “Schlag und fertig”: https://schlag-und-fertig.podigee.io/ Schlag den Star mit Lutz und Fabian: https://bit.ly/3XjBLzW Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy