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Im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil nahmen am Samstag rund 700 Personen an der Trauerfeier für Guido A. Zäch teil. Der Gründer und ehemalige Chefarzt des Zentrums war eine wichtige Figur im Leben vieler Menschen im Rollstuhl. Weiter in der Sendung: · Die Laufveranstaltung «Lozärner Cross» fand am Samstag auf der Luzerner Allmend statt und feierte ihr 10-Jahr-Jubiläum. · Beim Seelisbergtunnel zwischen den Kantonen Nidwalden und Uri ist vom 2. bis am 20. März jeweils nachts die Südröhre gesperrt wegen Erneuerungsarbeiten.
Eine Olympische oder Paralympische Medaille, davon träumen tausende Sportbegeisterte. Nur die wenigsten können diesen Traum wahr werden lassen. Anja Adler ist 2024 eine Fabelsaison gelungen bei der sie bei allen internationalen Wettkämpfen auf dem Podium stand. Im Gespräch mit Florian Eib erzählt die gebürtige Hallenserin nicht nur detailliert von ihrem Bronze-Coup in Paris, sondern auch darüber, wie sie 2015 bei einem Forschungsprojekt verunfallte, über die Zeit danach und was die Herausforderungen am Para-Kanurennsport sind.
Als die Welt der Moderne grauer wird, findet Pierre-Auguste Renoir im Impressionismus sein Glück in den Farben- und malt auch im Rollstuhl weiter. Von Laura Dresch.
Grüezi mitenand ;)! JAHN TRIFFT... | Divina Hunziker INTERVIEW-THEMEN | Perfektion, Schlaf u. v. m LINKS | [Optional] Ich danke meinem Gast und wünsche viel Spass beim Interview, euer Jahn
Seit einem Unfall mit 16 sitzt Mike (38) im Rollstuhl. Er spricht über die sichtbaren Folgen der Querschnittlähmung und über unsichtbare Hürden: Burnout, Darmprobleme und die mentale Belastung dahinter.
Nach gefühlten Ewigkeiten sind Dobbi und Käthe zurück – und stürzen sich kopfüber in die kulturellen Abgründe des Trash-TV und deutschen Rap. Während Käthe von seiner Reality-Show-Odyssee zwischen "Germany Shore" und "Forsthaus Rampensau" berichtet, kontert Dobbi mit filmischen Enttäuschungen von Denzel Washington bis Springsteen. Das absolute Highlight: Eine Sammlung der schlechtesten deutschen Rapzeilen aller Zeiten, von "Kack auf den Rollstuhl" bis "Gucci, Gucci, Ghetto Gucci. Zwischen absurden Philosophiefragen, verbalen Verknotungen und der Ankündigung eines Guinness-Brauerei-Besuchs in Dublin wird klar: 2026 wird das Jahr der relativen Gelassenheit – oder zumindest des Versuchs davon.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um etwas, das wir oft für selbstverständlich halten – und doch viel zu selten bewusst leben: Rücksichtnahme. Nicht als großes moralisches Konzept, sondern als alltägliche Haltung. Sascha erzählt von persönlichen Erfahrungen mit Inklusion, Behinderung und Neurodivergenz – von Rollstuhl, Rollator und Legasthenie, aber auch von kleinen Gesten, die den Alltag für andere spürbar leichter machen. Türen aufhalten. Zeit geben. Mitdenken. Dinge normalisieren, die eigentlich normal sein sollten. Es geht um Menstruation im Alltag, um unausgesprochene Erwartungen, um Scham, Unverständnis und darum, wie verletzend mangelnde Rücksicht sein kann – gerade dann, wenn sie als „Kritik“ oder vermeintliche Überlegenheit daherkommt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum viele dieser Dinge für manche Menschen ganz selbstverständlich sind und für andere offenbar nicht. Eine persönliche, nachdenkliche Folge über Empathie ohne Pathos, über Respekt statt Mitleid und über die leisen Entscheidungen, mit denen wir jeden Tag bestimmen, wie menschlich unsere Gesellschaft ist.
Ab heute geht es am Kreisgericht Werdenberg-Sarganserland um fahrlässige Körperverletzung. Es geht um einen Unfall mit einem Rollstuhl auf dem Heidiweg. Angeklagt sind sieben Personen, darunter Mitarbeiter der Gemeinde Bad Ragaz und der Tourismusorganisation Heidiland. Weitere Themen: · Der ehemalige Bündner Regierungsrat Aluis Maissen ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Er gehörte von 1989 bis 1998 der Regierung an und war zweimal Regierungspräsident. · Menschen auf Social Media erreichen: Das ist auch für Gemeinden immer wichtiger, jedoch nicht überall gleichermassen. Das zeigt eine neue Untersuchung der Zürcher Kommunikationsagentur Gromann Partner. · Das Amt für Lebensmittelsicherheit bemängelt in den Kantonen Glarus und Graubünden in mehreren Restaurants verdorbenes Frittieröl. Von 732 Öl-Proben überschritten 32 die zulässigen Grenzwerte.
Eine querschnittgelähmte Person will mit ihrem Rollstuhl in einen Bus einsteigen. Ich greife ungefragt den Rollstuhl und schiebe sie hinein. Schliesslich muss der Bus den Fahrplan einhalten, also habe ich kurzerhand geholfen. Habe ich richtig gehandelt? Die Antwort darauf bekommt ihr in dieser Folge – die letzte Folge dieser Staffel. Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Ein neuer Sonntag, eine neue Folge Edeltalk für euch auf die Ohren! Heute gemeinsam mit Rosemondy: Wir sprechen über ihre Familie, die Zeit im Rollstuhl, den Ablauf bei Miss Germany – und darüber, wie ihr Manifestieren geholfen hat. Viel Spaß beim Zuhören!
Zur 10. Folge unserer Reihe "Bottcast H(e)art" haben wir eine Bottroperin besucht, die aus einem sehr schweren Thema eine der unterhaltsamsten Folgen dieses Formates gemacht hat. Wir haben mit Selina Marie Blumenstein gesprochen: Autorin des Buches Plötzlich behindert, Rollstuhlfahrerin, Lebenskünstlerin – und jemand, der beide Seiten kennt. Selina konnte früher laufen. Heute sitzt sie im Rollstuhl. Und genau deshalb erzählt sie nicht über Behinderung, sondern einfach aus ihr heraus – ungefiltert, lebensfroh und mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus.In ihrem Alltag stolpert sie weniger über Bordsteine als über Bürokratie, Mitleidsblicke und gut gemeinte Kommentare, die niemand bestellt hat. Und genau daraus macht sie das, was kaum jemand in ihrer Lage schafft: Humor. Selina zeigt, dass „behindert“ kein Schimpfwort ist – sondern manchmal einfach nur eine verdammt treffende Beschreibung für ein System. Sie lacht über das Chaos, statt daran zu zerbrechen, und macht Mut für alle, die plötzlich vor einem Leben stehen, das sie sich so nie ausgesucht haben. Freut euch auf eine Folge voller skurriler Alltagsgeschichten, schwarzem Humor, klarer Worte – und einer Frau, die beweist, dass Lebensfreude nichts mit Beinen zu tun hat. Also: anschnallen, Vorurteile ablegen und herzlich willkommen zu einer Folge Bottcast H(e)art, die garantiert hängen bleibt.
Ein neuer Sonntag, eine neue Folge Edeltalk für euch auf die Ohren! Heute gemeinsam mit Rosemondy: Wir sprechen über ihre Familie, die Zeit im Rollstuhl, den Ablauf bei Miss Germany – und darüber, wie ihr Manifestieren geholfen hat. Viel Spaß beim Zuhören!
Die Menschen wenden sich gerade massenhaft ab von der Politik. Es scheint keine Alternativen mehr zu geben zu den apokalyptischen Reitern. Oder? Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Die Menschen in den USA sind gerade fasziniert und verzaubert von neunzehn buddhistischen Mönchen. Denn am 26. Oktober letzten Jahres machten sich die rot gewandeten Sandalenträger vom texanischen Fort Worth auf zu einem beinahe viertausend Kilometer langen Friedensmarsch durch die amerikanischen Südstaaten (1). Ziel: die US-amerikanische Hauptstadt Washington D.C.Die wackeren Mönche wollen ihren Marathon-Marsch nicht als politische Demonstration verstanden wissen, sondern als fromme Pilgerreise mit dem Ziel der Erleuchtung. Dennoch hat dieser Marsch eine politische Dimension. Denn auf dem Weg durch die Südstaaten werden sie von immer größer werdenden Menschenmassen empfangen und freudig begrüßt. Die Menschen am Straßenrand sind so glücklich, endlich wieder einmal friedlich und gewaltlos sein zu dürfen in einer vollkommen verrohten Welt (2). Und beim Betrachten dieser Szenen von Friedfertigkeit können sich auch die meisten Betrachter einer gewissen Rührung nicht entziehen. Es zeigt sich wieder einmal, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen in den USA den Frieden will. Während der Präsident die Gewaltspirale immer weiter absichtsvoll eskaliert, verweigern sich viele Ordinary Americans diesem Wahnsinn. Die tapferen Mönche aus dem texanischen Huong Dao Vipassana Bhavana Center erweisen sich dabei als äußerst geschickt in der Selbstdarstellung. Sie sind in den sozialen Medien präsent. Sozusagen als Visualisierung dieser friedlichen Pilgerreise dient der ehemalige indische Straßenhund Aloka. Ordensbrüder haben ihn von einer Pilgerreise durch Indien mit in die USA gebracht. Aloka lief die Strecken am Anfang tapfer mit. Dann hatte der Hund einen Verkehrsunfall und wurde von Tierärzten behandelt. Aloka hat eine eigene Facebook-Seite (3). Dort wurde über seine Operation durch Tierärzte berichtet, unter großer Anteilnahme der amerikanischen Bevölkerung. Der genesende Hund läuft nun jeden Tag wieder einige wenige Kilometer mit. Den Rest fährt er mit dem Auto. Vielleicht ist er bis Washington wieder in der Lage, den ganzen Parcours zurückzulegen.Verletzt wurden auch zwei Mönche. Ein LKW fuhr versehentlich in den Begleitwagen der Mönchsdemo. Dabei wurde ein Mönch so stark verletzt, dass ihm ein Bein amputiert werden musste (4). Nun fährt er im Rollstuhl die lange Strecke weiter.Der fromme Orden aus Texas ist eine Filiation des Theravada-Buddhismus, der in Sri Lanka, Myanmar, Kambodscha oder Vietnam vorherrschend ist. Und so wollen auch die texanischen Theravada-Mönche nicht nur für den Frieden pilgern, sondern nebenbei Geld sammeln für eine riesige Tempelanlage in Texas. Wer wie der Autor dieser Zeilen alle diese Theravada-Staaten besucht hat, der weiß, dass die Armut der Bevölkerung korrespondiert mit den gigantischen buddhistischen Tempeln, die anstatt mit Frankfurter Schindeln mit Goldplättchen eingedeckt sind. Der einfache Gläubige kann sein Karma dadurch verbessern, dass er für sein karges Geld die Goldplättchen kauft, die dann die Dächer der Pagoden zieren. Verglichen mit der Shweddagon-Pagode in Rangun in Myanmar wirkt der Petersdom wie ein Armenhaus (5).Also, unsere frommen Brüder in Texas wissen den Frieden mit dem Streben nach üppiger Architektur kongenial zu verbinden. Dennoch ist die fromme Pilgerreise wunderbar. Und manchmal wird diese Pilgerreise dann doch noch explizit politisch. Zum Beispiel wenn die Mönche die Stadt Selma in Alabama erreichen und dort die Edmund Pettus-Brücke überqueren....https://apolut.net/wie-durchbrechen-wir-den-hassschirm-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Etwas trinken, sich waschen, das Handy bedienen. Für gesunde Menschen keine grosse Sache. Man macht es einfach, ohne sich Gedanken darüber zu machen. Nach einer Querschnittlähmung im Halswirbelbereich werden diese einfachen alltäglichen Dinge aber oft zu einer Herausforderung. Hier kommen die Spezialisten aus dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum ins Spiel. Durch hochkomplexe Eingriffe können sie Betroffenen helfen. Mehr über dieses spannende Thema hört ihr in dieser Folge. Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Die Episode ist besonders wertvoll für alle, die sich für spirituelle Heilmethoden, Energiearbeit und persönliche Transformation interessieren. Narja teilt praxisnah, wie Menschen wieder in ihre Kraft, in ihren Leib und zu mehr Lebensenergie finden können.In dieser Folge des Experten-Podcasts erzählt Narja Hoppe, Gründerin der Naria Akademie, ihre persönliche und inspirierende Lebensgeschichte. Nach einer schweren Krankheit, die sie zeitweise in den Rollstuhl brachte, erlebte Narja eine tiefgehende Transformation durch Lichtarbeit. Sie beschreibt, wie sie Schritt für Schritt wieder ins Leben fand, indem sie durch Atemtechniken und innere Wahrnehmung zu ihrer Kraft zurückkehrte.Narja erklärt, wie sie heute in der Naria Akademie Menschen dabei unterstützt, körperliche, mentale und energetische Blockaden zu erkennen und aufzulösen. Mit Hilfe ihrer Methode als Feldleserin arbeitet sie individuell mit Klienten, um Schwermetalle zu lösen, Vitalstoffe auszugleichen und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Gemeinsam mit ihrem Team bildet sie weitere Fachkräfte aus und gibt ihr Wissen in Seminaren, Coachings und Retreats weiter – auch international in Österreich und der Schweiz.Jetzt Naria auf ihrem Instagram-Kanal schreiben! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Meyer, Anneke www.deutschlandfunk.de, Sprechstunde
Grüezi mitenand ;)! JAHN TRIFFT... | Hanna Fröhlich INTERVIEW-THEMEN | Journalismus, 07 Januar 2026 u. v. m LINKS | https://correctiv.org/team/hanna-froehlich/ https://gessnerallee.ch/veranstaltungen/monatsthema-barrieren-abbauen Ich danke meinem Gast und wünsche viel Spass beim Interview, euer Jahn
In dieser großen Jahresrückblick-Folge schauen Lenia und Luisa gemeinsam auf ihr Jahr zurück. In alter Tradition lassen sie besondere Momente, intensive Begegnungen, persönliche Entwicklungen und die besten und schlechtesten Ficks des Jahres Revue passieren. Lenia startet mit dem Frauenfestival, das sie zu Jahresbeginn organisiert hat, und erinnert sich an berührende Erlebnisse und starke Gemeinschaft. Luisa nennt ihren Besuch im FKK-Club als eines ihrer Highlights. Beide teilen außerdem zwei Sexerlebnisse, die sie bis heute geil machen: Verbotenem Sex auf einem Seminar und eine Undercover-Escort-Erfahrung im Männerurlaub. Lenia erzählt von Begegnungen, die sie besonders bewegt haben, darunter Dates mit einer Person im Rollstuhl, eine Jungfrau im Rentenalter, eine Person mit Kot-Fetisch, ein entspannter Dreier und ein Besuch beim Dominus inklusive. Luisa blickt auf Strippoker, neue Vorlieben und Öl als persönliche Sexentdeckung des Jahres zurück. Auch Lenias eigene Entdeckung – das Bachata-Tanzen – kommt inklusive einer passenden Geschichte nicht zu kurz. Es wird psychedelisch, absurd und sehr persönlich, als Lenia von einem Trip mit Magic Mushrooms erzählt, und zum Abschluss teilen beide ihre Fails des Jahres: von unerfüllten Vorsätzen über misslungene Dreier bis hin zu überraschenden Arztbesuchen. Wir hören uns im nächsten Jahr!
Multiple Sklerose (MS) & Sexualität – Leben, Lust und GrenzenWas passiert mit Lust, Nähe und Begehren, wenn der eigene Körper früh beginnt, sich zu verändern?In dieser Folge von „Wir Swingen“ sprechen wir mit einem Mann, der mit nur 16 Jahren die Diagnose Multiple Sklerose (MS) erhielt – und heute, mit 34, sich vorwiegend im Rollstuhl oder mit einem Gehwagen bewegt. Gemeinsam tauchen wir tief in die Fragen ein, die oft verschwiegen werden: Was überhaupt ist MS? Wie beeinflusst MS das Körpergefühl, die eigene Sexualität und das Selbstbild als begehrenswerter Mensch?Wir sprechen offen über körperliche, emotionale und kognitive Symptome im Alltag, über Trauer, Akzeptanz und Pragmatismus – und darüber, wann MS erstmals spürbar Einfluss auf sexuelles Empfinden, Erregung und Orgasmus nahm. Welche Herausforderungen bringt die Erkrankung für Libido und Sex mit sich? Welche Lösungen, Techniken und neuen Wege mussten gefunden werden?Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die offene Ehe unseres Gastes: klare Regeln, emotionale Grenzen – und die Frage, wie man Nähe zulässt, ohne sich emotional zu verlieren. Wir reden über Dating mit Behinderung, Reaktionen von Sexualpartnerinnen, die Bisexualität seiner Frau und gemeinsame Fantasien.Zum Schluss wird es existenziell: Ist das sexuelle Ausleben mit MS ein Wettlauf gegen die Zeit? Wie bewusst lebt man Lust, solange es noch möglich ist?Eine Folge über Verletzlichkeit, Mut, Begehren und die Erkenntnis, dass Sexualität nicht an körperliche Normen gebunden ist.
Nik Hartmann und Kiki Maeder sorgen am Samstag vor Heiligabend für Weihnachtszauber. Mit einer Auszeit für Familien, die im Alltag zu kämpfen haben. Mit Live-Überraschungen in Schweizer Wohnzimmern und einem Weihnachtsbett unterm Lichtermeer. Mit dabei: Rea Garvey und «Billy Elliot – Das Musical». Adventszauber in den Bergen «Happy Day» überrascht Menschen, die es im Alltag nicht leicht haben, mit einer Auszeit in den Bergen. Peter, der sich rührend um seine Frau kümmert, die seit einer Hirnblutung auf den Rollstuhl angewiesen ist. Bea, die von ihren Töchtern überrascht wird. Beide leben mit einem Handicap und haben ihrer Mutter sehr viel zu verdanken. Evi, die gegen den Krebs kämpft und sich ein paar wertvolle Momente mit ihrer Familie wünscht. Oder Heinz und Claudia, deren Kinder im Alltag besonders viel Begleitung brauchen. Ein Adventszauber, bei dem Herzenswünsche in Erfüllung gehen und magische Momente entstehen - mit prominenten Überraschungsgästen wie Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini oder Stubete Gäng-Frontmann Aurel Hassler. Im Weihnachtsbett durchs Lichtermeer Eva liebt Weihnachtsmärkte und die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt, aber ihre Gesundheit lässt es nicht zu, dass sie lange durch die Strassen schlendern kann. Damit sie das Lichtermeer und die Märkte trotzdem erleben kann, organisiert Nik Hartmann für Eva ein Gefährt, das es nur einmal auf der Welt gibt. Wiedersehen und Wunschpäckli: Wer wird live überrascht? Kiki Maeder ist während der Sendung live in der Deutschschweiz unterwegs und erfüllt Weihnachtswünsche. Ob kleines Weihnachtspäckli oder grosses Wiedersehen: Diesmal ist niemand ist vor einer Überraschung sicher. «Gib es Härz»-Spendenaktion: «Happy Day» hilft Kinder in Krisen Sammeln für jene, denen es nicht gut geht: Für die Spendenaktion «Gib es Härz» von SRF und der Glückskette haben sich die Zuschauerinnen und Zuschauer von «Happy Day» die unterschiedlichsten Aktionen einfallen lassen, um Geld zu sammeln. Live im «Happy Day»-Studio endet die grosse Spendenwoche mit prominenten Gästen, den schönsten Aktionen und einem hoffentlich beeindruckenden Spendentotal.
Sprechen, Schlucken, Atmen – Fähigkeiten, die wir im Alltag oft für selbstverständlich halten. Im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil helfen Logopädinnen und Logopäden den Patient*innen, diese Fähigkeiten nach einem Unfall oder einer Erkrankung zurückzugewinnen. In nur 60 Sekunden erfahrt ihr mehr über diese unverzichtbare Arbeit.Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Der Zirkus Salto des Rapperswil-Joner Zirkusmachers Gregory Knie präsentiert dieses Jahr ein Zirkusprogramm, das Integration und Inklusion sichtbar macht. Unter anderem mit Edelyn de Asis und Julius Obero. Beide sitzen im Rollstuhl und zeigen spektakuläre Kunststücke hoch über der Manege. Weitere Themen: · Rettungsplan fürs Spital Oberengadin: Ja in Samedan, Pontresina und S-chanf, St. Moritz sagt knapp Nein · Evangelisch-reformierte Kirche St. Gallen plant neue Personalstrategie · Seltene Mopsfledermaus erstmals in der Stadt St. Gallen nachgewiesen · 125 Jahre FC Wil: Sondertrikot und Jubiläumsaktionen zum Abschluss
Der Zirkus Salto des Rapperswil-Joner Zirkusmachers Gregory Knie präsentiert dieses Jahr ein Zirkusprogramm, das Integration und Inklusion sichtbar macht. Unter anderem mit Edelyn de Asis und Julius Obero. Beide sitzen im Rollstuhl und zeigen spektakuläre Kunststücke hoch über der Manege. Weitere Themen: · Rettungsplan fürs Spital Oberengadin: Ja in Samedan, Pontresina und S-chanf, St. Moritz sagt knapp Nein · Evangelisch-reformierte Kirche St. Gallen plant neue Personalstrategie · Seltene Mopsfledermaus erstmals in der Stadt St. Gallen nachgewiesen · 125 Jahre FC Wil: Sondertrikot und Jubiläumsaktionen zum Abschluss
Was wäre, wenn Jesus das Down-Syndrom gehabt hätte? Und wie wäre Gott, wenn er in einem mundgesteuerten Rollstuhl sässe? Die «Theologie der Behinderung» wechselt die Perspektive und denkt Gott verletzlich. Sarah Staub hat eine Erbkrankheit, durch die sie viele Schmerzen hat. Als sie die Diagnose erhielt, hat sie sich vertieft mit dem Thema Behinderung befasst und stiess auf das Buch «Der behinderte Gott» von Nancy Eiesland. Es ist zum Standardwerk einer «Theologie der Behinderung» geworden. Eiesland plädiert für neue Symbole, damit Menschen mit Behinderung sich mit der Kirche identifizieren und versöhnen können. Sarah Staub erzählt in «Perspektiven», warum sie die Theologie der Behinderung so hilfreich findet. Warum sie Heilungsgebete problematisch findet. Und weshalb dieser Zugang ihr hilft, wieder an Gott zu glauben. Erica Brühlmann-Jecklin ist stark geh- und sehbehindert und seit Jahrzehnten aktiv für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen. Als Kind erlebte sie, wie ihr Bruder, der eine geistige Behinderung hatte, «klammheimlich» konfirmiert wurde, abseits der Gemeinde. «Da stimmt etwas nicht», dachte sich Erica Brühlmann-Jecklin damals. Und setzte sich zeitlebens für Gerechtigkeit ein. Eine spezielle Theologie der Behinderung bräuchte es dafür aber nicht, sagt sie. Werner Schüssler hat eine Tochter mit Down-Syndrom. Der Professor für Existenzphilosophie stiess vor vielen Jahren auf Nancy Eieslands Buch «The disabled God». Und er beschloss, es ins Deutsche zu übersetzen. In «Perspektiven» erzählt er von seiner persönlichen Motivation zu so viel nebenberuflichem Effort. So wie andere Befreiungstheologien Gott arm, queer, of colour oder als Frau denken, denkt die Theologie der Behinderung Gott behindert. Wir fragen nach: Kann man mit Gott alles machen? Und was bringt das? Autorin: Dorothee Adrian Erstausstrahlung: Sonntag, 26.02.2023
Wenn Menschen mit Behinderungen Eltern werden, ist das oft ein Tabuthema. Genau darum geht es in der neuen Folge von Total Sozial. Hilfe im Alltag gibt es für Mütter und Väter mit Behinderung durch die Elternassistenz. Die Beratungsstelle der Caritas in Regensburg hilft auf dem Weg dahin – mit Anträgen und Expertise. Irene Hau hat die Beratungsstelle mitgegründet. Seit Jahren berät sie dort unter anderem ihre Klientin Theresa Straub. Die zweifache Mutter sitzt im Rollstuhl und hat eine Elternassistenz. Die beiden erzählen vom Alltag als Mutter mit Behinderung und der Arbeit in der Beratungsstelle für Elternassistenz.
Grüezi mitenand ;)! JAHN TRIFFT... | Damian Betschart INTERVIEW-THEMEN |Radio, Unterwegs u. v. m LINKS | https://www.damianbetschart.ch https://www.instagram.com/damianbetschart/ Ich danke meinem Gast und wünsche viel Spass beim Interview, euer Jahn
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Eine Frau mit Krebs im Endstadium gilt als unheilbar. Aber die Krankheit verschwindet wieder. Eine andere Patientin hat eine degenerative Erkrankung des Nervensystems und kann nicht mehr gehen. Plötzlich sind die Symptome weg. «DOK» über Fälle, die die Schulmedizin ratlos machen. Viele, die schwer erkranken, hoffen auf ein Wunder. Aber kaum jemandem wird eines zuteil. Im französischen Städtchen Lourdes sollen indes immer wieder welche geschehen. 72 mysteriöse Heilungen, die sich dort ereigneten, hat die katholische Kirche bis heute als Wunder anerkannt. Zuletzt bei Antonietta Raco aus Süditalien. Sie litt an primärer Lateralsklerose (PLS) und sass im Rollstuhl. Bis sie 2009 in Lourdes wieder vollständig gesund wurde. Ein hochkarätiges Gremium von Ärztinnen und Ärzten befasste sich jahrelang mit dem Fall Raco – und kam zum Schluss: Mit dem heute zur Verfügung stehenden Wissen kann die Schulmedizin die Genesung nicht erklären. Wundersames passiert aber auch in der Schweiz. Etwa bei Esther Rathgeb. Sie litt an Krebs, Heilung ausgeschlossen. Die Ärztinnen und Ärzte des Berner Insel-Spitals gaben ihr nur noch wenige Monate. Heute, sechs Jahre später, ist der Krebs komplett verschwunden. Die Onkologen sind ratlos. Welche Kräfte wirken hier? «DOK» macht sich auf die Suche nach Antworten.
Eine Querschnittlähmung heisst nicht einfach nur, nicht mehr laufen zu können. Wie wir in den bisherigen Folgen gelernt haben, betrifft eine Querschnittlähmung auch andere Körperbereiche – zum Beispiel die Blasen,- Darm und Sexualfunktionen. Auch die Atmung kann von der Lähmung betroffen sein, wie wir in diesen 60 Sekunden lernen. Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
In Folge 3 dieser Staffel haben wir mehr gelernt über mögliche Komplikationen im Zusammenhang mit einer Querschnittlähmung. Eine der häufigsten Komplikationen bei Betroffenen ist der Dekubitus. Was ist ein Dekubitus und warum ist dies ein Dauerthema bei Betroffenen? Wir erklären es in dieser Folge. Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Eine Querschnittlähmung heisst nicht einfach "nur", nicht mehr laufen zu können. Wie wir in den bisherigen Folgen bereits gelernt haben, hat eine Querschnittlähmung weitere schwerwiegende Folgen, zum Beispiel für Blasen,- Darm und Sexualfunktionen. Zudem kann es auch immer wieder zu Komplikationen kommen. In dieser Folge haben wir die häufigsten Komplikationen im Zusammenhang mit einer Querschnittlähmung zusammengefasst.Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: www.paraplegie.ch
Er gründete das erste Schweizer Paraplegikerzentrum, wurde als Mediziner eine internationale Koryphäe und sass selbst im Rollstuhl: Alain Rossier war in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Vor 57 Jahren erzählte er in «Musik für einen Gast» aus seinem Leben. Wie wirkt dieses Gespräch aus heutiger Sicht? Am letzten Tag seines Medizinstudiums erlitt Alain Rossier im Schwimmbad einen Unfall, der seinen privaten und beruflichen Weg massgeblich prägen sollte: Er war fortan querschnittgelähmt, schloss noch im Krankhaus sein Staatsexamen ab, spezialisierte sich auf die Paraplegiologie und wurde über die Jahre zu einer Koryphäe auf seinem Gebiet. 1968 besuchte Roswitha Schmalenbach, die langjährige Moderatorin von «Musik für einen Gast», Rossier an seinem Arbeitsort, im Hôpital Beau-Séjour in Genf, wo er das erste Paraplegikerzentrum der Schweiz aufgebaut hatte. Der damals 38-Jährige erzählte von seiner eigenen Geschichte, den Erfolgen und Entwicklungen in seinem Fach, aber auch den Hindernissen, die ihm im Alltag begegneten. Wie klingt dieses Zeitdokument in den Ohren einer Person, die heute auf einen Rollstuhl angewiesen ist und sich für die Rechte von Menschen mit Querschnittlähmung einsetzt? Das erfahren wir zum Schluss der Sendung von Olga Manfredi, Juristin und Präsidentin der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung. Die Musiktitel: 1. Antonio Vivaldi - Magnificat für Soli, Chor und Orchester g-Moll: Magnificat und Et exsultavit Agnès Gibel, Sopran / Orchestra La Fenice, Venezia / Vittorio Negri, Dirigent 2. The Swingle Singers – W.A. Mozart: Eine kleine Nachtmusik: Romance/Romanze 3. Ella Fitzgerald & Louis Armstron - April in Paris 4. Antonin Dvorák - Sinfonie Nr. 9. Aus der neuen Welt: 1. Adagio (Allegro molto) Czech Philharmonic Orchestra / Karel Ancerl Musikwunsch von Olga Manfredi: 5. Bob Dylan – Blowin' In The Wind / I Shall Be Free
Lothar erzählt von Einsätzen, die so in keinem Polizeihandbuch stehen: Er hilft einer jungen Frau im Rollstuhl auf der Bahnhofstoilette, organisiert Essen für eine hilflose Seniorin – und kümmert sich um eine Frau, die mit ihrer Schlange im Badesee schwimmt. Eine Folge über Menschlichkeit, Improvisation und die kuriosen Seiten des Polizeialltags.
Als sich Alex und Lovis in der Schule kennenlernen, ahnen sie nicht, dass sie eines Tages gemeinsam die Welt bereisen werden. Alex lebt mit einer schweren körperlichen Behinderung, Lovis mit ADHS. Die beiden ergänzen sich perfekt: Alex behält den Überblick, Lovis sorgt für Energie und Spontanität. Jahre später, nach dem Studium, schlägt Alex vor, gemeinsam ein Jahr lang auf Weltreise zu gehen – mit Rucksack und Rollstuhl. Die beiden machen sich auf zum Abenteuer ihres Lebens. In Neuseeland schlafen sie wochenlang in einem Van, in Malaysia feiern sie auf Partys, in Ecuador verlieren sie sich im Amazonas, in Kolumbien kämpft Lovis unter Wasser mit einer Panikattacke. Sie erleben Heimweh, Gastfreundschaft, Krankheiten – und immer wieder Momente, in denen sie nur aufeinander angewiesen sind. In dieser Folge sprechen wir mit Alex und Lovis über ihre tiefe Freundschaft und die Reise ihres Lebens. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Antonia Faltermaier Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze, Antonia Bolln Gäste: Alexander Källner und Lovis Wiefelspütz Alex und Lovis haben ein Buch über ihre Reise geschrieben: "Die Reise unseres Lebens" heißt es. Dankeschön, dass ihr uns eure Geschichte erzählt habt! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Wir sprechen über aktuelle Lichttechnik am Fahrrad und das High Velocity Research, ein Rennen für Räder aus Resten. (00:00:00) Begrüßung (00:02:21) Klingeln bei Klötzer: Fahrradlicht (00:03:39) Der wichtigste Tipp: Licht richtig einstellen (00:09:30) Stand der Technik bei Dynamo-Scheinwerfern (00:12:18) Rücklichter für Dynamo (00:13:13) Akku-Frontlichter (00:15:33) Akku-Rücklicht (00:22:00) Verschiedenes zur Zukunft am Lichtmarkt (00:32:34) Nachtrag zu Menschen zu Fuß und im Rollstuhl (00:33:36) Ausfahrt des Monats: High Velocity Research (00:35:29) Glücksrad und Wundertüten (00:40:02) Pauls 29er Hardtail (00:41:26) Tonis 20-Zoll-Rad (00:44:04) Inspiration durch das Hack Bike Derby (00:47:24) Das Mini Bike Fest (00:51:39) Nachbesprechung und Einladung ins Peloton (00:52:50) Musik: Wet Leg – mangetout Hier findet ihr einen Bericht zum High Velocity Research: https://bikepacking.com/plog/high-velocity-research-trash-metal-framebuilding-competition-2025/ Hier findet ihr mehr zum Mini Bike Fest der 20inch_ultras: https://www.instagram.com/mini_bike_fest/ Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-licht-am-fahrrad-und-high-velocity-research
Wir sprechen über aktuelle Lichttechnik am Fahrrad und das High Velocity Research, ein Rennen für Räder aus Resten. (00:00:00) Begrüßung (00:02:21) Klingeln bei Klötzer: Fahrradlicht (00:03:39) Der wichtigste Tipp: Licht richtig einstellen (00:09:30) Stand der Technik bei Dynamo-Scheinwerfern (00:12:18) Rücklichter für Dynamo (00:13:13) Akku-Frontlichter (00:15:33) Akku-Rücklicht (00:22:00) Verschiedenes zur Zukunft am Lichtmarkt (00:32:34) Nachtrag zu Menschen zu Fuß und im Rollstuhl (00:33:36) Ausfahrt des Monats: High Velocity Research (00:35:29) Glücksrad und Wundertüten (00:40:02) Pauls 29er Hardtail (00:41:26) Tonis 20-Zoll-Rad (00:44:04) Inspiration durch das Hack Bike Derby (00:47:24) Das Mini Bike Fest (00:51:39) Nachbesprechung und Einladung ins Peloton (00:52:50) Musik: Wet Leg – mangetout Hier findet ihr einen Bericht zum High Velocity Research: https://bikepacking.com/plog/high-velocity-research-trash-metal-framebuilding-competition-2025/ Hier findet ihr mehr zum Mini Bike Fest der 20inch_ultras: https://www.instagram.com/mini_bike_fest/ Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-licht-am-fahrrad-und-high-velocity-research
Schwitzen und Frieren – zwei Körperfunktionen, die ein gesunder Körper automatisch einleitet, um seine Temperatur zu regulieren. Bei einer Querschnittlähmung funktioniert dieser Automatismus teilweise nicht mehr richtig. Mehr zu diesem Thema hört ihr in dieser Folge.Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch
Der reale Irrsinn beherrscht ganz Deutschland. Diese zehn Geschichten der extra 3 Spezial-Ausgabe beweisen es.
Der reale Irrsinn beherrscht ganz Deutschland. Diese zehn Geschichten der extra 3 Spezial-Ausgabe beweisen es.
Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung (Stand 2025). Dabei sind es nicht nur Unfälle, die zu einer Querschnittlähmung führen können. Welche weiteren Ursachen zu einer Querschnittlähmung führen können, erfahrt ihr in dieser Folge. Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Jeden zweiten Tag führt ein Unfall zu einer Querschnittlähmung. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch. Weitere Infos: paraplegie.ch
In Indien fehlt es vor allem auf dem Land an Gesundheitseinrichtungen, an Ärzten und Pflegepersonal. Leidtragende sind auch viele schwer erkrankte Kinder. Ihre Angehörigen versuchen, sie vom Dorf in eines der begehrten, weit entfernten Krankenhäuser in Mumbai oder Delhi zu bringen. Manche Familien müssen sich dafür hoch verschulden. Aisha, die unter Krampfanfällen leidet und im Rollstuhl sitzt, Gautav, dessen Wirbelsäule geschädigt ist und der nierenkranke Abishek, hoffen, in Delhi geheilt zu werden. Sie setzen ihre Hoffnung auf die Ärzte der Großklinik AIIMS. Von Margarete Blümel
Seine Geschichte berührt und bewegt und er ist Mutmacher für viele: Nico Langmann, Österreichs bester Rollstuhltennis-Spieler. Seit dem Alter von zwei Jahren ist der heute 28jährige Wiener querschnittgelähmt. Seine Eltern wollten die Diagnose nicht akzeptieren und probierten alternative Therapien an Nico, brachten ihn auch zu sogenannten Wunderheilern und verboten ihm, in der Wohnung den Rollstuhl zu verwenden. Ihr Mantra war: "Nico wird wieder gehen können". Im Ö3-"Frühstück bei mir" erzählt der heutige Sport-Profi über 15 Jahre, in denen die Familie diesem Traum nachgejagt ist und über seine Befreiung mit dem Satz "Ich will nicht gehen können". Nico Langmann will auch Botschafter für Inklusion sein und spricht mit Claudia Stöckl über das Leben von Menschen mit Behinderung und über Tabuthemen wie Sexualität und Toilettegang mit einer Querschnittlähmung. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3," 28. September 2025)
Die Techno-Influencerin Felize Fiedler ist auf den Rollstuhl angewiesen und fordert mehr Inklusion in der Clubszene. Betreiber von Clubs verweisen zwar gerne auf Awarenesskonzepte, doch vielerorts fehlen Rampen, Aufzüge und Rückzugsräume. Adalbert Siniawski www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Im März 2006 wird die Polizei in einen Supermarkt in Epping, New Hampshire gerufen. Dort schiebt eine Frau mittleren Alters einen jungen Mann im Rollstuhl durch die Gänge. Sie verhält sich auffällig und schreit das Personal an. Sein Gesicht aschfahl und von Verletzungen gezeichnet. Die Frau heißt Sheila Labarre und sie lebt mit dem gemeinsam mit ihrem Begleiter einem nahgelegenen Bauernhof. Ihm gehe es gut, behauptet der Mann im Rollstuhl auf Nachfrage der Polizisten schwach. Da es sich um einen Erwachsenen handelt, lassen die Polizisten das ungleiche Paar ziehen. Der Name des jungen Mannes lautet Kenneth ,,Kenny" Countie und es wird das letzte Mal sein, dass man ihn lebend gesehen hat. Lieben Dank an unsere Hörerin Desiree für's Aufmerksammachen auf diesen Fall - und allen anderen Hörerherzchen ein gutes Hörerlebnis. Unser Merch: https://shop-stimmenimkopf.de Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf femtasy: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF spart ihr 25€ auf ein Jahresabo bei femtasy: https://links.femtasy.com/StimmenimKopf-20072025 HOLY: Sichert euch mit unserem Code STIMMEN5 5€ Rabatt auf eure 1. HOLY Bestellung. Bestandskunden erhalten mit dem Code STIMMEN10 dauerhaft 10% Rabatt. https://de.weareholy.com/stimmenimkopf // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // https://youtu.be/Njz6f46wcqU?si=zrMmCOU_IHbJ72XU https://www.youtube.com/watch?v=SiT_01AArTU https://www.youtube.com/watch?v=k082HlabxqE // Musik // Epidemic Sound Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Tranquility by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/) Tranquility Base by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/)
Kitty freut sich auf die Ferien an der Ostsee. Diesmal kommt Laura mit. Kitty kennt sie zwar noch nicht, aber sie weiß, dass Laura auch 7 Jahre alt ist und in die 1. Klasse geht. Was kann da schiefgehen? Doch alles kommt anders. Laura sitzt im Rollstuhl und benimmt sich wie eine Prinzessin auf dem Thron. Kitty ist enttäuscht. Sie ahnt nicht, wie schön der Urlaub wird! Alle Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Rollstuhlprinzessin von Martina Dierks. Es liest: Maren Kroymann. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Ich glaube, alle, die 2010 schon alt genug waren, um fernzusehen, wissen, wer mein heutiger Gast ist. Samuel Koch war 23, als er bei einer spektakulären Wette in der Live-Sendung von „Wetten, dass ..?“ schwer verunglückte. Ich hätte das einen Unfall genannt, Samuel benutzt aber ein anderes Wort für den Moment, durch den er heute querschnittsgelähmt ist und im Rollstuhl sitzt. Welches, das hört ihr gleich – und das war nur einer von vielen Aspekten, die mich in diesem Gespräch überrascht und zum Nachdenken gebracht haben. Wir haben auch darüber gesprochen, wie oft er schon mit seinem Rollstuhl geblitzt wurde und warum er andere Länder - von denen ich es gar nicht erwartet hätte - viel barrierefreier wahrnimmt als Deutschland. Es ging darum, wem Samuel die Lizenz zum Arschtritt erteilt hat und warum man sich seiner Meinung nach auf Gefühle wenig verlassen kann. Und wir haben über die Kunst gesprochen. Denn entgegen zahlreichen Widerständen hat Samuel nach dem Schicksalsschlag seine Schauspielausbildung beendet. Er hat mehrere Bücher geschrieben, tritt als Redner auf und ist als Schauspieler im Fernsehen und Theater zu sehen. An den Münchner Kammerspielen probt er gerade ein Stück von Friedrich Schiller, in dem er die Hauptrolle spielen wird – und genau da hab ich ihn auch getroffen. Also, hier kommt ‘ne gute Stunde mit Samuel Koch. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Samuel Koch Instagram: @einsamuelkoch/ https://www.instagram.com/einsamuelkoch/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Was passiert im Bundestag und im Regierungsviertel? Und: Wie ist es, wenn die Fernsehkameras und Mikrofone aus sind? Im Podcast "Berlin Code" entschlüsselt Linda Zervakis mit dem Team aus dem ARD-Hauptstadtstudio die Entscheidungen und Hintergründe aus Bundestag, Kanzleramt und Parteizentralen. Alle Infos dazu: https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Das Buch, welches Samuel Koch gerade liest: „Eckhart Tolle - Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“: https://eckharttolle.com/ Alles zur Wallenstein-Premiere bekommt ihr hier: https://www.muenchner-kammerspiele.de/de/programm/42815-wallenstein ►►► Redaktion: Merle Hömberg, Sabine Lebek und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Merle Hömberg und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz" ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Zinkann, Marie www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell