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Keir Starmer kündigt Rücktritt an - Busse und Bahnen in NRW bleiben sicher - Klimatipps für kühle Räume Von Anne Basak.
Rund die Hälfte aller Gefängnisaufenthalte in der Schweiz sind sogenannte Ersatzfreiheitsstrafen – das heisst, Menschen sitzen im Gefängnis, weil sie eine Busse oder Geldstrafe nicht bezahlen können. Betroffen sind fast ausschliesslich armutsbetroffene Menschen, viele davon wegen unbezahlter ÖV-Bussen. Mit Katja und Basil vom Freiheitsfonds Schweiz sprechen wir in dieser Spezialfolge Meyer:Wermuth über ein System, das Armut mit Gefängnis bestraft. Katja erzählt aus eigener Erfahrung, wie sie aufgrund verschiedenen kleinen Bussen im Hochsicherheitsgefängnis landete – in Handschellen, behandelt wie eine Schwerkriminelle. Ihre Geschichte steht stellvertretend für Tausende Betroffene, die durch verpasste Post wegen Obdachlosigkeit, häufige Umzüge wegen Wohnungsnot oder schlicht fehlendes Wissen über ihre Rechte in eine Spirale aus Schulden und Bestrafung geraten. Wir diskutieren, warum jeder Gefängnistag ein Vielfaches der eigentlichen Busse kostet, warum Alternativen wie gemeinnützige Arbeit in der Praxis oft scheitern und warum die SBB das Gespräch verweigert, während in Deutschland bereits 13 Städte auf Strafanzeigen verzichten. Und wir stellen die Frage: Was sagt es über unsere Gesellschaft aus, wenn wir Menschen einsperren, statt in sie zu investieren?00:00 Begrüssung03:05 Katjas Erfahrungen mit Ersatzfreiheitsstrafen10:12 Was machen Ersatzfreiheitsstrafen mit Betroffenen?16:12 Kontakt zu ÖV Unternehmen19:50 Was bedeutet dies für die Gesellschaft?32:55 Wie geht man mit dem gesellschaftlichen Druck um?35:45 Wie und Warum ist der Freiheitsfonds Schweiz gestartet?
In Folge 222 des Dachthekenduetts sprechen Michael Werner und Martin Moczarski über Elon Musk gegen das ZDF, Meinungsfreiheit, Friedrich Merz, AfD/Brandmauer, linke Proteste, Grooming-Gangs und Medienwandel.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Heather Burnside and Alec Busse! Brendan Sorsby! Fun Sports Rule Changes! Tyler's Tremendous Trivia!
Auf dem Sisslerfeld, am Rhein bei Stein, sollen bis im Jahr 2040 tausende Arbeitsplätze entstehen. Wenn man nichts unternimmt, gibt es ein Verkehrschaos. Als Lösung wurde eine Seilbahn ins Spiel gebracht. Der Kanton Aargau verwirft diesen Vorschlag und setzt unter anderem auf autonom fahrende Busse. Weiter in der Sendung: · Das Geld ist bereits bewilligt, jetzt liegt das 40-Millionen-Projekt Wiggertalstrasse Nord öffentlich auf. Dabei geht es unter anderem auch um die flakierenden Massnahmen. Im Parlament hatte die SVP gegen den Kredit gestimmt wegen einer geplanten 30er-Zone. · Der Streit um die Verteilung der Gelder des AKW Gösgen wird wohl zum Fall für die Justiz. Die neun Nachbargemeinden der Standortgemeinde Däniken planen den Gang vor das Verwaltungsgericht. Wie viel Geld sie fordern, ist noch geheim.
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat entschieden. Besonders die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz hat das Land bewegt. Wie ist das Resultat einzuordnen? Wann wird der Stadt-Land-Graben zu einem Problem? Der Politologe Adrian Vatter ist zu Gast bei Simone Hulliger. Am Ende war das Resultat klar: Fast 55 Prozent lehnten die SVP-Initiative ab. Auf dem Land, wo die Folgen der Zuwanderung weniger spürbar sind, war die Zustimmung höher, die Städte hingegen lehnten sie ab, auch wenn dort der Ausländeranteil und die Mieten höher und die Busse voller sind. Wie passt das zusammen? Vatter erklärt die Gräben, die durch die Schweiz gehen, beschreibt die Gewinnerinnen und Verlierer und analysiert, was das Resultat für die weitere Debatte über Zuwanderung und die Beziehungen zur EU bedeutet. Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik an der Universität Bern.
Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.
Im Spätsommer soll die neue Citybahn das erste Mal über die Schienen in Essen rollen. Zur Vorbereitung passt die Ruhrbahn auch den Fahrplan an. Seit gestern fahren schon einige Straßenbahnlinien, U-Bahnen und Busse neue Strecken. Ein großes Projekt für die gesamte Ruhrbahn.
Warum ist die stärkste Ladelösung oft nicht die beste? Derzeit reden alle über das Megawatt Charging. In dieser Episode spricht Stefan Richter, CEO von KEBA Energy Automation, im Vorfeld der Power2Drive Europe über die Realität elektrischer Flotten, die Herausforderungen bei der Planung zukunftssicherer Ladeinfrastruktur und die Veränderungen im Markt. Im Zentrum steht die Frage: Was brauchen Betreiber von Flotten wirklich? Während auf Messen und in Fachmedien (auch bei electrive) häufig immer neue Leistungsrekorde im Mittelpunkt stehen, sieht der Alltag vieler Unternehmen deutlich differenzierter aus. Entscheidend sind nicht nur Leistungsspitzen, sondern die Frage, wie Ladeinfrastruktur zum tatsächlichen Einsatzprofil einer Flotte passt. Das gilt für elektrische Autos, Transporter, Busse und Lkw gleichermaßen. Stefan Richter bringt es auf den Punkt: „Es ist nicht immer die volle Ladeleistung, es ist das Thema Verfügbarkeit und eigentlich wirklich zu analysieren, was brauche ich für meine Flotte.“ Im Gespräch geht es um die Herausforderungen von Pkw-, Transporter- und Lkw-Flotten. Aber auch um Skalierbarkeit, Standortplanung und die Frage, warum Unternehmen bereits bei der Planung weiterdenken müssen als bis zur ersten Ausbaustufe. Richter erläutert im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz, weshalb KEBA heute auf ein vollständiges AC- und DC-Portfolio setzt und warum Service, Interoperabilität und offene Systeme zunehmend zu entscheidenden Faktoren werden. Besonders spannend: Der Markt für Ladeinfrastruktur befindet sich aktuell mitten in einer Konsolidierungsphase. Betreiber verschwinden, Geschäftsmodelle verändern sich und viele Unternehmen fragen sich, wie sie Investitionen langfristig absichern können. Dazu sagt Richter: „Wir verfolgen hier ganz klar den Ansatz Interoperabilität. Die Hardware muss möglichst mit allen Backends, mit allen CPOs und mit allen MSP-Lösungen funktionieren.“ Darüber hinaus wirft die Folge einen Blick auf die Power2Drive Europe in München. KEBA stellt dort seine neue DC-Generation vor, zeigt aber auch neue Satelliten- und Compact-Charger-Konzepte und präsentiert KI-gestützte Funktionen zur Prävention von Kabeldiebstahl. Außerdem blickt Stefan Richter in die Glaskugel: Wird die Branche in fünf Jahren noch über Ladeabbrüche, Kartenprobleme oder fehlende Kompatibilität sprechen? Der KEBA-Chef ist optimistisch: „Ich glaube, wir werden über das Thema Zuverlässigkeit nicht mehr reden.“ Eine Episode über die Zukunft der Ladeinfrastruktur, die zunehmende Professionalisierung elektrischer Flotten und die Frage, warum die beste Lösung oft nicht die mit der höchsten Ladeleistung ist.
Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?
Auch in diesen Sommermonaten unternehmen die Gemeinden grosse Anstrengungen, um gegen Littering anzukämpfen. Neben Kampagnen setzt zum Beispiel Dietikon auf Geldbussen - und hat dieses Jahr schon ein halbes Dutzend davon verteilt. Weitere Themen: · Weitere Finanzspritze für Spital Wetzikon aus Hinwil und Bäretswil · Zürcher Kantonspolizei verhaftet zwei mutmassliche Betrüger in Kloten · Forchstrasse wird in diesem Sommer saniert
Sprengstoffalarm stoppt Boarding auf „Mein Schiff Relax“, wo Innenminister Dobrindt unter Druck steht und zwei Busse krachen ineinander – Schulkind stirbt. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Weil herkömmlicher Katzenstreu in der Kehrichtverbrennungsanlage nicht verbrennt, muss er auf speziellen Deponien entsorgt werden. Derzeit gebe es noch genügend Kapazitäten, sagt die Solothurner Regierung in einer Antwort auf einen Vorstoss. Eine eigene Sensibilisierungskampagne lehnt sie ab. Weitere Themen in der Sendung: · Bei einer Recycling-Firma in Kaiseraugst ist am Dienstagabend auf einer Abfallhalde ein Feuer ausgebrochen. Laut der Polizei dürfte ein im Elektroschrott verbliebener Akku den Brand ausgelöst haben. · Eine Aargauerin und ein Aargauer, welche im September 2025 in Aarau an einer Pro-Palästina-Demonstration teilnahmen, sind zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verteilt worden. Die beiden 19-Jährigen waren vermummt und zündeten Rauchpetarden.
Die Kantone Aargau und Solothurn erhalten nächstes Jahr voraussichtlich deutlich mehr Geld aus dem kantonalen Finanzausgleich. Der Aargau soll 110 Millionen Franken mehr erhalten, der Kanton Solothurn 55 Millionen mehr. Weitere Themen in der Sendung: · Der Autobahnanschluss in Grenchen soll für 24 Millionen Franken umgebaut werden, damit es künftig weniger Stau gibt. Was geplant ist, warum das Projekt so viel kostet und warum die «neue» Autobahn angepasst werden muss. · Ein Aargauer muss eine Busse bezahlen, weil er Sport- und Fitnessernährung verkauft hat, die in der Schweiz nicht erlaubt ist. Eine Expertin schätzt das Thema ein. · Aarau trauert um seine Friedenslinde. Der Baum wurde beim Gewitter vor zehn Tagen entwurzelt. Gepflanzt wurde die Linde 1945 nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Auch nach seinem Ende soll die Linde weiterleben.
Na das kann ja was werden für Pendler und Schüler! Die ganze Woche lang fahren die Busse in und um Gießen nicht so wie gewohnt. Denn an einigen Fahrzeugen der städtischen MIT.BUS sind technische Mängel festgestellt worden. / Ein Bauvorhaben bei Bad Camberg, Instinkt und schieres Glück haben zu einer der größten archäologischen Entdeckungen geführt, die es in Hessen je gab: das Grab einer hochrangigen Kelten-Persönlichkeit. Spektakulär sind die ungewöhnlichen Beigaben. / Der TTC 1952 Anzefahr hat im Rahmen des 800-jährigen Dorfjubiläums einen Weltrekord aufgestellt: 210 Stunden Tischtennis nonstop.
Ein Mann beschimpft Menschen an der Zürcher Bahnhofstrasse aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Als die Polizei auftaucht, rennt er davon. Beides führt ihn vor den Strafrichter – wo er weiter diffamiert.
He Norderney! Der Sommer ist da und die Insel ist bestens gefüllt. Nach einem rauschenden Pfingstwochenende mit dem White Sands Festival, Sonnenschein und richtig guter Stimmung schnacken Kurdirektor Wilhelm Loth und Moderator Ludger Abeln diesmal mit Mario Schiefelbein, dem Geschäftsführer der Tourismus Agentur Nordsee GmbH, kurz TANO. Und schnell wird klar: Es geht um viel mehr als Werbung für Urlaub an der Küste. Zunächst blicken die Tidentalker auf das Filmfest Emden-Norderney, das aktuell auf der Insel wieder als fünfte Jahreszeit gefeiert wird. Im Mittelpunkt steht unter anderem der Norderneyer Engel für den Film „Staatsschutz“, ein eindrucksvoller Film über Integration, Haltung und die Frage, wie Kunst bewegen kann. Auch der auf Norderney gedrehte Film „Die Heimatlosen“ spielt eine Rolle. Und ganz nebenbei kommt heraus, dass Mario Schiefelbein nicht nur Tourismus kann, sondern auch ein echter Kino- und James-Bond-Fan ist. Dann geht es um die große Frage, wie die Nordsee touristisch gemeinsam auftreten kann ohne ihre Vielfalt zu verlieren. Die TANO verbindet Inseln, Küstenorte und Binnenland vom Raum Leer bis Cuxhaven. Alle liegen auf dem 53. Breitengrad Nord. Genau deshalb fährt auch ein Nordseebus mit der 53 durchs Land und wirbt für die Region. Mario Schiefelbein erklärt, warum gemeinsames Destinationsmanagement heute so wichtig ist: Digitalisierung, KI, internationale Märkte und Lobbyarbeit lassen sich zusammen besser anpacken als allein. Wilhelm Loth beschreibt die ostfriesischen Inseln dabei als starke Submarke unter dem Dach der TANO. Insel bleibt Insel aber das Grundrauschen der Nordsee wird gemeinsam lauter. Besonders charmant wird es beim Nordsee-Reisepass. Was erst ein bisschen retro klingt, begeistert inzwischen viele Gäste. Stempel sammeln, Orte entdecken, die Region spielerisch erfahren und dabei noch ein Projekt unterstützen, das Klimaanpassung und regenerativen Tourismus im Blick hat. Die TANO kann also beides: zurück zur Sammelleidenschaft und gleichzeitig nach vorne in Richtung KI-Podcast, einheitliche Nordsee-Card, Daten-Dashboard und digitale Gästeservices. Auch nachhaltige Mobilität kommt zur Sprache. Die Nordsee-Flitzer, kleine E-Autos, die Gäste mit Gästekarte für einige Stunden nutzen können, sollen weiter sichtbarer werden. Dazu diskutieren die drei über Bahn, autonome Busse und die Frage wie Gäste in Zukunft verlässlich und klimafreundlicher an die Küste und durch die Region kommen. Klar ist: Ohne die Natur ist die Nordsee nicht das, was sie ist. Und ohne Zusammenarbeit wird vieles schwerer. Natürlich darf auch der Blick auf Norderney selbst nicht fehlen. Die Außenstrände, die Arbeiten an der Oase, die Buchungslage und der kommende Sommer werden angesprochen. Die Buchungslage ist gut, auch wenn sich zeigt, dass manche Gäste kürzer bleiben und vorsichtiger planen. Umso schöner der Ausblick auf die SUMMERTME@NORDERNEY mit Robin Schulz, ClockClock, DJ Ötzi und Sarah Connor. Und ein besonderer Termin steht auch schon fest: Am 23. Juli um 15 Uhr wird auf dem Kurplatz eine Live-Folge von „Hey Norderney“ mit Mickie Krause aufgezeichnet. Wer dann auf der Insel ist, sollte vorbeischauen.
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.
Die Zahl der E-Busse in Baden-Württemberg hat sich seit 2021 mehr als verfünffacht. Noch machen elektrisch betriebene Busse nur einen kleinen Teil der gesamten Flotte aus, doch Städte und Land treiben den Ausbau voran. Susanne Henn berichtet
Busse's Wedding, Maury Hanks on Iowa/Creighton, and Spurs to the Finals - Monday Hour 1
Heather Burnside and guest hosts Chris Shipley and Bill Blank! Headlines! Busse is getting married and we have advice!
Busse kommen nicht, Bahnen fallen aus, Baustellen sorgen für Ärger – und dann sollen die neuen Straßenbahnen auch noch schlecht und hässlich sein: Der ÖPNV in Mannheim hat in den letzten Jahren massiv Kritik einstecken müssen. Zurecht? Darüber spricht Marcus Geithe in der neuen Folge des Podcast „Mensch Mannheim“. Er ist Geschäftsführer der MKB und damit für das Bus- und Bahnangebot in Mannheim verantwortlich. Im Gespräch mit den beiden „MM“-Lokalchefs Florian Karlein und Timo Schmidhuber geht es auch um die künftige Überfahrt nach Ludwigshafen, die neue Buslinie 41 und die der öffentliche Nahverkehr in Zukunft finanziert wird.
Wednesday Hour 2: Alec Busse's wedding, Brendan Soresby, David Eickholt on Iowa & Faceoff
Hour one of DJ & PK for May 21, 2026: Recapping the night in sports Is Salt Lake City a place NBA players want to be? Alec Busse, Cyclone Fanatic and 24/7 Sports
The entirety of DJ & PK for May 20, 2026: HOUR ONE Recapping the night in sports Bronson Kaufusi, former BYU and NFL player Dr. Chris Hill, Former Utah athletic director HOUR TWO What is Trending: NBA, NFL, CFB, MLB, NHL Hot Takes or Toast: Should BYU and Notre Dame play annually? New York Knicks show toughness with Cleveland comeback HOUR THREE Alec Busse, 24/7 Sports NBA Conference Finals Thrill Should BYU and Notre Dame play annually? HOUR FOUR SLC becoming desirable for NBA players? Slacker Radio Headlines Feedback of the Day
Hour three of DJ & PK for May 20, 2026: Alec Busse, 24/7 Sports NBA Conference Finals Thrill Should BYU and Notre Dame play annually?
Alec Busse joined DJ & PK to talk about the Iowa State Cyclones as the Jimmy Rogers era begins as the Spring Football Tour made a stop in Ames.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Es geht um Busse, die mit Wasserstoff statt mit Diesel fahren: Cottbus startete vor etwa fünf Jahren Probefahrten mit Brennstoffzellenbussen. Inzwischen sind sie testweise im regulären Linienverkehr im Einsatz. Von Rico Herkner
Monday Hour 3: Busse's wedding, Chad Leistikow on the Hawks, Lucas' Notebook, Connor's Power Play, Sean's Bookmark
Heather Burnside and Alec Busse! Christine Brennan on her new paperback on Caitlin Clark! Busse's Who Am I? Tyler's Tremendous Trivia!
Ein chinesisches Staatsunternehmen hat sich ein Nahverkehrsprojekt im Senegal gesichert: Der weltweit größte Schienenfahrzeughersteller wird knapp 400 Erdgasbusse in die Hauptstadt Dakar liefern. Ein großer europäischer Hersteller hat das Nachsehen - obwohl die EU das Millionenprojekt bezahlt. Gast: Hildegard Bentele, Europaabgeordnete EVP-Fraktion Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Ein Fehler beim Vornamen auf dem Ticket – und schon gibt's eine Busse. Diese und ähnliche Fälle bei der SBB stossen vielen «Espresso»-Hörerinnen und -Hörern sauer auf. Doch die SBB hält an ihrer Praxis fest. +++ Weiteres Thema: Rechnung ohne QR-Code – geht das?
Kathrin und Fabian Heinze, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (03.05.26, 10:00)
In Zürich kommt es am 1. Mai regelmässig zu unbewilligten Nachdemonstrationen. Die Polizei stoppt die Demonstrierenden für gewöhnlich, kesselt sie ein und kontrolliert sie. SRF hat erstmals Zahlen zusammengetragen, die zeigen, welche Konsequenzen die Teilnahme an einer 1.-Mai-Nachdemo hat. Weitere Themen: · Der Regierungsrat hat die Eigentümerstrategie des Flughafens Zürich überarbeitet · Der Lehrermangel ist in Schaffhausen weniger akut als in den Vorjahren
Democrats are fighting with independents, Republicans are fighting with Republicans. A debate between two House candidates is more lovefest than contest. A House candidate's son tangles with a Bozeman rabbi. And a new campaign ad hopes an anti-war message will resonate with voters.
Are common spinal procedures really helping chronic back pain? In this episode of Pain Talk, Dr. Maureen Allen speaks with Dr. Jason Busse of McMaster University about new evidence suggesting many spine injections may offer little benefit for chronic pain. They explore why chronic pain is different from acute pain, how the brain influences pain perception, and what alternative approaches may actually help. This is a thoughtful, balanced conversation focused on evidence, patient experience, and expanding how we approach chronic pain care The post Episode 79 : Dr. Jason Busse – What If Spinal Procedures Aren't the Answer for Chronic Back Pain? first appeared on Pain Talk.
In this Applied episode, Carmen Busse from Carzan Meats breaks down what actually works when it comes to fueling athletes around competition, drawing on her experience building products like beef jerky and snack sticks made with simple ingredients. This one is built for athletes, coaches and parents who are navigating busy schedules and need options that hold up when it matters. This brief Applied episode gives you real options you can use right away.
Wegen einer fehlgeleiteten Rakete am Heimspiel gegen die Grasshoppers Zürich muss der FCB zahlen. Das entscheidet die Disziplinarkommission der Swiss Football League. Der FCB muss neben der Geldstrafe auch noch den Kontakt mit den Fan-Verantwortlichen suchen und Massnahmen besprechen. Ausserdem: - Die BVB streichen 20 Stellen in der Administration - Cold-Case Mörder in zweiter Instanz verurteilt - Film Music Festival im Basler Stadtcasino
Der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer hat für die Olympischen Spiele 2022 in Peking ein gefälschtes Covid-Zertifikat benutzt. Fischer sagt, der Eishockeyverband und Swiss Olympic hätten nichts davon gewusst. Er sei als Privatperson verurteilt worden und habe eine Busse bezahlt. Weitere Themen in dieser Sendung: · Von der nationalen Politbühne zurück auf die kantonale: Der Zürcher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt will Zürcher Regierungsrat werden. Silberschmidt ist kein Einzelfall: Es gibt weitere schweizweit bekannte Politfiguren, die diesen Karriereschritt gemacht haben oder ihn ebenfalls planen. Warum? · Nachdem nun auch die USA die Strasse von Hormus blockieren, hat der UN-Generalsekretär António Guterres am Abend «alle Parteien» im Iran-Krieg dazu aufgefordert, eine freie Schifffahrt durch die Meerenge zu gewährleisten. · Nach einer kurzen Waffenruhe während des orthodoxen Osterfestes gehen die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine weiter. Russland hatte bereits direkt nach Ablauf der Waffenruhe in der Nacht von Sonntag auf Montag wieder Angriffe auf die Ukraine geflogen, wie Kiew meldet.
Heather Burnside and Alec Busse! Heather's Headlines! Busse's Top 25! The Masters are underway!
MTPR is airing interviews with candidates running for federal office in 2026. MTPR's Victoria Traxler speaks with Ryan Busse, a Democrat running for Montana's western U.S. House seat.
Primary election coverage continues with a visit from Democrat Ryan Busse. The post Western District House Race: Democrat Ryan Busse first appeared on Voices of Montana.
Heather Burnside and Alec Busse! Heather's Headlines! Iowa in the Elite 8! Busse in Chicago!
Heather Burnside and Alec Busse! Busse in Chicago! US Cellular/T-Mobile Call of the Day! Sports Six Pack!
Heather Burnside and Alec Busse! Busse in Chicago! Heather's Headlines!
Thursday Hour 1: Alec Busse on to co-host, Bill Bender & Josh Betts previews Arch Madness