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The MoU Fell Apart Because of Trump, Witkoff and Kushner's Amateurism and Desperation and Now We Are About to Lose the Same War Again | There Is No Communism In America But That Won't Stop Trump and Speaker Johnson From Trying to Start a New Red Scare | An Examination of What Democratic Socialism Really Is backgroundbriefing.org/donate twitter.com/ianmastersmedia bsky.app/profile/ianmastersmedia.bsky.social linktr.ee/backgroundbriefing
«Zonta» gilt als erstes «Servicenetzwerk» für berufstätige Frauen der Welt. Vor über 100 Jahren in den USA gegründet, ist es heute auch in der Schweiz aktiv. Die Regionaljournal-Sommerserie zeigt, warum berufstätige Frauen solche Netzwerke nutzen und weshalb sie dabei oft bewusst unter sich bleiben. Weitere Themen: · Eine 66-jährige Autofahrerin ist in Knonau dreimal auf die Gegenfahrbahn ausgeschwenkt und auf jugendliche Velofahrer zugefahren, weil diese kein Velolicht hatten und wurde nun rechtskräftig wegen mehrfacher Nötigung und grober Verkehrsregelverletzung zu einer bedingten Geldstrafe von 9000 Franken, einer Busse von 1500 Franken und einem Lernprogramm verurteilt. · Für das finanziell angeschlagene Spital Wetzikon gibt es eine weitere Interessentin: Thurmed, die Dachorganisation der Thurgauer Spitäler, will sich strategisch am Spital beteiligen. Thurmed gehört zu hundert Prozent dem Kanton Thurgau. · Zürcher Sporterfolge am Wochenende: Die Mountainbikerin Sina Frei fährt beim Weltcup in Andorra auf Rang drei und erreicht damit bereits ihren dritten Podestplatz der Saison. Tennisprofi Dylan Dietrich schlägt beim Swiss Open in Gstaad den deutlich besser klassierten Thiago Monteiro und steht erstmals im Hauptfeld. · In der Region wird es heute trotz einzelner Wolken oft sonnig und am Nachmittag sehr heiss. In Affoltern am Albis werden 32 Grad erwartet und in Schaffhausen bis zu 34 Grad.
Ab dem nächsten Jahr will die Kantonspolizei Aargau vermehrt Drohnen einsetzen. Beispielsweise bei Fahndungen seien die Geräte viel schneller in der Luft als ein Helikopter, so die Kapo. Für die Drohnen wird es vier Stützpunkte im Aargau geben. Weiter in der Sendung: · In einer Scheune im Aargau wurden etliche Vögel nicht fachgerecht gehalten. Die Käfige entsprachen nicht den Bedürfnissen der Tiere. Der Tierhalter hat zudem geschützte Vögel verkauft, ohne dafür eine Bewilligung zu besitzen. Er muss darum eine hohe Busse bezahlen.
In Gießen besetzen Aktivisten seit Samstag ein leerstehendes Gebäude der Justus-Liebig-Universität. Mittlerweile hat die Uni Strafanzeige gestellt, wegen Hausfriedensbruch. Die Besetzung verläuft laut Polizei bisher friedlich, ob das Gebäude geräumt wird, ist unklar. Mehr Platz für Busse und Fahrgäste, neue Anzeigetafeln, Wartehäuschen und Klos, und eine neue Fahrradparkanlage: Der Busbahnhof in Gladenbach bei Marburg wird einmal komplett runderneuert, Kostenpunkt: fast 2,5 Millionen Euro. Künstlerisch aktiv werden und eigene Werke erschaffen - ganz in diesem Sinne startet heute die Marburger Sommerakademie. Sie findet schon zum 49. Mal statt und ist somit fester Bestandteil des Marburger Sommers. Drei Wochen lang, also bis Ende Juli wird gemalt, getanzt, gespielt und gestaltet.
Zwei Verletzte bei Unfall auf Braunfelser Straße, Jugendzentrum in Dorlar wird modernisiert und in Wetzlarer Stadtbussen herrscht Platzmangel. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/zwei-verletzte-bei-unfall-auf-braunfelser-strasse-in-wetzlar-5858510 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/lahnau/dorlar-neuer-pizzaofen-als-herzstueck-des-jugendzentrums-5855507 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/in-wetzlarer-stadtbussen-bleibt-der-platz-knapp-5854198 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/irre-mutig-tandem-tour-gegen-depressionen-haelt-in-wetzlar-5856229 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/zeugen-schildern-details-zu-schuessen-im-giessener-wettbuero-5845043 Ein Angebot der VRM.
Eine neue Studie der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa zeigt, dass es günstiger und einfacher wäre, Dieselbusse zu Elektrobussen umzubauen, als neue Fahrzeuge zu kaufen. Verkehrsbetriebe in der Region finden die Idee gut, bei der Umsetzung gäbe es aber noch Hürden. Weitere Themen: · Die Situation rund um den Lehrpersonenmangel hat sich auch im Kanton Schaffhausen entspannt. · Am Wochenende gab es im Kanton Zürich neun Verletzte bei Unfällen mit Fahrrädern. · Die Winterthurer Stadtpolizei musste am Freitag eine Taube aus einem Blumengeschäft retten.
"Shoppen und dabei was Gutes tun": Unter diesem Motto kann man im Forum in Wetzlar Blut spenden. Organisiert wird die sogenannte Pop-Up-Blutspende vom Deutschen Roten Kreuz. Anmelden muss man sich nicht, jeder kann spontan vorbeikommen. Über eine Woche lang hat's gedauert. Jetzt ist der Ausnahmezustand auf einer der großen Pendlerstrecken auf der Schiene aber vorbei! Ab Freitag sollen die Züge endlich wieder normal zwischen Gießen und Frankfurt durchfahren. Keine Umleitung, kein Umsteigen auf Busse mehr. Außerdem: Pistolen, Gewehre, vollautomatische Waffen, kistenweise Munition, militärische Schutzausstattung und auch Hieb- und Stichwaffen - das hat die Polizei alles bei einem Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf gefunden. Der 59-Jährige gehört laut der Staatsanwaltschaft zur Reichsbürger-Szene.
Die Basler Polizei hat am frühen Morgen das besetzte Industrieareal beim Klybeck geräumt. Während die Gebäude im Laufe des Vormittags geräumt waren, blieben zwei Personen auf dem Dach. Deshalb dauerte der Polizeieinsatz an. Das Areal war während einem Monat besetzt. Ausserdem Thema: · Syngenta bekommt neuen CEO · Busse der Autobus AG Liestal sind umgerüstet
Moin, der rot-grüne Senat will sich im Bundesrat für die Regel "Nur Ja heißt Ja" stark machen, wenn es um Sex geht. Darüber hat die Hamburgische Bürgerschaft heute debattiert. Aber was genau gibt es da eigentlich zu diskutieren? Da haben wir nachgefragt.Viel Spaß beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Mittwoch, 01.07.2026+++BÜRGERSCHAFT: ROT-GRÜNER SENAT IST FÜR DIE REGEL „NUR JA HEISST JA“+++Die Hamburgische Bürgerschaft hat über einen besseren Schutz von Frauen vor sexueller Gewalt debattiert. Der rot-grüne Senat will sich im Bundesrat für die Regel "Nur Ja heißt Ja" beim Sex stark machen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/buergerschaft-184.html+++HAMBURGER HOCHBAHN ZIEHT REKORDBILANZ+++Die Hamburger Hochbahn hat eine Rekordsumme in neue Busse und Bahnen investiert. Sie gab dafür allein letztes Jahr 938 Millionen Euro aus. Die Fahrgastzahl ist erneut auf einen Rekordwert angestiegen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/hochbahn-150.html+++KÜRZUNG ODER WEITERENTWICKLUNG? STREIT UM HAMBURGS SCHULBEGLEITUNG+++"Hände weg von der Schulbegleitung": Heute demonstrieren Eltern und Betroffene am Jungfernstieg gegen Kürzungen bei den Hamburger Schulbegleiterinnen und Schulbegleitern für Kinder mit Einschränkungen. Gleichzeitig befasst sich die Bürgerschaft mit dem Thema. Mehr dazu: http://www.ndr.de/schulbegleitung-116.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Keir Starmer kündigt Rücktritt an - Busse und Bahnen in NRW bleiben sicher - Klimatipps für kühle Räume Von Anne Basak.
Rund die Hälfte aller Gefängnisaufenthalte in der Schweiz sind sogenannte Ersatzfreiheitsstrafen – das heisst, Menschen sitzen im Gefängnis, weil sie eine Busse oder Geldstrafe nicht bezahlen können. Betroffen sind fast ausschliesslich armutsbetroffene Menschen, viele davon wegen unbezahlter ÖV-Bussen. Mit Katja und Basil vom Freiheitsfonds Schweiz sprechen wir in dieser Spezialfolge Meyer:Wermuth über ein System, das Armut mit Gefängnis bestraft. Katja erzählt aus eigener Erfahrung, wie sie aufgrund verschiedenen kleinen Bussen im Hochsicherheitsgefängnis landete – in Handschellen, behandelt wie eine Schwerkriminelle. Ihre Geschichte steht stellvertretend für Tausende Betroffene, die durch verpasste Post wegen Obdachlosigkeit, häufige Umzüge wegen Wohnungsnot oder schlicht fehlendes Wissen über ihre Rechte in eine Spirale aus Schulden und Bestrafung geraten. Wir diskutieren, warum jeder Gefängnistag ein Vielfaches der eigentlichen Busse kostet, warum Alternativen wie gemeinnützige Arbeit in der Praxis oft scheitern und warum die SBB das Gespräch verweigert, während in Deutschland bereits 13 Städte auf Strafanzeigen verzichten. Und wir stellen die Frage: Was sagt es über unsere Gesellschaft aus, wenn wir Menschen einsperren, statt in sie zu investieren?00:00 Begrüssung03:05 Katjas Erfahrungen mit Ersatzfreiheitsstrafen10:12 Was machen Ersatzfreiheitsstrafen mit Betroffenen?16:12 Kontakt zu ÖV Unternehmen19:50 Was bedeutet dies für die Gesellschaft?32:55 Wie geht man mit dem gesellschaftlichen Druck um?35:45 Wie und Warum ist der Freiheitsfonds Schweiz gestartet?
In Folge 222 des Dachthekenduetts sprechen Michael Werner und Martin Moczarski über Elon Musk gegen das ZDF, Meinungsfreiheit, Friedrich Merz, AfD/Brandmauer, linke Proteste, Grooming-Gangs und Medienwandel.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Heather Burnside and Alec Busse! Brendan Sorsby! Fun Sports Rule Changes! Tyler's Tremendous Trivia!
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat entschieden. Besonders die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz hat das Land bewegt. Wie ist das Resultat einzuordnen? Wann wird der Stadt-Land-Graben zu einem Problem? Der Politologe Adrian Vatter ist zu Gast bei Simone Hulliger. Am Ende war das Resultat klar: Fast 55 Prozent lehnten die SVP-Initiative ab. Auf dem Land, wo die Folgen der Zuwanderung weniger spürbar sind, war die Zustimmung höher, die Städte hingegen lehnten sie ab, auch wenn dort der Ausländeranteil und die Mieten höher und die Busse voller sind. Wie passt das zusammen? Vatter erklärt die Gräben, die durch die Schweiz gehen, beschreibt die Gewinnerinnen und Verlierer und analysiert, was das Resultat für die weitere Debatte über Zuwanderung und die Beziehungen zur EU bedeutet. Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik an der Universität Bern.
Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.
Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?
Auch in diesen Sommermonaten unternehmen die Gemeinden grosse Anstrengungen, um gegen Littering anzukämpfen. Neben Kampagnen setzt zum Beispiel Dietikon auf Geldbussen - und hat dieses Jahr schon ein halbes Dutzend davon verteilt. Weitere Themen: · Weitere Finanzspritze für Spital Wetzikon aus Hinwil und Bäretswil · Zürcher Kantonspolizei verhaftet zwei mutmassliche Betrüger in Kloten · Forchstrasse wird in diesem Sommer saniert
Sprengstoffalarm stoppt Boarding auf „Mein Schiff Relax“, wo Innenminister Dobrindt unter Druck steht und zwei Busse krachen ineinander – Schulkind stirbt. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.
Busse's Wedding, Maury Hanks on Iowa/Creighton, and Spurs to the Finals - Monday Hour 1
Heather Burnside and guest hosts Chris Shipley and Bill Blank! Headlines! Busse is getting married and we have advice!
Wednesday Hour 2: Alec Busse's wedding, Brendan Soresby, David Eickholt on Iowa & Faceoff
Hour one of DJ & PK for May 21, 2026: Recapping the night in sports Is Salt Lake City a place NBA players want to be? Alec Busse, Cyclone Fanatic and 24/7 Sports
The entirety of DJ & PK for May 20, 2026: HOUR ONE Recapping the night in sports Bronson Kaufusi, former BYU and NFL player Dr. Chris Hill, Former Utah athletic director HOUR TWO What is Trending: NBA, NFL, CFB, MLB, NHL Hot Takes or Toast: Should BYU and Notre Dame play annually? New York Knicks show toughness with Cleveland comeback HOUR THREE Alec Busse, 24/7 Sports NBA Conference Finals Thrill Should BYU and Notre Dame play annually? HOUR FOUR SLC becoming desirable for NBA players? Slacker Radio Headlines Feedback of the Day
Hour three of DJ & PK for May 20, 2026: Alec Busse, 24/7 Sports NBA Conference Finals Thrill Should BYU and Notre Dame play annually?
Alec Busse joined DJ & PK to talk about the Iowa State Cyclones as the Jimmy Rogers era begins as the Spring Football Tour made a stop in Ames.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Es geht um Busse, die mit Wasserstoff statt mit Diesel fahren: Cottbus startete vor etwa fünf Jahren Probefahrten mit Brennstoffzellenbussen. Inzwischen sind sie testweise im regulären Linienverkehr im Einsatz. Von Rico Herkner
Monday Hour 3: Busse's wedding, Chad Leistikow on the Hawks, Lucas' Notebook, Connor's Power Play, Sean's Bookmark
Heather Burnside and Alec Busse! Christine Brennan on her new paperback on Caitlin Clark! Busse's Who Am I? Tyler's Tremendous Trivia!
Ein chinesisches Staatsunternehmen hat sich ein Nahverkehrsprojekt im Senegal gesichert: Der weltweit größte Schienenfahrzeughersteller wird knapp 400 Erdgasbusse in die Hauptstadt Dakar liefern. Ein großer europäischer Hersteller hat das Nachsehen - obwohl die EU das Millionenprojekt bezahlt. Gast: Hildegard Bentele, Europaabgeordnete EVP-Fraktion Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Ein Fehler beim Vornamen auf dem Ticket – und schon gibt's eine Busse. Diese und ähnliche Fälle bei der SBB stossen vielen «Espresso»-Hörerinnen und -Hörern sauer auf. Doch die SBB hält an ihrer Praxis fest. +++ Weiteres Thema: Rechnung ohne QR-Code – geht das?
Kathrin und Fabian Heinze, Gemeinde auf dem Weg, Berlin (03.05.26, 10:00)
Democrats are fighting with independents, Republicans are fighting with Republicans. A debate between two House candidates is more lovefest than contest. A House candidate's son tangles with a Bozeman rabbi. And a new campaign ad hopes an anti-war message will resonate with voters.
Are common spinal procedures really helping chronic back pain? In this episode of Pain Talk, Dr. Maureen Allen speaks with Dr. Jason Busse of McMaster University about new evidence suggesting many spine injections may offer little benefit for chronic pain. They explore why chronic pain is different from acute pain, how the brain influences pain perception, and what alternative approaches may actually help. This is a thoughtful, balanced conversation focused on evidence, patient experience, and expanding how we approach chronic pain care The post Episode 79 : Dr. Jason Busse – What If Spinal Procedures Aren't the Answer for Chronic Back Pain? first appeared on Pain Talk.
Der Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer hat für die Olympischen Spiele 2022 in Peking ein gefälschtes Covid-Zertifikat benutzt. Fischer sagt, der Eishockeyverband und Swiss Olympic hätten nichts davon gewusst. Er sei als Privatperson verurteilt worden und habe eine Busse bezahlt. Weitere Themen in dieser Sendung: · Von der nationalen Politbühne zurück auf die kantonale: Der Zürcher FDP-Nationalrat Andri Silberschmidt will Zürcher Regierungsrat werden. Silberschmidt ist kein Einzelfall: Es gibt weitere schweizweit bekannte Politfiguren, die diesen Karriereschritt gemacht haben oder ihn ebenfalls planen. Warum? · Nachdem nun auch die USA die Strasse von Hormus blockieren, hat der UN-Generalsekretär António Guterres am Abend «alle Parteien» im Iran-Krieg dazu aufgefordert, eine freie Schifffahrt durch die Meerenge zu gewährleisten. · Nach einer kurzen Waffenruhe während des orthodoxen Osterfestes gehen die Kämpfe zwischen Russland und der Ukraine weiter. Russland hatte bereits direkt nach Ablauf der Waffenruhe in der Nacht von Sonntag auf Montag wieder Angriffe auf die Ukraine geflogen, wie Kiew meldet.
Heather Burnside and Alec Busse! Heather's Headlines! Busse's Top 25! The Masters are underway!
MTPR is airing interviews with candidates running for federal office in 2026. MTPR's Victoria Traxler speaks with Ryan Busse, a Democrat running for Montana's western U.S. House seat.
Primary election coverage continues with a visit from Democrat Ryan Busse. The post Western District House Race: Democrat Ryan Busse first appeared on Voices of Montana.
Heather Burnside and Alec Busse! Heather's Headlines! Iowa in the Elite 8! Busse in Chicago!
Heather Burnside and Alec Busse! Busse in Chicago! US Cellular/T-Mobile Call of the Day! Sports Six Pack!
Heather Burnside and Alec Busse! Busse in Chicago! Heather's Headlines!