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Die Busse waren's! Ja, vermutlich haben die Busse, die bei der Hitze vor ein paar Wochen über die Straßenbahngleise gefahren sind, die Fugenmasse rausgedrückt und für den Tram-Totalausfall gesorgt. Was die LVB jetzt daraus lernen und wie sich Städte wie Leipzig generell besser auf immer heißere Sommer vorbereiten müssen, hört ihr bei uns, Euren Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Bei uns geht's alle 14 Tage montags um das, was Leipzig gerade bewegt. Zum Beispiel die Kupferdiebe im Freibad Kleinzschocher. Hier haben Unbekannte sogar das Mauerwerk zerhackt, um an die Kupferleitungen ranzukommen. Das hat jetzt Bau-Konsequenzen für alle Leipziger Sportbäder. Wer eine Dauerkarte für den Zoo kaufen will, kann zwischen einer mit Biometrie und einer ohne wählen. Face-Scan beim Zoobesuch? Wir reden drüber, wie wir das finden. Neues aus dem Polizeiticker: Frecher Fahrradklau in Gohlis. Und an der Ostsee feiern dreiste Hütchenspieler-Banden ein Comeback - lasst Euch nicht auf den letzten Urlaubsmetern übers Ohr hauen! Die Leipziger Buchkinder bitten um Hilfe. Durch unerwartete Fördermittelkürzungen fehlen der Kreativwerkstatt 100.000 Euro, die jetzt per Crowdfunding reinkommen sollen. Außerdem wird's zuckrig: Dank Reddit klären wir, wo es Leipzigs beste Franzbrötchen gibt. Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir diesmal die Konzerte von Dáfni Atlas und dem Duo Stiehler/Lucaciu, die FLINTA*-Open-Air-Lieder- und Lesebühne auf dem Grassigelände, das "Auf's Dach Open Air" auf der Moritzbastei und, jawoll, die Ü-90-Party mit DJ Ronni Chicago auf dem Richard-Wagner-Platz. So viel Leipzig zum Hören - viel Spaß mit dem Spazierclub unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 10. August 2026!
Höhere Renten, bessere Busse und Straßen alleine stoppen die AfD im Osten nicht. Rechtsextremismus verschwinde damit nicht, sagt die Schriftstellerin Anne Rabe. Deutschland sei in Ost und West von autoritären Traditionen geprägt. Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Scientific Sense ® by Gill Eapen: Prof. Anna Grzymala-Busse is Professor of International Studies and Senior Fellow at Stanford University. Her research focuses on the historical development of the state and its transformation, political parties, religion and politics, and post communist politics. Other areas of interest include populism, informal institutions, and causal mechanisms. Please subscribe to this channel: https://www.youtube.com/c/ScientificSense?sub_confirmation=1
Schritt für Schritt. Vergebung ist keine einmalige Sache, sondern ein langer mühsamer Weg. Wenn die Kränkung sehr tief sitzt, kann er ein Leben lang dauern oder sogar darüber hinaus.
„Schritt für Schritt“. So verspricht es die Bedienungsanleitung. Wahlweise auch in anderen Sprachen, soll mir meine neue Mikrowelle als benutzerfreundliches Gerät nahegebracht werden.
Es ist die zweite Woche in der Reha nach dem Schlaganfall. Schritt für Schritt versucht er auch, sich selbst näher zu kommen. Wege durch den Klinikflur. Wege zu seinem Ich.
Kein Grillfeuer und auch kein Feuerwerk zum 1. August - wegen der Waldbrandgefahr gelten strenge Regeln. Und es drohen Bussen bis zu 20'000 Franken. +++ Weitere Themen: Wandern aus der Perspektive von Menschen mit Handicap - dank einem Audioguide. Und: Noroviren - Lidl ruft Beerenmischung zurück.
Sorge um Street Parade: Wie können Grossanlässe vor Anschlägen geschützt werden? Ein Schwules TV-Paar verlässt Berlin aus Angst vor Anschlägen. Traditionelle Rollenverteilung und die Ablehnung von Wokeness seien Zeichen von «Antifeminismus» in der Schweiz. Davor warnen die Nationalrätinnen Tamara Funiciello (SP, BE) und Bettina Balmer (FDP, ZH). Kanton Aargau zahlt Prostituierten-Mörder 175'000 Franken. Zürcher Verkehrsbetriebe kaufen China-Busse.
Schritt für Schritt. Schon Beppo der Straßenkehrer aus dem Roman Momo hat uns das gelehrt: nur so kann man eine große Aufgabe bewältigen.
Andreas weiß, dass das eigentlich Anstrengende nicht die Schritte auf den Straßen in Galiläa sind, sondern die Gedankenschritte, die er zurücklegen muss. Alles, was Jesus sagt stößt etwas an in seinem Hirn.
„Du tust mir kund den Weg zu Leben“. Schritt für Schritt – nicht ans Durchhalten denken bis der Rundweg abgelaufen oder der Ruhestand erreicht ist, sondern jeden Schritt gehen.
Schon zum dritten Mal in kurzer Zeit hat die Ukraine Warenlager von Wildberries angegriffen – das Unternehmen gilt als das russische Amazon. David Nauer, SRF-Russland- und Ukraine-Korrespondent, ordnet ein. Und: · Die Marktmacht des Tech-Unternehmens Google ist der EU ein Dorn im Auge. Sie spricht darum eine Busse gegen Google aus in der Höhe von 890 Millionen Euro. Wirtschaftsredaktor Jan Baumann sagt, was die EU Google genau vorwirft. · In den USA haben die Jungen das Sparschwein entdeckt: Keine Generation hat so früh mit dem Sparen begonnen wie die 14- und 29-Jährigen. Was hinter dieser Bewegung steckt und wie die Generation Z konkret Geld spart, sagt US-Wirtschaftskorrespondent Jens Korte. · Der Fall Maisano soll Folgen haben für alle Spitäler in der Schweiz. Das fordert die Eidgenössische Qualitätskommission. Nach dem Skandal an der Herzklinik des Zürcher Unispitals sollen Lehren gezogen werden. Der Präsident der Kommission, Michael Jordi, sagt, was sich an Schweizer Spitälern nun ändern muss. · Der Aargauer Missbrauchsfall wird seit Tagen in Schweizer Medien behandelt. Welche Folgen kann diese mediale Aufmerksamkeit auf den späteren Prozess haben? Marianne Heer war bis 2021 Richterin am Kantonsgericht in Luzern und sagt, ob sich diese Berichterstattung strafmildernd auswirken kann.
Man kann vor Gericht die Aussage verweigern, was man aber auch als Zeuge nicht darf, ist lügen. Dies wurde einem jungen Mann vor einem Aargauer Gericht zum Verhängnis. Wegen Falschaussagen wurde er nun zu einer Busse von 3'000 Franken verurteilt, per Strafbefehl. Ein weiteres Thema dieser Sendung: · Die City-Fussgänger-Unterführung in Olten ist seit einigen Jahren ein Unort: Dreck, Urin, ab und zu muss auch die Polizei eingreifen. Nun wollen die Stadt Olten und der Kanton Solothurn die Unterführung definitiv schliessen.
Garth Heckman The David Alliance TDAgiantSlayer@Gmail.com The seed is the Process Working for Harold Busse at Busse flowers… Hyacinths bulb… I did what he said and it actually grew. When I told him a few weeks later he looked at me as if I was the dumb kid! Harold Busse THERE IS ALWAYS A PROCESS YEAR AFTER YEAR A process is simply a predictable, repeatable series of steps designed to achieve a specific outcome. The Bible talks about processes… there is always a process behind biblical principles. But we can miss the idea behind process when we read scripture because it uses words like SEEDS. SEEDS IN SCRIPTURE are seen as The word of God - planted Faith The Kingdom Giving and Tithing The Covenant of Christ body Our personal body and spirit AND THERE IS GOOD SEED AND BAD SEED 3 Types of Greek words used for Seed Sporo - the actual physical seed Sperma - the actual DNA of a seed as in the lineage Koh-Kos - The single seed with massive potential 2. Three Deep Theological Insights for Your Sermon Insight A: The Mystery of Automatic Growth (Sporos) 18th and 19th centuries, wooden sailing ships left European ports to pick up heavy cargo (like tobacco, cotton, or sugar) from the Americas. To keep the empty ships stable on the journey to America, sailors filled the hulls with "ballast"—tons of local soil, gravel, and river stones dug up from European riverbanks. When the ships arrived in ports like Philadelphia, Boston, or Portland, sailors dumped the ballast onto the waterfront to make room for the cargo. Hidden inside that soil were millions of European seeds. This accidental conveyor belt introduced famous weeds like the Common Dandelion,
Die Elektrifizierung schwerer Lkw wird oft mit diesen Einwänden ausgebremst: zu wenig Ladeinfrastruktur, zu wenig Netzanschlussleistung am Depot, zu viele Unsicherheiten im Betrieb. Markus Kröger, Geschäftsführer von K2 Mobility, hält dagegen: „Ich glaube, es geht wesentlich mehr, als sich die Logistiker heutzutage zutrauen.“ In dieser Episode von eMobility Insights spricht Peter Schwierz mit Markus Kröger darüber, wie elektrische Lkw und Busse trotz knapper Infrastruktur zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden können. Der Schlüssel liegt für ihn nicht allein in mehr Ladepunkten, sondern in der intelligenten Verbindung von Transportplanung, Fahrzeugdaten, Energiebedarf und Ladeprozessen. Oder anders gesagt: Laden darf nicht isoliert als Energiethema betrachtet werden, sondern muss Teil des operativen Logistikbetriebs werden. K2 Mobility steuert mit der Software Panion genau diese Schnittstelle. Das System verknüpft Tourenpläne, Echtzeitdaten aus Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Energieverfügbarkeit, um daraus konkrete Ladestrategien abzuleiten. Entscheidend ist dabei, was nach dem Laden passiert: Welche Tour steht an? Wann muss der E-Lkw los? Wie lang ist die Strecke? Welche Zuladung, Stopps und Lieferfenster sind zu berücksichtigen? Daraus ergibt sich, wann welches Fahrzeug wie viel Energie braucht. Krögers Prinzip: „Die Entscheidung, wann welcher E-Lkw, wo, wie viel lädt und wann er damit fertig sein muss, muss 100 Prozent abgestimmt werden auf den Logistikauftrag.“ Im Gespräch wird deutlich: Der Umstieg vom Diesel auf den E-Lkw ist nicht nur ein Antriebswechsel, sondern auch ein Kulturwandel. In der Dieselwelt wurde getankt, wenn der Tank leer war – und meist vollgetankt. Bei elektrischen Lkw reicht dieses Muster nicht mehr aus. Ladezeiten, Reichweiten, Netzlimits und die Verfügbarkeit geeigneter Ladepunkte machen den Betrieb komplexer. Gleichzeitig eröffnet genau diese Komplexität neue Effizienzpotenziale, wenn sie digital beherrscht wird. Kröger bringt es auf den Punkt: „Vor der Elektrifizierung kommt die Digitalisierung.“ Wie weit dieser Ansatz schon heute reicht, zeigen die Praxisbeispiele aus dem Gespräch. In Norwegen begleitet K2 Mobility den Lebensmittel-Logistiker ASKO, der bereits mehr als 300 elektrische Lkw betreibt und keine neuen Dieselfahrzeuge mehr anschaffen will. Auch bei Amazon in Großbritannien, bei deutschen Pionieren wie Stickel und Rotärmel sowie beim Thema dynamische Reservierung öffentlicher Truck-Ladepunkte wird deutlich: E-Lkw-Betrieb ist längst nicht mehr nur ein Pilotprojekt für kurze Depot-Umläufe. Selbst längere Touren mit Zwischenladung können wirtschaftlich sinnvoll sein, wenn klar ist, wann, wo und wie viel nachgeladen werden muss. Dabei bleibt die Priorität immer dieselbe: Der Logistikbetrieb muss funktionieren. Energiekosten, Smart Charging, Drittladen, netzdienliches Laden oder zusätzliche Erlösmodelle kommen erst danach. „Betriebskontinuität als oberste Priorität“ – dieser Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch. Die zugespitzte Botschaft dieser Folge: Wer elektrische Lkw skalieren will, sollte nicht auf die perfekte Ladeinfrastruktur warten. Mit digitalen Systemen, realistischen Daten und einer integrierten Ladestrategie lässt sich schon heute deutlich mehr erreichen, als viele Flottenbetreiber glauben. Markus Krögers Appell an die Branche ist entsprechend klar: „Jetzt anfangen!“
The MoU Fell Apart Because of Trump, Witkoff and Kushner's Amateurism and Desperation and Now We Are About to Lose the Same War Again | There Is No Communism In America But That Won't Stop Trump and Speaker Johnson From Trying to Start a New Red Scare | An Examination of What Democratic Socialism Really Is backgroundbriefing.org/donate twitter.com/ianmastersmedia bsky.app/profile/ianmastersmedia.bsky.social linktr.ee/backgroundbriefing
«Zonta» gilt als erstes «Servicenetzwerk» für berufstätige Frauen der Welt. Vor über 100 Jahren in den USA gegründet, ist es heute auch in der Schweiz aktiv. Die Regionaljournal-Sommerserie zeigt, warum berufstätige Frauen solche Netzwerke nutzen und weshalb sie dabei oft bewusst unter sich bleiben. Weitere Themen: · Eine 66-jährige Autofahrerin ist in Knonau dreimal auf die Gegenfahrbahn ausgeschwenkt und auf jugendliche Velofahrer zugefahren, weil diese kein Velolicht hatten und wurde nun rechtskräftig wegen mehrfacher Nötigung und grober Verkehrsregelverletzung zu einer bedingten Geldstrafe von 9000 Franken, einer Busse von 1500 Franken und einem Lernprogramm verurteilt. · Für das finanziell angeschlagene Spital Wetzikon gibt es eine weitere Interessentin: Thurmed, die Dachorganisation der Thurgauer Spitäler, will sich strategisch am Spital beteiligen. Thurmed gehört zu hundert Prozent dem Kanton Thurgau. · Zürcher Sporterfolge am Wochenende: Die Mountainbikerin Sina Frei fährt beim Weltcup in Andorra auf Rang drei und erreicht damit bereits ihren dritten Podestplatz der Saison. Tennisprofi Dylan Dietrich schlägt beim Swiss Open in Gstaad den deutlich besser klassierten Thiago Monteiro und steht erstmals im Hauptfeld. · In der Region wird es heute trotz einzelner Wolken oft sonnig und am Nachmittag sehr heiss. In Affoltern am Albis werden 32 Grad erwartet und in Schaffhausen bis zu 34 Grad.
In Gießen besetzen Aktivisten seit Samstag ein leerstehendes Gebäude der Justus-Liebig-Universität. Mittlerweile hat die Uni Strafanzeige gestellt, wegen Hausfriedensbruch. Die Besetzung verläuft laut Polizei bisher friedlich, ob das Gebäude geräumt wird, ist unklar. Mehr Platz für Busse und Fahrgäste, neue Anzeigetafeln, Wartehäuschen und Klos, und eine neue Fahrradparkanlage: Der Busbahnhof in Gladenbach bei Marburg wird einmal komplett runderneuert, Kostenpunkt: fast 2,5 Millionen Euro. Künstlerisch aktiv werden und eigene Werke erschaffen - ganz in diesem Sinne startet heute die Marburger Sommerakademie. Sie findet schon zum 49. Mal statt und ist somit fester Bestandteil des Marburger Sommers. Drei Wochen lang, also bis Ende Juli wird gemalt, getanzt, gespielt und gestaltet.
Ab dem nächsten Jahr will die Kantonspolizei Aargau vermehrt Drohnen einsetzen. Beispielsweise bei Fahndungen seien die Geräte viel schneller in der Luft als ein Helikopter, so die Kapo. Für die Drohnen wird es vier Stützpunkte im Aargau geben. Weiter in der Sendung: · In einer Scheune im Aargau wurden etliche Vögel nicht fachgerecht gehalten. Die Käfige entsprachen nicht den Bedürfnissen der Tiere. Der Tierhalter hat zudem geschützte Vögel verkauft, ohne dafür eine Bewilligung zu besitzen. Er muss darum eine hohe Busse bezahlen.
Eine neue Studie der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa zeigt, dass es günstiger und einfacher wäre, Dieselbusse zu Elektrobussen umzubauen, als neue Fahrzeuge zu kaufen. Verkehrsbetriebe in der Region finden die Idee gut, bei der Umsetzung gäbe es aber noch Hürden. Weitere Themen: · Die Situation rund um den Lehrpersonenmangel hat sich auch im Kanton Schaffhausen entspannt. · Am Wochenende gab es im Kanton Zürich neun Verletzte bei Unfällen mit Fahrrädern. · Die Winterthurer Stadtpolizei musste am Freitag eine Taube aus einem Blumengeschäft retten.
Die Basler Polizei hat am frühen Morgen das besetzte Industrieareal beim Klybeck geräumt. Während die Gebäude im Laufe des Vormittags geräumt waren, blieben zwei Personen auf dem Dach. Deshalb dauerte der Polizeieinsatz an. Das Areal war während einem Monat besetzt. Ausserdem Thema: · Syngenta bekommt neuen CEO · Busse der Autobus AG Liestal sind umgerüstet
Keir Starmer kündigt Rücktritt an - Busse und Bahnen in NRW bleiben sicher - Klimatipps für kühle Räume Von Anne Basak.
Heather Burnside and Alec Busse! Brendan Sorsby! Fun Sports Rule Changes! Tyler's Tremendous Trivia!
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat entschieden. Besonders die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz hat das Land bewegt. Wie ist das Resultat einzuordnen? Wann wird der Stadt-Land-Graben zu einem Problem? Der Politologe Adrian Vatter ist zu Gast bei Simone Hulliger. Am Ende war das Resultat klar: Fast 55 Prozent lehnten die SVP-Initiative ab. Auf dem Land, wo die Folgen der Zuwanderung weniger spürbar sind, war die Zustimmung höher, die Städte hingegen lehnten sie ab, auch wenn dort der Ausländeranteil und die Mieten höher und die Busse voller sind. Wie passt das zusammen? Vatter erklärt die Gräben, die durch die Schweiz gehen, beschreibt die Gewinnerinnen und Verlierer und analysiert, was das Resultat für die weitere Debatte über Zuwanderung und die Beziehungen zur EU bedeutet. Adrian Vatter ist Professor für Schweizer Politik an der Universität Bern.
Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.
Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?
Auch in diesen Sommermonaten unternehmen die Gemeinden grosse Anstrengungen, um gegen Littering anzukämpfen. Neben Kampagnen setzt zum Beispiel Dietikon auf Geldbussen - und hat dieses Jahr schon ein halbes Dutzend davon verteilt. Weitere Themen: · Weitere Finanzspritze für Spital Wetzikon aus Hinwil und Bäretswil · Zürcher Kantonspolizei verhaftet zwei mutmassliche Betrüger in Kloten · Forchstrasse wird in diesem Sommer saniert
Sprengstoffalarm stoppt Boarding auf „Mein Schiff Relax“, wo Innenminister Dobrindt unter Druck steht und zwei Busse krachen ineinander – Schulkind stirbt. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.
Busse's Wedding, Maury Hanks on Iowa/Creighton, and Spurs to the Finals - Monday Hour 1
Heather Burnside and guest hosts Chris Shipley and Bill Blank! Headlines! Busse is getting married and we have advice!
Wednesday Hour 2: Alec Busse's wedding, Brendan Soresby, David Eickholt on Iowa & Faceoff
Hour one of DJ & PK for May 21, 2026: Recapping the night in sports Is Salt Lake City a place NBA players want to be? Alec Busse, Cyclone Fanatic and 24/7 Sports
Alec Busse joined DJ & PK to talk about the Iowa State Cyclones as the Jimmy Rogers era begins as the Spring Football Tour made a stop in Ames.
Hour three of DJ & PK for May 20, 2026: Alec Busse, 24/7 Sports NBA Conference Finals Thrill Should BYU and Notre Dame play annually?
The entirety of DJ & PK for May 20, 2026: HOUR ONE Recapping the night in sports Bronson Kaufusi, former BYU and NFL player Dr. Chris Hill, Former Utah athletic director HOUR TWO What is Trending: NBA, NFL, CFB, MLB, NHL Hot Takes or Toast: Should BYU and Notre Dame play annually? New York Knicks show toughness with Cleveland comeback HOUR THREE Alec Busse, 24/7 Sports NBA Conference Finals Thrill Should BYU and Notre Dame play annually? HOUR FOUR SLC becoming desirable for NBA players? Slacker Radio Headlines Feedback of the Day
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Monday Hour 3: Busse's wedding, Chad Leistikow on the Hawks, Lucas' Notebook, Connor's Power Play, Sean's Bookmark
Heather Burnside and Alec Busse! Christine Brennan on her new paperback on Caitlin Clark! Busse's Who Am I? Tyler's Tremendous Trivia!
Ein chinesisches Staatsunternehmen hat sich ein Nahverkehrsprojekt im Senegal gesichert: Der weltweit größte Schienenfahrzeughersteller wird knapp 400 Erdgasbusse in die Hauptstadt Dakar liefern. Ein großer europäischer Hersteller hat das Nachsehen - obwohl die EU das Millionenprojekt bezahlt. Gast: Hildegard Bentele, Europaabgeordnete EVP-Fraktion Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Democrats are fighting with independents, Republicans are fighting with Republicans. A debate between two House candidates is more lovefest than contest. A House candidate's son tangles with a Bozeman rabbi. And a new campaign ad hopes an anti-war message will resonate with voters.
Are common spinal procedures really helping chronic back pain? In this episode of Pain Talk, Dr. Maureen Allen speaks with Dr. Jason Busse of McMaster University about new evidence suggesting many spine injections may offer little benefit for chronic pain. They explore why chronic pain is different from acute pain, how the brain influences pain perception, and what alternative approaches may actually help. This is a thoughtful, balanced conversation focused on evidence, patient experience, and expanding how we approach chronic pain care The post Episode 79 : Dr. Jason Busse – What If Spinal Procedures Aren't the Answer for Chronic Back Pain? first appeared on Pain Talk.
Heather Burnside and Alec Busse! Heather's Headlines! Busse's Top 25! The Masters are underway!
MTPR is airing interviews with candidates running for federal office in 2026. MTPR's Victoria Traxler speaks with Ryan Busse, a Democrat running for Montana's western U.S. House seat.
Primary election coverage continues with a visit from Democrat Ryan Busse. The post Western District House Race: Democrat Ryan Busse first appeared on Voices of Montana.
Heather Burnside and Alec Busse! Heather's Headlines! Iowa in the Elite 8! Busse in Chicago!