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Die niedrigen Pegelstände großer Flüsse führen dazu, dass Frachtschiffe mit weniger Ladung fahren müssen. Das hat auch Auswirkungen auf die Spritpreise im Westen und Süden Deutschlands. Warum gerade dort?
Viele Restaurants, Kneipen und Cafés kämpfen ums Überleben. Nvidia will mit Partnern eine halbe Billion Dollar für KI-Infrastruktur mobilisieren. Und Niedrigwasser am Rhein treibt die Spritpreise in die Höhe. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Eine Datenanalyse des SWR zeigt: Tausende mutmaßliche Verstöße gegen die Spritpreis-Regel wurden registriert, jedoch nur wenige verfolgt. "Da muss jetzt mehr passieren", sagt Sebastian Roloff (SPD): "Die Länder müssen ins Arbeiten kommen." Von WDR 5.
Das Kartellamt ermittelt gegen alle Raffineriebetreiber in Deutschland. Sie stehen im Verdacht, Benzin und Diesel überteuert zu verkaufen. Christian Küchen vom Kraftstoffverband en2x sieht internationale Krisen als Grund für die hohen Spritpreise. Von WDR 5.
Der Ölpreis sinkt, die Spritpreise bleiben hoch. Wie passt das zusammen? Das Bundeskartellamt nimmt jetzt die Mineralölkonzerne unter die Lupe. Das könnte sich hinziehen. Welche Möglichkeiten hat die Politik, zu helfen?
Die extremen Niedrigpegel am Rhein schaden der Industrie. Die EU-Innenminister demonstrieren Einigkeit bei der Krisensitzung zu Ceuta. Und wie oft sich deutsche Minister bei ihrer Arbeit von KI helfen lassen, will die Regierung lieber nicht sagen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Transportprobleme auf dem Rhein: So stark könnte die Dürre die Spritpreise erhöhen Plötzliche Geschlossenheit: So verlief die Krisensitzung der EU-Minister zu Ceuta Die Regierung will nicht sagen, wie viele Reden sie schon mithilfe von KI geschrieben hat +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprach der Publizist David Berger über die Hintergründe des tödlichen Anschlags beim Berliner Christopher Street Day. Die AfD-Landtagsabgeordnete Jessica Miriam Schülke berichtete über die Überprüfung ihrer Oberbürgermeisterkandidatur für Hannover, Chemiker Dr. Jörg Schierholz analysierte die Deindustrialisierung Deutschlands und Energieexperte Johannes Benigni die Entwicklung der Spritpreise. Außerdem sprachen wir mit dem ehemaligen Bundesverteidigungsminister Rupert Scholz, Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen, Rechtswissenschaftler Thomas Seibert, dem früheren Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz Dr. Hans-Georg Maaßen, dem Wissenschaftsjournalisten Thilo Spahl sowie Wolfgang Büscher vom Kinderhilfswerk Die Arche.
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Die deutsche Wirtschaft wächst wieder ein kleines Stück, aber steigende Preise bremsen die Stimmung. Die Deutsche Bahn schreibt erstmals seit Jahren wieder schwarze Zahlen. Und Extremwetter zeigt immer deutlicher, wie teuer der Klimawandel für die Wirtschaft wird. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Gefängnisaufstand in JVA Siegburg//Statistisches Bundesamt: Immer mehr Autozulassungen bei uns//Spritpreise weiter hoch-keine Entlastungen geplant// Von Katrin Schmick.
Leihmutter-Debatte nach Spahn-Rücktritt, Mehr Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern, Schwarz Gruppe weiht IT-Campus in Bad Friedrichshall ein, Huthi-Miliz droht mit Schiffsblockade im Roten Meer, Neue US-Angriffe auf Iran, Spritpreise steigen wieder, Neue Förderregeln für den Einbau von Wärmepumpen, Mutmaßlicher Täter von Stade begeht Suizid im Gefängnis, Deutsche Bahn plant generelles Alkohol-Verbot an Bahnhöfen, Tour de France, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Tour de France darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Während viele Menschen die Fußball-WM verfolgt haben und der Konflikt der USA mit dem Iran die Spritpreise nach oben treibt, läuft mitten in Europa ein knallharter Übernahme-Poker ab: Die italienische Großbank Unicredit will die deutsche Commerzbank schlucken. Über die Risiken und Nebenwirkungen sprechen wir bei "Wirtschaft im Gespräch" mit dem Banken-Experten Hans-Peter Burghof.
Wer spontan in den Sommerurlaub starten möchte, findet auch kurz vor den Ferien noch attraktive Angebote – muss allerdings genau vergleichen und wegen gestiegener Spritpreise etwas tiefer in die Tasche greifen. Außerdem geht es um die Krise der deutschen Chemieindustrie, die weiter unter hohen Energiepreisen, Bürokratie und schwierigen internationalen Rahmenbedingungen leidet. Ein weiteres Thema sind die Folgen des Niedrigwassers auf Rhein, Elbe und Donau, das die Binnenschifffahrt einschränkt und Transportkosten steigen lässt. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Deutschland diskutiert Industriepolitik – lautstark, dringend und mit milliardenschweren Forderungen.In dieser Folge sprechen Tomaso Duso, Vorsitzender der Monopolkommission, und Elif Senel über die zentralen Themen des 26. Hauptgutachtens und die Frage, welche Maßnahmen die deutsche Industrie braucht, um wettbewerbsfähig zu bleiben.Im Mittelpunkt stehen Wettbewerbspolitik, Regulierung und Industriepolitik – und warum diese drei Bereiche stärker zusammengedacht werden müssen. Außerdem geht es um den Standort Deutschland, hohe Energiepreise, die Rolle des Kartellrechts und die schleppende KI-Transformation der Industrie.Die vier Leitfragen der Folge:1️⃣ Was verrät die Entwicklung der 100 größten Unternehmen über die Lage der deutschen Industrie – und welche Spuren hat der Energiepreisschock im verarbeitenden Gewerbe hinterlassen?2️⃣ Wie kann Industriepolitik von der Strompreisbelastung bis zur Förderung strategischer Technologien den Wettbewerb stärken?3️⃣ Warum bleibt die KI-Transformation der deutschen Industrie hinter ihrem Potenzial zurück – und wie kann mehr Tempo gelingen?4️⃣ Wie lässt sich Kartellrecht schlagkräftiger machen – von Schadensersatzklagen über Rüstungsmärkte bis zur lernenden Fusionskontrolle?Direkt zu den richtigen Themen springen? 03:01 - Lage der deutschen Industrie 16:21 - Industriepolitik und Strompreise25:57 - Kartellrecht: Rüstung & Spritpreise 38:07 - KI-Transformation
Die Themen von Lisa und Robert am 02.07.2026: (00:00:00) Sieht fake aus, ist aber echt: Tornado über dem Bodensee. (00:01:57) Der Tatvorwurf: sechsfacher Mord an den Mitarbeiter:innen einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Welche Sorgen machen sich Menschen in der Sozialarbeit, wieviel Aggression erleben sie im Alltag und was wünschen sie sich? (00:08:33) Sechs Monate nach der Brandkatastrophe in Crans Montana: Wie es den Überlebenden geht und gegen wen jetzt ermittelt wird. Hier findet ihr die Weltspiegel-Doku dazu: https://1.ard.de/crans-montana (00:13:22) Ende des Tankrabatts: Wie sich die Spritpreise gestern entwickelt haben. (00:17:00) Ausblick: Heute wird die Bundesregierung ihr Reformpaket vorstellen, unter anderem geht es um die Einkommenssteuer. Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Von 0630.
Außerdem: War der Tankrabatt ökologisch das falsche Signal? (09:35) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Mehr gewaltbereite Extremisten in Deutschland bilanziert der aktuelle Verfassungsschutzbericht. Und die Täter werden immer jünger. Ende des Tankrabatts: Spätestens morgen dürften Spritpreise wieder anziehen. Auf die Entwicklung der Treibstoff-Preise ist auch das Bundeskertellamt eingegangen. Fremdenfeindlichkeit gibt es auch in Afrika: In Südarika sollen illegale Migranten das Land spätestens heute verlassen, fordern Demonstranten. Von WDR 5.
Guten Morgen! Kanzler Merz hat sich in Berlin mit den Regierungschefs aus Frankreich, Polen, Italien und Großbritannien auf den NATO-Gipfel abgestimmt. Die E5-Staaten setzen dabei auf fünf klare Signale: • Geschlossenheit und Stärke der NATO • Höhere Investitionen in die Verteidigung • Enge Zusammenarbeit innerhalb des Bündnisses • Klare Unterstützung für die Ukraine • Unterstützung des US-Iran-Rahmenabkommens und der weiteren Verhandlungen in der Schweiz In die heiße Phase geht es außerdem für Deutschlands Großstädte, was ihre Wärmeplanung zur Erreichung der gesetzlichen Klimaziele angeht. Erste Veröffentlichungen zeigen, dass viele Städte eine Abkehr von der gewohnten Erdgasversorgung für die Bürger planen. Als letztes stellt sich die Frage, wann die Spritpreise in Deutschland wieder auf Normalniveau sinken. Lesen Sie dazu unsere nachfolgende Analyse.
Die Tanker fahren wieder. Die Angst an den Ölmärkten lässt nach. Doch an deutschen Zapfsäulen dürfte die Entspannung vorerst nur langsam ankommen. Das hat weniger mit Politik als mit der Trägheit einer globalen Industrie zu tun.
Lange hielt sich die E-Auto-Euphorie in Deutschland in Grenzen. Geopolitische Krisen, steigende Spritpreise und staatliche Förderung könnten das jetzt ändern. Die Zulassungszahlen für Elektromodelle steigen. Bedeutet das die Wende auf dem Auto-Markt? Was heißt das für die deutschen Automobilunternehmen? Und welche Rolle spielt die Debatte in der EU über die Zukunft des sogenannten „Verbrennerverbots“? Geli Hensolt diskutiert mit Hendrik Kafsack – EU Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Christina Kunkel – Reporterin Automobilindustrie & Mobilität, Süddeutsche Zeitung; Peter Mock – Managing Director, ICCT – International Council on Clean Transportation Europe
Seit Freitag sind die Steuern auf Diesel und Benzin um 17 Cent gesunken. Wie wirkt sich das bei Ihnen aus? Und reicht Ihnen das als Maßnahme? Diskussion mit Michael Müller-Görnert vom VCD und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Der April war für Verbrenner-Fahrer einer der teuersten Monate seit Einführung des Iran-Kriegs. Und nicht nur deshalb war der keine wirklich gute Idee, sagt Friedrich Merz und hat sich damit den Groll von König Donald zugezogen. Der hat nämlich eine ganz kurze Lunte. So kurz, dass sich inzwischen schon die Wissenschaft mit diesem Naturphänomen Trump beschäftigt. Gegen die hohen Spritpreise hat die Bundesregierung zum Glück auch etwas ohne den amerikanischen Wüterich unternommen. Gut, das hat zwar nicht geholfen, aber immerhin war sie nicht untätig, die schwarz-rote Koalition. Sie scheint nur gewisse Lieferengpässe bei den Reformen zu haben. Immerhin haben sich CDU/CSU und SPD im Kabinett auf eine Gesundheitsreform geeinigt. Mal abwarten, wie viel von der übrig bleibt, wenn sie durch den Bundestagswolf gedreht wurde. Die Kosten all dieser Regierungsmaßnahmen dürfen die Raucher (beim Spritrabatt) und die Softdrinks-Trinker (bei der Gesundheitsreform) bezahlen und werden damit zu unserer aller Helden. Mehr Mitgefühl gab es eigentlich nur für Buckelwal Timmy, der gleich mehrfach auf deutschen Sandbänken gestrandet war und schließlich doch noch ins weite Meer entlassen werden konnte. Idee für die Fischer in der Ostsee: Lieber mal auf Whale-Watching setzen. Als Gast in dieser Ausgabe begrüßt Moderator Stephan Fritzsche den Kabarettisten Florian Schroeder. Unser Podcast-Tipp zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg: https://www.ardsounds.de/sendung/udo-ein-leben-an-der-grenze/urn:ard:show:2c0e4a243b0dd157/
Themen u.a.: Es ist wenig überraschend, dass die Spritpreise trotz des Tankrabatts kaum gesunken sind. Und: Europa wäre mit größeren Banken besser für eine nächste Finanzkrise gerüstet, meint unser Gast. Von WDR 5.
Überall in Deutschland fanden Kundgebungen statt, zu denen der DGB aufgerufen hatte. Gleichzeitig wurde die Entwicklung der Spritpreise beobachtet.
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die aktuellen Spritpreise sind zum Verzweifeln. Vor allem für alle, die auf das Auto angewiesen sind. Welche Maßnahmen bringen am meisten, wenn man etwas gegen hohe Tankrechnungen tun möchte? Ein Podcast mit Jenny von Sperber.
Stefan Lassnig spricht mit der Politikwissenschafterin Gabriela Greilinger (University of Georgia) über politische Entwicklungen in den USA und in Ungarn. Sie beschreibt, wie der Irankrieg, steigende Spritpreise und eine turbulente Personalpolitik im Trump-Kabinett die Stimmung im Land verschlechtern und Trumps Zustimmungswerte drücken. Ein Schwerpunkt liegt auf der extremen Polarisierung zwischen Republikanern und Demokraten, der geringen Wählerwanderung und der vergleichsweise niedrigen Wahlbeteiligung in den USA, die Wahlen zu reinen Mobilisierungsschlachten machen. Greilinger erläutert, wie der geplante Safe America Act und bestehende Praktiken wie Voter ID, Gerrymandering und Hürden bei der Registrierung die Wahlen zwar nicht abschaffen, aber immer unfairer machen und die USA in Richtung „competitive authoritarianism“ schieben. Im Gespräch geht es auch um Trumps erratische Kommunikation, Verschwörungsnarrative rund um die Epstein-Files und die Normalisierung seines Politikstils bei einer jungen Generation, die kaum andere Präsidenten erlebt hat. Anhand von Beispielen wie Turning Point USA und den „MAGA-Hats“ am Campus zeigt Greilinger, wie rechte Organisationen gezielt an Universitäten Stimmung machen und Trumps Politik im Mainstream verankern. Im zweiten Teil analysiert sie den überraschend klaren Wahlsieg der konservativen Oppositionspartei Tisza und ihres Spitzenkandidaten Péter Magyar in Ungarn, der Orbáns Fidesz-Regime nach 16 Jahren und trotz auf sie zugeschnittenem Wahlsystem und Medienkontrolle abgelöst hat. Sie betont, dass der ungarische Machtwechsel vor allem mit Korruption, ökonomischem Missmanagement und einer breiten Mobilisierung bis in entlegene ländliche Regionen zu tun hatte, nicht aber mit einem Bruch mit rechtskonservativer Politik. Abschließend erklärt Greilinger, welche Reformen Magyar nun für Rechtsstaatlichkeit, Medien und den Zugang zu EU-Geldern anstoßen könnte und weshalb die Abwahl Orbáns eher eine ungarische Besonderheit als der Beginn einer breiten Entzauberung des europäischen Rechtspopulismus ist. Links zur Folge: Über die Wahl in Ungarn - (Ganz offen gesagt Folge #25 2026) "Was lernen wir durch Trump" - Teil 1 (Ganz offen gesagt Folge #19 2026) Podcastempfehlung der Woche: Safe! Stories übers Investieren (Wiener Börse) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Sprit ist weiter superteuer, die Energiepreise sind kräftig gestiegen, die Inflation ist so hoch wie seit zwei Jahren nicht mehr – wo soll das noch hinführen? Können die jüngsten Beschlüsse der Bundesregierung die Bevölkerung tatsächlich entlasten? Profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher vom neuen Tankrabatt, wer bekommt den 1000-Euro-Krisenbonus wirklich? Und wie groß wird der Reformeifer von Schwarz-Rot in den kommenden Monaten sein?
Tom Beinlich zappt sich durch und serviert frisch das Blabla der Woche. Von Tom Beinlich.
Viele Zeitungen befassen sich weiterhin mit den Maßnahmen der Bundesregierung gegen die hohen Spritpreise. Der CICERO kritisiert: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Warken konkretisiert Pläne für Reform im Gesundheitswesen, Ukrainischer Präsident Selenskyj für Gespräche in Berlin, Deutscher Druckmaschinenhersteller Heidelberg startet Produktion von Drohnenabwehrsystemen, Start von Gesprächen zwischen Israel und Libanon, US-Armee blockiert Straße von Hormus für Schiffe mit Ziel iranischer Häfen, E-LKWs profitieren in Zeiten hoher Spritpreise, Holocaust-Überlebende führen "Marsch der Lebenden" an, Picasso für 100 Euro verlost zugunsten der Alzheimer-Forschung, Das Wetter
Warken konkretisiert Pläne für Reform im Gesundheitswesen, Ukrainischer Präsident Selenskyj für Gespräche in Berlin, Deutscher Druckmaschinenhersteller Heidelberg startet Produktion von Drohnenabwehrsystemen, Start von Gesprächen zwischen Israel und Libanon, US-Armee blockiert Straße von Hormus für Schiffe mit Ziel iranischer Häfen, E-LKWs profitieren in Zeiten hoher Spritpreise, Holocaust-Überlebende führen "Marsch der Lebenden" an, Picasso für 100 Euro verlost zugunsten der Alzheimer-Forschung, Das Wetter
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn, US-Präsident Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Spitzen der Koalition führen Gespräche über Entlastung wegen hoher Spritpreise, Klausurtagung der AfD-Fraktion in Cottbus, Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren, Fußball-Bundesliga, Marie-Louise Eta wird als erste Frau Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn, US-Präsident Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Spitzen der Koalition führen Gespräche über Entlastung wegen hoher Spritpreise, Klausurtagung der AfD-Fraktion in Cottbus, Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren, Fußball-Bundesliga, Marie-Louise Eta wird als erste Frau Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute werfen wir einen Blick auf die kommenden US-Iran-Friedensgespräche in Islamabad, Deutschlands ungenutzte Rohstoffvorkommen und die Frage, warum die Spritpreise trotz leichter Entlastung nur langsam sinken.
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.4.
Drei Millionen Arbeitslose, aber Fachkräftemangel als große Sorge von Unternehmen: Fünf Gründe, warum die Jobsituation in Deutschland gerade ziemlich verrückt wirkt.
Ölpreis explodiert dank Trump | Stress beim E-Auto laden | Krankenkassen am Limit: Kein Geld, viel Ärger | Hype um Supplements - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Der Tag in 2 Minuten – vom 9.4.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um die hohen Spritpreise und wer davon profitiert. Und ein neues Bündnis will die Meinungsfreiheit wiederbeleben. Außerdem steht die Zukunft der NATO zur Debatte.
Seit dem 1. April steigen Diesel- und Benzinpreise in Deutschland weiter stark an, trotz der neuen 12-Uhr-Preisregel. Das Bundeskartellamt kann nur bei nachweisbaren Rechtsverstößen eingreifen, hohe Preise allein sind nicht illegal. Politische Akteure fordern eine schnelle Entlastung, während internationale Vergleiche Deutschlands Steuerlast deutlich sichtbar machen.
Die Spritpreise werden wohl trotz Waffenruhe nicht schnell fallen. Wolfgang Kubicki soll die FDP aus dem Umfragetief holen. Und Indien will mit tierischer Hilfe Migranten abschrecken. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Feuerpause in Nahost: Sinken die Spritpreise bald wieder?Kubickis Kandidatur für Parteivorsitz: Kann ausgerechnet er die FDP retten? Illegale Einwanderung: Indien will Grenze zu Bangladesch von Krokodilen und Schlangen bewachen lassen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe erwarten Sie Themen aus Wirtschaft, Kultur und Justiz. Erfahren Sie, warum deutsche Raffinerien trotz hoher Spritpreise weiterhin Diesel exportieren, und blicken Sie mit uns auf die jahrtausendealte Tradition des Osterlamms. Zudem berichten wir über das Entsetzen der Polizeigewerkschaften nach einem umstrittenen Gerichtsurteil im Saarland. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Die hohen Spritpreise zwingen Deutschland in eine Tempolimit-Debatte. Das Finanzministerium konkretisiert die Pläne für eine Reform des Ehegattensplittings. Und Wladimir Putin hat Angst vor Pappfiguren. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Geopolitik infolge des Irankrieges: Jetzt hat der Kampf um die Energie der Zukunft wirklich begonnen Pläne des Finanzministers: So will Klingbeil das Ehegattensplitting ersetzen Satirische Karnevalswagen: Russisches Gericht verurteilt deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu mehr als acht Jahren Haft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trumps Krieg gegen den Iran sorgt für Verwerfungen am Weltmarkt. Die blockierte Straße von Hormus treibt die Spritpreise in die Höhe, die Ankündigungen von Donald Trump sorgen für Achterbahnfahrten auf den Aktienmärkten und die Sorge vor einer Inflationskrise nimmt zu. Wie Trumps schlecht geplantes Unterfangen im Nahen Osten zu einem Krieg gegen die Weltwirtschaft wurde, erklärt der langjährige Spiegel-Journalist Tim Bartz. Foto: IMAGO/Will Oliver - Pool via CNP, APA/dpa/Andreas Arnold
Nur noch einmal am Tag sollen Spritpreise künftig steigen dürfen. So haben es heute Union, SPD und Grüne beschlossen. Vorbild ist Österreich, doch taugt das Land zur Orientierung? Und: Wie schädlich sind Instagram und YouTube? Stephanie Rohde
Während Israel und die USA weiter den USA angreifen, antwortet das Land mit Gegenangriffen auf Israel und seine Nachbarstaaten. Unterdessen zerbricht man sich in Europa den Kopf darüber, wie man auf die Krise reagieren soll. Vor allem mit Hinblick auf die gesperrte Straße von Hormus, die auch in Europa die Spritpreise durch die Decke gehen lässt. Sollte sich Europa am Krieg beteiligen, um ihn zu einem raschen Ende zu bringen, können die Europäer das überhaupt und würde das nicht noch mehr Gefahren und Probleme bedeuten? Das analysieren wir heute mit dem Militärexperten Gerald Karner.
Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise explodieren. Gut für das Klima, aber schlecht für unsere Kassen? Wie können die Folgen für die Volkswirtschaft begrenzt werden? Zu hören: Leonore Gewessler, Bundessprecherin der Grünen, mit Falter-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EU-Außenminister beraten über die Lage im Nahen Osten, Einsatz an Straße von Hormus: Kanzler Merz schließt deutsche Beteiligung aus, Israel rückt mit Soldaten tiefer im Südlibanon gegen Hisbollah-Miliz vor, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Auswirkung des Iran-Kriegs auf die Wirtschaft, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Gewerkschaft ver.di ruft zu weiteren Streiks im öffentlichen Nahverkehr auf, Mitgliederschwund in evangelisch und katholischer Kirche hält an, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Beginn der Kirschblüte in Japan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.