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Lange hielt sich die E-Auto-Euphorie in Deutschland in Grenzen. Geopolitische Krisen, steigende Spritpreise und staatliche Förderung könnten das jetzt ändern. Die Zulassungszahlen für Elektromodelle steigen. Bedeutet das die Wende auf dem Auto-Markt? Was heißt das für die deutschen Automobilunternehmen? Und welche Rolle spielt die Debatte in der EU über die Zukunft des sogenannten „Verbrennerverbots“? Geli Hensolt diskutiert mit Hendrik Kafsack – EU Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Christina Kunkel – Reporterin Automobilindustrie & Mobilität, Süddeutsche Zeitung; Peter Mock – Managing Director, ICCT – International Council on Clean Transportation Europe
Die Spritpreise könnten nach der Deeskalation im Iran-Konflikt wieder sinken. Für Fluggäste sollen in der EU bald neue Rechte gelten. Und ein Ökonom sagt den nächsten Fußball-Weltmeister voraus. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Ende des Monats läuft der Tankrabatt aus. Schon jetzt sorgen sich nicht nur Unternehmen. Daher der Vorschlag, die CO2-Abgabe vorerst abzuschaffen. Doch würde diese Maßnahme das Problem lösen?
Ankes Stimmung ist heute eher mit einem Tief zu vergleichen, die Spritpreise aber nach wie vor mit einem Hoch.
Wir schauen uns die Spritpreise an: Diesel ist günstiger, Benzin teurer // Wenn sie es knallen hören: das sind die Eurofighter-Trainingsflüge
Der Tankrabatt sollte hohe Spritpreise dämpfen und Autofahrerinnen und Autofahrer entlasten. Nach dem ersten Monat zieht Greenpeace allerdings eine kritische Bilanz: Ein großer Teil der Entlastung sei offenbar nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern angekommen, sondern bei den Ölkonzernen hängen geblieben. Sabine Stöhr berichtet
Seit einem Monat gilt der Tankrabatt. Die Spritpreise sind seitdem spürbar gesunken. Die Logistikbranche warnt jedoch vor einem Bumerang-Effekt nach Auslaufen der Regelung Ende Juni und fordert weitere Entlastungen.
Der sogenannte Tankrabatt, den die Bundesregierung zur Abfederung der Spritpreise eingesetzt hat, hat die Hälfte seiner Laufzeit erreicht. Bis Ende des Monats gilt er noch, aber wie geht es danach weiter? Tankrabatt wirkt, aber Zukunft an den Tankstellen unklar Der Tankrabatt habe zwar etwas Bewegung in den Markt gebracht, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto, Motor und Sport. Gleichzeitig sei die Maßnahme von Anfang an umstritten gewesen. Manche Tankstellen hätten die Preise vor dem Start erst erhöht, um den Rabatt später leichter weiterzugeben. Das habe viel Unruhe ausgelöst. Priemer kritisierte zudem, der Tankrabatt helfe vor allem Menschen mit großen, verbrauchsintensiven Autos. Für sozial Schwächere sei er kaum ein gezieltes Instrument der Unterstützung. Priemer findet Kosten für den Staat zu hoch Aus ihrer Sicht stehen die Kosten in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die rund 1,6 Milliarden Euro an Steuermindereinnahmen hätte man ihrer Ansicht nach anders einsetzen können. Priemer verweist darauf, dass Benzin und Diesel in Deutschland ohnehin stark mit Steuern und Abgaben belastet seien. Bei Benzin liege der Anteil bei rund 60 Prozent, beim Diesel bei etwa 50 Prozent. Deshalb brauche es aus ihrer Sicht eher einen generellen Hebel, der allen Verbrauchern und auch Unternehmen helfe. Ab Juli: Energie-Bilanz wird wichtiger Für die Zeit nach dem Auslaufen des Tankrabatts rät Priemer dazu, die eigene Mobilität genauer zu prüfen. Jeder müsse sich fragen, wie viele Kilometer wirklich gefahren würden und ob dafür immer das Auto nötig sei. Auch bei der nächsten Anschaffung lohne sich ein Blick auf sparsamere Modelle, Plug-in-Hybride oder ein Elektroauto. Wer die Möglichkeit habe, privat zu laden, könne ebenfalls umdenken. Benzin- und Dieselpreise würden ihrer Einschätzung nach schwer kalkulierbar bleiben und langfristig eher steigen. Neu- und Gebrauchtwagen: E-Autos legen deutlich zu Trotz hoher Preise sieht Priemer eine wachsende Nachfrage nach Elektroautos. Das liege nicht nur am Krieg gegen die Ukraine und den hohen Energiepreisen, sondern auch an einem besseren Angebot. Günstigere Modelle wie der Dacia Spring oder der Citroën ë-C3 machten den Einstieg leichter. Hinzu komme die wieder verfügbare Förderung. Im April seien die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent gestiegen, der Marktanteil habe in Deutschland knapp 26 Prozent erreicht. Bei gefragten Modellen wie dem Mercedes CLA oder dem BMW iX3 gebe es inzwischen sogar monatelange Wartezeiten.
Nach ADAC-Angaben kostete der Liter Super E10 im Mai im Schnitt 13 Cent weniger als im April, Diesel sogar 27 Cent weniger.
Die angekündigte staatliche Förderung für Elektroautos hat bisher nicht zu einem Plus bei den Verkäufen geführt, sagen Autohändler. Unterdessen haben die durch den Iran-Krieg steigenden Spritpreise den Verkauf auch so angekurbelt. Von Anja Dobrodinsky
Trotz Tankrabatt steigen die Spritpreise. Das Bundeskartellamt beobachtet die Entwicklung, für eine Bewertung sei es aber zu früh, sagt Präsident Andreas Mundt. Und: Die Mineralölkonzerne seien rechtlich nicht zur Weitergabe des Rabatts verpflichtet. Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Seit Freitag sind die Steuern auf Diesel und Benzin um 17 Cent gesunken. Wie wirkt sich das bei Ihnen aus? Und reicht Ihnen das als Maßnahme? Diskussion mit Michael Müller-Görnert vom VCD und Moderator Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Der April war für Verbrenner-Fahrer einer der teuersten Monate seit Einführung des Iran-Kriegs. Und nicht nur deshalb war der keine wirklich gute Idee, sagt Friedrich Merz und hat sich damit den Groll von König Donald zugezogen. Der hat nämlich eine ganz kurze Lunte. So kurz, dass sich inzwischen schon die Wissenschaft mit diesem Naturphänomen Trump beschäftigt. Gegen die hohen Spritpreise hat die Bundesregierung zum Glück auch etwas ohne den amerikanischen Wüterich unternommen. Gut, das hat zwar nicht geholfen, aber immerhin war sie nicht untätig, die schwarz-rote Koalition. Sie scheint nur gewisse Lieferengpässe bei den Reformen zu haben. Immerhin haben sich CDU/CSU und SPD im Kabinett auf eine Gesundheitsreform geeinigt. Mal abwarten, wie viel von der übrig bleibt, wenn sie durch den Bundestagswolf gedreht wurde. Die Kosten all dieser Regierungsmaßnahmen dürfen die Raucher (beim Spritrabatt) und die Softdrinks-Trinker (bei der Gesundheitsreform) bezahlen und werden damit zu unserer aller Helden. Mehr Mitgefühl gab es eigentlich nur für Buckelwal Timmy, der gleich mehrfach auf deutschen Sandbänken gestrandet war und schließlich doch noch ins weite Meer entlassen werden konnte. Idee für die Fischer in der Ostsee: Lieber mal auf Whale-Watching setzen. Als Gast in dieser Ausgabe begrüßt Moderator Stephan Fritzsche den Kabarettisten Florian Schroeder. Unser Podcast-Tipp zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg: https://www.ardsounds.de/sendung/udo-ein-leben-an-der-grenze/urn:ard:show:2c0e4a243b0dd157/
Themen u.a.: Es ist wenig überraschend, dass die Spritpreise trotz des Tankrabatts kaum gesunken sind. Und: Europa wäre mit größeren Banken besser für eine nächste Finanzkrise gerüstet, meint unser Gast. Von WDR 5.
Überall in Deutschland fanden Kundgebungen statt, zu denen der DGB aufgerufen hatte. Gleichzeitig wurde die Entwicklung der Spritpreise beobachtet.
Angesichts der hohen Spritpreise sind Unternehmen besser dran, die ihre Fahrzeugflotte elektrifiziert haben. Doch das ist aktuell nur für größere Unternehmen komfortabel, die sich maßgeschneiderte Lösungen leisten können. Von Efthymis Angeloudis
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die aktuellen Spritpreise sind zum Verzweifeln. Vor allem für alle, die auf das Auto angewiesen sind. Welche Maßnahmen bringen am meisten, wenn man etwas gegen hohe Tankrechnungen tun möchte? Ein Podcast mit Jenny von Sperber.
Die Bundesregierung versucht gegen die hohen Spritpreise vorzugehen - bislang ohne wirklichen Effekt. Leonard Gregor vom Dice-Institut rät dazu, lieber nicht regulatorisch einzugreifen.
Am Freitag hat der Bundestag beschlossen, dass die Steuern auf Diesel und Benzin um 17 Cent pro Liter gesenkt werden. Das soll ab 1. Mai gelten. Der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, erwartet, dass die Senkung komplett weitergegeben wird.
Steigende Energie- und Spritpreise setzen viele Berufsgruppen unter Druck – besonders spürbar ist das aber im Handwerk. Gleichzeitig zögern viele Kundinnen und Kunden aktuell eher bei Reparaturen oder Bauvorhaben. Von Efthymios Angeloudis
Stefan Lassnig spricht mit der Politikwissenschafterin Gabriela Greilinger (University of Georgia) über politische Entwicklungen in den USA und in Ungarn. Sie beschreibt, wie der Irankrieg, steigende Spritpreise und eine turbulente Personalpolitik im Trump-Kabinett die Stimmung im Land verschlechtern und Trumps Zustimmungswerte drücken. Ein Schwerpunkt liegt auf der extremen Polarisierung zwischen Republikanern und Demokraten, der geringen Wählerwanderung und der vergleichsweise niedrigen Wahlbeteiligung in den USA, die Wahlen zu reinen Mobilisierungsschlachten machen. Greilinger erläutert, wie der geplante Safe America Act und bestehende Praktiken wie Voter ID, Gerrymandering und Hürden bei der Registrierung die Wahlen zwar nicht abschaffen, aber immer unfairer machen und die USA in Richtung „competitive authoritarianism“ schieben. Im Gespräch geht es auch um Trumps erratische Kommunikation, Verschwörungsnarrative rund um die Epstein-Files und die Normalisierung seines Politikstils bei einer jungen Generation, die kaum andere Präsidenten erlebt hat. Anhand von Beispielen wie Turning Point USA und den „MAGA-Hats“ am Campus zeigt Greilinger, wie rechte Organisationen gezielt an Universitäten Stimmung machen und Trumps Politik im Mainstream verankern. Im zweiten Teil analysiert sie den überraschend klaren Wahlsieg der konservativen Oppositionspartei Tisza und ihres Spitzenkandidaten Péter Magyar in Ungarn, der Orbáns Fidesz-Regime nach 16 Jahren und trotz auf sie zugeschnittenem Wahlsystem und Medienkontrolle abgelöst hat. Sie betont, dass der ungarische Machtwechsel vor allem mit Korruption, ökonomischem Missmanagement und einer breiten Mobilisierung bis in entlegene ländliche Regionen zu tun hatte, nicht aber mit einem Bruch mit rechtskonservativer Politik. Abschließend erklärt Greilinger, welche Reformen Magyar nun für Rechtsstaatlichkeit, Medien und den Zugang zu EU-Geldern anstoßen könnte und weshalb die Abwahl Orbáns eher eine ungarische Besonderheit als der Beginn einer breiten Entzauberung des europäischen Rechtspopulismus ist. Links zur Folge: Über die Wahl in Ungarn - (Ganz offen gesagt Folge #25 2026) "Was lernen wir durch Trump" - Teil 1 (Ganz offen gesagt Folge #19 2026) Podcastempfehlung der Woche: Safe! Stories übers Investieren (Wiener Börse) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt. Doch liegt das allein am Iran-Krieg? Und ist der Kauf eines Stromers jetzt finanziell attraktiver? Zwei Experten geben Antworten.
Sprit ist weiter superteuer, die Energiepreise sind kräftig gestiegen, die Inflation ist so hoch wie seit zwei Jahren nicht mehr – wo soll das noch hinführen? Können die jüngsten Beschlüsse der Bundesregierung die Bevölkerung tatsächlich entlasten? Profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher vom neuen Tankrabatt, wer bekommt den 1000-Euro-Krisenbonus wirklich? Und wie groß wird der Reformeifer von Schwarz-Rot in den kommenden Monaten sein?
Tom Beinlich zappt sich durch und serviert frisch das Blabla der Woche. Von Tom Beinlich.
Viele Zeitungen befassen sich weiterhin mit den Maßnahmen der Bundesregierung gegen die hohen Spritpreise. Der CICERO kritisiert: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Warken konkretisiert Pläne für Reform im Gesundheitswesen, Ukrainischer Präsident Selenskyj für Gespräche in Berlin, Deutscher Druckmaschinenhersteller Heidelberg startet Produktion von Drohnenabwehrsystemen, Start von Gesprächen zwischen Israel und Libanon, US-Armee blockiert Straße von Hormus für Schiffe mit Ziel iranischer Häfen, E-LKWs profitieren in Zeiten hoher Spritpreise, Holocaust-Überlebende führen "Marsch der Lebenden" an, Picasso für 100 Euro verlost zugunsten der Alzheimer-Forschung, Das Wetter
Warken konkretisiert Pläne für Reform im Gesundheitswesen, Ukrainischer Präsident Selenskyj für Gespräche in Berlin, Deutscher Druckmaschinenhersteller Heidelberg startet Produktion von Drohnenabwehrsystemen, Start von Gesprächen zwischen Israel und Libanon, US-Armee blockiert Straße von Hormus für Schiffe mit Ziel iranischer Häfen, E-LKWs profitieren in Zeiten hoher Spritpreise, Holocaust-Überlebende führen "Marsch der Lebenden" an, Picasso für 100 Euro verlost zugunsten der Alzheimer-Forschung, Das Wetter
Der Staat möchte der Bevölkerung helfen und senkt die Steuer auf Diesel und Benzin. Ist das genug oder zu viel? Diskussion mit Energieökonom Andreas Löschel und Moderator Michael Imhof. Von WDR 5.
Nachdem die Spritpreise offenbar nur noch einen Weg kennen, steigen viele aufs Fahrrad um – das bedeutet auch, dass Fahrradläden wieder mehr Konjunktur haben...
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn, US-Präsident Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Spitzen der Koalition führen Gespräche über Entlastung wegen hoher Spritpreise, Klausurtagung der AfD-Fraktion in Cottbus, Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren, Fußball-Bundesliga, Marie-Louise Eta wird als erste Frau Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rekordbeteiligung bei Parlamentswahl in Ungarn, US-Präsident Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an, Spitzen der Koalition führen Gespräche über Entlastung wegen hoher Spritpreise, Klausurtagung der AfD-Fraktion in Cottbus, Gedenkstätte Buchenwald erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 81 Jahren, Fußball-Bundesliga, Marie-Louise Eta wird als erste Frau Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Tag in 2 Minuten – vom 10.4.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute werfen wir einen Blick auf die kommenden US-Iran-Friedensgespräche in Islamabad, Deutschlands ungenutzte Rohstoffvorkommen und die Frage, warum die Spritpreise trotz leichter Entlastung nur langsam sinken.
Drei Millionen Arbeitslose, aber Fachkräftemangel als große Sorge von Unternehmen: Fünf Gründe, warum die Jobsituation in Deutschland gerade ziemlich verrückt wirkt.
Ölpreis explodiert dank Trump | Stress beim E-Auto laden | Krankenkassen am Limit: Kein Geld, viel Ärger | Hype um Supplements - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um die hohen Spritpreise und wer davon profitiert. Und ein neues Bündnis will die Meinungsfreiheit wiederbeleben. Außerdem steht die Zukunft der NATO zur Debatte.
Der Tag in 2 Minuten – vom 9.4.
Ölpreis explodiert dank Trump | Stress beim E-Auto laden | Krankenkassen am Limit: Kein Geld, viel Ärger | Hype um Supplements - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Seit dem 1. April steigen Diesel- und Benzinpreise in Deutschland weiter stark an, trotz der neuen 12-Uhr-Preisregel. Das Bundeskartellamt kann nur bei nachweisbaren Rechtsverstößen eingreifen, hohe Preise allein sind nicht illegal. Politische Akteure fordern eine schnelle Entlastung, während internationale Vergleiche Deutschlands Steuerlast deutlich sichtbar machen.
Die Spritpreise werden wohl trotz Waffenruhe nicht schnell fallen. Wolfgang Kubicki soll die FDP aus dem Umfragetief holen. Und Indien will mit tierischer Hilfe Migranten abschrecken. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Feuerpause in Nahost: Sinken die Spritpreise bald wieder?Kubickis Kandidatur für Parteivorsitz: Kann ausgerechnet er die FDP retten? Illegale Einwanderung: Indien will Grenze zu Bangladesch von Krokodilen und Schlangen bewachen lassen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wegen der hohen Spritpreise dürfen Tankstellen den Preis nur einmal täglich erhöhen. Wie sind Ihre Erfahrungen damit nach den ersten Tagen? Welchen Einfluss hat das auf Ihren Alltag? Diskussion mit Moderator Ralph Erdenberger und Thomas Puls vom IW Köln! Von WDR 5.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In dieser Ausgabe erwarten Sie Themen aus Wirtschaft, Kultur und Justiz. Erfahren Sie, warum deutsche Raffinerien trotz hoher Spritpreise weiterhin Diesel exportieren, und blicken Sie mit uns auf die jahrtausendealte Tradition des Osterlamms. Zudem berichten wir über das Entsetzen der Polizeigewerkschaften nach einem umstrittenen Gerichtsurteil im Saarland. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Die hohen Spritpreise zwingen Deutschland in eine Tempolimit-Debatte. Das Finanzministerium konkretisiert die Pläne für eine Reform des Ehegattensplittings. Und Wladimir Putin hat Angst vor Pappfiguren. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Geopolitik infolge des Irankrieges: Jetzt hat der Kampf um die Energie der Zukunft wirklich begonnen Pläne des Finanzministers: So will Klingbeil das Ehegattensplitting ersetzen Satirische Karnevalswagen: Russisches Gericht verurteilt deutschen Bildhauer Jacques Tilly in Abwesenheit zu mehr als acht Jahren Haft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Premierminister Anthony Albanese kündigt landesweit übertragenen Ansprache an / Weiter hohe Spritpreise über Ostern / Australische Regierung kündigt Entlastungen für kleine Unternehmen an / EU bereitet sich auf längere Energiekrise vor / EU kritisiert neues Todesstrafen Gesetz in Israel scharf / US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht kommende Tage im Nahostkonflikt als entscheidend an / US-Präsident Donald Trump rechnet mit Ende der Angriffe auf den Iran in kommenden Wochen / Australische Regierung startet kostenloses Angebot für mentale Gesundheit / Italien verpasst WM-Qualifikation
Trumps Krieg gegen den Iran sorgt für Verwerfungen am Weltmarkt. Die blockierte Straße von Hormus treibt die Spritpreise in die Höhe, die Ankündigungen von Donald Trump sorgen für Achterbahnfahrten auf den Aktienmärkten und die Sorge vor einer Inflationskrise nimmt zu. Wie Trumps schlecht geplantes Unterfangen im Nahen Osten zu einem Krieg gegen die Weltwirtschaft wurde, erklärt der langjährige Spiegel-Journalist Tim Bartz. Foto: IMAGO/Will Oliver - Pool via CNP, APA/dpa/Andreas Arnold
Bahn-Chefin Palla stellt die ernüchternde Jahresbilanz des Konzerns vor. SPD-Chef Klingbeil sucht Unterstützer für die Abschaffung des Ehegattensplittings. Der Irankrieg macht die Weltwirtschaft nervös und Trump verschiebt sein Ultimatum. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Die Bahn könnte der Gewinner der hohen Spritpreise sein – doch es gibt einen Haken Mehr Hintergründe hier: Von diesen drei Faktoren hängt besonders ab, wieviel Frauen arbeiten Die ganze Geschichte lesen Sie hier: Aus Trumps Iran-Desaster wurde ein Krieg gegen die Weltwirtschaft +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nur noch einmal am Tag sollen Spritpreise künftig steigen dürfen. So haben es heute Union, SPD und Grüne beschlossen. Vorbild ist Österreich, doch taugt das Land zur Orientierung? Und: Wie schädlich sind Instagram und YouTube? Stephanie Rohde
Der Iran-Krieg lässt die Spritpreise explodieren. Gut für das Klima, aber schlecht für unsere Kassen? Wie können die Folgen für die Volkswirtschaft begrenzt werden? Zu hören: Leonore Gewessler, Bundessprecherin der Grünen, mit Falter-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EU-Außenminister beraten über die Lage im Nahen Osten, Einsatz an Straße von Hormus: Kanzler Merz schließt deutsche Beteiligung aus, Israel rückt mit Soldaten tiefer im Südlibanon gegen Hisbollah-Miliz vor, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Auswirkung des Iran-Kriegs auf die Wirtschaft, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Gewerkschaft ver.di ruft zu weiteren Streiks im öffentlichen Nahverkehr auf, Mitgliederschwund in evangelisch und katholischer Kirche hält an, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Beginn der Kirschblüte in Japan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.