Podcasts about nachkriegsfilm

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Best podcasts about nachkriegsfilm

Latest podcast episodes about nachkriegsfilm

SWR2 Zeitwort
28.02.1962: Das Oberhausener Manifest wird verlesen

SWR2 Zeitwort

Play Episode Listen Later Feb 28, 2023 4:01


Der deutsche Nachkriegsfilm war kitschig, prüde und auf „heile Welt“ aus. Erst die frühen 60er brachten dann den Bruch mit einem Kino, das sich aus der Nazi-Zeit in die Bundesrepublik hinübergerettet hatte.

ZeitZeichen
Der Todestag von Hildegard Knef, Schauspielerin und Sängerin (1.2.2002)

ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Feb 1, 2022


Der deutsche Nachkriegsfilm "Die Mörder sind unter uns" machte Hildegard Knef international bekannt. Für Aufregung sorgte sie, als sie 1950 die Titelrolle in dem Film "Die Sünderin" übernahm. Zum Singen brachte sie der Komponist Cole Porter.

SWR2 Zeitwort
29.1.1936: Mussolini legt den Grundstein zur Cinecittà

SWR2 Zeitwort

Play Episode Listen Later Jan 29, 2022 3:55


„Cinecittà“ bei Rom ist eine legendäre Einrichtung, ohne die der italienische Nachkriegsfilm gar nicht vorstellbar wäre. Die Idee dazu hatte der „Duce“, Benito Mussolini.

Deutsche im Alltag - Alltagsdeutsch | Deutsch Lernen | Deutsche Welle

In Westdeutschland entwickelte sich nach Ende des Zweiten Weltkriegs relativ schnell eine neue Filmindustrie. Bis auf die Trümmerfilme gilt der deutsche Nachkriegsfilm als oberflächlich und wenig ideenreich.

Kompressor - das Kulturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
May Spils wird 80 - Frischzellenkur für den deutschen Nachkriegsfilm

Kompressor - das Kulturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jul 29, 2021 5:53


Die Regisseurin May Spils mischte ab Ende der 1960er-Jahre die deutsche Filmlandschaft auf. Gleich ihr erster Film "Zur Sache, Schätzchen" wurde ein Riesenerfolg und überraschte das Publikum: Witz statt Moralkeule, Pop statt Pathos. Von Eren Önsöz www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei

Ein Filmarchiv
Episode 163: Die Weibchen, 1970

Ein Filmarchiv

Play Episode Listen Later Dec 6, 2020 49:58


Regisseur Zbynek Brynych bringt den surrealistischen Stil aus seiner tschechoslowakischen Heimat in den deutschen Film, der, wie Olaf Möller in den Extras so passend feststellt, genau im Limbo zwischen dem vom Heimatfilm erdrückten deutschen Nachkriegsfilm und dem vollkommenen Übernehmen der Kritik und der Industrie durch den Neuen deutschen Film entwickelt wird, der erst vor 8 Jahren in Oberhausen ausgerufen wurde. Dabei versucht er ein Zeitgefühl einzufangen und nimmt sich des Feminismus an, den er nicht darstellt, sondern dessen radikalste Ausformung als Stammtisch-Schreck ausspielt. Problem nur für den Stammtisch: trotz männerfressenden Frauen ist das kein Horrorfilm, sondern in seiner stark verfremdeten Visualisierung ein mächtiger, farben- und bewegungsfroher Spaß (grandiose Kamera von Charly Steinberger und funkige Musik von Peter Thomas). Das Publikum nahm den Ball leider nicht auf, sondern widmete seine Zeit lieber dem SCHULMÄDCHENREPORT. Wir finden das sehr schade, ebenso wie Darstellerin Uschi Glas, die den Umstand bis heute entgegen ihrer öffentlichen Person bedauert und weiter zu dieser Rolle steht.

Radio Bremen: As Time Goes By - die Chronik
7.9.1950: Erster Nachkriegsfilm in Farbe

Radio Bremen: As Time Goes By - die Chronik

Play Episode Listen Later Sep 6, 2020 3:21


Heute vor 70 Jahren hatte der erste deutsche Nachkriegsfilm in Farbe Premiere, der Film "Schwarzwaldmädel".

farbe erster nachkriegsfilm
WDR ZeitZeichen
Claude Chabrol, Filmregisseur (Geburtstag 24.6.1930)

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Jun 23, 2020 13:46


Er drehte als Erster lieber in der französischen Provinz als im Studio, lieber mit der Familie als mit Stars, lieber jährlich als spärlich. Claude Chabrol, der Mann mit der Pfeife im Mund, der Fliege um den Hals und dem Schalk im Nacken war kein Filmtheoretiker sondern ein Pragmatiker. Dennoch begann mit ihm die "Nouvelle Vague", der neue europäische Nachkriegsfilm. Autorin: Sabine Mann

SWR2 Zeitwort
07.09.1950: Der erste deutsche Nachkriegsfilm "Schwarzwaldmädel" kommt in die Kinos

SWR2 Zeitwort

Play Episode Listen Later Sep 7, 2018 4:13


07.09.1950: Der erste deutsche Nachkriegsfilm "Schwarzwaldmädel" kommt in die Kinos

Zeitsprung
ZS150: Die Geschichte des Filmstudios Bendestorf

Zeitsprung

Play Episode Listen Later Aug 8, 2018 45:12


Wir beschäftigen uns diesmal mit Filmgeschichte und sprechen über ein Filmstudio, das den deutschen Nachkriegsfilm wesentlich geprägt hat: das Filmstudio Bendestorf. In Bendestorf, ein kleiner Ort in Niedersachsen, 30 Kilometer südlich von Hamburg, hat Rolf Meyer 1947 die Junge Film Union gegründet und ein Filmstudio aufgebaut. Der bekannteste Film, der in Bendestorf gedreht wurde, ist „Die Sünderin“ (1951) – mit Hildegard Knef in der Hauptrolle. Der Film führte zu heftigen Protesten und Auseinandersetzungen in der deutschen Nachkriegsgesellschaft – mit Stinkbomben und Boykotten. Die Junge Film-Union ging bald pleite, Meyer musste ins Gefängnis, aber in Bendestorf wurde weiter gedreht: Es entstanden nicht nur Filme, sondern auch TV-Produktionen, wie die 1. Familienserie im deutschen Fernsehen („Familie Schölermann„) und Shows für das Privatfernsehen, wie „Alles Nichts Oder?!“. Heute wird in Bendestorf nicht mehr gedreht: Es sollen auf dem Gelände Wohnungen entstehen, weshalb mit dem Abriss der Produktionshallen begonnen wurde. Walfried Malleskat leitet das Filmmuseum in Bendestorf und er erzählt in der Folge von der Geschichte und Gegenwart des Filmstudios.

Wiederaufführung
WA064 Die Mörder sind unter uns

Wiederaufführung

Play Episode Listen Later Aug 1, 2015 90:27


Wir bleiben völlig blass. Also Schwarz-Weiß. Diesmal geht es in die Geschichte Deutschlands. Der Zweite Weltkrieg ist (in der Realität wie auch im Film) gerade vorbei. Wolfgang Staudte - den wir als Regisseur mit Sicherheit in absehbarer Zeit nochmal treffen werden, da er eine sehr interessante Biographie besitzt - inszenierte den ersten deutschen Nachkriegsfilm. Wir haben die DEFA-Produktion Die Mörder sind unter uns geschaut. Stark beeindruckt von den Bildern, der realen Kulisse des zerstörten Berlins und der Inszenierung Staudtes kommen wir auf die verschiedensten Gedanken und geben auch einiges von unserem eigenen politischen Denken preis. Auf jeden Fall sprechen wir hiermit ausdrücklich eine Sehempfehlung mit anschließender Diskussion - gerne bei uns in den Kommentaren - aus!

Zeitreise: Schauspieler im Gespräch | Deutsche Welle
1968: Interview mit Kurt Hoffmann

Zeitreise: Schauspieler im Gespräch | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later May 15, 2014 10:43


"Im Augenblick tanzen wir auf einem Vulkan" – Kurt Hoffmann über die Entwicklungen beim Film der 60er-Jahre Sein Name ist heute schon ein wenig in Vergessenheit geraten, doch dem Kinopublikum der "älteren Semester" sind die Titel und die Stars seiner Filme immer noch geläufig. Der Regisseur Kurt Hoffmann hinterließ eine Filmothek von knapp fünf Dutzend Filmen, mit denen er zum Teil große Erfolge feierte. Erste Schritte Der Weg zum Film schien Kurt Hoffmann vorbestimmt zu sein, denn er kam am 12.11.1910 in Freiburg als Sohn des damals berühmten Kameramannes Carl Hoffmann zur Welt. Nach dem Abitur öffnete ihm sein Vater das Tor zum Filmatelier und vermittelte ihm ein Regie-Volontariat. 1931 drehte Erik Charell seine Operette "Der Kongress tanzt": Kurt Hoffmann durfte bei den Dreharbeiten zu diesem Publikumserfolg als dritter Regieassistent volontieren. Der Weg in die Filmwelt war nun eingeschlagen und sollte dem angehenden Regisseur noch viele Erfolge und zahlreiche Auszeichnungen bescheren. Regieassistenzen und das Debüt Nach mehreren Regieassistenzen, während deren er das Handwerk unter anderem bei Robert Siodmak oder auch Reinhold Schünzel erlernte, folgte nun 1939 das Debüt als selbstständiger Regisseur: Kurt Hoffmann inszenierte seinen ersten Kinofilm "Paradies der Junggesellen" mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Und die Zusammenarbeit mit dem damals gefragten Schauspieler sollte noch weitere Früchte tragen: insgesamt drehten sie sieben Filme zusammen. Dies waren unter anderem solche erfolgreichen Filme wie "Quax, der Bruchpilot" (1941) oder auch "Ich vertraue Dir meine Frau an" (1943). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Kurt Hoffman 1946 aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und konnte schließlich auf den Regiestuhl zurück kehren. Sein erster Nachkriegsfilm kam im Februar 1949 in die Kinos. Es war das Drama "Das verlorene Gesicht" mit Marianne Hoppe in der Hauptrolle, die Verfilmung des authentischen Falls eines verwirrten Mädchens in Stuttgart. Nach zwei Krimis, die Kurt Hoffmann 1950 drehte, kehrte der Regisseur zu seinem eigentlichen Fach zurück: dem der leichten Muse. Und hier sollte er wieder Erfolge feiern und dabei auch eine Schauspielerin entdecken, mit der er zahlreiche Publikumshits drehte. Eine Erfolgsgeschichte Mit der Komödie "Fanfaren der Liebe" nach der gleichnamigen Geschichte von Robert Thoeren und Michael Logan landete Kurt Hofmann 1951 einen großen Kinoerfolg, den auch später Billy Wilder mit seiner Version "Manche mögen’s heiß" wiederholte. Ein Jahr später drehte Kurt Hoffmann die Krimikomödie "Klettermaxe" und holte für die weibliche Hauptrolle Liselotte Pulver aus der Schweiz vor die Kamera. Und es sollte eine schicksalhafte Begegnung werden, den es begann mit ihr eine Zusammenarbeit, die zahlreiche Kassenschlager hervorbrachte. Darunter waren solche Filme wie „Ich denke oft an Piroschka“, die "Spessart-Trilogie" oder "Heute heiratet mein Mann", zehn an der Zahl, allesamt Publikumslieblinge, meistens aus der Sparte "leichte Kost". Doch Kurt Hoffmann befasste sich auch mit ernsteren Stoffen. So verfilmte er unter anderem 1957 die "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" von Thomas Mann – der Film wurde unter anderem mit dem Golden Globe ausgezeichnet - oder auch 1965 den Roman von Moscheh Ya’akov Ben-Gavriel "Das Haus in der Karpfengasse", eine Geschichte der Bewohner eines Mietshauses im faschistisch besetzten Prag. Dieser Film wurde 1965 mit dem Deutschen Filmpreis prämiert. Doch es waren nicht die einzigen Ehrungen, die Kurt Hofmann zuteil wurden. So wurde er unter anderem mit dem Filmband in Gold oder auch dem Großen Bundesverdienstkreuz geehrt. Nach seinem Rückzug aus der Regietätigkeit 1976 starb Kurt Hofmann am 25.6.01 in München. Im September 1968 sprach DW-Redakteur Rolf Wiest mit Kurt Hoffmann über seine Arbeit. Autor: Andreas Zemke Redaktion: Diana Redlich

Zeitreise: Schauspieler im Gespräch | Deutsche Welle

"Im Schiller-Theater da hatte ich das Glück, dass ich als Eröffnungsvorstellung im "Tell" den Tell spielen konnte" - Paul Esser über seine Anfänge beim Schiller-Theater in Berlin Er spielte in über hundert Kino- und Fernsehfilmen und kreierte unzählige Theaterrollen, bei denen er nicht selten auch die Regie übernahm. Der Wahlberliner gründete aber auch ein eigenes Theater in Berlin, das er jahrelang leitete. Paul Esser war eben ein Bühnenmensch, wie er im Buche steht und eine feste Größe im deutschen Kulturbetrieb. Die ersten Schritte Paul Esser kam am 24.4.1913 im niederrheinischen Kapellen – dem heutigen Stadtteil von Geldern - zur Welt. Nach dem Abitur zog es ihn auf die Bühne, so absolvierte er eine zweijährige Schauspielausbildung. Seine erste Rolle am Theater bekam er 1939 am Westfälischen Landestheater in Paderborn. Weitere Stationen führten ihn unter anderem nach Weimar, Posen und Berlin. Bereits 1941 stand Paul Esser zum ersten Mal vor der Kamera. In der Komödie "Der Gasmann" von Carl Froelich bekam er an der Seite von Heinz Rühmann eine kleine Nebenrolle. 1943 spielte er in der Romanze "Liebesgeschichten" von Viktor Tourjansky mit. Und es sollten noch weitere Filmrollen folgen, die ihm vor allem im deutschen Nachkriegsfilm große Popularität einbrachten. Beeindruckende Filmografie Nach dem Zweiten Weltkrieg ging Paul Esser an das "Düsseldorfer Schauspielhaus", wo er unter anderem auch unter Gustav Gründgens spielte. Doch seine Faszination für Berlin hat während dieser Zeit nicht nachgelassen, und so ging Paul Esser 1951 an das Berliner Schillertheater, an dem er in der Titelrolle in "Wilhelm Tell" einen herausragenden Erfolg feierte. Bald sollten auch Rollen in Fernsehproduktionen folgen, doch den meisten Zuschauern ist er als der Berliner Kommissar Kasulke im "Tatort" in Erinnerung geblieben. Nicht weniger bekannt war er auch als der Landstreicher Blom in sieben Folgen der TV-Kinderserie "Pippi Langstrumpf", die 1971 gesendet wurde. Insgesamt konnte Paul Esser auf eine Filmografie von über 100 Filmen zurückblicken, wobei er vor keinem Genre dieser Unterhaltung schreckte. So spielte er in Dramen wie etwa in "Rotation" von Wolfgang Staudte, in Krimis wie etwa in "Das Millionending" von Helmuth Ashley oder auch in den Heinz Erhardt-Komödien. Zum letzten Mal stand er 1983 vor der Kamera als Senator Hilton in "Die wilden Fünfziger" von Peter Zadek. Eigenes Theater 1963 erfüllte sich Paul Esser einen Wunsch: in dem Berliner Stadtteil Moabit gründete er das Schauspielhaus Hansa, das später den Namen "Hansa Theater" bekam. Es befand sich im Gebäude des ehemaligen Stadttheaters Moabit, das 1923 zum Filmpalast Hansa umgebaut wurde und bis zu der Initiative von Paul Esser ein eher tristes Dasein fristete. Der Schauspieler leitete das "Hansa Theater" bis 1981 und hatte es zu einem beliebten Volkstheater gemacht, auch wenn die Kunstkritiker es ignorierten. Und Paul Esser konnte immer wieder zahlreiche Stars auf seine Bühne holen: Brigitte Mira, Heinz Erhardt, Harald Juhnke, Eddi Arent oder auch Ilja Richter – dies sind nur einige Namen aus der Liste bekannter Schauspieler, die auf den Brettern des "Hansa Theaters" aufgetreten sind. Paul Esser war auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. Er starb am 20.1.88 auf Teneriffa. In ihrem Nachruf schrieb am 25.1.88 die "Stuttgarter Zeitung" unter anderem: "Wenn es darum ging, Menschen mit Saft und Kraft, vollblutige, schwergewichtige, mitten im Leben stehende Kerle zu verkörpern, dann war der Schauspieler und Regisseur Paul Esser in seinem Element." Im Mai 1978 sprach DW-Redakteur Klaus Goetze-Claren mit Paul Esser über seine Arbeit. Autor: Andreas Zemke Redaktion: Diana Redlich