Highest school certificate in Germany, Lithuania and Estonia.
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Teresa kam damals zu mir. Familiäre Herausforderungen, enormer Druck kurz vor dem Abitur und immer wieder diese Frage: „Schaffe ich das überhaupt?“ Heute ist Teresa 20.Sie hat es geschafft. ❤️ Doch noch viel spannender ist die Frage:Wie hat sie das geschafft? Was hat sich verändert? Und was macht Teresa heute? In Folge 164 von „Podcast für Josy“ erzählt Teresa ihre Geschichte selbst – und zwar im Video. Und das Besondere: Teresa wollte unbedingt in den "Podcast für Josy", um ihre Erfahrungen zu teilen und anderen Menschen Mut zu machen. Nicht nur jungen Menschen.Sondern allen, die gerade an sich zweifeln, vor einer Herausforderung stehen oder vielleicht das Gefühl haben, dass es so nicht weitergehen kann. Ihre Geschichte zeigt ganz einfach: Es kann sich etwas verändern. Auch dann, wenn man selbst gerade noch nicht weiß, wie. ❤️ Danke, liebe Teresa, für deinen Mut, deine Offenheit und deine Ehrlichkeit.
Nach der Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt kämpft der Kanzler um sein politisches Überleben. Wladimir Putin profitiert von der Stärke der AfD. Und die OECD stellt die neuen Pisa-Ergebnisse vor. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Kann sich Merz noch halten? In der CDU bezweifelt das manch einer Mehr Hintergründe hier: Ein Sieg für Putin Mehr Hintergründe hier: Schon in der ersten Klasse steht oft fest, wer Abitur macht +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge nehmen wir dich mit auf eine persönliche Reise durch meinen Werdegang – von den ersten Schritten als Technikbegeisterter im Abitur, über prägende Studienerfahrungen, internationale Stationen und die entscheidenden Momente, die mich ins PreSales geführt haben. Wir sprechen offen über Herausforderungen, Aha-Momente und warum es manchmal Mut braucht, neue Wege einzuschlagen. Gemeinsam reflektieren wir, wie Vorbilder, gezielte Ziele und das richtige Mindset den Unterschied machen können – und warum es sich lohnt, Gestaltungswillen und Neugier zu bewahren. Egal, ob du gerade am Anfang stehst oder selbst über den nächsten Karriereschritt nachdenkst: Diese Folge liefert Inspiration, ehrliche Einblicke und konkrete Learnings aus über 25 Jahren Sales Engineering im B2B Softwarevertrieb. ----------
Geboren 1972 in Tübingen, wächst Clemens Schick mit vier Geschwistern in Stuttgart auf. Die Schule und er werden keine Freunde, aber der Schulweg ist für ihn ein Raum der Freiheit und erste Geschichten entstehen in seiner Phantasie, wo er sich die Rolle als Held zuschreibt. Er muss in die Kinderpsychatrie und weiß bereits als 12jähriger, dass er anders ist, ein Einzelgänger, trotz Zwillingsbruder. Mit 17 outet er sich, dass er schwul ist. Nach dem Abitur beginnt Schick an der Akademie für darstellende Kunst in Ulm zu studieren und jobbt nebenbei als Kellner. Nach einem Jahr geht er für acht Monate ins Kloster eines ökumenischen Männerordens in Frankreich. 1993 dann der Umzug nach Berlin, wo er sein Schauspielstudium beginnt. 2006 verkörpert er die rechte Hand von Bond-Bösewicht Le Chiffre – gespielt von Mads Mikkelsen – in Daniel Craigs Bond-Einstand "Casino Royale". Obligatorische Krimi-Auftritte zwischen "Tatort", "Rosa Roth", "Ein Fall für zwei" und als Ermittler in "Der Barcelona-Krimi" gehören bei Clemens Schick ebenso dazu wie ein Auftritt in der Star-Wars-Serie "Andor". 2008 und 2011 reist Schick als Truppenunterhalter in den Hindukusch und nach Afghanistan und besucht mehrere Armee-Standorte, wo er vor stationierten Soldaten Solotheater spielt. 2023 ist er als gewalttätiges Oberhaupt einer US-Familie in Luc Bessons "Dogman" zu erleben. In der Hörbar erinnert er sich, wie er mit fünf Jahren heimlich die verbotene Plattensammlung seiner Mutter durchstöbert, Grace Jones, Elton John und Hildegard Knef entdeckt und dazu schaukelt. Durch die Punkphase seiner älteren Schwester kommt er außerdem mit Nina Hagen in Kontakt und aktuell tanzt er morgens am liebsten zu den Alessi Brothers. Playlist: Alessi Brothers - Seabird Grace Jones - La vie en rose Supertramp - The Logical Song Eric Carmen - All By Myself Christophe - Aline The Knife - Pass This On Terranova - Prayer Angelo Badalamenti - Twin Peaks Theme Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Geboren 1972 in Tübingen, wächst Clemens Schick mit vier Geschwistern in Stuttgart auf. Die Schule und er werden keine Freunde, aber der Schulweg ist für ihn ein Raum der Freiheit und erste Geschichten entstehen in seiner Phantasie, wo er sich die Rolle als Held zuschreibt. Er muss in die Kinderpsychatrie und weiß bereits als 12jähriger, dass er anders ist, ein Einzelgänger, trotz Zwillingsbruder. Mit 17 outet er sich, dass er schwul ist. Nach dem Abitur beginnt Schick an der Akademie für darstellende Kunst in Ulm zu studieren und jobbt nebenbei als Kellner. Nach einem Jahr geht er für acht Monate ins Kloster eines ökumenischen Männerordens in Frankreich. 1993 dann der Umzug nach Berlin, wo er sein Schauspielstudium beginnt. 2006 verkörpert er die rechte Hand von Bond-Bösewicht Le Chiffre – gespielt von Mads Mikkelsen – in Daniel Craigs Bond-Einstand "Casino Royale". Obligatorische Krimi-Auftritte zwischen "Tatort", "Rosa Roth", "Ein Fall für zwei" und als Ermittler in "Der Barcelona-Krimi" gehören bei Clemens Schick ebenso dazu wie ein Auftritt in der Star-Wars-Serie "Andor". 2008 und 2011 reist Schick als Truppenunterhalter in den Hindukusch und nach Afghanistan und besucht mehrere Armee-Standorte, wo er vor stationierten Soldaten Solotheater spielt. 2023 ist er als gewalttätiges Oberhaupt einer US-Familie in Luc Bessons "Dogman" zu erleben. In der Hörbar erinnert er sich, wie er mit fünf Jahren heimlich die verbotene Plattensammlung seiner Mutter durchstöbert, Grace Jones, Elton John und Hildegard Knef entdeckt und dazu schaukelt. Durch die Punkphase seiner älteren Schwester kommt er außerdem mit Nina Hagen in Kontakt und aktuell tanzt er morgens am liebsten zu den Alessi Brothers. Playlist: Alessi Brothers - Seabird Grace Jones - La vie en rose Supertramp - The Logical Song Eric Carmen - All By Myself Christophe - Aline The Knife - Pass This On Terranova - Prayer Angelo Badalamenti - Twin Peaks Theme Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Mein heutiger Gast ist Popsängerin, Songwriterin und eine der großen Airplay-Königinnen im deutschen Radio. Leony liefert seit Jahren einen Dance-Pop-Ohrwurm nach dem anderen. Mehr als eine Milliarde Streams, über 30 Gold- und Platinauszeichnungen und Songs, die nicht nur bei uns, sondern auch international laufen, sprechen eine ziemlich deutliche Sprache. Dabei beginnt ihre Geschichte ziemlich weit weg vom großen Popbusiness. Leony, bürgerlich Leonie Burger, kommt aus Cham in der Oberpfalz. Ein Dorfkind, das mit sechs Jahren schon ganz genau wusste: Ich werde Popstar! Damals fängt sie mit Klavierunterricht an. Später kommen Gitarre, Chor und eine Schulband dazu. Mit 17 gewinnt sie 2014 die TV-Show „Rising Star“ als Mitglied der Band Unknown Passenger. Die Band löst sich später auf, Leony aber macht weiter. Nach dem Abitur zieht es sie erst einmal raus in die Welt: nach Los Angeles, London und Stockholm. Sie schreibt Songs, arbeitet mit internationalen Produzenten und feilt weiter an ihrer eigenen Stimme. 2020 kennen plötzlich Millionen Menschen ihre Stimme, obwohl viele noch gar nicht wissen, wer dahintersteckt. Mit „Brother Louie“ und VIZE, Imanbek und Dieter Bohlen landet sie einen Hit. Dazu kommen internationale Songs und Features, unter anderem mit Alan Walker. Dann kommt 2021 „Faded Love“. Der Song wird zum großen Durchbruch und steht acht Wochen an der Spitze der deutschen Airplay-Charts. Seitdem geht es Schlag auf Schlag: eigene Alben, Tourneen, „Remedy“, internationale Features und jede Menge Songs, bei denen man nach wenigen Sekunden weiß: Das ist Leony. Aber sie kann deutlich mehr als singen. 2023 sitzt sie in der Jury von „Deutschland sucht den Superstar“. Ein Jahr später kommt mit OneRepublic und Meduza „Fire“, der offizielle Song zur Fußball-Europameisterschaft. Und auch bei „The Voice Kids“ gibt sie ihre Erfahrung inzwischen als Coach an junge Talente weiter. Und dann ist da noch die andere Seite von Leony: Sie schreibt nicht nur ihre eigenen Songs, sondern auch für andere Künstler. Ihr Gespür für Melodien und starke Hooks ist also auch hinter den Kulissen gefragt. 2025 erschien ihr zweites Album „Oldschool Love“. Ein sehr persönliches Album, inspiriert von ihren Eltern und deren jahrzehntelanger Beziehung. Und dann ist da ihr Leben zwischen Oberpfalz und Berlin. Aufgewachsen auf dem Land, heute mitten in einer der Musikmetropolen Europas. Ein ziemlich spannender Kontrast. Wenn Leony nicht auf der Bühne steht, im Studio sitzt oder Songs schreibt, ist häufig ihre Hündin Marlie dabei. Und die ist natürlich auch heute mit ins Studio gekommen. Im Frühjahr 2027 geht Leony wieder auf Tour. „When the Lights Go Out“ führt sie durch Deutschland und Österreich. Am 10. April 2027 ist sie bei uns in Berlin im Huxleys Neue Welt zu erleben. Heute schauen wir hinter die Kulissen dieser Karriere. Wir sprechen über das Mädchen aus Cham, das mit sechs Jahren einen Traum hatte und ihn tatsächlich wahr gemacht hat. Über Familie, Fußball, Musik, das Leben in Berlin und natürlich über die Frau hinter den großen Hits. Viel Spaß jetzt mit Leony: Familienmensch, Fußballfan, Entertainerin, Songwriterin, Popstar und echte Hitmaschine, im BB RADIO Mitternachtstalk-Podcast! https://www.instagram.com/leony.music/?hl=de https://www.tiktok.com/@leony.music https://open.spotify.com/intl-de/artist/2NpPlwwDVYR5dIj0F31EcC https://www.youtube.com/@leony https://www.threads.com/@leony.music https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Unser heutiger Gast ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Mit 15 Jahren trifft er eine Entscheidung, die sein weiteres Leben prägen wird. Er geht allein nach Sri Lanka, lebt dort in einer einheimischen Familie und macht in Colombo sein britisches Abitur. Anschließend studiert er Wirtschaft, Religionswissenschaften und Psychologie in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, unter anderem an der Sorbonne in Paris. Nach dem Tsunami kehrt er 2006 nach Sri Lanka zurück. Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hilft er beim Wiederaufbau. Doch schon nach wenigen Monaten steigt er wieder aus. Ihn stört ein System, in dem große Summen verteilt werden müssen und die tatsächliche Wirkung aus seiner Sicht zu oft in den Hintergrund gerät. Er sucht nach einem anderen Weg. Diesen Weg findet er im Unternehmertum. Gemeinsam mit Felix Langguth gründet er 2009 Lemonaid Beverages. Die Idee klingt einfach und ist gleichzeitig ziemlich radikal: Getränke herstellen, die hervorragend schmecken, fair gehandelte Zutaten aus Ländern des Globalen Südens verwenden und mit jeder verkauften Flasche soziale Projekte finanzieren. Heute beschäftigt Lemonaid mehr als 100 Menschen und verkauft jährlich viele Millionen Flaschen Lemonaid und ChariTea. Über den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. sind seit der Gründung rund zehn Millionen Euro zusammengekommen. Das Geld fließt in Projekte, die Menschen wirtschaftliche Chancen und mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Dabei ist unser Gast einen bemerkenswert eigenständigen Weg gegangen. Er hat Angebote großer Investoren ausgeschlagen, lebt einen großen Teil des Jahres mit seiner Familie in Sri Lanka und führt sein Unternehmen seit vielen Jahren über Kontinente hinweg. Persönlicher Reichtum scheint ihn wenig zu interessieren. Wachstum dagegen sehr. Denn seine Rechnung lautet: Je größer Lemonaid wird, desto größer kann auch die gesellschaftliche Wirkung werden. Genau diese Verbindung interessiert uns heute. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt und welchen Beitrag Unternehmen für eine starke Gesellschaft leisten können. Die Geschichte unseres heutigen Gastes berührt dabei einen Gedanken, der sehr nah an Frithjof Bergmanns ursprünglicher Idee von New Work liegt: Arbeit kann mehr sein als Erwerbsarbeit. Sie kann Ausdruck einer Überzeugung sein und gesellschaftliche Veränderung ermöglichen. Wie baut man ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen, bei dem gesellschaftliche Wirkung von Anfang an Teil des Geschäftsmodells ist? Wie führt man mehr als 100 Menschen über Kontinente hinweg und schafft eine Kultur, in der Purpose im Alltag tatsächlich gelebt wird? Und wie viel Wachstum braucht ein Unternehmen, wenn Wachstum gleichzeitig mehr gesellschaftliche Wirkung bedeutet? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Paul Bethke. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Klar. Ich könnte jetzt wieder mit „Es gibt Lehrer, die …“ einsteigen. Aber genau das erwartet Ihr wahrscheinlich. Deshalb machen wir's diesmal anders. Nämlich so: 650.000 Menschen schauen ihm auf TikTok zu. Hunderttausende folgen ihm auf Instagram und YouTube. Er könnte also problemlos jeden Tag Content produzieren und damit sein Geld verdienen. Stattdessen steht Herr Reff morgens vor einer Schulklasse in Berlin. Er unterrichtet Ethik, Geografie und Politik an einer Oberschule in einer herausfordernden Lage. Viele seiner Schüler wachsen mit wenig Geld auf, manche kennen Gewalt, Ausgrenzung oder Mobbing aus eigener Erfahrung. Herr Reff kennt diese Welt nicht aus Erzählungen. Er war selbst ein Problemschüler, hat sich geschämt, wenn zu Hause das Geld nicht gereicht hat, und weiß, wie es sich anfühlt, mit leerem Bauch in der Schule zu sitzen. Vielleicht ist genau das sein Erfolgsgeheimnis: Er redet nicht über Jugendliche, sondern mit ihnen. Und zwar so, dass sie zuhören. Sein Lebensweg ist dabei alles andere als gewöhnlich. Zwei seiner Brüder starben noch vor seiner Geburt bei einem Bombenangriff auf das Elternhaus seiner Familie. Seine Mutter lag im Koma. Seine Eltern wurden in den Nahen Osten abgeschoben und später wieder nach Deutschland aufgenommen. Herr Reff wuchs in Berlin auf, machte trotz schwieriger Jugend sein Abitur im Märkischen Viertel und schaffte schließlich den Weg ins Lehramt. Heute ist er verbeamteter Lehrer, Bodybuilder und Social-Media-Star. Zweimal pro Woche geht er live, spricht über Schule, Respekt, Mobbing und die Probleme seiner Schüler. Und manchmal hilft er ganz praktisch: Mit seinem „Frosch-Portemonnaie“ können Kinder, denen das Geld für ein Mittagessen fehlt, unkompliziert etwas zu essen bekommen. Seine Geschichte hat inzwischen sogar das ZDF interessiert. Die 37-Grad-Reportage „Ein Lehrer geht viral“ zeigt, warum dieser Mann bei Jugendlichen einen Nerv trifft. Am 1. September erscheint sein Buch „Der Stärkere hört zu“. Im Oktober geht Herr Reff damit auf Tour, am 28. Oktober auch in Berlin. Unser Gespräch war persönlich, manchmal hart und ziemlich deep. Wir reden über seine Kindheit, seinen Vater, der nicht an ihn geglaubt hat, über die Mutter, die immer an ihn geglaubt hat, über Mobbing, Hater und die Verantwortung als Lehrer. Und ich erzähle Euch auch, wie ich überhaupt auf Herrn Reff aufmerksam geworden bin. Das alles jetzt im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast. Links https://www.instagram.com/herrreff/?hl=de https://www.youtube.com/@HerrReffOriginal https://www.zdf.de/video/reportagen/37-grad-104/37-ein-lehrer-geht-viral-100 https://www.tiktok.com/@herrreff https://www.twitch.tv/herrreff?lang=de https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial Literatur: https://www.droemer-knaur.de/buch/herr-reff-der-staerkere-hoert-zu-9783426570487
#104: Vom Azubi zum Aus- und Weiterbildungsleiter – Karriere bei LidlDieses mal sprechen wir mit Milan, Aus- und Weiterbildungsleiter bei Lidl. Sein Karriereweg zeigt eindrucksvoll, welche Entwicklungsmöglichkeiten der Einzelhandel bieten kann: 2015 startete er mit einer Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel – heute verantwortet er die Ausbildung und Entwicklung von Nachwuchskräften in seiner Region. Wir sprechen über seinen Weg vom Azubi über das duale Studium bis hin zur Führungsposition, warum er sich nach dem Abitur bewusst gegen ein klassisches Studium entschieden hat und welche Chancen Lidl jungen Menschen bietet, die Verantwortung übernehmen und Karriere machen möchten. Außerdem gibt Milan spannende Einblicke in den Bewerbungsprozess, den Ausbildungsalltag und die verschiedenen Karrierewege bei Lidl. Dabei erklärt er, worauf es bei Bewerbern wirklich ankommt, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt und warum Teamgeist für ihn einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist. In dieser Episode erfahrt ihr unter anderem
Während immer mehr Schüler mit Migrationshintergrund das Abitur anstreben und erreichen, bleibt ein anderer Teil weit zurück.
In der 45. Ausgabe von Behind the Story begrüßt Wolfgang am digitalen Lagerfeuer die Führungsexpertin und Diplom-Betriebswirtin (Fh) Ines Warschun zu ihrem allerersten Podcast-Interview überhaupt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise durch Ines' Lebenslauf, der alles andere als geradlinig verlaufen ist. Aufgewachsen als zweitältestes von sieben Kindern im Schwabenland, lernte sie schon früh, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte auszuhalten und Kompromisse zu schließen – Fähigkeiten, die ihr später im Management zugutekommen sollten. Nach dem Abitur zog es sie für ein soziales Projekt in ein brasilianisches Kinderheim. Diese eindrückliche Erfahrung im Ausland schärfte ihren Blick für Machtstrukturen und den Einfluss von Führungskräften nachhaltig: Ihr wurde klar, dass echte Veränderung dort ansetzt, wo Entscheidungen getroffen werden. Es folgte ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Personalmanagement, Jahre als Personalleiterin mit Verantwortung für hunderte Mitarbeiter und schließlich – getrieben vom Wunsch, Menschsein noch tiefer zu verstehen – ein ergänzendes Psychologiestudium. Im Gespräch mit Wolfgang räumt Ines mit typischen Leadership-Klischees auf. Sie erklärt, warum gute Führung weder mit Lautstärke noch mit starren Organigrammen zu tun hat, sondern primär auf echter Beziehungsarbeit, Dialog und Empathie basiert. Zudem spricht sie gewohnt offen über die Hürden beim Schritt in die Selbstständigkeit, den Unterschätzungsfaktor von Vertrieb und Marketing sowie den Mut, den eigenen Werten treu zu bleiben. Eine Folge voller lebensnaher Erkenntnisse über persönliche Prägungen, die Balance zwischen Planung und Flexibilität sowie die Erkenntnis, warum man im Leben manchmal einfach Vertrauen haben muss.
Nicht verpassen: Am 27. August findet unser kostenloses Lunch & Learn mit Fatma Erol-Kılıç zu Körpersprache, Schlagfertigkeit und souveräner Präsenz statt. Melde dich jetzt an.Kinderpflegerin, Microsoft, Sabbatical, zweites Buch: Magdalena Rogls Karriere verläuft alles andere als geradlinig. Ihr Quereinstieg gelingt ohne Abitur, ohne Studium, dafür mit einem Skill, der in Führung noch immer unterschätzt wird: Emotionale Intelligenz.Das Rad der Emotionen → Hier geht's zum Download.Im Female Leadership Podcast spricht Host Vera Strauch mit Magdalena Rogl über Karriere ohne klassischen Weg, über Ohnmacht und Verantwortung und über Wut als Antrieb für Veränderung.Diese Folge zeigt, warum Ohnmacht bequem, aber selten hilfreich ist. Verantwortung beginnt nicht bei den großen Schaltstellen der Macht, sondern im Kleinen: in der Art, wie wir sprechen, führen und füreinander da sind. Magdalena erklärt den Unterschied zwischen ungefilterter Emotionalität und Emotionsregulation und warum genau das entscheidet, ob Führung wirkt oder überfordert.
In der Woche vom 03. - 08. August ist Monika Kleine unsere Gesprächspartnerin beim Blick auf das jeweilige Tagesevangelium. In kurzen Vorgesprächen stellen wir die langjährige Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Köln vor. Ein Schlüsselerlebnis ihrer Jugend hat ihre Lebensweg geprägt. Mit 18 Jahren wurde sie kurz vor dem Abitur auf einem katholischen Internat im Schwarzwald schwanger. Sie rechnete fest damit, die Schule verlassen zu müssen. Stattdessen erlebt sie, was sie bis heute prägt: Die Ordensfrauen stehen hinter ihr, schenken ihr Vertrauen und ermöglichen ihr das Abitur. Als alleinerziehende Studentin arbeitet sie nachts in einer Kneipe, tagsüber kümmert sie sich um ihr Kind und studiert. Aus dieser Erfahrung wächst auch ihr Lebensmotto: „Keine Notlage ist beschämend, keine Notlage ist hoffnungslos.“Im Blick auf das Tagesevangelium von der Brotvermehrung entdeckt Kleine eine Haltung, die mit ihrer Lebenseinstellung zentral zu tun hat. Für sie geht es weniger um das Wunder als um den Perspektivwechsel: Nicht auf den Mangel schauen, sondern auf das, was da ist und geteilt werden kann. Besonders berührt sie, dass Jesus trotz seiner Trauer um Johannes die Not der Menschen wahrnimmt. Für Kleine ist das eine Einladung, Hoffnung zu bewahren, Möglichkeiten zu erkennen und mit dem Vorhandenen Gutes zu bewirken.Aus dem Evangelium nach Matthäus: In jener Zeit trat ein Mensch auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und verkehrte Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und Jesus drohte ihm und der Dämon fuhr von ihm aus. Und der Knabe war von jener Stunde an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Wegen eures Kleinglaubens. Denn, amen, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort! und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein. (Mt 17(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was im Fußball schon seit langem nicht mehr gelingen will, klappt im Motoball dafür um so besser. Die deutsche Motoballnationalmannschaft konnte ihren Europameistertitel aus dem letzten Jahr gerade verteidigen. Und nächstes Jahr ist die EM sogar im eigenen Land! Stell Dir vor, Du bestehst das Abitur, aber in Deinem Zeugnis wurde der Schnitt falsch berechnet. Das ist gerade in Baden-Württemberg passiert - circa 100 Zeugnisse sind falsch, teilweise müssen die Noten jetzt nach UNTEN korrigiert werden! 29:59 ist der Podcast, der sich wöchentlich mit spannenden Themen aus dem Sendegebiet des Radiosenders "die neue welle" auseinandersetzt. Unterhaltsame und manchmal auch sehr kuriose Geschichten, die im Radio nur kurz oder gar nicht vorkommen. Dies ist Folge: 343.
So blickt Malina Güthner auf ihre Entscheidung zurück, als Wal-Tour-Guide auf eine kleine Insel im Atlantik zu gehen. Bereut hat sie die Entscheidung keinen Moment. Seit dem Abitur war sie Rettungssanitäterin, hat eine eigene Eissorte entwickelt und als Digitalnomadin ihr Geld verdient.
Der Schweizer Bestsellerautor Martin Suter wartet mit neuen Kolumnen aus der «Business Class» auf. Und der deutsche Schriftsteller Kurt Prödel überzeugt mit seinem zweiten Coming-of-Age-Roman. Die «Business Class»-Kolumnen sind zurück: Der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter hat nach mehrjähriger Pause seinen nunmehr zwölften Band mit seinen legendären satirischen Kolumnen über die Mangerwelt herausgebracht. Der Wiederkennungswert ist hoch, allerdings hat sich in der Zwischenzeit die Welt verändert: Homeoffice ist gang und gäbe und das Topkader hadert mit dem Verlust der Kontrolle und der Bühne zur Selbstprofilierung. Wer die «Business Class» möge, komme auch in diesem Band auf die Rechnung, sagt Felix Münger. Er hat gerade sein Abitur mit Bestnote abgeschlossen, aber sonst läuft es für Marko nicht besonders: Fürs Medizinstudium wird er nicht zugelassen, seine Beziehung mit Claire geht in die Brüche, und Marko und sein Vater leiden beide noch immer unter dem frühen Tod von Markos Mutter. Der Protagonist versackt zwischen TikTok und Zukunftsangst im tristen Wohnblock, bis er sich aufrafft, um in Ungarn zu studieren. Auch Kurt Prödels zweiter Roman sei eine berührende Jugendgeschichte geworden, in der der Autor das Chaos aus familiären, körperlichen und psychischen Krisen von Marko und Claire zu einem rührenden und süffig lesbaren Roman verwebe, findet Simon Leuthold: Ein Buch, das trotz aller Krisen zuversichtlich stimmt. Buchhinweise: Martin Suter. Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice. 208 Seiten. Diogenes, 2026. Kurt Prödel. Salto. 272 Seiten. park x ullstein, 2026. Wiederholung der Sendung Literaturclub Buchtipps vom 07.04.2026
„Ich bin ja nur Friseurin.“Wie oft hast du das schon gedacht oder gefühlt – auch wenn du es nie laut gesagt hast?In dieser sehr persönlichen Folge erzählt Annemarie, wie dieses kleine „nur“ sie vom Abitur über internationale Bühnen bis in die Selbstständigkeit begleitet hat – und warum ausgerechnet ein Wurstbrot mit Erdbeeren den Moment ausgelöst hat, in dem sie aufgehört hat, auf Erlaubnis zu warten.Denn du kannst längst gut sein, Erfolge haben und trotzdem vor deinem nächsten Schritt wieder denken: Wer bin ich eigentlich, dass ich das machen darf?Was möglich wird, wenn du genau diese Grenze sprengst, zeigt auch die Geschichte einer Saloninhaberin, die sich selbst als „nur klein, nur versteckt und nur mit einer 15-Stunden-Kraft“ gesehen hat – und heute ihren Wunschmonatsumsatz schon Anfang der dritten Woche erreicht und mit einer einzigen Kundin einen kompletten Tagesumsatz macht.Diese Folge ist für Friseurunternehmerinnen, die spüren, dass nicht ihr Salon zu klein ist – sondern das, was sie sich selbst bisher erlaubt haben.Und genau da setzt SALONGRÖSSE an. Alle Infos zum Workshop:https://schoensein.blog/salongroesse-workshop/Instagram: https://www.instagram.com/schoensein_blog/
„People don't care what you know, as long as they don't know that you care.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Martin Endress, dem Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von E.ON Energie Deutschland. Als deutschen Retail-Vertreibsarm betreut das Unternehmen rund 14 Millionen Haushalts- und Gewerbekunden und beschäftigt über 3.000 Mitarbeitende. Im Gespräch macht Martin Endress deutklich, dass sich E.ON längst auf einer tiefgreifenden Transformationsreise befindet: weg vom reinen Strom- und Gasversorger, hin zu einem ganzheitlichen Partner für Photovoltaik, Wärmepumpen, Elektromobilität und intelligente Energiemanagement-Lösungen. Dabei bescreibt er die strategischen Herausforderungen der zweiten Phase der Energiewende und erklärt, warum Deutschland im Kern vor allem ein Kostenproblem im Gesamtsystem lösen muss. Martin blickt auf einen beeindruckenden Aufstieg zurück. Aufgewachsen in einer schwäbischen Arbeiterfamilie, war Bildung für ihn der entscheidende Hebel: als Erster in der Familie machte er Abitur, absolvierte ein Studium und promovierte.. Nach prägenden Jahren bei der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und ersten Führungspositionen bei E.ON verantwortete er vier Jahre lang als CCO den erfolgreichen Börsengang von IONOS, bevor er zu E.ON zurückkehrte. Besonders offen spricht er darüber, wie ein persönlicher Coach seine Perspektive auf Führung radikal veränderte und warum emotionale Intelligenz für ihn heute weitaus wichtiger ist als reine fachliche Brillanz. Ganz privat teilt der zweifache Vater, wie er sich parallel zu einem eng getakteten Management-Alltag durch das Lesen von zwei bis drei Büchern pro Monat kontinuierlich neue Horizonte erschließt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bewegt und motiviert man eine Organisation mit über 3.000 Mitarbeitenden im Rahmen einer fundamentalen Markttransformation? - Warum ist emotionale Intelligenz der wichtigste Prädiktor für Führungserfolg und wie lässt sich diese gezielt reflektieren und weiterentwickeln? - Aus welchen vier Elementen besteht eine erfolgreiche Change-Formel und warum scheitern die meisten Unternehmen am Zielbild statt an den Ressourcen? Themen: - Energie - C-level - Markttransformation ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Martin Endress: https://www.linkedin.com/in/martin-endress/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Heute ist hier in Olpe der Schützenfestmontag mit allem Drum und Dran. Ziemlich früh am Morgen der Gottesdienst für die Schützen, dann die Totenehrung, dann das Vogelschießen auf dem Schützenplatz und, und, und. Für uns Olper Franziskanerinnen hat dieser Tag noch eine andere Bedeutung. Vor 163 Jahren, am 20. Juli 1863, ist ein Brief vom Paderborner Bischof Konrad Martin angekommen der das Kloster in Olpe für selbständig erklärt und Schwester Maria Theresia Bonzel als Oberin bestätigt. Seither gilt dieses Datum als Gründungstag. Seitdem fallen das Olper Schützenfest am dritten Wochenende im Juli und unser Gründungstag meist zusammen. Ich habe hier in Olpe gelernt, dass die Aufgabe der Schützen über viele Jahrhunderte war, die Stadt und seine Menschen gegen Überfälle und in kriegerischen Handlungen zu schützen. Bevor es Polizei und Armee gab, waren die wehrfähigen Männer in den Städten für den Schutz verantwortlich. Und auch heute kümmern sich Schützen übers Jahr in einigen sozialen Angelegenheiten. Und die Gründung der Olper Franziskanerinnen ist ähnlich. Sie hat sich von Anfang an für die Hilfe und den Schutz von Waisenkindern engagiert und immer mehr Hilfesysteme aufgebaut, dass die damals ziemlich schutzlosen Kinder leben konnten, zur Schule gehen und einen Beruf lernen. Später kamen immer neue Aufgaben hinzu. Schulen für Mädchen, die vorher kein Abitur machen konnten, Frauenfachschulen, Kindergärten, Krankenhäuser, ambulante Pflege, Altenheime, Kinder- und Jugendhospiz und so weiter. Sie hat klugerweise in ihre Ordensstatuten nicht festgelegt, dass die Schwestern immer nur das eine tun sollten. Sondern sie hat geschrieben, dass sich die Schwestern immer denen zuwenden sollten, die besondere Hilfe und Schutz benötigten. Engagement für die Mitmenschen in der Stadt und den Schutz für die Schwachen verbinden also die Schützen und die Schwestern hier. Das ist echt ein Grund zum Feiern und Zusammensein.
Machen wir uns mal nichts vor. Bei aller wirklich großen Liebe zur deutschen Sprache, die jedenfalls von meiner Seite ausgeht, schmiert ein „Hey, Leute“ gegen ein „Ciao, Raggazzi“ natürlich ab. Doppelt gut finde ist es allein schon deswegen, weil es sich auch als Verabschiedung nutzen lässt, aber - hey. Wir stehen hier ja erst am Anfang. Heute ist der wunderbare Musiker Francesco Wilking zu Gast, dessen großartige Songs Ihr kennt oder bitte unbedingt kennenlernen müsst. Francescos aktuelles Projekt ist die Crucchi Gang, liebe ich, Tele kennt Ihr oder Die Höchste Eisenbahn. Francesco wurde 1974 in Freiburg geboren, Mutter Römerin, Vater Bremer. Abitur, Zivildienst, davor und danach: nichts als Musik. Mit seiner Frau Anke und den 2 Kindern lebt er seit 2001 in Berlin. In Toast Hawaii erzählt mir Francesco u.a. von Onkel Tonino, den Artischocken und frischen Venusmuscheln, die direkt aus dem Meer kommen, von Nudeln mit Kichererbsen und Bohnen, wir sprechen über echten Feta und frischen Mozzarella, Risotto aus Milchreis und die Maxime, sich beim Pastakochen niemals vom Herd wegzubewegen. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Fast jedes Jahr, kurz nach dem Abitur, kehrt die Diskussion wieder: War das Mathe-Abi zu schwer? Aktuell wird darüber in Sachsen-Anhalt geredet, denn hier sind die Ergebnisse deutlich schlechter ausgefallen als sonst.
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Es gibt in Essen einen Ort, an dem eine Glocke hängt. Sie wird immer dann geläutet, wenn ein junger Mensch einen Ausbildungsvertrag unterschrieben hat. Dann kommen alle aus ihren Büros, klatschen, hören zu – und für einen Moment wird aus einer Unterschrift etwas viel Größeres: ein Anfang. Denn nicht alle jungen Menschen finden nach der Schule sofort ihren Weg. Manche bleiben hängen. Zwischen abgebrochenem Schulbesuch, erfolglosen Bewerbungen, Minijob, Familie und der Frage: Was soll eigentlich aus mir werden? Raphael Karrasch und die JOBLINGE holen genau diese jungen Menschen zurück ins Spiel. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit offenen Türen, echten Chancen und manchmal auch mit einem Reel auf TikTok. Wir sprechen darüber, warum erstaunlich viele Jugendliche in Deutschland weder Ausbildung noch Studium oder Arbeit haben. Warum ein schlechtes Bewerbungsschreiben ganze Lebenswege ausbremsen kann. Weshalb Unternehmen lernen müssen, genauer hinzusehen. Und was passiert, wenn plötzlich jemand sagt: Wir machen das Buch noch einmal auf. Es geht um Emir, der trotz Abitur lange keinen Platz fand. Um Mentoren, die nicht nur Ratschläge geben, sondern dranbleiben. Um junge Menschen, die sich ihren Platz erst verdienen – und ihn dann nicht mehr hergeben wollen. Und es geht um eine große Frage: Wie schaffen wir es, in einer Stadt wie Essen niemanden verloren zu geben? Eine Folge über zweite Chancen, kluge Umwege, den Wert von Arbeit – und über den Klang einer Glocke, der manchmal ein ganzes Leben verändert.
Euer Liebelingspodcast ist zu Gast bei Niclas Hempel. Folge 26 gibt es erstmals auch als Videopodcast und ist natürlich inhaltlich voll bis oben hin - denn wir treffen den Youngster zwischen Abitur, Training, Urlaub und Nationalmannschaft. Themen gibt es also genug: Von Routinen a la Erling Haaland, über das Sommertraining bis hin zum Ziel U20-Weltmeisterschaft ist alles mit im Podcast-Gepäck.
Euer Liebelingspodcast ist zu Gast bei Niclas Hempel. Folge 26 gibt es erstmals auch als Videopodcast und ist natürlich inhaltlich voll bis oben hin - denn wir treffen den Youngster zwischen Abitur, Training, Urlaub und Nationalmannschaft. Themen gibt es also genug: Von Routinen a la Erling Haaland, über das Sommertraining bis hin zum Ziel U20-Weltmeisterschaft ist alles mit im Podcast-Gepäck.
Moin Freunde, Splashbrudda ist in der Corner und er verrät uns unter anderem, warum er für eine vermeintliche Football-Karriere sein Abitur abbrach, weshalb seine Videos so viral gehen und weshalb er das Angebot von Eintracht Spandau wegen totaler E-Sport-Ahnungslosigkeit fast ignoriert hätte. Viel Spaß!
Abi-Feiern sind merkwürdige Veranstaltungen. In diesen Wochen sitzen wieder viele junge Menschen in feiner Kleidung zwischen Eltern, Lehrern und Freunden. Es wird applaudiert, umarmt und fotografiert. Stolz liegt in der Luft, aber auch die unausgesprochene Frage: Und jetzt? Wie soll es eigentlich weitergehen? Diese persönliche Sonderfolge ist daher eine ehrliche, motivierende Folge für alle Abiturienten, für alle Eltern und für alle, die gerade vor großen Lebensveränderungen stehen. Als Vater und Unternehmer berichte ich von meinem eigenen Abi 1995 und von dem meiner Töchter heute. Ich zeige, warum das Leben nach dem Abi selten geradlinig verläuft - und warum genau das eine Chance ist. Wir sprechen über die riesigen Veränderungen durch Künstliche Intelligenz, verschwindende und durch KI neu entstehende Berufe - und über die Frage, wie man in dieser unsicheren Welt trotzdem mutig und mit echter Sicherheit in die Zukunft gehen kann. Drei konkrete Tipps gebe ich mit: - Warum physisches Gold und Silber auch (oder gerade) nach dem Abi sinnvoll sein können - Wie du deine eigenen Ideen testest und mutig Umwege gehst - Warum du vor allem in Menschen und Beziehungen investieren solltest ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN ___ Podcast-Team; Ronny Wagner (Host & Redaktion), Anja-Katharina Riesterer (Redaktion), Ulrich Allroggen (Ton & Schnitt)
Von der Realschule in eine Ausbildung bei der Sparkasse - das war mal ein ganz typischer Bildungs- und Berufsweg, sagt der Bildungsexperte Armin Himmelrath: "Früher war es durchaus üblich, dass man mit dem Realschulabschluss Bankkauffrau oder Bankkaufmann werden konnte - im Grunde kommt das gar nicht mehr vor." Es habe ein "Upgrade" im Bildungsbereich gegeben, sodass heute ein Abitur vorausgesetzt werde, berichtet er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
Jana Becker war 2025 U20-Europameisterin über 800 Meter und lief mit 1:59,59 als erste deutsche U20-Frau seit 1988 unter zwei Minuten. Zum Saisonstart 2026 in Dresden lief sie eine 2:04 – und erzählt heute ganz offen, wie sie mit diesem Ergebnis umgegangen ist, welche Rolle die Doppelbelastung aus Abitur und Leistungssport dabei spielte und was sie daraus für ihre weitere Saison mitnimmt. Außerdem: wie Mentaltraining und Visualisierung sie zur EM-Goldmedaille geführt haben, warum Leichtigkeit für sie am Wettkampftag entscheidend ist, und ihr Weg über Tampere und Madrid zur DM in Bochum – mit dem großen Ziel EM Birmingham 2026 vor Augen.Schneller auf den ersten MeternDu filmst deine Starts – aber weißt du auch, worauf du dabei achten musst?Mit „Schneller auf den ersten Metern“ lernst du, deine Beschleunigung anhand klarer Schlüsselpositionen zu analysieren, dein Hauptproblem zu erkennen und dein Training gezielter auszurichten.Das Rock-'n'-Roll-System wurde von Dr. Tobias Alt und mir entwickelt und verbindet biomechanisches Wissen mit konkreter Trainingspraxis.Im kompletten Bundle erhältst du:
Wieder lag ein Schuljahr hinter uns. Für unsere Familie war das diesmal etwas Besonderes: Bei unserer Tochter stand der Abschied von der Grundschule an und für unseren ältesten Sohn das Abitur und der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Die damit verbundene Verabschiedung wurde entsprechend »gefeiert«. Einerseits geschah das froh und erwartungsvoll, etwas erfolgreich abgeschlossen zu haben und nun Neues anzugehen; andererseits war es auch mit Wehmut verbunden, nämlich Menschen aus dem Auge zu verlieren, mit denen man viele gemeinsame Jahre verbracht hatte.Alles hat seine Zeit, und alles geht einmal zu Ende. Das gilt für jeden von uns. Kann das Neue, das danach anbricht, das Vorangegangene überbieten? Zumindest hoffen wir das, und oftmals erleben wir das auch. Wenn wir zum Beispiel Erfolg im Beruf haben, eine Familie gründen oder unseren wohlverdienten Ruhestand genießen. Doch was ist, wenn wir am Ende unseres Leben angekommen sind und endgültig der Abschied von allem ansteht? Bricht auch dann noch etwas Neues an?Der Bibel zufolge ist das tatsächlich so. Die Ewigkeit kann sogar alles, was wir hier auf der Erde erlebt haben, noch überbieten. Jedoch nur, wenn wir rechtzeitig die Beziehung zu Jesus geknüpft haben, der alle, die an ihn glauben und ihm nachfolgen, niemals loslassen, sondern sie mit ins ewige Leben hinein nehmen wird. Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist« (Johannes 11,25). Die Beziehung zu ihm ist die einzige, die ewig hält. Und sie ist der Schlüssel zu einer herrlichen Zukunft, in der wir uns niemals mehr Sorgen über unsere Zukunft machen müssen. Denn die hat Gott in seiner Hand.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Nicht unbedingt zur Kelly Family, zu den Waltons vielleicht. Zu den Tekkals: ganz sicher. Wenn es eine Großfamilie gibt, zu der man gerne gehören würde, dann wäre es Familie Tekkal, die Eltern, 4 Jungs, 7 Mädchen. Oder besser: 4 Männer, 7 erwachsene Frauen, von denen 5 ein eigenes, geschlossenes System erschufen, die Menschenrechtsorganisation Hawar.Help gehört dazu, die Bildungsinitiative German Dream und die Scoring Girls. Tülin Tekkal, die jüngste der Schwestern, ist heute unser Gast. Sie kam 1992 in Hannover zur Welt. Ein eher stilles Mädchen, das sich das wilde Treiben ihrer großen Familie ansah, immer schon Musik liebte, nach dem Abitur aber erstmal Politik studierte. Als es 2014 durch den Islamischen Staat im Nordirak zu einem Völkermord an den Jesiden kam, erschütterte dies auch das Leben der Tekkals, alles wurde anders. Darum geht es heute sicherlich auch, aber der Fokus liegt ganz klar auf Tülin, die das Glück hat, gleich mit mehreren Talenten gesegnet worden zu sein. Wer sie kennt, weiß, dass das nicht übertrieben ist. Und wer sie noch nicht kennt, hat jetzt die Gelegenheit, es nachzuholen. Playlist: Koma Amed - Teşî Münchener Freiheit - Ohne Dich (schlaf ich heut Nacht nicht ein) The Verve - Bittersweet Symphony No Doubt - Don’t Speak Armand van Helden - U Don't Know Me Tülin Tekkal - Dilane Alcazar - Crying At The Discoteque Bronski Beat - Smalltown Boy
Nicht unbedingt zur Kelly Family, zu den Waltons vielleicht. Zu den Tekkals: ganz sicher. Wenn es eine Großfamilie gibt, zu der man gerne gehören würde, dann wäre es Familie Tekkal, die Eltern, 4 Jungs, 7 Mädchen. Oder besser: 4 Männer, 7 erwachsene Frauen, von denen 5 ein eigenes, geschlossenes System erschufen, die Menschenrechtsorganisation Hawar.Help gehört dazu, die Bildungsinitiative German Dream und die Scoring Girls. Tülin Tekkal, die jüngste der Schwestern, ist heute unser Gast. Sie kam 1992 in Hannover zur Welt. Ein eher stilles Mädchen, das sich das wilde Treiben ihrer großen Familie ansah, immer schon Musik liebte, nach dem Abitur aber erstmal Politik studierte. Als es 2014 durch den Islamischen Staat im Nordirak zu einem Völkermord an den Jesiden kam, erschütterte dies auch das Leben der Tekkals, alles wurde anders. Darum geht es heute sicherlich auch, aber der Fokus liegt ganz klar auf Tülin, die das Glück hat, gleich mit mehreren Talenten gesegnet worden zu sein. Wer sie kennt, weiß, dass das nicht übertrieben ist. Und wer sie noch nicht kennt, hat jetzt die Gelegenheit, es nachzuholen. Playlist: Koma Amed - Teşî Münchener Freiheit - Ohne Dich (schlaf ich heut Nacht nicht ein) The Verve - Bittersweet Symphony No Doubt - Don’t Speak Armand van Helden - U Don't Know Me Tülin Tekkal - Dilane Alcazar - Crying At The Discoteque Bronski Beat - Smalltown Boy
Mein heutiger Gast hat eine Karriere hingelegt, die man kaum besser hätte schreiben können. Aber sie ist nicht fiktiv, sondern real: Janin Ullmann. Ihre Geschichte beginnt ganz bodenständig. Sie ist in Erfurt aufgewachsen. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester lebte sie im Plattenbau. Geld war oft knapp. Ein Thema, das sie schon früh geprägt hat und das viele Jahre später zu ihrer ganz persönlichen Mission werden sollte. Damals stand aber erst einmal etwas anderes im Mittelpunkt: das Tanzen. Klassisches Ballett, Tanzmariechen im Karnevalsverein und der Traum von einer großen Bühne. Nach dem Abitur folgte der entscheidende Moment. Beim Moderatoren-Casting von VIVA setzte sie sich gegen rund 3.000 Bewerberinnen durch und wurde zu einem der bekanntesten TV-Gesichter ihrer Generation. Die Geschichte, wie sie dort hinkam, was auf dem Weg dorthin alles passierte und warum am Ende doch alles gut wurde, obwohl dieser Tag zunächst ein einziges Desaster war, erzählt sie in diesem Podcast. Mit Formaten wie Interaktiv, Inside, Film ab und VIVA Live begleitete sie Millionen Zuschauer. Später folgten große Shows, Kultur- und Satireformate, Schauspielrollen und erfolgreiche Unterhaltungsformate im deutschen Fernsehen. Viele erinnern sich bis heute an ihre Doppelrolle in der ProSieben-Telenovela Lotta in Love. Janin Ullmann ist dabei nie stehen geblieben. Sie hat sich immer wieder neu erfunden. Als Moderatorin, Schauspielerin, Podcasterin und zuletzt als Gastgeberin von Temptation Island und Temptation Island VIP. Direkt nach den aktuellen Dreharbeiten und nur wenige Tage vor der Veröffentlichung ihres ersten Buches ist sie heute bei mir zu Gast. Denn inzwischen schlägt ihr Herz für ein Thema, das uns alle betrifft: Geld. Mit ihrem Podcast Female Finance und ihrem neuen Buch „Female Finance – Dein Geld. Dein Leben. Deine Regeln“ möchte sie vor allem Frauen ermutigen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Für sie geht es dabei nicht um Reichtum oder Status. Es geht um Freiheit, Selbstbestimmung und die Möglichkeit, das eigene Leben unabhängig gestalten zu können. Und genau darüber sprechen wir heute. Über ihre Kindheit in Erfurt. Über den Weg ins Rampenlicht. Über Erfolg, Selbstzweifel und Neuanfänge. Über Fernsehen, Schauspielerei und Reality-TV. Aber auch darüber, warum finanzielle Bildung noch immer kein Selbstläufer ist und weshalb Geld oft viel mehr mit Selbstwert zu tun hat, als viele glauben. Also Kopfhör6er auf, zurücklegen und jetzt viel Spaß mit einer echten Erfolgsgeschichte, der Geschichte von Janin Ullmann. https://www.janin-ullmann.de/ https://www.instagram.com/janinullmann/ https://www.facebook.com/janinullmann https://bastei-luebbe.de/Autor-in/Janin-Ullmann/KT242012 https://www.srmanagement.de/ https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Elsie, Anfang Vierzig, schreibt Kalendersprüche - positive, bejahende Botschaften. Dann stirbt ihr Mentor, sie verliert ihren Job. Sie macht sich auf, um sein Vermächtnis zu erfüllen, eine alte Spendenaktion des Verlages. Mit einem Kofferraum voller Plüschtiere für Waisenkinder macht sie sich auf in ein Kriegsgebiet auf dem Balkan – sie kommt vom Weg ab, wird buchstäblich aus der Bahn geworfen, die Plüschtiere landen im Dreck und Elsie in einem Dorf, mit Ziege, ohne Internet – und einem Geheimnis. Sie macht sich auf die Suche nach dem, was unter der Decke des Schweigens liegt – und findet Freunde, sich selbst, einen Sinn. Das Buch Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet, Milena, 250 Seiten, 25 Euro. Die Bücher, über die Stephan und Valerie sonst noch sprechen: Valerie empfiehlt Berthold Brecht: Leben des Galilei. Edition Suhrkamp. 161 Seiten, 7 Euro. Ilja Trojanow: Nach der Flucht. S.Fischer, 128 Seiten, 19 Euro. Siri Hustvedt: Was ich liebte. Rowohlt. 480 Seiten, 15 Euro. Stephan empfiehlt Ena Katerina Haler: Die Schuldlosen. Folio. 288 Seiten, 25 Euro. Die Autorin Valerie Springer ist 1958 in München geboren, sie hat britisch-tschechische Wurzeln. Ihre Eltern waren nach der Emigration in Großbritannien 1957 nach Mitteleuropa zurückgekehrt. Die Autorin hat in der Schweiz das Abitur gemacht, Studium in Wien. Sie hat in einer Werbeagentur und als Kulturredakteurin für Zeitschriften gearbeitet. Seit 2000 ist sie freischaffende Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen, auch auf Englisch und Spanisch. “Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet” ist ihr zehnter Roman. Sie schreibt auch Lyrik und Kurzprosa. Zahlreiche Reisen und Auslandsaufenthalte. Der Ort Der Garten der Schwiegermutter in Neulengbach (Wienerwald) Podcast-Tipp Buchgefühl – Lesung und Gespräch in ARD Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/buchgefuehl-lesung-und-gespraech/urn:ard:show:35ac3473ddd03266/
Zwei Drittel der Studienangebote in Deutschland haben keine Zulassungsbeschränkung mehr. Die Chancen aufs Wunschstudium waren nie besser, wenn man etwas flexibel ist. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Themen u.a.: Fußball kann Menschen zusammenbringen - aber die USA lassen nicht alle rein. Und: Polen zeigt, wie schnell eine rechtspopulistische Regierung demokratische Strukturen beschädigen kann, sagt unser Gast, der Journalist Martin Adam. Von WDR 5.
Das Cello begleitet sie schon fast ihr ganzes Leben lang: Schon mit vier Jahren hat sie sich ihr erstes Cello gewünscht. Heute studiert sie in der Schweiz, hat bereits mehrere Preise bekommen und steht solo auf der Bühne. Prägend war die Pandemie, in der sie dennoch das beste Mathematik-Abitur in Bayern geschrieben hat. Über Fleiß und Disziplin, über Perfektion in der Musik, über Vorbilder, große Träume, und über die unfassbare Begebenheit, wie sie auf die Welt gekommen ist, erzählt die Cellistin Elena Gröger bei Thorsten Otto.
Hörmann, Andi www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Hörmann, Andi www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Themen u.a: Wir sollten über die Entsorgung der atomaren Altlasten diskutieren und schnell zu einer Lösung kommen, meint unser Gast, der Philosoph Konrad Ott. Und: Das Zentralabitur steht für Leistung. Von WDR 5.
Der Westen will die Spiele, Hamburg zieht nach – doch während Sportfans jubeln, schlagen Lehrkräfte Alarm: Die Gewalt an Schulen erreicht neue Höchststände. Außerdem im Podcast: Der HSV verspielt Sympathien im Feuernebel, der Kampf um Millionen für unsere Häfen und ein exklusiver Blick hinter die Kulissen des Hamburger Abendblatts.
Im Westen schwitzen Abiturienten derzeit über ihren Prüfungen - allerdings deutlich weniger als sonst. An den meisten Gymnasien in NRW gibt es 2026 keinen Abiturjahrgang durch die Umstellung von G8 auf G9. Von Ulrich Winters.
Bahar Kizil wurde in der Öffentlichkeit erwachsen: Mit 18 gewann sie die Castingshow "Popstars" und wurde Teil der erfolgreichen Girlgroup "Monrose". Nach der Trennung der Band jobbte sie in einer Bäckerei, holte ihr Abitur nach, studierte und arbeitete an ihrer Solokarriere. Ende 2025 spielte sie ihr erstes eigenes Konzert.
Susanne Siegert, geboren 1992, wuchs in Kirchweidach auf. Nach ihrem Abitur in Altötting studierte sie Journalistik sowie Multimedia und Autorschaft mit Schwerpunkt Online-Journalismus. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und TikTok über den Holocaust auf. Am 28. März liest sie aus ihrem aktuellen Buch „Gedenken neu denken“ in der Heimat – in Halsbach im Landkreis Altötting. (Bild: © Ina Lebedjew)
Wörtlich übersetzt heißt das Wort "Drama" im Griechischen eigentlich nur "Handlung". Neben Epik und Lyrik ist Drama eine der drei Hauptgattungen der Literatur, so viel hier und heute zum Thema Bildungsauftrag, das war eh nichts weiter als ein Entrée, um unseren heutigen Gast vorzustellen. Moritz Rinke gilt als einer der wichtigsten Gegenwarts-Dramatiker des Landes, seine Bücher verkaufen sich prima und seine Stücke werden auf den interessantesten Theaterbühnen gespielt. 1967 kam er zur Welt und verbrachte eine – wie er es selbst sagt – glückliche Kindheit und Jugend in der Künstlerkolonie Worpswede. Abitur, USA, Zivildienst, Studium Drama, Medien und Theater an der Uni Gießen. Er arbeitete als Journalist für die renommiertesten Zeitungen und Zeitschriften, wurde vielfach ausgezeichnet, schrieb schließlich sein erstes Theaterstück und blieb dieser Idee bis heute treu. Ein neues Stück gibt es, Liebe und KI, Künstliche Intelligenz, spielen dabei eine große Rolle, aber jetzt mal schön eins nach dem anderen. Playlist: Elvis - Jailhouse Rock AC/DC - Highway to Hell Taylor Swift - Blank Space Leonard Cohen - First We Take Manhattan The Four Lads - Istanbul (Not Constantinople) Cat Stevens - Father And Son David Bowie - Modern Love Manu Pilas - Bella Ciao Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Unser heutiger Gast hat früh gelernt, wie wichtig es ist, die eigene Stimme zu finden und zu erheben. Nach dem Abitur studierte sie Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Politik in München und Washington D.C., absolvierte die renommierte Deutsche Journalistenschule und war unter anderem Stipendiatin der Hanns-Seidel-Stiftung. Erste Stationen führten sie zum Bayerischen Rundfunk, dann ins Management von Bertelsmann, Gruner + Jahr und RTL Deutschland. Dort entwickelte sie zentrale Podcast-Strategien, baute die Audio Alliance mit auf, verantwortet heute crossmediale Markenführung und leitet die Abteilungen für Nachhaltigkeit, Diversität und Inklusion, mit gerade einmal Anfang 30. Als Autorin wurde sie mit ihrem Debüt Buch: „Dinge, die ich am Anfang meiner Karriere gerne gewusst hätte“ zur Stimme einer Generation von Frauen, die sich fragt, wie beruflicher Erfolg gelingen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat – und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, in der Medienwelt der Gegenwart Haltung zu zeigen – ohne sich zu verbiegen? Welche strukturellen Hürden bremsen Frauenkarrieren – und wie lassen sie sich konkret überwinden? Und warum reicht es nicht, nur das System zu kritisieren – wenn wir nicht auch die Spielregeln verändern? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Mirijam Trunk. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern