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Predigt von Pastor Matthias Jordan am Sonntag, 19.07.2026Der Glaube an Jesus ist keine Religion. Im Gegenteil. Jesus setzt uns von jedem religiösen Druck und frommen Anstrengungen frei. Alle Segnungen Gottes sind Gnade, ein Geschenk des Himmels. Nicht wir müssen Leistungen erbringen, sondern Jesus hat für uns bereits alles getan.Oftmals ist der christliche Glaube zu einer Religion gemacht worden. Wenn Glaube anstrengend wird, sind wir in die Religionsfalle getappt. Dann ist es an der Zeit, neu zur Leichtigkeit des Glaubens zurückzukehren und in seiner Gegenwart aufzuatmen.Komm und erlebe neu die Leichtigkeit und Freude im Glauben.
Die meisten Nationen pflegen Großerzählungen aus ihrer Geschichte, die sie zu sozialen Einheiten formen und den Zusammenhalt stärken sollen. Solch eine Erzählung ist für Frankreich die Revolution von 1789, für Russland der Große Vaterländische Krieg gegen Deutschland. Die deutsche Kollektivlegende der Gegenwart unterscheidet sich markant von diesen Erzählungen. Sie beinhaltet das Bekenntnis zur „singulären“ deutschen Schuld an zwei Weltkriegen und die Verpflichtung zum „Antifaschismus“, um so die Vergangenheit zu „bewältigen“.Die staatlich gepflegte Erinnerungskultur war berufen, diese Großerzählung zu festigen. Dabei spielte der sogenannte Historikerstreit 1986/1987 eine entscheidende Rolle, im Laufe dessen jeder mögliche Widerspruch medial vernichtet wurde. Wie aber verträgt sich mit dem aggressiven Antifaschismus die kriegerische Verteidigung der Ukraine, eines Nachfolgers der Alliierten des Nazi-Regimes?(Wiederholung vom 18. Januar 2026)
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Warum fahren alle derzeit so auf Geschichte ab? Ob Dokus im Fernsehen, Influencer auf Social Media aber auch natürlich Podcaster. An History-Content kommt man derzeit einfach nicht vorbei. Wir bringen heute eine Folge der anderen Art. Wir sprechen nicht über knallharte Geopolitik und aktuelle Kriegsereignisse. Wir lernen stattdessen die Köpfe hinter einem der beliebtesten Geschichtspodcasts im deutschsprachigen Raum kennen und stellen die Frage: Wie wichtig ist die Vergangenheit, um die Gegenwart besser zu verstehen. Ein Gespräch mit Joachim Telgenbüscher und Nils Minkmar vom Podcast "Was bisher geschah".
Yps-Hefte, Playboy-Interviews, Asterix, Uwe Steimle, deutsche Gegenwart, Nostalgie, Trostlosigkeit und die Merkwürdigkeiten eines Landes, in dem alle ständig „Viel Spaß!“ sagen, aber irgendwie niemand welchen hat.Werbepartner Readly:Teste Readly 1 Monat kostenlos hierExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Acast Creative Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum Druck uns nicht verändert – sondern zeigt, wer wir wirklich sind. Jeder kennt Druck: Die Präsentation, von der ein ganzes Projekt abhängt. Das schwierige Gespräch mit einem Mitarbeiter. Eine Krise im Unternehmen. Gesundheitliche Sorgen in der Familie. Finanzielle Verantwortung. Oder einfach der Moment, in dem plötzlich sehr viel auf dem Spiel steht. Oft hören wir den Satz: „Unter Druck entstehen Diamanten.“
Berest, Anne www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bobby Schuller predigt über das Thema „Du hast Autorität – lebe sie“. Viele Christen leben, als müssten sie den Herausforderungen des Lebens hilflos ausgeliefert sein. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Jesus schenkt seinen Nachfolgern nicht nur Vergebung und Hoffnung, sondern auch geistliche Autorität. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, warum Glaube mehr ist als eine innere Überzeugung und wie die Gegenwart Gottes unser Leben verändert. Wer Gott vertraut und in der Nachfolge Jesu lebt, muss sich nicht von Angst, Sorgen oder Resignation bestimmen lassen. Stattdessen lädt Gott uns ein, in seinem Frieden zu leben und seiner Kraft zu vertrauen. Diese Predigt deutsch macht Mut, die Aussagen der Bibel neu ernst zu nehmen und den Heiligen Geist im Alltag wirken zu lassen. Du erfährst, weshalb Gebet nicht nur Trost schenkt, sondern auch Ausdruck eines lebendigen Glaubens ist, und warum Jesus seine Gemeinde dazu beruft, Hoffnung in eine verletzte Welt zu bringen. Wenn Du lernen möchtest, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Deinen Glauben praktisch zu leben, findest Du in dieser Predigt wertvolle biblische Impulse und Ermutigung für Deinen Alltag. Sie erinnert daran, dass Gottes Zusagen heute noch gelten und dass seine Gegenwart der Schlüssel zu einem Leben voller Hoffnung und Vertrauen ist. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-19-Autoritaet.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie prägte unter anderem mit ihrem Essay «We Should All Be Feminists» die Debatte über Gleichberechtigung. Ihr TED-Talk von 2012 traf ein Momentum, erreichte ein Millionenpublikum. Sogar Beyoncé sampelte Auszüge der Rede; Dior druckte den Titel «We Should All Be Feminists» auf T-Shirts. «Americanah» ist ihr dritter Roman. Ein politisches Buch, in dem es um Identitätsfindung, Rassismus, Entfremdung und Heimat geht. Chimamanda Ngozi Adichie seziert in «Americanah» messerscharf die amerikanische Gegenwart, wie Redaktorin Annik Hosmann findet. In der zweiten Folge unseres Buchsommers stellt Annik Hosmann ihr Lieblingsbuch vor und erklärt, warum «Americanah» ein politisch vielschichtiges Buch ist – und gleichzeitig eine grosse Liebesgeschichte. Host: Alexandra Aregger Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Chimamanda Ngozi Adichie «Die Literatur der Social-Media-Generation wird schrecklich sein» «Michelle Obama mit Zöpfen wäre undenkbar» Ein furchtloses Mädchen gegen die Männerdominanz der Finanzwelt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Berest, Anne www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Staatsgalerie Stuttgart zeigt „Unordnung“, die Hauptausstellung des Fotosommer Stuttgart - eine inspirierende Bestandsaufnahme der Gegenwart durch die Brille künstlerischer Fotografie.
Der Südafrikaner William Kentridge gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. In seinen Arbeiten setzt er sich mit den Themen Apartheid und Kolonialismus, Erinnerung und Vergessen auseinander. Bekannt sind vor allem seine Zeichnungen und filmischen Installationen. Jetzt sind im Heidelberger Skulpturenpark ganz andere Werke von ihm zu sehen.
Ambe Jagadambe „Ambe Jagadambe“ ist ein traditionelles Mantra zu Ehren der göttlichen Mutter. „Ambe“ und „Jagadambe“ bedeuten „Mutter“ und „Mutter des Universums“ – die schöpferische Kraft, die alles Leben hervorbringt, nährt und trägt. In der Bhakti-Tradition wird sie als Quelle von Liebe, Mitgefühl, Schutz und spiritueller Stärke verehrt. Dieses Kirtan verbindet kraftvolle Rhythmen mit einer tiefen Herzensenergie. Durch das gemeinsame Singen entsteht ein Raum, in dem sich Freude, Hingabe und innere Kraft entfalten können. Die Wiederholung des Mantras lädt dazu ein, Vertrauen zu entwickeln und sich von der liebevollen Gegenwart der göttlichen Mutter getragen zu fühlen. Die Verehrung des Göttlich-Weiblichen Der Beitrag Ambe Jagadambe mit Gruppe Mudita erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Berest, Anne www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bobby Schuller predigt über das Thema „Du hast Autorität – lebe sie“. Viele Christen leben, als müssten sie den Herausforderungen des Lebens hilflos ausgeliefert sein. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Jesus schenkt seinen Nachfolgern nicht nur Vergebung und Hoffnung, sondern auch geistliche Autorität. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, warum Glaube mehr ist als eine innere Überzeugung und wie die Gegenwart Gottes unser Leben verändert. Wer Gott vertraut und in der Nachfolge Jesu lebt, muss sich nicht von Angst, Sorgen oder Resignation bestimmen lassen. Stattdessen lädt Gott uns ein, in seinem Frieden zu leben und seiner Kraft zu vertrauen. Diese Predigt deutsch macht Mut, die Aussagen der Bibel neu ernst zu nehmen und den Heiligen Geist im Alltag wirken zu lassen. Du erfährst, weshalb Gebet nicht nur Trost schenkt, sondern auch Ausdruck eines lebendigen Glaubens ist, und warum Jesus seine Gemeinde dazu beruft, Hoffnung in eine verletzte Welt zu bringen. Wenn Du lernen möchtest, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Deinen Glauben praktisch zu leben, findest Du in dieser Predigt wertvolle biblische Impulse und Ermutigung für Deinen Alltag. Sie erinnert daran, dass Gottes Zusagen heute noch gelten und dass seine Gegenwart der Schlüssel zu einem Leben voller Hoffnung und Vertrauen ist. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-19-Autoritaet.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Diese Sendung ist Auftakt einer Serie innerhalb der Radioséance zum Thema Identitätspolitiken. Mein Gast ist Jens Kastner, Soziologe und Kunsthistoriker. Jens lebt als freier Autor und Dozent in Wien und ist seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter / Senior Lecturer am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien. Er schreibt zu Kulturtheorie und Kunstkritik, Geschichte und Theorie sozialer Bewegungen, Anarchismus und Latin American Studies. Mit Lea Susemichel hat er den Band 'Identitätspolitken - Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken' verfasst und 'Unbedingte Solidarität' herausgegeben. Beide Bücher sind bei Unrast erschienen. Wir sprechen über: Grundlagen von Identitätspolitiken, 'Kampfvokabel'-Diskurse, innerlinke heiße Eisen, die unbedingte Notwendigkeit postkolonialer Theorie und über Solidarität. https://www.jenspetzkastner.de/startseite
„Meine deutsche Geschichte“, so ist der Titel von Mihail Groys` Buch, das im Juni 2025 beim ZS Verlag, einem Verlag der Edel Verlagsgruppe, erschien. In diesem Buch reflektiert Mihail Groys über seine Erlebnisse als ukrainischer Jude, der Ende der 1990er-Jahre nach Deutschland auswanderte. Das Buch bietet eine persönliche Analyse der deutschen Gesellschaft und Identität, wobei Themen wie Integration, kulturelle Unterschiede und das jüdische Leben im Fokus stehen. Mihail Groys nutzt seine biografischen Erfahrungen, um gesellschaftspolitische Spannungen sowie den Umgang mit der Geschichte, insbesondere der Schoah, zu beleuchten. Er verzichtet dabei auf einfache Klischees und plädiert stattdessen für einen mutigen Dialog sowie mehr Chancengleichheit in der neuen Heimat. Sein Text mischt humorvolle Anekdoten mit tiefgründigen Beobachtungen über das Miteinander in einem sich wandelnden Land. Damit liefert Mihail Groys einen facettenreichen Beitrag zur aktuellen Debatte über Migration und Zugehörigkeit. Ein tiefergehender Teil des Buches widmet sich der Schoah und der deutschen Erinnerungskultur. Mihail Groys betrachtet den Holocaust als einen singulären „Zivilisationsbruch“. Für ihn bedeutet die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit eine dauerhafte Haltungsfrage, die untrennbar mit der deutschen Gegenwart verbunden ist. Das Buch ist zudem stark von aktuellen Krisen geprägt. Der Start des russischen Krieges gegen die Ukraine im Februar 2022 traf Mihail Groys persönlich, da er in der Ostukraine geboren wurde. Und auch das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 bezeichnet er als Zäsur, die jüdisches Leben in Deutschland und die Wahrnehmung Israels massiv verändert hat. Mihail Groys schließt sein Werk mit einem Appell für eine ehrlichere Debattenkultur und er fordert, dass Deutschland mutig in die Zukunft blickt, ohne Probleme durch „German Angst“ im Keim zu ersticken. Seine zentrale Botschaft und Hoffnung für das Miteinander in einer pluralen Gesellschaft basiert auf einem jiddischen Rat seines Großvaters: „Sei ein Mensch!“. Im Podcast-Gespräch darf ich mit Mihail Groys zu seinem Buch in den Austausch gehen. Lehnen Sie sich zurück, lauschen Sie unseren Gedanken und lassen Sie sich zum Weiterdenken inspirieren. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links: https://www.linkedin.com/posts/michael-groys-0748b587_in-eigener-sacheseit-vielen-jahren-stelle-share-7323647918375133185-Lk9a/ https://www.amazon.de/Meine-deutsche-Geschichte-ukrainischer-Heimat/dp/3965845055 https://www.facebook.com/michael.royce.560/ https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/literarisches-pladoyer-fur-verstandigung-so-sieht-ein-ukrainischer-jude-das-leben-in-deutschland-13811989.html
Thomas Nehrlich und Oliver Lubrich Einführung(Hördauer ca.15 min)Gespräch zwischen Oliver Lubrich, Thomas Nehrlich und Uwe Kullnick(Hördauer ca. 67 min)Moderation Uwe Kullnick.Leicht verständlich bietet dieses Buch eine Einführung in die Vielfalt der Literaturwissenschaft. Einem Überblick über Literaturgeschichte und Gattungspoetik von der Antike bis in die Gegenwart folgen Kapitel zu aktuellen Theorien und Lektüremethoden – von formalen Analysen über psychologische, historische und postkoloniale Ansätze bis zu Digitalphilologie und empirischen Experimenten der Neuroästhetik. „Lesewerkstätten“ veranschaulichen diese Verfahren an ausgewählten Beispielen, Glossar und Bibliographie runden den Band ab. Das Werk richtet sich an alle, die literarische und andere Texte mit fachlichem Werkzeug und mit Vergnügen lesen lernen möchten.Oliver Lubrich ist Professor für Germanistik und Komparatistik an der Universität Bern. Zu seinen Forschungsthemen gehören die Berichte internationaler Autoren, die zwischen 1933 und 1945 Deutschland bereisten. In der Reihe "textura" hat er herausgegeben: Alexander von Humboldt, "Die Russland-Expedition" (2019).Thomas Nehrlich ist Postdoktorand am Institut für Germanistik der Universität Bern.Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht in diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Frankreich feiert am Nationalfeiertag den Beginn der Französischen Revolution 1789. "Dass die Extreme wieder so eine prägende Rolle auf den politischen Alltag haben, ist schon eine Parallele", sagt Nathanael Liminski (CDU), NRW-Europa-Minister. Von WDR 5.
Wie oft tragen wir die Zukunft schon heute auf unseren Schultern? Jesus lädt uns ein, die Zukunft zu befreien. Das bedeutet, sie aus den Händen der Angst zu nehmen und in die Hände Gottes zu legen. Wer die Zukunft nicht mehr mit alten Erfahrungen, Sorgen und Erwartungen belastet, schenkt auch der Gegenwart ihre Freiheit zurück.Eine befreite Zukunft beginnt mit einem vertrauensvollen Jetzt. Denn wo Vertrauen ist, verliert die Angst ihre Geschichte. Dort kann sich das Leben entfalten, ohne dass das Ego ihm ständig vorgibt, wie es zu sein hat. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Eine Demokratie, die nach einer tödlichen Pandemie mit vielfältigen Krisenphänomenen konfrontiert ist und ihren Platz in einer von massiven globalen Umbrüchen gekennzeichneten Welt sucht — diese Beschreibung der Weimarer Republik klingt aus heutiger Sicht recht vertraut. Der Vortrag diskutiert die Auseinandersetzung der Weimarer Republik mit der ersten Krise der Globalisierung nach dem Ersten Weltkrieg. Dabei geht es auch um die globalen Bedingungsfaktoren der Zerstörung der Demokratie und des Aufstiegs des Nationalsozialismus. Gleichzeitig verweist der Vortrag aber auf durchaus existierende alternative Reaktionen auf die vielfältigen Krisenphänomene der Zwischenkriegszeit. Weimars Kollaps und der Triumph der rechtsradikalen Kräfte war demnach keinesfalls unvermeidbar — auch darin liegt eine der Lehren Weimars für unsere Gegenwart. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/bfz_weimar_globalisierung_biess
„Mr. Potter, wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können ...“ Mit diesen Worten begann für Millionen Menschen eine Reise in eine Welt voller Magie, Freundschaft und Abenteuer. Doch die Geschichte von Harry Potter beginnt lange bevor der junge Zauberer seinen ersten Brief aus Hogwarts erhält. In dieser Folge BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die außergewöhnliche Geschichte hinter dem größten Literaturphänomen der Gegenwart. Sie blicken auf das Leben von J.K. Rowling, deren Idee zu Harry Potter während einer Zugfahrt entstand, sprechen über persönliche Schicksalsschläge, zahlreiche Verlagsabsagen und den Weg vom ersten Manuskript bis zum weltweiten Bestseller. Außerdem geht es um faszinierende Geheimnisse aus dem Harry-Potter-Universum: Warum wusste Alan Rickman schon früh Snapes wahre Rolle? Weshalb kannten die jungen Schauspieler wichtige Wendungen ihrer Figuren nicht? Und welche Hintergrundgeschichten hatte Rowling selbst für Charaktere entwickelt, die in den Büchern kaum auftauchen? BRITPOD – England at its best WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast. Quelle: Youtube: Frontline by ITN Youtube The Rowling Library
Judith Weir über "Singen mit Sir Simon": Die britische Komponistin, eine der wichtigsten Stimmen der Gegenwart, erlebte in München die deutsche Erstaufführung ihres Chorstücks "Storm" und traf die teilnehmenden Chöre.
Das Musical „Cabaret“ bringt das Berlin der 30er-Jahre auf die Freilichttreppe in Schwäbisch Hall. Ein Musical-Klassiker, der unterhält und zugleich Fragen an die Gegenwart stellt.
Am dritten Tag nach dem Tod des Komponisten Gottfried von Einem spürt seine Witwe Lotte Ingrisch plötzlich seine Gegenwart. Es folgen viele Gespräche zwischen der Schriftstellerin und ihrem verstorbenen Mann.
„Ich kann mich nicht trennen." Vielleicht sprichst du diesen Satz nie laut aus, aber in dir ist er ständig da. Dein Kopf weiß längst, dass diese Beziehung dir nicht guttut. Und trotzdem bleibst du. Du tippst die Trennungsnachricht und löschst sie wieder. Du liegst nachts wach und führst in Gedanken das Gespräch, das du am Morgen doch nicht führst. Und du fragst dich: Warum schaffe ich es nicht?In dieser Folge zeige ich dir, dass dein Bleiben nichts mit Schwäche zu tun hat. Dein Nervensystem hält dich fest. Es befindet sich im Freeze-Zustand, einer uralten Schutzreaktion, deren Wurzeln fast immer in deiner Kindheit liegen. Du erfährst, warum sich das Vertraute für dein System sicherer anfühlt als das Unbekannte, selbst wenn das Vertraute wehtut, und wie du Schritt für Schritt wieder handlungsfähig wirst.In dieser Folge erfährst du:· Warum du bleibst, obwohl du es besser weißt, und warum das kein Erkenntnisproblem ist· Was der Freeze-Zustand ist und woran du ihn in deinem Alltag erkennst· Welche Kindheitsprägung hinter dem Nicht-gehen-Können steckt und warum dein System Vergangenheit und Gegenwart verwechselt· Warum du oft nicht nur einen Menschen loslassen müsstest, sondern eine alte Hoffnung· Wie du über Sicherheit, Regulierung und kleine Schritte zurück in deine Handlungsfähigkeit kommstDein nächster Schritt:Wenn du spürst, dass viele deiner Erfahrungen ihren Ursprung in deiner Kindheit haben, dann schau dir gern meinen Onlinekurs „Heilung der Vaterwunde" an. Dort gehen wir genau an diese Wurzel. Dieser Kurs unterstützt dich darin alte Beziehungsmuster loszulassen und dich tief mit dir zu verbinden. Du lernst Sicherheit und Stabilität in dir zu erschaffen und deinem inneren Kind das zu geben, was du zuvor in anderen gesucht hast. Alle Infos und noch weitere Kurse findest du unter diesem Link: https://www.masterclass-of-mind.de/onlinekurse/ Welche Gedanken hast du zu diesem Thema oder welche Erkenntnisse konntest du für dich aus der heutigen Folge mitnehmen? Teile sie gerne in den Kommentaren oder unter meinem aktuellen Beitrag auf Instagram @martinabamesberger oder auf meinem Blog auf meiner Website www.masterclass-of-mind.de Ich freue mich auf dich. Wenn du dir Unterstützung wünschst auf deinem Weg, kontaktiere mich sehr gerne und buche dir dein kostenloses Erstgespräch. Ich freue mich auf dich. Von Herz zu Herz, deine Martina❤️ Hier kannst du Kontakt zu mir aufnehmen: Erstgespräch buchen: https://www.masterclass-of-mind.de/erstgespraech/E-Mail: info@masterclass-of-mind.de Website: www.masterclass-of-mind.de Instagram: @martinabamesberger Buch „Eiskalt“ erhältlich auf Amazon und überall dort, wo es Bücher gibt.
In der heutigen Spezial-Folge sprechen Calso, Thorsten ⚡️ und zettizettler über die neuen Boosts der aktuellen Staffel bis zur Gegenwart. Wir gehen gemeinsam durch die eingegangenen Value4Value-Beiträge und lassen den ein oder anderen nicht unkommentiert. Es wird gut...Von und mit: Calso, Thorsten ⚡️, zettizettlerProduzent: zettizettler (Cutting)Hier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und X(Twitter).Blockzeit: 955966Community-Seite
Gottes Gegenwart musst du nicht herstellen. Du darfst sie einfach wahrnehmen. Diese Meditation lädt dich ein, still zu werden und dich neu für diese Gegenwart zu öffnen. Gott ist immer genau hier. In diesem Atemzug. Diese kurze Meditation lädt dich ein, den Tag bewusst in der Gegenwart Gottes zu beginnen – nicht durch Anstrengung, sondern durch ein stilles Erinnern.
Jeden Tag schießt dir dein Kopf alte Muster und automatisierte Zweifel um die Ohren. Du steckst im Hamsterrad fest, weil du deine Gegenwart permanent mit den Filmen deiner Vergangenheit bewertest.BORDER ALLEIN ist dein wöchentlicher Arschtritt in Sachen Selbstführung, emotionale Regulation und radikale Eigenverantwortung. Wir sprechen unzensiert über die Themen, die unter den Teppich gekehrt werden:Warum 90 % deiner Ängste reine Illusion sind und wie du das Katastrophisieren stoppst.Wie du Warnsignale deines Körpers wie Erschöpfung und Bauchschmerzen richtig liest.Warum die Bereitschaft zur Veränderung und echte Einsicht der einzige Weg für Beziehungen auf Augenhöhe sind.Wie du aus jedem Scheitern eine ganze Tüte voller Tools für deine Selbstverwirklichung mitnimmst.Kein weichgespültes Blabla, sondern tiefe psychologische Impulse direkt aus dem Leben gegriffen – kombiniert mit ehrlichen Rückblicken aus Coachings und Live-Events.Schalt den Autopiloten aus. Jeden Donnerstag neu.
Erschienen ist der Titel auf dem 2026 veröffentlichten Album „Visions“. Mit „Landline“, auf Deutsch „Festnetzanschluss“, wählt Alice Merton ein Bild, das auf den ersten Blick aus der Zeit gefallen scheint. Doch genau darin liegt der Reiz des Songs: Er erzählt von Nähe und Distanz, von Erinnerungen und dem Wunsch nach einer Verbindung, die Bestand hat. Unser Popmusikexperte Udo Dahmen ordnet den Song für uns ein: Was macht „Landline“ musikalisch aus? Welche Entwicklung zeigt Alice Merton als Songwriterin? Und warum trifft gerade das altmodische Bild eines Festnetztelefons den Nerv der Gegenwart?
Gerade wenn wir Gottes Nähe am meisten brauchen, fällt es uns oft am schwersten, zu ihm zu kommen. Schuld und Scham halten uns zurück und lassen uns glauben, in seiner Gegenwart nicht willkommen zu sein. In dieser Sendung betrachtet Harrison Conley Psalm 51 – eines der ehrlichsten und verletzlichsten Gebete der Bibel. Du wirst entdecken, dass echte Umkehr bei Gottes Wesen beginnt und wie du zu ihm kommen kannst, selbst wenn innerlich alles dagegen spricht. Lass dich noch heute ermutigen, den Weg in Gottes Nähe zu wagen.
Eigentlich wollte er Mediziner werden, stattdessen steuert er inzwischen ein Milliarden-Imperium mit 13.000 Mitarbeitern: Udo Müller, Gründer des Medienkonzerns Ströer. Angefangen hat diese außergewöhnliche Unternehmerkarriere kurz nach dem Mauerfall mit einem Deal, der auch heute noch wie ein echter Wirtschafts-Krimi klingt: Als aggressiver Außenseiter übernahm Ströer den marktbeherrschenden Player „Deutsche Städte-Reklame“ – dank eines 400-Millionen-Euro-Bluffs, bei dem sich Udo Müller vorkam wie der berühmte Hochstapler Felix Krull. Später folgt ein spektakulärer Börsengang und die Erweiterung des Produktportfolios. Inzwischen führt Müller Marken wie T-Online und Statista durch die KI-Disruption der Gegenwart. Im OMR Podcast spricht Udo Müller über die Wucht der KI-Revolution und warum er deswegen die operative Führung bei Ströer wieder übernommen hat. Außerdem erklärt er, warum er sich Sorgen um Deutschland macht, warum er Homeoffice für unsolidarisch hält – und warum die besten Jahre für Out-of-Home erst noch kommen.
Im November 2022 erschien die erste Folge von »Auch das noch?«, dies ist unsere hundertste! Wir erzählen, welche Ideen, Innovationen und Science-Fiction uns gegen Weltuntergangsstimmung helfen. Wir haben eine Aufnahme von unserem Auftritt auf der diesjährigen re:publica im Gepäck. Dort haben wir unsere besten Beams vorgestellt, die Verlängerung von guten Ideen der Gegenwart in die Zukunft. Und natürlich fragen wir uns, ob und – wenn ja – wie es mit dem Krisenpodcast weitergehen soll. Was denken Sie? Was denkt ihr? Schreiben Sie uns an krisen@zeit.de. Diesmal weichen wir also ab von unserer gewohnten Form, die normalerweise so aussieht: In jeder Folge von »Auch das noch? Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Alle hundert Episoden sind im ZEIT-Podcastarchiv zu finden. Und viele sind nach wie vor aktuell. Shownotes: Die Zitate von früheren Gästinnen und Gästen stammen aus diesen Krisenpodcast-Episoden: - Episode 1, »Wie kommen wir da wieder raus?«, vom 10. November 2022 mit Achim Steiner und Hedwig Richter - Episode 4 über den Biodiversitätsverlust mit Matthias Glaubrecht vom 30. November 2022 - Episode 5, »Warum immer mehr Menschen flüchten müssen«, mit der Klimafluchtforscherin Kira Vinke vom 14. Dezember 2022 - Episode 68 über die Fluchtfantasien der Techmilliardäre mit Douglas Rushkoff in der KI-übersetzten deutschsprachigen Fassung vom 30. April 2025 Das ist das Buch zum freundlichen Krisenpodcast, das im Mai 2025 im Herder-Verlag erschienen ist: »Auch das noch!«. Die ZEIT-Kolumne, die dem Krisenpodcast entsprungen ist, heißt »Was, wenn's gelingt?« und erscheint alle zwei Wochen im Ressort Wissen. Alle bisher erschienenen Folgen können Sie auf unserer Serienseite nachlesen. Zu unserem »Gelingt's?« über die Luchse im Thüringer Wald erreichte uns nach dem re:publica-Auftritt der Hinweis auf dieses wunderbare Video: Ein wild lebender Luchs, aufgenommen von einer Wildkamera am Rennsteig nahe Steinbach-Hallenberg (vielen Dank für den Link, lieber Jörn!). Über diesen Artikel zur Revision der Klimaszenarien und der Desinformation in diesem Kontext haben wir uns im Intro unterhalten: »Schlimm genug wird es auch ohne Worst Case« (ZEIT, 20. Mai 2026). Und das war unser Auftritt bei der re:publica 2026: »Auch das noch?« Das Team von »Auch das noch?« erreichen Sie unter krisen@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Großartiges Ensemble, aufrüttelnde Inszenierung: Das Schauspiel Stuttgart legt den Finger tief in die Wunden der Gegenwart. Die Texte des Autors Thomas Melle verleihen Friedrich Schillers Drama enorme Aktualität.
Marie Luise Kaschnitz führte ein Gespräch mit der Gegenwart. Ihr Stil ist bestechend klar, uneitel und präzise in den Beobachtungen.
Es wird knallen! Das hat US-Präsident Trump versprochen - und das nicht nur metaphorisch. Das „größte Feuerwerk der Geschichte“ soll zum 250-jährigen Geburtstag der Vereinigten Staaten in Washington zu sehen sein. Damit will Trump die USA, doch wohl vor allem sich selbst feiern. Doch seine Beliebtheit bröckelt, auch unter seinen treuesten MAGA-Fans, Musiker wollen nicht für ihn spielen und zu allem Überfluss strahlt der Reflecting Pool – das Wasserbecken vor dem Lincoln Memorial in neongrün, weil er von Algen befallen ist. Wird der US-Präsident die Feierlichkeiten zu 250 Jahren USA trotzdem für sich nutzen können? Und was bedeutet überhaupt das Jubiläum der „ältesten Demokratie der Welt“ im Lichte der Gegenwart? Eva Röder diskutiert mit Cathryn Clüver Ashbrook, Politikwissenschaftlerin, Bertelsmannstiftung Anne Dorothea Schneider, ARD Studio Washington Dr. Frauke Steffens, Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Hey Schatz, ich würde richtig gerne mal eine Sportliche bumsen" - sagte er seiner im 9. Monat schwangeren Frau. Was macht man, wenn man vor Jahren die Beziehung mal geöffnet hat & der Mann nun während der Schwangerschaft den Wunsch äußert, Sex mit anderen haben zu wollen. Aber bei den Wunsch bleibt es nicht, denn parallel wertet er den Körper der Frau ab und schwärmt in ihrer Gegenwart auch noch von anderen. Ist es legitim dennoch eine Grenze zu ziehen, auch wenn die Frau die offene Beziehung in der Vergangenheit genutzt hat? Oder hat der Mann Recht, wenn er sagt: "Du durftest doch auch, warum ich jetzt nicht?"Nachrichten an hey@paarspektiven.deCODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unsere heutige Gästin ist jemand, die sich seit Jahrzehnten mit einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt. Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung, Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte, Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es, damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten, Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen und unseren eigenen Platz darin bewusster zu gestalten. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ulrike Dotzer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
Woop! Woop! Diese Folge ist eine Halbjahresbestandsaufnahme der Gegenwart — und mein Gast Albrecht von Lucke, Redakteur der *Blätter für deutsche und internationale Politik*, ist dafür genau der Richtige. Wir reden über alles, was gerade gleichzeitig passiert und trotzdem zusammenhängt. Erstens: der **Irankrieg**. Den unkalkulierbaren Folgen des Krieges für die Region wie für die internationale Ordnung geht von Lucke in den Blättern nach — und ich frage ihn: Wer hat hier eigentlich gewonnen? Und was hat das mit einem Amerika zu tun, das sich selbst gerade neu erfindet? Denn zweitens: **Trump und die USA**. Gerade mal ein Jahr im Amt, hat Trump die Weltordnung bereits radikal verändert — das Ende der regelbasierten Nachkriegsordnung zeichnet sich ab. Was bedeutet das für Europa, für Deutschland, für uns? Drittens: **Friedrich Merz**. Wie schon in der Ampelkoalition arbeiten die Regierungsparteien Union und SPD eher gegen- als miteinander, während Kanzler Friedrich Merz keine klare Führung zeigt — davon profitiere vor allem eine Partei: die AfD. Was macht ein Kanzler, der nach rechts schaut, um die Mitte zu halten — und dabei beides verliert? Und dann: **die Medien**. Allen voran Ulf Poschardt — Ex-Chefredakteur, Ex-Herausgeber von WELT, Autor von *Shitbürgertum* und *Bückbürgertum*, ab Juli 2026 „freiester Autor" bei Axel Springer. Was passiert, wenn große Medienhäuser nicht mehr Beobachter des Rechtsrucks sind, sondern Treiber? Welche Rolle spielt der Springer-Komplex in der Faschisierung der deutschen Gesellschaft — und wie lange nennt man das noch Meinungsvielfalt? Albrecht und ich analysieren und ordnen ein. Enjoy!^^
Durch das Leben von Božena Němcová, George Sand und Rockefeller der Gegenwart auf der Spur: Die tschechische Autorin Radka Denemarková spricht über innere Freiheit, äußere Zwänge und ihren Roman „Schokoladenblut“.
Wenn wir dieser Tage etwas wirklich gut gebrauchen können, dann ist es Zuversicht. Aber was ist das eigentlich? Irgendwie so etwas ähnliches wie Hoffnung oder Optimismus? Und ist das nicht leichter gesagt als getan angesichts zunehmender Krisen- und Kriegsnachrichten oder auch persönlicher Schicksalsschläge und Überforderungen mit der Gegenwart. Der Gast der aktuellen Folge ist für Hossa-Hörende kein Unbekannter. Tilmann Haberer hat lange als Pfarrer und Seelsorger gearbeitet und bereits seine letzten beiden Bücher waren echte Highlights für Jay, Marco und Gofi. Für diesen Talk hat er sein neues Buch über das Trotzdem bzw. die Zuversicht im Gepäck. Im Gespräch wird schnell deutlich, dass es bei der Zuversicht nicht um fromme Floskeln oder Durchhalteparolen oder ein positives Mindset geht. Tilmann erzählt von seinem Umgang mit der Diagnose einer lebensbedrohlichen Erkrankung und wie diese Auseinandersetzung mit Leben und Tod und der eigenen Endlichkeit ihn staunend feststellen ließen, dass da ganz viel Zuversicht vorhanden war. Aber wie bekommt man die? Kann man das erlernen und einüben oder ist es einfach Glück so veranlagt zu sein? Und welche Rolle spielen Gott und Spiritualität in diesen ganzen Fragen? Ein Gespräch über Trotzkraft, Haltung und der Suche nach den guten Nachrichten Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Für Kathleen Reinhardt ist 2026 ein besonderes Jahr: Das Georg Kolbe Museum wurde als Museum des Jahres ausgezeichnet, zugleich kuratiert sie den Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig. In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ geht es um das Museum als Ort der Forschung, der Schönheit und des gesellschaftlichen Austauschs, um die Verantwortung kultureller Institutionen und um die Frage, wie Kunst Räume schaffen kann, in denen Widerspruch und Diskussion möglich bleiben. Dabei spricht Reinhardt über ihre Arbeit am Deutschen Pavillon mit Sung Tieu und Henrike Naumann ebenso wie über das Georg Kolbe Museum, seine Geschichte und seine Rolle in der Gegenwart. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Rapsody gehört zu den technisch versiertesten Rapperinnen der Gegenwart, geschätzt von Kendrick Lamar, Jay-Z und Dr. Dre für ihre Reimstrukturen und ihr Metrum. Den Durchbruch schaffte sie 2017 mit Laila's Wisdom, zwei Grammy-Nominierungen inklusive. 2019 folgte Eve, ein Konzeptalbum, auf dem jeder Song nach einer ikonischen Schwarzen Frau benannt ist. Zuletzt erschien 2024 Please Don't Cry, ein sehr persönliches Album über Heilung und Wachstum, für das sie über 360 Songs schrieb.Jetzt ist sie sich zurück: Am 12. Juni erschien die neue Single „God Gotta Afro". Das Album God Gotta Afro & Gold Hoops wird im August erscheinen. Der Hip Hop Lesekreis über RapsodyFM4 Homebaser 24.06.2026 20 Uhr
Am Vorabend des neuen Jahrhunderts erwarteten viele aus guten Gründen, dass die Zeiten besser werden, ja eine Ära der Selbstbestimmung anbrechen würde. Dann kamen der islamistische Anschlag vom 11. September 2001, der War on Terror, die alles erschütternde Finanzkrise. Dennoch freuten die Leute sich ihrer Smartphones, erprobten ein Bionade-Biedermeier und rannten ins Kino, um den „Schuh des Manitu“ zu sehen. Was also zeichnete die Nullerjahre aus? Und wie hat sich unser Blick darauf über die Jahre verändert? Jens Balzer porträtiert das Jahrzehnt in seinem jüngsten Buch. Jens Bisky spricht mit ihm über Bärte, Berlin, Hoffnungen, Kulturtechniken und das Vorgestern der Gegenwart. Jens Balzer ist Journalist und Musikkritiker. Vor kurzem erschien sein Buch „Confusion is next. Die Nullerjahre – Das Jahrzehnt des Umbruchs“ im Verlag Rowohlt Berlin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Markus 4:30-32 vergleicht Jesus das Reich Gottes mit einem Senfkorn: winzig am Anfang, aber mit erstaunlicher Wirkung. Warum fällt es uns so schwer, Gottes Wirken zu erkennen? Und was können wir tun, um seine Gegenwart mitten im Alltag wahrzunehmen? In dieser Podcastfolge sprechen Schindler & Zukowski darüber, warum wir Gottes Reich oft übersehen, welche Erwartungen uns dabei im Weg stehen und wie Jesus unseren Blick neu ausrichtet. Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Woop! Woop! Neue Folge und es wird wieder historisch und politisch! Zuerst spreche ich mit dem Politikwissenschaftler Thomas Biebricher über den Sammelband „Oben Rechts" (Suhrkamp). Die zentrale Provokation des Buches: Rechtspopulismus ist keine Revolte der Abgehängten — er ist ein gezielt vorangetriebenes Projekt. Nicht Arbeiter, sondern konservative Unternehmer, Berlusconis und Musks, Thiels und Chrupallas, stehen im Mittelpunkt — Männer, die ihr eigenes Kapital in politische Macht ummünzen. Biebricher, Heisenberg-Professor für Politische Theorie an der Goethe-Universität Frankfurt, kennt die Rechte von innen wie von außen. Was bedeutet das für die Demokratie — wenn ihre Feinde nicht unten, sondern oben sitzen? Danach kommt Konstantin Richter mit „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG" (Suhrkamp) — frisch ausgezeichnet mit dem Deutschen Sachbuchpreis 2026. Dreihundert deutsche Männer bestimmten einst die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents — ein enges Geflecht aus Bankiers, Industriekapitänen und Lobbyisten, das sich mit Unternehmen wie Allianz, Krupp und Siemens herausgebildet hatte. Richter erzählt diese Geschichte als episches Panorama — und fragt: Wie wenig die damit verbundenen Vorstellungen noch auf die Gegenwart passen — und was das für ein Land bedeutet, das sich noch immer über seine Wirtschaftskraft definiert. Zwei Bücher, ein Thema: Wer hat in diesem Land eigentlich die Macht — und wie lange schon? Enjoy!^^
Die Zeitreise eines Zwillingspaares aus der Gegenwart in die Steinzeit: Hier stoßen die Großstadtkinder Hannah und Jette auf Steinzeitmenschen, für die die "magische Pfeilspitze" eine mystische Kraft entfaltet... Von Bernd Gieseking WDR 2013 www.wdrmaus.de Von Bernd Gieseking.
Hannah und Jette versuchen, sich in der alten, unbekannten Welt der Steinzeit zurecht zu finden - und treffen nicht nur auf eine fremde Natur, in der sie überleben müssen. Das gefährlichste Abenteuer und die größte Aufgabe aber wird ihre Rückkehr in die Gegenwart. Von Bernd Gieseking WDR 2013 www.wdrmaus.de Von Bernd Gieseking.
Der Erste Weltkrieg. Die sogenannte Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Er verwandelt Europa in ein grausames Schlachtfeld und kostet über 17 Millionen Menschen das Leben. ABER heute spricht kaum noch jemand über das dunkle Kapitel zwischen 1914 und 18. Und das, obwohl der Erste Weltkrieg auch in die Gegenwart hineinreicht, unsere Welt geformt hat und es deutliche Parallelen zur Jetzt-Zeit gibt. Steht die Welt erneut vor einer Situation wie vor dem Kriegsausbruch im Juli 1914 und was können wir aus dieser Zeit für die Gegenwart lernen? Darüber sprechen wir heute mit dem Historiker Oliver Rathkolb.
Es geht um 980 Sticker und ein Sammelalbum. Es geht um Porträts der Spieler der 48 Nationalmannschaften, die an der diesjährigen Fußball-WM teilnehmen. Und es geht inmitten der digitalen Gegenwart plötzlich wieder ganz altmodisch um das Aufreißen von Tütchen und das Einkleben von Stickern in ein Album. Was steckt dahinter?