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Vor ihr waren Frauen im Fernsehen entweder schön oder lustig. Sie war die erste, die beides hatte und das auch noch mit Köpfchen. Die Jahre bei der Kult-Comedy-Show "Samstag Nacht" waren für sie auch in der Rückschau voller Freiheit. Damals kam sie vom Theater und hatte erlebt, dass es dort für sie "zu wenig Kunst, aber viel Übergriff gab." Was sich ihre Kolleginnen aus Kabarett und Comedy in den 80ern und 90ern alles gefallen lassen mussten, erzählt der Kinofilm "Was haben wir gelacht".
V Dominikanskem samostanu na Ptuju se danes začenja festival sodobnih vizualnih umetnosti ArtStays. Festival že 24-ič pripravlja društvo ArtStays, tokratna tema so cvetlični motivi, ki prek ironije in prefinjenega humorja razgaljajo mehanizme osebnih, družbenih in političnih odnosov. Na dvorišču Ljubljanskega gradu se nocoj začenja Kinodvorov letni kino Film pod zvezdami. Odprl ga bo film Fiume o morte! režiserja Igorja Bezinovića, ki je bil najbolj gledan film lanskega leta v Kinodvoru. Poleg vrste vrhuncev kinematografske sezone se bo na Grajskem dvorišču do 1. avgusta zvrstilo tudi nekaj premier in predpremier. V okviru Festivala Ljubljana bo nocoj v Cankarjevem domu koncertna izvedba opere Samson in Dalila Camilla Saint-Saënsa, izvedbo bo vodil priznani dirigent Charles Dutoit, v glavnih vlogah pa bosta nastopila Nicole-Marie Lemieux in Nikolai Schukoff.
Junge Menschen gründen eine Seenotrettungsorganisation und retten 23.000 Menschen auf dem Mittelmeer. Der Kinofilm erzählt die wahre Geschichte von idealistischem Aufbruch bis zur Anklage. Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg betont, wie nahe der Film an der Realität ist.
In der neuen Episode unseres Podcasts dreht sich alles um aktuelle Kinohighlights und ein besonderes musikalisches Erlebnis. Wir werfen einen genauen Blick auf zwei viel diskutierte Kinofilme und nehmen euch außerdem mit nach Dublin zu einem unvergesslichen Konzertabend. Mit „You, Me & Italy“ präsentiert Regisseurin Kat Coiro eine romantische Geschichte vor der traumhaften Kulisse Italiens. Der Film mit Halle Bailey, Regé-Jean Page und Lorenzo de Moor erzählt von Begegnungen, Emotionen und der Suche nach Liebe und Identität. Die warmen Bilder, gepaart mit einem modernen Storytelling, machen den Film zu einem klassischen Feel-Good-Kinoerlebnis, das vor allem Fans romantischer Filme begeistern dürfte. Oder ist es eher nix? Ganz anders fällt dagegen „Disclosure Day“ aus, der neue Kinofilm von Starregisseur Steven Spielberg. Mit einer hochkarätigen Besetzung rund um Emily Blunt, Josh O'Connor und Colin Firth widmet sich der Film einem spannungsgeladenen Thema, das gesellschaftliche und persönliche Konflikte miteinander verbindet. Neben den Filmreviews berichtet Eric außerdem kurz von seinem Besuch beim Konzert von THE CURE im Marley Park in Dublin. Das Event bot nicht nur musikalische Highlights, sondern auch eine besondere Atmosphäre, die Fans der Band weltweit zu schätzen wissen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:01:40 You, Me and Italy 00:28:18 Sneaktipps 00:31:36 Disclosure Day 00:42:49 Kinocharts und Neustarts 00:48:30 Erics Dublin Reise -----------
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Supergirl” wollte DC beweisen, dass der Start des neuen Kino-Universums endlich gelingt. Nach diesem Film stellt sich allerdings vor allem die Frage, wie ein Superheldenfilm mit so viel Potenzial derart scheitern kann.Dabei liegt das Problem nicht bei der Hauptdarstellerin. Milly Alcock macht ihre Sache gut. Sie bringt Charisma, Präsenz und genau die Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke mit, die Kara Zor-El braucht. Immer wieder blitzt auf, was für eine großartige Version von “Supergirl” hier möglich gewesen wäre. Nur bekommt sie kaum eine Chance dazu.Das Drehbuch scheint nie wirklich zu wissen, wer diese Figur eigentlich ist. Statt einer spannenden Heldenreise hetzt der Film von einer Actionsequenz zur nächsten, ohne seinen Figuren Zeit zum Atmen zu geben. Emotionale Momente verpuffen, die Dialoge bleiben erstaunlich flach und kaum eine Szene entwickelt die Wucht, die ein Kinofilm dieser Größenordnung haben müsste.Auch die Regie macht es nicht besser. Sie setzt fast ausschließlich auf Tempo und Effekte, verwechselt Spektakel mit Größe und Lautstärke mit Dramatik. “Supergirl” ist kein missverstandener Film. Er ist schlicht ein schlechter Film. Einer, der seine talentierte Hauptdarstellerin mit einem schwachen Drehbuch und einer erstaunlich ideenlosen Inszenierung im Stich lässt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Supergirl” läuft seit dem 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juni 2026):“Supergirl (1984)” - HBO Max“Smallville” - Netflix“The Flash (2023)” - Prime Video/HBO Max/Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
In dieser Folge von Lüttje Lage reisen Olaf und Dennis nach Eternia und widmen sich einem der größten Popkultur-Phänomene der 1980er-Jahre: Masters of the Universe.Zu Gast sind Frank, Matthias und Mustafa von der Retrofabrik. Gemeinsam sprechen sie über die Faszination von He-Man, Skeletor und Castle Grayskull, über die besondere Bedeutung der Hörspiele im deutschsprachigen Raum und darüber, warum die Abenteuer auf Eternia auch mehr als vier Jahrzehnte nach ihrem Start nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben.Natürlich geht es auch um die Arbeit der Retrofabrik, die mit neuen Hörspielen, Comics, Büchern und vielen weiteren Produkten dafür sorgt, dass die Welt der Masters of the Universe für alte und neue Fans lebendig bleibt. Außerdem werfen wir einen Blick auf den neuen Kinofilm und diskutieren, ob sich der Gang ins Kino lohnt – und falls ja, ob einmal schauen überhaupt ausreicht. (Achtung: Spoiler!)Eine Folge voller Nostalgie, Hintergrundgeschichten, Hörspiel-Liebe und hemmungslosem Nerdtum.Also schnappt euch euer Zauberschwert und begleitet uns auf eine phantastische Reise nach Eternia.Die Retrofabrik bei Facebook: https://www.facebook.com/retrofabrikDie Retrofabrik bei Instagram: https://www.instagram.com/retrofabrik/Die Retrofabrik bei YouTube: https://www.youtube.com/@retrofabrikHier findet ihr die Convention-Übersicht und weitere Termine für MOTU-Fans: https://www.retrofabrik.de/die-retrofabrik-termine-2026-juni-update/
In Episode 23 tauchen wir ein in das bunte und skurrile Universum der Masters of the Universe! Es geht um Muskelberge, Skelette, Katzen, Magie und ganz viel 80er-Jahre-Nostalgie – von den Ursprüngen mit den Spielzeugfiguren bis hin zu Hörspielen, Serien, kuriosen Fahrzeugen und natürlich dem aktuellen Kinofilm (ohne Spoiler!).
Trauer macht einsam. Der Film „Sechswochenamt“ von Jacqueline Jansen erzählt, wie eine junge Frau mit dem Tod ihrer früh verstorbenen Mutter umgeht. Um deren letzten Wunsch zu erfüllen, muss sich Lore gegen staatliche Vorschriften und gesellschaftliche Erwartungen behaupten.
Wir haben schon oft über Nostalgie gesprochen, weil mit dem Thema 80er / 90er Nostalgie seit Jahren bereits Umsatz generiert wird. Doch ein Thema schreit immer noch ein bisschen mehr Nostalgie als das andere und das heutige Thema schreit es schon sehr laut: HE-MAN. Bzw. besser gesagt MASTERS OF THE UNIVERSE. Eine der kultigsten Figuren der 80er ist zurück auf der Leinwand. Es ist also an der Zeit den alten Kassetten Koffer mit den Hörspielen zu entstauben, das alte Spielzeug vom Dachboden zu holen und sich in Stimmung zu begeben. Doch funktioniert das Phänomen auch noch im Jahr 2026? Und holt das Thema auch noch eine neue Generation ab oder lediglich 80er Jahre Dads? Onno und Sophia sprechen im Detail darüber, sowie über alte Verfilmungen und Serien und natürlich den neuesten Kinofilm. Also verpasst nicht die aktuelle Episode von RUHE IM SAAL.——
Was hat eine Versicherung mit einem Kinofilm, einer Late-Night-Show und gemeinsamem Weihnachtssingen zu tun? In der neuen Folge unseres Podcasts „Auf einen Tee“ begrüßt Andrea Montua den Leiter Politik und Unternehmenskommunikation der Zurich Gruppe Deutschland, Bernd Engelien, der zu diesen Themen einiges erzählen kann. Darf die Unternehmenskommunikation auch in ernsten Zeiten Entertainment bieten? Ja, bitte, meint Bernd Engelien, der mit seinem Team gerade beim Thema Strategie auch auf Unterhaltung setzt, um die mehr als 5.300 Mitarbeitenden der Gruppe zu erreichen. Seine Art der Kommunikation hat viel mit Authentizität zu tun - wer Vertrauen verkauft, braucht intern Menschen, die vertrauen. Weitere spannende Themen: Kommunikation in ihrer politischen Dimension, Kultur als Fundament der Strategie, KI als neues „Betriebssystem“ der Branche Empathie als Versprechen – intern und extern. Für Bernd Engelien ist die Verbindung von Kommunikation und Public Affairs heute essenziell, da nahezu jedes kommunikative Thema eine politische Dimension besitzt und Unternehmen durch diese Verzahnung ihre gesellschaftliche Rolle aktiv wahrnehmen und mitgestalten müssen. Wie seht Ihr das?
Bei der Macht von Grayskull, wer hätte das gedacht? Nach einer halben Ewigkeit in der Development Hell und 39 Jahre nach dem ersten Versuch bekommen die Masters of the Universe einen weiteren Kinofilm. Simon & Jan, immense Fans von Toyline, Europa-Hörspielreihe und Lore, begaben sich zur Vorpremiere in ihre jeweiligen Lichtspielhäuser und auch auf Gelegenheits-Eternianer Sebastian machte der Streifen im Vorfeld einen überraschend spaßigen Eindruck. Die Frage: Hat dieser Kintopp die Macht?
In dieser Folge von Short Night erfahren wir, warum David sich nach seinem alten WG-Leben sehnt, rechtfertigen uns als Eltern unsere „Me Time“ während der Kita-Zeit und entwickeln ein völlig neues Konzept für tierfreie Zoos. Außerdem erzählt David von seinem Besuch in der Notaufnahme, und Lena berichtet von ihrem neuen Nebenjob in der Reality-Bubble. All das, Infos zu den Tickets für unseren Kinofilm und vieles mehr gibt es in dieser Folge von Short Night.Teilnahmebedingungen für Kino-Ticket Gewinnspiel für SO HAPPY IT HURTS10x 2 Tickets für die Vorstellungen am:02.07 um 18:00 Uhr / HFF Audimax05.07 um 17:30 Uhr / City Kino 1. Kommentiere mit #shortnight unter dem Kinoplakat Beitrag auf Instagram auf dem Account von @davidhelmut & @lenameckel2. Like den BeitragViel Glück!
Good Boy: Wir wollen nur dein Bestes | Der netteste Jigsaw, den es je gab "Good Boy: Wir wollen nur dein Bestes" sorgt zunächst für Verwirrung: Weder handelt es sich um einen Horrorfilm aus der Perspektive eines Hundes noch um den norwegischen Thriller über einen Mann, der seinen Partner wie einen Hund hält – und mit der Komödie "Good Boys" hat das Ganze ebenfalls nichts zu tun. Stattdessen sprechen Sven und Stu über den neuen Film des polnischen Regisseurs Jan Komasa, der für sein intensives Psychodrama mit Stephen Graham und Andrea Riseborough zwei absolute Schauspiel-Schwergewichte gewinnen konnte. Im Mittelpunkt steht der junge Tommy, der sein Leben im völligen Ego- und Hedonismusrausch auskostet – bis der Absturz folgt: Eines Tages wacht er gefesselt im Keller einer ihm unbekannten Familie auf. Dort soll er lernen, sich zu benehmen. Doch ob dieser drastische Ansatz wirklich zur Läuterung führt, darf bezweifelt werden. Ob "Good Boy: Wir wollen nur dein Bestes" ein sehenswerter Kinofilm geworden ist, erfahrt ihr im Podcast. Der Film startet am 4. Juni in den deutschen Kinos. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Die Gebäudereinigung ist ein Knochenjob. Der Film stellt die Menschen dieser Branche in den Mittelpunkt und zeigt ein kaputtes System, das auch das letzte bisschen Menschlichkeit wegrationalisiert.
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
Es ist mal wieder so weit - Wir nehmen uns in dieser neuen Folge Science oder Fiction den aktuellen Kinofilm "Der Astronaut - Projekt Hail Mary" vor. Insbesondere die interstellare Reise, die in dem Film und dem dazugehörigen Roman dargestellt wird. Denn dort reist der Protagonist zu einem 12 Lichtjahre entfernten Stern, die Reise dauert jedoch nur vier Jahre - für ihn. Das kommt einem auf den ersten Blick natürlich sehr nach Fiction vor, es steckt jedoch tatsächlich sehr viel Science dahinter. Was genau daran alles Science und was Fiction ist, erfahrt ihr in dieser neuen Folge,Hier findet ihr uns:Instagram: @allwissen.podcastMail: allwissen.podcast@gmail.comPatreon: @ALLwissenWebsite: allwissen-podcast.com
Zur großen Aktion
Kane und Korbi starten ihre zweiteilige „Road to The Mandalorian & Grogu" als Vorbereitung auf den Kinofilm am 20. Mai 2026. In Teil 1 geht es um The Mandalorian Staffel 2 und The Book of Boba Fett: Highlights, Easter Eggs, Tops und Flops. Von Ahsoka Tanos erstem Live-Action-Auftritt über Luke Skywalkers emotionales Comeback bis hin zu Boba Fetts Rückkehr aus der Sarlacc-Grube. Teil 2 mit Staffel 3 und dem Filmausblick gibt es exklusiv auf Steady: https://steady.page/vivalamovielucion
Statistisch gesehen sind in jeder Schulklasse Kinder, die sexuell missbraucht werden. Kai Peter will ihnen ein Gesicht geben. Er war als Kind selbst Opfer, später holten ihn seine Erinnerungen ein. Davon erzählt der Kinofilm "Tod meiner Jugend". Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Der neue Star Wars Film ist da: The Mandalorian and Grogu bringt Din Djarin und Baby Yoda ins Kino – aber fühlt sich das wirklich wie ein Kinofilm an?Wir sprechen in unserer Review über Star Wars: The Mandalorian and Grogu, den neuen Film von Jon Favreau zur Mandalorian-Serie. Spoilerfrei geht es erst darum, warum der Film auch ohne große Serien-Vorkenntnis verständlich ist, weshalb er sich trotzdem eher wie Disney Plus Content im Kino anfühlt und warum uns Musik, Dramaturgie, Action und Disney-Strategie so ratlos zurücklassen.Wenn euch unser Redebedarf gefällt, lasst gerne ein Like da, abonniert den Kanal und schreibt in die Kommentare, wie ihr The Mandalorian and Grogu fandet: echter Star Wars Kinofilm – oder eher Serien-Special auf großer Leinwand?Patreon:https://www.patreon.com/jahierfilmeKapitel:(00:00) Cold Opener, Intro & Moin(00:50) Star Wars: The Mandalorian and Grogu (spoilerfrei)(47:34) Star Wars: The Mandalorian and Grogu (Spoiler Talk)
The Mandalorian and Grogu | "Star Wars" zurück im Kino - fühlt sich das Franchise endlich wieder groß an? Vom Kino ins Streaming – und jetzt wieder zurück auf die große Leinwand: Genau diesen Weg hat das "Star Wars"-Franchise in den vergangenen Jahren eingeschlagen. Nachdem die Reihe jahrzehntelang das Blockbuster-Kino dominierte, verlagerte sich der Fokus mit dem Start von Disney+ zunehmend auf Serienformate. Besonders erfolgreich erwies sich dabei "The Mandalorian" mit Pedro Pascal als titelgebendem Kopfgeldjäger. Zum eigentlichen Publikumsliebling wurde allerdings schnell Grogu alias Baby Yoda, der längst zu einer der populärsten Figuren des gesamten Franchise avanciert ist. Kein Wunder also, dass Disney ausgerechnet dieses Duo auswählte, um „Star Wars“ zurück ins Kino zu bringen. "The Mandalorian and Grogu“ startet am Mittwoch, den 20.05., in den deutschen Kinos und setzt die Geschichte der beiden unter der Regie von Jon Favreau ("Iron Man") fort, der bereits die Serie entscheidend geprägt hat. Doch funktioniert das Abenteuer auch als eigenständiger Kinofilm oder wirkt das Ganze eher wie eine überlange Serienepisode? Unsere Review-Droiden Schlogger und Niklas haben gemeinsam mit Johannes The Hutt den Blockbuster bereits gesehen und sprechen im Podcast darüber, ob sich der Sternenkrieg endlich wieder nach großem Eventkino anfühlt – oder ob am Ende doch vor allem Merchandising und Fanservice im Vordergrund stehen. Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Opernregisseur Damiano Michieletto hat einen Kinofilm gedreht: "Vivaldi und ich" heißt sein Debüt. Eine Geschichte über das Leben der Musikerinnen in jenem Waisenhaus von Venedig, in dem Vivaldi als Lehrer gewirkt hat.
Vorlage Thoma, Regie Dietl - und doch ist dieser Kinofilm a rechter Schmarrn.
Theaterprojekte hat Julia Roesler schon viele auf die Beine gestellt. Mit ihrem ersten Kinofilm "Luisa" widmet sich die Regisseurin einem Tabuthema: der sexuellen Gewalt an Menschen mit Behinderung. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Vater Joseph Jackson wird im biografischen Musikfilm Michael als profitgetriebener Geschäftsmann gezeigt, der seinen Sohn mehr als Zugpferd fürs Familienunternehmen wahrgenommen hat, anstatt zuerst einmal als Menschen. Ganz in diesem Sinne geht auch eine heutige Gruppe von Nachlassverwaltern und noch lebenden Jackson-Familienmitgliedern bei dieser Verfilmung mit dem King of Pop als Kunstfigur um. Im ausführlichen OverExposition-Podcast stellt Daniel (mit Spoilern) aber auch fest, dass Michael Jackson selbst hier wohl so perfekt besetzt wurde, wie das bei kaum einem anderen Biopic überhaupt möglich wäre. Und dass der Kinofilm in Teilen nicht ganz freiwillig genau da aufhört, wo selbst mit Wohlwollen einiges hätte sehr weird werden müssen…
Ein aktueller Kino-Film mit Star-Besetzung zeigt in einer „fiktiven“ Handlung den Aufstieg Wladimir Putins zum russischen Präsidenten. Gleichzeitig gibt sich die Spielfilm-Produktion „Der Magier im Kreml“ aber einen „dokumentarischen“ Anstrich. Das Ergebnis ist ein Freibrief für Manipulation und Meinungsmache im Kinosaal. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der aktuelleWeiterlesen
"Du wirst vermutlich überrascht davon sein, wie sehr ich Blade (1998) mag …" So oder so ähnlich sprach mein Gast Franz, als wir uns erstmals zum ersten Kinofilm über den Marvel-Blutsauger austauschten. Dem gegenüber stand meine Nervosität, wieder über ein Werk von Stephen Norrington sprechen zu müssen, der sich mit Death Machine (1994) und Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (2003) nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte. Aber hätte ich Franz mal mehr vertraut, denn Wesley, Kris und Stephen sind wirklich ganz famos, und auch die Action und Effekte sind (überwiegend!) in Würde gealtert. Und dass wir N'Bushe Wrights Namen kaum über die Lippen kriegen, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie sowas wie der heimliche MVP des Streifens ist. Bämm!
(00:00:41) Hommage an den Bündner Liedermacher Walter Lietha. (00:05:36) Gabriela Schärers Film «Barbara Buser, Pionierin der Nachhaltigkeit»: Wie die Basler Architektin alten Gebäuden neues Leben einhaucht. (00:10:20) Krise beim Grasset-Verlag: Autoren protestieren gegen Vincent Bollorés Einfluss. (00:14:14) Mütter weiss, Kinder nicht-weiss: Dieser Konstellation widmet das Schauspielhaus Zürich den Theaterabend «Monster. Eine visuelle Albtraum-Analyse». (00:18:57) Sammlung Bührle: Neues Forschungsprojekt und Ausstellung gestartet. (00:23:58) Care-Arbeit berechnen: Dieses Tool könnte Diskussionen auslösen.
Lagerfeuerromantik im Roma-Dorf - wie Karl Hartl während der Nazizeit den "Zigeunerbaron" zu einem erfolgreichen Kinofilm macht und der Hauptdarsteller Adolf Wohlbrück später als Homosexueller und "Halbjude" emigrieren muss.
In dieser Folge spricht Thilo Mischke mit Tim und Vincent, die direkt nach der Schule mit einem Segelboot zur Weltumsegelung aufgebrochen sind – ohne große Erfahrung, aber mit dem klaren Wunsch, einfach loszufahren. Aus drei geplanten Jahren wurden am Ende fünf. Die beiden erzählen, wie sie die Reise finanziert haben, wie viel sie unterwegs improvisieren mussten und warum man manchmal einfach anfangen muss, obwohl man keine Ahnung hat. Es geht um Stürme, kaputte Motoren, knappe Kassen – aber auch um diese besondere Freiheit und Leichtigkeit, die entsteht, wenn man sich komplett auf so ein Abenteuer einlässt. Aus ihrer Reise ist später ein Kinofilm entstanden, außerdem haben sie ihre Erlebnisse auf YouTube dokumentiert – auf ihrem Kanal „Segeljungs“. Mehr zu ihrem Projekt findet ihr hier: https://segeljungs.de/ Gleichzeitig sprechen sie sehr ehrlich über die weniger sichtbaren Seiten: Einsamkeit trotz Zweisamkeit, Streit auf engstem Raum und die Schwierigkeit, nach Jahren auf See wieder im Alltag anzukommen. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Marge hat sich als Hausaufgabe mal einen Klassiker ausgesucht und den Film "Das Ding Aus Einer Anderen Welt" aufgegeben, der für sie neu und für Flori ein Re-Watch war. Im Kino war Marge schon vor ein paar Wochen, allerdings ist die Besprechung mit der technisch defekten Folge untergegangen. Deswegen holt sie jetzt den gesehenen kinofilm "Hamnet" nach, der ihr unter die Haut ging und für den verdienter Weise Jessie Buckley den Oscar für die beste Hauptdarstellerin gewonnen hat. Dann bespricht Flori das schon in Folge 461 besprochene Drama "Train Dreams". Viel Spaß beim Reinhören!
Das heutige Thema wurde inspiriert von dem neuen Searchlight-Kinofilm "Is This Thing On?", den wir auf unserer letzten Date Night geschaut haben. Was geschieht, wenn die leisen Herausforderungen des Alltags eine Beziehung einholen? Wenn diese einschläft, obwohl doch alles so gut und "perfekt" schien? Sind zweite Chancen möglich und wie? Das wird unter anderem im Film behandelt und wir haben uns ähnliche Fragen gestellt & dieses Thema aus unser ganz persönlichen Erfahrung beleuchtet. Mehr zum Kinofilm: http://www.isthisthingonfilm.deCODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Burtz, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Michael Jackson Fanclub „Malibu“ Deutschland hat gerade jede Menge zu tun. Zum einen läuft in Hamburg das Michael Jackson Musical für das ihr bei uns auf der Homepage auch Tickets gewinnen könnt. Zum anderen startet auch bald ein Kinofilm über das Leben des King of Pop. Die Leiterin von Malibu Deutschland ist die Hagenerin Jenny Fuhrmann. Hier das Interview mit Sandra Hoyer.
In seinem 14. Kinofilm erzählt Jim Jarmusch ein Familientreffen der anderen Art. Ein Aufeinandertreffen zwischen Eltern und Kindern, die nicht wissen, worüber sie reden sollen.
Ein ursprünglich fürs Fernsehen gedrehter Kinofilm mit dem ungewöhnlichen Titel "Der Dampfnudelblues" begründete 2013 die erfolgreiche und vor allem beliebte Eberhofer-Reihe, deren Haupt-Hauptdarsteller man schon aus dem Tatort kannte: Sebastian Bezzel spielte in 20 Episoden im Team mit Eva Mattes. Der Herr Bezzel kam als jüngerer von zwei Söhnen in Garmisch-Partenkirchen zur Welt und auch, wenn der Wunsch, Schauspieler zu werden, recht früh recht präsent erschien, dauerte es ein wenig, bis sich die nötige Ernsthaftigkeit einstellte. Als es dann mit der Aufnahmeprüfung endlich klappte, hielt ihn nichts mehr auf. Am Münchner Residenztheater ging’s los, große und kleine Produktionen folgten, die eben schon erwähnten Dauerbrenner natürlich und dann auch immer wieder Projekte, die sicherlich auch für die Seele wichtig sind, wie kürzlich der Zweiteiler "Sturm kommt auf" über die Gefahren eines erstarkenden Nationalsozialismus. Wie konnten eigentlich über 20 Jahre Hörbar vergehen, ohne dass Sebastian Bezzel auch nur ein einziges Mal hier zu Gast war? Playlist The Beatles - I’ve Got a Feeling Spider Murphy Gang - Schickeria Eagles - One Of These Nights Dr. Dre - Keep Their Heads Ringing James Brown - That’s Life Depeche Mode - Enjoy The Silence Jamiroquai - Too Young To Die Dalida - Paroles
Es ist tatsächlich passiert: Nach dem großen Klo-Desaster letzte Woche, das die Putzkräfte seines Urlaubshotels nachhaltig erschüttert hat, hat Joey das Hotelklo ein zweites Mal verstopft. Dieses Mal leider um 22 Uhr Abends. Ob da noch jemand mit dem Pömpel zur Rettung geeilt ist? Bei Julia lief es letzte Woche aber auch nicht viel besser: Die schaut einen Kinofilm und merkt erst danach, dass es die detailgetreue Verfilmung des Buches war, was sie sich ein paar Tage zuvor gekauft hatte und unbedingt noch lesen wollte. Das Teil kann sie jetzt auf jeden Fall getrost in ihren nicht vorhandenen Kamin werfen. Wir erfahren heute außerdem, warum Joey seine Zuschauerin Celine 4 Jahre lang geghostet hat, warum Julia sogenannten „Eulen-Druck“ nicht abkann und sinnieren darüber, wo wir uns rasieren würden, wenn wir nur noch eine einzige unserer Körperstellen rasieren würden. Was man eben in einem einstündigen Gespräch so macht. Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der legendären Crew der originalen Star-Trek-Serie war er der letzte Zugang und als solcher ein oft unbeschriebenes Blatt: Pavel Chekov, in Deutschland gelegentlich Pane genannt. Sitznachbar von Sulu, später für eine desaströse Mission auf der Reliant angeheuert und schließlich Sicherheitschef der Enterprise-A. Greg Cox' neuer TOS-Roman "Identity Theft" setzt dem Russen buchstäblich die Hörner auf, schickt ihn auf ein spaßiges Action-Abenteuer zwischen fünftem und sechstem Kinofilm und bedient sich unverhofft einer eher unbeliebten TOS-Episode. Die Tadderiche laden zum Buchklub.
In dieser Folge ist jemand zu Gast, den fast alle Kinder kennen und dessen Sendung viele Eltern heimlich mitgucken: Checker Tobi.Mit Tobi sprechen wir über Neugier als Haltung, darüber, warum gute Fragen oft wichtiger sind als schnelle Antworten und was Kinder brauchen, um wirklich Lust aufs Lernen zu bekommen.Es geht um Schule, Bildung, Zutrauen, ums Zumuten statt Unterschätzen und darum, warum Kinder unsere Gesellschaft verändern können, wenn wir sie ernst nehmen.Außerdem erzählt Tobi von den Dreharbeiten zu seinem neuen Kinofilm, von Reisen nach Madagaskar, Mexiko und Spitzbergen und von Momenten, die einen erden, als Kind und als Erwachsener. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1995 kommt ein Spielfilm in die österreichischen Kinos, der eine lange verdrängte Geschichte ins Zentrum rückt. "Hasenjagd – vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen" heißt die Produktion des Regisseurs Andreas Gruber. Zehn Jahre lang hat er dafür recherchiert, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen befragt und um Förderungen gekämpft. Immer wieder wird ihm gesagt: Diese Geschichte interessiere heute niemanden mehr. Gemeint ist eines der schwersten Kriegsverbrechen auf österreichischem Boden. Nach einer Massenflucht aus dem Konzentrationslager Mauthausen werden im Februar 1945 mehr als 400 Häftlinge von der SS und Teilen der lokalen Bevölkerung verfolgt und ermordet – die sogenannte "Mühlviertler Hasenjagd". Gruber entscheidet sich dennoch, den Film zu realisieren. Im Zentrum steht eine jener wenigen Familien, die geflohenen KZ-Häftlingen geholfen haben. Er arbeitet eng mit Überlebenden und ihren Angehörigen zusammen. Der Film wird 1995 zum meistgesehenen Kinofilm des Jahres in Österreich. In der vierten Folge unserer Miniserie erzählt "Inside Austria" die Geschichte hinter diesem Film. In einem Interview blickt Andreas Gruber auf die Widerstände während der Produktion zurück – und darauf, wie die Arbeit an der "Hasenjagd" nicht nur seine Karriere, sondern auch seinen Blick auf Österreichs Umgang mit der NS-Vergangenheit nachhaltig geprägt hat.