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1995 kommt ein Spielfilm in die österreichischen Kinos, der eine lange verdrängte Geschichte ins Zentrum rückt. "Hasenjagd – vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen" heißt die Produktion des Regisseurs Andreas Gruber. Zehn Jahre lang hat er dafür recherchiert, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen befragt und um Förderungen gekämpft. Immer wieder wird ihm gesagt: Diese Geschichte interessiere heute niemanden mehr. Gemeint ist eines der schwersten Kriegsverbrechen auf österreichischem Boden. Nach einer Massenflucht aus dem Konzentrationslager Mauthausen werden im Februar 1945 mehr als 400 Häftlinge von der SS und Teilen der lokalen Bevölkerung verfolgt und ermordet – die sogenannte "Mühlviertler Hasenjagd". Gruber entscheidet sich dennoch, den Film zu realisieren. Im Zentrum steht eine jener wenigen Familien, die geflohenen KZ-Häftlingen geholfen haben. Er arbeitet eng mit Überlebenden und ihren Angehörigen zusammen. Der Film wird 1995 zum meistgesehenen Kinofilm des Jahres in Österreich. In der vierten Folge unserer Miniserie erzählt "Inside Austria" die Geschichte hinter diesem Film. In einem Interview blickt Andreas Gruber auf die Widerstände während der Produktion zurück – und darauf, wie die Arbeit an der "Hasenjagd" nicht nur seine Karriere, sondern auch seinen Blick auf Österreichs Umgang mit der NS-Vergangenheit nachhaltig geprägt hat.
Der Mensch steht bei beiden im Mittelpunkt: Die ehemalige IKRK-Delegierte Karin Hofmann als Kämpferin für Menschenwürde. Der Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni mit Geschichten aus dem Leben. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag. Karin Hofmann (56), ehem. IKRK-Delegierte und Leiterin von «Wohnenbern»: Dreizehn Jahre lang war Karin Hofmann für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz tätig. Ihre Arbeit führte sie mitten in Kriege, Konflikte und humanitäre Ausnahmezustände rund um den Globus. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau und dem Studium der Sozialarbeit suchte sie bewusst die Herausforderung. Was als ein oder zwei Einsätze geplant war, entwickelte sich zu einer dreizehnjährigen Laufbahn im Dienst der Menschlichkeit. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen ihren Blick auf die Welt bis heute. Nach der Rückkehr in die Schweiz begann für die alleinerziehende Mutter ein neues Kapitel. Heute ist Karin Hofmann Geschäftsführerin von «Wohnenbern», das Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen oder bedroht sind, Wohnraum und professionelle Wohnbegleitung ermöglicht. Ihre Erlebnisse aus den Krisengebieten verarbeitete sie auch literarisch. In ihrem viel beachteten Buch «In jeder Hölle ein Stück Himmel» gewährt sie eindrückliche Einblicke in den Alltag humanitärer Arbeit. Dieses Jahr erschien zudem ihr erster Roman. Hanspeter Bäni (69), Dokumentarfilmer, Journalist: Selten hat ein Dokumentarfilmer in der Schweiz mit seinen Geschichten so viel Aufmerksamkeit erregt wie Hanspeter Bäni. Er löste Debatten aus – etwa um den jugendlichen Straftäter «Carlos» – und erzählte bewegende Lebensgeschichten, unter anderem in Langzeitbeobachtungen wie der «Bauernfamilie Epp». Nach einer Ausbildung zum Tiefbauzeichner und Maurer reiste er in jungen Jahren drei Jahre lang durch Nord- und Südamerika. Er lebte bei indigenen Völkern, geriet in Kriegsgebiete und machte prägende Grenzerfahrungen. Später holte er die Matura nach und stieg in die Medienbranche ein – zunächst als Moderator bei Privatradios, dann beim Schweizer Fernsehen, wo er über zwanzig Jahre als Reporter und Dokumentarfilmer Fernsehgeschichte schrieb. Seine Pensionierung verarbeitete er wandernd: Fast drei Monate war er zu Fuss durch Deutschland unterwegs. Daraus entstand ein Kinofilm. Sein neuestes Werk ist ein Buch, in dem er auch Einblicke hinter die Kulissen seiner Arbeit gibt. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler
Manche Karrieren lassen sich planen. Andere entstehen aus einem inneren Drang heraus, dem man sich nicht entziehen kann. Hilly Martinek gehört zur zweiten Kategorie. Bei ihr spürt man die Energie und Power förmlich. Sie ist erfolgreiche Drehbuchautorin für Film und Fernsehen. Sie schrieb unter anderem das Drehbuch zu „Honig im Kopf", einem Film, der Millionen Menschen berührt hat und von ihrer persönlichen Familiengeschichte inspiriert ist. Der Film, produziert und gespielt von Til Schweiger, wurde 2014 zum erfolgreichsten deutschen Kinofilm des Jahres. In den Hauptrollen standen unter anderem Tocher Emma Schweiger und Dieter Hallervorden vor der Kamera. Gleichzeitig öffnete sie sich bewusst für einen zweiten beruflichen Weg. In den vergangenen Jahren hat sie sich als Leaderin bei dem österreichischen Unternehmen RINGANA ein eigenes Business aufgebaut – unabhängig, wertebasiert und fernab klassischer Karrierelogiken. In der neuen Folge der Netcoo Next Economy Show sprechen wir mit ihr über ihren Werdegang als Drehbuchautorin, die Zusammenarbeit mit Til Schweiger, den Erfolg von „Honig im Kopf" – über Mut, unternehmerische Freiheit und die Frage, warum Geschichten nicht nur Filme tragen, sondern auch Menschen im Network Marketing verbinden. Du willst keine Folge mehr verpassen? Folgt uns auf Spotify oder Deezer. Wenn euch gefällt, was wir tun, lasst eine gute Bewertung da und abonniert unseren Kanal.
Die Caduffs haben sich am Zürichberg zu Vorzeigenachbarn gemausert. Balz arbeitet als Gärtner in den benachbarten Villen und pflegt einen freundschaftlichen Kontakt zu den Nachbarn. Er plant sogar, seine eigene Gärtnerei zu eröffnen. Die Caduffs sind endlich angekommen. Aber dürfen sie auch bleiben? Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 19.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 «Es Dach überem Chopf» ist vor allem als Kinofilm von 1962 in Erinnerung geblieben. Dabei wurde das Skript von Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig schon ein Jahr zuvor als Hörspiel produziert – und dieses braucht den Vergleich mit der grossen Leinwand keinesfalls zu scheuen. Denn das Hörspiel hat eine durch und durch moderne Erzählweise: Kurt Früh und Moderator Jean-Pierre Gerwig führen höchstpersönlich durch das Stück. Immer wieder greifen die beiden ins Geschehen ein, sprechen ihre Figuren direkt an, reagieren und kommentieren. Und zwar auf höchst vergnügliche Art. Kurt Früh (1915–1979) gilt als vielleicht grösster Schweizer Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Doch Früh hat auch eine eigene Geschichte mit dem Hörspiel. Zum einen ist seine Karriere als Filmregisseur erst mit der Verfilmung zweier Hörspiele so richtig in Schwung gekommen: «Polizischt Wäckerli» (1955) und «Oberstadtgass» (1956) von Schaggi Streuli. Diese Produktionen waren schon am Radio echte Gassenhauer und wurden dann auch als Filme grosse Erfolge. Zum anderen hat Früh auch immer wieder Hörspiele geschrieben und produziert: Davon zeugen die Hörspiele «Bäckerei Zürrer» (1957), «Ein Schweizer in Paris» (1958) und «Der Sieger» (1963). ____________________ Mit: Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig (Erzähler), Zarli Carigiet (Balz Caduff), Marianne Kober (Vreni Caduff), Flavia Schnyder (ihre Tochter Sophie), Gion Janett (ihr Sohn Sepp), Peter Wolf (ihr Sohn Kari), Elfriede Volker (Frau Bänziger), Oskar Hoby (Herr Rüdisühli), Alice Brüngger (Frau Rüdisühli), Fred Tanner (Herr Völlmy), Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner) u.v.a. ____________________ Tontechnik: Hans Thalmann und Irene Widmer – Regie: Walter Wefel ____________________ Produktion: SRF 1961 ____________________ Dauer: 52'
In der aktuellen Diggytalk Folge haben wir Nevio Wendt zu Gast, der in den neuen Die drei ??? Filmen Peter Shaw spielt.Er erzählt, wie es für ihn war, plötzlich Teil dieser legendären Reihe zu sein, die seit Jahrzehnten Fans begeistert. Wir sprechen darüber, wie er sich auf die Rolle vorbereitet hat, was ihn an Peter besonders fasziniert und wie es ist, einen Charakter zu spielen, den schon so viele kennen.Außerdem gibt Nevio Einblicke in den Drehalltag, die Arbeit mit seinen Co-Stars und witzige oder spannende Momente am Set. Welche Szenen sind ihm besonders im Kopf geblieben? Welche Herausforderungen gab es beim Drehen? Das und mehr erfahrt ihr in unserem Gespräch.Darüber hinaus gehen wir auch auf den kommenden Kinofilm "??? und die Toteninsel" ein. Gibt es hier vielleicht schon ein paar spannende "Vorabeindrücke"? Seid auf jeden Fall gespannt!Spoiler: Wusstet ihr, dass André Marx höchstpersönlich am Set war um sich von der Umsetzung der Filmadaption zu überzeugen?Wir reden auch über Nevio selbst: seinen Weg zur Schauspielerei, erste Rollen, und wie er Privatleben und große Filmprojekte unter einen Hut bringt. Wer Interesse auf einen Blick hinter die Kulissen hat, ist hier genau richtig.Egal, ob ihr eingefleischte Die drei ???-Fans seid oder einfach Lust auf spannende Geschichten vom Set habt – diese Folge hat ein bisschen für jeden dabei.Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.html© 2025 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heino Ferch ist seit fast 40 Jahren im Dauereinsatz. Nun kommt sein neuer Film "Dahlmanns letzte Bescherung" am 22. Dezember ins Fernsehen.
Das erste Filmmagazin Deutschlands feiert Jubiläum: Dieses Mal dreht sich das Making-of rund um die CINEMA selbst: Redaktions-Urgestein Ralf Blau und Co-Redaktionsleiterin Lisa Schwarz sprechen über die Anfänge der Filmzeitschrift, die Entwicklungen in 50 Jahren und die Herausforderungen all der Zeit. Neben allerlei Kuriosem, Überraschendem und Historischem aus des Magazins geht es u.a. um die frühen Anfänge, als die CINEMA noch in Taschenbuch-Format erschien, um waghalsige Recherchen und um Änderungen und Anpassungen in den vergangenen Jahren.
Knapp 200 Mal spielte der ehemalige Profi in der Fußball Bundesliga. Er gewann 1995 den DFB-Pokal mit Gladbach und stand mit dem MSV Duisburg 1998 im DFB-Pokalfinale gegen die Bayern und war im Europapokal der Pokalsieger dabei. Als Trainer coachte er u. a. Elversberg, Oldenburg oder Hessen Kassel. Seit Juli 2024 ist er Cheftrainer des MSV Duisburg und hat mit dem Team den sofortigen Wiederaufstieg in die 3. Liga geschafft.Im ersten von zwei Teilen reden wir über seine Zeit als Bundesliga Profi, was er damals Kurioses erlebt hat, wie seine eigenen Trainer damals gearbeitet haben und wer für ihn in puncto Menschenführung der Beste war. Zu welchem Kinofilm er praktisch alle Sätze mitsprechen kann. Und wie der Sportfachwirt dann Trainer wurde und welche dramatische Situation er als Amateurtrainer durchleben musste. ___Gefällt Dir das Format und möchtest Du auch einmal mit Bundesligatrainern am virtuellen Stammtisch reden? Dann unterstütze uns bitte, IKDT am Leben zu erhalten, komm in den PREMIUM SUPPORTERS CLUB und sichere Dir als Dankeschön exklusive Vorteile. Alle Infos dazu erhältst Du in Podcastfolge #165.Für weitere Informationen zu Gesprächspartnern, Gewinnspielen oder dem direkten Draht in die Sendung folge einfach unseren Social Media Kanälen:Youtube: Im Kopf des TrainersTik Tok, Instagram & Facebook: @imkopfdestrainersTwitter: Stephan Schäublewww.imkopfdestrainers.dewww.schaeuble-tv.dewww.das-prisma.deHerzlichstDein Stephan
Wie ein Kinofilm deine Sicht aufs Leben verändern kann. In dieser Folge erfährst du, welche Erkenntnisse möglich sind, wenn du dich auf diesen besonderen Film einlassen kannst. Schreib mir gerne, wenn du Fragen oder Anregungen hast: kohl.tanja@me.com Kinofilm: https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/der-tod-ist-ein-arschloch-2025
Vor 21 Jahren startete die erste Staffel der „Stromberg“-Serie, nach fünf Staffeln und einem Kinofilm im Jahr 2014 treffen sich nun Bernd Stromberg und seine Kollegen Ulf, Tanja, Ernie und weitere wieder, jedoch nicht im Büro der Capitol-Versicherung, sondern auf dem Studiogelände eines Fernsehsenders, der eine Wiedersehensshow mit den Protagonisten inszenieren will. Das Drehbuch stammt erneut von Ralf Husmann, was tatsächlich verwunderlich ist, denn er entscheidet sich für eine völlig falsche Prämisse. Gierig will „Stromberg – Wieder alles wie immer“ den Zeitgeist aufsaugen und glaubt, sich in den Kulturkampf begeben zu müssen. Nach dem Motto: So etwas kann man ja heute wohl nicht mehr machen/sagen!? Dabei war die Serie nie anti-woke und die alten Folgen sind keineswegs schlecht gealtert. Bemerkenswert ist auch, dass die Parallelen zu Kanzler Friedrich Merz überdeutlich sind, der Film sich jedoch an dieses heiße Eisen nicht heranwagt. Im Gegenteil: Stromberg soll nun zum Vorbild für die deutsche Politik werden. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Zusätzlich gibt es jetzt zwei neue Formate: DeepDive & ein monatliches Q&A. Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse-deepdive-wie-slavoj-%C5%BEi%C5%BEek-filme-analysiert/id1586115282?i=1000738660587Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
In seiner Jugend spielte er in einer Band namens „Mörder im Akkörder“: Schauspieler Charly Hübner war am Sonntag bei uns zu Gast und stellt seinen neuen Kinofilm vor.
Wenn sich jemand wirklich für etwas begeistert, dann ist es unsere heutige Gästin Tanja Klein: Neurocoaching und EMDR sind für sie nicht nur irgendein Job, die Therapieformen sind ihre Berufung. Gerade wenn es um die Behandlung von Ängsten geht, erlebt Tanja immer wieder diese "magischen Momente" in ihrer Praxis. Nicht selten schleppen sich ihre Klienten da bereits jahrelang mit Angststörungen herum. Dabei kann deren Auflösung manchmal so einfach sein. Bei welchen Formen der Angststörung die Methode besonders hilfreich sein kann und wann sie besser nicht zum Einsatz kommt, darüber spricht Tanja heute bei uns im Podcast. Ach, und dann geht es auch noch um Musik, ums Klopfen und um Hilfe zur Selbsthilfe. EMDR sagt euch nichts? Vielleicht habt ihr die Anwendung der Methode schon mal in einem Kinofilm gesehen? Und zwar dann, wenn ein Klient, im Film meist eine schwer-traumatisierte Person, mit seinen Augen dem Finger des Therapeuten oder der Therapeutin folgt. Ihr seid neugierig geworden, habt vielleicht sogar selbst mit kleinen und großen Ängsten zu kämpfen? Dann hört doch mal rein!
Der fiese Plan des Hausbesitzers Frehner, mit den ungehobelten Caduffs die ansässige Mieterschaft am Zürichberg zu vergraulen, geht nicht auf. Die Caduffs mausern sich zu richtigen Vorzeigenachbarn. Doch Vater Caduff traut seinem Glück nicht: Er will die Wohnung kündigen, bevor ihm gekündigt wird. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 12.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 «Es Dach überem Chopf» ist vor allem als Kinofilm von 1962 in Erinnerung geblieben. Dabei wurde das Skript von Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig schon ein Jahr zuvor als Hörspiel produziert – und dieses braucht den Vergleich mit der grossen Leinwand keinesfalls zu scheuen. Denn das Hörspiel hat eine durch und durch moderne Erzählweise: Kurt Früh und Moderator Jean-Pierre Gerwig führen höchstpersönlich durch das Stück. Immer wieder greifen die beiden ins Geschehen ein, sprechen ihre Figuren direkt an, reagieren und kommentieren. Und zwar auf höchst vergnügliche Art. Kurt Früh (1915–1979) gilt als vielleicht grösster Schweizer Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Doch Früh hat auch eine eigene Geschichte mit dem Hörspiel. Zum einen ist seine Karriere als Filmregisseur erst mit der Verfilmung zweier Hörspiele so richtig in Schwung gekommen: «Polizischt Wäckerli» (1955) und «Oberstadtgass» (1956) von Schaggi Streuli. Diese Produktionen waren schon am Radio echte Gassenhauer und wurden dann auch als Filme grosse Erfolge. Zum anderen hat Früh auch immer wieder Hörspiele geschrieben und produziert: Davon zeugen die Hörspiele «Bäckerei Zürrer» (1957), «Ein Schweizer in Paris» (1958) und «Der Sieger» (1963). ____________________ Mit: Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig (Erzähler), Zarli Carigiet (Balz Caduff), Marianne Kober (Vreni Caduff), Flavia Schnyder (ihre Tochter Sophie), Gion Janett (ihr Sohn Sepp), Peter Wolf (ihr Sohn Kari), Elfriede Volker (Frau Bänziger), Oskar Hoby (Herr Rüdisühli), Alice Brüngger (Frau Rüdisühli), Fred Tanner (Herr Völlmy), Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner) u.v.a. ____________________ Tontechnik: Hans Thalmann und Irene Widmer – Regie: Walter Wefel ____________________ Produktion: SRF 1961 ____________________ Dauer: 52'
Eva Habermann spricht im Podcast "Feel Hamburg" über ihre Verbindung zu Hamburg, ihren beruflichen Werdegang und persönliche Themen wie Lampenfieber, psychische Gesundheit und familiäre Prägungen. Sie beschreibt ihre Kindheit im Alstertal, geprägt durch Fantasie, Sensibilität und den Umgang mit Ängsten. Ihr kürzlicher Umzug nach Berlin begründet sich durch berufliche Möglichkeiten im Bereich Film, Theater und Medien, während Hamburg für sie weiterhin ein zentraler Bezugspunkt bleibt. Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist das Buch "Lampenfieber lieben lernen", das Habermann gemeinsam mit Ida von Wegen veröffentlicht hat. Darin geht es um Mechanismen der Auftrittsangst, körperliche Reaktionen, mentale Vorbereitung und Wege, Nervosität handhabbar zu machen. Sie erklärt, wie Aufregung entsteht, welche Rolle Evolutionsmechanismen spielen und weshalb Vorbereitung und Achtsamkeit zentral sind. Habermann beschreibt ihren eigenen Umgang mit Nervosität vor Kamera und Publikum, etwa durch Struktur, Atemtechniken oder kurze Ablenkungen. Im Podcast spricht sie ebenfalls über psychische Belastungen, Phasen depressiver Symptome und die familiäre Veranlagung. Sie thematisiert, wie stark emotionale Zustände schwanken können und wie wichtig es ist, Grenzen zu erkennen, Belastungen zu reduzieren und regulierende Routinen zu entwickeln. Ein weiterer Teil des Gesprächs behandelt das Thema Sucht. Habermann berichtet über die Suchterkrankungen ihrer Eltern und den Einfluss dieser Erfahrungen auf ihre eigenen Verhaltensmuster. Sie beschreibt, wie sie Anzeichen möglicher Abhängigkeit beobachtet und welche Rolle Selbstkontrolle für sie spielt. Die Schauspielerin erläutert zudem, wie berufliche Anforderungen im öffentlichen Umfeld funktionieren, darunter rote Teppiche, Medienanfragen und der Umgang mit Drucksituationen. Sie spricht über Rollenarbeit, Perspektivwechsel im Schauspiel und die Verbindung zwischen psychologischen Prozessen und künstlerischer Arbeit. Daneben berichtet sie über Schulzeit, das Überspringen einer Klassenstufe sowie die sozialen Folgen dieser Entscheidung. Im weiteren Verlauf geht es um aktuelle Projekte wie Theaterproduktionen und einen neuen Kinofilm mit Hape Kerkeling - "Horst Schlämmer sucht das Glück", in dem Eva Habermann eine superreiche Frau spielt. Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcastempfehlung in der ARD-Audiothek - Süchtig nach Alles: https://www.ardaudiothek.de/sendung/suechtig-nach-alles/urn:ard:show:7640c8e22f3ac1f1/
Thomas Gottschalk macht seine Krebs-Erkrankung öffentlich und verabschiedet sich von der Showbühne am Samstagabend. Mit ihm hören auch Barbara Schöneberger und Günther Jauch bei "Denn Sie wissen nicht, was passiert" auf. Körber und Hammes erklären, wie es mit der Show weitergeht. Außerdem: Ein massiver Stellenabbau bei RTL steht an, was grundsätzlich zur Frage führt, wie sich die Medienlandschaft in den nächsten Jahren verändern wird. Denn allerorten wird transformiert, aufgekauft und neu ausgerichtet – auch international. So hat Netflix angekündigt, Warner Bros. Discovery für 82,7 Milliarden Euro übernehmen zu wollen. Und in Deutschland steht zudem noch der Start des Streamingdienstes HBO Max an. Apropos Streaming: Herr Körber hat sich die "StreamAwards 2025" angeschaut und erzählt, wieso ausgerechnet Bully zum Star des Abends inmitten von Streamern wurde ... 00:01:04 | Kein Thema: ESC-Protest um Israel FERNSEHEN 00:04:56 | Thomas Gottschalk macht Krebs-Erkrankung öffentlich 00:13:29 | Bestätigt: Auch Schöneberger und Jauch hören bei "DSWNWP" auf 00:16:44 | RTL Deutschland baut 600 Stellen ab 00:24:28 | Netflix schluckt Hollywood-Gigant Warner Bros. Discovery 00:31:14 | HBO-Max-Start in Deutschland im Januar 00:38:54 | "Horst Schlämmer" kehrt mit Kinofilm zurück 00:45:27 | ProSieben macht Heidi-Klum-Doku 00:47:32 | Weniger "ZDF Magazin Royale" in 2026 00:52:42 | ARD setzt auch weiter auf "Werwölfe" 00:56:40 | Mehrere Welten, eine Verleihung: "StreamAwards 2025" auf Twitch WEIDENGEFLÜSTER 01:15:24 | Viehdback zu Folge 511 01:49:55 | Danke für Euren Support und Hinweis Affiliate FILM 01:54:12 | Kino-Charts & -Starts 02:00:13 | Heimkino 02:04:53 | "Star Wars”-News der Woche QUOTENTIPP 02:06:18 | Letztes Mal: "Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli“ (Samstag, 29. November 2025, 20:15 Uhr, RTL) 02:09:58 | Dieses Mal: "Das Duell um die Welt – Team Joko gegen Team Klaas" (Letzte Folge; Sonntag, 14. Dezember 2025, 20:15 Uhr, ProSieben) Alle Wortbeiträge dieser Folge sind eigene Meinungen – teils satirisch – oder Kommentare.
In seinem neuen Kinofilm dreht sich alles um das Element Erde. Checker Tobi macht eine spannende Weltreise und versucht, die Checker-Frage von seinem jüngeren Ich zu klären. Was der junge Tobi für eine Frage gestellt hat erfahren Kinderreporter Raphael und Anton im exklusiven Interview. Außerdem verrät Tobi, warum ihm der Umweltschutz am Herzen liegt und wieso er auch schwierige Themen für Kinder bearbeiten möchte.
Im Podcast Feuilleton besprechen Marc T. Süß und Marcus S. Kleiner diese Woche die Themen: Gründung der AfD Jugendorganisation, Gedichte von Kulturstaatsminister Weimer, "Stromberg – Wieder alles wie immer" Kinofilm und Texten mit Jesus dank KI App. Mehr auf www.fugengold.de
Wie aus dem Nichts bietet der Immobilienunternehmer Frehner den Caduffs eine bezahlbare Wohnung am Zürichberg an. Die Caduffs können ihr Glück nicht fassen. Doch Hausbesitzer Frehner handelt nicht ganz so uneigennützig, wie es zunächst den Anschein macht. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 05.12.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 «Es Dach überem Chopf» ist vor allem als Kinofilm von 1962 in Erinnerung geblieben. Dabei wurde das Skript von Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig schon ein Jahr zuvor als Hörspiel produziert – und dieses braucht den Vergleich mit der grossen Leinwand keinesfalls zu scheuen. Denn das Hörspiel hat eine durch und durch moderne Erzählweise: Kurt Früh und Moderator Jean-Pierre Gerwig führen höchstpersönlich durch das Stück. Immer wieder greifen die beiden ins Geschehen ein, sprechen ihre Figuren direkt an, reagieren und kommentieren. Und zwar auf höchst vergnügliche Art. Kurt Früh (1915–1979) gilt als vielleicht grösster Schweizer Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Doch Früh hat auch eine eigene Geschichte mit dem Hörspiel. Zum einen ist seine Karriere als Filmregisseur erst mit der Verfilmung zweier Hörspiele so richtig in Schwung gekommen: «Polizischt Wäckerli» (1955) und «Oberstadtgass» (1956) von Schaggi Streuli. Diese Produktionen waren schon am Radio echte Gassenhauer und wurden dann auch als Filme grosse Erfolge. Zum anderen hat Früh auch immer wieder Hörspiele geschrieben und produziert: Davon zeugen die Hörspiele «Bäckerei Zürrer» (1957), «Ein Schweizer in Paris» (1958) und «Der Sieger» (1963). ____________________ Mit: Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig (Erzähler), Zarli Carigiet (Balz Caduff), Marianne Kober (Vreni Caduff), Flavia Schnyder (ihre Tochter Sophie), Gion Janett (ihr Sohn Sepp), Peter Wolf (ihr Sohn Kari), Elfriede Volker (Frau Bänziger), Oskar Hoby (Herr Rüdisühli), Alice Brüngger (Frau Rüdisühli), Fred Tanner (Herr Völlmy), Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner) u.v.a. ____________________ Tontechnik: Hans Thalmann und Irene Widmer – Regie: Walter Wefel ____________________ Produktion: SRF 1961 ____________________ Dauer: 52'
Stromberg – Wieder alles wie immer | Der Papa ist wieder da! Wer es trotz der allgegenwärtigen Werbeoffensive noch nicht mitbekommen hat: Bernd Stromberg ist zurück – nicht im Streaming oder Fernsehen, sondern auf der großen Leinwand. Elf Jahre nach dem ersten Kinofilm läuft am 4. Dezember mit „Stromberg – Wieder alles wie immer“ der zweite Leinwandausflug an, erneut inszeniert von Arne Feldhusen und geschrieben von Ralf Husmann. Unser „Stromberg“-Ultra Dom und (Alters-)Teilzeitpodcastler Timo konnten die Fortsetzung bereits bei einem Fan-Event sehen und sprechen im Podcast darüber, ob die Komödie auch für Nicht-Fans funktioniert, ob wir Bernd Stromberg in diesen Zeiten tatsächlich brauchen und ob die altvertraute Besetzung – allen voran Christoph Maria Herbst und Bjarne Mädel – weiterhin zu überzeugen weiß. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Timos Videokritik Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Kann man Montage unterrichten? Kann man Intuition und Kreativität in einem Seminarraum weitergeben? Oder ist der Schneideraum ein mystischer Ort, dessen Gesetze man nur durch jahrelanges, einsames Schneiden erlernt? Diese Fragen sind so alt wie die Filmschulen selbst. Doch wenn jemand vom Schauspiel vor die Kamera stolpert, um dann dahinter seine wahre Berufung zu finden, lohnt es sich, genau zuzuhören. Heute geht es im „Credit to the Edit Podcast" um genau diesen Spagat zwischen Theorie und Praxis. Wir sprechen darüber, wie man Studierenden die Angst vor dem leeren Timeline-Fenster nimmt und warum das Drehbuch manchmal nur eine höfliche Empfehlung ist. Zu Gast ist der Filmeditor Kaya Inan, der nicht nur preisgekrönte Filme montiert, sondern sein Wissen auch u.a. an der Filmakademie Baden-Württemberg weitergibt. Dabei geht es weniger um den erhobenen Zeigefinger, als vielmehr um das „Hosen runterlassen": Kaya berichtet entwaffnend ehrlich, warum er seinen Studierenden auch mal seine misslungenen Rohschnitt-Fassungen zeigt und weshalb ein „Safe Space" im Schneideraum wichtiger ist als jedes Tastaturkürzel. Kaya Inans Weg zur Montage war dabei alles andere als geradlinig. Ursprünglich wollte er Schauspieler werden und landete über ein Casting in einer Gratiszeitung sogar in einem Kinofilm. Doch am Set faszinierte ihn nicht das Rampenlicht, sondern das, was danach passierte. Der Besuch im Schneideraum wurde zur Initialzündung. Heute vermittelt er genau diese Faszination in Seminaren. Zu Gast Kaya Inan, 1983 im schweizerischen Muri als Sohn türkischer Gastarbeiter geboren, ist ein vielfach ausgezeichneter Filmeditor, der zwischen Schweiz und Deutschland arbeitet. Über ein Streetcasting landete er als Neunzehnjähriger zunächst als Schauspieler in der Schweizer Komödie „Achtung, fertig, Charlie!", entdeckte dort aber seine Leidenschaft für den Schnitt und studierte von 2006 bis 2011 Montage an der Filmakademie Baden-Württemberg, inklusive eines Auslandsjahres an der Ryerson University in Toronto. Heute montiert Kaya Spiel- und Dokumentarfilme wie „Above and Below", „Cahier Africain", „In den Gängen", „Wanda, mein Wunder", „Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes" oder die Serie „Hausen" und wurde u. a. zweimal mit dem Schweizer Filmpreis für die beste Montage sowie dem Bild-Kunst Schnitt Preis ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Schweizer, der Deutschen und der Europäischen Filmakademie und gibt seine Erfahrung als Lehrender an Filmhochschulen wie der Filmakademie Baden-Württemberg und der Zürcher Hochschule der Künste weiter, wo er mit Seminaren zu szenischer und musikalischer Montage die nächste Generation von Filmeditor:innen begleitet. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, warum man Filme manchmal am besten lernt, wenn man sie komplett neu erfindet – und warum selbst erfahrene Editoren manchmal nicht weiterwissen (und das völlig okay ist). Timeline-Shortcuts 00:00 Anmoderation 03:20 Kann man Montage lehren? 05:55 Vom Schauspieler zum Editor: Kayas Werdegang 15:34 „Entschleunigung": Die Kunst des Sichtens 18:40 Dozent oder Editor? Über Ehrlichkeit im Unterricht 28:00 In die Figur hineinversetzen: Empathie als Schnittwerkzeug 38:30 Musikalische Montage & „Above and Below" 43:10 Seminar „Reinventing the Scene": Das Drehbuch als Option 52:56 Kategorien feat. Liv, Jolle, Revan und Viola ❤️ 01:05:41 Abmoderation Weiterführende Links Kaya Inan – Wikipedia Filmakademie Baden-Württemberg
Heute in unserem Anime News Podcast: Chiikawa bekommt nächsten Sommer einen Kinofilm, Anime in Arbeit zu Drops of God.
Warum spielt Harry Potter auf einmal zusammen mit diesem Facebook-Gründer in nem Kinofilm? Von welchem neuen Produkt ist Joey schon wieder abhängig? Und wieso fühlt sich Julia dazu gezwungen, von einem ihrer Körperteile konstant Haut abzuschneiden? Heute klären wir so richtig auf und zeigen euch, wie der Hase läuft: Ihr erfahrt von uns den Trick, wie man easy das Niesen stoppen kann, erzählen von unseren peinlichen Popel-Geschichten und geben euch Nachhilfe in „Wirbelsturm-Kunde“. Ihr erfahrt aus erster Hand, warum Köln angeblich das „LA Deutschlands“ ist und warum Taylor Swift einfach nur noch nervt. Zum krönenden Abschluss gibt Julia eine weitere räudige Angewohnheit von sich Preis, indem sie uns erzählt, dass sie den geamten Apfel inklusive Kernen isst (iiiiieh). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Familie Caduff haust in einer Notbaracke in Zürich. Vater Balz Caduff trinkt ab und zu ein Glas zu viel. Immer wieder gibt es Streit mit der Nachbarsfamilie, den Rüdisühlis. Davon bekommt auch die Verwaltung Wind und rügt Caduff – zum wiederholten Male. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 28.11.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 «Es Dach überem Chopf» ist vor allem als Kinofilm von 1962 in Erinnerung geblieben. Dabei wurde das Skript von Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig schon ein Jahr zuvor als Hörspiel produziert – und dieses braucht den Vergleich mit der grossen Leinwand keinesfalls zu scheuen. Denn das Hörspiel hat eine durch und durch moderne Erzählweise: Kurt Früh und Moderator Jean-Pierre Gerwig führen höchstpersönlich durch das Stück. Immer wieder greifen die beiden ins Geschehen ein, sprechen ihre Figuren direkt an, reagieren und kommentieren. Und zwar auf höchst vergnügliche Art. Kurt Früh (1915–1979) gilt als vielleicht grösster Schweizer Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Doch Früh hat auch eine eigene Geschichte mit dem Hörspiel. Zum einen ist seine Karriere als Filmregisseur erst mit der Verfilmung zweier Hörspiele so richtig in Schwung gekommen: «Polizischt Wäckerli» (1955) und «Oberstadtgass» (1956) von Schaggi Streuli. Diese Produktionen waren schon am Radio echte Gassenhauer und wurden dann auch als Filme grosse Erfolge. Zum anderen hat Früh auch immer wieder Hörspiele geschrieben und produziert: Davon zeugen die Hörspiele «Bäckerei Zürrer» (1957), «Ein Schweizer in Paris» (1958) und «Der Sieger» (1963). ___________________ Mit: Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig (Erzähler), Zarli Carigiet (Balz Caduff), Marianne Kober (Vreni Caduff), Flavia Schnyder (ihre Tochter Sophie), Gion Janett (ihr Sohn Sepp), Peter Wolf (ihr Sohn Kari), Elfriede Volker (Frau Bänziger), Oskar Hoby (Herr Rüdisühli), Alice Brüngger (Frau Rüdisühli), Fred Tanner (Herr Völlmy), Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner) u.v.a. ____________________ Tontechnik: Hans Thalmann und Irene Widmer – Regie: Walter Wefel __________________ Produktion: SRF 1961 ___________________ Dauer: 52'
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des BB RADIO Mitternachtstalk Podcasts. Ich bin Jens Herrmann und freue mich sehr über meinen heutigen Gast. Er gehört zu den prägenden Stimmen des deutschen Jazz- und Popgesangs: Marc Secara. Marc hat eine außergewöhnliche musikalische Reise hinter sich. Er studierte Jazz- und Popgesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin und erhielt später ein Stipendium für das Berklee College of Music in Boston. Bereits mit 20 Jahren sang er im Bundesjugendjazzorchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, wo viele große Karrieren begonnen haben. Im Jahr 2001 machte er international auf sich aufmerksam. Als erster westlicher Künstler seit über zwei Jahrzehnten durfte er im Iran auftreten. Seine Tournee wurde im ganzen Land gefeiert, und beim „Fadjr Festival“ erhielt er den Preis als bester Künstler. Einige Jahre später wurde er von der Bundesregierung ausgewählt, um auf der „New Stars for Europe Tour“ die damals zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten musikalisch zu begrüßen. Sein Major-Debüt veröffentlichte er 2006 mit dem Album „Strangers in the Night“. Zwei Jahre später schrieb und sang er den Titelsong zur Kinokomödie „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ und brachte im gleichen Jahr eine Live-DVD mit einem Konzert aus der Frankfurter Oper heraus. 2019 war seine Stimme erneut in einem Kinofilm zu hören, diesmal im Soundtrack zu Der letzte Bulle. Ein besonders wichtiges Kapitel in Marcs Karriere ist das Berlin Jazz Orchestra, das er gegründet hat. Unter der musikalischen Leitung von Jiggs Whigham entwickelte es sich zu einer der bekanntesten Big Bands Deutschlands. Über hundert Konzerte führten Marc und das Orchester in viele große Konzerthäuser des Landes, darunter die Berliner Philharmonie, das Gewandhaus Leipzig, die Philharmonie München und die Liederhalle Stuttgart. 2025 feierte die Band ihr 25-jähriges Jubiläum. Neben seinen Auftritten ist Marc auch als Lehrer tätig. Seit 2013 arbeitet er als Professor für Gesang an der Hochschule der populären Künste in Berlin und leitet dort den Studiengang Popular Music. In den letzten Jahren veröffentlichte er zahlreiche weitere Produktionen und war weltweit auf Tour. Er stand bereits mit vielen renommierten Künstlern und Orchestern auf der Bühne, darunter Thomas Quasthoff, Paul Kuhn, Manfred Krug, die New York Voices, Ack van Rooyen und dem Filmorchester Babelsberg. Heute ist er hier bei mir im BB RADIO Mitternachtstalk. Freut euch auf spannende Einblicke, besondere Geschichten und ein paar Anekdoten aus über zwei Jahrzehnten Bühnenleben. Also Play-Button an und der schönen und sehr entspannten Stimme von Marc Secara lauschen. Habt viel Spaß dabei! https://www.facebook.com/marc.secara/ https://www.youtube.com/user/marcsecara https://x.com/marcsecara https://www.instagram.com/marcsecara/ https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/search?q=bb%20radio%20offiziell&t=1754913599724
Die nächste Generation ist schon vorbei: Wir besprechen im fünften Teil unserer Reihe "Trek Talk" die letzten zwei Kinofilm um die Star-Trek-Crew von Jean-Luc Picard, die es diesmal ins Auenland und auf eine tödlichen Mission gegen Tom Hardy in seiner ersten großen Filmrolle verschlägt. Viel Spaß beim Reinhören! Timecodes: 00:00:00 Intro 00:04:19 Star Trek 9: Der Aufstand 00:26:38 Star Trek 10: Nemesis
Zürich in den 60er-Jahren: Familie Caduff haust in einer Notbaracke. Eines Tages lotst sie ein Immobilienhai in ein Haus am Zürichberg. Die ungehobelten Caduffs sollen die ansässige Mieterschaft vergraulen. Der Schuss geht nach hinten los, denn die Caduffs mausern sich zu richtigen Vorzeigenachbarn. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 21.11.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 «Es Dach überem Chopf» ist vor allem als Kinofilm von 1962 in Erinnerung geblieben. Dabei wurde das Skript von Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig schon ein Jahr zuvor als Hörspiel produziert – und dieses braucht den Vergleich mit der grossen Leinwand keinesfalls zu scheuen. Denn das Hörspiel hat eine durch und durch moderne Erzählweise: Kurt Früh und Moderator Jean-Pierre Gerwig führen höchstpersönlich durch das Stück. Immer wieder greifen die beiden ins Geschehen ein, sprechen ihre Figuren direkt an, reagieren und kommentieren. Und zwar auf höchst vergnügliche Art. Kurt Früh (1915–1979) gilt als vielleicht grösster Schweizer Filmemacher des 20. Jahrhunderts. Doch Früh hat auch eine eigene Geschichte mit dem Hörspiel. Zum einen ist seine Karriere als Filmregisseur erst mit der Verfilmung zweier Hörspiele so richtig in Schwung gekommen: «Polizischt Wäckerli» (1955) und «Oberstadtgass» (1956) von Schaggi Streuli. Diese Produktionen waren schon am Radio echte Gassenhauer und wurden dann auch als Filme grosse Erfolge. Zum anderen hat Früh auch immer wieder Hörspiele geschrieben und produziert: Davon zeugen die Hörspiele «Bäckerei Zürrer» (1957), «Ein Schweizer in Paris» (1958) und «Der Sieger» (1963). ____________________ Mit: Kurt Früh und Jean-Pierre Gerwig (Erzähler), Zarli Carigiet (Balz Caduff), Marianne Kober (Vreni Caduff), Flavia Schnyder (ihre Tochter Sophie), Gion Janett (ihr Sohn Sepp), Peter Wolf (ihr Sohn Kari), Elfriede Volker (Frau Bänziger), Oskar Hoby (Herr Rüdisühli), Alice Brüngger (Frau Rüdisühli), Fred Tanner (Herr Völlmy), Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner) u.v.a. ____________________ Tontechnik: Hans Thalmann und Irene Widmer – Regie: Walter Wefel ____________________ Produktion: SRF 1961 ____________________ Dauer: 44'
Die SRF-Serie um Walliser Polizisten gibt es seit vier Jahren, letztes Jahr wurden die Abenteuer von Bax und Co. auch im Kino gezeigt. Nun soll es einen weiteren Kinofilm geben. Weiter in der Sendung: · In Wichtrach gerät ein Haus in Brand. · Die Kornhausbrücke in Bern ist ab Montag wieder vollständig für den Verkehr geöffnet. · Vor 100 Jahren hat das Radio das erste Mal gesendet - Wir stellen uns mit einem Augenzwinkern vor, wie das abgelaufen ist.
HIM - Der größte aller Zeiten | "The Substance" für Männer Während wir immer noch auf den vierten Kinofilm von „Get Out“-Regisseur Jordan Peele warten, bringt der ehemalige Comedian mit „HIM – Der größte aller Zeiten“ zumindest als Produzent einen neuen Horrorfilm in die Kinos, der hierzulande am 13. November startet. Es geht um Football, Erfolg und Macht. Ob sich Elias und Manuel damit auskennen, wissen wir nicht – aber wir wissen, dass die beiden den Film bereits sehen konnten und euch in diesem Podcast verraten, ob „HIM“ ein echter Touchdown ist oder ob das Werk vielleicht doch nicht der große Wurf geworden ist. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
"Verzweiflungen" heißt das Buch von Heike Geißler, für den sie den Bayerischen Buchpreis in der Kategorie Sachbuch verliehen bekam. Wir blicken außerdem auf das neue Abenteuer des bekanntesten Kobolds Bayerns mit einer Kritik zum Kinofilm "Pumuckl und das große Missverständnis". Und: Eindrücke aus der neuen Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum München, "... damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn".
Der Streamingdienst Netflix hat gerade die Rechte am Spiel "Siedler von Catan" erworben – für eine Serie! Und angeblich soll sogar das Kartenspiel "UNO" verfilmt werden. Da fragen wir uns natürlich: Ist Schach als Nächstes dran?
Frühjahr 1945. Schauplatz ist die Nordseeinsel Amrum. Nanning Bohm ist zwölf Jahre alt. Zusammen mit Tante und Geschwistern ist der Junge aus dem kriegsgebeutelten Hamburg auf die Insel geflohen. Nannings Vater ist in Kriegsgefangenschaft. Die Mutter, überzeugte Nationalsozialistin, ist nach Hitlers Tod in eine Depression gefallen. Für Nanning bedeutet das: Eigenverantwortung und eine Kindheit im Nachkriegsdeutschland, umgeben von Schuld und dem Kampf ums Überleben. Fatih Akin verfilmt die Kindheitserinnerungen seines langjährigen Freundes Hark Bohm. Der Filmregisseur, Schauspieler, Drehbuchautor verbrachte seine Kindheit auf Amrum. Laura Tonke spielt Bohms Mutter. Die preisgekrönte Schauspielerin erzählt in NDR Kultur à la carte von den Dreharbeiten, der Geschichte und der Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes.
Fast 40 Jahre nach der Verfilmung von „Momo“ kommt eine neue Produktion heraus. Christian Ditters Version ist schneller, größer und lauter als die alte und lässt „die grauen Herren“ als Vertreter eines hippen Tech-Konzerns im 21.Jahrhundert ankommen.
Ein Duett aus Handel und Kultur: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist ein europaweit einzigartiges Konstrukt. Nun bekommt der Verein einen neuen Vorsteher: Sebastian Guggolz. Andrea Mühlberger hat mit dem Berliner Verleger gesprochen / Wie stellt man Zeit auf der Bühne dar? Die Dramatikerin Raphaela Bardutzky widmet sich dieser Frage in ihrem neuen Stück "74 Minuten", das kommenden Sonntag am Staatstheater Nürnberg uraufgeführt wird. Niels Beintker mit einem Porträt / Dwayne Johnson gilt als einer der bestbezahlten Schauspieler der Welt, bekannt wurde er vor allem mit der Action-Serie "Fast and Furious". Mit seiner Rolle im neuen Kinofilm "The Smashing Machine" kehrt er zu seinen Anfängen als Wrestler zurück. Anna Wollner hat den Film gesehen
76, Kamera-Legende (verstorben am 12. April 2017) Es ist August in Berlin, als Michael Ballhaus dort 1935 das Licht der Welt erblickt, ohne Einfluß auf die Blende nehmen zu können. Als der Krieg tobt, ziehen seine Eltern nach Coburg und gründen wenig später ein Theater. Ballhaus macht eine Lehre zum Fotografen, arbeitet als Kamera-Assistent, dreht 1968 seinen ersten Kinofilm und trifft Ende der 60er schicksalsträchtig auf Rainer Werner Fassbinder, mit dem er 17 Filme dreht. Hollywood ruft an, wirklich, und Ballhaus folgt dem Ruf, dreht mit den größten Regisseuren und Schauspielern Filme wie "Good Fellas", "Zeit der Unschuld" oder "Bram Stroker's Dracula". Als "Das fliegende Auge" schätzten Regisseure wie Francis Ford Coppola, Robert Redford und vor allem Martin Scorsese, sein "Lieblingsregisseur", die Experimentierfreude des gebürtigen Berliners. Sein "Ballhaus-Kreisel", eine 360-Grad Bewegung der Kamerafahrt machten Ballhaus weltweit berühmt. Immer mit dabei bei den Dreharbeiten war seine Frau Helga, selbst Schauspielerin und Filmausstatterin, sowie die beiden Söhne. Er galt als einer der bedeutendsten Kameramänner des deutschen und internationalen Films. Michael Ballhaus starb mit 81 Jahren in Berlin. Playlist: Bruce Springsteen - "My City of Ruins" U2 - "Sunday Bloody Sunday" Michelle Pfeiffer- "Making Whoopee" Madonna - "Papa don’t preach" Muse - "Uprising" Charles Trenet - "La Mer" Frank Sinatra - "New York, New York" Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Von der Rettung verwaister Jungtiere im roten Zentrum bis auf die große Leinwand: Die Geschichte von Australiens „Känguru-Dundee“ Chris Barns und seinem Kangaroo Sanctuary in Alice Springs wird nun in einer Familienkomödie erzählt. Wir schauen hinter die Kulissen.
Caroline Wahl ist Autorin und sagt, dass sie beim Schreiben ihre eigenen Gefühle verarbeitet und besser versteht. Sie war 27, als ihr erster Roman „22 Bahnen“ erschien und direkt zum Bestseller wurde. Ein Jahr später folgte „Windstärke 17“. Beide Bücher zusammen haben inzwischen mehr als 1,7 Million Leserinnen und Leser gefunden – das ist für den deutschen Buchmarkt ein wirklich bahnbrechender Erfolg. Als ich jetzt im Zug nach Kiel saß, in Carolines Wahlheimat, und am Laptop nochmal in Ruhe meine Vorbereitung durchgegangen bin, zog mein Sitznachbar ausgerechnet “22 Bahnen” aus seiner Tasche. Das Buch ist wirklich überall! Demnächst sogar im Kino. Parallel erscheint Roman Nummer drei. Höchste Zeit, dass Caro endlich einmal hier zu Gast ist. Ich wollte herausfinden: Wie viel von ihr selbst steckt in ihren Romanen und Figuren? Und schreibt sie auch Texte, die die Öffentlichkeit niemals zu lesen bekommen soll? So kamen wir darauf zu sprechen, wie man als junger Mensch ein schwieriges Arbeitsumfeld bewältigt, warum Caro ehrlicher ist als viele andere Leute und welche Bedeutung ihr hellblaues, schnelles Auto für sie hat. Mir ist auch besonders im Kopf geblieben, was sie über diese ganz bestimmte Phase im Leben zu sagen hatte, in der man sich von den eigenen Eltern abgrenzen muss - was oft schmerzhaft, aber ja trotzdem wichtig ist. Also, hier kommt ‘ne gute Stunde mit Caroline Wahl. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Caroline Wahl Instagram: @carowahl https://www.instagram.com/carowahl/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► Ocean Vuong über Cringe Culture: https://www.youtube.com/shorts/fsGsm73BuuM Den NDR-Bücherpodcast eat.READ.sleep findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/eat-read-sleep-buecher-fuer-dich/urn:ard:show:21785c45dc44e254/ ►►► Redaktion: Merle Hömberg und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Merle Hömberg und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat.
Die BODYGUARD® Boxspring Matratze mit zwei Liegehärten in einerMatratze gibt es bereits ab 333€. Alle Infos findet ihr auf bett1.dePS:bett1.de ist längst mehr als nur Matratze. Auf der Websitefindest du alles für erholsamen Schlaf – von Lattenrosten über Bettwäschebis hin zu Kissen und Toppern. Vorbeischauen lohnt sich!!!Den Podcast auf Youtube findest du hier:https://www.youtube.com/@animus_offiziellDen Podcast als Video ohne Werbung findest du auf Patreon:https://www.patreon.com/DerAnimusPodcastAlle Infos zu liebdich:https://liebdich-official.com/https://www.instagram.com/liebdich_official?igsh=MW1sdzZtbXczOXJ5Zw==Kooperationen/Anfragen: deranimuspodcast@gmail.com Animus auf SocialMedia:Instagramhttps://www.instagram.com/animus Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Rahmen der Pressearbeit zum neuen Kinofilm „Soldaten des Lichts“ trifft Thomas die Regisseure Julian Vogel und Johannes Büttner, Film-Podcast-Kollege Max Nachtsheim und Editor Sebastian Winkels kommen ebenfalls dazu! 00:00:00 Inhalt und Ideenfindung 00:13:25 Gemeinsamkeiten mit Charakteren & unterschiedliche Reichsbürger 00:19:06 Was wäre ohne die Corona-Krise passiert? 00:22:49 Ton & Postproduktion 00:27:05 Verschwörungstheorien, Metaphern & Verschwörungsideologien 00:32:25 Dreharbeiten & deren Verarbeitung 00:42:10 Umgang mit Timos Verfall 00:53:11 Mit Reichsbürgern ins Gespräch kommen 00:59:24 Reichsbürger in der Familie, Tauben & wertet der Film? Zeitstempel können variieren. Soldaten des Lichts IG https://www.instagram.com/soldatendeslichts.film/ Soldaten des Lichts Trailer https://youtu.be/T1z42XyBUAI?si=naj75SLPtPhK4MDs Julian Vogel https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Vogel Johannes Büttner IG https://www.instagram.com/_johannesbuettner/ Filmpressemeuser https://filmpresse-meuser.de Filmanalyse zu „Soldaten des Lichts“ von Wolfgang M Schmitt https://youtu.be/ojOjAN4exuU?si=Usr7cajgiSLfnUA1 Weiterführendes: Spiegel-Kommentar „Schluss mit der Normalisierung“ (vom 11.08.) https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sommerinterviews-mit-afd-funktionaeren-schluss-mit-der-normalisierung-a-e06abd7b-67d1-4ebe-8310-2486dbe79d71 Hochaktueller Spiegel-Podcast (vom 07.08.) zu Peter Fitzek https://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichsbuerger-peter-fitzek-und-das-koenigreich-deutschland-podcast-firewall-a-a2880b25-715a-436e-8677-ced63e144a23 Folge zum Thema „Radikalisierung“ mit Kriminalpsychologe Jan-Gerrit Keil https://open.spotify.com/episode/7GfSbskOUuAz6NFzGjn4Jc?si=1b74e09268f64072 Der ganze Podcast der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist sehr empfehlenswert https://open.spotify.com/episode/7GfSbskOUuAz6NFzGjn4Jc?si=1b74e09268f64072 Außerdem spricht Thomas von der Netflix-Serie „Tanzen für den Teufel: Die TikTok-Sekte von 7M“ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Silke Braas-Wolter ist mit ihrer Familie nach Österreich ausgewandert – sie ist Musicaldarstellerin, zweifache Mama und seit fast 20 Jahren eine enge Freundin von Patricia. Wir sprechen über das Leben in Wien, den Alltag mit zwei Bühneneltern und darüber, wie es ist, wenn der eigene Sohn plötzlich die Hauptrolle in einem Kinofilm von Til Schweiger spielt.
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso