Unit of length equal to 1,000 metres
POPULARITY
Categories
Fight your Schweinehund - der Laufmotivations-Podcast mit Annette
Berlin Marathon ist langsam abgehakt, Köln Marathon steht vor der Tür und irgendwie geht es schon wieder um die nächste Runde Trainingsplanung.
Steffi Graf führt mit Andre Agassi ein zurückgezogenes Familienleben in Las Vegas. Doch nur wenige Kilometer entfernt spielt sich ein Familiendrama ab: Ihr jüngerer Bruder Michael wird von der Polizei gesucht, gegen ihn liegt ein Haftbefehl vor. Wie konnte es so weit kommen und wie lange kann Steffi ihren Bruder noch auffangen? Darüber spricht Barbara Fischer mit ihrem Kollegen Stefan Blatt. Außerdem: Barbara Palvin und Dylan Sprouse sind erstmals Eltern geworden, Wladimir Klitschko kämpft um das Erbe seiner Tochter, Meghan baut Stress mit Reformer-Pilates ab und Corinna Schumacher gibt überraschend private Einblicke in die Anfänge ihrer Liebe mit Michael Schumacher.
300 Kilometer, Schlafmangel und eine schwere Entscheidung: Chris Frumolt beim Tor des Géants In dieser Folge des Elevation Running Podcast spricht Oli mit Hobby-Trailläufer und Fotograf Chris Frumolt über seinen Versuch beim Tor des Géants. Das Rennen führt über rund 330 Kilometer durch hochalpines Gelände im Aostatal – und wurde für Chris zu einem sechstägigen Abenteuer mit extremen Höhenmetern, kaum Schlaf und Halluzinationen. Auch Carla ist zu Gast. Chris' Freundin begleitete ihn als Supporterin und erzählt, wie sie die langen Tage und Nächte erlebt hat – und warum am Ende die Sicherheit wichtiger war als das Finish.Insta: @unplugged_chris_frumoltInsta: @tordesgeantsYouTube: @chrisfrumolt
Wenig Wasser im Rhein, 100 Kilometer um ein Schwimmbecken laufen, Forschung zu Leben auf einem Saturnmond und eine gerettete Schildkröte in Erftstadt. Von Sebastian Trepper.
Today – A Mansfield pastor is celebrating his 60th birthday by taking on 60 kilometers on foot — and hoping every mile will help more young people get to camp.Support the show: https://richlandsource.com/membersSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Vier Studierende verbringen einen ganz normalen Samstagabend in der kleinen Universitätsstadt Moscow, Idaho. Sie gehen aus, treffen Freunde und kehren irgendwann in der Nacht nach Hause zurück. Am nächsten Morgen sind vier von ihnen tot. Was zunächst wie ein nahezu spur-loses Verbrechen wirkt, entwickelt sich zu einer der aufwendigsten Mordermittlungen der jüngeren US-Geschichte. Überwachungskameras, Handydaten, ein weißer Hyundai und schließlich eine winzige DNA-Spur führen die Ermittler zu einem Mann, der nur wenige Kilometer entfernt wohnte und Kriminologie studierte. Doch auch nach seiner Verurteilung bleiben unzählige Frage unbeantwortet. Vielen Dank an Nina von "Hinter den Laken" für die tolle Vertretung!
Robert Müller erzählt von seinem Erfolg beim 1550 Kilometer langen Transpyrenees Race.
Arterien, Venen, Kapillargefässe sowie das Lymphsystem bilden unser Gefässsystem. Die Blutgefässe versorgen den ganzen Körper mit Nährstoffen und sind im wahrsten Sinne des Wortes unsere Lebensader. Unser Gefässsystem – alle Arterien, Venen und Kapillargefässe aneinander geknüpft – misst rund 100'000 Kilometer. Das entspricht der Strecke zweieinhalb mal um die Erde. Kein Wunder, sollten wir Sorge zu unseren Gefässen tragen. Die Chefärztin für Angiologie am Spitalzentrum Biel, Lea Attias-Widmer, empfiehlt, beim Hausarzt oder der Hausärztin regelmässig den Blutdruck und die Blutfettwerte, also das Cholesterin, kontrollieren zu lassen. Auch Übergewicht tut unseren Gefässen nicht gut. Dafür mögen sie Bewegung und eine ausgewogene Ernährung, am besten die mediterrane.
Was passiert, wenn Menschen ihre Möglichkeiten miteinander verbinden, um Kindern mit Krebs eine Stimme zu geben? In dieser Folge spreche ich mit Daniel Littau von Cancel Cancer e.V. darüber, wie aus einer Initiative eine Bewegung entstanden ist, die heute Familien, Öffentlichkeit, Unternehmen, Sport, Film und Forschung miteinander verbindet. Daniel ist Schauspieler und Filmproduzent – und hatte ursprünglich keine persönliche Verbindung zur Kinderonkologie. Mit der eigenen Vaterschaft veränderte sich sein Blick. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern entstand schließlich die Idee, das zu nutzen, was sie besonders gut können: Geschichten erzählen, Menschen erreichen und Aufmerksamkeit schaffen. Wir sprechen darüber, warum Kinderkrebsforschung Unterstützung benötigt, wie Cancel Cancer Familien miteinander verbindet und warum die Zeit nach einer Therapie ebenso Aufmerksamkeit verdient. Daniel erzählt von Familienauszeiten, „Kilometer gegen Krebs“, einem Mutmachcamp mit Pferden und davon, was Begegnungen mit erkrankten Kindern mit ihm persönlich gemacht haben. Und wir sprechen über eine Frage, die sich durch die gesamte Folge zieht: Wie können wir unsere unterschiedlichen Möglichkeiten miteinander verbinden, damit Kinder und ihre Familien gehört werden? Denn, wie Daniel in unserem Gespräch sagt: Die Kids können sich diese Bühne nicht selbst bauen.
Der Liebe wegen zog Florence Wibring vor fünf Jahren von Derendingen (SO) nach Schweden. Heute lebt sie mit ihrem Mann Niklas abgeschieden in Småland, umgeben von Wäldern, Seen und zwölf Hunden aus dem Tierschutz. Doch das Heimweh nach der Schweiz ist geblieben. Eigentlich begann alles mit einer Trekkingtour auf Korsika. Dort lernte Florence Wibring ihren heutigen Mann Niklas kennen. Nach zwei Jahren Fernbeziehung wagte sie den Schritt nach Schweden. Heute lebt die 53-Jährige in der historischen Provinz Småland, unweit der Stadt Jönköping am bekannten Vätternsee. Das Paar hat sich mitten in der Natur ein Zuhause aufgebaut. Der nächste Nachbar wohnt einen Kilometer entfernt, ein kleiner See ist zu Fuss erreichbar, und rund um das typisch rote Schwedenhaus erstrecken sich Wälder und Wiesen. Niklas führt eine erfolgreiche Glaserei, während Florence sich mit Herzblut dem Tierschutz widmet: «Für mich war immer klar, dass Hunde zu meinem Leben gehören.» Doch trotz dieses kleinen Paradieses in Schweden, begleitet Florence das Heimweh nach ihrer Familie, ihren Freunden und der Schweiz bis heute. Der Wunsch, vielleicht eines Tages wieder in die Heimat zurückzukehren, ist geblieben. Ein Herz für Hunde, die niemand mehr wollte Florence Wibring engagiert sich seit Jahren mit grosser Leidenschaft für den Tierschutz. Aktuell leben zwölf Hunde bei ihr und ihrem Mann Niklas. Viele von ihnen hätten kaum eine Chance auf ein neues Zuhause: «Sie sind blind oder betagt!» Auf dem rund 2000 Quadratmeter grossen Grundstück finden die Hunde viel Platz, Ruhe und Geborgenheit für ihren Lebensabend. Die gelernte Tierpflegerin arbeitet eng mit Tierschutzorganisationen zusammen und gründet derzeit sogar einen eigenen Verein in der Schweiz: «Jeder Hund verdient Liebe, Fürsorge und ein würdiges Leben.»
Der Asteroid Nausikaa ist jetzt so gut zu sehen wie seit Langem nicht: Der rund hundert Kilometer große Felsbrocken ist nur 120 Millionen Kilometer von uns entfernt – so nah kommt er uns erst wieder in einigen Jahrzehnten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Eine neue Folge #VOLLHORSED ist da - und diesmal treffen sich zwei Alexe: Alexander Pietsch ist bei unserem Moderator Alexander Franke zu Gast. Mit 54 Jahren, zwei Jockey-Championaten und über 1.300 Siegen gehört Alex noch lange nicht zum alten Eisen. Wir sprechen über große Erfolge, harte Rückschläge und natürlich über das Deutsche St. Leger in Dortmund, wo mit Narrativo so ziemlich alles schiefging, was schiefgehen konnte. Außerdem geht es um absurde Kilometer für die Morgenarbeit. Früher fuhr Alex dafür schon mal von Bremen nach Frankfurt zur Rennbahn - die es heute bekanntlich gar nicht mehr gibt - und danach wieder zurück. Ganz normaler Jockey-Alltag eben. Wir sprechen außerdem über Schloss Arff, Pre-Training und Rekonvaleszenz - und darüber, wie viel Lack man eigentlich von der eigenen Ehefrau bekommt, wenn ein Ritt mal nicht ganz nach Plan lief. Am Freitag wartet noch eine Premiere: Alex reitet erstmals in Honzrath. Eine andere deutsche Rennbahn fehlt ihm aber selbst nach all den Jahren noch auf der Bucketlist. Welche, erfahrt Ihr im Podcast. Eine Folge über Siege, Strafen, Autobahnkilometer und die Erkenntnis, dass Jockeys offenbar auch mit 54 noch nicht wissen, wann eigentlich mal Schluss sein soll. Hört rein, es lohnt sich!
Es gibt Themen, bei denen man sich erstmal fragt, was einen das eigentlich angeht. Ultra Gobi ist genau so ein Thema, und trotzdem, oder gerade deshalb, wird daraus eine der spannendsten LAUF ALTER-Folgen der letzten Zeit.Egon war als Journalist selbst zehn Tage in der Wüste Gobi in China unterwegs, hat im Ein-Mann-Zelt geschlafen, tagsüber 35 Grad erlebt und nachts Temperaturen von gefühlt unter null. Das Rennen selbst führte 400 Kilometer entlang der Seidenstraße, unsupported, mit nur zehn Verpflegungsstellen alle 40 Kilometer. Dort gab es ausschließlich Wasser, wahlweise kalt oder warm. Alles andere mussten sich die Läuferinnen und Läufer selbst organisieren, inklusive der vorgeschriebenen Nahrung von mindestens 2.000 Kalorien pro Etappe, die sie in Drop-Bags deponieren mussten. Nur 55 Startplätze gab es für diese Distanz, für eine Startgebühr von 3.500 Dollar.Der eigentliche Kern der Folge liegt aber in der Zukunft der Serie. Bereits im Januar 2027 startet ein neues 400-Kilometer-Rennen in AlUla, im Nordwesten Saudi-Arabiens, organisiert von derselben chinesischen Agentur unter der Leitung von Elisa Wang und James Huang. Und für 2028 ist ein Ultra Gobi rund um den Kilimandscharo so gut wie fix geplant. Tom und Egon sprechen dabei nicht nur über die reine Faszination dieser Rennen, sondern auch offen über die politische Ambivalenz, die mit Austragungsorten wie Saudi-Arabien einhergeht, über Sportwashing und Tourismusinteressen, ohne das Thema einfach beiseitezuschieben.Am Ende dieser BONUS-Episode bleibt vor allem ein Bild: mitten in der Nacht, allein in der Wüste stehend, unter einem Sternenhimmel, den man sonst nirgendwo sieht. Egons eigener Traum ist inzwischen klar: die 400 Kilometer rund um den Kilimandscharo, 2028. Tom hat ihm dafür schon einen Livestream versprochen..... und herzlichen Dank an RUNNING & Fitness, Österreichs größtes Laufsportmagazin förder den Podcast LAUF ALTER in dessen Season 3.
Unerhört vom 23.09.2026 - 490 Kilometer bis nach Österreich by Antenne Bad Kreuznach / Idar-Oberstein
330 Kilometer. 24.000 Höhenmeter. 67 Stunden. Und vielleicht 15 Minuten Schlaf.Katharina Hartmuth spricht über ein Rennen, in dem irgendwann nicht mehr die Distanz das größte Problem war, sondern ein paar wundgescheuerte Stellen an den Füßen. Über den Moment, in dem Steine plötzlich wie Busse aussehen. Über frische Socken als Problemlösung. Und über den Satz, der sie durch die letzten Stunden getragen hat: Gleich kannst du schlafen. Nur jetzt noch nicht.Ein Gespräch über Schmerz, Müdigkeit, Problemlösen – und darüber, warum sehr langes Draußensein für Katharina Hartmuth trotz allem ziemlich genau das ist, weshalb sie diesen Sport liebt.
Kilometer 35 beim Ironman, der Oberschenkel macht zu. Der erste Gedanke ist fast immer derselbe: zu wenig Salz, zu wenig Magnesium. In der aktuellen JUNKMILES Episode arbeiten wir den Krampf auf.
Mit 16 hatte Wiebke Jahn einen Austauschplatz in Schweden sicher und sagte kurz vor der Abreise ab. Sie hatte sich verliebt. Fast 25 Jahre später kam kurz nach Weihnachten der Brief der Vermieterin: Eigenbedarf, 6 Monate Frist, 3 Kinder, 2 Katzen, ein Hund. Ein halbes Jahr danach zog die Familie nach Schwedisch Lappland, in ein Haus, das keiner von ihnen je betreten hatte.Was dich in dieser Folge erwartetDiese Folge ist für alle, die schon mal überlegt haben, alles hinter sich zu lassen, und dann bei den praktischen Fragen hängen geblieben sind. Wiebke erzählt, wie sie ohne ein Wort Schwedisch an einen Job kam und was 5 Jahre Nordschweden finanziell wirklich bedeuten. Sie beschönigt nichts, auch nicht die Beerdigung, zu der sie nicht fahren konnte, und nicht die Frage, wem sie von diesem Schritt abrät.Das sind die Highlights der Folge
Zurück aus dem Urlaub – und bei Arne gibt's einiges nachzuholen! Also heißt es: News, News, News! Anmeldung zum ZUT, Salomon und Ironman, die GTWS in Japan und noch einiges mehr. Wir müssen uns schließlich gegenseitig updaten – und euch natürlich auch!Nebenbei sprechen wir über unser Training der letzten Tage: Arne war in Italien unterwegs, Lars hat die Kilometer daheim gesammelt. Ganz ohne Training geht's bei uns schließlich auch im Urlaub nicht.Außerdem haben wir die neue COROS Pace Pro 4 getestet – und Arne ist ziemlich begeistert. Genau sein Ding! Wer auf der Suche nach einer neuen Uhr für die Trails ist, sollte hier mal vorbeischauen: https://corosde.avln.me/c/LhehUSPGntEV Dann wäre da noch der Julian Alps Trail Run. Nach dem UTMB haben wir endlich mal wieder ausführlicher über ein anderes Rennen gesprochen. Und wenn unser Team dort gefühlt eine Top-Platzierung nach der anderen abräumt, dürfen die Athlet*innen natürlich auch selbst zu Wort kommen: Johanna Ehrenklau, Constantin Leinekogel, Dominik Hohenleitner und Mathias Deutschbauer haben uns ihre Eindrücke vom Rennen geschickt.Also: eine ordentliche Runde Trailrunning-Geschwätz zum Ende einer aufregenden Trailsaison!two peaks endurance Trailcamp: https://www.2peaks.de/2peakscamp
Fight your Schweinehund - der Laufmotivations-Podcast mit Annette
In dieser Folge beantworte ich eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird: Wer sind eigentlich die Schweinehunde?
Stefan en Jim gaan verder. Tijd voor de tijdrit. Maar er is meer! Jim ziet door de bomen het bos niet meer qua beMaar er is meer. Jim heeft namelijk zaterdag een half uur naar een koers zitten kijken waarvan ie de naam niet kende. Er is gedoe in de Klaks over een niet ingeleverde plas voor dopingcontrole. Er is een rectificatie van nogal grote proporties en Matje piept er vantussen in Luxemburg en wint z'n langste solo ooit.Maar de tijdrit, dat was toch wel het gesprek van de dag. Over Marlene Reusser die op grootste wijze wint en twijfelde over haar plan, over de Hoop van Ganna en naturlijk over De Remco. Die kan lijden en denken tegelijk.En hoe zat het ook alweer met de teleurstelling bij de inbellende bondscoach?Je hoort het allemaal in weer een nieuwe aflevering van de Live Slow Ride Fast Podcast
Stefan en Jim gaan verder. Tijd voor de tijdrit. Maar er is meer! Jim ziet door de bomen het bos niet meer qua beMaar er is meer. Jim heeft namelijk zaterdag een half uur naar een koers zitten kijken waarvan ie de naam niet kende. Er is gedoe in de Klaks over een niet ingeleverde plas voor dopingcontrole. Er is een rectificatie van nogal grote proporties en Matje piept er vantussen in Luxemburg en wint z'n langste solo ooit.Maar de tijdrit, dat was toch wel het gesprek van de dag. Over Marlene Reusser die op grootste wijze wint en twijfelde over haar plan, over de Hoop van Ganna en naturlijk over De Remco. Die kan lijden en denken tegelijk.En hoe zat het ook alweer met de teleurstelling bij de inbellende bondscoach?Je hoort het allemaal in weer een nieuwe aflevering van de Live Slow Ride Fast Podcast
Früher lief Simon 100 Kilometer am Stück und führte ein Unternehmen. Heute arbeitet er noch 20 Prozent und muss seine Kräfte genau einteilen. Im Podcast erzählt er, wie schmerzhaft dieser Wandel war und wie er gelernt hat, sich nicht mehr über Leistung zu definieren.
jetzt wird´s PERSÖNLICH - Klaus-André Eickhoff im Gespräch mit ...
#130 Ute Trentmann Triggerwarnung: Wir reden über geistliche und seelische traumatische Erfahrungen, die bei Ute in Suizidgedanken, Essstörung, Posttraumatische Belastungsstörung und Depression gemündet haben. Telefonseelsorge: 0800 111 0 111. „Die meisten Jahre waren schwer, heftig, herausfordernd.“ Das sagt Ute Trentmann, heute Anfang sechzig, über ihr bisheriges Leben. Der Grund dafür: Sie ist lesbisch, merkt aber schon sehr früh, dass ihr christlich-konservatives Umfeld das nicht erlaubt. Sie pilgert von einer Veranstaltung zur nächsten, zu Konversionstherapien, zu frommen Ärzten, zu christlichen Therapieeinrichtungen, um von ihrer Homosexualität loszukommen. Nichts hilft. Düstere Glaubenssätze graben sich tief in ihr Herz: „Ich glaube nicht genug.“ „Ich bin einfach falsch.“ Selbst ihre Bilder, in denen sie als Künstlerin ihren Schmerz und ihre Zerrissenheit zum Ausdruck bringt, werden von Christen als satanisch diffamiert. Es folgt eine jahrzehntelange Malblockade. Genauso lang unterdrückt Ute ihre sexuelle Orientierung, heiratet sogar einen Mann. Sie wird krank, sitzt einige Jahre im Rollstuhl. Während es in der Ehe kriselt, outet sich Ute und beschließt, sich aus ihrer Opferrolle zu befreien. Sie steht zu ihrer Identität und erkennt auch, dass Gott, dem sie trotz aller negativen Erfahrungen nie den Rücken gekehrt hat, sie so annimmt, wie sie ist. Mit Ü60 beginnt sie ein neues Leben, schließt sich der queerfreundlichen Kirche UND Marburg an. Heute lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in der Marburger Altstadt. In ihrer Kunst verarbeitet sie auch ihre schlimmen Erfahrungen. Endlich kann und darf heilen, was Menschen ihr angetan haben. Und sie ist dankbar für jeden Kilometer, den sie mit ihrem Hund durch den Wald spazieren oder auf dem Fahrrad zurücklegen kann. --- Bonus-Talk 1: Über veränderte Gottesbilder und was in der Gemeindepraxis helfen könnte Bonus-Talk 2: Über Utes Kunst www.kunst-sucht-liebhaber.de/kuenstler/utetrentmann www.jetztwirdspersoenlich.net
Im Januar 2020 verschwindet die 27-jährige Sasha Krause plötzlich aus ihrer mennonitischen Gemeinde in New Mexico. Ihr Auto bleibt zurück, doch von Sasha fehlt jede Spur. Wochenlang sucht ihre Familie verzweifelt nach ihr. Dann wird mehr als 400 Kilometer entfernt in Arizona eine Leiche entdeckt. Die Ermittlungen führen schließlich zu einem Mann, den Sasha offenbar nie zuvor getroffen hat. Und zu der Frage, ob ausgerechnet ihr Glaube sie zum Ziel eines Mörders gemacht hat.…
42,195 Kilometer sind geschafft, die Medaille glänzt um den Hals – und die Erleichterung ist riesig! Doch genau an diesem Punkt passieren die häufigsten Fehler. In dieser Folge schauen wir hinter die Kulissen: Was macht die Extrembelastung wirklich mit deinem Körper – von Mikrorissen in den Muskeln bis zum emotionalen Tief? Zudem bekommst du die wichtigsten DOs und DONTs mit an die Hand, damit deine Regeneration nach dem Marathon perfekt gelingt!Foto: Canva /Andresr Getty Images SignatureMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
42,195 Kilometer sind geschafft, die Medaille glänzt um den Hals – und die Erleichterung ist riesig! Doch genau an diesem Punkt passieren die häufigsten Fehler. In dieser Folge schauen wir hinter die Kulissen: Was macht die Extrembelastung wirklich mit deinem Körper – von Mikrorissen in den Muskeln bis zum emotionalen Tief? Zudem bekommst du die wichtigsten DOs und DONTs mit an die Hand, damit deine Regeneration nach dem Marathon perfekt gelingt!Foto: Canva /Andresr Getty Images SignatureMusik: No ExcusesHier findet ihr unsere aktuellen Gewinnspiele & Rabatt-Aktionen!Spare bei LAPONDO 20% auf alle Shokz-Modelle mit dem Code "running20"! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Mein Abenteuer mit Reiner Meutsch“ erzählt die bewegende Geschichte von Lotta und Lukas, die sich zufällig auf einer Wanderung in Skandinavien begegneten und später gemeinsam zu einer außergewöhnlichen Fahrrad-Weltreise aufbrachen. In der Episode berichten die beiden Lehrer von ihrer Liebe, spontanen Routenänderungen, intensiven Vorbereitungen und den Herausforderungen einer mehr als 24.000 Kilometer langen Reise rund um die Welt. Persönlich, inspirierend und voller Fernweh.
Ex-Apotheker, Fitness- und Ernährungscoach, seit über zwei Jahren jeden Sonntag um 8:30 Uhr am Schottentor – über 120 Mal in Folge, kaum eine Ausnahme. Florian "Flo" Winter aus dem Weinviertel hat einen der bekanntesten Laufclubs Wiens aufgebaut. Nur: Ein Laufclub will er gar nicht sein.Sein T-Shirt sagt es: "Not a Run Club." Was er damit meint? Andere Communitys posieren mit teuren Brillen, dem coolsten Outfit, der besten Pace – und vergessen dabei die Menschen. Bei Flo kriegt jede und jeder, die zum ersten Mal kommt, eine Umarmung. Egal ob 50 oder 170 Leute da sind.Entstanden ist das Ganze aus einer 5km-A-Day-Mai-Challenge vor drei Jahren – nie geplant, einfach gewachsen. Aus zehn wurden 30, dann eine WhatsApp-Gruppe mit über 1.000 Mitgliedern, mittlerweile braucht es eine zweite. Kommerz? Klar gibt's mal gesponserte Laufschuhe oder einen Freibier-Run mit 170 Leuten – aber ohne dass Flo selbst je einen Cent dafür sieht. "Was haben meine Leute davon" ist seine einzige Frage an jede Anfrage, nicht "was habe ich davon". Pistazien-Croissant-Läufe, Gelato-Runs quer durch Wien – der Spaß steht vor der Pace.Aus dem Kraftsport kommend, war Laufen für ihn früher "was für Frauen" – bis Panikattacken und ein Paar Laufschuhe alles änderten. Heute predigt er beides: Kraft UND Ausdauer, keine Einbahnstraße.Sportliches Ziel: Beim Vienna City Marathon 2027 soll die Sub-3-Stunden-Marke fallen – aktuell steht eine Halbmarathon-PB von 1:30. Dazu ist er im HYROX mit Sub-60 in der Open-Kategorie unterwegs. Und dann gibt es da einen 70-Kilometer-Ultra, den er selbst organisiert hat – mit Teilnehmenden, die zuvor nie mehr als 10 Kilometer gelaufen sindMag der Trainingsplan einsam machen, so weiß Winter genau: Community macht den Unterschied.
Ich empfehle meinen Werbepartner Brevo. Mit Brevo verbessert im eure Kundenkommunikation und den Vertrieb. Und mit dem Code LUFTRAUM50 spart ihr zum Start 50 Prozent. Hier gibt es alle Infos: https://get.brevo.com/luftraum Wer am Flughafen Frankfurt seinen Koffer aufgibt, sieht ihn wenige Sekunden später verschwinden. Dann beginnt eine Reise, die für Passagiere unsichtbar bleibt. Unter den Terminals bewegt sich das Gepäck auf einem rund 100 Kilometer langen Fördernetz. Bis zu 18 Kilometer pro Stunde schnell, vorbei an unzähligen Weichen und durch mehrere Ebenen. „Wir fahren ein gewolltes Chaos“, sagt Hubert Grünewald. Er ist Aufgabenleiter Betrieb und Verfahren im Baggage Control Center des Frankfurter Flughafens. Den kompletten Talk hört ihr in dieser Ausgabe. Viel Spaß!
Kann man sich auch nach einem Jahr noch richtig verlieben oder sollten die großen Gefühle längst da sein? In dieser Folge von Zwei Dreissiger sprechen wir über eine Hörerin, die nach über einem Jahr Dating endlich mit ihrem Partner zusammengekommen ist. Eigentlich fühlt sich alles vertraut und schön an, fast wie bei einem alten Ehepaar. Gleichzeitig fehlen vor allem bei ihm die großen Gefühle. Dazu kommen eine zwischenzeitliche Trennung, eine andere Frau und die Frage, ob aus Nähe und Vertrautheit noch echtes Verliebtsein entstehen kann. ❤️ Wir sprechen darüberhinaus über das Vergleichen beim Sport. Was machen Strava, Pace, Kilometer und persönliche Bestzeiten mit uns? Motiviert es uns, wenn beim Laufen plötzlich alles messbar und mit anderen vergleichbar ist oder rückt dadurch die Leistung immer stärker in den Vordergrund und der Spaß am Sport geht verloren? Dazu gibt es endlich Mellis Youtube Favoriten und die Umfrage beschäftigt sich mit der Frage, wer eigentlich seine Bettwäsche bügelt?!
Peter war beim Northern Light(s) Road Ultra Appetizer 500 am Start, der Erstaustragung eines 500-Kilometer-Rennens von Kaltenkirchen an die Ostsee, weiter an die Nordsee und zurück, mit knapp 2.000 Höhenmetern. Bei Kilometer 100 fing eine Pannenserie an, die ihn den Rest des Rennens begleitet hat: vier Platten, ein Schlauchautomat, der neun Euro in Münzen behalten hat, und am Ende eine Reparatur mit Isolierband, mit der er die restlichen 400 Kilometer gefahren ist. Wir sprechen über Reifendruck als Dauerthema, über Verpflegung mit 80 bis 100 Gramm Kohlenhydraten pro Stunde und darüber, warum flache 16 Stunden auf Druck härter sind als ein Rennen mit 7.500 Höhenmetern. Zum Schluss geht es um die Spätsaison mit Istraland und Marseille–Napoli im Pärchen-Format sowie um Peters Gedanken Richtung Mountainbike.
Er ist der Pol der Unzugänglichkeit, Raumschifffriedhof und ihn umgeben dutzende Mythen: Point Nemo ist der entlegenste Ort der Welt. Mitten im Pazifik verbirgt sich eine außergewöhnliche biologische Landschaft, die ihresgleichen sucht - denn bei Point Nemo gibt es kein Leben. Erst seit einigen Jahren untersuchen Wissenschaftler dieses Phänomen und während sie denken, Antworten gefunden zu haben, spekulieren viele, dass es weitaus mysteriösere Gründe hat, warum hier keine Tiere und keine Pflanzen zu finden sind. Wir reisen heute gemeinsam tausende Kilometer gen Süden und schauen uns an, was es mit den Mythen auf sich hat.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
2:19:19. Diese Zahl steht zwischen Esther und dem deutschen Marathonrekord. Und ausgerechnet ihr Mann Hendrik soll sie in Berlin als Coach, Ehemann und Pacemaker über 42,195 Kilometer bringen – während er selbst mitten in der Vorbereitung auf den Chicago Marathon steckt.Was macht so ein Rekordversuch mit dem Kopf? Wie viel Druck ist gut – und wann wird er gefährlich? Und wie schafft man es als Laufpaar, gemeinsam auf ein großes Ziel hinzuarbeiten, ohne dass der Erfolg des einen zum Stress für den anderen wird?In dieser Folge von „Einer rennt, einer hinterher“ wird es deshalb so persönlich wie selten. Wir sprechen über Team Pfeiffer, mentale Stärke, Erwartungen, Medienrummel, Tapering und die letzten Tage vor dem Marathon.Aber natürlich geht es auch ums Eingemachte im Training: 20×400 Meter, 5×5 Kilometer, 3×6 oder 4×6, Trainingsweltmeister, Marathon-Tempo und die Frage, wie viel eine harte Einheit zwei Wochen vor dem Rennen überhaupt noch bringen sollte.Hendrik erzählt außerdem, warum eine Marathonvorbereitung niemals umsonst ist – selbst wenn das große Ziel im Rennen verpasst wird. Und wir sprechen darüber, wann es sinnvoll sein kann, nach einem missglückten Marathon kurzfristig noch einen zweiten Versuch zu starten.Dazu: Hendriks 28-Kilometer-Rennen in Münster, Christians Countdown Richtung Köln und ein Thema, das für jeden Läufer relevant ist: Tapering bedeutet nicht nur weniger Kilometer – sondern weniger Energie für alles, was man sonst noch leisten muss.Berlin. Köln. Chicago. Drei Marathons, drei Ziele – und jede Menge, was in den nächsten Wochen auf dem Spiel steht.
Der bundesweite Warntag diese Woche ist Anlass, in Streitkräfte und Strategien eine zentrale Frage zu stellen: Wie gut sind wir in Deutschland auf einen Krisen- oder gar Kriegsfall vorbereitet? Anna Engelke spricht darüber mit Oberst Armin Schaus, dem Abteilungsleiter "Zivil-militärische Zusammenarbeit" im Operativen Führungskommando der Bundeswehr. Er erklärt den "Operationsplan Deutschland", der das Land auf hybride Bedrohungen, Krisen und Krieg vorbereiten soll. Dieser Plan soll "alarmieren, aber nicht alarmistisch sein". Wichtig sei, dass sich jeder Einzelne im Land gedanklich und auch ganz praktisch vorbereite nach dem Motto: "Vollkasko ist da, aber du hast Selbstbeteiligung". Peter Hornung berichtet über die Lage in der Ukraine und die im Nahen Osten. Die Ukraine leidet weiterhin unter heftigen Angriffen aus Russland – vor allem mit strahlengetriebenen, schnellen Drohnen, die immer schwerer abzufangen sind. Weil dem Land die Patriot-Abwehrraketen ausgegangen sind und es auch an Luft-Luft-Raketen mangelt, versuchen ukrainische Kampfpiloten in waghalsigen Manövern solche Angriffe abzuwehren - mit ihren Bordkanonen. Eine russische Drohne war es auch, die angeblich dem Flugzeug von Präsident Selenskyj beim Abflug von Moldaus Hauptstadt bedrohlich nahegekommen sei. Unklar allerdings bleibt, wie groß die Gefahr tatsächlich war. Die Ukraine demonstriert erneut, dass sie in der Lage ist, Ziele auch in den entferntesten Ecken des europäischen Teils von Russland zu treffen - wie diese Woche zwei Gasanlagen in der Nähe des Polarkreises, fast 3.000 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Oberst Armin Schaushttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3471832.htmlBundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe / Ratgeberhttps://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/Ratgeber-Checkliste/Medienpaket-Ratgeber-BBK/medienpaket-ratgeber-bbk_node.html)Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: NDR Talk-Format "OHA!" Reservist trifft Friedensaktivistinhttps://www.ndr.de/fernsehen/oha-120.html
Erschaffe die beste Version von dir: Ernährung, Fitness, Gesundheit, Entspannung, Abnehmen
Du gehst ins Studio, du läufst deine Kilometer – und trotzdem trainierst du drei Fähigkeiten fast gar nicht: Balance, Power und Reaktion. Genau die entscheiden aber, wie du mit siebzig aufstehst. Ralf erklärt, warum Kraft und Power zwei völlig verschiedene Dinge sind, warum du die Schnelligkeit rund dreimal schneller verlierst als die Kraft, was mit deinen schnellen Muskelfasern im Alter wirklich passiert – und wie du die Lücke mit drei Mini-Blöcken à fünf bis acht Minuten im Wohnzimmer schließt. Ohne Box, ohne Wettkampf, ohne neues Hobby.
Jan Heine ist zur Rahmenbaumesse „MADE“ nach Portland gefahren. Wir sprechen über die Relativität von Erfolg und Charlie Cunningham. (00:00:00) Intro: Handmade Bike Season (00:01:53) Zu Gast Jan Heine: 400 Kilometer von Seattle zur MADE (00:05:59) Vom Nischenprodukt zum Unikat (00:10:37) 32 Zoll – und warum Jan mit 26 Zoll unterwegs ist (00:17:25) Wendig oder stabil? Lenkwinkel, Wheel Flop, Gravel-Geometrie (00:22:14) Die Wide Tire Revolution (00:30:48) Warum 650B aus den Programmen verschwindet (00:35:05) Erinnerung an Charlie Cunningham (00:41:21) Was das Fahren abseits des Asphalts ausmacht (00:47:33) Outro: Fluchtmaschine und ein Podcast-Tipp aus Sachsen-Anhalt (00:50:36) MUSIK: The War On Drugs – Who’s That Hier geht’s zum Gespräch mit Jan Heine über Frontgeometrien: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jan-heine-ueber-randonneure-und-frontgepaeck Hier geht’s zum Gespräch mit Jacquie Phelan über Mountainbikes und Charlie Cunningham: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jacquie-phelan-ueber-mountainbikes-und-charlie-cunningham Hier geht’s zum Gespräch mit Thomas Becker von Meerglas über die Untiefen des Rahmenbaus: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-rahmenbauer-thomas-becker-von-meerglas Hier geht’s zum Gespräch mit Peter Weigle über seine handgebauten Randonneure: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-peter-weigle-ueber-rahmenbau-und-randonneure-beim-fenderfest Hier geht’s zum Sachsen-Anhalt-Podcast „Dazwischen“: https://detektor.fm/serien/dazwischen-sachsen-anhalt-podcast Hier geht’s zur WhatsApp-Nummer für Sprachnachrichten in Sachen Bahn und Rad: https://wa.me/491756807345 Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 9.10. in der Schicken Mütze in Düsseldorf: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/antritt Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 7.11. in der Scheune in Dresden: https://scheune.org/show/5668/antritt-der-fahrradpodcast.html Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jan-heine-ueber-made-erfolg-mit-reifen-und-charlie-cunningham
Jan Heine ist zur Rahmenbaumesse „MADE“ nach Portland gefahren. Wir sprechen über die Relativität von Erfolg und Charlie Cunningham. (00:00:00) Intro: Handmade Bike Season (00:01:53) Zu Gast Jan Heine: 400 Kilometer von Seattle zur MADE (00:05:59) Vom Nischenprodukt zum Unikat (00:10:37) 32 Zoll – und warum Jan mit 26 Zoll unterwegs ist (00:17:25) Wendig oder stabil? Lenkwinkel, Wheel Flop, Gravel-Geometrie (00:22:14) Die Wide Tire Revolution (00:30:48) Warum 650B aus den Programmen verschwindet (00:35:05) Erinnerung an Charlie Cunningham (00:41:21) Was das Fahren abseits des Asphalts ausmacht (00:47:33) Outro: Fluchtmaschine und ein Podcast-Tipp aus Sachsen-Anhalt (00:50:36) MUSIK: The War On Drugs – Who’s That Hier geht’s zum Gespräch mit Jan Heine über Frontgeometrien: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jan-heine-ueber-randonneure-und-frontgepaeck Hier geht’s zum Gespräch mit Jacquie Phelan über Mountainbikes und Charlie Cunningham: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jacquie-phelan-ueber-mountainbikes-und-charlie-cunningham Hier geht’s zum Gespräch mit Thomas Becker von Meerglas über die Untiefen des Rahmenbaus: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-rahmenbauer-thomas-becker-von-meerglas Hier geht’s zum Gespräch mit Peter Weigle über seine handgebauten Randonneure: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-peter-weigle-ueber-rahmenbau-und-randonneure-beim-fenderfest Hier geht’s zum Sachsen-Anhalt-Podcast „Dazwischen“: https://detektor.fm/serien/dazwischen-sachsen-anhalt-podcast Hier geht’s zur WhatsApp-Nummer für Sprachnachrichten in Sachen Bahn und Rad: https://wa.me/491756807345 Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 9.10. in der Schicken Mütze in Düsseldorf: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/antritt Hier gibt’s Tickets für unseren Live-Podcast am 7.11. in der Scheune in Dresden: https://scheune.org/show/5668/antritt-der-fahrradpodcast.html Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jan-heine-ueber-made-erfolg-mit-reifen-und-charlie-cunningham
Vier Jahre, 100.000 Kilometer, in aller Welt – Markus ist als Bikepacker so ziemlich auf alles vorbereitet. Denkt man. Doch ausgerechnet bei einem vermeintlich einfachen Abstecher zum Machu Picchu gerät plötzlich alles durcheinander: Buchungen, Ansprechpartner, Preise – und irgendwann auch die Geduld. Eine Folge über Planungsillusionen, teure Lektionen – und die Erkenntnis, dass selbst die erfahrensten Reisenden manchmal um Fassung ringen.Markus auf Instagram: markus_bike----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Der finale Kona-Grind beginnt: Fred ist mit 90 Kilogramm Gepäck in Park City angekommen – darunter ein eigener Koffer, der fast ausschließlich mit Carbs gefüllt ist.Drei Wochen Höhentrainingslager auf rund 2.200 Metern, anschließend zwei Wochen auf Big Island: In dieser Folge nimmt uns Fred komplett mit in seine Vorbereitung auf seine erste IRONMAN-Weltmeisterschaft in Kona.Nach zwei Langdistanzen innerhalb weniger Wochen – Challenge Roth und IRONMAN Lake Placid – dauerte es deutlich länger als erwartet, bis sich das Training wieder richtig gut anfühlte. Fred erklärt, warum 27 Trainingsstunden zwar möglich waren, sein Körper die Belastung aber noch nicht vollständig verarbeiten konnte. Es geht um den Unterschied zwischen trainieren können und tatsächlich besser werden, den Wiedereinstieg mit VO₂max-Einheiten und die schwierige Balance zwischen maximalem Training und notwendiger Erholung.Dazu wird es gewohnt nerdig: Warum Fred für vier Wochen Training mit 100 Trainingsstunden und durchschnittlich 60 Gramm Kohlenhydraten pro Stunde kalkuliert, in Kona aber 140 bis 150 Gramm pro Stunde auf dem Rad anpeilt. Wie viel muss er in der Hitze trinken? Und warum wird Race Nutrition im Training bewusst härter getestet als später im Wettkampf?Auch Höhe und Hitze spielen eine entscheidende Rolle. Fred kombiniert das Training in Park City mit passiver Hitzeanpassung im 40 Grad heißen Whirlpool – bevor die richtigen Heat-Sessions beginnen. Dazu kommen lange Läufe mit Ironman-Pace, mehr als fünf Stunden auf dem Rad und aktuell seine beste Schwimmform seit 2024. Das Geheimnis ist leider wenig spektakulär: fünfmal pro Woche jeweils fünf Kilometer schwimmen und keine Einheit auslassen.Zum Schluss geht es um die Erwartungen für Kona. Fred will Erfahrung sammeln, aber trotzdem mit seiner bestmöglichen Form starten. Denn ein kontrolliertes und vermeintlich langweiliges Rennen kann auf Hawaii plötzlich für die Top 10 reichen.Und falls alles eskaliert, bleibt immer noch das wichtigste Duell des Tages: Fred gegen Strati im Kampf um Platz 39.Viel Spaß beim Hören!WERBUNG – EIGHT SLEEP
#375 – Autotelefon-Autorätsel: Welches Auto hat Paul-Janosch in den letzten Tagen 2x auf französischen Straßen gesehen? Es hatte 2002 sein stärkstes Jahr (in Deutschland) und wurde mehrheitlich als Diesel gefahren. Wir bleiben heute ziemlich französisch, da wir über die Preissenkung beim Renault 5 Elektro und Blumis Eindrücke vom Peugeot E-5008 sprechen. Ebenso im Programm: Mazda CX-6e und GWM Ora 5. Die längste Strecke zurückgelegt wurden allerdings im Kia EV5: mehr als 1000 Kilometer von Tübingen bis an die Atlantikküste. Gab es Überraschungen beim Thema Ladestopps? Viel Spaß mit dem Start in die neue Staffel! Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Beim Last Soul Ultra 2026 stand Caroline Bolte in keiner einzigen Favoritenliste. Die Frankfurterin kommt aus dem Marathon, nicht aus der Ultra-Szene – und lief bei ihrem allerersten Backyard Ultra trotzdem 52 Runden und 348,7 Kilometer, neuer deutscher Frauenrekord. Ihre letzte Runde war sogar schneller als ihr Durchschnitt. Und trotzdem entschied sie sich, aufzuhören.Im Gespräch erzählt Caro von der Nacht, in der plötzlich nichts mehr leicht war, von der Entscheidung an der Glocke – und warum sie selbst sagt: „Das ist kein Gesundheitssport."In der nächsten Folge beantwortet Caro alle Fragen für alle, die selbst mit einem ersten Backyard Ultra liebäugeln.Mehr zum Thema: Backyard Ultra Vorbereitung
Vor einer Woche wurde das Himalaja-Gebiet von einer gewaltigen Sturzflut getroffen. Die Flutwelle raste mehr als 100 Kilometer durch die engen Täler und zerstörte ganze Ortschaften. Bisher sind mehr als 900 Menschen ums Leben gekommen, mehrere Tausend werden noch immer vermisst. Die Not in der Region ist riesig. Die Katastrophe zeigt nicht nur die enorme Zerstörungskraft solcher Naturereignisse und die Folgen des Klimawandels – sondern auch, wie verletzlich die Bevölkerung in der abgelegenen Himalaja-Region ist. Was waren die Ursachen für die Sturzflut? Warum konnte man die Katastrophe nicht vorhersehen? Wie reagiert die nepalesische Regierung auf die Katastrophe? Und welche Rolle spielt China, das an das betroffene Gebiet grenzt? Thomas Hahn berichtet für die «Süddeutsche Zeitung» und den «Tages-Anzeiger» über Süd- und Südostasien. Er war während der Sturzflut in Nepal und hat sich ein Bild der Lage vor Ort gemacht. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Hahn, wie die Menschen in Nepal mit der Situation umgehen und inwiefern die Sturzflut der «ultimative Weckruf» gewesen sein soll. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Flut in Nepal Sturzflut: So gehen Nepal und China mit der Katastrophe um «Das war keine normale Flut»: Nepal fordert Klima-Entschädigung Kommentar von Thomas Hahn über ein Mahnmal des Klimawandels ETH-Glaziologin über den Bergsturz von Nepal Überlebende erzählen: «Sie sind alle gestorben, aber ich lebe» Gigantische Sturzflut: Bilder und Videos der Katastrophe Nepal braucht Hilfe – und möglichst viele Touristen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
220 Kilometer pro Woche. 28 Kilometer als „Ruhetag“. Tempoläufe mitten in der Nacht. Und trotzdem soll noch genug Energie für Alltag, Termine und Regeneration übrig bleiben.Hendrik steckt mitten in seiner härtesten Marathon-Vorbereitung bisher – und erzählt Schmidti, warum nicht einzelne Monster-Einheiten das Problem sind, sondern die brutale Dichte der Belastung. Wie schafft man es, über Wochen am Limit zu trainieren, ohne dass einem die Vorbereitung um die Ohren fliegt?Schmidti steckt gleichzeitig selbst mitten im Marathon-Block für Köln und will wissen: Wann sollte man Kilometer reduzieren? Wie wichtig sind Ruhetage? Warum entscheidet sich gerade in der Mitte einer Marathon-Vorbereitung, ob der Plan wirklich funktioniert? Und wie geht man mit den Einheiten um, vor denen man schon Tage vorher Respekt hat?Außerdem geht's um Hendriks Rolle als Pacemaker für Esther beim Berlin-Marathon, den Angriff auf den deutschen Rekord, seine eigene Vorbereitung auf Chicago, Verletzungen und Stressfrakturen, mentale Strategien für lange Marathon-Workouts – und um die kleinen Belohnungen, die einen durch die härtesten Trainingswochen bringen.Eine Folge über Marathontraining auf Messers Schneide, Regeneration, Müdigkeit, Vorfreude und die große Frage: Wie viel muss man investieren, damit am Renntag wirklich alles zusammenpasst?____Anzeige | Partner dieser Folge: Exakt
Bevor Michael Martin als Fotograf, Abenteurer und Wüstenexperte bekannt wurde, verdiente er sich seine Reisen auf ungewöhnliche Weise: Er brachte alte Gebrauchtwagen durch die Sahara nach Westafrika. Auf einer dieser Touren strandet er mit einem störrischen Citroën mitten im Nirgendwo Algeriens – hunderte Kilometer von der nächsten Werkstatt entfernt.Was folgt, ist eine Geschichte voller Sand, Schrauberei und Zufälle. Eine Folge über die wilden 80er, französische Technik – und die Frage, wie viel Glück ein Mensch eigentlich haben kann.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Hauptsitz der neuen Brigade Norwegens liegt etwa 177 Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt. Dort befinden sich wichtige militärische Einrichtungen Moskaus.
PJ talks to Oliver Moran about the new limits. See also here Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Horst Lichter kennen die meisten als gut gelaunten Entertainer aus dem Fernsehen. Sein gezwirbelter Schnurrbart hat längst Kultstatus, genauso wie seine herzliche Art. Doch hinter dem Lächeln steckt ein Leben voller Schicksalsschläge. Sein Tiefpunkt kommt 1997. Damals sitzt Horst auf seinem Motorrad und rast mit Vollgas durch die Eifel. Er ist pleite, seine Ehe ist zerbrochen und mit fast einer Million Euro Schulden steht sein Restaurant vor dem Aus. Dabei ist die Oldiethek seine große Liebe. Horst ist davon überzeugt, dass sie ihm einst das Leben gerettet hat. Jetzt droht sie, ihn zu zerstören. Horst hat in diesem Moment keine Hoffnung mehr. Für ihn wäre es nicht schlimm, heute aus der Kurve zu fliegen. Was Horst in diesem Moment nicht ahnt: Seine Hoffnung ist längst da. Denn nur wenige Kilometer entfernt, mitten in seinem Laden, wartet eine Frau auf ihn. Eine Frau, die sein Leben für immer verändern wird. Ihr Name ist Nada. In dieser Folge von True Love erzählen euch Linn und Leo gemeinsam mit Horst Lichter höchstpersönlich seine außergewöhnliche Liebesgeschichte. Wir können schon mal so viel verraten: Es wird sehr emotional und gegen Ende kullern auch bei Horst die Tränen. Triggerwarnung: Tod Quellen (Auswahl) Interview mit Horst Lichter Biografie "Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott – Die zwei Leben des Horst Lichter" von Markus Lanz Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Antonia Faltermaier, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
20.150 Kilometer, rund 400 Tage unterwegs: Wiebke Lühmann ist mit dem Fahrrad von Freiburg bis nach Kapstadt gefahren – durch 18 afrikanische Länder, entlang der Atlantikküste, durch die Sahara, West- und Zentralafrika bis in den Süden des Kontinents.In dieser Folge erzählt die Autorin und Radreisende von einer Reise, die weit über sportliche Ausdauer hinausgeht. Sie spricht über ihren Alltag auf dem Fahrrad, über Gastfreundschaft und Begegnungen und darüber, warum gerade das Fahrrad für sie ein besonderes Mittel ist, Menschen und Orte wirklich kennenzulernen.Es geht um die Sahara und das Kongo-Becken, um dichten Großstadtverkehr und abgelegene Dörfer, um Vertrauen und Vorsicht – und um die Frage, wie sehr unsere Vorstellungen von Afrika durch Vorurteile geprägt sind. Wiebke berichtet von einem tiefen mentalen Einbruch unterwegs, von der Erkenntnis, nicht immer stark sein zu müssen, und davon, warum Verbindung und Gemeinschaft für sie am Ende wichtiger wurden als Unabhängigkeit.Ihre Erlebnisse hat Wiebke in ihrem Buch „Immer Richtung Süden“ und im Film „Same Sun“ verarbeitet, mit dem sie derzeit auf Kinotour ist.Ein Gespräch über 20.000 Kilometer auf dem Fahrrad – und darüber, wie Reisen den Blick auf Menschen, Länder und das eigene Leben verändern kann.Die Termine findet ihr hier: https://www.el-flamingo.de/same-sun https://wiebkeluehmann.com/ https://www.instagram.com/wiebkelueh/----------------------------------Redaktion: Miriam MenzPostproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.