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Ich spreche mit der Journalistin Nora Beyer über Frauen in Spielen, weibliche Perspektiven sowie die Care-Ethik, der sie in ihrer Doktorarbeit nachspürt. Die Mutter von zwei Kindern war u.a. Chefredakteurin beim Spielemagazin GAIN und hat in den letzten Jahren zahlreiche Artikel über Games geschrieben, u.a. für den Tagesspiegel, GameStar, der Freitag, das International Games Magazine oder in der GEE. Wir sprechen u.a. über ihre dort veröffentlichten Essays über Indiana Jones und der Große Kreis, wo sie auf das Netzwerk der Frauen im Hintergrund aufmerksam macht, sowie über Mütter als Monster, wenn Zerrbilder von Frauen dargestellt werden. Außerdem geht es natürlich um ihre Lieblingsspiele.
Die Astrostluts sind zurück! Diesmal geht es um einen Hörer, der vor einer schwierigen Entscheidung steht: Lisa oder Vroni? Die eine lebt polyamor, die andere monogam – und beide scheinen ihren ganz eigenen Platz in seinem Leben zu haben. Lenia und Luisa legen die Tarotkarten und schauen, welche Botschaften sich hinter Karten wie der Gerechtigkeit oder den fünf Münzen verbergen. Was sagen die Karten über die Dynamik mit den beiden Frauen? Welche Herausforderungen und Chancen zeichnen sich ab? Und helfen die Astrostluts am Ende tatsächlich bei der Entscheidungsfindung?
Wie mich feministischer Body Horror mit meinem Körper versöhnt. Zu Gast: Dr. Patricia Gwozdz
Sexualität ist privat. Und gleichzeitig nie ganz losgelöst von dem, was gesellschaftlich um uns herum passiert. Sobald es um Aufklärung, Körper, Religion, Feminismus, Rassismus oder Kinder geht, wird aus einem persönlichen Thema schnell eine politische Diskussion.Magdalena Zidi ist Sexualpädagogin, Sexualberaterin, Autorin des Buches „Was kribbelt da so schön?“ und auf Instagram als Sexologisch bekannt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum alte Präventionskonzepte oft nicht ausreichen, weshalb sexuelle Bildung mehr ist als Aufklärung über Sex und wie schwierig es werden kann, wenn fachliche Haltung, persönliche Werte und öffentliche Debatten aufeinandertreffen.Magdalena erzählt außerdem, wie sich ihre Arbeit verändert hat, seit sie als Muslima mit Kopftuch sichtbar ist. Es geht um antimuslimischen Rassismus, intersektionalen Feminismus, den Begriff Frühsexualisierung und die Frage, wie wir Kinder so begleiten können, dass sie ihren Körper, ihre Grenzen und die Grenzen anderer besser verstehen.Mehr von Magdalena:Instagram: @sexologischWebsite: https://www.sexologisch.comBuch: Was kribbelt da so schön?Mein neues Buch kannst du jetzt vorbestellen: Lust – Macht – BegehrenMehr von mir:Website: www.julia-henchen.deInstagram: @lustfaktorMein aktuelles Buch: Kopf aus – Lust an: Wie du deine Lustlosigkeit überwindest und ein erfülltes Sexleben führst. Kurse: www.julia-henchen.de/online-kurse/Fortbildungen und Veranstaltungen: www.julia-henchen.de/kundeninfos/dozentin/Therapiematerial: www.julia-henchen.de/therapiematerial/produziert von podcastly
Hillauer, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
In einer besseren Welt wäre Stutenbissigkeit nicht mehr als ein Begriff, der unter den Top 5 der Boomerwörter 2026 gelandet ist.Eine schwache Erinnerung an die Zeit, in der Frauen in Vorstandssitzungen allenfalls für die Versorgung mit Filterkaffee und Kaffeeweisser zuständig waren, sonst aber keine tragende Rolle gespielt haben.Surprise: Leider nicht.Denn noch immer machen sich Frauen gegenseitig das Leben schwer auf der Jagd nach einem angesehenen Plätzchen in der Gesellschaft.Der Konkurrenzkampf zwischen Frauen wird eher selten über ein illegales Autorennen oder Armdrücken verhandelt.Das können wir subtiler!Wer als Frau geschätzt werden will, ist am besten leise, dünn, eine aufopfernde Mutter mit Sinn fürs gemütliche Heim.Und darin die beste zu werden, heißt vor allen Dingen, die Konkurrenz zu entwerten.In dieser Folge kärchern wir die toxische Weiblichkeit mit mindestens 160 Bar und 500 Liter Trinkwasser aus euch heraus.Und mit der Hilfe von Elena Carrière. 2016 ist sie eher nebenbei in die 11. Staffel „Germany's Next Topmodel“ gestolpert und als zweitplatzierte wieder raus.Elena war menschgewordener Rage Bait, bevor es das Wort überhaupt gab.Das Format ist ja eh schon ein Beispiel für toxisches Verhalten unter Frauen unter Laborbedingungen. An Elena haben sich die Mitkandidatinnen aber noch einmal ganz besonders sorgfältig abgearbeitet.Im Flexikon erzählt sie, wie sie das damals empfunden hat, wie wichtig es ihr heute ist, patriarchale Strukturen zu hinterfragen, am eigenen Selbstwert zu arbeiten und Frauencommunities zu stärken.Für diese Verbundenheit unter Frauen plädiert auch Dr. Franziska Schutzbach, „Revolution der Verbundenheit – wie weibliche Solidarität die Gesellschaft verändert“ ist eines der neueren Bücher der Geschlechterforscherin.Sie beschreibt weibliches Konkurrenzverhalten als historisch gewachsen. Ökonomisch und gesellschaftlich war der weibliche Lebensweg schon immer an einen Mann gebunden. Es hat sich einiges getan, einiges aber auch nicht,Auch heute fördern Männer andere Männer.Wer da keinen Bock drauf hat, muss was tun. Und das funktioniert nur in der gegenseitigen Unterstützung. Gesellschaftlich, beruflich, politisch oder in der Familie und unter Freundinnen.Die Links zur Folge:Studie unbezahlte Arbeit:https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/unbezahlte-arbeit-frauen-leisten-mehr-stunden-ab-als-maenner/24309240.htmlEpstein Files – Jagd nach Models in Europa:https://www.ardmediathek.de/video/epstein-files-jagd-nach-models-in-europa/epstein-files-jagd-nach-models-in-europa/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9lMzFjYzdjNS1lNzBhLTQyOWItOGU0ZS04MGY0N2M0NjVhZTZfZ2FuemVTZW5kdW5nWas Deutschland verbindet:https://www.ardmediathek.de/video/was-deutschland-verbindet/was-deutschland-verbindet/ard/MGJjZmFhNTEtZjA0OC00NDRmLThjOWMtNmVkNjk0YmEzNGI4KI Job Futuromat: https://job-futuromat.iab.de/faq.html(00:00:00) Intro(00:00:04) Einstieg: Frauenanteil im Management & persönliche Erfahrungen mit Neid unter Frauen(00:03:20) Was ist toxische Weiblichkeit?(00:03:32) Die fünf Typen toxischer Weiblichkeit nach Sophia Fritz(00:11:56) Vorstellung der Flexpertinnen: Elena Carrière & Franziska Schutzbach(00:13:37) Elena Carrière: Erfahrungen bei Germany's Next Topmodel(00:18:00) Elenas Selbstreflexion: Pick-Me-Girl, Selbstliebe & der Typ "Bitch"(00:22:05) Frauenfreundschaften: Elenas Weg von Ablehnung zu Wertschätzung(00:26:27) Schönheitsideale, Ozempic & Social-Media-Druck auf Frauen(00:33:29) Franziska Schutzbach: Strukturelle Ursachen von Konkurrenz unter Frauen(00:38:28) Männer fördern Männer – Homosozialität & fehlende Sichtbarkeit von Frauen(00:42:09) Historische Wurzeln: Warum Konkurrenz unter Frauen systembedingt ist(00:44:57) Internalisierter Frauenhass & Bewertungskultur (00:49:39) Lösungsansätze: Weibliche Solidarität, Verbundenheit & Fazit(00:55:10) Ausblick auf die nächste Folge
Zora ist heute völlig neben der Spur, weil sie nach nach einer kurzen Schlafphase erst mal gar nicht gecheckt hat, was für eine absolute Scheiße sie da eigentlich geträumt hat. Dabei kommt sie frisch aus dem Spa, wo sie mit ihrer Schwester 36 Stunden komplett nackt und ohne Handy verbracht hat. Hanna schwärmt währenddessen von der Neueröffnung des kulinarischen Kaufhauses „Dufte“ in Charlottenburg und 15 geheimnisvollen grünen Rogacki-Stehtischen auf einer Hinterhof-Party in Mitte. Neben ernstem Gastro-Talk über schwere Zeiten und einen Tipp für Kartoffeln und Quark am Senefelderplatz wird es im Mutti-Talk ungemütlich. Ein unverschämter Spruch zum Babybauch in einem Kinderladen sorgt für Tränen. Das Dreierlei dreht sich heute um Dinge, die Köch:innen privat niemals machen. Da wird zu Hause zum Beispiel barfuß mit kochendem Kartoffelwasser hantiert und das akribische Gemüse-Schneiden gelassen. Im Service gibt es eine 25-Minuten-Dessert-Challenge mit der Horror-Zutaten-Kombi grüne Traube und Lavendel, bei der Zora improvisierte Quarkbällchen mit Miso-Karamell-Trauben aus dem Ärmel geschüttelt hat. Beim Feierabendbier blicken die beiden auf ein vollgepacktes Familienwochenende. Hanna packt ihre Taschen für ein Verwandtschaftstreffen in Breslau inklusive neuem gepunkteten Stretchkleid, während Zora ein 4,5-Kilo-Kaffee-BBQ-Brisket für ein Sommerfest mit der Pizzaofen-Rennrad-Gang im Ofen schmort.
Wie in vielen anderen Ländern gewinnen auch in Deutschland rechtsextreme und autoritäre Kräfte an Einfluss. In Umfragen ist die AfD die stärkste politische Partei. Hilflos beobachten wir, wie eine gemeinsame Wirklichkeitsebene zerfällt, in unterschiedliche Blasen und Medienräume, die Zuspitzungen belohnen, anstatt Lösungsansätze zu fördern. Es gibt eine Vielzahl von Krisen, die unsere Sicherheit und unseren Wohlstand bedrohen. Bei vielen wächst die Angst vor Armut und Ausgeschlossensein, was irrationale Feindbilder und den Wunsch nach einfachen Lösungen befördert. Klare politische Antworten fehlen ebenso wie eine durchdachte Prävention. Wenn demokratische Perspektiven viele Menschen nicht mehr überzeugen, was hilft dann gegen das Erstarken des Rechtsextremismus? Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit den Politikwissenschaftlern Hajo Funke und Wolfgang Merkel, mit Karolin Schwarz, Expertin für Rechtsterrorismus und Desinformation im Internet, dem Autor Hasnain Kazim, der sich für den interkulturellen Dialog stark macht und mit Lea Lochau von der Amadeu Antonio Stiftung, die den Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention koordiniert. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature Heilige Krieger - Christfluencer und die Neue Rechte Das ARD Radiofeature zeigt wie Religion auf Social Media funktioniert, wie neurechte Aktivisten das Christentum als Bollwerk gegen Liberalismus, Feminismus und Vielfalt beanspruchen und die Kirchen versuchen ihre Definition universaler christlicher Werte in einer Welt im Wandel zu verteidigen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:8b35b1523073b67d/
Journalistin und Sexualwissenschaftlerin Christiane Kolb hat ein Buch für Eltern geschrieben: „Aufklärung von Anfang an – Mit Kindern über Körper, Gefühle und Sexualität sprechen”. Wie das geht, erzählt sie bei einbiszwei.
Der Sudan steht trotz der andauernden humanitären Krise wenig im Fokus. Nun ist ein Roman erschienen, der all die schweren politischen Themen greifbar macht und dabei mit solch überbordender Erzähllust gefüllt ist, dass er beinahe platzt wie eine reife Frucht: Die Rede ist von „Eddos goldenes Lächeln“ von Stella Gaitano. Es ist ihr Debütroman, den sie 2018 im arabischen Original veröffentlichte. Die deutsche Übersetzung ist jetzt erschienen und landete prompt auf der Shortlist des Internationalen Literaturpreises. Stella Gaitano zeichnet in „Edos goldenes Lächeln“ ein eindrückliches Bild zweier Frauen zwischen Kriegen und Frieden, zwischen Stadt und Land, Mutterschaft und Tod. Die eine ist Eddo, die in ihrem Leben viel zu oft gegen den Tod ankämpft, denn zehn ihrer Kinder sterben auf unerklärliche Weise - noch bevor sie das erste Lebensjahr erreichen. Irinu, auch Lucy genannt, ist ihre einzige überlebende Tochter und mit außergewöhnlicher Fruchtbarkeit gesegnet… Andrea Geißler spricht in der Sendung mit Autorin Stella Gaitano und Übersetzerin Larissa Bender. Eine Chronologie der Ereignisse im Sudan liefert ARD-Korrespondentin Anna Osius.
Dating-Apps sind praktisch – aber was passiert eigentlich, wenn man das Handy weglegt und Menschen einfach im echten Leben anspricht? Genau das wollen Lenia und Luisa herausfinden. An einem Montagabend in Berlin starten die beiden ihr Real-Life-Dating-Experiment. Anfangs läuft es eher schleppend, doch dann fasst Lenia sich ein Herz und spricht eine Frau an, die allein an einem Tisch sitzt. Auch Luisa sammelt erste Flirt-Erfahrungen und verteilt spontan ihren Instagram-Namen. Später führt der Abend die beiden in eine Hotelbar – und zu einer Gruppe Männer, die sehr unterschiedliche Reaktionen auslösen. Zwischen spontanen Begegnungen, Flirtversuchen und Diskussionen über Millionäre stellt sich am Ende die entscheidende Frage: Sind Dating-Apps wirklich nötig – oder haben wir einfach verlernt, Menschen im echten Leben kennenzulernen?
Der Wetterumschwung hat bei Hanna ordentlich Kopfschmerzen ausgelöst, aber ein Eiskaffee hilft zum Glück. Zora erzählt vom puren Wahnsinn im ZDF-Fernsehgarten: Bei 38 Grad hat sie nicht nur Nelson Müller beim Kochen abgezogen, sondern durfte danach auch in der „Promi-Auslaufzone“ stehen. Nebenbei ging es für die beiden im Hamburger Dauerregen zum Buch-Release von Maurizio Oster ins Zeik, wo Zora und Hanna trotz feiner Happen am Ende hungrig nach Hause gegangen sind. Zurück in Berlin musste Hanna völlig einsam und mit akutem Imposter-Gefühl ein Video in der Hasenheide drehen. Beim Holunderblüten-Pflücken latschte dann auch noch eine Horde von zehn Männern aus dem Busch mitten durch ihr Bild. Danach gab es immerhin eine leckere Portion Panzerotti beim Karneval der Kulturen. Im Service geht es um Zoras Fernsehgarten-Zutaten Kabeljau, Mangold und Miso. Hanna sieht den Fisch direkt eingewickelt in Mangoldblättern mit einer Miso Beurre Blanc vor sich, während Zora in der Sendung spontan Gyoza daraus gefaltet hat. Das Dreierlei dreht sich heute um Quark. Auf dem Tisch landet unter anderem der Kräuterquark von Zora Papa, in den unbedingt Gurkenwasser und Leinöl gehören. Beim Feierabendbier gibt es News: Am 19. Juli holen sie die Pizzaöfen aus dem Keller und machen ein Pizza-Pop-up im Blattgold in Hamburg! Ansonsten werden bei Zora die Eheringe abgeholt, Flammkuchen am Spritzenplatz gebacken und ein Spa-Wochenende verbracht, an dem das schlechte Mama-Gewissen einfach mal zu Hause bleibt.
Das eigene Kind allein erziehen, dass bedeutet immer noch, sich gegen enorme Widerstände durchzusetzen, bedeutet viel Vorurteile und hohes Armutsrisiko. Fujiko kommt 1977 in diese Situation – der Film von Taichi Kimura begleitet sie in den ersten fünf Jahren durch eine schmerzhafte und nervenaufreibende Achterbahnfahrt im Kampf um Kinderversorgung, eine Wohnung und genug Geld fürs Überleben. Der Film findet dabei beeindruckend gut die Balance zwischen Tragödie und komischen Momenten, manchmal wohltuend rauh und unverstellt und machnmal sehr subtil. Ein wirklich starker Eröffnungsfilm. Den Podcast haben wir direkt nach dem Film vor dem Eldorado-Kino auf der Nippon Connection 2026 aufgenommen. Am Mikrofon: Hendrik und Thomas.
Tabea Kemme ist U20-Weltmeisterin, Champions-League-Siegerin, Olympiasiegerin und 4-fache Deutsche Meisterin. Bei einbiszwei spricht sie darüber, warum Männerfußball oft Ventil für problematisches Verhalten ist – und was gegen Sexismus hilft.
Tradwives, Feminismus und weiblicher Druck: Caro Claire Burke liefert mit ihrem Debütroman „Yesteryear“ eine aktuelle Gesellschaftskritik.
Wie sieht das Leben in einem Ein-Eltern-Haushalt in Deutschland im frühen 21. Jahrhundert aus? Ein Single-Mom-Dasein bringt Probleme und viele Nachteile mit sich, sagt Jacinta Nandi. Obwohl es in manchen Facetten auch leichter ist. Von WDR 5.
Zwei Community-Fragen, zwei moralische Grenzbereiche: In dieser Rubrikenfolge diskutieren Lenia und Luisa wieder eure Menage-Morale-Themen. Zuerst geht es um die Frage, wann man in einer „halbwegs monogamen“ Beziehung eine Affäre gestehen sollte. Direkt nach dem Sex? Gar nicht? Oder gibt es überhaupt einen guten Zeitpunkt dafür? Luisa erzählt außerdem von einer eigenen Erfahrung mit einem Ex-Partner, der ihr sein Fremdgehen gebeichtet hat. Danach wird's intim: Eine Hörerin berichtet von einem Sexleben, bei dem sie sich zunehmend außen vor fühlt. Nach kurzer Penetration masturbiert ihr Partner alleine bis zum Höhepunkt – ohne wirkliche Nähe oder Aftercare danach. Ist das egoistisch, nachvollziehbar oder einfach schlechte Kommunikation?
In dieser Folge spreche ich mit Sinah und Leonie von „Couchgeflüster“ bzw. jetzt auch „Mamageflüster“ – zwei Stimmen, die schon lange vor dem großen Podcast-Boom offen über Themen gesprochen haben, über die viele lieber schweigen: Dating, Sexualität, Beziehungen, Mental Load, Mutterschaft und Frauengesundheit. Was 2019 als mutiger Raum für ehrliche Gespräche über Sex und Gleichberechtigung begonnen hat, ist heute weit mehr als ein klassischer „Sex-Podcast“. Sinah und Leonie erzählen, wie sich ihre Inhalte gemeinsam mit ihren eigenen Lebensrealitäten verändert haben – vom Dating-Chaos über Langzeitbeziehungen bis hin zu Schwangerschaft, Mutterschaft und neuen Lebensmodellen ab 30. Wir sprechen darüber, warum Podcasts manchmal ehrlicher sind als Social Media, weshalb Scham rund um Sexualität und Frauengesundheit gefährlich sein kann und wie wichtig echte Gespräche über Mental Load, Kinderwunsch oder Beziehungsrealitäten geworden sind. In dieser Folge erfährst du: - warum Couchgeflüster ursprünglich aus dem Wunsch entstanden ist, offen über Frauenrechte, Dating und Sexualität zu sprechen - weshalb Sexualität für Sinah und Leonie immer auch ein gesundheitliches und gesellschaftliches Thema ist - wie sich Dating, Beziehungen und gesellschaftliche Stimmungen seit 2019 verändert haben - warum Podcasts oft mehr Tiefe und Ehrlichkeit ermöglichen als Social Media - wie Mamageflüster als neuer Ableger entstanden ist - weshalb Themen wie postnatale Depression, Kinderwunsch und finanzielle Absicherung von Frauen mehr Öffentlichkeit brauchen - wie Sinah und Leonie es schaffen, seit Jahren erfolgreich und ehrlich zusammenzuarbeiten - und warum das Leben und die wirklich spannenden Fragen oft erst ab 30 beginnen. Ein ehrliches Gespräch über Freundschaft, Öffentlichkeit, Beziehungen, Mutterschaft, Feminismus, Social Media, persönliche Entwicklung und darüber, warum offene Gespräche manchmal genau das sind, was uns zeigt, dass wir mit unseren Themen nicht allein sind.
Sind Deepfakes in überhaupt strafbar? Wie können wir digitale Räume sicherer machen? Und was können Betroffene tun?
In Folge 219 des Dachthekenduetts sprechen André Lichtschlag und Martin Moczarski über Friedrich Merz und Kanzlertausch, CDU-Brandmauer, AfD-Umfragen, Renten/Demografie, Medienstaatsvertrag, YouTube und Staatsverfall.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Wir sprechen über "The Chronology of Water" von Lidia Yuknavitch - ein Buch, das eine Art Klassiker in unserem Podcast ist, und das wir für diese Folge zum zweiten Mal gelesen haben. Es geht um Sucht, um Trauma, um sexualisierte Gewalt, um Schreiben und ums Schwimmen. Aber Yuknavitch schreibt keine klassische Sucht- oder Trauma-Story; sie unterläuft ständig unsere Erwartungen. Ob uns das Buch immer noch so gefallen hat wie bei der ersten Lektüre, und welches Gedicht Martina seit der Schulzeit auswendig kann, das erfahrt ihr in unserer aktuellen Folge!
Medizin, Forschung und Gesellschaft orientieren sich bis heute häufig am männlichen Körper als Standard. Die Folgen sind Wissenslücken mit realen Konsequenzen: Symptome werden falsch eingeordnet, Diagnosen verzögern sich, und viele gesundheitliche Fragen von Frauen bleiben unbeantwortet. Medfluencerin Sriusdiga Manivannan, auf Social Media bekannt als @medSri, macht diese strukturellen Lücken sichtbar. Online erreicht sie über eine Million Menschen und in dieser Podcast-Episode erklärt sie, wo medizinisches Wissen fehlt und welche Mythen sich bis heute halten. Und: Die Medizinerin gewährt Einblicke in ihr Leben als Social Media Star, spricht über Verantwortung, Klick-Zahlen und warum man nicht zu lange auf der Toilette sitzen sollte. Buchtipp: Sriusdiga Manivannan: Die unerforschte Frau. Mit den neuesten Studien zum weiblichen Körper. Verlag neva.
HAK Wels (3. & 4. Klassen): Feminismus
Es ist mal wieder unverschämt früh und die Gemüter sind leicht neben der Spur. Während Zora nach Wochen voller Sport und Ernährungsplan endlich wieder ein bequemes „nice tight“-Gefühl in ihrer Jeans feiert, hat Hanna Schwangerschaftsgelüste und rettet sich mit Flink für den perfekten griechischen Salat mit extra viel Krümel-Feta. Kulinarisch wird ohnehin direkt wieder ordentlich aufgetischt. Hanna blickt auf ihr Frühlings-Pop-up mit gebackenen Radieschen und kinderleicht herzustellendem Estragon-Granité zurück, während bei Zora zum Nachfeier-Geburtstag mit Rhabarber-Puddingteilchen und Kladdkaka eskaliert wurde. Dazu gibt es Einblicke in Hannas Ernährungsumstellung während der Schwangerschaft und ihre neue Berliner U-Bahn-Hygiene. Das Dreierlei dreht sich heute passend zur Saison um die feine Himbeere. Von Uromas nostalgischem Himbeersirup über herzhaften Linsensalat mit Tomaten und Sumak bis hin zu Zoras Pro-Tipp, festen Vanillepudding direkt in die Beeren zu spritzen, ist alles dabei. Im Service wird außerdem eine Frage aus dem Cream Team zur Resteverwertung von Chipotle-Paste beantwortet: Mayo und Chipotle-Butter auf gegrilltem Maiskolben – klingt geil! Nebenbei wird noch kurz das ewige, dunkle Gerüst-Drama im Blattgold besprochen. Beim Feierabendbier blicken die beiden voller Vorfreude auf ihr baldiges Wiedersehen in Hamburg beim Kochbuch-Release von Mauricio Oster. Während Hanna noch das perfekte Black-Tie-Abendkleid für eine Hochzeit sucht, steht für Zora ein Solo-Trip nach München an – das allererste Mal ohne den kleinen „Krötenmann“.
Die Geburtenrate in Österreich ist auf ein historisches Tief gesunken (zuletzt 1,29 Kinder pro Frau). Für heftige Debatten sorgt dazu ein aktueller Vorstoß von Familienministerin Claudia Bauer: Sie fordert, Paaren wieder mehr „Mut zum Kind“ zu machen, anstatt die Familienplanung wegen des Strebens nach Perfektion aufzuschieben. Kritikerinnen werten den Appell prompt als ideologischen Rückfall in den Konservatismus, der strukturelle Probleme auf die Frauen abwälzt. Sollte Österreich auf traditionelle Familienwerte zurückgreifen, um dem Rückgang der Geburten entgegenzuwirken? Setzt die Politik genug Maßnehmen für die Geschlechtergerechtigkeit in Österreich?
„Sei nett. Sei höflich. Sei nicht so empfindlich.“Viele Frauen kennen diese Sätze – oft schon seit ihrer Kindheit. Doch was passiert, wenn man beginnt, diese Prägungen zu hinterfragen?In dieser Folge von Frauenstimmen spreche ich mit der Journalistin und Autorin Evelyn Höllrigl über Mikrofeminismus – also über die kleinen alltäglichen Situationen, in denen Gleichberechtigung beginnt oder eben verhindert wird.Es geht um Sprache, Rollenbilder, weibliche Sozialisation, höfliches Weglächeln, „Mädelsabende“, vorgetäuschte Orgasmen, Raum einnehmen, weibliche Wut und die Frage, warum Frauen oft als „zickig“ gelten, sobald sie Grenzen setzen.Ein kluges und ehrliches Gespräch darüber, warum Feminismus nicht erst auf Demonstrationen beginnt – sondern mitten im Alltag. Und warum Frauen sich erlauben dürfen, unbequem zu sein.Mehr zu Evelyn Höllrigl:Evelyn Höllrigl bei Instagram www.littlepaperplane.netThe Daily Feminist (Buch)Mehr zu Ildikó von Kürthy:www.ildikovonkuerthy.deIldikó von Kürthy bei Facebook und Instagram(Hör-)Bücher von Ildikó von Kürthy:Alt genug (Buch und Hörbuch)Eine halbe Ewigkeit (Buch und Hörbuch)Mondscheintarif (Buch und Hörbuch)Morgen kann kommen (Buch und Hörbuch)Es wird Zeit (Buch und Hörbuch)Weitere Bücher und HörbücherWenn ihr Bookbeat ausprobieren möchtet, dann könnt ihr das jetzt bis zum 15.06.2026 mit meinem Code FRAUENSTIMMEN26 ganz einfach tun.Der Link lautet: bookbeat.de/frauenstimmen26Mein Code funktioniert zum ersten Mal sogar auch für all jene, die Bookbeat schon mal hatten, vorausgesetzt, sie hatten in den letzten sechs Monaten kein aktives Abo Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDEEs gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Dieses Buch hat einen erfrischenden Ansatz: Es plädiert dafür, aktiv zu werden, die Gleichgültigkeit abzulegen, »Nein!« zu sagen, anzuecken – im Job, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen, die unbequem sind, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly, Kevin Kühnert, Werner Schulz, Marco Wanderwitz, Kristina Hänel, Anne Wizorek, Marie von Kuck, Heidi Reichinnek u. v. a.»Quertreiber« haben bei uns keinen guten Ruf. Überall wird Anpassung verlangt. Die Autoren drehen den Spieß um. Sie zeigen anhand konkreter Fälle, warum es gefährlich ist, wenn niemand mehr den Mut hat, »Nein!« zu sagen, und wie konstruktiver Ungehorsam geht. Sie rufen dazu auf, die Renitenz nicht den Rechten zu überlassen. Widerstand ja, aber fröhlich, nicht verbittert, fair, nicht fies! Eine Mischung aus Ratgeber, politischem Sachbuch und Streitschrift – mit Inspirationen für alle, die unzufrieden sind mit den aktuellen Zuständen und die glauben, dass wir es besser können.Matthias Meisner, geb. 1961, ist freier Journalist und Buchautor. Er schreibt unter anderem für die taz, die Blätter für deutsche und internationale Politik, den Volksverpetzer und das Katapult-Magazin. Seine Themen: Menschenrechte, Demokratie, Rechtsextremismus, Feminismus. Er lebt in Berlin und Tirana.Monika Mokre ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit 1991 an der Akademie der Wissenschaften in Wien. Ihre Expertisen umfassen ua. Demokratietheorie, Arbeiten zu Repräsentation, Migration und widerständischen Bewegungen. Moderation:Robert Misik, Autor und Journalist
Autorin Daniela Dröscher spricht mit Host Julia Schmidt-Jortzig über das Finden der eigenen Sprechstimme in der Lebensmitte und ihren langen Weg dorthin – über familiären Prägungen, Tabus und den Performance-Druck sozialer Aufsteiger:innen, der sie jahrelang verstummen ließ. Über achtsames Zuhören, das Gute an Missverständnissen – und ihre Erkenntnis, dass Sprechen vor allem dazu da ist Verbindung zu schaffen - auch in der Gesellschaft. Ein Plädoyer sich, seine Herkunft und Klasse zu zeigen und die politische Kraft des Sprechens in der Lebensmitte endlich nutzen.
Blanke Brüste und Revolution? Längst Geschichte. Die Liaison von Uschi Obermaier und Rainer Langhans aus der Kommune 1 ist vorbei. Dennoch ist Deutschlands fröhlichstes Groupie im Harem immer irgendwie präsent. Dabei hat sie gar keine Lust auf Kommune, sondern auf Abenteuer in der weiten Welt. "Aber manchmal schaute sie bei uns vorbei." Suse und Hajo Schumacher analysieren mit Christa Ritter das Phänomen Uschi Obermaier, die auch mit 80 immer noch die jugendliche Draufgängerin spielt. Unsere Themen: Kaviar und Heroin zum Frühstück. Der Zauber der Unbefangenheit. Wer kennt noch Amon Düül? Säftelnde Boomer. Die Trophäenjägerin. Nichts als Ärger mit der freien Liebe. Lebenslänglich Uschi. Ein ganz neuer Feminismus? Plus: "Sie war jetzt keine Philosophin." Folge 41, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Sex. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn wir über sexuellen Kindesmissbrauch sprechen, denken die meisten zuerst an männliche Täter. Die Psychotherapeutin Dr. Jelena Gerke hat zehn Jahre lang zu sexueller Gewalt durch Frauen geforscht und erzählt davon bei einbiszwei.
Valie Export war eine der wichtigsten Pionierinnen konzeptueller Performance- und Filmkunst und eine Vertreterin des Feminismus. Jetzt ist sie im Alter von 85 Jahren verstorben. 2023 war sie zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk".
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
So kann ich Dich aktuell begleiten: INFINITE MOMENTUM - INFINITE DEVOTION
Deepfakes, AI-Girlfriends, Sex-Bots
Maximilian Pütz ist Deutschlands bekanntester Dating Coach und schrieb mehrere Bücher über Pick Up & Verführung von Frauen. Er selbst lebt mittlerweile seit 16 Jahren in einer festen Beziehung und spricht im Podcast über intime Details, Affären und seinen Weg zur eigenen Männlichkeit. Außerdem übt er deutliche Kritik am modernen Feminismus, Frauen in der Führung, sowie der deutschen Politik und Friedrich Merz & Co.━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Wir kennen alle den Moment, wenn sich Dinge verändern, oder verändern müssen. Zwar wird in unserer Gesellschaft das dranbleiben, durchhalten und kämpfen oft romantisiert, aber in dieser Folge G Spot geht es darum, woran wir erkennen, wenn es Zeit für etwas Neues ist. Steffis Leben hat sich seit dem Beginn von G Spot komplett verändert und sie hat ihr Leben durch G Spot anders kennenlernen dürfen. Umso wichtiger erscheinen ihr jetzt die Fragen: Muss man sich selber verändern, oder die Situation? Bleibe ich, weil es sich richtig oder sicher anfühlt? Oder halte ich fest, weil ich Angst vor dem Danach habe? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de [Exklusiv bei Thalia, entdecke Steffis persönliche Empfehlungen hier: ](http://thalia.de/gspot) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Sie kämpft für Frauenbildung und predigt rassistische Thesen: Ludendorff (gest. am 12.05.1966) ist eine Vordenkerin völkischer Ideologie - die bis heute in rechten Kreisen wirkt. Von Melahat Simsek.
Wenn Kinder sexualisierte Gewalt erleben, sind sie meist schwer traumatisiert. Im Kinderschutzhaus „Hof Sterneby“ können sie traumasensibel betreut werden. Wie das genau funktioniert, erzählt die Gründerin Ines Tietje bei einbiszwei.
Woop! Woop! Heute habe ich zwei Gäste, die tief in Strukturen graben, die wir viel zu selten benennen. Zuerst spreche ich mit Alicia Baier über ihr Buch „Patriarchat im Uterus". Was passiert, wenn Körperpolitik auf Gynäkologie trifft? Wie tief sitzen patriarchale Strukturen in der Medizin – und warum ist das so schwer zu sehen? Wir schauen genau hin. Danach ist Hanno Sauer zu Gast mit „Klasse". Herkunft. Das Wort, das im deutschen Diskurs fast nicht vorkommt. Warum eigentlich? Was verschweigt eine Gesellschaft, wenn sie über Klasse nicht redet – und was verrät dieses Schweigen? Zwei Bücher, zwei Gespräche, viel zu besprechen. Schön, dass ihr dabei seid. Enjoy!^^
Der Muttertag löst nach wie vor gemischte Gefühle aus. Zeichen der Dankbarkeit oder Erinnerung an immer noch herrschende Ungleichheit: Wie geht es den Müttern damit? Und welche Rolle spielt Ihre Mutter? Diskussion mit der Regisseurin Carolin Schmitz ("Mutter") und Moderatorin Elif Şenel Von WDR 5.
In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt die Autorin Barbara Blaha das Patriarchat nicht als abstrakte Idee, sondern als System, das sich durch alle Lebensbereiche zieht – von der Kindheit über Bildung und Arbeitsmarkt bis hin zu Medizin und Politik. Im Gespräch mit Saskia Jungnikl-Gossy spricht sie darüber, wie früh Geschlechterrollen wirken, warum Frauen systematisch weniger zugetraut wird und welche Rolle unbewusste Vorurteile dabei spielen. Es geht um persönliche Erfahrungen, strukturelle Ungleichheit und die Frage, warum Fortschritt oft langsamer ist, als wir glauben – und was sich ändern müsste. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Feministischer Fotzenrap ist en vogue und Feminismus als Thema im Mainstream angekommen. Umso wichtiger mit Prof. Dr. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray noch einmal zurück auf den Ursprung des Sex Raps zu schauen und über den Status Quo von Feminismus und insbesondere auch über intersektionalen Feminismus bei G Spot zu reden. Welche Kämpfe wurden und müssen weiter gekämpft werden? Was sind aktuell wichtige Debatten? Gehört Streit zum Feminismus dazu und was rät sie jungen Feministinnen? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de [Exklusiv bei Thalia, entdecke Steffis persönliche Empfehlungen hier: ](http://thalia.de/gspot) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Ihr verdankt diese Folge einem Zufall: Letztes Jahr setzte ich mich in einem übervollen Zug zufälligerweise neben Julia, nur um herauszufinden, dass sie nicht nur Steady-Mitglied von "Die Buch" ist, sondern auch begeisterte Leserin von Büchern rund um den spanischen Bürgerkrieg. Wir haben uns wieder getroffen und gemeinsam über "Cry Mother Spain"/"Weine nicht" von Lydie Salvayre gesprochen. In den neuen Community-Folgen spreche ich mit Steady-Mitgliedern von "Die Buch" über Bücher von Frauen, die sie geprägt haben. Ihr wollt Teil der Die Buch-Community werden? Mit einem kleinen Beitrag seid ihr schon dabei! Tauscht euch mit uns über Bücher und Feminismus aus, holt euch tolle Goodies und helft uns nebenbei, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben. Alle Infos findet ihr unter www.steady.page/diebuchpodcast.
In ihrem Buch „Bitch Hunt“ schreibt Veronika Kracher über die Facetten von Frauenhass im Netz. Digitale Misogynie und Gewalt gegen Frauen und Queers ist allgegenwärtig: von Menschenfeindlichkeit in Online-Subkulturen über digitale sexualisierte Gewalt wie im Fall Collien Fernandes bis hin zu rechten Hasskampagnen. Im Dissens Podcast spricht Veronika darüber, warum Frauenhass so verbreitet und anschlussfähig ist, wie die sozialen Medien den Hass verstärken und warum vermeintlich aufgeklärte Männer lieber wegschauen.
Sind Schönheitsoperationen unfeministisch? Oder sind wir mit Frauen einfach viel zu streng? Wie würde die Welt aussehen, wenn wir sie aus einem weiblichen Blickwinkel, dem "Femme Gaze", betrachten würden? Catrin Altzschner spricht in dieser Folge darüber mit der queeren Content Creatorin und Künstlerin Tia. Es geht um "Choice Feminismus" und darüber, wie unterschiedlich Feminismus sein kann. Von 1LIVE.
Gregor Ott und Nikklas Berger vom Landeskriminalamt kämpfen gegen den Menschenhandel. Wie Täter es immer wieder schaffen, Kinder aus Not- und Kriseneinrichtungen zurückzuholen und warum viele Jugendliche nicht aussagen, erzählen sie bei einbiszwei.
Jeder von uns kennt das Gefühl an der Schwelle zu stehen, kurz vor dem Sprung ins kalte Wasser und den großen Lebensentscheidungen. Genau in solchen Momenten hilft es, sich mit guten und weisen Freundinnen auszutauschen und deswegen hat sich Steffi diesmal Schauspielerin und Moderatorin Palina Rojinski eingeladen. Die beiden teilen nicht nur ihre Wurzeln und den damit kommenden Aberglauben, sondern auch den Wunsch nach Wachstum und das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl. Auch für ihre neue Serie „My Ex“ hat Palina sich mit großen Lebensentscheidungen, der Suche nach der Liebe und ihrer spirituellen Seite auseinandergesetzt. PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de [Exklusiv bei Thalia, entdecke Steffis persönliche Empfehlungen hier: ](http://thalia.de/gspot) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Während die Betroffenen von Cybergrooming immer jünger werden, werden die Täterstrategien immer ausgefeilter. Bislang gab es nur wenige Forschung zum Thema, das ändert sich mit dem Forschungsprojekt CERES. Maeve Moosburner heute bei einbiszwei.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Carpentras, Südfrankreich, 03.11.2020: Die 42-jährige Caroline schaut auf das Foto, das der Polizeibeamte vor ihr auf den Tisch gelegt hat. Sie betrachtet die darauf zu sehende schlafende Frau, die auf einem Bett liegt – ihrem Bett. Was Caroline zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: Ihre Mutter, Gisèle Pelicot, ist nicht die einzige Frau in ihrer Familie, die sich mit einer neuen Wahrheit konfrontiert sehen muss. In dieser Folge beziehen wir uns auf das im Januar 2025 auf deutsch erschienene Buch “Und ich werde dich nie wieder Papa nennen” von Caroline Darian. Mit der Kriminalpsychologin Justine Glaz-Ocik haben wir über innerfamiliäre Mehrfachtäterschaft gesprochen, also das Phänomen, das auftritt , wenn systematisch mehrere Familienmitglieder missbraucht oder anderweitig Gewalt ihnen gegenüber ausgeübt wird, sowie über “chemische Unterwerfung". Triggerwarnung: Diese Folge behandelt sexualisierte Gewalt und Inzest. Wenn ihr selbst Gewalterfahrungen gemacht habt, findet ihr hier Unterstützung: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Helen Schulte Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Die 1980er und 90er Jahre waren eine laute Zeit. Migrantische Frauen haben sich selbst organisiert, Frauenvereine gegründet, Beratungsstellen aufgebaut, für Gesetze gekämpft – und trotzdem tauchen sie in der offiziellen feministischen Geschichtsschreibung kaum auf. Warum?Ihr habt Özge in der Folge mit ihrer Mutter und Oma gefeedbackt, dass ihr mehr über migrantischen Feminismus erfahren wollt. Also hat Özge sich auf die Spuren des migrantischen Feminismus in Deutschland gemacht und mit den beiden Autorinnen des Buches „Migrantischer Feminismus – in der Frauen:Bewegung in Deutschland (1985-2000)“ gesprochen. Die Soziologinnen Encarnación Gutiérrez Rodríguez und Pinar Tuzcu haben in diesem Buch die feministische Geschichte aus der Perspektive von politisch selbstorganisierten, migrantischen Frauen in Deutschland aufgeschrieben. Dafür haben sie mit Zeitzeuginnen gesprochen und Archivmaterial gesichtet.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeBuch: „Migrantischer Feminismus – in der Frauen:Bewegung in Deutschland (1985-2000)“ von Pinar Tuzcu und Encarnación Gutiérrez RodríguezPodcast „Lose Fäden“: Ein Mixtape post*migrantischer Geschichte(n) der 90er. Folge 2: „Intersektionale feministische Bündnisse“FeMigra Reloaded. Migrantischer Feminismus und Bündnispolitik*DLF Kultur: Der Kampf migrantischer Frauen um Gleichberechtigung Weitere Lila Folgen zum ThemaWeiblich, migrantisch, feministisch: Mama, Oma und ich über das Leben als türkische FrauRassismus in der Arztpraxis: Warum nicht-weiße Frauen seltener zur Brustkrebsvorsorge gehenZwischen Dankbarkeit und Verantwortung – Was schulden wir unseren Eltern?TranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.