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Die Psychologin Katrin Aimee schreibt und spricht aus der Perspektive einer behinderten, gehörlosen Frau. Ihre Themen sind intersektionaler Feminismus und die strukturellen Grundlagen von Behindertenfeindlichkeit. Nun erscheint ihr erstes Buch. Grampes, Timo www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Historikerin Lena Oetzel von der Universität Salzburg und Fantasy-Autorin Teresa Sporrer im Gespräch mit SN-Redakteurin Anna Boschner über die Geschichte der Hexenverfolgung in Salzburg, der Figur der Hexe in der Frauenbewegung und darüber ob Fantasy-Literatur Geschichtsfälschung ist. Die Folge wurde live im Saal der Salzburger Nachrichten anlässlich des SN-Frauentags aufgenommen. Das Buch zum Podcast "Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: podcast@sn.at.Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter www.sn.at/podcast
Das "Divine Feminine"-Prinzip soll Frauen befähigen, sich mit der "weiblichen Urkraft" zu verbinden. Doch bei dem Social-Media-Trend geht es auch um Selbstermächtigung, Kapitalismuskritik und spirituelle Handlungen wie dem "Weihen der Gebärmutter". Ryazanova, Alina www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Was hat der Feminismus eigentlich Gutes gezeitigt - schaut man sich die aktuelle Welt an? Geburtenschwund, sterbende Gesellschaften im Westen und eine offenbar politisch gewollte Frauen/Männer Apartheid. Heere von GenderwissenschaftlerINNEN arbeiten daran, Frauen einzureden, wie unterdrückt sie sind. Heute gelten die Frauen als "befreit", doch machen Quoten sie wirklich glücklicher und hilft es der Gesellschaft insgesamt? Und der woke Salon-Feminismus von heute, was bewirkt der eigentlich? Ilka Hein ist im Gespräch mit Gabriele Gysi und Bernhard Lassahn. Achgut unterstützen: https://www.achgut.com/seite/achgut_u... Mit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen im Kölner Treff Lisa Feller, Lukas Podolski sowie Markus Krampe. Außerdem zu Gast sind Anna Dushime, Tahsim Durgun, Alice Schwarzer und Johanna Gastdorf. Von Conor Körber.
Anika Landsteiner ist eine deutsche Spiegel-Bestseller-Autorin, Journalistin und Podcasterin. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf den Themen „Ungerechtigkeiten, Feminismus, Zwischenmenschlichem und Popkultur“. Buchtipp: Sorry, not sorry – Über weibliche Scham; ist 2024 im Rowohlt-Verlag erschienen. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 07.03.2026.
Sie war die erste Frau im Weltall - bis heute ist Walentina Tereschkowa die einzige Frau, die alleine die Erde umkreist hat. Die 89-jährige Duma-Abgeordnete (geb. am 6.3.1937) sehnt sich nun auf den Mars. Von Ralph Erdenberger.
In dieser Ausgabe erwartet Euch ein Streifzug durch die Musikgeschichte aus FLINTA*-Perspektive: Von einer mittelalterlichen Nonnenkomposition über lateinamerikanische Folklore bis zu Bessie Smith, Phranc und Jayne County – Künstler*innen, die gegen Widerstände ihren Platz in der Musik eroberten.
Markus Gull liest dir seinen Blogartikel "Warum wir viel mehr brauchen als „nur“ Feminismus." vom 06. März 2026 vor. Darum geht's: In Sachen Gleichberechtigung kann man nicht zu viel machen. Im Gegenteil. Dennoch: Wenn wir nicht die Narrative dahinter verbessern, wird's nie gelingen. Wenn doch, nützt es allen – auch den Knaben! Teile diesen Blogcast: #storyinside Blogartikel: www.markusgull.com/blog Newsletteranmeldung: www.markusgull.com/kontakt Folge mir auf: Instagram @markus_gull facebook @the.story.dude Xing @Markus Gull LinkedIn @Markus Gull
Nur 1,48 Meter groß, musste sich Rosa Luxemburg (geboren am 5.3.1871) oft auf einen Stuhl stellen, um gesehen zu werden. Was die mutige Denkerin und Politikerin zu sagen hatte, ist auch heute noch wichtig zu hören. Von Veronika Bock und Ulrich Biermann.
Ein Viertel der deutschen Bevölkerung hat ein geschlossen antifeministisches Weltbild, mehr Männer als Frauen. Vor allem Rechtsextreme wollen Frauen kleinhalten und torpedieren die Gleichstellung. Dahinter steckt die Idee, dass Männer das stärkere Geschlecht sind. Das bringt Frauen unter Druck, bremst sie aus und macht sie häufiger zu Opfern von Gewalt. Was treibt Antifeminismus an? Was heißt das für die Demokratie? Und warum machen manche Frauen gegen Frauen mobil? Marion Theis diskutiert mit Dr. Beate von Miquel – Deutscher Frauenrat; Prof. Dr. Gert Pickel – Soziologe Universität Leipzig; Tara-Louise Wittwer – Autorin und Content-Creatorin
Wann hast du zuletzt mit einem Arzt oder einer Ärztin über Sex gesprochen? Über deine Orgasmen? Die meisten Menschen: nie. Mein heutiger Gast sagt, das ist ein Problem. Dr. Mertcan Usluer ist Frauenarzt und hat Hunderttausende Follower auf Instagram und Tiktok. Dort antwortet er auf Fragen, die viele sich gar nicht trauen zu stellen. Und er spricht aus, was in Arztpraxen und Krankenhäusern schiefläuft – und zwar nicht nur für Frauen. Mertcan hat selbst in Kliniken gearbeitet und festgestellt: Nicht jeder kann im Krankenhaus gesund werden. Manche werden da erst krank. Er selbst auch. Wir reden heute darüber, was im deutschen Gesundheitssystem schiefläuft – aber vor allem, was du konkret tun kannst: Wie du im Netz verlässliche Informationen und unseriöse Quellen unterscheidest. Warum dein Arzt oft so wenig Zeit für dich hat. Und wie du trotzdem bekommst, was du brauchst.Hier kommt eine gute Stunde mit Dr. med. Mertcan Usluer. ►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000Mertcan UsluerInstagram: @gynaekollegehttps://www.instagram.com/gynaekollege/?hl=deEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Zur Flexikon-Folge mit Mertcan kommt ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e7182152283cb3a2/ Zur türkischen Kochshow „MasterChef Türkiye“ mit Mertcan kommt ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=m0kZ8vMV87Q►►►Redaktion: Sabine Lebek und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Sabine Lebek, Axel Schöning und Dennis TerreySocial Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 mit Eva Schulz ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Der Frühling steht in den Startlöchern, Hanna und Zora sitzen vor den Mikros – Hanna in Bestlaune, Zora müde, aber schnell angesteckt. Der Grund: Hanna hat einen Hackklotz ersteigert. Kein irgendeinen, sondern einen originalen aus dem legendären Berliner Feinkostgeschäft Rogacki. Zora war in einem Hochzeitsmodengeschäft – gesucht waren Anti-Bride-Vibes, gefunden wurden Oligarchinnen-Vibes. Es hat nicht gematcht, aber lustig war's trotzdem. Gefeiert wurde auch: Hannas Mann hat seine Probezeit bestanden, Zoras fast Mann ist jetzt für ein Jahr Stay-at-home-Dad – inklusive viel Kuchen aus Zoras Backstube. Im Service sprechen Zora und Hanna über eine Netflix-Doku mit Gordon Ramsay und lösen wieder „Probleme am Herd“ – unter anderem die Frage, was man eigentlich mit Yuzu-Saft macht. Das Dreierlei ist frühlingsinspiriert und dreht sich um die besten Bärlauchgerichte. Beim Feierabendbier erzählt Zora vom Angrillen und ihrem geplanten Wiedereinstieg in den Beruf. Auch Hanna grillt an – und es passieren Dinge in Richtung Haus, die noch nicht näher ausgeführt werden.
Thronis. Fast ein Jahr mussten wir uns von der medialen Berichterstattung über unsere Folge mit Andreas Glarner erholen. Und ihr habt natürlich recht. Wir brauchen endlich eine Stimme der Gegenseite. & WE DELIVERED! Auf dem Thron nimmt diese Woche die meist gewählteste SP-Nationalrätin ever Platz: die schlagfertige Jacqueline (Badass) Badran. Wir sagen euch ehrlich, sie hat uns nicht glimpflich davonkommen lassen. Mit Aussagen wie «Das ist doch Bullshit» wird klar: Badran hat wenig Interesse an neo-feministischen Gesprächen über Brüste, “Fake Communities” wie Swifties und Hyper-Individualisierung, die durch die Sozialen Medien angetrieben werden. Wohnpolitik, der Boden und die damit verbundene Freiheit bleiben nach wie vor die Spezialgebiete der Zürcherin. Die Nationalrätin zeigt sich uns Thronis aber auch von einer weicheren, verspielten Seite. Etwa, wenn sie über ihren Lieblingsmenschen, Ehemann Victor, spricht. «Makataaaaaa», der Aufruf zum Abendessen, sei Teil ihrer geheimen Babysprache - inspiriert von den gelben Minions. Hört rein, lernt was und damit trägt ihr schon einen tollen Beitrag zur Meinungsbildung bei! ❤️ Falls ihr noch nicht NEIN gestimmt habt zur SRG-Halbierungsinitiative dann erfährt ihr ab Minute 67 warum das unglaublich wichtig ist! Diese Folge wurde präsentiert vom Shoppi Tivoli. Falls ihr uns mal sucht, ihr findet uns mit hoher Wahrscheinlichkeit dort, irgendwo hinter einem Fake Tan Regal vermutlich. Vielleicht sehen wir uns auch am 06. März an den Shoppi Tivoli Podcast Nights. Alle Infos findet ihr hier: https://www.shoppitivoli.ch/
Diese Folge ist für die starke, ambitionierte Frau, die viel trägt, viel erreicht und selten innehält. Ich spreche darüber, was diese Frauen ausmacht – ihre Kraft, ihre Tiefe, aber auch ihre Müdigkeit und die stillen Ängste, die sie oft allein halten. Ich erzähle meinen eigenen Weg und warum ich mich zutiefst zu ihnen zugehörig fühle. Und ich möchte dir sagen: Du hast schon so viel getan und geleistet. Du darfst auf deine Energie achten, deinem Körper zuhören und beginnen zu ernten statt nur zu kämpfen. Ich sehe dich.
Am Sonntag ist wieder der feministische Kampftag. Das erinnert daran, dass Frauen lange für ihre Rechte kämpfen mussten. Ganz vorne dabei waren die Suffragetten. Reporterin Mara Schiefer erklärt euch , was die Suffragetten so bedeutend für den Feminismus gemacht haben.
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Schmierige Anmachen, anzügliche Witze, sexuelle Übergriffe – jede dritte Frau in der EU hat laut einer Studie sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz erlebt. Verena Arps-Roelle hat die Initiative „act & protect“ gegründet und erzählt davon bei einbiszwei.
Eng nei Beweegung, déi sech fir de finanzielle Feminismus asetzt gëtt virgestallt an et ass en Interview iwwer d'Recht op Ofdreiwung an der Verfassung.
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Meta von Salis (1855–1929) war eine der frühesten und konsequentesten Stimmen für politische Gleichberechtigung in der Schweiz. Bereits 1887 forderte sie öffentlich das Frauenstimmrecht – Jahrzehnte bevor es 1971 eingeführt wurde.Doch ihr Ansatz war bemerkenswert: Sie argumentierte nicht aus kollektiver Empörung, sondern aus staatsbürgerlicher Verantwortung. Für sie beruhte Gleichberechtigung auf Bildung, Urteilskraft und Charakter. Nicht das Geschlecht, sondern die geistige Reife entscheide über politische Würde.In dieser Folge geht es um eine oft übersehene Pionierin, ihre Beziehung zu Friedrich Nietzsche, ihre Entwicklung im Spannungsfeld von Liberalismus und Nationaldenken – und die Frage, was ihr radikal individueller Ansatz heute noch bedeutet.Eine Folge über Freiheit, Verantwortung und die Ernsthaftigkeit politischer Mündigkeit.
Techno und Machtmißbrauch. Mehrere Medien berichten seit Tagen über Vorwürfe sexueller Übergriffe im Umfeld international gebuchter DJs wie Shlomo, Carv und Odymel. Gleichzeitig droht den Clubs auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain eine Nutzungsuntersagung – ein politischer Konflikt, der Veranstaltende existenziell treffen könnte. Zwei Nachrichten. Ein strukturelles Problem. In dieser Folge öffnen Zoe und Jessie die Steer-Akten und erklären, warum man hier sich über instrumentalisierten Feminismus sprechen muss. Außerdem ordnen die Expertinnen ein, weshalb die Clubkultur auf dem RAW-Gelände auch vor den neusten Ereignissen unter massivem ökonomischem Druck stand. In dieser Folge geht's um Machtstrukturen im Nachtleben. Um politische Steuerung von Stadträumen. Und um die Frage, ob Berlin gerade die Kontrolle über sein kulturelles Aushängeschild verliert. Eine Folge zwischen Skandal und Standortpolitik. Reinhören und mitdiskutieren!
Body Positivity. Body Neutrality. Begriffe, die heute überall auftauchen – oft geliebt, oft missverstanden, manchmal verspottet.Doch hinter diesen Konzepten steckt viel mehr als Instagram-Zitate oder „lieb dich selbst“-Parolen.In dieser Folge gehen wir zurück zu den Wurzeln – dorthin, wo alles begann: zu Aktivismus, zu Diskriminierung, zu sozialem Kampf. Und zu der Frage, warum bestimmte Körper bis heute abgewertet werden, während andere als „besser“ gelten.Diese Episode ist für alle, die jemals das Gefühl hatten, nicht „richtig“ zu sein – und für alle, die verstehen wollen, warum diese Bewegungen mehr sind als Trends.Eure Fragen an Cornelia und Philipp schickt ihr jederzeit gerne an podcast@liferadio.tirolWebsite: https://corneliafiechtl.atInstagram: @cornelia_fiechtlBuch: Food Feelings & Integrative Ernährungspsychologie
Dr. Nadine Beck ist heute zu Gast bei Geliebte auf Zeit. Sie hat ihre Doktorarbeit über Vibratoren geschrieben – und bringt direkt eine große Tasche voller „Geräte“ mit ins Studio. Zu Beginn geht es um die Frage, warum Vibratoren jahrzehntelang wie Penisse aussahen – obwohl die „beste Party“ anatomisch betrachtet vor der Tür stattfindet: durch klitorale Stimulation. In diesem Zusammenhang erzählt Luisa, warum sie großer Fan der Kunyaza-Technik ist, bei der der Penis an der Vulva gerieben wird. Nadine nimmt uns mit in die Geschichte des Sexspielzeugs: Schon in der Steinzeit gab es Dildos. Der erste schriftlich erwähnte trug den Namen „lederner Notknecht“. Außerdem spricht sie darüber, warum Spielen ein zutiefst menschlicher Instinkt ist – und warum sich viele Menschen in ihrer Jugend „durch den Haushalt masturbiert“ haben. Lenia berichtet in diesem Zuge von ihrer Leidenschaft, sich an Kissen zu reiben. Es geht um berühmte Vibratoren aus Sex and the City, um Magic Wands, unterschiedliche Hautwahrnehmungen und um Beate Uhse als Pionierin des Sexspielzeughandels. Auch die Frage, wie man in der DDR an Sexspielzeug kam, wird diskutiert. Nadine erzählt außerdem die spannende Entstehungsgeschichte des Womanizers und erklärt, warum Sexspielzeug beim heterosexuellen Sex für manche Penis-Träger noch immer eine Ego-Frage ist. Zum Schluss öffnet sie ihren Koffer: Darin finden sich neben klassischen Toys auch skurrile Objekte – darunter ein Playstation-Controller und ein Hello-Kitty-Stift. Und natürlich klären die drei eine der häufigsten Fragen: Kann man durch „zu viel“ Vibration an der Klitoris etwas kaputt machen? Die Antwort dürfte viele beruhigen.
Vera & Cordelia im Februar-Check-out: über Netzwerke als Schutzräume, Machtstrukturen, den Umgang mit schweren Nachrichten – und wie wir handlungsfähig bleiben, auch wenn die Welt gerade viel abverlangt.Der Februar war für viele von uns kein leichter Monat. Neben allem Schönen hat er auch Themen mitgebracht, die beschäftigen, erschüttern und wütend machen.In dieser Folge #440 des monatlichen Check-Outs sprechen Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold ehrlich über ihren Februar: über Ausritte und Karnevalsnächte, über einen Theaterabend zum Thema Macht und #MeToo, über den Umgang mit einer Nachrichtenlage (Triggerwarnung: Epstein Files), die überwältigen kann – und darüber, was uns trotzdem oder gerade deshalb in Bewegung hält.Ein zentrales Thema dieser Folge: Wie können wir angesichts von Machtmissbrauch in Netzwerken handlungsfähig bleiben? Was passiert, wenn Reichtum, Status und Abhängigkeiten ein System bilden, das sich selbst schützt? Und was bedeutet das für uns – in unserer Arbeit, in unseren Netzwerken, in unserem Alltag?Vera und Cordelia sprechen über:Die psychologischen Mechanismen hinter Informationsüberflutung – und warum das kein Zufall istWut als legitime Reaktion – und wie wir sie als Energie für Veränderung nutzen, ohne uns selbst zu verlierenFrauen-Netzwerke als Schutzräume und Gegengewicht zu toxischer MachtkonzentrationWas Systemveränderung wirklich bedeutet – und warum sie im Kleinen beginntWie wir mit belastenden Nachrichten umgehen, ohne uns abzustumpfen oder uns selbst zu überfordernWas ein Reit-Wochenende, ein Theaterstuck und ein viraler Instagram-Post mit Feminismus zu tun habenDiese Folge hat eine Triggerwarnung: Es wird über Machtmissbrauch und strukturelle Gewalt gesprochen. Keine Details, keine voyeuristischen Schilderungen – sondern ein ehrliches Gespräch über Strukturen, Muster und Handlungsmöglichkeiten. Pause jederzeit erlaubt und willkommen.Für alle, die sich nach einem Raum sehnen, in dem diese Dinge benannt werden – und in dem klar wird: Du bist nicht allein, und deine Gefühle sind berechtigt.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sonja Eismann, geboren 1973 in Heidelberg, ist Mitgründerin und bis heute Redakteurin des Missy Magazine, Untertitel: Pop, Politik & Feminismus.
Eva Reisinger - Wie wird Literatur zur Form des Widerstandes? Eva Reisinger ist Journalistin und Autorin. Feminismus, Gewalt an Frauen und Fragen der Geschlechtergerechtigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit. Doch warum hat sie begonnen, Romane zu schreiben? „Wir alle, die im Feminismus kämpfen, kennen dieses Gefühl: Irgendwie rennen wir seit Jahren gegen eine Wand. Und da habe ich mir gedacht, es muss doch noch einen anderen Weg geben, dieses Thema zu verhandeln – sodass die Leute zumindest anfangen, darüber nachzudenken. Ich glaube, wir sind von diesen Zahlen [Femiziden] schon so abgebrüht und abgehärtet, dass wir sie gar nicht mehr richtig realisieren, wenn wir sie hören. […] Das war für mich die Geburtsstunde des Romans. Ich wollte etwas schreiben, das zum Nachdenken anregt. Dass wir dieses System als etwas erkennen, das wir verändern können. Und Literatur ist einer der schönsten Wege, Dinge auszuprobieren.“ Wir sprechen mit Eva über ihren Roman „Männer töten“ sowie über „Das Pen!smuseum“, das sie gemeinsam mit Mareike Fallwickl im Leykam Verlag veröffentlicht hat, über ihr Aufwachsen am Land, die politischen Diskussionen mit Jugendfreunden – und darüber, wie sie genau das zum Journalismus geführt hat. Warum es bisher noch nicht ganz aufgegangen ist, dass Eva eigentlich „Männerliteratur“ macht und wie so eine Welt ohne Patriachat eigentlich aussehen könnte. Viel Freude bei diesem Podcast. Uns war es auf jeden Fall ein Volksfest Eva als Gästin zu haben.
Im Jänner kam es in Syrien zu Kämpfen zwischen der syrischen Übergangsregierung des einstigen Islamisten Ahmed al-Scharaa und den militärischen Arm der kurdischen Selbstverwaltung Rojava. Nach ein paar Wochen wurden die Kämpfe mit einem Waffenstillstand und später mit einem Abkommen beendet, das viele als "Diktatfrieden" für die Kurden bezeichnen. So sollen die kurdischen Bataillone in die syrische Armee eingegliedert werden und Rojava aus Damaskus verwaltet werden. Ein herber Schlag für die Kurdinnen, die mitten im syrischen Bürgerkrieg 2012 ein neues basisdemokratisches Regierungsmodell mit verpflichtender Frauenquote aus dem Boden gestampft haben. Wie geht es weiter mit dem kurdischen Traum? Wie fühlen sich die kurdischen Kämpferinnen, die 2019 den IS besiegt haben und nun mitansehen müssen, wie die IS Flagge wieder in Rakka gehisst wird? Und was hat es auf sich mit einem Video, in dem ein syrischer Kämpfer der Regierungstruppen zu sehen ist, der einen abgeschnittenen Frauenzopf stolz in die Kamera hält und damit Traumata reaktiviert? Darüber spricht Solmaz Khorsand mit der Juristin und Politologin Raze Baziani aus Berlin, die unter anderem in Genf für den Human Rights Council die Kurden im Minderheitenforum weltweit vertreten hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Zora ist bei ihrer Mutter auf dem Land und genießt es, umsorgt zu werden und etwas Entlastung zu haben. Nebenbei denkt sie schon darüber nach, welche Pflanzen sie ab März vorziehen will. Hanna war im Dong Xuan Center unterwegs und hatte direkt Stress beim Einparken mit einem voreiligen Frechparker. Das Dreierlei steht heute ganz im Zeichen der Banane und im Service sprechen Zora und Hanna über ein mögliches Comeback von Kinderkochshows – Nostalgie pur! Außerdem geht es um Lebensmittelverschwendung bei Film- und Kochshowdrehs – mit aktueller Referenz zu „Wuthering Heights“. Beim Feierabendbier erzählt Hanna von ihrem Besuch, mit dem sie Lasagne und Salat isst. Zora steckt in Hochzeitsplanungen eher bürokratischer Art und schaut sich außerdem ein Studio an. Zum Schluss gibt es wie immer noch ein paar schnelle Bissen.
Wenn die US-amerikanische Philosophin Judith Butler am 24. Februar ihren 70. Geburtstag feiert, wird die intellektuelle Welt vermutlich in zwei Lager zerfallen: grenzenlose Verehrung hier, vernichtende Kritik dort. Wie immer, denn Butler polarisiert. Rechten Kulturkämpfern gilt ihre Geschlechtertheorie, mit der sie das binäre Denken in den Kategorien von Mann und Frau überwinden will, schlicht als „Gender-Ideologie“. Von links kommt der Vorwurf, Butler habe die wahren Ziele des Feminismus verraten. Zudem sei ihre Kritik an Israel antisemitisch. Was stimmt? Lohnt die Auseinandersetzung mit Butler noch? Michael Risel diskutiert mit Jan Feddersen, Journalist, „taz“; Prof. Dr. Eva Geulen – Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin; Dr. Mithu Sanyal – Autorin und Journalistin
Diese Folge ist eine fachliche Einordnung dazu, was Faschismus, Rassismus und White-Supremacy Ideologie mit Purity und Rape Culture zu tun haben mit der Theologin und Content Creatorin Dr. Nathalie Eleyth. In dieser Folge tauchen wir in die gnadenlosen Zusammenhänge zwischen Purity Culture, Rassismus und White Supremacy ein. Unsere Expertin erklärt, wie koloniale und rassistische Narrative bis heute unsere Vorstellungen von Sexualität und Reinheit prägen und warum es wichtig ist, diese Zusammenhänge kritisch zu hinterfragen. Danke an Dr. Eleyth, die uns mit hinein nimmt und im deutschsprachigen Raum als einzige Theologin bisher zu diesen Zusammenhängen in Deutschland schreibt und aufklärt. Dr. Nathalie Eleyth @natheology auf Instagram folgen --> https://www.instagram.com/natheology_/?hl=de
Jasmin Scholl wurde mit elf Jahren Opfer von Cybergrooming. Bei einbiszwei erzählt sie, was damals passierte und wie sie heute an Schulen und auf Social Media darüber aufklärt.
Familiengeschichte als Frauengeschichte. Und als deutsch-französische Geschichte. Die eine Großmutter Deutsche, die andere Französin. Die Deutsche heiratet einen Franzosen, die Französin einen Deutschen. Beide Frauen sind ein Leben lang eng befreundet. Pascale Hugues ist die Enkelin von Marthe und Mathilde, geboren 1959, Elsässerin. Seit vielen Jahren lebt sie als Journalistin für französische Medien in Berlin, schrieb „Deutschland à la française“ und jetzt ein Buch über ihre Mutter, die als Elsässerin dreimal die Sprache und die Nationalität wechselte – und unter einer bipolaren Störung litt.
Herzlich willkommen zur ersten Rubrikenfolge von Geliebte auf Zeit. Zum Auftakt spielen Lenia und Luisa das Zahlen-Ratespiel. Beide überlegen sich vorab eine Zahl zwischen 1 und 10 und beantworten eine Frage entsprechend der Höhe dieser Zahl. Je höher die Zahl, desto intensiver, direkter oder vielleicht auch unangenehmer wird die Antwort. Es geht um einen möglichen Zettel am Morgen nach einem One Night Stand, um einen Flirt im Gym, um Sextoys – und darum, wie der Titel für eine erotische Geschichte lauten könnte.
Themen u.a.: Die Polizei kann und muss strukturell diverser aufgestellt werden, findet unser Gast, Kriminalkommisar und Gründer der Initiative BetterPolice, Oliver von Dobrowolski. Und: Warum die Regierung dringend mehr Geld für die Betreuung von Kindern ausgeben muss - und sich das auch für die Wirtschaft auszahlt. Von WDR 5.
Wie fühlt es sich an, weit weg zu sein und auf ein Lebenszeichen von seinen Lieben aus dem Iran zu warten? Das weiß der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani, der in der neuen Folge bei Freiheit Deluxe zu Gast ist. Jagoda Marinić spricht mit ihm über die Freiheitsbewegung dort und darüber, was die Menschen, die dem brutalen Regime die Stirn bieten, jetzt brauchen. Navid Kermani erzählt von seiner Beziehung und seiner Verbundenheit zu dem Land, in das er schon lange nicht mehr reisen kann, weil es zu gefährlich ist. Als Autor beobachtet Navid Kermani aber nicht nur den Iran, sondern auch Europa - das Erstarken rechter Parteien und welche Verantwortung man als Intellektueller in diesen Zeiten trägt. Diese Fragen lotet er in seinem Buch „Sommer 24“ literarisch verdichtet aus. Für seine klugen Beobachtungen und seine Bücher ist Navid Kermani vielfach ausgezeichnet worden - unter anderem mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Im Podcast sprechen Jagoda Marinić und Navid Kermani darüber, was passieren muss, um das Regime im Iran zu isolieren. Sie diskutieren über Herrschaftsdiskurse und warum die Jugend in Europa nach rechts rückt. Und sie sprechen auch über das Schreiben - wie und ob man über Gegenwart fiktionale Literatur machen kann. Freiheit ist für Navid Kermani ein ambivalenter Begriff- sie ist nicht nur das Helle, sondern immer mit der Gefahr der Unfreiheit verbunden. Hier hört ihr… warum er dem Feminismus dankbar ist (09:39) was er im Schlafzimmer von Thomas Mann gedacht hat (13:07) wie er mit dem Iran verbunden ist (16:36) was die Menschen im Iran jetzt brauchen (21:33) warum die Jugend in Europa nach rechts rückt (38:08) warum er hofft, dass die Zeit für das Regime im Iran abgelaufen ist (59:10) welches zweite Zitat er in den Podcast mitgebracht hat (01:03:51) wie seine Bücher entstehen (01:10:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast-Tipp diesmal: -Quarks Daily Dein täglicher Wissenspodcast · Toxisch? - Wann kippt Deine Beziehung? · Podcast in der ARD Audiothek
Die Schere zwischen Arm und Reich wächst, davon haben wir alle schon einmal gehört. Aber wie groß das Problem in Deutschland wirklich ist, insbesondere was die Vermögensungleichheit angeht, darüber müssen wir mehr sprechen, auch bei G Spot. Die Zahlen schockieren und machen das vage Gefühl der Ungleichheit ganz konkret, wir sind eine Erbengesellschaft und keine Leistungsgesellschaft. Der Auftiegsmythos? Ja, eben ein Mythos. Aber wer profitiert von der Ungleichheit und vor allem, was können wir dagegen tun? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Auf den Fall Gisèle Pelicot hat die ganze Welt geschaut. Mit ihren Memoiren erlangt die Französin nun die Hoheit über ihre eigene Geschichte, sagt die Feministin Sonja Eismann. Aber wen erreichen Bücher über Missbrauch und "Rape-Culture" am Ende? Eismann, Sonja www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
#DiePodcastin on Identitaet: Isabel Rohner und Regula Staempfli im sprechenden Denken. Es geht um alles, naemlich die Frauen. Anpassung ist keine Tugend. Freiheit, Demokratie, Frauenrechte. Feminismus, der vor islamistischer Gewalt schweigt, ist kein Feminismus. Die Podcastin im Mena-Watch-Interview. Das EU-Parlament auf Frauenauslöschungskurs: Empfehlungen an die UN-Frauenkonferenz ausschliesslich für Männer (etwas polemisch formuliert.) Isabel Rohner und Regula Staempfli im besten sprechenden Denken über den RIESENBACKLASH durch alle Parteien gegen FRAUEN.
In dieser Zeit und Welt und natürlich besonders auch bei G Spot müssen wir über Männer und Männlichkeit reden. Um genau zu sein, soll es diesmal um richtige Alpha Boys, Pick Up Artists, die Manosphere und die Männlichkeit in der Krise gehen. Dafür hat sich Steffi den Comedian und frisch gebackenen Buch Autor Aurel Merz eingeladen, der in seinem neuen Buch genau diese Themen behandelt. Was macht einen modernen Mann aus? Welche Art von Vorbildern brauchen wir? Und ist Womanhood ein verbindender Gegenentwurf? Was Aurel im Alpha Male Camp auf Bali erlebt hat und wie die Katze auf sein Cover fand, erzählt er in dieser Folge G Spot. PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Die Unternehmerin, Speakerin und Autorin spricht über die Umbrüche in ihrer Heimat Iran und darüber, wie wir Frauen uns mehr connecten können.
Die Rolle als hübsche Frau auf der Bühne ist ihr zu wenig - schon in den 1920ern. Mit Witz, Selbstbewusstsein und einer tollen Jazz-Stimme schafft es Sophie Tucker (gestorben am 9.2.1966) aus den schäbigen Theatern bis an den Broadway. Von Thomas Mau.
"Niemand hierzulande schreibt gleichzeitig so schonungslos, anrührend, böse und komisch über die Verwuselungen von Pop, Kunst, Gesellschaft und Alltag wie Rebecca Spilker.” Sagt der Autor und Musiker Eric Pfeil über seine Kollegin. Im Doppelkopf gehen wir den Verwuselungen auf den Grund. (Wdh. vom
In ihrem Buch „Fighting like a woman“ zeigt die Journalistin Andrea Böhm, wie kämpfende Frauen Geschichte schreiben. Sie blickt dabei von Beirut bis London und von Selbstverteidigung bis hin zum Feminismus. Eine Erkenntnis überraschte selbst sie. Böhm, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In ihrem Buch „Fighting like a woman“ zeigt die Journalistin Andrea Böhm, wie kämpfende Frauen Geschichte schreiben. Sie blickt dabei von Beirut bis London und von Selbstverteidigung bis hin zum Feminismus. Eine Erkenntnis überraschte selbst sie. Böhm, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Happy Birthday: G Spot feiert 100 Folgen Jubiläum und wir fragen uns manchmal ernsthaft, was hat Steffi eigentlich vor G Spot gemacht? Höchste Zeit für einen Debrief mit der krassen Überraschungsgästin und Freundin Aminata Belli. Dieser Rückblick verspricht G Spot Insights, lustige Fails & wichtige Learnings. Natürlich darf auch einen Blick nach vorne nicht fehlen, Stichwort: Das Leben heiraten, Boys Noise, Mutterschaft und 30. werden. PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
"Heated Rivalry" beschreibt die Liebesgeschichte von Profi-Eishockeyspielern Shane und Ilya. Der Roman von Rachel Reid ist smutty, spicy und herzerwärmend - die gleichnamige Serie nicht weniger. Wir fragen uns, wie die Geschichte Männlichkeit darstellt, welche realen, positiven Auswirkungen sie schon für das Leben von LGBTIQ+ Personen im Profisport hat und warum vor allem Heterofrauen "Heated Rivalry" lieben. Im Interview hört ihr außerdem Clara Stern, Drehbuchautorin und Regisseurin von "Breaking the Ice" (2022) - dem weiblichen, österreichischen Pendant zu "Heated Rivalry". Wer den Film schauen will, kann das in Österreich noch bis 17.2.2026 auf ORF ON, danach wird der Film auf der österreichischen Streamingplattform www.vodclub.online verfügbar sein. In Deutschland findet ihr den Film auf den großen Streaming-Plattformen. Das gesamte Interview mit Clara Stern werden wir noch gesondert als Bonusfolge veröffentlichen - freut euch drauf! *Diese Folge wird präsentiert vom Ecco Verlag: "Pizza Orlando" von Clara Umbach ist eine queere Liebesgeschichte zwischen Hamburg und Berlin. Nina und Clara schreiben sich Chatnachrichten zu Liebe und Tod, Alltag und Zukunft... Die Neuerscheinung hat 176 Seiten und gibt's überall, wo es Bücher und eBooks gibt. *bezahlte Anzeige Werdet Teil unserer Steady-Community! Ihr wollt Teil der Die Buch-Community werden? Mit einem kleinen Beitrag seid ihr schon dabei! Tauscht euch mit uns über Bücher und Feminismus aus, holt euch tolle Goodies und helft uns nebenbei, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben. Alle Infos findet ihr unter www.steady.page/diebuchpodcast. Quellen: Coach Jackie auf Instagram Washington Post, "Heated Rivalry is a hit in Russia" ,21.1.2026 CBC, "Russia's anti-LGBTQ+ laws haven't stopped fans there from embracing Heated Rivalry", 17.1.2026 BBC, "Heated Rivalry inspired me to come out as gay", 31.1.2026
Januar ist ein schwerer Monat und die Grundstimmung bescheiden. Die Umbrüche sind real und die Schlange befindet sich mitten in der Häutung. Die Gefühle müssen diesmal alle raus. Aber keine Sorge, neben emotional Tears gibt es auch einige gute Storys: die Ghost Busters aus Mallorca, Zara Madrid und ein popkulturelles Update von Jannik. Ach ja und dann gibt es da noch den Vertrag fürs Date Verbot! Where does the train take you this year? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
19.01.1946 wurde sie in der Unterschicht geboren, auch abfällig "white trash", "weißer Dreck", genannt. Bibelfest und eigensinnig wird Dolly Parton Vorbild für Frauen. Von Christian Kosfeld.