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Diesmal: Freitag der 13., Ponys und Windeln, Update Heizungsgesetz, Ungarn vs. Ukraine, Strategische Ölreserven, Update Iran, Uran-Atlas, Sham Jaff zu Russlands Kämpfern aus Afrika, Stärkung der Demokratie in Sachsen-Anhalt, Transrechte in Europa. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Unbezahlte Arbeit, Mental load und der Druck nach Normierung von Frauen geht auf Social Media weiter
Sophie ist Autorin und Podcasterin und beschäftigt sich seit Jahren mit Feminismus, Popkultur und der Dynamik von Öffentlichkeit. Zuletzt war sie 2019 im Hotel und wir sprachen über ihr Buch “Alte weiße Männer”. Ich wollte diesmal von ihr wissen, warum Bewertungen so stark auf uns wirken können, wie Öffentlichkeit Menschen beeinflusst oder sogar verändert und wie Sophie persönlich mit den Herausforderungen umgeht, die mit ihrem Job als prominente Frau einhergehen. Wir sprechen über Mädchenrollen und Marktwert, Erwartungen an Frauen, Shitstorms, Selbstzweifel und darüber, warum Sophie sich Genugtuung wünscht und auch mal ein Idiot sein möchte. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/sophiepassmann/ DINGE: Alle Bücher von Sophie: https://bit.ly/4lmY1UT Pipi Langstrumpf: https://bit.ly/3OUAK0q John Wick: https://bit.ly/4bkcuw7 A little life: https://bit.ly/4roiRoc Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Am WeltfrauentagEin Kommentar von Paul Clemente.Haben Sie es bemerkt? Gestern, am 8. März war wieder Weltfrauentag. Schon der Hundertfünfzehnte, seit 1911. Impulsgeberin war die deutsche Sozialistin Clara Zetkin, Mitstreiterin von Rosa Luxemburg. Zweck der Aktion: Ans Frauenrecht und Gleichstellung der Geschlechter zu erinnern. Im Jahr 2026 ist der Sachverhalt komplizierter. Denn: Wer oder Was ist eigentlich eine „Frau“? Gender-Ideologen postulieren: Nicht der Körper bestimmt das Geschlecht, sondern die Gesellschaft. Folglich ist der Welt-Frauentag auch ein Tag für Transfrauen. Dass diese Neukonzeption kaum Euphorie auslöst, sorgt bei „Progressiven“ für reichlich Frust. Auch bei der Autorin, Schauspielerin und Trans-Aktivistin Phenix Kühnert. Im Interview mit dem Online-Magazin Glamour lautet die erste Frage: „Fühlst du dich als trans* Frau am Weltfrauentag gesehen?“ Ihre Antwort:„Ja, ich bin ja auch einfach eine Frau. Schwierig ist es natürlich nur, wenn angenommen wird, dass jede Frau mit einer Vulva geboren wird. Oder ich an Formulierungen merke, dass trans* Menschen nicht mitgedacht werden.“ Dabei sind biologistische Ignoranten nicht das größte Problem. Die ließen sich notfalls umerziehen. Nein, so richtig ätzend sind Feministinnen, die Transfrauen nicht anerkennen, ihnen die Weiblichkeit absprechen. Verbale Giftspritzen, zu denen auch Alice Schwarzer zählt. Die Veteranin des Geschlechterkriegs befürchtet, dass böse Machos sich als Frauen ausgeben, um feministische Errungenschaften zu untergraben. Etwa beim Sport: Männer, die bei gleichgeschlechtlicher Konkurrenz unterliegen würden, erklären sich zu Frauen und sacken Gold-Pokale ein. Auch der Weg zur Frauensauna ist für Transfrauen geebnet. In England berief sich sogar ein Sexualstraftäter auf seine Weiblichkeit. So konnte er eine Verlegung in den Frauenknast durchsetzen. Ebenfalls in Gefahr: Die Frauen-Quote: Transfrauen könnten den Bio-Frauen die Platzreservierung kapern. Was Kritiker der Gender-Ideologie in den Irrsinn treibt: Sie entkoppelt die Geschlechtszugehörigkeit von überprüfbaren Kriterien. Verlagert sie stattdessen in die Subjektivität des Betroffenen. Somit ist Widerspruch unmöglich. Oder man endet als Transfeind am virtuellen Marterpfahl. Ein Schicksal, dass auch Alice Schwarzer traf. Die 83-jährige Herausgeberin der Zeitschrift Emma ist eine scharfe Kritikerin der Gender-Ideologie. Das ist kein Geheimnis. Aber jetzt lud das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg sie zur Lesung aus ihrem neuen Buch. Und zwar exakt am 8. März. Am Frauentag. Mit anderen Worten: Das Theater hatte auf Eklat, also Gratiswerbung spekuliert. Und bekam sie auch. Postwendend. Schon im Vorfeld jammerten 340 Theaterschaffende in einem offenen Brief: „Mit Bestürzung mussten wir feststellen, dass Alice Schwarzer am 08.03. ihr neues Buch ,Feminismus pur. 99 Worte' in eurem Theater vorstellen darf. Wir als Theatermacher*innen fordern: Sagt diese Veranstaltung ab! Nein zu menschenfeindlicher Rhetorik! Alice Schwarzer kämpft seit Jahren gegen Selbstbestimmung, Arbeitsrechte und soziale Teilhabe von Trans-Menschen und Sexarbeiter*innen.“ Frau Schwarzer beharre „auf biologistischen Vorstellungen von Geschlecht, nennt Trans-Geschlechtlichkeit einen ,Trend' bzw. ein ,Freizeitvergnügen' und schwadroniert - ganz in AfD-Manier - von einer Gefahr für Kinder und Jugendliche, denen der Geschlechtswechsel verlockend leicht gemacht“ werde. Außerdem bewertete eine mögliche Kanzlerschaft von Alice Weidel als ermutigendes Zeichen für Frauen, trotz politischer Differenz. Fazit:„Keine Bühne für Hetze! Keine Bühne für Alice Schwarzer!“...https://apolut.net/cancel-aktion-gegen-alice-schwarzer-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Psychologin Katrin Aimee schreibt und spricht aus der Perspektive einer behinderten, gehörlosen Frau. Ihre Themen sind intersektionaler Feminismus und die strukturellen Grundlagen von Behindertenfeindlichkeit. Nun erscheint ihr erstes Buch. Grampes, Timo www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Zum Weltfrauentag schicken wir euch eine Nachricht aus unserer Pause mit vier Forscherinnen, die uns durch unsere Folgen besonders ans Herz gewachsen sind. Welche Wissenschaftlerin fasziniert euch? Dieser Podcast wird heute übrigens drei Jahre alt. Danke, dass ihr dabei seid! Unsere vier Superheldinnen: Jane Goodall, Margaret Crane, Mileva Marić, Fanny Hesse. “Behind Science” gibt's jeden Samstag – am Science-Samstag. Zwischendurch erreicht ihr uns per Mail und Instagram, und hier gibt's unsere Links, die gerade wichtig sind.
Das "Divine Feminine"-Prinzip soll Frauen befähigen, sich mit der "weiblichen Urkraft" zu verbinden. Doch bei dem Social-Media-Trend geht es auch um Selbstermächtigung, Kapitalismuskritik und spirituelle Handlungen wie dem "Weihen der Gebärmutter". Ryazanova, Alina www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
> > Es ist der 8. März - und während manche von "Internationaler Frauentag" sprechen, sagen Sophie und Franzi ganz klar: > Das ist ein feministischer Kampftag. > Kein Tag für Rabattaktionen oder symbolische Gesten, sondern ein Tag mit Geschichte, mit Idealen und Forderungen, die bis heute aktuell sind. Vielleicht sogar aktueller denn je. > Sophie aus Sieben Linden und Fotografin Franzi Schädel nehmen euch mit auf eine Reise: von den Wurzeln des Frauen*tags in der sozialistischen Arbeiter*innenbewegung bis zu den drängendsten feministischen Kämpfen unserer Zeit. Clara Zetkin forderte 1910 u.a. das Wahlrecht für ausgebeutete Arbeiter*innen. Doch was ist davon heute geblieben? > Sophie und Franzi sprechen darüber, warum wir diesen Tag nicht romantisieren sollten - sondern als das sehen müssen, was er ist oder sein kann. Beide sprechen über intersektionalen Feminismus und warum es nicht reicht, nur die Probleme weißer, privilegierter Frauen* zu sehen. > Feminismus bedeutet nicht, perfekt zu sein - sondern bereit zu sein, immer wieder neu hinzuschauen. Von Hilfsangeboten über FLINTA*-Workshops bis zu Awareness-Arbeit: Sophie und Franzi geben konkrete Impulse, wie du aktiv werden kannst - im Kleinen wie im Großen. > Bildet Banden. Gemeinsam sind wir lauter. > Mach dich sichtbar und geh am 9.3. 16.00 Uhr auf die Straße. In ganz Deutschland finden Frauen*streiks statt. > > Hier findest du die Städte, die mitmachen: > https://rausgegangen.de/events/frauenstreik-demo-deutschlandweit-3/ > > > ********************* Franzi Schädel ist eine Fotografin, Autorin, Content Creatorin und Feministin. https://franzischaedelfotografie.de/ https://www.instagram.com/franzischaedel/ > Begriffe erklärt: > FLINTA* steht für Frauen, Lesben, Inter, Nicht-binäre, Trans und Ageschlechtliche Personen. Das Sternchen (*) zeigt an, dass die Aufzählung nicht abschließend ist und weitere Identitäten mitgedacht werden. > > BIPOC steht für Black, Indigenous and People of Color. > Der Begriff kommt aus dem US-amerikanischen Kontext und bezeichnet Menschen, die Rassismuserfahrungen machen - also nicht der weißen Mehrheitsgesellschaft angehören > > Hilfe findest du hier: > Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen >
Historikerin Lena Oetzel von der Universität Salzburg und Fantasy-Autorin Teresa Sporrer im Gespräch mit SN-Redakteurin Anna Boschner über die Geschichte der Hexenverfolgung in Salzburg, der Figur der Hexe in der Frauenbewegung und darüber ob Fantasy-Literatur Geschichtsfälschung ist. Die Folge wurde live im Saal der Salzburger Nachrichten anlässlich des SN-Frauentags aufgenommen. Das Buch zum Podcast "Schattenorte - Geschichten und Geheimnisse in Salzburg" von Anna Boschner und Simona Pinwinkler, ist am 26. Februar 2024 im Salzburger Verlag Anton Pustet erschienen. Hier zum Bestellen:https://pustet.at/de/buecher.cp/schattenorte/1254 Haben Sie Fragen oder Anregungen zu dieser Folge? Oder kennen Sie weitere „Schattenorte“ in Salzburg, dann schreiben Sie uns an: podcast@sn.at.Alle SN-Podcasts zum Nachhören finden Sie unter www.sn.at/podcast
Bevor ihr unsere Live-Show des Gesprächs zu hören bekommt, das Rasha mit Terézia Mora im Rahmen des Literaturfestivals „kindly invited“ letzte Woche in Köln geführt hat, dürfen wir euch noch eine im Vorfeld aufgenommene ebenso spannende Unterhaltung präsentieren. Gästin ist die Autorin Theresia Enzensberger, die Ursula K. Le Guin, die Grande Dame der Science-Fiction, als Heldin dieser dritten Folge der dritten Staffel erwählt hat. Theresia Enzensberger lebt als freie Autorin in Berlin. Neben Beiträgen für Zeitungen und Magazine hat sie zwei Romane veröffentlicht sowie einen Langessay über Schlaf und Schlaflosigkeit („Schlafen“, 2024). Ihr erster Roman „Blaupause“ (2017) wurde bereits in mehrere Sprachen übersetzt und erhielt die Alfred Döblin-Medaille, während „Auf See“ (2022) für den deutschen Buchpreis nominiert war. „Auf See“ handelt von Yada, die auf einer in die Jahre gekommenen künstlichen Insel in der Ostsee erwachsen wird. Diese Insel wurde von ihrem Vater als visionäres utopisches Projekt und als Zuflucht vor dem gesellschaftlichen Zusammenbruch konzipiert. Mit Ursula K. Le Guin verbindet sie nicht nur das Genre der Speculative-Fiction, sondern, wie aus dem Gespräch hervorgehen wird, auch ein großes Interesse am Politischen. Die US-Schriftstellerin wurde 1929 als Tochter einer Anthropologin und eines Anthropologie-Professors geboren und verstarb 2018. Während ihres langen Lebens war sie literarisch äußerst produktiv und hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, das von Romanen und Kinderbüchern über Kurzgeschichten bis hin zu Gedichten und Essays reicht. Für ihr Gespräch mit Rasha über Anarchismus, Feminismus und politische Literatur hat sich Theresia zwei Prosatexte von Le Guin ausgesucht. Über Utopien in der Literatur sprechen die beiden anhand des Romans „The Dispossessed“ (1974), der als „Planet der Habenichtse“ oder „Die Enteigneten“ ins Deutsche übertragen und zuletzt 2017 als „Freie Geister“ von Karen Nölle neu übersetzt wurde. In diesem im Universum von Le Guin‘s Hainish-Zyklus angesiedelten Roman wechselt der Protagonist Shevek zwischen zwei Planeten, Urras und dessen Mond Anarres, sowie zwischen zwei Gesellschaftssystem, einem kapitalistischen und einem anarchistischen. Außerdem sprechen die beiden über Literatur allgemein und ziehen dazu Le Guin's „Tragetaschen-Theorie der Literatur“ heran, die sie in ihrem Essay „Carrier Bag Theory of Fiction“ (1986) formuliert hat. In deutscher Übersetzung kann das Essay und die Theorie im Sammelband „Feministisches Spekulieren: Genealogien, Narrationen, Zeitlichkeiten“ (2020) nachgelesen werden. Als Produzentinnen standen Rasha auch für diese Folge wieder Kathrin Albrecht und Asya Kurtuldu zur Seite.
Was hat der Feminismus eigentlich Gutes gezeitigt - schaut man sich die aktuelle Welt an? Geburtenschwund, sterbende Gesellschaften im Westen und eine offenbar politisch gewollte Frauen/Männer Apartheid. Heere von GenderwissenschaftlerINNEN arbeiten daran, Frauen einzureden, wie unterdrückt sie sind. Heute gelten die Frauen als "befreit", doch machen Quoten sie wirklich glücklicher und hilft es der Gesellschaft insgesamt? Und der woke Salon-Feminismus von heute, was bewirkt der eigentlich? Ilka Hein ist im Gespräch mit Gabriele Gysi und Bernhard Lassahn. Achgut unterstützen: https://www.achgut.com/seite/achgut_u... Mit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Anika Landsteiner ist eine deutsche Spiegel-Bestseller-Autorin, Journalistin und Podcasterin. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf den Themen „Ungerechtigkeiten, Feminismus, Zwischenmenschlichem und Popkultur“. Buchtipp: Sorry, not sorry – Über weibliche Scham; ist 2024 im Rowohlt-Verlag erschienen. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 07.03.2026.
Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen im Kölner Treff Lisa Feller, Lukas Podolski sowie Markus Krampe. Außerdem zu Gast sind Anna Dushime, Tahsim Durgun, Alice Schwarzer und Johanna Gastdorf. Von Conor Körber.
Am 8. März protestieren Menschen weltweit für besseren Schutz vor Gewalt, den sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen und die Sicherung der Rechte queerer Menschen. Wir schauen uns in dieser Folge die lange Tradition des feministischen Kampftags an.
Sie war die erste Frau im Weltall - bis heute ist Walentina Tereschkowa die einzige Frau, die alleine die Erde umkreist hat. Die 89-jährige Duma-Abgeordnete (geb. am 6.3.1937) sehnt sich nun auf den Mars. Von Ralph Erdenberger.
"Willkommen in der Pechschwarz-Ära!"So dunkel und schwer das neue Album von FJØRT auch daherkommt, so unendlich herzlich und offen, ist unser Gespräch mit der Ausnahme-Band aus Aachen, die nicht nur den deutschen Post-Hardcore neu definiert haben. Chris Hell und David Frings beehren uns für ein knapp dreistündiges Gespräch über ihre Wurzeln, den speziellen und wahrlich einzigartigen FJØRT-Sound, die Poesie und politische Sprengkraft ihrer Texte, die Bedeutung von Musik Kontext des zivilen Widerstands gegen faschistisches Gedankengut und die allgemeine Erschöpfung des Einzelnen im Kampf um die bloße Existenz. Fernab davon irgendwie starstrucked zu sein, ist es unendlich befreiend zu wissen, dass die Menschen, deren Musik man seit Jahren aufsaugt und atmet, deren Lyrik man sich auf die Haut hat tätowieren lassen, wirklich die normalen, unglaublich sympathischen und gedankenschweren Menschen sind, die man sich erhofft hat. Okay, eigentlich gab es diesen Zweifel gar nicht, aber fuck, in diesen Zeiten ist es einfach befreiend. Ich für meinen Teil (Markus) könnte den Podcast nun beenden, weil ich nun mit der Band gesprochen habe, deren Kunst mir zur Zeit am meisten bedeutet. Aber hey, keine Sorge, irgendwie war der heutige Abend ein unverhoffter Ansporn zu neuen Taten! .....Die inhaltliche Zusammenfassung:In dieser Episode diskutieren Markus, Lars, Chris und David über die Themen Aktivismus, Protestmusik und die Herausforderungen des Rechtsradikalismus. Sie reflektieren persönliche Ansichten über das Ende der Welt und die Bedeutung von Musik in diesen Kontexten. Zudem wird der kreative Prozess der Band Fjord beleuchtet, einschließlich der Entwicklung ihres Sounds und der Entstehung ihrer Texte. Die Bedeutung von Live-Auftritten und der Name der Band werden ebenfalls thematisiert. In dieser Episode diskutieren die Bandmitglieder über ihre kreativen Prozesse, die Herausforderungen bei der Musikproduktion und die Bedeutung von Authentizität in der Musik. Sie teilen persönliche Geschichten über ihre musikalischen Einflüsse und die Anfänge ihrer Band. Zudem wird das Thema der Finanzierung und des Lebensunterhalts als Musiker angesprochen, während sie auch auf die Bedeutung von Live-Auftritten und die Reaktionen ihrer Zuhörer eingehen. Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Touren und Auftritte.In dieser Episode diskutieren die Teilnehmer über die kreative und politische Dimension ihrer Musik. Sie reflektieren über den Einfluss von Texten, die Verantwortung von Künstlern und die Herausforderungen der Gesellschaft. Die Bedeutung von Konzeptalben und die emotionale Tiefe ihrer Songs werden ebenfalls thematisiert. Zudem wird die Rolle von Details im kreativen Prozess und die Relevanz von Themen wie Klimawandel und Massentierhaltung angesprochen. In dieser tiefgründigen Diskussion reflektieren die Teilnehmer über gesellschaftliche Themen wie Erschöpfung, Widerstand, kreative Prozesse in der Musik, den Einfluss von Technologie auf menschliche Werte und die Verantwortung der Gesellschaft. Sie beleuchten die Herausforderungen, die mit toxischen Verhaltensweisen und der Sexualisierung einhergehen, und diskutieren die Bedeutung von Poesie im Alltag. Die Gespräche über Live-Performances und die Interaktion mit dem Publikum verdeutlichen die Wichtigkeit von Gemeinschaft und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, aktiv für positive Veränderungen einzutreten und nicht in einer Wohlfühlzone zu verharren......RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 39:>> erscheint in KürzeHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
In dieser Rubrikenfolge geben Lenia und Luisa ihren „letzten Senf“ zu einem Instagram-Reel. Darin geht es um die Frage, ob Sex an Orten wie dem Berliner KitKatClub einfach nur „bindungsgestörtes Rumgebumse“ ist – oder ob hinter solchen Zuschreibungen vielleicht ganz andere Vorstellungen von Sexualität stecken. Lenia und Luisa teilen ihre eigene Perspektive auf Sex an Orten, die oft mit Klischees belegt sind, und sprechen darüber, was sie an solchen Aussagen stört – und wo sie vielleicht sogar einen Punkt sehen. Eine kurze Rubrikenfolge über Vorurteile, Sexualität und die Frage, wie schnell Menschen über das Sexleben anderer urteilen.
In dieser Ausgabe erwartet Euch ein Streifzug durch die Musikgeschichte aus FLINTA*-Perspektive: Von einer mittelalterlichen Nonnenkomposition über lateinamerikanische Folklore bis zu Bessie Smith, Phranc und Jayne County – Künstler*innen, die gegen Widerstände ihren Platz in der Musik eroberten.
Markus Gull liest dir seinen Blogartikel "Warum wir viel mehr brauchen als „nur“ Feminismus." vom 06. März 2026 vor. Darum geht's: In Sachen Gleichberechtigung kann man nicht zu viel machen. Im Gegenteil. Dennoch: Wenn wir nicht die Narrative dahinter verbessern, wird's nie gelingen. Wenn doch, nützt es allen – auch den Knaben! Teile diesen Blogcast: #storyinside Blogartikel: www.markusgull.com/blog Newsletteranmeldung: www.markusgull.com/kontakt Folge mir auf: Instagram @markus_gull facebook @the.story.dude Xing @Markus Gull LinkedIn @Markus Gull
Nur 1,48 Meter groß, musste sich Rosa Luxemburg (geboren am 5.3.1871) oft auf einen Stuhl stellen, um gesehen zu werden. Was die mutige Denkerin und Politikerin zu sagen hatte, ist auch heute noch wichtig zu hören. Von Veronika Bock und Ulrich Biermann.
Ein Viertel der deutschen Bevölkerung hat ein geschlossen antifeministisches Weltbild, mehr Männer als Frauen. Vor allem Rechtsextreme wollen Frauen kleinhalten und torpedieren die Gleichstellung. Dahinter steckt die Idee, dass Männer das stärkere Geschlecht sind. Das bringt Frauen unter Druck, bremst sie aus und macht sie häufiger zu Opfern von Gewalt. Was treibt Antifeminismus an? Was heißt das für die Demokratie? Und warum machen manche Frauen gegen Frauen mobil? Marion Theis diskutiert mit Dr. Beate von Miquel – Deutscher Frauenrat; Prof. Dr. Gert Pickel – Soziologe Universität Leipzig; Tara-Louise Wittwer – Autorin und Content-Creatorin
Wann hast du zuletzt mit einem Arzt oder einer Ärztin über Sex gesprochen? Über deine Orgasmen? Die meisten Menschen: nie. Mein heutiger Gast sagt, das ist ein Problem. Dr. Mertcan Usluer ist Frauenarzt und hat Hunderttausende Follower auf Instagram und Tiktok. Dort antwortet er auf Fragen, die viele sich gar nicht trauen zu stellen. Und er spricht aus, was in Arztpraxen und Krankenhäusern schiefläuft – und zwar nicht nur für Frauen. Mertcan hat selbst in Kliniken gearbeitet und festgestellt: Nicht jeder kann im Krankenhaus gesund werden. Manche werden da erst krank. Er selbst auch. Wir reden heute darüber, was im deutschen Gesundheitssystem schiefläuft – aber vor allem, was du konkret tun kannst: Wie du im Netz verlässliche Informationen und unseriöse Quellen unterscheidest. Warum dein Arzt oft so wenig Zeit für dich hat. Und wie du trotzdem bekommst, was du brauchst.Hier kommt eine gute Stunde mit Dr. med. Mertcan Usluer. ►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000Mertcan UsluerInstagram: @gynaekollegehttps://www.instagram.com/gynaekollege/?hl=deEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Zur Flexikon-Folge mit Mertcan kommt ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e7182152283cb3a2/ Zur türkischen Kochshow „MasterChef Türkiye“ mit Mertcan kommt ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=m0kZ8vMV87Q►►►Redaktion: Sabine Lebek und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Sabine Lebek, Axel Schöning und Dennis TerreySocial Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 mit Eva Schulz ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Diese Folge ist für die starke, ambitionierte Frau, die viel trägt, viel erreicht und selten innehält. Ich spreche darüber, was diese Frauen ausmacht – ihre Kraft, ihre Tiefe, aber auch ihre Müdigkeit und die stillen Ängste, die sie oft allein halten. Ich erzähle meinen eigenen Weg und warum ich mich zutiefst zu ihnen zugehörig fühle. Und ich möchte dir sagen: Du hast schon so viel getan und geleistet. Du darfst auf deine Energie achten, deinem Körper zuhören und beginnen zu ernten statt nur zu kämpfen. Ich sehe dich.
Thronis. Fast ein Jahr mussten wir uns von der medialen Berichterstattung über unsere Folge mit Andreas Glarner erholen. Und ihr habt natürlich recht. Wir brauchen endlich eine Stimme der Gegenseite. & WE DELIVERED! Auf dem Thron nimmt diese Woche die meist gewählteste SP-Nationalrätin ever Platz: die schlagfertige Jacqueline (Badass) Badran. Wir sagen euch ehrlich, sie hat uns nicht glimpflich davonkommen lassen. Mit Aussagen wie «Das ist doch Bullshit» wird klar: Badran hat wenig Interesse an neo-feministischen Gesprächen über Brüste, “Fake Communities” wie Swifties und Hyper-Individualisierung, die durch die Sozialen Medien angetrieben werden. Wohnpolitik, der Boden und die damit verbundene Freiheit bleiben nach wie vor die Spezialgebiete der Zürcherin. Die Nationalrätin zeigt sich uns Thronis aber auch von einer weicheren, verspielten Seite. Etwa, wenn sie über ihren Lieblingsmenschen, Ehemann Victor, spricht. «Makataaaaaa», der Aufruf zum Abendessen, sei Teil ihrer geheimen Babysprache - inspiriert von den gelben Minions. Hört rein, lernt was und damit trägt ihr schon einen tollen Beitrag zur Meinungsbildung bei! ❤️ Falls ihr noch nicht NEIN gestimmt habt zur SRG-Halbierungsinitiative dann erfährt ihr ab Minute 67 warum das unglaublich wichtig ist! Diese Folge wurde präsentiert vom Shoppi Tivoli. Falls ihr uns mal sucht, ihr findet uns mit hoher Wahrscheinlichkeit dort, irgendwo hinter einem Fake Tan Regal vermutlich. Vielleicht sehen wir uns auch am 06. März an den Shoppi Tivoli Podcast Nights. Alle Infos findet ihr hier: https://www.shoppitivoli.ch/
Der Frühling steht in den Startlöchern, Hanna und Zora sitzen vor den Mikros – Hanna in Bestlaune, Zora müde, aber schnell angesteckt. Der Grund: Hanna hat einen Hackklotz ersteigert. Kein irgendeinen, sondern einen originalen aus dem legendären Berliner Feinkostgeschäft Rogacki. Zora war in einem Hochzeitsmodengeschäft – gesucht waren Anti-Bride-Vibes, gefunden wurden Oligarchinnen-Vibes. Es hat nicht gematcht, aber lustig war's trotzdem. Gefeiert wurde auch: Hannas Mann hat seine Probezeit bestanden, Zoras fast Mann ist jetzt für ein Jahr Stay-at-home-Dad – inklusive viel Kuchen aus Zoras Backstube. Im Service sprechen Zora und Hanna über eine Netflix-Doku mit Gordon Ramsay und lösen wieder „Probleme am Herd“ – unter anderem die Frage, was man eigentlich mit Yuzu-Saft macht. Das Dreierlei ist frühlingsinspiriert und dreht sich um die besten Bärlauchgerichte. Beim Feierabendbier erzählt Zora vom Angrillen und ihrem geplanten Wiedereinstieg in den Beruf. Auch Hanna grillt an – und es passieren Dinge in Richtung Haus, die noch nicht näher ausgeführt werden.
Am Sonntag ist wieder der feministische Kampftag. Das erinnert daran, dass Frauen lange für ihre Rechte kämpfen mussten. Ganz vorne dabei waren die Suffragetten. Reporterin Mara Schiefer erklärt euch , was die Suffragetten so bedeutend für den Feminismus gemacht haben.
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Schmierige Anmachen, anzügliche Witze, sexuelle Übergriffe – jede dritte Frau in der EU hat laut einer Studie sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz erlebt. Verena Arps-Roelle hat die Initiative „act & protect“ gegründet und erzählt davon bei einbiszwei.
Eng nei Beweegung, déi sech fir de finanzielle Feminismus asetzt gëtt virgestallt an et ass en Interview iwwer d'Recht op Ofdreiwung an der Verfassung.
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Techno und Machtmißbrauch. Mehrere Medien berichten seit Tagen über Vorwürfe sexueller Übergriffe im Umfeld international gebuchter DJs wie Shlomo, Carv und Odymel. Gleichzeitig droht den Clubs auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain eine Nutzungsuntersagung – ein politischer Konflikt, der Veranstaltende existenziell treffen könnte. Zwei Nachrichten. Ein strukturelles Problem. In dieser Folge öffnen Zoe und Jessie die Steer-Akten und erklären, warum man hier sich über instrumentalisierten Feminismus sprechen muss. Außerdem ordnen die Expertinnen ein, weshalb die Clubkultur auf dem RAW-Gelände auch vor den neusten Ereignissen unter massivem ökonomischem Druck stand. In dieser Folge geht's um Machtstrukturen im Nachtleben. Um politische Steuerung von Stadträumen. Und um die Frage, ob Berlin gerade die Kontrolle über sein kulturelles Aushängeschild verliert. Eine Folge zwischen Skandal und Standortpolitik. Reinhören und mitdiskutieren!
Body Positivity. Body Neutrality. Begriffe, die heute überall auftauchen – oft geliebt, oft missverstanden, manchmal verspottet.Doch hinter diesen Konzepten steckt viel mehr als Instagram-Zitate oder „lieb dich selbst“-Parolen.In dieser Folge gehen wir zurück zu den Wurzeln – dorthin, wo alles begann: zu Aktivismus, zu Diskriminierung, zu sozialem Kampf. Und zu der Frage, warum bestimmte Körper bis heute abgewertet werden, während andere als „besser“ gelten.Diese Episode ist für alle, die jemals das Gefühl hatten, nicht „richtig“ zu sein – und für alle, die verstehen wollen, warum diese Bewegungen mehr sind als Trends.Eure Fragen an Cornelia und Philipp schickt ihr jederzeit gerne an podcast@liferadio.tirolWebsite: https://corneliafiechtl.atInstagram: @cornelia_fiechtlBuch: Food Feelings & Integrative Ernährungspsychologie
Meta von Salis (1855–1929) war eine der frühesten und konsequentesten Stimmen für politische Gleichberechtigung in der Schweiz. Bereits 1887 forderte sie öffentlich das Frauenstimmrecht – Jahrzehnte bevor es 1971 eingeführt wurde.Doch ihr Ansatz war bemerkenswert: Sie argumentierte nicht aus kollektiver Empörung, sondern aus staatsbürgerlicher Verantwortung. Für sie beruhte Gleichberechtigung auf Bildung, Urteilskraft und Charakter. Nicht das Geschlecht, sondern die geistige Reife entscheide über politische Würde.In dieser Folge geht es um eine oft übersehene Pionierin, ihre Beziehung zu Friedrich Nietzsche, ihre Entwicklung im Spannungsfeld von Liberalismus und Nationaldenken – und die Frage, was ihr radikal individueller Ansatz heute noch bedeutet.Eine Folge über Freiheit, Verantwortung und die Ernsthaftigkeit politischer Mündigkeit.
Vera & Cordelia im Februar-Check-out: über Netzwerke als Schutzräume, Machtstrukturen, den Umgang mit schweren Nachrichten – und wie wir handlungsfähig bleiben, auch wenn die Welt gerade viel abverlangt.Der Februar war für viele von uns kein leichter Monat. Neben allem Schönen hat er auch Themen mitgebracht, die beschäftigen, erschüttern und wütend machen.In dieser Folge #440 des monatlichen Check-Outs sprechen Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold ehrlich über ihren Februar: über Ausritte und Karnevalsnächte, über einen Theaterabend zum Thema Macht und #MeToo, über den Umgang mit einer Nachrichtenlage (Triggerwarnung: Epstein Files), die überwältigen kann – und darüber, was uns trotzdem oder gerade deshalb in Bewegung hält.Ein zentrales Thema dieser Folge: Wie können wir angesichts von Machtmissbrauch in Netzwerken handlungsfähig bleiben? Was passiert, wenn Reichtum, Status und Abhängigkeiten ein System bilden, das sich selbst schützt? Und was bedeutet das für uns – in unserer Arbeit, in unseren Netzwerken, in unserem Alltag?Vera und Cordelia sprechen über:Die psychologischen Mechanismen hinter Informationsüberflutung – und warum das kein Zufall istWut als legitime Reaktion – und wie wir sie als Energie für Veränderung nutzen, ohne uns selbst zu verlierenFrauen-Netzwerke als Schutzräume und Gegengewicht zu toxischer MachtkonzentrationWas Systemveränderung wirklich bedeutet – und warum sie im Kleinen beginntWie wir mit belastenden Nachrichten umgehen, ohne uns abzustumpfen oder uns selbst zu überfordernWas ein Reit-Wochenende, ein Theaterstuck und ein viraler Instagram-Post mit Feminismus zu tun habenDiese Folge hat eine Triggerwarnung: Es wird über Machtmissbrauch und strukturelle Gewalt gesprochen. Keine Details, keine voyeuristischen Schilderungen – sondern ein ehrliches Gespräch über Strukturen, Muster und Handlungsmöglichkeiten. Pause jederzeit erlaubt und willkommen.Für alle, die sich nach einem Raum sehnen, in dem diese Dinge benannt werden – und in dem klar wird: Du bist nicht allein, und deine Gefühle sind berechtigt.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sonja Eismann, geboren 1973 in Heidelberg, ist Mitgründerin und bis heute Redakteurin des Missy Magazine, Untertitel: Pop, Politik & Feminismus.
Im Jänner kam es in Syrien zu Kämpfen zwischen der syrischen Übergangsregierung des einstigen Islamisten Ahmed al-Scharaa und den militärischen Arm der kurdischen Selbstverwaltung Rojava. Nach ein paar Wochen wurden die Kämpfe mit einem Waffenstillstand und später mit einem Abkommen beendet, das viele als "Diktatfrieden" für die Kurden bezeichnen. So sollen die kurdischen Bataillone in die syrische Armee eingegliedert werden und Rojava aus Damaskus verwaltet werden. Ein herber Schlag für die Kurdinnen, die mitten im syrischen Bürgerkrieg 2012 ein neues basisdemokratisches Regierungsmodell mit verpflichtender Frauenquote aus dem Boden gestampft haben. Wie geht es weiter mit dem kurdischen Traum? Wie fühlen sich die kurdischen Kämpferinnen, die 2019 den IS besiegt haben und nun mitansehen müssen, wie die IS Flagge wieder in Rakka gehisst wird? Und was hat es auf sich mit einem Video, in dem ein syrischer Kämpfer der Regierungstruppen zu sehen ist, der einen abgeschnittenen Frauenzopf stolz in die Kamera hält und damit Traumata reaktiviert? Darüber spricht Solmaz Khorsand mit der Juristin und Politologin Raze Baziani aus Berlin, die unter anderem in Genf für den Human Rights Council die Kurden im Minderheitenforum weltweit vertreten hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wenn die US-amerikanische Philosophin Judith Butler am 24. Februar ihren 70. Geburtstag feiert, wird die intellektuelle Welt vermutlich in zwei Lager zerfallen: grenzenlose Verehrung hier, vernichtende Kritik dort. Wie immer, denn Butler polarisiert. Rechten Kulturkämpfern gilt ihre Geschlechtertheorie, mit der sie das binäre Denken in den Kategorien von Mann und Frau überwinden will, schlicht als „Gender-Ideologie“. Von links kommt der Vorwurf, Butler habe die wahren Ziele des Feminismus verraten. Zudem sei ihre Kritik an Israel antisemitisch. Was stimmt? Lohnt die Auseinandersetzung mit Butler noch? Michael Risel diskutiert mit Jan Feddersen, Journalist, „taz“; Prof. Dr. Eva Geulen – Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin; Dr. Mithu Sanyal – Autorin und Journalistin
Jasmin Scholl wurde mit elf Jahren Opfer von Cybergrooming. Bei einbiszwei erzählt sie, was damals passierte und wie sie heute an Schulen und auf Social Media darüber aufklärt.
Familiengeschichte als Frauengeschichte. Und als deutsch-französische Geschichte. Die eine Großmutter Deutsche, die andere Französin. Die Deutsche heiratet einen Franzosen, die Französin einen Deutschen. Beide Frauen sind ein Leben lang eng befreundet. Pascale Hugues ist die Enkelin von Marthe und Mathilde, geboren 1959, Elsässerin. Seit vielen Jahren lebt sie als Journalistin für französische Medien in Berlin, schrieb „Deutschland à la française“ und jetzt ein Buch über ihre Mutter, die als Elsässerin dreimal die Sprache und die Nationalität wechselte – und unter einer bipolaren Störung litt.
Themen u.a.: Die Polizei kann und muss strukturell diverser aufgestellt werden, findet unser Gast, Kriminalkommisar und Gründer der Initiative BetterPolice, Oliver von Dobrowolski. Und: Warum die Regierung dringend mehr Geld für die Betreuung von Kindern ausgeben muss - und sich das auch für die Wirtschaft auszahlt. Von WDR 5.
Wie fühlt es sich an, weit weg zu sein und auf ein Lebenszeichen von seinen Lieben aus dem Iran zu warten? Das weiß der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani, der in der neuen Folge bei Freiheit Deluxe zu Gast ist. Jagoda Marinić spricht mit ihm über die Freiheitsbewegung dort und darüber, was die Menschen, die dem brutalen Regime die Stirn bieten, jetzt brauchen. Navid Kermani erzählt von seiner Beziehung und seiner Verbundenheit zu dem Land, in das er schon lange nicht mehr reisen kann, weil es zu gefährlich ist. Als Autor beobachtet Navid Kermani aber nicht nur den Iran, sondern auch Europa - das Erstarken rechter Parteien und welche Verantwortung man als Intellektueller in diesen Zeiten trägt. Diese Fragen lotet er in seinem Buch „Sommer 24“ literarisch verdichtet aus. Für seine klugen Beobachtungen und seine Bücher ist Navid Kermani vielfach ausgezeichnet worden - unter anderem mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Im Podcast sprechen Jagoda Marinić und Navid Kermani darüber, was passieren muss, um das Regime im Iran zu isolieren. Sie diskutieren über Herrschaftsdiskurse und warum die Jugend in Europa nach rechts rückt. Und sie sprechen auch über das Schreiben - wie und ob man über Gegenwart fiktionale Literatur machen kann. Freiheit ist für Navid Kermani ein ambivalenter Begriff- sie ist nicht nur das Helle, sondern immer mit der Gefahr der Unfreiheit verbunden. Hier hört ihr… warum er dem Feminismus dankbar ist (09:39) was er im Schlafzimmer von Thomas Mann gedacht hat (13:07) wie er mit dem Iran verbunden ist (16:36) was die Menschen im Iran jetzt brauchen (21:33) warum die Jugend in Europa nach rechts rückt (38:08) warum er hofft, dass die Zeit für das Regime im Iran abgelaufen ist (59:10) welches zweite Zitat er in den Podcast mitgebracht hat (01:03:51) wie seine Bücher entstehen (01:10:43) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast-Tipp diesmal: -Quarks Daily Dein täglicher Wissenspodcast · Toxisch? - Wann kippt Deine Beziehung? · Podcast in der ARD Audiothek
Die Schere zwischen Arm und Reich wächst, davon haben wir alle schon einmal gehört. Aber wie groß das Problem in Deutschland wirklich ist, insbesondere was die Vermögensungleichheit angeht, darüber müssen wir mehr sprechen, auch bei G Spot. Die Zahlen schockieren und machen das vage Gefühl der Ungleichheit ganz konkret, wir sind eine Erbengesellschaft und keine Leistungsgesellschaft. Der Auftiegsmythos? Ja, eben ein Mythos. Aber wer profitiert von der Ungleichheit und vor allem, was können wir dagegen tun? PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Auf den Fall Gisèle Pelicot hat die ganze Welt geschaut. Mit ihren Memoiren erlangt die Französin nun die Hoheit über ihre eigene Geschichte, sagt die Feministin Sonja Eismann. Aber wen erreichen Bücher über Missbrauch und "Rape-Culture" am Ende? Eismann, Sonja www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
#DiePodcastin on Identitaet: Isabel Rohner und Regula Staempfli im sprechenden Denken. Es geht um alles, naemlich die Frauen. Anpassung ist keine Tugend. Freiheit, Demokratie, Frauenrechte. Feminismus, der vor islamistischer Gewalt schweigt, ist kein Feminismus. Die Podcastin im Mena-Watch-Interview. Das EU-Parlament auf Frauenauslöschungskurs: Empfehlungen an die UN-Frauenkonferenz ausschliesslich für Männer (etwas polemisch formuliert.) Isabel Rohner und Regula Staempfli im besten sprechenden Denken über den RIESENBACKLASH durch alle Parteien gegen FRAUEN.
In dieser Zeit und Welt und natürlich besonders auch bei G Spot müssen wir über Männer und Männlichkeit reden. Um genau zu sein, soll es diesmal um richtige Alpha Boys, Pick Up Artists, die Manosphere und die Männlichkeit in der Krise gehen. Dafür hat sich Steffi den Comedian und frisch gebackenen Buch Autor Aurel Merz eingeladen, der in seinem neuen Buch genau diese Themen behandelt. Was macht einen modernen Mann aus? Welche Art von Vorbildern brauchen wir? Und ist Womanhood ein verbindender Gegenentwurf? Was Aurel im Alpha Male Camp auf Bali erlebt hat und wie die Katze auf sein Cover fand, erzählt er in dieser Folge G Spot. PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
Die Unternehmerin, Speakerin und Autorin spricht über die Umbrüche in ihrer Heimat Iran und darüber, wie wir Frauen uns mehr connecten können.
Die Rolle als hübsche Frau auf der Bühne ist ihr zu wenig - schon in den 1920ern. Mit Witz, Selbstbewusstsein und einer tollen Jazz-Stimme schafft es Sophie Tucker (gestorben am 9.2.1966) aus den schäbigen Theatern bis an den Broadway. Von Thomas Mau.
Happy Birthday: G Spot feiert 100 Folgen Jubiläum und wir fragen uns manchmal ernsthaft, was hat Steffi eigentlich vor G Spot gemacht? Höchste Zeit für einen Debrief mit der krassen Überraschungsgästin und Freundin Aminata Belli. Dieser Rückblick verspricht G Spot Insights, lustige Fails & wichtige Learnings. Natürlich darf auch einen Blick nach vorne nicht fehlen, Stichwort: Das Leben heiraten, Boys Noise, Mutterschaft und 30. werden. PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/PodcastGSpot)
19.01.1946 wurde sie in der Unterschicht geboren, auch abfällig "white trash", "weißer Dreck", genannt. Bibelfest und eigensinnig wird Dolly Parton Vorbild für Frauen. Von Christian Kosfeld.