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Im Juli 2026 öffnet die verrückte Festivalstadt Parookaville wieder ihre Tore. Ingesamt 225.000 partyhungrige "Bewohner" feiern vom 17. bis 19. Juli sich selbst und die elektronische Musik. Seit Freitag ist auch das neue Thema für die Mainstage kannt, die jedes Jahr unter einem neuen Motto steht. Das diesjährige Motto und die Überraschungen und ihre persönlichen Highlights stellen euch unsere Festivalreporter Alex und Max live vor.Was ist neu? Was kehrt zurück? Und warum sorgt ein ganz besonderer Stargast schon jetzt für Gesprächsstoff? Freut euch auf exklusive Einblicke und spannende Hintergrundinfos unter anderem zu der neuen Stages und zum Programm.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Der Schmolltalk entfällt, weil Scholle immer noch im Urlaub ist. Ab 00:01:19: Mit Ulrich Neumann, Vorstand der Charta Börse für Versicherungen, sprechen wir über die anstehende Fusion mit Germanbroker.net. Hinweis: Das Interview habe ich letzte Woche geführt. Ab 00:16:21: Und in den News der Woche sprechen sich Hausbesitzer für eine Elementarschaden-Pflichtversicherung aus. Verbraucher riskieren finanzielle Not nach einem Todesfall. Bewohner von Pflegeheimen müssen erneut mehr bezahlen. Und Dr. KI ersetzt zunehmend den Arztbesuch.
2000 Quadratmeter groß und 25 Millionen Euro teuer: das neue Testzentrum bei der Firma Merck in Darmstadt mit hochmodernen Laboren und Geräten. Hier sollen Mitarbeiter in Zukunft prüfen können, ob Arzneimittel freigegeben werden können - um sie zu verkaufen. Außerdem: Gegen 1 Uhr brennt in Lampertheim eine Küche. Die Feuerwehr rückt aus zu einem Mehrfamilienhaus in der Alten Viernheimer Straße. Der Küchenbrand wird zügig unter Kontrolle gebracht und der einzige Bewohner der Brandwohnung gerettet. Und: Raunheim plant freiwilligen Ordnungsdienst gegen Vermüllung
Kommentiert werden die steigenden Kosten für Bewohner in Pflegeheimen sowie die festgefahrene Situation in der Straße von Hormus. Zunächst geht es aber um den fünften Jahrestag der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau und Hochwasserschutz. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Regelmäßige Drohnenangriffe, Treibstoffmangel, Preise die durch die Decke schießen. Und nein, wir sprechen hier nicht von Kiew oder einer anderen ukrainischen Stadt. Wir sprechen von Moskau und weiteren russischen Regionen. Denn Putins Krieg gegen die Ukraine kommt jetzt immer öfter an seinen Ursprungsort zurück: Nach Moskau und die Bewohner werden immer frustrierter. Wie gefährlich ist das für das Regime im Kreml? Jetzt, wo man der Bevölkerung nicht mehr vorgaukeln kann, dass dieser Krieg sie gar nicht betreffen würde. Darüber sprechen wir heute mit dem Buchautor und Moskau-Korrespondenten der Zeit Michael Thumann.
Tabatha Pope hat eine schwere Zeit hinter sich. Seit neun Monaten lebt sie mit ihrem Partner Will in einem schäbigen Hotel, weil sie sich keine andere Unterkunft leisten können. Als ihr schließlich ein günstiges Zimmer in einem Haus in Houston angeboten wird, scheint sich ihr Leben endlich zum Besseren zu wenden.Der Deal klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Im Gegenzug für eine niedrige Miete soll Tabatha das Haus reinigen und renovieren. Doch schon nach kurzer Zeit fallen ihr Dinge auf, die sie nicht ignorieren kann. Ein penetranter, fauliger Geruch zieht durch die Wohnung im ersten Stock. An den Wänden entdeckt sie Blutspritzer. Der frühere Bewohner soll einfach verschwunden sein.Mit jedem Tag verdichten sich die Ungereimtheiten und Tabatha wird klar, dass hinter den Wänden dieses Hauses ein dunkles Geheimnis verborgen liegt. Aus der Hoffnung auf einen Neuanfang wird ein Albtraum. Statt in ihre Traumwohnung ist sie offenbar in ein echtes Horrorhaus gezogen.Inhaltswarnung: Explizite Gewalt, Wohnungslosigkeit, DrogenOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Falls ihr SOS Humanity dabei unterstützen wollt, im Mittelmeer Menschenleben zu retten hier entlang.Quellen zum Fall:https://www.curbed.com/article/houston-apartment-affordable-place-turned-hellish.htmlhttps://www.cbc.ca/radio/podcastnews/transcript-crime-story-episode-75-1.7485869Danke an unsere Werbepartner:Lassie:Lassie schützt bereits hunderttausende Pfoten - willst du auch vorsorgen? Schau vorbei auf www.lassie.de und sichere dir 15€ Rabatt mit unserem Code PUPPIES15Holy: Mit unserem Code PUPPIES spart ihr 10 Prozent bei Holy und als Neukund:innen bekommt ihr bis zum 19.7 einen Thermoshaker zu eurem Starter Set Deluxe dazu. Hier entlang!Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- N/G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Folge 7 ist leider in Zoom verloren gegangen. Hier die Zusammenfassung: Nach der Fertigstellung der Krankenstation und Verbesserungen an der Wasserversorgung bereiteten wir den Angriff auf das Hasenkönigreich vor. Hera erkundete dessen Tunnel, während Lemieux Verbindungen zum verseuchten Fluss grub. Anschließend reisten wir mit Beetus nach Fort Death, einem verfallenen Parkhaus voller benzinverrückter Fahrer. Nach einer ruppigen Begrüßung überzeugten wir Anführerin Lexika von unserem Plan. Um auch ihren Clan zu gewinnen, mussten wir an einem gefährlichen Wettrennen teilnehmen. Trotz eines explodierenden Fahrzeugs siegten Hawking, Beetus und ich spektakulär. Fort Death schloss sich uns an. Beetus blieb als Botschafter zurück, während Laughing Bob uns nach Pegasus begleitete. Damit war die Allianz besiegelt. Und hier Folge 8, unsere Weihnachtsfolge: In den letzten Wochen hat die Enklave viele schwierige Entscheidungen getroffen. Während unsere Helden sich mit diesen Fragen beschäftigten, waren auch die Bewohner besorgt. Strider z. B., der sich eine klare Meinung bildete und in Anbetracht der Veränderungen einige Vorschläge beim Albino machte. In diesen Tagen des Jahresende fallen weiße Flocken vom Himmel. Kein Schnee, sondern leicht graue Asche einer vergangenen Apokalypse. Trotz dieses Zeichens der Vernichtung kehrt eine gewisse, heimelige Stimmung in die Enklave ein. Heute dabei sind: Hawking, gespielt von Manu Und Lemieux 36, gespielt von Simon. Barrett 96, gespielt von Korn Kadmos, gespielt von Niels kommt späte --- Regelsystem: Mutant Year Zero Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games Intro Music by: Inhuman - Post Apocalyptic, Dark, Ambient; ShadowsAndEchoes Cover by Gemini
In Genossenschaften schließen sich Menschen zusammen, um ein Problem zu lösen. In Hoyerswerda stehen Wohnungen leer und die Bewohner werden immer älter. Wie genossenschaftliches Wohnen in der Stadt funktioniert.
Nach dem Bundesgerichtsurteil zur ungültigen Stadtpräsidiumswahl zieht Grenchen die Konsequenzen: Die Wahl wird vollständig wiederholt. Das hat die Gemeinderatskommission entschieden. Seit der Wahl sei viel Zeit vergangen und die Rahmenbedingungen seien nun anders. Gewählt wird am 27. September. Weitere Themen in der Sendung: · In Zofingen mussten fünf Bewohner eines Mehrfamilienhauses nach einem Brand ins Spital eingeliefert werden. Ein Hausbewohner wurde wegen des Verdachts auf Brandstiftung von der Polizei festgenommen. · Auf der Autobahn A1 kam es gestern bei Oensingen zu einem Unfall. Nach einer seitlichen Kollision landete eines der beiden beteiligten Fahrzeuge auf dem Dach. Es wurde jedoch niemand verletzt.
NAIDOC Week celebrations are taking place across Australia from July 5 to 12. It honors and celebrates the history, culture and achievements of Australia's indigenous people and the people of the Torres Strait Islands for the 50th time. - Vom 5. bis 12. Juli finden in ganz Australien Feierlichkeiten zur NAIDOC-Woche statt. Damit werden die Geschichte, Kultur und Errungenschaften der australischen Ureinwohner und der Bewohner der Torres-Strait-Inseln gewürdigt und gefeiert, und das zum 50. Mal.
Caramel und Flecki heissen die beiden Säuli, die seit Anfang Jahr im Demenzgarten des Seniorenzentrums Uzwil wohnen. Sie sind im Garten frei unterwegs und spazieren mit «Säuli-Papa» Andreas Wehrli durchs Haus, um gestreichelt oder gefüttert zu werden. Ganz zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner. Weitere Themen: · Einheitliche Gebühren für Bernecker Grünabfuhr waren rechtswidrig · Mehr Stellensuchende in den Kantonen Thurgau und St. Gallen als sonst üblicherweise im Sommer · Feuerverbot auch im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Caramel und Flecki heissen die beiden Säuli, die seit Anfang Jahr im Demenzgarten des Seniorenzentrums Uzwil wohnen. Sie sind im Garten frei unterwegs und spazieren mit «Säuli-Papa» Andreas Wehrli durchs Haus, um gestreichelt oder gefüttert zu werden. Ganz zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner. Weitere Themen: · Einheitliche Gebühren für Bernecker Grünabfuhr waren rechtswidrig · Mehr Stellensuchende in den Kantonen Thurgau und St. Gallen als sonst üblicherweise im Sommer · Feuerverbot auch im Kanton Appenzell Ausserrhoden
260701PC Poldis Oma wurde im Krankenhaus beklautMensch Mahler am 1.7.2026Das Zimmer der 72jährigen Krankenhaus-Patientin ist leer, sie wird gerade operiert. Ein Langfinger bricht den Spind der Dame auf, darin ist ein Rucksack mit Bargeld, Ausweisen und Schlüsseln. Die Tat wird bis zum frühen Abend nicht bemerkt. Die Polizei wird verständigt und die macht sich sofort zur Wohnung der Patientin auf. Die Wohnungstür steht offen, Licht ist eingeschaltet. Der Krankenhausdieb hat sozusagen noch einen Hausbesucht gemacht, Schlüssel und Adresse hatte er ja. Alle Schränke und Schubladen sind zerwühlt, Wertsachen im 5stelligen Bereich fehlen. Und vom Dieb fehlt auch jede Spur. Bekannt wurde das Phänomen der Krankenhausdiebstähle durch Poldi. Als Helene, die Oma von Lukas Podolski, im Krankenhaus beklaut wird, geht dieser Fall durch die Presse.Meine Frau hat ein Leben lang als Krankenschwester gearbeitet. Sie kennt das Problem gut. Und auch, dass die meisten der Patientinnen sich der Gefahr nicht bewusst sind. Häufig sind die Diebe Mit-Patienten. Klar, es gibt einen Spind, in den man Wertsachen einschließen kann. Nicht zu verstehen ist, dass Patientinnen mit viel Bargeld, echtem Schmuck und allen Papieren und einem prallen Schlüsselbund ins Krankenhaus gehen. Manche legen sogar noch die PIN der EC-Karte mit in die Nachttischschublade. In Mehrbettzimmern sollten die Bewohner aufeinander aufpassen, fremde Menschen, die ins Zimmer kommen, ansprechen. Das Krankenhaus und auch die eigene Hausratsversicherung kann in sehr begrenztem Rahmen herangezogen werden.Fazit: Gelegenheit macht nicht nur Liebe, sondern auch Diebe. Führe mich nicht in Versuchung, das ist eine wichtige Erkenntnis. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
GEOlino Spezial – Der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und Entdecker
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geolino_spezial +++ Ivy reist zu Jaguaren in Bolivien und zu Geparden in Namibia. Sie zeigt bedrohte Lebensräume, Rettungsprojekte, Kamerafallen und Foxlights – und erzählt, wie Menschen vor Ort mit einfachen Schutzmaßnahmen Tiere und Bewohner wieder näher zusammenbringen. Spannende, hoffnungsvolle Geschichten über Artenschutz. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Seltsam: Bis auf Ricky, Bibber und den Goldfasan Glückauf sind alle Bewohner des Katzengold-Bergwerks verschwunden. Werden sie es trotzdem schaffen, den Brief zuzustellen? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Ricky Rohrmaus gibt nicht auf (Folge 3 von 7) von Herbert Beckmann. Es liest: Santiago Ziesmer. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Es begann mit einem Geheimplan: Im Januar 1991 schmiedeten Hamburgs Erster Bürgermeister Henning Voscherau und der Chef des Hafenbetreibers HHLA, Peter Dietrich, im Verborgenen die Idee für einen völlig neuen Stadtteil im alten Freihafen. Erst 1997 stellte Voscherau seine Vision öffentlich vor. Am 9. April 2001 fiel der erste Rammschlag für die Kibbelstegbrücken – der Startschuss für eine der größten innerstädtischen Stadtentwicklungen Europas. Heute, 25 Jahre später, ist die HafenCity enorm gewachsen: Tausende Menschen leben hier, Büros und Kultureinrichtungen prägen den Stadtteil, allen voran: die Elbphilharmonie. Das Hamburger Hafenkonzert blickt zurück auf die Anfänge, spricht mit Planern, Bewohnern und Machern – und fragt, wie es weitergeht mit der HafenCity. Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, gibt Auskunft über Baustände, Grünflächen, Verkehr und die nächsten Entwicklungsschritte. Außerdem kommt das Ökumenische Forum zu Wort – eine Gemeinschaft von 20 christlichen Kirchen und 50 Menschen, die gemeinsam in dem neuen Stadtteil leben und arbeiten. Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds. Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Wer in der Wohnsiedlung Leutschenbach in der Stadt Zürich wohnt, muss grundsätzlich auf ein Auto verzichten. Weil sich aber viele nicht an die Regeln hielten, hat die Stadt die Kontrollen verschärft und bereits über zwei Dutzend Bewohnerinnen und Bewohner angezeigt. Weitere Themen: · Die FDP der Stadt Zürich fordert einen Deckel über der Autobahn in der Brunau. · Das Zürcher Obergericht spricht ein Ehepaar des Menschenhandels schuldig.
Planeten und Monde sind in Star Wars viel mehr als nur Kulisse: Sie spiegeln das Innere ihrer Bewohner, manche formen mit ihrer extremen Umwelt die galaktische Politik, andere sind lebendige Knotenpunkte der Macht. Hier küren Dascha, Lasse und Kevin ihre liebsten zehn aus der Zeit, als Star Wars noch George Lucas gehörte. Schnitt & alles Drumherum: Kevin Arnold Intro-Musik: Eric Calderone > Youtube ________________________________________ Bucketheads ist nur möglich durch die Unterstützung vieler Menschen über Patreon und Steady. Möchtest Du vielleicht auch unterstützen? https://www.patreon.com/bucketheads https://www.steadyhq.com/bucketheads ________________________________________ Infos und alle Folgen: https://www.bucketheads.de/ Instagram: https://www.instagram.com/bucketheads.podcast/ Bluesky: @bucketheadspodcast.bsky.social Youtube: Bucketheads-Podcast - YouTube ________________________________________ Kevin empfiehlt zum Hören von Podcasts: https://podcastaddict.com Podcast Addict nutzt Kevin selbst. Einfach, übersichtlich, mächtig! Kostenlos mit Werbung, oder mit 10 Euro Jahresbeitrag werbefrei. Allerdings nicht auf Apple-Handys verfügbar. https://pocketcasts.com Pocketcast gilt als ähnlich stark wie Podcast Addict, aber auch im Apple-Universum nutzbar. Wer solche oder ähnliche Apps nutzt, hilft, dass Podcast wie Bucketheads unabhängig bleiben können von großen Playern wie Spotify.
Hoch oben in den österreichischen Alpen lebt ein kleiner, unscheinbarer Vogel, der selbst unter Vogelbegeisterten oft unbekannt ist: der Schneesperling. Während Spatzen in unseren Städten allgegenwärtig sind, bleibt dieser hochalpine Bewohner vielen verborgen. In dieser Folge ist Dr. Sabine Hille zu Gast. Die Biologin und Schneesperlings-Expertin leitet das Projekt ‚Artenschutz im Alpenraum‘ an der Universität für Bodenkultur. Gemeinsam tauchen wir in die Welt des Schneesperlings ein und erfahren, warum er mehr Aufmerksamkeit verdient. Mehr Infos zum Projekt: https://www.alpine-biodiversity.at/ https://www.instagram.com/schneesperling_austria/ Mehr Infos zu BirdLife Österreich: www.birdlife.at/ Mitglied werden bei BirdLife Österreich: www.birdlife.at/mitglied-werden/ Schneesperling am Cover © Samuel Schnierer
Es geht nicht mehr. Die Asana-Gruppe teilte am Mittwochabend mit, dass sie das Spital Menziken schliesst aus wirtschaftlichen Gründen. Die Mitarbeitenden seien darüber informiert worden. Es gäbe zahlreiche Kündigungen. Am Standort Leuggern ändert sich nichts. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn müssen Firmen weiterhin Kirchensteuern bezahlen. Der Kantonsrat stellte sich gegen das Ansinnen der Jungfreisinnigen, die Wirtschaft von diesen Steuern zu befreien. · Deitingen: Das Bundesasylzentrum in der Nähe des Dorfes sorgt für Aufregung. Die Gemeinde will nun genauer wissen, wie ein Pilotversuch für renitente Bewohner laufen soll. · Lenzburg: Hitachi Energy investiert viel Geld in die Erweiterung ihrer Fabrik für Leistungs-Halbleiter. Die Nachfrage nach diesen Produkten ist enorm hoch. Der Technologiekonzern dachte nie daran, den Standort Lenzburg nach Otelfingen zu verlegen. Es sei unmöglich, eine Halbleiter-Fabrik zu zügeln. · Bally: Die ehemalige Schuhfabrik aus Schönenwerd hat eine grosse Sammlung von Schuhen. Der Regierungsrat stellt diese für ein Jahr unter Schutz.
In Karnap ermittelt nach einem nächtlichen Brand jetzt sogar eine Mordkommission – ein 63-jähriger Bewohner soll das Feuer möglicherweise gelegt haben. Außerdem schauen wir auf die erste Bilanz nach dem großen Fahrplanwechsel der Ruhrbahn in Essen: Was lief gut, wo gibt's noch Probleme? Und in Altenessen-Nord gibt's neue Pläne für ein großes Bauprojekt mit Supermarkt und rund 50 Wohnungen an der Altenessener Straße.
Es war das Prestige-Projekt der Deutschen Marine - die neue Fregatte F126. Doch die Kosten explodierten, nun stoppt Bundesverteidigungsminister Pistorius den Auftrag. │ Russland hat möglicherweise viel stärker als bisher bekannt versucht, Deutschlands Gasversorgung zu sabotieren, dazu gab es heute Durchsuchungen. │ Über 400.000 Bewohner in Sewastopol auf der Krim sind nach unkrainischen Angriffen ohne Strom. │ Vieles wird durch den Iran-Krieg teurer, aber: die deutschen Unternehmen blicken gar nicht so düster in die Zukunft. │ Und es gibt einen neuen Ansatz für ein Ende der israelischen Besatzung des Süd-Libanon.
Wenn Kinder und Senioren zusammenkommen, entstehen oft ganz besondere Momente. Im Caritas-Seniorenheim St. Josef in Ingolstadt-Gerolfing wird das jeden Monat sichtbar: Kinder des benachbarten katholischen Kindergartens St. Rupert besuchen die Bewohnerinnen und Bewohner, singen, spielen und lachen gemeinsam mit ihnen. Warum diese Begegnungen Jung und Alt gleichermaßen guttun und sogar für Freudentränen sorgen können, darüber berichtet Bernhard Löhlein (Mitarbeit: Peter Esser).
Dominic (mit Mikro im Bauchnabel) und Suti (mit Mikro auf dem Bauch) im WM-Fieber! Doch statt über Fussball, reden sie nur über Kurioses rund um die WM. Frage an alle Kuschler: wie heissen die Bewohner von Gantschier?kaktuskuscheln@orf.atUnd Merke: auch harte Jungs brauchen mal ihren Spaß!Der Tipp für alle die es entspannt mögen: on.orf.at in der Kategorie Slow TV SCHAU-FENSTER
Eine Hitzewelle rollt über Deutschland hinweg. Die Kommunen müssen hitzeresistent werden. Die Stadt Landau sieht sich als Vorreiter in Rheinland-Pfalz. Daniel Fenrich, stellvertretender Leiter der Klimastabsstelle erzählt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Leon Vucemilovic, wie Bewohner geschützt werden, die besonders unter Hitze leiden.
Es ist bereits spätnachts, als die 21-jährige Swantje Starke im August 1981 ihr Elternhaus in einem kleinen Dorf nahe Cuxhaven verlässt. Sie möchte – wie so oft – im Dunklen noch eine Runde spazieren gehen. Doch diesmal kehrt sie nicht wieder nach Hause zurück. Drei Tage später findet ein Passant die junge Frau tot in einem Wassergraben nahe einer Bundesstraße. Swantje wurde gewürgt, entkleidet und mit 63 Messerstichen getötet. Ein schrecklicher Mord, der die Bewohner des idyllischen Ortes erschüttert zurücklässt und die Beamten vor ein Rätsel stellt. Trotz aller Bemühungen kann die damalige Soko den Fall nicht lösen. 2007, fast drei Jahrzehnte später, rollt die neu gegründete Cold-Case-Abteilung der Kripo Cuxhaven den Altfall wieder auf. Ein Kleidungsstück der Toten, eine längst vergessene Kassette und eine nächtliche Tatortrekonstruktion führen die Ermittler schließlich auf die Spur des Täters. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer sind Kriminalhauptkommissar Rainer Brenner vom 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Cuxhaven und Dr. Arne Wieben, ehemaliger Staatsanwalt in Stade. Sie berichten unter anderem von der außergewöhnlichen Reaktion des Tatverdächtigen bei seiner ersten Befragung. Im Interview spricht Prof. Dr. Thomas Ehring, Lehrstuhlinhaber für klinische Psychologie und Psychotherapie an der LMU München, über einen Brief, der die traumatische Vergangenheit des Opfers beleuchtet. *** Noch mehr spannende Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Rainer Brenner, Polizeiinspektion Cuxhaven; Dr. Arne Wieben, ehem. StA Staatsanwaltschaft Stade, Leiter JVA Bremervörde; Interviewpartner: Dr. Thomas Ehring, Lehrstuhlinhaber für klinische Psychologie und Psychotherapie LMU München Autorin dieser Folge: Simone Zahn Audioproduktion & Technik: Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut
Die Creepypasta "Wo der Regen singt" von Maurice Feltes – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Zehn Tötungsdelikte im privaten, familiären Umfeld gab es in den letzten neun Jahren im Kanton Solothurn. Zehn Menschen starben also wegen häuslicher Gewalt, dazu kommen 20 versuchte Tötungen. Zu viel, findet die Solothurner Regierung, und beschliesst deshalb Massnahmen für einen besseren Schutz. Weiter in der Sendung: · Das Bundesasylzentrum in Brugg bleibt für weitere drei Jahre. 2030 sei aber Schluss, melden der Bund und die Stadt Brugg. Sie haben sich auf die Bedingungen des weiteren Betriebs geeinigt. Dazu gehört auch, dass künftig noch maximal 250 anstatt wie bisher 440 Personen dort untergerbacht sind. · Am Gebäude des grossen Stromspeichers von Flexbase in Laufenburg wird seit einiger Zeit gebaut. Noch nicht gearbeitet wird aber am eigentlichen Speicher: der Batterie. Das Baugesuch für diesen riesigen Stromspeicher liegt erst jetzt auf. · Christine Hunkeler ist Altersheim-Clownin. Sie besucht auch Heime mit Demenzabteilungen. Die Aargauerin will die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Arbeit fröhliche Augenblicke schenken.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Die erste Etappe der Expedition OCEAN CHANGE 2026/27 ist geschafft: Von Kiel aus steuerte Arved Fuchs die 95 Jahre alte Dagmar Aaen über Helgoland zu den Orkney-Inseln. In dieser Folge erzählt Arved vom ersten Bordgespräch mit Iain von "Orkney Odyssey" über die bemerkenswerte Energiewende der Inseln – seit 2013 produziert Orkney mehr Strom aus Wind, Wellen und Gezeiten, als die Bewohner verbrauchen. Es geht um Gezeitenkraftwerke, grünen Wasserstoff und die Frage, ob die Orkneys ein Vorbild für den Rest der Welt sein können. Außerdem: spannende Eindrücke von Bord, die Herausforderungen der ersten Etappe und ein Ausblick auf das nächste Ziel – die Färöer-Inseln.Koordinaten: 58.9882590, -2.9602609www.orkneyodyssey.com Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Warum ist das englische Königshaus mehr als bunter Boulevard, warum ist Armut in Großbritannien so unsichtbar und wie lebt es sich eigentlich auf einem Hausboot in London? Annette Dittert hat nach fast 20 Jahren als Korrespondentin bei der ARD gekündigt und ein Buch geschrieben, mit dem sie sich auf die Suche nach der Seele Großbritanniens begibt. Dear Britain. Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens wurde sofort zum Nummer-1-Bestseller und zur ersten Sachbuchempfehlung für den Sommer von Maja Beckers und Alexander Cammann in dieser Folge. Ein persönliches, unterhaltsames und selbst für Kenner noch lehrreiches Portrait dieses wunderbaren, bisweilen skurrilen Landes. Als Zweites empfehlen die beiden einen herausragenden Nature-Writing-Titel: Die dänische Journalistin Lea Koorsgaard hat sich vorgenommen, in einem Jahr alle Schmetterlingsarten Dänemarks zu sehen. Das Jahr der Schmetterlinge, eine Erkundung dieser zarten Tiere, Dänemarks und seiner Natur und eigentlich des Lebens an sich. Und falls Sie nach Paris fahren, jemals dort waren oder irgendwann hinwollen, sollte Ruth Zylbermans Rue Saint Maur 209 in ihren Koffer, eine außergewöhnliche und wunderbar geschriebene Recherche über die Bewohner eines Pariser Wohnhauses von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute. Einen besonderen Fokus legt Zylberman auf die Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der jüdische Bewohner von hier aus deportiert wurden und zu der Nazi-Kollaborateure und Retter, die jüdische Kinder versteckten, hier unter einem Dach lebten. Der Klassiker, den man diesen Sommer wunderbar gut lesen kann, ist Die Alpen des berühmten Alpenforschers Werner Bätzing. Er hat sein extrem erfolgreiches Buch von 1984 komplett überarbeitet und mehrere Kapitel neu geschrieben, unter anderem das über die Zukunft der Alpen. Hochaktuell und unterhaltsam – nirgendwo lernt man mehr über Europas größtes Hochgebirge. Und zuletzt geben Maja Beckers und Alexander Cammann auch wieder eine persönliche Empfehlung: Das ist diesmal Shakespeares Schwestern. Wie Frauen die Renaissance schrieben von Ramie Targoff und Ein Sommer mit Goethe von Gustav Seibt. Auch diese beiden sind perfekter Ferienlesestoff. Literaturhinweise: Annette Dittert: Dear Britain. Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens, Dumont, 256 Seiten, 24 Euro Lea Koorsgaard: Das Jahr der Schmetterlinge, übersetzt von Kerstin Schöps, Ullstein, 336 Seiten, 22,99 Euro Ruth Zylberman: Rue Saint-Maur 209. Ein Pariser Wohnhaus und seine Geschichten, Schöffling, 480 Seiten, 21,99 Euro Werner Bätzing: Die Alpen. Geschichte und Zukunft einer europäischen Kulturlandschaft, C.H. Beck, 502 Seiten, 39,90 Gustav Seibt: Ein Sommer mit Goethe, C.H. Beck, 272 Seiten, 25 Euro Ramie Targoff: Shakespeares Schwestern. Wie Frauen die Renaissance schrieben, Insel, 431 Seiten, 28 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Waldinsektenforscherin Sigrid Netherer beobachtet im zweiten Teil der Serie die sechsbeinigen Bewohner im Totholz. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 9.6.2026.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Sie plünderten, zerstörten die Kirche und erschlugen die Bewohner. Am 8. Juni 793 wird Lindisfarne - wie die Angelsächsische Chronik berichtet - von Wikingern überfallen.
Georgensgmünd, Bayern, 2016. Ein Spezialeinsatzkommando rückt in den frühen Morgenstunden aus. Der Auftrag scheint klar umrissen: Die Beamten sollen die Waffen eines Mannes sicherstellen, der als unberechenbar gilt und die Bundesrepublik samt ihrer Gesetze schlichtweg nicht anerkennt.Über Monate hinweg hatte er sich immer weiter in seine eigenen Überzeugungen zurückgezogen und behördliche Anordnungen ignoriert. Doch als die Einsatzkräfte an diesem Morgen das Haus betreten, ahnen sie nicht, wie ernst der Bewohner seine verbale Ablehnung meint…! TRIGGER-WARNUNG ! Mord, Schusswaffengebrauch, Extremismus, Gewalt gegen Polizist:innenWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Saskia hat schon in vielen Pflegeeinrichtungen gearbeitet - im Krankenhaus, in der Altenpflege, in der Zeitarbeit. Doch der Pflegejob bringt sie immer wieder an ihre Grenzen: Nachtdienste, Verantwortung für über hundert Bewohner:innen, toxische Teams und traumatisierende Erlebnisse, die sie bis heute verfolgen. Heute arbeitet Saskia in einem sogenannten Flexpool und kann ihre Schichten selbst planen. Zum ersten Mal hat sie das Gefühl, nicht komplett am Limit zu sein. Aber reicht das, um in der Pflege gesund arbeiten zu können oder ist ein Burnout in diesem Beruf fast unvermeidlich?Gemeinsam mit Host Lisa-Sophie erzählt Saskia von ihrem Pflegealltag zwischen Überforderung, Schuldgefühlen und dem Versuch, in so einem System trotzdem weiterzumachen. All diese Fragen stellen sich vor dem Hintergrund eines immer dringlicher werdenden Problems: Mit Pflegewissenschaftler Michael Simon und Soziologin Irmhild Saake sprechen wir darüber, was passiert, wenn in Deutschland immer mehr Menschen Pflege brauchen, aber immer weniger Pflegekräfte diesen Job noch aushalten.
(00:47) Lötschentaler Museum zeigt gerettete Alltagsgegenstände aus Blatten und deren Geschichte: Kleine Ausstellung zeigt grossen Verlust. Weitere Themen: (05:18) «Wa schugged die Poore?»: Bewohnerinnen und Bewohner von Schaffhauser Dorf Siblingen arbeiten Geschichte der lakuutischen Sprache auf. (09:29) «Un spectacle de droite» von Vincent Kucholl in Lausanne: Ein satirischer Crashkurs, warum die Superreichen reich bleiben. (13:05) Papst Leo XIV. und die künstliche Intelligenz: Neue Enzyklika aus dem Vatikan löst weltweite Reaktionen aus. (18:04) «Reaching for the Moon»: Schweizerisch-albanische Jazzmusikerin Elina Duni veröffentlicht erstes Album im Duo mit britischem Jazzmusiker Rob Luft.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Wo die Monstera wuchert und die Geranien voll und rot vom Balkon winken, da lass dich nieder.Denn hinter einer saftigen heimischen Botanik steckt ein sorgender Bewohner, ein Kümmerer, ein Mensch, der sein Leben im Griff hat.Damit können wir nicht dienen. Nicht selten verwelkt uns das Basilikumblatt bereits auf dem Weg vom Topf zum Tomate Mozzarella-Brot.Und eine gerade noch lebensfrohe Glücksfeder schreibt bereits ihr Testament, noch ehe sie ihren Platz auf der Fensterbank zugewiesen bekommen hat. Da klafft doch wohl eine Lücke in unserer Bildungsbiografie!Wer einen Anwohnerparkausweis beantragen und die alle Kardashian-Schwestern unterscheiden kann, der wird doch wohl auch eine Amaryllis über den Winter bringen!Wir haben den Klappspaten geschultert, bereit unsere und eure welken Problemzonen in ein heimischen Dschungelcamp zu verwandeln. Dabei unterstützen uns Daniel und Hannes von „Plants Decor and DIY.“Bei Instagram folgen den beiden fast 100.000 Leute mit und ohne grünen Daumen.Im Flexikon erklären Daniel und Hannes, wie man aus einem zarten Ableger eine Monstera zieht, die die beinahe eine eigene Postleitzahl benötigt. Und zwar mit wirklich übersichtlichem Equipment.Mit Norman von „Buschfunkistan“ geht's in dieser Folge an die frische Luft. Wie man den Bienchen mit Minimalaufwand ein blühendes Coachella hinters Haus zaubert, und von welchen Wurzeln schon Johann Wolfgang von Goethe nicht die Finger lassen konnte – hört ihr hier!Links zur Folge: https://www.psychologie-heute.de/gesundheit/artikel-detailansicht/39859-lasst-pflanzen-um-mich-sein…2https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf/10.1002/pei3.70025Und unser Podcast Tipp:Die Entscheidung. Politik, die uns bis heute prägt: 4-Tage-Woche https://1.ard.de/die_entscheidung_arbeitszeitgesetz?cp=flex(00:00:00) Intro(00:00:04) Intro: Grüner Daumen? Fehlanzeige!(00:06:54) Pflanzen & Psyche: Studien zu Stressreduktion und Wohlbefinden(00:08:57) Daniel & Hannes von "Plants, Decor & DIY"(00:09:53) Einstiegspflanzen für Anfänger: Glücksfeder, Bogenhanf & Co.(00:11:16) Richtig gießen: Fingertest, Staunässe & Selbstbewässerungstöpfe(00:15:52) Substrat erklärt: Was steckt wirklich in der Blumenerde?(00:17:17) Die drei Basics: Licht, Wasser & Dünger(00:22:21) Umtopfen: Warum, wann und wie?(00:26:28) Schädlinge & wann ist eine Pflanze nicht mehr zu retten?(00:28:13) Trendy Pflanzen: Panaschierungen & Einkaufstipps(00:31:54) Norman von "Buschfunkistan": Outdoor, Natur & Philosophie(00:38:00) Unkraut neu denken: Biodiversität, Brennnesseln & was Wildpflanzen verraten(00:39:54) Garten anlegen: Boden lesen, beobachten & heimische Pflanzen wählen(00:44:07) Was rein darf & was nicht: Schottergarten, Kirschlorbeer & falsche Baumarktpflanzen(00:49:11) Zeitaufwand, Wildpflanzen essen & Frühlingspilze sammeln
Nach der Postleitzahl von Stuttgart-Freiberg und nach Büchners Woyzeck ist der performative Audio-Walk benannt. Denn dort erzählt das Citizen.KANE.Kollektiv die Geschichte von Franz Woyzeck und seiner Geliebten Marie. Mit dabei auch Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils, die sich vor Ort für den sozialen Zusammenhalt engagieren. Freiberg ist eine großen Wohnsiedlung mit vielen Hochhäusern, die in den 1960er und 1970er Jahren entstand.
Das neue Abfallreglement in Dornach sorgt vor allem bei Unternehmern für rote Köpfe. Wer nämlich das Unternehmen zugleich in der eigenen Wohnung oder im Haus hat, zahlt neu doppelt. Ausserdem: · Tigermücke: Sensibilisierungskampagne für Bewohnerinnen und Bewohner von Einfamilienhäusern
Am 30. Juni 2025 verdunkelt sich der Himmel über dem Gschnitztal am Brenner. Was sich dann abspielt, beschreiben Bewohner hinterher als Weltuntergang. Ein Podcast von Georg Bayerle.
Im neuen Roman des Bestsellerautors Robert Seethaler wird das Leben einer gewöhnlichen Straße eingefangen. Welche Wünsche und Träume, welche Abgründe und welches Glück lauern hinter den Fassaden? Und wie wehren sich die Bewohner, als ein Immobilieninvestor sie zu verdrängen versucht? Seethaler vermag es auch in seinem Roman »Die Straße« meisterhaft, im Gewöhnlichen und Alltäglichen das Zauberhafte zu finden. Außerdem sprechen Iris Radisch und Adam Soboczynski in der neuen Folge des Literaturpodcasts »Was liest du gerade?« über ein grandioses Romandebüt: Die Schriftstellerin Son Lewandowski zeigt in »Die Routinen« das brutale Leben von jungen Leistungsturnerinnen, die brutalem Missbrauch, seelischen und körperlichen Qualen ausgesetzt sind. Unser Klassiker ist diesmal Leo Tolstois weltberühmte Erzählung »Der Tod des Iwan Iljitsch«. Hier geht es ans Eingemachte, nämlich um den Sinn des Lebens. Literaturangaben: - Robert Seethaler: »Die Straße«. Roman. Claassen Verlag, Berlin 2026. 232 S., 25,– €. - Son Lewandowski. »Die Routinen«. Roman. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026. 272 Seiten, 25,– €. - Lew Tolstoi: »Der Tod des Iwan Iljitsch«. Erzählung. Reclam Verlag, Stuttgart 2022. 104 Seiten, 10,– €. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Das neue Gesetz zur Todesstrafe in Israel benutzt Recht, um Rachegeist und Vergeltung zu entfesseln. Die Einführung der Todesstrafe für Zivilisten im Raum der Militärgerichtsbarkeit steht im Widerspruch zu jeglicher rechtsstaatlichen Praxis. Zudem wirkt das Gesetz selektiv: Im Gebiet unter militärischer Jurisdiktion schließt es israelische Staatsbürger und israelische Bewohner ausdrücklich aus dem Kreis der BetroffenenWeiterlesen
Sonne, Strand und Palmen: Der Inselstaat Tuvalu liegt mitten im Pazifik. Paradiesische Stimmung gibt es vor Ort allerdings nicht. Der Inselstaat könnte schon bald unbewohnbar sein, weil der Meeresspiegel immer weiter steigt. In dieser 11KM-Folge erzählt uns ARD-Ostasien-Korrespondent Thorsten Iffland vom Leben der Bewohnerinnen und Bewohner und hinterfragt, wie Politiker vor Ort und tausende Kilometer entfernt mit der Hiobsbotschaft umgehen. Diese Episode ist ein 11KM Classic und wurde am 28.10.2025 zum ersten Mal veröffentlicht. Hier geht's zum Weltspiegel-Film von Thorsten Iffland: “Meer frisst Heimat: So hart trifft der Klimawandel das Südsee-Paradies Tuvalu”: https://1.ard.de/Tuvalu_WeltspiegelMagazin?p=11KM Welche Folgen der Klimawandel für das Meer selbst hat, darüber haben wir eine eigene 11KM Folge gemacht. “Patientin Ostsee – Hitzewellen unter Wasser” findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Patientin_Ostsee Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck und Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Jacqueline Brzeczek, Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Laura Picerno, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Juwelendiebe entkommen mit einer satten Beute. Offenbar kannten die Räuber das Haus und die Bewohner sehr genau. Dabei vertraut das Ehepaar den Angestellten – wer also wusste von den gleich drei gut gefüllten Safes im Haus? Die Geschichte beruht auf einem wahren Fall in den USA. Bastian Pastewka präsentiert die 28. Folge der legendären Jagd-nach-dem-Täter-Reihe des NDR. Bastian Pastewka präsentiert: Der perfekte Überfall Von Irmgard Köster Mit Wolf Martini, Werner Bruhns, Helmut Peine u.a. Regie: S. O. Wagner NDR 1958 Podcast-Tipp: Auf der Spur – ARD Ermittlerkrimis https://1.ard.de/aufderspur
Christoph Chorherr begrüßt Ute Fragner von der Sargfabrik und Michael Kerbler von Gleis 21 zum dritten Teil der Serie über die Zukunft der Demokratie, diesmal mit Fokus auf Baugruppen als Orte intensiven demokratischen Lernens. Die Gäste schildern, wie ihre Projekte entstanden sind – von frühen Planungsphasen und mutigen Kaufentscheidungen über spezielle Eigentums- und Fördermodelle bis hin zu internen Verträgen, Sozialfonds und Nutzungsrechten, die Spekulation verhindern und Leistbarkeit sichern. An konkreten Beispielen wie Wohnungsvergabe, Solifonds, Flüchtlingswohnungen, gemeinschaftlicher Arbeitspflicht und der Neufassung eines internen „Verfassungsvertrags“ wird deutlich, wie konfliktreiche, aber tragfähige Entscheidungen in großen Gruppen getroffen werden. Ute Fragner beschreibt, wie die Sargfabrik mit über 250 Bewohner:innen Konflikte unterscheidet – manche lösbar, andere nur „managebar“ – und warum es manchmal zwei Jahre intensiver, moderierter Debatte braucht, um 90 Prozent Zustimmung für eine Reform zu erreichen. Michael Kerbler erzählt, wie Gleis 21 mit soziokratischen Elementen, Arbeitsgruppen, moderierten Konfliktverfahren und gemeinschaftlichen Räumen am Dach während Covid zur Nagelprobe für Solidarität, Nachbarschaftshilfe und Zusammenhalt wurde. Beide betonen die Bedeutung von Offenheit nach außen: Kulturprogramme, Musikschule, Wochenmarkt, Verein „Lebenswertes Matznerviertel“, Nachbarschaftsbibliothek und Kooperation mit der Diakonie machen die Projekte zu Impulsgebern für das Grätzel und für Integration. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um die Übertragbarkeit dieser Erfahrungen: demokratische Kultur, Vertrauen in Expertise, Zeit für Grundsatzentscheidungen, Ermutigung zur Partizipation und die Rolle von Bildungsinstitutionen und Zivilgesellschaft für eine krisenfeste Demokratie. Abschließend plädieren Fragner und Kerbler dafür, von der „Zuschauerdemokratie“ aufzustehen, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen, Vernetzungen zwischen Initiativen zu stärken und die Kraft gemeinschaftlicher Projekte zu nutzen, um der Bedrohung durch autoritäre Tendenzen aktiv etwas entgegenzusetzen. Links zur Folge Sargfabrik in Penzing: https://sargfabrik.at/ Gleis 21 in Favoriten: https://gleis21.wien/ WOAL (Wohnen ohne Alterslimit): https://wohnen-ohne-alterslimit.at/ Die Hauswirtschaft in der Leopoldsstadt: https://diehauswirtschaft.at/ In diesem hörenswerten Podcast wird die Hauswirtschaft ausführlich vom Initiator Peter Rippl vorgestellt: https://erklärmir.at/2025/10/21/366-erklaer-mir-die-stadt-der-zukunft-peter-rippl/ Auenweide inm St Andrä Wördern: https://www.auenweide.at/ Hier findet Ihr alle Baugruppen in Österreich und viel weitere Informationen darüber: https://www.inigbw.org/ Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Worum geht's? Mit Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf erscheint 2007 ein Spiel, das eine ungewöhnliche Mischung wagt – und damit einen Nerv trifft. Statt klassischer Spielmechaniken steht hier das Rätsellösen im Mittelpunkt, eingebettet in eine ruhige, fast altmodische Abenteuergeschichte. Als Gentleman-Archäologe Professor Layton und sein junger Assistent Luke reist man in das verschlafene Dorf St. Mystère, einen Ort voller höflicher Eigenheiten, verschrobener Bewohner und offener Geheimnisse. Die handgezeichnete Optik, die entschleunigte Erzählweise und die zurückhaltende Inszenierung verleihen dem Spiel einen ganz eigenen Tonfall. Fabian und Gunnar sprechen in dieser Folge über die besondere Atmosphäre der Professor Layton-Spiele, über die Rolle der Rätsel als erzählerisches Strukturmittel und über den Erfolg einer Serie, die dem Nintendo DS ein ganz eigenes Gesicht gegeben hat. Infos zum Spiel: Thema: Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf Erscheinungstermin: Februar 2007 (JP), November 2007 (EU) Plattform: Nintendo DS Entwickler: Level-5 Publisher: Level-5 (JP), Nintendo (EU/NA) Genre: Rätsel-Adventure Designer: Akihiro Hino, Akira Tago, Tatsuya Shinkai u.a. Musik: Tomohito Nishiura