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Schreibtische raus, Bett und Sofa rein? Mehrere Studien sehen großes Potenzial darin, ungenutzte Büros in Wohnungen umzuwandeln. Doch es gibt hohe Hürden. Mit dem neuen Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" will der Staat Anreize für einen Umbau setzen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen
360 Einheiten und rund 50 Mehrfamilienhäuser, komplett neben einem Vollzeitjob in der Unternehmensberatung aufgebaut. Helge König erklärt, wie er über den Hebeleffekt und fast immer 100 Prozent Finanzierung einen Cashflow Bestand geschaffen hat, der ihn mit Anfang 50 aus dem Angestelltenjob geholt hat.Darum geht es in Teil 1:Warum Helge ausschließlich ganze Mehrfamilienhäuser kauft und nie einzelne Wohnungen.Wie der Sweet Spot zwischen zwei und sieben Millionen Euro die Konkurrenz ausdünnt.Warum der Fokus auf eine einzige Region sein Handwerker und Verwaltungsnetz extrem effizient macht.Helge König hat in rund acht Jahren etwa 50 Mehrfamilienhäuser am Niederrhein aufgebaut, parallel zu einer internationalen Karriere als SAP Beratungsleiter, und ist mit Anfang 50 ausgestiegen.Das ist Teil 1. In Teil 2 nehmen wir seinen Bestand, seine Skalierung und seine Prozesse richtig auseinander.---
München gilt als teuer, satt und ein wenig träge – doch die Gastroszene der Stadt erfindet sich gerade neu. Gastronom Alex Recknagel spricht über preisgekrönte Hotelbars, schwindelerregende Mieten und Wohnungen für Mitarbeiter. Und über seinen größten Traum: einen Kiosk.
Welche Renditen konnte man 2025 im Wohnungsmarkt erzielen, welche Regionen schnitten besonders gut ab, und welche nicht? Und vor allem: Wie geht es 2026 weiter? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unserer aktuellen Folge von 1aLAGE. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Wie hast Du die Renditen im Wohnungsmarkt bestimmt? * Wie hoch war der Total Return im Jahr 2025? * Wie haben die größten 7 Städte 2025 abgeschnitten? * Wie sieht es in anderen Großstädten aus? * Gibt es Überraschungen unter den 70 kreisfreien Großstädten? * Ist das Umland noch ein Geheimtipp? * Was bedeutet das alles für 2026? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Wer eine Wohnung in Mannheim sucht, hat es oft schwer. Obwohl in den letzten Jahren viel gebaut wurde, reicht das Angebot nicht. Aber was kann man dagegen tun? Und welcher Wohnungstyp fehlt besonders? Das beantwortet Karl-Heinz Frings in der neuen Folge des "MM"-Podcasts "Mensch Mannheim". Er ist Chef der Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft GBG. Sie ist mit mehr als 20.000 Wohnungen die größte Vermieterin in der Stadt. In diesem Jahr feiert die GBG ihren 100. Geburtstag. Außerdem geht es in der Folge um die Entwicklung des Turley-Areals in der Neckarstadt und um den neuen Stadtteil Franklin - Frings hat unter anderem Nachrichten zum fehlenden M-Hochhaus im Gepäck.
Der Tag in NRW: Noch ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss?; So setzt NRW neues EU-Asylsystem um; Gedenken Anschlag Keupstraße; NRW auch gegen Vergesellschaftung von Wohnungen; Hambacher Forst wird unter Schutz gestellt; So geht's weiter mit der Oper in Düsseldorf; SPD stellt Pläne für Schulpolitik vor. Es moderiert: Wiebke Dumpe. Von WDR 5.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. In der ersten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über die Ursachen der Wohnraumkrise, die dramatisch sinkenden Fertigstellungszahlen und die sozialen Folgen des Wohnungsmangels. Warum fehlen aktuell Wohnungen? Weshalb steigen die Angebotsmieten immer weiter, während Bestandsmieten oft deutlich niedriger liegen? Und welche Hebel müssten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft jetzt umlegen, um die Situation nachhaltig zu verbessern? Außerdem werfen die beiden einen Blick auf historische Beispiele wie den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung – und diskutieren, warum Deutschland heute weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify, Apple Podcasts und überall da, wo es Podcasts gibt. 00:00 – Die Wohnraumfrage 00:41 – Warum dieser Podcast entstanden ist 02:11 – Persönliche Erfahrungen bei der Wohnungssuche 05:06 – Studierende berichten über den Wohnungsmarkt 06:22 – Warum Deutschland seine Bauziele verfehlt 07:13 – Was nach der Wiedervereinigung möglich war 09:59 – Die sozialen Folgen des Wohnungsmangels 14:18 – Genehmigungen, Zinsen und Baukosten 21:55 – Mietwohnungen, Eigentum und Vermögensbildung 33:01 – Ausblick auf die kommenden Gäste und Folgen
Fix und Flip ohne Eigenkapital und mit fast null Risiko: David Uhrhan zeigt im zweiten Teil, wie er als Immobilieninvestor ein Modell gebaut hat, bei dem Verkäufer, Käufer und er selbst gewinnen. Statt selbst zu kaufen, bringt er einen Investor direkt mit dem Verkäufer zusammen und saniert die Wohnung vor dem Besitz Nutzen Lasten Übergang.Das sind die Kernpunkte dieser Folge:1. Warum die komplette Sanierung von 60.000 Euro im ersten Jahr voll von der Steuer absetzbar ist und die 15 Prozent Grenze nicht greift. Bei 42 Prozent Steuersatz holt der Investor rund 25.000 Euro zurück.2. Wieso das Modell ohne eigene Finanzierung und ohne Eigenkapital funktioniert. Gebraucht wird nur die gute Bonität des Endkäufers, der Cashflow, Steuern und Bestandsaufbau in einem mitnimmt.3. Drei konkrete Tipps für Investoren mit ersten Wohnungen: in Wissen und Netzwerk investieren, alle steuerlichen Hebel ziehen und früher auf Mehrfamilienhäuser und Under Rent Objekte gehen.Unser Gast David Uhrhan hat 15 Wohnungen aufgebaut, betreibt heute Aufteiler Projekte bundesweit und entwickelt sein risikoarmes Sanierungsmodell seit anderthalb Jahren.Folgt unserem Gast:Insta: @david.uhrhanhttps://www.linkedin.com/in/david-uhrhan/www.daviduhrhan.de---
Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Das «Mannebüro Züri» berät Männer seit 37 Jahren, die Gewalt gegen ihre Partnerinnen ausüben oder davorstehen. Nun wollte der Verein in Winterthur ein zweites Büro eröffnen. Daraus wird vorerst nichts: Kurz vor dem Start wurde das Projekt gestoppt, weil es den Verein zu stark belastet hätte. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Winterthur hat eine Hundehalterin wegen mehrfacher Tierquälerei verurteilt. Sie erhält eine bedingte Geldstrafe von 16'200 Franken und eine Busse von 800 Franken, weil sie laut Gericht unter anderem ihre Wolfshündin an einer Türklinke aufgehängt und den Kopf des Tiers eingegipst hatte. Entscheidend waren Sprachnachrichten der Frau selbst. die Hündin lebt laut «Tages Anzeiger» weiterhin bei der Verurteilten. · Im Winterthurer Endliker-Quartier müssen rund 400 Mieterinnen und Mieter eine neue Wohnung suchen. Die Auwiesen Immobilien AG hat ihnen auf Frühling 2028 gekündigt und will die sieben Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1968 abreissen; laut «Landbote» dürften die neuen Wohnungen teurer werden. Der Mieterinnen- und Mieterverband empfiehlt den Betroffenen, die Kündigung anzufechten. · Das Schaffhauser Stadtparlament hat die Jahresrechnung der Stadt einstimmig genehmigt. Sie schliesst mit einem Plus von 10.5 Millionen Franken, budgetiert war eine rote Null. Zu reden gaben vor allem der Einbruch der Unternehmenssteuern um ein Viertel und die weiter gestiegenen Personalausgaben.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
24'000 m²Landwirtschaftsland sollen in der Agglomerationsgemeinde Zollikofen zu Bauland umgezont werden: In der «Steinibachgrube» plant die Gemeinde zehn Gebäude mit rund 140 Wohnungen. Aber das Projekt ist umstritten. Weiter in der Sendung: · Friedhofs-Reglement der Stadt Freiburg: Kompromiss zwischen der Stadt und der jüdischen Gemeinschaft vom Kanton. · Zugsausfälle zwischen Bern und Thun: Baum wegen Unwetter umgestürzt
Leider kein Gold, aber trotzdem: die Eishockey-Clubs spüren die Euphorie-Welle und werden mit Anfragen überrannt. Weitere Themen: · Die Stadt Winterthur passt ihre Regeln für das Bauen von günstigen Wohnungen nochmals an. · Der Kanton Zürich will vorwärts machen mit KI-Projekten unter realen Bedingungen.
Viele kleinere Eishockey-Vereine dürften von der Euphorie profitieren. Weitere Themen: · Winterthur passt seine Regeln für das Bauen von günstigen Wohnungen nochmals an. · 15 Jahre Haft für einen Mann, der seine Tochter jahrelang sexuell misshandelte: Das Bundesgericht bestätigt eine Strafe des Zürcher Obergerichts. · Am Stadtrand von Winterthur soll es bald einen neuen Camping-Platz Schützenweiher geben: Das ist die Idee des Winterthurer Stadtrats. Kostenpunkt: Sieben Millionen Franken. 60 Dauercamper müssten ihr Zuhause verlassen. Pro- und Kontra-Argumente in unserer Abstimmungsvorschau. · Wie die Zürcher Spitex jungen Menschen mit psychischen Problemen helfen kann. Damit sie zum Beispiel üben können, Tram zu fahren.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
In dieser Bildersonntag-Folge schauen wir gemeinsam auf ein Foto von Markus aus Düsseldorf. Zu sehen ist eigentlich nicht viel: ein Fotobuch, ein Lichtstreifen, eine Wand. Und doch merken wir schnell, wie uns dieses Bild in Gedanken an ganz unterschiedliche Orte führt. Plötzlich sprechen wir über alte Wohnungen, knarrende Treppen, Erinnerungen, die in Räumen hängen bleiben, und über die Geschichten, die wir unbewusst in ein Foto hineinlesen. Gemeinsam entdecken wir, wie stark unsere eigenen Erfahrungen beeinflussen, was wir in Bildern sehen. Aus einem scheinbar einfachen Motiv wird ein Gespräch über Erinnerungen, Vergangenheit und die kleinen Dinge, die uns nicht mehr loslassen. Eine Folge darüber, wie Fotografie manchmal weniger zeigt als vielmehr in uns auslöst.
102 Wohnungen pro Jahr verkauft Nils Eiffler ohne Vertriebsteam. Was sein System ausmacht und warum der Quadratmeterpreis für ihn die einzige Kennzahl ist, die einen fairen Aufteiler-Deal überhaupt erkennbar macht.In Teil 2 unserer Doppelfolge mit Nils Eiffler geht es ins Detail des Aufteilergeschäfts: Wie er mit Personal Brand statt Sales-Team verkauft, warum aktuell nur noch 4 von 21 Banken Aufteiler-Käufer finanzieren, und woran ihr einen guten Kapitalanlagevertrieb erkennt (auch wenn ihr selbst eine Immobilie veräußern wollt).Drei Insights für Investoren mit 5 bis 50 Einheiten:1. Warum der Quadratmeterpreis die einzige Kennzahl ist, die ihr nach dem Kauf nicht mehr verändern könnt. Miete, Sanierungszustand und Rücklagen sind entwickelbar, der Quadratmeterpreis nicht.2. Wie Nils seinen Verkaufsprozess strukturiert: Eintragung über nilsisbuden.de, 20 bis 30 Minuten Pre-Call, Zoom-Termin mit zwei konkreten Wohnungen, externer Finanzierungspartner, dann erst Notar. Conversion-Rate so hoch, dass Sales-Marketing komplett entfällt.3. Was die aktuelle Bankenlandschaft für Aufteiler-Käufer praktisch heißt. Von 21 Bankpartnern sind 17 weggebrochen, von den verbleibenden 4 nehmen 3 keine Neukunden mehr. Auswirkung auf Eigenkapitalbedarf, Closing-Geschwindigkeit und Zinskonditionen.Außerdem im Gespräch: Warum Nils bewusst nicht mehr skalieren will, wie er mit der Iran-Krise und steigenden Zinsen umgeht, warum er Neufinanzierungen aktuell nur noch auf 1 bis 2 Jahre festschreibt, und sein neues Buch 'Echte Männer weinen doch'.Nils Eiffler ist Aufteiler aus dem Ruhrgebiet und verkauft mit seiner Marke Nilsis Buden zwischen 100 und 125 Eigentumswohnungen pro Jahr, komplett ohne Sales-Team und ohne Performance-Marketing.Diese Folge ist Teil 2 unserer Doppelfolge. Teil 1 (#235) findet ihr ebenfalls im Feed: 150.000 Euro Monatsverlust und das Comeback von Nils Eiffler.Nils Buch: Echte Männer weinen doch! Nils auf Instagram---
Monika wächst in Rumänien auf. Ihre Familie kämpft für die Freiheit und ihr Großvater hilft anderen Menschen, das Land zu verlassen. Sie selbst will immer weg. Als die Mauer fällt und auch Rumänien frei wird, ist es nicht die Freiheit, die sie sich vorgestellt hat. Als sie 18 Jahre alt ist, heiratet sie und geht nach München. Ihr Gepäck passt da in zwei Tragetaschen.Die Stadt wird ihre zweite Heimat. Sie will erst Astronomin und Psychologin werden. Sie wird zweifache Mutter und absolviert eine Ausbildung zur Fachkosmetikerin. Sie arbeitet in einem Zimmer in ihrer Wohnung. Mit ihrem dritten Ehemann zieht sie nach Gummersbach. Für diesen Umzug packt sie einen LKW. Ihr Gepäck füllt 7,5 Tonnen. In dem neuen Haus eröffnet sie eine neue Praxis in einer kleinen Scheune, die zu ihrem Haus gehört. In Köln bildet sie sich zur psychologischen Beraterin weiter.Monika beschreibt ihr Familienleben als „außergewöhnlich“, doch die Ehe gerät ins Wanken. Sie beschließt, sich von ihm zu trennen. Er erkrankt schwer, verstirbt und hinterlässt ihr zwei Wohnungen. Sie will seine Firma retten, doch familiäre Umstände verhindern das. Monika ist nicht mehr in der Lage, zu arbeiten und hat keine andere Wahl als in eine der Wohnungen nach Berlin zu ziehen.Wir sprechen über Neuanfänge und über ihr Schreiben. Bereits mit 12 Jahren beginnt sie zu schreiben. Sie publiziert ihre ersten Gedichte in ihrer Muttersprache, hält in Rumänien Lesungen und wird ins Fernsehen eingeladen. 2016 veröffentlicht sie ihr erstes Buch auf Deutsch.Heute arbeitet sie freiberuflich als Komparsin für das Fernsehen und plant neue Schreibprojekte.Willst du mehr über Monika und ihre Arbeit erfahren? Dann vernetze dich mit ihr auf Instagram Youtube Tiktok und Facebook Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Im Jahr 2027 soll es neue Förderprogramme geben. Das IW hat schon vorgearbeitet und Vorschläge für eine Reform unterbreitet. Unser Thema hier in der 1aLAGE, und dies sind die Fragen im Einzelnen: * Warum braucht es überhaupt Förderungen? * Die EH55 Förderung gibt es ja schon, warum ist sie bisher wenig erfolgreich? * Wie sollte sich die Klimaförderung ändern? * Welche Technologien sollten gefördert werden? * Wie sollte Wohneigentum unterstützt werden? * Wie realistisch ist die Umsetzung? * Sollten Investoren auf bessere Förderungen warten? Link: https://www.iwkoeln.de/studien/pekka-sagner-michael-voigtlaender-mehr-wohnraum-schaffen-leitplanken-fuer-eine-neue-foerderkulisse.html Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Patienten müssen erstmal nicht die Kosten für Krankenwagenfahrt in Essen zahlen. Viele Kinder haben keinen Platz an ihrer Wunschschule bekommen. Wohnen wird teurer wegen einer neuen Grundsteuer. Nach einem Brand können Senioren nicht zurück in ihre Wohnungen. Bei Rot-Weiss Essen gibt es viele Spieler-Abgänge und Klinikclowns werden mit einer Spendenaktion unterstützt.
Wohnraummangel, Immobilienpreise, KfW-Gerüchte und stabile Bauzinsen
150.000 Euro Verlust pro Monat, 18 Monate Cash-Verbrennung und am Ende 102 verkaufte Wohnungen in einem Jahr. Nils Eiffler erzählt ungeschönt, wie er aus der Zinskrise rauskam. Statt aufzugeben hat die Eiffler Gruppe das Geschäft komplett gedreht: weg vom Eigennutzer-Fix&Flip, hin zum Wohnungsvertrieb über Personal Brand.Was du aus dieser Folge mitnimmst:1. Warum eine B-Option (vermieten statt verkaufen) jedes Bestandsobjekt absichert.2. Wie gestaffelte Zinsauslaufzeitpunkte das Zinsänderungs-Risiko deutlich reduzieren.3. Warum Cash auf dem Konto kein Stillstand ist, sondern dein wichtigstes Werkzeug, wenn der Markt kippt.Nils Eiffler hat über 30 GmbHs aufgebaut, durch die Zinskrise auf knapp 20 reduziert und in 2025 mit Nilsis Buden 102 Wohnungen verkauft. Diese Folge ist Teil 1 von 2. Teil 2 mit dem konkreten Vertriebssystem hinter Nilsis Buden kommt am Samstag.Nils Buch: Echte Männer weinen doch! Nils auf Instagram---
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Leerstehende Büros, volle Wartelisten auf dem Wohnungsmarkt: Mit dem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' will die Bundesregierung ab Juli 2026 zwei Probleme auf einmal angehen. Bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit, gedeckelt auf 300.000 Euro pro Unternehmen, sollen den Umbau von beheizten Gewerbeimmobilien in Wohnraum anreizen. Im Fördertopf liegen 300 Millionen Euro, gefördert werden bis zu 30 Prozent der Umbaukosten bis 100.000 Euro je Einheit.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, was dieses Programm für Gewerbeimmobilien, Innenstädte und Wohnraummangel bedeutet. Sie sprechen über strenger gewordene Kreditprüfungen, deutlich höhere Eigenkapitalanforderungen der Banken, Debt Funds als Ersatzfinanzierer und eine Bauwirtschaft, in der 2025 nur rund 206.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.Zwischen politischer Symbolik, Bürokratie, restriktiver Finanzierung und echter Chance zum Wohnraum schaffen bleibt die Frage: Wird Gewerbe zu Wohnen zum wirksamen Instrument gegen die Wohnungsnot in Deutschland oder nur zum gut gemeinten Förderprogramm im Schatten einer tiefgreifenden Bau- und Finanzierungskrise? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Während die Gesamtzahl an Mietwohnungen abnimmt, wächst die Zahl möblierter Vermietungen, wo die Mietpreisbremse nicht gilt. "Wenn man die Wohnungen besucht, merkt man, woher der Wind weht", sagt Hans-Jochem Witzke vom Deutschen Mieterbund in NRW. Von WDR 5.
In der heutigen Folge von Der Immobilienpodcast gehen wir einen Schritt weiter als beim klassischen Fix & Flip.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Erinnere dich an die reine Selbstbestimmung und lass deinen freien Willen fliessen Der Anlass für den Fokus auf die reine Selbstbestimmung ist ein Coaching, das wir bzgl Müdigkeit, Erschöpfung, Krankheit, und der Ernsthaftigkeit "ich kann und will so nicht mehr leben" gestartet haben. zur Sprache kam dann: die super messiehafte unaufgeräumte chaotische Wohnung viele erschütterte Kommentare, die sie auf social Media erhalten hat sie hat mir erzählt von Krankheit, weswegen die Wohnung so aussieht von den Kindern, weswegen die Wohnung so aussieht von der vollen Woche, weswegen die Wohnung so aussieht erzählt, dass dieser Zustand doch normal sei, im Gegensatz zu den super cleanen leeren Wohnungen, die man auf social Media sieht Genau hinter diesen Äusserungen liegt die Freiheit der kraftvollen, friedlichen und erfüllenden Selbstbestimmung. Und genau das möchte ich heute mit anschauen und dich einladen, die verschiedenen Ebenen sauber auseinander zu dividieren und wie bei einer Zwiebel die verschiedenen Schichten zu sehen - exaktes Denken, um den Elefanten im Raum zu sehen Geschichten, Glaubenssätze, Muster, Programme, Ausweichthemen und ihren Hintergrund zu erkennen und die Goldnuggets zu schürfen und damit deine Selbstbestimmung klarer werden zu lassen um endlich das Leben deiner Träume, Erholung, Lebensfreude und Genuss leben zu können. das Ziel ist kraftvolle bewusste Selbstbestimmung zu leben, nicht auf unbewussten Mustern, Programmen und Glaubenssätzen zu laufen Trau dich, die gute alte Tugend der Selbstbestimmung wieder auszupacken und bewusst zu leben. Beruflich und Privat. Lösch die hinderlichen Geschichten, das kleinmachende Denken, die stoppende Opferrolle und nivelierende Zugehörigkeit. Die Welt wartet exakt auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf schön sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Marlise Wittwer erbte von ihrem Vater zwei Wohnstudios. 50 Jahre später kommt ans Licht: Sie wurden nie bewilligt. Hören Sie die Hintergründe zu diesem Fall im Podcast. «Geerbte Wohnungen waren illegal – Rentnerin verliert ihre Altersvorsorge» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderatorin Jasmine Helbling spricht mit Autorin Conny Schmid und Rechtsexpertin Norina Meyer über die Hintergründe.
Der Geschäftsklimaindex steigt, doch Ifo-Chef Fuest mahnt die Regierung, bis zum Sommer Reformen zu liefern. Und: Warum der Wohnungsbau in Deutschland eingebrochen ist.
Der Kanton Baselstadt kauft die beiden Areale "im Surinam" und "Horburg" im Kleinbasel mit insgesamt 600 Wohnungen. Er wird sie im Baurecht an Wohngenossenschaften abgeben. Das sei ein Schritt hin zum Ziel, den Anteil an preisgünstigem Wohnraum zu steigern. Ausserdem Thema: · Landrätinnen und Landräte weibeln für Kantonsspitalstandorte Bruderholz und Liestal
Die Mieten in Zürich steigen seit Jahren. Nun spricht die Zürcher Kantonalbank erstmals von einem leichten Entspannungssignal auf dem Wohnungsmarkt. Immer häufiger müssten Mietpreise in den Inseraten gesenkt werden, damit die Wohnungen vermietet werden können. Weitere Themen: · Universitätsspital Zürich erstattet Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung an der Klinik für Herzchirurgie. · Bezirksgericht Zürich verurteilt «Radar-Hasser» zu Freiheitsstrafe. · Neuer Weiher im Irchelpark in Zürich: Wenn Flora und Fauna umziehen müssen. · Jugendrat von Regensdorf will die kleine Stadt für Jugendliche attraktiver machen.
Unsere Großstädte stehen unter enormem Druck. Es werden Flächen benötigt – für neue und bezahlbare Wohnungen, Grünräume, soziale Infrastrukturen und eine nachhaltige Mobilität. Doch wo sind diese zu finden? Von Sabine Tastel www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Die ersten Wohnungen? Nicht perfekt, aber der Start für immocation Masterclass Teilnehmern, Deniz, ins Immobiliengame. Erstmal zu kaufen ist der erste wichtige Schritt, sagt auch Marco, Gründer von immocation. Danach beginnt dann das Verhandeln, das Hinschauen und die guten Deals. Wie haben sich dennoch die ersten Wohnungen entwickelt? Wie sieht die Eigenkapitalrendite aus? Wo kommt das Eigenkapital her und wie hat Deniz es geschafft, 110% trotz Immobilien und Eigenheim zu finanzieren? Wer ist die Zielgruppe beim möblierten Vermieten? Wie kam es zum Kauf einer DHH in Heilbronn und wie sind an dem Standort derzeit die Immobilienpreise? Was hat er alles in das Haus investiert und wie sichert Deniz die Einkünfte über die Sondervermietung? Welche Ziele Deniz in den kommenden Jahren verfolgt, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Mehr Geld für Wohnungsbauinfrastruktur im Haushalt / Donald Trump: Irans Antwort auf Waffenstillstandsvorschlag "inakzeptabel" / Passagiere des "Hantavirus-Schiffes" auf dem Nachhauseweg / Putin will Ex-Kanzler Schröder als Vermittler / Bericht: 12.500 Bedürftige auf Dringlichkeitsliste für soziale Wohnungen in NSW / Indische Regierung ruft Bevölkerung zu Sparmaßnahmen auf
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
In Deutschland fehlen günstige Wohnungen. Und das Problem wird größer, obwohl Wohnen ein soziales Recht ist. Woran liegt das? Auf der Suche nach Antworten kommt man an einem Einflussfaktor nicht vorbei. Müller, Paulus; Hufen, Uli www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Als die Bundesregierung den sogenannten Bau-Turbo beschloss hagelte es Kritik am Gesetzespaket: zu wenig sozial, zu wenig ökologisch, zu ineffizient. Schon die Ampelregierung wollte die Wohnungsnot angehen, doch mehrere Jahre und Milliarden später ist dies nach wie vor ein Problem ohne reale Aussicht auf nachhaltige und schnelle Lösungen. Wohnungsnot bleibt eine soziale Frage, die auch bei den anstehenden Landtagswahlen zum Thema wird. Konzepte gibt es viele, aber warum scheitern diese seit Jahren? Ist es überhaupt sinnvoll, mehr Wohnungen zu bauen? Wie gefährlich ist die Wohnungsnot für die Demokratie? Andrea Beer diskutiert mit Peter Burk – Diplom-Ingenieur und Berater für sozialen Wohnungsbau; Dr. Yvonne Franz – Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien; Rolf Gaßmann – Vorstand des Mieterbunds Baden-Württemberg
Neben Kloten, wo seit Juli 2023 eine Population existiert, sind nun sieben weitere Gemeinden in Zürich vom Japankäfer befallen. Damit der gebietsfremde Käfer bekämpft und getötet wird, ergreift die Baudirektion des Kantons Zürich ab Juni Massnahmen. Weitere Themen: · Die Privatklinik Lindenberg in Winterthur geht definitiv zu. · Die Stadt Zürich bewilligt am queeren Festival Pride eine Freinacht. · In Zürich-Altstetten entstehen 140 neue Wohnungen und ein Hotel.
Bruder Christian Gelassen bleiben – nicht beunruhigen. Das ist für Bruder Christian eine wichtige Erkenntnis aus dem Evangelium heute, am fünften Sonntag in der Osterzeit. "Eurer Herz lasse sich nicht verwirren", sagt Jesus gleich am Anfang seiner Rede zu seinen Jüngern. [Evangelium: Johannes, Kapitel 14, Verse 1 bis 12] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Eine Wohnung in einem Haus, in dem es eine überschaubare Menge an Wohnungen gibt. So lebt - nennen wir sie mal - Eva mit ihrem Hund. Und einer Türklingel, die älter als die Zeit ist. Das Nachbarskind hat keinen Schlüssel für unten und schellt regelmäßig bei Eva, um reinzukommen. Mittlerweile wird überall im Haus geklingelt, weil das Kind nicht weiß, wer da eigentlich aufmacht. Eva reicht's! Das ewige Geklingel. Und sie fragt, was sie tun kann, damit es aufhört!
Eine Wasserkrise hat in Madagaskar im Herbst 2025 zu Protesten und zum Sturz der Regierung geführt. Nun regiert ein Militär-Regime. Die Menschen müssen aber immer noch Wasserkanister schleppen, weil in ihren Wohnungen kein Tropfen aus dem Hahn kommt. Leonie March, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die Stiftung kündet heute an, dass sie künftig mehr Gewinn mit ihren Wohnungen und Immobilien machen möchte. Mit diesem Gewinn wolle die CMS dann wiederum weiteren Wohnraum bauen, erklärt CMS-Direktor Baschi Dürr im Interview. Ausserdem: - Corden Pharmaceuticals verzichtet auf 500-Millionen-Fabrik in Muttenz
Wie kannst du dir ein Immobilienportfolio mit Cashflow trotz wenig Zeit aufbauen? Darüber spricht Marco, Gründer von immocation, mit Nicole, Masterclass Teilnehmerin und Immobilieninvestorin. Nicole hat sich zu Beginn auf Sondervermietung spezialisiert und dann kam das Zweckentfremdungsverbot. Wie hat sie das betroffen und was ist nun ihre Strategie? Wie viel Cashflow ist möglich mit Sondervermietung und worauf achtet Nicole, um das Objekt einschätzen zu können. Warum sie nun mehr Häuser statt Wohnungen kauft und wie Nicoles Zeitmanagement ist, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Er führt das Unternehmen, das 200 Shopping-Center weltweit managt: Alexander Otto. In dieser Folge gibt der Sohn des Versandhaus-Gründers Werner Otto seltene Einblicke in die ECE Gruppe, sein Leben zwischen Harvard und Hamburg sowie sein globales Portfolio. Warum macht sein Shoppingcenter in Istanbul trotz Währungskrise den meisten Umsatz? Wie steht es um die Kauflaune der Deutschen? Wie baut man 2000 Wohnungen in Kanada, während man in Deutschland an der Bürokratie verzweifelt? Alexander Otto erklärt, warum er das Segment Büro-Immobilien aktuell komplett eingestellt hat, wie Dynamic Pricing in Parkhäusern funktioniert, seine Investmentstrategie und seinen leidenschaftlichen Kampf für Olympia in Hamburg.
Was sind die größten Fehler, die Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach nach über 200 Wohnungen nicht mehr so machen würden. Die beiden haben extrem viel gelernt, würden aber heute Fokus setzen. Nicht jede Strategie ausprobieren, sondern eine und die richtig. Wann würden sie einen neuen Standort suchen? Wie sollte das Ankaufsprofil aussehen und warum ist es so wichtig, dass man dort auch nicht stark von abweicht? Warum ein Netzwerk so viel wert ist, das erzählen die beiden in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Exotische Wildtiere im Wohnzimmer sind keine Randerscheinung mehr. Sie sind Trend – nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch bei uns in der Schweiz. Hinter dem Instagram-Glanz verbirgt sich eine düstere Realität: ein Millionengeschäft ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Tiere. Der Dokumentarfilm von Laurin Merz wirft einen unbequemen Blick auf diesen boomenden Markt. Mit investigativen Recherchen begleitet der Filmemacher den Zoo-Leiter Marc Zihlmann vom Sikypark durch die Schweiz und über die Grenze – zusammen sind sie auf der Spur von beschlagnahmten Tieren, illegalen Züchtern und fragwürdigen Tierhändlern. Der Film erzählt von Erdmännchen, die nach dem Tod ihres Besitzers gerettet werden, von Hybrid-Katzen mit genetischen Defekten, von Wölfen, die in Wohnungen gehalten wurden. Aber auch von den Behörden, die versuchen, dieser unkontrollierten Zucht Einhalt zu gebieten. Besonders erschreckend sind die Einblicke in die Zucht von sogenannten Savannah-Katzen: Hybride aus Wildkatze und Hauskatze, deren Herstellung regelmässig zum Tod der Muttertiere führt. Ein brutales Geschäft, das von der Nachfrage nach exotischen Statussymbolen angetrieben wird. Erstausstrahlung: 9.04.2026
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.