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Unfall auf der B224 sorgt für Rückstau, Kreuzung in Bottrop bleibt wegen Wasserrohrbruch weiter dicht, 150 Wohnungen in Rotthausen können modernisiert werden, Goldbergstraße in Gelsenkirchen dicht
Am Montag nach dem WM Finale sprechen wir über die Hitze auf Mallorca. Konkret geht es um Lebensmittel. Auch in der Küche sollten wir bei den Temperaturen einige Tipps berücksichtigen. Am Flughafen von Mallorca steht der nächste Streik an. Wieder geht es um eine Handlingsfirma. Wohnungen dauerhaft zu vermieten, ist hier auf den Balearen durchaus lukrativ. Wir haben aktuelle Zahlen dazu. www.5minutenmallorca.com
260719PC Gleiches Recht für alleMensch Mahler am 19.7.2026Jens Spahn ist wegen der kommerziellen Leihmutterschafts- Affäre zurückgetreten. Nun frage ich mich, ob das ein kalkulierter Rechtsbruch war, damit Spahn sich aus dem Politikgeschäft ohne großen Gesichtsverlust – die Familie ist mir wichtiger als meine Karriere – zurückgezogen hat. Die Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner sagte der Rheinischen Post: »Der Rücktritt war überfällig – auch wenn dies nur der letzte Tropfen auf einem ohnehin heißen Stein war.« Am Ende sei es um seine Glaubwürdigkeit gegangen, »die schon durch frühere, eigentlich weitaus gravierendere Fälle massiv gelitten hatte«, sagte Brantner. Privat wünsche sie ihm alles Gute.Auch Linkenchef Luigi Pantisano bezeichnete Spahns Rücktritt als »längst überfällig«. Mit Blick auf die Maskenaffäre, bei der es um teure Maskenverkäufe des damaligen Bundesgesundheitsministers Spahn während der Coronapandemie ging, sagte Pantisano der Rheinischen Post: „Unter seiner Verantwortung wurden Milliarden Euro Steuergeld verbrannt, Geld, das heute bei Schulen, Krankenhäusern und bezahlbaren Wohnungen fehlt.« Nun habe sich ein weiteres Mal Spahns Doppelmoral gezeigt. »Für normale Menschen gelten die Gesetze, für Spitzenpolitiker offenbar nur so lange, bis sie genug Geld haben, sie im Ausland zu umgehen.« Auch für den Linken Fraktionsvorsitzenden Sören Pellmann kommt der Rücktritt spät. »Wer politische Verantwortung trägt, muss sich an den Maßstäben messen lassen, die er selbst für andere einfordert. Genau daran ist Jens Spahn gescheitert«, sagte er laut Mitteilung.Jens Spahn hat sich schon lange selbst disqualifiziert. Dass er es mit der Leihmuttergeschichte noch einmal hat darauf ankommen lassen, ob er dem Druck standhalten will oder nicht, zeigt erneut die moralische Verkommenheit des Menschen Spahn und der politischen Elite insgesamt. Die Protestwahlen in Sachsen-Anhalt in zwei Wochen werden den etablierten Parteien die Rechnung servieren und aus Trotz die der noch verlogeneren und moralisch im Sumpf operierenden gesichert rechtsradikalen AfD weitere Wähler zutreiben. Die reiben sich hämisch grinsend die Hände über so viel Dummheit und kalkulierten Rechtsbruch und Skandal. Jens Spahn, der erst eine Millionenvilla in Berlin für Mann und jetzt auch Kind erworben hat – mitten in einer Wohnungsnot in der Hauptstadt hat bewiesen, dass es immer noch weiter runter geht. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Ich behaupte mal, dass als nächstes unser Black-Rock Kanzler kippt. Genug Kohle hat der, und ich prognostiziere, dass er einem immer wahrscheinlicheren Rausschmiss zuvorkommt und großmütig und generös sein Amt zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Klimakrise ist in Deutschland inzwischen Alltag: Hitzetage, überhitzte Wohnungen, Städte, die sich wie Backöfen anfühlen – und gleichzeitig mehr als 5.000 hitzebedingte Todesfälle allein im ersten Halbjahr 2026. Europa gilt als Klimahotspot, erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt, und Meteorologen warnen vor einer neuen, besonders starken El-Niño-Phase. In diesem Apofika-Presseklub geht es deshalb weniger um Ziele und Gipfel, sondern um unser Leben im Klimaalltag: Wie machen wir Wohnungen und Städte hitzeresistenter? Wie verändert sich unser Urlaub, wenn Südeuropa zur Hitzefalle wird? Und welche Anpassungen sind nötig, damit die Erderwärmung uns nicht die Lebensgrundlage nimmt? Gleichzeitig geht es um eine unbequeme Diagnose: Während die Extremwetter zunehmen, zeigen Studien eine wachsende Klimamüdigkeit – weniger Vertrauen in Klimapolitik, sinkende Bereitschaft, „mehr für den Klimaschutz zu tun“. Was hat der Klimajournalismus dabei falsch gemacht, was sollte er anders erzählen? Darüber diskutieren Leonie Sontheimer (Netzwerk Klimajournalismus), Morten Freidel (NZZ Deutschland) und ARD-Meteorologe Sven Plöger und natürlich unser Host Markus Feldenkirchen (Der Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Spaniens Großstädten setzen digitale Nomaden den Wohnungsmarkt unter Druck. In einigen Dörfern sind sie dagegen Hoffnungsträger. Mit schnellem Internet und günstigen Wohnungen werben Gemeinden gezielt um Menschen, die ortsunabhängig arbeiten. Anika Reker www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Die Sommer werden immer heißer. Sind Klimaanlagen ein Lösung, um unsere Wohnungen kühl zu halten oder gibt es auch umweltfreundlichere, bauliche Alternativen? Dazu Thomas Auer, Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, TU München Von WDR 5.
Dass der Staat irgendwo sparen muss, ist klar- auch weil sowohl die Sanierung von Straßen, Brücken und anderer Infrastruktur als auch der Wiederaufbau der Bundeswehr etliche Hundert Milliarden Euro kosten. Die Bundesregierung kürzt nun auch bei der Wärme für die Wohnungen der Bürger: Die Förderung für Wärmepumpen und klimafreundliche Heizungen soll drastisch sinken. Ob man nun eiligst noch eine neue Heizung in Auftrag geben soll, das schätzt Saidi Sulilatu vom Geld-Ratgeber Finanztip im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Sebastian Felser ein.
Die Stadt Bülach hat eine grosse Wohnraumanalyse gemacht. So will die Stadt im Zürcher Unterland herausfinden, wie sie das Problem angehen kann. Es zeigt sich: Es gibt zwar genug Wohnungen in Bülach, aber viele Menschen können sich diese nicht leisten. Weitere Themen: · Auch Winterthur und Uster erlassen ein absolutes Feuerverbot. Grund ist die Trockenheit. Gester hat bereits die Stadt Zürich ein Feuer- und Holzkohlegrill-Verbot beschlossen. · Schaffhauser Kantonalbank erzielt im ersten Halbjahr einen Gewinn von knapp 26 Millionen Franken. · Polizist wird verletzt, als er zwei Männer verhaften will. Die beiden Männer wurden verhaftet, sie hätten gar nicht in der Schweiz sein dürfen.
Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos hat Starkregen der letzten Jahre ausgewertet. Die Forschenden kommen zum Schluss, dass die sogenannten Jahrhundert-Hochwasser in den Alpen deutlich häufiger vorkommen dürften. Die Annahmen liegen zwischen 45 und 80 Jahren. Weiter in der Sendung: · SO: Ein Polizist hat nach einem Raub auf ein Waffengeschäft ausserhalb des Dienstes von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. · ZH: Die Kleinstadt Bülach hat ihren Wohnraum analysiert. Fazit: Es gibt zwar genug Wohnungen, aber für Familien und Alleinerziehende sind sie zu teuer.
Im Kanton Schwyz ist die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Spezialkulturen erlaubt. Damit sollen die Gewässer und Lebewesen geschützt werden. Vor allem Fische leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Weiter in der Sendung: · Der Einsiedler Bezirksrat will Asylsuchende weiterhin in Wohnungen unterbringen und keine Containersiedlung einrichten. · Serie «Netzwerke»: Der Fussballclub als Netzwerk in der neuen Heimat.
Wegen Bauarbeiten der SBB am Bahnhof Herrliberg gilt bei den Verkehrsbetrieben Zürichsee und Oberland (VZO) während fünf Wochen ein Sonderfahrplan. Die Umstellung läuft. Nach den ersten Tagen zieht Direktor Joe Schmid eine positive Zwischenbilanz. Der reguläre Fahrplan gilt wieder ab dem 16. August. Weitere Themen: · Neue Erkenntnisse zum mutmasslichen Schützen von Regensdorf: Der 27-jährige Schweizer soll bereits früher in seiner Wohnung geschossen haben. Laut Medienberichten soll er zudem Bibel-Sprüche im Wohnhaus-Gruppenchat geteilt und früher ein Alkohol- und Drogenproblem gehabt haben. · Es geht um die weltweite Internetverbindung – in der heutigen Folge zur Sommerserie über Netzwerke im Regionaljournal: Sie wird durch Satelliten und Unterseekabel gesichert. Doch bis es in die Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze. · Das Wetter von SRF Meteo: Von Schaffhausen bis in den Süden des Kantons Zürich wird es nach Restwolken oft sonnig und heiss. In Schaffhausen, Zürich oder Adliswil gibt es 31 Grad, in Wädenswil 30 Grad und auf dem Üetliberg 26 Grad. Am Abend drohen Platzregen und teils kräftige Gewitter.
Die Landwirtschaft leidet unter der Trockenheit der letzten Wochen – vor allem in den Alpen, wo es aufwändig ist, genügend Wasser für die Kühe zu bekommen. Ein Augenschein im Greyerzerland FR. Weiter in der Sendung: · Das Internet vernetzt Menschen weltweit. Doch bis diese Verbindung in Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze.
In dieser Folge von „Baugeld gibt“ diskutieren wir über die weiter steigenden Immobilienpreise. Im ersten Quartal 2026 legten die Preise für Wohnimmobilien erneut um 1,4 % zu. Fehlender Neubau, eine hohe Nachfrage und knapper Wohnraum sprechen dafür, dass sich dieser Trend besonders in gefragten Regionen wie Nürnberg und Bayern fortsetzen dürfte. An einem konkreten Beispiel vergleichen wir Miete und Eigentum: Während vergleichbare Wohnungen inzwischen hohe Kaltmieten kosten, kann eine Finanzierung je nach Kaufpreis und Eigenkapital mit einer ähnlichen monatlichen Belastung möglich sein. Unser Appell: Nicht nur auf die Rate schauen, sondern berücksichtigen, dass die Tilgung dem eigenen Vermögensaufbau dient.
Selbstgenutzte Immobilien werden gänzlich anders besteuert als vermietete Immobilien – mit tatsächlich drastischen Konsequenzen, wie eine neue Studie des IW zeigt. Was die Ergebnisse für Investoren bedeuten und welche Schlussfolgerungen die Politik ziehen sollte: Unser Thema in der 1aLAGE. Und hier die Fragen im Einzelnen: * Wie werden selbstgenutzte und vermietete Immobilien in Deutschland besteuert? * Das IW hat Musterrechnungen durchgeführt, was ist der Hintergrund? * Was sind die Kernergebnisse der Analyse? * In welchen Regionen sind die Vorteile für Vermieter besonders groß? * Was sind die Konsequenzen der steuerlichen Ungleichbehandlung? * Sollte man Vermieter stärker besteuern? * Welche Schlussfolgerungen sollte die Politik ziehen? * Und was bedeutet dies für Investoren? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
According to the latest statistics, rents for houses and apartments are constantly rising in all Australian cities. Currently at around $50 per quarter. Wages and salaries often can't keep up, but you have to live somewhere. One alternative that is not very well known is co-operative housing. About 8 thousand people live in such cooperative institutions in Australia. Magdalena Tausch is one of them. - Nach der neusten Statistik steigen die Mieten für Häusers und Wohnungen in allen australischen Städten unaufhörlich an. Aktuell um etwa 50 Dollar pro Quartal. Löhne und Gehälter können da oft nicht mithalten, doch irgendwo muss man ja wohnen. Eine nicht sehr bekannte Alternative ist Co-operative Housing. Etwa 8-Tausend Menschen leben in Australien in solchen genossenschaftlichen Einrichtungen. Magdalena Tausch ist eine davon.
Zeugen nach Holzstock-Attacke gesucht, altersgerechte Wohnungen sind bei uns Mangelware, neue Regeln beim Ticketverkauf auf Schalke
Ref.: Michael Schröter, Gründer der Messie-Hilfe und Messie-Akademie, Gauting bei München Die Scham ist der größte Feind von Menschen, die unter dem Messie-Syndrom leiden. Weil sie zwanghaft Gegenstände horten, sind ihre Wohnungen so vollgestellt, dass man sich kaum darin bewegen kann. Die meisten isolieren sich zunehmend von ihrer Umwelt und bleiben in ihrer Hilflosigkeit und Überforderung allein. Michael Schröter hat durch seine Arbeit den Leidensweg zahlloser Betroffener kennengelernt. Mit seinen Messie-Hilfe-Teams unterstützt er nicht nur beim Aufräumen, Entsorgen und Putzen, sondern sucht auch nach individuellen Wegen, dem Sammelzwang langfristig eine Strategie entgegen zu setzen. In der Lebenshilfe beschreibt er, was für die Betroffenen neben der konkreten Hilfe wichtig ist: Verständnis, Einfühlungsvermögen und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Am Donnerstag startet in der Stadt Luzern das Luzern Live. Ein Teil der über 50 Rock-, Pop- oder Jazzkonzerte findet auf einer Bühne statt, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinaus gebaut wurde. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sind die Mietpreise für Wohnungen im Juni stärker gestiegen als im Schweizer Durchschnitt. · Der Kanton Uri nutzt das gesammelte Gestein aus zwei Geröllschiebern beim Palanggenbach für Aufschüttungen im Urnersee. · Das Museum Burg Zug hat neu eine Co-Leitung: Barbara Keiser ist für den Betrieb zuständig, Florence Anliker übernimmt die inhaltliche und künstlerische Leitung.
In dieser Folge von The Nuremberg Times diskutieren Host Kevin, der Sozialdemokrat Romy Singh und der Grünen-Politiker Paul über den Wohnungsmarkt in Nürnberg: den neuen Mietenspiegel 2026, die überproportionale Verteuerung kleiner Wohnungen und die niedrige deutsche Eigentumsquote. Weitere Themen: Sozialbindung, Enteignungsdebatte, Leerstand im Neubau, fehlende Infrastruktur im Nürnberger Westen sowie Klimaresilienz und Generationenwohnen.Podcasthinweis zu alternativen Wohnbebauungen ohne Klimaanlage: https://open.spotify.com/episode/1fYEyFO8pEkATfFGhXrufXNoch mehr Podcasts auf The Nuremberg Times
Technikwoche.de ▹ San Francisco, AI-Reifegrad, Google Maps, Drohnenarmee, Meta Privacy, China AI, OpenAI Stargate UK ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:AI treibt Mieten
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. Welche Rolle spielen Bezirke bei der Schaffung neuen Wohnraums? Und wie lassen sich Neubau, soziale Infrastruktur und bezahlbare Mieten miteinander verbinden? In dieser Folge sprechen Michél-Philipp Maruhn und Kruno Crepulja mit Ephraim Gothe, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Facility Management in Berlin-Mitte. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen kommunaler Stadtentwicklung und diskutieren, warum Planungsprozesse häufig mehr Zeit beanspruchen als das eigentliche Bauen. Alle sechs Folgen gibts ab jetzt auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt. 02:39 – Wohnraummangel in Berlin Mitte 04:19 – Neubau als Schlüssel zur Entlastung 09:07 – Warum Planungsprozesse so lange dauern 17:57 – Airbnb, möbliertes Wohnen und Mietmarkt 20:15 – Die Rolle kommunaler Wohnungsbaugesellschaften 28:24 – Wien als Vorbild für den Wohnungsmarkt 36:18 – Bauturbo und schnellere Genehmigungen 39:35 – Serielles Bauen und neue Quartiere 50:04 – Stadtentwicklung ganzheitlich denken
260710PC Tax the Rich - TaxMeNowMensch Mahler am 9.7.2026Am bekanntesten ist wohl die BASF-Erbin Marlene Engelhorn, die 25 Millionen ihres Vermögens über einen sogenannten Bürgerrat an 77 verschiedene Organisationen und Vereine in Österreich verteilte. Das Geld floss in gesellschaftliche Bereiche wie Klimaschutz, Obdachlosenhilfe, Menschenrechte, Bildung und Armutsbekämpfung, ohne dass die Erbin selbst über die Empfänger entschied.Inzwischen gibt es in der TAxMeNow-Bewegung zahlreiche Follower Engelhorns. Da ist zum Beispiel Stefanie Bremer, die erst als Teenager erfuhr, das sie in Kürze über 15 Millionen Mark verfügen würde, ohne dafür einen Finger krumm gemacht zu haben. Stefanie Bremer ist nicht ihr richtiger Name, den hält sich geheim, um sich selbst zu schützen. Das in Deutschland weit verbreitete Mäzenentum sieht sie kritisch. Es darf nicht vom Goodwill einzelner Mäzenen abhängen, was in Kommunen noch finanziert wird. Dann lieber freiwillig mehr Steuern zahlen in der Hoffnung, dass sie gut verwaltet und verwendet werden.Jannik K. hat geerbt. So viel, dass er sich zwei Wohnungen leisten konnte und er sich deutlich von seinen Kumpeln unterschieden hat, ohne etwas dafür getan zu haben.O-Ton Jannik K: „Wie kann das eigentlich sein, dass wir in ner vermeintlich Leistungsgesellschaft leben und in der einen hab ich was geleistet, nämlich arbeitet und bei dem einen hab ich leistungsloses äh Erbe bekommen und muss darauf keine Steuern zahlen“Dass unser System systematisch die Reichen begünstigt liegt daran, dass die Vermögenssteuer Mitte der 90iger Jahre abgeschafft wurde, um die Wirtschaft anzukurbeln. Nach dem Motto: Besser Arbeitsplätze schaffen als Steuern zahlen. Auch die Erbschaftssteuer ist im Fall der Großverdiener lächerlich gering, außerdem gibt es viele Schlupflöcher. Was zu Folge hat, dass 10% der Deutschen über knapp 70% des Kapitals verfügen. In Berlin herrscht zudem Lobbyismus.O-Ton Thomas Eigentaler: „Also wer mal ne Weile in Berlin gearbeitet hat wie ich der weiß, dass in Berlin ein buntes Lobbywesen herrscht. Und Leute, die ein hohes Einkommen haben, die viel Vermögen haben, die im unternehmerischen Bereich tätig sind, die sind es gewohnt, ihre Interessen unmittelbar der Politik zu spiegeln. Und: die Lobby sagt natürlich: Vermögenssteuer die wollen wir gar nicht. Sagt Rechtsanwalt Thomas Eigentaler. Ich habe mich der TaxMeNow-Bewegung angeschlossen. Ich bin zwar kein Superreicher, meine aber dennoch, dass die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden sollte, die Erbschaftssteuer deutlich angehoben werden sollte, ebenso wie der Spitzensteuersatz. Ich bin und bleibe eben ein Gerechtigkeitsfanatiker. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Köln wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Deshalb mussten viele Menschen ihre Wohnungen verlassen. Sogar ein Kinderkrankenhaus war betroffen. Wie bringt man kranke Kinder und Babys in Sicherheit? Von Matthias Hof.
Laut dem neuen Koalitionspapier möchte die Bundesregierung eine Bundes-Wohnungsbaugesellschaft gründen. Ist dies der Gamechanger für mehr Wohnungsbau, oder eine Neuauflage der Neuen Heimat? Unser Thema in der 1aLAGE, und hier die Fragen im Einzelnen. * Welche Neuerungen sieht das neue Koalitionspapier für den Wohnungsmarkt vor? * Was ist das Ziel der Bundes-Wohnungsbaugesellschaft? * Ist dies der Gamechanger für den Wohnungsbau? * Was war die Neue Heimat, und warum ist sie gescheitert? * Was sollte man stattdessen tun? * Worauf können sich Investoren einstellen, wird die Wohnungsbaukrise bald gelöst? Die Antworten auf all diese Fragen und einige mehr findet ihr in dieser Episode 1aLAGE und nun wünschen wir euch spannende Insights und gute Unterhaltung. Viel Spaß! **Unser Kooperationspartner:** Für Immobilien-Investoren und Unternehmer: Erfahre mehr über die IMMOBILIEN FREUNDE und informiere Dich unter www.immobilien-freunde.de oder schreib uns an kontakt@immobilien-freunde.de, um Dich in einem exklusiven Kreis mit Gleichgesinnten zu vernetzen sowie von hochkarätigen Veranstaltungen zu profitieren. ***  *** **Die Podcastredaktion:** Wenn Du eine Frage hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an hw@haukewagner.de Wenn Du mir ein Projekt verkaufen oder vermieten willst, dann ruf mich bitte an unter 01712627868 oder schreibe mir eine E-Mail an hw@kontriva.com - Vielen herzlichen Dank und bis gleich! Außerdem findest du uns auf X unter @mvoigtlaender und @haukewagner YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@1aLAGE-Immobilienpodcast
Jeanine wollte zurück nach Deutschland, hat Wohnungen und Villen angesehen, und niemand wollte vermieten. In dieser Folge geht es darum, was passiert, wenn etwas nicht fließt, und warum Ehrlichkeit darüber, was du wirklich willst, alles schneller zu dir bringt.In dieser Folge geht es um:Was es bedeutet, wenn etwas einfach nicht fließtDie bessere Frage statt „ist es zu teuer?"Warum sich Anfängerinnen über ihr Tempo täuschenEine Million machen vs. Multimillionen haltenWo du kurzfristig pushst, statt langfristig zu denkenWichtige Links:
Hitzewellen machen aus Wohnungen rasch gefühlt Glutöfen. In den USA sind Klimaanlagen daher längst allgegenwärtig. In Deutschland zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab. Das Dilemma: Was die Wohnung kühlt, erwärmt die Erde. An Lösungen wird gearbeitet. (Aktualisierte Wiederholung vom 21.06.2021) Wessel, Günther www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Treppenstufen, Lärmschutz, Abdichtungen. In Deutschland gibt es mittlerweile rund 4.000 Baunormen. Das macht Bauen teuer, bezahlbarer Wohnraum kann kaum noch geschaffen werden. Welche Regeln könnten weg und welche nicht?
Mit gleichem Geld mehr Wohnungen schaffen - das versprechen niedrigere Baustandards. Experten haben allerdings Zweifel, inwieweit entsprechende Regelungen tatsächlich Anwendung finden. Von Johannes Frewel
Knapp ein Drittel der Fläche des Kantons Luzern ist bewaldet. Damit diese nicht noch grösser wird, soll es fixe Waldgrenzen geben. Das verlangt ein Vorstoss aus dem Kantonsrat. Die Regierung sieht das Anliegen zwar, will aber nicht selbst aktiv werden. Unter anderem aus Kostengründen. Weitere Themen: · Die Zuger Regierung will für mehr günstige Wohnungen sorgen. So soll der Zuger Mittelstand mehr von der Wohnbauförderung profitieren. · Der Kanton Luzern zieht nach fünf Jahren eine erste Zwischenbilanz zu seiner Klima- und Energiestrategie.
In Genossenschaften schließen sich Menschen zusammen, um ein Problem zu lösen. In Hoyerswerda stehen Wohnungen leer und die Bewohner werden immer älter. Wie genossenschaftliches Wohnen in der Stadt funktioniert.
Jeanine wollte zurück nach Deutschland, hat Wohnungen und Villen angesehen und niemand wollte vermieten. In dieser Folge geht es darum, was passiert, wenn etwas nicht fließt, und warum Ehrlichkeit darüber, was du wirklich willst, alles schneller zu dir bringt.In dieser Folge geht es um:Was es bedeutet, wenn etwas einfach nicht fließtDie bessere Frage statt „ist es zu teuer?"Warum sich Anfängerinnen über ihr Tempo täuschenEine Million machen vs. Multimillionen haltenWo du kurzfristig pushst, statt langfristig zu denkenWichtige Links:
Die Bundeswehr will manche ihrer alten Flächen wieder nutzen. Dabei haben Kommunen hier Wohnungen, Gewerbe und Energiewende geplant. Vor Ort wächst daher der Frust über unklare Pläne und fehlende Entschädigungen. Sturmberg, Jessica Petermann, Anke Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Mit dieser Folge verabschiedet sich Welt.Macht.China in die Sommerpause - und nimmt euch mit nach Hainan. Die tropische Insel im Süden Chinas gilt mit ihren weißen Sandstränden, Palmen und Surfer-Hotspots als das "Hawaii Chinas". Jedes Jahr zieht sie Millionen Urlauber an, darunter auch viele Gäste aus Russland. ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel war vor Ort, hat mit Touristen und der Surfer-Community gesprochen und erzählt Host Joyce Lee, was Hainan so besonders macht. Doch hinter der Postkartenkulisse verbirgt sich eine ganz andere Geschichte. Hainan ist auch ein Symbol für Chinas Immobilienkrise: Rund die Hälfte aller Wohnungen und Häuser auf der Insel steht leer. Gleichzeitig setzt die chinesische Regierung große Hoffnungen auf die Insel. Als Freihandelshafen mit besonderen Wirtschafts- und Handelsregeln soll Hainan zu einem internationalen Wirtschaftsstandort der Zukunft werden. Kann aus Chinas Urlaubsparadies auch ein Wirtschaftszentrum werden? "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "BR24 Thema des Tages" https://www.ardsounds.de/sendung/br24-thema-des-tages/urn:ard:show:365398fbb986e657/
34 Punkte hat die Regierung vor: Sie will zum Beispiel, dass der Staat schnell mehr Wohnungen baut, die Informationsfreiheit dagegen will sie einschränken. Und: Wie sieht das ewige Aufräumen nach nächtlichen Angriffen in Kyiw aus? Grieß, Thielko
Wohnraum für Einheimische wird in den Bündner Bergorten immer rarer. Jetzt entscheidet das Bundesgericht: Gemeinden dürfen die Umwandlung von Wohnungen in Business-Apartments, zum Beispiel Airbnb-Wohnungen, einschränken. Weitere Themen: · Wasserpumpwerk in Glarus wegen PFAS-Chemikalie abgestellt · Stadt St. Gallen: Neubau Hallenbad Blumenwies wird 1.5 Millionen Franken teurer und dauert neun Monate länger · So war die Stimmung beim Zmorge-Public-Viewing um 5 Uhr im St. Galler Waaghaus · Hof zu Wil nach 30 Jahren fertig saniert
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Heute trifft Evelyn Jana, die sich ihren Traum von einer Familie auf ganz eigene Weise erfüllt hat: Gemeinsam mit ihrem besten Freund zieht sie ihre kleine Tochter im Co-Parenting-Modell groß – obwohl die beiden nie ein Paar waren. Jana erzählt von ihrer aufregenden Kinderwunschreise nach Dänemark: Nachdem ein Labor beim ersten IVF-Versuch das Sperma verbummelte, klappte es beim zweiten Anlauf – finanziert unter anderem durch den Verkauf ihres geliebten VW-Busses. Welche Rolle spielt Mallorca in Janas Geschichte? Wie funktioniert ihr Familienleben heute? Wer trifft wichtige Entscheidungen? Warum lebt ihre Tochter ganz selbstverständlich in zwei Wohnungen direkt nebeneinander? Und weshalb ist dieses ungewöhnliche Familienkonzept für Jana ihr ganz persönliches Happy End? Eine ehrliche und inspirierende Folge über Kinderwunsch, Freundschaft und die vielen bunten Möglichkeiten, Familie zu leben. Viel Freude beim Hören! Hier geht's zu Janas Instagram-Profil: https://www.instagram.com/inselsteini/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein Theaterabend am Ort der Erinnerung: In ehemaligen Wohnungen deportierter Jüdinnen und Juden verbindet das Stuttgarter Theater Lokstoff! Gedenken mit Gesprächen am Familientisch.
Wohnraum ist knapp in Berlin. Das sorgt nicht nur dafür, dass weniger umgezogen wird und Wohnungen teuer angeboten werden – es treibt auch zweifelhafte Blüten auf den Angebotsportalen. Von Thorsten Gabriel
Die Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site wollte die Maag-Hallen in Zürich-West abreissen und Wohnungen bauen. Nach Widerstand und Gerichtsurteilen schwenkt die Firma nun um. Die Hallen bleiben, sie sollen ein Museum beherbergen. Weitere Themen: · Bundesgericht erlaubt Zürcher Einschränkung von Business-Apartments. · Kanton Zürich warnt vor Legionellen. · Erstmals seit drei Jahren ist die Zahl der Straftaten in Winterthur wieder gesunken
Die Stadt Zürich darf Business-Apartments stärker einschränken. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde abgewiesen. Künftig zählen solche Wohnungen nicht mehr zum Pflichtwohnanteil. Die Stadt setzt das Urteil ab Herbst um, mit strengeren Vorgaben für Baugesuche. Weitere Themen: · Eigentümerin reisst Maag-Hallen in Zürich doch nicht ab. · Kanton Zürich warnt vor Legionellen. · SVP scheitert knapp mit Vorstoss für schlankere Zürcher Stadtverwaltung. · Wildwest im Zürcher Oberland: Theater «Spiel mir das Lied von Uster».
Österreich ist mitten in einer heftigen und langen Hitzewelle und auch im restlichen Europa gibt es derzeit kaum Abkühlung. Wie wirken sich die extremen Temperatur auf die Gesundheit und den menschlichen Körper aus? Und welche Maßnahmen braucht es um die Städte und Wohnungen abzukühlen? Umweltmedizinerin und Public Health Expertin Daniela Haluza von der Med Uni Wien beschäftigt sich mit diesen Fragen. Pauline Binder und Xaver Stockinger haben mit ihr geredet.Sendungshinweis: FM4, OKFM4, 24.06.2026, 17 Uhr
In dieser Folge spreche ich mit Sven Urselmann, Experte für zirkuläre Innenarchitektur aus Düsseldorf. Ehrlich gesagt musste ich zu diesem Gespräch überredet werden. Grüße gehen raus an Sarah Böning :-). Aber dann war ich total gehookt! Sven ist gelernter Tischler und Mitgründer eines Büros für Innenarchitektur und Umsetzung in Düsseldorf. Seit 2019 spezialisiert er sich auf Kreislaufwirtschaft (Cradle to Cradle) im Bauwesen. Sein Team plant und realisiert Bürokonzepte, die durch Refurbishment, wiederverwendbare Materialien und biobasierte Stoffe CO2-negative Bilanzierungen ermöglichen. Sven und ich tauchen tief ein in die Welt der Kreislaufwirtschaft und entdecken, wie Büros und Wohnungen nicht nur ressourcenschonend, sondern aktiv CO2-negativ gestaltet werden können. Sven erklärt, warum „Design for Disassembly“ der Schlüssel ist und wie Unternehmen durch Refurbishment nicht nur der Umwelt, sondern auch ihrem Budget Gutes tun. Kernthemen: Vom linearen Wegwerf-Modell zur zirkulären Wirtschaft im Bausektor. „Design for Disassembly“: Warum Schrauben besser ist als Kleben. Mietmodelle für Technik: Warum Besitz bei Kühlschränken und Beleuchtung ausgedient hat. CO2-negative Materialien: Wie Seegras, Stroh und Holz zu Klimarettern werden. Die wirtschaftliche Realität: Warum Nachhaltigkeit 2026 nicht teurer sein muss. Herausforderungen bei der Transformation von Großkonzernen und der öffentlichen Hand. Die Vision: Der Innenausbau als globale CO2-Senke. Wer noch zögert, darf sich einmal folgende Aussage von Sven auf der Zunge zergehen lassen: „Wir können den gesamten Innenausbausektor, der sich alle fünf bis zehn Jahre erneuert, als eine CO2-Senke umgestalten – und das zum gleichen Preis wie eine konventionelle Einrichtung.“ Das ist doch ein Hammer, oder? Was für ein Potential! Lass Dich inspirieren und anstecken. In der Kreislaufwirtschaft liegt ein riesiges Potential für nachhaltigeres Wirtschaften - und damit für eine lebenswerte Zukunft! Viel Spaß beim Hören und lass gerne einen Kommentar oder eine Bewertung da ;-) Du möchtest nichts von meinem Content zu Recruiting, Personalauswahl, Nachhaltigkeit und Demokratie verpassen? Dann abonniere gerne meinen Newsletter auf https://www.hzaborowski.de/newsletter/.
In Folge 413 von RollingSushi geht es um arbeitende Senioren, Antiquitäten, die Ablehnung von ausländischen Arbeitskräften, Touristen-Wohnungen, Unterstützungswerbung von Fans, verschwindende Buchhandlungen, Kritik an Übernachtungssteuern, die Forderung nach Atom-U-Booten, wie der Fan-Kult um die Premierministerin stirb, Verluste für Landwirte und Rohstoffreserven.
Eine Genossenschaft will in Schwammendingen einen neuen Wohnkomplex bauen. Entstehen soll ein Begegungsort für Rätoromanen. Deswegen sind die neuen Wohnungen auf rätoromanisch ausgeschrieben. Weitere Themen: · Sarco-Kapsel: Staatsanwaltschaft kann Anwaltsdokumente sichten · Schaffhausen wird zur topmodernen Sportstadt · Black-Sabbath-Gedenktafel in Zürich
Seit einem Jahrzehnt ist der Wohungsmarkt in Berlin mehr als angespannt, neue Wohnungen werden dringend benötigt, doch der Wohnungsbau kommt seit nur schleppend voran. Wie blicken private Investoren auf diese unbefriedigende Situation? Von Thorsten Gabriel
Der Iran will die Strasse von Hormus erneut für den Schiffsverkehr sperren. Grund dafür sei ein Verstoss gegen die vereinbarte Waffenruhe im Libanon. Gleichzeitig beginnen möglicherweise am Sonntag Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock. Weitere Themen: Pristina wächst rasant: Neue, grosse Wohnanlagen entstehen in der Hauptstadt des Kosovo. Angetrieben wird der Boom von der Diaspora. Für verhältnismässig wenig Geld entstehen Wohnungen, die meistens leer stehen. Gleichzeitig steigen die Preise, während die Stadtplanung hinterherhinkt. Für Fifa-Präsident Gianni Infantino ist die Fussball- WM 2026 offenbar das grösste Fussballfest aller Zeiten. Infantino möchte mit diesem Turnier seine 10-jährige Präsidentschaft krönen. In seinem Heimatkanton Wallis hat sich die Wahrnehmung seiner Person stark verändert.
Temperaturen über 30 Grad sind eine Herausforderung für viele Arbeitnehmende – aber auch schlecht isolierte Wohnungen sind zurzeit schwer zu ertragen. Muss ich einfach alles hinnehmen? Die Rechtsexpertin klärt auf. +++ Weiteres Thema: Erstaunliche Erkenntnisse aus alten Telefonbüchern.
Guten Morgen, Der Rechtsstreit zwischen Elon Musk und dem ZDF könnte erst der Anfang sein. Nachdem der Sender eine umstrittene Passage entfernt hat, schlägt Musks Anwalt Joachim Steinhöfel vor, weitere Medienberichte der vergangenen Jahre auf mögliche Rechtsverstöße prüfen zu wollen. Und ein weiteres Thema sorgt in Deutschland für Diskussionen: Viele Eigentümer sehen vermietete Wohnungen als wichtige Altersvorsorge. Gleichzeitig verunsichern neue Vorgaben, etwa zu Mieten, energetischen Standards und gesetzlichen Regeln, zunehmend den Markt. Außerdem haben die G7-Staaten gestern ihren Gipfel mit einer Reihe gemeinsamer Erklärungen beendet. Dabei betonen die westlichen Industriestaaten zunehmend die Verknüpfung von Sicherheits-, Wirtschafts- und Geopolitik.
Schreibtische raus, Bett und Sofa rein? Mehrere Studien sehen großes Potenzial darin, ungenutzte Büros in Wohnungen umzuwandeln. Doch es gibt hohe Hürden. Mit dem neuen Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen" will der Staat Anreize für einen Umbau setzen. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.