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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche kritisiert den neuen „Industrial Accelerator Act“ der EU-Kommission scharf. Der Vorstoß zur Stärkung der Industrie sei überreguliert, zu komplex und widerspreche dem Ziel der Entbürokratisierung. Statt für „Made in EU“ plädiert sie für einen offeneren „Made with Europe“-Ansatz.
L'industrie automobile mondiale traverse une mutation historique, entre transition électrique, rivalités géopolitiques et pressions réglementaires. Nous vous proposons une plongée au cœur de cette révolution : un reportage exclusif au plus près des lignes de production de l'usine Volvo Cars à Gand (Belgique) et des analyses d'experts pour mieux comprendre les défis et les enjeux d'une filière en pleine recomposition. Reportage à l'usine Volvo Car Gent (Belgique) L'usine en chiffres :
Ce jeudi 26 février, le report de la présentation du texte sur l'accélération industrielle, qui devrait notamment permettre de réserver une partie des marchés publics européens à la promotion des produits "made in Europe", et la question de la révision de l'assurance-chômage, ont été abordés par Guillaume Dard, président de Montpensier Arbevel, Jean-Marc Daniel, éditorialiste BFM Business, et Roland Gillet, professeur d'économie financière à l'Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, dans l'émission Les Experts, présentée par Raphaël Legendre sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Wie entwickelt sich der deutsche Strommarkt bis 2035? Und welchen Einfluss haben unterschiedliche Förderszenarien tatsächlich auf die Gesamtkosten des Systems? In unserer aktuellen Analyse haben wir drei Szenarien modellhaft berechnet – von einem weitgehenden Förderstopp bis hin zu einem technologieoffenen, kostenoptimierten Ansatz. Das überraschende Ergebnis: Die Systemkosten liegen in allen Varianten nahezu gleich bei rund 90 Milliarden Euro pro Jahr. Im Podcast sprechen wir mit unserem Senior Partner Alexander Weiss darüber, was diese Erkenntnis für die Ausgestaltung der Energiewende bedeutet. Es geht um Importabhängigkeit, Netzstabilität, Wettbewerbsfähigkeit und die Frage, welche Stellschrauben wirklich relevant sind, wenn es um günstigen Strom für Industrie und Haushalte geht.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Wie stehen die Chancen, dass humanoide Roboter bald in unseren Haushalten Einzug halten? In dieser Folge sprechen wir mit Thorsten Krix, einem bekannten Hausgeräte-Profi mit über 17 Mio. Views auf seinem YouTube-Kanal. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den aktuellen Entwicklungsstand und die Zukunftsperspektiven humanoider Helfer, die uns den Alltag erleichtern könnten. In dieser Folge erwartet dich: Was sind humanoide Roboter und welche Fähigkeiten besitzen sie? Einsatzgebiete in der Industrie, Pflege und Haushalt: Wie weit sind wir? Kosten, Sicherheitsbedenken und ethische Aspekte bei der Entwicklung. Praxistipps und ein Ausblick darauf, wie sich technologische Sprünge in den kommenden Jahren auswirken könnten. Hör rein und erfahre, ob menschähnliche Roboter bald Realität für jeden Haushalt werden könnten!
Statt die „Industrie des Todes“ zu verdammen, reden die Prediger ihr das Wort. „Das 21. Jahrhundert wird religiös sein, oder es wird nicht sein.“ Dieser Satz des französischen Politikers und Schriftstellers André Malraux fällt einem ein, wenn man sieht, wie die Illusion einer wertebasierten Weltordnung zerfällt. In einer viel beachteten Rede hatte der kanadische PremierministerWeiterlesen
Union und SPD haben sich offenbar auf einen Kompromiss zum umstrittenen Gebäudeenergiegesetz geeinigt: Die 65-Prozent-Pflicht für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen soll fallen, stattdessen kommt eine Grüngasquote für Energieversorger. Heute Abend soll der Kompromiss bei einem Treffen der Fraktionsführungen besiegelt werden.[07:07]Bundeskanzler Friedrich Merz macht sich auf den Weg nach Peking und trifft Präsident Xi Jinping. Die wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Deutschland und China sind eng: Chinesische Unternehmen investieren inzwischen rund 116 Milliarden Euro hierzulande. Umgekehrt sind allein in der Provinz Chiayang rund tausend Unternehmen mit deutscher Beteiligung aktiv.[01:48]Die Vorsitzende der Grünen Wirtschaftsvereinigung, Marie-Luise Wolff, sieht in der Elektrifizierung der deutschen Industrie die Zukunft. Sie setzt sich für einen Brückenstrompreis ein – und mahnt eine echte Industriestrategie von der Politik an.[10:19]Heute vor vier Jahren rollten russische Panzer in die Ukraine – und viele Experten glaubten damals, das Land werde in Wochen fallen.Deutschland ist inzwischen der größte Unterstützer der Ukraine – mit rund 39 Milliarden Euro ziviler Hilfe und 55 Milliarden Euro militärischer Unterstützung seit Kriegsbeginn.[13:52]Security.Table-Chef Markus Bickel hat mit IKRK-Präsidentin Mirjana Spoljaric Egger gesprochen – einer der eindringlichsten Stimmen für humanitäres Völkerrecht. Weltweit gibt es aktuell 130 bewaffnete Konflikte, so viele wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg. „Mich belastet nicht so sehr die Anzahl der Kriege, sondern die Intensität, mit welcher Kriege heute geführt werden", sagt Spoljaric Egger.[17:14]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kabelfähnchen in der automatisierten Kabelkennzeichnung Das Unternehmen Schärer & Kunz ist seit Jahrzehnten Partner der Industrie für professionelle Kennzeichnungslösungen mit technischer Tiefe, Beratungskompetenz und gelebter Servicementalität. Gemeinsam mit Brady entstehen Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern Produktionsprozesse messbar effizienter machen. Was Sie in dieser Folge erfahren:In welchen Branchen Kabelfähnchen besonders häufig eingesetzt werden – von Automotive über Medizintechnik bis DatacenterWarum 2D-Barcodes und größere Druckflächen neue Möglichkeiten der Rückverfolgbarkeit schaffenWelche rechtlichen Anforderungen und Dokumentationspflichten Kabelfähnchen erfüllen könnenUnterschiede zwischen A5500 (Flaktor) und Flagmaker – Halbautomatisierung vs. hohe VerarbeitungsgeschwindigkeitWelche Materialien sich für Indoor-, Outdoor- oder temporäre Prozesskennzeichnung eignenWie RFID bereits erfolgreich in Kabelfähnchen integriert wirdWelche Finanzierungs- und Leasingmodelle den Einstieg in automatisierte Lösungen erleichternDie Gesprächspartner im Podcast: Gast: Uli Wenzel, Brady – Spezialist für Kabelkennzeichnung & Projektlösungen Gast: Steffen Wagner, Schärer & Kunz GmbH – Vertrieb & Beratung Kabelkennzeichnung Host: Lorenz Huber, Schärer & Kunz GmbH Links & Ressourcen zur Folge:Brady Europe: www.brady.euSchärer & Kunz GmbH (Deutschland): www.schaererkunz.de Schärer & Kunz AG (Schweiz): www.schaererkunz.chSie haben Fragen oder benötigen Unterstützung?Unsere sechs Brady-DACH Official Platinum Partner stehen Ihnen jederzeit mit Beratung, Antworten und praxisnahen Lösungen zur Seite:• Fölting Industriekennzeichnungen – Tibor Föltig
Wie viel „Grün“ ist nach der Regierungsbeteiligung noch übrig und wie schwer wiegen die aktuellen Postenschacher-Vorwürfe? Moderatorin Manuela Raidl begrüßt zum „Pro und Contra Wintergespräch“ GRÜNE-Chefin Leonore Gewessler im Studio und spricht mit der ehemaligen Klimaschutzministerin über die unbequemen Realitäten ihrer Partei. Steht der Klimaschutz vor dem Aus oder ist er in der Opposition das zentrale Thema? In welche Richtung möchte ihre Partei voranschreiten und wie wollen sich die GRÜNEN in ihrer neuen Rolle als Kontrollinstanz der Regierung positionieren? Streitfall Klimapolitik: Wirtschaftliche Herausforderungen treffen auf ökologische Notwendigkeiten Wenn die Wissenschaft auf die Realität der Industrie trifft, ist die Kontroverse garantiert: Zur Diskussion und Analyse begrüßt Manuela Raidl Stephan Zöchling (CEO Remus) und Sigrid Stagl (Umweltökonomin). Mit dem Relaunch von „Pro und Contra“ führt ab sofort Moderatorin Manuela Raidl durch den Abend. „Mein wichtigster innerer Auftrag ist es, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen, Antworten mit Substanz einzufordern, Weniger Zeit damit zu verbringen, Konfliktlinien zwischen Gästen abzuarbeiten, sondern einzelne Positionen gründlich zu hinterfragen, möglichst viel Verständnis und Aha-Momente zu erzeugen. Nach dem Motto: Lieber einmal ein Thema weniger diskutieren und dafür ausreichend Zeit haben, in die Tiefe zu bohren“, so Manuela Raidl.
Concurrence déloyale, vente de poupées pédopornographiques, pollution... Malgré les polémiques, des boutiques Shein ouvriront mercredi 25 février dans cinq BHV de province, à Limoges, Angers, Dijon, Grenoble et Reims. Écoutez la réaction de Pierre Talamon, président de la fédération nationale de l'habillement. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Strom für die Industrie ist in Deutschland vergleichsweise teuer. Die USA, China und auch viele EU-Länder haben günstigere Preise. Nun soll ein neuer Industriestrompreis helfen, die Unternehmen zu entlasten. Doch schon bevor er startet, gibt es Kritik. Warum der Industriestrompreis kaum für Entlastung sorgt und welche anderen Maßnahmen helfen könnten, darum geht es in der neuen Plusminus-Folge mit Anna Planken und David Ahlf. Kapitel: • Was kostet Industriestrom derzeit in Deutschland? (02:19) • Industriestrompreise im internationalen Vergleich (05::11) • So stark belasten Energiekosten die deutsche Wirtschaft (07:53) • So funktioniert der geplante Industriestrompreis (10:10) • Rechnung: Wie groß ist die Entlastung wirklich? (12:27) • Bürokratischer Aufwand ist enorm (17:08) • Sinnvolle Alternativen zum Industriestrompreis (20:20) • Fazit (28:23) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Plusminus TV-Beitrag: Wirtschafts-Krise – Warum ein Industriestrompreis nicht hilft https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/wirtschafts-krise-warum-ein-industriestrompreis-nicht-hilft/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy83YTIzMzQ4OS1mNjFhLTQ0N2ItOWIwOC1lMzQwMGUyYjVlODY Bundesnetzagentur: Industriestrompreise https://www.smard.de/page/home/topic-article/46/215546/industriestrompreise Statistisches Bundesamt: Energieverbrauch der Industrie https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/11/PD25_405_435.html US Energy Information Administration: Electric Power Monthly https://www.eia.gov/electricity/monthly/epm_table_grapher.php?t=table_5_03 EnBW: Energiepreise: Schadet die Energiewende dem Wirtschaftsstandort Deutschland? https://www.enbw.com/unternehmen/themen/kohleausstieg/energiepreis.html Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Wirkungen von beschleunigten Genehmigungsverfahren und Klimainvestitionen https://www.insm.de/aktuelles/publikationen/prognos-studie-energiewende Plusminus Podcast: Wann wird grüner Strom in Deutschland endlich billig? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:1d5475f0fbc09180/ IQ – Wissenschaft und Forschung "Grüne Rechenzentren" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f49e09e2fdb06f45/ Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autor: Michael Wegmer mit Recherchen von Thomas Falkner • Redakteurin dieser Folge: Tamara Land Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: Und falls ihr ins Thema Strom für die Industrie noch tiefer einsteigen wollt: Dann empfehle ich euch den Podcast IQ – Wissenschaft und Forschung, da hat sich das Team sogenannte „Grüne Rechenzentren“ angeschaut. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f49e09e2fdb06f45/
durée : 00:28:53 - Entendez-vous l'éco ? - par : Aliette Hovine - En première ligne face à la désindustrialisation, les communes partagent avec les régions et l'Etat l'application de la politique industrielle française. Une relocalisation des compétences qui ne se traduit pas toujours par un transfert des moyens. - invités : Caroline Granier Directrice des études à la Fabrique de l'industrie ; Lucas Chevrier Doctorant au CIRED et chargé de recherche économie-industrie pour Intercommunalités de France
durée : 00:58:54 - Entendez-vous l'éco ? - par : Aliette Hovine - Alors que plans sociaux et ouvertures d'usine font l'actualité des territoires, l'industrie promet d'être au cœur des municipales. L'occasion de revenir sur le rôle des communes dans la politique industrielle française, avant de poursuivre avec Marieke Louis l'histoire de la diplomatie économique. - invités : Caroline Granier Directrice des études à la Fabrique de l'industrie ; Marieke Louis Enseignante-chercheuse en science politique et relations internationales à Sciences Po Lille, associée au CERAPS (Centre d'études et de recherches administratives, politiques et sociales); Lucas Chevrier Doctorant au CIRED et chargé de recherche économie-industrie pour Intercommunalités de France
SPRIND – der Podcast der Bundesagentur für Sprunginnovationen
Wie innovativ ist die deutsche Industrie (noch)? Warum wird die Wechselwirkung von Innovation und Produktion unterschätzt? Und ist Innovation die beste Verteidigung? Unser Host Thomas Ramge spricht heute mit Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und Vorsitzender des Aufsichtsrates bei SPRIND.
Teil 2 unserer ersten Videopodcast-Reihe zu den 10 Bausteinen eines professionellen Klinikeinkaufs.Nachdem Kerstin und Lennart im ersten Teil das Fundament gelegt haben, geht es jetzt um die strategische Umsetzung – und um die Frage:Wie wird aus einem gut organisierten Einkauf ein wirklich professioneller?In dieser Folge sprechen wir über die Bausteine 5–10:Projekte konsequent steuernStandardisierung richtig umsetzenInvestitionen strategisch planenEinkaufsgemeinschaften sinnvoll nutzenVertrauen der Bedarfsträger gewinnenDen Patienten konsequent in den Mittelpunkt stellenAlle behandelten Themen könnt ihr praxisnah und mit vielen Beispielen in unserem Praxisguide Supply it! nachlesen. Hier geht es zum eBook und Hardcover: https://www.amazon.de/SUPPLY-Praxisguide-Einkauf-Logistik-Krankenhaus/dp/3757810287
Dans cet épisode des Voix de l'Économie, nous recevons Cyril Roger, le directeur général de Segula Technologies, une entreprise d'ingénierie française qui conçoit et fabrique des produits industriels pour des clients prestigieux comme Airbus. Alors que la Chine s'impose comme un leader mondial dans des secteurs de pointe comme les batteries, les voitures électriques ou les panneaux solaires, Cyril Roger nous livre un éclairage sans concession sur le retard technologique de l'Europe face à l'émergence fulgurante de la puissance chinoise. Selon lui, les Européens ont longtemps fait preuve d'arrogance, pensant que la Chine ne faisait que les copier. Mais la réalité est tout autre : la Chine innove désormais à un rythme effréné, obligeant l'Europe à revoir en profondeur son approche industrielle.Cyril Roger nous explique comment Segula Technologies, forte de ses 15 000 employés et de son chiffre d'affaires de 800 millions d'euros, tente de s'adapter à ces bouleversements. Il évoque notamment la nécessité de donner davantage de sens aux projets d'ingénierie, en rapprochant les équipes du terrain et en s'inspirant du pragmatisme des Chinois. L'intelligence artificielle pourrait également jouer un rôle clé pour aider l'Europe à combler son retard technologique.Mais au-delà des enjeux technologiques, Cyril Roger revient aussi sur les défis de financement auxquels sont confrontées les entreprises européennes face à la puissance de feu chinoise et américaine. Il souligne également la nécessité d'attirer davantage de femmes dans les métiers de l'ingénierie, un enjeu majeur pour l'avenir de l'industrie européenne.Enfin, Cyril Roger nous livre les coulisses du redressement de Segula Technologies, qui a dû faire face à des problèmes de dette et de bilan avant de pouvoir se projeter à nouveau vers l'avenir. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Reklamationen gehören zum Alltag in der fertigenden Industrie – kosten jedoch Zeit, Geld und Vertrauen. In dieser Podcast-Episode gehen wir der zentralen Frage nach: Kann ein Unternehmen wirklich reklamationsfrei werden? Oder bleibt die vielzitierte Null-Fehler-Politik eine theoretische Idealvorstellung? Wir beleuchten, warum Reklamationen selten reine Fertigungsprobleme sind, welche Rolle Konstruktion, Prozessplanung und Organisation spielen – und wie Künstliche Intelligenz (KI) künftig helfen kann, Fehler nicht nur schneller zu erkennen, sondern proaktiv zu vermeiden. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie moderne Qualitätsstrategien aussehen, wo klassische Methoden an ihre Grenzen stoßen und warum datenbasierte Systeme die Qualitätssicherung nachhaltig verändern.
Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Friedrich Merz ist der Kanzler der Kehrtwenden und der sozialen Kälte. Er versprach Haushaltsdisziplin, Migrationswende und wirtschaftliche Vernunft. Geblieben sind Neuverschuldung, soziale Härten und eine Energiepolitik, die Industrie und Verbraucher belastet. Friedrich Merz steht für eine Politik, die Prinzipien über das Wohl des Landes stellt – und dafür einen hohen Preis verlangt.Mit 91,17 Prozent der Stimmen wurde Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag erneut als Parteivorsitzender bestätigt. Die Delegierten bescheinigen ihm damit Rückhalt – doch seine Rede wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zwar präsentierte sich Merz rhetorisch souverän und staatsmännisch, konkrete Ansatzpunkte für echte und beschleunigte Reformen blieben jedoch aus. Wo im Wahlkampf klare Kanten in Migrations-, Finanz- und Energiefragen angekündigt wurden, dominieren nun Kompromissformeln, Durchhalteparolen und die Rechtfertigung politischer Kurswechsel. Reformen werden beschworen, aber nicht terminiert und Probleme benannt, ohne dass erkennbar wird, wie sie gelöst werden sollen. Zwischen den Versprechen vor der Wahl und der politischen Wirklichkeit klafft nach wie vor eine riesige Lücke.Inhaltlich verband Merz in seiner Rede klassische konservative Motive mit aktuellen Krisenthemen. Er beschwor die Geschlossenheit der Partei und betonte, CDU und CSU müssten als stabile Kraft der politischen Mitte auftreten. Zugleich erneuerte er seine kategorische Absage an jede Zusammenarbeit mit der AfD und stellte die Union als Bollwerk gegen politische Ränder dar. Diese Selbstverortung in der „Mitte“ sollte Stabilität signalisieren, wirkte jedoch eher defensiv als richtungsweisend.Nach aktuellen Umfragen würde momentan etwa jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland die AfD wählen. Diese Wähler pauschal aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen, ist antidemokratisch. Die sogenannte Brandmauer wird als Abgrenzung gegenüber Parteiführungen begründet – gegenüber Millionen Bürgern ist sie jedoch eine politische Missachtung des Wählerwillens und damit ein Schlag ins Gesicht der Wähler und der Demokratie.Ich bin nicht gerade ein Freund der AfD. Als Demokrat, der sich der offenen Debatte verpflichtet fühlt, halte ich es jedoch für grundlegend falsch, einen wachsenden Teil der Bevölkerung dauerhaft zu delegitimieren, statt sich inhaltlich mit seinen Motiven auseinanderzusetzen. Wer Demokratie ernst nimmt, Herr Merz, muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten – sowie politisch beantworten, und nicht moralisch wegdefinieren. Momentan sind es die Altparteien, die sich antidemokratisch verhalten, und nicht die AfD.Zentrale Schwerpunkte setzte Merz bei wirtschaftlichen Reformen. Er sprach von Bürokratieabbau, von der Notwendigkeit, Investitionen zu erleichtern, und von der Senkung von Energiepreisen als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Auch strukturelle Veränderungen im Sozial- und Rentensystem kündigte er erneut an. Doch diese Reformrhetorik blieb weitgehend abstrakt. Zeitpläne, konkrete Maßnahmen oder politische Prioritäten nannte er nicht. Stattdessen verwies er auf die Zwänge der Regierungsarbeit und die Notwendigkeit von Kompromissen innerhalb der Koalition – ein deutlicher Kontrast zu den klaren Versprechen des Wahlkampfs.... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer Facebook, Tiktok oder Youtube besucht, kommt kaum noch an KI-Generierten Inhalten vorbei: Ob sprechende Tiere, halbnackte Prominente und unglaubliche Sensationsmeldungen – seitdem KI-Modelle für jedermann nahezu kostenlos jedweden Inhalt ausspucken, wächst dieser KI-Müll (englisch AI Slop) explosionsartig. Doch in dieser Lawine drohen andere, reale Inhalte unterzugehen. In der aktuellen Folge von c't uplink beschreiben wir deshalb die typischen Formen des Slops, damit man nicht seine die wertvolle Zeit darauf verschwendet. Das passiert schnell, denn die Industrie dahinter produziert genau das, was die Algorithmen der Plattformen belohnen. Weder Politik noch Recht scheinen auf den massenhaften schädlichen Einsatz von bildgebender KI vorbereitet zu sein. Wir besprechen, wie das die Plattformen beeinflusst und die Wahrnehmung oder nicht selten den öffentlichen Diskurs verändert. EU-Gesetze wie der DSA und die KI-Verordnung können dem bislang nur wenig Einhalt gebieten, weshalb wir diskutieren, welche Maßnahmen die Plattformbetreiber ergreifen können und warum sie das manchmal trotzdem nicht machen. Zu Gast: Holger Bleich, Hartmut Gieselmann, Tom Leon Zacharek Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikel zum KI-Slop lesen Sie bei heise+ (€): - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Wie-Plattformen-das-dreckige-Geschaeft-mit-der-Muellproduktion-anheizen-11139154.html - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Welche-Formen-er-annimmt-und-wie-er-Aufmerksamkeit-auf-sich-zieht-11139164.html - https://www.heise.de/ratgeber/Wie-KI-Slop-die-Glaubwuerdigkeit-des-Journalismus-bedroht-11139176.html - https://www.heise.de/ratgeber/Warum-KI-Slop-mit-bestehenden-Gesetzen-kaum-zu-bremsen-ist-11139190.html ► sowie in c't 5/2026 (€): - https://www.heise.de/select/ct/2026/5
Wer Facebook, Tiktok oder Youtube besucht, kommt kaum noch an KI-Generierten Inhalten vorbei: Ob sprechende Tiere, halbnackte Prominente und unglaubliche Sensationsmeldungen – seitdem KI-Modelle für jedermann nahezu kostenlos jedweden Inhalt ausspucken, wächst dieser KI-Müll (englisch AI Slop) explosionsartig. Doch in dieser Lawine drohen andere, reale Inhalte unterzugehen. In der aktuellen Folge von c't uplink beschreiben wir deshalb die typischen Formen des Slops, damit man nicht seine die wertvolle Zeit darauf verschwendet. Das passiert schnell, denn die Industrie dahinter produziert genau das, was die Algorithmen der Plattformen belohnen. Weder Politik noch Recht scheinen auf den massenhaften schädlichen Einsatz von bildgebender KI vorbereitet zu sein. Wir besprechen, wie das die Plattformen beeinflusst und die Wahrnehmung oder nicht selten den öffentlichen Diskurs verändert. EU-Gesetze wie der DSA und die KI-Verordnung können dem bislang nur wenig Einhalt gebieten, weshalb wir diskutieren, welche Maßnahmen die Plattformbetreiber ergreifen können und warum sie das manchmal trotzdem nicht machen.
Wer Facebook, Tiktok oder Youtube besucht, kommt kaum noch an KI-Generierten Inhalten vorbei: Ob sprechende Tiere, halbnackte Prominente und unglaubliche Sensationsmeldungen – seitdem KI-Modelle für jedermann nahezu kostenlos jedweden Inhalt ausspucken, wächst dieser KI-Müll (englisch AI Slop) explosionsartig. Doch in dieser Lawine drohen andere, reale Inhalte unterzugehen. In der aktuellen Folge von c't uplink beschreiben wir deshalb die typischen Formen des Slops, damit man nicht seine die wertvolle Zeit darauf verschwendet. Das passiert schnell, denn die Industrie dahinter produziert genau das, was die Algorithmen der Plattformen belohnen. Weder Politik noch Recht scheinen auf den massenhaften schädlichen Einsatz von bildgebender KI vorbereitet zu sein. Wir besprechen, wie das die Plattformen beeinflusst und die Wahrnehmung oder nicht selten den öffentlichen Diskurs verändert. EU-Gesetze wie der DSA und die KI-Verordnung können dem bislang nur wenig Einhalt gebieten, weshalb wir diskutieren, welche Maßnahmen die Plattformbetreiber ergreifen können und warum sie das manchmal trotzdem nicht machen. Zu Gast: Holger Bleich, Hartmut Gieselmann, Tom Leon Zacharek Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikel zum KI-Slop lesen Sie bei heise+ (€): - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Wie-Plattformen-das-dreckige-Geschaeft-mit-der-Muellproduktion-anheizen-11139154.html - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Welche-Formen-er-annimmt-und-wie-er-Aufmerksamkeit-auf-sich-zieht-11139164.html - https://www.heise.de/ratgeber/Wie-KI-Slop-die-Glaubwuerdigkeit-des-Journalismus-bedroht-11139176.html - https://www.heise.de/ratgeber/Warum-KI-Slop-mit-bestehenden-Gesetzen-kaum-zu-bremsen-ist-11139190.html ► sowie in c't 5/2026 (€): - https://www.heise.de/select/ct/2026/5
Dans un contexte de tensions géo-économiques accrues (qu'adviendra-t-il des droits de douane imposés par Donald Trump et retoqués par la Cour suprême américaine), un vocabulaire domine désormais les débats internationaux : compétition, concurrence, déclassement, compétitivité. Longtemps réservée aux entreprises, la rivalité s'étend aujourd'hui aux États, aux blocs régionaux et aux grandes puissances économiques — Union européenne, Chine, États-Unis et pays émergents — engagés dans une course permanente à l'influence industrielle et technologique. NOS INVITÉS
Ce vendredi 20 février, le modèle économique agricole français, ainsi que le bilan du tourisme en France en 2025, avec un nombre record de visiteurs, ont été abordés par Nicolas Bouzou, fondateur du cabinet d'analyse économique et de conseil Asterès, Mathieu Jolivet, journaliste chez BFM Business, et Philippe Trainar, professeur honoraire au Cnam, dans l'émission Les Experts, présentée par Raphaël Legendre sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
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Chemie oder Stahl? In dieser Ausgabe stellt Microcap-Investor Christian Schmidt zwei Nebenwerte vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und trotzdem beide eine klare Investment-These haben. Bei Ascent Industries geht es um Strategiewechsel, Margenentwicklung und ein Aktienrückkaufprogramm, das ein deutliches Signal setzt. Spezialchemie mit Turnaround-Ansatz – aber wie belastbar ist die operative Verbesserung wirklich? Ampco-Pittsburgh bringt Industrie, Defense und Nuklear-Fantasie zusammen – nach Jahren schwacher Ergebnisse und mit einem nicht zu unterschätzenden Risiko aus der Vergangenheit. Reicht die operative Wende, um die Bewertung neu zu denken? Und dann das Update: TruBridge liegt seit Vorstellung rund 40 % im Plus, hat aber seit dem Kurshöhepunkt knapp 50 Prozent an Wert eingebüßt. Was war und ist hier los? Ihr entscheidet mit eurem Kommentar: „Ascent“ oder „Ampco“ – welche Aktie soll priorisiert und für eine Handelsaufnahme bei Scalable geprüft werden und dann auch im Depot von Tobias landen?
Dans un contexte de tensions géo-économiques accrues (qu'adviendra-t-il des droits de douane imposés par Donald Trump et retoqués par la Cour suprême américaine), un vocabulaire domine désormais les débats internationaux : compétition, concurrence, déclassement, compétitivité. Longtemps réservée aux entreprises, la rivalité s'étend aujourd'hui aux États, aux blocs régionaux et aux grandes puissances économiques — Union européenne, Chine, États-Unis et pays émergents — engagés dans une course permanente à l'influence industrielle et technologique. NOS INVITÉS
Thema: Medikamenten-Engpässe
Ce jeudi 19 février, Antoine Larigaudrie a reçu Mickaël Landreau, trader sur compte propre et co-gérant du salon MTT, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Chinas Wirtschaftsmodell bereitet vielen Beobachtern im Westen Sorge. Mitunter werden direkt Vorwürfe gegen Peking laut: Die Kommunistische Partei Chinas exportiere nicht nur Waren, sondern auch Arbeitslosigkeit; durch die Subventionen und die aktive Industriepolitik würden andere Länder chancenlos bleiben; zudem werte man die eigene Währung zu stark ab.Diese Argumente sind nicht so einfach von der Hand zu weisen, China setzt tatsächlich vehement seine Interessen durch. Jedoch müsste man sich ehrlicherweise auch eingestehen: China orientiert sich damit sehr stark am ehemaligen Exportweltmeister Deutschland. Deshalb ist es bisweilen amüsant, wenn gerade deutsche Experten das chinesische Vorgehen beklagen.Zugleich ergibt sich aus der chinesischen Dominanz auch ein erhebliches Problem für die gesamte Weltwirtschaft. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Chinas Aufstieg zur Exportnation.Quellen/Literatur:Handelsblatt: “Der China-Schock trifft Deutschland mit voller Wucht”, online verfügbar unter: https://www.handelsblatt.com/politik/international/industrie-der-china-schock-trifft-deutschland-mit-voller-wucht/100189297.htmlMatthew C. Klein/Michael Pettis: Trade Wars Are Class Wars. How Rising Inequality Distorts the Global Economy and Threatens International Peace, Yale University Press.Dominik Leusder/Michael Pettis: “Remaking Globalization for an Era of Trade Wars”, online verfügbar unter: https://jacobin.com/2025/12/globalization-free-trade-tariffs-debt-keynes Alexander Mühlauer: “Die EU muss ihre Industrie gegen China schützen”, online verfügbar unter: https://www.sueddeutsche.de/meinung/strafzoelle-autoindustrie-china-europa-wto-lux.HTLXr8kY8yenXcH2Cwwsdc?reduced=trueUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/Am 3. März ist Ole in Magdeburg:https://www.instagram.com/p/DUEBftHDbD-/Am 11. April sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91257/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-11-04-2026
Ein Thema in den Kommentaren ist der anhaltende Stellenabbau in der deutschen Industrie. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Fall des Dollars: Welche Folgen bringt eine schwache Währung? „Was passiert mit dem Dollar? Wir haben im vergangenen Jahr einen Ver-Fall beim Dollar gesehen. Seit Amtsantritt von Donald Trump ging es 20 Prozent abwärts. Das ist mal eine Ansage. Trumps Ziel ist es, America great zu machen. Die amerikanische Industrie zu beleben. Da hilft ihm dieser schwache Dollar. Einen zu starken Absturz kann er sich aber auch nicht wünschen“, so Jessica Schwarzer. „Uns trifft das doppelt. Deutsche Autos werden teurer und im Zweifel nicht mehr so stark nachgefragt. Für uns ist das so eine Art doppelter Zoll." Alle Details verrät die Buchautorin und Finanzjournalistin im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Kurz vor dem CDU-Bundesparteitag liegen gleich mehrere Steuervorschläge auf dem Tisch. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann will den Spitzensteuersatz später greifen lassen, die SPD fordert eine höhere Reichensteuer. Und eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ist nicht auszuschließen. [01:25]Reiner Holznagel, Präsident des Steuerzahlerbundes, warnt: „Wir haben ein Steuersystem kreiert, das mehr Leistung bestraft." Er schlägt einen Kompromiss vor, der beide Seiten zusammenbringen könnte. [05:38]Die Chemieindustrie steckt in der Krise – ausgelöst durch Regulierung und zusätzliche Belastungen. Markus Steilemann, Präsident des Verbands der chemischen Industrie und Covestro-Chef, fordert von der Bundesregierung sofort wirksame Maßnahmen statt Diskussionen über langfristige Klimaziele. Steilemann berichtet, dass viele Unternehmen vor dem Aus stehen: „Der Mittelstand stirbt leise. Da sehen Sie diese Ankündigung nicht. Und das passiert Tag für Tag." [13:32]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fliegen ist klimaschädlich, das wissen wir alle. Und als erstes denken die meisten wahrscheinlich ans Kerosin. Das ist aus Erdöl, wird verbrannt, dadurch gerät mehr CO2 in die Atmosphäre, der Klimawandel verstärkt sich. Aber das ist nur die halbe Geschichte. Forscher sagen: Die Kondensstreifen, die Flugzeuge am Himmel hinterlassen, sind mindestens genauso schädlich fürs Klima, vielleicht noch deutlich schädlicher! Das Gute ist, man kann das Problem lösen. Und wenn wir einer neuen Analyse der Umweltschutzorganisation Transport & Environment glauben, sogar ziemlich fix. Flugzeuge müssten demnach nur zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Gegenden kleine Umwege fliegen. Und schon wäre das Flugzeug deutlich klimaschonender unterwegs. Stimmt das? Und wie genau soll das gehen? Wir haben uns in Studien vertieft und mit einem Piloten gesprochen, der erfolgreich probiert hat, die Kondensstreifen in seinem ganz normalen Flugalltag zu vermeiden. Anmeldung zu unserem Newsletter: https://www.mdr.de/klima Lust auf Literatur – hier geht's zu unserem Podcast-Tipp eat.READ.sleep: https://1.ard.de/eatreadsleep-cp Unsere Folge zum Klimazoll und dem CO2-Preis für die Industrie: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:15b949f8236d696b/ Überblick - so kann Fliegen grüner werden: https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/klimaneutrales-fliegen-100.html Airbus verschiebt Entwicklung von Wasserstoff-Flugzeugen: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Airbus-verschiebt-Entwicklung-von-Wasserstoff-Flugzeug,airbus2120.html
Ce mercredi 18 février, Antoine Larigaudrie a reçu Wilfrid Galand, directeur général adjoint chez Montpensier Arbevel, et Olivier Lechevalier, directeur général de DeftHedge, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das MMK - das Münchner Management Kolloquium - ist ein aktives Netzwerk, das den Austausch zwischen Industrie und Akademie mit innovativen Formaten aktiv gestaltet. Das MMK26 findet unter dem Motto "Bold Moves" am 10. und 11. März in München mit rund 100 Speakern und 1.500 Teilnehmern statt. „Man kann sich aussuchen, ob man zu einem Vortrag oder zu einem Panel oder in ein Lernformat geht. Der Fokus ist wieder ganz stark auf dem Manager selber, der Mut beweisen muss, diese mutigen großen Schritte zu machen. Den Fokus auf die Person zu legen, macht besonders Spaß, weil das die Gesprächspartner sind, die bei uns auf Tuchfühlung da sind. Oliver Zipse von BMW wird das ganze eröffnen mit Carsten Spohr von der Lufthansa oder Veronika Grimm als Wirtschaftsweise”, sagt Dr. Ricarda Engelmeier. Die CEO vom Münchner Management Kolloquium weiter: „Eine ganz große Bühne ist der deutsche Mittelstand - da wollen wir im Diskurs mit den Teilnehmern auf das Rückgrat und die Macher der deutschen Industrie schauen.” Und: Manuel Koch wird vor Ort Kurz-Interviews führen. Alle Infos im Interview vom Inside Wirtschaft-Chefredakteur und auf https://management-kolloquium.de/
Metaalbedrijf SAG Netherlands maakt al jarenlang aluminium brandstoftanks voor trucks in Katwijk. Dat de auto-industrie het moeilijk heeft, merkt het bedrijf direct. Hoe gaat het hiermee om? Leo Schoonebeek, algemeen directeur van metaalbedrijf SAG is te gast in BNR Zakendoen. Macro met Mujagić Elke dag een intrigerende gedachtewisseling over de stand van de macro-economie. Op maandag en vrijdag gaat presentator Thomas van Zijl in gesprek met econoom Arnoud Boot, de rest van de week praat Van Zijl met econoom Edin Mujagić. Ook altijd terug te vinden als je een aflevering gemist hebt. Blik op de wereld Wat speelt zich vandaag af op het wereldtoneel? Het laatste nieuws uit bijvoorbeeld Oekraïne, het Midden-Oosten, de Verenigde Staten of Brussel hoor je iedere werkdag om 12.10 van onze vaste experts en eigen redacteuren en verslaggevers. Ook los te vinden als podcast. Boardroompanel KOP: Hoe wordt er in directiekamers gekeken naar de afhankelijkheid van Amerikaanse en Chinese techbedrijven? In de politiek is het inmiddels een heet hangijzer, maar hoe kijkt het Nederlandse bedrijfsleven naar de afhankelijkheid van Amerikaanse en Chinese techbedrijven? En: een veranderende biermarkt noopt de top van Heineken tot duizenden ontslagen. Een logische keuze? Dat en meer bespreken we om 11.30 in het boardroompanel met: Lizzy Doorewaard, commissaris bij onder andere Esso Nederland en de NPO en Tanja Nagel, bestuursvoorzitter DSI, commissaris o.a. bij EY Nederland, PNO Consultants en Oncode. | Boardroompanel l Zakenlunch Elke dag, tijdens de lunch, geniet je mee van het laatste zakelijke nieuws, actuele informatie over de financiële markten en ander economische actualiteiten. Op een ontspannen manier word je als luisteraar bijgepraat over alles wat er speelt in de wereld van het bedrijfsleven en de beurs. En altijd terug te vinden als podcast, mocht je de lunch gemist hebben. Contact & Abonneren BNR Zakendoen zendt elke werkdag live uit van 11:00 tot 13:30 uur. Je kunt de redactie bereiken via e-mail. Abonneren op de podcast van BNR Zakendoen kan via bnr.nl/zakendoen, of via Apple Podcast en Spotify. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Au sommaire : La ministre de l'Agriculture, Annie Genevard, dénonce le "chantage mortifère" de certaines enseignes de distribution qui réclament des baisses de prix dans le cadre des négociations commerciales.Le gouvernement va réduire les aides à l'apprentissage, en baissant la prime à l'embauche de 500 euros pour les jeunes issus de l'enseignement supérieur, dans le but d'économiser 200 millions d'euros.Le ministre de l'Économie, Roland Lescure, annonce un investissement de 200 milliards d'euros pour moderniser le réseau de distribution électrique français.*Stellantis va relancer la production de moteurs diesel sur plusieurs de ses modèles en Europe, malgré son engagement pour l'électrification.Le brevet du principe actif contenu dans les traitements anti-obésité Ozempic et Wegovy arrive à expiration dans plusieurs pays, ce qui devrait favoriser l'arrivée de génériques et une baisse des prix.Aux États-Unis, la démission de la responsable de l'application des lois antitrust au ministère de la Justice soulève des soupçons de favoritisme envers les grandes entreprises.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
durée : 00:09:07 - Le Reportage d'On n'arrête pas l'éco - Le budget alloué en France, pour l'année 2026, à la défense, représente 57 milliards d'euros. Allemagne, Pologne, Italie... Les 27 se réarment mais comment devenir plus souverains ? Pour garder en autonomie dans ce secteur, faut-il établir une stratégie au niveau national ou au niveau européen ? Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Zware loonkosten, hoge energieprijzen en de moeilijke markt dwingen onze Vlaamse industrie om zich heruit te vinden. Bij Ansomat ging dat zeer ver. Deze Vlaamse kmo in maakindustrie is ondertussen vooral een softwarebedrijf geworden. An-Sofie Van Parys, CEO van Ansomat, is vandaag onze gast. Trends is een podcastkanaal van de redactie van Trends. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 02:03 Klimaschutzprogramm mit Lücke Die Bundesregierung muss bis Ende März ein neues Klimaschutzprogramm vorlegen. Ein geleakter Entwurf aus dem Bundesumweltministerium setzt vor allem auf bekannte Maßnahmen. Den Klimazielen für 2030 und danach kommt die Regierung so kaum näher. 07:09 Streit über EU-Klimazoll Teile der europäischen Industrie fürchten durch Klimapolitik Nachteile im internationalen Wettbewerb. Viele Unternehmen wollen deshalb weiter kostenlose CO2-Zertifikate erhalten. Damit das möglich bleibt, soll der CO2-Grenzausgleich abgeschwächt werden, der seit Jahresbeginn für Importe bestimmter klimaschädlicher Produkte gilt. Im Sommer will die EU-Kommission einen Gesetzesvorschlag dazu vorlegen. 15:38 Trump erklärt Treibhausgase für unschädlich US-Präsident Donald Trump greift erneut in die Klimapolitik seines Landes ein: Mit der Aufhebung des "Endangerment Finding" gerät das rechtliche Fundament zahlreicher Umweltvorschriften ins Wanken. Die Feststellung aus dem Jahr 2009 stuft sechs Treibhausgase als gesundheitsschädlich ein und bildet die Grundlage vieler Klimaregeln. Kritiker warnen vor weitreichenden Folgen, juristische Auseinandersetzungen dürften folgen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
À la veille de la Saint-Valentin, focus sur une industrie criminelle aussi méconnue qu'efficace : l'arnaque aux sentiments. Derrière les promesses d'amour se cache une économie mondialisée, ultra-organisée et désormais dopée à l'intelligence artificielle, qui brasse chaque année des milliards d'euros. L'arnaque aux sentiments repose sur un modèle efficace. Les escrocs créent de faux profils sur des sites de rencontres, des réseaux sociaux ou des applications de messagerie. Ils mettent en scène des identités valorisantes : ingénieurs expatriés, médecins humanitaires, entrepreneurs prospères, voire parfois des personnalités connues. L'objectif est clair, instaurer une relation affective intense en échangeant quotidiennement pendant plusieurs semaines, voire plusieurs mois, afin de bâtir un climat de confiance solide. Progressivement, le lien émotionnel s'intensifie, la victime s'attache, se projette, et baisse sa vigilance. Puis vient le moment du piège. Une urgence surgit, un billet d'avion à payer pour une rencontre tant attendue, un problème de santé soudain, un compte bancaire bloqué. La victime, déjà émotionnellement engagée, envoie de l'argent. D'abord de petites sommes, pour se rassurer. Puis, l'engrenage se met en place. Les demandes deviennent plus fréquentes, plus importantes, jusqu'à provoquer parfois un véritable effondrement financier. Des usines à arnaques en Asie et une tradition bien ancrée en Afrique Loin du cliché de l'escroc solitaire derrière son écran, l'arnaque sentimentale est aujourd'hui une industrie mondialisée, structurée et hiérarchisée. Certaines enquêtes récentes ont révélé l'existence de véritables « usines à arnaques » en Asie du Sud-Est. Dans d'immenses complexes, des plateaux entiers d'ordinateurs sont occupés par des équipes qui se relaient 24 heures sur 24 afin de couvrir tous les fuseaux horaires. Selon une étude de l'université du Texas, ces seuls réseaux asiatiques auraient extorqué près de 75 milliards de dollars entre 2020 et 2024. Une somme vertigineuse, qui illustre la dimension industrielle de cette cybercriminalité. L'Afrique de l'Ouest constitue également un foyer historique de ces pratiques, notamment pour les victimes francophones. En Côte d'Ivoire, les « brouteurs », au Nigeria les « yahoo boys », et au Cameroun les « feymen » incarnent ces figures désormais bien connues. La méthode y reste souvent plus artisanale, moins structurée qu'en Asie, mais les gains peuvent être considérables. Certains escrocs expérimentés parviennent à générer plusieurs dizaines de milliers d'euros par an. Intelligence artificielle, banques sous pression et humanité détournée La montée en puissance de l'intelligence artificielle a marqué un tournant. Désormais, les escrocs peuvent produire de faux appels vidéo ultracréditbles, combinant voix, visage et gestuelle réalistes. La fraude devient ainsi industrielle, automatisée et surtout hyper-personnalisée. La frontière entre le vrai et le faux s'efface, renforçant encore la vulnérabilité des victimes. Cette explosion des arnaques pose un défi majeur aux banques. L'enjeu est financier, juridique et réputationnel. Les établissements doivent gérer un afflux croissant de litiges tout en respectant leurs obligations de vigilance sur les mouvements de fonds. Mais comment bloquer un virement lorsque le client est lui-même persuadé d'agir par amour ? Pour répondre à ce défi, des acteurs spécialisés ont émergé, à l'image de Feedzaï, qui développe des solutions capables d'identifier en temps réel les transactions suspectes grâce à l'analyse comportementale et à l'intelligence artificielle. Toutefois, même les technologies les plus avancées ne peuvent tout empêcher. Car la véritable faille reste humaine. L'arnaque aux sentiments exploite ce qu'il y a de plus intime : le besoin d'amour, de reconnaissance et de lien. La manipulation émotionnelle est au cœur du système. Dans cette économie souterraine mondialisée, l'amour devient peu à peu un produit financier comme un autre.
durée : 00:03:04 - Un monde connecté - par : François Saltiel - Le géant européen du jeu vidéo, Ubisoft, traverse une crise d'une ampleur majeure, entre licenciements, érosion des ventes et restructuration. La partie est-elle terminée ?
Ce jeudi 12 février, la question de la compétitivité et de la relance industrielle en Europe, ainsi que la feuille de route de la BCE envoyée aux 27, ont été abordées par Anne-Sophie Alsif, cheffe économiste du cabinet d'audit BDO France, professeur à Paris 1, Jean-Hervé Lorenzi, président du Cercle des Économistes, et Thomas Grjebine, responsable du programme Macroéconomie et finance internationales au CEPII, dans l'émission Les Experts, présentée par Raphaël Legendre sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Au sommaire : Le gouvernement français présente aujourd'hui sa stratégie énergétique pour les 10 prochaines années, avec notamment la construction de 6 nouveaux réacteurs nucléaires et l'augmentation de la production d'énergies renouvelables.Aux États-Unis, le Congrès vote contre les droits de douane sur les produits canadiens, infligeant un revers à la politique protectionniste de Donald Trump.Face à la concurrence chinoise, plus de 1300 chefs d'entreprise européens appellent à l'instauration d'une "préférence européenne" pour protéger l'industrie locale, avec des mécanismes de subventions et de relocalisations.Malgré une hausse de la fréquentation, les centres commerciaux en France peinent à maintenir leur chiffre d'affaires, poussant les acteurs du secteur à diversifier leur offre avec plus de services et d'expériences.Face à l'arrivée de l'intelligence artificielle, le gouvernement britannique étudie la mise en place d'un revenu universel de base pour accompagner les employés des secteurs touchés.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Dans cet épisode de Legend Ladies, je reçois Barbara Lavernos, Directrice Générale Adjointe du groupe L'Oréal.Barbara grandit dans un environnement empreint d'art et de culture mais après avoir hésité avec le conservatoire c'est vers des études d'ingénieure qu'elle s'orientera.Elle rejoint L'Oréal au début des années 90 et y construit un parcours aussi rare qu'atypique, fait de bascules successives, de prises de risques et d'exploration de terrains volontairement inconnus ou elle doit sans cesse réapprendre.Des achats aux usines, de l'industrie au commerce, des opérations à la tech, puis à la recherche et à l'innovation, Barbara accepte à plusieurs reprises de quitter le confort de l'expertise pour entrer dans l'exigence du leadership.Celui où l'on ne maîtrise pas tout.Celui où l'on apprend vite.Celui où la légitimité se construit dans l'action.Aujourd'hui, elle pilote des dizaines de milliers de collaborateurs à travers le monde et façonne la transformation industrielle, technologique et durable de l'un des plus grands groupes mondiaux.En intégrant très tôt la tech, la data et la durabilité au cœur de la stratégie, elle a contribué à faire de L'Oréal un acteur majeur de la Beauty Tech.Mais au-delà des titres et des responsabilités, cette conversation s'intéresse à la femme derrière la fonction.Aux moments de doute.Aux choix parfois difficiles.À la manière de tenir dans la durée, quand la pression est immense et que les décisions engagent bien au-delà de soi.Nous avons parlé de légitimité, de pouvoir, de maternité, de solitude parfois, de vision, de responsabilité, et de ce que signifie vraiment diriger sans se perdre.Un échange profond et sans posture avec une femme qui incarne un leadership exigeant, lucide et profondément incarné.Et qui nous rappelle que les trajectoires les plus solides sont souvent celles que l'on ose réinventer.✨ Bonne écoute.
Véronique Ribière, responsable de la filière industrie du futur au CNRS, était l'invitée de François Sorel dans Tech & Co, la quotidienne, ce mercredi 11 février. Elle s'est penchée sur le lancement du plan robotique du CNRS dans le cadre de France 2030 sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au jeudi et réécoutez-la en podcast.
Ce mercredi 11 février, Thomas Grjebine, responsable du programme Macroéconomie et finance internationales au CEPII, était l'invité d'Annalisa Cappellini dans Le monde qui bouge - L'Interview, de l'émission Good Morning Business, présentée par Laure Closier. Ils sont revenus son rapport sur l'industrie européenne face au rouleau compresseur chinois remit au Haut-commissariat à la Stratégie et au Plan, où il a préconisé des droits de douane de 30% sur l'ensemble des arrivées de produits chinois et dévaluation de l'euro par rapport au yuan. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Ce mardi 10 février, les futurs projets d'investissement qui permettront à l'Europe de devenir une puissance ont été abordés par Frédéric Farah, économiste et professeur à l'Université Paris 2, Rayan Nezzar, professeur en politique budgétaire à Sciences Po, et Rafik Smati, fondateur de Louxor.ai et président du groupe Aventers, dans l'émission Les Experts, présentée par Raphaël Legendre sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Au sommaire : L'Europe envisage d'augmenter les droits de douane et de faire baisser la valeur de l'euro pour lutter contre la concurrence chinoise, face à la menace que fait peser la montée en puissance de l'industrie chinoise sur l'industrie européenne.Le traité de libre-échange avec les pays du Mercosur fait toujours débat au Parlement européen, qui craint des conséquences négatives pour les éleveurs français.Le groupe Thales va recruter 9000 personnes, dont 3300 en France, principalement dans le secteur de la défense, en raison des tensions géopolitiques et de la guerre en Ukraine.François Villeroy de Galhau, gouverneur de la Banque de France, quittera ses fonctions fin juin, près d'un an et demi avant la fin de son mandat, pour prendre la direction d'une organisation associative.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.