Podcasts about industrie

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Bergzeit Podcast
Bergzeit News Folge #13: Wöchentliche Updates aus der Bergsport- und Outdoorwelt

Bergzeit Podcast

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 8:40 Transcription Available


Ab sofort präsentiert Bergzeit Host Jan jeden Dienstag in weniger als zehn Minuten alle wichtigen Updates aus der Bergsport- und Outdoor-Welt – von wichtigen Ereignissen aus Industrie und Handel, aktuellen Rekorden und Wettkampfergebnissen bis hin zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen von Bergzeit.

L'Europe en 3 minutes
98 - Fonds pour une transition juste : comment l'Union européenne aide les régions industrielles à se transformer

L'Europe en 3 minutes

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 3:23


Arrêt des centrales à charbon, fermetures d'usines, suppressions d'emplois : la transition écologique transforme aussi l'économie de nombreux territoires européens. Pour y faire face, l'Union européenne a mis en place un nouvel instrument : le Fonds pour une transition juste. Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Table Today
Braucht Deutschland einen Coach, Frau Müller?

Table Today

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 25:53


Der Arbeitsmarkt sendet zwei Signale, die sich zu widersprechen scheinen. Lufthansa streicht 4.000 Stellen, BMW 8.000, bei BASF sind 7.000 Jobs bereits weg, und pro Jahr verschwinden nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit rund 200.000 Arbeitsplätze, ohne nachbesetzt zu werden. Gleichzeitig sind die Auftragsbücher der Industrie so voll wie nie seit Beginn der Erfassung 2015. [01:26]Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed DACH, erklärt im Gespräch mit Alexander Wiedmann, warum das Geschäft der weltgrößten Jobplattform sich von der Zahl der Stellenanzeigen entkoppelt hat. Den stärksten Rückgang sieht er in der Softwareentwicklung, während Handwerk und Gesundheitsberufe stabil bleiben, und von der Debatte über eine Lockerung des Kündigungsschutzes erwartet er vor allem mehr Verunsicherung. [06:35] VDA-Präsidentin Hildegard Müller hält es für zu kurz gegriffen, die Verantwortung für die Lage der deutschen Wirtschaft beim Kanzler abzuladen. Sie fordert einen Kraftakt der gesamten Gesellschaft. Die Autoindustrie jedenfalls leiste ihren Teil. Allein in den nächsten vier Jahren würden 320 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und weitere 220 Milliarden in den Um- und Aufbau von Werken gesteckt. [13:50]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

The Portfolio People
"Die ETF-Industrie hat im defensiven Bereich ein Problem" (mit Eckhard Sauren)

The Portfolio People

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 45:51 Transcription Available


Zwei Worte. Mehr braucht Eckhard Sauren nicht, um 30 Jahre Investmentphilosophie zusammenzufassen: "Fondsmanager entscheiden." Der Kölner Dachfondsmanager hat seine komplette Marke neu aufgestellt – neues Signet, neue Bildsprache, neuer Claim. In dieser Folge erzählt er, warum hinter dieser Verdichtung über ein Jahr Arbeit steckt und warum ihm der Abschied vom alten Logo diesmal leichter fiel als vom Kölner Dom. Vor allem aber geht es um eine Marktbewegung, die vieles auf den Kopf stellt: Der KI-Boom, jahrelang das stärkste Argument der ETF-Fraktion, geht seit zwölf Monaten in die Breite und verschafft aktiven Stockpickern wieder eine Bühne. Sauren erklärt, warum drei Aktien in Asien über Erfolg und Misserfolg ganzer Fonds entscheiden, wo sich versteckte Klumpenrisiken im scheinbar diversifizierten Depot verbergen und weshalb die ETF-Industrie im defensiven Bereich aus seiner Sicht "durchaus eine echte Herausforderung" hat. Und dann ist da noch die KI im eigenen Haus. Sauren lässt sie bei Manager-Webinaren mitlaufen und spart pro Gesprächsnotiz viel Zeit. Bei einem Schritt sagt er trotzdem konsequent Nein. Warum, hört ihr in dieser Folge. ⚠️ Risikohinweis: Die Inhalte dieses Podcasts beinhalten keine Kaufempfehlungen, sondern dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung. Es handelt sich dabei um keine Anlageberatung.

Food Fak(t)
#76 Bitter – der unterschätzte Geschmack mit Maik Behrens

Food Fak(t)

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 41:09 Transcription Available


Über Süße reden alle. Über Bitter fast niemand – dabei hat kein anderer Geschmack so lange darüber entschieden, was der Mensch schluckt und was er wieder ausspuckt. Maik Behrens leitet am Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie die Arbeitsgruppe Taste & Odor Systems Reception. Er erforscht Bitterrezeptoren auf molekularer Ebene – und benutzt dabei die menschliche Zunge so selten wie möglich. Der Grund ist banal: Wer Strychnin vermessen will, kann es keinem Sensorik-Panel vorsetzen. Stattdessen arbeitet sein Labor mit dem, was die Presse gern künstliche Zunge nennt. Menschliche Bitterrezeptoren wandern in Zellkulturen, die mit Geschmack nichts zu tun haben. In Testschalen mit 96 Vertiefungen misst eine Maschine, ab welcher Konzentration ein Rezeptor anspringt. Eine Viertelstunde pro Durchgang, am Ende steht eine exakte Zahl – etwas, das ein menschlicher Proband nie liefern kann. Dass Menschen so unterschiedlich schmecken, zeigt Behrens am Rezeptor TAS2R38. Rund 70 Prozent der Europäerinnen und Europäer tragen die funktionierende Variante und empfinden Kohl und Brokkoli als deutlich bitter. Die übrigen 30 Prozent bemerken davon fast nichts. Der Streit am Sonntagstisch lässt sich also genetisch klären. Der überraschendste Fund steckt in einem Patent von 1955. Cyclamat und Saccharin schmecken einzeln in hoher Konzentration bitter. Mischt man sie im Verhältnis neun zu eins, verschwindet die Bitterkeit. Sechzig Jahre lang nutzte die Industrie das, ohne zu wissen, warum. Die Gruppe von Behrens fand die Erklärung: Jeder der beiden Stoffe blockiert genau die Bitterrezeptoren, die der andere aktiviert. Zwei Moleküle, und schon war die Wirkung nicht vorhersehbar. Ein Lebensmittel enthält Hunderte. Daraus wurde ein eigenes Forschungsfeld: Bitterblocker. Einen fand das Labor gemeinsam mit einer amerikanischen Firma, einen zweiten in einer Pflanze, aus der man früher Absinth herstellte. Der praktische Nutzen liegt weniger im Supermarktregal als in der Apotheke – bei Fiebersäften und Medikamenten für Kleinkinder, die man heute mit sehr viel Süße übertüncht, weil es nicht anders geht. Dazu ein Aha-Moment für alle, die schon einmal etwas als „metallisch" beschrieben haben: Das ist kein Geschmack. Das ist Geruch. Nase zuhalten genügt als Beweis. Und wer bei Schnupfen sagt, er schmecke nichts mehr, liegt sachlich daneben. Ein Satz bleibt besonders hängen: Geschmacksrezeptoren kennt die Wissenschaft erst seit dem Jahr 2000. Bei einem Sinn, den jeder von uns jeden Tag benutzt, sind sechsundzwanzig Jahre Forschung sehr wenig.

radioWissen
Die Geschichte des Gummis - Von Kautschuk, Industrie und Kolonien

radioWissen

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 21:12


Gummi begleitet uns jeden Tag - als Reifen oder Regenmantel. Gewonnen wird er aus dem Saft des Kautschuk-Baumes. Als mit der Industrialisierung ein wahrer Kautschuk-Boom entstand, holten Europäische Länder "das weiße Gold" massenhaft aus ihren Kolonien. Ein Podcast von Markus Mähner (BR 2026)

Bergzeit Podcast
Bergzeit News Folge #12: Wöchentliche Updates aus der Bergsport- und Outdoorwelt

Bergzeit Podcast

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 8:30 Transcription Available


Ab sofort präsentiert Bergzeit Host Jan jeden Dienstag in weniger als zehn Minuten alle wichtigen Updates aus der Bergsport- und Outdoor-Welt – von wichtigen Ereignissen aus Industrie und Handel, aktuellen Rekorden und Wettkampfergebnissen bis hin zu exklusiven Einblicken hinter die Kulissen von Bergzeit.

Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast
Wie geht es den digitalen Architekten der Autobranche?

Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 34:05 Transcription Available


Die deutsche ITK-Branche trotzt Konjunkturschwäche und geopolitischen Unsicherheiten. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen der Automobilindustrie unter enormem Kosten- und Transformationsdruck. Was bedeutet das für die Digitalisierung der Branche? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT werfen wir einen Blick auf das aktuelle automotiveIT Top-25-Ranking der wichtigsten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie und diskutieren die neuesten Bitkom-Zahlen zur Entwicklung des deutschen ITK-Marktes. Warum bleibt die Nachfrage nach Digitalisierung hoch, obwohl Projekte häufig verschoben werden? Weshalb entwickelt sich Künstliche Intelligenz vom Pilotprojekt zum Produktivitätsfaktor? Und welche Rolle spielen Cloud, Cybersecurity und digitale Souveränität künftig für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie? Das fragen wir auch Florian Bayer, Bereichsleiter Digital Marketing & Vertrieb beim Bitkom. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Technologietrends die Automobilbranche jetzt bewegen und wo die größten Herausforderungen bei der Skalierung von KI liegen. Das TOP 25 Ranking 2026 von automotiveIT: https://www.automotiveit.eu/strategy/die-top-25-it-dienstleister-in-deutschland-1/896687 Die Bitkom-Zahlen zur ITK-Konjunktur: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalwirtschaft-bleibt-Stabilitaetsanker#_ Details zum Cloud-Report des Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutsche-Cloud-4-von-10-Unternehmen-wuerden-Abstriche-in-Kauf-nehmen Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026: https://www.automotiveit-kongress.eu/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Halbleiter: Warum Europa nicht nur abhängig ist

Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 38:23 Transcription Available


Halbleiter sind eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Gleichzeitig ist ihre Produktion weltweit auf wenige Unternehmen und Standorte verteilt. Fehlt nur ein Bauteil, können ganze Wertschöpfungsketten ins Stocken geraten. Europa ist auf andere Regionen angewiesen, verfügt aber selbst über wichtige Kompetenzen. Christina Schildmann und Sarah Hinz erklären, wer bei Halbleitern von wem abhängt und wie Europa seine Position stärken kann.

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Was bremst die Elektromobilität im Handwerk?

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Aug 16, 2026 26:23 Transcription Available


Wie testet ein Handwerksbetrieb ein neues E-Auto, ohne sich gleich fest zu binden? Genau darum geht es in dieser Folge des EAN-Podcasts mit Rainer Thies, Geschäftsführer der DACH-Region bei MHC Mobility. Das Unternehmen bietet Fahrzeug-Abos ausschließlich für Gewerbekunden an und hat kürzlich die Marke von 50.000 Fahrzeugen in der eigenen Flotte erreicht, verteilt auf drei Geschäftsführungen in Europa. Im Gespräch erklärt Rainer, warum sich MHC bewusst auf Flotten zwischen 10 und 100 Fahrzeugen konzentriert, wobei auch einzelne Fahrzeuge und größere Flotten mit 200 bis 300 Einheiten bedient werden. Er beschreibt, wie die eigenen Branchen-Teams für Bau, Dienstleistung und Industrie aufgebaut sind und wie individuell Fahrzeuge je nach Vertragslaufzeit ausgestattet werden können, von Standard-Einbauten bis zur vollständig individuellen Lösung. Wir sprechen darüber, woran der Umstieg auf Elektroautos in vielen Handwerksbetrieben noch scheitert, und warum es dabei weniger um die grundsätzliche Bereitschaft geht als um Ladeinfrastruktur, Parkplätze und organisatorische Fragen im Betriebsalltag. Der relevante B2B-Markt liegt laut Rainer bei rund 900.000 Zulassungen im Jahr, mit einer Elektroquote von etwa 30 bis 32 Prozent, während MHC selbst noch darunter liegt. Ein zentrales Thema ist das Prinzip des Ausprobierens: Kundinnen und Kunden können neue Modelle, etwa von chinesischen Marken wie Xpeng, für einige Monate testen, bevor sie sich langfristig festlegen. Das wirtschaftliche Risiko bei neuen Automarken trägt dabei MHC Mobility selbst, nicht die Kundschaft. Rainer erzählt außerdem eine Anekdote von einer Testfahrt mit einem Denza Z9 GT, bei der er ausgerechnet auf einem Bauernhof auf die schnellste Ladesäule seines bisherigen Lebens traf, betrieben von einem Landwirt, der seinen kompletten Fuhrpark bereits elektrifiziert hat. Wir sprechen auch über die Preisstruktur der Auto-Abos, die Flexibilität bei Laufzeiten zwischen einem und 72 Monaten sowie darüber, wie unterschiedlich stark Nachhaltigkeit je nach Betriebsgröße als Entscheidungsfaktor wirkt. Zum Schluss gibt Rainer einen Ausblick darauf, wie MHC Mobility den Elektroanteil in der eigenen Flotte weiter ausbauen will, insbesondere im Transporter-Segment, unter anderem über eine neue Partnerschaft rund um intelligente Ladelösungen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im Gewerbealltag tatsächlich funktioniert, jenseits der reinen Zulassungszahlen.

Table Today
Welchen Preis zahlt unsere Wirtschaft für die Hitze? Mit Carsten Brzeski

Table Today

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 30:38


Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING, veranschlagt die Kosten des Hitzesommers auf 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte Wachstum. Vorbereitet war Europa nach seiner Auffassung nicht: Der Klimawandel sei seit Jahrzehnten sichtbar, doch man habe immer wieder die Augen davor verschlossen. [01:37 ]Ein einziger Hitzetag über 35 Grad kostet die Volkswirtschaft fast eine Milliarde Euro, hat die Prognos AG im Auftrag des Arbeitsministeriums ausgerechnet. Lukas Sander, Senior Projektleiter Klimaanpassung bei Prognos, führt den Großteil davon auf nachlassende Leistungsfähigkeit zurück: „ab 25 Grad nimmt für jedes zusätzliche Grad obendrauf die Produktivität, also die Leistungsfähigkeit der Menschen um zwei Prozent ab.“ [09:18]Uta Maria Pfeiffer, Bereichsleiterin Energie, Mobilität und Umwelt beim Bundesverband der Deutschen Industrie, sieht mit dem niedrigen Rhein eine Lebensader der Industrie ausfallen. Von den Unternehmen werde Vorsorge erwartet, vom Staat nicht: „Ich habe mich gefragt, warum hat der Staat eigentlich nicht so ein Krisenpapier Niedrigwasser, weil es kommt ja doch häufiger.“ [13:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Elektrotechnik Podcast by Giancarlo
Elektrotechnik Podcast # 269 – Handwerk lohnt sich kaum noch - Warum keiner mehr ins Handwerk will

Elektrotechnik Podcast by Giancarlo

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 64:23


Fachkräftemangel wird überall beklagt, aber kaum einer redet ehrlich über Netto, Abgaben und Lebensrealität. Der Elektroniker soll immer mehr können, bekommt aber oft zu wenig für Verantwortung, Risiko und Können. Giancarlo the Teacher vergleicht Handwerk, Industrie, Pflege, Bürgergeld, Hauspreise, Neuwagen und Brain-Drain. Nicht die Jugend ist faul. Das System setzt falsche Anreize. Und genau das rechnen wir nach.Quellen:Q1: Faule und Fleißige - Sozis und Grüne - Bürgergeld und Migrantenhttps://youtu.be/kHYj_AtInwk?si=OE5hyvTkHkC8f62AQ2: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik: Median ca. 3.765 Euro, Quartile 3.188 bis 4.542 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/15637https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/2728Q3: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Elektroniker Betriebstechnik: Quartile 3.863 bis 5.350 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/15624Q4: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas Pflegefachmann/-frau: Median 4.329 Euro, Quartile 3.870 bis 4.849 Euro.https://web.arbeitsagentur.de/entgeltatlas/beruf/134833https://carerockets.com/de/blog/gehalt-pflegefachfrau-pflegefachmannQ5: OECD Taxing Wages 2026: Deutschland 2025 mit 49,3 Prozent Tax Wedge für alleinstehenden Durchschnittsverdiener.https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2026/04/taxing-wages-2026-country-notes_491a0e97/germany_649f0784/ca03c391-en.pdfhttps://www.oecd.org/en/publications/2026/04/taxing-wages-2026_d1f39986/full-report/effective-tax-rates-on-labour-income-in-2025_b7bb1854.htmlQ6: Lohnabstand und Arbeitsanreize im Jahr 2024https://www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/lohnt-sich-arbeit-noch-lohnabstand-und-arbeitsanreize-2024Q7: Leistungen und Bedarfe im Bürgergeldhttps://www.bmas.de/DE/Arbeit/Grundsicherung-Buergergeld/Leistungen-und-Bedarfe-im-Buergergeld/leistungen-und-bedarfe-im-buergergeld.htmlQ8: Bürgergeld-Zahlungen 2024: Jobcenter überwiesen Milliarden für Miete, Heizung und mehrhttps://www.merkur.de/verbraucher/buergergeld-zahlungen-2024-jobcenter-ueberwiesen-milliarden-fuer-miete-heizung-und-mehr-zr-93814020.htmlQ9: Destatis Baupreise: Wohngebäude 2010 bis 2022 plus 64 Prozent, Verbraucherpreise plus 25 Prozent.https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Baupreise-Immobilienpreisindex/_inhalt.htmlQ10: Reallöhne und NominallöhneReallohnindexhttps://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Realloehne-Nettoverdienste/Tabellen/liste-reallohnindex.htmlQ11: ADAC/DAT: Durchschnittlicher Neuwagenpreis 2024 rund 43.530 Euro.https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/gebrauchtwagenkauf/gebrauchtwagenmarkt-dat-report/Q12: Wie viele Deutsche wandern aus?https://mediendienst-integration.de/ein-und-auswanderung/auswanderung-aus-deutschland/wie-viele-deutsche-wandern-aus/Q13: Abgeordnetenentschädigung steigt um 4,2 Prozenthttps://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1165658Q14: Aufwandsentschädigung für die Abgeordneten des Deutschen Bundestageshttps://www.bundestag.de/abgeordnete/mdb_diaeten/mdb_diaeten-214848Q15: Bundesagentur für Arbeit, Medianentgelt Vollzeitbeschäftigte 2024: 4.013 Euro.https://www.arbeitsagentur.de/presse/2025-32-entgelte-der-vollzeitbeschaeftigten-sind-im-jahr-2024-deutlich-gestiegenhttps://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Entgelte-Berufe/Entgelte-nach-Berufen-im-Vergleich-Nav.htmlhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy

Vandaag
Nederland droogt uit: wie krijgt het schaarse water?

Vandaag

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 19:46


Het is droog in Nederland, héél droog. En dat wordt een probleem voor ons allemaal. Redacteur Bas Blokker zag op verschillende plekken hoe het tekort aan water tot moeilijke keuzes leidt.Gast: Bas BlokkerPresentatie: Gabriella AdèrRedactie: Annabel RonhaarMontage: Andy ClarkCoördinatie: Yara van Heugten Eindredactie: Nina van HattumProductie: Rhea Stroink Heb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nlZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.

Interview der Woche - Deutschlandfunk
Arbeitsmarkt - Andrea Nahles: Angespannte Situation wird jahrelang anhalten

Interview der Woche - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 24:56


Nur noch 55 Prozent der Betriebe bilden aus, sagt Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit. Dazu gehen viele Jobs verloren. Es brauche Innovationen seitens der Industrie, um dem tiefgreifenden Strukturwandel zu begegnen. Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche

WDR 5 Morgenecho
KI-Konferenz: "Kein Signal für Wettbewerbsfähigkeit"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 6:12


In Bremen findet eine große KI-Konferenz statt. Bei den großen KI-Modellen sei Europa bereits von den USA und China abgehängt, sagt Politologin und KI-Fachfrau Nicole Lemke. In der Industrie und im Maschinenbau sei Deutschland eher konkurrenzfähig. Von WDR 5.

Criminal Compliance Podcast
Wirtschaftsstrafrecht A-Z: Verbandssanktionen

Criminal Compliance Podcast

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 7:48 Transcription Available


Unternehmensstrafrecht „light“: Geldbußen in Millionenhöhe Deutschland kennt kein echtes Unternehmensstrafrecht. Und trotzdem kann schon das Fehlverhalten einer einzigen Führungskraft ein Unternehmen Millionen kosten – wie passt das zusammen? In der aktuellen Folge der Reihe „Wirtschaftsstrafrecht A-Z" widmet sich Dr. Christian Rosinus dem Thema Verbandssanktionen. Im Zentrum steht die Verbandsgeldbuße nach § 30 OWiG, das zentrale Instrument zur Sanktionierung von Unternehmen, mit einem Ahndungsrahmen von bis zu 10 Millionen Euro bei Vorsatz und 5 Millionen Euro bei Fahrlässigkeit. Dr. Rosinus erklärt, wer überhaupt als Leitungsperson gilt, wann mehrere Bußen nebeneinander möglich sind und warum ausgerechnet § 130 OWiG als „Auffangnorm" für Unternehmen so gefährlich wird. Besonders im Fokus steht die geplante Reform – versteckt im Regierungsentwurf zur EU-Umweltstrafrechtsrichtlinie vom 29. April 2026, der § 30 OWiG deliktsübergreifend neu fasst: 40 statt 10 Millionen Euro bei Vorsatz, 20 statt 5 bei Fahrlässigkeit. Dazu erstmals allgemeine Bemessungskriterien, die Compliance, Aufklärung und Wiedergutmachung ausdrücklich mildernd berücksichtigen. Was das konkret bedeutet, erfahren Sie in dieser Folge. Hier geht‘s zur Folge „Das neue Verbandssanktionengesetz“: https://criminal-compliance.podigee.io/4-rosinusonair Hier geht‘s zur Doppelfolge „Der Entwurf des Verbandssanktionengesetzes aus Sicht der Industrie“: https://criminal-compliance.podigee.io/12-rosinusonair und https://criminal-compliance.podigee.io/13-rosinusonair Hier geht‘s zur Folge „Die Zukunft der Unternehmensverteidigung nach dem Verbandssanktionengesetz“: https://criminal-compliance.podigee.io/22-rosinusonair Hier geht´s zur Folge „Vom Saulus zum Paulus – Das Verbandssanktionengesetz in der Diskussion“: https://criminal-compliance.podigee.io/35-rosinusonair Hier geht's zur Folge: „Abschied vom Verbandssanktionengesetz“: https://criminal-compliance.podigee.io/54-rosinusonair https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com

Das Ohr am Netz
Vom Fabrikarm zum Lebensretter: Wie KI die Robotik verändert

Das Ohr am Netz

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 54:54 Transcription Available


Robotik wird durch Künstliche Intelligenz vielseitiger, flexibler und für immer mehr Einsatzbereiche interessant – von der Industrie über die Pflege bis zur Wasserrettung. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald mit drei Gästen über die Zukunft der Robotik in Deutschland. Prof. Dr. Hans Theiss, Bundestagsabgeordneter und fachpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag für Forschung und Technologie, spricht über die geplante Robotik-Roadmap 2030, Förderprogramme und den Einsatz von Robotern gegen den Fachkräftemangel. Alex Dickmann, Projektleiter im AI Village und NRW-Regionalgruppenleiter des KI Bundesverbands, erklärt, wie KI Robotern neue Fähigkeiten verleiht, welche Chancen sich für Start-ups ergeben und wo Europa im internationalen Wettbewerb steht. Olivier Wiesner zeigt mit dem Wasserrettungsroboter „Dolphin 3“, wie Robotik ganz konkret Menschenleben retten kann. Die Folge zeigt: Robotik ist längst Realität – und KI könnte ihren Einsatz in den kommenden Jahren grundlegend verändern. - Umfrage Deepfakes: https://www.eco.de/presse/deepfakes-mehrheit-rechnet-mit-taeuschung-durch-ki-manipulationen/ - Umfrage E-Mailsicherheit: https://www.eco.de/presse/42-jahre-nach-empfang-der-ersten-e-mail-in-deutschland-eco-verband-sieht-unternehmen-bei-e-mail-sicherheit-in-der-pflicht/ _____________________________ Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Vorarlberg LIVE
Vorarlberg trocknet aus: Wie sicher ist unser Trinkwasser?

Vorarlberg LIVE

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 30:23 Transcription Available


Im ersten Halbjahr 2026 fiel in Österreich deutlich weniger Regen, in Teilen Vorarlbergs sogar bis zu 40 Prozent weniger. Wie kritisch ist die Situation für die Trinkwasserversorgung? Und was passiert, wenn die Trockenheit weiter anhält?

EinBlick – Der Podcast
Nur die Hälfte geht zum Check-up: Was der EU-Safe-Hearts-Plan ändern kann – Dr. Janka Schulte-Michels (vfa)

EinBlick – Der Podcast

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 24:48 Transcription Available


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland und Europa. Trotzdem geht laut RKI nur rund die Hälfte der Berechtigten zum Gesundheits-Check-up. Der EU-Safe-Hearts-Plan – der erste umfassende Strategieansatz der EU gegen kardiovaskuläre Erkrankungen – soll das ändern: mit 10 Leitinitiativen von der Primärprävention bis zur Forschungsförderung. Kann der Plan die Trendwende einleiten? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Dr. Janka Schulte-Michels. Die promovierte Apothekerin verantwortet beim vfa, dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, die Versorgungspolitik – und kennt die Arzneimittelversorgung aus Apotheke, Behörde und Industrie. Die Themen der Folge: – Check-up-Lücke: In Deutschland zahlt die GKV die Untersuchung einmalig zwischen 18 und 35 Jahren, danach alle drei Jahre. Die EU empfiehlt: jährlich ab 26 – mit Blutdruck, Blutfetten und Blutzucker. – LDL-Cholesterin: Warum der Wert früher und systematischer erfasst werden sollte – bis hin zur U-Untersuchung im Kindesalter. – Prävention rechnet sich: Grippeimpfungen für Ältere erzielen in Japan einen Return on Investment von 1:23; frühe Screenings könnten in UK knapp 70 Milliarden Pfund über 25 Jahre einsparen. – Vom Befund zur Behandlung: Nur ca. 20 % der Hochrisiko-Patient:innen erreichen ihre Blutfett-Zielwerte – Prävention darf nicht mit der Diagnose enden. – Adipositas: beschlossenes DMP ohne Umsetzung, Lifestyle-Paragraf § 34 SGB V und fehlende Erstattung. – DiGA: vom Pionierprojekt zum Praxisproblem – und was sich ändern müsste. – Digitalisierung: Wie ePA, digitaler Impfpass und strukturierte Gesundheitsdaten Prävention wirksamer machen. Zitat aus dem Gespräch: „Was nicht gemessen werden kann, das kann auch nicht geändert werden." Das fordert der vfa: Check-ups an die EU-Empfehlungen anpassen, das noch in diesem Jahr erwartete EU-Protokoll nutzen und die niedrigen Impfquoten steigern – ein bislang unterschätzter Faktor für die Herzgesundheit. Fragen und Anregungen: gesundheitsmanagement@berlin-chemie.de Alle Folgen: gesundheitsmanagement.berlin-chemie.de/einblick

Regionaljournal Graubünden
Nach Erdrutsch: Albulalinie länger gesperrt als erwartet

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 23:14


Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. Der Bach Beverin fliesst immer noch teilweise über das Bahntrassee. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Trotz Hitze und Trockenheit wird es im Thurgau auch in Zukunft genügend Wasser für die Landwirtschaft sowie für Industrie und Gewerbe geben. Das geht aus einem neuen Bericht des Kantons hervor. · Im Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen 10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst. Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.

Interviews - Deutschlandfunk
Wirtschaft - Volkmann (CDU) plädiert für Ausgleichszölle gegen China

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 13:24


China verfolgt eine aggressive Wirtschaftsstrategie. Angesichts des Wegfalls von zehntausenden Arbeitsplätzen in der deutschen Industrie müssten unfaire Vorteile ausgeglichen werden, so Johannes Volkmann (CDU). Ein Hebel könnten Ausgleichszölle sein. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews

VerkehrsRundschau Funk
#367: Wenn die Pegel fallen - Warum Niedrigwasser zur Belastungsprobe für die Logistik wird

VerkehrsRundschau Funk

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 27:21 Transcription Available


Der Rhein, die Elbe und die Donau leiden zunehmend unter niedrigen Wasserständen, was erhebliche Folgen für die Logistik und die Industrie hat. Viele Binnenschiffe können wegen der geringen Pegelstände nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung transportieren. Dadurch steigen Transportkosten, Lieferzeiten verlängern sich und die Belastung von Straße und Schiene nimmt zu. Experten beobachten zudem, dass Niedrigwasserphasen häufiger auftreten, früher beginnen und länger anhalten als noch vor einigen Jahren. Für Branchen wie Chemie, Stahl, Energie und Bauwirtschaft wird Niedrigwasser damit zunehmend zu einem wirtschaftlichen Risikofaktor. Über diese Entwicklung und ihre Folgen für Wirtschaft und Transport wird in dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk gesprochen. Zu Gast ist Fabian Griewel, Teamleiter Verkehr, Mobilität und Logistik bei der Niederrheinischen IHK, der die aktuelle Niedrigwassersituation und ihre Auswirkungen einordnet.

Regionaljournal Ostschweiz
Nach Erdrutsch: Albulalinie länger gesperrt als erwartet

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 5:53


Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. Der Bach Beverin fliesst immer noch teilweise über das Bahntrassee. Weitere Themen: · Wasserknappheit in Weesen: Aufgrund eines Lecks an einer Trinkwasserleitung hat die Gemeinde Weesen ein akutes Problem. Sie ruft deshalb dringend dazu auf, Wasser nur noch für das Nötigste zu verwenden. · Genügend Brauchwasser: Ein neuer Bericht des Kantons Thurgau zeigt, dass es in den nächsten Jahren genügend Wasser für Bäuerinnen und Bauern, die Industrie und das Gewerbe gibt.

Regionaljournal Ostschweiz
Für Bauern und Industrie: Thurgau hat genug Brauchwasser

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 23:14


Trotz Hitze und Trockenheit hat es im Thurgau auch in Zukunft genug Brauchwasser. Also Wasser, das nicht als Trinkwasser genutzt wird – etwa für die Bewässerung von Feldern. Das zeigt ein neuer Bericht des Kantons. Entscheidend dafür sind der Bodensee und der Grundwasserstrom der Thur. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. · Im Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen 10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst. Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.

Klima-Labor von ntv: Wie retten wir die Erde?
Jürgen Trittin erklärt, warum Strom teuer wurde: Energiewende musste 16 Jahre feindlicher Regierung überstehen | Teil 1

Klima-Labor von ntv: Wie retten wir die Erde?

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 45:05 Transcription Available


Als die Energiewende beginnt, verspricht der damalige Umweltminister Jürgen Trittin: Sie wird für deutsche Haushalte nicht teurer als eine Kugel Eis. Ein Euro im Monat reicht für den Umstieg von Atomkraft und Kohle auf Erneuerbare. Die Rechnung geht nicht auf. Die Strompreise steigen. Haushalte und Wirtschaft beschweren sich. Die Energiewende gerät als zu teuer in Verruf. Das allerdings liegt nicht an den erneuerbaren Energien und der Einspeisevergütung, sagt Trittin im Podcast: "Die Strompreise gingen nach unten", beschreibt er den Beginn der Energiewende. Denn durch Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hätten die großen Energiekonzerne mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken ihr Monopol verloren. Warum ist Strom dann teurer geworden? Für diese Entwicklung macht Trittin die Union und die FDP verantwortlich. Die EEG-Umlage sei von der schwarz-gelben Merkel-Regierung "vorsätzlich in die Höhe getrieben" worden, um den Kohlekonzernen zu helfen und den Atomausstieg rückgängig zu machen. Dafür mussten die Erneuerbaren als zu teuer denunziert werden. "Schwarz-Gelb hat vorsätzliche Deindustrialisierung betrieben", sagt Trittin. Die Energiewende habe von 2005 bis zur Ampel 16 Jahre feindlicher Regierung überstanden. Gast: Jürgen Trittin. Der gebürtige Bremer saß von 1998 bis 2024 für die Grünen im Bundestag. Von Juni 1990 bis Juni 1994 war er niedersächsischer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und von Oktober 1998 bis November 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Unter seiner Ägide wurde in dieser Zeit die drei Säulen der Energiewende eingeführt, verabschiedet und vereinbart: das Erneuerbare-Energien-Gesetz (2000), der Atomausstieg (2000) und der Emissionshandel (2005). Teil zwei des Gesprächs erscheint am Sonntag. Dann sprechen wir mit Jürgen Trittin über die Industrie und die Anfänge des Emissionshandels und natürlich Friedrich Merz und Katherina Reiche. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #304 - Kundenstimmen im B2B - Warum ein Testimonial mehr überzeugt als jede Referenzliste | Interview Eu

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 24:59


Wie baust du Vertrauen auf, das dir wirklich Kunden bringt? Robert Kirs spricht mit Eugen Beckel von Beckel Production über Testimonials, Kundenstimmen und Videografie im B2B. Eugen kommt vom Handwerk über die Schauspielschule hinter die Kamera und hat für die Social Media Schwaben fast 30 Fallstudien produziert. Es geht um echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera. Warum KI-Testimonials seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz eher Vertrauen kosten. Warum der Inhalt und ein sauberer Interview-Leitfaden wichtiger sind als Hochglanz-Optik. Und warum du einfach anfangen solltest, mit dem iPhone, statt auf das perfekte Equipment zu warten. Ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich, ein Asset, das über Jahre funktioniert. Alles ist Content. Jetzt reinschauen.Key Learnings:Echte Menschen mit echten Ergebnissen vor echter Kamera schlagen jedes KI-Testimonial. Seit dem neuen Kennzeichnungsgesetz kostet KI-Content im Zweifel sogar Vertrauen.Der Inhalt zählt mehr als die Optik. Ein systematischer Interview-Leitfaden kitzelt Aussagen raus, an die der Kunde selbst nie gedacht hätte.Einfach anfangen. Ein iPhone reicht, ein Drehtag liefert Testimonial, Reels und Fotos zugleich und wird über Jahre zum wiederverwertbaren Asset.Timestamps:00:00 Intro00:39 Fachkräftemangel und Wettbewerb01:57 Eugen Beckel stellt sich vor03:01 Vom Friseur zur Schauspielschule04:07 Warum Testimonials so wichtig sind06:22 Der Beweis vor der Kamera07:09 KI-Testimonials und das neue Gesetz07:37 Eine Kundenfallstudie entwickeln09:26 Der richtige Interview-Leitfaden19:30 Hot Takes fürs eigene Content-MachenKeywords:Testimonials, Kundenstimmen, Videografie B2B, Videofallstudien, Social Recruiting, Mitarbeitergewinnung, Kundengewinnung Mittelstand, Content Marketing, Beckel Production, Social Media Schwaben

Engineering Kiosk
#280 Container & MicroVMs mit Docker-Co-Founder Sébastien Pahl

Engineering Kiosk

Play Episode Listen Later Aug 11, 2026 72:22 Transcription Available


Container sind überall. In der Cloud, auf deinem Laptop, im Home Lab und ziemlich sicher auch in Systemen, die du täglich benutzt. Aber wie viel Isolation steckt wirklich in einem Container? Wann reicht ein klassischer Docker-Container, wann brauchst du eine VM und warum tauchen plötzlich Begriffe wie Micro-VMs, Firecracker, RunC oder GVisor überall auf? Genau an dieser Stelle wird es spannend, denn hinter dem scheinbar einfachen docker run wartet ein erstaunlich tiefes Rabbit Hole.In dieser Episode sprechen wir mit Sébastien Pahl, Co-Founder der Firma hinter Docker und heute bei Cloudflare wieder tief im Container-Umfeld unterwegs. Gemeinsam zerlegen wir das Container-Ökosystem von unten nach oben. Wir klären, was Namespaces und C-Groups im Linux-Kernel eigentlich machen, wie sich Container, virtuelle Maschinen und Micro-VMs unterscheiden, welche Rolle LXC, OverlayFS, Systemd und RunC spielen und warum Docker der Container-Welt zum Durchbruch verholfen hat. Außerdem schauen wir auf Multi-Tenancy, Security, Kernel-Isolation, Hypervisor-Grenzen und die Frage, warum Bootzeit und Memory-Footprint für moderne Container-Plattformen so entscheidend sind.Besonders spannend wird es beim Blick in die Praxis. Wir sprechen darüber, wie ein maßgeschneidertes Init-System in Rust entsteht, wie AI beim Systems Engineering und beim Schreiben von Tests hilft und warum sich damit Produktionssysteme in wenigen hundert Millisekunden booten lassen. Wenn du Container, Docker, Micro-VMs und Linux-Isolation endlich wirklich verstehen willst, ist diese Folge dein Deep Dive.Bonus: Selbstfahrende Autos, Mars-Fantasien und Advent of Code schaffen es auch noch in die Episode.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:

DS Vandaag
Hoeveel droger moet het nog worden vooraleer landbouw en industrie kraken?

DS Vandaag

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 19:28


Het is kurkdroog in Europa en dat laat zich voelen. De gevolgen voor onze economie zijn niet min. Maar de grootste slachtoffers van de droogte zijn misschien wel onze boeren. “De stressfactor is zeer groot geworden.” De aanhoudende droogte zet de Europese industrie zichtbaar onder druk. De binnenvaart verloopt moeilijker, waardoor bedrijven hun productie moeten terugschroeven. En in Hongarije ontketende de droge Donau zelfs een energiecrisis. “Het besef dat we zuiniger moeten zijn, groeit”, zegt Stijn De Cock van onze economieredactie. De Vlaamse landbouwers krijgen door de droogte te maken met kleinere oogsten van lagere kwaliteit. “De maïs en de ajuinen staan te verpieteren op onze velden”, klinkt het bij binnenlandredacteur Lotte Lambrecht. Om daar iets aan te doen, moeten de boeren stevig investeren. “Maar dat is moeilijk als het water je al aan de lippen staat.” Hoe kan de landbouw zich wapenen tegen langere periodes van droogte? Moeten de boeren opnieuw investeren? En als landbouw zoveel grondwater verbruikt, is grootschalige export van teelt naar het buitenland nog opportuun in tijden van schaarste? Journalist Lotte Lambrecht en Stijn De Cock | Presentatie Niels De Keukelaere | (Eind)redactie Tara Van Eycken | Audioproductie en muziek Brecht PlasschaertSee omnystudio.com/listener for privacy information.

Afrique Économie
Ces entreprises africaines qui investissent en France: la pharma sud-africaine Aspen [1/5]

Afrique Économie

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 2:21


Les entreprises africaines sont encore peu nombreuses à investir en France, mais certaines y développent des activités industrielles. Premier volet de notre série consacrée à ces investissements avec le laboratoire sud-africain Aspen, qui a fait de son usine normande l'un de ses principaux sites de production en Europe. Douze ans après le rachat d'une usine à Notre-Dame-de-Bondeville, près de Rouen, le groupe pharmaceutique sud-africain Aspen continue d'investir en France. Le site produit notamment des anticoagulants injectables et des seringues destinés aux marchés français et européen. « Nous avons acquis en France une usine qui fabriquait déjà des médicaments très importants : des anticoagulants injectables, explique Stavros Nicolaou, directeur exécutif d'Aspen, pour qui la France est devenue un marché stratégique. Au total, nos investissements, avant et après le Covid, dépassent largement les 200 millions d'euros. Nous sommes le plus important investisseur africain en France. C'est un marché majeur pour nous. » Avec près de 700 salariés en France, Aspen fait figure d'exception. Les entreprises africaines qui investissent dans l'industrie française restent rares. Mais, selon Stavros Nicolaou, les mentalités évoluent progressivement. « Je pense justement qu'il faut casser cette image. Beaucoup de gens associent encore les entreprises africaines à des demandes d'aide ou de soutien financier, souligne-t-il. Aspen démontre exactement le contraire. Nous avons investi massivement en Europe, non seulement en France, mais aussi en Allemagne et aux Pays-Bas. D'habitude ce sont les présidents africains qui appellent les dirigeants européens pour demander des médicaments essentiels, mais pendant le Covid, c'étaient les Premiers ministres français et italien qui nous téléphonaient pour nous demander de mettre ces médicaments à leur disposition. » À lire aussiLe géant pharmaceutique Aspen reçoit 600 millions d'euros pour aider l'Afrique à se vacciner Une vitrine internationale Pour Stanislas Zézé, économiste ivoirien et président de Bloomfield Investment Corporation, ces implantations répondent moins à une logique commerciale qu'à une stratégie de crédibilité internationale. « Les profits les plus élevés sont en Afrique, les besoins les plus élevés sont en Afrique. Donc, évidemment, c'est dans une logique de croissance, analyse l'économiste. Ça n'a pas beaucoup de sens parce que la croissance dans les pays développés est très faible. Je ne sais pas pourquoi on irait chercher la croissance en Europe pendant qu'on vient d'un continent où il y a le plus de croissance. C'est surtout une logique d'avoir une stature internationale et de dire : "Je suis en France, je suis aux États-Unis." Mais le plus gros de leur chiffre d'affaires se fait en Afrique, et c'est tout à fait normal. » Cette présence africaine en France reste toutefois limitée. En 2024, les investissements en provenance du continent ont représenté 39 projets, à l'origine de 593 créations d'emplois dans l'Hexagone. À lire aussiPharmaceutique: un rapprochement à près de 350 milliards d'euros en réponse à «la falaise des brevets»

Sur le grill d'Ecotable
[Extrait #120] - L'huile d'olive de supermarché est-elle une arnaque ?

Sur le grill d'Ecotable

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026 8:11


"On ne sait pas ce qu'on achète". Dans cet extrait de l'épisode [#120 - L'huile d'olive: de la terre à l'assiette, avec Revoliva], les deux co-fondateurs de Revoliva nous expliquent en quoi la qualité de l'huile d'olive de supermarché est très difficile à tracer. Transparence sur l'origine, utilisation frauduleuse du terme vierge extra, contamination aux polluants... Nos spécialistes oléicoles vous liste tous les critères à surveiller avant de faire vos courses. Bonne écoute ! *** Pour nous soutenir : - Abonnez-vous à notre podcast ; - Donnez votre avis en mettant des étoiles et des commentaires sur votre plateforme d'écoute préférée ; - Parlez d'Écotable et de son podcast autour de vous ; - Allez manger dans nos restaurants vertueux et délicieux ! *** Écotable est une entreprise dont la mission est d'accompagner les acteurs du secteur de la restauration dans leur transition écologique. Elle propose aux restaurateurs une palette d'outils sur la plateforme www.ecotable.fr/proÉcotable possède également un label qui identifie les restaurants écoresponsables dans toute la France sur le site www.ecotable.frRéalisation: Emma ForcadeHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

SWR2 Forum
Raus aus der Krise? – Wie Deutschlands Wirtschaft wieder wachsen kann

SWR2 Forum

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 44:28


Zigtausende Stellen in der deutschen Industrie werden in den kommenden Jahren wegfallen, ganze Branchen wie die Auto- oder die Chemieindustrie schwächeln. Und die Politik? Reagiert mit Mini-Reformen und hofft auf neues Wirtschaftswachstum. Kann das funktionieren? Was passiert, wenn immer mehr gut bezahlte Jobs in Deutschland wegfallen? Und was lässt sich aus der aktuellen Krise lernen für die Zukunft des Industriestandortes? Geli Hensolt diskutiert mit Christina Puello –Geschäftsführerin Deutsche Dienstrad und Präsidentin des Verbands der Unternehmerinnen* in Deutschland (VdU); Patrick Kaczmarczyk –Wirtschaftswissenschaftler Universität Mannheim und Redakteur beim Wirtschaftsmagazin Surplus; Roman Pletter – Ressortleiter im Ressort Wirtschaft, DIE ZEIT

L'entreprise de demain
[Rediffusion] Santé mentale, temps mort, charge : les angles morts des directions RH - Magaly Charlin Godin, Claire Gathier-Caillaud et Jean-Yves Chameyrat

L'entreprise de demain

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 62:38


Certains signaux faibles traversent les organisations sans jamais atteindre les tableaux de bord stratégiques. Nommer et traiter ces angles morts constitue aujourd'hui un défi DRH majeur face à l'accélération du travail.Dans cet épisode, Delphine Zanelli reçoit Magali Charlin Gaudin (Chateauform), Claire Gathier-Caillaud (Safran Electronics & Defense) et Jean-Yves Chameyrat (STEF).Les organisations génèrent des situations inédites qui débordent des cadres habituels. Chez Safran, l'ultra-sécurité industrielle des machines se heurte à une nouvelle réalité : des accidents qualifiés de divers, comme ce collaborateur qui se blesse dans sa douche d'hôtel en déplacement. La vulnérabilité s'invite dans des milieux techniques où la santé mentale n'a traditionnellement pas de vocabulaire.Le constat s'étend à la compression du temps. Dans des secteurs rythmés par l'immédiateté comme la logistique du froid chez STEF, le management exige paradoxalement du temps mort. Le rôle de manager de proximité se heurte à une logique d'entonnoir où les injonctions opérationnelles, le reporting et les projets centraux s'accumulent sans renoncement préalable. L'organisation demande de la régulation humaine. Elle sature pourtant l'agenda de ceux qui doivent l'exercer. Relever ce défi DRH implique d'assumer ces paradoxes.Les trois dirigeants soulignent l'impasse d'une fonction RH ou d'une pratique managériale perçue comme omnipotente. Un individu seul ne peut absorber la charge émotionnelle d'un collectif. Aborder ce défi DRH passe par la lisibilité d'un écosystème interne complémentaire, où la coresponsabilité remplace l'hyper-responsabilisation d'une seule personne. La prise de décision se complexifie également chez Chateauform, où chaque choix se mesure désormais selon un triple prisme : le talent, l'entreprise et la planète. Chaque décision assumée génère un impact négatif sur l'un de ces trois axes. La transformation DRH exige dès lors une gestion en amélioration continue.Cet épisode donne des éléments concrets pour identifier les signaux d'alerte silencieux, réhabiliter le temps de réflexion dans les agendas et construire une approche basée sur la subsidiarité du métier de manager.CHAPITRAGE :(00:00) Les angles morts : ce qui échappe aux plans (04:58) Présentation de Chateauform, STEF et Safran (11:50) Industrie : quand l'accident devient intime (19:37) Le temps mort : une urgence à contre-courant (26:37) L'hyper-disponibilité et la peur de déplaire (30:16) Le triple prisme : talent, entreprise, planète (37:44) Le mythe du RH et du manager omnipotents (48:20) Accompagner le management par l'expérience

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Niedrigpegel am Rhein treibt Spritpreise nach oben, Krisensitzung der EU-Minister zu Ceuta, Bundesregierung schweigt über Einsatz von KI

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 6:37


Die extremen Niedrigpegel am Rhein schaden der Industrie. Die EU-Innenminister demonstrieren Einigkeit bei der Krisensitzung zu Ceuta. Und wie oft sich deutsche Minister bei ihrer Arbeit von KI helfen lassen, will die Regierung lieber nicht sagen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Transportprobleme auf dem Rhein: So stark könnte die Dürre die Spritpreise erhöhen Plötzliche Geschlossenheit: So verlief die Krisensitzung der EU-Minister zu Ceuta Die Regierung will nicht sagen, wie viele Reden sie schon mithilfe von KI geschrieben hat +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Aujourd'hui l'économie
Ray-Ban: pourquoi la succession du fondateur menace un empire de 46 milliards de dollars

Aujourd'hui l'économie

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 3:35


Derrière les célèbres lunettes Ray-Ban se cache un empire industriel de plusieurs dizaines de milliards d'euros. Quatre ans après la mort de son fondateur, Leonardo Del Vecchio, les héritiers d'EssilorLuxottica s'affrontent autour de la gouvernance du groupe. Une bataille familiale qui dépasse largement le secteur de l'optique et pourrait avoir des répercussions sur une partie de la finance italienne. Ray-Ban est l'une des marques les plus célèbres au monde. Popularisées notamment par Tom Cruise dans Top Gun, ces lunettes sont devenues une véritable icône. Mais derrière cette marque mythique se cache un gigantesque groupe européen : EssilorLuxottica. À l'origine de cet empire, l'entrepreneur italien Leonardo Del Vecchio. Tout au long de sa vie, l'homme d'affaires a construit méthodiquement Luxottica jusqu'à en faire le leader mondial de la lunette. Son intuition est simple: une paire de lunettes n'est pas seulement un objet destiné à corriger la vue, c'est aussi un accessoire de mode. Il rachète ainsi des marques prestigieuses comme Ray-Ban ou Oakley, signe des licences avec les plus grandes maisons de luxe et développe ses propres réseaux de distribution. Son objectif est clair: maîtriser toute la chaîne de valeur, de la conception des montures jusqu'au client final. En 2018, Luxottica franchit une nouvelle étape en fusionnant avec le Français Essilor, spécialiste mondial des verres correcteurs. Naît alors EssilorLuxottica, un mastodonte mondial de l'optique qui est aujourd'hui au cœur d'une bataille de succession. À lire aussiEn Italie, la plus vieille banque du monde, objet de toutes les convoitises Pourquoi les héritiers de Ray-Ban se déchirent-ils ? À la mort de Leonardo Del Vecchio, en 2022, sa fortune et le contrôle de la holding familiale, valorisée à près de 46 milliards d'euros, sont répartis à parts égales entre huit héritiers : ses six enfants, sa veuve et son beau-fils. Sur le papier, cette répartition paraît équitable. Dans les faits, elle complique fortement la gouvernance de l'entreprise. Avec seulement 12,5% du capital chacun, aucun héritier ne dispose d'une majorité. Toutes les décisions importantes nécessitent donc un consensus. Une situation que les spécialistes de la gouvernance résument simplement : lorsque tout le monde détient le même pouvoir, chacun possède en réalité un droit de veto. L'un des fils de Leonardo Del Vecchio souhaite aujourd'hui sortir de cette impasse. Son projet consiste à racheter les parts de son frère et de sa sœur pour un montant estimé à près de 10 milliards d'euros. S'il y parvient, il détiendrait 37,5% de la holding familiale. Il ne serait pas majoritaire, mais deviendrait de très loin le principal actionnaire, avec un poids suffisant pour orienter les décisions stratégiques du groupe. Mais ce plan se heurte à plusieurs obstacles. Réunir 10 milliards d'euros, même pour l'une des familles les plus riches d'Europe, est une opération complexe. Les banques impliquées réclament davantage de garanties et le conseil d'administration de la holding est lui-même divisé. Certains administrateurs refusent d'apporter leur soutien au projet, ce qui place aujourd'hui cette opération dans une impasse. À lire aussiDépart de Tim Cook d'Apple: quels risques pour une entreprise quand son dirigeant s'en va? Pourquoi cette succession dépasse largement le marché des lunettes Si cette affaire familiale est suivie de près par les investisseurs, c'est parce que la holding de la famille Del Vecchio ne contrôle pas uniquement EssilorLuxottica. Elle détient également des participations importantes dans plusieurs poids lourds de la finance italienne, comme les banques UniCredit et Monte dei Paschi ou encore l'assureur Generali. Au total, son portefeuille financier est estimé à environ 16 milliards d'euros. Autrement dit, lorsque les héritiers se disputent le contrôle de cette holding, ce ne sont pas seulement les lunettes Ray-Ban qui sont concernées. Cette bataille peut également avoir des conséquences sur la gouvernance de plusieurs grands établissements financiers italiens. Au-delà du cas Del Vecchio, cette succession illustre un défi auquel seront confrontées de nombreuses entreprises familiales dans les années à venir : celui de la transmission. Construire un empire est une chose. Le transmettre en est une autre. Et c'est parfois l'épreuve la plus difficile.

NDR Info - Echo des Tages
Trockener Sommer - Europa bekommt die Folgen zu spüren

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 24:33


Auf die Trockenheit folgt entlang der Donau der Strommangel. Kraftwerke müssen ihre Leistungen drosseln. Auch in Deutschland sind die Pegelstände historisch niedrig - wie gut sind Industrie und Landwirtschaft vorbereitet?

INSIDE FINANCE
Invisibili ma ovunque — competere dall'Italia in 80 paesi. Guido Cami, CEO di Industrie Chimiche Forestali

INSIDE FINANCE

Play Episode Listen Later Jul 31, 2026 52:03


Invisibili, ma ovunque.Gli adesivi industriali sono componenti che raramente vediamo, ma che ogni giorno rendono possibili milioni di prodotti:dalle calzature alla pelletteria, dagli interni delle automobili fino agli imballaggi alimentari.In questo episodio di Inside Finance, Vincenzo Marzetti incontra Guido Cami, Presidente e Amministratore Delegato di Industrie Chimiche Forestali, azienda italiana fondata nel 1918, quotata alla Borsa di Milano e presente con i propri prodotti in oltre 80 Paesi.Una storia di impresa pluricentenaria costruita sulla capacità di adattarsi, innovare e affrontare mercati sempre più complessi.Nel corso della conversazione approfondiamo:• cosa significa oggi fare impresa industriale in Italia e in Europa;• l'impatto della burocrazia, dei costi energetici e delle normative sulla competitività della chimica europea;• il ruolo dell'intelligenza artificiale nell'accelerare ricerca, formulazione e produttività;• il modello di Forestali, basato non soltanto sulla vendita di un prodotto, ma sulla risoluzione dei problemi tecnici dei clienti;• la gestione di oltre 1.300 formulazioni e lo sviluppo continuo di nuovi adesivi;• il passaggio dagli adesivi a base solvente a soluzioni a base acqua e solvent free;• la nuova frontiera degli adesivi “reversibili”, capaci di facilitare lo smontaggio e il riciclo dei prodotti a fine vita;• il valore dell'EBITDA, dei nuovi progetti e degli investimenti per misurare la solidità reale di un'impresa;• la leadership come capacità di costruire, motivare e far crescere una squadra;• il possibile sviluppo futuro di una seconda base produttiva internazionale, con uno sguardo rivolto agli Stati Uniti.Un episodio sulla manifattura italiana, sulla resilienza industriale e su una chimica che non appartiene al passato, ma rappresenta un elemento strategico per l'innovazione e la transizione circolare.Perché, come ricorda Guido Cami, da soli non si va da nessuna parte: il team vince.Buon ascolto.

Podcast – #digdeep
Bleibt in Fabriken zukünftig das Licht aus, Sebastian Linzmair?

Podcast – #digdeep

Play Episode Listen Later Jul 30, 2026 55:18 Transcription Available


Bleibt in Fabriken zukünftig das Licht aus - weil dort sowieso nur noch Roboter arbeiten? Vor vielen Jahren wurde auf der Hannover-Messe der Begriff "Industrie 4.0" geprägt - eine Erfolgsgeschichte war das bislang eher nicht. Doch die damit erreichte Digitalisierung und Vernetzung der Daten sind nun das Fundament für den Einsatz von KI. In einzelnen Fertigungsschritten sind Machine-Learning-Algorithmen schon lange fester Bestandteil, zum Beispiel bei der Erkennung von Qualitätsproblemen. Jetzt startet KI in der Produktion durch. KI-Agenten analysieren und steuern die Fertigungsprozesse über alle Tools hinweg. Und unter dem Schlagwort "Physical AI" werden KI-Modelle trainiert, die sich in der realen - physischen - Welt bewegen können, die Grundlage also für Roboter, die deutlich flexibler genutzt werden können. Unser Studiogast Sebastian Linzmair beschäftigt sich bei Accenture genau mit diesen Fragen: Wie können wir mit KI die Produktion flexibler, effizienter, aber auch individueller machen? Was macht eine "Dark Factory" aus, und wie weit sind wir davon noch entfernt? Und was heißt das für Europas Rolle in der Fertigung? Und wir wollen natürlich auch von ihm wissen, was er privat mit KI so alles anstellt. Also: Reinhören! KI dominiert die Hannover Messe: Wandel von Industrie 4.0 zu AI (00:01:53) Praxisbeispiel: Wie KI und Agenten die Produktion revolutionieren (00:04:45) Individualisierte Fertigung und Effizienzgewinne durch KI (00:10:50) Agenten in der Industrie: Automatisierung, Risiken und Mensch-Maschine-Interaktion (00:15:12) Europas Rolle im globalen KI- und Robotik-Wettlauf (00:21:18) Die Fabrik der Zukunft: Dark Factory und kognitive Produktion (00:25:36) Arbeitswelt im Wandel: Neue Aufgaben und gesellschaftliche Auswirkungen (00:29:06) China, USA und Europa: KI-Strategien im internationalen Vergleich (00:33:37) Regulierung, Datenschutz und kulturelle Unterschiede im KI-Einsatz (00:41:58) Low-Code, No-Code und persönliche Erfahrungen mit KI-Tools (00:46:22) Abschluss und Ausblick: Die Zukunft der KI in Industrie und Alltag (00:51:21)

Met het Oog op Morgen
Arrestatie geradicaliseerde jongeren, Duitse auto-industrie en het goud van Bruce Jenner

Met het Oog op Morgen

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 52:43


Met vandaag: Drie jonge verdachten opgepakt in terrorisme-onderzoek | Na Volkswagen en Porsche zijn er in Duitsland ook ontslagen aangekondigd bij BMW | Wanneer is een goed boek ook een goed queer-boek? | 50 jaar geleden won Bruce Jenner goud op de Olympische Tienkamp | Presentatie: Mieke van der Weij.

Aujourd'hui l'économie
Face à la guerre en Ukraine, les Occidentaux relocalisent leur production d'explosifs

Aujourd'hui l'économie

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 3:29


La visite de Volodymyr Zelensky à Washington remet en lumière une question : les États-Unis et leurs alliés disposent-ils encore des capacités industrielles nécessaires pour soutenir un conflit de longue durée ? Face aux tensions provoquées par la guerre en Ukraine, les pays occidentaux investissent massivement dans la relocalisation de la production d'explosifs, symbole d'un retour des politiques industrielles et de la souveraineté économique. Au-delà des discussions sur les livraisons d'armes à l'Ukraine, la visite de Volodymyr Zelensky à Washington met en évidence un enjeu économique majeur : les capacités industrielles des pays occidentaux. Selon le Wall Street Journal, au moins 24 projets de nouvelles usines d'explosifs sont actuellement en développement dans les pays membres de l'Otan. Une vague d'investissements qui traduit une profonde remise en question des choix industriels opérés depuis la fin de la Guerre froide. Car le sujet dépasse largement les obus ou les missiles. Les filières de production des explosifs militaires ont quasiment disparu du paysage occidental. Pendant plusieurs décennies, les États-Unis et l'Europe ont privilégié les importations, convaincus qu'une mondialisation des chaînes de production était économiquement plus efficace. Cette logique a concerné le textile, la sidérurgie, la chimie… mais aussi les explosifs. Les conséquences sont aujourd'hui visibles. Les États-Unis ne produisent plus de TNT, tandis que l'Europe ne dispose plus que d'une seule usine, contre sept auparavant. Avec la guerre en Ukraine, cette dépendance est devenue un risque économique majeur. Les tensions sur les approvisionnements ont provoqué une envolée des prix. En seulement deux ans, le prix du TNT a presque été multiplié par quatre. À lire aussiLa guerre au Moyen-Orient relance le marché mondial de la défense aérienne Le retour du « reshoring », ou la relocalisation des productions stratégiques Pour répondre à cette vulnérabilité, les gouvernements occidentaux injectent désormais des milliards de dollars afin de reconstruire une filière industrielle jugée stratégique. Aux États-Unis, trois nouvelles usines sont actuellement en construction dans l'Arkansas. Le Royaume-Uni prévoit également plusieurs nouvelles implantations d'ici à 2030. Ces investissements s'inscrivent dans une dynamique économique beaucoup plus large: celle du reshoring, autrement dit le rapatriement de productions considérées comme stratégiques. Après les semi-conducteurs, les batteries ou encore les terres rares, ce sont désormais les matériaux destinés à la fabrication des munitions qui deviennent une priorité des politiques industrielles occidentales. L'objectif ne consiste plus seulement à assembler des missiles ou des obus. Les États cherchent désormais à maîtriser l'ensemble de la chaîne de valeur, depuis les matières premières jusqu'au produit fini. Une stratégie destinée à réduire les dépendances extérieures et à garantir la continuité de la production en cas de crise. À lire aussiDrones en Ukraine: l'industrie automobile européenne au service de la défense La souveraineté industrielle devient un investissement économique Cette stratégie soulève toutefois une question essentielle :comment relocaliser ces productions tout en restant compétitif ? La réponse marque une rupture avec les décennies précédentes. Pendant longtemps, la logique économique consistait à produire là où les coûts étaient les plus faibles. Aujourd'hui, les gouvernements acceptent un coût de production plus élevé si celui-ci permet de sécuriser leurs approvisionnements. La performance ne se mesure donc plus uniquement aux économies réalisées. Elle se mesure également à la capacité de continuer à produire lorsque les chaînes d'approvisionnement mondiales sont perturbées. Mais reconstruire une industrie des explosifs représente un défi considérable. Les investissements sont très lourds, les normes de sécurité et environnementales particulièrement exigeantes et les procédures administratives peuvent durer plusieurs années. Le Wall Street Journal cite notamment le projet d'une usine en Suède : plus de deux millions de dollars ont déjà été consacrés aux études et aux autorisations, et près de cinq ans seront nécessaires avant le démarrage de la production. Dans le même temps, la Russie et la Chine avancent plus rapidement. Le Kremlin a notamment assoupli ses règles d'urbanisme depuis le début de la guerre afin d'accélérer la construction de nouvelles capacités de production. Les États occidentaux n'ont donc d'autre choix que d'accompagner financièrement cette réindustrialisation. En prenant une part croissante dans le financement de ces investissements, ils considèrent désormais la souveraineté industrielle comme une forme d'assurance : celle de pouvoir continuer à produire lorsque les crises éclatent. Une logique qui pourrait demain s'étendre à de nombreux autres secteurs stratégiques de l'économie, bien au-delà de la seule industrie de défense.

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell
Dow fest, Tech schwach | New York to Zürich Täglich

NY to ZH Täglich: Börse & Wirtschaft aktuell

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 9:21 Transcription Available


Die Wall Street startet uneinheitlich. Während der Dow Jones von starken Quartalszahlen klassischer Industrie- und Konsumunternehmen profitiert, geraten Technologie- und insbesondere Halbleiterwerte erneut unter Druck. Auslöser sind die anhaltenden Sorgen über die enormen KI-Investitionen, steigende Verschuldung zur Finanzierung neuer Rechenzentren und den zunehmenden Wettbewerb aus China. Der Ausverkauf im Halbleitersektor setzt sich in Asien mit zweistelligen Verlusten bei Samsung und SK Hynix fort, nachdem Berichte über Fortschritte Chinas bei DUV-Lithografiesystemen und günstigeren Speicherchips die Sorgen um den technologischen Vorsprung westlicher Hersteller verstärken. Gleichzeitig wächst die Skepsis, ob die milliardenschweren Investitionen in KI langfristig wirtschaftlich tragfähig sind: Laut Financial Times steigen die Risikoaufschläge für Technologiekredite, während die KI-Branche allein bis Anfang Juli Anleihen im Volumen von rund 270 Milliarden US-Dollar begeben hat. Im Fokus stehen heute zudem die Berichtssaison und die morgige Fed-Entscheidung. Vor Börsenbeginn überzeugten unter anderem PayPal, Coca-Cola, UPS und Sherwin-Williams mit starken Zahlen und angehobenen Prognosen, während nach Börsenschluss unter anderem Visa, KLA, NXP Semiconductors und Seagate berichten. Analystenseitig belastet vor allem die Abstufung von Intuit durch TD Cowen wegen wachsender KI-Risiken, während Honeywell nach starken Zahlen von Bank of America hochgestuft wurde. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

Wall Street mit Markus Koch
Standardwerte rennen dem KI-Trade davon | Corning bricht 19% ein. Coke fest.

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 28:34 Transcription Available


Die Wall Street startet uneinheitlich. Während der Dow Jones von starken Quartalszahlen klassischer Industrie- und Konsumunternehmen profitiert, geraten Technologie- und insbesondere Halbleiterwerte erneut unter Druck. Auslöser sind die anhaltenden Sorgen über die enormen KI-Investitionen, steigende Verschuldung zur Finanzierung neuer Rechenzentren und den zunehmenden Wettbewerb aus China. Der Ausverkauf im Halbleitersektor setzt sich in Asien mit zweistelligen Verlusten bei Samsung und SK Hynix fort, nachdem Berichte über Fortschritte Chinas bei DUV-Lithografiesystemen und günstigeren Speicherchips die Sorgen um den technologischen Vorsprung westlicher Hersteller verstärken. Gleichzeitig wächst die Skepsis, ob die milliardenschweren Investitionen in KI langfristig wirtschaftlich tragfähig sind: Laut Financial Times steigen die Risikoaufschläge für Technologiekredite, während die KI-Branche allein bis Anfang Juli Anleihen im Volumen von rund 270 Milliarden US-Dollar begeben hat. Im Fokus stehen heute zudem die Berichtssaison und die morgige Fed-Entscheidung. Vor Börsenbeginn überzeugten unter anderem PayPal, Coca-Cola, UPS und Sherwin-Williams mit starken Zahlen und angehobenen Prognosen, während nach Börsenschluss unter anderem Visa, KLA, NXP Semiconductors und Seagate berichten. Analystenseitig belastet vor allem die Abstufung von Intuit durch TD Cowen wegen wachsender KI-Risiken, während Honeywell nach starken Zahlen von Bank of America hochgestuft wurde. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung

Beurswatch | BNR
Het is China gelukt: ze bouwen ASML-machines

Beurswatch | BNR

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 22:53


BESI, ASML, ASM, alledrie gaan ze onderuit na een verhaal van The Information. Volgens de peperdure techsite is het nu echt zover: China is begonnen met de productie van eigen DUV-chipmachines. Een Chinees staatsbedrijf zou deze gemiddeld geavanceerde chipmachines kunnen leveren, een product waar ASML nu nog nagenoeg alleenheerser op is. Maar ja, we horen wel vaker dat China enigszins hoogwaardige chips kan produceren, terwijl de productieprocessen nagenoeg altijd inefficiënt blijken te zijn. Oftewel: duur, verspillend en amper concurrerend. Waarom beleggers dan toch in paniek raken en of dat wel terecht is, bespreken we deze aflevering. Een aflevering die sowieso vol zit met China. Want chipbedrijf CXMT kreeg het voor elkaar: van de ene op de andere dag het grootste beursbedrijf van China worden. CXMT schoot na de beursgang vannacht met meer dan 500 procent omhoog. Het bedrijf produceert geheugenchips en is daarmee een concurrent van Samsung en SK Hynix. Of het bedrijf die twee ook serieus kan beconcurreren, gaan we ook voor je uitzoeken. En het lijkt de Chinashow wel: we hebben het ook over de soort-van-Chinese bank HSBC, de Hong Kong & Shanghai Banking Corporation. Dankzij hun zetel en beursnotering in Londen, is het een Europees beursbedrijf. En sinds kort zelfs Europa's op-een-na grootste beursbedrijf, achter ASML. Ze naderen een beurswaarde van 300 miljard dollar. Hoe ze dat voor elkaar kregen, en waarom ze zo belachelijk veel winstgevender zijn dan ING en ABN, gaan we je ook vertellen. Hoor je ook Welke nieuwe horde in de overnamesoap van Warner Bros door Paramount nu weer krijgt Hoe Nvidia de koers van andere chipbedrijven omhoog helpt Waarom president Trump de beursgang van She-in in de weg zit Te gast: Robbert Manders, van het Antaurus Europe Fund BNR Beurs is een journalistiek onafhankelijke productie, mede mogelijk gemaakt door Saxo. Over de makers: Jelle Maasbach is presentator van BNR Beurs en freelance financieel journalist. Zijn favoriete aandeel om over te praten is Disney, maar daar lijkt hij de enige in te zijn. Sinds de eerste uitzending van BNR Beurs is 'ie er bij. Maxim van Mil is presentator van BNR Beurs en journalist bij BNR, waar hij zich focust op de financiële markten en ontwikkelingen in de tech-wereld. Je krijgt hem het meest enthousiast als hij kan praten over ASML, of oer-Hollandse bedrijven zoals Ahold of ABN Amro. Jorik Simonides is presentator van BNR Beurs, economieredacteur en verslaggever bij BNR. Hij wordt er vooral blij van als het een keer níet over AI gaat. Je hoort hem ook in de BNR-podcast Moerdijk: dorp van de rekening. Milou Brand is presentator van BNR Beurs, freelance podcastmaker en columnist bij het Financieele Dagblad. Jochem Visser is presentator van BNR Beurs, maakt Beursnerd XL en is redacteur bij de podcast Onder Curatoren. Vraag hem naar obscure zaken op financiële markten en hij vertelt je waarom het eigenlijk nóg leuker is dan je al dacht. Over de podcast: Met BNR Beurs ga je altijd voorbereid de nieuwe beursdag in. We praten je in een kleine 25 minuten bij over alle laatste ontwikkelingen op de handelsvloer. We blijven niet alleen bij de AEX of Wall Street, maar vertellen je ook waar nog meer kansen liggen. En we houden het niet bij de cijfers, maar zoeken ook iedere dag voor je naar duiding van scherpe gasten en experts. Of je nu een ervaren belegger bent of net begint met je eerste stappen op de beurs, de podcast biedt waardevolle inzichten voor je beleggingsstrategie. Door de focus op zowel de korte termijn als de lange termijn, helpt BNR Beurs luisteraars om de ruis van de markt te scheiden van de essentie.See omnystudio.com/listener for privacy information.

Aujourd'hui l'économie
Pont Gordie-Howe: pourquoi cette nouvelle infrastructure entre le Canada et les États-Unis est stratégique

Aujourd'hui l'économie

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 3:17


Après huit ans de travaux et près de 5 milliards de dollars d'investissements, le pont Gordie-Howe est inauguré entre Detroit, aux États-Unis, et Windsor, au Canada. Bien plus qu'une simple infrastructure, ce nouvel ouvrage doit fluidifier l'un des principaux corridors commerciaux d'Amérique du Nord. Il illustre aussi l'interdépendance économique entre Washington et Ottawa sur fond de tensions politiques avec Donald Trump. À première vue, il ne s'agit que d'un pont supplémentaire entre les États-Unis et le Canada. Pourtant, le pont Gordie-Howe est l'une des infrastructures les plus stratégiques d'Amérique du Nord. Long de 2,5 kilomètres, construit en huit ans pour un coût d'environ 5 milliards de dollars, il relie Detroit, dans le Michigan, à Windsor, en Ontario. Un autre pont relie déjà ces deux villes depuis près d'un siècle. Mais cet ouvrage historique est devenu victime de son succès. Le corridor Detroit-Windsor est aujourd'hui le passage terrestre le plus fréquenté du continent. Chaque année, près de 126 milliards de dollars de marchandises y transitent, soit environ 20% des échanges commerciaux entre le Canada et les États-Unis. Des milliers de camions empruntent quotidiennement cet axe. Le moindre incident, qu'il s'agisse d'un accident, d'une panne ou d'un ralentissement des contrôles douaniers, peut perturber pendant plusieurs heures, voire plusieurs jours, une partie de l'économie nord-américaine. Le pont Gordie-Howe a donc été conçu pour augmenter les capacités de circulation, mais aussi pour offrir une solution de secours en cas de saturation. À lire aussiLes taxes Trump poussent le Canada vers un rapprochement avec l'Inde et la Chine Un maillon essentiel des chaînes de valeur de l'industrie automobile L'importance de cette infrastructure s'explique également par la place qu'occupe la région dans l'économie nord-américaine. Detroit et Windsor forment l'un des principaux bassins industriels du continent, notamment dans l'automobile. Aujourd'hui, un véhicule n'est plus fabriqué dans une seule usine, ni même dans un seul pays. Un moteur peut être assemblé au Canada, envoyé aux États-Unis, recevoir une boîte de vitesses produite au Mexique avant de revenir au Canada pour une nouvelle étape de fabrication. Les composants traversent ainsi plusieurs fois la frontière avant que le véhicule ne soit définitivement assemblé. Ce fonctionnement en chaînes de valeur nord-américaines impose une circulation fluide des marchandises. Dans ce contexte, le pont Gordie-Howe devient un maillon essentiel de cette organisation industrielle en permettant de sécuriser les flux logistiques entre les deux pays. Un pont devenu un enjeu politique entre Donald Trump et le Canada Au-delà de son rôle économique, le pont Gordie-Howe est aussi devenu un sujet politique. De retour à la Maison Blanche, Donald Trump a estimé que l'accord conclu entre Ottawa et Washington n'était pas suffisamment favorable aux intérêts américains. Le président des États-Unis a alors menacé de retarder l'ouverture de l'infrastructure tant qu'un nouvel accord sur les péages et la gouvernance ne serait pas trouvé. Financé quasi intégralement par le Canada, le projet devait initialement permettre à Ottawa de récupérer son investissement grâce aux recettes des péages. Finalement, un compromis a été trouvé : pendant quinze ans, une partie des bénéfices de l'exploitation alimentera un fonds de développement économique régional. Cette négociation illustre surtout le degré d'interdépendance entre les deux voisins. Car si le Canada a besoin de ce corridor commercial, les États-Unis en dépendent tout autant. Les industriels américains profiteront eux aussi d'un trafic plus fluide, de coûts logistiques réduits et d'une meilleure sécurité d'approvisionnement. Les économies canadienne et américaine sont aujourd'hui si étroitement liées qu'il devient difficile pour l'une de pénaliser l'autre sans en subir elle-même les conséquences. Le nom même du pont résume cette proximité. Gordie-Howe, légende canadienne du hockey sur glace, a construit l'essentiel de sa carrière avec les Red Wings de Detroit. Un symbole qui illustre parfaitement cette frontière entre le Canada et les États-Unis : bien réelle sur le plan politique, mais traversée en permanence par les échanges humains, culturels et surtout économiques.

The Future of Supply Chain
DE Episode 06: Datensouveränität im Cloud-Zeitalter: Wie hybride Systemlandschaften Produktentwicklung, Produktion und Vertrieb verbinden

The Future of Supply Chain

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 34:32


In dieser Folge sprechen Sin To und Annette Garcia Lorenzo mit Johann Stadler von Hilti und Andreas Madlencnik von SAP über Datensouveränität, hybride Cloud-Landschaften, globale Skalierbarkeit und KI im Supply-Chain-Kontext.Download the ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠episode transcript⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠===== Wie gelingen Datensouveränität, hybride Cloud-Architekturen und globale Skalierbarkeit in der Supply Chain? Sin To und Annette Garcia Lorenzo sprechen mit Johann Stadler (Hilti) und Andreas Madlencnik (SAP) über Private Cloud, Public Cloud, PLM, ERP, Manufacturing Execution und KI, für alle, die Industrie, Daten und End-to-End-Prozesse strategisch weiterdenken. ===== Guest 1: Johann Stadler, Head of Large Projects & Manufacturing IT, Hilti GroupJohann Stadler is an experienced leader in Business & IT with a strong background in managing multiple departments across Europe, Asia and America. He plays an active role in shaping Hilti's corporate strategy, oversees the tactical dimension, realization, and operations in Large Projects and Manufacturing IT. He has a proven track record in delivering IT solutions and processes essential for leveraging Hilti's corporate strategy.Guest 2: Andreas Madlencnik, Business Development Manager PLM | Middle Eastern Europe | Supply Chain ManagementHost 1: Sin ToSin To brings over 15 years of experience in the digital media and technology industry – primarily in marketing, business development, thought leadership, and editorial. At SAP, they ensure that SAP's supply chain solutions are properly visible with a focus on future trends and sustainable innovations as part of the Thought Leadership & Awareness Supply Chain Team.Host 2: Annette Garcia-LorenzoAnnette García Lorenzo⁠⁠⁠⁠⁠⁠ has been working at SAP since 2001, with over 8 years of experience in the Product Lifecycle Management and Manufacturing space. As Adoption Lead for PLM and SAP IPD, she helps SAP customer and partners make the most of our solutions, while channelling their feedback back to SAP product management. She is an active speaker, blogger, and podcaster on the topics of PLM and Manufacturing.===== Show Links:SAP Digital Supply Chain: ⁠www.sap.com/scm⁠Follow Us on Social Media : Johann StadlerLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannstadler/ Andreas MadlencnikLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreas-madlencnik/ Annette Garcia-LorenzoLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/annette-garcia-lorenzo/ Sin To: LinkedIn: www.linkedin.com/in/sin-to-5334208 SAP Digital Supply Chain:LinkedIn: www.linkedin.com/showcase/sapdsc/ Please give us a like, share, and subscribe to stay up-to-date on future episodes!  ===== Chapters: 00:00:00 Intro Warum Geschwindigkeit, Qualität und Kostenoptimierung entscheidend werden00:01:00 Thema der Folge: Datensouveränität im Cloud-Zeitalter00:02:00 Was ist eine hybride Systemlandschaft?00:04:00 Vorteile hybrider ERP-Landschaften für Konzernbereiche00:06:00G eopolitik, Supply Chain und regionale Anforderungen00:09:00S trategische Vorteile von Public- und Private-Cloud-Kombinationen00:11:00 Herausforderungen: Integration, Materialstammdaten und SAP BTP00:13:00 CAD-zentrisches PLM vs. ERP-nahes PLM00:16:00 Engineering- und Supply-Chain-Perspektiven zusammenbringen00:19:00 MES als Software-as-a-Service00:22:00 KI im PLM- und Supply-Chain-Kontext00:25:00 Context Awareness, Halluzinationen und vernetzte Daten00:28:00 Blick in die Zukunft der Supply Chain00:32:00 Fast Five00:33:36 Outro

klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°
Bundesregierung will Erneuerbaren-Förderung ändern, Reform des Emissionshandels, Klimawandel verursacht Korallenbleichen

klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°

Play Episode Listen Later Jul 24, 2026 20:18 Transcription Available


Diese Woche mit Verena Kern und Sandra Kirchner. 01:53 Bundesregierung will Erneuerbaren-Förderung ändern Die Bundesregierung will die Regeln für erneuerbare Energien grundlegend verändern. Betreiber von Wind- und Solaranlagen sollen künftig bei Engpässen im Stromnetz unter bestimmten Bedingungen nicht mehr vollständig entschädigt werden, wenn ihre Anlagen abgeregelt werden. Außerdem soll die feste Einspeisevergütung für neue Ökostrom-Anlagen wegfallen – Kritiker befürchten, dass dadurch der Ausbau kleiner Solaranlagen auf Hausdächern gebremst wird. 08:43 EU will Industrie mehr Zeit für Dekarbonisierung geben Die EU-Kommission will den europäischen Emissionshandel abschwächen. Laut ihrem Gesetzesvorschlag soll die Zahl der CO2-Zertifikate nach 2030 langsamer sinken als bisher vorgesehen – Unternehmen bekommen damit mehr Zeit, ihre Emissionen zu reduzieren. Zusätzlich plant die Kommission weitere Entlastungen für die Industrie und will Investitionen in die Dekarbonisierung unterstützen. 16:23 Klimawandel verursacht Korallenbleichen Weltweit sind Korallenriffe immer häufiger von schweren Bleichen getroffen. Forschende haben berechnet, welchen Anteil der Klimawandel daran hat – und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: Ohne die menschengemachte Erderwärmung wären die großen Bleiche-Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte nahezu ausgeblieben. - Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).

Panorama
Autozulieferer: Gibt es einen Weg aus der Krise?

Panorama

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 8:19


Durch die Krise der Autohersteller leiden auch die Zulieferer. Die goldenen Zeiten der Branche kommen nicht zurück, sagen Experten. Gibt es trotzdem Wege aus der Krise?

Aujourd'hui l'économie
Camions électriques: la stratégie de la Chine pour conquérir les routes européennes

Aujourd'hui l'économie

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 3:19


Le géant chinois des batteries CATL s'est associé au fournisseur britannique Octopus Energy pour déployer un réseau de stations d'échange de batteries pour camions électriques en Europe. Derrière cette innovation, qui permet de remplacer une batterie en quelques minutes, plutôt que de la recharger, se cache un enjeu bien plus vaste : le contrôle des infrastructures du transport routier de demain. À première vue, il s'agit d'un partenariat industriel parmi d'autres. Pourtant, l'accord conclu entre CATL, premier fabricant mondial de batteries, et Octopus Energy pourrait profondément transformer le transport routier européen. Aujourd'hui, le développement des camions électriques se heurte à deux obstacles majeurs : leur autonomie et surtout le temps nécessaire pour recharger leurs batteries. Or, dans le secteur du transport, chaque minute compte. Un poids lourd immobilisé pendant quarante-cinq minutes, une heure, voire davantage, est un camion qui ne livre pas, ne facture pas et perturbe l'ensemble de la chaîne logistique. Pour répondre à ce problème, CATL mise sur une solution simple : remplacer la batterie plutôt que la recharger. Le camion entre dans une station automatisée, la batterie déchargée est retirée et une batterie pleine est installée en seulement quelques minutes. Ce système est déjà largement déployé en Chine, où plusieurs milliers de stations d'échange sont en service. Désormais, le groupe chinois veut exporter ce modèle en Europe. À lire aussiLa Chine, championne du monde des poids lourds électriques Un nouveau modèle économique pour les poids lourds électriques L'innovation ne réside pas uniquement dans la rapidité de l'opération. Elle repose surtout sur un changement complet de modèle économique. Avec ce système, la batterie n'appartient plus au transporteur mais à l'opérateur du réseau. Le propriétaire du camion n'a donc plus besoin d'investir dans l'élément le plus coûteux du véhicule. Le prix d'achat du poids lourd diminue, tandis que l'utilisateur paie ensuite un abonnement ou un service pour accéder aux batteries disponibles dans les stations. Pour CATL, l'objectif dépasse largement la simple vente de batteries. Le groupe chinois cherche à devenir l'opérateur d'un véritable écosystème associant batteries, stations d'échange, logiciels de gestion et services aux transporteurs. La valeur ne se situe plus uniquement dans la fabrication industrielle, mais dans le contrôle du réseau qui permet aux camions de continuer à circuler. La bataille des standards industriels est lancée Cette stratégie pose toutefois une question essentielle : celle de la compatibilité des batteries. Contrairement au diesel, identique dans toutes les stations-service, les batteries des camions électriques ne sont pas aujourd'hui standardisées. Si chaque constructeur développe son propre format, le système d'échange devient impossible à généraliser. L'enjeu est donc de parvenir à imposer un standard commun. C'est un mécanisme bien connu dans l'industrie. L'exemple du câble USB-C est particulièrement parlant : quel que soit le fabricant d'un smartphone ou d'un ordinateur, l'utilisation d'un connecteur unique simplifie les usages et favorise son adoption. Pour CATL, l'objectif est similaire. Si les constructeurs européens adoptent son standard de batteries interchangeables, le groupe chinois ne vendra plus seulement des batteries. Il deviendra un acteur incontournable des infrastructures du transport routier européen. Une évolution qui montre que, dans l'économie d'aujourd'hui, le véritable pouvoir ne réside plus uniquement dans la fabrication des produits, mais aussi dans la capacité à définir les règles du jeu.

Echo der Zeit
EU streitet über Lockerung des Emissionshandels

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 33:38


Die EU-Kommission will das Emissionshandelssystem ETS anpassen und damit Forderungen der Industrie entgegenkommen. Kritiker warnen vor einer Verwässerung eines zentralen Klimaschutzinstruments. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) EU streitet über Lockerung des Emissionshandels (06:21) Nachrichtenübersicht (11:11) Liebesbeziehung am Bundesgericht: Bericht liegt vor (14:45) Warum der Iran Golfstaaten ins Visier nimmt (21:36) Cyber-Angriffe treffen zunehmend auch das IKRK (26:20) Wie Kolumbien mit dem Erbe des Sklavenhandels umgeht

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar zu EU-Emissionshandel: Reform weder für Industrie, noch für Klima gut

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 2:48


Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

Handelsblatt Morning Briefing
Auto: Die Sorgen um VW sind übertrieben / Krieg: Verdeckte Attacken auf Deutschland

Handelsblatt Morning Briefing

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 7:54


Der größte deutsche Industriekonzern beschäftigt das Land viel zu sehr. Viel wichtiger als der Kampf um Jobs beim Autobauer wäre Unterstützung für wirklich zukunftsfähige Branchen.