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Im Podcast spricht Paul Ronzheimer mit Stahlunternehmerin Dr. Anne-Marie Großmann über die Krise der deutschen Wirtschaft. Sie erklärt, warum hohe Energiepreise, Bürokratie und politische Unsicherheit die Industrie massiv belasten - und was das für Tausende Arbeitsplätze bedeutet. Großmann warnt vor weiterem Wohlstandsverlust, wachsendem Frust in den Regionen und fordert von der Bundesregierung klare Prioritäten für Wirtschaftswachstum, bezahlbare Energie und weniger Bürokratie.
Noch Rivale oder schon Sieger? Ein Insider berichtet über den Zustand der chinesischen Autoindustrie
Von Tesla bis Neura Robotics arbeiten mehr als 200 Firmen an menschenähnlichen Robotern, die unsere Wäsche falten oder Autos bauen. Ein Heer an Humanoiden soll die Deindustrialisierung stoppen. Kann das gelingen? Darum geht es im Podcast. Weiterführende Links: BMW, Siemens und Schaeffler: So sollen humanoide Roboter die deutsche Industrie retten Angriff auf Teslas Optimus: Neura Robotics – eine der größten Roboterhoffnungen Europas Optimus und Robotaxis: Teslas Robo-Bluff – wie Elon Musk die Anleger narrt KI-Innovationen: Warum Europa bei der Robotik Tempo machen muss Zum manager magazin Abo Finance Forward – der Newsletter In unserem kostenlosen Newsletter liefern wir Euch exklusive Recherchen und News über Fintechs, Krypto, Fonds und Family-Offices. Jeden Mittwoch vor dem Frühstück, direkt ins Postfach.Hier geht es zur Anmeldung! Alle manager magazin Podcasts finden Sie hier.Alle Newsletter vom manager magazin finden Sie hier. Host: Henning Hinze (Redakteurin manager magazin)Gast: Franz Anko-Hubik (Redakteur manager magazin)Schnitt und Mastering: Felix KleinProduktion: Nele Geiger, Julia Wehmeier, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deutschland steckt nach Ansicht des Präsidenten des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, Wambach, in einer anhaltenden Wirtschaftskrise. Was jetzt passieren muss, sagt er hier.
Viele mittelständische Industrieunternehmen nutzen LinkedIn, Xing, Facebook oder Instagram bereits aktiv – erzielen darüber jedoch kaum hochwertige Kundenanfragen. Während viele Unternehmen weiterhin auf Messefotos, Maschinenbilder oder interne Unternehmensnews setzen, verändert sich das Informationsverhalten von Entscheidern im B2B-Vertrieb massiv. Einkäufer, Geschäftsführer und technische Leiter informieren sich heute digital über Anbieter, Lösungen und Kompetenzen.In dieser Episode erklärt Anes Cavka, warum klassische Imageposts selten kaufkräftige Anfragen erzeugen und worauf es im modernen B2B-Content-Marketing wirklich ankommt. Statt reiner Selbstdarstellung müssen Industrieunternehmen lernen, Inhalte vertriebsnah aufzubauen, konkrete Probleme anzusprechen und technische Kompetenz sichtbar zu machen. Besonders wichtig sind dabei Fallstudien, technische Problemlösungen, Branchenmeinungen und konkrete Kundenvorteile.
Cette semaine 500 reçoit Kayna Samet.D'origine algérienne Kayna voit le jour au début des années 80 dans la commune de Nice.Passionnée de musique, Kayna s'amuse à écrire et est en constante amélioration. Ambitieuse, elle envoie des démos à Akhenaton, Cut Killer ou encore Dj Desh afin de se faire repérer. Nous sommes au milieu des années 90 lorsque que Kayna performe sur AB1 dans l'éphémère émission "Rap City". Ce tournant marquera les esprits car Matt Houston célèbre chanteur entrera en contact avec elle ...Le grand public ne tardera pas à la connaître...Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
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3 ans après son livre "Silence dans les champs" qui lui a valu le Prix Albert Londres 2023, Nicolas Legendre revient avec un documentaire prolongeant son enquête sur l'agro-industrie française: "Violences dans les champs" (diffusé sur France Télévisions). Étendu à la France entière et non plus à sa Bretagne natale, le film de Nicolas Legendre a pour but de disséquer "la généalogie de la violence" à l'œuvre dans le monde "brutal" de l'agro-industrie, des années 60 à aujourd'hui. À cette occasion, nous rediffusons l'épisode [#104 - "Silence dans les champs" ou la face cachée de l'industrie agroalimentaire, avec Nicolas Legendre]. Fanny Giansetto recevait Nicolas Legendre, journaliste ayant grandi dans une ferme laitière en Bretagne. Ce dernier a enquêté pendant près de 7 ans sur l'agro-industrie bretonne, recueilli 300 témoignages et visité près de 30 fermes, pour comprendre les logiques systémiques de la première région agricole de France. Références mentionnées dans cet épisode:Printemps silencieux, Rachel CarsonReprendre la terre aux machines, L'atelier paysanTu nourriras le monde, Floris Schruijer & Nathan Pirard*** Pour nous soutenir : - Abonnez-vous à notre podcast ; - Donnez votre avis en mettant des étoiles et des commentaires sur votre plateforme d'écoute préférée ; - Parlez d'Écotable et de son podcast autour de vous ; - Allez manger dans nos restaurants vertueux et délicieux ! *** Écotable est une entreprise dont la mission est d'accompagner les acteurs du secteur de la restauration dans leur transition écologique. Elle propose aux restaurateurs une palette d'outils sur la plateforme www.ecotable.fr/proÉcotable possède également un label qui identifie les restaurants écoresponsables dans toute la France sur le site www.ecotable.fr Réalisation : Lucie JannonHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Drei ETFs – reicht das wirklich für den langfristigen Vermögensaufbau? Christian W. Röhl spricht mit Edda Vogt darüber, warum ein globaler Weltindex die Basis bilden kann, weshalb der hohe US-Anteil differenzierter zu sehen ist und wann ein ETF ex USA ergänzt. Dazu: Dividenden-ETFs, Qualitätsfilter, Währungsrisiken und eine mögliche 60-20-20-Struktur fürs Depot. Zusammenfassung Christian W. Röhl erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger mit wenigen ETFs eine einfache, robuste und langfristig tragfähige Depotstruktur aufbauen können. Im Zentrum steht der Gedanke, nicht nach der perfekten Aktie zu suchen, sondern mit einem globalen ETF den „ganzen Heuhaufen“ zu kaufen. Als erste Säule nennt Röhl einen All Country World ETF, der Industrie- und Schwellenländer bündelt und damit die globale Börsenrealität abbildet. Die häufig kritisierte hohe USA-Gewichtung sieht Röhl differenziert. Nach Firmensitz ist der US-Anteil groß, nach Umsatzquellen wirkt die Welt aber deutlich breiter verteilt, weil viele US-Konzerne international verdienen. Auch beim Währungsrisiko plädiert er für Gelassenheit: Eine Absicherung koste Rendite und passe eher zu taktischen Strategien als zu einem langfristigen Basisinvestment. Als zweite Säule kommt ein All World ex USA ETF ins Spiel. Er ist aus Röhl-Sicht kein Ersatz für den Weltindex, sondern ein Ergänzungsbaustein, mit dem sich das US-Gewicht reduzieren und Europa, Japan sowie andere Regionen stärker einbinden lassen. Die dritte Säule bilden Dividenden-ETFs. Dabei geht es Röhl weniger um das Jagen hoher Ausschüttungen, sondern um Qualität, Cashflow und tragfähige Regeln. Seine beispielhafte Gewichtung: 60 Prozent All Country World, 20 Prozent ex USA und 20 Prozent Dividenden. Timecodes 00:06 Einführung: Warum ETFs für viele Anleger die einfachste Basis sind 03:10 Drei ETFs fürs Leben: Die Grundidee hinter der Depotstruktur 17:31 Weltindex, USA-Anteil und Währungsrisiken 31:02 Global investieren ohne USA? Was ein ex-USA-ETF leisten kann 34:42 Anlagehorizont, Vermögensaufbau und langfristiges Denken 36:29 Dividenden-ETFs: Vom Dividendenjäger zum Dividendenkassierer 42:55 Rolle von Anleihen im Portfolio 45:06 Mögliche Gewichtung: 60-20-20 als Orientierung 49:00 Satellitenstrategien und persönliche Überzeugungen im Depot 50:56 Fazit: Einfach bleiben, breit streuen, langfristig investieren
Die NATO-Ostflanke berät heute im B9-Format mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj, NATO-Generalsekretär Rutte und nordischen Partnern über Sicherheit und weitere Unterstützung für die Ukraine. Die EU stoppt ab September bestimmte Fleischimporte aus Brasilien. Und: Verlernen junge Leser den Sinn für Ironie? Im Magazinteil sprechen wir mit dem in Polen tätigen Unternehmensberater Leo Mausbach über das Mercosur-Abkommen: Polen will den Deal vor dem höchsten EU-Gericht anfechten, Berlin sieht darin dagegen vor allem eine Chance für die eigene exportorientierte Industrie. Woraus resultiert diese unterschiedliche Bewertung beiderseits der Oder? Und im Rahmen unserer Archiv-Reihe zeichnen wir den Lebensweg des letzten Anführers des Januaraufstands von 1863 nach: Romuald Traugutt. Ein Archivbeitrag aus dem Jahr 1963, entstanden zum 100. Jahrestag des Aufstands.
Im letzten GameStar Talk hat der Psychiater Dr. Daniel Illy harte Kritik an der USK geübt: Altersfreigaben ab 12 Jahren für Spiele mit Ingame-Shops (wie EA FC) würden Glücksspiel im Kinderzimmer legitimieren. Warn-Sticker auf der Packung seien gegen psychologische Tricks wie FOMO völlig nutzlos. Und er fragte ganz offen: Ist die Prüfstelle zu nah an der Industrie? Jetzt antwortet die USK! Lea hat Elisabeth Secker (Geschäftsführerin der USK) zu Gast, um diese Vorwürfe direkt zu klären. Wir schauen hinter die Kulissen: Wie läuft so ein Prüfverfahren mit Gremien und Spieletestern eigentlich genau ab? Warum sieht die USK Ingame-Käufe für 6-Jährige nicht per se als Gefahr? Außerdem klären wir den großen Community-Irrtum auf: Warum die USK eigentlich gar nichts für die vielen verschwundenen Indie-Spiele auf Steam im Jahr 2024 konnte. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Au sommaire :Les ministres européens de l'énergie envisagent de relancer l'exploration de gisements de gaz et de pétrole malgré les risques environnementaux, dans un contexte de hausse des prix du pétrole due à la guerre en Iran.Au Royaume-Uni, le chef de l'opposition Keir Starmer souhaite nationaliser l'aciérie British Steel pour sauver 2700 emplois et la capacité de production d'acier indispensable aux infrastructures.Le groupe Partouche ouvre aujourd'hui son plus grand club de jeux à Paris, qui proposera notamment des tournois internationaux de poker, dans un contexte d'augmentation de l'offre de jeux d'argent en France.Malgré les tensions internationales, l'économie chinoise reste résiliente grâce à ses politiques industrielles efficaces, notamment dans les énergies renouvelables.Le secteur pharmaceutique, représenté par Moderna, connaît un regain d'intérêt en bourse, notamment grâce à ses travaux sur de nouveaux traitements anticancéreux.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In dieser Folge von „Smart Investieren" sprechen wir mit Joseph Schuchmann, Co CEO der Ernst Russ AG, dem einzigen in Deutschland gelisteten reinem Schifffahrtsunternehmen. Obwohl Joseph noch sehr jung ist, verfügt er über einen erstaunlichen Erfahrungsschatz in der Industrie und erklärt am Anfang ganz ausführlich, worauf es ankommt, um mit Schiffen Geld zu verdienen. Danach sprechen wir darüber, welches Model Ernst Russ in den nächsten Jahren umsetzt und wie Investoren davon profitieren können. Besonders beeindruckt hat mich dabei sein Verständnis von Kapital, Disziplin und Risiko. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören und freuen uns auf Ihr Feedback! Hinweis: Auf der LYNX-Podcast-Seite https://www.lynxbroker.de/boerse/podcast/smart-investieren/ernst-russ-investieren-in-den-globalen-welthandel/ finden Sie alle relevanten Informationen zu dieser Episode. Wichtige Information Dieser Podcast ist eine Marketingmitteilung. Er entspricht daher nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung. Die in diesem Podcast enthaltenen Informationen und Meinungen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zur Tätigung bestimmter Anlagen dar. Die verwendeten Quellen sind in den Shownotes aufgeführt. Ihre persönliche finanzielle Situation, Ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Anlageziele oder Risikobereitschaft werden nicht berücksichtigt. Bitte führen Sie vor einer Anlage Ihre eigenen Recherchen durch oder lassen Sie sich unabhängig und professionell beraten. Aus dem Inhalt dieses Podcast können keine Rechte abgeleitet werden, und LYNX übernimmt keine Haftung. Anlegen ist riskant. Ihr Verlust kann Ihre Einlage übersteigen. Der Wert von Investitionen kann schwanken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Wertentwicklungszahlen berücksichtigen keine Transaktionskosten, Steuern oder sonstigen Gebühren. Die Inhalte werden nach der Veröffentlichung nicht aktualisiert. Die Referenten können eine direkte Position oder eine indirekte Position in den genannten Instrumenten halten, beispielsweise über ETFs, Investmentfonds oder vergleichbare Anlageinstrumente, auf deren Anlagestrategie sie keinen Einfluss haben. LYNX BV ist eine niederländische Wertpapierfirma, die von der niederländischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) und in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt wird.
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Leiter des Lehrstuhls PEM an der RWTH Aachen und Projektleiter von FastBat. Kampker ist seit über anderthalb Jahrzehnten in der Elektromobilitätsforschung aktiv – bekannt durch den StreetScooter, arbeitet er heute an einem Vorhaben, das strukturell anders ansetzt als viele Batterieprojekte zuvor. FastBat steht für "Cluster Fast Battery Customization" und wird mit 50 Millionen Euro aus dem Transformationsfonds Rheinisches Revier gefördert. Die Kernidee: Kein weiteres Massenproduktionsprojekt, das mit Asien konkurrieren will, sondern ein vollständiges Ökosystem für maßgeschneiderte Batteriezellen und -module – für Drohnen, stationäre Speicher, Dual-Use-Anwendungen und kritische Infrastruktur. Also genau dort, wo Standardzellen nicht passen und wo europäische Stärken tatsächlich zum Tragen kommen können. Im Gespräch erklärt Kampker, warum dieser Nischenansatz strategisch sinnvoll ist und kein Umweg: Wer individuelle Leistungsprofile, unabhängige Lieferketten oder extreme Haltbarkeitsanforderungen braucht, zahlt für eine maßgeschneiderte Batterie nicht mehr, weil sie aus Deutschland kommt – sondern weil sie einen Mehrwert liefert, der sich rechnet. Das ist ein anderes Argument als das, das in der Öffentlichkeit meistens geführt wird. Wir sprechen auch über Geschwindigkeit. Europa liegt beim Entwicklungstempo aktuell deutlich hinter Asien. Kampker beschreibt, wie KI-gestützte Methoden gezielt eingesetzt werden sollen, um Elektrodenentwicklung zu beschleunigen und Testprozeduren abzukürzen – ohne zu behaupten, dass KI die Arbeit alleine macht. Dazu kommt ein konsequent kreislauforientierter Produktionsprozess: direktes Recycling von Ausschuss, Lasertrocknung statt Heißluft, Energieeffizienz als Konstruktionsprinzip. Ein eigenes Thema ist der geografische Kontext. FastBat entsteht bewusst im Rheinischen Revier – in einer Region, die lange von Braunkohle geprägt war. Kampker zieht eine Analogie, die mehr ist als Rhetorik: Energie wurde früher in Kohle gespeichert und verbrannt, künftig wird sie in Batterien gespeichert. Die Region soll zum Batteriefeld Europas werden, durch räumliche Clusterbildung und die Vernetzung von Forschung, Industrie und Investoren. Am Ende richtet Kampker klare Erwartungen an beide Seiten: die Politik beim Bürokratieabbau und die Industrie beim Mut zu Risiken. FastBat hat sich messbare Ziele gesetzt – Startups, Produkte, Arbeitsplätze. In fünf Jahren wird man sehen, ob sie eingelöst wurden.
Euer ERP-System verwaltet Finanzen, steuert den Vertrieb und bildet die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen – doch in der operativen Praxis stoßt Ihr damit schnell an Grenzen. Ob im Lager, in der Produktion oder im Field Service: Überall dort, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, fehlen oft spezialisierte Funktionen. In diesem Video zeigen wir Euch, wie Ihr diese ERP-Funktionslücken gezielt schließt – ohne Euer bestehendes System zu ersetzen.
Il lui restait 3 euros par jour pour manger à Pékin. 18 ans plus tard, il a construit une industrie solaire de 30 millions de dollars - sans lever un centime.Dalibor Nikolovski est un entrepreneur français installé en Chine depuis 2007. Avec son associé Alex Zang, il a fondé EcoGreen Energy en 2008 : d'abord du négoce de panneaux solaires et de lampadaires pour l'Afrique et l'Amérique latine, puis la construction de sa propre usine - 25 000 m², bâtie en 6 mois, en production au 7ème mois.Dans cet épisode des Bâtisseurs, Dali raconte :→ Comment il a trouvé son premier client au Togo via les pages jaunes et pourquoi il est toujours là 17 ans plus tard→ Le passage du trading à l'industrie : pourquoi il a décidé de construire sa propre usine de panneaux solaires en Chine→ L'obsession qualité qui l'a différencié des fabricants chinois : 4 points d'inspection, zéro compromis→ L'évolution du prix du watt solaire : de 1,20$ en 2008 à 12 centimes aujourd'hui et ce que ça change→ Le projet Hexasun : réindustrialiser la France dans l'énergie solaire en ramenant le savoir-faire et tout l'écosystème fournisseurs→ Pourquoi "la Chine innove et l'Europe régule" et ce que ça coûte concrètement aux entrepreneursDali prouve qu'il faut surtout des nouilles instantanées, un téléphone et 18 ans d'obsession.Suivez Les Batisseurs et Abonnez-Vous à notre page linkedin
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Folge geht es um einen Trend, den viele Anleger noch unterschätzen: die Rückkehr der Industrie. Während alle über KI und Tech sprechen, rücken Maschinenbau, Robotics, Infrastruktur und klassische Industriewerte wieder stärker in den Fokus. Warum das eine spannende Investmentchance sein könnte – sowohl über Einzelaktien als auch über ETFs – erfährst du in dieser Folge. Wir sprechen unter anderem über Unternehmen wie Caterpillar und John Deere und darüber, warum die vermeintliche Old Economy plötzlich wieder richtig spannend wird. ___________________________ Über mich: Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Kostenfreier Entnahme- und Rentenlückenrechner: https://entnahmerechner.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Matthieu HEDE, Président groupe FMH & MH industries Président UIMM LIMOUSIN - L'industrie 2026 dans les yeuxNe me demandez pas comment je suis tombé un jour sur MH Industries. Ne me demandez pas non plus comment j'en suis venu à contacter son Président Matthieu Hede que j'interviewe aujourd'hui. Je ne les connaissais pas avant de vouloir vous les faire découvrir. C'est la chance je pense qui m'a fait rencontrer Matthieu. Aucun doute, nous nous reverrons. Comme souvent dans ce podcast, MH Industries est industrielle, ancrée dans nos territoires et familiale. Comme toujours, l'histoire de MH Industries devrait vous plaire. Moi, ce qui m'a plu au fond dans cet épisode, c'est surtout l'homme. Je suis parfois en colère quand j'observe la destruction systématique de notre industrie. Mathieu, lui, est bien plus cash que moi. Lui connaît la vraie vie, celle qui vous fait dire qu'un jour il faudra aller en Espagne ou ailleurs parce qu'en France, cela ne devient tout simplement plus possible. Il y avait 1000 fonderies en France dans les années 80. Il n'y en a plus que 200. Ce chiffre continue de décroître. « Créer une usine devient mission impossible » nous dit Matthieu. L'amour, cela va dans les deux sens. Nous aimons notre pays. Aucun doute, Matthieu aussi l'aime. Il est plus que temps que la France prouve à ses industriels qu'elle les aime en retour. Et nous le savons tous, il n'y a pas d'amour, il n'y a que des preuves d'amour. Suivre Matthieu sur LinkedIn Si cette nouvelle interview vous a plu, parlez-en autour de vous, notez 5 ⭐ le podcast (Spotify, Deezer, ApplePodcast...) et rédigez un avis.N'hésitez pas à m'écrire sur LinkedIn, à vous abonner à notre Newsletter hebdo et à notre nouvelle chaîne YoutubeToutes les Histoires d'Entreprises sont également disponibles sur histoiresentreprises.com et sur le site de bluebirds.partners, site de la communauté d'indépendants que j'anime et qui conseille ou remplace des dirigeants. Un podcast co-réalisé avec Agnès Guillard©Nathalie-OundjanHébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Naturrein. Ohne Zucker. Ohne Kompromisse. Hannes Haas über echtes Handwerk in der Welt der Obstbrände.Was steckt wirklich in deinem Obstbrand? Und warum fahren Kunden aus Berlin, München und Stuttgart nach Pretzfeld in die Fränkische Schweiz, um dort ihren Jahresvorrat einzukaufen?In dieser Beyond-Folge von Decoding Brands treffe ich mich mit Hannes Haas – Edelbrenner vierter Generation und Inhaber der Edelbrennerei Haas in Pretzfeld, dem größten zusammenhängenden Süßkirschenanbaugebiet Europas. Seit fast dreißig Jahren verfolgt Hannes eine Mission: naturreine Obstbrände herzustellen – ohne Zuckerzusatz, ohne Aromastoffe, ohne Kompromisse.In dieser Folge erfährst du:Warum für einen Liter echten Williamsbrand 20 kg Birnen nötig sind und was das über die meisten Produkte im Supermarkt aussagtWelche Tricks die Industrie nutzt, um minderwertige Produkte zu verschleiern und was Begriffe wie „Williamschnaps" oder „Alte Marille" wirklich bedeutenWie Spitzengastronomien wie das Essigbrätlein in Nürnberg oder Alois in München auf seine Produkte setzenWarum gerade die junge Generation wieder neugierig auf ehrliche, regionale Lebensmittel wirdWie Hannes die Edelbrennerei Haas für die Zukunft aufstelltEine Folge über Prinzipientreue, Kulturlandschaft, Transparenz – und die Frage, was wir eigentlich wirklich trinken.Jetzt reinhören!
Der konservative Flügel der CDU und Vertreter der deutschen Industrie haben einen Forderungskatalog an Ursula von der Leyen formuliert. Im Blickpunkt steht dabei die Energiepolitik. Die Kommissionspräsidentin reagierte darauf mit einem überraschenden Eingeständnis: Der Ausstieg aus der Atomenergie sei ein strategischer Fehler gewesen. Von Sergei Sawtschuk
Auf LinkedIn posten mit KI + WhatsApp: XHANA hier testen ➔ https://xhauer.com/xhanaIn dieser Folge nehme ich euch mit in einen Call mit einem Mitglied unserer B2B-Marketing-Community. Thema: Wie aus einem CEO-Profil auf LinkedIn mittels Voice-to-Post WhatsApp KI ein planbarer Funnel für Demo-Termine wird – mit minimalstem Zeitaufwand. Wenn du neu auf meinem Kanal bist:Mein Name ist Michael Asshauer. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von XHAUER. Mein Team und ich helfen jeden Tag Anbietern im komplexen und technischen B2B, ihre Pipeline mit guten Verkaufsgelegenheiten zu füllen. Durch eine systematische Kombination aus Performance- und Content-Marketing. Ganz ohne Bunte-Bildchen-Marketing, sondern datengetrieben nach dem Grundsatz “Do more of what works”.Ein paar Fakten für dich, wie ich hierher gekommen bin und welche Reise ich auf diesem Kanal dokumentiere:25 Jahre: Gründung meines ersten Technologie-Unternehmens Familonet25 Jahre: Abschluss meiner Studiengänge Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre und International Business (Hamburg & Melbourne)28 Jahre: Ausgründung unserer B2B-Software-Entwicklungsagentur onbyrd 30 Jahre: Übernahme unserer Unternehmen durch den Daimler-Konzern (heute Mercedes-Benz Group AG)31 Jahre: Gründung meiner Business-Content-Plattform “Machen!”32 Jahre: Gründung meines Performance-Recruiting-Unternehmens Talentmagnet (und anschließender Verkauf)34 Jahre: Gründung unserer B2B-Marketing-Agentur & Beratung XHAUER, gemeinsam mit Paula.Heute: Paula, unser Team und ich sind auf dem Weg, eine der besten B2B-Agenturen & Beratungen weltweit aufzubauen.Auf diesem Kanal teile ich alle Erkenntnisse, Learnings und Best Practices aus Tausenden Kampagnen offen mit dir, sodass du sie für euer Marketing anwenden kannst.Für B2B-Marketing, das die Pipeline füllt.Dein Michael Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Märkte geben weiterhin ein gemischtes Bild ab. Auf der einen Seite rennt Tech – aber eben auch nur selektiv. Auf der anderen Seite bleiben die Industriewerte in der Defensive. Fundamental hat dieses Abwarten sicher Gründe, doch ziehen von der charttechnischen Seite mittlerweile langsam dunkle Wolken auf… Worauf es jetzt ankommt, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche.
C'est la plus importante hausse de l'indice PPI, celle des prix pour les marchandises sorties d'usines : +2,8% en avril sur un an, reflet de l'augmentation des prix de l'énergie. Le Bureau chinois des statistiques observe également une hausse de +1,2% de l'indice des prix à la consommation (CPI). Ces hausses vont tirer l'inflation vers le haut pour le pays qui se débat depuis plusieurs années avec une quasi-déflation et un tout petit +0,5% de hausse des prix pour l'année 2025 quand Pékin espère une inflation à +2%.
Aujourd'hui dans le "Décryptage", David Barroux analyse les récentes annonces du groupe automobile européen Stellantis. Celui-ci a en effet décidé de s'associer avec le constructeur chinois Leapmotor, en prenant une participation dans son capital et en créant une coentreprise. Cette alliance permettra à Stellantis, qui contrôle des marques comme Peugeot et Fiat, de produire et de commercialiser des modèles chinois en Europe, tout en donnant à Leapmotor un accès au marché européen. Une stratégie pragmatique face aux défis de l'industrie automobile, marquée par des surcapacités et une concurrence accrue des constructeurs asiatiques.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Dans le cadre de l'initiative Food and Agricultural Resilience Mission (FARM), la France développe ses investissements dans les projets agricoles et dans le domaine de l'agro-industrie. À l'occasion du sommet de Nairobi, RFI s'est rendue en Sierra Leone où plus de la moitié de la population souffre encore d'insécurité alimentaire. Là-bas, Proparco, la branche secteur privé de l'Agence française de développement, finance différents projets. C'est le cas de Jolaks, l'industrie qui fabrique l'huile de table sierra-léonaise. De notre envoyée spéciale à Freetown, Des camions-citernes déversent l'huile de palme brute rouge et bouillonnante. « Toute l'huile de palme que nous achetons, nous la testons ici. Elle vient d'ici, de Sierra Leone et nous en importons aussi du Liberia et parfois de Côte d'Ivoire. Nous essayons d'acheter le plus localement possible pour des questions environnementales, pour rapprocher nos chaînes de valeur et cela réduit les coûts », détaille Mohamed Sow, le directeur de Jolaks. L'usine a une capacité de raffinage de 9 000 tonnes d'huile de palme par mois, ceci avant d'être conditionnés dans l'usine de Jolaks qui emploie plus de 400 personnes. Sadio Dicko est le directeur régional de Proparco. En visite, il se félicite de l'investissement français de 20 millions d'euros : « Très clairement, quand on parle d'une huile qui est alimentaire et qui est un élément essentiel pour la population sierra-léonaise, on ne se trompe pas de combat. On sait qu'on accompagne une société qui est dans le panier de la ménagère, ici en Sierra Leone, et donc ça, pour nous, c'est essentiel. Et on a vraiment cette fierté de se dire qu'on est avec la population sierra-léonaise. » « Il ne s'agit pas seulement d'un prêt » Connue sous le nom de PADI (« amis », en créole), cette marque est une véritable institution. Jolaks est une branche du groupe de l'agro-industriel Pee-cee – un poids lourd dans le pays. Le prêt de Proparco doit servir notamment au fonds de roulement de l'entreprise. Mais là n'est pas forcément l'essentiel, pointe Mohamed Sow : « Il ne s'agit pas seulement d'un prêt. Un groupe comme Pee-Cee a besoin de ce regard extérieur et de ces conseils pour atteindre un niveau de gouvernance qui mérite d'être reconnu mondialement. Pee-Cee pourrait fournir ce prêt. Ce sont les structures de gouvernance, environnementales et sociales de Pee-Cee qui vont véritablement en bénéficier. Par exemple sur le droit des travailleurs, la durabilité des fournisseurs, les mécanismes d'approvisionnement, etc. Tout cela va permettre de générer des revenus pour le groupe sur du long terme. » L'usine est aujourd'hui dépendante de deux gros générateurs qui tournent au diesel. Les coûts ont explosé ces derniers mois. Grâce aux 20 millions d'euros de prêts français, Jolaks prévoit l'installation prochaine d'une centrale solaire pour alimenter son usine. À lire aussiL'activité économique sierra-léonaise à l'épreuve du conflit au Moyen-Orient
Die Schweiz hat den Covid-Impfstoffherstellern die Haftung abgenommen. War dieser Entscheid verantwortbar, zumal der Bund bei der Unterzeichnung über die Risiken des Impfstoffs noch gar nicht Bescheid wissen konnte? Kritische Fragen an Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Anne Lévy hat einen Teil der Impfverträge mit Moderna und Novavax selbst unterzeichnet. Hat der Bund überhaupt versucht, die Haftungsübernahme wegzuverhandeln? War das Risiko verantwortbar? Und: Würde der Bund das nächste Mal wieder die Haftung im gleichen Umfang übernehmen von den Herstellern? In der Samtagrundschau nimmt die BAG-Direktorin Stellung. Thema ist aber auch die Aktualität: Die Schweiz hat einen ersten Fall eines Hantavirus-Infizierten. Das BAG beruhigt und erwartet keine weiteren Fälle. Nimmt die Behörde die potentiell gefährliche Virusvariante ernst genug? Und schliesslich: Das Ringen mit der Pharmaindustrie. Die Medikamentenhersteller verlangen höhere Preise für neue Medikamente, während es bei älteren Medikamenten laufend zu Engpässen kommt. Der Bundesrat will die Pharmaindustrie mit bis zu einer halben Milliarde Franken pro Jahr subventionieren, wenn sie Schritte unternehmen für eine Produktion in der Schweiz oder für sichere Lieferketten. Sind solche Subventionen an eine prosperierende Industrie wirklich nötig? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Zum 150. Geburtstag von Henkel spricht Michael Bröcker mit CEO Carsten Knobel über den Standort Deutschland. Wie groß sind die Probleme wirklich? Es geht natürlich auch um die Deindustrialisierung, von der die chemische Industrie betroffen ist. Welche Chancen sieht Knobel für den Standort – trotz der schlechten Rahmenbedingungen? Und: Warum ist Knobel nicht so pessimistisch wie andere Unternehmensführer in seiner Branche?Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die deutsche Industrie hat im ersten Monat nach Beginn des Irankriegs ein überraschend starkes Auftragsplus verzeichnet, vor allem aus dem Ausland. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Der renommierte Herzchirurg Thierry Carrel war 2021 interimsmässig in der Leitung der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich nach Francesco Maisano. Er kannte und kritisierte bereits früh die dortigen Zustände. Für die Administrativuntersuchung der Herzchirurgie am USZ wurde er nicht befragt. Würden die Todesfälle in der Herzchirurgie zwischen 2016-2020 im USZ mit der Sterblichkeit am Universitätsspital insel in Bern verglichen, dann schätzt Thierry Carrel die Zahl der Personen, die in Zürich gestorben sind, in Bern aber überlebt hätten, deutlich höher ein, als der Untersuchungsbericht sie ausweist. Forschung ist ein wichtiger Teil einer Universitätsklinik, doch müssten gerade dort die Kontrollen besonders gross sein. Die Zusammenarbeit mit der Industrie könne sehr lukrativ sein, was Kontrollen noch dringlicher machten. Warum hat Carell nicht am Untersuchungsbericht mitgearbeitet, da er die damaligen Verhältnisse bestens kennt? Wie konnte es zu diesem Skandal kommen und was kann für die Zukunft gegen solche Entwicklungen gemacht werden? Thierry Carrel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Zu Beginn seiner Amtszeit galt Friedrich Merz noch als Außenkanzler. Doch mittlerweile macht die Bundesregierung bei den großen globalen Krisen oft eine verheerende Figur.
Een winst van bijna 7 miljard dollar, in één kwartaal. Meer dan een jaar geleden en meer dan het dubbele van het kwartaal ervoor. Het is ook meer dan waarop was gerekend. Shell, daar hebben we het over, profiteert van de oorlog in Iran en de daardoor opgelopen olieprijzen. Maar er is een maar. De beurskoers ging namelijk flink onderuit. Beleggers twijfelen hoe lang Shell nog kan profiteren van die hogere olieprijs. Ook reageren ze wat zuur op het cadeautje dat ze krijgen (de opkoop van eigen aandelen). Shell is iets minder royaal. Zijn beleggers te verwend of hebben ze een punt? Zoeken we voor je uit. Hebben we het ook over Pharming. Dat had een dramatische dag, nadat het met slecht nieuws kwam over 't belangrijkste medicijn, Ruconest. We kijken voor je naar deze sector: hoe gok je op het juiste paard uit de biotech-stal? Verder hebben we een heerlijk verhaal voor je over de topman van GameStop. Je weet wel, de man die eBay wil kopen. Voor de financiering heeft 'ie nog een variant gevonden: spulletjes verkopen op (jawel) eBay! Ook in deze uitzending: SBM Offshore verhoogt de winstverwachting Beleggers smullen van Samsung Maersk verwacht een golf aan inflatie Whirlpool vreest voor een recessie-achtige daling voor de industrie Te gast: Arend Jan Kamp van Stockwatch.nl BNR Beurs is een journalistiek onafhankelijke productie, mede mogelijk gemaakt door Saxo. Over de makers: Jelle Maasbach is presentator van BNR Beurs en freelance financieel journalist. Zijn favoriete aandeel om over te praten is Disney, maar daar lijkt hij de enige in te zijn. Sinds de eerste uitzending van BNR Beurs is 'ie er bij. Maxim van Mil is presentator van BNR Beurs en journalist bij BNR, waar hij zich focust op de financiële markten en ontwikkelingen in de tech-wereld. Je krijgt hem het meest enthousiast als hij kan praten over ASML, of oer-Hollandse bedrijven zoals Ahold of ABN Amro. Jorik Simonides is presentator van BNR Beurs, economieredacteur en verslaggever bij BNR. Hij wordt er vooral blij van als het een keer níet over AI gaat. Milou Brand is presentator van BNR Beurs, freelance podcastmaker en columnist bij het Financieele Dagblad. Jochem Visser is presentator van BNR Beurs, maakt Beursnerd XL en is redacteur bij de podcast Onder Curatoren. Vraag hem naar obscure zaken op financiële markten en hij vertelt je waarom het eigenlijk nóg leuker is dan je al dacht. Over de podcast: Met BNR Beurs ga je altijd voorbereid de nieuwe beursdag in. We praten je in een kleine 25 minuten bij over alle laatste ontwikkelingen op de handelsvloer. We blijven niet alleen bij de AEX of Wall Street, maar vertellen je ook waar nog meer kansen liggen. En we houden het niet bij de cijfers, maar zoeken ook iedere dag voor je naar duiding van scherpe gasten en experts. Of je nu een ervaren belegger bent of net begint met je eerste stappen op de beurs, de podcast biedt waardevolle inzichten voor je beleggingsstrategie. Door de focus op zowel de korte termijn als de lange termijn, helpt BNR Beurs luisteraars om de ruis van de markt te scheiden van de essentie. Van Musk tot Microsoft en van Ahold tot ASML. Wij vertellen je wat beleggers bezighoudt, wie de markten in beweging zet en wat dat betekent voor jouw beleggingsportefeuille. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Künstliche Intelligenz könnte bald die Industrie prägen. Ein neues Weißbuch von Bitkom und der KI-Initiative "AI Grid" beschäftigt sich mit der Frage, wie nach dem sicheren Einsatz von KI durch Unternehmen. Von Efthymis Angeloudis
Asien ist stark von Energie aus dem Nahen Osten abhängig; der Iran-Krieg führt zu Energieknappheit, steigenden Strompreisen und stockender Industrie. In Bangladesch stehen Düngerfabriken still, Hilfsorganisationen warnen vor einer drohenden Hungerkrise.
Ce jeudi 7 mai, Antoine Larigaudrie a reçu Andréa Tueni, sales trader chez Saxo Banque, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Ce jeudi 7 mai, Antoine Larigaudrie a reçu Marc Tempelman, fondateur de Cashbee, et Léa Lejeune, journaliste économique et cofondatrice de Plan Cash, dans l'émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Aujourd'hui, Zohra Bitan, fonctionnaire, Didier Giraud, éleveur de bovins, et Sandrine Pégand, avocat, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Ukrainische Geheimdienstler entdecken in russischen Kampfdrohnen westliche Bauteile. Dabei handelt es sich auch um Technologie deutscher Firmen. Obwohl die EU den Verkauf militärisch relevanter Güter nach Russland eigentlich verboten hat. Seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat Brüssel die Sanktionen immer weiter verschärft. Warum und wie trotzdem sogenannte Dual-Use-Güter nach Russland gelangen können, das hat der freie Journalist Michael Höft für die ARD Story “Die Russlandroute – Sanktionen sinnlos?” recherchiert. In dieser 11KM-Folge erzählt er, wie Sanktionen offenbar bewusst und mit teils einfachen Mitteln umgangen werden können. Hier geht's zur ARD Story: https://www.ardmediathek.de/video/die-russland-route-sind-die-sanktionen-sinnlos/die-russland-route-sind-die-sanktionen-sinnlos/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS85ZTFlOTBmYS1iODcxLTRmNzQtOWExZC03MDcwYWY1NGUyYzNfZ2FuemVTZW5kdW5n?Alle Infos und Entwicklungen zum Thema Sanktionen gegen Russland hier: https://www.tagesschau.de/thema/sanktionen Hier geht's zu “Alles Geschichte: Der verbotene Vater”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerhäuser-Kamp, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Kritische Rohstoffe, Seltene Erden und Lithium entscheiden darüber, ob Europas Energiewende gelingt – doch gerade hier ist Europa stark von China abhängig. Ohne diese Rohstoffe gibt es keine Batterien, keine Windräder, keine modernen Stromnetze und keine stabile Industrie der Zukunft. Hat Europa diese Abhängigkeit zu lange unterschätzt?
Sie zerschlugen die Fenster ihrer Tierklinik. Druckten ihr Gesicht auf Plakate. 10 Jahre Krieg gegen einen Delfin-Zirkus - und Femke hat gewonnen. Femke Den Haas lebt seit über 20 Jahren in Indonesien und macht Dinge, die kaum jemand auf der Welt macht: Sie holt Delfine aus chlorierten Pools zurück ins Meer. Sie befreit angekettete Affen aus Hinterhöfen. Sie hat Gesetze in Indonesien verändert. Und sie hat dabei Drohungen, eingeschlagene Fenster und 10 Jahre persönlichen Druck überlebt. Wir reden über alles, was Touristen auf Bali nicht zu sehen kriegen, über Roky den Delfin der nach drei Jahren Pool 1.000 km in die Freiheit schwamm, und über die Frage, woran du echte Sanctuaries von Tier-Scams unterscheidest. Femke ist Gründerin von JAAN Indonesia (Jakarta Animal Aid Network) und von Umah Lumba, dem weltweit ersten Langzeit-Rehazentrum für Delfine aus Gefangenschaft. Robert Marc Lehmann arbeitet seit Jahren mit @missionerde mit ihr zusammen, viele seiner bekanntesten Bali-Rettungen laufen über ihre Organisation. Wenn du jemals einen seiner Affen-Rettungs-Filme gesehen hast: Das ist die Frau dahinter. Darüber sprechen wir: - Wie man mit 16 allein in den Dschungel von Borneo geht und nie wieder zurückkommt - 10 Jahre Kampf gegen einen reisenden Delfin-Zirkus, inklusive Einschüchterung und Drohungen - Roky der Delfin, der nach 3 Jahren Pool 1.000 km in zwei Wochen in die Freiheit schwamm - Warum Bali-Touristen ungewollt eine Industrie finanzieren, die Tiere lebenslang foltert - Die geplante Wal-Rettung von Hope bzw. Timmy in der Ostsee und Femke´s Erfahrungen mit Walrettungen - Die drei Zeichen, an denen du jedes Fake-Sanctuary erkennst, bevor du Geld dort lässt - Wie Robert Marc Lehmanns Reichweite ein 20-jähriges Lebenswerk auf einmal sichtbar gemacht hat --
durée : 00:38:50 - Questions du soir : le débat - par : Mattéo Caranta - Le 9 février 2026, le Haut-Commissariat au Plan alertait sur le rouleau compresseur industriel chinois. Voitures électriques, robotisation, nouvelles technologies, médicaments, énergies renouvelables, la Chine domine désormais un nombre conséquent de secteurs. L'Europe se serait-elle aveuglée ? - réalisation : Stéphanie Villeneuve, Mathias Mégy, Diane de Vanssay, Antoine Ayral, Léa Racine - invités : Thomas Grjebine Économiste au CEPII (centre de recherche et d'expertise sur l'économie mondiale), travaille sur les effets de la fiscalité et sur les cycles immobiliers., Elvire Fabry directrice du programme “Commerce et sécurité économique” à l'Institut Jacques Delors et rapporteure du groupe de travail UE-Chine Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
La crise au Moyen-Orient et la fermeture du détroit d'Ormuz ont de gros impacts sur le commerce mondial. La Sierra Leone ne fait pas exception. Freetown cherche à développer l'agro-industrie afin d'être moins dépendant des importations, mais ce nouveau choc vient affecter ses entreprises et industries. Avec notre envoyée spéciale à Freetown, Mohamed Sowe est à la tête de Jolaks, une entreprise qui raffine l'huile de palme pour la consommation. Elle produit également du savon. Lorsque l'on demande à Mohamed Sowe s'il est touché par la crise au Moyen-Orient, il ne dit pas un mot et se frappe le front. Car ici, le prix de la matière première pour fabriquer les bidons augmente, les coûts de logistique aussi, mais le principal problème vient des générateurs qui font tourner l'usine. « Le coût du diesel a augmenté de près de 70%. Il s'agit d'une très forte hausse, mais nous n'avons pas augmenté nos prix d'autant. Nous devons en absorber la majeure partie. Nous espérons que cela ne va pas durer sur le long terme, que l'incertitude globale va décroître et que les prix se normaliseront très bientôt », explique Mohamed Sowe. Un camion de Global Logistics Services (GLS) est venu faire une livraison de parfum pour la savonnerie de Jolaks ce jour-là. « L'un de nos principaux coûts est celui du carburant pour nos camions », pointe Max Kanu, le patron à la tête de cette entreprise spécialiste de la logistique. De l'importation par cargo à la livraison finale, GLS est très touchée par les retards d'expédition. « Cela échappe à notre contrôle. Nous essayons juste de gérer les effets », reconnaît-il. Des retards à la fois pour la livraison de ses clients, mais qui touchent également ses propres activités. « Personnellement, nous investissons dans un parc logistique. Nous construisons des entrepôts pour nos clients. Nous avons environ 20 conteneurs en provenance d'Inde qui ont déjà été retardés d'environ cinq semaines. Cela a un impact considérable, car ces retards affectent nos engagements envers les clients. Cela impacte le travail de construction que nous faisons avec les entrepreneurs, cela affecte notre planification, etc. », détaille-t-il. Une augmentation des prix que tentent de juguler les autorités. Alpha Ibrahim Sesay, le ministre de l'Industrie de Sierra Leone, cherche des solutions : « Depuis le début de la guerre, l'inflation a augmenté ainsi que les prix de nombreux produits de base. Cela nous affecte fortement. Mais en tant que gouvernement, nous sommes très proactifs. Nous avons commencé à subventionner les produits pétroliers parce que nous ne pouvons pas vendre aux prix actuels à la pompe. Le gouvernement doit subventionner pour réduire les souffrances qui en découlent. » Les autorités réévaluent actuellement leurs budgets et échangent avec leurs partenaires financiers pour financer ces subventions. À lire aussiSierra Leone: quelles attentes économiques avec le «zéro droit de douane» chinois?
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Les annonces de licenciements se multiplient dans les grandes entreprises, notamment dans la tech. Entre pression des marchés financiers, révolution de l'intelligence artificielle et changement de modèle économique, ces suppressions d'emplois traduisent une transformation profonde du marché du travail mondial. Ce vendredi 1er-Mai, c'est la fête du Travail et des travailleurs. L'occasion d'évoquer le travail et l'emploi. Et pour beaucoup de salariés, l'heure n'est pas à la fête, bien au contraire. Meta a annoncé le licenciement de 8 000 personnes en interne. Mais ce n'est pas un cas isolé. Amazon, Microsoft, Snap ou encore Oracle ont également réduit leurs effectifs ces derniers mois. Les chiffres donnent le vertige : Amazon a supprimé 30 000 postes en quelques mois, Microsoft envisage des départs volontaires massifs, et certaines entreprises vont jusqu'à réduire leurs effectifs de 40%. Ces signaux interrogent : faut-il y voir une transformation durable du marché du travail et l'entrée dans une nouvelle ère des licenciements massifs ? À lire aussiL'intelligence artificielle, nouvel atout caché des salariés Car ce qui frappe aujourd'hui, ce n'est pas seulement l'ampleur des suppressions d'emplois, mais leur signification. Pendant longtemps, un plan social massif signifiait qu'une entreprise allait mal et qu'elle devait se restructurer pour survivre. Désormais, licencier n'est plus forcément un aveu de faiblesse. C'est parfois perçu comme un signe de bonne gestion. Cette bascule peut sembler contre-intuitive. En théorie, une entreprise en bonne santé recrute. Mais dans les faits, la logique est différente. Il s'agit de rassurer les investisseurs. Ceux-ci attendent des résultats rapides, et la réduction de la masse salariale reste l'un des leviers les plus efficaces pour améliorer la rentabilité. Intelligence artificielle et transformation du travail Le message envoyé est clair : maîtriser les coûts, discipliner l'organisation, renforcer la confiance des marchés. D'ailleurs, les exemples récents montrent que les cours de Bourse peuvent grimper après l'annonce de licenciements. Un signe fort d'un changement dans les critères de valorisation des entreprises. Il reste néanmoins une question centrale : comment remplacer ces employés licenciés ? L'un des éléments clés de cette transformation est l'essor de l'intelligence artificielle (IA). Sans remplacer massivement les travailleurs à ce stade, l'IA modifie profondément la productivité. Des tâches qui prenaient plusieurs jours peuvent désormais être réalisées en quelques heures. Résultat : les entreprises peuvent fonctionner avec des équipes plus réduites, sans que l'activité ne s'effondre. Pour les dirigeants, l'enjeu est aussi stratégique : ne pas rater le virage de l'IA. Il est plus facile de recruter si nécessaire que de combler un retard technologique. En conséquence, les organisations évoluent vers des équipes plus petites, plus spécialisées et plus flexibles. Un marché du travail en pleine mutation Ces transformations ont des conséquences sociales importantes. Le sentiment de sécurité de l'emploi diminue, y compris pour les profils qualifiés. Le marché du travail reste dynamique, mais devient plus incertain. On observe moins d'embauches, moins de mobilité, et des carrières de plus en plus fragmentées. Pour autant, il ne faut pas généraliser. Tous les secteurs ne sont pas touchés de la même manière. Plutôt qu'une destruction massive d'emplois, c'est une transformation rapide du marché du travail qui est à l'œuvre. Une mutation profonde, qui redéfinit durablement le rapport entre entreprises, technologies et emploi. À lire aussiComment l'IA va modifier le marché du travail
China reagiert laut Berichten auf massive Störungen in der Straße von Hormus mit einer beschleunigten Suche nach neuen Ölquellen. Die Engpässe belasten Handel, Industrie und Energieversorgung spürbar. Gleichzeitig steigen Transportkosten und Lieferketten geraten unter Druck.
Ce jeudi 30 avril, la décision de la FED de maintenir ses taux, l'annonce de Jerome Powell qu'il resterait gouverneur après la fin de son mandat de président, ainsi que le risque d'un choc inflationniste qui se profile dans la zone euro, ont été abordés par Christian de Boissieu, économiste et vice-président du Cercle des économistes, Laurent Vronski, directeur général d'Ervor, et Olivier Lluansi, professeur au CNAM, auteur de "Réindustrialiser, le défi d'une génération", dans l'émission Les Experts, présentée par Ludovic Desautez sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Ce jeudi 30 avril, l'avenir de l'industrie en France, l'importance du crédit d'impôt recherche pour les entreprises ainsi que la stratégie chinoise pour s'implanter en Europe dans le secteur automobile ont été abordés par Christian de Boissieu, économiste et vice-président du Cercle des économistes, Laurent Vronski, directeur général d'Ervor, et Olivier Lluansi, professeur au CNAM et auteur de "Réindustrialiser, le défi d'une génération", dans l'émission Les Experts, présentée par Ludovic Desautez sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
durée : 00:05:38 - Grand Reportage - par : Aurélie Kieffer - Alors qu'au début des années 80, en Grande-Bretagne, poussent les crêtes rouges sur les crânes d'activistes qui hurlent au micro que le punk n'est pas mort comme le prétendent ses acteurs historiques, une deuxième vague, plus politique, se profile en France: celle du rock alternatif. - réalisation : Olivier Vogel, Alison Vicrobeck, Caroline Bennetot, Éric Chaverou - invités : Bérurier noir Groupe de punk rock français Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Dans cet épisode de "Comment j'ai réussi?", Stéphane Pedrazzi reçoit Nicolas Sordet, cofondateur et directeur général d'Afyren, une entreprise de biotechnologie industrielle.Afyren a développé une technologie innovante qui permet de transformer des résidus agricoles, comme les résidus de betterave à sucre, en ingrédients naturels utilisés par l'industrie, notamment dans les secteurs de la cosmétique et de l'agroalimentaire. Cette approche circulaire et durable offre de nombreux avantages, tant pour les consommateurs que pour les industriels.Nicolas Sordet nous explique en détail le processus de transformation mis en place par Afyren. Grâce à leur savoir-faire en microbiologie, l'entreprise est capable de produire, par fermentation, une large gamme d'ingrédients naturels tels que des conservateurs alimentaires, des arômes, des parfums ou encore des bioplastiques. Ces produits permettent de remplacer des molécules d'origine pétrochimique, tout en étant plus respectueux de l'environnement.L'un des points forts de l'entreprise réside dans sa capacité à proposer des solutions compétitives sur le plan financier. Bien que les produits biosourcés soient souvent perçus comme plus coûteux, l'entreprise a su développer une approche marché-segmentation pour cibler les applications où la valeur du naturel est mieux reconnue. Cela se traduit par une rentabilité naturelle et de nombreux contrats signés avec des clients industriels.Après 14 ans d'existence, Afyren franchit aujourd'hui une nouvelle étape cruciale, celle du passage à l'échelle industrielle. Avec une usine en propre et une phase de montée en puissance de la production, l'entreprise se positionne comme un acteur de premier plan dans la transition écologique de l'industrie. Un positionnement renforcé par les enjeux géopolitiques actuels, qui font du modèle de l'entreprise une solution d'avenir pour répondre aux défis du surenchérissement du pétrole et de la pénurie d'engrais.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Der 1. Mai und die große Lebenslüge der Gewerkschaften Eine ungehaltene Rede Die Gewerkschaften rufen am 1. Mai zum Kampf gegen Profite auf. Doch sie müßten eigentlich gegen eine Politik auf die Straße gehen, die Energie verteuert, den Lohnzettel mit Abgaben spickt und Betriebe mit Bürokratie erdrückt. Ohne billige Energie gibt es keine Industrie. Ohne Industrie keine sicheren Jobs. Ohne Strom keine Arbeit: Was die Gewerkschaften peinlich verschweigen. Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
durée : 00:58:39 - Entendez-vous l'éco ? - par : Aliette Hovine - L'arrêt de production, annoncé le 16 avril, dans l'usine de Stellantis à Poissy, questionne sur l'avenir de l'industrie automobile en France. Une question d'actualité suivie du deuxième épisode de notre série sur le pouvoir économique des mots. - réalisation : Tina Iung, Sorj Leroy - invités : Vincent Charlet Délégué général du think tank La Fabrique de l'industrie, Nathalie Kroichvili Professeure des universités à l'Université de Technologie de Belfort-Montbéliard et membre de l'Institut FEMTO-ST, Nicolas Brisset Maître de conférence en Sciences économiques à l'Université Côte d'Azur et historien de la pensée économique Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France