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Elektrofachkraft in der Industrie: Was steckt wirklich hinter dem Lehrgang? In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast geht es um Kosten, Dauer, Anbieter, Inhalte, Prüfungen und die entscheidende Frage: Was darfst Du danach im Betrieb tatsächlich übernehmen? Ich zeige Dir, warum es kaum Originalprüfungen gibt, warum viele mit Industrieelektriker-Aufgaben üben und welche Fragen Du vor einem teuren IHK- oder TÜV-Lehrgang stellen musst.QuellenQ1: IHK Koblenz – Elektrofachkraft in der Industrie, Prüfungsbereiche, Zulassung und Ablauf.https://www.ihk.de/koblenz/bildung/weiterbildung/pruefungen-von-a-z/elektrofachkraft-in-der-industrie-5291402Q2: IHK Hochrhein-Bodensee – Infomappe Elektrofachkraft in der Industrie, Kosten, Lehrmaterial, Prüfungsgebühren, Werkzeug/Messgerät, Dauer.https://www.ihk.de/blueprint/servlet/knihk24/bridge/5655584/em/document?docId=SW5mb1ZTVEc%3D&eventId=13167Q3: TÜV SÜD Akademie – Informationen zu Weiterbildungen für Elektrofachkräfte.https://www.tuvsud.com/de-de/store/akademie/seminare-technik/elektrotechnik/elektrische-anlagen-fachliche-fortbildung/3613129Q4: IHK Akademie in Ostbayern - Elektrofachkraft in der Industriehttps://www.ihk-wissen.de/zertifikatslehrgaenge-ihk/elektrotechnik/weiterbildung/kurs/Elektrofachkraft-in-der-Industrie-IHK/25458MA020Q5: IHK-Akademie Koblenz – Geprüfte Elektrofachkraft in der Industrie, Inhalte.https://ihk-akademie-koblenz.de/kurs/technik/571EdI/gepruefte-elektrofachkraft-in-der-industrie/Q6: Elektrofachkraft Industrie: Prüfungsaufgaben erklärthttps://youtu.be/KuwydFgzEMwhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
260918PC Jetzt wird es eng. Wassermangel weltweit Mensch Mahler am 18.09.2026Eine Studie von Nature Water mit Daten von rund 480.000 Grundwasserbrunnen weltweit zeigt: In vielen Küstenregionen - etwa in den USA, Zentralamerika, im Mittelmeerraum, in Indien, Südafrika und Australien - sinkt der Grundwasserspiegel oft dauerhaft. In einigen Brunnen jährlich um bis zu 50 Zentimeter. Es wird oft zu viel Grundwasser entnommen, entweder für den Trinkwasserverbrauch oder für Industrie und Landwirtschaft.Das ist ein Problem: Denn gleichzeitig steigt durch den Klimawandel der Meeresspiegel - und fällt der Grundwasserpegel darunter, kann Salzwasser eindringen und das Grundwasser versalzen. Dann taugt es weder als Trinkwasser noch für die Landwirtschaft.Was mich dabei fassungslos macht: Die Tesla-Giga Factory in Grünheide bei Berlin sorgt eklatant dafür, dass im ohnehin zu trockenen Brandenburg der Grundwasserspiegel sinkt. Wasserverbrauch für die Industrie und auch für IT-Anwendungen wie KI, um nur ein kleines Beispiel zu nennen, nimmt rasant zu.Wenn das einzige Wahlkampfthema jetzt die Spritpreise sind und radikalen Parteien wie die AfD damit erfolgreich auf Stimmenfang gehen, ist das Gipfel der Unverschämtheit gegenüber der Klimapolitik. Der Umstieg auf erneuerbare Energien sollte schon viel weiter sein, wenn er nicht immer wieder durch Lobbyisten aus der Erdöl- Gas- und Kohleenergie ausgebremst werden würde. Aber: Offensichtlich ist uns trotz Hitzetoten, unbewohnbaren Regionen auf der ganzen Welt und auch die Bedrohung durch sinkende Grundwasserspiegel noch immer nicht bewusst, dass wir geradeswegs in den Untergang steuern. Die Erde verbrennt und verdurstet. Wichtiger ist, dass der Spritpreis nicht über 2 Euro klettert. Das ist billigste Rattenfängerei der offensichtlich ungebildeten Bürger zu Wahlkampfzwecken. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:58:42 - Le 13/14 - par : Jérôme Cadet - La Ministre de l'Industrie du Canada, Mélanie Joly, tient tête aux Etats-Unis depuis des mois. Elle est notre invitée à 13h30 alors que le Canada se tourne vers l'Union Européenne dans son bras de fer avec la première puissance mondiale. - équipe : Elise Amchin, Cecilia Arbona, Aurore Mancip Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:13:09 - Le 13/14 - par : Jérôme Cadet - Où en est le Canada dans son bras de fer avec les Etats-Unis de Donald Trump, notamment concernant les droits de douane ? Que signifie le rapprochement entre le Canada et l'Europe ? La Ministre de l'industrie du Canada, Mélanie Joly, répond à Jérôme Cadet. - équipe : Camille Poux-Jalaguier, Cecilia Arbona - invités : Mélanie Joly Ministre de l'Industrie du Canada Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:02:56 - Debout la Terre - Alors que l'entreprise française d'intelligence artificielle Mistral et Total Energies annoncent un partenariat, une étude démontre comment l'IA va permettre aux majors d'extraire et d'exploiter plus de pétrole et de gaz, et donc d'augmenter largement les émissions de gaz à effet de serre. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Cette semaine, LeChair reçoit Soso Maness.Soso Maness, de son vrai nom Sofien Manessour, est un rappeur marseillais originaire du quartier de Font-Vert. Il commence le rap très jeune, avant de véritablement s'imposer sur la scène française à partir de la fin des années 2010. Après la sortie de ses albums Rescapé en 2019 et Mistral en 2020, il connaît une véritable explosion médiatique avec « Bande organisée », le morceau du collectif 13'Organisé. Depuis, Soso Maness s'est imposé comme une figure importante du rap marseillais, tout en développant son univers au-delà de la musique, notamment sur Twitch et dans l'acting. Soso met également un point d'honneur à sensibiliser la jeunesse à travers ses prises de paroles. A travers un bel échange, Soso parle avec le coeur de sa vie, sa famille, des embûches qu'il a traversé & du futur qu'il l'attend.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Eine Hose für sechs Euro von Temu. Der Flachbildfernseher. Das neueste iPhone. Wir alle kaufen und nutzen im Alltag Produkte, die “Made in China” sind. Aber dahinter steckt mehr als ein Online Shopping-Trend. Deutschland kauft immer mehr Waren aus China – und verkauft immer weniger dorthin. Und das hat unmittelbaren Konsequenzen: Im Schnitt verlieren jeden Monat 15.000 Beschäftigte der deutschen Industrie ihren Job. Schätzungen zufolge geht etwa ein Drittel bis zwei Drittel davon auf den wachsenden Wettbewerbsdruck aus China zurück. Wie groß ist Chinas Einfluss auf die Wirtschaft in Deutschland und Europa? Und wie sehr setzt uns Chinas Exportmaschine unter Druck? Darüber spricht Hannah Grünewald in der 149. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit Xifan Yang, Auslandsredakteurin bei der ZEIT. Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. Moderation: Hannah Grünewald Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Postproduktion: Charlotte Simon Kamera und Ton: Charlotte Simon, Charlotte Jansen Licht: David Prior Studioassistenz: Lisa Kellner Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann
Ulf Valentin ist Partner bei der Convidera GmbH in Köln. Die Digitalberatung verbindet seit rund 15 Jahren Systeme und Prozesse, damit Industrieunternehmen mehr Umsatz generieren – ohne CRM-Einführungen. Valentin baut mit seinem Team „Digitale Revenue Systeme" und kennt den mehrstufigen B2B-Vertrieb aus Projekten in Industrie, Bau und Chemie. Seine Keynote „KI zerstört den mehrstufigen Vertrieb" sorgte auf der digitalBAU für Aufsehen. In dieser Folge: KI im Vertrieb – diese Use Cases bringen sofort mehr Umsatz. Ulf Valentin zeigt an echten Projekten, wo künstliche Intelligenz im Vertrieb schnell messbar wirkt: E-Mail-Kategorisierung im Innendienst mit 96 Prozent Trefferquote, Reiseberichte per Sprachassistent, automatische Reaktivierung schlafender Bestandskunden und der Konfigurator als Lead-Maschine. Dazu erklärt er den Chat-GPT-Bias, zwei Wege zur KI-Einführung – Zielbild oder Experimente – und warum Datenschutz und EU AI Act kein Grund sind, nichts zu tun.
Seit einer Woche reden alle über das mögliche Ende der Menschheit. Anlass: Die Kündigung eines KI-Forschers bei Anthropic.
Alle kennen 3D-Druck, viele besitzen einen kleinen Desktop-Drucker, mit dem überschaubare Objekte zu Hause erstellt werden. Aber 3D-Druck in der Industrie? Torsten Wolschendorf ist ein 3D-Entrepreneur der ersten Stunde. Er erläutert die Bedeutung des 3D-Drucks für die Stabilisierung von industriellen Lieferketten in schwierigen Zeiten. Gleichzeitig räumt er mit jeder Menge falscher Vorurteile z.B. hinsichtlich Materialauswahl, Industriefähigkeit und Kosten auf. Wer daran interessiert ist, wie die digitale Brücke neue Märkte öffnet und warum 3D-Druck bereits heute eine wichtige Komponente des Smart Manufacturing ist, sollte diesen Podcast anhören. Die in dieser Podcast-Folge vorgestellten Perspektiven wird Torsten Wolschendorf in seinem Beitrag für das nächste Herausgeberbuch der ACENT Collection vertiefen. Weitere Informationen zum Buch folgen in Kürze. Bleiben Sie gespannt!
La présence simultanée de Xi Jinping et Narendra Modi en Inde, à l'occasion du sommet des Brics, illustre le réchauffement des relations entre les deux pays les plus peuplés du monde. L'étau se desserre doucement entre les deux économies, avec l'autorisation de nouveaux investissements chinois sur le territoire indien, notamment dans un secteur clé : la fabrication de téléphones portables. Si la Chine reste de loin le plus grand fabricant mondial, l'Inde progresse rapidement. Une alliance, où une « joint venture » entre deux géants du secteur, a été annoncée en juillet. L'entreprise chinoise Vivo et l'indienne Dixon ont ainsi scellé leur collaboration, comme en témoigne la visite de l'une de leurs usines en banlieue de New Delhi. De notre envoyé spécial à New Delhi, Environ 1,2 million de téléphones par mois sont produits dans les usines que supervise Lalit Choudhary, directeur général des opérations pour Dixon Electronics, leader indien de la fabrication de téléphones. Avant d'entrer dans l'usine, passage obligé par la clean room : un sas où une gigantesque soufflerie élimine toutes les poussières. « Pas de poussière, contrôle de la température, contrôle de l'humidité, des décharges électrostatiques, il faut un environnement spécifique », explique-t-il. Chaque employé surveille avec attention les larges machines blanches. Elles gravent, assemblent et vérifient que chaque pièce fonctionne. « Cette machine-là, on l'appelle le pilote. Et là, c'est une carte mère, mais pas encore fonctionnelle. Une fois qu'elle est passée dans la machine, avec tous les composants, on dit que c'est bon, elle est assemblée. Tout ce qui permet ensuite de pouvoir contrôler et utiliser le téléphone, c'est grâce à cela », détaille le directeur des opérations. Une plaque métallique sur laquelle sont installés les semi-conducteurs et composants électroniques du téléphone. Après être passée dans une dizaine de machines, la carte mère peut monter à l'étage supérieur. C'est là, au micro-assemblage, que le téléphone prend forme. « En moyenne, il y a 75-80 personnes par ligne de production selon les modèles », précise Lalit Choudhary. « En Inde, cela fait plus de 15 ans que nous assemblons des portables, les gens ici en Inde sont des experts », ajoute-t-il. Samsung, Motorola, Apple : la plupart des constructeurs mondiaux veulent réduire leur dépendance à la Chine et se tournent vers l'Inde, attirés par le faible coût du travail et les débouchés de l'immense marché indien. C'est aussi ce que vient chercher l'entreprise chinoise Vivo, dont la production conjointe avec Dixon doit débuter à l'automne. « Vivo, c'est le leader du marché des téléphones portables dans le marché indien, ils ont près de 20 % de part de marché, c'est une grande entreprise avec des capacités technologiques », souligne Saurabh Gupta, directeur financier du groupe. Vivo, spécialisé dans la conception des portables, fabrique une large partie de sa production en Chine, un savoir-faire utile pour Dixon. Mais il a fallu convaincre durant plus de 15 mois les autorités indiennes pour qu'elles acceptent le projet. « Dans une joint-venture, les entreprises indiennes doivent avoir la majorité des parts, il doit y avoir des bénéfices concrets pour l'industrie et le pays en termes de transferts de technologies, de savoir-faire, des bonnes pratiques à adopter », explique Saurabh Gupta. Des transferts de technologies loin d'être évidents. Beaucoup doutent de la volonté des entreprises chinoises de vouloir réellement aider à former leurs concurrents de demain. À lire aussiSommet des Brics+: le «multi-alignement» de l'Inde au défi de son rapprochement avec la Chine
Viele Kühlmittel in Klimaanlagen heizen die Erdatmosphäre auf - obwohl die Politik längst gegensteuert. Helfen könnte ausgerechnet die Polizei.Fluorierte Gase finden sich in Klimaanlagen, Wärmepumpen und industriellen Kälteanlagen. Das Problem: Viele, die das ozonschichtschädigende FCKW abgelöst haben, sind trotzdem extrem klimaschädlich, und sie entweichen immer wieder in die Atmosphäre. Andere können zu gesundheitsgefährdenden Ewigkeitschemikalien abgebaut werden. Dabei ist der Ausstieg aus vielen F-Gasen längst beschlossene Sache, im Einvernehmen mit der Industrie. Wenn da nicht die organisierte Klimakriminalität wäre ...Wissenschaftsjournalistin Korinna Hennig hat mit Atmosphärenforschern gesprochen und sich auf 800 Metern Höhe im Taunus zeigen lassen, wie F-Gase in der Außenluft gemessen werden. Im Gespräch mit Host Melanie Stinn berichtet sie, was es für Alternativen zu den klimaschädlichen F-Gasen gibt, warum es trotzdem so lukrativ ist, mit illegalen Treibhausgasen zu handeln - und was Autowerkstätten mit all dem zu tun haben.Die erstaunliche Geschichte einer Klimaschutzmaßnahme, über die sich alle einig sind - und die dennoch zu scheitern droht. Doch es fehlt gar nicht viel für ein Happy End.SYNAPSEN LIVESynapsen, der Wissenschaftspodcast von NDR Info, ist live bei der Hamburger Podcast-Nacht am 6. Oktober im Hansa-Theatersaal zu Gast. Wir verlosen fünf Karten für das Event. Wer mitmachen möchte, kann einfach eine Mail mit dem Betreff "Verlosung" an synapsen@ndr.de schicken.https://www.ndr.de/nachrichten/info/wie-wollen-wir-in-hamburg-leben,podcastlive-144.htmlHINTERGRUNDINFORMATIONENModellierungen der US-Behörde NOAA zu den Folgen von F-Gasen in der Atmosphäre: https://csl.noaa.gov/assessments/ozone/2022/downloads/twentyquestions/Q19.pdf Wirkung der F-Gase-Regulierung auf die Erderwärmung: https://acp.copernicus.org/articles/23/5135/2023/#section3Bericht des Umweltbundesamts zu F-Gas-Emissionen in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/fluorierte-treibhausgase-fckw/emissionen/emissionsverlaufBundesamt für Risikobewertung zum Gesundheitsrisiko durch die Ewigkeitschemikalie TFA: https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/trifluoressigsaeure-tfa-in-lebensmitteln-wie-steht-es-um-das-gesundheitliche-risiko/ Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit zum Gesundheitsrisiko durch die Ewigkeitschemikalie TFA: https://www.efsa.europa.eu/de/plain-language-summary/consumer-health-based-guidance-values-trifluoroacetic-acidArtikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Viele Kühlmittel in Klimaanlagen heizen die Erdatmosphäre auf - obwohl die Politik längst gegensteuert. Helfen könnte ausgerechnet die Polizei.Fluorierte Gase finden sich in Klimaanlagen, Wärmepumpen und industriellen Kälteanlagen. Das Problem: Viele, die das ozonschichtschädigende FCKW abgelöst haben, sind trotzdem extrem klimaschädlich, und sie entweichen immer wieder in die Atmosphäre. Andere können zu gesundheitsgefährdenden Ewigkeitschemikalien abgebaut werden. Dabei ist der Ausstieg aus vielen F-Gasen längst beschlossene Sache, im Einvernehmen mit der Industrie. Wenn da nicht die organisierte Klimakriminalität wäre ...Wissenschaftsjournalistin Korinna Hennig hat mit Atmosphärenforschern gesprochen und sich auf 800 Metern Höhe im Taunus zeigen lassen, wie F-Gase in der Außenluft gemessen werden. Im Gespräch mit Host Melanie Stinn berichtet sie, was es für Alternativen zu den klimaschädlichen F-Gasen gibt, warum es trotzdem so lukrativ ist, mit illegalen Treibhausgasen zu handeln - und was Autowerkstätten mit all dem zu tun haben.Die erstaunliche Geschichte einer Klimaschutzmaßnahme, über die sich alle einig sind - und die dennoch zu scheitern droht. Doch es fehlt gar nicht viel für ein Happy End.SYNAPSEN LIVESynapsen, der Wissenschaftspodcast von NDR Info, ist live bei der Hamburger Podcast-Nacht am 6. Oktober im Hansa-Theatersaal zu Gast. Wir verlosen fünf Karten für das Event. Wer mitmachen möchte, kann einfach eine Mail mit dem Betreff "Verlosung" an synapsen@ndr.de schicken.https://www.ndr.de/nachrichten/info/wie-wollen-wir-in-hamburg-leben,podcastlive-144.htmlHINTERGRUNDINFORMATIONENModellierungen der US-Behörde NOAA zu den Folgen von F-Gasen in der Atmosphäre: https://csl.noaa.gov/assessments/ozone/2022/downloads/twentyquestions/Q19.pdf Wirkung der F-Gase-Regulierung auf die Erderwärmung: https://acp.copernicus.org/articles/23/5135/2023/#section3Bericht des Umweltbundesamts zu F-Gas-Emissionen in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/fluorierte-treibhausgase-fckw/emissionen/emissionsverlaufBundesamt für Risikobewertung zum Gesundheitsrisiko durch die Ewigkeitschemikalie TFA: https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/trifluoressigsaeure-tfa-in-lebensmitteln-wie-steht-es-um-das-gesundheitliche-risiko/ Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit zum Gesundheitsrisiko durch die Ewigkeitschemikalie TFA: https://www.efsa.europa.eu/de/plain-language-summary/consumer-health-based-guidance-values-trifluoroacetic-acidArtikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Wir wollen Klimaschutz, aber einschränken will sich kaum jemand, Der Bundesregierung geht das Geld aus. Die energieintensive Industrie verzieht sich ins Ausland. Das muss nicht sein. Fehlgerichtete Subventionen lassen sich streichen. Mit weniger Kosten können wir mehr Klimaschutz realisieren.
Kann Wein die Kunststoffindustrie nachhaltiger machen? Undwarum steckt ausgerechnet in den Resten der Weinherstellung ein enormes Potenzial für die Materialien von morgen? Wie gelingt es, aus einem vermeintlichen Abfallprodukt einen wertvollen Rohstoff zu entwickeln?In dieser Folge des Webtalks der Hochschule Hof sprichtDoktorand Benedikt Hiller über eine ungewöhnliche Forschungsidee: Weintrester – also Schalen, Kerne und Stiele der Trauben – enthält natürliche Stoffe, die Kunststoffe langlebiger und nachhaltiger machen können. Er erklärtverständlich, wie aus regionalen Nebenprodukten innovative Materialien entstehen, warum seine Forschung international Aufmerksamkeit erregt und welche Chancen sich daraus für Bioökonomie und Industrie ergeben. Eine spannende Reisevon der Weinrebe bis zum Kunststoff der Zukunft.Links:EISBiR Nachwuchsforschergruppe inkl. Publikationen: https://www.ibp-hof.de/wp-content/uploads/EISBiR.pdfInstitut für Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere: www.ibp.de
Während die Industrie und das Bildungssystem erodieren, treibt der Haushaltsentwurf 2027 Rekordschulden, Rüstung und Eskalation mit Russland voran, auf Kosten von Sozialstaat und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. In diesen Tagen reiht sich eine ökonomische Hiobsbotschaft an die andere. Während die deutsche Industrie einen Produktionsrückgang verzeichnet und ganzeWeiterlesen
Yael Potjer spreekt met econoom Han de Jong over de toekomst van de Europese economie, de Nederlandse begroting en de groeiende schuldenberg van Frankrijk. Verliezen beleggers het vertrouwen in Frankrijk?Nederland wil innovatieve bedrijven, maar geeft het succesvolle ondernemers ook voldoende ruimte? Met Prinsjesdag in aantocht legt De Jong uit waarom zijn begroting radicaal anders zou zijn. De voormalig hoofdeconoom van ABN AMRO pleit voor lagere lasten, minder regeldruk en een kleinere overheid.Vervolgens bespreken ze de uitspraken van Gerrit Hiemstra over klimaatschade en de kosten van het klimaat- en energiebeleid. De Jong plaatst kanttekeningen bij de schadeberekeningen en pleit voor praktische aanpassingen aan hitte. Ondertussen zetten hoge Europese gasprijzen de industrie opnieuw onder druk. Kunnen onze bedrijven nog concurreren? Achter de positieve industriële groeicijfers schuilt volgens De Jong een kwetsbare werkelijkheid: hoe zou Nederland ervoor staan zonder ASML?De Franse rente loopt op, de economie groeit nauwelijks en presidentskandidaat Jean-Luc Mélenchon wil een deel van de staatsschuld ‘verbranden'. Kan dat zomaar? En biedt inflatie een uitweg uit de schulden? De Jong legt vervolgens uit waarom hij op middellange termijn niet uitsluitend somber is over inflatie.Ook bespreken ze de aangekondigde reorganisatie bij Volkswagen, de grootste in de geschiedenis van de auto-industrie, en de opmars van Chinese autofabrikanten. Kan de Europese auto-industrie haar verloren positie terugwinnen? Tot slot komen de teleurstellende rendementen van pensioenfonds ABP aan bod. Waarom is er zo weinig ophef en verontwaardiging?Volg Han de Jong op zijn eigen website: https://crystalcleareconomics.nl/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/han-de-jong-a843477/Overweegt u om goud en zilver aan te kopen? Dat kan via de volgende website: https://bit.ly/3xxy4sYTimestamps00:00 Intro01:45 Prinsjesdag & Begroting kabinet Jetten05:30 Zwitserland, verdienvermogen & belastingen12:00 Klimaatbeleid & de gehaktbal van Gerrit Hiemstra21:40 Energieprijzen & Concurrentievermogen24:45 Industrie & ASML31:00 Gaat Frankrijk schulden verbranden?40:01 Stijgende inflatie & Iran46:40 Volkswagen, AfD, Duitsland & China55:25 Lage rendementen PensioenenTwitter:@Hollandgold: https://twitter.com/hollandgold@paulbuitink: https://twitter.com/paulbuitinkYael Potjer: https://x.com/GoedWeerGenieteLet op: Holland Gold vindt het belangrijk dat iedereen vrijuit kan spreken. Wij willen u er graag op attenderen dat de uitspraken die worden gedaan door de geïnterviewde niet persé betekenen dat Holland Gold hier achter staat. Alle uitspraken zijn gedaan op persoonlijke titel door de geïnterviewde en dragen zo bij aan een breed, kleurrijk en voor de kijker interessant beeld van de onderwerpen. Zo willen en kunnen wij u een transparante bijdrage en een zo volledig mogelijk inzicht geven in de economische marktontwikkelingen. Al onze video's zijn er enkel op gericht u te informeren. De informatie en data die we presenteren kunnen verouderd zijn bij het bekijken van onze video's. Onze video's zijn geen financieel advies. U alleen kunt bepalen hoe het beste uw vermogen kunt beleggen. U draagt zelf de risico's van uw keuzes.Bekijk onze website: https://www.hollandgold.nl
La Saxe-Anhalt est un Land âgé, pauvre, rural, où la population souffre d'un sentiment de déclassement depuis la réunification allemande. Le PIB par habitant y est inférieur à la moyenne nationale ; le chômage, supérieur, et la désindustrialisation des années 1990 s'est accélérée avec la concurrence chinoise et l'affaissement de la demande intérieure. Tant et si bien que le PIB du Land a reculé de 0,2 % en 2025 quand il a augmenté de 0,2 % dans le reste de l'Allemagne.
Deutschlands zivile Industrie schrumpft, aber die Rüstungsproduktion wächst. Davon profitieren auch israelische Waffenkonzerne: Mit deutscher Fertigung, deutschen Partnern und öffentlichen Geldern finden ihre Systeme Zugang zum europäischen Markt – während Technologie und Kontrolle in Israel bleiben. Das deutsch-israelische Gemeinschaftsunternehmen EuroSpike zeigt exemplarisch, wie dieses Modell funktioniert. Ein Artikel von Freddie Ponton, aus dem Englischen übersetztWeiterlesen
Der Enkeltrick - Die Psychologie des Betrugs ; Wissenschaftsfreiheit: Forschende und Industrie schlagen Alarm ; Sachsen-Anhalt - Kleines Land, große Wissenschaft ; Update der WMO - Wie sich El Niño entwickelt ; Umspannwerke - Wie wichtig sind sie für die Stromversorgung? ; Fertility Gap - Wie Zukunftssorgen Kinderwünsche prägen ; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Volkswagen embodies the profound challenges facing Germany's automotive industry: high costs, changing markets and increasingly fierce international competition are putting the iconic carmaker under pressure. Economics professor John De New explains why the crisis extends far beyond Volkswagen, what mistakes he believes have been made in recent years, and why innovation and long-term strategies are crucial to the future of the industry. - Volkswagen steht für die tiefgreifenden Herausforderungen der deutschen Autoindustrie: hohe Kosten, veränderte Märkte und ein zunehmend harter internationaler Wettbewerb setzen den Traditionskonzern unter Druck. Wirtschaftsprofessor John De New erklärt, warum die Krise weit über Volkswagen hinausgeht, welche Fehler aus seiner Sicht in den vergangenen Jahren gemacht wurden und warum Innovation und langfristige Strategien für die Zukunft der Branche entscheidend sind.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Wasserstände an Flüssen wie Rhein, Elbe und Donau sind diesen Sommer historisch niedrig. Das bremst die Industrie aus. Die niedrigen Pegel sorgen auch dafür, dass Rückstände von Medikamenten, Pestiziden und Reinigungsmitteln die Flüsse mehr verschmutzen als sonst. Gast: Dietrich Borchardt ist Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Sprecher der Helmholtz-Wasserinitiative und Professor an der Technischen Universität Dresden. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Plus qu'une question, c'est une affirmation : les grands constructeurs sont américains et chinois et notre vieux continent découvre à peine les essais de voiture sans chauffeur. De Phoenix à San Francisco, de Pékin à Shenzen, la voiture autonome sans chauffeur est déjà en service. De quoi nourrir toutes les inquiétudes sur une nouvelle colonisation numérique du continent, après celle d'internet et de l'IA. Pour faire bonne figure, de nombreux tests sont pourtant en cours dans plusieurs villes européennes, toutes programmées par des entreprises américaines ou chinoises. À Londres, Munich, Zagreb, Luxembourg ou même Grorud dans la banlieue d'Oslo en Norvège, la voiture autonome se teste, sous forme de taxi ou de voiture individuelle. Petite particularité en Europe : le chauffeur n'a pas complètement disparu… il s'appelle juste désormais un superviseur. À Amsterdam, Robin Dussenne a pu embarquer dans cette nouvelle voiture toujours en phase d'apprentissage. L'Europe qui a voulu créer un réseau de villes pilotes pour ces véhicules nouvelle génération. Réflexe salvateur alors que la filière automobile emploie 13 millions de personnes sur le continent ! Une industrie déjà en crise en raison du tournant électrique qu'elle n'a pas bien su anticiper et qui produit désormais à peine autant de voitures neuves que dans les années 70. Autant dire que ça n'a pas échappé à l'ancien ministre des Transports et de l'Europe, Clément Beaune, désormais haut-commissaire à la Stratégie et au Plan. Dans son dernier rapport sur la question, il appelle l'Europe et la France à un sursaut pour reprendre la main. On lui a demandé si ce n'était pas trop tard. En Ukraine, le manque de main-d'œuvre On reste au volant dans Accents, mais dans un tout autre contexte. Direction l'Ukraine. Alors que le pays est la cible de frappes russes de plus en plus intensives, l'économie souffre d'un manque de main-d'œuvre. De nombreux hommes jeunes ont émigré ou sont au front. Plusieurs secteurs comme les transports, la logistique, mais aussi le bâtiment manquent de bras. Ce sont donc souvent des femmes qui doivent se former à ces nouveaux métiers. Reportage de Lucas Lazo qui nous emmène dans un stage de formation au permis poids lourd. La chronique musique de Vincent Théval Avec le dernier album du musicien britannique Tricky et son titre « Be Still in the Pain ».
Plus qu'une question, c'est une affirmation : les grands constructeurs sont américains et chinois et notre vieux continent découvre à peine les essais de voiture sans chauffeur. De Phoenix à San Francisco, de Pékin à Shenzen, la voiture autonome sans chauffeur est déjà en service. De quoi nourrir toutes les inquiétudes sur une nouvelle colonisation numérique du continent, après celle d'internet et de l'IA. Pour faire bonne figure, de nombreux tests sont pourtant en cours dans plusieurs villes européennes, toutes programmées par des entreprises américaines ou chinoises. À Londres, Munich, Zagreb, Luxembourg ou même Grorud dans la banlieue d'Oslo en Norvège, la voiture autonome se teste, sous forme de taxi ou de voiture individuelle. Petite particularité en Europe : le chauffeur n'a pas complètement disparu… il s'appelle juste désormais un superviseur. À Amsterdam, Robin Dussenne a pu embarquer dans cette nouvelle voiture toujours en phase d'apprentissage. L'Europe qui a voulu créer un réseau de villes pilotes pour ces véhicules nouvelle génération. Réflexe salvateur alors que la filière automobile emploie 13 millions de personnes sur le continent ! Une industrie déjà en crise en raison du tournant électrique qu'elle n'a pas bien su anticiper et qui produit désormais à peine autant de voitures neuves que dans les années 70. Autant dire que ça n'a pas échappé à l'ancien ministre des Transports et de l'Europe, Clément Beaune, désormais haut-commissaire à la Stratégie et au Plan. Dans son dernier rapport sur la question, il appelle l'Europe et la France à un sursaut pour reprendre la main. On lui a demandé si ce n'était pas trop tard. En Ukraine, le manque de main-d'œuvre On reste au volant dans Accents, mais dans un tout autre contexte. Direction l'Ukraine. Alors que le pays est la cible de frappes russes de plus en plus intensives, l'économie souffre d'un manque de main-d'œuvre. De nombreux hommes jeunes ont émigré ou sont au front. Plusieurs secteurs comme les transports, la logistique, mais aussi le bâtiment manquent de bras. Ce sont donc souvent des femmes qui doivent se former à ces nouveaux métiers. Reportage de Lucas Lazo qui nous emmène dans un stage de formation au permis poids lourd. La chronique musique de Vincent Théval Avec le dernier album du musicien britannique Tricky et son titre « Be Still in the Pain ».
Rathenow feiert mit einer Festwoche 225 Jahre Optische Industrie. Bis zum 6. September gibt es täglich Veranstaltungen und Ausstellungen, zum Beispiel diskutieren am Mittwoch Politik und Optik-Unternehmen über die Zukunft der Optischen Industrie. Von Heike Schüler
Merz-Auftritt in Sachsen-Anhalt verpufft: AfD 21 Punkte vor der CDU +++ Emden gegen China: Wie Deutschland seine Industrie verliert +++ zu teuer: VW streicht, Conti geht, Stahlwerk schließt +++ Continental verlagert nach 60 Jahren Produktion nach Asien +++ Duisburg: Stahlproduktion endet nach 170 Jahren +++ neue Angriffe auf Deutschlands Stromversorgung +++ Carolabrücke: Dresden entscheidet über Entwurf für neue Brücke – zwei Jahre nach Einsturz +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20 % auf das gesamte Sortiment ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Der Gutschein ist ausschließlich auf www.Sioux.de und bis zum 31.12.2026 gültig. Er gilt auch für bereits reduzierte Ware. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Pro Bestellung kann nur ein Gutschein eingelöst werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Au cours du XIXe siècle, les paysages européens ont énormément changé avec la révolution industrielle. Mais comment étaient perçues ces transformations par les contemporains ? C'est une question que j'ai posée à Guillaume Blanc au cours d'un nouvel entretien historique, que vous pourrez découvrir sur le podcast dans quelques jours. Parce que ce phénomène est intrinsèquement lié à une autre vision des Européens, une vision fantasmée, celle de la nature africaine, qu'ils ont tenté de protéger, aux dépens des Africains eux-mêmes… C'est le colonialisme vert. Bref, je laisse la parole à Guillaume, bonne écoute !
Wil Europa haar eigen industrie redden, dan moet het veel onafhankelijker worden van grootmachten als China. Europa moet innoveren, maar heeft ook een strenger handelsbeleid met importheffingen nodig. Dat stelt de Wetenschappelijke Raad voor het Regeringsbeleid in een recent rapport. Maar kan Europa zich op dit moment wel een handelsconflict met China veroorloven? En is er geen slimmere manier om de eigen industrie te redden? Daarover een discussie tussen Ab Klink, lid van de WRR, en geopolitiek en technologie analist bij HCSS Paul Verhagen. (13:32) Mag Syrië een succes worden? Syriërs dromen na jarenlange burgeroorlog van een veilige toekomst. Maar het land dreigt verstrikt te raken in een regionale machtsstrijd. Israël en Turkije liggen op ramkoers met elkaar over het land. En daar betaalt Syrië de prijs voor. Welke kansen heeft het land voor een wederopbouw, en in hoeverre mogen Syriërs deze zelf bepalen? We vragen het journalist en Syriëkenner Fernande van Tets. Presentatie: Laila Frank
Die Wall Street startet schwächer in den September, und der Hauptbelastungsfaktor sind erneut die steigenden Renditen am globalen Anleihemarkt. Die Renditen ziehen in den USA, Europa und Japan an, während Brent nach neuen Zwischenfällen in der Straße von Hormus auf rund 92 US-Dollar steigt. Zwei Supertanker wurden dort von unbekannten Projektilen getroffen, was die Inflationssorgen zusätzlich anfacht. Entsprechend liegen S&P 500, Dow und Nasdaq vorbörslich im Minus, während Tech und Halbleiter besonders unter Druck stehen. Gleichzeitig wird für die Fed-Sitzung am 16. September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 66 Prozent für eine Zinserhöhung eingepreist. Der Markt wartet heute vor allem auf den ISM-Index der Industrie und die JOLTS-Daten, wobei besonders die Preiskomponente des ISM wichtig ist: Jede weitere Entspannung bei der Inflation dürfte positiv aufgenommen werden. Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, auch wenn Irans Präsident in den vergangenen zwei Tagen erneut ausdrücklich eine Rückkehr zu einer Vereinbarung mit den USA ins Spiel gebracht hat. Im KI-Sektor bleibt der Kapitalbedarf enorm: SB Energy weist in seinem Börsenprospekt zwar einen Auftragsbestand von 8,8 Gigawatt im Wert von rund 439 Milliarden US-Dollar aus, allerdings entfallen davon 8 Gigawatt auf nur ein Großprojekt für OpenAI, während bisher lediglich 0,8 Gigawatt Stromversorgung vertraglich gesichert sind. Zusätzlich unterstreicht ein 35-Milliarden-US-Dollar-Clouddeal von Anthropic mit Lambda erneut die zunehmend zirkuläre Finanzierung des KI-Booms. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Die Wall Street startet mit leichten Verlusten in die neue Woche. Im Mittelpunkt stehen Iran, steigende Ölpreise und die Aussicht auf eine Zinserhöhung der Fed. Nach amerikanischen Angriffen auf zwei iranische Raketenstellungen nahe der Straße von Hormus steigt Brent um mehr als 3 Prozent. Die jüngste diplomatische Initiative ist damit vorerst ins Stocken geraten, auch wenn beide Seiten offenbar wenig Interesse an einer erneuten größeren militärischen Eskalation haben. Gleichzeitig wirkt die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh vom Freitag nach. Der Markt preist für September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 60 Prozent für eine Zinserhöhung ein, gegenüber nur 35 bis 40 Prozent vor Jackson Hole. Warsh zeigte sich zufrieden mit dem Arbeitsmarkt, aber weiterhin besorgt über den Inflationsdruck. Ohne eine deutliche Verschlechterung der kommenden Konjunkturdaten erscheint eine Zinserhöhung am 16. September damit zunehmend wahrscheinlich. Entsprechend wichtig werden die Daten dieser Woche. Am Dienstag folgt der ISM-Index der Industrie, am Donnerstag der ISM für den Dienstleistungssektor und am Freitag der Arbeitsmarktbericht für August, bei dem die Wall Street nach dem Verlust von 23.000 Stellen im Juli mit einem Plus von rund 60.000 Jobs rechnet. Im Technologiesektor bleibt der KI-Boom intakt, gleichzeitig nehmen die Risiken zu. Der Financial Stability Board warnt vor hohen KI-Bewertungen und zunehmender Verschuldung, während der enorme Kapitalbedarf für Rechenzentren und KI-Infrastruktur die langfristigen Anleiherenditen weiter hochhalten könnte. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Meine Trades. Direkter Austausch.
Sascha Dickel und Marc Mölders zu Zukünften der Gesellschaft. Shownotes Sascha Dickel und Marc Mölders Univ. Prof. Sascha Dickel an der Universität Mainz: https://medien-gesellschaft.soziologie.uni-mainz.de/universitaetsprofessor-dr-sascha-dickel/ Prof. Dr. Marc Mölders an der Universität Mainz: https://medien-gesellschaft.soziologie.uni-mainz.de/marc-moelders/ zum 43. DGS Kongress 2026 ‘Zukünfte der Gesellschaft': https://kongress2026.soziologie.de/aktuelles zum Themenpapier des 43. DGS Kongresses ‘Zukünfte der Gesellschaft': https://kongress2026.soziologie.de/thema zu Alfred Schütz über Handlungsentwürfe: Krieg, R. (2020). Vom Entwurf zur Handlung. ZTS Zeitschrift für Theoretische Soziologie, 1, 32-68. https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/zts/article/download/4213/4292 zu Niklas Luhmanns ‘gegenwärtige Zukünfte': https://www.philosophie.ch/2016-12-22-graf zu Philipp Staab über ‘Utopie des Stillstands': Staab, P. (2025). Systemkrise: Legitimationsprobleme im grünen Kapitalismus| Warum die grüne Transformation zu scheitern droht. Suhrkamp Verlag. https://www.suhrkamp.de/buch/philipp-staab-systemkrise-t-9783518128237 zu Zohran Mamdanis Politik: https://communia.de/oeffentlicher-luxus-fuer-alle-mamdani-zeigt-wie-es-geht/ zu Fortschritt und Regression nach Rahel Jaeggi: Jaeggi, R. (2023). Fortschritt und Regression. Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/rahel-jaeggi-fortschritt-und-regression-t-9783518587140 https://www.fes.de/asd/buch-essenz/jaeggi-fortschritt-und-regression zu ‘Misstrauensgemeinschaften' nach El-Mafaalani: El-Mafaalani, A. (2025). Misstrauensgemeinschaften. Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien. Kiepenheuer & Witsch. https://www.kiwi-verlag.de/buch/aladin-el-mafaalani-misstrauensgemeinschaften-9783462014570 https://taz.de/Gemeinsam-gegen-Staat-und-Standards/!vn6165575/ zur ‘Californian Ideology': Barbrook, R., & Cameron, A. (1996). The californian ideology. Science as culture, 6(1), 44-72. https://www.researchgate.net/publication/249004663_The_Californian_ideology https://www.techpolicy.press/thirty-years-on-the-californian-ideology-is-alive-and-well/ zum Zitat von Sam Altman über die Zerstörungsmacht von KI: https://www.instagram.com/p/DHQfSu_ukOJ/?hl=de&img_index=2 zum Widerstand gegen Rechenzentren in den USA: https://www.akweb.de/politik/opferzonen-der-ki-der-widerstand-gegen-rechenzentren-waechst/ https://www.datacenterwatch.org/ zu Felix Simons Arbeiten zu KI: https://www.felixsimon.net/publications.html zu Tesla in Brandenburg: https://www.fluter.de/protest-gegen-tesla-in-brandenburg https://taz.de/Industrie-und-Grundwasser-in-Brandenburg/!6030046/ zu KI-infrastruktureller Abhängigkeit: https://taz.de/Digitale-Abhaengigkeit-von-den-USA/!6129800/ https://taz.de/Abhaengigkeit-von-Big-Tech/!6147038/ zu Piratenpartei zu ‘liquid democracy': https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/149620/fluessige-betriebssysteme-liquid-democracy-als-demokratische-machttechnologie/ zur Partei des Fortschritts: https://www.bpb.de/themen/parteien/wer-steht-zur-wahl/bundestagswahl-2025/558936/partei-des-fortschritts/ zu Mark Zuckerbergs ‘The Future is for Everyone': https://about.fb.com/news/2026/08/the-future-is-for-everyone/ zum Fehlen der Kollektivität und ‘AI Individualismus' bei Zuckerbergs ‘The Future is for Everyone': https://www.techpolicy.press/no-zuckerberg-the-future-is-not-just-for-individuals/ Dickel, S. (2019) Prototyping Society. Zur vorauseilenden Technologisierung der Zukunft. Transcript Verlag. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4736-5/prototyping-society-zur-vorauseilenden-technologisierung-der-zukunft/ zur Mont-Pélerin-Society und die Durchsetzung des Neoliberalismus: https://www.awblog.at/Soziales/thurnher-wie-der-neoliberalismus-die-hegemonie-erlangte zum Akzelerationistischen Manifest: https://syntheticedifice.wordpress.com/wp-content/uploads/2013/06/beschleunigungsmanifest.pdf https://www.deutschlandfunk.de/philosophie-das-akzelerationistische-manifest-100.html Relevante Future Histories Folgen S04E11 | Jonathan White on the Future as a Political Idea https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s04/e11-jonathan-white-on-the-future-as-a-political-idea/ S04E10 | Christine Hentschel zu Sicherheit und Aktivismus in katastrophischen Zeiten https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s04/e10-christine-hentschel-zu-sicherheit-und-aktivismus-in-katastrophischen-zeiten/ S04E07 | Kohei Saito, Christoph Sorg and Jan Groos on Creative Construction and the Struggle over Progress https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s04/e07-creative-construction-and-the-struggle-over-progress/ S03E53 | Philipp Staab zur Systemkrise und den Legitimitätsproblemen im grünen Kapitalismus https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e53-philipp-staab-zur-systemkrise/ S03E46 | Rahel Jaeggi zur Krise des Liberalismus, Fortschritt als Prozess und sozialistischem Utopisieren https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e46-rahel-jaeggi-zur-krise-des-liberalismus-fortschritt-als-prozess-und-sozialistischem-utopisieren/ — Future Histories Kontakt & Unterstützung: Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Website mit allen Folgen: https://futurehistories.today Der Future Histories Podcast ist eine Produktion des Future Histories LAB: https://www.futurehistories-lab.com/ Folgt uns auf... 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Dans cet épisode de "Comment j'ai réussi ?", Stéphane Pedrazzi s'entretient avec Lucas Goumarre, président fondateur de Korben, une entreprise pionnière dans le développement de logiciels pour robots humanoïdes. Lucas Goumarre explique en détail le fonctionnement de ces robots nouvelle génération, qui se distinguent des bras robotisés traditionnels par leur capacité à effectuer une multitude de tâches grâce à leur conception anthropomorphique. Il révèle que la Chine est actuellement le leader mondial dans ce domaine, avec 80% de la production mondiale de robots humanoïdes.L'interview aborde également les défis liés à l'essor de cette technologie, notamment l'absence de standards de communication entre les différents modèles de robots. Le président fondateur de Korben présente alors l'ambition de l'entreprise : devenir le "Microsoft de la robotique", en développant une plateforme logicielle unificatrice permettant l'interopérabilité entre les robots.Les auditeurs découvriront avec fascination les coulisses de cette révolution industrielle, à travers les anecdotes sur les robots "Terminator" qui se sont échappés lors des Jeux Olympiques des robots. Lucas Goumarre explique les mécanismes de sécurité mis en place pour maîtriser ces incidents.Enfin, il revient sur le formidable engouement des investisseurs pour ce secteur porteur, avec des levées de fonds record, et les perspectives de croissance vertigineuses du marché de la robotique, estimé à 5 000 milliards de dollars d'ici 2050.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Von Klemens Patek. 300.000 Beschäftigte alleine in Deutschland: Geht es VW schlecht, zittert gefühlt das ganze Land mit. Wie heftig wird das Sparpaket von Konzernchef Blume? Land Niedersachsen und Betriebsräte haben ein Wort mitzureden. Und was droht Zuliefern in Österreich? Das erklärt Aloysius Widmann im Podcast.
Die Margen sinken, Arbeitsplätze gehen verloren: Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie ringt mit dem US-Protektionismus und lahmenden Absatzmärkten in der EU. Doch in den letzten Monaten sind wieder mehr Aufträge in den Büchern der Industriefirmen gelandet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Lichtblick für gebeutelte Schweizer Tech-Industrie (05:37) Nachrichtenübersicht (10:40) Ukraine feiert Unabhängigkeit – inmitten der Raketen (13:56) So fliehen Ukrainer und Ukrainerinnen aus den besetzten Gebieten (21:10) Die letzten Tage des Lebens sind nur im Spital finanziert (25:58) Ärger über stockenden Wieder aufbau in Amatrice (29:27) Logistik-Milliardär Kühne gestorben (32:39) So bleiben Altbau-Wohnungen im Sommer kühl
Das Handelsdefizit zwischen China und Europa ist so hoch wie nie. Vor allem die deutsche Industrie leidet darunter. Doch eine Antwort der Regierung fehlt - aus einem peinlichen Grund.
Gesinnung an Kasse und Hoteltür – EDEKA und Bayerischer Hof sortieren aus +++ Schwarze Listen gegen freie Medien und EDEKA macht mit - Konzernzentrale ruft zum Werbeboykott auf +++ Toleranz“ durch Ausgrenzung: Münchner Bayerischer Hof will „Toleranz“ und setzt Mises-Institut vor die Tür +++ VW vor dem Showdown: Neun Betriebsversammlungen in sieben Tagen +++ Gasspeicher historisch leer – Industrie warnt vor dem Winter +++ Laptop brennt im Airbus – Rauch über 133 Passagieren +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss (https://bb-wertmetall.ch/s-deposito-landingpage/) ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
La gauche française est dispersée... Elle serait même « en mode survie », si l'on en croit la Tribune Dimanche. « À huit mois du premier tour de la présidentielle, explique le journal, la gauche non mélanchoniste n'est pas encore parvenue à proposer une candidature assez solide, pour concurrencer le chef des Insoumis (Jean-Luc Mélenchon) ». Article accompagné d'une photo de l'ancien président socialiste François Hollande (pas encore candidat mais qui pourrait le devenir) discutant avec Raphaël Glucksmann, le député européen de Place Publique qui doit en principe se déclarer officiellement candidat ce dimanche. Candidature qui, nous dit la Tribune Dimanche, « devrait s'inscrire dans le cadre de la primaire des socialistes prévue en octobre ». Mélenchon en tête Mais pour l'heure, c'est bel et bien Jean-Luc Mélenchon qui fait la course en tête. Il est « crédité d'environ 15 % des intentions de vote au premier tour », rappelle la Tribune Dimanche qui ajoute : « Rien dans le paysage actuel, ne semble pouvoir l'arrêter, et c'est bien là le problème ». Il est clair que le journal ne porte pas le candidat insoumis dans son cœur, l'accusant de vivre « de la confusion », ajoutant que son « invraisemblable programme "L'avenir en commun", le même depuis quinze ans, est un slogan qui claque, taillé pour les meetings » mais « qui masque des propositions aussi datées que dangereuses ». Pour la Tribune Dimanche, « l'enjeu pour les socialistes français n'est peut-être plus de gagner mais d'empêcher : empêcher Mélenchon d'atteindre le second tour ». Une seule union possible Le Journal du Dimanche, lui, s'est rendu à l'université d'été de la France Insoumise, qui se déroule ce week-end dans le sud de la France. « Les Insoumis ont transformé leur université d'été en camp d'entraînement pour la candidature de Jean-Luc Mélenchon. Seule union possible : se ranger derrière leur candidat », annonce le Journal du Dimanche. « On a proposé une nouvelle alliance populaire aux Écologistes, aux communistes, déclare Manuel Bompard, bras droit de Jean-Luc Mélenchon, on n'a pas de temps à perdre dans des palabres sans fin, des réunions dans lesquelles on n'a ni candidat ni programme ». « La porte est ouverte mais la maison est déjà meublée, commente le JDD, l'avenir de la gauche semble déjà écrit : Mélenchon d'abord, l'union ensuite ». La Chine toujours ambitieuse La Chine est-elle en passe de devenir la première puissance technologique mondiale ? C'est ce que donne à penser le dossier du Point cette semaine. « Vous n'avez encore rien vu », s'exclame l'hebdomadaire, qui publie un dossier sur les progrès de la Chine qui (nous dit-on) « veut doubler l'Amérique pour devenir la première puissance technologique au monde ». Le Point s'enthousiasme et nous parle des « inventeurs géniaux » qui font progresser la Chine… . « Industrie, automobile, informatique. Leurs trouvailles sont en train de bousculer des pans entiers des sciences et de l'économie, dans un pays qui fait de la puissance technologique un levier géopolitique majeur ». Il y a toutefois une part d'ombre, au-dessus de ces succès technologiques… « Tout n'est pas aussi rose que le proclame le Parti communiste chinois », remarque le Point. « À Schenzen, les révolutions technologiques successives laissent sur le carreau de nombreux talents ». Une entrepreneure raconte que « son mari a été limogé de chez Tencent (géant technologique chinois) parce qu'à 40 ans, ses supérieurs l'ont estimé trop âgé ». « Il faut dire que les bras ne manquent pas », précise le Point. « En 2025, les universités chinoises ont formé environ un million et demi d'ingénieurs. Le chômage reste élevé et le droit du travail est impitoyable ». Les Haïtiens sans travail aux États-Unis Aux États-Unis, la Floride connaît une pénurie de main-d'œuvre. C'est Courrier International qui nous signale cette pénurie et qui explique : « La Floride regrette déjà ses travailleurs haïtiens… Privés de leur statut de protection temporaire par l'administration Trump, les Haïtiens réfugiés aux États-Unis ne peuvent plus travailler, dans l'hôtellerie, la sécurité ou les services à la personne ». Le Miami Herald a rencontré un employé de ménage haïtien de 70 ans qui travaillait à l'aéroport depuis 19 ans. « Après avoir perdu le statut de protection temporaire accordé aux réfugiés, qui lui permettait de travailler en toute légalité aux États-Unis, son habilitation de sécurité lui a été retirée en juillet. (…) Pour la première fois de sa vie, explique le Miami Herald, il s'est retrouvé sans emploi ». Et « il est loin d'être un cas isolé », précise le journal. Selon une estimation de l'université Princeton, « environ 52 000 Haïtiens bénéficiaires du statut de protection temporaire travaillaient jusqu'à présent dans le sud de la Floride ». Aux États-Unis, ce sont en tout plus de 300 000 Haïtiens qui viennent de perdre leur statut de protection et qui risquent l'expulsion vers leur pays d'origine.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Arbeitskraft in Deutschland Mangelware. In der Bundesrepublik entschied man sich von den 1960er Jahren, Arbeiterinnen und Arbeiter per Anwerbeabkommen ins Land zu holen. Die Arbeitsmigranten kamen fast ausnahmslos aus dem Süden - aus Italien, Spanien, Griechenland, Portugal, Jugoslawien und der Türkei. Sie arbeiteten in der Landwirtschaft und vor allem in der Industrie. Doch einige zog es bald in die Selbstständigkeit, aus der dann nach und nach Pizzerien, Tavernen und Döner-Restaurants entstanden. Und damit eine neue Esskultur in Deutschland.
Le désengagement face à la fonction d'encadrement s'accentue. Les jeunes professionnels refusent les postes à responsabilités, tandis que ceux qui les occupent peinent à trouver du sens à leur quotidien. Le métier de manager traverse une crise d'attractivité sans précédent.Dans cet épisode, Delphine Zanelli reçoit Samuel Durand, explorateur des mutations du travail et réalisateur du documentaire Management, Work It Out.Le postulat du film s'articule autour d'une interrogation centrale : "Why do good people become bad bosses ?" (Pourquoi des gens bien deviennent-ils de mauvais managers ?). La réponse déplace le regard de l'individu vers l'organisation. Le système de promotion actuel repose souvent sur la loi de Peter. Les collaborateurs se retrouvent propulsés à des fonctions d'encadrement sur la base de leur seule expertise technique. Ce rôle s'exerce fréquemment par défaut, sans accompagnement, sans outils et sans clarification des attentes réelles. Les défaillances de la pratique managériale découlent de ce manque structurel de préparation, où l'intention d'accompagner une équipe n'est jamais questionnée au préalable.Pour redonner de l'impact au rôle d'encadrant, le documentaire identifie trois axes de transformation du management. La connaissance de soi constitue le point de départ indispensable à la régulation des relations professionnelles. La présence sur le terrain représente la seconde exigence, car la confiance et la reconnaissance s'y construisent, loin des salles de réunion. Enfin, le droit à l'erreur doit être redéfini. Inspiré par les secours en haute montagne, ce principe consiste à confier une tâche un cran au-dessus du niveau de compétence de l'individu pour assurer son développement, tout en conservant un cadre sécurisant.L'épisode dévoile la puissance de la subsidiarité à travers l'exemple de Michelin. L'entreprise utilise le témoignage d'un de ses anciens ouvriers pour confronter ses encadrants aux conséquences réelles de leur comportement. Cette remise en question s'accompagne d'une devise affichée dans les ateliers : "Le chef s'occupe de nous, nous on s'occupe du reste." Cette organisation pousse la délégation à son maximum. Le système fonctionne au point que certaines usines opèrent la nuit et le week-end en totale autonomie, sans aucune supervision hiérarchique sur place. L'engagement des collaborateurs s'y nourrit d'une répartition claire des responsabilités.Cet épisode donne des éléments concrets pour repenser l'évolution interne, sortir de la promotion par défaut et appliquer le principe de subsidiarité au sein d'une organisation industrielle.CHAPITRAGE :(00:00) Les questions soulevées par le nouveau documentaire (04:06) Loi de Peter et promotion par défaut (08:38) Le désengagement face aux postes d'encadrement (13:50) Le témoignage de Jean-Michel chez Michelin (17:45) Connaissance de soi et présence sur le terrain (18:52) Redéfinir l'apprentissage par le droit à l'erreur (25:05) L'autonomie totale et l'usine sans supervision (33:17) Le rôle de l'argent et de la reconnaissance
Der demografische Wandel kostet Wachstum und das Exportmodell gerät unter Druck. Rürup und Hüther diskutieren, was das für die Zukunft des Standorts bedeutet.
Der Arbeitsmarkt sendet zwei Signale, die sich zu widersprechen scheinen. Lufthansa streicht 4.000 Stellen, BMW 8.000, bei BASF sind 7.000 Jobs bereits weg, und pro Jahr verschwinden nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit rund 200.000 Arbeitsplätze, ohne nachbesetzt zu werden. Gleichzeitig sind die Auftragsbücher der Industrie so voll wie nie seit Beginn der Erfassung 2015. [01:26]Frank Hensgens, Geschäftsführer von Indeed DACH, erklärt im Gespräch mit Alexander Wiedmann, warum das Geschäft der weltgrößten Jobplattform sich von der Zahl der Stellenanzeigen entkoppelt hat. Den stärksten Rückgang sieht er in der Softwareentwicklung, während Handwerk und Gesundheitsberufe stabil bleiben, und von der Debatte über eine Lockerung des Kündigungsschutzes erwartet er vor allem mehr Verunsicherung. [06:35] VDA-Präsidentin Hildegard Müller hält es für zu kurz gegriffen, die Verantwortung für die Lage der deutschen Wirtschaft beim Kanzler abzuladen. Sie fordert einen Kraftakt der gesamten Gesellschaft. Die Autoindustrie jedenfalls leiste ihren Teil. Allein in den nächsten vier Jahren würden 320 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung und weitere 220 Milliarden in den Um- und Aufbau von Werken gesteckt. [13:50]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ohne Cloud keine KI. Doch während alle über neue Modelle sprechen, entscheidet sich der eigentliche Mehrwert auf der Anwendungsebene – insbesondere in der verarbeitenden Industrie und im B2B-Sektor. In dieser Folge von How to Hack spricht Carsten Puschmann mit Michael Hanisch, Head of Technology Deutschland bei AWS (Amazon Web Services), darüber, wie sich der Cloud-Markt von einem abstrakten Rechenzentrum zu einer unverzichtbaren Innovationsplattform entwickelt hat.Michael Hanisch gibt tiefgehende Einblicke in die massive globale und europäische Infrastruktur-Offensive von AWS, erklärt das Prinzip der AWS European Sovereign Cloud für hochregulierte Branchen und verrät, worauf Tech-Gründer:innen beim Aufbau ihres Stacks von Tag eins an achten müssen. Ein inspirierendes Gespräch über die Skalierung von B2B-Anwendungen, operative Souveränität, die Zukunft von KI-Agenten im industriellen Maßstab – und warum wir in Deutschland Erfolge wieder mehr feiern und Scheitern als Lernprozess begreifen sollten.Wir reden über ☁️ 15 Jahre Cloud-Wandel: Von „Somebody else's computer“ zu neuen Geschäftsmodellen
Dans ce nouvel épisode Décryptage, nous recevons Ulysse Thevenon, journaliste d'investigation et auteur de l'enquête "Le sens du bétail", parue en février 2025 aux éditions Flammarion. Ulysse a enquêté pendant 2 ans et a rencontré plus de 300 témoins afin de révéler les dessous de l'élevage en France. Ce livre met en lumière le mal-être des agriculteurs et les rouages d'un système productiviste au service d'une industrie, qui non seulement détruit la biodiversité de nos campagnes, mais aussi des vies. Ces révélations nous concernent toutes et tous, puisque le système agricole remplit nos assiettes. Elles mettent en lumière les illogismes, le mépris, l'indifférence de toute la chaîne de production face au sort des éleveurs et de leurs animaux: de la nourriture donnée aux animaux, aux normes sanitaires, en passant par la rémunération des éleveurs, les banques agricoles, les coopératives agricoles et le monde para-agricole.Ce podcast reprend chaque chapitre de cette enquête, qui rappelle que l'agro-industrie n'a pas pour seul objectif de nous nourrir, mais aussi et surtout de grandir toujours plus, quitte à courir à sa propre perte. *** Pour nous soutenir : - Abonnez-vous à notre podcast ; - Donnez votre avis en mettant des étoiles et des commentaires sur votre plateforme d'écoute préférée ; - Parlez d'Écotable et de son podcast autour de vous ; - Allez manger dans nos restaurants vertueux et délicieux ! *** Écotable est une entreprise dont la mission est d'accompagner les acteurs du secteur de la restauration dans leur transition écologique. Elle propose aux restaurateurs une palette d'outils sur la plateforme www.ecotable.fr/proÉcotable possède également un label qui identifie les restaurants écoresponsables dans toute la France sur le site www.ecotable.frRéalisation : Emma ForcadeHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Gummi begleitet uns jeden Tag - als Reifen oder Regenmantel. Gewonnen wird er aus dem Saft des Kautschuk-Baumes. Als mit der Industrialisierung ein wahrer Kautschuk-Boom entstand, holten Europäische Länder "das weiße Gold" massenhaft aus ihren Kolonien. Ein Podcast von Markus Mähner (BR 2026)
Das Gespenst der Enteignung geht wieder um: Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz debattieren darüber, warum die Pläne der Berliner Linken nicht nur Wohnungskonzerne treffen könnten und warum sichere Eigentumsrechte für Deutschlands Wohlstand so entscheidend sind. Außerdem geht es um Chinas Exportoffensive gegen die deutsche Industrie, den globalen Bond-Ausverkauf, Peter Thiels Argentinien-Wette, die Amazon Afrikas, einen gottlos teuren ETF und eine Feuerwehr-Aktie, deren Nachfrage gerade „on fire“ ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Aujourd'hui l'Économie vous propose de passer en 16:9 et de regarder le monde en grand écran. On ne parlera pas, comme cela nous arrive, d'économie du cinéma mais d'économie au cinéma. Comment les réalisateurs et les réalisatrices du monde entier s'emparent-ils des thématiques liées à l'argent, au travail, à la mondialisation ? Pour ce deuxième épisode, plongée dans les usines au prisme de la caméra. Impossible de parler d'industrie et de travail à la chaîne au cinéma sans évoquer Les Temps modernes, le chef-d'œuvre de Charlie Chaplin sorti en 1936. Le réalisateur y met en scène son célèbre personnage de vagabond en chapeau melon tout juste embauché dans une usine dont on ne saura jamais ce qu'elle produit. Il y dépeint le fordisme à son apogée, la division du travail jusqu'à l'absurde et la répétition des tâches qui transforment l'homme en machine et privent le travail de sens, le rythme insoutenable des chaînes d'assemblage qui pousse le personnage de Charlie Chaplin à la folie, jusqu'à se faire littéralement happer par les rouages du système. Dans Metropolis, Fritz Lang imagine une intelligence artificielle libératrice Dix ans plus tôt, le réalisateur allemand Fritz Lang imaginait dans Metropolis un futur dystopique dans lequel l'élite fortunée exploite depuis les hauteurs de leurs gratte-ciel une classe ouvrière souterraine réduite à l'état de quasi-zombie. L'industrie est alors vue sous le prisme de la lutte des classes. Fritz Lang introduit un inventeur fou et sa création : un « Maschinenmensch », un « humain machine », un robot doté de ce qu'on appellerait aujourd'hui une intelligence artificielle. Fritz Lang l'imagine alors comme un outil de libération des classes ouvrières. L'envers du décor Le cinéma s'est aussi très souvent emparé de la fermeture des usines, parfois avec humour, comme dans The Full Monty, film britannique de 1997 dans lequel une poignée de chômeurs décide de monter un spectacle de strip-tease. Derrière la comédie potache, le film dresse le portrait d'une Angleterre en perdition frappée par la désindustrialisation. Des usines pour beaucoup parties en Chine à mesure que l'Empire du Milieu se développait et s'imposait comme l'atelier du monde. Sorti l'an dernier et tourné en pleine pandémie dans une gigantesque usine de téléphonie, le documentaire Factory de Zhao Hao montre l'envers du décor : des travailleurs migrants pressés, déshumanisés, infantilisés, et comme le personnage de Charlie Chaplin un siècle plus tôt, rouages dispensables d'un système qui n'hésite pas au besoin à les écraser.
Moderne Smartphones aus der eigenen Industrie, ein Stadtleben mit Restaurants und Elektroautos, ausgelassene Strandbesuche: Aktuelle Bilder aus Nordkorea zeigen ein Land, das einen Boom erlebt. Parallel dazu scheint die Diktatur in Nordkorea, eigentlich mit Sanktionen belegt und abgeschottet, auch politisch an Boden zu gewinnen. US-Präsident Donald Trump will US-Militärübungen mit Südkorea zurückfahren, um Nordkorea nicht zu verärgern. Und China und Russland haben ganz handfeste Interessen an wirtschaftlichen Beziehungen zur Diktatur. Aber ist der Wirtschaftsboom wirklich echt? Der SRF-Korrespondent ordnet ein. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Samuel Emch, Korrespondent SRF ___________________ Team - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Het is droog in Nederland, héél droog. En dat wordt een probleem voor ons allemaal. Redacteur Bas Blokker zag op verschillende plekken hoe het tekort aan water tot moeilijke keuzes leidt.Gast: Bas BlokkerPresentatie: Gabriella AdèrRedactie: Annabel RonhaarMontage: Andy ClarkCoördinatie: Yara van Heugten Eindredactie: Nina van HattumProductie: Rhea Stroink Heb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nlZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Certains signaux faibles traversent les organisations sans jamais atteindre les tableaux de bord stratégiques. Nommer et traiter ces angles morts constitue aujourd'hui un défi DRH majeur face à l'accélération du travail.Dans cet épisode, Delphine Zanelli reçoit Magali Charlin Gaudin (Chateauform), Claire Gathier-Caillaud (Safran Electronics & Defense) et Jean-Yves Chameyrat (STEF).Les organisations génèrent des situations inédites qui débordent des cadres habituels. Chez Safran, l'ultra-sécurité industrielle des machines se heurte à une nouvelle réalité : des accidents qualifiés de divers, comme ce collaborateur qui se blesse dans sa douche d'hôtel en déplacement. La vulnérabilité s'invite dans des milieux techniques où la santé mentale n'a traditionnellement pas de vocabulaire.Le constat s'étend à la compression du temps. Dans des secteurs rythmés par l'immédiateté comme la logistique du froid chez STEF, le management exige paradoxalement du temps mort. Le rôle de manager de proximité se heurte à une logique d'entonnoir où les injonctions opérationnelles, le reporting et les projets centraux s'accumulent sans renoncement préalable. L'organisation demande de la régulation humaine. Elle sature pourtant l'agenda de ceux qui doivent l'exercer. Relever ce défi DRH implique d'assumer ces paradoxes.Les trois dirigeants soulignent l'impasse d'une fonction RH ou d'une pratique managériale perçue comme omnipotente. Un individu seul ne peut absorber la charge émotionnelle d'un collectif. Aborder ce défi DRH passe par la lisibilité d'un écosystème interne complémentaire, où la coresponsabilité remplace l'hyper-responsabilisation d'une seule personne. La prise de décision se complexifie également chez Chateauform, où chaque choix se mesure désormais selon un triple prisme : le talent, l'entreprise et la planète. Chaque décision assumée génère un impact négatif sur l'un de ces trois axes. La transformation DRH exige dès lors une gestion en amélioration continue.Cet épisode donne des éléments concrets pour identifier les signaux d'alerte silencieux, réhabiliter le temps de réflexion dans les agendas et construire une approche basée sur la subsidiarité du métier de manager.CHAPITRAGE :(00:00) Les angles morts : ce qui échappe aux plans (04:58) Présentation de Chateauform, STEF et Safran (11:50) Industrie : quand l'accident devient intime (19:37) Le temps mort : une urgence à contre-courant (26:37) L'hyper-disponibilité et la peur de déplaire (30:16) Le triple prisme : talent, entreprise, planète (37:44) Le mythe du RH et du manager omnipotents (48:20) Accompagner le management par l'expérience
Met vandaag: Drie jonge verdachten opgepakt in terrorisme-onderzoek | Na Volkswagen en Porsche zijn er in Duitsland ook ontslagen aangekondigd bij BMW | Wanneer is een goed boek ook een goed queer-boek? | 50 jaar geleden won Bruce Jenner goud op de Olympische Tienkamp | Presentatie: Mieke van der Weij.