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Der wohl bekannteste Dirigent aus Tschechien oder ein Kafka-Darsteller. Klimaneutralität oder 80 Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Auch 2025 haben wir wieder eine ganze Menge an Themen aufgegriffen. An einige von ihnen wollen wir im Folgenden erinnern.
In diesem Gespräch mit Heike Huber, Country Managerin von Beiersdorf Schweiz, wird die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens sowie der Marke Nivea beleuchtet. Heike spricht über die Herausforderungen im Kosmetikmarkt, die Bedeutung von Innovation und die Wurzeln von Beiersdorf in der Apotheke. Zudem werden Themen wie die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs, die Markenidentität und die Herausforderungen der Produktentwicklung diskutiert. Heike teilt auch persönliche Erfahrungen aus ihrer Karriere und gibt Einblicke in die Balance zwischen Beruf und Familie.Über Schweizer Erfolg:In “Schweizer Erfolg” spricht Dario Bühler mit den spannendsten Persönlichkeiten aus der Schweizer Wirtschaft: Unternehmer, CEOs und Querdenker teilen ihre Geschichten, Rückschläge und Erfolge – offen, ehrlich und inspirierend. Ein Podcast für alle, die mehr wollen als nur Business-Theorien – hier geht's um echten unternehmerischen Drive, mutige Entscheidungen und den Weg zum persönlichen Erfolg. Und die Schweiz bietet dafür die beste Plattform.Folge uns:Instagram: https://www.instagram.com/dariobuehler_digitalWebsite: digitalmacher.ch/podcastSpotify: https://open.spotify.com/show/7jkni8RomAn2rWsV9fBBDd?si=65e3ddc1c826438fApple Podcasts: https://buff.ly/3vGHfqQ Youtube: https://buff.ly/3vG9zJH
Heute widmen wir uns der Entwicklung und Bedeutung der deutschen Kriegsmarine in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen sowie während des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum unserer Betrachtung stehen zwei prägende Persönlichkeiten der Marinegeschichte: Erich Raeder, der von 1928 bis 1943 als Oberbefehlshaber die Geschicke der Kriegsmarine leitete, und sein Nachfolger Karl Dönitz, der später für kurze Zeit auch das Amt des Staatsoberhauptes des Deutschen Reiches übernahm. Zunächst beschäftigen wir uns mit Raeders Bemühungen, die Marine nach den Beschränkungen des Versailler Vertrags wiederaufzubauen. Dabei spielen sowohl die organisatorischen und politischen Herausforderungen dieser Phase eine Rolle als auch die strategischen Leitlinien, die Raeder für die zukünftige Ausrichtung der Seestreitkräfte entwickelte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem sogenannten Z-Plan, jenem ambitionierten Rüstungsprogramm, das den Aufbau einer schlagkräftigen Überwasserflotte vorsah und langfristig die globale Bedeutung Deutschlands zur See stärken sollte. Im Anschluss wenden wir uns Karl Dönitz zu, dessen Aufstieg in der Marine eng mit der Entwicklung der deutschen U-Boot-Waffe verknüpft ist. Wir beleuchten seine strategischen Vorstellungen, insbesondere die Theorie des „Rudeltaktik“-geführten U-Boot-Krieges, sowie die technischen Neuerungen und taktischen Anpassungen, die unter seiner Führung umgesetzt wurden. Diese Faktoren prägten maßgeblich den Verlauf des Seekrieges im Atlantik und beeinflussten sowohl die Erfolge als auch die Grenzen der deutschen U-Boot-Operationen während des Zweiten Weltkriegs.
Erst im Mai dieses Jahres ist es zu einer Einigung zwischen dem Haus Hohenzollern und der Bundesregierung gekommen über den Umgang mit den enteigneten Immobilien und Wertgegenständen. Dabei ging es nicht nur um die Folgen des Zweiten Weltkriegs, sondern auch noch um den Besitz, der nach dem Ersten Weltkrieg enteignet worden war. Es endete also ein Streit, der bereits vor mehr als 100 Jahren seinen Anfang genommen hatte. Damals erhoben zahlreiche Fürstenhäuser gegenüber der Weimarer Republik Forderungen nach Restitutionen und Entschädigungen. Der Hamburger Anzeiger vom 16. Dezember berichtet über den Stand der Verhandlungen, ungeschickte Kommunikationsstrategien und stellt auch die Frage, ob man bei den Fürstenhäusern überhaupt von Privatbesitz sprechen kann, wenn die gesamte Gesellschaft sich über einen langen Zeittraum hinweg am Aufbau der Besitztümer beteiligt hat. Frank Riede liest.
Heute wenden wir uns einem Schriftsteller zu, dessen Lebensweg untrennbar mit einem der dramatischsten Kapitel des Zweiten Weltkriegs verbunden ist. Viktor Nekrassow diente als junger Offizier in Stalingrad und erlebte die verheerenden Kämpfe nicht aus der Distanz, sondern unmittelbar in den Schützengräben, Seite an Seite mit seinen Kameraden. Gerade deshalb ist sein Werk so bemerkenswert: Es eröffnet die Möglichkeit, den Kampf um Stalingrad aus einer sowjetischen Perspektive zu betrachten. Bemerkenswert ist zudem Nekrassows literarischer Werdegang. Bevor er zu schreiben begann, hatte er keinerlei Erfahrung als Autor. Gerade diese Unmittelbarkeit seiner Beobachtungen und sein Stil machten sein Debüt so kraftvoll. Mit seinem Roman In den Schützengräben von Stalingrad gelang ihm auf Anhieb ein Werk, das weit über die Grenzen der Sowjetunion hinaus Aufmerksamkeit erregte. Das Buch wurde zu einem internationalen Erfolg, brachte ihm schlagartig Weltruhm ein und erschien schließlich in mehr als dreißig Sprachen – ein Beleg dafür, wie sehr seine präzise, schonungslose Darstellung des Kriegsgeschehens die Leser und Leserinnen weltweit berührte.
Die "moderne" Kölner Universität ist 1919 von Oberbürgermeister Konrad Adenauer gegründet worden. Im Rahmen seiner "Metropolenpolitik" wollte er unbedingt eine Hochschule für Köln haben. Während des Zweiten Weltkriegs musste sich auch die Kölner Uni dem Nazi-Regime unterordnen und in deren Sinne forschen. Bessere Zeiten brechen dann wieder nach Kriegsende an, als die Kölner Hochschule heute vor 80 Jahren ihre Pforten wieder öffnet.
Diese Folge dreht sich um einen pelzigen Kriegshelden: den Braunbären Wojtek. Während des Zweiten Weltkriegs schloss sich das Tier der polnischen Armee an. Zunächst als Maskottchen, später sogar offiziell mit Rang und Nummer. Michi und Dominik erzählen, wie Wojtek zu den Soldaten kam, warum er Kisten mit Munition trug und wie er nach dem Krieg weiterlebte. Eine unglaubliche Geschichte irgendwo zwischen Tierfreundschaft, Propaganda und Kriegsalltag.
Diese Folge dreht sich um einen pelzigen Kriegshelden: den Braunbären Wojtek. Während des Zweiten Weltkriegs schloss sich das Tier der polnischen Armee an. Zunächst als Maskottchen, später sogar offiziell mit Rang und Nummer. Michi und Dominik erzählen, wie Wojtek zu den Soldaten kam, warum er Kisten mit Munition trug und wie er nach dem Krieg weiterlebte. Eine unglaubliche Geschichte irgendwo zwischen Tierfreundschaft, Propaganda und Kriegsalltag.
Kurz vor der Katastrophe? Während sich Deutschland in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs befindet, verbietet die EU günstiges russisches Gas ab 2027. Damit fallen knapp 20 Prozent Gas weg. Deutschlands Gasspeicher sind jetzt vor dem Winter auf einem historischen Tiefpunkt. „Und der Ausbau von Wind und Sonne verteuert Energie immens und bringt die Stromnetze immer näher an einen Blackout“, sagt Energie-Fachjournalist Stefan Spiegelsperger. „Dieses Jahr hatten wir bereits 17 600 Notfalleingriffe“, so der Betreiber des YouTube-Kanals „Energie Chiemgau“. Ein Gespräch auch über Stromspeicher als Problem, nicht als Lösung, die Warnung der Energieversorger vor Erneuerbaren und den Ärger der Nachbarn über Germanys Energiepolitik. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy You-Tube-Kanal von Stefan Spiegelsperger: https://www.youtube.com/@OutdoorChiemgau/featured Website mit Blackout-Vorsorge: https://www.outdoor-chiemgau.info/kontakt -------------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #energie #energiewende #windkraft #sonnenenergie #kernkraft #politik #wirtschaft #russland #gas #öl #blackout #strom #stromnetz
Der Bundestag macht den Weg frei für ein Denkmal für die polnischen Opfer des Zweiten Weltkriegs. Außerdem erinnern wir an den polnischen Literaturnobelpreisträger Władysław Reymont, der heute vor 100 Jahren gestorben ist. Und wer war Józef Skorżyński?
Kohlebaron Tykač kündigt Schließung von drei Kraftwerken an, Adventsmarkt in der Bayerischen Repräsentanz in Prag, Uni-Projekt: Tschechoslowaken und Deutsche in Norwegen während des Zweiten Weltkriegs
Kohlebaron Tykač kündigt Schließung von drei Kraftwerken an, Adventsmarkt in der Bayerischen Repräsentanz in Prag, Uni-Projekt: Tschechoslowaken und Deutsche in Norwegen während des Zweiten Weltkriegs
… und reißt historische Wunden in China auf.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Kaum einen Monat im Amt, hat Japans neue Ministerpräsidentin Sanae Takaichi mit einer einzigen Aussage einen explosiven Start hingelegt und heftige diplomatische Reaktion ausgelöst. Ein „Taiwan-Notfall“, so erklärte sie, sei eine „existenzbedrohende Situation für Japan“. Für Peking war dies eine direkte Einmischung in innere Angelegenheiten Chinas und ein Bruch mit dem international anerkannten „Ein-China-Prinzip“. Chinas Außenamtssprecher Lin Jian warnte Japan öffentlich, es solle „aufhören, mit dem Feuer zu spielen“.Takaichis Tabu-Bruch war kein Ausrutscher, sondern Teil einer Serie von Provokationen Tokios seit ihrem Amtsantritt. Die Regierungschefin folgt damit einer Linie, die stark an die deutsche Entwicklung unter Verteidigungsminister Pistorius und Kanzler Merz erinnert: In beiden Ländern wird der Nachkriegspazifismus sichtbar zurückgedrängt, während militärische Fähigkeiten und sicherheitspolitische Ambitionen wachsen.Ein belasteter Begriff und seine WirkungDer Kern der chinesischen Empörung liegt jedoch in Takaichis Wortwahl. „Existenzbedrohende Situation“ ist nicht nur ein juristischer Terminus des japanischen Sicherheitsrechts. Er weckt Erinnerungen an die Rhetorik der japanischen Militärführung vor und während des Zweiten Weltkriegs.Damals beriefen sich japanische Führer auf „Überlebensbedrohungen Japans“, um ihre mit äußerster Brutalität vorangetriebenen Aggressionen in Ostasien, insbesondere aber die Invasion Chinas zu rechtfertigen. Dies begann mit dem Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg (1895), der zur Annexion Taiwans führte, und steigerte sich durch die Invasion der Mandschurei (1931) bis hin zum totalen Krieg (1937–1945), der über 30 Millionen chinesische Tote, massive Zerstörungen und Gräueltaten wie das Massaker von Nanjing Zigtausende von Toten forderte.Dieser Begriff der „Überlebensbedrohung“ diente auch zur Begründung des Angriffs auf Pearl Harbor (1941) als präventive „Überlebensmaßnahme“. Für China streut die Benutzung dieses Begriffs durch Japans Ministerpräsidentin Salz in immer noch rohe Wunden. Denn Tokio hat sich für seine „enormen Verbrechen“, einschließlich biologischer Kriegsführung und Experimente mit chinesischen Gefangenen und Zivilisten, z.B. durch die berüchtigte Einheit 731, nie entschuldigt. Das macht die aktuelle Rhetorik für China umso schmerzhafter.Abkehr von strategischer AmbiguitätIn einer Parlamentsanhörung am 7. November 2025 erklärte Takaichi, schon eine chinesische Blockade Taiwans könne eine „überlebensbedrohende Krise“ darstellen. Damit gab Japan erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg seine strategische Zweideutigkeit gegenüber Taiwan offiziell auf. Selbst eine Blockade ohne Invasion würde nach dieser Logik militärische Intervention im Rahmen kollektiver Selbstverteidigung an der Seite der USA juristisch erlauben....https://apolut.net/japans-neue-ministerprasidentin-setzt-auf-remilitarisierung-von-rainer-rupp/Diese Entwicklung ähnelt Deutschlands sicherheitspolitischem Kurswechsel. Berlin hat nach Jahrzehnten militärischer Zurückhaltung unter dem Druck geopolitischer Spannungen ebenfalls rote Linien verschoben, von der Aufrüstung der Bundeswehr bis zur engeren Anbindung an US-Sicherheitsstrategien. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder beim Camp in Polen im Sommer 2025 feiern eine Frau von unfassbarer Stärke. Aber in Deutschland ist sie kaum bekannt. Oder kennt Ihr Seweryna Szmaglewska? Beim Überfall der Deutschen auf Polen, 1939, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, ist Seweryna 23 Jahre alt. Sie studiert Soziologie, liebt die Natur, ist gläubig und schließt sich dem katholischen Widerstand an. Sie ist mi Witold, einem Architekturstudenten, lose befreundet. 1942 wird sie in ihrem Heimatort Piotrków Tribunalski von der Gestapo verhaftet und kommt ins KZ Auschwitz-Birkenau. Und dort beginnt ihr Alptraum. Von Nora Hespers und Sophie Rebmann (NDR 2025) *** Credits: Mit Anja Antonowicz, Anne Müller, Franz Dinda Skript und Hosts: Nora Hespers und Sophie Rebmann Musik: Michal Krajczok, Viola: Aisling Marnane Creative Producer: Roman Ruthardt Ton und Technik: Corinna Gathmann, Till Hoffmann und Jan Merget Redaktion: Ulrike Toma Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2025. Mit Dank an Polskie Radio. Die Bücher von Seweryna Szmaglewska sind im Schöffling Verlag erschienen. *** Besondere Empfehlungen der Redaktion: TV-Dokudrama "Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” in der ARD Mediathek Das ARD-Dokudrama "Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen" blickt auf diese historischen Tage aus einer neuen Perspektive - nämlich durch die Augen von zwei Überlebenden: Das ist der junge Journalist Ernst Michel, der die Prozesse verfolgt und die polnische Schriftstellerin Seweryna Szmaglewska, die als Hauptzeugin an den Prozessen beteiligt ist. Die beiden werden gespielt von Jonathan Berlin und Katharina Stark. Die bekannten Schauspieler Francis Fulton Smith und Wotan Wilke Möhring verkörpern Hermann Göring und dessen Verteidiger. Zeitzeugen-Interviews und seltene, kolorierte Archivaufnahmen aus dem Gerichtssaal bringen uns die Vergangenheit nah. ZUR DOKU: https://1.ard.de/nuernberg-45?nuernbergNDR=pcsn In "Alles Geschichte" findet Ihr auch die Serie "Die Täter und der Psychologe" über den britischen Gerichtspsychologen Gustave M. Gilbert. Er begleitete die Angeklagten im Hauptkriegsverbrecherprozess. ZU DEN FOLGEN: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6c46c448c0998e58/ *** Unser Podcast-Tipp für Euch: Um eine unglaubliche Geschichte von Leid und Leben geht es in "Shlomo - Der Goldschmied und der Nazi" von Antonius Kempmann und Martin Kaul: https://www.ardaudiothek.de/sendung/shlomo-der-goldschmied-und-der-nazi/urn:ard:show:7170bc1a5ded494c/ ***
Mit Ende des Zweiten Weltkriegs und des Naziregimes flohen und versteckten sich die Funktionäre der NSDAP, um der Verantwortung für ihre Verbrechen zu entgehen. Dass dies führenden Nazis gelang, war allerdings selten und um genau so einen Fall geht es in der neuen Folge. Dem Gauleiter der Steiermark, Sigfried Uiberreither, gelang die Flucht nach Deutschland und er lebte sein zweites Leben unter falschem Namen in Sindelfingen. Zu diesem spannenden Stück Kriegs-, Nachkriegs- und Lokalgeschichte ist vor kurzem die dritte, erweiterte und überarbeitete Neuauflage des Buches "Gauleiter Uiberreither - Zwei Leben" erschienen. Peter und Andre sprechen mit dem Autoren und Historiker Prof. Stefan Karner über die Geschichte Uiberreithers, wie und durch wessen Hilfe ihm die Flucht und der Aufbau einer neuen Existenz gelingen konnten, und darüber, wie es überhaupt zur umfangreichen Recherche zu seinem Fall kam. 0:00 Intro und Trivia 2:17 Vorstellung Prof. Stefan Karner 3:53 Die Geschichte Uiberreithers und wie es zur Recherche kam 1:01:41 Fazit, Schlusswort und Abspann ---------------------------------------- Den Arbeitswelt Podcast findet ihr überall, wo es Podcasts gibt, und immer unter https://arbeitsweltradio.podigee.io/. Weitere Informationen, aktuelle Termine und Kontaktdaten der DGB-Region Stuttgart findet ihr unter https://stuttgart.dgb.de. ---------------------------------------- Der Arbeitswelt Podcast ist ein Angebot der DGB-Region Stuttgart. Radaktion: Peter Schadt und Andre Fricke. V.i.S.d.P.: Julia Friedrich, DGB-Region Stuttgart, Willi-Bleicher-Straße 20, 70174 Stuttgart #stuttgart #sindelfingen #nationalsozialismus #geschichte #lokalgeschichte
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Albrecht Müller, Zeitzeuge des Zweiten Weltkriegs und Mitgestalter der Ostpolitik Willy Brandts, erinnert an die Verpflichtung, die aus der Geschichte erwächst: Deutschland müsse ein „Volk der guten Nachbarn“ bleiben – ein Land, das auf Vernunft, Ausgleich und Diplomatie setzt. Sevim Dagdelen warnt vor einer neuen Logik der Konfrontation und hinterfragt die politischen und militärischen Entscheidungen, die Europa zunehmend in Krisen treiben. Gemeinsam diskutieren beide über historische Verantwortung, die Macht der politischen Narrative und die Frage, wie Frieden und Sicherheit in einer zunehmend polarisierten Welt bewahrt werden können.
In dieser Folge sprechen Klaus Mühlhahn und Anja Blanke über die aktuelle Situation in der taiwanischen Politik, welche sich in den letzten Monaten überaus turbulent gestaltete. Sie sprechen darüber, was es mit den Abwahlkampagnen auf sich hat, welche Rolle historische Dokumente aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs spielen und wie sich die Situation wieder beruhigen könnte. Folgt uns gerne auf unseren Socials: https://www.instagram.com/chinaungeschminkt/ https://twitter.com/CNungeschminkt
Frau Goethe liest (FGL)"Wir dachten, das Leben kommt noch" von Elisabeth Sandmann – Rezension(Hördauer ca. 9 Minuten)Elisabeth Sandmann gelingt mit Wir dachten, das Leben kommt noch ein feinfühliger Roman über Mut, Loyalität und die Last des Schweigens. Zwischen den Fronten des Zweiten Weltkriegs und den Nachwirkungen im Jahr 1990 entfaltet sich auf zwei Zeitebenen ein Netz aus Erinnerung, Schuld und dem Wunsch nach Wahrheit.Eine Rezension von Heike Stepprath.Sprecherin Heike StepprathHat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese Sendung.Schnitt: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.
Im letzten Kriegswinter 1944/45 reist der Berner Offizier Fritz Dasen mitten ins zerbombte Nazi-Deutschland. In Schweizer Diensten kontrolliert er als Kriegsgefangenen-Inspektor Lager und Gefängnisse. Auf seinen Inspektions-Reisen spricht Fritz Dasen mit britischen und amerikanischen Kriegsgefangenen – und versucht bei den deutschen Lagerkommandanten kleine Verbesserungen zu erreichen: ein warmes Essen, ein Gespräch, ein Moment Menschlichkeit im Grauen des Krieges. Der SRF-Podcast «Geschichte – Schweizer im Dritten Reich» erzählt Dasens fast vergessene Mission: die Arbeit der Schweizer Kriegsgefangenen-Inspektoren, die mitten im Untergang des «Dritten Reichs» unter Lebensgefahr für die Einhaltung des Völkerrechts kämpften. In der Episode zu hören: -Simone Hofstetter, Historikerin -Sascha Zala, Historiker und Direktor der Forschungsstelle Diplomatische Dokumente der Schweiz (Dodis) Quellen: -Masterarbeit Simone Hofstetter , Historisches Seminar der Universität Zürich (2011) "Schweizer Schutzmachttätigkeit im Rahmen der Genfer Konventionen während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland" -Erlebnisbericht Fritz Dasen vom August 1945
100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem berührenden Text von Urs Widmer. Der Basler Schriftsteller versetzt sich und den Hörer zurück in seine Kindheit und lässt einen Knaben in ergreifenden Szenen die Welt in den Kriegsjahren auferstehen. Poesie pur in einem autofiktionalen Mundarthörspiel. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 04.10.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Ein schöner, ruhiger Abend. Eine Frau und ein Mann beim Bier. Der Hund will auch und lässt nicht locker, bis ihn der Mann Bier lappen lässt. «Wo-n-i e Kind gsi bi, ha-n-i au e Hund gha», sagt der Mann, und die Frau antwortet: «Bisch du emoll e Kind gsi?» – «Dängg dr, jä. Das isch lang här.» So beginnt dieses Hörspiel, das uns in die Welt eines sieben- oder achtjährigen Knaben zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz führt. «Schregglig Angscht ha-n-i gha, aber i ha gmeint, das sinn alles tolli Abenteuer, und ich e Indianer, wo si muetig beschtoot.» Der 2014 verstorbene Urs Widmer bezeichnete sein Hörspiel als eine Art autobiographische Hör-Erinnerung, mit Betonung auf «eine Art». In Wirklichkeit ist es reine Poesie, die so nah am Leben und dem Menschen dran ist wie nur möglich. ____________________ Mit: Florian Jakob (Kind), Ueli Jäggi (Postenchef), Marcus Mislin (Polizist), Noemi Steuer (Frau Doktor), Buddy Elias (Mann), Sibylle Courvoisier (Frau) ____________________ Tontechnik: Jack Jakob und Jacqueline Stocker – Dramaturgie und Regie: Stephan Heilmann ____________________ Produktion: SRF 1991 ____________________ Dauer: 50'
In dieser Folge erzählen wir die Geschichte von Chiune Sugihara – einem japanischen Diplomaten, der während des Zweiten Weltkriegs tausende jüdische Flüchtlinge vor der Vernichtung rettete. Trotz der restriktiven Haltung der japanischen Regierung stellte er eigenmächtig Visa aus und ermöglichte so die Flucht aus Litauen über Japan. Sugihara handelte gegen den Willen seiner Vorgesetzten und riskierte seine Karriere – aus Mitgefühl und moralischer Überzeugung. Die von ihm ausgestellten „Visa fürs Leben“ retteten unzählige Menschen. Lange blieb seine Tat im Verborgenen, doch heute gilt Sugihara als Symbol für Zivilcourage in dunkler Zeit. Seine Geschichte zeigt: Menschlichkeit kennt keine Befehle.
Am 23. September startet im German Club in Brisbane eine neue Konzertreihe mit ungewöhnlichem Konzept, denn sie verbindet klassische Musik mit Erinnerungskultur und interkulturellem Dialog. Im ersten Konzert unter dem Titel „Musica Prohibita" geht es um vergessene und verfolgte Komponisten, um das Ende des Zweiten Weltkriegs und um Musik als Brücke zwischen den Kulturen. Wir sprechen mit dem Initiator der Konzertreihe, Ralf Klepper.
Russland und Belarus üben nahe der NATO-Grenze den Krieg. Vor diesem Hintergrund ist der Besuch des polnischen Präsidenten bei Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin von großer Bedeutung. Ein Thema des Treffens sind die polnischen Forderungen nach Reparationszahlungen für die Schäden des Zweiten Weltkriegs. Paul Ziemiak, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe, rät zu einem vernünftigen Umgang und betont die gemeinsamen Interessen. Er ist sich sicher: „Wenn man will, dann wird man neue Brücken bauen, die dann sehr lange halten.“[03:38]Bei den Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen hat die AfD besonders im Ruhrgebiet stark zugelegt. Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister von Bochum und Chef der Ruhr-SPD, spricht von einem Schock. Aber es sei nicht der Anfang vom Ende. Er fordert eine strategische Neuausrichtung seiner Partei hin zur arbeitenden Mitte der Gesellschaft. [10:54]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs mussten sich rechte Intellektuelle und Netzwerke neu organisieren. Sie konnten sich nicht mehr offen auf den besiegten Nationalsozialismus berufen, suchten aber Wege, ihre Ideologie in die junge Bundesrepublik zu retten. Schniederjann, Nils; Friedrich, Sebastian www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Wut gegen die Lausanner Polizei. Und: Die Geschichte der Agenten, die im Zweiten Weltkrieg für den Nachrichtendienst arbeiteten – doch dieser liess sie nach dem Krieg im Stich. Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg: Flüchtlinge als Agenten Eine exklusive Recherche zu einem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte: Während des Zweiten Weltkriegs spionierten Agenten im Auftrag des Schweizer Nachrichtendienstes unsere Nachbarländer aus. Die Agenten – unter ihnen ein jüdischer Flüchtling – arbeiteten unter grossen Risiken. Doch die Schweiz liess sie nach dem Krieg im Stich. Die «Rundschau» dokumentiert die bisher kaum bekannte Geschichte zweier Flüchtlinge, die als Agenten für den Schweizer Nachrichtendienst arbeiteten. Freund, Helfer und Rassist? Die Lausanner Polizei in der Kritik Brennende Mülltonnen, wüste Krawallszenen, Strassenkämpfe und ein Trauermarsch für einen verstorbenen Jugendlichen – in Lausanne VD richtet sich viel Wut gegen die Stadtpolizei. Auslöser ist der Tod eines 17-Jährigen, der auf einem gestohlenen Roller vor der Polizei flüchtete und tödlich verunglückte. Gleichzeitig informierte die Staatsanwaltschaft über gravierende Vorfälle innerhalb des Polizei-Korps: Konkret geht es um Whatsapp-Chats, in denen Polizisten antisemitische, sexistische und weitere diskriminierende Nachrichten austauschten.
Zentrales Thema vieler Meinungsseiten im Ausland ist die Militärparade auf dem Tiananmen-Platz in Chinas Hauptstadt Peking, mit der an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Asien und die Kapitulation Japans vor 80 Jahren erinnert werden soll. An der Zeremonie nahmen auch Russlands Staatschef Putin und Nordkoreas Machthaber Kim teil. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch***Angesichts der Militärparade in Peking zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Asien äusserte sich auch Donald Trump. Der US-Präsident schrieb auf Truth Social direkt an den chinesischen Machthaber Xi Jinping: «Bitte richten Sie Wladimir Putin und Kim Jong-un meine herzlichsten Grüsse aus, während Sie sich gegen die Vereinigten Staaten von Amerika verschwören.»Der russische Kriegsherr und der nordkoreanische Diktator gehörten zu den 26 geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. «Keiner der drei Staatschefs hat auch nur im Entferntesten an so etwas gedacht», antwortete Putins aussenpolitischer Berater Juri Uschakow.Tatsächlich verheimlichten weder Xi noch Putin oder Kim, dass sie sich als Verbündete sehen, und bekundeten das zum Teil in Reden. Der Gedenktag in Peking wie auch der vorangegangene Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) in der Hafenstadt Tianjin gerieten zu Autokraten-Treffen. Die Herrscher von Kuba über den Iran und Belarus bis zu Myanmar verbindet ein tiefer Antiamerikanismus.Ist es dem chinesischen Machthaber Xi Jinping mit den Grossgipfeln in Tianjin und Peking gelungen, die antiwestliche Allianz zu stärken? Wie sieht Donald Trump seine Rolle? Überhaupt, wie hat sich die US-Aussenpolitik in seiner Amtszeit bisher entwickelt? Und ist Trump nun ein grosser Stratege oder ein diplomatischer Amateur?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia. Produzent dieser Folge ist Noah Fend. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs strebt China eine führende Rolle als Weltmacht an. Westliche Demokratien sollten daher stärkere Allianzen bilden und die Werte der Weltgemeinschaft verteidigen, sagt Außenpolitiker Omid Nouripour (Grüne). May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wut gegen die Lausanner Polizei. Und: Die Geschichte der Agenten, die im Zweiten Weltkrieg für den Nachrichtendienst arbeiteten – doch dieser liess sie nach dem Krieg im Stich. Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg: Flüchtlinge als Agenten Eine exklusive Recherche zu einem dunklen Kapitel der Schweizer Geschichte: Während des Zweiten Weltkriegs spionierten Agenten im Auftrag des Schweizer Nachrichtendienstes unsere Nachbarländer aus. Die Agenten – unter ihnen ein jüdischer Flüchtling – arbeiteten unter grossen Risiken. Doch die Schweiz liess sie nach dem Krieg im Stich. Die «Rundschau» dokumentiert die bisher kaum bekannte Geschichte zweier Flüchtlinge, die als Agenten für den Schweizer Nachrichtendienst arbeiteten. Freund, Helfer und Rassist? Die Lausanner Polizei in der Kritik Brennende Mülltonnen, wüste Krawallszenen, Strassenkämpfe und ein Trauermarsch für einen verstorbenen Jugendlichen – in Lausanne VD richtet sich viel Wut gegen die Stadtpolizei. Auslöser ist der Tod eines 17-Jährigen, der auf einem gestohlenen Roller vor der Polizei flüchtete und tödlich verunglückte. Gleichzeitig informierte die Staatsanwaltschaft über gravierende Vorfälle innerhalb des Polizei-Korps: Konkret geht es um Whatsapp-Chats, in denen Polizisten antisemitische, sexistische und weitere diskriminierende Nachrichten austauschten.
Nach Jahren des Streits um die gemeinsame Grenze wollen China und Indien wieder enger zusammenarbeiten. Chinas Staatchefs Xi Jinping und Indiens Premierminister Narendra Modi haben sich am Rande einer Konferenz getroffen. Was erhoffen sie sich davon? Weitere Themen: · Umstrittener Besuch: Alt-Bundesrat Ueli Maurer reist erneut nach China, um dort das 80-jährige Ende des Zweiten Weltkriegs zu feiern. Als einziger Gast aus der Schweiz nimmt er an der grossen Militärparade teil. Andere Gäste sind z.B. Serbiens Präsident Alexander Vucic, Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un oder Russlands Präsident Wladimir Putin. · In Russland ist heute Schulstart - mit vielen Neuerungen. Unter anderem müssen migrantische Kinder von Arbeitskräften aus Zentralasien einen Einstufungstest in Russisch bestehen, um die Schule besuchen zu dürfen. · Dänemark hat sich offiziell entschuldigt für ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Landes. Tausende Grönländerinnen waren in den 60er und 70er Jahren zwangssterilisiert worden oder zur Verhütung mit einer Spirale gezwungen. Denn Grönländerinnen sollten nicht mehr Kinder kriegen als Däninnen vom Festland. Dafür hat sich nun die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen im Namen Dänemarks entschuldigt und gesagt, man wolle Verantwortung übernehmen.
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Ein Gemälde, das während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis gestohlen wurde, ist in Argentinien zufällig durch eine Wohnungsanzeige entdeckt worden. Neu im Kino: "Ausgsting" - ein Dokumentarfilm über einen bayerischen Weltumsegler. Und ein neuer Teil unserer Sommerserie "My first Love" über Inga Rumpf.
Die Landung der Alliierten in der Normandie markiert den Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein französischer Museumsmitarbeiter und ein deutscher Punkmusiker gehen auf Spurensuche, die zu einer deutsch-französischen Erinnerungsarbeit wird. Bei der Kellen, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Erich Raeder war einer der einflussreichsten Militärs des NS-Regimes – und eine Schlüsselfigur der deutschen Marinegeschichte. Als Großadmiral und Oberbefehlshaber der Kriegsmarine gestaltete er nicht nur die strategische Ausrichtung der Seestreitkräfte, sondern prägte auch deren ideologische Einbindung in das nationalsozialistische Machtgefüge. Raeder setzte auf den Aufbau einer starken Hochseeflotte und spielte eine zentrale Rolle bei der Planung von Blockadestrategien und U-Boot-Kriegen. Seine militärischen Entscheidungen hatten weitreichende Folgen für den Verlauf des Zweiten Weltkriegs – und warfen zugleich Fragen nach Loyalität, Verantwortung und ideologischer Nähe zum Regime auf. Auch nach Kriegsende blieb Raeders Wirken nicht folgenlos: Die Strukturen und das Selbstverständnis der Marine wurden durch seine Führung entscheidend geprägt – bis in die frühen Jahre der Bundesrepublik hinein. In dieser Folge widmen wir uns einem Mann, der militärische Professionalität mit politischer Verstrickung auf fatale Weise verband.
Der 15. August ist einer der Tage, der in die Geschichte eingegangen ist – denn zum 80. Mal jährte es sich, dass Tennou Hirohito erstmals zu den Japanern sprach, um das Ende der Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs zu verkünden. Daran erinnert diese Woche Acme.Nipp-on-AiR. Aber es gibt auch aktuelle Nachrichten aus Japan und aus der Anime- und VTuber Szene. Und natürlich viel Musik aus Animes und Japan.
8. Mai 1945: Kriegsende. Ganz so einfach ist es nicht. In unserer neuen Folge von „Zugehört“ sprechen John Zimmermann, Jürgen Luh, Jörg Morré und Frank Reichherzer über das lange und vielschichtige Ende des Zweiten Weltkriegs – und darüber, warum das Jahr 1945 weniger ein Schlusspunkt als ein Übergang war. Neubewertungen des Zweiten WeltkriegsAuch achtzig Jahre nach seinem Ende ist unser Verständnis vom Zweiten Weltkrieg und seinem Ausgang im Wandel. Historische Forschung, gesellschaftliche Debatten und politische Entwicklungen haben dazu beigetragen, die Ereignisse von 1945 immer wieder neu zu interpretieren. Unsere Gesprächspartner werfen einen differenzierten Blick auf das Jahr 1945 – und stellen die Frage: Wie lassen sich die Umbrüche am Ende des Zweiten Weltkriegs fassen und bewerten? Wege aus dem KriegAngesichts der globalen Dimension des Zweiten Weltkriegs ist es kaum möglich, von dem einen Kriegsende zu sprechen. Für manche Regionen begann der Frieden bereits vor den offiziellen Kapitulationen Deutschlands und Japans – für andere hingegen setzten sich Gewalt, Zwang und politische Auseinandersetzungen in neuen Konstellationen fort. Der Übergang vom Krieg zum Frieden stellte vielerorts keine klare Zäsur dar, sondern war ein ein brüchiger und langwieriger Prozess. Potsdamer Konferenz und Nürnberger ProzesseIm Mittelpunkt des Gesprächs stehen zwei Schlüsselereignisse des Jahres 1945: die Potsdamer Konferenz im Sommer sowie die Nürnberger Prozesse, die Ende des Jahres begannen. Beide markieren zentrale Momente für die kommende neue Ordnung der Welt und im Umgang mit der Vergangenheit. Im Mikrokosmos der Potsdamer Konferenz werden die geopolitischen Weichenstellungen mit ihren Spannungen und Bruchlinien deutlich, die in der Nachkriegszeit die internationale Ordnung prägten: vom Kalten Krieg bis hin zur Dekolonisation. Die Kriegsverbrecherprozesse wiederum waren nicht nur ein neues und internationales juristisches Projekt, sondern auch ein moralischer wie auch politischer Versuch der Vergangenheitsbewältigung – und gleichzeitig ein Forum, um Ordnungsvorstellungen zu entwickeln. 1945 als Passage – ein Jahr des ÜbergangsIn dieser Folge von „Zugehört“entsteht ein facettenreiches Bild des Jahres 1945, das einfache Narrative hinterfragt. Sie lädt dazu ein, um über Transformationen von Gewalt im 20. Jahrhundert nachzudenken. Das Gespräch eröffnet neue Perspektiven auf die Vielfalt der Erwartungen, Möglichkeiten und Wege, die in und durch das Jahr 1945 in die Zukunft führen konnten. So wird zugleich weniger eine „Stunde Null“ als vielmehr die „Passage 1945“ deutlich. Unter dem Leitmotiv „Passage 1945“ findet am 2./3 September 2025 in der Orangerie im Neuen Garten in Potsdam ein Workshop statt. Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des ZMSBw, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, dem Research Center Sanssouci (RECS) und dem Museum Berlin Karlshorst. Mehr Informationen darüber finden Sie hier.
Franklin D. Roosevelt war mehr als nur ein Präsident – er war eine politische Figur, die Amerika in einer Zeit tiefster Krisen neu formte. In unserer aktuellen Podcastfolge widmen wir uns seiner Persönlichkeit, seinem Führungsstil und seiner historischen Bedeutung. Geboren 1882, trat Roosevelt 1933 das Amt inmitten der Großen Depression an. Mit dem „New Deal“ versuchte er, ein völlig verunsichertes Land wirtschaftlich zu stabilisieren und sozial neu zu ordnen. Doch es war nicht nur seine Innenpolitik, die ihn prägte. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde Roosevelt zur zentralen Figur einer globalen Auseinandersetzung – auch wenn die USA zunächst neutral blieben. Seine Lend-Lease-Initiative und seine klare Positionierung gegen Faschismus machten ihn zu einem der Architekten des alliierten Widerstands. Roosevelt war ein Meister der Worte: Seine „Four Freedoms“-Rede skizzierte eine Nachkriegswelt, in der Freiheit, Sicherheit und Menschenrechte universelle Gültigkeit haben sollten – ein moralischer Kompass weit über seine Zeit hinaus. Wer war dieser Mann, der die USA durch Depression und Weltkrieg führte – trotz körperlicher Schwäche, aber mit politischer Weitsicht? Und was macht seine Führung bis heute so faszinierend? Wir gehen diesen Fragen nach.
Ein neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen.
Ein neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen.
Ein neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen.
Nein. Die USA sind der Westen. Und sie setzen auf „America first“ wie eh und je. Den Westen hat es nie gegeben. Es gab – spätestens seit Ende des Zweiten Weltkriegs – immer nur die Weltmacht USA und ihre Vasallen. „America first“ ist keine Erfindung Donald Trumps, sondern eine Maxime der US-Politik seit der GründungWeiterlesen
Für die USA ist der Bundesnachrichtendienst zunächst vor allem ein "Horchposten" im Kalten Krieg. Schon seit Ende des Zweiten Weltkriegs agiert mit Unterstützung der USA die "Organisation Gehlen": der Vorläufer des BND.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:10:30 - Klaus-Dietmar Henke über Reinhard Gehlen und das Wirken als erster BND-Chef00:23:14 - Bodo Hechelhammer zur Rolle des BND im Kalten Krieg00:34:38 - Helmut Müller-Enbergs über Rolle und Aufgaben des BND heute**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Das Ende des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945: Deutschland kapituliertZweiter Weltkrieg: Was geschah am 8. Mai 1945? Geschichte ist eine Erzählung80 Jahre Kriegsende: So geht digitale Erinnerungskultur**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Klaus-Dietmar Henke, Historiker Gesprächspartner: Bodo Hechelhammer, langjähriger BND-Mitarbeiter Gesprächspartner: Helmut Müller-Enbergs, Politikwissenschaftler Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Autor: Matthis Jungblut, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
Im Juli 1995 schaute die Welt zu, wie das grösste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg stattfand. Serbische Truppen erschossen in Srebrenica über 8000 bosnische Muslime. Wie konnte das passieren? Und was sind die Folgen bis heute? Janis Fahrländer ist SRF Auslandredaktor. Srebrenica markierte einen entscheidenden Wendepunkt im Bosnienkrieg und zählt zu den schwerwiegendsten Verbrechen in der jüngeren europäischen Geschichte. Zwischen dem 11. und 19. Juli 1995 wurden rund 8.000 Jungen und Männer getötet. Es handelte sich um den ersten Völkermord in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Opfer, mehrheitlich muslimische Bosniaken, waren unbewaffnet und hielten sich in einer von den Vereinten Nationen als Schutzzone ausgewiesenen Region auf. Wie kam es zu diesem Genozid? Vor welchem geschichtlichen Hintergrund passierte es? Ein Verbrechen mit Folgen, die internationale Politik bis heute prägen. SRF Auslandredaktor Janis Fahrländer ist zu Gast bei David Karasek.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mussten viele Deutschsprachige ihre Heimat in der Tschechoslowakei verlassen. Tausende überlebten die Vertreibungen nicht. Erst allmählich wird von jüngeren Menschen in Tschechien an das dunkle Kapitel erinnert. Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Aktuelle Lage in Israel, Aktuelle Lage im Iran, G7-Gipfel im kanadischen Kananaskis, Festnahme in Minnesota nach tödlichen Attentaten auf US-Demokraten, SIPRI-Bericht verzeichnet weltweites atomares Wettrüsten, Lebenslange Haft für syrischen Arzt wegen Folter während des Bürgerkriegs, Gedenkstein für polnische Opfer des Zweiten Weltkriegs in Berlin, Das Wetter
Am Dienstag, dem 10. Juni, stürmt ein junger Mann in ein Schulgebäude in Graz. Es ist sein ehemaliges Gymnasium. Er feuert mit einer Schrotflinte und einer Pistole um sich. Tötet zehn Menschen, neun Schülerinnen und Schüler, eine Lehrerin. Anschließend erschießt der Täter sich selbst. Das ganze Land steht in Schockstarre. Es ist das wohl verheerendste Massaker in Österreich seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Und neben der Trauer ist es auch eine Frage, die viele Menschen umtreibt: Wie ist es möglich, dass ein 21-Jähriger Kurz- und Langwaffe besitzt und die Möglichkeit hat, entsprechende Munition zu kaufen und damit dieses grässliche Massaker anzurichten? In dieser Folge von Inside Austria rekonstruieren wir den Amoklauf in Graz. Und wir fragen, ob es in Österreich zu einfach ist, an eine Waffe zu kommen.
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird Deutschland von den Russen wieder als das feindseligste Land angesehen. Mehr als die Hälfte der Befragten ordneten Deutschland in einer Studie des Lewada-Instituts als Land ein, das Russland feindselig gegenübersteht. Damit liegt Deutschland noch vor dem direkten Kriegsgegner Ukraine und vor den USA. Besonders tragisch:Weiterlesen
Im Follow-up geht es noch mal um die Frage, ob ein falscher Artikel besser ist als keiner — und eine Korrektur zum Vatertag. Danach sprechen wir über den 8. Mai als Feiertag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Dieser Tag wird zum Teil recht unterschiedlich in verschiedenen europäischen Ländern gefeiert. Zum Schluss: Manuel erklärt (und beklagt), wie Apple an einer Art "digitalem Glücksspiel" mitverdient. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Podcast Live Events in Basel & Berlin In 2025 machen wir zwei Podcast Live Events in Basel
Lange Zeit glaubten Forschende nicht daran, dass sich Atomkerne spalten lassen – bis Otto Hahn im Dezember 1938 in Berlin Uran mit Neutronen beschoss und Barium nachweisen konnte. Damit wurde – nicht nur für die Physik – ein neues Zeitalter eingeläutet: Das Atomzeitalter. Wir sprechen in der Folge über die Entdeckung der Kernspaltung und den Wettlauf der Kernforschung während des Zweiten Weltkriegs. Und vor allem über die Anstrengungen der Alliierten, die verhindern wollten, dass schweres Wasser (Deuterium) in die Hände der deutschen Kernphysiker fällt: die norwegische Schwerwasser-Sabotage. Denn in nennenswerten Mengen wurde schweres Wasser nur in einer norwegischen Fabrik hergestellt. // Erwähnte Folgen - GAG465: Wie Aluminium entdeckt wurde – https://gadg.fm/465 - GAG448: Die Phenol-Verschwörung – https://gadg.fm/448 - GAG381: Mau Piailug und die Besiedelung des Pazifiks – https://gadg.fm/381 - GAG259: Operation Mincemeat – Eine Geheimdienstaktion während des Zweiten Weltkriegs – https://gadg.fm/259 // Literatur - Astrid Viciano: Die Formel des Widerstands. Wie Kernphysiker mithalfen, die Atombombe der Nazis zu verhindern, Galiani Berlin, 2024. - Neal Bascomb: The Winter Fortress: The Epic Mission to Sabotage Hitler's Atomic Bomb. Alle Infos zu Fragen und Audiobeiträgen für die 500. Folge gibt's hier: https://www.geschichte.fm/allgemein/jubilaeumsfolge-gag500/ //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio