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Bei Hidden Returns dreht sich alles um die kleinen Aktien dieser Welt. Egal, ob es sich um Nano-, Micro- oder Small-Cap-Aktien handelt, Christian wagt sich mit seinen Co-Hosts an komplexe Analysen und Berichte zu Unternehmen, die niemand kennt. #91 - Pitch Master Drilling Group & Updates zu NowVertical & Sanuwave mit Gast Andre Wir haben die so gern gesehene 3-Stunden-Schallmauer dieses Mal nur knapp verpasst, aber ihr solltet dennoch auf eure Kosten kommen. Unser Gast Andre hat uns die Aktie Master Drilling Group $MDI.JO aus Südafrika mitgebracht, mit der er zumindest Christian zum Investieren überzeugen konnte und zudem in den MicroCapClub gewählt wurde. Das Unternehmen sieht zunächst wie ein simpler Mining Dienstleister aus, hat jedoch mindestens zwei technologische Neuerungen in den Startlöchern, die potentiell dazu geeignet sind den gesamten Mining Markt auf den Kopf zu stellen.Aufgrund der aktuellen Ereignisse hat Christian sich zudem entschlossen, zwei Updates zu NowVertical $NOW.V und Sanuwave $SNWV zu geben. Bei NowVertical kam es nun zum Weggang des CEOs, was erhebliche Spekulationen über die Ursachen in Gang setzte. Christian ordnet die Kommentare entsprechend ein und unterscheidet zwischen wahrscheinlichen Gründen und reiner Spekulation.Bei Sanuwave kam es in guter Tradition zu einem erneuten Guidance Cut. Christian rollt hier nochmal die Historie auf und warum er das Verhalten des Unternehmens schon lange kritisch sieht. Zudem gewährt uns Christian Einblick in seinen spannenden Alltag rund um Sand einkehren und aufgeschobene Hausarbeit, seine Faszination für das renommierte Bumsbuden-Wikifolio und geht ausführlich auf das Community Feedback ein.⚠️ Disclaimer: Dieser Podcast ist ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken gedachtund stellt weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von Aktien dar.Weitere ausführliche Informationen hierzu unter: https://www.hiddenreturns.eu/about
Die Gondel der alten Schilthornbahn schwankt leicht im Wind. Unter mir liegen über 200 Meter Nichts, in der Ferne die schroffen Zacken von Eiger, Mönch und Jungfrau, vor mir der Staubbach-Wasserfall. Mein Herzschlag dröhnt in den Ohren. Eigentlich bin ich hier oben auf dem „Piz Gloria“, um über die schon lange zurück liegenden Dreharbeiten zu „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ zu recherchieren für ein ZDF-Reisefeature über die Schweizer Jungfrau-Region. Ein Sprung wie 007 Doch dann stehe ich plötzlich selbst da, das Bungee-Seil fest um die Knöchel gezurrt, und blicke in die Tiefe. In diesem Moment, kurz vor dem Absprung, ist da kein George Lazenby. Da ist nur dieser eine, irrsinnige Gedanke: Ein bisschen 007 steckt in uns allen. Wir wollen diese Gefahr, diesen Glamour, dieses „Überlebensgroße“… Ich bin gesprungen. Der freie Fall dauerte wahrscheinlich nur Sekunden, aber das Gefühl, ein Teil meiner Jugend-Filmgeschichte zu sein, hielt Tage an. Das ist die Macht des Filmtourismus. Er treibt uns an Orte, die wir ohne die Leinwand-Magie vielleicht nicht so recht gewürdigt hätten. Doch wer so viel reist, wie ich, lernt auch die Schattenseiten der Kinoträume kennen. Wenn der Kinotraum Touristenfalle wird Schnitt. Wechsel in die Andamanensee, Thailand. In meinem Kopf läuft das Duell zwischen Bond und Scaramanga aus „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Ich erwarte nach der Bootsfahrt eine massive, majestätische Festung, verborgen in einer einsamen Bucht einer dieser Napfkuchen-Inseln, für die diese Gegend so berühmt ist. Die Realität auf Khao Phing Kan ist dagegen ein Schlag ins Gesicht. Die „James-Bond-Insel“ ist eigentlich nur eine unbedeutende, klobige Felsnase, die aus dem Wasser ragt. Von Einsamkeit keine Spur: Dutzende Ausflugsboote umschwirren den Felsen wie lästige Mücken. Der Lärm der Schiffsmotoren übertönt jedes exotische Gezwitscher. Wo im Film Scaramangas Solarkollektoren glänzten, schwimmt heute Plastikmüll im türkisblauen Wasser. Es gibt keine wohltuende Perspektive mehr, keinen Winkel, in dem man das Handy-Display so halten kann, dass die 500 anderen Touristen im Hintergrund verschwinden. Manchmal ist der Drehort eben nur das: ein Ort, der durch die Linse eines genialen Kameramanns veredelt wurde, in der Wirklichkeit aber an seiner eigenen Berühmtheit erstickt. Warum uns Bond-Orte magisch anziehen Trotzdem lässt uns diese Sucht nicht los. Lange bevor es Instagram-Hotspots und TikTok-Challenges gab, waren es die großen Blockbuster, die uns sagten: „Da musst du hin!“ Bond-Filme waren für meine Generation das, was heute der Algorithmus ist – eine visuelle Verführung, die Weltkarte neu zu zeichnen. Ob es die Serpentinen am Furkapass sind, auf denen der Aston Martin DB5 seine Reifen quietschen ließ, oder die elegante Bar im Hotel Atlantic in Hamburg – wir suchen die Orte auf, um einem Stück von Bonds Souveränität näher zu kommen. Verändert KI den Filmtourismus? Wird das auch in Zukunft so sein? In Zeiten, in denen KI-generierte Film-Welten immer perfekter werden, stellt sich eine radikale Frage: Werden wir in zwanzig Jahren noch nach Jamaika oder in die Schweizer Alpen pilgern, wenn die großen Blockbuster künftig komplett im Studio am Rechner entstehen? Wenn das spektakuläre Bergpanorama nur noch aus Einsen und Nullen besteht und elektronisch in Computer-Farmen gerendert wurde? Verliert ein Ort seine Anziehungskraft, wenn er nie „echt“ war? Ich glaube: Nein. Aber der Film-Tourismus wird sich verändern. Wir werden vielleicht weniger die Kulisse suchen und mehr die Geschichte dahinter. Reiseführer für Bond-Fans und Weltenbummler Genau hier setzt ein neues Kompendium an, das ich jedem Bond-Fan und Weltenbummler ans Herz legen möchte: Der (inoffizielle) James-Bond-Reiseführer von Cornelia Lohs. Das Buch aus dem Bruckmann Verlag liefert nicht nur die Koordinaten der ikonischen Szenen, sondern webt die kulturellen Kontexte und historischen Hintergründe ein. Cornelia zeigt uns, dass Orte wie das „ice Q“-Restaurant in Sölden (die Hofer-Klinik aus Spectre) oder die engen Khlongs in Bangkok mehr sind als nur ein hübsches Bild. Es sind reale Sehenswürdigkeiten mit eigener Seele. Das Buch ist eine Hommage an die Kunst, Orte unsterblich zu machen – und eine Einladung, sie mit eigenen Augen zu sehen, solange sie noch real existieren. „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“ Cornelia hat mir erzählt, dass für sie gilt: „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“. Expertin im Fall 007 – nicht Miss Moneypenny, sondern Cornelia Lohs, die Autorin des (inoffiziellen) James Bond Reiseführers Meine Kollegin aus der VDRJ, die auch einen Großteil des Jahres in der Welt unterwegs ist – meistens für Buchprojekte – liebt spannende Thriller; egal ob auf Bildschirm oder im Buch. Vor allem Geheimdienst-Vorlagen mit MI5 oder MI6 haben es ihr angetan. Logischerweise kennt sie alle Bond-Filme aus dem Effeff. Lieblings-007? Roger Moore. Die spannendsten Filme? Die mit Daniel Craig. Also eine echte Kennerin der Materie. Filmtourismus, Martini-Bars und VR In diesem WAS-MIT-REISEN-Podcast besprechen wir ihr Buch ausführlich. Wir diskutieren über die Faszination des Filmtourismus, über die besten Martini-Bars der Welt und die Frage, ob wir bald nur noch mit der VR-Brille auf dem Sofa „verreisen“. Hört rein, es wird munter, charmant und sehr überraschend – fast wie ein Sprung aus der Gondel am Piz Gloria. Um den Reiseradio-Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Link zum Buch Der Beitrag Lohs' 007-Bond-Reiseführer Drehorte, Mythen, Reiseträume für Filmfans erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Folge ist David zu Gast und wir tauchen tief in die Welt von Warhammer 40,000 ein. Wir sprechen über die Faszination des Hobbys, den Einstieg für Neulinge und die Frage, warum Miniaturen so teuer sind. Dazu gibt's wie immer einen Mix aus Gaming, Fußball sowie aktuellen Serien- und Filmthemen.
Bis heute ist die Faszination für die Schriftstellerin, die schon zu Lebzeiten zur Ikone, ja selbst zur Literatur gemacht wurde, ungebrochen. Aber allzu leicht verfällt man im Schreiben und Sprechen über Ingeborg Bachmann in einen voyeuristischen Blick, ihre Liebschaften mit berühmten Schriftstellern werden ausgebeutet, selbst 53 Jahre nach ihrem Tod wird sie noch zum Spielball der Meinungen über ihre Person. Jörg Schorn Die Bachmann. Eine illustrierte Biographie Jacoby & Stuart, 120 Seiten
In dieser Folge von Lüttje Lage reisen Olaf und Dennis nach Eternia und widmen sich einem der größten Popkultur-Phänomene der 1980er-Jahre: Masters of the Universe.Zu Gast sind Frank, Matthias und Mustafa von der Retrofabrik. Gemeinsam sprechen sie über die Faszination von He-Man, Skeletor und Castle Grayskull, über die besondere Bedeutung der Hörspiele im deutschsprachigen Raum und darüber, warum die Abenteuer auf Eternia auch mehr als vier Jahrzehnte nach ihrem Start nichts von ihrer Anziehungskraft verloren haben.Natürlich geht es auch um die Arbeit der Retrofabrik, die mit neuen Hörspielen, Comics, Büchern und vielen weiteren Produkten dafür sorgt, dass die Welt der Masters of the Universe für alte und neue Fans lebendig bleibt. Außerdem werfen wir einen Blick auf den neuen Kinofilm und diskutieren, ob sich der Gang ins Kino lohnt – und falls ja, ob einmal schauen überhaupt ausreicht. (Achtung: Spoiler!)Eine Folge voller Nostalgie, Hintergrundgeschichten, Hörspiel-Liebe und hemmungslosem Nerdtum.Also schnappt euch euer Zauberschwert und begleitet uns auf eine phantastische Reise nach Eternia.Die Retrofabrik bei Facebook: https://www.facebook.com/retrofabrikDie Retrofabrik bei Instagram: https://www.instagram.com/retrofabrik/Die Retrofabrik bei YouTube: https://www.youtube.com/@retrofabrikHier findet ihr die Convention-Übersicht und weitere Termine für MOTU-Fans: https://www.retrofabrik.de/die-retrofabrik-termine-2026-juni-update/
Uzun, Ümit www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ref.: Prof. Dr. Thomas Schimmel, Professor für angewandte Physik, Karlsruhe Urknall, Kosmos, Gott – was kann die Wissenschaft sagen, und was nicht? Prof. Thomas Schimmel beleuchtet in seinem Vortrag die großen Fragen am Rand der Physik: den Anfang des Universums, die Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnis und stellt die Frage nach Gott.
Kaum zu glauben aber wahr, BioShock feiert nächstes Jahr sein 20. Jubiläum! Anlass genug, um heute zusammen mit @paschabelgaming in aller Ausführlichkeit über die Faszination des Spiels zu plaudern und einmal mehr in die Welt von Big Daddys, Little Sisters und Splicern abzutauchen. Wir werfen außerdem einen Blick auf die Entwicklung des Immersive-Sim/RPG/Shooter-Meilensteins bei Irrational Games und welches Erbe es bis heute beibehält. Willkommen in Rapture!► Power On! - Das Gaming Magazin - Kanäle○ YouTube: @Poweroncast ○ Podcast: https://open.spotify.com/show/6AnWLW8ibynoTKVqx6dF5Z?si=ea8efea73eb94bd3&nd=1&dlsi=ed4ca3448e8f464c○ Twitter: / @poweroncast ○ TikTok: / @poweroncast○ Webseite / www.Poweroncast.de ► Credits: ○ Titelsong „Jump 'n Fun“ / Composed & Produced by: Timo Jäger ○ Podcast Logo by / Anita Wan► Timestamps:(Fast) 20 Jahre Bioshock: Unser Einstieg damals - 0:00Die Entstehung bei Irrational Games - 7:00Ein legendärer Spieleinstieg - 19:44Would you kindly, Narrative & Charaktere - 27:30Rapture als Setting und Spielwelt - 45:25Gameplay + Big Daddy & Little Sister - 1:08:16Magic Moments & Sonstiges - 1:35:17Das Erbe von Bioshock, Nachfolger und Judas - 1:46:01#Bioshock #KenLevine #IrrationalGames #2k #Judas
Worin besteht die Faszination amerikanischer Literatur? Der Literaturwissenschaftler Daniel Medin und der Buchhändler Stefan Liebermann erklären, warum Romane aus den USA so erfolgreich sind – und geben zum 250. Geburtstag des Landes Leseempfehlungen. Medin, Daniel; Liebermann, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Worin besteht die Faszination amerikanischer Literatur? Der Literaturwissenschaftler Daniel Medin und der Buchhändler Stefan Liebermann erklären, warum Romane aus den USA so erfolgreich sind – und geben zum 250. Geburtstag des Landes Leseempfehlungen. Medin, Daniel; Liebermann, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dieser Folge richten wir den Blick in die Zukunft des Europa-Park und zugleich an einen Ort, der für viele Gäste mit besonderen Erinnerungen verbunden ist: die Euro-Mir. Für Roland Mack, der selbst ein großer Weltraum-Fan ist, ist die Kooperation zwischen der European Space Agency (ESA) und dem Europa-Park sehr besonders. Ziel ist es, die Faszination der europäischen Raumfahrt auf inspirierende Weise zu vermitteln.Außerdem sprechen wir mit Lukas Metzger über das neue Konzept zum Nichtraucherschutz in Baden-Württemberg. Mehrere ausgewiesene Raucherbereiche sorgen für klare Orientierung und ein angenehmes Europa-Park Erlebnis für alle Gäste. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie aufwendig die Planung war und welche Standorte sinnvoll sind.Und wie jeden Samstag während der Radiosendung öffnen sich die Türen des Studio78 für Gäste und ihre besonderen Geschichten. Dieses Mal treffen wir ein Paar, das von seiner Hochzeit im Europa-Park erzählt. Gefeiert wurde im 4-Sterne Superior Erlebnishotel „Bell Rock“. Auch ein Junggesellinnenabschied führte in den Europa-Park und erzählte im Studio78 über ihr Tagesplanung.Ihr möchtet keine Folge mehr verpassen? Dann abonniert Zeit.Gemeinsam.Erleben. auf eurer Lieblingsplattform. Außerdem freuen wir uns auf Bewertungen und Feedback.Unsere Sondersendung läuft jeden Samstag von 11 bis 15 Uhr bundesweit im Schwarzwaldradio und auch weltweit auf https://www.europapark.de/de/EUROPARadio-Stream. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den 1980er-Jahren prägte Götz George als Schimanski das Bild des "Ruhrpotts". Er sei jemand gewesen, der "gegen den Niedergang" ankämpfte, sagt Historiker Christoph Classen vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Von WDR 5.
In der heutigen Folge versuchen wir für euch ein Gefühl einzufangen und ihm Form und Farbe zu verleihen, denn wir stellten sieben Freunden des Hauses die Frage - Was ist Resident Evil 4 (für dich?)Gemeinsam mit Géraldine Hohmann (The Pod), Ziad (HitStop FM), Michael Cherdchupan (Frightening), Andreas Sperling (Screenfire Germany), Hagen Gehritz (Gamersglobal), Landsquid Birdrider und Sina schlüpfen wir in die Haut von Leon S. Kennedy und mähen uns durch Horden von Anekdoten und Ganados!Dabei stoßen wir auf sehr persönliche und authentische Meinungen zu einem der bedeutendsten Horrorspiele aller Zeiten und versuchen die Faszination für das 2005er Original für euch einzufangen.Du willst mehr von den Jungs? Kein Problem! Unterstütze uns doch gern auf STEADY und sicher dir exklusive Podcasts, oder komm gerne auf unserem DISCORD vorbei!Hier gehts zum Merch Shop!Hier gehts zur Homepage!Hier gehts zum Forum!Benny auf Twitter!Benny auf Instagram!Benny auf Twitch!Bennys weitere Podcasts: GAIN Insight!Björn auf Twitter!Björn auf YouTube!Björn auf Twitch!Björns Podcast: Speckast
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Worin besteht die Faszination amerikanischer Literatur? Der Literaturwissenschaftler Daniel Medin und der Buchhändler Stefan Liebermann erklären, warum Romane aus den USA so erfolgreich sind – und geben zum 250. Geburtstag des Landes Leseempfehlungen. Medin, Daniel; Liebermann, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Silke Sollfrank ist eine der bekanntesten Parkourläuferinnen in Deutschland. Sie arbeitet außerdem als Stuntdouble („Die Tribute von Panem“) sowie als Schauspielerin („Stardust Hotel“). Sie erzählt, wie sie als Kind im Leistungsturnen unter dem Druck gelitten hat, die Beste sein zu müssen, und wie sie es später schaffte, ihre Leidenschaft Parkour zum Beruf zu machen. Ein offenes, bewegendes Gespräch über ihren Weg und ihre Sportart, die für Außenstehende voller Faszination ist. Podcasttipp: „Fühlst Du's? Was Musik mit uns macht“ https://www.ardsounds.de/sendung/fuehlst-du-s-was-musik-mit-uns-macht/urn:ard:show:520ff0965014bfdc/
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Episode 76 – Zu Gast: Chris Schoder von Erlebnis IrlandIn dieser Episode erwartet euch eine Premiere bei A Bavarian Stranded in Ireland: Zum ersten Mal ist ein Gast im Podcast zu Besuch.Chris Schoder vom Podcast Erlebnis Irland spricht mit mir über seine langjährige Faszination für die Grüne Insel, die Entstehung seines Podcasts und darüber, warum Irland für ihn weit mehr ist als nur ein Reiseziel.Gemeinsam sprechen wir über die Menschen Irlands, die irische Kultur, Mythologie und Geschichte, spannende Recherchereisen, persönliche Lieblingsorte und die Frage, wie unterschiedlich Irland aus der Perspektive eines langjährigen Reisenden und eines Auswanderers wahrgenommen wird.Außerdem werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Erlebnis Irland und sprechen darüber, wie Themen entstehen, wie Interviewpartner gefunden werden und warum oft gerade die unbekannten Geschichten die spannendsten sind.Themen dieser EpisodeWie Chris und seine Frau ihr Herz an Irland verloren habenDie Entstehung des Podcasts Erlebnis IrlandWarum die Menschen für viele Besucher das Besondere an Irland sindDie irische Mythologie und ihre Bedeutung für das Verständnis der KulturRecherchereisen, Networking und die Suche nach spannenden GeschichtenAchill Island und die Faszination des irischen WestensDie Titanic-Ausstellungen in Belfast und CobhReisen mit Kindern in IrlandIrische Küche zwischen Irish Breakfast, Seafood Chowder, Soda Bread und regionalen SpezialitätenWest Cork, Bantry Bay und persönliche LieblingsorteDie Berichterstattung über die jüngsten Ereignisse in NordirlandUrlauber, Reisender oder Auswanderer – unterschiedliche Perspektiven auf IrlandMehr von Erlebnis Irland
In dieser Beratungsfolge des Bergzeit Podcasts geht es um das Thema Trailrunning bzw. genauer gesagt Skyrunning. Dafür gibt es einen kleinen Rollentausch: Podcast Co-Host und Bergzeit CEO Martin Stolzenberger interviewt Bergzeit Host Jan. Im Gespräch geht es um die Frage, was Skyrunning eigentlich ist, wie es sich vom Trailrunning abgrenzt und warum diese recht spezielle Disziplin des Bergsports eine eigene Podcast-Folge verdient. Ein zentraler Aspekt sind die besonderen Anforderungen und Regeln, die Skyrunning ausmachen – von technischen Passagen über Ausdauer bis zur richtigen Ausrüstung. Die Episode beleuchtet zudem die persönliche Faszination und den Zugang zum Skyrunning, gibt Einblicke in Trainingsmethoden, Rennvorbereitung, Taktik und Sicherheitsaspekte und thematisiert den anhaltenden Boom im Trailrunning sowie die Herausforderungen, die mit der wachsenden Community und dem Trend zu immer extremeren Leistungen einhergehen.
In dieser Episode spricht Max Loy mit Christoph Schoder, dem Host des Podcasts „Erlebnis Irland“. Gemeinsam blicken sie auf über 15 Jahre Irland-Begeisterung, die Entstehung des Podcasts und die vielen Facetten der Grünen Insel. Im Mittelpunkt stehen die besondere Gastfreundschaft der Iren, die Faszination für irische Geschichte und Mythologie sowie die Frage, warum Irland weit mehr ist als bekannte Sehenswürdigkeiten wie Dublin oder die Cliffs of Moher. Christoph berichtet von Recherchereisen, spannenden Interviewpartnern, ungewöhnlichen Geschichten wie der Legende um die ägyptische Prinzessin Scota und persönlichen Lieblingsorten im Südwesten Irlands. Thema werden auch die kürzlichen Unruhen in Belfast sein. Außerdem sprechen die beiden über irische Kulinarik, die Unterschiede zwischen Reisenden und Auswanderern sowie aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen auf der Insel. Eine abwechslungsreiche Episode für alle, die Irland bereits lieben oder das Land noch besser kennenlernen möchten.
Wir sprechen in dieser Folge über Speed Skydiving, die schnellste nicht-motorisierte Sportart der Welt. Das Wettkampfziel für die Wettkämpfer ist es, ihren Körper so schnell wie möglich zu fliegen, damit sie in einem 3 Sekunden langen Flugfenster die höchste Fluggeschwindigkeit erreichen. Die Geschwindigkeit, die der menschliche Körper im Freifall erreichen kann, ist eine Funktion verschiedener Faktoren; das Körpergewicht, die Orientierung, Oberflächengröße und -textur. Dabei werden Geschwindigkeiten von über 500 km/h erreicht. Wir sprechen mit Speed Skydiver Thorsten Morhaus um weit mehr als nur die pure Geschwindigkeit. Wir sprechen über den Weg vom ersten Fallschirmsprung bis hin zum Leistungssport, über die Faszination des ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn dieser spannenden Folge begrüßen wir David Suppes, Kunst- und Edelmetallhändler sowie bekanntes Gesicht aus der Erfolgssendung Bares für Rares. Tauchen Sie mit uns tief in die Welt der Wertanlage und Sammelobjekte ein – von der Faszination für Pokémon-Karten über die Preisbildung am Kunstmarkt bis hin zur emotionalen Seite des Handels mit Erbstücken. David spricht offen über die Herausforderungen des Antiquitätenhandels, wie sich die Branche durch Social Media und neue Generationen verändert und warum Gold sowie Silber auch heute noch kontroverse, aber essenzielle Bestandteile eines Portfolios sind. Wir analysieren gemeinsam, warum bestimmte Objekte über Generationen hinweg an Wert gewinnen und welche Rolle echte Expertise in einem Markt spielt, der zunehmend von Fälschungen bedroht ist. Ob Sie Sammler, Investor oder einfach Fan von Bares für Rares sind – dieses Gespräch liefert wertvolle Einblicke, die Ihnen helfen, den wahren Wert Ihrer Schätze besser zu verstehen und intelligente finanzielle Entscheidungen in der Welt der Collectibles zu treffen.Alle Kanäle | David Suppes► https://www.instagram.com/david.suppes/► https://www.facebook.com/davidsuppes.official/► https://davidsuppes.deAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Jean-Pierre Bourquin ist Kinderonkologe, Forscher und leidenschaftlicher Cellist. Als Leiter der Onkologie am Kinderspital Zürich begleitet er Kinder und ihre Familien in den schwierigsten Momenten ihres Lebens. Gleichzeitig setzt er sich als Direktor des neuen nationalen Kompetenz -zentrums für Kinderkrebsforschung dafür ein, die Behandlung und Heilungschancen krebskranker Kinder weiter zu verbessern. Eine Erkenntnis begleitet ihn seit vielen Jahren: Kinder spüren immer, ob man ihnen die Wahrheit sagt. Ehrlichkeit und Vertrauen seien deshalb die Grundlage jeder Begegnung. Diese Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie seine Überzeugung, dass Kinder niemals unterschätzt werden sollten. Geprägt wurde Bourquin von zwei Welten: der Medizin und der Musik. Sein Grossvater war Organist und vermittelte ihm früh die Freude an der Musik. Mit vierzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Cello – ein Instrument, das ihn bis heute begleitet. Musik bedeutet für ihn weit mehr als Erholung: Sie eröffnet ihm Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen, und verbindet ihn mit den grossen Fragen des Lebens. Trotz der täglichen Konfrontation mit Krankheit, Hoffnung und Verlust empfindet Bourquin seine Arbeit als Privileg. Familien in existenziellen Situationen begleiten zu dürfen, sei für ihn eine Aufgabe von grosser Sinnhaftigkeit. Gleichzeitig treibt ihn die Vision an, durch Forschung die Zukunft von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Jean-Pierre Bourquin über die Verbindung von Musik und Medizin, über seine Faszination für Kinder und deren Sicht auf die Welt sowie über die Frage, wie man mit Krankheit, Sterblichkeit und den Grenzen des Machbaren umgeht. Er erzählt von seinem Weg zum Cello und von seiner Vision einer besseren Zukunft für Kinder mit Krebs. Die musikalische Reise führt von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven bis nach Kolumbien – Musik, die sein Leben begleitet und geprägt hat. Die Musiktitel: - Johann Sebastian Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur (Jean-Guihen Queyras, Violoncello) - Johannes Brahms: Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, aus Ein deutsches Requiem (Arnold Schoenberg Chor; Wiener Philharmoniker; Nikolaus Harnoncourt) - Ludwig van Beethoven: Prestissimo, aus Klaviersonate E-Dur op. 109 (Vikingur Olafsson, Klavier) - Carlos Vives: La tierra del olvido - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur (Alban Berg-Quartett; Heinrich Schiff, Klavier)
Nach jahrelanger Wartezeit können Fans nun endlich das Gothic Remake spielen. Doch woher kommt die Faszination der Marke Gothic überhaupt? Das klären wir im PC Games Podcast Numero 210 mit dem Content Creator Jorgenson.Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Annika Menzel, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
Tag der Wahrheit: Anlässlich DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT ist es endlich so weit: Eddie, Andi und Schröck widmen sich STEVEN SPIELBERG. Wie schon bei Scorsese wollen die Drei seine 10 besten Filme ermitteln, weshalb jeder eine eigene Top 10 erstellt hat, die sie nun gemeinsam abgleichen. Was folgt ist eine Reise in die (auch eigene) Vergangenheit, von AMBLIN', DUELL oder SUGARLAND EXPRESS bis hin zu DIE ABENTEUER VON TIM UND STRUPPI – DAS GEHEIMNIS DER EINHORN und ein wenig darüber hinaus. Mit all den persönlichen Erfahrungen und Anekdoten, die Filme wie E.T. – DER AUSSERIRDISCHE, INDIANA JONES UND DER LETZTE KREUZZUG oder SCHINDLERS LISTE noch ein wenig besonderer machen. Mit dem einen oder anderen Kritikpunkt, die Titel wie KRIEG DER WELTEN, MINORITY REPORT oder MÜNCHEN vielleicht nicht ganz so hoch steigen lassen. Und natürlich mit all der Faszination, den staunenden Mündern oder all der Gänsehaut, für die Streifen wie UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART, DER SOLDAT JAMES RYAN, JURASSIC PARK, DER WEISSE HAI oder JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES gesorgt haben und immer noch sorgen. Inklusive der einen oder anderen Abschweifung zum Thema POLTERGEIST, zu der vorhandenen oder nicht mehr vorhandenen Klasse Spielbergs oder welche Horrorfilme am meisten geprägt haben. Viel schneller und emotionaler können rund 90 Minuten nicht vergehen. Dabei wünschen wir Euch nun viel Spaß und bleibt bitte so gesund wie gut drauf. Shalom. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Für die einen verkörpert er Freiheit, Ursprünglichkeit und die Sehnsucht nach Natur. Für die anderen ist er ein schwieriger Hund, dessen Bedürfnisse oft unterschätzt werden. Doch was steckt wirklich hinter dieser faszinierenden Rasse?In dieser Folge tauchen wir tief in die Geschichte des Tschechoslowakischen Wolfhundes ein. Wir sprechen über seine Entstehung während des Kalten Krieges, die gezielte Verpaarung von Deutschen Schäferhunden und Karpatenwölfen sowie die Frage, ob das ursprüngliche Ziel der Zucht überhaupt erreicht wurde.Außerdem schauen wir uns an, welche Eigenschaften diese Hunde mitbringen können, welche Bedürfnisse häufig hinter ihrem beeindruckenden Äußeren stehen und warum gerade die Wolfsoptik für viele Menschen Fluch und Segen zugleich sein kann.Doch am Ende geht es um mehr als nur eine Hunderasse.Es geht um unsere Faszination für das Wilde. Um die Frage, warum Menschen sich Wölfe tätowieren lassen, von Wildnis träumen und gleichzeitig Angst vor ihr haben. Und darum, was passiert, wenn diese Sehnsucht auf die Realität eines lebenden Tieres trifft.Wie immer gilt: Rasseprofile beschreiben Wahrscheinlichkeiten, keine Garantien. Jeder Hund ist ein Individuum und kein Fell gewordener Rassestandard. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heidiho Welt, in der heutigen Folge wird so einiges offengelegt. Zum Beispiel von wem die geharnischte Sprachnachricht im Cold Opening stammt. Und um welchen der heutigen Einträge es sich dabei handelt… Zunächst tauchen MO und Sandro aber tief hinab in die Schweizer Black Metal-Szene: In WOLVES verliebt sich Luana in Wiktor, den Sänger der titelgebenden Band „WLVS“. Doch bald stellt sie fest, dass dieser einen ideologisch fragwürdigen Background hat. Ein authentischer Einblick in eine Subkultur voller Faszination und Widersprüchlichkeit, welcher uns freundlicherweise von Meteor Film (https://meteor-film.com/) vorab zur Verfügung gestellt wurde. Dreh- und Angelpunkt der Folge ist natürlich Regielegende Steven Spielberg, der nach vielen Jahren zu seinen Wurzeln im Sci-Fi-Genre zurückkehrt. Grund genug einen Bogen zum thematisch ähnlich gelagerten „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ von 1977 zu schlagen, den MO überaus bewundert und Sandro nun zum ersten Mal nachgeholt hat. Mit dieser Ausgangslage widmen sich die beiden schließlich ausgiebig „Disclosure Day“. Ob das vieldiskutierte Spätwerk des Altmeisters unseren Erwartungen standhält, erfahrt ihr heute - am „Der Tag der Wahrheit“! Außerdem erwartet euch: Der neueste Eintrag im „Bloody-Weaving Universe“, „Stranger Things mit Rentnern“ und ein wie immer brillanter Nicolas Cage, der nicht so richtig in sein „Spider-Noir“-Kostüm passen will. Wie immer gilt: bleibt gesund und spoilerfrei!
Vor 140 Jahren starb König Ludwig II. Ludwig Prinz von Bayern, ein Nachfahre des Märchenkönigs, spricht über die anhaltende Faszination, dessen Visionen, seine Bedeutung für Bayern und die Frage, warum Ludwig II. noch immer begeistert.
Das aktuelle Remake des deutschen Kultrollenspiels "Gothic" - original aus dem Jahr 2001 - hat bereits wenige Tage nach Erscheinen viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und sich gut verkauft. Robert Glashüttner ist ehemaliger "Gothic"-Buff und kennt die Begeisterung um die Serie. Er spricht mit Rainer Sigl über die Faszination von "Gothic", und wie das Remake ausgefallen ist. Außerdem gibt es Spieleempfehlungen aus den diversen sommerlichen Games-Showcases, die vor kurzem über die Bühnen gegangen sind: "Mighty Cuphead Adventure", "Alien Isolation 2", "Star Wars Zero Company", "Signet City", "Blood Dungeon", "N+ Infinity²", "Ithaca", "Duskers 2", "Star Trek Shadow Frontier", "Gen Atlas"."Gothic": fm4.orf.at/story/gothic-remake100"Mina the Hollower": fm4.orf.at/story/game-mina-the-hollower-100"Captured in Code", Dortmund: thomspies.net/exhibition-captured-in-codeSendungshinweis: FM4 Game Podcast, 11. Juni 2026, 0-1 Uhr (Folge #206)
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut
Zur 100. Folge haben wir etwas ganz besonderes für euch. Abgehoben on Tour bei den Flying Bulls. Chefpilot Mirko Flaim hat uns in die heiligen Hallen am Salzburger Flughafen eingeladen und uns einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Jeder kennt die spektakulären Airshows dieser einzigartigen Flotte, mit ihren wunderschön restaurierten Flugzeugen und Hubschraubern. Neben den fliegenden Museumstücken sind die spektakulären Aerobatics von Mirko mit der seiner BO105 das highlight einer jeden Flugshow, wo die Flying Bulls auftauchen. Aber auch simple Passagierflüge oder einzigartige Dokumentationen werden durch die Flying Bulls durchgeführt und begleitet. In dieser Folge wollen wir vor allem die Menschen zeigen, die all dies möglich machen und verdeutlichen, was alles hinter den Kulissen passieren muss, damit diese wunderschönen Luftfahrzeuge von klein und groß am Himmel bestaunt werden können. Herausgekommen ist ein toller Einblick in eine Welt, die die Faszination vom Fliegen lebt und atmet wie kein anderer Luftfahrtbetrieb. Alles nach dem Motto "Red Bull gives you Wings". Viel Spaß bei unserer Jubiläumsfolge von Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Wie wird aus einem Hamburger Studenten der Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte ein Stuttgarter Theaterintendant? In dieser Folge von SPRICH:STUTTGART ist Axel Preuß zu Gast, Intendant der Schauspielbühnen Stuttgart (Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt). Er spricht über prägende Theatererlebnisse, seinen ungewöhnlichen Bildungsweg und die Faszination der Bühne als Ort unmittelbarer Begegnung. Außerdem erklärt er, warum Theater in Zeiten von KI, Social Media und Streaming wichtiger werden könnte als je zuvor. Ein weiterer Schwerpunkt sind die aktuellen Kürzungen im Kulturbereich und die Frage, welche Bedeutung Kultur für eine demokratische Gesellschaft hat. Preuß ordnet im Podcast in diesem Kontext ein: „ Je unwahrer die Welt wird, desto wichtiger werden die Orte, an denen Menschen einander unmittelbar begegnen”.Hosts dieser Folge sind die Master-Studentin Chiara Breuninger, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 8.6.2026, online ab 12.06.2026).
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Die WM ist vor allem durch die Konflikte der USA geprägt. Überwiegt am Ende trotzdem die Faszination am Fußball? Ein politischer und atmosphärischer Blick auf das Turnier.
F.A.Z.-Feuilleton-Herausgeber Jürgen Kaube über seine Leidenschaft für Werder Bremen, die Faszination des Fußballs und seine eher verhaltenen Erwartungen an die deutsche Nationalmannschaft bei der WM. Ein Gespräch über Dennis Undav, Julian Nagelsmann und die Frage, wie politisch Fußballer sein müssen.
Vor 100 Jahren, am 3. Juni 1926, wurde der US-amerikanische Dichter Allen Ginsberg geboren, der mit Werken wie „Howl“ zu einer der prägenden Stimmen der Beat Generation wurde. Sein Übersetzer Michael Kellner beschreibt die besondere Wirkung des berühmten Gedichts so: „Bei Howl ist das Interessante, es besteht im Hauptteil aus langen Atemzügen.“ Diese Verbindung von Sprache und Rhythmus lasse sich auch aus dem Englischen übertragen, denn „das kann man auch auf Deutsch machen“, sagte Kellner im Gespräch mit SWR Kultur. Ginsberg habe sich zeitlebens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als politischer Aktivist verstanden und mit seinen Gedichten gegen Krieg und gesellschaftliche Zwänge protestiert. Für Kellner ist die Faszination des Autors bis heute ungebrochen, weil „es immer wieder Menschen gibt, die sich dafür interessieren, dass jemand eine andere Haltung hat, eine kritische gesellschaftliche Haltung“.
Gewitter lösen in Menschen eine natürliche Angst und Faszination aus. Gefährlich sind die Blitze, die den Tod bringen können. Aber wie weit können solche Entladungen gehen? Und das im wahrsten Sinne des Wortes - können sie durch Wände dringen? Seit Jahrhunderten erzählen sich Menschen von leuchtenden Bällen, die herumwandern. Kugelblitze sind aber nicht nur ein Wetterphänomen. Was hat es mit diesen mysteriösen Lichterscheinungen auf sich? Die Fake Busters finden es heute heraus.Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon als Kind war Jakob Schwerdtfeger oft und gerne in Museen. Klar, dass er später Kunstgeschichte studierte und anschließend seine Faszination als Kunstpädagoge weitergab. Mittlerweile hat er umgesattelt, bringt sein Wissen über Kunst als Comedian auf die Bühne und schreibt Bücher über seine Leidenschaft. Welche Epoche er bevorzugt, in welches Museum er am liebsten geht und vieles mehr erzählt er Susanne Fröhlich im hr1-Talk.
Linus hat erst vor wenigen Jahren mit dem Radfahren angefangen, aber ihn packte schnell die Faszination für die ganz langen Distanzen. Nach dem Hackenpedder zog es ihn dieses Jahr zu einem echten Härtetest in den Süden: der Jubiläums-Ausgabe der Italy Divide – und das direkt in der neuen XL-Variante von Bari bis zum Gardasee.Im Podcast erzählt er von rund 1.650 Kilometern voller extremer Gegensätze. Wir sprechen über Traumausblicke am Vesuv und Schnee in den Abruzzen, aber auch über zähen „Peanutbutter-Matsch“, endlose Asphalt-Transfers und den tiefsten Tiefpunkt der Tour im nächtlichen Unterholz kurz vor dem Abbruch.Wir blicken auf seine mentale Strategie nach dem Motto „Never Scratch at Night“ und diskutieren sein extrem optimiertes Setup: Macht eine Federgabel am Bike Sinn, was bringt eine gefederte Sattelstütze und warum wohnt die Regenjacke im Trinkrucksack?Ein inspirierendes Gespräch über die Höhen und Tiefen des Ultra-Cyclings, das Finden von mentaler Stärke und das pure Abenteuer auf zwei Rädern.Viel Spaß! Shownotes - Linus auf Instagram https://www.instagram.com/ruhnaulinus/ Quelle Musik - Tropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator Studio Quelle Bilder - Linus Ruhnau
✈️ Weg vom stressigen Gate, rein in den Luxus? In dieser Folge wird es herrlich ehrlich. Wir nehmen euch mit zu unserem allerersten Besuch in einer Flughafen-Lounge. Wir quatschen über die Hürden am Einlass, die Faszination von kostenlosem Kartoffelsalat um sechs Uhr morgens und wie man sich verhält, damit niemand merkt, dass man eigentlich mit dem billigsten Handgepäck-Tarif unterwegs ist.——— Links ———
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist uralt – viel älter als die Raumfahrt. Tran, Anh
// „Hier bin ich Türke, obwohl ich in Bremen geboren wurde, in der Türkei der Deutsche”, sagt Savas Coban. Hin- und hergerissen zwischen den Identitäten bricht der Abenteurer und Ultraläufer auf, die Heimat seiner Mutter zu umrunden. Tausende Kilometer legt er zurück, fast drei Monate ist er unterwegs. Er lernt dabei nicht nur die Türkei auf eine ganz besondere Art und Weise neu kennen, sondern auch sich selbst. In dieser Folge erzählt er von kulinarischen Höhepunkten, unerwarteten Begegnungen und einer versöhnlichen Erkenntnis. Ich spreche mit Savas aber auch über die Faszination der weiten Strecken und die Gefahren, die der aktuelle Hype um das Ultralaufen (Arda Saatci, Backyard Ultras und Co) birgt. Es geht um schmale Grate, das Schwach-sein-dürfen und die Bereitschaft, die Kontrolle über die Zukunft abzugeben. Ach ja, und dann ist da noch Savas' neues Buch ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
„Alles, was ich sagen kann, ist, dass es ein großer Erfolg war“, ruft der US-Präsident den wartenden Reportern zu. Die Reise nach Peking habe gute Ergebnisse gebracht, mehr als 200 Boeing-Flugzeuge wollen die Chinesen kaufen, dazu mehr Lebensmittel importieren. Im Gegenzug dürfen chinesische Firmen High-Tech-Computerchips in den USA kaufen. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni kann die präsidiale Euphorie nicht teilen, auch weil nur „die amerikanische Seite das verkündet hat und die Chinesen sich bedeckt gehalten haben“. Trump war auf dem Gipfel der beiden mächtigsten Männer der Welt sichtlich beeindruckt von Gastgeber Xi Jinping. „Er hat die Faszination für große, starke Männer der Geschichte, von Alexander dem Großen bis Xi, Putin und so weiter, und er sieht sich als Teil dieses exklusiven Clubs“, schätzt die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon die Gefühlswelt des US-Präsidenten ein. Und so hat Trump es auch hingenommen, als der chinesische Präsident die Ansprüche auf Taiwan ungewöhnlich deutlich reklamierte und sich amerikanische Einmischung verbat. „Taiwan ist der Elefant im Raum, darüber zu sprechen ist immer unangenehm, es ist der Punkt, wo die Seiten 'agree to disagree'“, so beschreibt Jiffer den jahrzehntelang geübten Umgang zwischen den USA und China. Dass Trump nach dem Besuch die militärische Unterstützung für Taiwan zur Verhandlungsmasse mit Peking erklärt hat, besorgt Jiffer und Ingo. Weil China schon jetzt ein Quasi-Monopol für die wichtigen seltenen Erden habe und auch noch die Produktion von High-Tech-Computerchips kontrollieren würde, wenn Taiwan an die Volksrepublik fallen würde. Damit lägen zwei entscheidende Schlüsseltechnologien der Weltwirtschaft in den Händen Chinas. „Dass Taiwan überhaupt auf die Agenda gesetzt wurde, kam nicht von den Amerikanern, das hat Xi so gesetzt“, erläutert Ingo. Alles in allem sei der Gipfel kein erfolgreiches Treffen gewesen, da ist sich das Ehepaar einig. Zumal auch keine gemeinsamen Pläne für die Lösung im Iran-Krieg entwickelt werden konnten. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Treffen von Trump und Xi - Kooperation statt Konfrontation?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-treffen-trump-xi-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier findet ihr das Video "Stabile Zeitenlage" im YouTube-Kanal der tagesschau:https://1.ard.de/US-Superwaffe_STABILEZEITENLAGE?p=awmr
Wer im Domladen in Passau schon einmal die farbigen Glaskreuze entdeckt hat - der erfährt hier mehr über die Glaskünstlerin, die dahintersteckt: Anja Listl. Die Künstlerin kommt aus Passau und hat u.a. die Glasfachschule in Zwiesel besucht. Wir reden über die Faszination des Werkstoffes Glas, die Glaskunst und das Künstlerdasein. Mehr Infos auch unter: www.anja-listl.de
For many, the Eurovision Song Contest is more than just a music competition — for some, it is a real way of life. Stefan from Hamburg has been captivated by the ESC since childhood: His first contact with the then “Grand Prix Eurovision de la Chanson” was in 1967. His early fascination turned into a lifelong passion that even took him behind the scenes of the competition. - Der Eurovision Song Contest ist für viele mehr als ein Musikwettbewerb — für einige ist er ein echtes Lebensgefühl. Stefan aus Hamburg erlebt den ESC seit seiner Kindheit: Sein erster Kontakt mit dem damaligen „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ war 1967. Aus der frühen Faszination wurde eine lebenslange Leidenschaft, die ihn sogar bis hinter die Kulissen des Wettbewerbs führte.
Was prägt ein Leben: der erste Kuss, das Tattoo, das bleibt, oder die Midlife-Krise, in der plötzlich alles infrage steht? Der Kognitionswissenschaftler Fritz Breithaupt sagt: Nicht die Ereignisse selbst formen unser Leben, sondern die Art und Weise, wie wir sie zu Erfahrungen machen. Warum werden manche Momente zu Wendepunkten, während andere spurlos vergehen? Wie verwandelt sich ein peinlicher Augenblick in eine Geschichte, die wir immer wieder erzählen – oder in eine innere Narbe, an der wir festhalten? Und was geschieht mit unseren Erinnerungen, wenn wir Erlebnisse ständig wiederholen, durchdenken oder im Kopf alternative Lebensverläufe entwerfen? Fritz Breithaupt, Professor für Germanistik und Kognitionswissenschaft an der University of Pennsylvania, hat mit seinem Buch «Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machen» eine Theorie des Erfahrungslebens vorgelegt. In der «Sternstunde Philosophie» spricht er mit Olivia Röllin über die Faszination des Neuen, die Macht der Wiederholung – und darüber, wie es gelingen kann, auch in Zeiten permanenter Reizüberflutung mit Social Media oder künstlicher Intelligenz zu tiefen, sinnstiftenden Erfahrungen zu kommen, statt sich von Ereignis zu Ereignis treiben zu lassen.
Die Biophysikerin Nora Eifler bewegt sich zwischen zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: Molekularbiologie und Musik. Tagsüber arbeitet sie in der Medikamentenentwicklung eines internationalen Pharmaunternehmens, abends übersetzt sie Proteinsequenzen in Klänge und komponiert. Was passiert, wenn Aminosäuren zu Melodien werden? Und warum klingen manche Proteine fast jazzig oder psychedelisch? In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle erzählt Nora Eifler von einer Kindheit zwischen Heilkräutern, Naturbeobachtung und einer grossen Angst vor Krankheitserregern. Sie spricht über ihre Faszination für das Unsichtbare, über das genaue Zuhören und Nachahmen von Stimmen und Dialekten – und darüber, wie daraus später ein wissenschaftlicher Blick auf Moleküle entstand. Die Sendung führt von frühen musikalischen Erinnerungen mit Bruce Low über Amy Winehouse bis zu Heinrich Schütz. Dazwischen erzählt Nora Eifler von ihren Studienjahren und davon, weshalb sie nicht an der Universität geblieben ist, sondern – trotz eigener Vorurteile – auf der «dark side» in der Pharmaindustrie gelandet ist. Sie spricht über ihre Suche nach Mustern: in Proteinen ebenso wie in der Musik. In der Sendung demonstriert sie zudem, wie aus biologischen Sequenzen Melodien entstehen – und erklärt, warum sie sich den Satz «Life is uncertain, eat dessert first» zu Herzen nimmt. Die Musiktitel: - Bruce Low: Noah Found Grace in the Eyes of the Lord - Amy Winehouse: Tears Dry on Their Own - Juicy Lemon Club: 21st Night of May - Nora Eifler: Aquaporin - Räägedag - Heinrich Schütz: Fili mi, Absalon (Matteo Messori, Bass; Cappella Augustana)
Was prägt ein Leben: der erste Kuss, das Tattoo, das bleibt, oder die Midlife-Krise, in der plötzlich alles infrage steht? Der Kognitionswissenschaftler Fritz Breithaupt sagt: Nicht die Ereignisse selbst formen unser Leben, sondern die Art und Weise, wie wir sie zu Erfahrungen machen. Warum werden manche Momente zu Wendepunkten, während andere spurlos vergehen? Wie verwandelt sich ein peinlicher Augenblick in eine Geschichte, die wir immer wieder erzählen – oder in eine innere Narbe, an der wir festhalten? Und was geschieht mit unseren Erinnerungen, wenn wir Erlebnisse ständig wiederholen, durchdenken oder im Kopf alternative Lebensverläufe entwerfen? Fritz Breithaupt, Professor für Germanistik und Kognitionswissenschaft an der University of Pennsylvania, hat mit seinem Buch «Einmal, zweimal, keinmal. Wie wir Erfahrungen machen» eine Theorie des Erfahrungslebens vorgelegt. In der «Sternstunde Philosophie» spricht er mit Olivia Röllin über die Faszination des Neuen, die Macht der Wiederholung – und darüber, wie es gelingen kann, auch in Zeiten permanenter Reizüberflutung mit Social Media oder künstlicher Intelligenz zu tiefen, sinnstiftenden Erfahrungen zu kommen, statt sich von Ereignis zu Ereignis treiben zu lassen.
Sie kämpfen gegen Drachen, schleichen durch Verliese: Welten entstehen in den Köpfen fantasievoller Spieler, die am Wohnzimmertisch die Würfel werfen. Pen-and-Paper ist zum eigenen Genre geworden, das Top-Seller-PC-Spiele, Romanreihen, Kino-Blockbuster und Netflix-Serien inspiriert. Was macht diese Faszination aus? Von Frank Halbach