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Kennst du diesen Gedanken: Wenn er endlich da ist, wird alles besser? Genau darüber spreche ich in dieser Episode von Project Love und warum genau dieser Gedanke dich unbemerkt in ein Muster zieht, das Beziehungen von Anfang an belastet: das Dramadreieck. Ich erzähle dir, warum wir unseren zukünftigen Partner oft unbewusst zum Retter machen und warum wir dadurch automatisch in eine von zwei anderen Rollen rutschen: Opfer oder Verfolger. Außerdem teile ich eine kraftvolle Frage aus der Ho'oponopono-Methode, die mir persönlich half, aus Schuldzuweisungen auszusteigen. Außerdem erzähle dir, wie ich mir selbst wieder mehr Lebendigkeit ins Leben hole — unabhängig davon, ob gerade ein Partner da ist oder nicht. In dieser Folge erfährst du: ✨ was das Dramadreieck ist und warum du fast automatisch hineinrutschst, sobald du den Partner zum Retter machst ✨ wie du erkennst, ob du gerade in der Rolle des Opfers, Verfolgers oder Retters steckst ✨ eine kraftvolle Frage, die dir hilft, Schuldzuweisungen loszulassen und den imaginären Rucksack abzulegen ✨ warum Vergebung nie wegen der anderen Person passiert, sondern immer wegen dir selbst ✨ ganz konkrete Impulse, wie du dir schon jetzt — ganz ohne Partner — mehr Lebendigkeit und Freude in dein Leben holst Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du dein Glück gerade an die Ankunft eines Partners knüpfst und wieder mehr Verantwortung für dein eigenes Leben übernehmen willst.
Der Goldene Onkel Otto geht in diesem Jahr nach Ebersgöns im Wetteraukreis. Der Butzbacher Ortsteil setzte sich im Finale des hr-Wettbewerbs "Dollstes Dorf" gegen drei weitere hessische Dörfer durch. // Im Prozess um die erfundene Krebserkrankung eines Kindes haben vor dem Landgericht Gießen die ersten Zeugen ausgesagt. Laut Anklage soll die Mutter mit der frei erfundenen Leidensgeschichte ihres Sohnes mehr als 350.000 Euro an Spenden erschlichen haben. Besonders eindrücklich ist die Aussage einer Kinderärztin: Sie wird 2024 misstrauisch und bringt den Fall ins Rollen. Spendenaufrufe und angebliche Arztbriefe kommen ihr nicht authentisch vor. Trotz großer Sorge, die Mutter vielleicht zu unrecht schwer zu beschuldigen, alarmiert sie schließlich das Jugendamt. // Die Gemeinde Selters im Kreis Limburg-Weilburg streitet sich vor Gericht um Ingenieurleistungen im Bereich der Wasserversorgung - es geht um 700.000 Euro. Nach dem ersten Gerichtstermin heute steht ein Vergleich im Raum, ob es dazu kommt, muss jetzt in den Gemeindegremien besprochen werden.
Antiintuitiv - der Podcast für systemisches Denken in der Wirtschaft
Holger Schlichting ist zu Besuch bei den beiden Vorständen Michael Wellershaus und Peter Hardebeck. Wir sprechen über die Transformation der Sparkasse Remscheid und den Stand nach mehreren Jahren Veränderung. Im Mittelpunkt steht, wie die Entwicklung von einer stärker hierarchischen Organisation hin zu mehr Selbstorganisation und Agilität war. Dabei geht es auch um die Frage, warum diese Entwicklung nicht als Blaupause verstanden werden kann, sondern auf die eigene Organisation zugeschnitten ist. Ein zentraler Punkt ist die strategische Neuausrichtung hin zu mehr Kundenzentrierung. Wir beschreiben, dass sich die Anforderungen der Kundinnen und Kunden durch Digitalisierung und eine komplexere, schnellere Umgebung verändert haben. Daraus leiten wir ab, dass Entscheidungen näher an den Kundinnen und Kunden getroffen werden sollen und nicht unnötig über Hierarchiestufen laufen müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Veränderung von Entscheidungs- und Führungsstrukturen. Wir sprechen darüber, wie Verantwortung stärker an Mitarbeitende und Fachbereiche zurückgegeben wird, wie Prozesse verschlankt wurden und wie Beschlüsse deutlich reduziert werden konnten. Dazu gehört auch, dass Rollen neu zugeschnitten wurden, etwa durch geteilte Führung mit klaren Schwerpunkten für People Lead, Functional Lead und Strategic Lead. Wir besprechen außerdem, wie Mitarbeitende und Führungskräfte schrittweise an die neue Arbeitsweise herangeführt wurden. Dazu gehören Workshops, klare Zielbilder, regelmäßige Retrospektiven und die bewusste Einübung von Vertrauen und Fehlerlernen. Auch kleine sichtbare Veränderungen, etwa geöffnete Türen oder vereinfachte Vorgaben, spielen dabei eine Rolle. Im Bereich Zielmanagement und OKR war PRAXISFELD ebenfalls an dem Prozess in Remscheid beteiligt. Zum Schluss geht es um Personal, Kultur und zukünftige Themen wie Künstliche Intelligenz. Wir hören, dass heute andere Haltungen und Fähigkeiten gesucht werden, als das früher gefragt war. Eine stärkere Betonung liegt z.B. auf Mut, Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Zugleich wird auch deutlich, dass der Wandel Zeit kostet, nicht überall gleich weit ist und als fortlaufender Prozess verstanden werden muss. 00:00:29 Transformation beginnt bei der Kundenzentrierung 00:06:05 Strategie braucht neue Spielregeln 00:11:26 Loslassen schafft Tempo und Verantwortung 00:14:33 Vertrauen wächst durch gelebte Lernkultur 00:18:36 Geteilte Führung gegen den Flaschenhals 00:24:26 Abstimmung und Retros als Routine 00:30:36 Kleine Schritte, große Prozessvereinfachung 00:35:50 Neue Menschen, neues Mindset 00:42:01 KI und die Zukunft der Arbeit 00:44:33 Transformation kostet Zeit und Kraft 00:47:33 Reifegrad erreicht, Reise geht weiter
Wie beeinflussen Räume unser Denken, unsere Energie und unsere Entscheidungen? In diesem Interview erklärt Silvia Gitzel ihre Methode der Lebensraumentfaltung. Sie verbindet Architektur, Feng Shui, Coaching und intuitive Raumwahrnehmung, um Blockaden sichtbar zu machen und neue Klarheit zu schaffen. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie, wie ungeklärte Rollen, emotionale Verstrickungen und fehlende Strukturen Projekte und Unternehmensgründungen ausbremsen können. Ihr Ansatz hilft dabei, Räume und Lebenssituationen aus einer neuen Perspektive zu betrachten, Ordnung in komplexe Situationen zu bringen und Entscheidungen bewusster zu treffen.Silvia Gitzel ist Architektin, Life-Balance-Coach und Initiatorin der Lebensraumentfaltung. Sie begleitet Unternehmerinnen, Unternehmer und Teams bei Neuausrichtung, Krisen und Veränderungsprozessen. Dabei verbindet sie analytisches Denken mit spirituellen und gestalterischen Ansätzen. Ihr Ziel ist es, Räume zu schaffen, die Entwicklung unterstützen, Klarheit fördern und Menschen dabei helfen, ihr Leben und Arbeiten selbstbestimmt zu gestalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
SEO verändert sich gerade grundlegend: Google ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem Menschen suchen. Sichtbarkeit entsteht heute auch auf Social Media, YouTube, in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen. Doch was bedeutet diese Fragmentierung für die Rolle von SEO im Marketing-Mix?In dieser Live-Ausgabe des SEOPRESSO Podcasts diskutiere ich mit Aline Kunz und Vanessa Wurster darüber, warum SEO und GEO nicht länger als isolierte Disziplinen funktionieren können. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Branding, PR, Social Media, UX und Produkt – und darüber, wem das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen eigentlich gehören sollte.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agentur von morgen: Werden klassische Retainer und stundenbasierte Abrechnungsmodelle verschwinden? Brauchen Kunden künftig weniger operative Unterstützung und dafür mehr erfahrene Sparringspartner? Und wie entwickeln wir Junior Talents, wenn KI bereits viele Einstiegsaufgaben übernimmt?Eine Diskussion über neue Rollen, veränderte Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse und die Frage, welche Fähigkeiten im Zeitalter von AI Search wirklich wertvoll bleiben.TakeawaysSEO entwickelt sich von einem spezialisierten Kanal zu einer zentralen Disziplin für digitale Sichtbarkeit.GEO betrifft nicht nur Websites, sondern ebenso Brand, PR, Social Media, Content, UX und Produkt.Unternehmen müssen Silos aufbrechen, ohne dabei die fachliche Tiefe der einzelnen Disziplinen zu verlieren.Nicht jede Marke muss auf jedem Kanal vertreten sein: Entscheidend sind Zielgruppe, Customer Journey und der konkrete Nutzen.Generative AI kann skalierbaren Content ermöglichen – Expertise, Differenzierung und Vertrauen entstehen jedoch nicht automatisch.Agenturen werden stärker zu strategischen Sparringspartnern und Begleitern bei Prozessen, Automatisierung und Implementierung.Klassische Retainer und die Abrechnung nach Stunden geraten durch AI zunehmend unter Druck.Wenn Einstiegsaufgaben automatisiert werden, braucht es neue Wege, um Junior Talents auszubilden und zu erfahrenen Berater zu entwickeln.Kapitelmarken00:00 Intro: Live-Podcast mit Aline Kunz und Vanessa Wurster01:30 Wie AI Search SEO und Agenturen verändert03:00 Vom SEO-Kanal zur zentralen Marketingdisziplin04:30 Zusammenarbeit mit Brand, PR, UX und Produkt06:00 Wem gehört GEO im Unternehmen?08:15 Skalierbarer Content durch generative AI09:30 Expertise, Vertrauen und Differenzierung11:20 SISTRIX Newsflash13:35 Die Fragmentierung der Suche14:45 Zielgruppen und Customer Journeys verstehen16:00 Testen statt überall präsent sein zu wollen17:00 Brauchen Unternehmen neue Visibility Teams?19:30 Wie AI das Geschäftsmodell von Agenturen verändert21:00 Warum guter AI-Output weiterhin Expertise braucht22:30 Agenturen als erfahrene Sparringspartner24:00 Was passiert mit Junior Talents?25:30 Die Agentur der Zukunft27:00 Welche Prognosen sind überhaupt noch möglich?28:30 Prozesse, Automatisierung und neue Partnerschaften30:00 Fazit
Wie wird aus einem erfolgreichen Immobilienmakler eigentlich ein echter Unternehmer?Genau darüber sprechen Heinz und Boris Barz in Folge 235 des Immolution Podcasts.Boris ist Geschäftsführer der Bartz Immobilien und hat sein Unternehmen in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt.Heute arbeitet das Unternehmen mit 38 Mitarbeitern, klaren Rollen, spezialisierten Prozessen und ambitionierten Expansionsplänen.Doch dieser Weg war alles andere als geradlinig.Boris erzählt offen davon, wie er trotz wachsendem Team lange selbst tief im Tagesgeschäft geblieben ist.Doch mit der Zinswende und einem deutlich schwierigeren Markt wurden die Schwächen sichtbar.Zu Gast: Boris Bartz von Bartz Immobilienhttps://bartzimmobilien.de/https://www.instagram.com/bartz.immobilienexperten/#ImmolutionPodcast #Immobilienmakler #Unternehmertum #Maklerunternehmen #Unternehmenswachstum #Mitarbeiterführung #Recruiting #Immobilienbranche
Zu teuer für den Markt. Zu riskant für die Umsetzung. Zu komplex fürs System. Und trotzdem soll es „einfach verkauft“ werden. Genau hier verhaken sich Vertrieb undFachexpertise: Die einen sehen Kundenschmerz, Wettbewerb und Preislogik, die anderen stehen für Qualität, Stabilität und realistische Aufwände – inklusive Blick auf technische Trends. Christian und Franziska zeigen in dieser Podcast-Folge, warum die Lösung nicht „mehr Verständnis“ heißt, sondern eingemeinsamer Gestaltungsraum mit klaren Rollen, ausgesprochenen Erwartungen und geteilter Verantwortung. Im Kern geht es um harte Portfoliosteuerung: Lifecycle-Management, Ressourcen dorthin lenken, wo Wert entsteht, bewusst Angebote streichen – und heute investieren, damit in zwei, drei Jahren etwas tragfähig ist.Expedition Zukunft - der Podcast für Organisationsentwicklung von WE THINK FUTURE (www.we-think-future.de)Musik lizenziert über Canva
Tisdag! Det blir bajs, knark och snus. Rollen som Albin spelas även i dag av Magnus Betnér. Detta avsnitt finns också filmat på YouTube! https://youtube.com/@kafferepetpodHar du ett skvaller som fler borde få höra? Maila det till kafferepetpod@gmail.comMissa inte vår månatliga systerpodd Cigarrummet. Bli prenumerant på www.underproduktion.se/cigarrummet6:10 - Att skita sig uppför popularitetsstegen12:25 - Ingen kommentar15:30 - Pelle Svans Lös Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Raus aus dem Tagesgeschäft: Wie klare Rollen echte Verantwortung im Team schaffenWie schaffst du es als Unternehmer, nicht mehr bei jeder kleinen Entscheidung gebraucht zu werden ohne die Kontrolle über dein Unternehmen zu verlieren?Tobias Niebergall hat E3N gemeinsam mit seinem Bruder Jonas aufgebaut. Heute besteht das Unternehmen aus einem zehnköpfigen, komplett remote arbeitenden Team und betreut vor allem anspruchsvolle E-Commerce- und Digitalprojekte für den deutschen Mittelstand.Das Problem: Obwohl das Team gut funktionierte, landeten zu viele Themen weiterhin bei den beiden Geschäftsführern. Fachkraft, Manager und Unternehmer gleichzeitig zu sein, führte zu permanenten Kontextwechseln – und damit zu einer enormen mentalen Belastung.Im Gespräch erzählt Tobias, wie sie begonnen haben, genau diese Abhängigkeit zu reduzieren.Der entscheidende Hebel: klare Rollen statt diffuser Verantwortlichkeiten.Dabei hatten sie bereits vor der Zusammenarbeit Rollen definiert. Doch diese standen teilweise eher auf dem Papier, als dass sie im Alltag wirklich für Klarheit sorgten. Erst durch die konsequente Ausarbeitung von Zweck, Verantwortlichkeiten und Grenzen der einzelnen Rollen entstand ein System, mit dem das Team tatsächlich arbeiten konnte.In dieser Folge erfährst du:– warum Rollen nicht dasselbe sind wie klassische Jobtitel– weshalb unklare Verantwortlichkeiten ständig Arbeit zum Geschäftsführer zurückbringen– wie E3N seine zentralen Rollen identifiziert und strukturiert hat– warum Mitarbeiter durch klare Rollen selbstständiger arbeiten können– wie Rollen gleichzeitig Lücken im eigenen Team sichtbar machen– warum Tobias und sein Bruder heute deutlich weniger als Fachkräfte im Unternehmen arbeiten– wie du erkennst, dass du Aufgaben zu schnell wieder selbst übernimmst– warum externe Impulse manchmal genau das fehlende Puzzleteil sind– und welches Ziel Tobias heute verfolgt: zwei oder drei Wochen aus dem Unternehmen gehen zu können, ohne dass etwas „anbrennt“.Eine Folge für Unternehmer, die eigentlich ein gutes Team haben – und sich trotzdem noch viel zu oft fragen:„Warum landet das jetzt schon wieder bei mir?“ _______________________
Die Winkelmann Group ist seit 128 Jahren am Markt. Heute sind vom Familienunternehmen mehrere Aufgaben gleichzeitig zu lösen: der Rückzug aus dem Automotive-Geschäft, der Aufbau neuer Wachstumsfelder und die Zusammenarbeit zwischen Eigentümerfamilie, Beirat und externem Management. In der neuen Folge von "KPMG on air: Fokus Familienunternehmen” spricht Moderatorin Kerstin Heuer mit Christian Knechtel, CEO der Winkelmann Group, und dem KPMG-Experten für Familienunternehmen Hendrik Koch. Es geht um Governance nach dem Wechsel vom Gesellschafter-CEO zu einem externen Managementteam, um die strategische Neuausrichtung des Unternehmens und die Frage, wie Strategie in der Organisation verankert wird. Außerdem sprechen die Gäste darüber, warum sich die Winkelmann Group entschieden hat, ihre besondere Kompetenz in der Metallumformung künftig auch für verteidigungsrelevante Anwendungen einzusetzen. Erfahren Sie im Podcast unter anderem, - wie Rollen zwischen Familie, Beirat und Management neu geordnet werden, - warum der Automotive-Sektor für Winkelmann keine Zukunft mehr hat, - wie Purpose, Werte und OKR-Systematik die Umsetzung stützen, - weshalb Flowforming den Zugang zu Defence-Anwendungen eröffnet, - wie Kommunikation Entscheidungen im Gesellschafterkreis tragfähig macht.
Lektion 250 Ich will mich heute nicht als begrenzt sehen. - EKIW 250 Ohne Rand. Ich will mich heute nicht als begrenzt sehen. Die heutige Lektion lädt mich ein, all die Vorstellungen infrage zu stellen, mit denen ich mich klein gemacht habe. Körper, Vergangenheit, Rollen und scheinbare Grenzen erzählen nur einen Teil meiner Geschichte – nicht die Wahrheit über das, was ich bin. Das Ego denkt in Abgrenzungen. Es sagt: Hier bin ich, dort bist du. Das kann ich, jenes nicht. Das gehört zu mir, das nicht. So entsteht ein Selbstbild, das ständig verteidigt werden muss und sich von allem anderen getrennt erlebt. Der Kurs erinnert mich an eine Identität, die weiter ist als jede Form. Wenn mein Ursprung in Gott liegt, kann mein wahres Selbst nicht auf einen Körper, eine Biografie oder einen bestimmten Ort beschränkt sein. Freiheit beginnt dort, wo ich bereit bin, meine eigenen Grenzen nicht länger für endgültig zu halten. Ohne Rand heisst: Was ich wirklich bin, endet nicht dort, wo meine gewohnte Vorstellung von mir endet. Heute darf mein Geist weiter werden und sich daran erinnern, dass Liebe, Einheit und Freiheit keine Grenzen kennen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion250 #WorkbookLesson250 #Geistesschulung #Freiheit #WahresSelbst #Einheit #GrenzenLoslassen #InnererFrieden #Vergebung #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Selbsterkenntnis #KursInWundernDeutsch
Willkommen zurück nach der Sommerpause - wir starten heute offiziell in unsere neue Staffel „Frauen in Führung“ – eine Reihe, die uns durch den Herbst und Winter begleiten wird und bei der wir inspirierende Frauen an den Tisch holen, die Verantwortung tragen und gesellschaftlich etwas bewegen wollen. Den Auftakt macht die wunderbare Ana Hoffmeister. Sie ist Buchautorin, Podcasterin und Expertin für Gleichstellung & Familie. Sie nimmt uns mit auf ihre beeindruckende Lebensreise: Von ihrer Geburt unter Bomben im Iran und der Flucht nach Deutschland, über das Aufwachsen bei ihren Wahl-Großeltern im süddeutschen Dorf bis hin zu ihren Karrierestationen in der männerdominierten Automobilbranche. Wir sprechen ganz ehrlich und ungeschönt über das, was Führung wirklich bedeutet – jenseits von Methoden, Schablonen und Karrierelaitern. Warum Mutterschaft und Vaterschaft keine Rollen sind, sondern eine Erweiterung unserer Identität. Warum 80 % der Eltern am Limit sind, wie wir durch ein echtes „Dorf“ aus der Einsamkeit ausbrechen können und weshalb aktive Vaterschaft der größte Hebel für die Gleichberechtigung von Frauen ist.In dieser Folge erfährst du:Vom Konzern in die Selbstständigkeit: Warum unlogische Karriereentscheidungen oft die befreiendsten sind.Familie & Mental Health: Warum das System bröckelt und wir wieder lernen müssen, Gemeinschaft und Netzwerke zu leben.Männlichkeit & Vaterschaft: Warum Väter Raum brauchen und active Fatherhood die Mütter entlastet.Innere Haltung in Führung: Warum Führung immer bei der Arbeit an uns selbst und der Liebe zu den Menschen beginnt.
Von außen lief bei Martina alles. Job, Familie, Freundschaften. Nichts, worüber man sich hätte Sorgen machen müssen. Und trotzdem war da diese Sehnsucht und auch Schmerz, die sie viel zu lange übergangen hatte. In dieser Folge nehme ich dich mit in eine echte Fallstudie aus meiner Arbeit, anonymisiert, aber real. Wie sich ein Muster über Jahrzehnte in drei völlig unterschiedlichen Lebensbereichen zeigt, das je älter wir werden, immer mehr zum Problem wird. Und was sich verändert hat, als Martina angefangen hat, genauer hinzuschauen. Das erwartet dich in dieser Folge:
Wie zufrieden bin ich mit dem, was ich Tag für Tag tue? Diese Frage taucht in kaum einem psychiatrischen Befund auf – und ist für das Wohlbefinden von Menschen mit psychischen Erkrankungen doch entscheidend. In dieser Folge sprechen Werner Höhl und Andreas Pfeiffer mit dem Ergotherapeuten Julius Reckert, der in einer Duisburger Praxis im Fachbereich Psychiatrie und Psychosomatik arbeitet. Es geht darum, wie ein Alltag kippt – leere Tage, verschobene Rhythmen, verlorene Rollen – und was Menschen hilft, wieder zu einem Tag zu finden, der sich für sie gut anfühlt. Ein wiederkehrender Gedanke dabei: Zufriedenheit ist keine Frage der Menge. Manche Menschen tun sehr viel und sind unzufrieden, andere tun wenig und leben gut damit. Genau diese Lücke macht ein Instrument sichtbar, das Julius in seiner Praxis erprobt hat: das SDO – Satisfaction with Daily Occupations, entwickelt von Mona Eklund an der Universität Lund und seit 2026 auch auf Deutsch erhältlich. Ein Gespräch über kleine Schritte, realistische Ziele, den Umgang mit Rückschlägen – und darüber, wem der Maßstab für ein gelungenes Leben eigentlich gehört. Transparenzhinweis: Werner Höhl und Andreas Pfeiffer sind selbst an der deutschsprachigen Fassung des SDO beteiligt. Diese Folge ist keine Werbung, sondern ein Gespräch über Praxiserfahrungen. Zum Gast Praxis für Ergotherapie und Handrehabilitation Ina Beyer, Duisburg, Team http://ergotherapie-duisburg.com/Team/ Das SDO auf Deutsch Satisfaction with Daily Occupations (SDO) – Interviewbasiertes Screening zur Zufriedenheit mit täglichen Betätigungen. Mona Eklund, deutsche Übersetzung und Adaption von Leonie Esenwein und Caroline Züger, 1. Auflage 2026 https://www.skvshop.de/ergotherapie/satisfaction-with-daily-occupations-sdo-978-3-8248-1379-7.html Kostenlose Leseprobe inkl. Inhaltsverzeichnis: https://www.skvshop.de/shop/images/files/editor/file/Leseproben/Leseprobe_SDO.pdf Forschung zum SDO (international) Vidaña-Moya, L. et al. (2020): Cross-Cultural Adaptation, Validation and Reliability of the Spanish SDO-OB. International Journal of Environmental Research and Public Health, 17(23), 8906 (Open Access): https://www.mdpi.com/1660-4601/17/23/8906/pdf Test-Retest-Reliabilität und Konstruktvalidität einer japanischen Version des SDO-OB für Menschen mit psychischen Erkrankungen (2025): https://www.researchgate.net/publication/393334561_Test-retest_reliability_and_construct_validity_of_a_Japanese_version_of_the_Satisfaction_with_Daily_Occupations_and_Occupational_Balance_for_people_with_mental_illness Eklund, M. (2004): Satisfaction with Daily Occupations – A Tool for Client Evaluation in Mental Health Care (die Originalpublikation, Abstract): https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/11038120410020700
Schauspieler Stephan Grossmann spricht über seine Karriere, eine Begegnung mit Scientology, prägende Rollen und ungewöhnliche Erlebnisse. Der Beitrag Chefsache – Stephan Grossmann · Interview erschien zuerst auf Schlager Radio (Original).
Send us Fan MailDu hast dir ein gutes Leben aufgebaut. Vieles funktioniert, vieles ist schön – und trotzdem taucht plötzlich diese Frage auf: War das alles?Gerade in der Lebensmitte kann sich etwas verändern. Nicht unbedingt im Außen, sondern in dir. Was lange richtig war, fühlt sich vielleicht nicht mehr ganz stimmig an. Neue Wünsche entstehen, alte Rollen werden enger und die Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit und Sinn wird deutlicher.In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Gefühl kein Zeichen dafür sein muss, dass mit deinem Leben etwas nicht stimmt. Es kann vielmehr ein Hinweis darauf sein, dass du dich weiterentwickelt hast – und dein nächstes Lebenskapitel beginnen möchte.Du erfährst, warum wir solche inneren Signale oft übergehen, welche Rolle das Yin-Prinzip dabei spielt und mit welchen Fragen du herausfinden kannst, was heute wirklich zu dir und deinem Leben passt.In dieser Folge erfährst du:warum ein gutes Leben sich plötzlich nicht mehr genug anfühlen kannwas sich besonders in der Lebensmitte innerlich verändertwarum Dankbarkeit und der Wunsch nach Veränderung kein Widerspruch sindwas das Yin-Prinzip mit Neuorientierung zu tun hatwie du herausfindest, wonach du dich in deinem nächsten Lebenskapitel wirklich sehnst
Wie kannst Du erfüllte Beziehungen gestalten, ohne immer diejenige zu sein, die alles trägt, auffängt oder am Laufen hält? In dieser Folge schauen wir darauf, warum wir in Partnerschaften und Freundschaften oft automatisch bestimmte Rollen übernehmen, wie dadurch eingefahrene Dynamiken entstehen und warum Veränderung nicht bedeutet, noch mehr leisten zu müssen. Außerdem geht es um die Frage, was passiert, wenn Du Deine Rolle veränderst, Verantwortung dort lässt, wo sie hingehört und was Dich das Warten auf den „richtigen Zeitpunkt“ möglicherweise kostet.
Was passiert, wenn sich die Rollen zwischen Mutter und Tochter irgendwann umdrehen? Wenn man ständig das Gefühl hat, für die Emotionen der eigenen Mutter verantwortlich zu sein und jede gesetzte Grenze sofort Schuldgefühle auslöst? In dieser sehr emotionalen Folge sprechen wir auf Grund einer Hörerin darüber, wie man sich von den eigenen Eltern abgrenzt, ohne hart oder kalt zu werden und wie schmerzhaft es sein kann, zu akzeptieren, dass die Beziehung vielleicht nie so wird, wie man sie sich immer gewünscht hat. ❤️
Mehr Output durch KI ist einfach. Aber zahlt sich mehr Output wirklich aus? In diesem Webinar zeigen Timo Klattenhoff (Head of Product, FirstSpirit), René Voß (Teamleiter für das FirstSpirit Core Team) und Frank Mühlenbeck (contentmanager.de), warum der ROI von KI nicht aus maximalem Output entsteht – sondern aus markensicheren, verlässlichen Inhalten im Enterprise-Maßstab. Die beiden diskutieren, wo der eigentliche Hebel liegt: bei der Kontrolle von Komplexität. Du erfährst, – warum unkontrollierter KI-Output Marke, Governance und Vertrauen gefährdet, – wie Freigaben, Rollen und Leitplanken KI produktiv statt riskant machen, – und woran sich der ROI von Controlled AI in der Praxis messen lässt. Konkrete Szenarien statt Buzzwords: ein Ausblick darauf, wie Content-Teams KI verantworten, steuern und absichern – und genau dadurch schneller werden. Nach diesem Webinar ist klar: - warum der ROI von KI nicht am Output-Volumen hängt, sondern an markensicheren, verlässlichen Inhalten im Enterprise-Maßstab - Woran sich der ROI von Controlled AI konkret messen lässt – und welche Kennzahlen dabei wirklich zählen - Wie Freigaben, Rollen und Leitplanken KI-Output produktiv statt riskant machen - Wie sich die Spannung zwischen Tempo und Kontrolle auflöst: Geschwindigkeit durch Kontrolle von Komplexität, nicht trotz - Was Content-Teams brauchen, um KI zu verantworten, zu steuern und abzusichern Zielgruppe: - Content-, Digital- und Marketing-Verantwortliche in Enterprise-Organisationen, die KI im Content-Betrieb einführen oder bereits skalieren wollen - Content-Ops- und Digital-Experience-Teams, die Markensicherheit, Governance und Freigaben über viele Märkte, Marken und Systeme hinweg verantworten - Entscheiderinnen und Entscheider, die KI-Investitionen intern rechtfertigen müssen und einen belastbaren ROI-Nachweis suchen - IT- und Digital-Verantwortliche, die KI mit Leitplanken statt als Autopilot einführen wollen – mit Mensch im Prozess - Organisationen mit komplexen Multi-Market- und Multi-Brand-Strukturen, etwa aus Retail, Manufacturing, Financial Services, Automotive, Pharma oder Public Sector
Die Sommerpause ist vorbei und Staffel 7 startet mit einem echten Highlight. Diesmal sind Litti und Ollschgich zu Gast bei Stephanie Schönbeck, stellvertretende Pflegedirektorin der Charité, und sprechen offen über die Frage, wohin sich die Pflege eigentlich entwickelt. Im Mittelpunkt steht das „Zielbild Pflege 2035" – ein Strategiepapier, das über Jahre gemeinsam mit Pflegefachpersonen aus allen Ebenen entstanden ist. Steffi erzählt, warum es dabei um mehr Evidenz, klarere Rollen und eine echte Professionalisierung geht und warum ein solches Papier nur dann etwas bewegt, wenn es nicht in der Schublade landet. Natürlich wird es auch ehrlich: über Akademisierung, über Finanzierung und Sparzwänge, über gekündigte Tarifverträge und die Sorge vieler Pflegender, dass hart erkämpfte Fortschritte wieder zurückgedreht werden. Steffi ordnet ein, macht Mut und spricht klar aus, wo die Pflege selbst noch aktiver werden muss. Zum Schluss geht es um etwas, das lange viel zu kurz kam: Berufsstolz. Darüber, wie wichtig es ist, den eigenen Wert zu erkennen, sich nicht kleinzumachen und selbstbewusst für die eigene Profession und die Patient:innen einzustehen. Eine ehrliche, kluge und überraschend motivierende Folge über die Zukunft der Pflege, echte Wertschätzung und den Mut, stolz auf den eigenen Beruf zu sein. Einschaltbefehl!
In dieser pickepackevollen Folge haben wir mit Ralf Krämer einen Interviewgast aus dem Maschinenraum von BSW, ver.di – und dem Netzwerk Steuergerechtigkeit selbst. Wir sprechen über seine Erfahrungen aus jahrzehntelangem Kampf für mehr Steuer- und Verteilungsgerechtigkeit in vielen Rollen: die Wirksamkeit von Gewerkschaften, die Bedeutung von "Kapitalismus" und "Sozialstaat" für die Gesellschaftsanalyse und die Schlagkräftigkeit des BSW, bei dem er als Mitglied des Parteivorstands fungiert.Aber natürlich dürfen auch aktuelle Entwicklungen nicht fehlen: Christoph klärt auf über Falschberichterstattung zur Erbschaftsteuer und Julia berichtet von der aktuellen Verhandlungsrunde zur UN-Steuerkonvention in New York. Außerdem ordnen wir die gesetzgeberischen Fortschritte in Sachen Reform der Einkommensteuer und des Zolls ein.Ralfs Webseite mit Artikeln zu vielen Themen: https://www.ralfkraemer.de/Das Buch "Kapitalismus verstehen" als Gratis-PDF: https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/VSA_Kraemer_Kapitalismus_verstehen_Netz.pdfZum Beweis: Ralfs zweites Buch zu wirtschaftlichem Wachstum als Ko-Autor: https://www.sozialismus.de/fileadmin/users/sozialismus/pdf/Sozialismus_Supplement_7-2010_Kraemer_Schui_Wachstum.pdf(01:17) Falschmeldungen zu Erbschaftsteuer-Rekordeinnahmen(04:30) Interview mit Ralf: Die Rolle der Gewerkschaften(21:13) Ralf zu Kapitalismus und Lohnquote(49:02) Ralf zum Sozialstaat(56:43) Ralf zum BSW(1:20:27) Julia berichtet zur UN-Steuerkonvention(1:27:44) Newsflash zur Erbschaftsteuerreform und zum ZollfinanzgerechtigkeitsgesetzQuellen und weiterführende Links:Unser Artikel zu Erbschaftsteuer-Falschmeldungen: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/vorsicht-vor-falschmeldung-kein-rekord-bei-den-erbschaftsteuereinnahmen/Hier könnt ihr unseren Newsletter abonnieren: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/mitmachen/newsletter/Und hier geht's zu Spenden und Fördermitgliedschaften: https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/unterstuetzen/Wir freuen uns über jegliches Feedback an info@netzwerk-steuergerechtigkeit.de oder per Nachricht an einen unserer Kanäle auf den sozialen Medien: https://linktr.ee/netzwerksteuergerechtigkeitCredit für Musik und Soundeffekte:Intro: Stefan Vidal Schneider, stefanvidalschneider.deOutro: The Pace of Africa von Purple Planet MusicSwish Sound von freesound_community auf Pixabay
Die Podcastfolge „RECHT EINFACH! – Medizinprodukte sicher betreiben: Wer trägt die Verantwortung?“ erklärt die wichtigsten Verantwortlichkeiten beim Betrieb und bei der Anwendung von Medizinprodukten in leicht verständlicher Form. Im Mittelpunkt stehen die Rollen von Betreiber und Benutzer, die Bedeutung von Einweisungen und Qualifikation sowie die Anforderungen an Wartung, Kontrollen und Dokumentation.Außerdem wird erläutert, warum auch medizinische Software und IT-Sicherheit zunehmend wichtig sind und welche Aufgaben ein Beauftragter für Medizinproduktesicherheit übernimmt. Die Folge zeigt praxisnah, dass sichere Medizinprodukte vor allem klare Zuständigkeiten, geschulte Anwender und eine verlässliche Organisation benötigen. Ziel ist es, die wesentlichen Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung verständlich zusammenzufassen und ihre Bedeutung für den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen aufzuzeigen. Link zum Buch: https://shop.tredition.com/booktitle/Medizinprodukte-_Betreiberverordnung_einfach_erkl%3frt/W-266-830-235
225 Mio. Euro mit „Fack ju Göhte“ und trotzdem wurde Max von der Groeben nicht zum Millionär. Wie kann das sein? Und was hat der Mega-Erfolg wirklich mit seiner Karriere gemacht? Schreib mir gleich in die Kommentare, was du dazu sagst. Mit Anfang 20 gelingt Max von der Groeben der Durchbruch, von dem viele Schauspieler ihr Leben lang träumen. „Fack ju Göhte“ wird zum Phänomen, seine Rolle als Danger ist Kult. Plötzlich kennt ihn ganz Deutschland. Jetzt ist Max zurück im Kino: In seinem neuen Film „Das gewisse Etwas“ spielt er einen Kleinganoven, der gemeinsam mit seinem Vater auf der Flucht auf eine Reisegruppe von Menschen mit Beeinträchtigungen trifft. Für Max werden es die emotionalsten Dreharbeiten seiner Karriere. Doch was passiert, wenn einer der größten Erfolge deiner Karriere gleich am Anfang kommt? Im TOMorrow Podcast spricht Max überraschend offen über Geld, Gagen und die Realität hinter dem vermeintlichen Glamour des Filmgeschäfts. Warum war er trotz 225 Mio. Euro Einspielergebnis der drei „Fack ju Göhte“-Filme nicht am Umsatz beteiligt? Warum sagt er selbst über das Leben erfolgreicher Schauspieler: „Da ist viel Schein statt Sein“? Und wie schaffst du es, dich nach einem Mega-Erfolg neu zu erfinden? Nach „Fack ju Göhte“ bekommt Max plötzlich extrem viele Angebote für Komödien und ähnliche Rollen. Doch er entscheidet sich bewusst dagegen, immer wieder Danger zu spielen und sagt wahnsinnig viel ab. Denn Max ist überzeugt: Als Schauspieler kannst du deine Karriere oft nur dadurch steuern, welche Dinge du NICHT machst. Sein Prinzip: „Eine Karriere ist ein Marathon und kein Sprint.“ Wir sprechen darüber, warum vergangene Erfolge nicht über deine Zukunft entscheiden dürfen, weshalb Gemütlichkeit für Max „ein Killer für Kreativität und Motivation“ ist und warum Vincent Kompanys Leadership-Ansatz beim FC Bayern auch für seine eigene Karriere gilt: Nicht auf Erfolgen ausruhen. Weiterarbeiten. Hungrig bleiben. Natürlich geht es ausführlich um „Das gewisse Etwas“. Max erzählt von einem Dreh voller Lachen, Umarmungen und Tränen und davon, was er von seinen Schauspielkollegen mit Beeinträchtigung gelernt hat. Warum gibt es für Menschen mit Beeinträchtigungen noch immer zu wenig Raum in Film, Fernsehen und unserem Alltag? Wir sprechen außerdem über das Comeback des Kinos: Weshalb sich Menschen gerade wieder nach echten Emotionen und einem Erlebnis ohne Second Screen, E-Mails, TikTok und permanente Ablenkung sehnen. Es geht um Elias M'Barek und Jella Haase, seinen Small Circle, seine Liebe zum 1. FC Köln, die besondere Geste des FC Bayern und die Frage, warum Max lieber in Köln als in Berlin lebt. Und Max verrät, warum er inzwischen selbst unternehmerischer denkt. Er ist Teil einer Produktionsfirma, will Stoffe mitentwickeln, eigene Ideen einbringen und damit seine Karriere künftig auch von der anderen Seite des Filmgeschäfts gestalten. Sein vielleicht wichtigster Rat an sein 20-jähriges Ich: „Einfach machen. Sei so mutig, wie es geht. Take the risk.“ Lieber eine Chance ergreifen und scheitern, als einer verpassten Chance hinterherzutrauern. Eine TOMorrow-Folge über Kino und Karriere, Geld und Erfolg, Mut und Risiko und darüber, warum dein größter Erfolg niemals der Grund sein sollte, dich auf ihm auszuruhen.
Das Ausmass der Katastrophe nach der verheerenden Schlammlawine in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet wird langsam klarer. Ein Schweizer Forscher hat mittels Satellitenbildern analysiert, was der Ursprung dieser Katastrophe war – und bringt einen Schweiz-Vergleich. Weitere Themen: · Der US-Chiphersteller Nvidia hat Gewinn und Umsatz im zweiten Quartal verdoppelt. Grund dafür ist die ungebrochene Nachfrage nach Rechenkraft für Künstliche Intelligenz. Wirtschaftsredaktor Damian Rast schätzt die Zahlen ein – und redet auch über die Gefahr, der Nvidia ausgesetzt ist. · In Norwegen hat sich ein grossangelegter Cyberangriff ereignet. Eine prorussische Hackergruppe hat die Login-Portale zu fast 5000 öffentlichen Diensten blockiert. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann darüber, wie die Norwegerinnen und Norweger diesen Angriff in ihrem Alltag gespürt haben. · In Japan ist ein 360 Tonnen schwerer Turm von Menschenhand mit Seilen und Rollen mehrere Meter verschoben worden. 4100 Menschen sind daran beteiligt. SRF-Japan-Korrespondent Thomas Stalder erzählt, was hinter der Aktion steckt.
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
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Überlastete Unternehmer erklären sich ihre Lage mit fünf Selbstlügen, die alle am Verhalten ansetzen, während die eigentliche Lösung in der Struktur des Unternehmens liegt: in klaren Rollen, Regeln, Entscheidungsgrenzen und Eskalationswegen. Das komplette erste Kapitel meines neuen Buchs erhalten Sie schon heute kostenlos unter: https:/www.mehr-fuehren.de/kapitel-1 Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/die-fuenf-selbstluegen
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Wer bist Du eigentlich, wenn Du auf Deine Herkunftsfamilie triffst? Bist Du dann noch der erwachsene Mensch, der Du heute bist? Oder merkst Du, wie Du in eine Rolle rutschst, die sich schmerzhaft und falsch anfühlt und gleichzeitig irgendwie vertraut? Wie Du innerlich wieder kleiner wirst?Gerade in dysfunktionalen oder narzisstisch geprägten Familiensystemen können solche Rollen erstaunlich starr sein und leidvoll. Das Goldkind bleibt das Goldkind. Das schwarze Schaf bleibt schwierig und schuldig. Einer darf sich fast alles erlauben, während beim anderen jeder Fehler zum Beleg dafür wird, dass er „schon immer so war“.Warum halten sich solche Familienrollen über Jahrzehnte? Warum verteidigen Eltern ihre Lieblingskinder selbst dann, wenn die Ungerechtigkeit für Außenstehende kaum zu übersehen ist? Und warum bleiben wir unserer Familie manchmal sogar dann loyal, wenn diese Loyalität gegen uns selbst gerichtet ist?Wir schauen in dieser Folge auf dysfunktionale und narzisstisch geprägte Familiensysteme, auf Goldkinder und schwarze Schafe, Idealisierung und Abwertung, Geschwisterkonflikte, Bindungs- und Entwicklungstrauma und die besondere Rolle von Partnern, die von außen plötzlich sehen: Hier stimmt etwas nicht.Und es geht um die Frage, die irgendwann wichtiger wird als jede Diskussion mit den Eltern:Wie löse ich mich innerlich aus meiner alten Familienrolle, wenn meine Familie mich bis heute darin festhalten will?Eine Folge für alle, die in ihrer Familie immer noch um etwas kämpfen, das sie schon als Kind gebraucht hätten: gesehen, respektiert und um ihrer selbst willen geliebt zu werden. WERBUNG: Saily Sommer-Deal | 15% für Dein eSIM Datenpaket : https://saily.com/lebenliebenlassenWERBUNG I RABATTCODES I PARTNERAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge: „Warum Geschwister nicht die gleichen Eltern haben“ https://pod.link/1102340111/episode/NjkzNDE3MjA0YTA1MDBiNzU3Yjc5MWE1?view=apps&sort=popularity Podcast-Folge: „Beziehung zwischen Geschwistern“ https://pod.link/1102340111/episode/NjI5YTEzMjBiNGUxZTcwMDEyNzRkOWZi?view=apps&sort=popularity Podcast-Folge: „Rollen von Geschwistern in Familien“ https://pod.link/1102340111/episode/NjVmZDY1ODk4ZDZhZDgwMDE2NTJjNGY5?view=apps&sort=popularitygeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify) https://open.spotify.com/playlist/6zkfHJwuWxtSnYS76Rbm74?si=c2a05d0738d248f2CLAUDIA I SOCIAL & RESSOURCENalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Leben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3Post von mir? Melde Dich für den Newsletter an https://leben-lieben-lassen.de/newsletter/CLAUDIA I BERATUNGSANGEBOTE I KONTAKTWebseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Dein persönliches Kennenlerngespräch vereinbaren https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. https://speakpipe.com/leben_lieben_lassen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unsere beiden heutigen Gäste sind Vater und Sohn. Der Vater verbrachte sein Berufsleben im österreichischen Staatsdienst. Er arbeitete bei der Zollwache, später bei Gendarmerie und der Polizei. Nach seiner Pensionierung zog er in die Schweiz und entdeckte dort eine neue Leidenschaft. Mit über 60 begann er, Bier zu brauen, gründete eine kleine Vereinsbrauerei und hat inzwischen mehr als 200 Sude gebraut. Der Sohn studierte Betriebswirtschaft in Linz und Managing Dynamic Organizations in Schweden. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über Young & Rubicam und DDB in die Strategie- und Innovationsberatung. Heute beschäftigt er sich als Managing Partner von Frontira intensiv mit KI, Automatisierung und der Frage, wie Unternehmen neue Technologien praktisch nutzen können. Dann hatte der Sohn eine ziemlich verrückte Idee. Was passiert, wenn man die Erfahrung eines 68-jährigen Braumeisters mit einem autonomen KI-Agenten verbindet? Aus dieser Frage entstand das Bierprojekt “Lobster Lager”. Und aus einem kleinen Vater-Sohn-Experiment wurde innerhalb weniger Wochen eine Geschichte, die es bis auf die Bühne der NVIDIA GTC und in die Keynote von Jensen Huang schaffte. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns bei On the Way to New Work mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Was können unterschiedliche Generationen voneinander lernen, wenn beide Seiten bereit sind, ihre gewohnten Rollen zu verlassen? Wie verändern KI-Agenten unsere Fähigkeiten und damit auch die Art, wie wir künftig arbeiten? Und was können Unternehmen von einem 68-jährigen Hobbybrauer lernen, der einfach angefangen hat, mit KI zu experimentieren? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer gemeinsamen Folge mit Zoomer meets Boomer, meinem Sohn und Co-Host Oskar Trautmann und unseren Gästen Gerhard und Stefan Erschwendner. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Kann man Rollen komplett ablegen, wenn man eine heteronormative Beziehung eingeht? Egal wie progressiv und unabhängig man lebt, manchmal schleichen sich vielleicht doch die alten Rollenbilder wieder ein, die sich teilweise festgesetzt haben. Wie viele Frauen würden beispielsweise ihrem Partner einen Antrag machen? Wie definieren wir für uns diese Rollen oder wie haben wir sie vielleicht auch umdefiniert?Nachrichten an hey@paarspektiven.deCODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Muttersein, Karriere und der eigene Anspruch an sich selbst können schnell zu einem Balanceakt werden. Gerade wenn man in der Öffentlichkeit steht, kommen zusätzlich Schönheitsideale, Social Media und die Erwartung hinzu, allen Rollen gleichzeitig gerecht zu werden. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Schauspielerin und Produzentin Lena Meckel offen über ihren Alltag zwischen Filmset, Familie und Selbstständigkeit. Sie erzählt, warum sie bereits kurz nach der Geburt ihres Sohnes wieder gearbeitet hat, wie sie und ihr Mann Care-Arbeit und Karriere organisieren und weshalb sie sich heute bewusst mehr Freiraum schafft. Außerdem geht es um ihren veränderten Blick auf ihren Körper nach der Schwangerschaft, Beauty-Druck, Botox und Filter sowie die Frage, warum sie sich auf Social Media heute lieber ungeschminkt und authentisch zeigt.
Ballett ohne Grenzen: Leroy Mokgatle – Im klassischen Ballett sind Männer- und Frauenrollen streng getrennt, doch die Südafrikanerin Leroy Mokgatle setzt sich darüber hinweg und tanzt beide Rollen. Mittlerweile ist sie ein Star.
Swakopmund, 1998: Eigentlich möchte Thomas Namibia verlassen. Seine Frau Monika aber will bleiben. Wenig später ist sie plötzlich fort. Angeblich ist sie nach einem Streit zu einem anderen Mann nach Kapstadt gegangen. Doch ihre beste Freundin Petra glaubt diese Geschichte keine Sekunde. Sie beginnt Fragen zu stellen - und bringt damit etwas ins Rollen, das schon bald weit über das Verschwinden einer jungen Mutter hinausgeht. Denn manche Spuren lassen sich nicht einfach beseitigen. --- Links --- *** Fotos von Thomas Florin https://ogy.de/fr9z https://ogy.de/9qu5 https://ogy.de/qnlm *** Thomas Florin vor Gericht https://ogy.de/hqad *** Thomas Florin vor Gericht (2025) https://ogy.de/op0v *** Swakopmund https://ogy.de/1rdq *** Gebäude Swakopmund https://ogy.de/mz91 *** Haus im Stadtteil Kramersdorf https://ogy.de/rctf *** Brückenstraße (seit 2002: Libertina Amathila Avenue) https://ogy.de/xkn0 --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de Pätrick auf Twitch: www.twitch.tv/thepaetrick --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Stefanie Eisenlauer Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Produktion: Nadine Lentfer-Unterweger und Lea Backes Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst. --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über die Tötung einer Frau. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, höre dir die Folge bitte nicht alleine an. *Enthält Werbung* *Enthält Affiliate Links* Spare mit "akte" 15% auf dein erstes Datenpaket bei Saily / https://saily.com/akte
Was tun, wenn du längst spürst, dass ein Mitarbeiter nicht mehr wirklich zu seiner Rolle passt – aber die Entscheidung trotzdem immer wieder aufschiebst?Genau darum geht es in dieser Folge. Imke und Tobias sprechen darüber, warum gerade Personalentscheidungen vielen Unternehmern so schwerfallen und weshalb das eigentliche Problem häufig nicht mangelnder Mut, sondern fehlende Klarheit ist.Denn bevor du beurteilen kannst, ob ein Mitarbeiter wirklich zur Aufgabe passt, musst du wissen: Was erwartest du eigentlich von dieser Rolle? Welche Ergebnisse soll sie liefern? Und welches Verhalten passt zu der Kultur, die du in deinem Unternehmen etablieren möchtest?Viel Freude beim Zuhören!_______________________
Karatemeister Bruno Humbel trifft bei Olivia Röllin auf Schauspieler Mike Müller Mike Müller (62) gehört zu den bekanntesten Schweizer Schauspielern und Satirikern – und will sich doch nicht auf eine Rolle festlegen lassen. Aufgewachsen im Kanton Solothurn, arbeitete er schon als Jugendlicher neben der Schule in Apotheke, Gastronomie und auf dem Bau und gründete mit Freunden eine Theatergruppe. Nach 27 Semestern schloss er sein Philosophiestudium ab, fuhr Taxi und wurde in der Late-Night-Show mit Viktor Giacobbo, und später als Bestatter in der Rolle des Luc Conrad schweizweit bekannt. Seit einem Jahr ist er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich. Heute ist er zusammen mit seinem Hund Pesche und dem Circus Knie auf Tournee; für Rollen lernt er immer wieder Neues – vom Reiten bis zu Karate. Bruno Humbel (69) wuchs mit seinem jüngeren Bruder und seiner alleinerziehenden Mutter in Wettingen auf. Geld war knapp, der Vater starb, als Humbel fünf Jahre alt war. Früh begeisterte er sich der Junge Naturwissenschaften: Er experimentierte mit Chemikalien, baute Hygrometer und setzte auch mal den Küchentisch in Brand. An der ETH Zürich studierte er Biochemie. Über Stationen in München, Utrecht und Lausanne führte ihn sein Weg 2017 nach Okinawa, Japan, wo er die Mikroskopieabteilung des Okinawa Institute of Science and Technology leitete. Seine grosse zweite Leidenschaft ist Japan und der Kampfsport: Seit 33 Jahren praktiziert er Aikido, trainiert Schwertkampf und hat den schwarzen Gurt im Karate. _______________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
1981 zog man Max Rüdlinger mitten aus einer Berner Demo vor die Filmkamera. Er träumte von grossen Rollen, Champagnerbädern und Frauen, die ihm zu Füsse lagen. Doch die internationale Filmkarriere blieb aus. Stattdessen spielte er ein Leben lang in Dutzenden von Filmen kleine Nebenrollen: Hauswarte, Polizisten, Miesepeter. So wurde er zum «Griesgram der Nation». Max Rüdlinger, geboren in Flums, war als junger Mensch ein Streber, bis er erkannte, wie leer ihn das Auswendiglernen machte. In der Folge suchte er als Revolutionär den Stunk auf der Strasse, hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und landete immer wieder in improvisierten Filmen von Clemens Klopfenstein. Auf Filmplakate schaffte er es nicht allzu oft. Seine Visage, hiess es, tauge nicht als Verkaufsargument. Seine grosse Sinnkrise in der Lebensmitte pedalte Rüdlinger mit dem Velo nieder: Von der Schweiz bis fast ans Nordkap und von San Francisco nach Costa Rica. Wie er mit Enttäuschungen lebt, warum er lieber liest als dreht und wie wichtig ihm Spiritualität geworden ist, erzählt er in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - M.A. Numminen: Ich und meine Braut im Parlament - Milva: Addio Lugano bella - Gurdjeff Ensemble, Levon Eskenian: Trembling Dervish - Jimmy Cliff: The Harder They Come Erstausstrahlung: 08.03.2026
Unser heutiger Gast war bereits vor gut drei Jahren bei uns. Damals fiel sie vielen Menschen zum ersten Mal auf. Heute gehört sie zu den wichtigsten Stimmen einer neuen Generation von Leadership-Expertinnen in Deutschland. Sie begann ihre Laufbahn mit einem dualen Studium bei REWE und übernahm dort schon früh Führungsverantwortung. Mehr als 13 Jahre arbeitete sie im Konzern in unterschiedlichen Rollen rund um Führung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. Anschließend wechselte sie in die Welt schnell wachsender Start-ups, bevor sie sich selbstständig machte. Heute begleitet sie Unternehmen, Führungskräfte und Teams auf dem Weg zu einer neuen Form der Zusammenarbeit. Mit ihrem Buch „New Leadership“ hat sie eine Debatte angestoßen, die aktueller kaum sein könnte. Im Zentrum ihrer Arbeit steht eine Überzeugung: Gute Führung beginnt nicht bei Prozessen oder Organigrammen, sondern beim Menschen. Bei Vertrauen statt Kontrolle. Bei echter Selbstreflexion. Bei der Fähigkeit, andere wachsen zu lassen. Und bei der Frage, wie wir in einer Welt voller Unsicherheit, künstlicher Intelligenz und permanenter Veränderung Organisationen schaffen, in denen Menschen ihr Potenzial entfalten können. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mittlerweile 570 Folgen haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Warum wird menschliche Führung gerade im Zeitalter von KI wichtiger statt unwichtiger? Wie gelingt es Führungskräften, Leistung und Menschlichkeit miteinander zu verbinden, ohne in alte Muster von Kontrolle zurückzufallen? Und was muss sich in Unternehmen verändern, damit deutlich mehr Menschen morgens mit Freude zur Arbeit gehen und ihr Potenzial wirklich entfalten können? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute zum zweiten Mal mit Laura Bornmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Bist du in deinem Freundeskreis die starke Schulter? Die Person, die zuhört, organisiert, Probleme löst und irgendwie immer noch Kapazität für alle anderen findet? Dann haben wir eine Frage: Wer kümmert sich eigentlich um dich? In dieser Folge von „Wir sind so!“ sprechen Jana und Batomae darüber, warum es uns manchmal viel leichter fällt, für andere da zu sein, als selbst um Hilfe zu bitten und wie schnell aus liebevoller Empathie eine Rolle werden kann, in der wir uns selbst vergessen. Wir fragen uns, ob wir unseren eigenen Wert manchmal daran knüpfen, gebraucht zu werden, warum ein ehrliches „Nein“ eine Freundschaft sogar stärken kann und weshalb wahre Stärke vielleicht genau darin liegt, auch einmal sagen zu können: „Ich brauche dich heute.“ Außerdem wird es ziemlich aktuell: Warum vertrauen gerade junge Menschen ihre Sorgen immer häufiger einer KI statt einem Freund an? Kann ChatGPT tatsächlich zur starken Schulter werden – und wo bleibt etwas, das keine KI ersetzen kann: echte menschliche Verbindung? Wir sprechen über unsere eigenen Rollen in Freundschaften, übers Helfersyndrom, übers Lästern unter Freunden, selbstverständlich ausschließlich therapeutisch wertvoll
Mit Antonio Cestis "Il pomo d'oro" stemmen die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik ein barockes Mammutwerk: über sieben Stunden Musik, 20 Sänger und 47 Rollen. Ein Spektakel mit starken Momenten, aber auch Schwächen.
Zwischen Perfektionismus, vollen To-do-Listen und finanziellen Entscheidungen bleibt oft eine Frage offen: Worauf kommt es eigentlich wirklich an? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum kleine Schritte oft mehr bewirken als der perfekte Plan, wie bewusste Selbstführung im Alltag gelingen kann und welche Fragen rund um das neue Altersvorsorgedepot aktuell viele beschäftigen. Let's talk about (01:56) Warum Dranbleiben oft wichtiger ist als Perfektion und weshalb der Blick ins Depot manchmal überraschend motivierend sein kann. Deep Dive (12:16) Birgit Amelung spricht über Multifokus statt Multitasking, Selbstführung und den Umgang mit den vielen Rollen und Anforderungen des Alltags. Community Corner (39:45) Riester oder Altersvorsorgedepot? Worauf Du bei bestehenden Verträgen jetzt achten solltest. Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der finanz-heldinnen App: https://finanzheldinnen.comdirect.de/ Kennst Du schon unser finanz-heldinnen Workbook? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/workbook Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf dem finanz-heldinnen Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/ Du hast Lust Deinen Finanzen ein Update zu verschaffen, eine Struktur zu geben und Deinen persönlichen Plan zu challengen? Hier geht's zur Anmeldung der finanz-heldinnen Webinare: https://finanz-heldinnen.de/events Birgits Buch Der Multifokus-Effekt: https://www.gabal-verlag.de/buch/der-multifokus-effekt/9783967392753
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Falls du nach den letzten beiden Folgen zur Expertise Gap und den vier Hebeln das Gefühl hattest, jetzt müsste alles neu werden, ist diese Folge für dich. Denn sehr wahrscheinlich brauchst du gar keinen kompletten Neuanfang. In dieser Folge geht darum, dein Business, deine Angebote oder Trainingsformate wieder näher an deinen Expertise-Kern zu bringen. Nicht durch einfach nur noch mehr "Oberflächenpolitur", sondern indem du die Frage beantwortest, welche Form dein Angebot aus deiner heutigen Expertise heraus wirklich braucht. In der Folge spreche ich über:• warum der Impuls, alles neu machen zu wollen zwar oft verständlich ist, aber selten der beste erste Schritt. • worin der Unterschied zwischen Optimierung und Redesign liegt und warum Optimierung häufig nur an der Oberfläche bleibt. • weshalb dein bestehender Content, deine Angebote, Materialien, KundInnenfälle, Trainingsunterlagen, Videos und Erfahrungen kein Problem sind, sondern ganz im Gegenteil, ein richtig großer Schatz. • warum es in vielen Fällen eher um die relevanten 20 Prozent geht, die angepasst werden müssen, und nicht um die 80 Prozent, die schon da sind und weiter gut funktionieren - und wie du erkennst, was zu den 20% und was zu den 80% gehört. • wie sich im Laufe der Jahre zwei verschiedene Rollen, Sprachwelten oder Auftritte entwickeln können, obwohl der fachliche Kern fast ganz derselbe ist. • warum es für viele ExpertInnen entlastend sein kann, nicht zwei komplett getrennte Unternehmen, Websites oder Marketingwelten aufzubauen. • der Check, mit dem du prüfst, welche Unterschiede in Sprache, Auftritt und Angebot wirklich nötig sind und welche nur aus Gewohnheit entstanden sind. Enjoy the journey & create your own adventure.
Guten Morgen! Bundeskanzler Merz hatte es schon angekündigt: Eine große Umbesetzung der Rollen und Ämter steht mit dem Weggang von Jens Spahn ins Haus. In den USA gab es neue Veröffentlichungen von Chatverläufen der Wissenschaftler, die rund um das Coronavirus involviert waren. Dabei stellen sich Fragen zur Glaubwürdigkeit von Aussagen des Virologen Christian Drosten. Und in der deutschen Bundeshauptstadt stehen in zwei Monaten die Landtagswahlen ins Haus. Laut einer Umfrage steht zum ersten Mal die AfD vor CDU und Linke auf dem ersten Platz.
Ist es eigentlich ein Traum oder eher ein Albtraum, den Sommer im Ferienlager zu verbringen? Laura und Simon geben ihr Bestes für euch und sich und machen Sachen zusammen, für den Urlaub zu Hause. Heute geht es auf die Rollen des Lebens. Es wurden Inline-Skates geholt. Eine von den beiden hatte sie schon im Lockdown als Corona-Hobby. Der andere stand seit vermutlich über 20 Jahren nicht mehr auf welchen. Es geht raus in die Welt, auf den Fläming-Skate. Was kann da schon schief gehen?