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Ein Kunstwettbewerb hat den bislang unbekannten jungen Bieler in den Vatikan katapultiert. Er hatte acht Monate Zeit, um für den Petersdom einen Kreuzweg mit 14 grossformatigen Ölgemälden zu malen. Was es heisst, neben Michelangelo und Bernini auszustellen, erzählt Manuel Dürr. Die Themen dieser Folge:Beworben haben sich tausend Kunstschaffende aus achtzig Ländern: Weshalb hat Manuel Dürr gewonnen?Er ist ein exzellenter figurativer Maler: Welchen Ausbildungsweg hat er gemacht?Acht Monate Zeit für diesen Grossauftrag: Was waren die grössten Herausforderungen?Bezug zum Kontext: Wie korrespondieren die Ölgemälde mit den anderen grossartigen Kunstwerken im Petersdom?Die Rechte am Kreuzweg gehen an den Vatikan: Ist der Lohn von 120'000 Euro bescheiden?Antisemitische Ikonografie auf Kreuzwegen: Wie vermeidet Manuel Dürr Stereotype?Eine Kommission aus dem Vatikan hat den Künstler begleitet: Hat sie ihm dreingeredet?Manuel Dürr gehört zur Glaubensgemeinschaft Jahu in Biel: Wie hat die Arbeit am Kreuzweg seine Sicht aufs Christentum verändert?Mit seinen 36 Jahren ist er auf dem Zenit seiner Künstlerkarriere: Was kommt jetzt?Erstmals aufgehängt werden die 14 Ölgemälde am Aschermittwoch. Künftig werden sie jährlich während der Fasten- und Osterzeit zu sehen sein.
DOMRADIO.DE übertrug am siebten Sonntag der Osterzeit das Kapitelsamt aus dem Kölner Dom mit Domkapitular Guido Zimmermann. Es sangen der Chor VOCALIS und der Kammerchor St. Adelheid Bonn unter der Leitung von Marita Hersam.
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Jesus bittet Gott in seinen Abschiedsreden, alle sollen eins sein. Als Weg zur Einheit legt es uns die Liebe zu ihm und durch ihn zum Vater ans Herz. In seinem Geist sollen wir die Heruasforderungen des Alltags bestehen.
Jesus bittet Gott in seinen Abschiedsreden, alle sollen eins sein. Als Weg zur Einheit legt es uns die Liebe zu ihm und durch ihn zum Vater ans Herz. In seinem Geist sollen wir die Heruasforderungen des Alltags bestehen.
Wortgottesdienst inkl. Predigt (Pfr. Christian Ott) | 1.6.26 | 7. So. Osterzeit |Gem. Jerusalem by Groß Sankt Martin | Köln
Bruder Christian Was will Jesus? Einheit, Gemeinschaft, Verbindung. Das ist so wichtig, weil Einheit in einer zerrissenen Welt nicht selbstverständlich ist. Jesus zeigt uns einen Weg. Er betet, nicht nur für seine Jünger damals, "Jesus betet für dich und für mich", sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium am siebten Sonntag der Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 17, Verse 20 bis 26] In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und sie ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
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Siebter Sonntag der Osterzeit Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 7, 55–60) Psalm 97 Lesung aus der Offenbarung des Johannes (Offb 22, 12–14.16–17.20) Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 17, 20–26) I Will Sing to You Sonntag, 1. Juni 2025 ________________________ Lesejahr: C I Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Ola Błachno (Psalm 97), Anna Diouf (Halleluja); Dominikanisches Liturgiezentrum Krakau (I Will Sing to You) Musik: Szymon Jakubowski; Jacek Sykulski (I Will Sing to You), Üb.: Ł. Miśko, O.P. & C. Mueller Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Ostern Osterzeit
Minikatechesen zu Joh, 17,20-26Apg 7,55-60, Offb 22,12-14.16-17.20
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Beim Blick auf die drei biblischen Texte, die am 7. Sonntag der Osterzeit (1. Juni 2025) gelesen werden, reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner über den offenen Himmel, die Einheit der Christenheit und das Eintrittsticket in das himmlische Jerusalem: 1. Lesung (Apg 7,55-60) 2. Lesung (Offb 22,12-14.16-17.20) Evangelium (Joh 17,20-26) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel
Wortgottesdienst inkl. Predigt (Pfr. Christian Ott) | 25.05.25 | 6. So. Osterzeit |Gem. Jerusalem by Groß Sankt Martin | Köln
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Bruder Julian Frieden wünscht uns Christus selbst in der Osterzeit. Was das für uns und für den neuen Papst bedeutet, sagt uns Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls. [Evangelium: Johannes, Kapitel 14, Verse 23 bis 29] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen. Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Sechster Sonntag der Osterzeit Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 15, 1–2.22–29) Psalm 67 Lesung aus der Offenbarung des Johannes (Offb 21, 10–14.22–23) Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 14, 23–29) In the Shadow of Your Wings Sonntag, 25. Mai 2025 ________________________ Lesejahr: C I Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominika Kościelniak (Psalm 67), Anna Diouf (Halleluja); Dominikanisches Liturgiezentrum Krakau (In the Shadow of Your Wings) Musik: Szymon Jakubowski, Jacek Gałuszka / Michael O'Connor, OP (In the Shadow of Your Wings) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Ostern Osterzeit
Die Abschiedsreden Jesu geben den Jüngerinnen und Jüngern nicht nur Anweisungen, wie sie ein Leben aus dem Eavangelium weiterführen können, sondern geben auch das nötige Rüstzeug dafür und machen Mut für die Zukunft. Der Heilige Geist, sein Geist wird sie leiten.
Texte Soundcloud Hier finden Sie die Texte zum Mitbeten: https://online.jerusalemgemeinschaften.de/mit-uns-beten-online/texte-zum-mitbeten
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Der Heilige Geist, der uns als Christenheit zusammenhält und zugleich Raum zur Entfaltung gibt – darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner beim Blick auf die drei biblischen Texte, die am 6. Sonntag der Osterzeit (25. Mai 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Apg 15,1-2.22-29) 2. Lesung (Offb 21,10-14.22-23) Evangelium (Joh 14,23-29) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
DOMRADIO.DE übertrug am fünften Sonntag der Osterzeit das Kapitelsamt aus dem Kölner Dom mit Dompropst Guido Assmann.
Der Auftrag Jesu "Liebt einander, wie ich euch geliebt habe" will uns verändern und durch uns auch unsere Welt.
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Wortgottesdienst inkl. Predigt (Pfr. Christian Ott) | 18.05.25 | 5. So. Osterzeit |Gem. Jerusalem by Groß Sankt Martin | Köln
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Der Auftrag Jesu "Liebt einander, wie ich euch geliebt habe" will uns verändern und durch uns auch unsere Welt.
Lesungen und Predigt (Pfr. Christian Ott) | 18.05.25 | 5. Sonntag Osterzeit |Gem. Jerusalem by Groß Sankt Martin | Köln
DOMRADIO.DE übertrug am vierten Sonntag der Osterzeit das Kapitelsamt aus dem Kölner Dom mit Domkapitular Markus Hofmann.
4. bis 10. Mai - 3. Woche der OsterzeitSatt werden, glauben und leben.Gedanken zum 6. Kapitel im Johannesevangelium, das für die 3. Woche der Osterzeit in katholischen wie auch anglikanischen Gottesdiensten ausgewählt ist, macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien.Montag, 5. MaiOffenheit für GottJohannes 6, 22-29
4. bis 10. Mai - 3. Woche der OsterzeitSatt werden, glauben und leben.Gedanken zum 6. Kapitel im Johannesevangelium, das für die 3. Woche der Osterzeit in katholischen wie auch anglikanischen Gottesdiensten ausgewählt ist, macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien.Dienstag, 6. MaiHunger nach Frieden & GerechtigkeitJohannes 6, 30-35
4. bis 10. Mai - 3. Woche der OsterzeitSatt werden, glauben und leben.Gedanken zum 6. Kapitel im Johannesevangelium, das für die 3. Woche der Osterzeit in katholischen wie auch anglikanischen Gottesdiensten ausgewählt ist, macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien.Mittwoch, 7. MaiBarmherzigkeitJohannes 6, 35-40
4. bis 10. Mai - 3. Woche der OsterzeitSatt werden, glauben und leben.Gedanken zum 6. Kapitel im Johannesevangelium, das für die 3. Woche der Osterzeit in katholischen wie auch anglikanischen Gottesdiensten ausgewählt ist, macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien.Donnerstag, 8. MaiChristsein als lebenslange SchuleJohannes 6, 44-51
4. bis 10. Mai - 3. Woche der OsterzeitSatt werden, glauben und leben.Gedanken zum 6. Kapitel im Johannesevangelium, das für die 3. Woche der Osterzeit in katholischen wie auch anglikanischen Gottesdiensten ausgewählt ist, macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien.Freitag, 9. MaiEngagement für andere als Ausdruck der HoffnungJohannes 6, 52-59
4. bis 10. Mai - 3. Woche der OsterzeitSatt werden, glauben und leben.Gedanken zum 6. Kapitel im Johannesevangelium, das für die 3. Woche der Osterzeit in katholischen wie auch anglikanischen Gottesdiensten ausgewählt ist, macht sich Frank Sauer - Theologe in der anglikanischen Kirche und Mitarbeiter der Pfarrcaritas der Erzdiözese Wien.Samstag, 10. MaiSich für die Hoffnung entscheidenJohannes 6, 60-69Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
In dieser Ausgabe von Tichys Einblick ist Holger Kreymeier zu Gast – Medienkritiker und Produzent bei Massengeschmack.TV. Gemeinsam mit Maximilian Tichy analysiert er kritisch das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender während der Osterzeit, insbesondere die Frage, ob Formate wie das ARD-Magazin „Klar“ tatsächlich einen Wandel der Diskussionskultur einläuten. Kreymeier spricht über den medialen Aufschrei rund um die Migrationsthematik, über politische Einseitigkeit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die wachsende Kluft zwischen Gebührenzahlern und Sendeinhalten. Auch wird thematisiert, wie überteuerte Produktionen, etwa von Jan Böhmermann oder Talkshows à la Anne Will, ihren Bildungsauftrag verfehlen. Ist ein Umdenken bei ARD und ZDF möglich? Oder ist das System zu verkrustet, um sich selbst zu reformieren?
Millionen von Menschen waren betroffen, Züge und U-Bahnen blieben stehen, das Handynetz ist ausgefallen. Was den Stromausfall verursacht hat, ist noch unklar. Mittlerweile haben die meisten Haushalte aber wieder Strom. Weitere Themen: Überraschungssieg bei den Wahlen in Kanada: Die Liberalen holen am meisten Stimmen. Das Resultat habe auch mit der Politik im Nachbarland USA zu tun, sagt unser Korrespondent. Amnesty Schweiz schreibt, dass die Demonstrationsfreiheit in der Schweiz in Gefahr sei. Neue Gesetze in Zürich und Genf würden das Grundrecht aushöhlen. Die Fluggesellschaft Swiss steigerte im ersten Quartal ihren Umsatz um zwei Prozent. Der Gewinn ging allerdings zurück. Die Swiss schreibt, dass dies unter anderem mit der späten Osterzeit zu tun habe.
Auch wenn Tausende sagen: Alles nicht wahr, billige Vertröstung, Betrug! Das Unglaubliche glauben (lernen): Das kann ich einüben! Nicht nur in der Osterzeit. Pater Andreas Batlogg / unveröffentlichter Text
In der 94. Folge bringt Anja hotte Transfer News für Tabea, Josi und euch mit. Gut das die Osterzeit ohne Glasfaser, mit minimaler Bildschirmzeit und dem frischen Patenkind Berta recht gemütlich war, denn das haut selbst den coolsten VAR aus dem bequemen Rollsessel. Wie immer gibts Quiz und Buchtipps-vibes am Ende und hier schon mal den Ausblick für die nächsten wilden Tage: Arsenal - Kemme reist zurück zu ihrer alten Wirkungsstätte Anja - Outfitchecks für anstehende Arzttermine Josi - versucht Emotionregulation "auf schaaf" zu übersetzen Sheepsheep,... los geht`s.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Marienkäfer”, Jan und Henry mit “Das vergessliche Rumpelstilzchen", Kalli mit "Kalli Fliege", Piratengeschichten mit "Fliegende Blumen", “Die Moffels” mit “Luzi und der Osterhase”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit “Die Osterhasenfalle”, das Märchen "Die Osterhühner Mikki und Tikki” und auf viele Kinderlieder (“Jetzt kommt die Osterzeit” von Rolf Zuckowski, “Has, Has, Osterhas” , “Kleiner Schmetterling” von Joely und Oliver, “Sonnenkäfer” von Lena Bender und Singelpietz, “Puck, die Stubenfliege” von Sternschnuppe, “Ich hab dich so lieb, kleiner Hase” von Ulrich Steier und “Häschen in der Grube")!
Die beiden Hühner Mikki und Tikki haben besonders schöne Eier gelegt, die der Osterhase gern in besonders schöne Verstecke legen würde. Das kommt für die beiden aber nicht in Frage. Sie wollen ihre Eier selbst verstecken. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Jetzt kommt die Osterzeit" von Rolf Zuckowski.
Osterzeit ist Stauzeit. Das zeigt sich bereits am Gotthard. Und auch im Kanton Graubünden rechnet das Tiefbauamt mit mehr Verkehr. Auch wenn die Wetterprognosen für den Süden auf nasse Ostern hindeuten. Damit die Dörfer entlang der A13 vom Ausweichverkehr entlastet werden, ist man gewappnet. Weitere Themen: · Die Pädagogische Hochschule Graubünden hat das vergangene Jahr mit einem Plus abgeschlossen. Ein Grund dafür ist, dass es mehr Studierende gibt, die ausserhalb Graubündens wohnen. Dadurch gibt es mehr Geld für die PH. · Die romanischen Literaturtage «dis da litteratura» ziehen von Domat/Ems nach Chur und brechen damit eine 30-jährige Tradition. So will man die Literaturtage für die Zukunft retten. Ein Gespräch mit einem der Organisatoren.
Um die Osterzeit geben sich die großen Orchester und Klassikstars bei den Festspielen in Salzburg und Baden-Baden die Klinke in die Hand. Doch auch das südfranzösische Aix-en-Provence bietet seit gut zehn Jahren ein exquisites Programm - und das bei äußerst moderaten Preisen. Ins Leben gerufen hat das "Festival de Pâques" der Geiger und Dirigent Renaud Capuçon.
„Kreuzzeichen“ lautet der Titel der aktuellen Ausstellung in Spectrum Kirche Passau während der Fasten- und Osterzeit. Der italienische Künstler Francesco Visentini zeichnet mit seinen Terracottatafeln den Leidensweg Jesu Christi nach – und zwar nicht mit den traditionellen vierzehn Kreuzwegstationen, sondern mit den biblisch dargestellten Szenen. KünstlerSeelsorger Bernhard Kirchgessner, Leiter von Spectrum Kirche, stellt die Ausstellung hier vor.
DOMRADIO.DE übertrug am dritten Sonntag der Osterzeit das Pontifikalamt aus dem Kölner Dom mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Konzelebrant war Tokios Erzbischof Tarcisio Isao Kikuchi SVD.
DOMRADIO.DE übertrug am zweiten Sonntag der Osterzeit, dem Weißen Sonntag – oder Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit – das Kapitelsamt aus dem Kölner Dom mit Domdechant Robert Kleine. Kantor: Joachim Geibel, an der Orgel: Matthias Wand.
Colouring hens' eggs is a typical Christian custom at Easter time. But other cultures also decorate eggs. Here in Australia, the Aborigines were already decorating emu eggs over 150 years ago, which are much more impressive than a conventional hen's egg. However, the flightless emus are also extraordinary animals for other reasons. - Das Färben von Hühnereiern ist ein typischer christlicher Brauch zur Osterzeit. Doch auch andere Kulturen schmücken Eier. Hier in Australien verzierten die Aborigines bereits vor über 150 Jahren Emu-Eier, die deutlich mehr hergeben als ein herkömmliches Hühnerei. Die flugunfähigen Emus sind aber auch aus anderen Gründen außergewöhnliche Tiere.
Vor Ostern sind überall bunte Eier zu sehen, zum Beispiel auf der Theke beim Bäcker. Doch wieso werden Eier in der Osterzeit angemalt? Christoph kennt da eine Geschichte: Vor einigen Jahren sammelte ein Bauer während der Fastenzeit die Eier seiner Hühner. Die konnte er zu der Zeit schließlich nicht essen. Um diese zu kennzeichnen, hat er sich etwas überlegt…
Vor Ostern sind überall bunte Eier zu sehen, zum Beispiel auf der Theke beim Bäcker. Doch wieso werden Eier in der Osterzeit angemalt? Christoph kennt da eine Geschichte: Vor einigen Jahren sammelte ein Bauer während der Fastenzeit die Eier seiner Hühner. Die konnte er zu der Zeit schließlich nicht essen. Um diese zu kennzeichnen, hat er sich etwas überlegt…