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261001PC Eine Partei zerlegt sich selbstMensch Mahler am 01.10.2026 Dass die CDU die Landtagswahlen vergeigt hat, ist das eine. Dass der Kanzler, der ein Gutteil an Schuld an dieser Misere trägt, keine Konsequenzen zieht, ist das andere. Dass es jetzt Diskussionen um die Nachfolge des Kanzlers gibt und Markus Söder von der CSU im Spiel ist, grenzt an Selbstzerfleischung. Dass die CDU in Heidenau die kommunale Brandmauer eingerissen hat, und mit der AfD einen Antrag durchgebracht hat, keine neuen Stolpersteine zu verlegen – damit überholen die rechten die linken in der Antisemitismusdiskussion. Das alles reicht ja eigentlich schon, um die ehemalige Alternative zur Alternative für Deutschland in den Orkus der Geschichte zu beamen. Aber Jens Spahn wäre nicht Jens Spahn, wenn das schon genug wäre. Er ist der Weltmeister im obendrauf packen.Eigentlich war er schon weg vom Fenster mit Blick auf den See, als er und sein Ehemann Daniel Funke im Juli 2026 bekannt gaben, dass sie durch eine Leihmutterschaft in den USA Eltern eines Kindes geworden sind. Dies löste eine breite öffentliche Debatte über die deutsche Rechtslage und den Vorwurf der Doppelmoral aus, da Leihmutterschaften in Deutschland verboten sind und Spahn dieses Verbot in seiner Zeit als Bundesgesundheitsminister sowie als CDU-Politiker stets verteidigt hatte. Spahn trat als Fraktionsvorsitzender zurück.Wie Kai aus der Kiste tauchte der frischgebackene Vater im Haushaltsausschuss der Fraktion auf. In der Unionsfraktion wächst inzwischen erneut der Ärger über Jens Spahn. Der frühere CDU-Fraktionschef soll nach Informationen des „Spiegel“ und der ARD sogar kurz davor gestanden haben, seinen Platz im mächtigen Haushaltsausschuss zu verlieren. Auslöser waren Fotos, die ihn mit seinem Baby auf dem Flughafen der Ferieninsel Sardinien zeigen, während er zeitgleich eine Ausschusssitzung verpasst hatte.Es war bereits sein zweiter Fehltermin. Eine vorherige Ausschusssitzung hatte er wegen einer Erkrankung seines Kindes verpasst. Dass kurze Zeit später Bilder aus Sardinien auftauchten, ließ die Stimmung in Teilen der Fraktion offenbar kippen. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios plädierte in einer späteren Sondersitzung sogar eine Mehrheit der Unions-Haushälter dafür, Spahn aus dem einflussreichen Ausschuss zu entfernen. Mahler meint: die CDU kann eigentlich so viele Politiker, die hohe öffentliche Ämter bekleiden, wie sie will. Die Totengräber der sogenannten Christdemokraten haben gründliche Arbeit geleistet. „Wir machen den Weg frei“ ist das neue Motto der einzig verbliebenen wählbaren Partei, die sich konservativen Werten verschrieben hatten. Für wen macht die CDU den Weg frei? Für die unsägliche Weidel-Chaoten-Truppe. Die lachen sich kaputt. So einfach hatten sie sich den Weg an die Macht nicht vorgestellt. Armes Deutschland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Die Bergpredigt lädt uns nicht dazu ein, Jesus nur zuzustimmen, sondern von ihm zu lernen. Christus ist unser Fundament – und Nachfolge bedeutet nicht, alles perfekt hinzubekommen, sondern seine Worte zu hören, ihm zu vertrauen und das Gehörte Schritt für Schritt ins Leben zu bringen.Kernvers dieser Predigt ist Matthäus 7,24: „Wer auf mich hört und danach handelt, ist klug und handelt wie ein Mann, der ein Haus auf massiven Fels baut.“Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Jesus erscheint in Lukas 9,57–62 als ein ungewöhnlich strenger Lehrer. Drei Menschen wollen ihm folgen, doch seine Antworten sind zunächst einmal irritierend. Dem ersten sagt er: „Der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.“ Für Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie, wird darin deutlich: Nachfolge Jesu ist keine bequeme Veranstaltung. Wer sich zu Jesus bekennt, muss damit rechnen, dass dieser Weg herausfordernd und unbequem sein kann.Besonders verstörend ist die Aufforderung an einen anderen, die Beerdigung des eigenen Vaters zurückzustellen. Gerade für eine Kirche, der eine würdige Trauer- und Erinnerungskultur wichtig ist, bleibt diese Aussage schwer verständlich. Bauer sieht darin einen Hinweis darauf, dass Jesus den Blick nach vorn lenkt: Die Vergangenheit soll nicht das Entscheidende sein, wenn eine neue Zukunft beginnt. Zugleich, so Bauer, lässt sich die Sperrigkeit des Textes nicht einfach auflösen. Die Evangelien seien häufig nicht eins zu eins in die Jetztzeit zu übertragen, sondern wurden für Menschen geschrieben, die unter anderen Bedingungen lebten. Die Herausforderung besteht deshalb darin, diese alten Worte ernst zu nehmen und zugleich auszuloten, was sie uns heute sagen können.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg nach Jerusalem weiterzogen, sagte ein Mann zu Jesus: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben! Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich Abschied nehmen von denen, die in meinem Hause sind. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes. (Lk 9,57-62)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Predigt der Sueddeutschen Gemeinschaft Ditzingen. Zum Thema: "Joh. 15,5".
Der Hohe Priester und seine Inspektion (Sendschreiben 22)Die Geschichte wiederholt sich MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine Reise durch die Gemeinden (Sendschreiben 21)… und durch die Heilsgeschichte MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
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Gottes Alternative (Sendschreiben 20)Die Frucht der BußeMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Übernehmen ohne Plan: Dina Reit erzählt, warum der Einstieg ins Familienunternehmen sie zunächst komplett überfordert hat — und wie sie Schritt für Schritt zur Unternehmerin und zum Gesicht von SK LASER geworden ist. (00:01:52) Familienunternehmen: Lässt sich Arbeit und Familie trennen?(00:03:53) Dina Reits Weg zur Unternehmensübernahme(00:07:14) Die schwierigsten Knackpunkte der Übernahme(00:10:30) Mehr Selbstbewusstsein durch eigene Entscheidungen(00:14:08) Digitale Kontakte: Was Dina Reit anders macht(00:20:52) Ziele für SK Laser(00:23:58) Tipps für gelungene Unternehmensnachfolge Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-09-2026-fuehrung Hier findet ihr die Info und Tickets zum brand eins Podcast live in Düsseldorf bei der ZOON PODCAST WEEK. Tickets und Infos hier: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/brand-einsWenn ihr bei der Verlosung mitmachen wollt, schreibt eine Mail an: verlosung@detektor.fm. Hier findet ihr die bereits erschienenen Folgen zum Thema „Nachfolge“: https://detektor.fm/serien/brand-eins ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-dina-reit-unternehmensnachfolge
Übernehmen ohne Plan: Dina Reit erzählt, warum der Einstieg ins Familienunternehmen sie zunächst komplett überfordert hat — und wie sie Schritt für Schritt zur Unternehmerin und zum Gesicht von SK LASER geworden ist. (00:01:52) Familienunternehmen: Lässt sich Arbeit und Familie trennen?(00:03:53) Dina Reits Weg zur Unternehmensübernahme(00:07:14) Die schwierigsten Knackpunkte der Übernahme(00:10:30) Mehr Selbstbewusstsein durch eigene Entscheidungen(00:14:08) Digitale Kontakte: Was Dina Reit anders macht(00:20:52) Ziele für SK Laser(00:23:58) Tipps für gelungene Unternehmensnachfolge Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-09-2026-fuehrung Hier findet ihr die Info und Tickets zum brand eins Podcast live in Düsseldorf bei der ZOON PODCAST WEEK. Tickets und Infos hier: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/brand-einsWenn ihr bei der Verlosung mitmachen wollt, schreibt eine Mail an: verlosung@detektor.fm. Hier findet ihr die bereits erschienenen Folgen zum Thema „Nachfolge“: https://detektor.fm/serien/brand-eins ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-dina-reit-unternehmensnachfolge
Übernehmen ohne Plan: Dina Reit erzählt, warum der Einstieg ins Familienunternehmen sie zunächst komplett überfordert hat — und wie sie Schritt für Schritt zur Unternehmerin und zum Gesicht von SK LASER geworden ist. (00:01:52) Familienunternehmen: Lässt sich Arbeit und Familie trennen?(00:03:53) Dina Reits Weg zur Unternehmensübernahme(00:07:14) Die schwierigsten Knackpunkte der Übernahme(00:10:30) Mehr Selbstbewusstsein durch eigene Entscheidungen(00:14:08) Digitale Kontakte: Was Dina Reit anders macht(00:20:52) Ziele für SK Laser(00:23:58) Tipps für gelungene Unternehmensnachfolge Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-09-2026-fuehrung Hier findet ihr die Info und Tickets zum brand eins Podcast live in Düsseldorf bei der ZOON PODCAST WEEK. Tickets und Infos hier: https://www.zoon-podcast-week.de/podcast/brand-einsWenn ihr bei der Verlosung mitmachen wollt, schreibt eine Mail an: verlosung@detektor.fm. Hier findet ihr die bereits erschienenen Folgen zum Thema „Nachfolge“: https://detektor.fm/serien/brand-eins ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-dina-reit-unternehmensnachfolge
Wenn das Trinkwasser ungenießbar wird (Sendschreiben 19)Ein „No-Go“ für lauwarmen GlaubeMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Welche Nachfolgeoption ist wirklich tragfähig? Wolfgang Bürger und Holger Habermann sprechen über fünf wesentliche Prüfsteine für eine belastbare Nachfolgestrategie. Ob Familiennachfolge, Übergabe an das Führungsteam oder Unternehmensverkauf: Wer frühzeitig Alternativen prüft, gewinnt Handlungsspielraum und kann die Unternehmensnachfolge aktiv gestalten. ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular unter https://uebergabereif.com/ ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Keramik, Mittelstand und Verantwortung: In dieser Folge von „Schlaglichter“ ist Kevin Göbel zu Gast, Geschäftsführer von Systemceram in Siershahn. Gemeinsam mit Felix Engel führt er das Familienunternehmen in zweiter Generation – und das mit klarer Verbundenheit zum Westerwald. Kevin Göbel spricht über seinen Weg vom Energieelektroniker durch nahezu alle Bereiche des Unternehmens bis in die Geschäftsführung, über die Verantwortung für rund 220 Mitarbeitende und darüber, wie wichtig die Erfahrung der Gründergeneration bis heute ist. Außerdem geht es um Keramikspülen, großformatige Labortischplatten und besondere OEM-Produkte, um ein in Deutschland nahezu einzigartiges Produktionsverfahren mit Feinsteinzeug im Gießverfahren und um die Frage, wie ein mittelständisches Unternehmen trotz Krisen, Inflation und Kaufzurückhaltung weiter wachsen kann. Eine Folge über Nachfolge, Unternehmertum, Bodenständigkeit und Optimismus – made in Westerwald. Infos zur WFG Westerwald Produktion: Studio Fischkopp Moderation: Tom Neumann
Was passiert mit einer Unternehmerfamilie, wenn das Unternehmen verkauft wird, die nächste Generation übernimmt oder plötzlich ein großes liquides Vermögen an die Stelle des operativen Betriebs tritt? Dr. Marcel Megerle begleitet Familien genau in diesen Übergängen und kennt die Situation auch aus der eigenen Familiengeschichte. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt Megerle, warum Nachfolge häufig weniger an Verträgen als an Kommunikation scheitert, weshalb „gerecht“ nicht immer „fair“ bedeutet und warum Unternehmer nach einem Exit zunächst eine neue Identität finden müssen. Es geht um das schwierige Loslassen der Seniorgeneration, um Familienstrategien und lebendige Familienverfassungen, aber auch um die Frage, wer in modernen Unternehmerfamilien überhaupt zur Familie gehört. Und was geschieht, wenn aus der Unternehmerfamilie eine Investorenfamilie wird? Megerle spricht über neue Vermögenskulturen, unterschiedliche Renditevorstellungen der Generationen und darüber, warum Familien sogar einen Ausstieg aus gemeinsamen Vermögensstrukturen mitdenken sollten. Am Ende steht eine überraschend einfache Frage: Ist die Familie für das Vermögen da oder das Vermögen für die Familie?
Sie wollen Macron beerben - und sich zugleich von ihm lösen. Gabriel Attal und Édouard Philippe stehen vor einem Dilemma: Wie verspricht man einen Neuanfang, wenn man die bisherige Politik selbst mitgestaltet hat? Andreas Noll und Frankreich-Experte Jacob Ross von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik fragen, was vom Macronismus bleiben kann: seine europäische Idee, das Versprechen einer Politik jenseits von links und rechts oder vor allem Wähler, Parteistrukturen und Regierungspersonal. Warum setzt Attal auf die Vereinigten Staaten von Europa? Wie weit rückt Philippe nach rechts? Und welche Rolle spielt Macron selbst im Streit um seine Nachfolge? Im Élysée-Radar geht es um Bruno Retailleaus Rentenpläne und Jean-Luc Mélenchons Vorstoß gegen hohe Spritpreise. Außerdem: Warum Frankreich so viele Präsidentschaftsbewerber hervorbringt – und weshalb es sich lohnt, schon jetzt genauer hinzuschauen.
Eine Gemeinde mit Ausdauer (Sendschreiben 18)Viel Leid, viel LobMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Meinisberg: Die Gemeinde plant den Neubau eines neuen Wasserreservoirs; Biel: Wer kommt in Frage für die Nachfolge von Beat Feurer im Bieler Gemeinderat?
Ein erfolgreiches Unternehmen ist wie ein meisterhaft eingespieltes Instrument. Der Altunternehmer kennt jeden Bund, jede Saite und jede kleinste Eigenart - und das Publikum applaudiert.Doch was passiert bei der Nachfolge?Der Käufer entscheidet sich für die Musik, weil sie großartig klingt. Aber was er tatsächlich kauft, ist nicht das fertige Konzert, sondern das Instrument selbst. Und das hat er oft noch keine Sekunde gespielt. Plötzlich greift eine andere Hand in die Saiten. Griffe sitzen ungenau, die Resonanz bricht ein, und das Publikum hört jeden schiefen Ton und rennt aus dem Saal.
Bruderliebe und Säulen (Sendschreiben 17)… und ein Glaube, der fest bleibtMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Im zweiten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft stellt Silvia Ziolkowski eine Frage, die tiefer geht, als sie zunächst klingt: Erntest Du schon oder säst Du noch immer?Ausgangspunkt ist eine Geburtstagsfeier, auf der ein Freund zu Silvia sagte, er ernte jetzt nur noch. Für einen Moment wurde sie still, denn sie merkte: Sie sät schon auch immer noch. Der Satz brachte sie zum Nachdenken. Was darf bleiben, was darf gehen? Und was heißt Ernten eigentlich für jede und jeden von uns?Silvia macht deutlich: Ernten heißt nicht automatisch aufhören. Es heißt Dinge weglassen, im unternehmerischen Kontext Verantwortung abgeben, weniger operativ arbeiten und Raum für Neues schaffen. Vielleicht liegen ja noch 15 oder 20 Jahre vor Dir, in denen ein neues Projekt, eine neue Rolle oder ganz neue Möglichkeiten warten.Dann wird sie konkret. Sie interessieren die Zahlen aus dem Mittelstand, und die sind deutlich. 57 Prozent der mittelständischen Unternehmen werden von Menschen geführt, die 55 und älter sind, das sagt die KfW, mehr als zwei Millionen Menschen. Bis Ende 2026 streben Menschen die Nachfolge an, die im Schnitt 66,5 Jahre alt sind, ein Viertel davon ist dann schon über 70. Der DIHK ergänzt: 38 Prozent der Altinhaberinnen und Altinhaber beschäftigen sich zu spät mit ihrer Nachfolge. Silvia kann das aus ihrer Praxis bestätigen. Sehr häufig ist es eher fünf vor zwölf, als dass noch richtig viel Zeit bliebe.Warum das riskant ist, zeigt sie an einer Begegnung aus dem Familienkreis. Ein Unternehmer, 65 Jahre alt, der Sohn arbeitet längst mit im Betrieb und soll übernehmen. Doch auf Nachfrage stellt sich heraus: Der Sohn darf nichts allein entscheiden und hat nicht einmal Prokura. Für Silvia ist das schlicht fahrlässig. Denn wer als Nachfolger keine Entscheidungsbefugnis hat, verliert irgendwann die Lust, in der besten unternehmerischen Zeit seines Lebens.Warum Silvia zur Eile mahnt, macht sie sehr persönlich: Zwei Jahre sind nichts, wenn es um Rechtliches, um die Wahl des Nachfolgers und um mögliche Rückzieher geht. Und niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt. Ein Kollege ist kürzlich mit 54 an einem Herzinfarkt gestorben, plötzlich nicht mehr da.Ihre klare Botschaft: 55 ist das richtige Alter, um anzufangen, nicht um aufzuhören. Eine Nachfolge beginnt nicht beim Notartermin, sondern mit Verantwortung abgeben. Das heißt nicht, ich bin weg. Es heißt, der andere darf wachsen, und ich lerne loslassen.Zum Abschluss gibt Silvia einen Gedanken mit auf den Weg: Vielleicht ist mit 55 nicht die wichtigste Frage, wann ich aufhöre, sondern was ich heute anfangen muss, damit ich später gut aufhören kann.In der nächsten Folge geht es ums Loslassen und darum, was die Metapher eines Skilehrers und verschiedener Pisten mit Nachfolgeplanung zu tun hat.
Im zweiten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft stellt Silvia Ziolkowski eine Frage, die tiefer geht, als sie zunächst klingt: Erntest Du schon oder säst Du noch immer?Ausgangspunkt ist eine Geburtstagsfeier, auf der ein Freund zu Silvia sagte, er ernte jetzt nur noch. Für einen Moment wurde sie still, denn sie merkte: Sie sät schon auch immer noch. Der Satz brachte sie zum Nachdenken. Was darf bleiben, was darf gehen? Und was heißt Ernten eigentlich für jede und jeden von uns?Silvia macht deutlich: Ernten heißt nicht automatisch aufhören. Es heißt Dinge weglassen, im unternehmerischen Kontext Verantwortung abgeben, weniger operativ arbeiten und Raum für Neues schaffen. Vielleicht liegen ja noch 15 oder 20 Jahre vor Dir, in denen ein neues Projekt, eine neue Rolle oder ganz neue Möglichkeiten warten.Dann wird sie konkret. Sie interessieren die Zahlen aus dem Mittelstand, und die sind deutlich. 57 Prozent der mittelständischen Unternehmen werden von Menschen geführt, die 55 und älter sind, das sagt die KfW, mehr als zwei Millionen Menschen. Bis Ende 2026 streben Menschen die Nachfolge an, die im Schnitt 66,5 Jahre alt sind, ein Viertel davon ist dann schon über 70. Der DIHK ergänzt: 38 Prozent der Altinhaberinnen und Altinhaber beschäftigen sich zu spät mit ihrer Nachfolge. Silvia kann das aus ihrer Praxis bestätigen. Sehr häufig ist es eher fünf vor zwölf, als dass noch richtig viel Zeit bliebe.Warum das riskant ist, zeigt sie an einer Begegnung aus dem Familienkreis. Ein Unternehmer, 65 Jahre alt, der Sohn arbeitet längst mit im Betrieb und soll übernehmen. Doch auf Nachfrage stellt sich heraus: Der Sohn darf nichts allein entscheiden und hat nicht einmal Prokura. Für Silvia ist das schlicht fahrlässig. Denn wer als Nachfolger keine Entscheidungsbefugnis hat, verliert irgendwann die Lust, in der besten unternehmerischen Zeit seines Lebens.Warum Silvia zur Eile mahnt, macht sie sehr persönlich: Zwei Jahre sind nichts, wenn es um Rechtliches, um die Wahl des Nachfolgers und um mögliche Rückzieher geht. Und niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt. Ein Kollege ist kürzlich mit 54 an einem Herzinfarkt gestorben, plötzlich nicht mehr da.Ihre klare Botschaft: 55 ist das richtige Alter, um anzufangen, nicht um aufzuhören. Eine Nachfolge beginnt nicht beim Notartermin, sondern mit Verantwortung abgeben. Das heißt nicht, ich bin weg. Es heißt, der andere darf wachsen, und ich lerne loslassen.Zum Abschluss gibt Silvia einen Gedanken mit auf den Weg: Vielleicht ist mit 55 nicht die wichtigste Frage, wann ich aufhöre, sondern was ich heute anfangen muss, damit ich später gut aufhören kann.In der nächsten Folge geht es ums Loslassen und darum, was die Metapher eines Skilehrers und verschiedener Pisten mit Nachfolgeplanung zu tun hat.
Eine Textilstadt (Sendschreiben 16)Und wie sehen die Kleider aus?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
1528 wurde das Mönchehaus in Goslar errichtet, seit 1978 ist das Fachwerkhaus, mitten in der historischen Altstadt, ein renommiertes Museum für zeitgenössische Kunst. Als Museum gegründet wurde das Haus vor allem für die Kunst der internationalen Preisträgerinnen und Preisträger des Goslarer Kaiserrings. Hier wird den Künstlerinnen und Künstlern eine großzügige Ausstellungsfläche, ein Begleitprogramm und alles, was die Kunst braucht, geboten. Viele Jahre, von 2006 bis 2025, wurde das Museum von Bettina Ruhrberg geleitet. Im letzten Jahr hat Miriam Bettin ihre Nachfolge angetreten. Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht sie mit Janek Wiechers über ihre Ideen, Ausstellungspläne und die große Aufgabe, das kleine, feine Museum bei einem großen Museumspublikum weiterhin lebendig zu halten.
Die Fondsbranche misst fast alles, nur Führung kaum. Christian Haas will das ändern. Der Managing Partner der Personalberatung Eleway sucht seit rund zehn Jahren Chefs, und zwar ausschließlich für Asset Manager. Jetzt hat er mit dem Leadership Alpha Award einen Preis gestartet, der nicht das Ergebnis auszeichnet, sondern das Wie: „die Architektur hinter der Performance". Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt Haas, warum gute Zahlen kein Beweis für gute Führung sind, woran man erkennt, ob eine Unternehmenskultur echt ist und was passiert, wenn der Star-Portfoliomanager großartiges Alpha liefert und gleichzeitig das Team zerlegt. Außerdem: Welchen Hintergrund ein CEO im Asset Management wirklich braucht, warum die besten Chefs oft gar keine werden wollten, und was von einer Führungsleistung übrig bleibt, wenn der Chef weg ist. Zum Schluss verrät Haas in der Entweder-oder-Runde, warum man ihn beim Betriebsausflug besser nicht ans Mikrofon lässt. „For Professional Investors Only" ist der gemeinsame Podcast von DAS INVESTMENT und private banking magazin.
Die unangreifbare Stadt (Sendschreiben 15)Und die Wichtigkeit von WachsamkeitMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Einige der bekanntesten Schrauben- und Bohrmaschinenhersteller kommen aus Deutschland. Wenn es nach Niklas Köllner geht, braucht man allerdings zumindest im Haushalt idealerweise gar keine Bohrmaschine mehr: Der Geschäftsführer des Hildener Familienunternehmens Wenko-Wenselaar, das innovative Haushaltswaren herstellt, setzt voll auf Befestigungstechnik ohne Bohren, auch bei Duschstangen und Wandregalen - und kämpft damit als deutscher Hersteller um einen Platz in einem immer internationaleren Markt.Zehn Jahre nach seinem ersten Interview für das "wir-Magazin" ist Köllner im Jubiläumspodcast zu #20jahrewir zu Gast. Was hat sich seitdem bei Wenko getan? Wie arbeiten Köllner und seine Geschwister heute zusammen? Und warum kommt das TV-Format "Undercover Boss" für ihn in Frage, "Die Höhle der Löwen" aber nicht? Über das und mehr sprechen wir-Redakteur Johannes Sill und Niklas Köllner in dieser Ausgabe des wir-Jubiläumspodcasts.Den Bericht über Wenko von 2016 finden Sie hier: https://www.wirmagazin.de/doppelspitze/familie-koellner-philip-und-niklas-koellner-die-ungleichen-brueder-8135/Wie Nils Glagau als "Löwe" investiert, lesen Sie hier: https://www.wirmagazin.de/direktinvestments/wie-nils-glagau-investiert-feldforscher-im-rampenlicht-20196/Weitere Themen rund um Nachfolge, Führung und Eigentum in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir- Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Themenreihe: MarkusevangeliumBibelstelle: Markus 6,14-29
Zusammenfassung:Paulus fordert die Gläubigen auf, Gottes geliebte Kinder zu sein und sich deshalb an ihrem himmlischen Vater zu orientieren. Ihr Leben soll von Liebe geprägt sein – nach dem Vorbild Jesu, der sich selbst aus Liebe für uns hingegeben hat.Zu diesem neuen Leben passen sexuelle Unmoral, Habgier, schmutzige Rede und verletzender Humor nicht. Paulus geht es nicht lediglich um äußere Anständigkeit. Solche Verhaltensweisen zeigen, wodurch ein Mensch innerlich bestimmt wird. An ihre Stelle soll Dankbarkeit treten.Christen sollen sich nicht durch beschönigende Worte täuschen lassen: Sünde bleibt zerstörerisch, auch wenn sie gesellschaftlich akzeptiert oder sprachlich verharmlost wird. Wer zu Christus gehört, soll sich nicht an den „Werken der Finsternis“ beteiligen.Früher waren die Gläubigen selbst Finsternis; durch Jesus sind sie nun Licht. Deshalb sollen Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit ihr Leben prägen. Das Licht Gottes macht Verborgenes sichtbar – nicht nur, um es zu verurteilen, sondern damit Veränderung und neues Leben möglich werden.Der Abschnitt endet mit einem Weckruf: Menschen sollen aus geistlicher Gleichgültigkeit aufwachen, sich Christus zuwenden und in seinem Licht leben.Christen sollen Gottes Charakter widerspiegeln.Das Vorbild für echte Liebe ist die Hingabe Jesu.Nachfolge betrifft auch Sexualität, Besitz, Sprache und Humor.Habgier macht vergängliche Dinge zu Götzen.Dankbarkeit ist ein Gegenmittel gegen Unzufriedenheit und maßloses Verlangen.Sünde wird nicht harmlos, nur weil sie akzeptiert oder schön geredet wird.Christen sollen sich nicht an zerstörerischen Verhaltensweisen beteiligen.Jesus verändert unsere Identität: Aus Finsternis werden wir Licht.Ein Leben im Licht bringt Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor.Gottes Wille soll bewusst geprüft und im Alltag umgesetzt werden.Licht deckt Verborgenes auf und eröffnet die Möglichkeit zur Veränderung.Geistliches Wachstum beginnt damit, aus Gleichgültigkeit aufzuwachen und sich Christus zuzuwenden.Wichtigste Punkte
Schick uns eine Nachricht!Kapplex hat zur Vor-Spiel 2026 geladen, und an toller Location in Bonn haben verschiedene Verlage bestens präsentiert auf Kapplex Brettspieltischen die ein oder andere Neuheit vorgestellt.Wir haben Euch ein paar Audiosnippets mitgebracht. In dieser Episode dienen die Kapitelmarker vor allem der Hinterlegung von Fotos, soweit der Player Eurer Wahl die Wiedergabe von Bildern unterstützt.Der PD-Verlag hat Sweet Lands mitgebracht - ein ganz schöner Klopper, der den Kapplex-Tisch wirklich vollumfänglich ausfüllt. Wir möchten die Nachfolge des Königs des Süßigkeitenlandes antreten - wenn das mal nicht eine coole Job Description ist!https://boardgamegeek.com/boardgame/425445/sweet-lands/creditsEuch viel Spaß beim Hören - wir freuen uns über euer Feedback auf Bluesky (@pileofhappiness.bsky.social), Instagram (pileofhappiness), YouTube (wir veröffentlichen die Folge auch dort - gern direkt zur Folge kommentieren) oder per email an pileofhappiness@gmail.com.Und besonders freuen wir uns, wenn ihr uns auf Apple Podcasts oder Spotify bewertet!
„Ich glaube, meine Familie ist einfach die verkorksteste. So schwierig kann das doch nicht überall sein.“ Diesen Satz höre ich ständig. Von der zwanzigsten Nachfolgerin. Wortwörtlich. Und jede glaubt, sie ist die Einzige. Sie ist es nicht. Und du bist es auch nicht. Nachfolge in einem Familienunternehmen ist ein anspruchsvolles Thema. Es legt jede Familie offen. Was du gerade erlebst, ist kein Sonderfehler deiner Familie. Es ist normal. Nur redet keine darüber. In dieser Folge starte ich „Die Nachfolgerin“ neu. Ich erzähle dir, warum ich unser Familienunternehmen selbst übernommen habe, obwohl alles dagegen sprach. Und ich zeige dir drei Muster, die fast jede Nachfolgerin kennt.
Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)Wie gehen wir damit um?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Due Diligence entscheidet maßgeblich darüber, ob ein vereinbarter Kaufpreis Bestand hat. Dr. Alexander Schott, Rechtsanwalt bei HEUKING in Stuttgart, zeigt in dieser Folge zehn typische „Red Flags“, die Käufer bei der Prüfung eines Unternehmens aufhorchen lassen – von veralteten Gesellschaftsunterlagen bis zum unvollständigen Datenraum. Der wichtigste Faktor dabei: Zeit. Wer einen Unternehmensverkauf plant, sollte kritische Punkte frühzeitig erkennen und beheben. ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
(00:48) Nachfolge von Markus Hinterhäuser geklärt: Der Belgier Peter de Caluwe startet im Herbst 2027. Weitere Themen: (04:37) Klassikfestival «Le settimane musicali» wird «classicAscona»: Was ist sonst neu? (07:57) Saisoneröffnung Tonhalle-Orchester Zürich mit Chefdirigent Paavo Järvi, Pianistin Khatia Buniatishvili und Komponist Dieter Ammann. (12:36) US-Präsident Donald Trump schliesst Kennedy Center. Wie steht es um die Kulturinstitution? (16:42) Der Berner Autor Giuliano Musio und seine Pinocchio-Geschichte «Aus anderem Holz».
Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)„Aber sie sind doch so nett ...“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
HalliHallo! Es geht drunter und drüber im internationalen Fußball und auf den Trainerbänken: Bei Borussia Mönchengladbach übernimmt Jan-Moritz Lichte vorerst interimistisch, während Sandro Wagner bei Hannover 96 die Nachfolge von Christian Titz antritt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Gerüchteküche: Zieht es Real-Juwel Endrick auf Leihbasis zur AS Rom und heuert der vereinlose Mauro Icardi womöglich in Italien wieder an? Auch die Rückkehr von Philippe Coutinho zum FC Santos ist ein großes Thema! Den 3. Spieltag haben wir natürlich auch dabei: Schalke siegt dank Rekord-Kopfballduellant Nikola Katic und Jokertor von Maxi Wöber bei Union Berlin, Michael Gregoritsch schießt sich zum Rekordtorschützen von Augsburg und Freiburg feiert einen Kantersieg gegen Gladbach! Auch abseits des Platzes gibt es viel zu besprechen. Wir schwelgen in Nostalgie wegen der reaktivierten FIFA 15 Ultimate Team Server, berichten von einer wilden Bahnreise inklusive DB-Lounge-Erlebnis und analysieren Felix Magaths kuriose Heilmethode mit Butterwickeln.
Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)„Augen … wie eine Feuerflamme“ (Offb 2,18)MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Fußball aus aller Welt Drei Spieltage hat es gedauert und schon ist der erste Trainerwechsel der Bundesliga vollzogen. Eugen Polanski ist nicht mehr Coach von Borussia Mönchengladbach, die wie in der Vorsaison bereits nach drei Spieltagen auf der Trainerposition reagieren. Was sind die Gründe für den frühen Wechsel? Wer könnte die Nachfolge übernehmen? Außerdem geht es um starke Freiburger, den ersten Bundesliga-Sieg von Schalke 04 seit über 1000 Tagen, den wichtigen Dreier von Eintracht Frankfurt im Rhein-Main-Duell und einen Blick auf die mögliche Regionalligareform. Über all diese Themen sprechen David und Nico in der ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wenn Unternehmensführungen übergeben werden, kann es brenzlig werden — oder gut. Birgit Felden weiß, worauf es ankommt. (00:00:00) Intro (00:00:50) Begrüßung Birgit Felden (00:01:46) Ab wann an Nachfolge denken (00:02:55) Warum Unternehmensnachfolge so komplex ist (00:04:09) Die fünf Formen der Übergabe (00:07:53) Warum kleine Unternehmen es schwerer haben (00:09:01) Typische Fehler (00:10:32) Familienunternehmen: wenn Emotionen mitreden (00:12:06) Die Chance der Übernahmegründung (00:13:52) Was Übernehmende mitbringen müssen (00:20:54) Verkaufen statt übergeben (00:21:48) Nachfolge-Tinder: der fehlende Markt (00:25:02) Woran man eine gelungene Übergabe erkennt Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Hier geht’s zur Übernehmertum-Community der brand eins: https://www.brandeins.de/community/uebernehmertum ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-birgit-felden-familienunternehmen
Wenn Unternehmensführungen übergeben werden, kann es brenzlig werden — oder gut. Birgit Felden weiß, worauf es ankommt. (00:00:00) Intro (00:00:50) Begrüßung Birgit Felden (00:01:46) Ab wann an Nachfolge denken (00:02:55) Warum Unternehmensnachfolge so komplex ist (00:04:09) Die fünf Formen der Übergabe (00:07:53) Warum kleine Unternehmen es schwerer haben (00:09:01) Typische Fehler (00:10:32) Familienunternehmen: wenn Emotionen mitreden (00:12:06) Die Chance der Übernahmegründung (00:13:52) Was Übernehmende mitbringen müssen (00:20:54) Verkaufen statt übergeben (00:21:48) Nachfolge-Tinder: der fehlende Markt (00:25:02) Woran man eine gelungene Übergabe erkennt Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Hier geht’s zur Übernehmertum-Community der brand eins: https://www.brandeins.de/community/uebernehmertum ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-birgit-felden-familienunternehmen
Wenn Unternehmensführungen übergeben werden, kann es brenzlig werden — oder gut. Birgit Felden weiß, worauf es ankommt. (00:00:00) Intro (00:00:50) Begrüßung Birgit Felden (00:01:46) Ab wann an Nachfolge denken (00:02:55) Warum Unternehmensnachfolge so komplex ist (00:04:09) Die fünf Formen der Übergabe (00:07:53) Warum kleine Unternehmen es schwerer haben (00:09:01) Typische Fehler (00:10:32) Familienunternehmen: wenn Emotionen mitreden (00:12:06) Die Chance der Übernahmegründung (00:13:52) Was Übernehmende mitbringen müssen (00:20:54) Verkaufen statt übergeben (00:21:48) Nachfolge-Tinder: der fehlende Markt (00:25:02) Woran man eine gelungene Übergabe erkennt Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Hier geht’s zur Übernehmertum-Community der brand eins: https://www.brandeins.de/community/uebernehmertum ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-birgit-felden-familienunternehmen
Jesus kommt wieder, aber was bedeutet das für uns heute? Die Offenbarung ist mehr als Endzeit-Szenarien und geheimnisvolle Bilder. Ihre Kernbotschaft ist klar: Jesus ist König, Jesus kommt wieder und wir dürfen ihm treu bleiben. Aber leben wir überhaupt schon in der Endzeit? Und was verändert diese Hoffnung in unserem Alltag? Zukowski & Schindler sprechen darüber, wie wir Kompromisse in unserer Nachfolge loslassen und unser Leben mit einer neuen Perspektive leben können. Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Die Themen von Caro und Jan am 31.08.2026: (00:00:00) WM-Titel: In welchen Sportarten die Deutschen gerade abgeräumt haben. (00:01:45) Schüsse in der Schweiz: Was wir zu dem Vorfall auf dem Techno-Festival in Aarau wissen und welche Motive die Polizei für möglich hält. (00:05:00) Kokain: Wie viele junge Menschen in einer 1LIVE-Umfrage angegeben haben, dass sie schonmal Koks genommen haben und was eure Erfahrungen damit sind. Hier gibt es Hilfe: Verzeichnis Suchtberatungsstellen: https://www.bioeg.de/service/beratungsstellen/suchtprobleme/ Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: https://www.dhs.de/service/suchthilfeverzeichnis Suchtberatung Digital: DigiSucht - suchtberatung.digital Telefonseelsorge 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder https://www.telefonseelsorge.de/ (00:10:33) Referendum: Warum Island gegen einen EU-Beitritt gestimmt hat und was die Fischerei damit zu tun hat. (00:16:56) König Harald: Wie die Menschen in Norwegen um den verstorbenen König trauern und wer seine Nachfolge antritt. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet steigt die Zahl der Opfer weiter. Ob ein Ereignis mit derart grossen Folgen auch in der Schweiz möglich wäre, erklärt Klimaforscher Christian Huggel von der Universität Zürich. Weitere Themen: · Acht Monate vor der Präsidentschaftswahl nimmt in Frankreich der Kampf um die Nachfolge von Emmanuel Macron Fahrt auf: In Paris haben sich sieben Kandidatinnen und Kandidaten in der ersten grossen Fernsehdebatte einen Schlagabtausch geliefert. Was das für den Wahlkampf bedeutet, ordnet Frankreich-Korrespondentin Zoë Geissler ein. · Nicht nur Menschen surfen im Netz, sondern auch Bots: Programme, die Informationen abgreifen, um damit künstliche Intelligenz zu trainieren. Sie sind oft mit zweifelhaften Methoden unterwegs. Für viele Websites sind sie ein grosses Problem, wie ein neuer Bericht zeigt. Digital-Redaktorin Tanja Eder erklärt, wie diese Bots genau vorgehen. · Seit mehr als 20 Jahren fliegt die Asiatische Tigermücke durch die Schweiz. In Basel bringt sie Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner so sehr ans Limit, dass viele ihre Schrebergärten aufgeben, schreibt die «Basler Zeitung». Warum die Mücke immer lästiger wird, erklärt Insektenforscher Pie Müller vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut.
Die Vorstopper gibt es jetzt auch zu sehen! Wir sind ein Videopodcast! Michael Schulz' Lockenpracht live begutachten, während er die absurdesten Statistiken vorträgt. In dieser Folge zum Aufsteiger aus Elversberg. Die Besetzung der Vorstopper ändert sich aber. Mit Julian Schildheuer tritt ein BVB-Kommentator, Sportjournalist und Reporter die Nachfolge von Mathias Scherff an, der sich auf den Job des Chefredakteurs konzentriert! Dazu ändert sich ein bisschen was an der Podcast-Struktur. Ansonsten bleibt alles beim Alten. Es geht um den BVB, Fußball, die Bundesliga und begleitet wird das Ganze durch Spaß, Emotionen und Anekdoten. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Vom klassischen Handelsvertreter zum digitalen Vorreiter – genau darum geht es in dieser besonderen HVH-Live-Session. André Keeve zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, warum heute nicht mehr Markt, Hersteller oder KI über den Erfolg entscheiden – sondern die eigene Bereitschaft, sich als Unternehmer weiterzuentwickeln. Anhand von neun beeindruckenden Erfolgsgeschichten aus der HVH-Community wird deutlich, wie Handelsvertreter mit Sichtbarkeit, KI, neuen Geschäftsmodellen und einer klaren Unternehmerrolle ihre Zukunft aktiv gestalten. Außerdem stellt André die neue HVH-Plattform mit ihren Angeboten rund um Weiterbildung, Matching, Nachfolge und Digitalisierung vor. Eine Folge für alle, die nicht länger nur Produkte verkaufen wollen – sondern ihr Unternehmen bewusst in die Zukunft führen möchten.
Jesus sagt in Matthäus 4, Vers 19: „Kommt, folgt mir nach! Ich will euch zu Menschenfischern machen.“ Aber was bedeutet das eigentlich für uns? Was ist das Ziel, wenn wir Jesus nachfolgen? Und woran erkennen wir, ob wir wirklich auf diesem Weg unterwegs sind? Darüber sprechen Zukowski & Schindler in dieser neuen Podcastfolge. Lass dich inspirieren für dein eigenes Leben! Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Franziska Hoppermann gibt ihr erstes Podcast-Interview als CDU-Generalsekretärin, zwei Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt. Dass der Kanzler in Ostdeutschland eine Belastung für den Wahlkampf sein könnte, weist sie zurück – „das kann ich so nicht erkennen, das ist auch nicht das, was mir zurückgespiegelt wird“. Ein Comeback traut sie Merz zu, „in der Außenpolitik hat er das schon ab Tag 1 grandios gemeistert“. [12:06] Carsten Linnemann ist seit Ende Juli Bundesgesundheitsminister und kassiert als Erstes eine Sparidee seiner Vorgängerin Nina Warken. Die Pflegekassen sollen weiter den vollen Rentenbeitrag für pflegende Angehörige zahlen, geplant war eine Absenkung auf 70 Prozent. Michael Bröcker und Helene Bubrowski fragen, wie das zum angekündigten Reformdruck passt. [01:41] In gut einem Monat beraten Friedrich Merz, Markus Söder, Lars Klingbeil und Bärbel Bas über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier. Ilse Aigner gilt nach wie vor als Favoritin. Innerhalb der Koalition aber wird auch diskutiert, ob nicht ein Jurist das höchste Staatsamt bekleiden sollte. Im Gespräch ist der frühere Verfassungsrichter Udo Di Fabio. [05:51]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine berühmte US-Demokratin hegt Präsidentschafts-Ambitionen. Berlin spekuliert über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier. Und Deutschlands Städte fragen sich: wohin mit all den Autos? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Ambitionen auf die Präsidentschaft: Plötzlich tut Alexandria Ocasio-Cortez Wokeness als irre ab Bundespräsidentenwahl: Vier Tage, vier Stunden und fünf Minuten im Sommerloch Rewe, Edeka, Lidl und Co.: Können Supermärkte das Parkplatzproblem in den Innenstädten lösen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.