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Er war der Robin Hood der Meere – Klaus Störtebeker. Die Sagenfigur soll die Reichen ausgeraubt und es den Armen gegeben haben. Doch ist das wirklich alles wahr? Gab es Klaus Störtebeker, wie er auch in den Festspielen an der Ostsee dargestellt wird, wirklich?
Schuhe aus und Füße hoch. Vanessa ist zum ersten Mal Teil des Ensembles bei den Festspielen. Wir freuen uns immer, neue Gesichter auf der Bühne zu sehen und was für einen Podcast besonders wichtig ist, eine schöne Stimme zu hören. Zusammen gehen wir auf eine spannende Reise durch Vanessas Leben und durch ihre umfangreichen und interessanten Projekte, die hinter ihr liegen und vor allem vor ihr? Ihr seid neugierig geworden? Dann hört reinund freut euch auf eine unterhaltsame Stunde.
Nach Krieg und Nationalsozialismus standen die Bayreuther Festspiele vor dem Aus. Doch 1951 geht es weiter und Wieland und Wolfgang Wagner starten "Neubayreuth". Personell blieb aber vieles beim Alten. Wie viel Neubeginn steckte tatsächlich dahinter? Struck-Schloen, Michael www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Was haben prunkvolle Fürstenhochzeiten, die Ballette Ludwigs XIV. und der Eurovision Song Contest miteinander zu tun? Erstaunlich viel, meint der brasilianische Forscher Raphael Reis Medeiros de Campos. Bei der Eurovision International Conference in Wien gewann er mit seiner ebenso originellen wie überzeugenden These den Science Slam: Der ESC lasse sich als eine moderne Form des barocken Hofspektakels betrachten. Zu Gast Dr. Eurovision Irving Wolther und Raphael Reis Medeiros de Campos. Ausgerichtet wird der Science Slam im Rahmen der Konferenz "Eurovisions", die "Dr. Eurovision" Irving Wolther seit 2018 gemeinsam mit Kolleg:innen jährlich am jeweiligen ESC-Austragungsort veranstaltet - heuer bereits zum neunten Mal, in Wien. 2027 steht die zehnte Jubiläumsausgabe an. Mehr zur Konferenz und wie man selbst mit einem Beitrag dabei sein kann, gibt's unter phonos.de/dreurovision und eurovisions.eu. Reis Medeiros de Campos' These im Kern: In der Barockzeit dienten aufwendig inszenierte Opern und Feste als politisches Werkzeug - zur Verherrlichung von Herrscherhäusern, zur sozialen Kohäsion des Adels und zur Zurschaustellung von Reichtum und Macht. Genau diese Mechanismen erkennt er auch beim Eurovision Song Contest wieder: von der Idee einer gemeinsamen "Europäischheit" über die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den "Big Five" und kleineren Teilnahmeländern bis zum nationalen Branding, wenn etwa Aserbaidschan mit der futuristischen Baku Crystal Hall ein Bild von Modernität vermitteln wollte. Auch bei der reinen Bühneninszenierung findet er Parallelen: Wasser- und Feuerwerkseffekte, aufwendige Kostüme und die Dramaturgie eines ganzen Song-Contest-Zyklus - von den Pre-Partys über die Halbfinali bis zum großen Finale - erinnern ihn an mehrtägige barocke Hochzeitsfeierlichkeiten mit Prozessionen, Bällen und Festspielen. Irving Wolther ordnet das Ganze wissenschaftshistorisch ein: Musik sei seit jeher ein Machtinstrument gewesen - von den barocken Hofkomponisten in Abhängigkeit ihrer adeligen Gönner bis zur heutigen Sorge, handgemachte Musik könnte im KI-Zeitalter bald zum Luxusgut werden. Reis Medeiros de Campos' komplette Präsentation gibt's zum Nachschauen: Baroque Spectacles and the Eurovision Song Contest Musik in dieser Episode (lizenzfrei verwendet): Jean-Baptiste Lully – Le bourgeois gentilhomme (Suite), XI. Marche pour la cérémonie des Turcs, performed by Advent Chamber Orchestra (Quelle: Musopen) Georg Friedrich Händel – Alcina HWV 34, performed by The London Baroque Orchestra (Quelle: Musopen) Claudio Monteverdi – L'Orfeo, DVD-Teaser von Les Arts Florissants (YouTube, Creative-Commons-Lizenz) Danach ziehen sich Alkis und Marco zurück und sprechen über die Neuigkeiten aus Sanremo: Die Rai hat einen eigenen ESC-Abend beim Festival 2027 bestätigt - inklusive einer neuen "Performance Night" und einigen Verschiebungen im gewohnten Ablauf. Alle Infos zum Festival gibt's auf der offiziellen Rai-Seite. Zum Abschluss reist Alkis in der kleinen Song Contest Geschichte zurück zu einem berühmten Opernsänger, der beim Eurovision Song Contest auftrat - und mit diesem Auftritt eine bis heute gültige Regeländerung auslöste. Ein Vorgeschmack gibt's hier. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Janácek hatte mit seiner Kleinbürger-Satire "Ausflüge des Herrn Broucek" wenig Glück beim tschechischen Publikum. Und so lief bei den Bregenzer Festspielen der Spagat zwischen Pathos und Satire.
Für Gabriela Scherer ist Wagners "Rienzi" eine Premiere: Erstmals singt sie die Irene. In Bayreuth steht sie aber scon zum zweiten Mal bei den Festspielen auf der Bühne.
Verdis Erfolgsoper über den Abstieg einer "Kurtisane" ist alles andere als ein Ausstattungsstück, eher ein lyrisches Kammerspiel. Eine effektvolle Einrichtung für die riesige Seebühne der Bregenzer Festspiele macht das schwierig.
Gut schlafen, wenig ärgern, gut essen: So bereitet sich Klaus Florian Vogt auf seinen Bayreuther Ring-Marathon vor. Der Tenor singt bei den Festspielen erstmals alle großen Tenorpartien der Tetralogie.
Verdis Erfolgsoper über den Abstieg einer "Kurtisane" ist alles andere als ein Ausstattungsstück, eher ein lyrisches Kammerspiel. Eine effektvolle Einrichtung für die riesige Seebühne der Bregenzer Festspiele macht das schwierig.
Was sollte man dieses Jahr unbedingt als Souvenir von den Festspielen mitbringen? Welches Shirt Motiv ist das beste? Diese und viele andere Fragen klären wir heute. Viel Spaß bei einem kurzweiligen Streifzug durch die Störti Butik
Point Alpha Preis geht 2026 an US-General Ben Hodges Bettenlounge und mehr bei Aktionstagen in Bebra
Daniela Ziegler kennt man aus vielen Fernsehfilmen, aus dem Tatort, aus Unser Lehrer Dr. Specht, sie war bei den Drombuschs genauso dabei wie bei den Rosenheim Cops, zudem ist sie eine mehrfach ausgezeichnete Musicaldarstellerin. In Salzburg ist es ihr erster Sommer bei den Festspielen. Sie übernimmt die Rolle der Mutter im Jedermann. Mit Gabi Kerschbaumer plaudert die renommierte Schauspielerin über körperliche und geistige Fitness über gutes Essen, über den christilichen Glauben und über das Leben nach dem Tod.
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Hayer, Björn www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Schnallt euch an, jetzt geht's los. Ari ist bei den Festspielen neben allgemeinen Bürotätigkeiten für die Contentcreation im Videobereich für die Plattform TikTok und Instagram zuständig. Wir steigen heute ein ins Insta-Game und reden darüber, wieviel Arbeit in dem Content steckt, der dann für 30 Sekunden eure Herzen wärmt. Viel Spaß beim wilden Ritt durch das Internet und der Frage, was würde Klaus Störtebeker posten, wenn er damals TikTok hätte.
Bei der Tagung „Festspiele! Gestern – Heute – Morgen“ in Bayreuth wurden anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Bayreuther Festspiele verschiedene Ideen zu Festspielen im 21. Jahrhundert diskutiert. Kordula Knaus ist Professorin an der TU Dortmund und hat die Tagung mitorganisiert. Wie die Festspiele der Zukunft aussehen könnten, welche Rolle Nachhaltigkeit dabei spielen muss, was sich nach 150 Jahren Bayreuther Festspiele geändert hat oder zur Tradition geworden ist, erzählt sie im SWR Kultur Musikgespräch.
Bei den Tiroler Festspielen Erl steht Richard Wagners "Fliegender Holländer" auf dem Programm: Ein zu ewigem Leben verdammter Kapitän strandet an Norwegens Küste, trifft auf Senta, die ihn durch ihren Freitod erlöst.
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im Passionsspielhaus von Erl inszenierte Josef Köpplinger Wagners Frühwerk als beschauliche Schauergeschichte aus dem Frühkapitalismus. Der große Sturm blieb aus.
Einen dramatischen und musikalischen Kontrast setzen die Händel-Festspiele neben der Opernproduktion und dem Oratorium mit dem Musiktheaterszenario „Die Geschichte des Soldaten“ von Igor Strawinsky. Am Deutschen Theater inszeniert Intendant Erich Sidler die Geschichte des Soldaten, der sich dem Teufel verschreibt und seine Geige gegen ein Zauberbuch tauscht, das ihn reich und einsam macht. „Sie wird gelesen, gespielt und getanzt“ hatte Strawinsky für sein musikalische Vision ...
Als Kind wollte Nicolò Balducci Popstar werden. Nach sogar ersten, zaghaften Erfolgen machte er eine Ausbildung in Barockgesang, es kamen erste Angebote für Opernproduktionen und CD-Aufnahmen, und Nicolò Balducci wurde Countertenor. Heute singt er vor allem Partien von Monteverdi, Vivaldi, Händel & Co. "Ich liebe die Freiheit, die dieses Repertoire mir bietet", sagt er. "Es gefällt mir, wenn ich die Möglichkeit habe, mit der Musik ein bisschen zu spielen und etwas Neues zu erschaffen."Das tut er auch in der Rolle des Ulisse in Händels Oper "Deidamia". Letztes Jahr hatte sie Premiere beim Opernfestival im irischen Wexford. Jetzt, im Mai, kommt die Produktion auch zu den Internationalen Händel-Festspielen nach Göttingen. In NDR Kultur à la carte spricht der 27-jährige Sänger mit Christiane Irrgang, berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit Benjamin Britten an der Deutschen Oper in Berlin, erinnert sich an seine Kindheitssommer in Frankfurt und Dresden, wo die Eltern Restaurants betrieben, und erzählt, warum ein Sänger im Zeitalter von Social Media immer gut aussehen muss.
Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wessel Nijman holt sich schneller als Gian van Veen seinen ersten Titel auf der European Tour. Der junge Niederländer hat zunächst Glück und pflügt dann mit beeindruckenden Leistungen durch das Feld bei der European Darts Trophy in Göttingen. Außerdem im Fokus: Niko Springer schafft es bis ins Viertelfinale, das Zweitrundenspiel gegen Stephen Bunting bleibt vor allem in Erinnerung. Wie wir die Debatte um pfeifende Fans analysieren, hört ihr im Podcast. Außerdem: Die Absagenflut, sogar auf den letzten Drücker, führt zur kuriosen USA-Anreise von Cam Crabtree. Kevin Doets spielt sich bei den niederländischen Festspielen weit nach oben in der Rekord-Rangliste. Mensur Suljovic arbeitet sich, wie auch immer, bis ins Achtelfinale.
Der international gelobte Countertenor Christophe Dumeaux singt die Titelrolle in „Tamerlano“, der diesjährigen Premiere der Händel-Festspiele am Badischen Staatstheater Karlsruhe.
In unserer Reihe „Im Gespräch“ begeben wir uns heute mit Jochen Schäfsmeier, dem geschäftsführenden Intendanten der Internationalen Händel Festspiele Göttingen, auf eine musikalische Zeitreise: Mit einem Ausblick auf die Festspielsaison vom 14. bis zum 25. Mai, die in diesem Jahr unter dem Motto „Verlockung“ steht. Und mit den Verlockungen in Opern, Oratorien und Konzerten.
Wusch, Raunen, begeisterter Applaus. Wer nicht weiß wovon ich hier rede, war noch nie bei den Störtebeker Festspielen. Wer es aber weiß oder wer jetzt neugierig geworden ist kommt um die heutige Folge mit Lisa und Volker Walter, den beiden Falknern nicht herum. Schwingt euch heute mit uns adlergleich in die Lüfte und genießt die Freiheit bei diesem schönen und interessanten Interview.
Die aktuelle Podcastfolge von "Nah am Wasser" bietet einen Rückblick auf die erfolgreiche Saison der Störtebeker Festspiele auf Rügen und auf das Stück "Freibeuter der Meere". Die Geschäftsführerin der Festspiele, Anna Theresa Hick, wird interviewt und äußert sich sehr zufrieden mit den hohen Besucherzahlen, dem positiven Feedback und der harmonischen Teamarbeit, trotz des durchwachsenen Wetters. Sie beschreibt, wie das Team Herausforderungen durch Regen gemeistert hatund erklärt die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen und technischen Neuerungen für Stunts. Die Folge endet mit einem Ausblick auf das nächste Stück, das den Titel "Likedeeler" tragen wird.
Heute wird viel gelacht. Mit Sebastian haben wir ein wirklich witziges Interview geführt. Wie seine Erfahrungen auf der Ralswieker Bühne sind und warum wir ihn fast nicht zu sehen bekommen hätten könnt ihr heute hören. Und wenn ihr ihn bei den Festspielen ins Herz geschlossen habt, verraten wir euch noch, wo ihr ihn demnächst im Fernsehen wiedersehen könnt. Viel Spaß und die Nachbarn warnen, wenn ihr plötzlich laut lachen müsst.
Norbert Braun ist der originale Klaus Störtebeker.Seitdem 1993 die Festspiele in Ralswiek in ihrer heutigen Form aufgeführt werden, ist er dabei, mit wenigen Unterbrechungen.Dieses Jahr steht er allerdings als Vater von Klaus Störtebeker auf der Bühne, und, er spielt auch noch einen der Bösewichte im aktuellen Stück “Freibeuter der Meere”. Katja und Axel Metz sprechen mit Norbert Braun über seine aktuellen Rollen in dem Stück und auch über seine Arbeit bei den Störtebeker Festspielen von den Anfängen bis heute.
Nach seinem Debüt bei den Händel-Festspielen in Halle spricht der Countertenor Constantin Zimmermann offen über seinen Karrierestart und dessen Schwierigkeiten, sowie sein neues Konzertprogramm mit Musik von Henry Purcell und Barbara Strozzi.
Die Insel Rügen ist nicht nur Lieblingsort für viele Ostseeurlauber, sie war auch schon immer ein Anziehungspunkt für Seeräuber.Die legendären Ranen hatten auf Rügen den Platz, von dem aus sie auf Raubzüge im Ostseeraum gestartet sind, als Konkurrenten der Wikinger, die auch immer mal wieder an Rügens Ufern angelegt haben. Im Mittelalter dann hat der bekannteste deutsche Freibeuter Klaus Störtebeker die Ostsee unsicher gemacht und tut das bis heute noch bei den nach ihm genannten Störtebeker Festspielen in Ralswiek. Und auch musikalische Piraten besuchen die Insel Rügen, wenn es Sommer ist. Die Piratenband “SPP und die sieben Generäle” gibt sich Ende Juli die Ehre und spielt an verschiedenen Orten der Insel ihre Seeräuberlieder. Katja und Axel Metz sprechen mit 2 Mitgliedern der Piratenband über ihre Lieblingsorte auf Rügen, und natürlich übers moderne Seeräuberleben in der Band, über Auftrittsorte auf der Insel und über das Piratenfest am 23.Juli in Putgarten.
Im Stück „See aus Asche“ von Roland Schimmelpfennig spielt der Schatz der Erde – das Rheingold – eine zentrale Rolle. Regisseurin Mina Salehpour und ihr künstlerisches Team haben für diesen Schatz eine steinige Übersetzung gefunden: Die Bühne vor dem Wormser Dom wird komplett mit Kies aus dem Rhein bedeckt.
Momentan finden im Klosterhof wieder die St. Galler Festspiele statt. Im Zentrum stehen wie immer die Aufführungen auf der eigens gebauten Bühne vor der Stiftskirche. Dieses Jahr wird die Oper «Tosca» des italienischen Komponisten Giacomo Puccini aufgeführt. Am Freitag war Premiere. Weitere Themen: · Mehrfache Meldungen: Diesel-Öl in Rapperswil-Jona in den Zürichsee gelaufen · Polizei ermittelt: Kleiner Waldbrand in Lenzerheide GR · Turnverein aus Zihlschlacht TG gelingt historischer Sieg am Eidgenössischen Turnfest in Lausanne
Um die Osterzeit geben sich die großen Orchester und Klassikstars bei den Festspielen in Salzburg und Baden-Baden die Klinke in die Hand. Doch auch das südfranzösische Aix-en-Provence bietet seit gut zehn Jahren ein exquisites Programm - und das bei äußerst moderaten Preisen. Ins Leben gerufen hat das "Festival de Pâques" der Geiger und Dirigent Renaud Capuçon.
Brendel, Gerd www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Das neue Programm der Händel-Festspiele ist da: Die klassischen Festival-Highlights mit der Oper „Tamerlano „und dem Oratorium „Solomon“ hatte das Team der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen bereits angekündigt. Dazu auch Konzerte, eine Szenische Lesung und Vorträge zur Einstimmung auf die Festivalsaison 2025 vom 16. bis zum 25. Mai. In der historischen Sternwarte wurde am Mittwoch das Programm mit 94 Konzerten und vorgestellt, dem sich heute auch unsere Reihe „Im ...
Er ist der neue Stern am Gesangshimmel: der französische Tenor Benjamin Bernheim. Der gebürtige Pariser feierte Erfolge bei den Festspielen in Salzburg oder an der Bayerischen Staatsoper. Sein Debütalbum erhielt sofort den renommierten Preis "Diapason d'Or". Am 5. Februar war Bernheim zusammen mit der Philharmonie Baden-Baden unter Marc Leroy-Calatayud im Münchner Prinzregententheater zu erleben.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Nürnberger Schauspielchef Jan Philipp Gloger müht sich im Bregenzer Festspielhaus redlich mit dem ersten Opernerfolg des 20-jährigen Gioachino Rossini. Die Regie macht die absurde Handlung um zwei verfeindete Familien so nachvollziehbar wie zeitgemäß. Dennoch keimt zunehmend Langweile auf.
Dass Gioachino Rossini auch ernste Opern geschrieben hat, ist den meisten nicht bekannt. Dabei bedeutete eine sogenannte Opera Seria seinen Durchbruch als junger Komponist: Mit „Tancredi“ feierte er als 20-Jähriger in Venedig Erfolge. Das Stück wird selten inszeniert, jetzt ist sie bei den Bregenzer Festspielen zu sehen.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Stehende Ovationen für eine so bluttriefende wie schonungslose Abrechnung mit Gewaltmenschen unserer Tage: Peter Tschaikowsky zeigt Aufstieg und Fall eines Karrieristen, der nur das Gesetz des Stärkeren kennt. Das ist in der Inszenierung des Südafrikaners Matthew Wild in Erl beklemmend aktuell und unbedingt sehenswert.
Es sei eine Fügung gewesen, sagt Feridun Zaimoglu in SWR Kultur über sein diesjähriges Stück für die Nibelungenfestspiele in Worms. „Der Diplomat" handelt von Dietrich von Bern und passe zu unserer Zeit, in in der seit zweieinhalb Jahren ein realer Krieg in Europa tobe. Dass sich die Gegenwart so entwickeln würde, hätten er und sein Co–Autor Günter Senkel allerdings nicht geahnt, so Zaimoglu.
Brendel, Gerd www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mit dem Horrorfilm „The Substance“ feiert Demi Moore ein überraschendes Kino-Comeback. Bei den Festspielen in Cannes ist die 61-jährige Schauspielerin das Stadtgespräch. Der Grund: Moore stellt eine alternde Schauspielerin dar. Wellinski, Patrick www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Eigentlich schreibt sie Essays und Romane, aber für ihr erstes Libretto hat Katja Petrowskaja sich direkt eine Erzählung des Großschriftstellers Dostojewski ausgesucht. Ein schwieriges Unterfangen, sagt die Schriftstellerin in SWR Kultur, denn sie wollte das Geheimnisvolle des Original-Texts unbedingt bewahren.
Einen besonders exklusiven Blick hinter die Kulissen bietet „Die Sendung mit der Maus“ von den Festspielen in Bayreuth. In einer Sondersendung zeigt die Maus, was alles dazugehört, um eine große Oper auf die Beine zu stellen.
Einen besonders exklusiven Blick hinter die Kulissen bietet „Die Sendung mit der Maus“ von den Festspielen in Bayreuth. In einer Sondersendung zeigt die Maus, was alles dazugehört, um eine große Oper auf die Beine zu stellen.