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Heute geht es um die U-Bahnen, die nicht fuhren und Fahrgäste, die davon überrascht wurden. Weitere Themen: Seltsamer Unfall am Bahnhof Dammtor, SAGA-Mieter müssen ihre Wohnungen verlassen – und Gedenkkundgebung am U-Bahnhof Wandsbek Markt.
Moin, es ist der erste Tag des Wellen-Warnstreiks und morgen, am zweiten Tag, kommt es noch dicker: Möglicherweise muss der U-Bahn-Verkehr komplett eingestellt werden. Außerdem geht es in dieser Folge um eine Ersthelfer-App, die schon Leben gerettet hat. Nur leider funktioniert sie nicht in Hamburg. Da hat mein Kollege Peter Kleffmann nachgehakt, wie das sein kann. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Dienstag, 17. Februar 2026: +++ Warnstreik: Hamburger U-Bahnen und viele Busse fallen Mittwoch aus++Die Gewerkschaft ver.di hat Streiks bis Donnerstag im Hamburger Bus- und U-Bahnverkehr angekündigt. Am Mittwoch sind die U-Bahnen betroffen. Zudem werden die Busse der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) im Hamburger Osten und Hochbahn-Busse südlich der Elbe bestreikt. Schon heute gab es erste Streiks bei Hochbahn-Bussen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/streiks-148.html+++Hamburg-Wilhelmsburg: Gedenken an die Sturmflutopfer von 1962++Um kurz nach Mitternacht brachen die ersten Deiche. 315 Menschen starben in Hamburg bei der großen Sturmflut, die genau vor 64 Jahren die Stadt erreichte. In Wilhelmsburg wurde am Montag der Opfer gedacht - an einem ganz besonderen Ort.Mehr dazu: https://www.ndr.de/sturmflut-160.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Winter in Berlin: Die Straßen sind glatt, die Debatte ist salzig. Außerdem: Promis im Zug, U-Bahnen und das Dschungelcamp.
Heute geht es um Busse und U-Bahnen, die in Hamburg quasi nicht gefahren sind. Weitere Themen: Neue Erkenntnisse über den U-Bahn-Mord in Wandsbek, dramatische Szene an einer Tankstelle – und der FC Bayern München ärgert sich immer noch über sein Gastspiel im Volksparkstadion.
Moin, bei U-Bahnen und Bussen in Hamburg ging wegen des Warntreiks heute kaum etwas. Ich hoffe, ihr seid trotzdem ans Ziel gekommen oder konntet im Homeoffice bleiben. In dieser Folge gibt es spannende Einblicke in eine Welt, die normalerweise nach außen abgeschottet bleibt: In einem Gerichtsprozess hat ein 25jähriger ausgesagt, der als Student in einer Diskothek von einer Drogenbande angeworben wurde. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Montag, 02. Februar 2026: +++ Ver.di-Warnstreik legt öffentlichen Nahverkehr in Hamburg lahm++Für viele Hamburgerinnen und Hamburger ist der Weg durch die Stadt heute mühsam. Ein ver.di-Warnstreik hat den öffentlichen Nahverkehr weitgehend lahmgelegt. Streikende zogen vor das Harburger Rathaus.Mehr dazu: https://www.ndr.de/warnstreik-286.html++++Mann steht wegen Foltervorwürfen vor Hamburger Landgericht+++Ein Mann aus einer Drogenbande steht seit Montag vor dem Hamburger Landgericht. Der 25-Jährige ist unter anderem wegen erpresserischen Menschenraubs angeklagt. Konkret wird ihm vorgeworfen, einen Mann ausgepeitscht zu haben, weil er Drogen abgezweigt haben soll.Mehr dazu: https://www.ndr.de/drogenprozess-100.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Am Montag fahren in fast ganz Deutschland nahezu keine Busse, U-Bahnen und Trambahnen. Droht ein Streik-Frühjahr im Nahverkehr?
Was macht ein Abschied aus einer Stadt so schwer? Wie fühlt es sich an, die letzte Folge auf dem Boden einer leeren Wohnung aufzunehmen? Und was nehmen wir wirklich aus sechs Monaten Seoul mit?Diese Woche ist wieder viel passiert. Wir packen die letzten Koffer, erzählen von unseren ersten Wochen zwischen Ikea-Busfahrt, neuen Routinen und Freundschaften, und sprechen ehrlich über Hürden wie Sprachbarriere, Ballettunterricht nur auf Koreanisch, volle U-Bahnen und Zeitverschiebung. Gleichzeitig geht es um alles, was wir lieben: Cafés als zweites Wohnzimmer, stabiles Netz in der Bahn, Streetfood und dieses Gefühl, einfach loszuziehen und zu lernen, dass man Lösungen findet. Zum Schluss blicken wir nach vorn: zurück nach Berlin, türkisches Frühstück, Döner, Familie, Freunde und ein neues Kapitel. Natürlich haben wir auch wieder eine Internet-Story dabei. Dieses Mal geht es um Babynamen und Ehrlichkeit: Wenn werdende Eltern dich aktiv nach deiner Meinung fragen und du die Vorschläge nicht magst, sagst du die Wahrheit oder weichst du aus?
Während konservative Politiker uns in die 60er zurück wünschen, machen wir mal wieder Überstunden um den Wahnsinn der Welt zu verstehen. Wir schubsen U-Bahnen von den Gleisen, lüften Hüte auf Häusern und suchen erfolglos Derbysieger, während wir weiter auf das Platzen der KI-Blase warten.
Sie erzählt, warum ihr Verein LAC Harlekin heißt, darüber, dass sie von 5 Kilometern bis Ultra-Distanzen wie dem Wienrundumadum alles läuft und dass sie Vizestaatsmeisterin im Marathon wurde. Und dass sie sich auf Tik-Tok Inspiration für ihr Intervalltraining holte. Kathrin Polke ist Gast bei LAUF ALTER und präsentiert sich bei Tom Rottenberg und Egon Theiner als moderne, junge Frau, die recht genau weiß, was sie will, und was nicht - zum Beispiel, nicht alles teilen zu müssen in den sozialen Medien, und dort auch nur für einen engeren Freundeskreis. Polke macht, was Spaß macht, holt sich ihren Ruhm, so sie ihn braucht, dort, wo sie ihn bekommt. Begonnen hat alles mit der Frage einer Freundin, ob man die fünf Kilometer beim Frauenlauf schafft, wegen des T-Shirts hauptsächlich. Und dann ging es irgendwann wieder in der Gruppe von Mistelbach auf den Schneeberg, 170 km. Und zum Wienrundumadum für 130 km wurde sie von Freunden angemeldet. "Es hilft schon zu wissen, dass man bei vielen U-Bahnen und Straßenbahnen vorbeikommt, und es leichter nach Hause geht, sollte es notwendig sein", scherzt sie.Polke läuft unter dem Radar, erfolgreich, für sich, mit Freunden. Sie ist Spitzenläuferin - mit 2:50 Stunden als PB - und gleichzeitig Community-getrieben. Andere Läufer:innen kennt sie (hm, ist sie Stalkerin?), andere Namen scheint sie schon einmal gehört zu haben. "Es reicht mir so, wie es ist", sagt sie und ruht in sich.Ein spannendes Gespräch, gesponsort vom WEMOVE Runningstore und dem Laufmagazin RUNNING & Fitness - hörenswert!
Hallihallo. Was ist unpünktlicher in Hamburg: Sind es die S-Bahnen, die U-Bahnen oder vielleicht die Busse? Antwort gibt es in dieser Folge. Viel Spaß damit. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, 23. Januar 2026+++PÜNKTLICHKEIT BEI HAMBURGER S-BAHN HAT ABGENOMMEN+++Die Hamburger S-Bahn hat weiter Probleme mit ihrer Pünktlichkeit. Im vergangenen Jahr fuhr sie deutlich unpünktlicher als 2024. Wie pünktlich U-Bahnen und Busse sind und mehr berichtet Reporter Reinhard Postelt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/sbahn-154.html +++DERBY-NEWSBLOCK: WER WIRD STADTMEISTER – FC ST. PAULI ODER HSV?+++FreitagaAbend um 20.30 Uhr steigt im ausverkauften Millerntor-Stadion das 113. Hamburger Stadtderby. Der FC St. Pauli empfängt in der Fußball-Bundesliga den HSV. Der News-Blog mit Videos, Stimmen und der Stimmung rund um das Prestige-Duell. Mehr dazu: https://www.ndr.de/sport/liveblog-pauli-hsv-100.html +++WIE DER NEUE HHLA-CHEF DEN HAFEN WEITER AUTOMATISIERT+++Am Hamburger Containerterminal Altenwerder gehen die ersten drei ferngesteuerten Containerbrücken in den Betrieb. Der Hafenbetreiber HHLA will dadurch effizienter werden und die Umschlagskapazität steigern. Was der neue HHLA-Chef noch plant und vor welchen Herausforderungen der Hamburger Hafen steht, weiß Reporter Dietrich Lehmann. Mehr dazu: https://www.ndr.de/hhla-124.html +++VICTORIA´S SECRET KOMMT NACH HAMBURG+++Das US-Dessous-Label "Victoria's Secret" möchte in diesem Jahr in Deutschland expandieren. Das gaben der Modekonzern und sein Franchisepartner bekannt. Die erste reguläre Filiale soll im Sommer in der Hamburger Mönckebergstraße eröffnet werden. Mehr dazu: https://www.ndr.de/kurzehh-2272.html +++NORDSEEGIPFEL AM MONTAG IN HAMBURG: POLIZEI RICHTET SICHERHEITSZONE EIN+++Am Montag findet der Nordsee-Gipfel zum ersten Mal in Deutschland statt: Er wird in Hamburg ausgerichtet - mit spürbaren Folgen in der Innenstadt. Die Polizei richtet eine Sicherheitszone und Straßensperrungen ein. Mehr dazu: https://www.ndr.de/nordseegipfel-102.html +++KULTURTIPPS FÜR DAS WOCHENENDE IN HAMBURG+++Was ist los am Wochenende in Hamburg? Stefanie Wittgenstein aus der NDR Hamburg Kulturredaktion hat ein paar Tipps. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Natürlich schauen wir mal wieder nach, was Diktatoren in Ost und West so fabrizieren, reden aber viel lieber über Brücken, U-Bahnen und Autos. Außerdem meckern wir über KI, zittern vor dem Pornhub-Leak und weisen den Heiland in die Anstalt ein, bevor wir zu guter Letzt schon vor den Feiertagen der Völlerei verfallen.
Die Marken- und Marketingnews der KW 51 mit folgenden Themen: Gute Nachricht der Woche: Spendenbereitschaft Aufreger der Woche: Warner Bros liegen Angebote von Netflix und Paramount zur Übernahme vor. Die Führungsspitze von Warner Brothers Discovery rät den Aktionären davon ab, das Angebot von Paramount anzunehmen. Thema der Woche: Beben bei den Neobanken: N26 steht unter Beobachtung der Bafin und bekommt einige Auflagen, Trade Republic ist auf Erfolgskurs, Revolut steigt in Formel 1 ein (Audi). Anti-Fundstück der Woche: Hat sich die BVG ein Eigentor geschossen? BVG nutzt die Idee des Dschungelcamps mit "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" für die neue Kampagne "Ich bin ein Fahrgast – Ich steig gleich aus!". Sie überzeichnen Probleme wie volle U-Bahnen oder dreckige Bahnhöfe auf diese Weise - mit Augenzwinkern und Ironie. Erstmals gibt es für eine BVG-Kampagne mehr Kritik als Lob. Colin nennt 3 Gründe, warum diese Kampagne nicht so gut ankommt: 1. Es sind vier Folgen, die vorhersehbar und wenig unterhaltsam sind, daher werden die Produktionskosten in Frage gestellt. 2. Die BVG macht sich über Probleme lustig, die sie nicht so leicht lösen können. Die Energie sollten sie besser in Problemlösung stecken. 3. Menschen verstehen sich erstmals als Marketingprodukt / als Kunde, weniger als Freund, der verzeiht. NEU: Das Signal der Woche Unsere niederländischen Kollegen (TrendsActive) werden regelmäßig eine Inspiration in Weekly teilen. Sie blicken auf gesellschaftliche Entwicklungen und übersetzen sie in klare, markenrelevante Insights. Der heutige Einspieler handelt von "Good conversations": Warum gute Gespräche nicht vom Recht-Haben leben, sondern von echter Neugier auf das Gegenüber. ✨
Mit "Palermo" hat Ski Aggu die Chance seine sechste Krone in drei Jahren zu gewinnen. Im Interview erzählt er von seiner Leidenschaft für U-Bahnen und seinem Treffen mit Kid Laroi. Von Daniel Driever.
Das mache ich wirklich selten, aber heute Morgen hab ich mich umgesetzt in der S-Bahn. Neben mir nämlich eine schniefende Frau, das Taschentuch die ganze Zeit an der Nase. Und wenn vor allem die U-Bahnen und Busse jetzt ordentlich voll sind, würde man am Liebsten wieder Maske tragen. In der Schublade liegen sie noch, aber irgendwie mach ich das doch nicht. Krank in den Öffis unterwegs zu sein, ist unangenehm auch für die anderen Fahrgäste, aber vielleicht hier und da nicht zu vermeiden. Anders im Job, doch auch hier gibt es ganz aktuell erschreckende Zahlen: Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer geht krank zur Arbeit! Das hat der Deutsche Gewerk-schaftsbund in einer großen Umfrage herausgefunden. Da haben fast zwei Drittel der Beschäftigten angegeben, im letzten Jahr mindestens einen Tag trotz starker Krankheit gearbeitet zu haben - manche sogar teilweise über Wochen. Präsentismus heißt das. Und es sind vor allem Frauen, die krank zum Job gehen. Liegt wohl auch an den Berufsbranchen bei denen das besonders oft vorkommt: Reinigungs- und Pflegeberufe, soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe, wie in Kitas und Schulen. Entspannt zuhause bleiben hingegen erkrankte IT-ler oder Naturwissenschaftler. Und warum gehen so viele und vor allem Frauen krank zur Arbeit? Die Sorge, den Arbeitsplatz zu verlieren steht ganz oben, aber auch einfach zu viel Arbeit, ein schlechtes Betriebsklima und fehlendes Entgegenkommen der Vorgesetzen! Hier kann man doch wirklich ansetzen: Vorbild sein, indem man selbst zuhause bleibt, wenn man krank ist, darauf hinweisen, dass man doch die Anderen anstecken könnte oder sich die Krankheit verschlimmert, wenn man sich zur Arbeit schleppt. Und bitte, bitte für ein gutes Betriebsklima sorgen. Das geht und nutzt immer auch dem Arbeitgeber. Bleiben Sie oder werden Sie in Ruhe gesund! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Noch heute nutzen die Menschen in München U-Bahnen, Stadien, Parks und Wohnhäuser, die für die Olympischen Sommerspiele 1972 gebaut wurden. Und diese Spiele haben, nur 36 Jahre nach "Nazi-Olympia" in Berlin, das Bild Deutschlands in der Welt verändert. Immer wieder versuchen Sportfunktionäre und Politiker, wieder Olympische Spiele nach Deutschland zu holen. Dagegen gibt es Widerstand, vielen Bürgern sind die Kosten zu hoch und die Veränderungen in ihrer Stadt zu groß. Deswegen gab es 2018 in München keine Winterspiele. Jetzt versuchen es die Stadt und der Freistaat Bayern nochmal, für die Sommerspiele ab 2036. Darüber können die Münchnerinnen und Münchner am Sonntag abstimmen. Über das Pro und Contra hat SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit Holger Gertz gesprochen, er ist Reporter bei der Süddeutschen Zeitung.
Joeys Smiski-Obsession nimmt langsam Überhand an. Wie ein wild gewordenes Schwein, das gerade vom Spieß gestochen wurde, rennt der vor ein paar Tagen durch Köln und schreit alle möglichen Ladenbesitzer an, sie sollen endlich seine geliebten grünen Figuren ins Sortiment aufnehmen. Währenddessen hat Julia ganz woanders mit hoher Wahrscheinlichkeit ne Psychose entwickelt, weil sie 30 Minuten lang von ihrem Uberfahrer Richtung Flughafen dauer-lärmbelästigt wurde. Vielleicht kommt daher ihre neu entwickelte irrationale Angst vor U-Bahnen, die sie mittlerweile wegen „Zerquetschungsgefahr“ komplett vermeidet. Wir lernen heute außerdem zusammen mit euch, was ein Anrainer ist (Spoiler, es ist kein männlicher Vorname) und besprechen kleinteilig, warum wir absolut keine guten LeherInnen wären. Zu den Tickets: https://dienervigen.myticket.de/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Höre "Die Nervigen" immer schon Montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium. [https://podimo.de/nervig](https://podimo.de/nervig)
Hallo in die Runde. Die Attacke von HSV-Hooligans auf dem Kiez hatte heute ein Nachspiel. Hört selbst. Guten Wochenstart wünsche ich euch. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, 28. Juli 2025 +++NACH ANGRIFF AUF KÖLN-FANS INHAMBURG: RAZZIEN BEI MUTMASSLICHEN HSV-HOOLIGANS+++ Der Angriff hatte im Januar für Entsetzen gesorgt: HSV-Hooligans griffen auf dem Hamburger Kiez feiernde Fans des 1. FC Köln an. Jetzt hat es Durchsuchungen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegeben. Polizeireporter Finn Kessler berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/hsv-hooligans-100.html +++HAMBURGER HOCHBAHN TESTET ENGERE ABSTÄNDE+++ Die Hamburger Hochbahn hat mit einem Test gezeigt, dass ihre U-Bahnen in einem engeren Abstand als bislang fahren können. Das Zugsicherungssystem CBTC wurde am Montag auf einem Versuchsgleis erprobt. Weitere Infos hat Reporter Oliver Wutke. Mehr dazu: https://www.ndr.de/ubahn-112.html +++ZWISCHENBILANZ IN HAMBURG: WENIGER PARKPLATZABBAU ALS GEPLANT+++ Wer in Hamburg mit dem Auto unterwegs ist, braucht mancherorts starke Nerven bei der Parkplatzsuche. Nun deutet sich an, dass der rot-grüne Senat deutlich weniger Parkplätze abgebaut hat als ursprünglich geplant. Genaue Zahlen hat Reporter Nico Stubbe Mehr dazu: https://www.ndr.de/parkplaetze-106.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Moin. Was meint ihr, welche Stadt ist grüner: Hamburg – oder Berlin? Diese und weitere Antworten gibt es in dieser „Hamburg Heute“-Folge. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am 12.Juni 2025 +++FAHRGASTREKORD UND NEUE INVESTITIONEN BEI DER HOCHBAHN+++ Die Hamburger Hochbahn hat am Donnerstag eine positive Bilanz des vergangenen Jahres gezogen. 2024 nutzten den Angaben zufolge rund 551 Millionen Fahrgäste die U-Bahnen und Busse. Das öffentliche Unternehmen will nun 1,3 Milliarden Euro neu investieren. Mehr dazu weiß NDR-Reporter Reinhard Postelt.
Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich mit dem Zug. Ab und zu nehme ich eines unserer Kinder mit, weil das immer ein Highlight für sie ist. Wenn man auf dem Land wohnt, ist das Fahren mit Zügen, U-Bahnen, S-Bahnen und sogar mit Bussen etwas Besonderes. Alles ist neu und unbekannt für unsere Kinder, deshalb stellen sie viele Fragen und bekommen spannende Eindrücke.An einem Tag nahm ich unseren damals fünfjährigen Sohn mit. Auf dem Heimweg mussten wir von dem U-Bahngleis drei Ebenen nach oben in Richtung Zug. Die U-Bahn hatte Verspätung, und die Umsteigezeit war sehr kurz, also beeilten wir uns. Auf der dritten Treppe hörte ich auf einmal das »Piepen« vom Schließen der Türen unseres Zuges. Ich rannte los mit dem Gedanken, die Tür noch zu erreichen, um dann gemeinsam einzusteigen. Mein Sohn verstand die Situation natürlich nicht, fing an, panisch zu werden, und schrie. Sein spontanes Empfinden war wohl so: ›In dieser völlig fremden und unbekannten Umgebung lässt mein Vater mich zurück!‹ Im Zug angekommen, konnte ich ihm die Situation dann in Ruhe erklären.In unserem Leben ist es manchmal ähnlich. Es passieren Dinge, die wir uns nicht erklären können. Wir fühlen uns dann vielleicht ebenso allein bzw. zurückgelassen und verstehen die Situation nicht. Dann fragen wir uns: »Wo ist Gott jetzt?« Wenn man nach solchen Zeiten zurückblickt und diese Phasen genauer betrachtet, wird einem klar, dass Gott immer da war. Aber er war vielleicht gerade »beschäftigt«, eine Tür offen zu halten oder eine andere zu öffnen. Wir kennen nicht den Plan für unser Leben, und Gottes Handeln verstehen wir genauso wenig. Im Gegensatz zu uns kann Gott in die Zukunft schauen und das »Piepen« verstehen.Gabriel HerbertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Moin aus Osnabrück und herzlich willkommen zur 30. Folge vom Update. Dieses Mal begrüßt Ulf den Wirtschaftsinformatiker und strategischen IT-Berater Dennis Winter am Podcast Mikrofon. Am 28.04.2025 stand das öffentliche Leben in Spanien und Portugal für Stunden still. 55 Millionen Menschen ohne Strom, U-Bahnen, Ampeln, Flughäfen – alles lahmgelegt. Krankenhäuser mussten auf Notstrom umschalten, der digitale Alltag brach zusammen. Die Ursache: kein Cyberangriff, wie zuerst vermutet – aber trotzdem ein Weckruf für uns alle. Dennis und Ulf sprechen in dieser Folge darüber, wie Unternehmen sich mit IT-Notfallmanagement und Business Continuity für den Notfall absichern können.
Millionen von Menschen waren betroffen, Züge und U-Bahnen blieben stehen, das Handynetz ist ausgefallen. Was den Stromausfall verursacht hat, ist noch unklar. Mittlerweile haben die meisten Haushalte aber wieder Strom. Weitere Themen: Überraschungssieg bei den Wahlen in Kanada: Die Liberalen holen am meisten Stimmen. Das Resultat habe auch mit der Politik im Nachbarland USA zu tun, sagt unser Korrespondent. Amnesty Schweiz schreibt, dass die Demonstrationsfreiheit in der Schweiz in Gefahr sei. Neue Gesetze in Zürich und Genf würden das Grundrecht aushöhlen. Die Fluggesellschaft Swiss steigerte im ersten Quartal ihren Umsatz um zwei Prozent. Der Gewinn ging allerdings zurück. Die Swiss schreibt, dass dies unter anderem mit der späten Osterzeit zu tun habe.
In Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs gingen gestern die Lichter aus. Der Blackout legte U-Bahnen, Ampeln, Aufzüge lahm. Ist so ein Stromausfall auch bei uns möglich? Dazu Wirtschaftsredakteur Ralf Geissler.
In Spanien, Portugal und im Südwesten Frankreichs steht wegen eines flächendeckenden Stromausfalls das öffentliche Leben still. Was macht das mit den Menschen dort? "Viele Menschen haben Angst. Man muss sich vorstellen, U-Bahnen haben in Schächten angehalten. Wir sehen Bilder von Menschen, die mit dem Licht von ihren Handys versuchen, von dort zur nächsten Station zu gelangen" - so schildert ARD-Korrespondent Sebastian Kisters die Lage im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Florian Zelt. Hören Sie im Audio, welche aktuellen Informationen Kisters zur möglichen Ursache des Stromausfalls hat, nachdem es zunächst Spekulationen über einen Cyber-Angriff gab.
Spanien und Portugal sind von einem weitreichenden Stromausfall betroffen. U-Bahnen fahren nicht, Handynetze sind langsam oder brechen zusammen, nur Einrichtungen mit Notstromaggregaten sind noch handlungsfähig – an einer Lösung wird gearbeitet, doch das dauert.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Heute geht es um den Alsterpavillon am Jungfernstieg, und was die Gastrokette Alex für eine Nutzung bezahlt hätte. Weitere Themen: Die Grünen haben neue Pläne für die Elbchaussee, E-Scooter dürfen nicht mit in U-Bahnen, E-Bikes aber schon – und ein Hamburger Politikwissenschaftler kritisiert die Brandmauer zur AfD.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
München bleibt Deutschlands sicherste Großstadt UND Diese neue Durchsage läuft ab sofort in U-Bahnen, Bussen und Trams Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Matthias stellt Patrick diesmal TWO-HAND PATH vor, ein „Roll-and-Write“ Dungeon Crawler, den ihr solo spielt. Als Magier:in durchsucht ihr moderne Dungeons einer post-apokalyptischen Welt – Supermärkte, U-Bahnen, Hotels, Frachtschiffe und Kirchen. Die Spielmechanik kennen die meisten wahrscheinlich: Kniffel, aber mit einem Twist. Mit einem 4-, 6-, 8-, 10-, 12- und 20-seitigen Würfel müsst ihr Raum für Raum die besten Kombinationen erwürfeln, um Zaubersprüche zu sprechen und eure Gegner zu besiegen. Die große Besonderheit von TWO-HAND PATH kommt beim Aufleveln ins Spiel: Auf das aus zwei Händen bestehende Charakterblatt zeichnet ihr Tattoos (oder paust eine der 100 Vorlagen durch) sowie Armbänder, Ringe, Narben und Auren. Auf diese Weise beantwortet ihr Story-Fragen zu eurer Geschichte und erhaltet mechanische Boni, mit denen ihr eure Würfelergebnisse beeinflussen könnt. Das alles natürlich nur, wenn ihr nicht vorher von eurer außer Kontrolle geraten Magie in Stücke gerissen werdet. Viel Spaß beim Hören!
In Essen ist schon wieder jede Menge los: Morgen und übermorgen gibt es größere Probleme in der Stadt. Die Stadtwerke und die Ruhrbahn werden bestreikt. Es fahren keine Busse, keine Bahnen, keine U-Bahnen. Die Sparkasse Essen warnt seit heute vor einer Betrugsmasche: Cash-Trapping. Was das ist, erklären wir Euch im Podcast. Ansonsten gibts derzeit ungewöhnlich viele Grippe-Fälle in Essen - vor allem Kinder landen oft auf der Intensivstation.
Hallo. Habt ihr ne Ahnung, wie aufwendig es ist, U-Bahnen zu verlängern? Auf der U-Bahnlinie 3 müssen dafür Stationen umgebaut werden. Warum? Hört selbst. Viel Spaß, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, 22. Januar 2025 +++NACH ATTACKEN VON HSV-HOOLIGANS: DRUCK AUF VEREIN WÄCHST:+++ Die HSV-Hooligans hatten auf dem Kiez wahllos auf Männer und Frauen eingeschlagen. Hamburgs Innensenator Andy Grote fordert Konsequenzen. Wie die HSV-Führung darauf reagiert und welche Maßnahmen es geben kann, darüber spricht Tanja Richter mit NDR 90,3 Sportreporter Lars Pegelow.
Nachrichten, wohin das Auge sieht.Ein Standpunkt von Jens Lehrich.Der Tod ist in diesem Winter 2023 überall. Kriege, Krisen, Chaos auf jeder digitalen Leinwand in Hamburg. Gemischt mit Banalitäten aus der Abteilung Unterhaltung: ein neuer Bundestrainer, Oliver Pochers Scheidung als nervender Dauerbrenner und ein Lottogewinner aus Bayern, der nichts von seinem Millionenglück weiß. Globale und nationale Schlagzeilen, wohin das Auge reicht, rund um die Uhr, unterstützt durch Bildschirme in Taxen, U-Bahnen und Bussen oder eben die digitalen Stroer-Litfaßsäulen, die unser Hirn mit Informationen auf Kurs bringen sollen. „See in Kanada hat wieder Wasser“, titelt t-online an diesem trüben Nachmittag in Hamburg, und ich denke: „Wow“ – dieser Informationsgehalt ist mindestens so wertvoll wie „Klo in Eimsbüttel ist nicht mehr verstopft“. Doch die Nachricht, dass der See wieder Wasser hat, und die damit verbundene unterschwellige Programmierung auf das Thema Klimawandel ist mir immer noch lieber als das Gemetzel, das uns 24/7 präsentiert wird.Keine Nachrichten über Mord und Totschlag zu konsumieren heißt aber nicht, gefühlskalt, ignorant und unsolidarisch zu sein. Das Gegenteil ist der Fall: Der Dauer-Konsum von Krieg lässt mich und die Menschen um mich herum abstumpfen, so jedenfalls nehme ich es wahr.Deswegen habe ich gelernt, mich um meine „geistige Hygiene“ zu kümmern, mindestens genauso intensiv wie um meine Zähne. Das bedeutet vor allem: Social-Media-Fasten, manchmal nur eine Stunde lang und dann wieder auch ganze Tage. Der Welt und dem kollektiven Frieden ist jedenfalls mehr damit geholfen, mich nicht rund um die Uhr auf den Weltuntergang vorzubereiten. Und meiner Psyche auch. Ich habe nun mal nur einen gewissen Handlungsspielraum, und der ist in Bezug auf das Weltgeschehen da draußen sehr begrenzt – nämlich genau auf die Dinge, die ich in meinem Leben unmittelbar zum Positiven verändern kann, um Frieden mit meinen Nachbarn, meiner Familie, meinen Freunden oder Kollegen zu schaffen, um ein guter Chef, Vater oder Ehemann zu sein – gut im Sinne von empathisch, wertschätzend und liebevoll. Alles andere ist oftmals sogenanntes Gutmenschentum: Ich spiele mich im Außen verbal als Retter auf, während meine Handlungen nicht zu meinen Worten passen. Ein anschauliches Beispiel dafür ist eine Demonstration in Rostock, die ich während einer „Baumann & Clausen“-Tournee aus meinem Hotelzimmer Ende September 2018 live mitverfolgen konnte. Rund 4000 Menschen zogen grundsätzlich friedlich durch die Innenstadt, um ein Zeichen gegen eine AFD-Kundgebung zu setzen. Immer wieder schallten die Rufe „Wir sind die Guten, wir sind die Guten, wir sind die Guten“ durch Mecklenburg-Vorpommerns größte Stadt. Während der bunte Menschentross an meinem Hotel vorbeizog, fragte ich mich plötzlich, wie viele der Teilnehmer wohl das Motto „Wir sind die Guten“ auch in ihrem unmittelbaren Alltag lebten. Es ist so einfach zu behaupten, einer von den Guten zu sein, und sich dennoch (oftmals sicher unbewusst) im eigenen Leben wie ein „Vollidiot“ zu benehmen. Genau das habe ich während der Corona-Zeit immer wieder bei Menschen erleben müssen, die plötzlich zu Denunzianten mutierten, wenn es darum ging, die menschenfeindlichen und vollkommen unnützen Hygiene-Regeln einzuhalten. Auf einer Zugfahrt im ICE nach Erfurt im Juli 2020 zum Rubikon-Autorentreffen drohte mir ein junger Mann Prügel an, weil ich keine Maske trug. Die Schaffnerin hatte nichts gesagt und meine Maskenweigerung problemlos akzeptiert. Genau dieser junge Mann hätte einer von denen sein können, die samstags gegen rechts demonstrieren und sonntags einen Maskenverweigerer zusammenschlagen.„Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur“, ...hier weiterlesen: https://apolut.net/buchauszug-wirklich-leben-die-grosse-manipulation-i-von-jens-lehrich/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zur Abwechslung gibt es diese Woche mal wieder eine reine News-Episode. Darin sprechen wir über das drohende Tiktok-Verbot in den USA, klären, wieso ihr bei SMS vom Zoll vorsichtig sein solltet, was ChatGPT neues kann und wie Berlin und Hamburg beim Thema autonomen Nahverkehr zusammenarbeiten wollen.
Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Elke Spanner am Mittwoch, 08. Januar 2025 +++HAMBURGER HOCHBAHN ZÄHLT KNAPP EINE HALBE MILLIARDE FAHRGÄSTE+++ Schon wieder ein neuer Rekord bei der Hamburger Hochbahn: Sie hat vergangenes Jahr mit geschätzt 495 Millionen Fahrgästen rund sechs Prozent mehr befördert als im Jahr davor. Damit werden auch die U-Bahnen und Busse immer voller.Trotz Homeoffice, trotz Wirtschaftsflaute: Rund 27 Millionen zusätzliche Fahrgäste stiegen in die Busse und U-Bahnen der Hochbahn. Das Deutschlandticket wird in Hamburg genutzt wie nirgendwo sonst, der Tourismus blüht, auch das kostenlose Schülerticket sorgt für Zuwachs. Wie sich die Hochbahn auf die Zukunft vorbereitet, darüber spricht Elke Spanner mit NDR 90,3 Landespolitik-Reporter Reinhard Postelt.
Jahrzehntelang war sie eine Geisterlinie; ab 2026 soll sie tatsächlich fahren: eine U-Bahn-Linie U5 in Wien. In dieser #Vienna-Folge schauen wir uns an, was die U5 in der Stadt verändern wird; warum sie erst viel später als die anderen U-Bahnen gebaut wird – und wo sie genau hinfahren soll.
Nach und nach öffnen in Berlin die Weihnachtsmärkte – jetzt beginnt auch die Hochsaison für Taschendiebe. Wenn es eng wird auf Weihnachtsmärkten, in U-Bahnen und auf Berlins Plätzen, floriert das "Handwerk" des Taschendiebstahls. Mit Kriminaldirektor Lothar Spielmann vom LKA finden wir heraus, mit welchen Tricks gearbeitet wird und wie wir uns dagegen schützen können. Außerdem klären wir, welche weiteren Betrugs-Maschen momentan aktuell sind: Wir sprechen über den Enkeltrick und falsche Polizisten oder Handwerker an der Haustür und bekommen Tipps, wie es gelingt, cool zu bleiben, auch wenn uns bei einem Schockanruf die Emotionen packen.
In dieser Episode teilen wir unsere Highlights und Erkenntnisse von unserer Studienreise nach Japan: Verkehrsleitsysteme und Orientierung: Wie uns internationale Beschilderungen, Zahlen und Farbkombinationen sowie Google Maps halfen, uns zurechtzufinden, insbesondere aufgrund des für uns schwer verständlichen japanischen Schriftsystems. Bildhafte Kultur: Von bunten Illustrationen in U-Bahnen bis hin zu kunstvollen Verpackungen – Japan ist ein Paradies für Illustratoren und ein lebendiges Beispiel für bildhaftes Informationsdesign. Regeln im öffentlichen Raum: Die strikte Ordnung und Vielzahl an Regeln, die den öffentlichen Raum prägen und interessante Einblicke in die japanische Kultur bieten. Ebenso sprechen wir über die dienstleistungsorientierte Kultur Japans, die beeindruckende Gastfreundschaft und unsere Begegnungen mit Kollegen vor Ort. Von „Plastikessen“ in Restaurant-Auslagen bis hin zu den hilfreichen Funktionen von Google Translate – diese Reise war voller Überraschungen und wertvoller Erkenntnisse.Bleibt dran für weitere Einblicke aus unserem „Information Designers in the Wild“-Format.P.S.: Zwei unserer Sticker sind in Kyoto versteckt. Die ersten, die sie finden, erhalten eine kleine Überraschung! Shownotes https://www.i-design.jp/en https://www.icot2024.com/patrick-newell https://www.united-school.jp Buchtipps Viction Workshop Ltd. (2021). More is more: Designing bigger, bolder, brighter (Japanese edition). Victionary. Mahora. (2024). Towards a future bound to print media (Ausgabe 407, Oktober 2024). Nagai, K. (2021). Design by Kazumasa Nagai: Yusaku Kamekura. Tokyo: Seigensha Art Publishing. IdN. (2024). Display + decorative typefaces & lettering too (Vol. 29, No. 3). IdN World. Yokoo, T. (2011). The complete posters. Exhibition catalogue from the National Museum of Osaka. Tuttle Publishing.
Send us a textWährend autonome Shuttles, Busse und U-Bahnen in Deutschland immer mehr Akzeptanz finden, steht das autonome Fliegen noch auf der Bremse. Laut einer Bitkom-Umfrage können sich nur 32 % vorstellen, ein autonomes Flugzeug zu betreten. Dagegen vertrauen über 75 % autonomen Verkehrsmitteln am Boden.Diskutiert wird vor allem, warum sich Menschen eher in autonome Busse trauen als in eine U-Bahn, die seit Jahrzehnten auf Schienen autonom fahren kann. Beim autonomen Fliegen sehen viele noch große Hürden – Technikvertrauen und Sicherheitsbedenken scheinen hier stärker zu wiegen.#AutonomesFliegen #Technologie #VerkehrDerZukunft #Pilotlos #InnovationImTransportFrage des Tages: Wird zuviel über Turbulenzen oder Nebensächlichkeiten in der Aviation berichtet? Ist das Fehlen von Männern bei den Flugbegleitern ein Problem?00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV02:06 Lufthansa Flug in Turbelenzen, ist es eine Meldung wert?04:38 Nur 32 Prozent würden ein autonomes Flugzeug besteigen06:58 Iberia Airbus A321 XLR hat 1200km weniger Reichweite10:48 Finnair feiert internationalen Männertag13:38 Airbus A350 Schuhe und Taschen16:22 Easyjet Flieger muss in Athen landen wegen Passagier mit nacktem Oberkörper17:48 Frage des TagesTake-OFF 19.11.2024 – Folge 258-2024Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Kevin Costner macht Werbung für die BVG. Kein Witz. In einem Spot fährt der Hollywood-Schauspieler in einem Berliner Bus und macht auf cool. Unser Kolumnist Thomas Hollmann ist allerdings weiterhin kein Fan von Kevin Costner und zu spät kommenden U-Bahnen.
In Spanien sorgt eine innovative Methode zur Energiegewinnung für Elektroautos für Aufsehen. In der Nähe von Barcelona können E-Autos jetzt mit Strom aus der Bremsenergie von U-Bahnen betankt werden.
Fußballfans verpassen ein EM-Spiel, weil der ICE nicht in Berlin ankommt, nur noch etwas mehr als jeder zweite DB-Fernzug war im Juni pünktlich und im FritzSendegelände fallen immer mehr U-Bahnen und Regios aus, mal wegen Vandalismus, mal wegen Personalmangel. Bahn fahren heißt gerade hartes Geduldstraining - ihr dürftet im Blue Moon abranten und von euren kleinen und großen Öffi-Abenteuern erzählen. Unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/okf-ortskontrollfahrt
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). From now on I plan on publishing new and old episodes without english help in addition to the other episodes. I hope this way also non english speakers profit from the podcast. And for english speakers, I recommend relisten to episodes for the second or third time without english help ;). If you got feedback or ideas for topics, please write to: learngermanwithculture@web.de . Transkript:Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Episode. Ich hoffe Dir geht's gut? Ich bin ein bisschen krank, fühle mich ein bisschen groggy. Aber das ist kein Problem, es gibt trotzdem eine kleine Episode. Warst Du schon mal neu an einem Ort und wusstest den Weg nicht? Bist du vielleicht neu oder im Urlaub in Deutschland und suchst Dein Hotel? Wenn du in einer Stadt bist und den Weg nicht kennst, ist es gut, zu wissen, wie man nach dem Weg fragt. Hier sind einige einfache Sätze und Tipps, die dir helfen können.Der erste wichtige Satz ist: „Entschuldigung, können Sie mir bitte helfen?“ Das ist ein wichtiger Satz. Es ist eine höfliche Art, um Hilfe zu bitten. Und das ist natürlich wichtig, wenn man auf einen Menschen zugeht. Der zweite wichtige Satz ist: „Wie komme ich zum Hauptbahnhof?“ Einen Hauptbahnhof gibt es in fast jeder Stadt und diesen Satz kannst Du auch für jeden anderen Ort benutzen. Zum Beispiel: „Wie komme ich zum Strand?“ Wenn Deine Stadt einen Strand hat, könntest Du das auch fragen. Oder ein anderes Beispiel wäre: „Wie komme ich zum Hotel?“ Genau, also das ist auch ein sehr wichtiger Satz. Ein anderer wichtiger Satz ist: „Ist es weit von hier?“ Mit diesem Satz fragst du, ob der Ort weit weg ist. Und das ist manchmal sehr wichtig zu wissen. Ein anderer wichtiger Satz ist: „Welche U-Bahn muss ich nehmen?“ In großen Städten gibt es U-Bahnen. Diese Frage hilft dir, die richtige Linie zu finden. Die Frage funktioniert natürlich auch für Busse oder Straßenbahnen. Eine andere wichtige Frage, ein anderer wichtiger Satz lautet: „Wie lange dauert es, dorthin zu gehen?“ So kannst du fragen, wie viel Zeit du brauchst, um zu deinem Ziel zu kommen.Außerdem gibt es noch eine wichtige Vokabel: „abbiegen“. Man kann links abbiegen. Man kann auch rechts abbiegen. Wenn du jemanden nach dem Weg gefragt hast, könnte er oder sie vielleicht antworten. „Du musst gerade aus gehen und dann links abbiegen“ Genau, das waren schonmal Sätze. Nun habe ich noch Tipps für Dich. Erstens: „Sei höflich“ Ein freundliches „Entschuldigung“ oder „Bitte“ hilft immer. Zweitens: „Achte auf Schilder“. In Städten gibt es viele Schilder, die dir den Weg zeigen. Und drittens: Nutze eine Karte oder dein Handy. Oft kann eine Karte oder Dein Handy helfen, wenn die Erklärung schwierig ist.Tja…, mit diesen einfachen Sätzen und Tipps findest du dich an einem neuen Ort besser zurecht. Also dann sag ich mal: Viel Spaß bei Deiner Reise! Und das war es mit der heutigen Episode. Ich hoffe sie hat dir gefallen. Bitte teile sie doch in Deinem Social Media, mit Freunden oder in Deiner Familie. Vielleicht schreibst Du ja sogar ein Review. Ich würde mich sehr, sehr freuen. Ich hoffe Du hast noch einen schönen, schönen Tag und bleib vor allem gesund! Tschüss!
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). From now on I plan on publishing new and old episodes without english help in addition to the other episodes. I hope this way also non english speakers profit from the podcast. And for english speakers, I recommend relisten to episodes for the second or third time without english help ;). If you got feedback or ideas for topics, please write to: learngermanwithculture@web.de . Transkript:Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Episode. Ich hoffe Dir geht's gut? Ich bin ein bisschen krank, fühle mich ein bisschen groggy. Aber das ist kein Problem, es gibt trotzdem eine kleine Episode. Warst Du schon mal neu an einem Ort und wusstest den Weg nicht? Bist du vielleicht neu oder im Urlaub in Deutschland und suchst Dein Hotel? Wenn du in einer Stadt bist und den Weg nicht kennst, ist es gut, zu wissen, wie man nach dem Weg fragt. Hier sind einige einfache Sätze und Tipps, die dir helfen können.Der erste wichtige Satz ist: „Entschuldigung, können Sie mir bitte helfen?“ Das ist ein wichtiger Satz. Es ist eine höfliche Art, um Hilfe zu bitten. Und das ist natürlich wichtig, wenn man auf einen Menschen zugeht. Der zweite wichtige Satz ist: „Wie komme ich zum Hauptbahnhof?“ Einen Hauptbahnhof gibt es in fast jeder Stadt und diesen Satz kannst Du auch für jeden anderen Ort benutzen. Zum Beispiel: „Wie komme ich zum Strand?“ Wenn Deine Stadt einen Strand hat, könntest Du das auch fragen. Oder ein anderes Beispiel wäre: „Wie komme ich zum Hotel?“ Genau, also das ist auch ein sehr wichtiger Satz. Ein anderer wichtiger Satz ist: „Ist es weit von hier?“ Mit diesem Satz fragst du, ob der Ort weit weg ist. Und das ist manchmal sehr wichtig zu wissen. Ein anderer wichtiger Satz ist: „Welche U-Bahn muss ich nehmen?“ In großen Städten gibt es U-Bahnen. Diese Frage hilft dir, die richtige Linie zu finden. Die Frage funktioniert natürlich auch für Busse oder Straßenbahnen. Eine andere wichtige Frage, ein anderer wichtiger Satz lautet: „Wie lange dauert es, dorthin zu gehen?“ So kannst du fragen, wie viel Zeit du brauchst, um zu deinem Ziel zu kommen.Außerdem gibt es noch eine wichtige Vokabel: „abbiegen“. Man kann links abbiegen. Man kann auch rechts abbiegen. Wenn du jemanden nach dem Weg gefragt hast, könnte er oder sie vielleicht antworten. „Du musst gerade aus gehen und dann links abbiegen“ Genau, das waren schonmal Sätze. Nun habe ich noch Tipps für Dich. Erstens: „Sei höflich“ Ein freundliches „Entschuldigung“ oder „Bitte“ hilft immer. Zweitens: „Achte auf Schilder“. In Städten gibt es viele Schilder, die dir den Weg zeigen. Und drittens: Nutze eine Karte oder dein Handy. Oft kann eine Karte oder Dein Handy helfen, wenn die Erklärung schwierig ist.Tja…, mit diesen einfachen Sätzen und Tipps findest du dich an einem neuen Ort besser zurecht. Also dann sag ich mal: Viel Spaß bei Deiner Reise! Und das war es mit der heutigen Episode. Ich hoffe sie hat dir gefallen. Bitte teile sie doch in Deinem Social Media, mit Freunden oder in Deiner Familie. Vielleicht schreibst Du ja sogar ein Review. Ich würde mich sehr, sehr freuen. Ich hoffe Du hast noch einen schönen, schönen Tag und bleib vor allem gesund! Tschüss!
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). The podcast can now also be found on Youtube (https://t1p.de/kt83z) If you got feedback or ideas for topics, please write to: learngermanwithculture@web.de . Transkript: Hallo und herzlich Willkommen zur heutigen Episode. Ich hoffe, dir geht es gut. Wie war dein Tag? Mir geht es echt richtig gut und ich habe richtig Lust, dir jetzt ein bisschen was zu erzählen. In der heutigen Episode sprechen wir über das Deutschlandticket. Das Deutschlandticket ist ein Ticket oder auch Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland. Aber was sind öffentliche Verkehrsmittel? Öffentliche Verkehrsmittel sind zum Beispiel Züge, Busse, Straßenbahnen oder U-Bahnen. Öffentliche Verkehrsmittel sind sehr, sehr wichtig, weil sie sehr, sehr gut für die Umwelt sind. Deshalb hat vor einiger Zeit die deutsche Regierung das Deutschlandticket eingeführt. Das Deutschlandticket soll viele Menschen dazu bewegen, mehr öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Deshalb ist das Deutschlandticket sehr günstig. Das Deutschland Ticket kostet 49 Euro im Monat. Mit dem Deutschlandticket kann man alle öffentlichen Nahverkehrsmittel in Deutschland benutzen. Der öffentliche Nahverkehr bedeutet, dass es Verkehrsmittel sind, die eher für eine kurze Distanz gedacht sind. Man kann mit dem Deutschlandticket also nicht ICE's oder IC‘s benutzen. Aber trotzdem ist das Deutschland Ticket ein sehr, sehr gutes Angebot. Ich persönlich benutze das Deutschlandticket seitdem es eingeführt wurde. Es gibt allerdings auch Kritik am Deutschlandticket. Manche Menschen sagen, dass das Deutschlandticket Menschen bevorteilt, die in der Stadt oder in städtischen Regionen leben. Und Menschen auf dem Land, wo nicht so viele Busse und Bahnen fahren, haben dann einen Nachteil. Außerdem sagen sie, dass das Deutschland Ticket sehr teuer ist. Tatsächlich zahlt der deutsche Staat viel Geld für das Deutschland Ticket. Ich persönlich finde es aber sehr sinnvoll. Außerdem zahlt der deutsche Staat auch viele Subventionen für Autofahrer. Und das war es mit der heutigen Episode. Ich hoffe, sie hat Dir gefallen. Bitte, bitte teile sie doch in deinem Social Media mit Freunden oder Familie, ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe du hast noch einen richtig schönen Tag. Bleibt vor allem gesund. Tschüss.
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Fast 340 Seiten dick ist der Bericht des Bundesrates dazu, wie eine zweite Credit-Suisse-Krise verhindert werden soll. Doch funktioniert das auch, was der Bundesrat vorschlägt? Wir fragen bei einem Experten nach. Weitere Themen in dieser Sendung: * Russland wird nicht an der Ukraine-Friedenskonferenz in der Schweiz teilnehmen. * Im öffentlichen Verkehr in der Schweiz liege der Fokus zu fest auf S-Bahnen und zu wenig auf dem Bau von neuen Tramlinien oder U-Bahnen, das sagt der abtretende Chef des Bundesamtes für Verkehr, Peter Füglistaler. * Das EU-Parlament hat einer Verschärfung des Asylrechts in der EU zugestimmt. * Für die SBB hätte eine Strommangellage massive Folgen.
Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen - im Nahverkehr wird auch am Freitag gestreikt. Nur die Bahn fährt - aber wie lange noch? Die Tarifverhandlungen zwischen den Lokführern und der Deutschen Bahn sind einmal mehr gescheitert. Wie also geht es weiter? Von Johannes Frewel
Russland verwendet Raketen aus Nordkorea im Angriffskrieg gegen die Ukraine/ Zusammenstoß zweier U-Bahnen in New York/ Containerschiffe meiden weiterhin das Rot Meer/ Queensland lockt Besucher mit ermäßigten Flügen/ St. Pauli Legende Timo Schulz neuer Trainer in Köln
In dieser Folge diskutieren wir über die Haushaltskrise der Ampel, die Debatte um die Reform der Schuldenbremse, die Tarifverhandlungen der Bahn, den Klimagipfel COP28, den Ausbau von U-Bahnen, die Zinspolitik der EZB, den Autogipfel im Kanzleramt und die Entwicklung von E-Autos. Bitte unterstützt das WIRTSCHAFTSBRIEFING finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Zu Gast: Nachhaltigkeitsexperte Jens Brodersen Relevante Links: https://campsite.bio/jenz Jens' Podcast "2045": http://designordisaster.de 00:00:00 Intro und Vorstellung Jens Brodersen 00:03:08 Bild TV wird beendet, Verdi gewinnt neue Mitglieder 00:06:57 Deutschlandticket für Senioren, Zinsstopp der EZB, Unternehmer gegen AfD 00:16:52 Wirtschaft in der Krise 00:24:13 Haushaltssperre, Haushaltswoche verschoben, Statement von Lindner 00:31:57 Rechtslage nach dem Urteil aus Karlsruhe 00:45:47 Widerstand aus der FDP, Lindner unter Druck 00:52:05 Lindner feuert Staatssekretär Gatzer 01:11:36 Merz will Kürzungshammer, Duell: Türmer gegen Schimke 01:25:06 CDU-Ministerpräsidenten für Reform der Schuldenbremse 01:28:35 Habeck und Aiwanger zum KTF 01:40:17 Steinbrück zur Schuldenbremse, IWF zu deutscher Sparpolitik 01:47:07 UN-Steuerkonvention 01:50:57 Grünen-Parteitag zur Asyldebatte und GDL-Verhandlung 01:56:42 Autogipfel und E-Auto-Wende, Reform KFZ-Steuer 02:20:20 Klimawirkung von U-Bahn-Projekten & Garantien für Siemens Energy 02:28:57 Klimagipfel COP28 und Klimanews 02:52:12 Naive Fragen Youtube-Kanal von Maurice ► @Maurice_Hoefgen Maurice' Newsletter ► https://www.geldfuerdiewelt.de/ Support ► http://www.paypal.me/JungNaiv Diskussionsforum ► http://forum.jungundnaiv.de/ #Haushalt #Schulden #Klima
Der Gazastreifen muss als ein Gebiet mit zwei Lebensebenen betrachtet werden: „eine Ebene für Zivilisten und eine für die Hamas“, sagt ein militärischer Sprecher Israels. „Weit mehr Tunnel, als wir uns vorstellen können“, gebe es. Es wird von einer Gesamtlänge von 500 Kilometern gesprochen – das ist weit mehr als die U-Bahnen von Berlin und Paris zusammen.
Christopher & Jobst sprechen mit Christian. Wir reden über überfüllte Höflichkeit, U-Bahnen, Endorphine beim Baseball, mental breakdowns, Eichelhäher & Raben, Katrin Duck & Kalle Anka, fake Donaldisten, Mix-Tape mit Violent Femmes, Fugazi & Marius Müller-Westernhagen, Indie-Section bei WOM, Geburt in Mexiko, Skateboarding & Baseball in Tokyo, Rockabillies auf der Strasse, japanische Lautsprache neben chinesischen Schriftzeichen, nach Düsseldorf in eine japanische Nachhilfeschule, gesellschaftliche Strukturen in Japan, mit dem Gameboy in der Tasche nach Leverkusen, die erste Bad Religion, Rebel MC & The Double Trouble, politischer Emo, Malva mal wieder, Nations on Fire Reunion-Konzert, Mischung aus Leidenscore & Melodien a la Shelter, die Geschichte der Tupamaros, Politisierung über Hardcore, Earth First, der Oi of Japan-Sampler, Breakfast auf 625 Thrash, ein Flyer von Eny bei Disc Union in Tokyo, bei McDonald´s in Kawasaki abhängen, mit ner japanischen Beatdown Band auf Tour, kommerzielle Live-Venues mit kalter Atmosphäre, Screamo mit Mogwai-Elementen, erste deutsche Band auf Japan-Tour nach Recharge, das Melodic Label Snuffy Smile, Heul-Emo im Saarland, auf Tour mit Planes Mistaken for Stars, Blank oder Banks & Kontrolle, bekanntere Bands aus Minden: ein Widerspruch in sich, The Storm als Vegan-SxE-Projekt, Sheep Among Lions, die Bravo vom 5. November 1998, das Leben ist voller Widersprüche, vergleichende Religionswissenschaften mit Schwerpunkt Islamwissenschaften, inkognito im Tempel, freihändischer Umgang mit Religionen, Rentner:innen in Kimonos, ein anderer Approach zu kultureller Aneignung, Elevatorboy, Voluntariat in einem Anime-Verlag, triebunterdrückte Kultur als Basis für gute Anime, Klassikerfilme wie Akira & Ghost in The Shell, wahrgewordene LSD-Trips, Überschneidungen zur Furry-Szene, Probleme mit Nazi-Furries in den USA, Arbeit für einen japanischen News-Sender, der eigene Vertrieb Hardball Films, Lindy Hop-Tanzen, ein kurzes Intermezzo Doom-Band aus dem Westerwald, 2-Gehirnzellen-Mosh-Band, viel zu wenig über Serpico / Sleeper, leichter Sarkasmus, „Das achte Leben“ mit 1300 Seiten, Speed aus Australien, relativ diverse Bands aus USA, die Land of Greed… World of Need Compilation, Indoor-Surf-Anlage, uvm.
Heute geht es um den Personalmangel, der inzwischen auch die deutschen Zoos erreicht hat, um die Sorgen der norddeutschen Tourismusbetriebe vor der nächsten Saison und um die Urlaubspläne der Hamburger für die Märzferien. Es geht um den Unfall eines Flixbusses auf dem Weg nach Hamburg, um den Einsatz von Tasern durch Hamburger Polizisten und um den wochenlangen Ausfall von U-Bahnen im Hamburger Osten.