News und Hintergründe aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft für den Kanton Graubünden. Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr auf Radio SRF 1.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.

Die Gemeindeversammlung Rheinwald sagt Ja zu einem 800'000-Franken-Rahmenkredit. Damit ist die Liquidität der Bergbahnen sichergestellt. Weitere Themen: · Neues Fischerei-Gesetz für Graubünden: Künftig sollen Fischer eine Prüfung absolvieren müssen. Damit will der Kanton einen tiergerechten Umgang sicherstellen. · Rekord-Mountainbiker in neuer Rolle: Ein Jahr nach seinem Rücktritt kehrt Nino Schurter als TV-Experte auf die Lenzerheide zurück. Das Interview.

Die Berner Anwältin mit Wohnsitz in Alvaneu wurde am Sonntag als einzige Kandidatin zur Nachfolgerin des langjährigen Gemeindepräsidenten von Albula/Alvra, Daniel Albertin gewählt. Sie nutze das kommende halbe Jahr für die Einarbeitung, bei der ihr Vorgänger sie unterstütze, sagt Manuela Gebert. Weitere Themen: «Alpinavera» erhält von der Regierung für die Vermarktung regionaler Spezialitäten mehr Geld. Bündner Stimmvolk stimmt am 27. September über Stimmrechtsalter 16 ab. Fachhochschule Graubünden vermeldet Rekordzahl an Studierenden.

Die Bündner Regierung prüft, ob für das Misox bei der Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen strengere Regeln möglich sind. Hintergrund sind die Verhaftungen mutmasslicher Mafiosi aus Roveredo. Trotz Personenfreizügigkeitsabkommen soll eine zeitlich befristete Sonderlösung rechtlich abgeklärt werden. Weitere Themen: · Aus dem Parlament: Der Grosse Rat lehnt ein kantonsweites Handyverbot an Schulen ab, die Regierung sagt vorerst Nein zu einer ärztlich kontrollierten Kokain-Abgabe. Gleichzeitig hat das Parlament grünes Licht für die Aussetzung von zwei Luchsen gegeben. · Mit 95 Jahren ist Gottfried Meier der älteste Teilnehmer am Eidgenössischen Schützenfest in Chur. Der Zürcher schiesst seit fast 80 Jahren und sagt: «Das Schiessen hält mich fit.»

Der Nationalrat will den Sondersatz bei der Mehrwertsteuer für die Hotellerie nicht verlängern. Der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden sagt, der Sondersatz sei für die Branche weiterhin wichtig, um gegenüber dem Ausland konkurrenzfähig zu bleiben. Weitere Themen: · Zwischenfazit zum kantonalen Finanzausgleich: Der Grosse Rat ist grundsätzlich zufrieden mit dem Finanzausgleich zwischen den Gemeinden, sieht aber Potenzial für Veränderungen. · Bei der Regierungswahl holte der 24-jährige Student Reto Bott ohne jegliche politische Erfahrung über 10000 Stimmen. Wie war das möglich?

Die Mitte-Partei ist die grosse Verliererin der Bündner Wahlen. Sie verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident Kevin Brunold. Weitere Themen: · Nach 27 Jahren sind das Engadin und die Bündner Südtäler künftig nicht mehr in der Regierung vertreten. Südbündner Parlamentarierinnen und Parlamentarier fordern eine stärkere Zusammenarbeit untereinander. · Über zehn Grossrätinnen und Grossräte wären gerne geblieben, wurden aber abgewählt. Darunter sind auch bekannte Namen.

Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: ⦁Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. ⦁Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. ⦁Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden ⦁Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen

Der Churer Stadtrat hält einen Neubau des Churer Eishockeystadions nicht für prioritär. Der Präsident des EHC Chur sagt im Regionaljournal, dass der aktuelle Bau noch gut sieben Jahre halten werde. Ein neues Stadion sei für den Klub überlebenswichtig. Weitere Themen: · 40 Jahre Greina-Stiftung: In den 80er-Jahren wehrte sich die Stiftung erfolgreich gegen eine Flutung der Greina-Hochebene. Heute setzt sie sich für den Schutz alpiner Fliessgewässer ein. · Neues Werk im Segantini Museum: Eine neue Sonderausstellung zeigt «Die Wasserschöpferin» in Pastell-Technik. · Schweizermeisterschaft im Segelfliegen: Die Reportage vom Flugplatz in Schänis in der Linth-Ebene.

Ziel sei es, die finanzielle Stabilität langfristig zu sichern und die Selbstfinanzierung der Stadt zu stärken, erklärt die Stadtregierung. Neu gilt für die Jahre 2028 bis 2035 ein Investitionsplafond von jährlich 45 Millionen Franken. Weitere Themen: · Die Waffenkontrolle: Für jeden Wettkämpfer erste Station am Schützenfest in Chur · Melina Stauffer aus Vilters erfüllt sich auf der Walenseebühne ein Kindheitstraum: Sie ist Teil des Ensembles

Mit einem Gastronomieangebot will die Stadt Chur den Stadtgarten beleben und neue Besucherinnen und Besucher anziehen. Während einige das Projekt als Chance für ein besseres Image des Parks sehen, zweifeln andere daran, dass ein einzelner Foodtruck dafür ausreicht. Weitere Themen: · Grüsch rüstet sich für das Kantonale Gesangsfest im Juni 2027. · Psychiatrische Dienste Graubünden: Höchststand an Leistungen im letzte Jahr und ein Gewinn von 1,3 Mio. Franken. · Kantonsspital Graubünden überträgt die Aktien der Fernwärme AG an die IBC Energie und Wasser Chur · Wie sah die Tierwelt während der Eiszeit im Alpenraum aus? - Die Archäozoologin Martina Pacher im Interview über Knochen, Höhlenbären in Graubünden.

Seit dem Start des Eidgenössischen Schützenfests wird auf dem Churer Rossboden intensiv geschossen. Trotz der erwarteten Lärmbelastung für Spaziergänger und Hunde sind bislang kaum Beschwerden eingegangen. Während sich einige an den Schüssen stören, profitieren andere vom Grossanlass. Die Reportage. Weitere Themen: · Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hat bei Tiefencastel ein neues Kleinwasserkraftwerk an der Julia in Betrieb genommen. Die Anlage nutzt Restwasser, das aus ökologischen Gründen im Fluss verbleiben muss, und erzeugt daraus erneuerbare Energie. · Der gebürtige Churer Dirigent Urs Leonhardt Steiner lebt seit über 40 Jahren in San Francisco und leitet dort das Golden Gate Symphony Orchestra. Im Gespräch erzählt er, wie das Festival Scuol Classics Musikerinnen und Musiker aus seiner zweiten Heimat und dem Engadin zusammenbringt.

Aktuell laufen die Arbeiten am Rohbau. Diese sollen bis im Herbst 2026 abgeschlossen sein. Anschliessend beginnt der Einbau der Fassade. Das Gesamtprojekt - inklusive der Instandsetzung einer Liegenschaft kostet rund 178 Millionen Franken. Weitere Themen: · Umfrage unter Bündner Unternehmen: Mehrheit der Betriebe beurteilt aktuelle Geschäftslage als gut oder sehr gut - Interview mit dem Geschäftsführer des Bündner Gewerbeverbands Maurus Blumenthal.

Sie sind unterdessen ein seltenes Ereignis: Priesterweihen in der katholischen Kirche. In der Kathedrale in St. Gallen wurde am Wochenende der 31-jährige Sandro Koch zum Priester geweiht. Wir haben mit der SRF-Religionsexpertin Judith Wipfler über das Thema Priestermangel gesprochen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Verantwortlichen des CSIO St. Gallen ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen Ausgabe. · Im Kanton St. Gallen ist ein 47-jähriger Deutscher bei einem Wingsuit-Sprung ums Leben gekommen. · Im bündnerischen Trimmis hat es in einer Asylunterkunft gebrannt. Diese ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

Rund 35'000 Schützinnen und Schützen nehmen an der Veranstaltung teil. Die Wettkämpfe finden auf rund zwanzig Schiessplätzen statt. Der Hauptschiessplatz befindet sich auf dem Rossboden in Chur. Weitere Themen: · Grosser Andrang an der PH Graubünden: Die Zahl der Anmeldungen für ein Lehrberufs-Studium ist um 19 Prozent auf 234 gestiegen. · Mit SLF-Direktor Jürg Schweizer geht einer der renommiertesten Schnee- und Lawinenforscher in Pension.

Die sogenannten «No-Shows» beschäftigen die SAC-Hütten im Kanton Graubünden und Glarus. Die kurzfristigen Absagen hätten mit den veränderten Wandergewohnheiten zu tun, erklären die Hüttenorganisationen. Weitere Themen: · Simona Caminada wird neue Direktorin des Rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. · Die Munition für das Eidgenössische Schützenfest in Chur und Umgebung wird an einem geheimen Ort gelagert. · Arbeitslosigkeit in Graubünden bleibt auf tiefem Niveau; die Quote liegt immer noch weit unter dem Schweizer Durchschnitt.

Vor vier Monaten hat das neue Gebäude der Kinder- und Jugendpsychiatrie Waldhaus in Chur geöffnet. Bereits jetzt zeigt sich aber: Der Platz ist knapp. Und rund 100 Kinder und Jugendliche sind auf der Warteliste. Weitere Themen: · «Solaroffensive» auf Bündner Strassen: Der Kanton hat rund 50 geeignete Standorte für Solaranlagen an den Stützmauern der Kantonsstrassen identifiziert - wie viel Strom kann das bringen? · Sind unsere Fotos sicher? Ein Hackerangriff, bei dem unter anderem Klassenfotos mit Kindern gestohlen wurden, sorgt für Schlagzeilen - was die Expertin dazu sagt.

Erst nach jahrelangem juristischem Streit hat die Regierung die Vereinbarungen zwischen dem Kanton und den am Baukartell beteiligten Unternehmen veröffentlicht. Dafür erntet sie nun Kritik. Die SVP verweist auf das Öffentlichkeitsprinzip, die Regierung auf die Schutzinteressen der Unternehmen. Weitere Themen: · Nach über zwei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft Graubünden das Verfahren gegen einen Priester des Klosters St. Johann in Müstair ein. Sie begründet den Entscheid damit, dass die Voraussetzungen für den Tatbestand der sexuellen Nötigung nicht erfüllt seien und einzelne weitere Vorwürfe verjährt seien. · Die Sprachorganisation Lia Rumantscha trennt sich von ihrem Generalsekretär Markus Solinger, der das Amt vor drei Jahren übernommen hat. Grund seien unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung der Organisation, teilt die Lia Rumantscha mit.

Graubünden gewinnt als Unternehmensstandort an Attraktivität. Im vergangenen Jahr haben netto 66 Firmen ihren Sitz in den Kanton verlegt. Das zeigt eine neue Auswertung der Wirtschaftsauskunftei CRIF. Gründe dafür sind laut Experte die hohe Lebensqualität und stabile Rahmenbedingungen. Weitere Themen: · Eine neue Studie der Fachhochschule OST und des Vereins Periparto zeigt: Psychische Erkrankungen rund um die Geburt wirken sich oft auch auf das Arbeitsleben aus. Die Forschenden sehen insbesondere bei Arbeitgebern Potenzial, Betroffene besser zu unterstützen und Kündigungen zu verhindern.

Graf Skates aus Kreuzlingen gehört zu den weltweit führenden Schlittschuh-Herstellern. Seit über 100 Jahren produziert die Firma Schlittschuhe, heute rund 80'000 Paar pro Jahr. Ein Besuch in der Werkstatt zeigt, wie aus Einzelteilen in Handarbeit fertige Schlittschuhe entstehen. Weitere Themen: · Ersatzwahl Grosser Rat AI: Fabian Ulmann gewählt · Frau im Elektro-Rollstuhl von Zug erfasst · Kulturlandsgemeinde entlang der Bahnlinie Gossau–Wasserauen

Nach dem umstrittenen Abschuss des Fuorn-Wolfsrudels will der Schweizer Nationalpark mehr Wissen über die Auswirkungen von Wolf, Luchs und Bär gewinnen. Mit Forschungsprojekten, Herdenschutz und Aufklärungsarbeit soll das Zusammenleben von Grossraubtieren, Nutztieren und Menschen verbessert werden. Weitere Themen: · Wegen einer Demonstration wird die Brenner-Autobahn am Samstag während acht Stunden gesperrt. Das Bundesamt für Strassen Astra rechnet trotzdem nicht mit einem markant höheren Verkehrsaufkommen auf den Bündner Transitachsen.

Der Frühling brachte nicht einmal halb so viel Niederschlag wie sonst. Im Engadin kommt es zu Ernteausfällen beim Heu. Mit Bewässerung allein kann das Problem nicht gelöst werden. Weitere Themen: · Wetterprognosen lassen Bauern hoffen: Für die nächste Woche sind einige Niederschläge angekündigt. · Waldbrand in Chur: Im Raum Lürlibad brennt es auf einer Fläche von 3500 Quadratmetern. 30 Einsatzkräfte bringen den Brand unter Kontrolle.

Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.

Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.

Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte holt der FC St. Gallen den Cupsieg. Die Stadt St. Gallen wurde zur Festhütte. Laut Stadtpolizei verlief die Feier mit rund 40'000 Menschen weitestgehend problemlos. Weitere Themen: · Schwerer Unfall auf Umfahrung Bazenheid · Kollision zwischen Zug und Auto bei Wasserauen

Der Vorstand von Graubünden Ferien soll künftig höhere Entschädigungen bekommen, so der Vorschlag an die Generalversammlung nächste Woche. Dagegen regt sich nun aber Widerstand aus der Politik. Weitere Themen: · Aufwändige Wildzählung: Weil sich Hirsche und Rehe wegen dem Wolf anders verhalten, ist es für die Wildhüter des Kantons schwieriger, sie zu zählen - die Reportage. · Tarzisius Caviezel tritt ab: Der scheidende Präsident des Bündner Jägerverbands im Interview.

Neu verfügbare Dokumente zeigen, wieviel Geld die vom Baukartell geschädigten Gemeinden aus den Vergleichsverhandlungen des Kantons mit Kartellfirmen erhalten haben. Die Zeit drängte offenbar, weil viele Gemeinden neue Bauaufträge vergeben mussten.

In einem neuen Strategiepapier stellt der Kanton Graubünden seine Pläne für die Spitallandschaft vor: Die Geburtenabteilungen in Ilanz und Davos sollen geschlossen werden, sonst hält der Kanton aber an der dezentralen Gesundheitsversorgung fest. Weitere Themen: · Bericht zum Flugzeugabsturz in La Punt: Das vor einem Jahr verunfallte Flugzeug war zu schwer, schreibt die Unfalluntersuchungsstelle SUST. · «Langweilig wurde es nie»: Der scheidende Repower-CEO Roland Leuenberger im Abschieds-Interview.

Noch nie haben so viele Frauen und Kinder im Frauenhaus Graubünden Schutz gesucht wie letztes Jahr. Es waren über 2000, zeigt der Jahresbericht. 180 mussten sogar abgewiesen werden. Die Unterkünfte waren insgesamt zu über 90 Prozent ausgelastet. Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf. Weitere Themen: · Auch das Bundesgericht kommt zum Schluss, dass es im Unterengadin ein Baukartell gab. Das Gericht gibt der Wettbewerbskommission recht und weist Beschwerden der Baufirmen ab. · Zeigt sich der «Nino-Schurter-Effekt» am Mountainbike-Weltcup auf der Lenzerheide? Für die erste Austragung nach dem Rücktritt des Profi-Sportlers sind bisher rund 2500 Tickets verkauft worden. Die Organisatoren sind deswegen nicht beunruhigt.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Landquart wächst. Um ihnen genügend Platz zu bieten, hat Landquart heute einen neue Schulraumstrategie vorgestellt. Geplant sind Investitionen von 106 Millionen Franken. Weitere Themen: · Vor den Wahlen: Was sind die wichtigsten Themen bei den Bündner Grossratswahlen? Welche Parteien werden zulegen? Das Gespräch mit Politologe Clau Dermont.

Von Vorarlberg ins Prättigau, vom Nationalpark ins Engadin: Rothirsche unternehmen im Frühling und Herbst zum Teil weite Wanderungen. Um herauszufinden, wie diese Wanderungen genau aussehen, besenderte und markierte die Bündner Wildhut 150 Tiere. Mit überraschenden ersten Erkenntnissen. Weiter in der Sendung: · Kalt und nass am Aufgetischt: St. Galler Strassenkunst-Festival mit durchzogener Bilanz · Brand in Frauenfelder Wohnhaus · Einbruchsserie in Glarus – Täter gefasst · Käthi Fässler vom Hof Weissbad ist Köchin des Jahres

In höheren Lagen hat ein Wintereinbruch für Chaos gesorgt auf Bündner Passstrassen. Am Julier- und am Malojapass standen die Fahrzeuge gestern teilweise still. Gemäss der Kantonspolizei Graubünden waren zahlreiche Autofahrende mit Sommerpneus unterwegs. Weitere Themen: · Regierungsratskandidat Reto Bott (parteilos) im Porträt. · Die dunkle Vergangenheit im Schaffen von Künstler Not Vital.

Der Agrarwissenschafter ist seit sieben Jahren in der Bündner Regierung und leitet das Departement für Volkswirtschaft und Soziales. Vor einem Jahr brachte er sich als Bundesratskandidat ins Gespräch - und zog sich dann zurück. Nun kandidiert Marcus Caduff / Mitte für eine dritte Amtszeit.

Sie ist die erste Frau im Amt als Gemeindepräsidentin von Pontresina und seit 2022 im Bündner Parlament. Nun will die 44-jährige Nora Saratz Cazin in die Kantonsregierung. Mit ihrer Kandidatur nehmen die Grünliberalen nach zwölf Jahren einen neuen Anlauf.

Tief im Entwässerungsstollen unter Brienz wird gebohrt und gesprengt. Das Ziel: Wasser aus dem Berg leiten und die Rutschung bremsen. Mit Erfolg: Statt Metern pro Jahr bewegt sich das Dorf heute nur noch wenige Zentimeter. Die Geologen zeigen sich optimistisch. Eine Reportage. Weitere Themen: · Der Japankäfer breitet sich zunehmend auch in Graubünden aus - und bedroht Landwirtschaft und Weinbau. Mit einer neuen Kampagne will der Bund verhindern, dass sich der invasive Schädling weiter nördlich der Alpen ausbreitet.

Über 20'000 Zuschauende waren heute beim 52. Mammut Flossrennen entlang der Sitter und Thur dabei. 28 Flossmannschaften waren auf der rund 12 Kilometer langen Strecke unterwegs. Weiter in der Sendung: · Grossbrand in Näfels mit grosser Rauchsäule · Ehemaliger Assistenzarzt an Ostschweizer Privatklinik wegen Urkundenfälschung verurteilt · Neue Ausstellung im Kulturmuseum St. Gallen stellt das Leben der Klosterfrauen ins Zentrum.

Wer sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlt, soll sich anonym und gratis an Fachpersonen wenden können. In mehreren Kantonen gibt es entsprechende Präventionsangebote, in Graubünden nicht. Und dies, obwohl der Bund schon vor sechs Jahren dazu aufgerufen hat, entsprechende Angebote zu machen. Weitere Themen: · Pro und contra: Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, über welche am 14. Juni abgestimmt wird, gibt insbesondere in Graubünden viel zu reden. · Tourismusmigration: Das Rhätische Museum zeigt in einer neuen Ausstellung Lebensgeschichten, die zeigen, wie eng Tourismus und Migration seit über 150 Jahren miteinander verflochten sind.

Er ist Unternehmer, Grossrat und seit 2024 Präsident der FDP Graubünden - und er hat ein klares Ziel: Maurizio Michael aus dem Bergell will die italienischsprachige Minderheit zurück in die Bündner Regierung bringen. Dafür kandidiert er jetzt für die FDP.

Zuerst war er Kindergärtner, dann Gewerkschafter und Kantonsparlamentarier und seit 2019 Mitglied der Bündner Regierung. Dort ist er für drei Dauerbrenner verantwortlich: Justiz, Sicherheit und Gesundheit. Nun will Peter Peyer ein drittes Mal für die SP in die Regierung gewählt werden.

Aita Zanetti will für die Mitte in die Bündner Regierung. Die 55-jährige Unterengadinerin aus Sent war Grossrätin, Standespräsidentin und ist seit 2023 Gemeindepräsidentin von Scuol. Sie sagt, Südbünden brauche wieder eine stärkere Stimme in der Exekutive.

Gegen die Graubündner Kantonalbank und ihre Tochterfirma BZ Bank wurde eine Klage eingereicht. Der Vorwurf: Die Banken sollen ihre Pflichten verletzt haben. Der Kläger fordert einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Weitere Themen: · Feier von rund 100 mutmasslich Rechtextremen in Thusis: Der Extremismusexperte schätzt ein, warum gerade ländliche Gebiete für solche Treffen attraktiv sind. · Der akustische Rückblick auf den Monat April: In der Rubrik «Worte des Monats» blicken wir mit einem Augenzwinkern zurück auf Klischees und Rivalitäten, die im April in den Ostschweizer Kantonen aufgefallen sind.

Heute hat die Glarner Landsgemeinde über 13 Traktanden abgestimmt. Unter anderem wird der Pendlerabzug bei den Steuern beschränkt, für Elektroautos wird eine Abgabe erhoben und die Prämienverbilligung wird automatisch ausbezahlt. Keine Chance hatte eine geforderte Redezeit-Beschränkung.

Der amtierende Regierungspräsident hatte in seiner ersten Amtszeit viel Arbeit mit den kantonalen Finanzen, vermeldete ein Rekord-Defizit und schlug sich mit Gemeindefusionen herum. Martin Bühler stellt sich für die FDP zur Wiederwahl.