News und Hintergründe aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft für den Kanton Graubünden. Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr auf Radio SRF 1.
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Die unterschiedlichen Buchungsplattformen sind ein Einfallstor für Cyberangriffe, sagt der Präsident von Hotellerie Suisse Graubünden. Er mahnt die Hoteliers zur Vorsicht. Weiteres Thema: · Jäger erschiesst Pferd: Er dachte, es sei ein Hirsch. Nun ist das Jagdpatent weg. · Sense statt Rasenmäher: Das wäre besser für die Artenvielfalt, will aber gelernt sein. Der Besuch im Sensekurs.

Vermeintliche Schüsse an einem Schulfest riefen schwerbewaffnete Spezialeinheiten der Polizei auf den Plan. Diese kontrollierten am Freitag ein Schulhaus. Dann die Entwarnung. Böller wurden für Schüsse gehalten. Die Schule müsse diese belastende Situation mit den Schülern nun aufarbeiten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Appenzell Ausserrhoden nimmt einige Quellen vom Trinkwassernetz: Der PFAS-Wert war leicht zu hoch. · Samuel Giger feiert mit dem Triumph am Kilchberg-Schwinget einen seiner grössten Siege.

Im Prozess um mehrfache fahrlässige Tötung spricht das Regionalgericht Maloja alle fünf Angeklagten frei. Sie tragen laut Gericht keine Mitschuld am Tod von acht Wanderern nach dem Bergsturz 2017. Die zuständige Richterin übte aber auch Kritik am Kanton. Warum gab es keinen Notfallplan? Weitere Themen: · Technische Mängel und angeschlagenes Personal: Nach den Vorwürfen an Postauto Graubünden äussert sich die Gewerkschaft Syndicom. · Nach zwei Wochen wieder erreichbar: Nicht alle Bewohnerinnen und Bewohner des Calancatals haben die Isolation gleich gut überstanden, zeigt die Reportage vor Ort. · Strompreismodell der Zukunft: Flexiblere Strompreise sollen die Verbraucher dazu bringen, dann Strom zu brauchen, wenn er günstiger ist.

Defekte Busse, mangelhafte Winterpneus, Probleme mit den Bremsen. Ein Chauffeur aus der Surselva erhebt laut Medienbericht schwere Vorwürfe. Postauto Graubünden wehrt sich. Weitere Themen: ⦁ Churer Gemeinderat diskutiert über Entlastungspaket: Kritik kommt vor allem von linker Seite. ⦁ Prix Montagne: Publikumspreis geht an Gesundheitszentrum Unterengadin. ⦁ HC Davos startet in die Champions Hockey League: Sportlich interessant, finanziell ein Risiko.

Darüber stimmen die Bündnerinnen und Bündner am 27. September ab. Im Studio streiten Politiker über die Vorlage. Weitere Themen: · «Die Richtung für Graubünden stimmt», erklärt der Bündner Bauernpräsident zur präsentierten Agrarreform des Bundesrats. · 100 Millionen Franken für Berghotel-Sanierungen: Der Bund greift Hoteliers unter die Arme. Auch Bündner Berghotels profitieren.

Ein Bahnkreuz zwischen der Schweiz, Österreich und Italien bleibt weiter eine Vision. Die Region Engiadina Bassa/Val Müstair hat sich über die neusten Pläne informieren lassen. Geschäftsführer Arno Kirchen gibt eher einer Verbindung nach Landeck den Vorzug vor jener nach Mals. Weitere Themen: · Quellrock-Festival in Bad Ragaz pausiert 2027. Die Veranstalter müssen aus finanziellen Gründen über die Bücher. · Der rund 3260 Meter hohe Piz Languard oberhalb von Pontresina war einst so bekannt, dass das Matterhorn als «Piz Languard von Zermatt» bezeichnet wurde. Der Naturwissenschaftler Gian-Reto Walther erzählt in einem neuen, 560-seitigen Buch die Geschichten rund um den markanten Oberengadiner Gipfel.

Die umstrittene Grossüberbauung im Zentrum von Surcuolm hat eine erste Hürde genommen. Die Gemeindeversammlung von Obersaxen Mundaun genehmigte die nötige Teilrevision der Ortsplanung mit 133 zu 120 Stimmen. Geplant sind drei Gebäude mit 60 Wohnungen. Die Gegnerschaft kündigt rechtliche Schritte an. Weitere Themen: · Die Schaukäserei Morteratsch leidet trotz der Nähe zum Gletscher unter Wassermangel. Die Gemeinde Pontresina plant deshalb eine provisorische Grundwasserfassung, die später zu einer definitiven Lösung ausgebaut werden kann.

St. Galler Kantonspolizei musste am Samstagmittag die Autobahnausfahrt Rheineck in Richtung St. Margrethen kurzzeitig sperren, um der Lage Herr zu werden. Die Veranstalter hatten mit einem hohen Verkehrsaufkommen gerechnet. Weitere Themen: · Summerdays Festival Arbon von Unwettern verschont geblieben · SVP ergreift Referendum gegen neues Ausserrhoder Polizeigesetz · Zwei tödliche Unfälle auf dem Flüelapass · St. Gallen - die Stadt der vielen Treppen

Wer Pensionskassenkapital bezieht, muss dafür in anderen Kantonen viel mehr Steuern bezahlen. Die Bündner Steuerbehörden registrieren, dass vor allem auch vermögende Zürcherinnen und Zürcher nach Graubünden ziehen - zum Leidwesen des dortigen Fiskus, der strenge Untersuchungen anstellt. Weitere Themen: · Ausweichverkehr stoppen: Grosser Rat berät Lösungsmöglichkeiten. · In zwölf Rudel darf die Wildhut Jungwölfe schiessen und ein Rudel ganz eliminieren: Das Bundesamt für Umwelt BAFU bewilligt alle Bündner Abschussgesuche. · Barzahlung bei Parkgebühren oder bei Wohnsitzbescheinigungen soll weiter möglich sein. · Sondierbohrungen sollen die beste Linienführung bei einem Strassentunnel am Silsersee ermitteln.

Mit der Abschaffung des Eigenmietwerts drohen Kanton und Gemeinden Steuerausfälle von rund 90 Millionen Franken. Eine neue Steuer auf überwiegend selbst genutzte Zweitliegenschaften soll einen grossen Teil kompensieren. Der Kanton schlägt 1.5 Promille vor. Die Vorlage ist nun in der Vernehmlassung. Weitere Themen: · Der Bondo-Prozess sorgt bei Bündner Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten für Verunsicherung. Sie warnen, ein Schuldspruch gegen Anna Giacometti könnte die Suche nach Amtsträgern zusätzlich erschweren – die umfassende Verantwortung für Naturgefahren könnten sie nicht tragen. · Die Bergbahnen Brigels stehen finanziell vor dem Aus. Die Gemeinde soll für einen symbolischen Franken die Aktienmehrheit übernehmen und ein Hilfspaket von sieben Millionen Franken bereitstellen. · Regierung und Grosser Rat sollen in Krisensituationen künftig auch hybrid oder vollständig virtuell tagen können. Die dafür nötigen Rechtsänderungen sind seit heute in der Vernehmlassung.

Der vor 5 Monat eröffnete Konsumraum für Süchtige hat daran nichts geändert. Das stösst bei manchen Gemeinderäten auf Kritik. Weiteres Thema: Kantonaler Finanzausgleich: 73 Millionen Franken werden im nächsten Jahr umverteilt, leicht mehr als 2026. Die stärksten und die schwächsten Gemeinden driften weiter auseinander.

Beschuldigte weisen Schuld an tödlichem Bergsturz von sich.

Im August 2017 kam es am Piz Cengalo zu einem Bergsturz und anschliessenden Murgängen. Acht Menschen starben, das Dorf musste evakuiert werden. Heute beginnt in Pontresina der Prozess wegen fahrlässiger Tötung gegen fünf Personen. Weitere Themen: · Splügen: Spatenstich für Hochwasserschutzprojekt Hüscherabach. · Calancatal: Strasse wegen neuer Rüfen bis Ende Woche gesperrt.

Nach dem Brand in einem Restaurant und Wohnhaus in Thusis wurden vier vermisste Personen tot aufgefunden. Die Polizei ging zuerst fälschlicherweise von fünf Vermissten aus, dies weil eine Person doppelt geführt wurde. Der Brand ist in der Nacht auf Freitag ausgebrochen. Weitere Themen: · Das Care Team des Kantons Thurgau gibt es seit 20 Jahren. Sie betreuen Angehörige nach Unfällen oder plötzlichen Todesfällen. · Der Kanton Glarus regelt den Schutz von Daten juristischer Personen neu im Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetz.

Mehrere Schlammlawinen haben die Strasse ins Calancatal verschüttet. Die Calanchini von Arvigo talaufwärts sind nun vom Rest des Tales abgeschnitten. Auch im Misox wurden Strassen verschüttet. In Lostallo und Grono mussten Ortsteile evakuiert werden. Weitere Themen: ⦁ Grossbrand in Thusis fordert mehrere Verletzte, fünf Personen werden noch vermisst. ⦁ Alp Flimserstein trotzt dem Hitzesommer und bleibt länger offen.

Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn zeigt im Bündner Kunstmuseum in Chur seine Ausstellung «My Atlas». Damit will er Kunst näher zu den Menschen bringen. Sie soll nicht nur einem Fachpublikum vorbehalten sein, sondern möglichst viele Menschen unmittelbar erreichen und zum Nachdenken anregen. Weitere Themen: · Die Stadt Chur hat sich heute erstmals zur Kritik an ihrem Entlastungspaket geäussert. Die höhere Liegenschaftssteuer habe nur wenig Einfluss auf den Wohnungsmarkt; die Kürzung bei Heimbewohnenden begründet sie mit der Gleichbehandlung im Kanton.

Die Pegel in den Bündner Stauseen liegen derzeit über 20 Prozent tiefer als im langjährigen Durchschnitt. Die Situation ist laut dem kantonalen Amt für Energie ernst, kann sich aber mit genügend Niederschlägen wieder einpegeln. Weitere Themen: · Spezielles Chorprojekt: Der «Chor Inter Kultur» bringt Menschen aus Israel und Palästina zusammen. Wir haben die Proben besucht.

Die Stadt Chur will ihre Finanzen mit höheren Einnahmen und Kürzungen verbessern. Der Hauseigentümerverband nennt die Verdoppelung der Liegenschaftensteuer einseitig. Pro Senectute warnt: Die Streichung der Zusatzleistung koste Heimbewohnende «sehr viel Lebensqualität». Weitere Themen: · Wegen einer Störung an einem Transformator ist beim Wasserkraftwerk Pradella Öl in den Inn gelangt. Der Grossteil blieb im Auffangbecken; Umweltschäden gab es laut Polizei keine. Das Kraftwerk bleibt für weitere Abklärungen ausser Betrieb. · Seit fast zwölf Jahren wird am Hauptstandort des Kantonsspitals Graubünden in Chur gebaut. Der über 500 Millionen Franken teure Um- und Neubau ist fast fertig. Am Wochenende wird der letzte Neubauabschnitt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Stadt Chur will ihren Haushalt ab 2029 um gut 16 Millionen Franken entlasten. Kern ist die Verdoppelung der Liegenschaftensteuer auf 1.0 Promille. Geplant sind zudem weniger zweisprachige Klassen, das Aus der Buslinie 11 nach Plankis und tiefere Badwassertemperaturen. Das Eisfeld bleibt vorerst. Weitere Themen: · Beim Churer Fest sollen im Stadtgarten Drogenabhängige nur durch einen hüfthohen Zaun von spielenden Kindern getrennt gewesen sein. Eltern berichten von offenem Konsum. Die Stadtpolizei erhielt keine Meldung und erklärt den Park für sicher. Kontrollen hätten keine Drogenfunde ergeben. · Nach dem tödlichen Kutschenunfall im Val Roseg ermittelt die Bündner Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung. Eine 73-jährige Frau starb, zwölf weitere Personen wurden verletzt. · Im Bündner Calancatal pflegen Freiwillige den Bergwald, der zunehmend unter den Folgen des Klimawandels leidet. Die Reportage zeigt, wie sie ihren anstrengenden Einsatz während des Hitzesommers erleben.

Gäste aus Politik und Gewerbe und Verwaltungsangestellte wurden am Samstag durch den Neubau geführt. Ab Mittag war das neue Bundesasylzentrum (BAZ) für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Bund hat das BAZ für 47 Millionen Franken am Stadtrand von Altstätten neu gebaut. Weitere Themen: · Andreas Breitenmoser (Mitte) ist neuer Wiler Stadtpräsident. Lukas Reimann (SVP) schafft die Wahl in den Stadtrat. · FDP Ausserrhoden nominiert Andrea Caroni für die Ständeratswahlen im Oktober 2027. · Tödlicher Unfall mit Kutsche in Pontresina – die Bremsen haben versagt. · Weltrekordversuch mit Nasenflöten in Glarus.

Beim Umsiedlungsprojekt im Bündner Bergsturz-Dorf Brienz gibt es einen Rückschlag. Der Standort Vazerol West, der Wunschstandort der meisten Betroffenen, fällt vorerst weg. Einzelne Berechtigte wollen ihre Baulandrechte nicht verkaufen. Weitere Themen: · Passagier-Katamaran rammt Hafenmauer in Konstanz - 12 Verletzte. · Stadtfeste in St.Gallen und Chur trotzen der Hitze. · Thurgauer SVP-Ständerat Jakob Stark verzichtet auf weitere Amtszeit. · St. Galler Stadtrat Peter Jans tritt per Mitte 2027 zurück. · Fenster, die einem Hurrikan standhalten aus Frauenfeld: Was bringt das der Branche?

Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend unterbrochen. Der Bach Beverin fliesst immer noch teilweise über das Bahntrassee. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Trotz Hitze und Trockenheit wird es im Thurgau auch in Zukunft genügend Wasser für die Landwirtschaft sowie für Industrie und Gewerbe geben. Das geht aus einem neuen Bericht des Kantons hervor. · Im Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen 10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst. Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200 Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert. Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.

Die Hitze und Trockenheit setzt den Gletschern zu, so dass sie stärker schmelzen als in anderen Jahren. Das hat zur Folge, dass ein Skilift auf dem Vorab-Gletscher verschwindet. Weitere Themen: · Badi Uzwil schliesst zwei Wochen früher als geplant · Thurgauer Firma Nüssli schliesst sich mit Münchner Firma EPS zusammen · St. Galler Stadtrat lehnt Nachtfahrverbot für Mähroboter ab · FCSG vor dem Conference-League-Quali-Rückspiel gegen Sheriff Tiraspol · Wie Bauern wegen der Trockenheit um ihre Zukunft bangen

In Tomils in der Gemeinde Domleschg kann das Trinkwasser aus Sicherheitsgründen aktuell vor dem Konsum nicht mehr getrunken werden und muss abgekocht werden. Bei Bauarbeiten wurde eine Leitung getroffen und hat das Trinkwasser verunreinigt. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Ostschweiz ist nicht so vom Zuckerrüben-Einbruch betroffen wie andere Schweizer Regionen. · Sinneswandel beim Bündner Regierungsrat Peter Peyer punkto Strafregisterauszüge im Misox? · Die Klinikgruppe Valens machte 2025 einen Gewinn von über sieben Millionen Franken. · Mobbing in der Schule: Was die Primarschule Seegarten in Arbon konkret dagegen macht.

Wie gut funktioniert die Sprachförderung in Graubünden? Ein Bericht der Fachhochschule Graubünden hat die Arbeit der Lia Rumantscha untersucht. Fazit: Vieles läuft gut, es gibt aber noch Verbesserungspotenzial. Zum Beispiel eine Priorisierung der Projekte. Weitere Themen: · Nach tödlichem Unfall: Kerenzerbergtunnel bleibt gesperrt · Wegen Trockenheit: Anbieter von Flussreisen müssen improvisieren · Gross-Investition: Thurgauer Parteien haben viele offene Fragen zur geplanten Beteiligung der Thurmed-Gruppe am Spital Wetzikon · Auto Richard Böck über Mobbing in der Schule

Auf verschiedenen Bündner Alpen ist es zu trocken. Deshalb geht der Alpsommer auf einigen Alpen früher zu Ende als geplant. Weiteres Thema: - «Chocolat Grison» in Chur lässt eine legendäre Bündner Schoggi-Tradition auferstehen.

Der Bündner Ort San Bernardino ist den meisten Menschen vor allem als Ausweichroute für den Verkehr Richtung Süden bekannt. Das soll sich ändern. Der Investor Stefano Artioli plant den Bau eines grossen Hotels. Gestern Abend hat er der Bevölkerung seine Pläne vorgestellt. Weitere Themen: · Mais und Heu: Seit kurzem können Ostschweizer Bäuerinnen und Bauern Futter für ihre Kühe online kaufen oder anbieten. · Trockenheit am Untersee: Der niedrige Wasserstand führt zu Herausforderungen für den Tourismus. · Sommerserie «Timeout»: Wir begleiten zwei Frauen, die dort entspannen, wo andere puren Stress verspüren würden: 4'000 Meter hoch im Himmel und tief unter der Wasseroberfläche.

Opern und klassische Konzerte suchen nach neuem Publikum. Dieses anzuziehen, kann schwierig sein. Darum gehen manche auch aussergewöhnliche Wege. So auch die Kammerphilharmonie Graubünden. Weitere Themen: · Feuerwerk am Seenachtsfest Rapperswil-Jona sorgt für Diskussionen · SVP lanciert Petition gegen Moschee in St. Gallen · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen aus · Weitere Japankäfer bei Buchs SG gefunden · Zug kollidiert mit landwirtschaftlichem Fahrzeug in Neu St. Johann SG – Bahnlinie und Strassen gesperrt · Oberseefähre stellt Betrieb ein · Sommerserie der Regionaljournale: Wenn Baustellen wegen kontaminierter Böden ein unfreiwilliges Timeout einlegen müssen

Die Hitzewelle zieht viele, die eine Abkühlung suchen, in die Berge. Die Bündner Seilbahnbetriebe können davon profitieren: 11 Prozent mehr Gäste seien in dieser Sommersaison mit den Bergbahnen gefahren als noch im gleichen Zeitraum 2025. Weitere Themen: · Thurgauer Samuel Giger ist Schwinger-Profi – ein Tabubruch? · Konzerte, Festivals, Bars, Gassen: Der St. Galler Kulturfotograf Reto Wettach im Porträt · «Timeout» im Unternehmen: Neun Tage Produktion, dann ein Tag Unterbruch für Verbesserungen und Effizenzsteigerung - eine Reportage

Wenn das Wasser auf den Alpen fehlt, ist eine mögliche Massnahme, dass Helikopter der Armee dieses auf die Alpen fliegen. Bezahlt mit Steuergeldern. Bis die Armee zum Einsatz kommt, müssen aber viele Kriterien erfüllt sein. Der Kanton Graubünden hat dazu 2026 ein neues Merkblatt herausgegeben. Weitere Themen: · Trockenheit zeigt sich auch bei den Bäumen, sie haben schon jetzt braune Blätter · Liste der Kandidierenden für das Stadtpräsidium und den Stadtrat in Kreuzlingen steht fest · Finanzloch beim Hof zu Wil: zusätzliche 4.9 Millionen sollen von der Stadt kommen · Sommerserie «Timeout»: Jedes Jahr über den Winter eine fünfmonatige Auszeit – wie es sich im abgelegen Tessiner Bavonatal lebt

Bis zu hundert Postkarten bringt der Pöstler im Moment ins Altersheim «Huus Feldhof» in Oberriet. Grund für die Flut ist ein Aufruf in den sozialen Medien. Das Altersheim bat um Post aus allen Ecken der Welt. So will man die Seniorinnen und Senioren gedanklich auf eine Weltreise schicken. Weiter in der Sendung: · In der Bündner Region Moesa wird bei der Erteilung neuer Bewilligungen für Staatsangehörige aus EU-/EFTA-Staaten ein Strafregisterauszug verlangt. Dies ist eine Reaktion auf einen Vorfall letzten Februar. · Sommerserie Timeout: Früher eine Psychiatrie, heute ist die Holdenweid ein Ort, an dem Menschen eine Auszeit nehmen, sich zurückziehen und inspirieren lassen können.

In St. Gallen ist am Samstagabend das Dach eines unbewohnten Hauses eingestürzt. Verletzt wurde niemand. Nun wird das restliche Dach zurückgebaut. Weitere Themen: · Ruhiger 1. August für Polizeien – trotz Feuer- und Feuerwerksverbot · Tödlicher Unfall in Pfyn TG: Motorradfahrer kollidiert in Fussgängergruppe · Stromausfall am Freitagnachmittag in der Bündner Surselva · Waldbrand am Gonzen bei Sargans SG gelöscht · Nachwuchs-Leichtathlet für EM nominiert: Manuel Gerber im Interview

Die Trockenheit hat die Schweiz fest im Griff. Besonders prekär ist die Lage am Untersee. Dieser Teil des Bodensees hat einen historisch tiefen Pegel. Mit Folgen für Mensch und Tier. Eine Reportage. Weitere Themen: · Verbot von Feuer und Feuerwerk: Ostschweizer Polizeien erwarten arbeitsintensiven Nationalfeiertag · Problematische Mandate von Gemeindepräsidenten bei lokalen Bergbahnen? Experte ordnet ein · Sommerserie Timeout: Depressiver Kakadu Nelson wird therapiert

Die Stadt St. Gallen geht bei Initiativen anders vor als früher. Gezählt wird nicht mehr jede einzelne Unterschrift. Entscheidend ist, ob die nötigen 1000 Unterschriften erreicht worden und gültig sind. Mit dieser Praxis sind nicht alle einverstanden. Weitere Themen: · Kulturförderin, Kulturvermittlerin und Preisträgerin: Christa Gebert von der Alten Fabrik Rapperswil-Jona im Portrait · Sommerserie zu Timeouts: In Zürich gibt es spezielle Sprechstunden für Männer mit psychischen Problemen

Auch auf den Alpen herrscht vielerorts Wassermangel. In der Bündner Gemeinde Obersaxen versucht man etwas Neues. Wasser aus dem Speichersee für künstliche Beschneiung wird zu den Kühen umgeleitet. Zur grossen Erleichterung der Alphirtinnen und Alphirte. Weitere Themen: · Zwei junge Erwachsene sterben bei Autounfall auf Sarganser Alp · Römersiedlung in Eschenz zum Vorschein gekommen · Sommerserie Timeouts: Im Sport kann ein Timeout spielentscheidend sein. Was braucht es, damit dies gelingt?

Im Fluss Albula sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg. Das Kraftwerk betreiben die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. Weitere Themen in der Sendung: · Fall Kümmertshausen im Kanton Thurgau wohl abgeschlossen · Absolutes Feuerverbot im Kanton Graubünden ausgeweitet · Bodensonden im Thurgau helfen bei der Wasserversorgung der Zukunft · Sommerserie zum Thema «Time-Out»: Besuch in der Frauenoase Basel

Bei der aktuellen Trockenheit ist die Gefahr eines Feuers gross. Vor kurzem musste die Innerrhoder Feuerwehr einen Brand in der Nähe der Bollenwees löschen. Dabei ist sie auf Wasserzufuhr aus Seen oder von Berggasthäusern angewiesen. Aber gerade dort sind Wasserreserven knapp. Weitere Themen: · Weniger Personen am zweiten Slow Sunday im Klöntal · Grössere Bündner Gemeinden sind grundsätzlich finanziell gesund · Sommerserie der Regionaljournale: Ferienlager für demente Menschen und ihre Angehörigen

Das Open Air Lumnezia bot eine friedliche Ausgabe vor der gewohnten Bergkulisse. Rund 18'000 Musikfans besuchten das traditionelle Schweizer Festival, das mit Top-Acts wie Sean Paul, Ski Aggu und Trauffer besetzt war. Das Festival war nicht restlos ausverkauft. Weiter in der Sendung: · In Wittenbach bietet das «Badikafi» im Schwimmbad auch Menschen mit Unterstützungsbedarf Arbeitsplätze an.

Eine neue Studie im Auftrag des Bundes sagt, dass es im Alpenraum häufiger und stärkere Jahrhunderthochwasser geben könnte. Was heisst das für das für das Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein? Wir haben nachgefragt. Ausserdem in dieser Sendung: · Widerstand gegen grosses Bauprojekt in der Bündner Gemeinde Obersaxen Mundaun · Thurgauer Obergericht verurteilt Polizeioffizier wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln · Vor dem 2. Slow Sunday im Klöntal: Hat sich das Konzept der Polizei bewährt? · Sommerserie der Regionaljournale zum Thema «Netzwerke»: Die WhatsApp-Gruppe in zwei Hochhäusern in Luzern.

In unserer Sommerserie geht es um Netzwerke: Heute mit einem Geflecht aus Stahldrähten, das Leben rettet. In den Bergen schützen Stahlnetze Strassen, Wanderwege und Schienen der RhB. Weiter in der Sendung: · Das Bündner Obergericht hat in einem Verfahren gegen einen Asylbewerber aus Burundi Fehler gemacht. Der Asylbewerber musste deshalb aus der Haft entlassen werden. · Der Gästesektor für Fans des FC St. Gallen für das Auswärtsspiel gegen Benfica Lissabon ist gesperrt. Trotzdem gibt es für St. Galler Fans die Möglichkeit, das Europa-League-Qualifikationsspiel in Portugal im Stadion zu verfolgen. Kostenpunkt für Tickets auf der Haupttribüne:1600 bis 2000 Franken.

Über den Traditionszirkus aus dem Thurgau wurde der Konkurs eröffnet. Wie die Thurgauer Zeitung auf ihrer Website berichtet, wurden 30 Mitarbeitende entlassen. Die Sommertournee musste abgebrochen werden. Der Weihnachtszirkus soll aber trotz des Konkurses weitergeführt werden. Weiter in der Sendung: · In der Stadt St. Gallen soll es wieder mehr oberirdische Parkplätze geben, das verlangt eine Initiative · Der FC St. Gallen startet morgen mit dem Kracher gegen Benfica Lissabon in die neue Saison · Sommerserie: Spinnen als Baumeisterinnen von Netzwerken

Die Hitze hat nicht nur Auswirkungen auf Fische und die Landwirtschaft. Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich auch neue Herausforderungen im Hochgebirge. Einige Touren haben sich so verändert, dass Berggänger vorsichtig sein müssen, warnt der SAC. Weitere Themen: · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Hin und Her um Bepflanzung in Wil: Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.