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«Echt patgific» – so lautet das Motto des diesjährigen Sechseläuten-Gastkantons Graubünden. Seit Freitag präsentiert er sich auf dem Zürcher Lindenhof. Wie der Gastauftritt aussieht und wie er bei den Menschen ankommt, zeigt ein Besuch vor Ort. Weitere Themen: · Der FCSG hat auswärts gegen Yverdon-Sport gewonnen und steht damit im Cupfinale. Dort treffen die St. Galler am 24. Mai auf Stade Lausanne-Ouchy. · Der Handballclub TSV St. Otmar unterliegt im Playoff-Viertelfinale gegen Pfadi Winterthur mit 26:28 und scheidet damit aus. Die Saison ist für sie beendet. · Die Sanierung der Trinkhalle Büvetta Tarasp ist einen Schritt weiter. Die Stimmbevölkerung von Scuol hat der Gründung einer Stiftung zugestimmt. Die Gemeindepräsidentin ist froh über das Resultat. · Die Veranstalter der OFFA und die Stadtpolizei St. Gallen ziehen eine positive Bilanz. 96'000 Menschen besuchten die OFFA. Rund um die OFFA und den Jahrmarkt gab es keine grösseren Zwischenfälle.

Trotz positivem Betriebsergebnis 2025 ist der finanzielle Spielraum knapp und sind die Herausforderungen gross. Die baldige Eröffnung des neuen Hauptgebäudes soll auf der Notfallstation für Entlastung sorgen. Weitere Themen: · Regierungswahlen: Kandidatenfeld nun definitiv bekannt. Ein neuer Name stösst dazu. · Studierte ohne Job: Auch Absolventen der Fachhochschule Graubünden spüren den härteren Arbeitsmarkt.

Das Einkaufsdorf eröffnet neue Ladenhäuschen. Für 15 zusätzliche Marken. Weitere Themen: · Kinostart: Dok-Film über Bündner Liedermacher Walter Lietha läuft an · In Pension: Klosters' abgetretener Gemeindepräsident Hans-Ueli Roth schaut zurück

Am Samstag startet im Schweizer Eishockey der Playoff-Final: HC Davos gegen Fribourg Gottéron. HCD-Goalie Simon Aeschlimann ist für sein ruhiges Gemüt bekannt, aber auch er fiebert der Chance entgegen, mit seinem Verein die Titelsehnsucht der Davoser Fans zu stillen. Weitere Themen: · Neues Kunstmuseum in Bad Ragaz: Thomas Schmidheiny will seine Kunstsammlung beim Grand Resort der Öffentlichkeit zugänglich machen. Für das Bündner Kunstmuseum ist das eine Ergänzung, keine Konkurrenz. · ÖKK ist zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr, obwohl der Gewinn gesunken ist. · Für einen Arbeitsaufenthalt in Genua für Churer Künstlerinnen und Künstler läuft die Bewerbungsfrist. Silvia Buol hatte bereits ein solches Stipendium und erzählt von ihrem Schaffen in der italienischen Hafenmetropole.

Die Churer Kampfsport-Legende Charlie Lenz ist auf Formentera gestorben. Er wurde 78 Jahre alt. Der Jiu-Jitsu-Grossmeister trug den 9. Dan und wurde in Japan als «Hanshi», als Halbgott, geehrt. Mit seiner Budo-Schule prägte er Graubünden über Jahrzehnte. Weitere Themen: · Die Bündner Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren zum tödlichen Seilbahnunfall in Laax ein. Zwar wurden Sicherheitsmängel festgestellt, ein strafrechtlich relevanter Zusammenhang mit dem Tod des 17-jährigen Lernenden lässt sich laut Behörden jedoch nicht nachweisen. · Die Pädagogische Hochschule Graubünden verzeichnet ein erfolgreiches Jahr mit über 500 Studierenden, so viele wie noch nie. Gleichzeitig schreibt sie einen Gewinn von rund einer Million Franken und baut ihre Forschung weiter aus.

Das Ergebnis 2025 der RhB-Gruppe erreichte CHF 14.5 Mio. und lag damit erneut deutlich über den Erwartungen. Auch im Kerngeschäft Personenverkehr stieg der Erlös an und bleibe somit das stärkste Segment der RhB und Treiber des aktuellen Erfolgs, erklärt die Unternehmensleitung. Weitere Themen: · Rangerausbildung in Maienfeld schult die Teilnehmenden im Spannungsfeld zwischen Information und Kontrolle. · Das Textilmuseum St.Gallen zeigt eine der grössten BH-Sammlungen der Schweiz.

Die Mitglieder der Innerrhoder Regierung werden direkt in ein jeweiliges Departement gewählt. Dennoch können drei der Mitglieder ihre Departemente untereinander tauschen. Das soll sich jetzt ändern. Die Regierung erarbeitet einen neuen Vorschlag für die kuriose Regel. Weitere Themen: · Stefan Kern wird zum Gemeindepräsidenten von Gais gewählt. · Floorball Thurgau profitiert von vielen Nachwuchsspielern und wurde mit dem Erfolgskonzept Cupsieger. · Volley Amriswil gewinnt gegen Volley Näfels und wird Schweizer Meister.

Der Bahnhof Landquart ist einer der wichtigsten Knoten im öffentlichen Verkehr Graubündens. Über die Jahre ist er für Reisende aber zum Nadelöhr geworden. Schmale Unterführungen, kurze Perrons oder zu wenig Gleise. Darum wird der Bahnhof jetzt runderneuert für 365 Millionen Franken. Weitere Themen: · Davoser Kompromisslösung gegen Wohnungsnot · HCD-Randfigur Beni Waidacher plötzlich wichtig

Der Waldbrand bei Brusio im Puschlav ist unter Kontrolle. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind erleichtert. Offen ist nach wie vor, wie es zum Brand kommen konnte. Die polizeilichen Ermittlungen laufen. Weitere Themen: · Egal, ob Kind mit Behinderung oder ohne: Das Pilotprojekt «KITAplus Graubünden» schafft gleiche Voraussetzungen bei der familienergänzenden Kinderbetreuung. · Kein Verbot, aber strengere Regeln: In den Schulen der Stadt Chur wird die Schraube beim Umgang mit Handys im Schulzimmer angezogen.

Der Waldbrand in Brusio ist nach wie vor nicht unter Kontrolle. Die Löscharbeiten dauern an, wie die Kantonspolizei Graubünden bestätigte. Für die Einwohnerinnen und Einwohner besteht aber keine Gefahr. Weitere Themen: · Der Bündner Stromkonzern Repower machte 2025 über 30 Millionen Franken weniger Gewinn als im Vorjahr. Der CEO spricht dennoch von einem sehr guten Ergebnis. · Agrarscouts sind Botschafter der Schweizer Landwirtschaft. Ihre Aufgabe ist es, mehr Verständnis für Bäuerinnen und Bauern zu schaffen. Ein Besuch bei einem Agrarscout in Tschappina.

Der Kanton ist zufrieden mit der Blue Line für Einheimische in Domat/Ems. Weitere Themen: · Langjähriger Kapo-Chef geht nächstes Jahr in Pension. Die Stelle von Walter Schlegel ist bereits ausgeschrieben. · Churer Stadtpark weiter voll von Drogensüchtigen: Vom neuen Konsumraum ist nach einer Woche noch nichts zu spüren.

Die Kombination aus Dosiersystem des Astra und der Spezialstrasse für Einheimische habe sich bewährt, sagt Gemeindepräsident Erich Kohler nach dem Osterwochenende zufrieden. Er möchte die Lösung für Stauzeiten beibehalten. Weitere Themen: · Marina Bruggmann und Kenny Greber führen die SP Thurgau neu im Co-Präsidium. · Lehrling überzeugt den Käsermeister mit eigenem Käse.

Einheimische können den Osterstau in Domat/Ems auf dieser für sie gesperrten Strasse umfahren. Erst am Gründonnerstagabend gegen 18.00 Uhr ging sie in Betrieb. Der Grund: Der Stau liess auf sich warten. Weitere Themen: · Mehr Kandidierende wollen ins Bündner Kantonsparlament. Der Frauenanteil im Kandidatenfeld bleibt bei rund einem Drittel. · Bürogummis jäten in Thurgauer Bauernbetrieb. Erdung für Leute, die nur selten nach draussen kommen, der Bauer spart das Geld für Hilfskräfte.

Im Februar wurden bei einer internationalen Drogenrazzia vier Personen mit Wohnsitz in Roveredo verhaftet. Bei der Vergabe ihrer Aufenthaltsbewilligung sei alles korrekt abgelaufen, sagt Justizdirektor Peter Peyer. Er reagiert damit auf Kritik, der Kanton habe nicht gut genug hingeschaut. Weitere Themen: · Der Bundesrat schafft den Eigenmietwert auf Anfang 2029 ab. Dem Kanton und den Gemeinden bleibt damit weniger Zeit als erhofft, um eine Ersatzsteuer einzuführen. · Christian Jenny gibt das Amt als Gemeindepräsident von St. Moritz ab. Er kandidiert nicht für eine dritte Amtszeit. · Während der Fussball Weltmeisterschaft wird es auf dem Theaterplatz in Chur kein Public Viewing geben. Bei der Stadtpolizei ist kein entsprechendes Gesuch eingegangen.

Die Zugtickets kosten ab Dezember rund 4% mehr. Der Tarifverbund Ostwind, der auch S-Bahnen in Graubünden betreibt, kündigt leicht moderatere Erhöhungen an. Weitere Themen: ⦁ Gams will gegen «Weisse Arena Gruppe» vor Bundesgericht um vergünstigte Tickets kämpfen ⦁ Graubünden will in Verwaltung vermehrt auf Künstliche Intelligenz setzen

Eine Petition kämpft gegen bargeldlose Postautos. Der Kanton und Postauto betonen in ihrer Antwort darauf: Auch künftig kann mit Bargeld bezahlt werden, nur anders. Das beruhigt nicht alle. Weitere Themen: · Tiefer Wasserstand in den Stauseen: Ist unsere Stromversorgung dadurch gefährdet? · Obstbauern kommen mit blauem Auge davon: Das Wetter war kalt am Wochenende - aber nicht kalt genug, um grossen Schaden anzurichten. · Kompromisslos in der Kunst und im Leben: Der Bündner Maler Tarcisi hat zeitlebens auf Kommerz verzichtet - und ist dadurch unbekannt geblieben. Eine neue Ausstellung zeigt seine frühen Bilder.

Die Stimmberechtigten haben dem Kauf für rund neun Millionen Franken zugestimmt. Es soll als Jugendherberge wiedereröffnet werden. Weitere Themen: · Fritz Staub (SVP) bleibt Gemeindepräsident von Glarus Nord · Michael Sarbach (Grüne) kandidiert für Wiler Stadtpräsidium · Luisa Zürcher gewinnt Schweizer Filmpreis für Animation · Bilanz St. Galler Literaturfestival Wortlaut · Neuer Tourismusleitfaden GR für mehr Nachhaltigkeit

Zahlen einer neuen Studie der UBS belegen: Die Mietpreise steigen im Kanton Graubünden noch stärker als in anderen Kantonen. Die Wohnungsknappheit ist damit vergleichbar mit Zug oder Zürich. Weitere Themen: · Frauen-Team von Floorball Chur United im Playoff-Viertelfinal ausgeschieden. · Gefängnisdirektorin Ines Follador-Breitenmoser geht in Pension.

Der heutige Wetterumschwung bringt Kälte und Schnee. Und den Obstbauern im Kanton Graubünden zusätzliche Arbeit. Sie müssen ihre Blüten vor den kalten Temperaturen schützen, sonst drohen Frost-Schäden. Weitere Themen: · Umstrittene Notfall-Gebühr: Der Nationalrat will eine 50-Franken-Pauschale für den Besuch in der Notaufnahme einführen. Beim Kantonsspital Graubünden kommt die Idee schlecht an. · Amateure und Profis «side by side»: Die Kammerphilharmonie Graubünden bietet mit ihrem neusten Konzert ein spezielles musikalisches Erlebnis - die Reportage.

Es gab einmal eine Zeit, als Chur die unbestrittene Nummer Eins im Schweizer Unihockey war. Doch das ist lange her. Heute kämpft das fusionierte Team Floorball Chur United gegen den Abstieg. Weitere Themen · Streit um Blauzungen-Impfung zwischen der Stadt Chur und Bauernvertretern · Wohnbaugenossenschaft in Flims will erschwinglichen Wohnraum für Einheimische ermöglichen

Der langjährige Museumspädagoge hat tausenden Schülerinnen und Schülern die Bündner Natur erklärt. Jetzt geht er in Pension. Auf einem Rundgang durch seinen Fundus erzählt er aus seinem reichbefrachtetem Erlebnisschatz. Weitere Themen: · Seit zwei Jahren werden die Wölfe im Kanton Graubünden proaktiv reguliert. Die Behörden ziehen Bilanz zum Wolfsbestand. · Bündner Weltcup-Skifahrer und Riesenslalom-Spezialist Thomas Tumler ist nicht zufrieden mit seiner Saison.

Die Kriminalitätsstatistik der Kantonspolizei Graubünden zeigt: Letztes Jahr gab es mehr Gewalt-Delikte als noch im Vorjahr. Auch Diebstähle und häusliche Gewalt haben zugenommen, ebenso digitale Kriminalität und Drogen-Delikte. Der Leiter der Kriminalpolizei erklärt Ursachen und Gegenmassnahmen. Weitere Themen: · Weisse-Arena-Übernahme vollzogen: Die Gemeinden Flims, Laax und Falera übernehmen die Bergbahn-Infrastruktur, dem haben sie im Herbst zugestimmmt. Nun sind die Verträge unterschrieben und die Übernahme formell vollzogen. · Neue Ampeln gegen Ausweichverkehr: Der Kanton will den Verkehr auf den Autobahnen halten und so die Dörfer entlang der A13 vor Stau schützen.

Die Schweizer Leichtathletik erlebt in Torun (Polen) einen historischen Moment – dank Simon Ehammer. Der 26-jährige Ausserrhoder Leichtathlet wird mit Weltrekord Hallen-Weltmeister im Siebenkampf. Weiter in der Sendung: · Tödlicher Unfall in Sedrun GR · Neue Waldziele im Kanton St. Gallen · In Herdern TG steht eine schweizweit einzigartige Spezialmühle

Die Firmengründungskurse des Instituts für Jungunternehmen IFJ verzeichnen in Graubünden doppelt so viele Teilnehmende wie bei früheren Durchführungen. Macht sich in Graubünden das Startup-Fieber breit und was braucht es für den nötigen Erfolg? Weitere Themen: · Churwalden erneuert seine Wasserversorgung. · Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain ist fünf Jahre im Amt. · Viel Arbeit für den Gassentierarzt in der Stadt St.Gallen - eine Reportage.

Angriffe auf die Energieinfrastruktur und blockierte Handelsrouten: Der Krieg im Nahen Osten sorgt für Unsicherheit in der Weltwirtschaft - und auch in der Bündner Wirtschaft. Ein betroffener Unternehmer spricht über die Herausforderungen. Weitere Themen: · «Patgifige» Bündner unter gestressten Zürchern: Graubünden ist Gastkanton am Sechseleuten Mitte April. Heute hat die Bündner Regierung in Zürich ihr Programm vorgestellt. · Bündnerin an der Spitze von Swiss Cycling: Luana Bergamin hat sich in einer Kampfwahl durchgesetzt und ist neue Präsidentin des Schweizer Radsport-Verbands - was sie dort vorhat.

Die Rechnung des Kantons schliesst 2025 mit einem Minus von fast 220 Millionen Franken. Auch in den nächsten Jahren rechnet der Kanton mit roten Zahlen. Laut Finanzdirektor Martin Bühler muss der Gürtel enger geschnallt werden. Weitere Themen: · Schneekanonen als Rettungsplan für ein Wintersportgebiet: Nach dem heutigen Ja des Glarner Parlaments können die Sportbahnen Elm eine Beschneiungsanlage bauen. Der politische Weg dorthin war lang. · Der HC Davos startet am Freitag als Titelanwärter in die Playoffs: Der Pokal wäre für den Stürmer und Captain Matej Stransky die Krönung seiner Zeit in Davos. Schon jetzt sagt er aber, die Jahre beim HCD seien die besten seiner Karriere gewesen.

Eine neue Studie zeigt, dass fast alle Böden in der Schweiz mit PFAS belastet sind. Sie zeigt aber auch, dass die Kantone mit unterschiedlichem Tempo bei den Messungen vorgehen. Der Kanton Graubünden musste sich vergleichsweise früh mit PFAS beschäftigen. Weitere Themen: · Berufungsprozess gegen ehemaligen Bündner Richter: Was die Verschiebung für Konsequenzen haben könnte. · Social Media als Gefahr für Kinder und Jugendliche: So weit muss es nicht kommen, wenn Eltern sie früh genug begleiten, sagt der Medienpädagoge Mirco Manetsch.

Der Berufungsprozess gegen einen ehemaligen Bündner Richter sollte morgen beginnen. Die Verteidigung beantragte eine Verschiebung, weil die Anwältin verhindert ist. Das Obergericht lehnte ab. Nun greift das Bundesgericht ein: Der Beschuldigte hat Anspruch auf seine Verteidigerin. Weitere Themen: · Im Kanton Graubünden sind im letzten Jahr sechs Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, vier weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten blieb mit 457 hingegen fast gleich, wie die heute veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik der Kantonspolizei zeigt. · Eine Studie der Fachhochschule Graubünden zeigt: In Graubünden hat bereits jede zweite Gemeinde Mühe, ihre Gemeindevorstände zu besetzen. Besonders schwierig ist es, junge Leute zu finden: 86 Prozent der Gemeinden haben Probleme, Kandidierende unter 35 Jahren zu gewinnen. · Mit Fridolin Beglinger stellt der Kanton Glarus erstmals den Technischen Leiter des Eidgenössischen Schwingerverbandes. Beglinger will den Schwingsport mitprägen, lehnt einen Videobeweis aber klar ab.

An der Abgeordnetenversammlung des Eidgenössischen Schwingerverbands in Chur wurde auch der Schlussbericht zum ESAF 2025 in Mollis präsentiert. Das Fest verzeichnet einen Gewinn von rund 220'000 Franken. Dieser Gewinn soll auch in eine neue Stiftung fliessen, die Projekte im Glarnerland unterstützt. Weitere Themen · Der Schnee sorgt für eine kurzfristige Absage des Fussballspiels zwischen St. Gallen und Lugano und für Stromausfälle in Saas und Küblis. · Im open art museum in St. Gallen eröffnet eine Ausstellung zum Thema «Stranger Than Paradise».

Chur will die Abhängigen aus dem Stadtpark und aus dem Stadtbild bringen Weitere Themen: · Umsiedlungsprojekt Brienz steht: Mehr als die Hälfte der Bewohner will weg · Leben am Existenzminimum: Sängerin Bibi Vaplan hadert mit Schweizer Kulturszene

Sie warnen vor finanziellen Lasten und glauben nicht an die versprochene Nachhaltigkeit. Weitere Themen: · Fahrende fordern zusätzlichen Standplatz in Graubünden · HC Davos verliert Topskorer Matej Stransky per Ende Saison

Trotz Gewinn im letzten Jahr will Stadtpräsident Hans-Martin Meuli sparen. Gewisse Investitionen sollen aufgeschoben werden. Weitere Themen: · Trotz Abstimmungspanne in Basel-Stadt: Graubünden hält an E-Voting fest. · Mehr Aufträge, aber kein Boom: Die Abschaffung des Eigenmietwerts sorgt für volle Auftragsbücher bei Handwerksbetrieben.

Die Bündner Regierung unterstützt Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz grundsätzlich. Für Graubünden als Austragungsort und Tourismuskanton wären sie «beste Werbung». Voraussetzung sei, dass die Spiele dezentral und auf bestehender Infrastruktur stattfinden, mit einem klaren Verkehrskonzept. Weitere Themen: · In Graubünden müssen zahlreiche Wasserkraftwerke saniert werden. Das Gewässerschutzgesetz verlangt, dass Probleme wie Schwall und Sunk bis 2030 behoben werden. Laut dem Energieunternehmen Axpo dürfte die Frist jedoch kaum eingehalten werden, zudem könnten die Kosten deutlich höher ausfallen als im Netzzuschlagsfonds vorgesehen.

In der Schweiz sollen Verheiratete künftig individuell besteuert werden. Für Graubünden bedeutet dieser «fundamentale Systemwechsel» über 40'000 zusätzliche Steuerdossiers, Investitionen von schätzungsweise 10 Millionen Franken und mehrere neue Stellen, sagt Finanzdirektor Martin Bühler. Weitere Themen: · Die Churer Stimmberechtigten haben die neue Direktverbindung auf den Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Der Kredit von rund 40 Millionen Franken ist damit vom Tisch - für die Bergbahnen beginnt die Planung wieder bei Null. · Die Saison des EHC Chur ist gestern Abend früher als erhofft zu Ende gegangen: Im sechsten Viertelfinalspiel unterlag Chur La Chaux-de-Fonds und schied aus den Playoffs aus. Präsident Carmine di Nardo zieht trotz der Enttäuschung eine insgesamt positive Saisonbilanz.

Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.

Die Stadt Chur hat die Belegungszahlen für Schulaulen teilweise zu tief angesetzt. Grundlage waren Berechnungen anhand von Gebäudeplänen - ohne Kontrolle vor Ort. In der Aula der Gewerbeschule zeigt sich nun: Statt 50 sind weiterhin rund 200 Personen erlaubt. Weitere Themen: · Graubünden bleibt ein beliebtes Ziel für Skilager. Zumindest in Sedrun und Arosa ist die Nachfrage in den letzten Jahren gestiegen und die Lagerplätze sind regelmässig ausgebucht.

Die Regierungen der Ostschweizer Kantone und Graubünden kritisieren die nationale Verkehrspolitik. Sie fordern vom Bundesrat ein höheres Tempo bei Autobahn- und Bahnprojekten. Zudem sollen die Projekte besser koordiniert werden, heisst es im heute verabschiedeten Positionspapier. Weitere Themen: · Frühling im Anmarsch: Aus meteorologischer Sicht ist der Winter am 1. März zu Ende gegangen. Er war zuerst warm, dann kalt, lange trocken und dann nass - der Rückblick.

Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird, subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.

Diverse Schulen in Chur mussten Diplomfeiern und Elternabende absagen. Aufgrund von Routinekontrollen der Gebäudeversicherung hat die Stadt die Schulen angewiesen, die Anzahl Personen in den Aulas zu begrenzen. Die Weisung ist neu, die Regeln der Gebäudeversicherung nicht. Weitere Themen: · Die Marke «graubünden» wird ab dem kommenden Jahr von der Firma communicaziun.ch geführt. Der Kanton hat das Mandat neu vergeben. · Im Bündner Naturmuseum geht es um Fragen rund um das Alter und Altern im Tierreich. Wir haben die Sonderausstellung «tick tack – der Countdown des Lebens» besucht.

Fast alle Plätze in den Sonderschulen im Kanton Graubünden sind momentan besetzt. Letzte Woche haben die Behörden als Gegenmassnahme grünes Licht gegeben für 13 provisorische Plätze in Tamins. In der Politik gehen die Diskussion aber weiter - es mangle an langfristigen Lösungen, sagen die Kritiker. Weitere Themen: · Geplante Luchs-Aussetzung: Die Bündner Regierung antwortet auf die Vorstösse im Parlament - sie will an der Aussetzung festhalten. · Express-Ausbildung für neue Pflege-Fachkräfte: Das Rote Kreuz Graubünden bringt Quereinsteigerinnen und Anderen die Grundlagen der Pflege bei - die Reportage.

Ab dem 1. März startet das Bundesamt für Strassen mit den Arbeiten zur Sanierung des Kerenzerbergtunntels auf der Autobahn A3 am Walensee. Zumeist reicht es, den Tunnel in der Nacht zu sperren. Zwischen Mitte April und Ende Juni 2026 sind jedoch auch Komplettsperrungen notwendig. Weiter in der Sendung: · Der Nationalrat debattiert morgen über die Standesinitiative aus dem Kanton St. Gallen, welche die Verjährung von Schwerstverbrechen aufheben will.

Im Kanton fehlen seit Jahren Plätze an Sonderschulen. Besonders das Schulheim Chur ist ausgelastet. Laut Stiftungspräsident leiden unter dem Platzmangel nicht nur die betroffenen Kinder, sondern auch die Lehrpersonen. Nun schafft der Kanton in Tamins 13 zusätzliche Plätze als Provisorium. Weitere Themen: · Die Bündner Kantonalbank erzielte mit rund 220 Millionen Franken etwas weniger Gewinn als im Vorjahr - unter anderem wegen des tiefen Zinsumfelds. Stabil blieb das Ergebnis dank guter Geschäfte mit Anlagen und Vorsorge.