News und Hintergründe aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft für den Kanton Graubünden. Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr auf Radio SRF 1.
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Der langjährige Museumspädagoge hat tausenden Schülerinnen und Schülern die Bündner Natur erklärt. Jetzt geht er in Pension. Auf einem Rundgang durch seinen Fundus erzählt er aus seinem reichbefrachtetem Erlebnisschatz. Weitere Themen: · Seit zwei Jahren werden die Wölfe im Kanton Graubünden proaktiv reguliert. Die Behörden ziehen Bilanz zum Wolfsbestand. · Bündner Weltcup-Skifahrer und Riesenslalom-Spezialist Thomas Tumler ist nicht zufrieden mit seiner Saison.

Die Kriminalitätsstatistik der Kantonspolizei Graubünden zeigt: Letztes Jahr gab es mehr Gewalt-Delikte als noch im Vorjahr. Auch Diebstähle und häusliche Gewalt haben zugenommen, ebenso digitale Kriminalität und Drogen-Delikte. Der Leiter der Kriminalpolizei erklärt Ursachen und Gegenmassnahmen. Weitere Themen: · Weisse-Arena-Übernahme vollzogen: Die Gemeinden Flims, Laax und Falera übernehmen die Bergbahn-Infrastruktur, dem haben sie im Herbst zugestimmmt. Nun sind die Verträge unterschrieben und die Übernahme formell vollzogen. · Neue Ampeln gegen Ausweichverkehr: Der Kanton will den Verkehr auf den Autobahnen halten und so die Dörfer entlang der A13 vor Stau schützen.

Die Schweizer Leichtathletik erlebt in Torun (Polen) einen historischen Moment – dank Simon Ehammer. Der 26-jährige Ausserrhoder Leichtathlet wird mit Weltrekord Hallen-Weltmeister im Siebenkampf. Weiter in der Sendung: · Tödlicher Unfall in Sedrun GR · Neue Waldziele im Kanton St. Gallen · In Herdern TG steht eine schweizweit einzigartige Spezialmühle

Die Firmengründungskurse des Instituts für Jungunternehmen IFJ verzeichnen in Graubünden doppelt so viele Teilnehmende wie bei früheren Durchführungen. Macht sich in Graubünden das Startup-Fieber breit und was braucht es für den nötigen Erfolg? Weitere Themen: · Churwalden erneuert seine Wasserversorgung. · Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain ist fünf Jahre im Amt. · Viel Arbeit für den Gassentierarzt in der Stadt St.Gallen - eine Reportage.

Angriffe auf die Energieinfrastruktur und blockierte Handelsrouten: Der Krieg im Nahen Osten sorgt für Unsicherheit in der Weltwirtschaft - und auch in der Bündner Wirtschaft. Ein betroffener Unternehmer spricht über die Herausforderungen. Weitere Themen: · «Patgifige» Bündner unter gestressten Zürchern: Graubünden ist Gastkanton am Sechseleuten Mitte April. Heute hat die Bündner Regierung in Zürich ihr Programm vorgestellt. · Bündnerin an der Spitze von Swiss Cycling: Luana Bergamin hat sich in einer Kampfwahl durchgesetzt und ist neue Präsidentin des Schweizer Radsport-Verbands - was sie dort vorhat.

Die Rechnung des Kantons schliesst 2025 mit einem Minus von fast 220 Millionen Franken. Auch in den nächsten Jahren rechnet der Kanton mit roten Zahlen. Laut Finanzdirektor Martin Bühler muss der Gürtel enger geschnallt werden. Weitere Themen: · Schneekanonen als Rettungsplan für ein Wintersportgebiet: Nach dem heutigen Ja des Glarner Parlaments können die Sportbahnen Elm eine Beschneiungsanlage bauen. Der politische Weg dorthin war lang. · Der HC Davos startet am Freitag als Titelanwärter in die Playoffs: Der Pokal wäre für den Stürmer und Captain Matej Stransky die Krönung seiner Zeit in Davos. Schon jetzt sagt er aber, die Jahre beim HCD seien die besten seiner Karriere gewesen.

Eine neue Studie zeigt, dass fast alle Böden in der Schweiz mit PFAS belastet sind. Sie zeigt aber auch, dass die Kantone mit unterschiedlichem Tempo bei den Messungen vorgehen. Der Kanton Graubünden musste sich vergleichsweise früh mit PFAS beschäftigen. Weitere Themen: · Berufungsprozess gegen ehemaligen Bündner Richter: Was die Verschiebung für Konsequenzen haben könnte. · Social Media als Gefahr für Kinder und Jugendliche: So weit muss es nicht kommen, wenn Eltern sie früh genug begleiten, sagt der Medienpädagoge Mirco Manetsch.

Der Berufungsprozess gegen einen ehemaligen Bündner Richter sollte morgen beginnen. Die Verteidigung beantragte eine Verschiebung, weil die Anwältin verhindert ist. Das Obergericht lehnte ab. Nun greift das Bundesgericht ein: Der Beschuldigte hat Anspruch auf seine Verteidigerin. Weitere Themen: · Im Kanton Graubünden sind im letzten Jahr sechs Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen, vier weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten blieb mit 457 hingegen fast gleich, wie die heute veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik der Kantonspolizei zeigt. · Eine Studie der Fachhochschule Graubünden zeigt: In Graubünden hat bereits jede zweite Gemeinde Mühe, ihre Gemeindevorstände zu besetzen. Besonders schwierig ist es, junge Leute zu finden: 86 Prozent der Gemeinden haben Probleme, Kandidierende unter 35 Jahren zu gewinnen. · Mit Fridolin Beglinger stellt der Kanton Glarus erstmals den Technischen Leiter des Eidgenössischen Schwingerverbandes. Beglinger will den Schwingsport mitprägen, lehnt einen Videobeweis aber klar ab.

An der Abgeordnetenversammlung des Eidgenössischen Schwingerverbands in Chur wurde auch der Schlussbericht zum ESAF 2025 in Mollis präsentiert. Das Fest verzeichnet einen Gewinn von rund 220'000 Franken. Dieser Gewinn soll auch in eine neue Stiftung fliessen, die Projekte im Glarnerland unterstützt. Weitere Themen · Der Schnee sorgt für eine kurzfristige Absage des Fussballspiels zwischen St. Gallen und Lugano und für Stromausfälle in Saas und Küblis. · Im open art museum in St. Gallen eröffnet eine Ausstellung zum Thema «Stranger Than Paradise».

Chur will die Abhängigen aus dem Stadtpark und aus dem Stadtbild bringen Weitere Themen: · Umsiedlungsprojekt Brienz steht: Mehr als die Hälfte der Bewohner will weg · Leben am Existenzminimum: Sängerin Bibi Vaplan hadert mit Schweizer Kulturszene

Sie warnen vor finanziellen Lasten und glauben nicht an die versprochene Nachhaltigkeit. Weitere Themen: · Fahrende fordern zusätzlichen Standplatz in Graubünden · HC Davos verliert Topskorer Matej Stransky per Ende Saison

Trotz Gewinn im letzten Jahr will Stadtpräsident Hans-Martin Meuli sparen. Gewisse Investitionen sollen aufgeschoben werden. Weitere Themen: · Trotz Abstimmungspanne in Basel-Stadt: Graubünden hält an E-Voting fest. · Mehr Aufträge, aber kein Boom: Die Abschaffung des Eigenmietwerts sorgt für volle Auftragsbücher bei Handwerksbetrieben.

Die Bündner Regierung unterstützt Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz grundsätzlich. Für Graubünden als Austragungsort und Tourismuskanton wären sie «beste Werbung». Voraussetzung sei, dass die Spiele dezentral und auf bestehender Infrastruktur stattfinden, mit einem klaren Verkehrskonzept. Weitere Themen: · In Graubünden müssen zahlreiche Wasserkraftwerke saniert werden. Das Gewässerschutzgesetz verlangt, dass Probleme wie Schwall und Sunk bis 2030 behoben werden. Laut dem Energieunternehmen Axpo dürfte die Frist jedoch kaum eingehalten werden, zudem könnten die Kosten deutlich höher ausfallen als im Netzzuschlagsfonds vorgesehen.

In der Schweiz sollen Verheiratete künftig individuell besteuert werden. Für Graubünden bedeutet dieser «fundamentale Systemwechsel» über 40'000 zusätzliche Steuerdossiers, Investitionen von schätzungsweise 10 Millionen Franken und mehrere neue Stellen, sagt Finanzdirektor Martin Bühler. Weitere Themen: · Die Churer Stimmberechtigten haben die neue Direktverbindung auf den Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Der Kredit von rund 40 Millionen Franken ist damit vom Tisch - für die Bergbahnen beginnt die Planung wieder bei Null. · Die Saison des EHC Chur ist gestern Abend früher als erhofft zu Ende gegangen: Im sechsten Viertelfinalspiel unterlag Chur La Chaux-de-Fonds und schied aus den Playoffs aus. Präsident Carmine di Nardo zieht trotz der Enttäuschung eine insgesamt positive Saisonbilanz.

Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.

Die Stadt Chur hat die Belegungszahlen für Schulaulen teilweise zu tief angesetzt. Grundlage waren Berechnungen anhand von Gebäudeplänen - ohne Kontrolle vor Ort. In der Aula der Gewerbeschule zeigt sich nun: Statt 50 sind weiterhin rund 200 Personen erlaubt. Weitere Themen: · Graubünden bleibt ein beliebtes Ziel für Skilager. Zumindest in Sedrun und Arosa ist die Nachfrage in den letzten Jahren gestiegen und die Lagerplätze sind regelmässig ausgebucht.

Die Regierungen der Ostschweizer Kantone und Graubünden kritisieren die nationale Verkehrspolitik. Sie fordern vom Bundesrat ein höheres Tempo bei Autobahn- und Bahnprojekten. Zudem sollen die Projekte besser koordiniert werden, heisst es im heute verabschiedeten Positionspapier. Weitere Themen: · Frühling im Anmarsch: Aus meteorologischer Sicht ist der Winter am 1. März zu Ende gegangen. Er war zuerst warm, dann kalt, lange trocken und dann nass - der Rückblick.

Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird, subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.

Diverse Schulen in Chur mussten Diplomfeiern und Elternabende absagen. Aufgrund von Routinekontrollen der Gebäudeversicherung hat die Stadt die Schulen angewiesen, die Anzahl Personen in den Aulas zu begrenzen. Die Weisung ist neu, die Regeln der Gebäudeversicherung nicht. Weitere Themen: · Die Marke «graubünden» wird ab dem kommenden Jahr von der Firma communicaziun.ch geführt. Der Kanton hat das Mandat neu vergeben. · Im Bündner Naturmuseum geht es um Fragen rund um das Alter und Altern im Tierreich. Wir haben die Sonderausstellung «tick tack – der Countdown des Lebens» besucht.

Fast alle Plätze in den Sonderschulen im Kanton Graubünden sind momentan besetzt. Letzte Woche haben die Behörden als Gegenmassnahme grünes Licht gegeben für 13 provisorische Plätze in Tamins. In der Politik gehen die Diskussion aber weiter - es mangle an langfristigen Lösungen, sagen die Kritiker. Weitere Themen: · Geplante Luchs-Aussetzung: Die Bündner Regierung antwortet auf die Vorstösse im Parlament - sie will an der Aussetzung festhalten. · Express-Ausbildung für neue Pflege-Fachkräfte: Das Rote Kreuz Graubünden bringt Quereinsteigerinnen und Anderen die Grundlagen der Pflege bei - die Reportage.

Ab dem 1. März startet das Bundesamt für Strassen mit den Arbeiten zur Sanierung des Kerenzerbergtunntels auf der Autobahn A3 am Walensee. Zumeist reicht es, den Tunnel in der Nacht zu sperren. Zwischen Mitte April und Ende Juni 2026 sind jedoch auch Komplettsperrungen notwendig. Weiter in der Sendung: · Der Nationalrat debattiert morgen über die Standesinitiative aus dem Kanton St. Gallen, welche die Verjährung von Schwerstverbrechen aufheben will.

Im Kanton fehlen seit Jahren Plätze an Sonderschulen. Besonders das Schulheim Chur ist ausgelastet. Laut Stiftungspräsident leiden unter dem Platzmangel nicht nur die betroffenen Kinder, sondern auch die Lehrpersonen. Nun schafft der Kanton in Tamins 13 zusätzliche Plätze als Provisorium. Weitere Themen: · Die Bündner Kantonalbank erzielte mit rund 220 Millionen Franken etwas weniger Gewinn als im Vorjahr - unter anderem wegen des tiefen Zinsumfelds. Stabil blieb das Ergebnis dank guter Geschäfte mit Anlagen und Vorsorge.

150'000 Franken zahlen Bündner Hotels insgesamt an eine europaweite Sammelklage gegen Booking.com. Sie kritisieren die Bestpreis-Klausel, die günstigere Angebote auf anderen Plattformen oder der eigenen Website verbietet. Ziel ist Schadenersatz wegen mutmasslich kartellrechtswidriger Preisbindung. Weitere Themen: · Die Kantonspolizei Graubünden hat in Landquart bei einer Hausdurchsuchung ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 70'000 Franken sichergestellt. Zuvor nahm sie am Bahnhof einen Schweizer und einen Armenier fest. · Aus dem Lugnezer Wasser soll künftig mehr Strom produziert werden. Doch auch am überarbeiteten Projekt gibt es erneut Kritik von Umweltverbänden.

Drei Monate nachdem Mineralöl in eine Quellfassung in Küblis geraten war, ist diese immer noch verunreinigt. Der Gemeindepräsident rechnet damit, dass sie nicht mehr nutzbar ist. Inzwischen rechnet er aufgrund des Vorfalls mit Gesamtkosten im zweistelligen Millionenbereich. Weitere Themen: · Speed-Dating im Engadin: Ein- und Zweitheimische sollen ins Gespräch kommen. Die Reportage. · Doppel-Medaillengewinnerin aus Graubünden: Langläuferin Nadja Kälin steht wenige Tage nach ihrem Triumph bereits wieder im Training für den Weltcup. Das Interview.

Das Bündner Kunstmuseum soll in Zukunft wieder von einer Person geleitet werden, statt wie heute von einer Co-Leitung. Das Amt für Kultur wünscht sich «einen künstlerischen Direktor oder eine Direktorin mit Händchen fürs Administrative». Weitere Themen: · Deutliches Ergebnis: Die Gemeindeversammlung Surses steht hinter dem Kauf des Hotels Cube durch die Gemeinde. Das letzte Wort hat das Stimmvolk an der Urne Ende März. · Schwein im Rind: Über eineinhalb Jahre nachdem bekannt wurde, dass die Metzgerei der Justizvollzugsanstalt Realta Fleisch falsch deklariert hatte, ist das Betriebskonzept überarbeitet. Mitte März wird die Metzgerei wiedereröffnet. · Bündner an den Paralympics: Der Langläufer Luca Tavasci nimmt zum dritten Mal an Paralympics teil. Erstmals steht der 36-Jährige auch im Biathlon am Start.

Der Kanton hat die geplante Aussetzung von zwei Tieren gestoppt, nachdem im Grossen Rat zwei Vorstösse dazu eingereicht worden waren. Entgegen den Vorstössen ist der Bündner Jägerverband der Meinung, dass die zwei Luchse keine Gefahr darstellten. Weitere Themen: - Positives Fazit zum Bündner Olympia-Verkehrsleitkonzept. Die Verantwortlichen zeigen sich zufrieden. - Die Suche nach einer Nachfolge des Amtsleiters für Justizvollzug gestaltet sich harzig. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind heute zu Ende gegangen. Ein Teil der Besucherinnen und Besucher reiste über den Kanton Graubünden nach Italien. Die Kantonspolizei zieht eine positive Verkehrsbilanz. Das Konzept habe sich bewährt und grössere Überlastungen blieben aus. Weitere Themen: · Engadinerin Nadja Kälin holt erste Olympia-Einzelmedaille für die Schweiz im Langlauf · Nach Lawinengefahr: Klöntalerstrasse wieder befahrbar · Vermisster Schneesportler in Pontresina tot aufgefunden · St. Galler Landwirtschaftsmesse Tier und Technik mit mehr Ausstellenden und mehr Besucherinnen und Besucher · Regierungsratswahlen Glarus: Marcel Lötscher, Marc Brunner, Manuela Van der Glas-Eigenmann wollen in die Kantonsregierung

Die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur nimmt ab März ihren Betrieb auf. Die neue Klinik wurde auf dem Areal der Klinik Waldhaus in Chur realisiert. Im Neubau stehen insgesamt 21 stationäre Behandlungsplätze sowie sieben Plätze in der Tagesklinik zur Verfügung. Weiterer Schwerpunkt: · «Nois Gschmois»: Schulklasse an der Kantonsschule erprobt Sprachforschung via App und diskutiert viele Fragen zum eigenen Dialekt.

Am 8. März stimmt Chur über eine neue Direktverbindung auf den Hausberg ab. Ob das Projekt von 40,6 Millionen Franken aber wirklich die beste Lösung ist, da gehen die Meinungen auseinander: Die Argumente im Streitgespräch. Weitere Themen: · RhB-Linie unterhalb von Brienz: Die Bergdruck hat sich stark verringert, von Normalbetrieb kann aber noch keine Rede sein. · Vertrauensfrage in Ilanz/Glion: Das Gemeindeparlament hat sich gestern mit dem emotionalen Ausbruch von Gemeindepräsident Marcus Beer befasst.

In Brienz/Brinzauls gilt wieder Phase grün, nach einer langen Evakuierungsphase. Unter der Rutschung in den vergangenen Jahren und Monaten haben auch die Strassen um Brienz gelitten. Es sind Sanierungsarbeiten und Neubauten nötig. Weitere Themen: · Fasnachts-Bilanz: Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana galten an der Churer Fasnacht strengere Brandschutzmassnahmen. Die Fasnachtsvereinigung zieht ein positives Fazit. · Picasso und Kirchner: Das Kirchner Museum in Davos hat mit Pablo Picasso einen berühmten Gast und erkundet in einer neuen Ausstellung die Verbindung zwischen den beiden Künstlern.

Das Kantonsspital startet zusammen mit der ÖKK und der Spitex Chur das Pilotprojekt Hospital@Home. Die Verlagerung von Leistungen zu den Patientinnen und Patienten nach Hause bringe viele Vorteile, sagen die Verantwortlichen. Und das neue Modell könnte langfristig das Gesundheitssystem verändern. Weitere Themen: · Lawinengefahr in Graubünden: Der Lawinenforscher erklärt, wie der Schutzwald Schäden verhindern kann. · Kaminfeger gesucht: Wie die Branche unter dem Fachkräftemangel leidet.

Der Kanton investiert 5.5 Millionen Franken ins Verkehrskonzept für Milano Cortina. Ein Teil sollte über Parkgebühren und rund vier Millionen aus Italien gedeckt werden. Doch die Parkplätze bleiben weitgehend leer, Einnahmen fehlen - und aus Italien ist bisher kein Geld geflossen. Weitere Themen: · Gestern Nachmittag ist in Davos ein Snowboarder in einer Lawine ums Leben gekommen. Der 38-Jährige war abseits der Piste im Skigebiet Parsenn unterwegs, als sich unter dem Schwarzhorn ein Schneebrett löste und ihn verschüttete; die Rettungskräfte konnten ihn nur noch tot bergen. · Mattiu Defuns aus der Surselva gehört zu den bekanntesten Bündner Musikern. Am 13. Februar ist sein neues Album «Aura» erschienen. Ein Gespräch.

Seit etwas mehr als einer Woche laufen die Olympischen Spiele in Norditalien. Weil ein Grossteil der Besucherinnen und Besucher durch den Kanton Graubünden an die Spiele reist, wurde ein Verkehrschaos befürchtet. Dieses ist bisher allerdings nicht eingetreten. Ausserdem in dieser Sendung: · Scharmützel aber keine Verletzten oder Sachbeschädigungen bei zwei Demonstrationen von Impfgegnern in der Stadt St. Gallen am Samstag.

Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einer Meereshöhe von knapp 1800 Metern an der Talstation mit schneesicheren Wintern rechnen konnte. Bivio will in die künstliche Beschneiung investieren. Weitere Themen: · Fall eines ehemaligen Verwaltungsrichters kommt zweitinstanzlich Mitte März vor Obergericht. · Reportage: Wintersportort San Bernardino mit Schnee und Gästen. · Presserat rügt die Zeitung «Südostschweiz». · Bündner Architektin erhält wichtige Kulturauszeichnung - Tilla Theus im Interview.

Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.

Der Kanton Graubünden verfügt zurzeit über rund 1.4 Milliarden Franken flüssige Mittel. Diese Mittel werden risikoarm bewirtschaftet, rund 90 Prozent als Darlehen, der Rest im Aktien- und Anleihenmarkt. · Im Zusammenhang mit seinem Chalet in St. Moritz muss der Chef von Stadler Rail, Peter Spuhler, über 850'000 Franken Steuern zurückzahlen. · Wie können Besucherströme, wie zum Beispiel an Olympischen Spielen, prognostiziert und gesteuert werden? Ein Projekt der Fachhochschule Graubünden gibt Antworten.

Ab diesem Monat hätte ein Luchs im Jura gefangen und in Graubünden ausgesetzt werden sollen. Der Kanton stoppt dieses Projekt aber vorerst. Grund sind zwei Vorstösse im Bündner Parlament. Man wolle die politischen Entscheidungen abwarten, heisst es auf Anfrage beim Kanton. · Pilotprojekt: Kantonspolizei veröffentlicht ab März Standorte von Radarkontrollen. · Einzelticket: Bei den Regierungsratswahlen setzt die Bündner SP auf Peter Peyer. · Vertrauensfrage: Nach dem Video-Eklat will der Ilanzer Gemeindepräsident Marcus Beer das Parlament entscheiden lassen, ob er im Amt bleiben soll.

Diese Frage beschäftigt ein Forschungsprojekt, bei dem auch Wissenschaftler des Schweizerischen Nationalparks teilnehmen. Feldhasen stossen wegen des wärmeren Klimas zunehmend in höhere Lagen vor und paaren sich mit den Schneehasen. Daraus entstehen «Hasenhybride». Weiteres Thema: · Erstes Olympia-Wochenende: Weniger Durchgangsverkehr in Graubünden als erwartet.

Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen: - Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen angezündet wie letzte Jahr. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung fördern.

Brienz gilt nach neuer geologischer Einschätzung wieder als langfristig bewohnbar. Drainagen im Entwässerungsstollen haben die Rutschung stark gebremst. Trotzdem bleibt die Bevölkerung gespalten: Einige fordern den Stopp der Umsiedlung, andere wollen trotz Entspannung wegziehen. Weitere Themen: · Die Ems-Chemie erzielte im vergangenen Jahr trotz tieferem Umsatz einen höheren Gewinn, getragen vor allem vom starken Geschäft in Asien. Der Standort Domat/Ems bleibt für das Unternehmen wichtig, auch wenn dort vorerst nicht weiter investiert wird. · In Domat/Ems startet heute die Fasnacht im grossen Festzelt auf dem Sentupada-Platz. Nach dem Brand in Crans-Montana wurden die Sicherheitsmassnahmen verstärkt.

Nach langer Unsicherheit ist das Spital Oberengadin bis Ende Jahr gerettet. Neun Gemeinden sagten Ja zum Rettungsplan und zu 19,5 Millionen Franken. Der Betrieb wird neu organisiert, Leistungen reduziert und 50 Stellen abgebaut. Wie es danach weitergeht, ist noch offen. Weitere Themen: · Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz/Brinzauls können sich ab morgen erneut für eine provisorische Umsiedlung anmelden, teilt der Gemeindevorstand Albula mit. Die Frist wird wegen einer neuen Projektphase mit angepassten Regeln nochmals geöffnet. · Für die 20-jährige Eishockeyspielerin Leoni Balzer werden die ersten Olympischen Spiele Realität. «Es ist ein Kindheitstraum», sagt die Captain des HC Davos vor ihrem Olympia-Debüt.

Graubünden unterstützt die Forderung der Gebirgskantone nach mehr Zeit bei der Abschaffung des Eigenmietwerts. Dieser soll frühestens 2030 fallen. Grund ist die komplexe Einführung einer Ersatzsteuer auf Zweitwohnungen. In Graubünden stehen rund 90 Millionen Franken an Steuereinnahmen auf dem Spiel. Weitere Themen: · Nicht alle Touristinnen und Touristen kennen den jährlichen Sirenentest. Deshalb informieren einige Hotels ihre Gäste im Voraus. · Skicrosser Alex Fiva steht vor seinen nächsten Olympischen Spielen und sagt: Auch nach über 15 Jahren im Weltcup kribble es noch.