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In dieser Folge von Utopia Good News geht es um die Auswirkungen vom Umweltzonen auf unsere Gesundheit: Eine neue Großstudie zeigt, dass die Londoner Umweltzone messbar dazu beigetragen hat, dass Kinderlungen besser wachsen und könnte als Vorbild für Städte weltweit dienen. Außerdem schauen wir auf den deutschen Automarkt: Neue Daten zeigen, dass immer mehr Menschen beim Autowechsel auf Elektro umsteigen, und das erstmals auch im Gebrauchtwagenmarkt. Und wir reisen nach Namibia: Dort wurden 2025 so wenige Nashörner gewildert wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr, dank jahrelanger Zusammenarbeit von Behörden, lokalen Gemeinschaften und Naturschutzorganisationen.Die Themen im Überblick: Londoner Studie: Umweltzonen für Autos lassen Kinderlungen wachsenNeue Daten: E-Auto-Wende nimmt Fahrt auf – nicht nur bei NeuwagenNashorn-Wilderei auf tiefstem Stand seit Jahren – woher der Erfolg kommtWeitere Links zur Folge: E-Auto gebraucht kaufen: Darauf solltest du unbedingt achtenGebraucht und günstig: Diese 18 E-Auto-Modelle lohnen sich 2026ADAC-Tipps: Elektro-Auto gebraucht kaufenMehr Good News gibt's im Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt). Alternativ könnt ihr auch diesen Podcast abonnieren oder/und Utopia Good News mit einer Bewertung unterstützen.Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge "Tagesanbruch – die Diskussion" spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit Judoka und Polizeihauptkomissar a.D. Johannes Daxbacher über die transformative Kraft des Sports. Daxbacher teilt seine persönlichen Erfahrungen aus Jahrzehnten im Judo und erklärt, wie die Werte des Sports – Disziplin, Respekt und Durchhaltevermögen – nicht nur sein Leben geprägt haben, sondern auch als Brücke für gesellschaftlichen Zusammenhalt dienen können. Besonders spannend sind seine Einblicke in das Ehrenamt, das ihn in Länder wie Äthiopien, Südafrika und Bhutan geführt hat. Dort hat er erlebt, wie Sport Menschen verbindet, soziale Barrieren überwindet und Gemeinschaften stärkt. Gemeinsam mit Florian Harms diskutieren wir, wie Breitensport und Spitzensport zusammenwirken, um positive Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken.
Die "Hölle-AGBs" - so nennt Martin Thoms die Glaubenssätze, die ihm in einigen christlichen Gemeinschaften immer wieder begegnen. Warum er diese mit einem Tumor vergleicht und wie er sie gerade mit Theologie bekämpfen will, berichtet der Theologe, Prediger, Autor, Dozent und Berater in dieser Folge des yeet-Podcasts. Außerdem erzählt er, wie er die frohe Botschaft des Evangeliums in die Praxis übersetzt und an die Menschen bringt - auch mit Hilfe von Social Media. Und was der Prophet Amos mit all dem zu tun hat... Mehr zu Martin Thoms (dort findest du auch alle Podcasts und Blogs mit Martin aufgelistet): www.martinthoms.de Martin bei yeet: yeet.de/martin-thoms Martins Bücher: Zur Hölle mit der Hölle! Neukirchener Verlagsgesellschaft 2026 Die biblische Urgeschichte. Evangelische Verlagsanstalt 2026 100 Argumente für die Allversöhnung (E-Book) "Es ist vollbracht!" Oder doch nicht? Evangelische Verlagsanstalt 2025 Der gottverlassene Gott. Lit-Verlag 2025 Martins Coachingprogramm ab Herbst: ZEHN. Ein Jahr, das dich verändert Du kannst Martin auch jederzeit für Seminare, Workshops, Predigten oder Reden jeder Art einladen. Schreib ihm dazu einfach eine Mail an: kontakt@martinthoms.de Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Netzfund Gesprochen von Manuela (Team Hallo Meinung) _________________ Teilt diese Sendung & wenn möglich, unterstützt unsere Arbeit. Jeder Euro zählt. PayPal: https://paypal.me/HalloMeinung Oder via Bank: Hallo Meinung GmbH IBAN: DE 21 7605 0101 0013 9635 82 BIC: SSKNDE77XXX Bank: Sparkasse Nürnberg Dankeschön Peter Weber & Team Hallo Meinung
In dieser Podcastfolge sprechen wir über ein Thema, das in der Expeditionskreuzfahrt zunehmend an Bedeutung gewinnt: Nachhaltigkeit, Verantwortung und ESG.Gerade Reisen in besonders sensible Regionen wie die Arktis, die Antarktis, Grönland oder die Nordwestpassage werfen wichtige Fragen auf: Wie können intensive Naturerlebnisse ermöglicht werden, ohne die bereisten Regionen, ihre Tierwelt und lokalen Gemeinschaften aus dem Blick zu verlieren? Welche Verantwortung tragen Reedereien, Gäste und Veranstalter? Und wie transparent lassen sich Fortschritte, aber auch Herausforderungen überhaupt messen?HX hat hierzu seinen aktuellen ESG-Report veröffentlicht und gibt darin Einblicke in konkrete Ziele, Entwicklungen und Projekte – von Emissionsreduktion und Hybridtechnologie über „Slow Cruising“ und alternative Kraftstoffe bis hin zu wissenschaftlicher Forschung an Bord und der Zusammenarbeit mit lokalen und indigenen Gemeinschaften.Kristina Hillemann spricht mit Arne Karstens über die Nachhaltigkeitsstrategie von HX, messbare Ziele bis 2030, die Rolle der Expeditionsschiffe als Forschungsplattformen und darüber, was Gäste an Bord von diesen Maßnahmen tatsächlich erleben. Dabei geht es nicht nur um Erfolge, sondern auch um offene Herausforderungen und die Frage, wie Expeditionsreisen in Zukunft verantwortungsvoller gestaltet werden können.
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Der Strom des Lebens treibt in unseren Tagen das Menschheitsschicksal mit Macht nach oben. Es geht um eine Reinigung des Menschseins. Wir werden vor die Folgen vergangener Taten unserer Kulturkreise und ihrer Gemeinschaften und auch unserer eigenen Wesenheit gestellt. Nehmen wir in Erkenntnis und einer Liebe des Herzens die Reinigung an, so ermöglichen wir damit einen seelischen Aufstieg.
Wir sind auf vielen Ebenen miteinander verbunden, auf lichten wie auf dunklen. Gemeinschaft stützt sich auf Kommunikation. Es gibt Gemeinschaften, die uns eine wichtige Hilfe sein können, um zu Freiheit und Menschlichkeit zu gelangen.
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In dieser Folge von Raawi trifft ist die Hamburger Paar- und Sexualtherapeutin Laleh Arefi zu Gast. Als Mitglied des Expertenrates der Pars Foundation – Persisch-Jüdischer Bund für Menschenrechte und gegen Rassismus und Antisemitismus – setzt sie sich für Aufklärung, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.Gemeinsam sprechen wir über ein Thema, das viele Menschen bewegt, über das jedoch oft geschwiegen wird: das Spannungsfeld zwischen Religion und Sexualität. Warum fällt es uns so schwer, offen über Sexualität zu sprechen? Welche Rolle spielen Schuld und Scham? Wie erleben homosexuelle Menschen den Konflikt zwischen ihrer sexuellen Orientierung und ihrem Glauben? Und was können Familien und religiöse Gemeinschaften tun, um einen wertschätzenden und offenen Umgang miteinander zu fördern?Ein einfühlsames Gespräch über Liebe, Beziehungen, Identität und die Frage, wie Glaube und Selbstbestimmung miteinander in Einklang gebracht werden können.
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Dr. Jürgen Schneider steht für eine der größten Immobilienpleiten Deutschlands. Der Frankfurter Baulöwe ist 1994 untergetaucht und nicht lange danach in Miami von Zielfahndern des BKA festgenommen worden. In Frankfurt hat ihn das Landgericht Weihnachten 1997 zu einer Gefängnisstrafe von 6 Jahren und 9 Monaten verurteilt. Er hatte die Banken um knapp 3 Milliarden Euro geprellt. Zweidrittel seiner Strafe verbüßte er, dann galt er als resozialisiert. Aber Schneider konnte es offenbar nicht lassen. 2010 und 2013 hat ihn die Staatsanwaltschaft Bonn wegen weiterer Betrügereien angeklagt. Unser Podcast-Tipp: Seelenfänger - der Podcast über Sekten, religiöse Bewegungen und esoterische Gemeinschaften https://www.ardsounds.de/sendung/seelenfaenger/urn:ard:show:e9b4d80c46b94f77/
Alle franziskanischen Gemeinschaften, also die Franziskaner, die Minoriten und Kapuziner, die Franziskanerinnen und Klarissen und alle franziskanischen Familien weltweit, feiern heute das Fest des heiligen Bonaventura. Giovanni di Fidanza wurde als Sohn eines Arztes geboren. Die Überlieferung erzählt, dass das schwer kranke Kind geheilt wurde, nachdem seine Mutter ihn zu Franziskus von Assisi gebracht und der ihn gesegnet hatte. Als Franziskus 1226 im Sterben lag, besuchte ihn die Mutter mit dem gesunden Kind abermals; Franziskus rief über dem Kind aus: "Oh buona ventura", "Oh gute Fügung", was später zum Ordensnamen von Johannes wurde. Diese Geschichten aus dem 13. Jahrhundert sind einfach schön und zeigen, welches Vertrauen die Menschen in Gott hatten. Aber von Bonaventura sind unglaublich viele Bücher, Texte und Vorträge überliefert. Er galt als einer der großen Theologen seiner Zeit und in den Anfängen der Bettelorden, die noch einmal eine ganz andere inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Evangelium für unsere Kirche begonnen hat. Später wurde er Generaloberer der Franziskaner und vorher Professor an der Sorbonne in Paris. Vorher in Pisa, - habe ihn Thomas von Aquin besucht und gefragt, wo seine Bibliothek sei, aus der er sich so große Kenntnisse und Beredsamkeit erworben habe. Bonaventura zog einen Vorhang zurück und deutete auf den gekreuzigten Christus. Zwei Zitate von Bonaventura sind glaube ich auch für uns heute ziemlich gut zu bedenken. Das erste: "Wer durch den Glanz und die Herrlichkeit alles Geschaffenen nicht erleuchtet wird, ist blind. Wer durch die lauten Rufe der Schöpfung nicht aufwacht, ist taub. Wer ob aller Geschöpfe und ob aller seiner Werke Gott nicht lobt, ist stumm, und wer aus all diesen Zeugnissen den Urgrund, den Schöpfer, nicht erkennt, ist töricht und dumm." Und noch ein zweites Zitat finde ich sehr bemerkenswert: "Wegen dieser drei Dinge hat Gott die vernünftige Seele geschaffen: Dass sie Ihn lobe, dass sie Ihm diene, dass sie an Ihm sich erfreue und in Ihm ruhe; und das geschieht durch die Liebe, denn wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm."
Warum berühren uns manche Menschen so tief? Warum können uns ihre Geschichten bewegen, motivieren und manchmal sogar unser Leben verändern? In dieser Folge von Limitbrecher gehen wir einer faszinierenden Frage nach: Warum inspirieren Menschen einander? Wir sprechen darüber, weshalb uns nicht die perfekten Menschen inspirieren, sondern diejenigen, die Herausforderungen meistern, Rückschläge überwinden und trotz Zweifel ihren Weg gehen. Du erfährst, warum Geschichten oft stärker wirken als Fakten, weshalb Mut ansteckend ist und wie Vorbilder unsere Sicht auf das Mögliche verändern können. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was Inspiration eigentlich von Motivation unterscheidet, warum wir uns unbewusst an anderen orientieren und wie einzelne Menschen durch ihr Handeln ganze Gemeinschaften, Teams oder Familien prägen können. Diese Folge lädt dazu ein, darüber nachzudenken, wer dich auf deinem Lebensweg inspiriert hat – und ob du vielleicht selbst mehr Menschen inspirierst, als dir bewusst ist. Denn oft braucht es nur einen Menschen, der zeigt, dass etwas möglich ist, damit auch andere den Mut finden, ihren eigenen Weg zu gehen. Eine Folge über Vorbilder, Mut, Menschlichkeit und die besondere Kraft, die entsteht, wenn Menschen einander ermutigen, über sich hinauszuwachsen.
Wie „safe" sind digitale Räume (noch) für queere Menschen? Welche künstlerischen Möglichkeiten bieten Plattformen wie Instagram? Und wie geht man dort mit Hass gegen sexuelle Minderheiten um? Queere Sichtbarkeit im Netz war nie so ambivalent wie heute: Noch nie war es so einfach, Erfahrungen zu teilen und Gemeinschaften zu bilden. Und doch sind digitale Räume längst keine Freiräume mehr. Algorithmen entscheiden über Reichweite, Plattformlogiken begünstigen bestimmte Stimmen, und queerfeindliche Hasskampagnen nehmen weltweit zu. Wie gehen queere Menschen und queere Kunst damit um? Und welche Kraft lässt sich trotzdem – oder gerade deshalb – aus diesen Räumen schöpfen? Um diese Fragen zu beantworten haben wir einen Live-Panel-Talk produziert und uns besondere Gäste eingeladen: Künstlerin Agatha Kosobucki, Queer-Influencer Maximilian Pichlmeier und Designwissenschaftler und Autor Felix Kosok. Moderiert wurde das Ganze von Hendrik Menken. Er ist Moderator, Keynote Speaker, Podcast-Host und PR-Manager. Alle bringen ihre eigenen Perspektiven zu und Erfahrungen in Online-Räumen mit und so entstand ein wertvolles Gespräch über Identität, Ausdruck, Wahrnehmung und Existenz. Das Panel am 01.07. war Teil des Programms der queeren Kunstausstellungsreihe „EXISTENCE – Part 1" vom 26.06. bis 05.07.2026 im Kunst & Kultur in den Hamburger Zeisehallen. Die Ausstellungen des queeren Kunst-Kollektivs „The (__) Gallery" zeigen künstlerische Positionen, die queere Existenz erfahrbar machen. Vielen Dank für die Möglichkeit und die Unterstützung durch das The (__) Gallery-Team, unsere Panelist*Innen, Hendrik Menken für die Moderation, Philipp Groth & Jan Schürmann für die technische Unterstützung und natürlich an alle Besucher*Innen vor Ort. Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.
Die Tischgemeinschaft ist von alters her Ausdruck humaner Kultur. Gemeinsam das Brot zu brechen, die Speisen miteinander zu teilen, fördert den Zusammenhalt. Die kleinste Zelle, in der das geschieht, ist die Familie; sie pflanzt sich fort in alle Gemeinschaften von Freunden oder Gruppierungen bis hin zu jenen politischen Ritualen der Gastfreundschaft, die dem Abbau feindseliger Absichten und dem Ausgleich der Interessen gelten. Zahllose Beispiele aus Kultur- und Religionsgeschichte erzählen davon und lassen uns fragen, wie weit die alten Tisch-Rituale und Sitten auch heute noch gültig sind.
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Herzlich willkommen zum Gebet am Freitag.Ein junger Mann wird von seiner Familie, die ihm Großes zutraut, zum Studium nach Rom geschickt. Zunächst fühlt er sich dort gut, beginnt sein Studium und kommt gut voran. Aber dann merkt er immer mehr, dass das völlig sittenlose Leben in der Stadt ihn anwidert und er kaum noch Menschen findet, die mit ihm ein einfaches christliches Leben führen wollen.Zunächst geht er dann, sehr zum Leidwesen seiner Familie, für drei Jahre als Einsiedler in eine Höhle bei Subiaco. Sein damals erstaunlich konsequent christliches Leben zieht viele junge Leute an, und er gründet zwölf kleine Klöster für sie. 529 siedelt er nach Monte Cassino um, das schon bald zum Zentrum des Mönchtums und der religiösen Kultur wird.Dort schreibt er seine Klosterregel, in der er die beste monastische Überlieferung des Ostens und des Westens zusammenfasst. Vertrautheit mit der Heiligen Schrift und eine reiche geistliche Erfahrung verliehen ihm die Güte und Weisheit, die auch seine Regel auszeichnen.Da heißt es zum Beispiel: „Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“ Also nicht der schöne Klang ist wichtig, wenn unser Herz weit davon weg ist, was wir singen oder beten. Oder: „Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“Das klingt also seit eineinhalb Jahrtausenden wie die Mahnung John F. Kennedys aus dem Anfang der 1960er Jahre: „Frag nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern was Du für den Staat tun kannst. Diese uralte Klosterregel ist so klug und weise, dass sie seit 1500 Jahren Bestand hat und Zehntausende von Mönchen und Nonnen nach ihr leben. Klugheit und Maß sind auch heute Wertmaßstäbe, die das Leben der Einzelnen, aber auch der Gemeinschaften bestimmen können. Und es hat nichts von seiner Aktualität verloren.Und weil dieser junge Mann, den man später Benedikt von Nursia nennen wird, in der Nachfolge Jesu zunächst aus der verheißungsvollen Stadt und der Universitätskarriere flieht und in für ihn richtiger christlicher Weise leben will, zieht er so viele Menschen in seinen Bann, dass er und seine Brüder den christlichen Glauben, Kunst und Kultur Europas prägen und beeinflussen werden und er so von Pius XII. zum „Vater Europas“, von Paul VI. zum „Schutzpatron Europas“ erklärt wird. Das ist doch mal eine Karriere.
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Wie schaffen wir es, in einer immer komplexeren Welt wieder echte Verbundenheit zu erleben? Für diese Episode der Flowgrade Show habe ich mit der Kulturanthropologin Bettina Ludwig gesprochen. Bettina erforscht seit vielen Jahren die großen Fragen des Menschseins und lebte mehrere Monate bei den Ju/'hoansi San in der Kalahari-Wüste Namibias, einer der letzten Jäger-und-Sammler-Gesellschaften der Welt.Wir sprechen darüber, warum Zugehörigkeit ein menschliches Grundbedürfnis ist, weshalb Einsamkeit zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört und was moderne Gesellschaften von traditionellen Gemeinschaften lernen können.Außerdem geht es um bedingungsloses Geben, Gemeinschaft, den Umgang mit Zeit, künstliche Intelligenz und die Frage, wie wir wieder mehr Menschlichkeit in unseren Alltag bringen können.Für mich war dieses Gespräch eine Erinnerung daran, dass wir Menschen füreinander gemacht sind.Viel Freude beim Zuhören.Go for Flow!► Mehr zu Bettina:• Website: https://www.bettinaludwig.at• Instagram: https://www.instagram.com/bettinaludwig_at/► flowFEST 2026 powered by MITOcare & Quantum UpgradeCOME ALIVE 3.–5. Juli 2026 – Avalon Kraftwerk, München. Ein Festival für Menschen, die wieder lebendig sein wollen.
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Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung blende ich von der Ebene der satzwertigen Analyse auf Textebene, um Textprozeduren zu ermitteln und zu zeigen, wie und mit welchen sprachlichen Mitteln Erzählungen Räume öffnen und wie dies im Deutschunterricht genutzt werden kann. Anhand des authentischen Beispiels einer kindlichen Nacherzählung des Märchens "Schneewittchen" wird aufgezeigt, wie mittels temporaler und lokaler Adverbiale (Adverien und Präpositionalphrasen) Räumlichkeit und Figurenkonstellationen konstruiert und strukturiert werden können und der Verlauf einer Erzählung durch die Verkettung mentaler Räume gelingt, die im Beispiel als Orte, Areale und auch soziale Gemeinschaften durch Anordnung von Figuren zueinander in einer Geschichte zu beschreiben sind. Es wird am (authentischen) Beispiel demonstriert, wie Wortarten mithilfe generativer KI automatisiert ermittelt werden können, um interpretativ Adverbiale zu markieren. Darauf aufbauend werden computer- sowie korpuslinguistische Ansätze an Vergleichskorpora genutzt, um (inputoptimierte) sprachliche Mittel (z.B. Adverbien und adverial gebrauchte Präpostionalphrasen) für eine anschließende (prozedurorientierte) kreative Schreibphase der Schüler:innen zu identifizieren, die die Geschichte oder auch nur eine Szene adverbial erweitern.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Ja wie eigentlich? Bzw. Wie hält Frau es mit der Religion? Das fragen wir uns in der aktuellen Popcorn Culture Folge zu der Dokumentation Girls & Gods von Arash T. Riahi und Verena Soltiz. Denn besonders die drei grossen monotheistischen Religionen, Islam, Judentum und Christentum sind aus feministischer Sicht nicht immer besonders frauenfreundlich. Lässt sich Glaube und Feminismus dann überhaupt gut miteinander vereinbaren? Im Film begleiten wir die Drehbuchautorin Inna Shevchenko, Femen Aktivistin und bekennende Atheistin auf dem Weg durch Europa und Amerika. Sie interviewt Frauen zu ihrem Glauben. Solche, die sich von ihren Glaubensgemeinschaften gelöst und distanziert haben. Und solche, die sich als Frau und für Frauen in ihrem Gemeinschaften einsetzen. Jay und Janna sprechen über Gottesbilder und Sexismus in kirchlichen Kontexten und die Frage: Was hält uns in unserer Gemeinschaft?
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On the island of Great Nicobar, India is planning to build a state-of-the-art deep-sea port, military infrastructure and a new city. The project is intended to strategically limit China's influence in the Indian Ocean and strengthen control over important shipping routes. At the same time, there are potential serious effects on indigenous communities and sensitive ecosystems in the area. - Auf der Insel Great Nicobar plant Indien den Bau eines hochmodernen Tiefseehafens, militärischer Infrastruktur und einer neuen Stadt. Das Projekt soll strategisch Chinas Einfluss im Indischen Ozean begrenzen und die Kontrolle über wichtige Schifffahrtsrouten stärken. Gleichzeitig stehen mögliche gravierende Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften sowie empfindliche Ökosysteme im Raum.
DreamteamKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde StettlenIn einem Generationengottesdienst zum Thema Fussball wurde genau diese Frage gestellt. Jesus hat für seine Aufgabe nicht die Perfekten ausgewählt. Unter seinen Jüngern waren Fischer, Zöllner, Freiheitskämpfer, ruhige und temperamentvolle Menschen. Sie waren sehr verschieden.Was sie verbunden hat, war nicht ihre Leistung. Es war ihre gemeinsame Leidenschaft. Sie wollten mit Jesus unterwegs sein, von ihm lernen und die Liebe Gottes weitergeben.Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis eines echten Dreamteams: Nicht alle müssen gleich sein. Nicht alle müssen die Besten sein. Aber gemeinsam können sie etwas bewegen.Auch heute verändert Liebe Menschen und Gemeinschaften. Damals wie heute.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGemeinschaft, Dreamteam, Jünger, Liebe, Fussball, Zusammenhalt, Jesus#wortzumtag #dreamteam #gemeinschaft #zusammenhalt #liebe #glaubeimalltag #fussball #jesus #hoffnung #kircheonline
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Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Gemeinschaftliches Wohnen gilt als sozialinnovative Antwort auf die Krisen unserer Zeit. Als Möglichkeit, dem Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken. Als Ausweg aus der Vereinsamung. Als Ansatz, die sozialen und pflegerischen Versorgungslücken zu schließen, die durch den demografischen Wandel entstehen. Die Erwartungen sind hoch. Doch wie sieht die Praxis aus? Welche Vorstellungen und Ansprüche an Vergemeinschaftung gibt es? Sind es vielleicht gar nicht nur die viel gepriesenen Wohnprojekte, in denen sich zukunftsfähige Ansätze für gemeinschaftliches Wohnen finden lassen? Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Professorin Dr. Monika Alisch und Madeline Brandt. Monika Alisch ist Mitglied der Projektleitung im Teilprojekt Wohnen des DFG-Forschungsimpulses Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Community, kurz SaFe. Madeline Brandt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt. Dem vierköpfigen Team gehören auch Professorin Dr. Martina Ritter, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, und der wissenschaftliche Mitarbeiter Jakob Domke an. Gemeinsam erforschen sie gemeinschaftliche Wohnformen als Blaupause für zukunftsfähiges Wohnen. Den Fokus legen sie dabei auf Vergemeinschaftungen, eine soziale Praktik, die bislang wissenschaftlich wenig beachtet wurde. Die beiden Forscherinnen erklären, warum es ihnen so wichtig ist, den Fokus auch auf Gemeinschaften zu richten, die sich selbst gar nicht als gemeinschaftliche Wohnform begreifen, und was es braucht, damit gemeinschaftliches Wohnen nicht nur Privatsache ist. Weitere Materialien:Die Landingpage des SaFe-TeilprojektesMonika Alisch auf hochschule-fulda.deMadeline Brandt auf hochschule-fulda.deWir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Gemeinschaftsgärten, Lebensmittelkooperativen, Ökodörfer und solidarische Landwirtschaft: Es gibt inzwischen zahlreiche Beispiele für Gemeinschaften, die alternative Ernährungspraktiken umsetzen. Durch Vergemeinschaftung versuchen die Akteurinnen und Akteure, ihre Produktions- und Konsumpraktiken zu verändern. Damit reagieren sie auf die zahlreichen Krisen, mit denen wir konfrontiert sind. Wie funktionieren diese Gemeinschaften? Wie denken sie alternative Zukünfte der Ernährung? Und sind ihre Praktiken auch anschlussfähig über die Grenzen der Gemeinschaft hinaus? Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in dieser Gesprächsstoff-Episode mit den Professorinnen Dr. Jana Rückert-John und Dr. Tonia Ruppenthal.Die beiden leiten das Teilprojekt Ernährung des DFG-Forschungsimpulses „Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Community“, kurz SaFe. Gemeinsam schauen sie sich an, was die Idee hinter diesem Teilprojekt ist, wie das Forschungsteam vorgeht und warum eine neutrale Haltung den Wissenschaftlerinnen dabei so wichtig ist. Weitere Materialien:Die Landingpage des SaFe-Teilprojektes ErnährungJana Rückert-John auf hochschule-fulda.deTonia Ruppenthal auf hochschule-fulda.deWir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
In den Klima- und Gesundheitswissenschaften arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Beide Gruppen arbeiten an gesellschaftlich relevanten Fragen. Sie beziehen immer wieder Position und mischen sich mit ihren Erkenntnissen in Debatten ein. Wie versuchen die beiden Expert:innen-Gemeinschaften, in ihrem jeweiligen Themenfeld Zukunft zu gestalten? Und was hält die beiden Gemeinschaften zusammen? Um diese Fragen geht es im Teilprojekt Gesundheit des Forschungsimpulses 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' - kurz SaFe. Mit Professorin Dr. Nadine Reibling, der Leiterin des Teilprojekts, und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Paula de Jong spricht Moderatorin Mariana Friedrich darüber, was sie bereits über die beiden professionellen Gemeinschaften herausgefunden haben, was sie noch erforschen wollen und mit welchen Methoden sie ihre Daten generieren. Weitere Materialien:Die Landingpage des SaFe-Teilprojektes GesundheitNadine Reibling auf hochschule-fulda.dePaula de Jong auf hochschule-fulda.deWir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Wir Menschen blenden die Zukunft gern aus. Dabei hat alles, was wir heute tun, selbstverständlich Einfluss auf das Morgen. Und unser Handeln im Hier und Jetzt richtet sich danach aus, wie wir uns die Zukunft vorstellen. Zukunft ist damit nichts, auf das wir einfach zulaufen, es ist ein offener Möglichkeitsraum. Im DFG-Forschungsimpuls 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' - kurz SaFe - wollen Forscher:innen der Hochschule Fulda ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, wie Menschen sich Zukunft vorstellen und wie sie danach handeln. Im Fokus stehen Gemeinschaften, denn in ihnen können wie in einem Labor Veränderungen im sozialen Raum ausprobiert werden. Veränderungen, die sich bewähren und von der Gesellschaft aufgegriffen werden oder scheitern. Zukunft denken die Forschenden dabei nicht nur mit Blick auf Krisen und Problemlösungen. Ihre Kernfrage lautet vielmehr: Wie wollen wir eigentlich leben? In sechs Teilprojekten untersucht das Team, wie sich die Professionen der Gesundheits- und Klimawissenschaften Zukunft vorstellen und welche alternativen Ernährungspraktiken in Gemeinschaften erprobt werden. Sie beschäftigen sich mit der Art, wie wir wohnen und werfen einen Blick auf das, was wir von indigenen Völkern lernen können. Sie schauen sich an, wie ökologische Protestbewegungen die Utopie einer nachhaltigen und solidarischen Gesellschaft vorwegnehmen und welche Bedeutung Zukunft und Gemeinschaft in unseren Lebensgeschichten hat. Was das alles im Detail heißt und was der DFG-Forschungsimpuls für die Hochschule Fulda bedeutet, darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in der ersten Folge unserer Serie mit Prof. Dr. Eva Gerharz und Prof. Dr. Nadine Reibling, den Sprecherinnen von SaFe.Wir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Vom grauen Asphalt zur leuchtenden Löwenzahnblüte: Autorin Maike Westhelle erzählt, wie aus kleinen Impulsen große Veränderungen wachsen können. Ob ein kreativer Nachbarschaftsladen, die Initiative „Lebendige Spuren“ in Fulda oder die verbindende Kraft früher christlicher Gemeinschaften - überall wird sichtbar, wie Engagement, Erinnerungskultur und gelebter Glaube unsere Gesellschaft bereichern.
Gerald ist Neurobiologe und Autor. Viele Jahre forschte er am Max-Planck-Institut in Göttingen, seit gut 20 Jahren beschäftigt er sich als populärwissenschaftlicher Autor, Redner und Institutsleiter vor allem mit Fragen zu Potenzialentfaltung, Neuroplastizität und gelingendem Lernen. Ich wollte von ihm wissen, was Neuroplastizität wirklich bedeutet, warum wir andere Menschen nicht verändern können und warum die Synapsen im Gehirn bei echter Verunsicherung anfangen, wild durcheinanderzufeuern. Wir sprechen über Erfahrung, Einstellung und Verhalten, über gesellschaftliche Unruhe, Verwicklungen, Entfaltung und die Heilsamkeit guter Gemeinschaften. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.gerald-huether.de/ DINGE: Alle Bücher von Gerald Hüther: https://bit.ly/4ubWAw2 https://bit.ly/3QXkzR0 https://bit.ly/434CGXL https://kinderliebe.org/ Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Ende März war es endlich so weit – Jay, Marco und Gofi trafen sich mit knapp hundert Hossa-Hörenden für ein Wochenende im Harz, um gemeinsam über (neue) Formen für Gemeinschaft nachzudenken. Der Live-Talk war gewissermaßen das Sprungbrett ins gemeinsame Wochenende, ausgehend von einem Phänomen, das in letzter Zeit immer wieder aufploppte: Menschen verlassen aus unterschiedlichen Gründen die Frömmigkeitsform und die dazugehörigen Gemeinden, in denen sie aufgewachsen sind. Und obwohl sie froh sind, bestimmten theologischen Engführungen den Rücken gekehrt zu haben, sehnen sie sich doch weiterhin nach Community und Verbundenheit. Aber wie könnte die aussehen? Andere haben bereits begonnen, sich in kleineren Gruppen zu treffen, und fragen sich nun, was diese Treffen eigentlich sind und wie sie gestaltet werden sollten und wozu die überhaupt gut sind. Wie kann eine solche Community aussehen? Welche Formen braucht es dafür und was ist überhaupt denkbar? Braucht es noch feste Formen oder lieber fluide und experimentelle? Müssen das überhaupt „christliche“ Gemeinschaften sein? Und falls ja, woran macht sich das fest? Ein Talk für alle, die sich nach Verbundenheit sehnen und auf der gemeinsamen Suche nach neuen Formen dafür sind. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Professor Claudia Riehl studies German and Italian-speaking communities abroad and deals with the question of how migrants keep their native language alive. This year she came to Australia as part of her research work. In conversation with SBS German, she explained why she feels at home when she speaks Italian. - Professorin Claudia Riehl untersucht deutsch- und italienischsprachige Gemeinschaften im Ausland und beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie Migranten ihre Herkunftssprache am Leben erhalten. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten kam sie dieses Jahr auch nach Australien. Im Gespräch mit SBS German hat sie erzählt, warum sie sich selbst in der italienischen Sprache zu Hause fühlt.
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Wie Autogaragen Ziel von Diebesbanden werden. Und: Wenn Muslime eine Moschee planen, stossen sie vielerorts auf Widerstand. Woher kommt diese Ablehnung? Zudem: Wenn die Wohnung zur Müllhalde wird. Keine Moschee im Dorf: Der Widerstand gegen Gebetsräume Wenn muslimische Gemeinschaften planen, ein Gebäude als Moschee zu nutzen, gibt es häufig Widerstand. Jüngste Beispiele: Wittigkofen bei Bern und Siebnen im Kanton Schwyz. Es sind häufig Anwohnerinnen und Anwohner, die sich wehren. Die «Rundschau» hat die Muslime getroffen und die Menschen in den Gemeinden gefragt: Warum wollt ihr keine Moschee im Dorf? Autohändler im Visier: Teenager klauen Luxusautos Aktuell sind Schweizer Garagen sehr häufig das Ziel von Autodieben. Die Täter – viele von ihnen aus Frankreich – sind sehr jung oder gar noch minderjährig: Sie klauen teure Autos und werden über die sozialen Netzwerke rekrutiert. Und wenn die Polizei sie verfolgt, enden ihre Diebestouren regelmässig in riskanten Verfolgungsjagden. Leben im Müll: Wenn Menschen nichts mehr wegwerfen Sie leben in Wohnungen, die aussehen wie eine Müllhalde: Menschen, die unter dem sogenannten Vermüllungs- oder Diogenes-Syndrom leiden. Auch in der Schweiz sind viele Menschen davon betroffen, doch meist erfährt kaum jemand davon. Oft sind die Mitarbeitenden der Reinigungsfirmen die einzigen Zeugen – die «Rundschau» hat sie begleitet.
Für Bruder Thomas Hessler vom Europakloster Gut Aich ist Ostern ein Auftrag: Brücken zu bauen - zwischen Menschen, in Gemeinschaften, in einer verletzlichen Welt. Er ist Mönch und Künstler und macht sich am heutigen Karfreitag „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.04.2026
Buying Aboriginal and Torres Strait Islander art can be meaningful, but how do you know if it's real and ethical? Fake art is still a problem in Australia, and protections are still developing. This guide helps you understand what to look for, what questions to ask, and where to buy safely. By choosing carefully, you can support First Nations artists and their communities. - Kunst der Aborigin People und der Torres Strait Islander zu kaufen kann sinnvoll sein, aber woher weiß man, ob sie echt und ethisch vertretbar ist? Gefälschte Kunst ist in Australien immer noch ein Problem, und Schutzmaßnahmen entwickeln sich immer noch. Dieser Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, worauf Sie achten müssen, welche Fragen Sie stellen müssen und wo Sie sicher einkaufen können. Wenn Sie sorgfältig auswählen, können Sie Künstler der First Nations und ihre Gemeinschaften unterstützen.
Wann sind Menschen, Orte, Gemeinschaften eigentlich wirklich da? Wenn sie physisch anwesend sind? Wenn sie gesehen werden? Und wenn sie weg sind: Wer bekommt es mit? Neue Kurzdokus erzählen von Präsenz, Absenz und Wiederkehr. Zusammenstellung und Moderation: Judith Geffert und Ingo Kottkamp www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In unserer letzten Episode haben wir über die Anfänge von Easy German gesprochen. Heute sprechen wir, gemeinsam mit Janusz, über die weiteren Meilensteine unserer Geschichte: vom Umzug nach Berlin, über unsere ersten PDF-Arbeitsblätter auf Patreon, bis zum Start unseres Podcasts und dem Luxus eines eigenen Studios. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Intro: Unsere persönlichen Websites Manuel: manuel.fm Cari: carisafari.de (coming back soon) Janusz: hamerski.org bzw. janusz.fun (coming soon) Simple one-page websites: Carrd (Friend Referral Link) Die Meilensteine von Easy German (Teil 2) Wir haben unsere Mitgliedschaft revolutioniert: https://www.easygerman.org/membership Ees (Musiker) (Wikipedia) Wichtige Vokabeln in dieser Episode der Künstlername: Name, den jemand anstelle des bürgerlichen Namens als Künstler verwendet der Meilenstein: ein wichtiges Ereignis oder Etappenziel in einer Entwicklung in der Luft hängen (ugs): unsicher oder orientierungslos sein; nicht wissen, wie es weitergeht etwas romantisieren: etwas schöner oder idealisierter darstellen, als es wirklich ist enthusiastisch: mit großer Begeisterung oder Leidenschaft die Mitgliedschaftsplattform: Online-Plattform, auf der Nutzer gegen Bezahlung Zugang zu exklusiven Inhalten oder Gemeinschaften erhalten Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership