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Im Sinne unseres Kurses beginnt Krankheit nicht im Körper, sondern im Geist. Ihr Ursprung ist der Glaube, von Gott getrennt, verletzlich und auf sich allein gestellt zu sein. Solange wir diesen Irrtum für wahr halten, spiegelt der Körper ihn wider. Wahre Heilung setzt deshalb nicht zuerst am Körper an, sondern dort, wo die Ursache liegt: in unserem Denken. Durch Vergebung lassen wir den Glauben an Trennung los und erinnern uns an unsere Unverletzlichkeit in Gott. Mit dem Frieden, der dadurch in unseren Geist zurückkehrt, verliert auch der Körper seine alte Aufgabe, Angst und Schuld auszudrücken. Dadurch wird er wird zu einem stillen Zeugen des inneren Friedens. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
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Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota, BMW Group, Bosch und Repsol starten Praxistest für Fahrzeuge mit 100 Prozent erneuerbarem Kraftstoff Foto: Toyota, BMW Group, Bosch, Repsol Toyota Motor Europe (TME) startet gemeinsam mit der BMW Group, Bosch und Repsol ein wegweisendes Pilotprojekt in Spanien. Im Rahmen des sechsmonatigen Praxistests wird das Potenzial von Fahrzeugen untersucht, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden können (Vehicles running Exclusively on Eligible Fuels – VEEF). Seit Anfang Juli kommt eine Flotte von rund 20 Toyota- und BMW-Fahrzeugen zum Einsatz, die mit Repsols zu 100 Prozent erneuerbarem Benzin „Nexa 95“ betankt werden. Unterstützt wird das Projekt durch die digitale Kraftstoff-Nachverfolgungstechnologie von Bosch. Ziel des Pilotprojekts ist es, unter realen Bedingungen zu belegen, dass Fahrzeuge, die ausschließlich mit erneuerbaren Kraftstoffen betrieben werden, bereits heute im großen Maßstab eingesetzt werden können. Damit soll ein technologieoffener Ansatz zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs unterstützt werden. Drei Schwerpunkte des Pilotprojekts Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Themenfelder: Die Verfügbarkeit von erneuerbarem Benzin – unter Nutzung der Infrastruktur von Repsol, aktuell dem einzigen Anbieter von 100 Prozent erneuerbarem Benzin an öffentlichen Tankstellen in Spanien. Die Einsatzbereitschaft digitaler Nachverfolgungs- und Zertifizierungstechnologien - ermöglicht durch Boschs „Digital Fuel Twin“, der die Nutzung erneuerbarer Kraftstoffe über den gesamten Lebenszyklus dokumentiert und der Betrieb von VEEF-Fahrzeugflotten unter realen Bedingungen - mit bestehenden Fahrzeugen und vorhandener Infrastruktur. Das Bosch-System erfasst und validiert Tankvorgänge aus verschiedenen Datenquellen, darunter Fahrzeugdaten, Informationen von Tankstellen sowie Transaktionen über Tankkarten. Dadurch wird eine transparente und nachvollziehbare Dokumentation des Einsatzes erneuerbarer Kraftstoffe ermöglicht. Sofort einsetzbar bei vorhandenen Fahrzeugen und bestehender Infrastruktur Im Gegensatz zu Ansätzen, die neue Fahrzeugtechnologien oder zusätzliche Infrastrukturinvestitionen erfordern, setzt das Pilotprojekt auf bereits verfügbare Fahrzeuge. Toyota España stellt Toyota- und Lexus-Pkw bereit, hinzu kommen Flottenfahrzeuge der BMW Group. Damit wird die unmittelbare Anwendbarkeit erneuerbarer Kraftstoffe als sogenannte „Drop-in-Lösung“ zur Reduzierung von CO₂-Emissionen im Straßenverkehr demonstriert. Repsols „Nexa 95“ wird aus RED-konformen Rohstoffen (Renewable Energy Directive) hergestellt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 295. Band der Heftromanserie. Mit „Der Verlorene Planet“ bringt uns Clark Darlton in das Herz der Macht der MDI. Multidon ist das nächste Angriffsziel der Terraner. Perry Rhodan schickt einen Trupp seiner Mutanten aus, um den Meistern ihre letzte Bastion aus der Hand zu schlagen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ih in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Noch viel zu wenige, aber gelegentlich eröffnen einige Weinmenschen eine Weinbar. Aber kaum jemand macht es mit so viel Tiefsinn wie Jannis Bartsch. Denn was möchte man eigentlich in einer Weinbar? Möglichst viele Weine probieren können? Check! Normalpreisige Safe-Bet-Weine neben Safe-Haven-Weinen und fair kalkulierten Blue Chips probieren zu können? Check! Mit keinem Sommelier reden müssen, wenn man eine kleine Weinkartenangst besitzt, aber sich mit ihm austauschen zu können, wenn man einfach weinneugierig ist? Check! Willkommen im Bar.rique zu Bremen und willkommen bei Jannis Bartsch. Die Gastronomie war nicht seine erste Leidenschaft und wurde doch nach seinem Studium seine ganz große. Manchmal sind es gerade die Menschen, die nicht den geradlinigen Weg gegangen sind, die einem Beruf seine größte Tiefe schenken. Vielleicht, weil sie sich jedes Wissen selbst erarbeiten mussten. Vielleicht, weil sie nie den Luxus hatten, sich auf Selbstverständlichkeiten zu verlassen. Und vielleicht auch, weil sie sich die Fähigkeit bewahrt haben, Fragen zu stellen, wo andere längst aufgehört haben zu suchen. Bei Jannis verspürt man diese Neugierde, kombiniert mit Demut statt dem gewohnten Selbstverständnis, welches nicht selten aus einer Kellnerlehre heraus resultiert. Jannis Bartsch weiß, was er kann und über den Wein weiß, und doch bringt er den unverstellten Blick eines Menschen mit, der nicht nur lernen, sondern verstehen möchte. Dadurch entsteht oft eine ungewöhnliche Intensität – eine Verbindung zum eigenen Tun, die weniger aus Routine als aus echter Überzeugung wächst. Und verstehen möchte er ohnegleichen. Nicht nur den Wein, nicht nur die Gastronomie als solche, sondern auch die Gäste. Was für eine unglaubliche Gabe. Denn durch sein Studium, in Kombination mit seinem Weinlernweg und seiner noch jungen, aber intensiven Gastronomie-Erfahrung, erkennt er Zusammenhänge, die weit außerhalb der klassischen Denkweisen liegen. Am Ende erinnert Jannis Bartsch daran, dass Meisterschaft nicht allein aus dem Weg entsteht, den man gegangen ist, sondern aus der Tiefe, mit der man ihn gegangen ist. Und seiner war, ist und wird enorm intensiv.
Beim Bezahlen mit Karte oder Smartphone bleibt ein emotionales Erlebnis aus, zeigt eine neue Studie. Dadurch könnten wir leicht den Überblick über unsere Ausgaben verlieren.
Wurden beim geplanten Logistikzentrum in Wölfersheim von der Gemeinde Wölfersheim und der Regionalversammlung die Folgen für die Umwelt ausreichend geprüft? Darum geht's heute am hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel. Der Kreis Ma-Bi will neue Fahrradstrecken bauen - und das gleich viermal. Dadurch sollen wichtige Lücken in dem Wegenetz geschlossen werden. Für die Planungen stehen jetzt rund 190.000 Euro vom Kreis zur Verfügung. Die bauliche Umsetzung erfolgt allerdings erst später. Kino unter freiem Himmel - das gibt's heute Abend in Limburg für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Der Film ist eine Überraschung. Der Eintritt ist frei, anmelden muss man sich nicht. Ab Anfang August gibt's jede Woche bis Ende des Monats Open-Air-Kino. Dann auch für alle Altersklassen.
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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«Blick»-Chefredaktor Rolf Cavalli soll beim Verfassen seiner Texte zu stark auf künstliche Intelligenz zurückgreifen. Diesen Vorwurf erhebt die freie Journalistin Esther Diener-Morscher. Sie verweist auf mehrere Formulierungen in einem seiner Texte, die ihrer Ansicht nach typisch für Sprachmodelle seien. Rolf Cavalli weist den Vorwurf, seine Texte von KI zu schreiben, zurück. Er bestätigt aber, sie mit KI zu redigieren. Der Vorwurf reiht sich in eine wachsende Zahl von Beispielen ein, in denen Autoren, Journalisten oder Politiker KI-generierte Texte veröffentlicht haben. Dadurch stellt sich die grundsätzliche Frage nach dem Umgang mit künstlicher Intelligenz im Journalismus. Was steckt hinter dem Vorwurf gegen Rolf Cavalli? Wie nutzen Medienhäuser KI? Wann ist die Nutzung gekennzeichnet? Wann nicht? Und verschwindet wegen KI das Schreiben als Kulturtechnik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Inlandchef Mario Stäuble darüber, welche Chancen und Risiken künstliche Intelligenz im Journalismus mit sich bringt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu KI im Journalismus Mario Stäubles Recherche zum Fall von Cavalli und zur Debatte um KI im Journalismus Schweizerinnen und Schweizer misstrauen künstlicher Intelligenz in Medien «Riesenfehler gemacht»: Ex-Chefredaktor wird wegen Nutzung von KI beurlaubt So verwendet Tamedia künstliche Intelligenz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach den selbstfahrenden Autos sollen nun die selbstfahrenden Velos folgen. Ein selbstfahrendes Velo, das eigenständig zur nächsten Verleih-Station zurückrollt, wird zurzeit an der ETH Zürich getestet. Zehn Maschinenbau-Studierende der ETH Zürich entwickeln ein E-Bike, das nach der Fahrt autonom zur nächsten Station rollen kann. Um die Balance während dieser autonomen Fahrt gewährleisten zu können, klappt das «AutoBike» nach der bemannten Fahrt kleine Stützräder aus. Dadurch muss das System das Gleichgewicht nicht aktiv halten und kann deutlich einfacher und sicherer navigieren. Die Sensorik erkennt die Umgebung und plant den Weg zur nächsten Station. Die Stützräder und weitere Komponenten werden für die Tests an bestehenden Publibike-Velos eingebaut. Erste Testfahrten absolvierte das Team bereits. Ziel ist nun, die Technik weiterzuentwickeln.
Dass es gerade immer wieder sehr heiß wird und sehr wenig regnet, macht Menschen zu schaffen, den Bauern sowieso – und auch den Binnenschiffern. Wenn in den Flüssen immer weniger Wasser ankommt, sinken die Pegelstände und die Schiffe können weniger Ladung transportieren. Was das für Folgen hat und warum ein Schiff aus den 70er Jahren Erleichterung bringt, erklärt Binnenschiffer Dominik Mnich im SWR-Aktuell-Interview bei Andreas Fischer.
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 293 Band der Heftormanserie. Mit „Die Eroberer“ setzt Clark Darlton die Geschichte um den Heimweg der achten Flotte fort. Von zwei Seiten aus, greifen die Terraner die letzten beiden Etappen der MDI an. Lookout und Midway leisten schwersten Widerstand, doch selbst Faktor III kann nicht verhindern, dass die Terraner die Oberhand gewinnen. Doch was man in den geheimen Speichern der Zentralpositronik findet, übertrifft die schlimmsten Vorahnungen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
In dieser Ausgabe von Beo Chilchestübli blicken wir auf die wertvolle Arbeit des Vereins „Hifidi“ (Hilfe in finanziellen Dingen). Die Gemeinde Frutigen hat beschlossen, das Budget für diese wichtige Anlaufstelle deutlich zu erhöhen, da die professionelle Budgetberatung und Schuldensanierung Menschen frühzeitig hilft und gleichzeitig die öffentliche Sozialhilfe entlastet.Passend zur Sommer- und Ferienzeit sind wir der Frage nachgegangen, wie sich die Menschen zur biblischen Zeit und insbesondere Jesus vor der brennenden Sonne geschützt haben.„Dadurch, dass man Leute von der Sozialhilfe abhalten kann – wo die Hemmschwelle grösser ist, wo aber auch die Kosten viel höher sind –, […] das kostet einfach Geld, und Hifidi kann das vorsorglich schon eindämmen.“ — Thomas Gyseler, Gemeinderatspräsident von Frutigen
NEU! ONLINE-PRÄVENTIONSKURS MIT KRANKENKASSENBETEILIGUNG! IM GLEICHGEWICHT MIT QI GONG - Gutscheincode - 10% bis 31.08.2026: "Podcast"Alle Infos findest du hier:https://happy-you.de/qigong-gleichgewicht/Die Boxatmung ist eine einfache Atemtechnik, bei der Einatmung, Atemhalten, Ausatmung und erneutes Atemhalten gleich lang sind.Dadurch kann sie dir helfen, dein Nervensystem zu beruhigen, deine Gedanken zu sammeln und wieder klarer in den Moment zu kommen - besonders in stressigen Phasen, bei innerer Unruhe oder vor Situationen, in denen du ruhig und fokussiert bleiben möchtest. Inhale - exhale - repeat - viel Spaß!Hier findest du meine Website mit allen Kursen und Veranstaltungen: https://happy-you.de/und den Spenden-Link via Paypal, falls dir mein Podcast gefällt ❤️Instagram: https://www.instagram.com/happy_you_hamburgFacebook: https://www.facebook.com/happy.you.hamburgUnd wenn du immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, kannst du dich hier für den Newsletter anmelden.Disclaimer:Die Inhalte dieses Podcasts dienen dem reinen Entspannungserleben und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung.
Fast kostenlos Pflanzen zu vermehren, davon träumen viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner. Das muss aber kein Traum bleiben, denn über Stecklinge geht das bei ganz vielen Pflanzen relativ einfach. Und so geht es: Suchen Sie sich von einer Ihrer Lieblingspflanzen (Aster, Chrysantheme, Flammenblume oder Phlox, Salbei, Hibiskus, Oleander, Himbeere, Geranie, usw.) einen frischen, noch nicht verholzten Trieb aus. Schneiden Sie mit einem sehr scharfen und sauberen Messer ein etwa 10 bis 15 Zentimeter langes Stück ab. Der Schnitt erfolgt ganz knapp unter der Stelle, an der ein Blatt oder ein Blattpaar aus dem Trieb kommt. An diesen Stellen können viele Pflanzen neue Wurzeln bilden. Befindet sich an der Spitze des Stecklings eine Knospe oder eine Blüte, entfernen Sie die Knospe oder die Blüte. Schneiden Sie zusätzlich die unteren Blätter ab. Es sollten nur zwei bis drei Blätter oder Blattpaare am Steckling verbleiben. Kürzen Sie die verbleibenden Blätter um die Hälfte ein. Dadurch reduzieren Sie die Verdunstungsfläche. Das ist wichtig, weil die Stecklinge noch keine Wurzeln haben und deshalb noch kein Wasser nachliefern können. Die Stecklinge würden eventuell vertrocknen. Befüllen Sie einen Topf mit Anzucht- oder Aussaaterde. Diese Erde ist nur schwach aufgedüngt und fördert die Wurzelbildung. Stecken Sie den Steckling so tief in den Topf, dass die ersten Blätter knapp über dem Substrat liegen. Die Blätter dürfen das Substrat nicht berühren, weil sich sonst zum Beispiel Schimmel bilden könnte. Nun müssen Sie das Substrat noch gut wässern. Die Erde sollte über einige Wochen gleichmäßig feucht gehalten werden. Spannen Sie eine durchsichtige Plastiktüte über den Topf. So bauen Sie sich ein kleines Gewächshaus und halten die Luftfeuchtigkeit hoch. Es gibt aber auch kleine Gewächshäuser aus Kunststoff, die gut auf ein Fensterbrett passen. Stellen Sie den Steckling auf eine helle Fensterbank, aber nicht in die pralle Sonne. Nach ein paar Wochen sollten sich Wurzeln gebildet haben. Sie erkennen das daran, dass der Steckling neue Blätter gebildet hat. Alternativ können Sie aber auch nach einige Wochen leicht am Steckling ziehen. Sollten Sie einen Widerstand beim Versuch, ihn rauszuziehen, spüren, ist auch das ein Beweis für frische Wurzeln.Weitere Infos zum Thema: Gartenpflanzen im Sommer mit Stecklingen vermehrenhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/Gartenpflanzen-im-Sommer-mit-Stecklingen-vermehren,stecklinge109.htmlKräuter durch Stecklinge vermehrenhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Kraeuter-durch-Stecklinge-vermehren,stecklinge156.htmlGünstig gärtnern - grüne Oasen gestalten ohne viel Geldhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/zierpflanzen/gaertnern-mit-wenig-geld-gruene-oasen-preiswert-gestalten,guenstiggaertnern-100.htmlUnser Podcast-Tipp: "Kompost und Konfetti – der ARD Garten-Podcast"https://www.ardsounds.de/sendung/kompost-und-konfetti-der-ard-garten-podcast/urn:ard:show:45bc4b9b47c95c31/
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 293. Band der Heftromanserie. Mit „Unternehmen Central-Station“ setzt William Voltz das fort, was er schon im Vorgängerband begonnen hat. Die Terraner setzen nach und versuchen sich am Brückenschlag zwischen der Milchstraße und Andromeda. Dazu nutzen sie die antiken Weltraumbahnhöfe der Maahks, um ihren Rückzug zu schaffen und weitere Operationen nach Andromeda zu ermöglichen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Wenn Du mit Dr. Ulrich Sautter sprichst, brauchst Du noch nicht einmal ganz genau hinzuhören und merkst doch sofort: Nicht wie, sondern das, was er sagt, ist groß, ist besonders, hat Gewicht und hat eine erfahrene Tiefe. Natürlich ist er der Wein-Chefredakteur des Falstaff, und doch ist er mehr. Er ist einer jener seltenen Menschen, die den Raum verändern, noch bevor sie ein Wort gesprochen haben. Nicht durch Lautstärke, nicht durch Macht und schon gar nicht durch jene billige Form von Aufmerksamkeit, die heute oft mit Bedeutung verwechselt wird. Sondern durch etwas wesentlich Seltenes: Gewicht. Schon wenn Du dieses Gespräch hier hörst oder wenn Du ihm zum ersten Mal begegnest, bemerkst Du oft zunächst gar nicht, weshalb er Eindruck hinterlässt. Es fehlt jede offensichtliche Erklärung. Kein übertriebener Charme. Keine einstudierte Eloquenz. Keine kalkulierte Originalität. Und doch bleibt nach einer Begegnung das Gefühl zurück, etwas Substanzielles berührt zu haben. Etwas, das nicht für den Augenblick geschaffen wurde. Vielleicht liegt es daran, dass er aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Nicht als Museumsstück, sondern als Archivar einer Epoche, in der Menschen wussten, dass Charakter wichtiger sei als Selbstdarstellung. Heute wird vieles produziert. Meinungen. Empörungen. Karrieren. Persönlichkeiten. Alles erscheint verfügbar, bearbeitbar und vermarktbar. Doch Dr. Ulrich Sautter wirkt seltsam unberührt von dieser Entwicklung. Als hätte er irgendwann beschlossen, dass Integrität ein besseres Geschäftsmodell sei als Aufmerksamkeit. Eine riskante Entscheidung. Aber offenbar eine erfolgreiche. Und eigentlich definiert es sich leicht, denn Ulrich definiert eine andere Form von Autorität. Eine, die nicht beansprucht werden muss. Sie wird einfach wahrgenommen. Wie ein Gebirge. Niemand diskutiert ernsthaft mit einem Gebirge. Du kannst es mögen oder nicht mögen, seine Existenz bleibt davon vollkommen unberührt. Eine Gemütsstärke, die wahrscheinlich aus der Zeit resultierenden Erfahrung erwuchs. Dadurch definiert er seine ganz eigene Perspektive. Wenn Du lange genug die Weinszene begleitest, erkennst Du, dass die meisten Revolutionen irgendwann zu Traditionen werden und die meisten Gewissheiten später als Irrtümer enden. Er sieht die Dinge gelassener, aber auf keinen Fall gelangweilt, sondern zugleich lebendig interessiert. Und nicht zuletzt definiert sich Uli über seinen ihm eigenen überraschenden Humor. Keinen lauten Humor. Keinen Humor für Bühnen. Sondern jene trockene, präzise Form der Komik, die aus Erfahrung entsteht. Wenn Du lange genug Menschen beobachtest, erkennst Du irgendwann die Absurditäten des Lebens mit einer Gelassenheit, die zugleich freundlich und gnadenlos wirkt. Woher diese Gelassenheit rührt? Wahrscheinlich aus einer seiner größten Stärken, denn Ulrich Sautter kann eines und das besonders gut: zuhören. Eine beinahe ausgestorbene Kunst. Besonders in Milieus wie dem unseren und Professionen wie der seinen, die vom Reden leben. Doch genau darin liegt ein Teil seiner Anziehungskraft. Menschen fühlen sich in seiner Gegenwart oft erstaunlich ernst genommen. Nicht weil er ihnen zustimmt. Sondern weil er tatsächlich zuhört. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen Warten und Zuhören. Die meisten warten lediglich auf ihren Einsatz. Ulrich hört zu. Und vielleicht ist genau das der Grund, weshalb er so glaubwürdig ist. Nicht wegen seiner Antworten. Wegen seiner Aufmerksamkeit. In einer Welt voller Sender wird ein guter Empfänger und Reflektor zur Rarität. Eine Autorität ohne Inszenierung und gerade deshalb von unschätzbarem Wert.
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Kennst du das, wenn dich die Technik in den Wahnsinn treibt? Es funktioniert einfach nicht. Wieder ein Fehler, wieder ein Fehler. Du arbeitest daran, probierst neue Wege aus, nutzt sogar die KI – und trotzdem klappt es nicht. Manchmal sogar über mehrere Tage. Dann denkt man schnell: „Ich bin wohl zu blöd dafür." Doch oft liegt es am kleinsten Detail. Manchmal ist es einfach unerklärlich. Dann gibt es nur eines: Unterbrich es. Komm zur Ruhe. Lass die Sache einfach einmal liegen und geh später noch einmal daran. Kennst du das? Manchmal funktioniert es dann sofort, manchmal erst nach ein paar Tagen. Das Wichtigste dabei ist: Gib niemals auf, egal wie kompliziert die Dinge gerade sind. Such die Schuld nicht bei dir. Es gibt Dinge im Leben, die können wir nicht erklären. Das müssen wir auch gar nicht. Wichtig ist nur: Dranbleiben. Am Anfang verstehen wir vieles nicht. Doch irgendwann wird alles klar und zu einer Selbstverständlichkeit. Ich sehe das immer wieder bei den Menschen, die zu mir ins Speaker-Training kommen. Anfangs tun sie sich schwer, heute stehen sie souverän auf der Bühne. Alles will gelernt und geübt sein. Kein Meister fällt vom Himmel. Sei deshalb gnädig zu dir. Meine Regel lautet: 15 Minuten. Arbeite eine Viertelstunde konzentriert an einem Problem. Kommst du weiter, mach weiter. Kommst du nicht weiter, höre auf und versuche es später erneut. Früher habe ich stunden- oder sogar tagelang an Problemen gearbeitet. Es wurde nicht besser, sondern immer schlimmer. Das kostet Lebensenergie und Kraft. Ich sehe nicht ein, dass die Technik mein Leben beherrscht. Deshalb: Lass los. Geh in die Gelassenheit. Schreib dir dieses Wort auf: Gelassenheit gehört zu den wichtigsten Eigenschaften im Leben. Ich kombiniere deshalb viele Dinge. Während einer Besprechung sitze ich zum Beispiel auf dem Fahrrad im Büro. So bewege ich mich ganz nebenbei täglich eine bis eineinhalb Stunden, während ich telefoniere, Texte lese, korrigiere oder mit Mitarbeitern spreche. Kombiniere Aufgaben sinnvoll. Dadurch sparst du wertvolle Lebenszeit. Zurück zur Technik: Hör auf. Hör einfach auf. Natürlich fluche ich auch manchmal. Eben habe ich mich noch richtig über die Technik geärgert. Aber danach ist es auch wieder gut. Der Ärger muss einmal raus, dann halte ich mich an meine Regel: Zehn bis fünfzehn Minuten Pause und dann starte ich den nächsten Versuch. Ich bleibe so lange dran, bis ich es geschafft habe. Ich gebe nicht auf. Denn hätten wir als Kinder aufgegeben, könnten wir heute weder laufen noch lesen, schreiben oder rechnen. Wer dranbleibt, gewinnt. Wer aufgibt, verliert. Zu welchen Menschen möchtest du gehören? Zu denen, die dranbleiben. Denn viele geben auf. Genau deshalb ist es oft leichter erfolgreich zu werden, wenn du einfach niemals aufgibst. In diesem Sinne: Tschüss, bye-bye. #Ergebnisorientiert #Technik #Problemlösung #Dranbleiben #Gelassenheit #Mindset #Erfolg #Durchhaltevermögen #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #NichtAufgeben #KI #Speaker #Lernen #Podcast #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wenn in Unternehmen Entscheidungen stocken, Verantwortung unklar ist oder engagierte Mitarbeiter nur noch Dienst nach Vorschrift leisten, liegt die Ursache häufig nicht bei den Menschen – sondern in den Strukturen. Genau hier setzt Torsten Rodeck an.Als Berater für Organisationsentwicklung, Führung und Unternehmensstrukturen unterstützt er Unternehmen dabei, Abläufe, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit so auszurichten, dass Menschen ihre Stärken wieder wirksam einbringen können. Sein Ansatz verbindet analytisches Denken mit einem tiefen Verständnis für menschliche Zusammenarbeit.Sein beruflicher Weg führte ihn vom Energieelektroniker über Führungspositionen mit Budget- und Personalverantwortung bis in sicherheitsrelevante technische Bereiche wie Brandschutz- und Gebäudesysteme. Dort lernte er, komplexe Systeme zu analysieren, Fehlerquellen zuverlässig zu erkennen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln - Erfahrungen, die heute die Grundlage seiner Arbeit mit Unternehmen bilden.Anstatt vorschnell Symptome zu behandeln, beobachtet Torsten Rodeck zunächst den Unternehmensalltag. Er analysiert Entscheidungswege, Rollen, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und Prozesse direkt dort, wo sie entstehen. Dadurch werden Ursachen sichtbar, die häufig über Jahre unbemerkt geblieben sind.Sein Fokus liegt auf den Themen Führung, Unternehmenskultur, Teamentwicklung, Zusammenarbeit, Verantwortung, Entscheidungsprozesse, Organisationsentwicklung, Mitarbeiterbindung und Veränderungsprozesse. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz begleitet er Unternehmen dabei, neue Technologien sinnvoll in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren, ohne den Menschen aus dem Mittelpunkt zu verlieren.Seine Überzeugung lautet: Leistungsfähige Unternehmen entstehen dort, wo klare Strukturen auf motivierte Menschen treffen. Wenn Verantwortung eindeutig geregelt ist, Kommunikation funktioniert und Mitarbeitende ihre individuellen Stärken einsetzen können, entstehen Motivation, Eigenverantwortung und nachhaltiger Unternehmenserfolg.Mit PLAN RHO begleitet Torsten Rodeck Unternehmen, Führungskräfte und Teams auf dem Weg zu mehr Klarheit, Orientierung und einer Arbeitskultur, in der Zusammenarbeit wieder Energie freisetzt statt Kraft kostet.Mehr zu Torsten Rodeck findest du unter: https://expertenportal.com/torsten-rodeck Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Episode 241 sprechen Martje und Stefan mit Nadja Klaß über das Facereading! Nadja Klaß ist Face-Reading-Expertin, Growching®-Coach und Wegbegleiterin für Menschen, die sich selbst wirklich erkennen wollen. Face Reading ist für sie weit mehr als das Lesen äußerer Merkmale. Das Gesicht zeigt Denkweisen, Potenziale, Bedürfnisse und innere Muster eines Menschen – wie eine Landkarte der Persönlichkeit. Dadurch entsteht oft zum ersten Mal echte Klarheit über sich selbst und andere. In ihrer Arbeit verbindet Nadja Face Reading, Persönlichkeitsentwicklung und emotionale Intelligenz zu einem tiefgehenden Ansatz, der Menschen hilft, bewusster zu leben, authentischer zu kommunizieren und die eigene Stärke zu erkennen. Besonders Growching® ist dabei eine starke und transformative Dienstleistung. Es geht nicht um oberflächliche Motivation oder kurzfristige Lösungen, sondern um nachhaltige Veränderung auf tiefer Ebene. Alte Muster dürfen erkannt, emotionale Blockaden gelöst und neue Wege bewusst gestaltet werden. Nadjas Ansatz verbindet Tiefe mit Klarheit, Intuition mit Analyse und Menschlichkeit mit echter Entwicklung – im privaten Leben genauso wie im Business. Denn: Wenn Menschen erkennen, wer sie wirklich sind, verändert sich alles. Homepage: https://www.nadjaklass.com Face Reading Einzelanalyse: https://www.nadjaklass.com/booking-calendar/face-reading-analyse Paaranalyse: https://www.nadjaklass.com/booking-calendar/paarberatung Kinderanalyse: https://www.nadjaklass.com/booking-calendar/kinderanalyse Growching® - Vibes-Check: https://www.nadjaklass.com/booking-calendar/kennenlerngespräch Events & Workshops: https://www.nadjaklass.com/events Retreats: https://www.nadjaklass.com/retreats Instagram: nadja.klass_klarstarkduselbst Linkedin: nadjaklass-klarstarkduselbst ICH Podcast bei iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/ich/id1606879737 Martje findest du hier: https://martje.rocks Stefan findest du hier: https://stefan-polten.de
Pasta geht eigentlich immer, doch auf vielen Küchentischen wechseln sich trotzdem nur Bolognese, Napoli und Carbonara ab. In dieser Folge suchen wir deshalb nach einer Pastavariante, die vertraut genug ist, um sofort zu funktionieren, aber trotzdem ganz anders schmeckt. Die Hauptrolle übernimmt ausgerechnet die Aubergine – ein Gemüse, dem ich selbst jahrzehntelang eher misstrauisch gegenüberstand. Ich erzähle, warum sie für mich lange nur eine ungeliebte Pflichtzutat im Ratatouille war und wie ich ihr schließlich doch noch eine Chance gab. Nebenbei klären wir, warum die Aubergine im Englischen „Eggplant“ heißt und weshalb sie auf dem Smartphone teilweise beliebter ist als auf dem Teller. Für das heutige Rezept werden die Auberginen im Ganzen geröstet, bis ihre Schale richtig schwarz werden darf. Dadurch wird das Fruchtfleisch weich und cremig und bekommt intensive Rauch- und Röstaromen. Geräuchertes Paprikapulver, Parmesan und knuspriger Bacon sorgen für Würze, während Zitronensaft einen überraschend frischen Gegenpol setzt. So entsteht eine samtige Pastasauce, die ganz ohne Tomaten und Sahne auskommt. Eine ungewöhnliche, unkomplizierte und ziemlich überzeugende neue Antwort auf die ewige Frage: Welche Pasta gibt es heute?
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die ständigen Krisen unserer Zeit fordern an vielen Fronten ihren Tribut. In Berlin etwa steht die Polizei aufgrund des immensen Objektschutzes am Limit. Dadurch fehlen Hunderte Beamte im regulären Dienst, was die allgemeine Sicherheit in den Kiezen gefährdet. Eine politische Diskussion über Zuständigkeiten und technologische Entlastung durch KI ist hier überfällig. Derweil zeigt uns die Natur ihre eigenen Tücken: Der Eichenprozessionsspinner zwingt zur Sperrung von Parks und Spielplätzen in ganz Deutschland. Seine giftigen Brennhaare bergen ein erhebliches Gesundheitsrisiko, dem wir als Gesellschaft mit Aufklärung und gezielten Maßnahmen begegnen müssen. Es gibt jedoch auch Lichtblicke: Jensen Huangs Weg vom Tellerwäscher zum Chef des Weltkonzerns NVIDIA beweist, was möglich ist. Mit familiärem Zusammenhalt und Visionen schuf er eine beispiellose Erfolgsgeschichte und ist damit ein Mutmacher für schwierige Zeiten.
#row-558602110 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Christophe und Miriam, die Gründer der Gemeinde, haben sich eine persönliche Auszeit genommen und ganz viel miteinander reflektiert. Sie wollen uns hineinnehmen, was sie miteinander und vor Gott bewegt haben: Zuerst bedanken sie sich bei der Gemeindeleitung und allen, die sie mit Gebet und Vertrauen begleitet haben. Sie berichten ganz ehrlich aus ihrem Leben in den letzten Jahren. Miriam vergleicht ihre Ehe mit unserem Weg in der Nachfolge Jesu: Zwei unperfekte Menschen sagen Ja zueinander, um in guten und schlechten Zeiten den Weg miteinander zu gehen. Wenn wir treu dranbleiben, werden wir gereinigt und Ihm immer ähnlicher. Christophe erklärt ganz ehrlich, dass es in seinem Leben Dinge gegeben hat, wo er versagt hat. Doch er tat Buße und ist ganz neu dankbar geworden für seine Frau: Gott hat dem Mann die Frau als wichtigste Ergänzung an seine Seite gestellt, weil sie Dinge anders und tiefer sieht. Das ist Weisheit und ein Schutz für beide – und das hat Priorität vor allen anderen Kontakten und Freundschaften. Dadurch wird auch das Wichtigste – die erste Liebe zu Jesus erhalten und gestärkt. Als Folge kommen auch alle anderen Bereiche in die richtige Ordnung und wir können tiefer Jesu Gnade und Wahrheit erleben! Doch wir alle sind betroffen – falsche Prioritäten können in dein Leben kommen und Jesus ist nicht mehr der Erste! Darum endete der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Abendmahl als Zeichen von Vergebung und Neuausrichtung. Spr.4,18 | Eph.5,25-27 | Apg.5,38-39 | Psalm 23 #gap-2071274816 { padding-top: 15px; } #gap-156797525 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 292. Band der Heftromanserie. Mit "Der Bahnhof im Weltraumnahnhof" berichtet William Voltz vom terranischen Vorstoß entlang der maahkschen Bahnhöfe zwischen den Galaxien. Don Redhorse strandet auf der Station der Forrils und muss sich einen Weg ins Innere des Bahnhofes bahnen. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Künstliche Intelligenz verändert unseren Alltag, unsere Arbeit, unser Zuhause. Sie verändert aber auch Kriege. Die Ukrainer werten Satellitendaten inzwischen mit Software von Palantir aus. Dadurch erkennen sie viel schneller russische Luftangriffe. Durch Zielerfassung per KI finden sie den besten Moment und die beste Stelle, um anzugreifen. "KI ist eine disruptive Technologie, weil sie Dinge beschleunigt", sagt Verfassungsschutzchef Sinan Selen im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" und warnt davor, dass diejenigen, die Deutschland im Visier haben, mit KI auch bereits schneller und effektiver arbeiten. "Uns stehen unruhige Zeiten bevor." Gast: Sinan Selen, Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Ausbau erneuerbarer Energien kommt vielerorts langsamer voran als geplant. Ein wichtiger Grund sind Engpässe bei den Stromnetzen. Dadurch liegen Milliarden-Investitionen auf Eis. „Das ist der Flaschenhals der Energiewende. Es werden zwar immer Windparks, Solaranlagen und Batteriespeicher gebaut, aber vielerorts fehlt es an der Netzkapazität. Deswegen können ganz viele Projekte nicht durchgeführt werden und es werden 43 Milliarden Euro blockiert", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Diese Probleme sind seit Jahren bekannt. Der Ausbau und die Genehmigungsverfahren dauern sehr lange und es gibt über 850 Betreiber in Deutschland. Es gibt also zu viele Akteure, die das alles verlangsamen. Unternehmen berichten von Wartezeiten von bis zu zehn Jahren." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Wie schließt man Wissenslücken im Controlling – effizient, praxisnah und ohne den Arbeitsalltag zu unterbrechen? Welche Rolle können GenAI-Coaches dabei spielen, und wo endet ihr Beitrag? Und was bedeutet es, wenn Fachurteil und kritische Einordnung unverzichtbar bleiben – auch im Zeitalter der KI?
LANDSCHAFTSFOTOGRAFIE VON DEUTSCHLAND BIS IN DEN IRAN Heute zu Gast im Podcast: Mark Robertz! Der Landschafts- und Reisefotograf begeistert seit vielen Jahren mit seinen stimmungsvollen Aufnahmen weit ab von Klischees. In dieser Episode sprechen wir über seinen fotografischen Werdegang, die Entstehung seiner Bilder und die Verantwortung als Reiseleiter. Außerdem ging es um seine Arbeiten in Deutschland im Kontrast zum Arbeiten im Iran, Oman oder Jordanien – sprich den heißesten Wüsten unseres Planeten. Dabei haben wir auch noch ein paar andere Fragen angeschnitten also hört auf jeden Fall mal rein. Viel Spaß beim Zuhören! Mark’s Bilder findet ihr auf seiner Seite: MarkRobertz.de Wie immer freue ich mich über Euer Feedback zur Episode. Ihr könnt mir gerne eine Nachricht auf Instagram schicken oder mir eine E-Mail über mein Kontaktformular senden. Ich bin offen für Eure Vorschläge und konstruktive Kritik. Wenn Ihr selbst einen Gast vorschlagen möchtet, schreibt mir das ebenfalls sehr gerne! Außerdem würde ich mich über eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify freuen. Das hilft mir wirklich weiter – denn so können mehr Hörerinnen und Hörer den Landschaftsfotografie-Podcast entdecken. Dadurch habe ich wiederum die Möglichkeit, noch spannendere Gäste für Euch einzuladen! Hier noch ein paar der Namen von Fotografen und Fotografinnen, die im Podcast gefallen sind: Alister Benn | Joe Cornish | Alex Nail | Berthold Steinhilber | Elger Esser | Simon Baxter | Elia Locardi | Bastian Werner | Sven Herdt | Kilian Schönberger | Kai Hornung | Hans Strand
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Ich hätte nicht gedacht, dass mich Solarpunk doch so fesselt. Survival aber ohne Kämpfe, ohne Stress, einfach ruhiges und entspanntes Ressourcensammeln, mit meinem Schiff zu verschieden Inseln fliegen, meine Maschinen mit Strom versorgen und dann bauen. Es ist simpel, aber es funktioniert. Zumindest bis ca. 15-20 Spielstunden. Danach kommt leider nichts mehr. Da dem Spiel eine Story fehlt und wir auch nur eine begrenzte Anzahl an Inseln zum Erkunden haben, welche jetzt auch nicht so viel zum Entdecken bieten, kann der Spielspaß also schnell verfliegen. Dadurch, dass keine Ressource irgendwann aufgebraucht ist, kann man also endlos bauen. Manche Objekte haben auch verschiedene Alternativen damit Abwechslung reinkommt, aber viel Abwechslung gibt es nur bei den Pflanzen, sonst hält sich das leider auch in Grenzen. Die Zeit, die ich in Solarpunk verbracht hatte, hat mir definitiv Spaß gemacht, aber nun fehlt mir leider der Anreiz weiterzumachen, denn zum Erkunden gibt es nichts mehr, zum Verbessern auch nicht, also kann ich maximal mehr bauen. Gut, es ist ein Cozy Survival Spiel, aber ich hätte mir schon gerne noch etwas mehr gewünscht. Wer also ein Wochenende einen steifen Nacken riskieren möchte, wird mit Solarpunk bestimmt Spaß haben, aber danach kann es leider von der Festplatte wieder verschwinden, was wirklich schade ist.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Vier Gespräche, ein gemeinsamer Gedanke: Vertrauen ist die eigentliche Infrastruktur — in Daten, in Systeme, in Organisationen. Und es entsteht nicht von selbst. In dieser Episode ziehe ich meine persönlichen Learnings aus vier aktuellen Interviews des Performance Manager Podcasts: Lisa Burger, Loacker — Wie Data Governance gelingt: nicht mit Frameworks, sondern mit klarer Ownership und dem Mut, klein und wirkungsvoll zu starten. Jörg Kohlenz, Vorwerk — Warum IT-Transformation zuerst eine Führungsaufgabe ist — und wie man eine Trutzburg in einen vertrauenswürdigen Partner verwandelt. Prof. Dr. Burkhard Pedell, Universität Stuttgart — Was Echtzeitsteuerung wirklich bedeutet: kein schnelleres Reporting, sondern ein fundamentaler Umbau von Steuerungslogik, Organisation und Kultur. Prof. Dr. Matthias Mahlendorf, Frankfurt School of Finance and Management — Warum AI-Agenten im Controlling ein Management Control Framework brauchen — und keine naive Delegation.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast +++ Konflikte mit Großeltern sind für viele Eltern Alltag. Sobald wir selbst Kinder haben, verändern sich Beziehungen, Erwartungen und Rollen. Dadurch entstehen häufig Konflikte. Warum treffen gerade Erziehungsthemen so schnell einen Nerv? Wieso fühlen wir uns im Kontakt mit den eigenen Eltern plötzlich wieder wie Kinder? Und wie können wir besser mit diesen Spannungen umgehen? Wir sprechen mit Kristina und Johannes von "Eltern ohne Filter" über typische Konflikte zwischen Eltern und Großeltern, ihre Ursachen und Wege zu mehr Klarheit im Familienalltag. Shownotes "Endgegner Großeltern": Buch: https://amzn.to/4uOwu2N, Kristina und Johannes auf Instagram: https://www.instagram.com/eltern.ohne.filter/, Podcast "Eltern ohne Filter": https://plus.rtl.de/podcast/eltern-ohne-filter-zhm5ygp3whxht, Folge 80: "Mit Eltern und Großeltern über bindungsorientierte Elternschaft ins Gespräch kommen": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/mit-eltern-und-grosseltern-ueber-bindungsorientierte-elternschaft-ins-gespraech-kommen-62842z85soq57 und Folge 132 "Oma werden, Oma sein": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/oma-werden-oma-sein-wie-ein-gutes-miteinander-mit-enkeln-und-kindern-gelingt-tspxkgc1gjtuz +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Regelmäßig fragen wir unsere Kunden, wie sie die Zusammenarbeit mit ATVISIO wirklich erleben. Die Antworten sind ehrlich – manchmal bestätigend, manchmal unbequem. In dieser Episode sprechen wir offen über die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsbefragung 2026. Was läuft gut. Wo wir selbstkritisch sind. Und was wir konkret besser machen wollen. In dieser Folge: Warum 87 % unserer Kunden ausschließlich mit uns arbeiten – und was das bedeutet Was unsere Kunden an der Zusammenarbeit schätzen Drei Bereiche, in denen wir unseren eigenen Anspruch noch nicht vollständig erfüllen Welche Zukunftsthemen unsere Kunden beschäftigen – von Microsoft Fabric bis KI im BI-Kontext Transparenz ist für uns keine Marketingstrategie. Es ist eine Haltung.
Vertrauen gewinnen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das im Verkauf oft unterschätzt wird: Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Denn viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches glauben, sie müssten einfach nur ihr Angebot verbessern. Noch ein Bonus, noch ein Modul, noch eine neue Beschreibung, noch ein besserer Preis. Natürlich darf Dein Angebot stark sein. Aber wenn Dein Kunde Dir noch nicht vertraut, wird selbst das beste Angebot schwer verkauft. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Vertrauen nicht erst im Verkaufsgespräch entsteht. Vertrauen entsteht viel früher. Es entsteht, wenn jemand Deine Inhalte sieht, Deine Stimme hört, Deine Gedanken liest oder merkt: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person spricht meine Sprache. Diese Person bringt Klarheit in mein Chaos. Vertrauen gewinnen bedeutet also nicht, Menschen zu überreden. Es bedeutet, Unsicherheit zu reduzieren. Denn ein Kauf ist für Deinen Kunden immer auch ein kleines Risiko. Er fragt sich: Funktioniert das wirklich? Passt das zu mir? Versteht diese Person mein Problem? Ist das den Preis wert? Und wenn diese Fragen offen bleiben, wird er zögern. In dieser Episode erfährst Du, warum Sichtbarkeit die Vorstufe von Vertrauen ist, warum klare Sprache Sicherheit schafft und wie Content bereits vor dem ersten Gespräch Vertrauen aufbauen kann. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Vertrauen gewinnen einer der wichtigsten Umsatzhebel für Dein Business ist. Viele Unternehmer konzentrieren sich zu stark auf ihr Angebot. Sie arbeiten an Paketen, Preisen, Webseiten und Verkaufsargumenten. Das ist nicht falsch. Aber oft liegt das eigentliche Problem früher: Der Kunde fühlt sich noch nicht sicher genug. Tom erklärt, dass Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn wenn Dein Kunde Dich nicht einschätzen kann, schaut er Dein Angebot nicht mit echter Kaufbereitschaft an. Er bleibt vorsichtig. Er vergleicht. Er schiebt die Entscheidung auf. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Sichtbarkeit. Vertrauen entsteht selten durch einen einzigen Kontakt. Menschen brauchen Wiederholung. Sie sehen einen Post, hören eine Podcastfolge, lesen einen Gedanken oder erleben ein Beispiel, das ihr Problem trifft. Schritt für Schritt entsteht daraus Vertrautheit. Auch klare Sprache spielt eine zentrale Rolle. Komplizierte Begriffe machen Dich nicht automatisch professioneller. Oft machen sie Dein Angebot nur schwerer verständlich. Wenn Du einfach erklären kannst, wem Du hilfst, wobei Du hilfst und welches Ergebnis entsteht, fühlt sich Dein Kunde schneller sicher. Content wird in dieser Episode als Vertrauensaufbau verstanden. Ein Podcast, ein Newsletter, ein Video oder ein Post kann wie ein erstes Gespräch wirken. Dein Wunschkunde erkennt, wie Du denkst, wie Du Probleme löst und ob Deine Art zu ihm passt. Tom spricht außerdem darüber, warum Unsicherheit Verkäufe blockiert. Wenn zu viele Fragen offen sind, sagt der Kunde oft nicht direkt Nein. Er sagt: Ich melde mich später. Und meistens bedeutet das: gar nicht. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Vertrauen regelmäßig aufzubauen. Ein Podcast schafft Nähe durch Stimme. KI hilft dabei, Themen zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge weitere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht brauchst Du nicht sofort ein besseres Angebot. Vielleicht brauchst Du mehr Vertrauen im Markt. Shownotes und Episodendetails Verkaufen beginnt nicht erst im Verkaufsgespräch. Verkaufen beginnt viel früher. Es beginnt in dem Moment, in dem ein Mensch Dich zum ersten Mal wahrnimmt. Vielleicht über einen Post. Vielleicht über Deinen Podcast. Vielleicht über eine Empfehlung. Vielleicht über ein Video oder einen Newsletter. Und genau dort beginnt auch der Prozess, in dem Du Vertrauen gewinnen kannst. Viele Unternehmer unterschätzen diesen Punkt. Sie denken, das Gespräch entscheidet alles. Natürlich ist ein gutes Gespräch wichtig. Aber wenn Dein Kunde schon vorher kein Vertrauen aufgebaut hat, wird das Gespräch schwerer. Dann musst Du mehr erklären. Mehr überzeugen. Mehr rechtfertigen. Und oft landest Du schneller beim Preis. Wenn aber vorher schon Vertrauen entstanden ist, verändert sich die Dynamik. Der Kunde kommt nicht völlig kalt zu Dir. Er kennt Deine Denkweise. Er hat Deine Stimme gehört. Er hat gesehen, wie Du Probleme erklärst. Er hat vielleicht schon das Gefühl: Diese Person versteht mich. Das macht einen riesigen Unterschied. In dieser Episode zeigt Tom, warum Vertrauen oft wichtiger ist als das perfekte Angebot. Denn ein Angebot kann noch so gut sein. Wenn der Kunde sich unsicher fühlt, wird er trotzdem zögern. Unsicherheit ist einer der größten Verkaufsblocker. Sie entsteht, wenn Fragen offen bleiben. Was bekomme ich genau? Passt das zu mir? Wird das funktionieren? Kann ich dieser Person vertrauen? Ist das wirklich mein nächster Schritt? Wenn Deine Inhalte diese Fragen bereits vor dem Gespräch beantworten, baust Du Sicherheit auf. Und Sicherheit macht Entscheidungen leichter. Ein zentraler Hebel dafür ist klare Sprache. Wenn Du kompliziert sprichst, muss Dein Kunde zu viel übersetzen. Er versteht vielleicht nicht genau, was Du anbietest. Oder er fühlt sich überfordert. Und Überforderung führt selten zu Kaufbereitschaft. Klare Sprache dagegen schafft Orientierung. Sie zeigt: Du weißt, worum es geht. Du kannst das Problem einfach erklären. Und wenn Du es einfach erklären kannst, wirkst Du automatisch kompetenter. Genau deshalb ist Content so wertvoll. Content ist nicht nur Marketing. Content ist Vertrauensarbeit. Durch Inhalte kannst Du zeigen, wie Du denkst. Du kannst typische Fehler erklären. Du kannst Beispiele geben. Du kannst Deinem Markt helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Besonders stark funktioniert das über Podcasting. Denn Deine Stimme schafft Nähe. Menschen hören Dir beim Autofahren, beim Spazierengehen oder im Alltag zu. Dadurch entsteht ein persönlicher Kontakt, der viel tiefer gehen kann als ein kurzer Text im Feed. Wenn Du dann zusätzlich KI nutzt, wird dieser Prozess leichter. KI kann Dir helfen, Themen zu finden, Episoden vorzubereiten, Shownotes zu erstellen und aus einer Folge weitere Inhalte zu machen. Das heißt: Du kannst regelmäßiger sichtbar sein, ohne Dich komplett im Content-Chaos zu verlieren. So kannst Du systematisch Vertrauen gewinnen, bevor Kunden überhaupt mit Dir sprechen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Markt schon genug Vertrauen, um Dein Angebot wirklich ernst zu nehmen? Wenn nicht, liegt genau hier ein großer Hebel für mehr Anfragen, bessere Gespräche und mehr passende Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Ein mittelständisches Familienunternehmen macht Ernst mit KI im Controlling – und berichtet offen über erste Erfahrungen mit KI-gestütztem Forecasting: Was hat funktioniert, wo lagen die Hürden, und was sollte man auf keinen Fall unterschätzen? Ein praxisnaher Einblick für alle, die selbst vor dieser Frage stehen.
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Was passiert, wenn eine IT-Abteilung im eigenen Unternehmen vor allem als Kostentreiber wahrgenommen wird – intransparent, wenig vertrauenswürdig, weit weg vom Business? Genau das war die Ausgangssituation, die Jörg Kohlenz vorfand, als er 2022 als Group CIO zum Wuppertaler Traditionsunternehmen Vorwerk wechselte. Seine Antwort auf diese Herausforderung war überraschend: nicht zuerst Technologie modernisieren, nicht zuerst Prozesse optimieren – sondern Führung transformieren. Im Herbst 2022 startete Jörg Kohlenz das Transformationsprogramm „Everest", das die Vorwerk-IT grundlegend verändern sollte: neue Strukturen, neue Arbeitsweisen und vor allem eine neue Führungskultur. Im Gespräch erklärt Jörg Kohlenz, warum IT-Transformation vor allem ein Führungsthema ist, wie er fünf Führungsprinzipien – Walk the talk, Give and earn trust, Purpose, Autonomy und Learn continuously – als Grundlage für den kulturellen Wandel entwickelt hat, und wie daraus drei IT-Werte entstanden sind, die für alle Mitarbeitenden gelten: Value Creation, Joined Ownership und Aligned Autonomy. Außerdem spricht er darüber, wie die IT-Organisation strukturell neu aufgestellt wurde, welche Widerstände es gab – und was die Transformation nach rund drei Jahren konkret gebracht hat. Eine Episode für CFOs, Controller und IT-Verantwortliche, die verstehen wollen, warum der Schlüssel zu einer erfolgreichen IT-Transformation nicht in der Technologie liegt – sondern in der Führung.
Taucher in Saudi-Arabien haben Korallen anderthalb Jahre mit Probiotika behandelt. Dadurch litten die Tiere zu 40 Prozent weniger unter Hitzeschäden. Für den großen Effekt aber müssten Treibhausgase weltweit rapide sinken. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Weltweit müssen CO2-Emissionen sinken. In Finnland testen Forscher eine Pilotanlage, die Treibhausgas aus dem Meer holt. Dadurch könnten Ozeane viel neues CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und so die Klimakrise mildern. Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Viele Menschen haben das Gefühl, dass Höflichkeit und gegenseitige Rücksicht im Alltag abgenommen haben – sei es im öffentlichen Verkehr, beim Umgang miteinander oder im Verhalten in der Öffentlichkeit. Gleichzeitig betrachten sich die meisten interessanterweise selbst als höflich. Dadurch entsteht ein interessanter Wahrnehmungseffekt oder auch Konflikt: Das unhöfliche Verhalten anderer fällt uns besonders stark auf, während wir unser eigenes Verhalten meist als selbstverständlich und angemessen empfinden. Wie sieht das bei Dir aus? Du solltest Dir nicht nur diese Frage stellen, sondern dazu den heutigen Podcast anhören. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Was passiert, wenn eine IT-Abteilung im eigenen Unternehmen vor allem als Kostentreiber wahrgenommen wird – intransparent, wenig vertrauenswürdig, weit weg vom Business? Genau das war die Ausgangssituation, die Jörg Kohlenz vorfand, als er 2022 als Group CIO zum Wuppertaler Traditionsunternehmen Vorwerk wechselte. Seine Antwort auf diese Herausforderung war überraschend: nicht zuerst Technologie modernisieren, nicht zuerst Prozesse optimieren – sondern Führung transformieren. Im Herbst 2022 startete Jörg Kohlenz das Transformationsprogramm „Everest", das die Vorwerk-IT grundlegend verändern sollte: neue Strukturen, neue Arbeitsweisen und vor allem eine neue Führungskultur. Im Gespräch erklärt Jörg Kohlenz, warum IT-Transformation vor allem ein Führungsthema ist, wie er fünf Führungsprinzipien – Walk the talk, Give and earn trust, Purpose, Autonomy und Learn continuously – als Grundlage für den kulturellen Wandel entwickelt hat, und wie daraus drei IT-Werte entstanden sind, die für alle Mitarbeitenden gelten: Value Creation, Joined Ownership und Aligned Autonomy. Außerdem spricht er darüber, wie die IT-Organisation strukturell neu aufgestellt wurde, welche Widerstände es gab – und was die Transformation nach rund drei Jahren konkret gebracht hat. Eine Episode für CFOs, Controller und IT-Verantwortliche, die verstehen wollen, warum der Schlüssel zu einer erfolgreichen IT-Transformation nicht in der Technologie liegt – sondern in der Führung.
Sichtbarkeit im Business Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Sichtbarkeit im Business. Denn vielleicht hast Du ein starkes Angebot, viel Erfahrung und kannst Deinen Kunden wirklich helfen. Aber trotzdem kommen zu wenig Anfragen rein. Dann liegt es nicht automatisch daran, dass Dein Angebot schlecht ist. Vielleicht sehen Dich einfach zu wenige Menschen. Sichtbarkeit im Business ist kein Ego-Thema. Es geht nicht darum, laut zu sein, Dich künstlich aufzublasen oder jeden Tag wild auf Social Media herumzuschreien. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden verstehen, wer Du bist, wobei Du hilfst und warum sie Dir vertrauen können. Genau darum dreht sich diese Folge. Tom spricht darüber, warum viele Experten übersehen werden, obwohl sie fachlich richtig gut sind. Er zeigt, warum nicht immer der beste Anbieter gewinnt, sondern oft der Anbieter, der klarer, präsenter und verständlicher kommuniziert. Das ist für Dein Business entscheidend. Denn bevor jemand bei Dir kauft, muss er Dich wahrnehmen. Danach muss er Dich einordnen können. Und erst dann kann Vertrauen entstehen. Ohne Sichtbarkeit kein Vertrauen. Ohne Vertrauen keine Anfrage. Und ohne Anfrage natürlich auch kein Umsatz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum Sichtbarkeit im Business einer der wichtigsten Umsatzhebel ist. Viele Unternehmer optimieren ständig ihr Angebot, ihren Preis oder ihre Webseite. Aber das eigentliche Problem liegt oft viel früher: Der Markt nimmt sie nicht klar genug wahr. Tom macht deutlich, dass Sichtbarkeit nichts mit Angeberei zu tun hat. Sichtbarkeit bedeutet Orientierung. Deine Zielgruppe muss wissen: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und warum sollte man Dir zuhören? Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Expertenfalle. Viele Unternehmer sind fachlich stark, aber kaum jemand weiß es. Sie haben Erfahrung, Wissen und echte Ergebnisse, bringen dieses Wissen aber nicht regelmäßig nach draußen. Dadurch entsteht kein Expertenstatus im Markt. Und wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du leichter mit anderen verglichen. Außerdem geht es darum, warum leise Anbieter oft übersehen werden. Du musst nicht laut werden, um sichtbar zu sein. Aber Du musst klar werden. Deine Botschaft sollte so einfach sein, dass Dein Wunschkunde sofort versteht, warum Du relevant bist. Tom erklärt auch den Unterschied zwischen sichtbar und laut. Laut sein kann nerven. Sichtbar sein schafft Vertrauen. Das eine ist Krach. Das andere ist Klarheit. Und genau diese Klarheit brauchst Du, wenn Du im Kopf Deiner Zielgruppe bleiben willst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist strategische Sichtbarkeit. Viele posten mal hier, mal dort, dann wieder gar nicht. So entsteht selten Wirkung. Besser ist ein klares System mit festen Themen, klaren Botschaften und passenden Kanälen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein smarter Hebel für Sichtbarkeit im Business sein kann. Ein Podcast schafft Nähe, Vertrauen und Expertenstatus. KI hilft dabei, Themen schneller zu planen, Inhalte zu strukturieren und aus einer Episode mehrere Content-Stücke zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Folge: Vielleicht ist nicht Dein Angebot das Problem. Vielleicht sehen die richtigen Menschen Dein Angebot einfach noch nicht oft genug. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer stellen sich die falsche Frage. Sie fragen: Ist mein Angebot gut genug? Ist mein Preis zu hoch? Muss ich mein Produkt noch einmal überarbeiten? Brauche ich ein neues Logo, eine bessere Webseite oder ein anderes Paket? Natürlich können diese Dinge wichtig sein. Aber sehr oft liegt das Problem nicht im Angebot selbst. Das Problem ist: Zu wenige Menschen wissen überhaupt, dass dieses Angebot existiert. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business so entscheidend. Wenn Du nicht sichtbar bist, kann Dein Markt Dich nicht einordnen. Wenn Dein Markt Dich nicht einordnen kann, entsteht kein Vertrauen. Und wenn kein Vertrauen entsteht, wird auch niemand kaufen. In dieser Episode spricht Tom darüber, warum Sichtbarkeit kein Selbstdarstellungsproblem ist, sondern ein echter Business-Hebel. Denn Sichtbarkeit bedeutet nicht, dass Du Dich größer machen musst, als Du bist. Es bedeutet, dass Du Deine Botschaft klar nach draußen bringst. Das kann durch Social Media passieren. Durch Newsletter. Durch Videos. Durch Vorträge. Oder natürlich durch einen Podcast. Der entscheidende Punkt ist: Deine Wunschkunden brauchen wiederholte Kontakte mit Dir. Ein einziger Post reicht selten. Ein einziger Impuls reicht selten. Menschen brauchen Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Darum ist Sichtbarkeit im Business kein einmaliger Sprint, sondern eher ein regelmäßiges Signal. Wie ein Leuchtturm. Der Leuchtturm rennt auch nicht hektisch über das Meer. Er steht klar da und sendet immer wieder sein Signal. Genau so sollte auch Deine Kommunikation funktionieren. Du brauchst klare Themen. Du brauchst eine klare Botschaft. Und Du brauchst Kanäle, auf denen Du regelmäßig auftauchst. Besonders spannend wird es, wenn Du Deine Sichtbarkeit mit Podcasting verbindest. Denn ein Podcast hat einen großen Vorteil: Deine Stimme schafft Nähe. Wenn jemand Dir über längere Zeit zuhört, entsteht ein anderes Vertrauen als bei einem kurzen Social-Media-Beitrag. Der Hörer bekommt ein Gefühl für Deine Art zu denken. Für Deine Haltung. Für Deine Erfahrung. Für Deine Persönlichkeit. Das ist extrem wertvoll, wenn Du als Coach, Berater, Unternehmer oder Experte wahrgenommen werden willst. Und genau hier kommt KI ins Spiel. Viele denken, ein Podcast sei aufwendig. Themen finden, Titel entwickeln, Struktur bauen, Skript vorbereiten, Shownotes schreiben, Content für Social Media ableiten. Ja, das kann Arbeit sein. Aber mit KI kann daraus ein deutlich leichteres System werden. KI kann Dir helfen, Deine Ideen zu sortieren. Sie kann Dir helfen, Episoden zu planen. Sie kann aus einer Folge weitere Inhalte machen. Und sie kann Dich dabei unterstützen, regelmäßig präsent zu bleiben. Wichtig ist: KI ersetzt nicht Deine Persönlichkeit. Sie ersetzt nicht Deine Erfahrung. Und sie ersetzt auch nicht Deine Stimme. KI hilft Dir, Deine Stimme klarer, schneller und strukturierter nach außen zu bringen. Genau deshalb ist Sichtbarkeit im Business heute kein Zufallsprodukt mehr. Du kannst sie strategisch aufbauen. Schritt für Schritt. Ohne laut zu sein. Ohne Dich zu verbiegen. Und ohne jeden Tag im Content-Chaos zu versinken. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Sehen die richtigen Menschen Dein Angebot wirklich oft genug? Wenn die Antwort Nein ist, dann liegt hier vielleicht einer der größten Hebel für Dein nächstes Wachstum. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Vom Monatsbericht zur Echtzeitsteuerung – das klingt einfach, stellt Unternehmen in der Praxis aber vor erhebliche Herausforderungen. Daten in Echtzeit erfassen, aufbereiten und für Entscheidungen nutzbar machen erfordert mehr als Technologie: Es braucht neue Organisationsstrukturen, integrierte BI-Plattformen und eine veränderte Unternehmenskultur. Die neue Ausgabe 3/2026 der Fachzeitschrift Controlling zeigt: Von der Reporting Factory über Matrixproduktionssysteme bis zu Digitalen Zwillingen – Echtzeitsteuerung ist ein Gesamtpaket aus Technologie, Organisation und Kultur. Im Performance Manager Podcast spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Burkhard Pedell, Inhaber des Lehrstuhls für Controlling an der Universität Stuttgart und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Controlling: Warum reichen Technologie und Organisation allein nicht aus – und welche drei Hebel müssen gemeinsam angepackt werden? Wie verkürzt eine zentrale Reporting Factory die Analyselatenz – und welche Rolle spielen Power BI und Robotic Process Automation dabei konkret? Wie verändern Digitale Zwillinge das Controlling grundlegend – und welche Kompetenzen müssen Controller jetzt aufbauen?
Mithilfe von kleinen Mitteln und medizinischen Eingriffe soll der Mensch ein Stück besser werden. Dadurch entsteht ein gigantischer Markt und ein großes Risiko.
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kreutzers.eu: Fleisch aus artgerechter Haltung mit fairen Preisen für Landwirte Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf. __________________________________________________ Folge 224: Colitis ulcerosa im Griff: Wie Ahmet seinen Darm und sein Leben zurückgewann Ahmet, 27, befand sich über zwei Jahre hinweg in einem dauerhaft aktiven Schub seiner Colitis ulcerosa. Eine besonders schwere Phase begann, nachdem er auf Empfehlung seines Arztes Dinkelvollkornbrot gegessen hatte. Daraufhin stellte er seine Ernährung auf die carnivore Ernährungsweise um. Zwar besserte sich sein Darmzustand dadurch zunächst etwas, gleichzeitig traten jedoch starke Bauchkrämpfe auf. Auch mit magerem Rindfleisch wurde es nur teilweise besser. Schließlich stellte sich heraus, dass er weder Rindfleisch noch Milchprodukte verträgt. Heute ernährt er sich vor allem von Eiern und Geflügel mit Olivenöl, isst aber auch wieder Reis, Kartoffeln und Weißmehlprodukte – und verträgt all das problemlos. Innerhalb von nur sechs Monaten konnte er 20 Kilogramm zunehmen, darunter auch Muskelmasse, und hat heute wieder ein funktionierendes Magen-Darm-System. Dadurch kann er seinem Beruf wieder voll nachgehen. Ahmet ist auf Instagram unter @aymt1717 oder per E-Mail unter asyilmaz@gmail.com erreichbar. _______________________________________________ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.de Handbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Schwache Signale erkennen, bevor sie zu handfesten Risiken oder Chancen werden – das ist die Kernidee der Frühaufklärung. Kein neues Konzept, aber KI verändert es grundsätzlich: mehr Daten, neue Muster, eine andere Geschwindigkeit. Und damit stellt sich für Controlling-Abteilungen eine konkrete Frage – nicht ob sie sich damit beschäftigen sollten, sondern wie der erste Schritt aussieht.
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…