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Nach dem Scheitern der Gespräche in Genf ist es nun also passiert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen. Donald Trump spricht von einer "Major Combat Operation" und bringt offen das Maximalziel Regime Change ins Spiel. Raketen und Vergeltung durch Teheran, aber auch innenpolitische Spannungen in den USA verschärfen die Lage. Im Podcast spricht Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Nahost-Experte Philip Volkmann-Schlick über die aktuelle Lage, das Risiko eines Flächenbrands in Nahost und die möglichen Folgen in Washington. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter
Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Die Meinung, Baden-Württembergs scheidender Ministerpräsident Winfred Kretschmann, ARD-DeutschlandTrend: Umfragen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg, Unsicherheit wegen Zöllen für deutsche Firmen beim Export in die USA, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Weitere Meldungen im Überblick, Diskussion über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Musikfestival Sanremo in Italien, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen vom 26.2.26 wurde in dem Beitrag“ Vorwahl Baden-Württemberg – Kretschmanns Erbe“ der Name des Spitzenkandidat der CDU Manuel Hagel aufgrund eines technischen Fehlers zu lange eingeblendet, so dass es auch noch auf dem Bild des Spitzenkandidaten der Grünen, Cem Özdemir, zu sehen war. Außerdem war die Namenseinblendung von Cem Özdemir später im Beitrag zu kurz zu sehen. Das haben wir verbessert.
Viele blicken heute gespannt nach Genf. Dort treffen sich die USA und der Iran zu weiteren Atomgesprächen: Die USA wollen, dass der Iran sein Atomprogramm aufgibt – und sie drohen Teheran mit Militärschlägen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Weitere Themen: · Kürzlich ist bekannt geworden, dass zwei grosse Pharmafirmen Produktionsbereiche in der Schweiz schliessen oder verkaufen werden. Es geht unter anderem um die letzte inländische Antibiotika-Produktion. Apothekerinnen und Apotheker fordern Gegenmassnahmen. Der Bundesrat prüft nun, ob es Massnahmen für eine bessere Versorgungssicherheit braucht. · Der US-Chiphersteller Nvidia hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn ein weiteres Mal gesteigert – und zwar um 65 Prozent auf 120 Milliarden Dollar. Der Umsatz lag bei knapp 216 Milliarden. Auch das ist ein Plus von 65 Prozent. Nvidia profitiert vom Boom rund um künstliche Intelligenz.
US-Präsident Donald Trump will einen Atomdeal mit Iran. Nur von Menschenrechten ist bei den Verhandlungen in Genf nichts mehr zu hören. In dieser 11KM-Folge nimmt uns ARD-Korrespondentin Katharina Willinger mit nach Iran, wo sie unter großer Vorsicht mit vielen Menschen gesprochen hat. Sie erzählt uns, wie die Iranerinnen und Iraner auf die jüngsten Diplomatie-Versuche und Trumps Angriffsdrohungen blicken. Was ist in Iran von den brutal niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar, mit Zehntausenden Toten, Verletzten und Inhaftierten, geblieben? Wie realistisch ist ein Regimewechsel, für den viele Menschen ihr Leben riskieren, überhaupt? Alle aktuellen Nachrichten zum Iran von Katharina und ihren Kolleginnen und Kollegen findet ihr auf der tagesschau-Themenseite: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zu “0630 - der News-Podcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.wdr.de/0630 An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Das Wichtigste für Sie am Donnerstag: Washington und Teheran verhandeln in Genf über Irans Atomprogramm, Hillary Clinton sagt in der Epstein-Affäre aus. Und: Wie funktionieren Mexicos Drogenkartelle?
Im Jänner kam es in Syrien zu Kämpfen zwischen der syrischen Übergangsregierung des einstigen Islamisten Ahmed al-Scharaa und den militärischen Arm der kurdischen Selbstverwaltung Rojava. Nach ein paar Wochen wurden die Kämpfe mit einem Waffenstillstand und später mit einem Abkommen beendet, das viele als "Diktatfrieden" für die Kurden bezeichnen. So sollen die kurdischen Bataillone in die syrische Armee eingegliedert werden und Rojava aus Damaskus verwaltet werden. Ein herber Schlag für die Kurdinnen, die mitten im syrischen Bürgerkrieg 2012 ein neues basisdemokratisches Regierungsmodell mit verpflichtender Frauenquote aus dem Boden gestampft haben. Wie geht es weiter mit dem kurdischen Traum? Wie fühlen sich die kurdischen Kämpferinnen, die 2019 den IS besiegt haben und nun mitansehen müssen, wie die IS Flagge wieder in Rakka gehisst wird? Und was hat es auf sich mit einem Video, in dem ein syrischer Kämpfer der Regierungstruppen zu sehen ist, der einen abgeschnittenen Frauenzopf stolz in die Kamera hält und damit Traumata reaktiviert? Darüber spricht Solmaz Khorsand mit der Juristin und Politologin Raze Baziani aus Berlin, die unter anderem in Genf für den Human Rights Council die Kurden im Minderheitenforum weltweit vertreten hat. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Iran vor Atomgesprächen in Genf, GFS-Umfrage: Rennen um «SRG-Initiative» bleibt knapp, im Gespräch mit Idorsia-CEO Srishti Gupta, Neuenburg: «La Tour du Fantastique»-Museum zeigt Tolkiens Welten
Enttäuschung nach Trumps Rede zur Lage der Nation - Beobachter hatten sich mehr Hinweise auf das weitere Vorgehen im Iran gewünsch │ Hoffnungen vor Verhandlungen in Genf - viele Menschen nicht nur im Iran fürchten sich vor einem neuen Krieg │ Aufmarsch im Persischen Golf - die Armada von Trump wächst weiter an │ Zynismus in Moskau nach dem vierten Jahrestag der breiten Ukraine-Angriffe - von einem Kriegsende ist keine Rede │ Integrationskurse auch für Ukrainer in Deutschland in Gefahr - Innenministerium ruft Sparkurs aus
Die Atomgespräche zwischen dem Iran und den USA sollen am Donnerstag in Genf fortgeführt werden. Derweil finden den dritten Tag in Folge erneute Proteste im Iran statt.
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Exclusives Interview mit Selenskyj in der ARD│ EU-Außenministertreffens heute in Brüssel │Palästinenserorganisation wählt neuen Anführer │Gespräche über iranisches Atomprogramm am Donnerstag in Genf │
Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering. Weitere Themen: Der Ende Jahr abtretende Uno-Generalsekretär Antonio Guterres wählte drastische Worte vor dem Menschenrechtsrat in Genf. Die freie Welt sei im Niedergang, gekapert von Autokraten aus Politik und Wirtschaft. Seine Antwort auf diesen Niedergang: mehr Widerstand von unten. Wer einen Elektroroller fahren will, braucht dafür weder eine Prüfung noch ein Nummernschild und auch eine Helmpflicht gibt es nicht. Verkehrspolitikerinnen und -politiker kritisieren, dass es für die E-Roller kaum Vorschriften gibt und fordern Massnahmen.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Alexander von Bismarck, Großneffe des Reichskanzlers Otto von Bismarck, analysiert die dramatische Lage Deutschlands und Europas: Merz' Aufrüstungspläne ohne Geld, die EU in der Sackgasse, und warum die Altparteien für die aktuelle Krise verantwortlich sind. Während Trump in Genf verhandelt, bleibt Europa außen vor – ein Trauerspiel mit fatalen Folgen für unsere Kinder.
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier.
Der russische Präsident Wladimir Putin habe kein Interesse an einem Ende des Krieges. Das sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Den russischen Staatschef bezeichnete er als „Sklaven des Krieges“. Zugleich forderte Selenskyj weitere Unterstützung durch Europa – auch im eigenen Interesse des Kontinents. In München rief der ukrainische Präsident die westlichen Partner zu Geschlossenheit und enger Zusammenarbeit auf. Russland versuche, diesen Zusammenhalt zu untergraben, sagte Selenskyj. Putin sei nicht an einem Kriegsende interessiert. Vor diesem Hintergrund erneuerte er seine Forderung nach anhaltender Unterstützung durch Europa und die USA. Über die Münchner Sicherheitskonferenz, die russisch-ukrainischen Gespräche in Genf sowie die Lage in der Ukraine vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs sprechen wir mit Krista-Marija Läbe, Vorstandsmitglied der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht am 24. Februar in sein fünftes Jahr. Anlässlich des Jahrestages sind die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, in die Ukraine gereist. In dieser Ausgabe melden sie sich aus Lwiw in der Westukraine. Im Podcast fassen sie ihre Eindrücke aus einer Stadt zusammen, in der der Krieg auf den ersten Blick weit weg zu sein scheint. Beim genauen Hinsehen und in Gesprächen aber ist er allgegenwärtig. Kai und Stefan berichten über den bewegenden und ergreifenden Austausch mit Menschen, die im Krieg schwer verletzt worden sind und sich zurück ins Leben kämpfen. Patienten haben den Hosts in einer Klinik ihr Schicksal geschildert, ein Soldat aus der Ostukraine hat über seinen Einsatz für gefallene Kameraden erzählt, die er aus den Frontgebieten birgt, damit deren Familien sie beerdigen können. Außerdem berichten Kai und Stefan über den Besuch einer Firma, die neue Boden-Drohnen produziert. Einen Blick auf die Front werfen die beiden Hosts mit der ARD-Korrespondentin Susanne Petersohn. Sie hat in der Ostukraine in Frontnähe ukrainische Soldaten begleitet und mit ihnen über Fortschritte und Frustrationen gesprochen. Man merke schon, dass die Stimmung sehr gedrückt sei, die Soldaten seien sehr, sehr müde. Sie haben der Korrespondentin erklärt, was sie im Abwehrkampf gegen Russland brauchen und ob aus ihrer Sicht Gebietsabtretungen eine Option sind. Nach dem Besuch von Lwiw fahren Kai und Stefan weiter nach Kiew, wo sie weitere Eindrücke sammeln, Gespräche führen und am Dienstag die kommende Ausgabe von Streitkräfte und Strategien produzieren. Schickt uns gerne Fragen, die wir in der Ukraine stellen sollen: streitkraefte@ndr.de Video von ARD Korrespondentin Susanne Petersohn von der ukrainischen Front https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1557008.html Kommentar zu Ukraine Gesprächen in Genf https://www.tagesschau.de/kommentar/ukraine-gespraeche-genf-104.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html TV Doku: Selenskyj – das entscheidende Jahr https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr
Die zweitägigen Verhandlungen zum Ukraine-Krieg sind vorerst beendet. – überraschend schnell. Gestern gab es für den US-Sondergesandten Steve Witkoff wichtige Fortschritte, von heute dringen keine Ergebnisse nach außen.
Genf verhandelt - und in Kiew wächst der Zweifel, dass es überhaupt noch zu einem Deal kommt.Paul Ronzheimer spricht mit Bojan Panczevski (Wall Street Journal) über die Ukraine-Russland-Gespräche: Es geht um Territorium und Sicherheitsgarantien - Putin will Gebiete, Selenskyj verlangt verbindliche US-Zusagen. Doch Washington liefert vor allem Worte, Russland blockt Garantien grundsätzlich ab. Bojan berichtet zudem von einer internen Kehrtwende Selenskyjs und Machtkämpfen im ukrainischen Lager.„Was mich am stärksten skeptisch macht, ist ein Treffen am vorherigen Donnerstag von Selenskyjs Privatkabinett. Dort hat Selenskyj mitgeteilt, die Verhandlungen seien gescheitert und dass sie jetzt einen Plan für noch drei Jahre Krieg ausarbeiten müssen."Während Trump Druck macht und Sanktionen als Hebel nutzt, wird für die Ukraine vor allem der Luftkrieg zum Problem: zu viele Raketen und Drohnen, zu wenig Patriot-Abwehr - und die Frage, wie lange ein Land das aushält, wenn jede Nacht die Infrastruktur getroffen wird.Droht ein noch weitere Jahre anhaltender Abnutzungskrieg - und ist Europa bereit, die Lücke zu füllen, wenn die USA nicht mehr liefern?Bojans Buch "Die Nord Stream Sprengung" jetzt vorbestellen!Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwei Tage lang sassen Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA in Genf am Verhandlungstisch, um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu diskutieren. Die Gespräche brachten wenig Fortschritte, was auch an der Vermittlerrolle der USA liegt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Ukraine-Gespräche in Genf ohne konkretes Ergebnis (04:00) Nachrichtenübersicht (09:03) Trumps Friedensrat: Schweiz ist Beobachterin, Italien möchte gern (18:34) Perus Präsident José Jeri nach vier Monaten im Amt abgesetzt (21:34) Bundesrat will mehr Handlungsspielraum für Landwirtschaft (25:05) Bund vermeldet für 2025 einen Überschuss (29:11) Wo steht Indien im weltweiten KI-Wettlauf? (35:25) Rutscht Zürich bei der Parlamentswahl weiter nach links?
Der Tag in 2 Minuten – vom 18.2.
Neuer Anlauf im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs: Im schweizerischen Genf ist der erste Tag der auf zwei Tage angesetzten Verhandlungen zwischen Vertretern Moskaus und Kiews unter Vermittlung der USA zu Ende gegangen.
Heute unter anderem mit Kommentaren zu den Verhandlungen über den Ukraine-Krieg in Genf sowie zur Einstufung der AfD in Niedersachsen als extremistische Bestrebung. Zunächst geht es aber um die Lage der deutschen Wirtschaft. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Im Zentrum der Kommentare stehen die diplomatischen Bemühungen in Genf um eine Begrenzung des iranischen Atomprogramms und um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Mutmaßlicher IT-Angriff auf Deutsche Bahn: Wie Info- und Ticketsystem lahmgelegt wurden. Ukraine-Gespräche in Genf beendet: Ein diplomatischer Fortschritt? Einigung im Glyphosat-Rechtsstreit: Was der "Monsanto-Deal" für Bayer und seine Aktionäre bringt. Moderation: Johannes Döbbelt Von WDR 5.
Nach dem Skandal um verunreinigtes Babymilchpulver hat der Bund diverse Sorten, die noch auf dem Markt sind, testen lassen und gibt Entwarnung. Es wurden keine Verunreinigungen mit dem Giftstoff Cereluid gefunden. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Ernährungssicherheit für die Schweiz erhöhen und dafür alle in die Pflicht nehmen: die Bauernbetriebe, die Verarbeiter, den Detailhandel und die Konsumentinnen und Konsumenten. Zwei Tage lang sassen Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA in Genf am Verhandlungstisch, um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu diskutieren. Die Gespräche brachten wenig Fortschritte, was auch daran liegen könnte, dass die Vermittlerrolle der USA Fragen aufwirft.
Die von den USA vermittelten Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Genf sind bereits am Mittwochvormittag beendet worden. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski versucht Russland, die Verhandlungen in die Länge zu ziehen, die bereits in der Endphase sein könnten.
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Lange war der Schnee ein knappes Gut in dieser Wintersaison. Jetzt ist er da, in grossen Mengen. In bestimmten Regionen gab es in den letzten Tagen bis zu zweieinhalb Meter Schnee. Weil starker Wind dazu kam, besteht im ganzen Alpenraum grosse bis sehr grosse Lawinengefahr. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:36) Stufe 5 von 5: die Lawinensituation in den Alpen (06:08) Nachrichtenübersicht (10:03) Verhandlungen über iranisches Atomprogramm in Genf (15:35) Bangladesch: die durchzogene Bilanz des Dr. Yunus (20:12) Das Erbe von Bürgerrechtler Jesse Jackson (24:46) Profitiert Coop vom Migros-Abbau? (28:30) Trotz tiefer Erwerbslosigkeit sinkt Armut nicht (32:52) Guido Zäch: Pionier der Paraplegikermedizin
Heute verhandeln die USA in Genf über einen möglichen Weg aus dem Ukraine-Krieg und über Irans Atomprogramm. Doch das internationale Genf ist in der Krise – weil es an Geld fehlt. Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF, über eine Diplomatie-Metropole unter Druck. Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine. Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF, über einen Brennpunkt der Weltpolitik in finanzieller Schieflage. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Krisendiplomatie in Genf zu Iran und Ukraine: Chance oder Charade? Konjunktur-Umfrage: Warum kommt die Wirtschaft nicht in die Gänge? AfD Niedersachsen: Verfassungsschutz stuft Landesverband zu "Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung" hoch. Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Vertreter der USA, des Iran und des Vermittlerstaates Oman trafen sich am Dienstag für Verhandlungen in Genf. Die USA wollen verhindern, dass Iran Atomwaffen baut. Der Iran fordert für ein Entgegenkommen, dass Wirtschaftssanktionen aufgehoben werden. Beide Seiten sind unnachgiebig. Weitere Themen: In der Schweiz sind seit Jahren zwischen 8 und 9 Prozent der Bevölkerung arm. In den letzten Jahren haben viele Arbeitgeber dringend Leute gesucht, die Erwerbslosigkeit war sehr tief. Doch am Anteil der Bevölkerung in der Schweiz, der als arm gilt, hat sich wenig verändert. Wie passt das zusammen? Von den Supermärkten, über das Online-Geschäft bis hin zum internationalen Grosshandel und der Produktion. Coop, die Nummer 1 im Schweizer Detailhandel, wächst in allen Bereichen. Was steckt hinter diesem Erfolg?
Höchste Lawinengefahr im Wallis, Verhandlungen in Genf, Ukraine-Krieg: Moskau muss jetzt ohne «Starlink» kämpfen, Milano Cortina 2026: Schweiz schlägt Italien im Eishockey
US-Präsident Trump erhöht vorher den Druck auf Teheran und droht mit Konsequenzen, falls das Regime im Hinblick auf das Atomprogramm keinem Abkommen zustimme.
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Krieg in der Ukraine: Gespräche in Genf, Iran und USA: Treffen zu Atomprogramm, USA: Jesse Jackson ist tot, Fasching: Tanz in München, Das Wetter
Sind Boomer schuld am deutschen Reformstau? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Karnevalsbilanz; Verhandlungsmarathon in Genf; Buch von Gisèle Pelicot - Moderation: Martin Günther Von Martin Günther.
Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen, weil es an Geld fehlt. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa für Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder über einen Frieden für die Ukraine. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Nachrichtenübersicht (06:39) Aufwind für das kriselnde internationale Genf? (11:20) Die Rolle Kosovos in Trumps Friedensrat (17:38) «Echo Wissen»: Der Boom um Batterietechnologien (26:53) Kritik an Anerkennung ausländischer Pflegediplome (32:35) Die Vereinbarkeit von Schulferien und Berufsalltag der Eltern
Jedes Jahr kommen tausende Menschen zu den UN nach Genf, um über politische Verfolgung, Folter und Mord in ihrer Heimat zu berichten – und werden anschließend selbst bedroht und verfolgt. ARD-Korrespondentin Stefanie Dodt erzählt in dieser 11KM-Folge von einer Menschenrechtsverteidigerin aus Ostafrika, die seit ihrem Besuch bei den Vereinten Nationen in Genf um ihr Leben fürchtet. Stefanie erklärt, warum China in Genf so präsent ist – und wie ein geschwächtes UN-Menschenrechtssystem mehr und mehr an seine Grenzen stößt. Hier geht's zum Film von Stefanie Dodt: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/uno-schweiz-menschenrechtsanwalte-unter-druck/ard/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIzMDA3MjcHier geht's zu “Ein Zimmer für uns allein”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/ein-zimmer-fuer-uns-allein/urn:ard:show:0901ee64e854603b/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Caspar von Au, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Regina Staerke und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Das letzte Jahr war ein turbulentes für die Schweizer Wirtschaft. Doch nun scheint sich die Situation zu stabilisieren: Die Wirtschaft ist wieder leicht gewachsen. Das zeigen die neusten Zahlen des Staatssekretariats für Wirtschaft Seco. Weitere Themen: Das russische Staatsmedium RT unterstützt die SRG-Initiative. SRF würde die Bevölkerung manipulieren, anstatt zu informieren. Warum mischt sich Russland in die Abstimmung ein? Das Gespräch mit Ulrich Schmid, Professor für Osteuropastudien an der Universität St. Gallen.* Nach einem Vorfall mit einem Fanzug am Sonntagabend in Lausanne ist der Bahnverkehr in der Westschweiz stark beeinträchtigt. Offenbar kam es wegen eines Fackelwurfs zu einem Kabelbrand. Der Bahnverkehr zwischen Lausanne und Genf bleibt noch bis mindestens Dienstag weitgehend unmöglich. *Anmerkung: Unterdessen ist ein Artikel auf RT erschienen, der die SRG-Initiative zur Ablehnung empfiehlt. Der ältere Artikel vom 1. Februar, in welchem die Initiative unterstützt wird, existiert immer noch.
Das internationale Genf ist in der Krise: Viele Organisationen mussten in den letzten Monaten Stellen streichen. Und doch ist das internationale Genf nach wie vor gefragt. Etwa um Gespräche rund um das iranische Atomprogramm oder den Frieden in der Ukraine durchzuführen. Weitere Themen: Damit Pflegerinnen und Pfleger mit ausländischem Diplom in der Schweiz arbeiten dürfen, müssen sie ihr Diplom anerkennen lassen. Dafür zuständig ist das Schweizerische Rote Kreuz. Die Organisation muss sich aber einiges an Kritik anhören: Die Verfahren seien wenig transparent und dauerten zu lange. Aktuell wird in der Schweiz rund zehn Prozent zu viel Milch produziert. Für die Bauern ein Problem, denn die überschüssige Milch muss zu Tiefstpreisen verkauft werden. Und die Kapazitäten der Verarbeiter reichen nicht aus, um die Mengen zu verarbeiten.
Genf zurück im diplomatischen Rampenlicht, «Tschäggättu-Loif» nach dem Bergsturz von Blatten, FC Thun feiert achten Sieg in Folge
Verne, Patricia www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Nach dem Ersten Weltkrieg soll der Vertrag von Versailles eine neue Ordnung schaffen. Die Staaten sollen miteinander sprechen, statt sich zu bekämpfen, so die Vision von US-Präsident Woodrow Wilson. So entsteht der Völkerbund und Genf wird zum Sitz der Organisation. Doch warum gerade Genf? Die Stadt überzeugte die Delegierten, weil die Stadt dank dem Roten Kreuz bereits als Ort des Dialogs und der humanitären Zusammenarbeit galt und damit symbolisch für Frieden stand. Zudem setzte sich William Rappard in Versailles geschickt dafür ein, Genf als neutralen und gut vernetzten Standort des Völkerbunds zu positionieren. So wurde im November 1920 die erste Versammlung des Völkerbunds abgehalten. Erst 17 Jahre später bekam der Völkerbund mit dem Palais des Nations einen Hauptsitz. Doch der Zweite Weltkrieg lässt den Völkerbund in einen Tiefschlaf sinken. Nach dem Krieg wird er durch die UNO abgelöst. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Jörg Leonhard, Professor für Geschichte an der Universität Freiburg ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Kuntz, Joëlle (2011) : Genf. Geschichte einer Ausrichtung auf die Welt. Genf: Republik und Kanton Genf und Editions Zoé. Koller, Christian (2020): Vor 100 Jahren - die Schweiz tritt dem Völkerbund bei. In: sozialarchiv.ch. URL: https://www.sozialarchiv.ch/2020/01/15/vor-100-jahren-die-schweiz-tritt-dem-voelkerbund-bei/ ____________________ Links: Völkerbund im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026468/2015-04-15/ William Rappard im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/006538/2012-06-22/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: ONU, les débuts: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-1-5-de-la-societe-des-nations-a-l-onu-28877584.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Die Delegierten der FDP Schweiz haben sich an ihrer Versammlung am Samstag in Genf gegen die SRG-Initiative ausgesprochen. Sie stimmten mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen gegen das von den Jungfreisinnigen unterstützte Volksbegehren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-Initiative (05:42) Nachrichtenübersicht (09:30) Delegierte der Grünen treffen sich in Chur (14:02) Keir Starmer in China: eine Reisebilanz (18:01) Costa Rica wählt in angespannter Sicherheitslage (21:52) Die Schweiz und die Abhängigkeit von Microsoft & Co.