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(00:46) Rockkonzert, Musical und Oper zugleich: Frank Zappas «200 Motels» auf der Theaterbühne in Genf. Weitere Themen: (05:34) «Neues von Mozart»: Was steckt hinter dem neu entdeckten Unterrichtsmaterial? (09:56) Nach der Aus- und Wieder-Einladung von Michel Friedmann: Wie ernst ist es Bayreuth mit der Aufarbeitung des Antisemitismus? (15:04) Wie die Ukraine um die Rettung ihres bedrohten kulturellen Erbes kämpft, sogar um den Erhalt einer alten Pferderasse. (19:52) Goliarda Sapienza nach und ihr Gefängnisaufenthalt: «Fuori» ist ein melancholischer, aber wunderschöner Film. (24:34) «Panet B» am Konzert Theater St. Gallen: ein humorvoller Blick aus der Zukunft zurück aufs Versagen der Menschen.
GENF PAKULA 由 Ralph Obermauer 和 Oliver Brand 两位成员组成,他们住在柏林。1996年在科隆,他们与 Olaf Karnik 和 Jens Massel(Senking)一起成立了 GENF 乐队,演奏一种特殊的新德式后摇和实验电子风格,以乐队形式尝试电子音乐。在一年内,他们为科隆唱片公司Finlayson发行了一张迷你专辑,并在 Compost 唱片公司发行了专辑"import/export" 《进口/出口》,以及一张包括混音在内的迷你专辑。然后 GENF 解散了。Obermauer 去了纽约,Brand 去了柏林。15年后,他们重归于好,带着 GENF-sound 穿越了几次不同的风景。他们最终成为了 GENF PAKULA,2014年在 Compost 唱片公司发行了EP Choices。2014-02-07-A1. Through The Night 2. Expat Loser 3. Lowdown 4. Gleaming
2. Tag des EU-Gipfels in Brüssel: es geht um Russland und um's Geld.│Verzögerung: das weiße Haus hat mitgeteilt, dass US-Außenminister Vance vorerst nicht zu Verhandlungen mit dem Iran in die Schweiz fliegt.│Wie äußert sich Kremlchef Putin als Asean-Gastgeber hinsichtlich der ukrainischen Gegenangriffe auf Moskau?
Nach den Anti-G7-Protesten in Genf fliegen nun politisch die Fetzen. Die SP kritisiert ihre eigene Regierungsrätin für den Polizeieinsatz, der unverhältnismässig gewesen sei, und solidarisiert sich zum Teil gar mit dem Schwarzen Block. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien sind eh schon angespannt. Jetzt giesst der Kanton Tessin noch Öl ins Feuer und könnte den Grenzgängerkonflikt eskalieren lassen. Das Tessin will Quellensteuern, die für Italien bestimmt sind, zurückhalten, weil Italien Grenzgänger mit einer neuen Steuer bestraft. · Im Tessin sind schon Sommerferien. Damit beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres, auch für unseren Korrespondenten eine spezielle Zeit. · Und die Romandie ist im WM-Fieber. Die Menschen aus Frankreich sind lautstark am Feiern, aber seit dem Schweizer Sieg über Bosnien-Herzegowina stehen auch die heimischen Fans nicht mehr hinten an. Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Philippe Reichen, SRF-Westschweizkorrespondent Aus dem Tessin: Iwan Santoro, SRF-Tessinkorrespondent
Beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sind zentrale Punkte noch nicht gelöst. Dennoch sorgt es für Erleichterung, was sich auch am deutlich gesunkenen Ölpreis zeigt. Fliesst bald auch wieder Öl und Gas aus den Golfregionen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nach Rahmenabkommen USA-Iran: Fliesst bald wieder Öl und Gas? (06:09) Nachrichtenübersicht (10:51) Israeli beurteilen Rahmenabkommen kritisch (16:28) KI-Systeme im Irankrieg: «Diese Daten sind für die USA Gold wert» (24:10) AKW-Debatte: Nationalrat Sormanni beklagt massiven Druck (28:20) Die dynamische Rechtsübernahme und die Schweizer Demokratie (32:55) Bauernlobby bekämpft Ernährungsinitiative (36:48) Betriebszeiten der Flughäfen Zürich und Genf sollen ins Gesetz
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der G7-Gipfel in Évian wird von der Einigung zwischen den USA und dem Iran dominiert. Laut Angaben aus Washington haben die USA und der Iran den vereinbarten Rahmen für eine Friedenslösung offiziell bestätigt. Das Abkommen wurde demnach von den Verhandlungsführern elektronisch unterzeichnet. Damit rückt eine offizielle Zeremonie in Genf näher. US-Präsident Donald Trump und Teheran haben einen formalen Schritt zur Beilegung des Konflikts vollzogen. Parallel dazu beginnt die Öffnung der Straße von Hormus. Erste Schiffe passieren die Route laut Trump mautfrei, während der Iran Gebühren für Dienstleistungen plant. Diese Schritte könnten den Schiffsverkehr stabilisieren und zur regionalen und globalen Entspannung beitragen. Auch im Ukraine-Krieg sehen Trump und Kanzler Friedrich Merz ein neues Fenster für Diplomatie. Es bleibt abzuwarten, wie konsequent die Signale von Evian in der Praxis umgesetzt werden.
Ein bemerkenswerter Gipfel findet in Evian statt, sagt Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent von SRF zu den Diskussionen ums Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA und der Einladung von Guy Parmelin ans Galadinner. Die Spitzen der G7-Staaten, also von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Grossbritannien und den USA, treffen sich im französischen Evian-les-Bains am Genfersee. Bemerkenswert: Der Bundespräsident und Wirtschaftsminister Guy Parmelin begrüsst die hochrangigen Gäste auf dem Rollfeld bei der Ankunft in Genf und ist erstmals als Bundespräsident eines benachbarten Landes ans Galadinner eingeladen. Die Erwartungen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron sind hoch, Donald Trump soll wieder auf der Seite von Europa im Krieg von Russland gegen die Ukraine stehen. Der Zeitpunkt nach der Ankündigung des Rahmenabkommens zwischen den USA und Iran scheint günstig. Erhält nun Donald Trump die gewünschte Unterstützung in der Sicherung der Strasse von Hormus? Was unterscheidet diesen Gipfel von den 19 vorangehenden, welcher Fredy Gsteiger als diplomatischer Korrespondent von SRF besucht hat? Fredy Gsteiger ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn
Der Nationalrat will vorerst nicht entscheiden, ob das Verbot für neue Atomkraftwerke aufgehoben werden soll. Zuerst soll die Regierung abklären, wie neue Anlagen finanziert werden könnten. Energieminister Albert Rösti findet jedoch, dafür sei es zu früh. Und: · Das Abkommen, das die USA und der Iran am Freitag in Genf unterzeichnen wollen, soll unter anderem das iranische Atomprogramm beinhalten. Das hat US-Vizepräsident JD Vance zum Sender NBC gesagt. Der Iran sei bereit, sein hochangereichertes Uran zu vernichten. Bisher hat der Iran das stets ausgeschlossen. · In der EU erhalten Fluggäste mehr Rechte. Unter anderem müssen Airlines übersichtlicher über die Flugpreise informieren. Weiter dürfen Familien in Zukunft ohne Aufpreis Sitzplätze nebeneinander reservieren. · Der neue ungarische Regierungschef Péter Magyar kann ein Wahlversprechen umsetzen: In Ungarn dürfen Premierministerinnen und -minister künftig höchstens acht Jahre im Amt sein. Das Parlament hat dazu die Verfassung geändert. · Bei einem Testflug des US-Militärs ist ein B-52-Bomber kurz nach dem Start abgestürzt. Alle acht Besatzungsmitglieder sind ums Leben gekommen. · Überraschung an der Fussball-WM: Der kleine Inselstaat Kap Verden schafft ein 0:0 gegen den Titelanwärter Spanien.
Ein diplomatischer Durchbruch scheint greifbar: Nach 15 Wochen Krieg zeichnet sich ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ab, das am kommenden Freitag in Genf unterzeichnet werden soll. Die Vereinbarung sieht das Ende aller Kampfhandlungen an allen Fronten vor, schließt den Libanon mit ein und soll unter anderem die Straße von Hormuz wieder öffnen. NZZ-Nahostredaktorin Anne Allmeling erklärt, was wir bisher zum Abkommen wissen und was uns das über den heimlichen Sieger verrät. Gast: Anne Allmeling, Nahost-Redaktorin Host: Simon Schaffer Aktuelles zum Iran-Krieg [bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
In den vergangenen Wochen kündigte US-Präsident Donald Trump immer wieder an: Ein Friedensabkommen mit dem Iran stünde kurz bevor. Nun scheint es tatsächlich so weit zu sein. Am Sonntagabend haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Das Abkommen soll dann am Freitag im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichnet werden. Wie sieht dieser Deal zwischen den USA und dem Iran konkret aus? Welche zentralen Fragen sind noch offen? Und was sagt das Abkommen über das Verhältnis zwischen den USA und Israel aus, welches sich bislang gegen ein solches Abkommen ausgesprochen hat? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», die neusten Ereignisse rund um das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter, Noah Fend Mehr Artikel zum Deal zwischen den USA und dem Iran: USA und Iran haben Frieden verkündet – doch die schwierigsten Fragen sind noch ungeklärt Iran-Friedensabkommen soll am Freitag am Genfersee unterzeichnet werden USA-Iran-Deal: J. D. Vance könnte in den nächsten Tagen nach Genf reisen Nahe ist ein Deal, bei dem sich der Iran in wichtigen Punkten durchgesetzt hätte Analyse von Christof Münger: Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Themen: Deutschland gewinnt Auftaktspiel; Tausende protestieren in Genf gegen G7-Gipfel; Prügelei vorm Weißen Haus; Schweizer erteilen Bevölkerungsobergrenze klare Absage; Bungee-Seil vergessen - Männer werfen 21-Jährige in den Tod; Deutscher Song geht gerade im Ausland viral; Ehe-Aus bei Martin Semmelrogge; Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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Beschreibung: Iran und die USA haben sich auf ein erstes Abkommen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Es soll am Freitag in Genf unterzeichnet werden.│G7- Treffen beginnt heute: Die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen kommen im französischen Evian zusammen.│Russland greift erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv aus der Luft an.
USA und Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das in Genf unterschrieben werden soll. "Einer der größten Punkte ist, dass der Krieg an allen Fronten endet", sagt ARD-Korrespondent Benjamin Weber. Das beziehe auch den Libanon mit ein. Von WDR 5.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Proteste und Ausschreitungen gegen G7-Gipfel in Frankreich nach Protestverbot im schweizerischen Genf, US-Präsident Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf vorm Weißen Haus, Deutschland siegt im ersten Vorrundenspiel der Fußball-WM 7:1 gegen Curacao, Türkische Fans fiebern am frühen Morgen mit ihrem Team mit, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Proteste und Ausschreitungen gegen G7-Gipfel in Frankreich nach Protestverbot im schweizerischen Genf, US-präsident Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf vorm Weißen Haus, Deutschland siegt im ersten Vorrundenspiel der Fußball-WM 7:1 gegen Curacao, Türkische Fans fiebern am frühen Morgen mit ihrem Team mit, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu "Türkische Fans" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Schweizer Stimmberechtigten haben sich gegen die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ausgesprochen. Das Nein sorgt nicht nur in der Schweiz vielerorts für ein Aufatmen, sondern auch in der EU. Bemerkenswert ist der grosse Stadt-Land-Graben. Ausserdem: Ein Ja gab es zur Änderung des Zivildienstgesetzes. Der Wechsel von der Armee in den Zivildienst wird damit in Zukunft erschwert. Warnende Stimmen sagen, es drohten bereits weitere Verschärfungen. Die Stimmbeteiligung betrug schweizweit 59 Prozent. Abgestimmt wurde auch über diverse kantonale Vorlagen, etwa in Basel-Stadt, in Zürich und in Genf. Wahlen fanden unter anderem in den Kantonen Graubünden und Basel-Landschaft statt.
Proteste und Ausschreitungen gegen G7-Gipfel in Frankreich nach Protestverbot im schweizerischen Genf, US-präsident Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf vorm Weißen Haus, Deutschland siegt im ersten Vorrundenspiel der Fußball-WM 7:1 gegen Curacao, Türkische Fans fiebern am frühen Morgen mit ihrem Team mit, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu "Türkische Fans" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ulrich, Angela www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Proteste und Ausschreitungen gegen G7-Gipfel in Frankreich nach Protestverbot im schweizerischen Genf, US-Präsident Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf vorm Weißen Haus, Deutschland siegt im ersten Vorrundenspiel der Fußball-WM 7:1 gegen Curacao, Türkische Fans fiebern am frühen Morgen mit ihrem Team mit, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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Genf im Ausnahmezustand vor G7-Gipfel, SpaceX-Börsengang katapultiert Elon Musk in neue Sphären, Appell aus Bern zum Frühfranzösisch, Bücher retten die schottische Stadt Wigtown
Für die FIFA dürfte die Fussball-WM zum Rekordgeschäft werden, für die teilnehmenden Verbände sieht es anders aus. Dem Schweizerischen Fussballverband droht bei einem frühen Ausscheiden gar ein Millionenverlust. Erst nach Protesten mehrerer Verbände erhöhte die FIFA ihre Antrittsgagen. Weitere Themen: Beim G7-Gipfel in Genf werden tausende Polizisten, Grenzschützerinnen und Soldaten im Einsatz sein. Zahlreiche Grenzübergänge und Autobahnen werden geschlossen. Der Bund und der Kanton Genf gaben am Donnerstag Einblick ins Sicherheitsdispositiv. Der Güterverkehr auf der Schiene macht schwierige Zeiten durch. Kürzlich hat die SBB einen Abbau bekannt gegeben, und im internationalen Güterverkehr kommen grössere Baustellen dazu. Ein Unternehmen trotzt dem schwierigen Umfeld: Die Hupac mit Sitz in Chiasso. Eine Reportage.
Nächste Woche treffen sich im französischen Evian die Staatschefs der G7-Staaten, also der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz: Evian liegt direkt an der Schweizer Grenze. Für Genf bedeutet das Treffen vor allem eines: Stress vor einer Demonstration gegen den G7-Gipfel. Bereits 2003, als das Treffen zuletzt in Evian stattfand, kam es in Genf zu grossen Demonstrationen mit über 100'000 Teilnehmenden. Diese Demonstration und ihre Folgen haben sich tief ins Gedächtnis der Genfer Bevölkerung und Behörden eingeprägt. Die Bewertungen der damaligen Proteste gehen – je nach politischer Haltung – weit auseinander. Mehr als 20 Jahre später sorgt der bevorstehende Gipfel erneut für Unruhe in Genf. Während konservative Stimmen Proteste und Ausschreitungen befürchten, kritisieren progressive Kreise die Organisation der Demonstration als willkürlich. Wie reagiert Genf auf den anstehenden Gipfel? Was ist von den Protesten zu erwarten? Und wie blicken Menschen darauf, die schon 2003 dabei waren? Das erzählt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Genf gereist und hat mit Personen gesprochen, die bereits 2003 dabei waren und auch dieses Jahr wieder teilnehmen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler und Valeria Mazzeo Mehr zum G7-Gipfel Apropos-Folge über den Unmut über das G7-Gipfeltreffen in Evian Schweiz trägt Sicherheitskosten zum G7-Gipfel wohl allein Schweizer Armee schickt rund 4000 Soldaten zum Schutz des G7-Gipfels Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
An der WM in den USA, Mexiko und Kanada gibt es so viele Spiele wie noch nie, nämlich über 100. Teams aus 48 Ländern sind dabei. Entsprechend geht es auch um sehr viel Geld. Ausserdem Thema in der Sendung: Offene Drogenszenen gehören in der Schweiz nicht nur der Vergangenheit an. In einigen Städten gibt es sie seit einigen Jahren wieder. Süchtige rauchen dort offen Crack; eine Droge, die aus Kokain besteht. Nun geht Genf das Problem an, indem es in besonders schwerwiegenden Fällen Kokain abgibt. So, wie es bei Heroin schon gemacht wird.
Schiffstouren auf knallblauem Wasser und eine Bahn, die immer pünktlich ist: Rund um den Genfersee macht das Reisen richtig viel Freude, stellte Tinka auf ihrer großen Schweiz-Reise fest. Ihrer Co-Hostin Silvia Tyburski erzählt sie in dieser Folge von mondänen Hotels, Picknicks im Weinberg und einem Schwimmbad mit großem Unterhaltungsfaktor. Außerdem erfahrt ihr, wo Charlie Chaplin lebte und wie der Song "Smoke on the Water" von Deep Purple entstand.
Genf startet kontrollierte Kokain-Abgabe an Crack-Süchtige, Jean Ziegler ist tot, Fussball-WM 1994 in den USA, «Disclosure Day» von Steven Spielberg im Kino
Wie können in einem Krieg Grausamkeiten vermieden werden. Das regeln die Genfer Konventionen. Sie sollen Zivilpersonen und medizinische Helfer schützen. Ab 1974 wurde in Genf erneut über das humanitäre Völkerrecht verhandelt. Am 10. Juni 1977 unterzeichneten 102 Staaten die Schlussakte.
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Finanzierung der 13. AHV-Rente: Ein letzter Versuch zur Einigung (05:42) Nachrichtenübersicht (10:03) Deutsch-französisches Kampfjetprojekt ist gescheitert (15:57) Krieg im Nahen Osten: Scherbenhaufen am Golf (22:02) Xi Jinping auf Staatsbesuch in Nordkorea (28:03) Genf und G7: Das Trauma von 2003 hallt nach (34:03) Trump-Regierung streicht Gelder für Museum über Sklaverei
Die Aargauer Regierung will, dass künftig mehr Kinder und junge Erwachsene Instrumental- oder Gesangsunterricht besuchen können. Für die Eltern soll das Angebot günstiger werden. Dazu will der Kanton selber mehr finanzielle Unterstützung beisteuern, aber auch die Gemeinden wären gefordert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erneut Streckenunterbruch der SBB zwischen Rupperswil und Lenzburg · Wegen des Hilfseinsatzes der Solothurner Polizei in Genf bleiben vier Polizeiposten vorübergehend geschlossen
"Ich sah in ihm ein besonderes Wesen, das allen andern überlegen war." So erinnert sich Comtesse Marie d'Agoult (1805-1876) an Franz Liszt (1811-1886), den sie 1833 in Paris kennen- und bald auch lieben lernte. Das ungleiche Paar brannte 1835 nach Genf durch und verlebte die nächsten Jahre in der Schweiz und in Italien, wo 1837 Cosima, die spätere Ehefrau Richard Wagners, geboren wurde. Doch schon wenig später kriselt es in der Beziehung... War das Scheitern vorprogrammiert? Und welche Auswirkungen hatte es auf die Lebensentwürfe der beiden? Darüber sprechen wir in dieser Episode und begegnen dabei u.a. auch der gemeinsamen Freundin George Sand (1804-1876).
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ und dem Abendmagazin „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Dr. Christoph Canne, Energieexperte und Sprecher der Initiative Vernunftkraft, über das Ende des Klimanarrativs, mit dem Wirtschaftsjournalisten Werner Vontobel über die wahren Kosten der Zuwanderung in der Schweiz und mit Prof. Michael Meyen über den neuesten Kontrollvorstoß deutscher Landesmedienanstalten. Außerdem zu Gast waren Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte und Politik am Graduierteninstitut in Genf, der Soziologe und Türkei-Experte Kenan Güngör, der Journalist Alexander Heiden, der Logistikexperte Wolfgang Stölzle, der Tropenmediziner Prof. Martin Haditsch und der frühere deutsche Botschafter Volker Seitz.
Noch immer gibt es kein Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Welche Ziele jetzt überhaupt doch durchsetzbar sind, erläutert Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte und Politik am Graduierteninstitut in Genf. Im Netz tobt ein Cyberkrieg, er zielt unter anderem auf die Meinungsfreiheit, und er hat gerade erst begonnen – sagt der Autor und Sicherheitsberater Peter Kestner. Während der Corona-Zeit hat eine beispiellose Aushebelung unserer Grundrechte stattgefunden. Doch wie konnte es so weit kommen? Das skizziert der Dokumentarfilm „Der Hype“, mit dessen Regisseur Mike Wyniger wir über die düstere Zeit sprechen. Und Frank Wahlig kommentiert deutsche Politrentner und deren bemerkenswerte Karriere nach der Karriere.
Das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff und die anrollende Ebolawelle in Kongo-Kinshasa schüren Ängste. Selten war die Weltgesundheitsorganisation derart nötig wie jetzt. Sie ist aber auch so umstritten wie nie. Ihr jährliches Treffen in Genf findet ohne Argentinien und die USA statt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt (05:32) Nachrichtenübersicht (09:33) Welche Strategie verfolgt der Iran? (15:35) Wegen der Ukraine-Flüchtlinge: Kantone fürchten Mehrkosten (19:56) Studie hinterfragt die OECD-Mindeststeuer (24:28) Warum Staatsbürgerschaft vom FIS-Chef zu diskutieren gibt (27:50) USA: Donald Trumps Rachefeldzug gegen Thomas Massie (35:43) «Echo Wissen»: Pestizide und Biobauern
Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren. Weitere Themen: Die Verfehlungen in der Herzchirurgie am Unispital Zürich schockieren die Öffentlichkeit. Aber ist es auch strafrechtlich relevant? Bereits vor sechs Jahren haben die Vorfälle die Zürcher Staatsanwaltschaft beschäftigt - doch die Justiz hat die Meldungen damals nicht weiterverfolgt. Weshalb? Am 8. Mai 2001 gab sich in der Schweiz zum ersten Mal ein homosexuelles Paar das Ja-Wort. Es waren Patrick Berguer und Yves de Matteis, die damals in Genf ihre Partnerschaft eintragen liessen. Ein Rückblick mit den beiden auf 25 Jahre Kampf für Gleichberechtigung.
Jugendliche sollen in Basel morgens später die Schule beginnen können. Nach dem Ja des Grossen Rats muss sich die Regierung mit einem flexiblen Modell befassen. Es sieht vor, dass SchülerInnen der Sek-Stufe oder Berufsschulen bis spätestens 8.30 in der Schule eintreffen können. Ausserdem: · Basketball: Die Starwings Regio Basel verloren in Genf das zweite Spiel in der Halbfinal-Serie · In Basel soll es einen neuen Bevölkerungsrot geben, welcher der Politik Vorschläge macht.
Ein Expertenbericht zeigt: Jeder vierte Todesfall an der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich wäre wohl vermeidbar gewesen. Hätte die Politik früher eingreifen müssen? Fragen, die die Gesundheitsdirektorin Nathalie Rickli beschäftigen dürften. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:40) Wer trägt die Verantwortung für den Skandal an Herzklinik Zürich? (05:16) Nach Skandal am USZ: Sind andere Spitäler in Gefahr? (13:49) Über die jüngsten Entwicklungen im Irankrieg (22:09) Warum der Panamakanal derzeit boomt (28:50) EU-Vertragspaket: Kommission setzt auf Ja von Volk und Kantonen (32:32) G7-Gipfel sorgt in Genf für Nervosität (37:03) CNN-Gründer Ted Turner gestorben
(00:46) Die Stefanini Stiftung SKKG gibt das Hodler-Gemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» an die Erben der früheren jüdischen Besitzerin zurück. Dabei handelt sich um eine Restitution der besonderen Art. Weitere Themen: (04:40) Fest, aber transparent: Musée Ariana in Genf feiert Glas in einer neuen Ausstellung. (09:07) 30 Jahre Migros Museum für Gegenwartskunst: Institution feiert Jubiläum mit Ausstellung «Disobedience Archive». (13:21) Faszination Max Frisch: Langjähriger Chefredaktor des Kutrumagazins «DU» Dieter Bachmann veröffentlicht Essay über Schweizer Autor «Blues für Max».
Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte Bücher fluten den Buchmarkt. Viele dieser Werke werden unter Pseudonymen und im Selbstverlag veröffentlicht. Besonders Kinderbücher und Ratgeber sind betroffen. Buchhändler und Verlage stehen vor der Herausforderung, diese Inhalte zu identifizieren, da es keine Kennzeichnungspflicht gibt. «Kassensturz» zeigt, wie die Branche auf die «Künstliche Intelligenz» reagiert und worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten können, um KI-Bücher zu erkennen. Test «Light-Assist-E-Bikes» – Unterstützung im urbanen Alltag Leicht, wendig und mit zusätzlicher Motor-Unterstützung – Light-Assist-E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr und liegen im Trend. «Kassensturz» hat acht dieser leichten Velos getestet. Kritik äussern die Testerinnen an den Schutzblechen, der Beleuchtung und der Leistung an Steigungen. Dafür gefällt ihnen bei den Light-Assist-E-Bikes das natürlichere Fahrgefühl gegenüber herkömmlichen E-Bikes.
Geowissenschaftler der Universität Genf haben unter der Toskana ein bisher unbekanntes Magmareservoir aufgespürt, das sich mit dem berühmten Yellowstone messen kann. Trotz der möglichen Einstufung als Supervulkan bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung.
Die grösste UNO-Simulation der Welt: Seit 1946 simulieren jährlich Studierende die UNO-Konferenz in New York. Seit 20 Jahren entsendet die Schweizerische Studienstiftung eine Delegation. Dieses Jahr reisten der Physikstudent Alexander Balmer und IR-Studentin Lea Schmidt-Pollitz nach New York. An die grösste UNO-Simulation der Welt, an die National Model United Nations in New York fahren jährlich auch rund 20 Studierende aus der Schweiz. Sie vertreten ein zugeteiltes Land, schreiben Positionspapiere, diskutieren und verabschieden Resolutionen. Dieses Jahr zum Thema, wie junge Menschen an Friedensprozessen eingebunden werden können. Lea Schmidt-Pollitz studiert in Genf internationale Beziehungen und reiste als Delegierte nach New York, Alexander Balmer ist Physikstudent an der ETH Zürich und organisierte die Vorbereitungen und die Reise. Was bedeutet ihnen die UNO? Welche Zukunft sehen sie für diese Organisation? Welche Erfahrungen sammelten sie im diplomatischen Planspiel? Welche Reformen braucht es für die Zukunft? Lea Schmidt-Pollitz und Alexander Balmer sind zu Gast bei Karoline Arn.
In europäischen Gefängnissen kommt es wieder zu mehr Misshandlungen. Das dokumentiert der soeben erschienene Bericht des Antifolterkomitees des Europarats. Mitgearbeitet an diesem Bericht hat Hans Wolff, Chefarzt der Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf. Bis Ende letztes Jahr war Hans Wolff der Schweizer Vertreter im Anti Folter Komitee, zuletzt als dessen Vizepräsident. Im Tagesgespräch erzählt er, wieso er nach einem Gefängnisbesuch mit Schuhen und Veston unter die Dusche ging, wann Gefängnis krank macht und wieso eine Haftstrafe in Norwegen eine Chance sein kann. Seit Jahrzehnten setzt sich Hans Wolff, Professor für Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf, für bessere Haftbedingungen ein - auch in Schweizer Gefängnissen. Doch die Überbelegung vieler Gefängnisse, insbesondere in der Westschweiz, macht angemessene Haftbedingungen oft unmöglich. «Überbelegung ist eine Katastrophe für ein Gefängnis», sagt Wolff. Sie trage dazu bei, dass Gefangene eine so viel schlechtere Gesundheit haben als die Durchschnittsbevölkerung. Besonders verbreitet unter Gefangenen sind psychische Krankheiten. Suizide von Gefangenen sind zwanzig Mal so häufig wie ausserhalb, bei Einzelhaft bis zu hundert Mal. Wolff, der auch Präsident der Konferenz der schweizerischen Gefängnisärzte ist, sagt: «In Teilen der Schweiz werden die Empfehlungen des Anti-Folter-Komitees zur Einzelhaft noch immer nicht umgesetzt.» Roman Fillinger hat mit dem Gefängnismediziner gesprochen.