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In der Silvesternacht hat es in einer Bar im Walliser Skiort Crans Montana einen Brand gegeben. Dutzende Menschen wurden getötet, rund 100 teils schwer verletzt. Philipp Simmen koordiniert bei der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega die Rettungseinsätze. Er beschreibt den Ablauf der Rettung. Nach einem Brand in einer Bar in Crans-Montana im Kanton Wallis in der Silvesternacht geht die Polizei von Dutzenden Toten und rund hundert Verletzten aus. Der Kanton Wallis hat die besondere Lage ausgerufen, die Rettungskräfte stehen im Grosseinsatz. Die Verletzten sind zur Versorgung in Spitäler im Wallis und in Lausanne, Genf und Zürich gebracht worden.
Grippe oder Skiunfall: Die Notfallstationen haben über die Weihnachtsfesttage viel zu tun. Die Feiertage seien eine grosse Herausforderung, heisst es bei der Notfallstation in Visp. Mit diversen Projekten sollen die Notfallstationen entlastet werden. Der Kanton Bern etwa setzt auf eine Webseite. Weiter in der Sendung: · Wegen der Trockenheit kein Feuerwerk an Silvester: Mehrere Oberwalliser Gemeinden haben ein Feuer- und Feuerwerksverbot erlassen. · Ein Berner Schiedsrichter im Spengler-Cup-Trubel: Der 41-jährige Roland Gerber spielte selbst unter anderem bei Langnau oder Biel, gewann mit Genf sogar selbst den Spengler Cup. Jetzt steht er als Schiedsrichter auf dem Eis. · Neues Kulturzentrum in Verbier geplant. · Tödlicher Unfall beim Bahnhof Mörigen. · Niederhornbahn fährt ab dem neuen Jahr wieder.
Das US-Militär hat Luftangriffe gegen IS-Terroristen in Nigeria geflogen. Laut US-Präsident Trump haben sich die Angriffe gegen IS-Kämpfer gerichtet, die in Nigeria Christen getötet hätten. Das nigerianische Aussenministerium liess verlauten, die Angriffe hätten nichts mit einer Religion zu tun. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:56) USA greifen mutmassliche IS-Stellungen in Nigeria an (07:10) Nachrichtenübersicht (11:53) Myanmar: Wahlen mitten im Chaos des Bürgerkriegs (16:43) «Klima-Zölle» der EU: fair oder protektionistisch? (21:46) Finanzkräftiges Genf: selbstbewusst, aber auch bescheiden
Prof. Dr. Marc Chesney ist ein Schweizer Wirtschaftswissenschaftler, der bis 2024 als Professor für Finanzmathematik an der Universität Zürich tätig war. Er studierte Mathematik an der Université Paris VII und absolvierte anschließend postgraduale Abschlüsse in angewandter Mathematik und Ökonometrie und erwarb 1986 ein Diplom in Ökonomie an der Universität Genf. 1989 promovierte er dort mit Auszeichnung in Finanzwirtschaft, 1994 habilitierte er sich an der Sorbonne. Chesney hat insbesondere das Finanzsystem kritisch analysiert und dabei herausgearbeitet, dass es fortlaufend Krisen produziert.
120 Jahre und zwei Weltkriege sind vergangen, seit die österreichische Pazifistin und Autorin Bertha von Suttner den Friedensnobelpreis erhielt.Aktuell erleben wir ein globales Aufrüsten. Über Atomwaffen, KI und vernünftige Regularien spricht Monika Fischer mit dem Abrüstungsexperten Alexander Kmentt. Er leitete bis Ende November 2025 die Abteilung für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nonproliferation im Außenministerium, seit 1. Dezember ist er ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen in Genf.
24 Stille-Momente.Im radio klassik Stephansdom-AdventkalenderDie angeblich stillste Zeit des Jahres, den Advent, erleben viele Menschen im Gegenteil als hektisch, laut und turbulent. Aber nicht nur im Dezember sehnen sich viele nach mehr Ruhe und Zeit für sich. Doch wo finden wir echte Stille ohne Ablenkung? Wie lange halten wir sie aus? Was macht sie mit uns? Wir öffnen täglich eine Tür in innere Räume der Stille.12. Dezember: Alexander Kmentt, Österreichischer UNO Botschafter in Genf
Als Teddy aufwacht, riecht die Welt nach Zimt und Abenteuer. Auf dem Küchentisch liegt ein Zettel von Esel: „Bin kurz weg. Muss was probieren. Folge der Spur der Gewürze. Esel“ Teddy seufzt, nimmt seinen kleinen Rucksack und macht sich auf den Weg. Seine Reise beginnt in Genf. Am Seeufer sitzt ein alter Mann mit einem Stand voller seltsamer Pülverchen. „Hast du einen Esel gesehen?“, fragt Teddy. Der Mann schüttelt den Kopf. „Er war hier. Hat nach Mahleb gefragt und ist weiter nach Gerardsbergen.“ Teddy kauft eine Prise Mahleb, die nach Marzipan und Kirschen duftet, und rennt zum Zug. In Gerardsbergen riecht es nach Regen und Pommes. Auf den Treppen einer alten Kirche findet er eine Kritzelei an der Wand: „Zu wenig Bass. Zu wenig Schärfe. Weiter nach Urfa!“ Daneben klebt ein kleiner Papierteebeutel, darin: Urfa-Biber, dunkle, fermentierte Chili. Teddy niest. „Esel, du Nase.“ Der nächste Flug bringt ihn in die Türkei. In einem Markt in der Nähe von Şanlıurfa streicht eine Händlerin ihm über den Kopf. „Ein Esel war hier. Er hat nach einem Gewürz gefragt, das klingt wie ein Planet. Kalonji. Dann ist er weiter nach Geo Chang in Südkorea.“ Teddy schnauft. „Der reist ja wie eine Boyband auf Tour.“ In Geo Chang stapft Teddy durch Nebel und Neonlicht. An einer Straßenküche serviert ihm jemand Suppe. Oben drauf schwimmt etwas, das nach geröstetem Pfeffer und Erde riecht. „Ajowan“, erklärt der Koch. „Esel wollte nur probieren. Er meinte, sein Freund Teddy würde das mögen. Dann sprach er von Gitega, Hauptstadt von Burundi.“ Also fliegt Teddy nach Afrika. In Gitega ist die Luft warm und staubig. Auf einem kleinen Markt findet er einen Stand mit gläsernen Schraubgläsern. Ein Junge zeigt ihm eines mit winzigen Samen. „Raduni. Wie Selleriesamen. Der Esel hat gesagt, du wirst dir den Namen nie merken.“ „Wird er schon sehen“, murmelt Teddy und steckt das Glas ein. Die Spur führt weiter nach Geita in Tansania, dann nach Geumsan in Korea, wo alles nach Ginseng riecht. Überall dieselbe Geschichte: „Ja, Esel war hier. Hat gefragt, ob schon ein Teddy vorbeigekommen ist. Er hat's eilig.“ Teddy nicht. Er ist müde, aber jedes neue Gewürz lässt ihn weiterlaufen: Anardana aus Granatapfelkernen in Indien, Zedoar und Galgant, die scharf nach Ingwer und Wald schmecken. In Georgien stolpert er über Ajika, eine feurige Mischung, in Spanien über rotes Pimentón, in Tunesien über Tabil, in Japan über zitronig-prickelnden Sancho. Ganz am Ende sitzt Teddy in einem kleinen Zimmer in Geleen in Holland. Vor ihm auf dem Tisch: ein chaotischer Kreis aus Tütchen und Gläsern – Mahleb, Urfa-Biber, Kalonji, Ajowan, Raduni, Anardana, Zedoar, Galgant, Ajika, Pimentón, Amchur, Sancho, Tabil, ein Schälchen Zaatar. Die ganze Reise als Duft-Weltkarte. Die Tür geht auf. Esel steckt den Kopf hinein. „Na, du riechst ja wie ein ganzes Kochbuch.“ Teddy sieht ihn an, erst wütend, dann lachend. „Du warst immer nur ein Gewürz weiter?“ Esel setzt sich, nimmt eine Prise Zaatar und streut sie auf ein Stück Brot. „Ich wollte, dass du mich suchst.“ „Warum?“ „Weil man Freundschaft manchmal erst richtig schmeckt, wenn man einmal um die Welt gelaufen ist.“ Teddy überlegt kurz, beißt in das Brot und nickt. „Beim nächsten Mal“, sagt er, „suchst du mich.“ „Abgemacht“, grinst Esel.
Eine Entscheidung ist gefallen: Israel nimmt 2026 am Eurovision Song Contest in Wien teil. Das ist ein Ergebnis der EBU-Generalversammlung. Vier Länder haben daraufhin - wie zuvor angekündigt - ihre Teilnahme am ESC abgesagt. Bei der Mitgliederversammlung der Europäischen Rundfunkunion in Genf wurde allerdings über die Israel-Frage gar nicht direkt abgestimmt. Stattdessen räumte die EBU dieses Voting mit einem anderen ab. Dadurch, dass eine Mehrheit der Länder neuen Votingregeln für den ESC zugestimmt hat, voteten sie gleichzeitig dafür, dass es überhaupt nicht zur Kampf-Abstimmung über Israel kommt. Damit bleibt Israel auch 2026 ESC-Land. Für die traditionsreichen Teilnehmer Spanien, Niederlande, Irland und Slowenien gilt das aber nicht. Sie setzen mindestens ein Jahr lang aus. Marcel Stober und Thomas Mohr haben das EBU-Voting genau verfolgt und sprechen mit ihren Gästen über die Ergebnisse und die Bedeutung dieser Entscheidung. Ist der ESC wirklich bald am Ende? Oder sind diese vier Absagen gut verkraftbar? Zu Gast sind Arne Bartram aus dem ARD-Studio Stockholm, der die tendenziell Israel-kritischen nordischen Länder im Blick hat, und Marc Dugge vom Bayerischen Rundfunk, ehemals Korrespondent in Madrid und zweimaliger Radio-Reporter beim ESC. Moderation: Marcel Stober und Thomas Mohr Gäste: Arne Bartram, Marc Dugge Mit Beiträgen von: Kathrin Hondl, Gabi Biesinger, Ivo Marusczyk Eine Produktion des NDR.
Der Teilchenphysiker Emmerich Kneringer spricht im dritten Teil der Serie über die österreichische Kernphysikerin Marietta Blau und die aktuelle Forschung in Genf. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 3.12.2025.
Die Ukraine steht innen- und außenpolitisch unter enormem Druck: Im Inneren belastet ein Korruptionsskandal den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Gleichzeitig verhandelt eine ukrainische Delegation in den USA über einen möglichen Frieden im Krieg mit Russland. Kann das Land in dieser Situation seine Positionen halten? Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios in Kiew, erzählt bei 11KM, wie der Skandal und die Verhandlungen zusammenhängen - vom Kalkül Russlands, von ukrainischer Beharrlichkeit und einem Momentum, das es so seit Beginn des russischen Angriffskriegs noch nicht gab. Alle aktuellen Entwicklungen findet ihr auf https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier kommt ihr zu Vassilis Weltspiegel-Film zur Frage: Welche Auswirkungen hat der Rücktritt von Selenskyjs Stabschef auf das Land? https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-ruecktritt-von-selensky-berater-praesident-unter-druck/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLzU0MTU2YTg0LTI0NjgtNDI4Ny04NjI3LWNjNzMwYTJmNTI4ZA Unsere 11KM-Folge über die Proteste in der Ukraine im Sommer findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Proteste_Ukraine Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Alexander Gerhardt und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Eigentlich sind Landminen durch ein internationales Abkommen verboten. Dennoch starben letztes Jahr so viele Menschen, darunter auch Kinder, durch Landminen wie schon seit Jahren nicht mehr. An der jährlichen Landminenkonferenz, die ab Montag in Genf stattfindet, befürchtet man zudem Rückschritte. Weitere Themen: Am Montag wird der Freiburger SVP-Nationalrat Pierre-André Page turnusgemäss zum neuen Präsidenten der grossen Kammer gewählt. Er folgt auf die Aargauerin Maja Riniker. Damit wird Page nicht nur ein Jahr lang höchster Schweizer Bürger, er dürfte auch sein Image als ewiger politischer Verlierer loswerden. US-Präsident Donald Trump hat Anfang Jahr die Entwicklungsagentur US-Aid aufgelöst - mit weitreichenden Folgen. Zahlreiche Gelder des globalen Südens fliessen nicht mehr, was etwa Simbabwe, ein Land im südlichen Afrika, zu spüren bekommt. Dort wurden im Kampf gegen Aids grosse Fortschritte gemacht, die nun auf der Kippe stehen.
Sie gilt als «Grande Dame der Klarinette»: Seit den frühen 1980er-Jahren prägt Sabine Meyer das internationale Konzertleben entscheidend mit, als Solistin wie als Kammermusikerin. Mit ihrem warmen Klang und ihrem grossen Gestaltungswillen hat sie dem Instrument weltweit zu mehr Sichtbarkeit verholfen und war für viele junge MusikerInnen ein grosses Vorbild. Im Dezember beendet sie nun ihre musikalische Karriere. Sabine Meyer hat viele Werke uraufgeführt, aber auch Mozarts Klarinettenkonzert auf der Bassettklarinette neu zum Leben erweckt, und sie hat gezeigt, welche Kraft und Vielseitigkeit in der Klarinette steckt. Gleichzeitig kennt sie den hohen Druck des Musikerinnenlebens: Disziplin, Erwartungshaltungen, die ständige Suche nach Perfektion. Umso wichtiger waren ihr Rückzugsorte abseits der Bühne – der Garten, die Pferde und vor allem ihre Familie. Diese Balance ermöglichte ihr, über so viele Jahre künstlerisch präsent zu bleiben und trotz enormem Erfolg nicht abzuheben. Sie ist ein Star ohne jegliche Allüren. Nun verabschiedet sie sich bewusst, «solange sie noch fit ist». Auf die Zeit danach freut sie sich sehr: keine anstrengenden Konzertreisen mehr, ohne Sorge im Garten arbeiten, schwimmen gehen und unbeschwert mit den Enkeln spielen. In «Musik für einen Gast» spricht Sabine Meyer über ihr Leben auf der Bühne, ihre Liebe zur Kammermusik, die Belastung von jährlich über hundert Konzerten – und darüber, wie befreiend es ist, sich künftig all dem widmen zu können, was neben der Klarinette immer zu kurz kam. Die Musiktitel: Der Einspieler: W.A.Mozart – Klarinettenkonzert – Sabine Meyer, Bassklarinette / Staatskapelle Dresden / Hans Volk, Dirigent 1. Benny Goodman & His Orchestra - Clarinet À La King 2. Heinz Holliger - Marin Marais: "Folies d'espagne" aus der Suite für Viola da gamba und Basso continue, Nr.1 d-Moll - Eigenaufnahme RTS Espace 2 (Genf, 2003) 3. Wolfgang Amadeus Mozart – Adagio für Glasharmonika C Dur (Bearbeitung für 3 Bassetthörner) Trio di Clarone (Reiner Wehrle / Wolfgang Meyer / Sabine Meyer) 4. Fatma Said – El helwa di (Das ist so süss ) (Komponist: Sayed Darwish) 5. Gustav Mahler – 7. Sinfonie, e-Moll: 2. Nachtmusik Lucerne Festival Orchestra / Riccardo Chailly, Leitung Eigenaufnahme SRF, Eröffnungskonzert 2024
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In die hektische Diplomatie zur Ukraine kommt durch angebliche abgehörte Telefonate zwischen Unterhändlern der USA und Russlands zusätzliche Aufregung. Für Diskussionen sorgte ein etwa fünfminütiges Telefonat vom 14. Oktober, das die Nachrichtenagentur Bloomberg als Transkript veröffentlichte. Darin spricht Witkoff mit Juri Uschakow, dem aussenpolitischen Berater von Kremlführer Wladimir Putin. Er gibt ihm offenbar Tipps, dass man Trumps Ohr mit Lob für dessen Frieden in Gaza erreichen könne. Tatsächlich scheint Putin die Ratschläge in einem Telefongespräch mit Trump am 16. Oktober aufgenommen zu haben.Dagegen gilt Marco Rubio im Ukrainedossier, zumindest aus europäischer Sicht, eher als Stimme der Vernunft. Der US-Aussenminister ist Moskau gegenüber kritisch eingestellt und gehört zu jenen Stimmen in der Regierung Trump, die eine Kapitulation der Ukraine wie auch einen Diktatfrieden ablehnen. Dass die Gespräche in Genf zu einer Überarbeitung von Trumps Ukraineplan führten, wird auch Rubio zugschrieben. Besonders auffällig war seine Kommunikation, als er betonte, dass es in Genf grossartige Fortschritte gegeben habe. Trump erreicht aber auch direkte Kritik. Der republikanische Senator Mitch McConnell warnte davor, das Opfer unter Druck zu setzen und den Aggressor zu belohnen.Weshalb hat Trump seinen Ukraineplan gerade jetzt lanciert? Worum geht es ihm dabei, um Geschäfte, um den Friedensnobelpreis oder doch um Frieden? Und welche Rolle spielen Unterhändler Witkoff und Aussenminister Rubio? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?»Produktion: Jacqueline WechslerTrumps Ukraineplan:Jetzt zeigt sich, wo die USA wirklich stehen«Als würde er von Russland bezahlt»: Selbst Republikaner attackieren WitkoffGegenvorschlag: Zuerst Krieg beenden, danach über Territorien sprechenAussenpolitische Chaostage: Wie die USA Verwirrung stifteten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Unterhändler aus den USA, der Ukraine und Europa haben in Genf über Details des Friedensplans für Kiew verhandelt. Der Kanzler spricht von einem mühsamen Prozess, von der Leyen von einer nun vorhandenen „soliden Grundlage“.
Letzte Woche kam viel ins Rollen um ein mögliches Kriegsende in der Ukraine. Und dann gings plötzlich schnell: Am Freitag stellten die USA einen Friedensplan für die Ukraine vor. Der Sonderbeauftragte Steve Witkoff soll den Plan mit einem Vertrauten des russischen Präsidenten Wladimir Putin zuvor ausgehandelt haben.Bereits am Sonntag dann trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus den USA, der EU und der Ukraine in Genf, um über diesen Plan zu verhandeln. Der Friedensplan ist umstritten, weshalb die Verhandlungen weiter andauern.Wie sieht dieser 28-Punkte-Plan aus? Worauf konnte man sich bisher einigen? Und ist er ein Lichtblick nach bald vier Jahren zermürbenden Kriegs in der Ukraine?Diese und weitere Fragen beantwortet Clara Lipkowski, Redaktorin im Ressort «International», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet schwerpunktmässig über die Ukraine und Russland und war schon mehrmals an der ukrainischen Front.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerMehr zum Friedensplan für die Ukraine:Die aktuellen Entwicklungen im NewstickerKommentar von Clara Lipkowski: Frieden in der Ukraine? Die USA haben sich in den letzten Tagen unglaubwürdig gemachtTrumps Plan für die Ukraine: Das sind die 28 Punkte des US-Friedensplans«Die Stimmung hier ist sehr schlecht» – so reagiert die ukrainische Bevölkerung auf Trumps Plan Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die ehemalige finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin fordert im Gespräch mit Helene Bubrowski eine Führungsrolle Deutschlands in Europa. Sie plädiert nachdrücklich für die Unterstützung der Ukraine: „Ich hoffe, dass die Ukraine in Zukunft Teil der Europäischen Union, aber auch Teil der NATO wird.“ Aktuell ist Marin als Strategic Counsellor am Tony Blair Institute tätig.[05:50]Der umstrittene US-Friedensplan ist bei den Gesprächen in Genf offensichtlich in einigen Punkten geändert worden. Wie die Formulierungen im Detail aussehen, ist bisher offiziell nicht bekannt. Der ukrainische Präsident Selenskyj sagte, bis zu einem endgültigen neuen Entwurf sei noch viel zu tun. [01:20]Prof. Dr. Robert Mayr, CEO der DATEV eG, erläutert im Interview mit Alex Hofmann, dem Redaktionsleiter des CEO.Table, die besorgniserregenden Zahlen des aktuellen Mittelstandsindex. Besonders das Gastgewerbe und der stationäre Einzelhandel verzeichnen deutliche Umsatzrückgänge. Das klassische Weihnachtsgeschäft bricht für lokale Händler zunehmend weg. Mayr fasst die Lage mit den Worten zusammen: „Das Herz der deutschen Wirtschaft stolpert.“ [10:48]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Sonntag wird in Genf über den 28-Punkte-Plan diskutiert, den die USA vorgelegt haben. In Amerika selbst sorgt die US-Administration für Verwirrung. Und: Wie viel Einfluss haben die Europäer auf dem Weg zum Frieden? Philipp May
In Genf wird derzeit über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt, auf Basis eines 28-Punkte-Plans, den die US-Regierung vorgelegt hat. Die US-Delegation wird von Aussenminister Marco Rubio angeführt. Welche Rolle spielt er bei den Verhandlungen in Genf? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Genfer Ukraine-Verhandlungen: die Rolle des US-Aussenministers (06:40) Nachrichtenübersicht (11:22) Wirtschaftsverbände bilanzieren zur Legislaturhalbzeit (16:11) Nein zu Rassismus: neue Koalition in der Westschweiz (19:37) Fernuniversitäten verändern Italiens Bildungslandschaft (27:25) «Die künstliche Intelligenz taugt zu einem persönlichen Gott» (35:06) Kolumbiens zweitgrösste Guerilla will keinen Frieden
Die Regierungen in Kiew und Washington melden «bedeutende Fortschritte» bei den Gesprächen in Genf. Ein neuer Entwurf beinhaltet laut den USA mehr Sicherheitsgarantien. Wir analysieren den «Friedensplan» mit Jeronim Perovic, Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich. Weltpolitik in Genf: Delegationen der Ukraine und der USA verhandeln über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. Auch europäische Vertreterinnen und Vertreter sind vor Ort. Der von US-Präsident Donald Trump präsentierte Friedensplan enthält vor allem russische Maximalforderungen. Für Kiew ist der in dieser Form untragbar. Nun wurde in Genf darüber verhandelt. US-Aussenminister Marco Rubio sprach von einem produktiven Treffen, auch wenn wesentliche Punkte offen seien. Wie der Stand ist, ordnet Jeronim Perovic ein. Er ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich und leitet das Zentrum für Osteuropa Studien. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Am Wochenende wurde in Genf über Frieden in der Ukraine verhandelt. Die USA unter Donald Trump haben überraschend einen 28-Punkte-Friedensplan präsentiert. Ein Plan, der viele schockiert hat, weil er für manche so klang, als müsse die Ukraine unter Präsident Selenskyj einfach aufgeben. Doch soweit ist es nicht. Diese Woche gehen die harten Verhandlungen weiter. Europa versucht, sich klar vor die Ukraine zu stellen. Aber wie viel Einfluss haben die Europäer wirklich noch auf diesen Krieg und sein Ende? Oder bestimmen am Ende doch Wladimir Putin und die USA den Kurs – ohne Europa? Darüber sprechen wir in einem neuen Weltspiegel Podcast Extra. Host Philipp Abresch hat zu Gast: Vassili Golod und Susanne Petersohn, die beiden ARD-Korrespondent:innen für die Ukraine. Der Krieg dauert inzwischen fast vier Jahre, die militärische Lage bleibt extrem angespannt, und der vierte harte Winter steht vor der Tür. Was macht das mit den Menschen in der Ukraine? Auch darum geht es in dieser Folge. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Emilian Grimm, Dennis Filimonow, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 24.11.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine geht es um einen Friedensvertrag, den Washington zuvor vorgelegt hatte. Es seien bisher intensive Gespräche gewesen, sagt US-Aussenminister Marco Rubio vor den Medien. Details könne er aber noch nicht bekannt geben, es gebe noch viel zu tun. Weitere Themen: · Der serbische Landesteil von Bosnien-Herzegowina, die Republika Srpska, hat einen neuen Präsidenten gewählt. Der Kandidat der serbischen Nationalisten habe sich durchsetzen können, so das vorläufige Ergebnis der Wahlkommission. Der bisherige Präsident Milorad Dodik war wegen separatistischen Aktivitäten abgesetzt worden. · In Slowenien soll die Sterbehilfe verboten bleiben. 53 Prozent haben bei einer Volksabstimmung ein entsprechendes Gesetz abgelehnt. Das Parlament hatte den Plänen im Sommer zugestimmt. Die katholische Kirche und die konservative Opposition hatten daraufhin jedoch gegen das Gesetz mobil gemacht und die Abstimmung erwirkt. · Jair Bolsonaro, der ehemalige Präsident Brasiliens, fordert, dass er aus der Haft entlassen und erneut unter Hausarrest gestellt wird. Seine Verteidiger haben einen entsprechenden Antrag gestellt. Bolsonaro war im September zu 27 Jahren Haft verurteilt worden, weil er nach seiner Wahlniederlage 2022 einen Putsch geplant haben soll.
Am Wochenende wurde in Genf über Frieden in der Ukraine verhandelt. Die USA unter Donald Trump haben überraschend einen 28-Punkte-Friedensplan präsentiert. Ein Plan, der viele schockiert hat, weil er für manche so klang, als müsse die Ukraine unter Präsident Selenskyj einfach aufgeben. Doch soweit ist es nicht. Diese Woche gehen die harten Verhandlungen weiter. Europa versucht, sich klar vor die Ukraine zu stellen. Aber wie viel Einfluss haben die Europäer wirklich noch auf diesen Krieg und sein Ende? Oder bestimmen am Ende doch Wladimir Putin und die USA den Kurs – ohne Europa? Darüber sprechen wir in einem neuen Weltspiegel Podcast Extra. Host Philipp Abresch hat zu Gast: Vassili Golod und Susanne Petersohn, die beiden ARD-Korrespondent:innen für die Ukraine. Der Krieg dauert inzwischen fast vier Jahre, die militärische Lage bleibt extrem angespannt, und der vierte harte Winter steht vor der Tür. Was macht das mit den Menschen in der Ukraine? Auch darum geht es in dieser Folge. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch Mitarbeit: Emilian Grimm, Dennis Filimonow, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 24.11.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Bei den letzten Parlamentswahlen haben sich die wichtigsten Wirtschaftsverbände und der Schweizer Bauernverband zusammengetan, zur «Perspektive Schweiz». Zur Halbzeit der Legislatur versichern die Verbände die «Perspektive Schweiz» gebe es noch, auch wenn es um sie eher still geworden ist. Weitere Themen: In der Westschweiz will sich die «Coalition Romande Antiraciste» (CORA) künftig gegen Polizeigewalt und Rassismus einsetzen. Am Montag hat die Koalition verschiedene Forderungen vorgestellt, damit rassistische Gewalt sofort aufhört. In Genf wird derzeit über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt, auf Basis eines 28-Punkte-Plans, den die US-Regierung vorgelegt hat. Die US-Delegation wird von Aussenminister Marco Rubio angeführt. Welche Rolle spielt er bei den Verhandlungen in Genf?
Erst haben die USA im Gazakrieg vermittelt, nun läuft in Genf ein Friedensgipfel zur Ukraine. Was erhoffen sich die USA, wie profitiert Trump von einem Friedens-«Deal»? US-Präsident Trump inszeniert sich als Deal-Maker auf der Weltbühne. Doch wie passt das zu seiner «America First»-Politik und dem einstigen Versprechen, die USA aus globalen Konflikten herauszuhalten? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Julia Simon, Politikwissenschaftlerin und USA-Expertin, Universität Bremen ____________________ Links: - US-«Friedensplan» für Ukraine: «Die Skepsis in Kiew überwiegt»: https://www.srf.ch/news/international/ukraine/us-friedensplan-fuer-ukraine-die-skepsis-in-kiew-ueberwiegt ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Im Ringen um einen Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs gibt es Fortschritte. Bei Gesprächen in Genf haben die USA und die Ukraine gemeinsam einen neuen Entwurf erstellt. Wie die Verhandlungen bei den Ukrainerinnen und Ukrainer ankommen, erklärt Daniela Prugger, freie Journalistin in Kiew. · Sie haben Hustensirup getrunken und sind daran gestorben: In Indien erschüttert der Tod von 20 Kindern das Land. Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO ist alarmiert. Denn: Indien gilt als Apotheke der Welt und beliefert andere Länder mit günstigen Medikamenten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters über die Hintergründe. · Schweizer Soldatinnen und Soldaten sollen wieder Munition mit nach Hause nehmen. So will es die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats und will damit einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2007 rückgängig machen. Was hat sich seit der Verbannung der Taschenmunution aus den Haushalten verändert? Antworten von Kriminologin Nora Markwalder. · PFAS landen vor allem übers Essen in unserem Körper. Kürzlich zeigte ein Bericht auf, welche Nahrungsmittel in der Schweiz besonders mit den Ewigkeitschemikalien belastet sind. Wie es in unseren Nachbarländern ausschaut, erklärt der ETH-Chemiker Martin Scheringer.
Die Verhandlungen um eine Friedenslösung im Ukraine-Krieg in Genf waren produktiv, sagen Vertreter der Ukraine und der USA. Dass der Krieg bald zu Ende sein könnte, bezweifelt der Sicherheitsexperte Carlo Masala aber.
Paketzusteller im Dauerstress - Kontrollen des NRW Arbeitschutzes zeigen Missstände auf. Betrunkener Lokführer - er wird in Rheda-Wiedenbrück aus dem Verkehr gezogen. Von Katrin Schmick.
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Gespräche über US-Friedensvorschlag für Ukraine beginnen in Genf, Ukrainische Truppen entsetzt über Zugeständnisse an Russland im US-Vorschlag, Bundeskanzler Merz zu Frieden für die Ukraine und möglichen Gefährdungen durch Russland, Abschluss des G20-Gipfels in Johannesburg, US-Kampf gegen Drogen aus Venezuela: Linienflüge gestrichen, Rüge für Deutsche Post: Servicemängel könnten zu Strafzahlungen führen, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, In Hawaii spuckt Vulkan Kilauea Hunderte Meter hohe Lavasäulen, Das Wetter
Gespräche in Genf über US-Friedensvorschläge für die Ukraine, Lage sudanesischer Flüchtlinge in der Grenzregion zu Libyen, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Fußball-Bundesliga" und "World Cup Bob" sowie "Eisschnelllauf" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Südafrikas Präsident Ramaphosa hat auf dem G-20-Gipfel in Johannesburg an die internationale Gemeinschaft appelliert, sich stärker um eine nachhaltige Entwicklung in der Welt zu kümmern.
Dauerhafte Gebietsabtretungen, Verkleinerung der Armee, keine Nato-Mitgliedschaft, keine Strafen für russische Kriegsverbrechen - mit seinem Ukraine-Plan hat US-Präsident Trump die Europäer zum einen kalt erwischt, aber auch in Alarmstimmung versetzt. In Genf beraten nun Vertreter aus Europa, den USA und der Ukraine über mögliche Änderungen. Darüber sprechen wir mit unserem Korrespondenten Jim-Bob Nickschas. In Brasilien ist die Weltklimakonferenz zu Ende gegangen und die Kritik an den Beschlüssen reißt nicht ab. Viele hatten sich ein klares "Ja" zum Ausstieg aus fossilen Energiequellen erhofft, das aber wollten nicht alle Teilnehmerstaaten. Bundeskanzler Merz möchte das Rentenpaket der Koalition noch in diesem Jahr durch den Bundestag bringen. Allerdings könnten ihm einige Abweichler aus der Jungen Union einen Strich durch die Rechnung machen. Auch auf die Grünen kann Merz nicht zählen. Sie haben eigene Vorschläge. Und: In der Nähe von Eisenberg im Landkreis Ostallgäu ist gestern Mittag ein Zug der Bayerischen Regiobahn entgleist. Verletzt worden ist dabei niemand.
Die Ukraine und die USA wollen am Sonntag in Genf über den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump beraten. Mit dabei sein werden auch Vertreter führender europäischer Staaten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:56) Beratungen zwischen USA und Ukraine am Sonntag in Genf (03:00) Nachrichtenübersicht (07:39) Der Kompromiss an der Klimakonferenz in Belém (12:39) Der schwierige Kampf gegen HIV, Malaria und Tuberkulose (16:09) Dayton-Abkommen: Eine Übergangslösung, die sich verstetigt hat (21:51) Elektroautos: die hohen Hürden für den Markteintritt
Hüster, Wiebke www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Wie bekommt man die Menschen dazu, weniger zu rauchen? Darum gehts ab heute in Genf +++ Auch hier im Norden wird Wohnen immer teurer. Wir klären: wo sind die Mieten besonders hoch?
In der 316. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um die WM-Qualifikation des Schweizer WM-Teams – obwohl es noch nicht zu 100 Prozent garantiert ist. Aber es müsste schon mit höheren Kräften zugehen, damit das Team von Murat Yakin nach dem 4:1 gegen Schweden am Dienstag in Pristina 0:6 oder höher verliert. Stattdessen konzentrieren wir uns eher darauf, was die sechste WM-Teilnahme in Folge für eine Nation wie die Schweiz bedeutet. Wie gross der Anteil von Captain Granit Xhaka ist. Und welche Spieler beim Sieg in Genf besonders überzeugt haben.Aber auch der FC Zürich ist in der Länderspielpause Thema. Dennis Hediger bleibt bis zum Ende des Jahres Interimstrainer des FCZ und wir spekulieren: Ist es ein Sieg von Sportchef Milos Malenovic, dass „sein” Trainer weiterhin im Amt ist? Und wir fragen uns, welcher Kandidat in der letzten Woche bei Ancillo Canepa im Büro sass – und am Ende doch nicht Trainer der Zürcher geworden ist.Die Themen:00:00 Werbung00:30 Intro03:30 Die Schweiz kann die Tickets buchen07:55 Sechs WM-Endrunden in Folge18:45 Das 4:1 gegen Schweden30:14 Superjoker Johan Manzambi35:28 Embolo überholt Chapuisat40:33 Was Okafor von Elvedi lernen kann47:42 Hediger bleibt FCZ-Trainer In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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I denne uge ser vi filmen før vi læser bogen, og filmen vi skal snakke om er Frankenstein, oprindeligt en roman af Mary Shelley, der udkom i 1818 og som er blevet filmatiseret og fortolket på alle mulige måder og lige nu kan ses som Netflix film i Guillermo del Toros version. I Del Toros version bliver monstret portræteret som en melankolsk og inderlig karakter i skikkelse af høje smukke Jacob Elordi, mens danske skuespillere fremviser deres modersmål overfor en dødssyg Oscar Isaac i rollen som den gale videnskabsmand Victor Frankenstein. Filmen har kostet 800 millioner kroner - men er den virkelig det værd? Panelet leverer en yderst kritisk, inderlig og dejlig gennemgang af en film, der indeholder både sorg, freudiske længsler og den evige kamp for at overvinde døden. PANEL Elombe Brice Parfait, pædagogmedhjælper og skribent for Soundvenue. Anbefaling: Tag til sorg-gudstjeneste i Davidskirken på Østerbro. Benedikte Granvig, radiovært på P2. Anbefaling: Læg telefonen væk og læs den murstenstykke klassiker, som du har haft liggende på boghylden. Emma Rosenzweig, forfatter og kunstner. Anbefaling: Se den erotiske gyserfilm ‘Daughters of Darkness‘ af Harry Kümel. Vært: Lucia Odoom. Stem til kommunalvalget og kom til valgoptakt i Politikens Hus d. 10 november. REDAKTION Lucia Odoom og Inge Høeg. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Showdown zur Erbschaftssteuer. Der Schlagabtausch zur Juso-Initiative wird laut und emotional. Ausserdem: Schlafzimmer-Räuber - Brutale Überfälle in der Westschweiz. Sie warten, bis die Bewohnenden zu Hause sind. Und dringen dann gewaltsam in die Häuser ein. Schlafzimmer-Räuber: Brutale Überfälle in der Westschweiz Sie warten, bis die Bewohnenden zu Hause sind. Dann dringen sie gewaltsam in die Häuser ein und rauben ihre Opfer aus. Kriminelle Banden aus Frankreich verbreiten in noblen Villenquartieren in Genf und Lausanne VD Angst und Schrecken. Sie gehen resolut und brutal vor. Fesseln und foltern die Bewohnenden, bis sie Zugang zu allen Wertsachen bekommen. Zwei Opfer erzählen. Angriff auf Superreiche: Reportage zur Erbschaftssteuer Selten hat eine Abstimmungsvorlage so polarisiert: die Zukunftsinitiative der Juso. Sie will Erbschaften und Schenkungen ab einem Freibetrag von 50 Millionen zu 50 Prozent besteuern. Die «Rundschau» ist unterwegs mit vermögenden Unternehmern und Jungsozialisten. Milliardär Urs Wietlisbach äussert sich erstmals zur Juso-Initiative. Die Debatte zur Erbschaftssteuer dazu anschliessend in der «Abstimmungs-Arena» mit Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter. Über die Juso-Initiative wird am 30. November 2025 abgestimmt.
Er gründete das erste Schweizer Paraplegikerzentrum, wurde als Mediziner eine internationale Koryphäe und sass selbst im Rollstuhl: Alain Rossier war in vielerlei Hinsicht ein Pionier. Vor 57 Jahren erzählte er in «Musik für einen Gast» aus seinem Leben. Wie wirkt dieses Gespräch aus heutiger Sicht? Am letzten Tag seines Medizinstudiums erlitt Alain Rossier im Schwimmbad einen Unfall, der seinen privaten und beruflichen Weg massgeblich prägen sollte: Er war fortan querschnittgelähmt, schloss noch im Krankhaus sein Staatsexamen ab, spezialisierte sich auf die Paraplegiologie und wurde über die Jahre zu einer Koryphäe auf seinem Gebiet. 1968 besuchte Roswitha Schmalenbach, die langjährige Moderatorin von «Musik für einen Gast», Rossier an seinem Arbeitsort, im Hôpital Beau-Séjour in Genf, wo er das erste Paraplegikerzentrum der Schweiz aufgebaut hatte. Der damals 38-Jährige erzählte von seiner eigenen Geschichte, den Erfolgen und Entwicklungen in seinem Fach, aber auch den Hindernissen, die ihm im Alltag begegneten. Wie klingt dieses Zeitdokument in den Ohren einer Person, die heute auf einen Rollstuhl angewiesen ist und sich für die Rechte von Menschen mit Querschnittlähmung einsetzt? Das erfahren wir zum Schluss der Sendung von Olga Manfredi, Juristin und Präsidentin der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung. Die Musiktitel: 1. Antonio Vivaldi - Magnificat für Soli, Chor und Orchester g-Moll: Magnificat und Et exsultavit Agnès Gibel, Sopran / Orchestra La Fenice, Venezia / Vittorio Negri, Dirigent 2. The Swingle Singers – W.A. Mozart: Eine kleine Nachtmusik: Romance/Romanze 3. Ella Fitzgerald & Louis Armstron - April in Paris 4. Antonin Dvorák - Sinfonie Nr. 9. Aus der neuen Welt: 1. Adagio (Allegro molto) Czech Philharmonic Orchestra / Karel Ancerl Musikwunsch von Olga Manfredi: 5. Bob Dylan – Blowin' In The Wind / I Shall Be Free
In this episode, Phil Carroll and Kevin Hornsby return with another packed show. They start with market news and macro updates before welcoming Rory Maxwell, CEO of Pri0r1ty Intelligence, to discuss how the group's AI-driven ecosystem — spanning SaaS platforms like Advisor, Fan Sonar, and Vox, alongside Half Space and Metric — is setting solid foundations for FY26 growth. Rory also touches on revenue momentum, shareholder confidence, and the company's focus on sustainable expansion. Next, they're joined by Lars Goldstrand, CEO of Cindrigo (CINH), who outlines the company's journey to a premium London listing, its 110MW biomass plant in Finland, and a major geothermal push in Germany — supported by government-backed funding, drilling insurance, and lithium extraction opportunities. Finally, Phil and Kevin wrap up with the movers and shakers of the week, covering GeneDrive, Anemoi International, Anglesey Mining, and African Pioneer, alongside chats on FTSE highs, gold, crypto, F1, and the latest Premier League drama — all served with trademark Sunday Roast humour and insight. 00:00 - 00:11:08 Weekly News Roundup 00:11:08 #PR1 Interview 00:39:07 #CINH Interview 01:20:46 #GDR 01:21:35 #AMOI 01:28:07 #EPP 01:28:28 #TIR #ASTR 01:29:02 #AAI 01:30:30 #HAMA 01:30:45 #VLRM 01:31:00 #FCM 01:31:44 #ECOB 01:32:11 #GENF 01:35:46 #BZT Disclaimer & Declaration of Interest This podcast may contain paid promotions, including but not limited to sponsorships, endorsements, or affiliate partnerships. The information, investment views, and recommendations provided are for general informational purposes only and should not be construed as a solicitation to buy or sell any financial products related to the companies discussed. Any opinions or comments are made to the best of the knowledge and belief of the commentators; however, no responsibility is accepted for actions based on such opinions or comments. The commentators may or may not hold investments in the companies under discussion. Listeners are encouraged to perform their own research and consult with a licensed professional before making any financial decisions based on the content of this podcast.
«Genozid» oder «Völkermord mit Ankündigung» – so nennen Beobachterinnen und Beobachter, was im Sudan passiert. Dennoch scheint der Krieg im Sudan und die Folgen für die Menschen Politik, Medien und Gesellschaft nur bedingt zu interessieren. Warum ist das so? Und was denken die Leute in Sudan dazu? Nach 500 Tagen Belagerung haben die Rebellen die Stadt El Fascher erobert und die Bevölkerung massakriert. Allein in einer Gebeurtsklinik sollen 460 Menschen ermordet worden sein. Ein Massaker an einem Ort, wo Leben geboren werden sollte. Was ist genau los in Sudan? Warum scheint es den US-Rapper Macklemore mehr zu interessieren, als die grossen Politikerinnen und Politiker der Welt? Und was hat der Krieg im Sudan, der so weit weg scheint, mit der Schweiz zu tun? Das klären wir in dieser Folge mit dem Sudanbeobachter Roman Deckert. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Roman Deckert beobachtet den Sudan seit fast 30 Jahren. Er arbeitet für die Nichtregierungsorganisation «Media in Cooperation and Transition» in Genf. ____________________ Links: - News Plus: Genozid-Vorwurf im Nahostkonflikt: Was Völkermord genau bedeutet https://www.srf.ch/audio/news-plus/genozid-vorwurf-im-nahostkonflikt-was-voelkermord-genau-bedeutet?id=f1025218-3907-470b-94bf-9d3378356a5e ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Uwe Barschel – Aufsteiger, Saubermann, Ministerpräsident. Dann der Absturz: Spionage, Lügen, ein mysteriöser Tod in Genf. DarkSecrets rekonstruiert den Waterkantgate-Skandal – und fragt, was wirklich hinter Barschels Tod steckt.
Die Rolle der Schweiz in den Friedensverhandlungen zwischen Israel und Palästina war bislang ziemlich passiv. Doch hinter den Kulissen leistet eine Schweizer Akteurin mit palästinensischen Wurzeln Beeindruckendes: die 45-jährige Hiba Qasas aus Genf.Sie hat auf den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump eingewirkt, trifft Staatspräsidenten und verhandelt an geheimen Konferenzen über mögliche Wege zu einem Frieden.Wie genau macht sie das? Wer ist die Frau? Und warum kennt man sie in der Schweiz kaum?Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat Hiba Qasas über mehrere Monate begleitet und mit ihr über ihre Herkunft, über ihr Vorgehen und ihre Ziele gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterDer Text von Benno Tuchschmid über Hiba Qasas: Die Schweizerin, die auf Trumps Friedensplan einwirkte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Unternehmen stellen gerade nur zögerlich ein. Das bekommen besonders junge Akademiker:innen zu spüren. Ansprüche runterschrauben? Nein, meint unser Gast. Außerdem: Die UN haben es derzeit schwer - sind aber weiterhin wichtig. Und: (Zu) hohe EU-Ziele. Von WDR 5.
Die Schweizer Nationalmannschaft muss sich noch gedulden. Am Montagabend verpasste sie die verfrühte Qualifikation für die WM 2026 in Nordamerika. Die Partie in Ljubljana zeigte auf, was passiert, wenn sich ein Gegner genauestens auf die Schweiz einstellt und Spielern wie Ruben Vargas oder Dan Ndoye auf den Füssen herumsteht. Aber es überwiegt das Positive: Auch in der vierten Partie spielt die Schweiz zu Null. Nun geht es im November weiter, mit Spielen gegen Schweden in Genf und am Ende allenfalls mit einer Finalissima in Kosovo. Wir schauen nun aber zuerst einmal zurück auf die Spiele in Slowenien und Schweden. Was zeichnet diese Schweiz aus? Wer sind die grossen Gewinner? Und steht nach der allfälligen WM-Teilnahme im Sommer etwa ein grosser Umbruch an? Das und vieles mehr in der 311. Folge der Dritten Halbzeit.Host: Marcel RohnerGäste: Dominic Wuillemin und Thomas SchifferleProduzent: Noah Fend In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Geboren in Genf, aufgewachsen in Los Angeles und heute in Zürich zuhause: Jeremy Ratib veröffentlichte letzte Woche sein Debütalbum – inspiriert von den Angstgefühlen der Post-9/11-Ära in den USA, einer widerwilligen Rückkehr in die Schweiz und Predigern, die sich von Schlangen beissen lassen.
Weltweit, auch in der Schweiz, erleben psychedelische Substanzen ein Revival. LSD, MDMA und Psilocybin – manchmal auch in Microdosen – sind aus der Partyszene nicht mehr wegzudenken. Aber auch im medizinischen Kontext werden sie immer häufiger gegen Depressionen oder Suchtkrankheiten eingesetzt. Die Schweiz mischt ganz vorne mit. Mit Ausnahmebewilligungen dürfen Psychiater und Psychologen LSD, MDMA, Ayahuasca oder Psilocybin einsetzen. Das Universitätsspital Genf hat eine eigene Abteilung dafür geschaffen und bildet Medizinstudierende entsprechend aus. Halluzinogene werden auch weiter erforscht, um Medikamente zur Behandlung von Depressionen, Ängsten, posttraumatischen Belastungsstörungen oder Suchterkrankungen herzustellen. Auf dem globalen Pharma-Markt winkt damit das grosse Geschäft, denn immer mehr Menschen haben psychische Probleme. Braucht es heute Tabletten oder einfach Ekstase, um das durchgetaktetes Leben auszuhalten? Ist die so erzielte Verbundenheit mit der Natur effektiv ein Weg zur psychischen Heilung und zu einer besseren Welt? Oder ist dieser neue Hype nur eine weitere Kommerzialisierung der Natur, bei der einige wenige Firmen grosse Gewinne machen? Der Film von Michèle Sauvain zeigt, wo die Schweiz steht.
Die UNO wird 80. Sie steckt gleichzeitig in einer elementaren Krise. Nur wenn die Uno es schaffe, sich auf neue Herausforderungen wie die KI einzustellen und die aktuellen Krisen zu meistern, werde sie überleben, sagt der ehemalige Präsident der Uno-Generalversammlung, Joseph Deiss. Joseph Deiss ist an die jährliche Generalversammlung nach New York gereist, um sich mit anderen ehemaligen Präsidentinnen und Präsidenten zu treffen. Gemeinsam diskutierten sie die anstehenden Probleme. Eine der grössten Herausforderung sei der Umgang mit KI, was sich bei der aktuellen Kriegsführung zeige. Zudem müssten sich die Mitgliedländer wieder auf die gemeinsame Stärke besinnen, damit das Gremium eine Zukunft habe. Die Schweiz als Uno-Standort werde von verschiedenen Ländern benieden, viele würden gerne diese Aufgaben übernehmen. Macht die Schweiz genug, um den UNO-Sitz in Genf zu behalten? Wo könnte gespart werden und welche Fokussierung wäre sinnvoll? Alt Bundesrat Joseph Deiss präsidierte 2011 ein Jahr lang die UNO-Generalversammlung. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.