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Beschreibung: Iran und die USA haben sich auf ein erstes Abkommen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Es soll am Freitag in Genf unterzeichnet werden.│G7- Treffen beginnt heute: Die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen kommen im französischen Evian zusammen.│Russland greift erneut die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv aus der Luft an.
USA und Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, das in Genf unterschrieben werden soll. "Einer der größten Punkte ist, dass der Krieg an allen Fronten endet", sagt ARD-Korrespondent Benjamin Weber. Das beziehe auch den Libanon mit ein. Von WDR 5.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Mehrheit in der Schweiz stimmt bei Volksabstimmung gegen Begrenzung der Bevölkerungszahl, Proteste gegen G7-Gipfel in Genf, US-Präsident Trump plant an seinem 80. Geburtstag Unterzeichnung von Absichtserklärung mit Iran für Friedensabkommen, Israels Armee beschießt Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut, Freigabe der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin nach monatelanger Sanierung, Eröffnung der Sportstätte des jüdischen Sportvereins Makkabi Frankfurt, Ergebnisse der Fußball-WM, FC Barcelona gewinnt Handball-Champions League, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" und "Handball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Proteste und Ausschreitungen gegen G7-Gipfel in Frankreich nach Protestverbot im schweizerischen Genf, US-präsident Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf vorm Weißen Haus, Deutschland siegt im ersten Vorrundenspiel der Fußball-WM 7:1 gegen Curacao, Türkische Fans fiebern am frühen Morgen mit ihrem Team mit, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu "Türkische Fans" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die Schweizer Stimmberechtigten haben sich gegen die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ausgesprochen. Das Nein sorgt nicht nur in der Schweiz vielerorts für ein Aufatmen, sondern auch in der EU. Bemerkenswert ist der grosse Stadt-Land-Graben. Ausserdem: Ein Ja gab es zur Änderung des Zivildienstgesetzes. Der Wechsel von der Armee in den Zivildienst wird damit in Zukunft erschwert. Warnende Stimmen sagen, es drohten bereits weitere Verschärfungen. Die Stimmbeteiligung betrug schweizweit 59 Prozent. Abgestimmt wurde auch über diverse kantonale Vorlagen, etwa in Basel-Stadt, in Zürich und in Genf. Wahlen fanden unter anderem in den Kantonen Graubünden und Basel-Landschaft statt.
Proteste und Ausschreitungen gegen G7-Gipfel in Frankreich nach Protestverbot im schweizerischen Genf, US-präsident Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf vorm Weißen Haus, Deutschland siegt im ersten Vorrundenspiel der Fußball-WM 7:1 gegen Curacao, Türkische Fans fiebern am frühen Morgen mit ihrem Team mit, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu "Türkische Fans" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ulrich, Angela www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Ulrich, Angela www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Ulrich, Angela www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
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Genf im Ausnahmezustand vor G7-Gipfel, SpaceX-Börsengang katapultiert Elon Musk in neue Sphären, Appell aus Bern zum Frühfranzösisch, Bücher retten die schottische Stadt Wigtown
Für die FIFA dürfte die Fussball-WM zum Rekordgeschäft werden, für die teilnehmenden Verbände sieht es anders aus. Dem Schweizerischen Fussballverband droht bei einem frühen Ausscheiden gar ein Millionenverlust. Erst nach Protesten mehrerer Verbände erhöhte die FIFA ihre Antrittsgagen. Weitere Themen: Beim G7-Gipfel in Genf werden tausende Polizisten, Grenzschützerinnen und Soldaten im Einsatz sein. Zahlreiche Grenzübergänge und Autobahnen werden geschlossen. Der Bund und der Kanton Genf gaben am Donnerstag Einblick ins Sicherheitsdispositiv. Der Güterverkehr auf der Schiene macht schwierige Zeiten durch. Kürzlich hat die SBB einen Abbau bekannt gegeben, und im internationalen Güterverkehr kommen grössere Baustellen dazu. Ein Unternehmen trotzt dem schwierigen Umfeld: Die Hupac mit Sitz in Chiasso. Eine Reportage.
Nächste Woche treffen sich im französischen Evian die Staatschefs der G7-Staaten, also der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz: Evian liegt direkt an der Schweizer Grenze. Für Genf bedeutet das Treffen vor allem eines: Stress vor einer Demonstration gegen den G7-Gipfel. Bereits 2003, als das Treffen zuletzt in Evian stattfand, kam es in Genf zu grossen Demonstrationen mit über 100'000 Teilnehmenden. Diese Demonstration und ihre Folgen haben sich tief ins Gedächtnis der Genfer Bevölkerung und Behörden eingeprägt. Die Bewertungen der damaligen Proteste gehen – je nach politischer Haltung – weit auseinander. Mehr als 20 Jahre später sorgt der bevorstehende Gipfel erneut für Unruhe in Genf. Während konservative Stimmen Proteste und Ausschreitungen befürchten, kritisieren progressive Kreise die Organisation der Demonstration als willkürlich. Wie reagiert Genf auf den anstehenden Gipfel? Was ist von den Protesten zu erwarten? Und wie blicken Menschen darauf, die schon 2003 dabei waren? Das erzählt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Genf gereist und hat mit Personen gesprochen, die bereits 2003 dabei waren und auch dieses Jahr wieder teilnehmen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler und Valeria Mazzeo Mehr zum G7-Gipfel Apropos-Folge über den Unmut über das G7-Gipfeltreffen in Evian Schweiz trägt Sicherheitskosten zum G7-Gipfel wohl allein Schweizer Armee schickt rund 4000 Soldaten zum Schutz des G7-Gipfels Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
An der WM in den USA, Mexiko und Kanada gibt es so viele Spiele wie noch nie, nämlich über 100. Teams aus 48 Ländern sind dabei. Entsprechend geht es auch um sehr viel Geld. Ausserdem Thema in der Sendung: Offene Drogenszenen gehören in der Schweiz nicht nur der Vergangenheit an. In einigen Städten gibt es sie seit einigen Jahren wieder. Süchtige rauchen dort offen Crack; eine Droge, die aus Kokain besteht. Nun geht Genf das Problem an, indem es in besonders schwerwiegenden Fällen Kokain abgibt. So, wie es bei Heroin schon gemacht wird.
Schiffstouren auf knallblauem Wasser und eine Bahn, die immer pünktlich ist: Rund um den Genfersee macht das Reisen richtig viel Freude, stellte Tinka auf ihrer großen Schweiz-Reise fest. Ihrer Co-Hostin Silvia Tyburski erzählt sie in dieser Folge von mondänen Hotels, Picknicks im Weinberg und einem Schwimmbad mit großem Unterhaltungsfaktor. Außerdem erfahrt ihr, wo Charlie Chaplin lebte und wie der Song "Smoke on the Water" von Deep Purple entstand.
Genf startet kontrollierte Kokain-Abgabe an Crack-Süchtige, Jean Ziegler ist tot, Fussball-WM 1994 in den USA, «Disclosure Day» von Steven Spielberg im Kino
Wie können in einem Krieg Grausamkeiten vermieden werden. Das regeln die Genfer Konventionen. Sie sollen Zivilpersonen und medizinische Helfer schützen. Ab 1974 wurde in Genf erneut über das humanitäre Völkerrecht verhandelt. Am 10. Juni 1977 unterzeichneten 102 Staaten die Schlussakte.
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Finanzierung der 13. AHV-Rente: Ein letzter Versuch zur Einigung (05:42) Nachrichtenübersicht (10:03) Deutsch-französisches Kampfjetprojekt ist gescheitert (15:57) Krieg im Nahen Osten: Scherbenhaufen am Golf (22:02) Xi Jinping auf Staatsbesuch in Nordkorea (28:03) Genf und G7: Das Trauma von 2003 hallt nach (34:03) Trump-Regierung streicht Gelder für Museum über Sklaverei
Die Aargauer Regierung will, dass künftig mehr Kinder und junge Erwachsene Instrumental- oder Gesangsunterricht besuchen können. Für die Eltern soll das Angebot günstiger werden. Dazu will der Kanton selber mehr finanzielle Unterstützung beisteuern, aber auch die Gemeinden wären gefordert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erneut Streckenunterbruch der SBB zwischen Rupperswil und Lenzburg · Wegen des Hilfseinsatzes der Solothurner Polizei in Genf bleiben vier Polizeiposten vorübergehend geschlossen
"Ich sah in ihm ein besonderes Wesen, das allen andern überlegen war." So erinnert sich Comtesse Marie d'Agoult (1805-1876) an Franz Liszt (1811-1886), den sie 1833 in Paris kennen- und bald auch lieben lernte. Das ungleiche Paar brannte 1835 nach Genf durch und verlebte die nächsten Jahre in der Schweiz und in Italien, wo 1837 Cosima, die spätere Ehefrau Richard Wagners, geboren wurde. Doch schon wenig später kriselt es in der Beziehung... War das Scheitern vorprogrammiert? Und welche Auswirkungen hatte es auf die Lebensentwürfe der beiden? Darüber sprechen wir in dieser Episode und begegnen dabei u.a. auch der gemeinsamen Freundin George Sand (1804-1876).
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Seit Ausbruch des Iran-Kriegs geht Tanken ins Geld: Der Krieg treibt die Benzinpreise in die Höhe. Wir zeigen, wer profitiert und woher das Benzin an Schweizer Zapfsäulen kommt. Dann: Eine Teenager-Prostituierte erzählt. Und: Russische Kriegsgefangene. Krieg und Benzin: Viele zahlen – einige profitieren Wenn in der Strasse von Hormus iranische Raketen fliegen und im Iran US-Bomben fallen, steigen weltweit die Benzinpreise. Auch in der Schweiz hat der Krieg Einfluss auf die Treibstoffpreise. Werden die Preise weiter steigen und wann geht das Benzin aus? Wir besuchen Tankstellen, Treibstofflager und Autohändler. Viele ärgern sich – einige wenige profitieren. Im «Rundschau»-Interview stellt sich Ramon Werner, CEO von Volenergy, grösster Tankstellenbetreiber der Schweiz, den Fragen von Franziska Ramser. Russlands Rekruten: Besuch im ukrainischen Gefangenenlager Es ist das grösste Kriegsgefangenenlager in der Ukraine. In einem alten Gefängnis aus der Sowjetzeit werden russische Soldaten festgehalten, die an der Front von der ukrainischen Armee gefangen genommen wurden. Reporterin Anna Bernasconi konnte mit einem Kamerateam im Innern drehen und mit russischen Gefangenen reden. Ein eindrücklicher und seltener Einblick. Teenager-Prostitution: Polizei ist alarmiert Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und verkaufen ihren Körper. Die Polizei und Sozialarbeiter stellen fest, dass die Zahl der minderjährigen Prostituierten in besorgniserregendem Ausmass steigt. Im Fall «Barbershop» in Genf hat ein halbes Dutzend Teenager auf dem Zwischengeschoss einer Spielhalle sexuelle Dienstleistungen angeboten.
Essay (Dagmar Saval): Von Jassy über Wien nach Berlin – Arthur Kahane, der Dramaturg von Max Reinhardt(Hördauer 69 Minuten)Arthur Kahane war Lyriker, Romanschriftsteller, Essayist und von 1905 bis 1932 Dramaturg des Berliner Deutschen Theaters. Er war ein Freund und enger Mitarbeiter von Max Reinhardt.Dagmar Saval, In Wien geboren, Studium der Romanischen Sprachen, Kunstgeschichte, Philosophie. In Wien, Genf, Paris. Promotion. Private musikalische Ausbildung (Klavier, Cello). Bibliothekarsausbildung an der ÖNB, dann in der Theatersammlung der ÖNB /heute Theatermuseum, Wien.Nach der Heirat mit dem Maler Ralph Wünsche, Westberlin/Berlin. Lektorin im Propyläen Verlag/Ullstein, Dramaturgie in der Abteilung Fernsehspiel SFB/RBB, Akademie der Künste, Archiv Abteilung Darstellende Kunst, Berlin.Zahlreiche Publikationen, Briefeditionen, meist Erstveröffentlichungen über Musik, Theater mit Schwerpunkt Exil 1933 -1945.Szenisch - musikalische Lesungen in Berlin, Wien u.a. StädtenWenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, hören Sie auch einmal hier hinein
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ und dem Abendmagazin „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Dr. Christoph Canne, Energieexperte und Sprecher der Initiative Vernunftkraft, über das Ende des Klimanarrativs, mit dem Wirtschaftsjournalisten Werner Vontobel über die wahren Kosten der Zuwanderung in der Schweiz und mit Prof. Michael Meyen über den neuesten Kontrollvorstoß deutscher Landesmedienanstalten. Außerdem zu Gast waren Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte und Politik am Graduierteninstitut in Genf, der Soziologe und Türkei-Experte Kenan Güngör, der Journalist Alexander Heiden, der Logistikexperte Wolfgang Stölzle, der Tropenmediziner Prof. Martin Haditsch und der frühere deutsche Botschafter Volker Seitz.
Es ist heiss in der ganzen Schweiz. Das Tessin spürt die hohen Temperaturen besonders. Diese Woche wurde im Tessin die erste Tropennacht im Mai seit Messbeginn verzeichnet. Und es gab eine erste Hitzewarnung. Was unternimmt das Tessin gegen die zunehmende Hitze? Weitere Themen: · Der G7-Gipfel in Evian steht vor der Türe und in Genf sind dazu Anti-G7-Demonstrationen geplant. Doch noch ist nicht klar, wo die Route der Demo genau durchführt. Dürfen die Demonstranten die bekannte Mont-Blanc-Brücke beim Jet d'Eau benützen? · Der französische Sänger Patrick Bruel hätte mehrere Konzerte in der Westschweiz spielen sollen. Doch nach Vergewaltigungs-Vorwürfen haben die Veranstalter sein Konzert in Freiburg verschoben und beim Paléo-Festival in Nyon hat Bruel ab sofort ein Auftrittsverbot. Wie kam es dazu? · In Locarno ist die Konzert-Reihe "Moon&Stars" seit Jahren ein Publikumsmagnet. Nun schrieb die Stadt den Anlass neu aus. Unter den interessierten Bewerbern sind auch bekannte Namen. Zu Gast: Philippe Reichen, SRF-Westschweiz-Korrespondent und Martina Kobiela, Journalistin bei der Tessiner Zeitung.
Noch immer gibt es kein Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Welche Ziele jetzt überhaupt doch durchsetzbar sind, erläutert Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte und Politik am Graduierteninstitut in Genf. Im Netz tobt ein Cyberkrieg, er zielt unter anderem auf die Meinungsfreiheit, und er hat gerade erst begonnen – sagt der Autor und Sicherheitsberater Peter Kestner. Während der Corona-Zeit hat eine beispiellose Aushebelung unserer Grundrechte stattgefunden. Doch wie konnte es so weit kommen? Das skizziert der Dokumentarfilm „Der Hype“, mit dessen Regisseur Mike Wyniger wir über die düstere Zeit sprechen. Und Frank Wahlig kommentiert deutsche Politrentner und deren bemerkenswerte Karriere nach der Karriere.
Tja der Michi und seine Triofan-Sucht. Wirklich wieder voll dabei. Mit nasaler Stimme. Und wieder erkältet. Schon wieder. Oli erzählt von seinem Trip mit seinem Inkognito-Kollegen nach Genf und Berlin. Zuerst waren sie am Charlotte Cardin Konzert. War sensationell. Tags darauf gings mit Easy Jet nach Berlin. Für ein paar Tage. Oli war erstmals da. Es war toll. Viel gesehen: Brandenburger Tor, Checkpoint, Bundestag und ein eindrückliches Hitler Museum in einem Original Bunker. Unfassbar eindrücklich, bedrückend, berührend. Und jetzt weiss auch Oli: Hitler hatte bloss ein Ei. Auf jedenfall hatten die beiden Jungs eine tolle Bro-Zeit.
Siri Hustvedt står bag et enestående forfatterskab. Hendes bøger er oversat til mere end 30 sprog, og hun bevæger sig ubesværet mellem roman, essay og videnskabelig refleksion. I denne podcast møder du Siri Hustvedt til en samtale om hendes seneste bog, Genfærd. Det er en samtale om hendes liv med sin mand, Paul Auster, der døde i 2024. En samtale om kærlighed, erindring og om at leve tæt sammen gennem mange år med et andet menneske, som også er ens forfatterkollega, læser, mand og fortrolige. Og så er det en samtale om at miste og om sorg. Podcasten er optaget til arrangementet "International Forfatterscene: Siri Hustvedt (US) i samtale med Lotte Folke Korsholm", som foregik på Det Kongelige Bibliotek i Den Sorte Diamant 16. marts 2026. Døæet kan du læse mere om her. Forfatter: Siri Hustvedt Samtalepartner: Lotte Folke Korsholm Speak: Lise Bach Hansen Podcasten er produceret i samarbejde med GoLittle Creative.
Das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff und die anrollende Ebolawelle in Kongo-Kinshasa schüren Ängste. Selten war die Weltgesundheitsorganisation derart nötig wie jetzt. Sie ist aber auch so umstritten wie nie. Ihr jährliches Treffen in Genf findet ohne Argentinien und die USA statt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt (05:32) Nachrichtenübersicht (09:33) Welche Strategie verfolgt der Iran? (15:35) Wegen der Ukraine-Flüchtlinge: Kantone fürchten Mehrkosten (19:56) Studie hinterfragt die OECD-Mindeststeuer (24:28) Warum Staatsbürgerschaft vom FIS-Chef zu diskutieren gibt (27:50) USA: Donald Trumps Rachefeldzug gegen Thomas Massie (35:43) «Echo Wissen»: Pestizide und Biobauern
Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren. Weitere Themen: Die Verfehlungen in der Herzchirurgie am Unispital Zürich schockieren die Öffentlichkeit. Aber ist es auch strafrechtlich relevant? Bereits vor sechs Jahren haben die Vorfälle die Zürcher Staatsanwaltschaft beschäftigt - doch die Justiz hat die Meldungen damals nicht weiterverfolgt. Weshalb? Am 8. Mai 2001 gab sich in der Schweiz zum ersten Mal ein homosexuelles Paar das Ja-Wort. Es waren Patrick Berguer und Yves de Matteis, die damals in Genf ihre Partnerschaft eintragen liessen. Ein Rückblick mit den beiden auf 25 Jahre Kampf für Gleichberechtigung.
Kanton Schaffhausen baut Gesundheitsversorgung für Frauen aus, Rückblick auf erste eingetragene Partnerschaft in Genf vor 25 Jahren, Ausstellung «Neue Rituale [für das Ende der Welt]» von HEK in Münchenstein
Jugendliche sollen in Basel morgens später die Schule beginnen können. Nach dem Ja des Grossen Rats muss sich die Regierung mit einem flexiblen Modell befassen. Es sieht vor, dass SchülerInnen der Sek-Stufe oder Berufsschulen bis spätestens 8.30 in der Schule eintreffen können. Ausserdem: · Basketball: Die Starwings Regio Basel verloren in Genf das zweite Spiel in der Halbfinal-Serie · In Basel soll es einen neuen Bevölkerungsrot geben, welcher der Politik Vorschläge macht.
Ein Expertenbericht zeigt: Jeder vierte Todesfall an der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich wäre wohl vermeidbar gewesen. Hätte die Politik früher eingreifen müssen? Fragen, die die Gesundheitsdirektorin Nathalie Rickli beschäftigen dürften. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:40) Wer trägt die Verantwortung für den Skandal an Herzklinik Zürich? (05:16) Nach Skandal am USZ: Sind andere Spitäler in Gefahr? (13:49) Über die jüngsten Entwicklungen im Irankrieg (22:09) Warum der Panamakanal derzeit boomt (28:50) EU-Vertragspaket: Kommission setzt auf Ja von Volk und Kantonen (32:32) G7-Gipfel sorgt in Genf für Nervosität (37:03) CNN-Gründer Ted Turner gestorben
(00:46) Die Stefanini Stiftung SKKG gibt das Hodler-Gemälde «Thunersee mit Blüemlisalp und Niesen» an die Erben der früheren jüdischen Besitzerin zurück. Dabei handelt sich um eine Restitution der besonderen Art. Weitere Themen: (04:40) Fest, aber transparent: Musée Ariana in Genf feiert Glas in einer neuen Ausstellung. (09:07) 30 Jahre Migros Museum für Gegenwartskunst: Institution feiert Jubiläum mit Ausstellung «Disobedience Archive». (13:21) Faszination Max Frisch: Langjähriger Chefredaktor des Kutrumagazins «DU» Dieter Bachmann veröffentlicht Essay über Schweizer Autor «Blues für Max».
Bakteriophagen sind Viren, die sich in Bakterien vermehren und diese dabei zerstören. Die Phagentherapie könnte ein Ausweg aus der Antibiotikakrise sein und hat bereits erste Erfolge vorzuweisen. «Puls» zeigt, welche offenen Fragen auf dem Weg zu einer Zulassung in der Schweiz noch zu klären sind. Wenig Hilfe durch Antibiotika – Neue Hoffnung Viren Reto Weibel leidet seit Geburt an zystischer Fibrose, die unter anderem zu einer Verschleimung der Lunge führt. Im Schleim sammeln sich Bakterien an, die die Lunge angreifen und mit Antibiotika bekämpft werden müssen. Da die Wirkung dieser Medikamente wegen Resistenzen laufend abnimmt, sinkt auch die Lebensqualität deutlich. Eine experimentelle Phagentherapie könnte Besserung bringen – falls Reto Weibel dazu Zugang erhält. Hilfe durch Viren – Experiment gelungen José Vidal leidet an einer Lungeninfektion wegen antibiotikaresistenten Bakterien. Als kaum mehr Hoffnung auf Heilung besteht, greifen Genfer Ärzte zu einer experimentellen Therapie: Sie lassen ihn Bakteriophagen inhalieren – Viren, welche nur die krankmachenden Bakterien angreifen. Mit Erfolg. Der Infekt ist unter Kontrolle und José Vidals Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Einsatz trotz fehlender Evidenz – So macht es Belgien In Georgien ist die Phagentherapie seit Jahrzehnten Teil der medizinischen Grundversorgung. Was Menschen aus aller Welt nach Tiflis reisen lässt, um hartnäckige Infekte dort behandeln zu lassen. Nach den Regeln evidenzbasierter Medizin wurden die georgischen Therapieerfolge jedoch nie untersucht, was sie für eine Zulassung in der Schweiz wertlos macht. Belgien zeigt einen Ausweg aus dem Dilemma: Seit 2018 ist dort eine spezielle Regelung in Kraft, die den Einsatz von Phagenpräparaten erleichtert und deren geprüfte Anwendung sicherstellt. Einsatz für die Evidenz – Forschung in der Schweiz An den Unikliniken in Zürich, Bern, Genf und Lausanne wird rege an Phagen geforscht. So ist man in Lausanne etwa daran, ein Programm für personalisierte Phagentherapie zu etablieren. Es umfasst alle Phasen bis hin zur Produktion, Reinigung und Verabreichung der Phagenpräparate. Im Rahmen dieses Programms plant das Universitätsspital Lausanne nun eine klinische Studie für Patientinnen und Patienten mit Lungeninfekten. Wie weiter in der Schweiz? – Gemeinsame Suche nach Lösungen Das «Forum Phagentherapie» bringt in der Schweiz Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen, Patientinnen und Patienten sowie Politikerinnen und Politiker zusammen, um über die Rolle dieser experimentellen Behandlungsform zu diskutieren. «Puls» gibt Einblicke in die Arbeit des Forums zur Förderung der Phagentherapie in der Schweiz. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «hartnäckige Infekte» Leiden Sie an einem hartnäckigen Infekt? Klingt er einfach nicht ab oder kehrt er immer wieder zurück? Gibt es Alternativen zum Einsatz von Antibiotika? Und wie kann ich mich vor resistenten Keimen schützen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte Bücher fluten den Buchmarkt. Viele dieser Werke werden unter Pseudonymen und im Selbstverlag veröffentlicht. Besonders Kinderbücher und Ratgeber sind betroffen. Buchhändler und Verlage stehen vor der Herausforderung, diese Inhalte zu identifizieren, da es keine Kennzeichnungspflicht gibt. «Kassensturz» zeigt, wie die Branche auf die «Künstliche Intelligenz» reagiert und worauf Konsumentinnen und Konsumenten achten können, um KI-Bücher zu erkennen. Test «Light-Assist-E-Bikes» – Unterstützung im urbanen Alltag Leicht, wendig und mit zusätzlicher Motor-Unterstützung – Light-Assist-E-Bikes sind ideal für den Stadtverkehr und liegen im Trend. «Kassensturz» hat acht dieser leichten Velos getestet. Kritik äussern die Testerinnen an den Schutzblechen, der Beleuchtung und der Leistung an Steigungen. Dafür gefällt ihnen bei den Light-Assist-E-Bikes das natürlichere Fahrgefühl gegenüber herkömmlichen E-Bikes.
*** WERBUNG: Reisen ist Transformation: Neue Ferienerlebnisse verbinden Sinne, Seele und Synapsen – verändern uns und bleiben. Österreichs Lebensgefühl wirkt nach: https://www.austria.info/ *** Mitte Juni findet in Evian am Genfersee das G7-Gipfeltreffen statt. Daran soll auch US-Präsident Donald Trump teilnehmen, um gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu reden und für die Kameras zu posieren. Weniger entspannt ist dabei die Schweiz. Denn für den G7-Gipfel ist ein massives Sicherheitsdispositiv nötig: in der Luft, auf dem See und auf der Strasse. Das kostet Millionen. Jetzt ist ein Streit darum entbrannt, wer diese Kosten übernehmen soll. Verärgert ist auch die Allianz «NO G7». Sie befürchtet, dass die Genfer Regierung ihren Aktivistinnen und Aktivisten das Demonstrieren verbietet. Beim letzten G7-Treffen in Evian, im Jahr 2003, kam es zu heftigen Ausschreitungen. Warum sorgt dieser Gipfel gerade für Unmut rund um den Genfersee? Was bedeutet der G7 konkret für die Schweiz? Und wie will man erneute Ausschreitungen verhindern? Alle Fragen zum anstehenden G7-Gipfel beantwortet Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Benno Tuchschmid zum G7-Gipfel lesen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Valérie Dittli hat laut Bericht geheime Vereinbarung abgeschlossen, Tickets für Eishockeyspiel von Freiburg-Gottéron werden zu überrissenen Preisen gehandelt, armenischer Gedenktag in Genf am Mahnmal zum Völkermord, am Stadtlauf in Luzern nimmt erstmals ein Roboter teil
Im Kanton Zürich sind über 12'000 Strafverfahren hängig. Nun sollen Assistenten mit KV-Abschluss für die Staatsanwaltschaft den Pendenzenberg abbauen. Strafrechtsdozent Sven Zimmerlin erläutert, was er von dieser Massnahme hält. · Alt Bundesrat und SVP-Doyen Christoph Blocher verkauft seine regionalen Gratiszeitungen an die Herausgeberin des Online-Portals nau.ch. Gleichzeitig kauft sich Blocher dort ein. Was hat Christoph Blocher gerade jetzt zu diesem Schritt bewogen? Antworten von Medienredaktor Salvador Atasoy. · Der gestrandete Wal in der Ostsee in Deutschland ist in kürzester Zeit zu einem riesigen Medienereignis geworden. Tausende verfolgen die Aktion online, kommentieren und posten auf Social Media. Was bedeutet es aus moralischer Sicht, wenn Menschen Situationen wie die des Wals «Timmy» für die eigene Profilierung nutzen? Ein Gespräch mit Medienethikerin Marlis Prinzing. · Sinan Dauti ist letzten Samstag im Kosovo begraben worden. Gestorben ist der kleine Junge aber bereits vor 27 Jahren, während des Kosovo-Kriegs. Er ist kein Einzelfall: Noch immer werden regelmässig Opfer in anonymisierten Gräbern entdeckt und identifiziert. Was über den aktuellsten Fall um Sinan Dauti bekannt ist, weiss Balkan-Journalist Enver Robelli vom «Tages-Anzeiger». · Es sei eine «alarmierende Entwicklung», schreibt die Universität Genf. Immer mehr junge Menschen erkranken an Darmkrebs. Das Seltsame daran: Bei älteren Personen sind die Erkrankungszahlen seit der Jahrtausendwende rückläufig. Warum das so ist, erklärt Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi.
Auf der weltweit größten Uhrenmesse, der Watches & Wonders in Genf, haben 65 Marken ihre Neuheiten vorgestellt. Chris war vor Ort, um sich einige der Highlights anzuschauen. Gemeinsam mit Lucas bespricht er in dieser mehrteiligen Reihe die Neuheiten. Heute nehmen sich die beiden Tudor, Patek, A. Lange & Söhne sowie IWC vor. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung!Uhren in der Folge:TudorBlack Bay 58Tudor RoyalBlack Bay CeramicTudor MonarchPatek PhilippeNautilus 50th Anniversary 5610 (38mm) und 5810 (41mm)Cubitus Perpetual CalendarA. Lange & SöhneLange 1 Tourbillon Ewiger Kalender "Lumen"IWCPilot‘s Venturer Vertical DriveNeuer Perpetual Calendar ProSet, im kleineren Gehäuse
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Geowissenschaftler der Universität Genf haben unter der Toskana ein bisher unbekanntes Magmareservoir aufgespürt, das sich mit dem berühmten Yellowstone messen kann. Trotz der möglichen Einstufung als Supervulkan bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung.
Die grösste UNO-Simulation der Welt: Seit 1946 simulieren jährlich Studierende die UNO-Konferenz in New York. Seit 20 Jahren entsendet die Schweizerische Studienstiftung eine Delegation. Dieses Jahr reisten der Physikstudent Alexander Balmer und IR-Studentin Lea Schmidt-Pollitz nach New York. An die grösste UNO-Simulation der Welt, an die National Model United Nations in New York fahren jährlich auch rund 20 Studierende aus der Schweiz. Sie vertreten ein zugeteiltes Land, schreiben Positionspapiere, diskutieren und verabschieden Resolutionen. Dieses Jahr zum Thema, wie junge Menschen an Friedensprozessen eingebunden werden können. Lea Schmidt-Pollitz studiert in Genf internationale Beziehungen und reiste als Delegierte nach New York, Alexander Balmer ist Physikstudent an der ETH Zürich und organisierte die Vorbereitungen und die Reise. Was bedeutet ihnen die UNO? Welche Zukunft sehen sie für diese Organisation? Welche Erfahrungen sammelten sie im diplomatischen Planspiel? Welche Reformen braucht es für die Zukunft? Lea Schmidt-Pollitz und Alexander Balmer sind zu Gast bei Karoline Arn.
In europäischen Gefängnissen kommt es wieder zu mehr Misshandlungen. Das dokumentiert der soeben erschienene Bericht des Antifolterkomitees des Europarats. Mitgearbeitet an diesem Bericht hat Hans Wolff, Chefarzt der Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf. Bis Ende letztes Jahr war Hans Wolff der Schweizer Vertreter im Anti Folter Komitee, zuletzt als dessen Vizepräsident. Im Tagesgespräch erzählt er, wieso er nach einem Gefängnisbesuch mit Schuhen und Veston unter die Dusche ging, wann Gefängnis krank macht und wieso eine Haftstrafe in Norwegen eine Chance sein kann. Seit Jahrzehnten setzt sich Hans Wolff, Professor für Gefängnismedizin am Universitätsspital Genf, für bessere Haftbedingungen ein - auch in Schweizer Gefängnissen. Doch die Überbelegung vieler Gefängnisse, insbesondere in der Westschweiz, macht angemessene Haftbedingungen oft unmöglich. «Überbelegung ist eine Katastrophe für ein Gefängnis», sagt Wolff. Sie trage dazu bei, dass Gefangene eine so viel schlechtere Gesundheit haben als die Durchschnittsbevölkerung. Besonders verbreitet unter Gefangenen sind psychische Krankheiten. Suizide von Gefangenen sind zwanzig Mal so häufig wie ausserhalb, bei Einzelhaft bis zu hundert Mal. Wolff, der auch Präsident der Konferenz der schweizerischen Gefängnisärzte ist, sagt: «In Teilen der Schweiz werden die Empfehlungen des Anti-Folter-Komitees zur Einzelhaft noch immer nicht umgesetzt.» Roman Fillinger hat mit dem Gefängnismediziner gesprochen.
"Russere - tag hjem" rungede det i gaderne i Budapest! Peter Magyar og vælgerne havde vristet Orbans autokratiske regime fra ham søndag aften. Det var et af disse historiske øjeblikke, hvor følelserne svulmer. Ungarerne dykkede ned i nationens traumer - og hentede deres råb fra oprøret mod den sovjetiske besættelse i 1956 frem. Og Orban erkendte sit nederlag. Nu får Ungarn en ny demokratisk chance. Peter Magyar vil tilbage til Europa - til EU, siger han. Og de højre-autokratiske kræfter har fået et vink med en vognstang. Der er grænser. Trumps støtte til Orban blev et dødskys. Putin kan rive sin 12-punktsaftale med Orban i stykker. Hans trojanske hest i det EU, han ville splitte, er væk. I Kyiv krydser Zelinskyj fingre - og håber på ny hjælp fra Europa. Og Peter Magyar og ungarerne - nej, de lægger sig ikke ned for kravene fra Bruxelles. De har både krav og forventninger til EU. Dagens gæster: Marlene Wind, professor i statskundskab, Vibe Termansen, historiker og Flemming Splidsboel, seniorforsker ved DIIS. Vært: Steffen Gram.
Es ist das grosse Thema des heutigen Tages: Der Iran und die USA haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn, schätzt ein, was das für den Iran heisst. Weitere Themen: *** Von Seiten Israel hiess es lange, man wolle grundsätzlich keine Verhandlungen mit dem Iran führen. Nun haben die USA, als Verbündete Israels, ein Abkommen mit dem Iran geschlossen. Wie steht man in Israel dazu? ARD-Israel-Korrespondent Julio Segador in Tel Aviv ordnet ein. *** Vor der Waffenruhe hat US-Präsident Donald Trump den Druck auf den Iran nochmal erhöht. Noch bevor sein Ultimatum auslief, sind laut iranischen Berichten Eisenbahnlinien und Autobahnen angegriffen worden. Wie ist das völkerrechtlich einzuordnen? Marco Sassòli, Völkerrechtsprofessor an der Universität Genf, schätzt ein. *** Immer wieder kommt es zu tödlichen Unglücken mit überfüllten Booten auf dem Mittelmeer. Erst vergangenes Wochenende sind mutmasslich 80 Menschen auf der Flucht ums Leben gekommen. Seit Jahren versuchen Migrantinnen und Migranten über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Wie die Lage aktuell aussieht, weiss Migrationsexpertin Judith Kohlenberger.
In dieser Folge des SRF-Podcasts «Geschichte», den wir über die Ostertage hier wiederholen, besuchen wir das UNO-Hauptquartier in Genf. SRF-Korrespondent Fredy Gsteiger nimmt uns an die wichtigsten Orte des internationalen Genfs mit und berichtet über seine Erfahrungen. Wir besuchen die UNO in Genf und erleben, wie Diplomatie, Menschenrechte und Krisen den Alltag im Palais des Nations prägen. Mit SRF-Korrespondent Fredy Gsteiger blicken wir hinter die Kulissen einer Organisation, die oft blockiert wirkt – und dennoch unverzichtbar bleibt. Warum die UNO trotz Druck, Konflikten und Vetos eine wichtige Plattform für Dialog ist. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Der SRF-Podcast «Geschichte» erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. Über die Ostertage wiederholen wir diese Serie von Februar/März 2026 bei News Plus. Alle anderen Folgen gibts hier: https://www.srf.ch/audio/geschichte/die-uno-in-genf-der-krieg-ist-vorbei-der-voelkerbund-entsteht?id=AUDI20260210_NR_0001 https://www.srf.ch/audio/geschichte/die-uno-in-genf-wie-die-vereinten-nationen-gegruendet-wurden?id=AUDI20260224_NR_0001 ____________________ In dieser Episode zu hören: · Fredy Gsteiger, Korrespondent für internationale Diplomatie bei Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp