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Gemeinsam mit Christian Seiler - einem fundierten Kenner Wiens und seiner Musikszene - machen wir einen musikalischen Spaziergang durch die Bezirke unserer Heimatstadt. Geleitet von unserem Mixtape durchschreiten wir den Luegerplatz, spazieren in den grünen Prater, ergötzen uns am Canaletto-Blick, begeben uns auf´s haaße Pflosta der Reindorfgasse und, und, und.... Das Mixtape: Ernst Molden - Luegerplatz Georg Danzer - Stau auf der Tangenten Krixi, Kraxi und die Kroxn - Hallo André Heller - Wie die Rotunde Heller und Qualtinger - Wean, du bist a Taschenfeitl Ja, Panik - Wien, Du bist ein Taschenmesser Leonard Cohen - Take This Waltz Ostbahn Kurti und die Chefpartie - Haaßes Pflosta
Unter einem Kunstlied stellt man sich Lieder von Schubert oder Schumann vor, also Gesang mit Klavier. Das Kunstlied kann aber auch mit Akkordeon und Hackbrett kombiniert werden. Das zeigt das Ensemble Almanach, das diese Woche in Bayern zu hören ist.
In der mittlerweile siebenunddreißigsten Ausgabe der Wunschbox sind Lieder aus neun Jahrzehnten mit dabei: Perlen aus der Rock-, Pop- und Liedermacherszene, zum Teil in Mundart. Und wieder gilt: Einfach zurücklehnen, zuhören und genießen. Und das nächste Mal selber einen Wunsch schicken an: gtwunschbox(at)gmx.com
Was ist schon ein Tag? Er besteht aus 24 Stunden, also 1440 Minuten oder 86400 Sekunden. Oder aus Morgen, Mittag, Abend und Nacht. Die Lieder bei Gery's + Tary's Favourites jetzt im September zeigen auf, was man den lieben langen Tag so alles machen und erleben kann. Im Teil 2 sind mit dabei Deep Forest, Duran Duran, die Moody Blues u.v.m.
Richard Wagners Wesendonck-LIeder gelten heute als eine Vorstufe zu "Tristan und Isolde". Sie wurden 1858 fetiggestellt. Startpunkt war - eine Liebesgeschichte. BR Klassik hat mit der Mezzosopranistin Lioba Braun über das Werk gesprochen.
Was ist schon ein Tag? Er besteht aus 24 Stunden, also 1440 Minuten oder 86400 Sekunden. Oder aus Morgen, Mittag, Abend und Nacht. Die Lieder bei Gery's + Tary's Favourites jetzt im September zeigen auf, was man den lieben langen Tag so alles machen und erleben kann. Im Teil 1 sind mit dabei Simon & Garfunkle, die Rattles, die Bee Gees u.v.m.
Thema: Unsere Lieder: Welch ein Freund ist unser JesusPrediger: Dr.Johannes Schröder--------------------------------------------------------------Alle Predigten auch als Audio auf:https://freikirche.koeln/predigten/Youtube:https://youtube.com/EFKölnInstagram:https://www.instagram.com/freikirche.koelnFacebook:https://web.facebook.com/efkoeln/Tochtergemeinde Chorweiler auf Youtube:https://www.youtube.com/EFChorweilerPastor Daniel Siemens auf Youtube:https://www.youtube.com/DanielSiemens--------------------------------------------------------------
In den Politischen Liedern des Monats September 2026 gab es einen Rückblick auf das Bardentreffen, das im August diesen Jahres zum 50. Mal in Nürnberg stattfand. Musikalisch waren dabei: Gangstagrass, Maxi Pongratz , El Pony Pisador, Mine, Eläkeläiset, Sarah Lesch, Mari Froes x TRINIX, Mal eleve, Freshlyground, Acht Eimer Hühnerherzen, John Q Irritated, Konny Kohle + Käbinkru, MOS, D!E GÄNG und Ecos de Siboney.
durée : 01:28:28 - par : Aurélie Moreau - De nombreux auteurs ont été inspirés par les saisons. Aujourd'hui : Septembre de Fanny Mendelssohn, l'un des Quatre derniers Lieder de Richard Strauss, la Bacchanale de L'Automne de Glazounov, Otono porteño d'Astor Piazzolla dans un tempo de tango… - équipe : Cécile Bonnet des Claustres, Benjamin Orgeret - invités : Aurélie Moreau Productrice Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In dieser Folge von InSpektren widmen Finn und Chris sich den Listen von historischen Personen, die möglicherweise auf dem A*spec gewesen sind. Sie sprechen darüber, was die Schwierigkeiten dabei sind, historische Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als A*spec zu labeln und warum wir oft gar nicht so leicht sagen können, wer eigentlich auf dem A*spec war. Danach gehen sie genauer auf die potenzielle Asexualität von Queen Elizabeth I. (1533-1603) und die mögliche Aromantik von Leonard Cohen (1934-2016) ein. Zwei Personen, die häufiger auf den Listen von historischen Personen auf dem A*spec zu finden sind.Moderation: Finn, ChrisGastperson(en): /Produktionsleitung: FinnRedaktion: Sal, Chris, Finn, Delfin, DasTennaSchnitt: MelleQualitätssicherung: Katharina, Finn, Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Fremdlabeln von historischen Personen (also bereits verstorbenen Personen), Fremdlabeln von lebenden Personen (insbesondere Promis), Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:04:18 – 00:05:43 | Formulierung, die Asexualität / Ace*spec-Identität als “Lebensstil” oder temporär beschreibt00:05:53- 00:06:25 | Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen und Spekulationen über die Sexualität von dieser00:07:00 – 00:16:14 | Spekulation über queere Identität von Personen und direkte Nachfrage nach deren Labeln, inkl. konkreter Beispiele, Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen, Zwangsouting, Queerbaitingvorwürfe, Queer-/LGBTQIANP+feindlichkeit, Gefahr durch Outings00:22:20 – 00:49:02 | Erwähnung von historischen Geschehnissen zu Zeiten Queen Elizabeths I. (inkl. Erwähnung von Krieg, Kolonialisierung), Konzept der Jungfräulichkeit und vermeintlicher (sexueller) Reinheit, Konzept von Natürlichkeit, Shaming von außerehelichem Sex, Slut Shaming, Gerüchte und politische Diskreditierung, Vorwürfe aufgrund von fehlendem Ehemann und Kinder, Religion, Gott00:27:37 – 00:30:41 | Sexueller Missbrauch, binäre Sprache (“Teenager”)00:52:51- 00:59:42 | Penetrante hetero-amato-allonormative Nachfrage zu Beziehungen, Bezeichnung von mono* Paarbeziehung als Performance (kann so gedeutet werden), vermeintliche Geschlechterbinarität, Heteronormativität, Amatonormativität, Allonormativität, Geschlechterperformance, Binäre Geschlechterrollenbilder und -klischees, “Kriegstanz”-Vergleich, problematische Männlichkeitsbilder00:55:36 – 00:57:14 | Allonormativität, Heteronormativität, Bioessentialismus, Verknüpfung von Nacktheit und evolutionärem / biologischen Reproduktionsdrang00:59:42 – 01:17:46 | Amatonormativität und deren Auswirkungen01:01:12 – 01:03:48 | Deutung von Liedtexten als romantisch01:04:09 – 01:05:37 | Ableistische Sprache01:21:23 – 01:23:08 | Binäre Sprache01:24:20 – 01:24:29 | Gleichsetzen von romantische / sexuelle Liebhaber*innen haben mit romantische / sexuelle Anziehung erleben 01:24:53 – 01:25:04 | ableistische Sprache01:25:04 – 01:28:06 | Cherry Picking (sich passende Stellen rauspicken, die die eigene Meinung stützen, unabhängig davon, ob sie korrekt sind und die Stellen, diese in ihrem Kontext tatsächlich stützen) Kapitelmarken 00:00:00 | Cold Open00:00:15 | Intro00:00:38 | Begrüßung und Einleitung00:02:26 | Schwierigkeiten beim Labeln historischer Personen00:07:00 | Problematik des Femdlabelns anderer (öffentlicher) Personen00:16:15 | Kritik an den Listen und Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:19:37 | Politische Asexualität 00:22:20 | Potenzielle A*spec-Person im Portrait: Queen Elizabeth I. 00:34:09 | Einschub: Kritik am Fokus auf Sex und romantische Beziehungen in Bezug auf Fremdlabeln00:49:11 | Potenzielle A*spec-Person: Leonard Cohen01:17:56 | Mehr von diesem Format?01:19:41 | Lexikon: Loveless01:21:23 | Kulturecke: Gynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed)01:23:18 | Was nehmen wir mit?01:29:11 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:31:44 | Outro LexikonLoveless – Der Begriff Loveless bedeutet so viel wie “lieblos” oder “ohne Liebe” und wird von Personen zur Selbstbeschreibung verwendet, die entweder keine Liebe empfinden, zwischen sich und dem Konzept von Liebe eine Distanz empfinden, mit dem Konzept Liebe einfach nichts anfangen können, dieses ablehnen oder sich unsicher sind, ob sie Liebe empfinden oder nicht. Liebe meint dabei nicht nur romantische Liebe sondern auch auf andere Formen von Liebe. Personen, die sich als loveless bezeichnen, können unterschiedliche Arten von Anziehung empfinden, setzen diese aber nicht mit Liebe gleich. KultureckeGynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed), https://aspecmed.de/flyer/Flyer_Aspecmed_Gyn_Besuch.pdf Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 1 – Coming Outs, https://inspektren.eu/episode-1-coming-outsInSpektren, Folge 23 – 23 – Geschichte der Ace-Community Teil I (Anfänge bis 1950er), https://inspektren.eu/episode-23-geschichte-der-ace-community-teil-i-anfaenge-bis-1950er InSpektren, Folge 24 – Geschichte der Ace-Community Teil II (1960er bis 1990er), https://inspektren.eu/episode-24-geschichte-der-ace-community-teil-ii-1960er-bis-1990er InSpektren, Folge 25 – Geschichte der Ace-Community Teil III (2000er bis heute), https://inspektren.eu/episode-25-geschichte-der-ace-community-teil-iii-2000er-bis-heute InSpektren, Folge 33 – Geschichte der Aro-Community, https://inspektren.eu/33-geschichte-der-aro-community Erwähnte Lieder, Gedichte und Bücher von Leonard CohenLeonard Cohen, I long to hold some lady, in: The Spice Box of Earth (1968), https://allpoetry.com/poem/13778350-I-Long-to-Hold-Some-Lady-by-Leonard-Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Leonard Cohen, Spice Box of Earth, Gedichtband, Englisch, 96 Seiten, ISBN: 978-0771024566 (Toronto: McClelland & Stewart 1961)Weitere Gedichte von Leonard Cohen auf All Poetry: https://allpoetry.com/Leonard_CohenLeonard Cohen, Chelsea Hotel #2 (1974), https://www.youtube.com/watch?v=WmbFZA16nrELeonard Cohen, Hallelujah, 1984, https://www.youtube.com/watch?v=gRsnjNt_RhwLeonard Cohen, Everybody knows, 1988, https://www.youtube.com/watch?v=xu8u9ZbCJgQ Leonard Cohen, Waiting for The Miracle, 1992, https://www.youtube.com/watch?v=LXvG0SMP7tw QuellenAllgemeinLernplatform für offenen Geschichtsunterricht, Methode | Textquellen untersuchen, https://segu-geschichte.de/textquellen/ Universität Basel, Department Geschichte, Quellenanalyse, https://dg.philhist.unibas.ch/de/studium/werkzeugkasten-geschichte/wissenschaftliches-arbeiten/quellenanalyse/ Zu Kit Connor„Heartstopper“-Star Kit Connor: Zum Coming-out gezwungen, https://www.diepresse.com/6209905/heartstopper-star-kit-connor-zum-coming-out-gezwungen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Emma Saunders, Heartstopper’s Kit Connor says he was ‘forced’ to come out as bisexual, https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-63469444, 01. November 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Hannah Madlener, “Heartstopper”: Netflix-Star Kit Connor spricht über sein unfreiwilliges Outing und den traurigen Hintergrund, https://www.glamour.de/artikel/heartstopper-netflix-kit-connor-unfreiwilliges-coming-out-grund, 05. Juli 2023 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Sriti JhaSriti Jha reveals viral poem about being asexual is NOT about her: ‘It was cathartic to me’, https://www.freepressjournal.in/television/sriti-jha-reveals-viral-poem-about-being-asexual-is-not-about-her-it-was-cathartic-to-me, 18. Juni 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Vinay MR Mishra, Sriti Jha on people assuming her to be asexual: I'm too old to bother about log kya kahenge (Exclusive), https://timesofindia.indiatimes.com/tv/news/hindi/sriti-jha-on-assumptions-about-her-being-asexual-and-evolving-nature/articleshow/110402805.cms, 25. Mai 2024 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Queen Elizabeth I.David Starkey, Elizabeth. Apprenticeship, Englisch, 400 Seiten, ISBN: 978-0099286578 (London: Vintage Books 2001)David Starkey, Elizabeth. The Struggle for the Throne, Englisch, 384 Seiten, ISBN: 9780061367434 (New York: Harper Perennial 2007)Elizabeth I./Leah Sinanoglou Marcus (Hg.)/Janel Mueller et al., Elizabeth I. Collected Works, Englisch, 470 Seiten, ISBN: 9780226504650 (Chicago: University of Chicago Press 2002)Emily Jane Lewis, “The word of a Prince”: Representations of Virginity in the Speeches of Queen Elizabeth I, in: AZE journal, https://azejournal.com/article/2019/3/21/the-word-of-a-prince-representations-of-virginity-in-the-speeches-of-queen-elizabeth-i, 23. Mai 2019 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Martin Andrew Sharp Hume (Hg.), Calender of Letters and State Papers Relating to English Affairs: Preserved Principally in the Archives of Simancas, Volume 1 (1558-1567), Englisch, London 1892–1899, Bd. I, S. 57–58Martin Andrew Sharp Hume, The Courtships of Queen Elizabeth. A history of the various negotiations for her marriage, Englisch, 416 Seiten, ISBN: 978-0766132153, https://www.gutenberg.org/ebooks/53559 (London: Kessinger Publishing Co 2016), S. 90-104Professor Suzannah Lipscomb, Did Thomas Seymour sexually abuse the teenage Princess Elizabeth?, https://www.historyextra.com/period/tudor/did-thomas-seymour-sexually-abuse-the-teenage-princess-elizabeth/, 13. Juni 2022, CN: Sexueller Missbrauch (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Wikipedia: Elisabeth I., https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_I. (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026), S. 68–72Leonard CohenSighs North, Leonard Cohen Interview – Part 3 of 3, https://www.youtube.com/watch?v=HmTM-HAZu1U, Video veröffentlicht am 25.04.2014Wikipedia: Leonard Cohen, https://en.wikipedia.org/wiki/Leonard_Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Arocalypse, Famous People who are aromantic, Beitrag von NullVektor vom 22. November 2016, https://www.arocalypse.com/topic/655-famous-people-who-are-aromantic/#findComment-21369 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Die Musik, die Mahi macht, besteht aus nicht viel mehr als Stimme, Gitarre und atmosphärischen Klängen, allesamt leise eingefangen. Doch so flüchtig ihre Lieder daherkommen, so unbeiirt geht die Zürcher Künstlerin auch vor. Ihr Album 是动物 * Be it an animal war die Schweizer-Underground-Perle des Sommers, dem sie im Juli einen weiteren Release nachschob. Mitten im ausgedehnten Spätsommer/Frühherbst war Mahi für das wohl letzte Balkonkonzert des Jahres zu Gast, wie auch für ein Gespräch mit Simeon Thompson.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf Rita und das Krokodil mit ”Krocket”, Jan und Henry mit "Der Bär mit den Karten", Kalli mit Kalli U-Boot", “Licht an!” mit “Erst schrecklich, aber dann lustig”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Schnatterinchen in der Klemme", Raketenflieger Timmi mit “Der Farbenplanet”, das Märchen "Das Teuflein und der Brotkanten"(gelesen von Anna Fischer) und auf viele Kinderlieder (“Supermonster Boogie” von Markus Reyhani, “Alle Kinder spielen gern” von Helmut Meier, “Am Ende des Regenbogens” von Eule, “Was hast du heut`so gemacht” mit Heike Makatsch, “Hans und die Nixe” von Bernd Kohlhepp , “Hast du einen Freund” mit Zwulf und “Gemüseorchester” von Florian Voigt)!
Seit 20 Jahren schlägt das Herz von Roger De Win für den Schlager. Mit seiner neuen EP «From Nashville to Amriswil» erfüllt sich der Thurgauer einen Kindheitstraum. Die Texte und Melodien stammen aus der Bodenseeregion, aufgenommen wurden die Songs jedoch mit Musikern in Nashville, Tennessee. Im SRF Musikwellen-Brunch erzählt der Schlagersänger, weshalb ihm genau dieser Sound so wichtig ist. 1982 kaufte sich Roger De Win seine erste Schallplatte: eine LP von Elvis Presley. Dessen Musik und der typische Nashville-Sound haben ihn bis heute geprägt. Nun liess der Schlagersänger seine eigenen Lieder mit Musikern aus Nashville neu aufnehmen und verwirklichte damit einen lang gehegten Traum. Die EP «From Nashville to Amriswil» ist zugleich ein besonderes Jubiläumsprojekt. Seit zwei Jahrzehnten ist Roger De Win auf zahlreichen Schlagerbühnen und Festivals anzutreffen und gehört dort längst zum festen Bestandteil. Trotz seiner Leidenschaft für die Musik stand für ihn die Familie immer an erster Stelle. So entschied er sich einst gegen einen Auftritt mit den Calimeros, um bei seinem fieberkranken Sohn zu bleiben. Die Musik begleitet Roger De Win seit seiner Kindheit. Vor rund sechs Jahren legte er jedoch eine kreative Pause ein. Während der Pandemie machte er sich viele Gedanken über seine musikalische Zukunft. Seine Frau erkannte schnell, dass ihm die Musik fehlte, und ermutigte ihn, wieder zur Gitarre zu greifen und neue Lieder zu schreiben. Seither konzentriert sich der heute 52-Jährige vermehrt auf das Komponieren von Songs für andere Künstler. Mit der EP «From Nashville to Amriswil» hat er zudem die Freude an seinen eigenen Liedern neu entdeckt. Die Aufnahmen in den traditionsreichen Studios von Nashville verleihen seinen Schlagern einen authentischen amerikanischen Klang.
Mit einem Treffen auf der Hansesail und einer Annonce fing alles an, nun sind die Mitglieder der Theatergruppe "Dei Platt Komedi" aus Rostock schon seit vielen Jahren gemeinsam unterwegs, mit Programmen auf Plattdeutsch. Das Besondere: viele der Gruppe sind selbst schon älter. Doch die sechs beweisen, dass Theaterspielen jung hält und dass etwas Jux und Dallerei auf der Bühne noch niemandem geschadet hat. Die Theatergruppe ist vor allem in Seniorenheimen unterwegs, deshalb muss das Programm besonders gut zünden: Lieder zum Mitsingen, Sketche aus dem Alltag und bekannte plattdeutsche Gedichte gehören zum Repertoir.
In den 80er Jahren war es ziemlich üblich, dass Lieder niemals fertig wurden. Zumindest endeten sie nicht wirklich. Sie wurden langsam ausgeblendet - fade out nennt sich das. Fallen Ihnen auch ein paar solcher Lieder ein? Rahel nennt uns ein paar Beispiele...
Auf dem Album „Melancholie“ entdecken der Bariton Konstantin Krimmel und sein Klavierpartner Ammiel Bushakevitz rumänische Lieder von Eusebius Mandyczewski neu und stellen sie selten gehörten Brahms-Liedern gegenüber. Für SWR-Rezensentin Eleonore Büning ist das Album eine Offenbarung: „Eine Fundgrube für Entdecker. Man kann nicht genug davon kriegen!“
In Zürich entsteht in den 1980er Jahren eine der größten offenen Drogenszenen Europas. Heroin und Koks ist weit verbreitet, viele Menschen leben auf der Straße und in besetzten Häusern. Die Politik reagiert mit Repression und Vertreibung.Doch die Junkies organisieren sich - und viele nicht-junkende Menschen mit ihnen. Sie finden Strategien gegen die Polizei-Razzien auf dem Platzspitz, besetzen Häuser und kämpfen für eine bessere Drogenpolitik. Frauen entwickeln den Lila Bus und eine Frauen-Notschlafstelle speziell für diejenigen, die aus Geldnot auf den Drogenstrich gehen. 1994 treten sogar die Dealer in den Streik - aus Protest gegen rassistische Morde.Wir erzählen Ausschnitte der Geschichte der Zür'cher Drogenszene, in der sich ganz unterschiedliche Formen von Solidarität und Widerstand entwickeln. Die beiden Lieder von Dani Lüthi heißen “Fröschli” und “AIDS positiv”.Vielen Dank an unsere Interviewpartner*innen Daniel Stern, Mischa Brutschin, Kathrin, Maia Ehrsam und Danièle, sowie an die Wochenzeitung WOZ, die den Live Podcast mit uns veranstaltet hat, insbesondere an Annika Lutzke, Daniel Stern und Dominik Müller.WOZ: https://www.woz.ch/Folgt der WOZ auch auf Instagram: https://www.instagram.com/woz_die_wochenzeitung/Interviewausschnitte zum Mitlesen: https://steady.page/de/linkegeschichte/posts/bd19e163-6519-4fa4-93e3-eb008a1a4c6aInhaltswarnungen: Wir sprechen über Polizeigewalt Drogen, Sucht, Spritzen, und dabei wird's auch um Sexarbeit gehen im Zusammenhang mit Drogensucht, also um sogenannte Beschaffungsprostitution. Und am Ende auch um rassistische Morde. [Time Stamps folgen noch im Laufe des Donnerstags.]Falls ihr die Folge trotz Trauma-Belastung hören möchtet und euch das Skript dabei helfen kann, schreibt uns gern eine eMail.Quellen & Literatur:"Allein machen sie dich ein" DVD Box von Mischa Brutschin: https://zureich.net/."Nur saubergekämmt sind wir frei" von Gertrud Vogler und Chris Bänziger."Gertrud Vogler: Soziale Brennpunkte. Fotografien aus einer Zeit im Umbruch 1975-2000" von Stefan Länzlinger und Silvan Lerch.Fotos von Gertrud Vogler aus dem Schweizerischen Sozialarchiv.Dokumentation vom Lila Bus, zur Verfügung gestellt von Maia Ehrsam.Support the showDie Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Live Podcasts:20.11.2026 in Münster an der Uni um 18:30 Uhr.Eintritt frei und ohne Anmeldung.Schickt uns Feedback an geschichte@kommendewelten.deSchickt uns Postkarten, Briefe, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
In dieser «Fiirabigmusig» sind Chöre, aber auch Lieder aus dem Kanton Bern zu hören. Mit dem Belper Chor machen wir zudem einen Ausflug «unter den Himmel von Paris». So lautet das Motto ihrer neusten Konzertgeschichte, die am 23., 25. und 27. September aufgeführt wird. Ein ganz besonderes Chorkonzept hat der Belper Chor unter dem Label «Story in Concert» in den letzten gut 20 Jahren entwickelt. Erzählt wird eine ganze Konzertgeschichte, aufgeführt vom Belper Chor unter der Leitung von Mathias Behrends. Das Orchester «Camerata Zagreb» begleitet dabei den Chor und auch die Sopranistin Nikolina Pinko. Alle Lieder wurden exklusiv für dieses Konzert arrangiert, zu hören sind somit lauter Weltpremieren der Chormusik. Mit Musik und Text wird das Publikum mit der Konzertgeschichte «Unter dem Himmel von Paris» in eine Buchhandlung für alte und historische Bücher entführt, die es seit über hundert Jahren im 6. Arrondissement von Paris gibt. Chormusikredaktor Guido Rüegge unterhält sich in dieser Stunde mit Mathias Behrends und Christof Ramseier über diese originelle Chorveranstaltung. Christof Ramseier singt im Belper Chor im 1. Bass und Mathias Behrends leitet den Chor seit 2008.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Licht an!” mit “Erst weggeworfen, dann fort geflogen”, Jan und Henry mit “Der Elefant im Auto”, Kalli mit "Kalli Rotkäppchen", Raketenflieger Timmi mit “Der Urzeitplanet”, Rita und das Krokodil mit “Camping”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Prost Mahlzeit”, das Märchen "Woher das Gänseblümchen seine Röte hat" (mit Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Rolltreppenmax” von Bummelkasten, “Mein Tisch, mein Bett, mein Stuhl und ich” von den 17 Hippies, “Zwei kleine Wölfe” von Joely und Oliver, “Alle meine Entlein” von Klaus Trabitsch, “A Huga Haga Huga“ von Ich und Herr Meyer, “Heute Abend lade ich ein” von Zaches und Zinnober und “Wiese, grüne Wiese” mit Gerhard Schöne)!
Es sind Klänge und Melodien, die unter die Haut gehen: Gizem Şimşek, Mara Miribung und Abélia Nordmann singen Lieder von Frauen, die am Bettrand von Lebenden und Sterbenden gewacht haben. Damit wollen sie auch einen Raum öffnen, in dem gemeinsam getrauert und Lebensfreude erlebt wird. Das aktuelle Programm des Basler-Frauentrios «One's for sorrow, two's for joy» ist eine Hommage an jene Frauen, die oft unsichtbar Lebensübergänge begleiten: Hebammen, Ärztinnen, Klagefrauen oder «Hexen» - Frauen, die Momente des Glücks ebenso wie des Schmerzes und Verlustes mitgestalten. Das machen auch die drei Musikerinnen von TRËİ mit ihren ganz unterschiedlichen Stimmen und kulturellen Hintergründen: Mit traditionellen Volksliedern aus Italien, Frankreich oder der Türkei und Eigenkompositionen schaffen sie einen Raum, in dem sich das Publikum berühren lässt von den existenziellen Themen des Menschseins. «Eigentlich ist es ein Ritual, wenn wir spielen und kein Konzert», hält Mara Miribung fest. In «Perspektiven» sprechen die drei Frauen über ihre musikalische Arbeit, warum diese auch politisch sei und was wir von Klagefrauen lernen können. Autorin: Léa Burger
Helge Heynold liest: Bei der Wiederkunft einer geliebten Freundin gesungen - von Novalis
durée : 00:09:25 - par : Lionel Esparza - En mai 1950 avait lieu la création des Quatre derniers lieder de Strauss par la soprano Kisten Flagstad, sous la direction de Wilhelm Furtwangler : un évènement majeur dont ce disque garde le souvenir - équipe : Flora Sternadel Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:09:25 - par : Lionel Esparza - En mai 1950 avait lieu la création des Quatre derniers lieder de Strauss par la soprano Kisten Flagstad, sous la direction de Wilhelm Furtwangler : un évènement majeur dont ce disque garde le souvenir - équipe : Flora Sternadel Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf Rita und das Krokodil mit ”Im Zoo”, Jan und Henry mit "Die Gespensterparty", Kalli mit "Kalli Detektiv", “Licht an!” mit “Du hast nicht immer Recht”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Als Moppi kein Schleichkater werden wollt", Raketenflieger Timmi mit “Der Zuckerplanet”, das Märchen "Der Löwe und der Hase"(gelesen von Anna Fischer) und auf viele Kinderlieder (“Entschuldigung angenommen” von Ingo Pohlmann, “Oma gibt mir Schokolade” von Deine Freunde, “Gehen 10 in ein Bett” mit Susann Ertel, “Schnappi”, “Leise, leise, wie die Kätzchen schleichen” , “Ich hab dich zum Fressen gern” von Dähn und Kondschak und “Streng geheim” von Radau)!
Wir kennen einige Formen, jemanden oder ein Paar Hochleben zu lassen. Lieder werden gesungen, besondere Zeichen gegeben. Dahinter liegt Wertschätzung und Freude.
Abertausende von Tieren gibt es auf der Welt und fast so viele Lieder dazu. Es geht «tierisch» zu und her in dieser Stunde. Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert in seiner «Fiirabigmusig» Lieder vom «Butterfly« über den «Chamäleon-Ruma» bis hin zum Evergreen «Ich wollt' ich wär ein Huhn».
Thema: Unsere Lieder: Das glaube ichPrediger: Dr. Johannes Schröder--------------------------------------------------------------Alle Predigten auch als Audio auf:https://freikirche.koeln/predigten/Youtube:https://youtube.com/EFKölnInstagram:https://www.instagram.com/freikirche.koelnFacebook:https://web.facebook.com/efkoeln/Tochtergemeinde Chorweiler auf Youtube:https://www.youtube.com/EFChorweilerPastor Daniel Siemens auf Youtube:https://www.youtube.com/DanielSiemens--------------------------------------------------------------
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Licht an!” mit “Erst durstig, aber dann patschnass”, Jan und Henry mit “Der Panda mit dem Einkaufszettel”, Kalli mit "Kalli Pinguin", Raketenflieger Timmi mit “Der Wüstenplanet”, Rita und das Krokodil mit “Am Strand”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Der Sonnenschirm”, das Märchen "Der Taschenzwerg" (gelesen von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Ich sammel Steine” von Jan Haarmeyer, “Die Ameisenstraße” von Erwin Grosche, “Ich hab`s viel besser als du” von Masha Qrella, “Ich bin ein kleiner Pinguin”, “In die Galaxie“ von Mai Cocopelli, “Wasser-Wasser” von Grünschnabel und “Sonne, Sonne” von Atze)!
Eine musikalische Reise durch das einzigartige Schaffen von Dolly Parton, einer der grössten und prägendsten Stimmen der Country-Musik. Mit ihren unvergesslichen Songs, ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer warmherzigen Persönlichkeit hat Dolly Parton Generationen von Musikfans begeistert. In dieser Ausgabe blicken wir auf das aussergewöhnliche Lebenswerk der Country-Ikone zurück und begleiten sie auf ihrem Weg von den Anfängen in den Smoky Mountains bis zu ihrem Status als weltweiter Superstar. Dolly Parton war weit mehr als eine erfolgreiche Sängerin und Songwriterin. Sie war eine Inspiration, eine Botschafterin der Menschlichkeit und eine Künstlerin, die stets ihren Wurzeln treu blieb. Ihre Musik, ihre Grosszügigkeit und ihr unverwechselbarer Charme werden unvergessen bleiben. Danke, Dolly, für die Lieder, die Geschichten und die Erinnerungen.
„Mit einer Melodie lassen sich Dinge sagen, die man sonst nicht ausspricht.“ Und: „Meine Lieder sollen einen neuen Bewusstseinsprozess auslösen.“ Das sagt der Sänger, Pianist, Komponist Walter von Berg im Gespräch mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Und wenig später beginnt der Musiker im AUF1-Studio zu singen…
Musikkritiker Hugo Wolf kann ziemlich gnadenlos austeilen. Dann wechselt er die Seiten – und schreibt im Schaffensrausch 53 Mörike-Lieder. Kleine Form, ganz groß. Von Christoph Vratz.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf Rita und das Krokodil mit ”Blaubeeren”, Jan und Henry mit "Der Dinosaurier mit dem Handy", Kalli mit "Kalli Biber", “Licht an!” mit “Einschlafen, aber wie”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Der große Regen", Raketenflieger Timmi mit “Der Regenplanet”, das Märchen "Sechse kommen durch die ganze Welt"(mit Stefan Kaminskil) und auf viele Kinderlieder (“Schlaf Eins Zwei Drei” von Zwulf, “Tiere im Wald” von Alin Coen, “Waldschätze” von Matthias Meyer-Göllner, “In der Steinzeit” von Die höchste Eisenbahn, “Meine blauen Gummistiefel” von Joely und Oliver, “Manchmal” von August und “Das Wassertröpflein” von Veronika Fischer)!
Er ist Sänger des Palast Orchesters und einer der prägendsten Künstler der deutschen Musikszene. Wir sind mit einem Boot durch den Spreewald gefahren und haben über Wasser, Stille, seinen Vater, den Krieg, den Tod und das Grundgesetz gesprochen. Max erzählt, warum sein Frack kein Kostüm ist, sondern eine Hilfe, um Haltung zu finden. Es geht um Musik als Trost, um Lieder, die nicht nostalgisch sein wollen, und um Namen, die nicht vergessen werden dürfen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze GASTFREUNDSCHAFT: Die meisten meiner Sommerfrische-Interviews habe ich an einem ganz besonderen Ort im Spreewald aufgezeichnet: Im Bleiche Resort & Spa. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! Wenn ihr auch mal eine ganz besondere Zeit verbringen wollt, dann schaut mal hier vorbei: https://bleiche.de/ MEIN GAST: https://palast-orchester.de/de DINGE: Der dargebotene Song “Komm mal her” entstand mit Annette Humpe, die als Mitautorin und Produzentin beteiligt war. „Kein Schwein ruft mich an“: https://youtu.be/u3v2A5urhmM?si=0TiLV8JSwNG3oslM „Es wird wieder gut“ (aus Matzes Hausapotheke): https://youtu.be/IOSn8xH7xPE?si=BeziZo24k5K0Ez4r „Küssen kann man nicht alleine“: https://youtu.be/XjU8u_TjXfw?si=8_-4Bofrm_Icvseb „Fahrrad fahren“: https://youtu.be/9CC95URls5Y?si=RVNNDhK_bC8iG6nD Lukas Hambach - Produktion Torben Becker & Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Licht an!” mit “Träumen und spielen”, Jan und Henry mit “Das Piratenfest”, Kalli mit "Kalli Ritter", Raketenflieger Timmi mit “Der Autoplanet”, Rita und das Krokodil mit “Der Gemüsegarten”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Frau Elster und der Sonnenstich”, das Märchen "Der süße Brei " (gelesen von Axel Prahl und auf viele Kinderlieder (“Der Mond ist aufgegangen” mit Wenzel, “Ritteranziehlied” von Körperklaus, “Luft hab`ich in meinen Taschen” von der Obstkistenbühne Ferch, “Sei doch mal Pirat” von Zaches und Zinnober, “Im Sommer gehn wir baden“ von Toni Geiling, “Der angebrannte Brei” von Hexe Knickebein und “Planet” von Deniz Jasperson)!
Jedes Kind soll in der Schweiz wenn immer möglich eine Regelklasse besuchen, auch Kinder mit körperlicher Behinderung, oder einer Lernbeeinträchtigung. Das ist die Idee der integrativen Schule. Eine neue Studie des Dachverbands der Lehrerinnen und Lehrer zeigt: Auch die Lehrpersonen sind gespalten. Weitere Themen: Vier US-Bundesstaaten werfen Meta vor, seine Apps Instagram und Facebook würden Kinder gezielt abhängig machen und ihnen psychisch schaden. Die Klägerinnen gehen von einer möglichen Schadenssumme von bis zu 1400 Milliarden US-Dollar aus. Das enstpricht in etwa Metas gesamten Börsenwert. Feine Sahne Fischfilet sind eine Punkformation aus Mecklenburg-Vorpommern, die seit jeher sehr politische Lieder schreibt. Nun veröffentlich der Sänger ein neues Buch, in dem es um «seinen» Osten geht, kurz vor der Landtagswahl im eigenen Bundesland, bei der die AfD nach der Macht greift.
(00:38) Eine 500 Jahre alte Heiligenstatue war lange im Alpinen Museum in Bern beheimatet. Nun wurde das Kulturgut an seinen Ursprungsort zurückgeflogen ins Walliser Baltschiedertal. Weitere Themen: (04:59) Fenster zur Westschweiz: Tiere sind neue Stars in französischsprachigen Schweizer Filmproduktionen. (09:50) Liebe, Begehren und Sex am Zürcher Theater Spektakel: Junge Menschen singen intime Lieder im Stück «Teenage Songbook of Love and Sex». (14:11) Jazzmusik statt Familienwäscherei: Kinofilm «Laundry» zeigt Kampf um die eigene Identität eines jungen Musikers während Apartheid in Südafrika. (17:58) Keine sexualisierten Bilder: European Broadcast Union erlässt Richtlinien bei Darstellung von Sportlerinnen.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf Rita und das Krokodil mit ”Ein Pfützentag”, Jan und Henry mit "Auf dem Schlauch", Kalli mit "Kalli Krebs", “Licht an!” mit “Mal doch, was dir gefällt”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Der Blumenstraußwinker", Raketenflieger Timmi mit “Der Mädchenplanet”, das Märchen "Der gestiefelte Kater"(gelesen von Axel Prahl) und auf viele Kinderlieder (“Pfützenhüpfen” mit Christiane Weber, “Unter Wasser” von Suli Puschban, “Feuerwehr, Feuerwehr” mit Robert Metcalf, “Vielen Dank für die Blumen” mit Anette Louisan, “Ein Kater fing `ne Maus” von Pampelmuse, “Farbenlied” von Hexe Knickebein und “Rakten Erna ihr Lied” von Raketenerna)!
Buckelwale singen nicht nur, sie spielen bei ihren Tauchgängen auch eine regelrechte Playlist ab. US-Meeresbiologen haben den Gesang der Meeressäuger ihren Tauchphasen zugeordnet. Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Popmusik covern, das machen viele. Aber die Band „schmorrn.“ macht es anders: Sie übersetzen die Lieder auf Steirisch. Und das kommt auch im Netz gut an.
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
Paul Gerhardt ist der bekannteste Dichter der evangelischen Kirche. Heute sprechen wir über eines seiner Lieder, das heute kaum noch gesungen wird: Ich bin ein Gast auf Erden. Das Lied ist in vielem düster. Oder anders gesagt: Es ist ehrlich – und tröstlich. Heute reden wir über ein Lied mit der großen Perspektive, bei Gott […]
Alma Mahler ist im Wien der Jahrhundertwende die Muse etlicher Künstler. Ihre eigenen künstlerischen Ambitionen muss sie jedoch der Liebe opfern. Ihr Ehemann Gustav Mahler duldet nur einen Komponisten in der Familie: sich selbst. Dennoch erkennt er später, welch Unheil er damit angerichtet hat, seiner jungen Frau das Komponieren zu verbieten. 1910 wählt er aus ihren frühen Werken fünf Lieder zum Druck aus. Doch es ist zu spät: Die lange Kompositionspause hat Almas künstlerische Entwicklung zum Erliegen gebracht, sie komponiert nur noch sehr wenig. Und auch die Ehe kriselt weiter; 1911 schliesslich stirbt Gustav Mahler. Erstmals werden nun Kompositionen von Alma Mahler in der Diskothek besprochen: die «Fünf Lieder» aus den Jahren vor 1901; gedruckt 1910. Gäste von Jenny Berg sind die Sängerin Silke Gäng und der Musikbibliothekar Markus Erni. Erstausstrahlung: 03.05.2021
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Licht an!” mit “Hüpfen statt streiten!”, Jan und Henry mit “Die Toilette im Weltraum”, Kalli mit "Kalli Giraffe", Raketenflieger Timmi mit “Der Traumplanet”, Rita und das Krokodil mit “Übernachten”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Herr Fuchs als Erfinder”, das Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten "und auf viele Kinderlieder (“Einmal Weltraum und zurück” von Mai Cocopelli, “Die Astronautin Erika Klose”, “Ich träume mir ein Land” von Gerhard Schöne, “Ich bin dein Freund” von Zwulf, “Raffi, die Giraffe“ von Herr H, “Ich hab`s von 3Berlin und “Die Bremer Stadtmusikanten” von Jürgen Walther)!
Zum 90. Geburtstag von Mani Matter: Die legendäre Gedenksendung vom 1. Januar 1973. Kurz nach seinem viel zu frühen Tod erinnern sich zahlreiche Weggefährten an den Berner Liedermacher. Was ist das Geheimnis seiner musikalischen Wortkunst, die bis heute schweizweit Herz und Hirn ergreift? Wer das Hörspiel im Radio hören will: Freitag, 31.07.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Am 4. August würde Mani Matter seinen 90. Geburtstag feiern. Der Ende November 1972 im Alter von 36 Jahren bei einem Autounfall tödlich verunglückte Künstler und Jurist bleibt vielen bis heute in lebhafter Erinnerung. Seine berndeutschen Chansons sind ein fester Teil des kulturellen Gedächtnisses der Schweiz, werden von Generation zu Generation weitergetragen und -gesungen und auch immer wieder neu interpretiert. Aber was war Mani Matter für ein Mensch, wie hat er die Welt gesehen, was hat ihn umgetrieben und inspiriert? Und vor allem: Wie entstanden seine phänomenalen Lieder, die uns bis heute nicht loslassen? Darüber machten sich in dieser Sondersendung von Radio SRF, die zu Beginn des Jahres 1973 ausgestrahlt wurde, Freunde und Kollegen aus Mani Matters privatem, beruflichen und künstlerischen Umfeld Gedanken – mit Einblicken, die bis heute aufschlussreich sind, und einen zuweilen auch schmunzeln lassen. Zu hören sind neben vielen anderen: Klaus Schädelin, Kurt Marti, Jacob Stickelberger, Fritz Widmer, Adolf Muschg, Emil Steinberger, Dimitri, Franz Hohler. Und natürlich Mani Matter himself, mit einer Auswahl seiner Lieder und Gedanken. ____________________ Mit: Mani Matter, Klaus Schädelin, Kurt Marti, Jacob Stickelberger, Fritz Widmer, Adolf Muschg, Emil Steinberger, Dimitri, Franz Hohler, Dieter Fringeli, Theo Hirsbrunner, Reynold Tschäppät, Peter Stein, Urs Brand, Josef Hofstetter, Jürg Müller, Werner Spirig, Andreas Schärer, Christoph Von Greyerz, Gerhard Schürch, Max Neuenschwander ____________________ Redaktion: Benno Kälin ____________________ Produktion: SRF 1973 ____________________ Dauer: ca. 50' (gekürzte Sendeversion), bzw. 75' (Originallänge, nur im Hörspiel-Podcast)
Der Kärntner Schauspieler und Musiker Robert Stadlober hat bereits ein Album und eine EP mit Gedichtvertonungen des antifaschistischen, deutsch-jüdischen Dichters Kurt Tucholsky herausgebracht. Am Popfest in Wien hat er diese Lieder neulich präsentiert, und im Interview vor der Show sprach er mit Katharina Seidler über Popmusik mit politischer Haltung und die aktuelle Kontroverse rund um Danger Dan und dessen Ausladung beim deutschen TV-Sender ZDF wegen seines Liedes „Keine Angst“. Sendungshinweis: FM4, Sounds Like FM4, 28.07.2026, 14 Uhr
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Raketenflieger Timmi” mit “Der Ferienplanet”, Jan und Henry mit “Die Schildkröte im Rennauto”, Kalli mit "Kalli Schmetterling", Moppi und MiWau mit “Das Piratenschiff", “Licht an!” mit “Klein, aber pfiffig”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit “Als Moppis Hütte eine Mausefalle war”, das Märchen "Der Pfannkuchen” (mit Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Grün, grün, grün sind alle meine Kleider” von Herr H, “Schmetterling” von Ingo Pohlmann, “Kaperfahrt” mit den 17 Hippies, “Hänschen klein” mit Wenzel, “Party am Herd” von Zaches und Zinnober, “Hab ich dir heut`schon gesagt” von 3Berlin und “Ab auf die Reise” von Fidibus)!
Jahrgang 1942, Liedermacher & Sänger Wer Dinge oder Ideen entwickelt, die es der Nachwelt leichter machen, wer die Welt also ein bisschen besser hinterlässt, als er sie ursprünglich mal vorgefunden hat, der verdient es, bedacht zu werden. Man schreibt Bücher über diese besonderen Menschen, benennt Straßen oder auch Flughäfen nach ihnen. Wie wunderbar aber muss es für jemanden sein, schon zu Lebzeiten zu erfahren: Deine Lieder haben mein Leben schöner gemacht. Deine Texte haben mich gerettet. Der 1942 in Berlin geborene Musiker Reinhard Mey wird diese Sätze häufiger gehört oder gelesen haben. Über 80 Jahre alt ist er jetzt und wird nicht müde, seine feinen Beobachtungen musikalisch einzupacken und weiterzugeben. Bewegende acht Jahrzehnte werden das gewesen sein, ein Leben, das im Krieg begann und in das sich sehr früh diese eine Konstante einschlich: die Gitarre - auch wenn es inzwischen mehrere gewesen sein dürften. Fast 24 Studio-Alben und mehr als 500 Songs hat Reinhard Mey erschaffen. Und auch, wenn diese Lieder im Grunde immer erzählen, was in seinem Leben passiert, freuen wir uns sehr darauf, diesen Geschichten und Gedanken jetzt auch im Gespräch begegnen zu dürfen. Playlist: Udo Lindenberg - Der Astronaut muss weiter Gerhard Wendland - Domino Silly & Das Deutsche Filmorchester Babelsberg - Wo bist Du Klaus Hoffmann - Zeit zu Leben Jochen Distelmeyer - Let's stay together Hannes Wader & Reinhard Mey - Zwei Musketiere Konstantin Wecker - Schlendern Ulla Meinecke - Ein Schritt vor und zwei zurück Heinz Rudolf Kunze - Akrobat Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Was sagt Danger Dan über die Ausladung durch das ZDF? Was sagt Deutschlands Umweltminister über Klimaanlagen? Und was sagt Deutschlands Mann in Moskau über Putin? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Danger Dan über seine radikale neue Single »Keine Angst«: »Dass der Intendant des ZDF anfängt, antifaschistische Lieder zu zensieren, ist leider ein furchtbares Zeichen« Umweltminister Carsten Schneider: »Wir werden ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland« Botschafter Lambsdorff zum Ende seiner Zeit in Moskau: »Es ist fürchterlich, eine schleichende Re-Stalinisierung« Anmerkung der Redaktion: Eine Textstelle von Danger Dan wird in der Audio-Lage falsch wiedergegeben. Die Linksextremistin, um die es geht, heißt Lina, nicht Nina. Wir haben den Fehler im Text auf SPIEGEL.de korrigiert und bitten ihn hier zu entschuldigen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine Symbiose aus modernem Indie-Pop und klassischer Tradition – so wird mitunter der musikalische Output des Solo-Projektes der polnisch-deutschen Künstlerin Edita Karkoschka bezeichnet, und welchen sie uns heute im radioeins-Studio präsentiert! Die in Berlin und der Bretagne lebende Sängerin, Komponistin und Produzentin war bis Ende 2019 Frontfrau der Band NAUSICA, bevor sie sich ab 2020 vollständig ihrer Solokarriere widmete. Ihr im März 2024 erschienenes Debütalbum "KOSCHKA" verbindet eigene englischsprachige Kompositionen mit Neu-Interpretationen deutscher Lieder aus der Romantik, etwa von Franz Schubert oder Clara Schumann. Diese Mischung schafft eine Atmosphäre, die Koschka Genre-Titel wie "Neo-Romantik" oder "Pop Noir" einbringen und Vergleiche zu Roadmovies und den Werken von Jim Jarmusch aufrufen. Während ihr Debüt größtenteils in ihrem Berliner Homestudio entstanden ist, wurde es von renommierten, Grammy-prämierten Technikern in New York von Emily Lazar und Chris Allgood (u.a. David Bowie) gemastert. Ursprünglich als Performance Duo KOSCHKA & HEIMPROFI mit der bildenden Künstlerin Krista Burger 2012 gestartet, hat sich Edita Karkoschka nach dem gemeinsamen Touren als Live-Cinema Act durch ganz Europa von ihrem neuen Moniker nicht mehr trennen können. Seit 2018 hat sie regelmäßig neue Musik veröffentlicht – zuletzt im Mai ihre Single "Should I Have Told You", um die es unter anderem heute bei ihrem radioeins-Besuch geht.
Vor dem Urlaub: Abwesenheitsnotiz nicht vergessen, kann man auch singen. Von Tobias Brodowy.
Pride 2026 at Countermelody continues with an episode devoted to the towering German mezzo-soprano Brigitte Fassbaender, not only one of the great opera stars of the late twentieth century (her Octavian, for instance, was, is, and remains, hors concours), but also one of the greatest Lieder singers of all time. Today I choose to focus on her performance of the songs of Johannes Brahms, whose music is ideally suited to her dark-timbred, urgently projected voice and artistry. She's heard in these selections with four of the primary pianists with whom she collaborated and recorded in the songs of Brahms: Erik Werba, Irwin Gage, Karl Engel, and the great Georgian pianist Elisabeth Leonskaja, with whom she made her final recordings and performances in the early 1990s, just before her sudden departure from the opera and concert stage. I read a portion of her memoirs (translated into English) in which she candidly discusses the reasons for that choice. Fassbaender has always lived her life openly and matter-of-factly, never foregrounding her sexuality while also never denying or hiding it. For her, music and the theater have always been the focal points in her public life, and her unique artistry has placed her at the forefront of the great musical artists of our time. There are few vocal artists I esteem as highly. Countermelody is the podcast devoted to the glory and the power of the human voice raised in song. Singer and vocal aficionado Daniel Gundlach explores great singers of the past and present focusing in particular on those who are less well-remembered today than they should be. Daniel's lifetime in music as a professional countertenor, pianist, vocal coach, voice teacher, and author yields an exciting array of anecdotes, impressions, and “inside stories.” At Countermelody's core is the celebration of great singers of all stripes, their instruments, and the connection they make to the words they sing. By clicking on the following link (https://linktr.ee/CountermelodyPodcast) you can find the dedicated Countermelody website which contains additional content including artist photos and episode setlists. The link will also take you to Countermelody's Patreon page, where you can pledge your monthly or yearly support at whatever level you can afford.