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Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Frosch”, Jan und Henry mit “Das ängstliche Glühwürmchen”, Kalli mit "Kalli Teddy", Moppi und MiWau mit “Der Ausflug", “Licht an!” mit “Erst ängstlich, aber dann süß”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit “Zwei Eiswaffeln im Briefkasten”, das Märchen "Der fröhliche Schuster” (gelesen von Benno Fürmann) und auf viele Kinderlieder (“Heut ist ein Fest” mit Fünf, “Bin kein Angsthase, keine Pfeffernase” von Pampelmuse, “Glühwürmchen” mit Paulione, “Eiszeit” von Ritter Rost, “Teddybär, Teddybär, dreh dich um” , “Die Elfe Mirabella” und “Ab auf die Reise” von Fidibus)!
Bruno Balz hat die Lieder für den Film geschrieben. Auch: „Davon geht die Welt nicht unter“. Balz war schwul und wurde für die Premiere aus dem KZ entlassen.
WEBER: Concierto para piano y orquesta nº 1 en Do Mayor J 98 (20.38). P. Roesel (p.), Orq. Estatal Sajona. Dir.: H. Blomstedt. 3 Canzonette (5.29). 5 Lieder, Op. 13 (10.03). P.-M. Martínez (sop.), N. Daza (guit.). 6 Piezas para piano a 4 manos (selec.) (Andante con variazioni, Mazurka) (7.58). L. Marrucci (p.), M. Galli (p.).Escuchar audio
Komm mit auf die Schmusedecke, denn da ist immer etwas los! Der Frosch singt schräge Lieder und will gar nicht mehr aufhören. Die anderen Tiere sind genervt. Plötzlich aber finden sie den Froschgesang doch schön. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Heut ist ein Fest" von Fünf.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Schmetterling”, Jan und Henry mit “Der sprechende Außerirdische”, Kalli mit "Kalli Hund", Piratengeschichten mit “Das Sommerfest", “Moppi und MiWau” mit “Die Wut”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Sternengucker”, das Märchen "Die Rübe” (gelesen von Benno Fürmann) und auf viele Kinderlieder (“Kindertag” von Zwulf, “Schmetterling” von Bernd Kohlhepp, “Der kleine Astronaut” von Herrn H, “Hey, kannst mir mal helfen” von Joely und Oliver, “Gemeinschaft macht stark” von Eule, “Jack Russel Lucky” von Paul Reinig und “Kleiner Stern” mit Susann Ertel)!
Das Toleranzparadoxon - oder die wehrhafte Demokratie?(Hördauer 10 Minuten)Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht den Lautesten überlassen wird, sondern in den Dienst der Demokratie gestellt wird? In seinem neuen Beitrag für Literatur Radio Hörbahn erzählt Doc U., Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Radio Liberton, warum er genau das versucht: KI‑Musik und Texte zu nutzen, um Menschen für Grundgesetz, Menschenwürde und eine wehrhafte Demokratie zu gewinnen.Ausgehend vom Toleranzparadox Karl Poppers und dem weltweiten „Democratic Backsliding“ fragt er, warum die Vernünftigen so oft schweigen, während die Feinde der Freiheit längst laut und organisiert sind – und was ein kleines, aber entschlossenes Demokratie‑Radio wie Radio Liberton dem entgegensetzen kann.Ein persönlicher, klarer und streitbarer Essay über Mut, Sprache, politische Lieder – und die Frage, warum wir KI nicht den Falschen überlassen dürfen. Wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, hören Sie auch einmal hier hinein
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Es ist und bleibt ein GeheimnisHerzlich willkommen am Morgen des Fronleichnamsfestes.Es wird heute bei uns keine Prozession geben, tatsächlich wegen der unglaublich schlechten Wetterprognose: Dauerregen, Gewitter mittendrin und Starkregen.Also erinnern wir uns an die letzten Jahre und die Prozessionen. Und Erinnern ist auch ein Anlass für dieses so schwer zu erklärende Fest. Erinnern daran, dass dieser Gott nicht in der Ferne geblieben ist, sondern nahegekommen, so nahe, dass er umgebracht werden konnte und trotzdem bleibt.Und dann ein Phänomen.Zum Abschluss der Prozession wird immer der sakramentale Segen gespendet. Vorher kommt das dafür typische Lied, das der Organist auch mit der Nr. 495 angeschlagen hatte: "Sakrament der Liebe Gottes, Leib des Herrn sei hoch verehrt!“ Aber das hat die vielen Menschen überhaupt nicht beeindruckt. Sie haben voller Inbrunst und vollem Herzen die lateinische Version gesungen: "Tantum ergo sacramentum, veneremur cernui“.Zunächst musste ich schmunzeln. Und eine junge Frau neben mir, die schon sehr weitgereist ist, bemerkte ganz trocken: „Es ist sehr beruhigend, dass es auf der ganzen Welt so ist: Wenn diese Melodie kommt, wird lateinisch gesungen“.Für meine Begriffe gibt es dafür eine sehr gute und einleuchtende Erklärung. Wie kann ich dieses Geheimnis, dass Gott Mensch geworden ist, unter uns gelebt hat, gestorben ist und auferstanden, in den Himmel aufgefahren ist und trotzdem unter uns, in dieser kleinen Scheibe Brot gegenwärtig ist, denn plausibel erklären? Ich kann es nicht. Und viele Theologen, die sich in komplizierter Sprache daran wagen, eigentlich auch nicht.Es ist und bleibt ein Geheimnis. Und die Gläubigen spüren das sehr genau und belassen das Geheimnis auch, indem sie selbst die erklärenden deutschen Lieder lieber lateinisch singen. Latein kann kaum noch jemand, aber der Klang dieser Worte ist vertraut und trotzdem geheimnisvoll.Heute, an Fronleichnam, feiern wir dieses Geheimnis und auch ich kann es nicht erklären. Und so bete ich mit Dir ein altes Gebet zu diesem Fest:Vermächtnis des Herrn, ernähre mich. Tod Christi präge mich, Auferstehung Christi berge mich, Sendung Christi sende mich, Geheimnis Christi öffne Dich, in Deine Nähe ziehe mich, vor allem Bösen schütze mich, aus Deiner Fülle speise mich, damit ich lebe ewiglich. Amen.
Trachtenchöre aus dem ganzen Land treffen sich am Schweizer Trachtenchorfest im schönen Städtli Sursee. Wegen der Corona-Pandemie hat es etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich so weit. Im Rahmen dieses Fests wird auch zugleich das Jubiläum «100 Jahre Schweizer Trachtenvereinigung» gefeiert. Vom 5. bis 7. Juni 2026 wird das Städtli Sursee erfüllt sein mit Gesang, Tanz und Gemütlichkeit. Für die Trachtenchöre gibt es auch die Möglichkeit ihre Lieder vor Experten zu singen. So können sie wertvolle und aufbauende Rückmeldungen bekommen für die weitere Chorarbeit. Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert in dieser Sendung auch das offizielle Festlied, das die Schweizerische Trachtenvereinigung speziell für dieses Fest komponieren liess. Geschrieben hat das Lied der Mundartsänger KUNZ und es trägt den passenden Titel «Höt isch Tanz». Neben der Präsidentin der Schweizerischen Trachtenvereinigung, Denise Hintermann, kommt im Rahmen dieser Fiirabigmusig auch Josy Riedweg zu Wort, sie ist Vize-Präsidentin im OK des Trachtenchorfests in Sursee.
Presenta parte de la extensa producción de lieder de destacados compositores de todos los tiempos. Una selección de Carolina Valdés. Cada miércoles a las 12:00 hrs. En el 95.1 FM y www.radioudec.cl
In Erlangen wird über eine Liste von Liedern diskutiert, die wegen frauenfeindlicher Inhalte auf der Kirmes Bergkirchweih nicht gespielt werden sollen. Michael Custodis, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Münster, begrüßt die Debatte. Von WDR 5.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Maulwurf”, Moppi und Miwau mit “Die hungrige Fliege”, Jan und Henry mit “Der spuckende Löwe", Kalli mit "Kalli - Kalli", Piratengeschichten mit "Gespenster”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Die Kiste am Bach”, das Märchen "Der Fischer und seine Frau” (mit Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Tropfenhochzeit” von Reinhard Lakomy, “Im alten Schloss ist Geisterstund” mit dem MDR Kinderchor, “Das rote Pferd”, “Wir werden immer größer” mit 3Berlin, “Maulwurf” von Pohlman, “Erst kommt der Sonnenkäferpapa” mit Rudi Mika und “Die Suche nach dem Glück” von Spunk!
Chansons sind in Frankreich mehr als Musik: Sie sind Gedichte, Erinnerungsorte, politische Interventionen und manchmal sogar nationale Selbstbeschreibung. In dieser Folge sprechen wir mit dem Journalisten und Buchautor Christoph Sator über sein Buch „La Vie en Rose. Frankreich in einhundert Chansons“ - und darüber, was Lieder von Piaf, Brel, Vian, Barbara, Goldman, Aya Nakamura oder Angèle über Frankreich erzählen.
Nicht viele Lieder über Tolkiens Werke schaffen es, daß in ihrer Besprechung Rambo und der Vietnam-Krieg thematisiert wird. Dem Marschlied der Orks aus der Rankin/Bass-Verfilmung von "Die Rückkehr des Königs" gelingt das allerdings mühelos. Irgendwann in dieser Besprechung wird auch auf die Musik eingegangen. Versprochen!SHOW NOTESEine absolute Legende der tolkien-inspirierten Feierei, die bis heute treue Fans hat!Das Lied ist eine Anspielung auf ein Ork-Sprichwort aus dem Buch DER HERR DER RINGE.KOMPONIST Maury Laws; TEXT von Jules Bass; GESANG vermutlich Glenn YarbroughZum Film [Wikipedia] | Zum Soundtrack [Discogs]Neu vertont von CLAMAVI DE PROFUNDIS; Wunderschön eingepasst in PJs Fassung; Natürlich von JACQUESZeWHIPPER; 10-STUNDEN-LOOP...Alles bei uns auf der Webseite!
Nicht viele Lieder über Tolkiens Werke schaffen es, daß in ihrer Besprechung Rambo und der Vietnam-Krieg thematisiert wird. Dem Marschlied der Orks aus der Rankin/Bass-Verfilmung von "Die Rückkehr des Königs" gelingt das allerdings mühelos. Irgendwann in dieser Besprechung wird auch auf die Musik eingegangen. Versprochen!SHOW NOTESEine absolute Legende der tolkien-inspirierten Feierei, die bis heute treue Fans hat!Das Lied ist eine Anspielung auf ein Ork-Sprichwort aus dem Buch DER HERR DER RINGE.KOMPONIST Maury Laws; TEXT von Jules Bass; GESANG vermutlich Glenn YarbroughZum Film [Wikipedia] | Zum Soundtrack [Discogs]Neu vertont von CLAMAVI DE PROFUNDIS; Wunderschön eingepasst in PJs Fassung; Natürlich von JACQUESZeWHIPPER; 10-STUNDEN-LOOP...Alles bei uns auf der Webseite!
Vier Wochen mussten die Hörerinnen und Hörer auf eine neue Folge warten – jetzt sind die drei Plattbarden endlich wieder am Start. Und natürlich gibt es jede Menge zu erzählen: Marco und Markus haben Holland neu für sich entdeckt, während Ralf am Pfingstsonntag das Autocrossrennen in Rütenbrock besucht hat. Auch sonst ist einiges passiert: Der SV Meppen ist zurück in Liga 3, Markus hat mit seiner Familie Winterberg unsicher gemacht und Ralf war auf einem der größten Flohmärkte der Region unterwegs. Begleitet wird die Runde diesmal von einem besonderen 6er-Träger aus dem Hause Störtebeker: der sogenannten „Schatzkiste“ mit sechs spannenden Kreationen – vom Wild-Coast-Ale bis zum Kellerbier 1402. Außerdem sprechen die drei über das Zentralabitur und dessen Notenverteilung, über die überraschende Erkenntnis, dass E-Autos dick machen können, und darüber, dass Jugendliche ihren Führerschein künftig möglicherweise appgesteuert erhalten. In der Rubrik „Dät platte Wort“ wird es diesmal besonders bewegend: Es geht um die Geschichte von Platti Jürgen, der seit einigen Jahren mit der Diagnose Parkinson lebt. Mithilfe von KI schreibt er plattdeutsche Lieder, die ihm dabei helfen, seine Erkrankung zu verarbeiten – eine beeindruckende und berührende Geschichte.
Aus einem der schönsten Orte in Mecklenburg-Vorpommern melden sich diesmal unsere Plappermoellers Susanne Bliemel und Christian Peplow. Auf Einladung des Nationalparkzentrums Königsstuhl auf Rügen waren Moderatoren und Crew dort zu Gast, wo schon Caspar David Friedrich die Schönheit der Kreidefelsen auf Leinwand bannte. Heute kommen bis zu eine Million Besucher pro Jahr und die Einheimischen, die haben gute Geschichten zu bieten: etwa davon, wie Fischer aus Sassnitz in einer norwegischen Stadt für einen Pfeffer-Notstand sorgten, oder davon, dass die Nachkriegswurst auf der Insel verdächtig nach Dorsch geschmeckt hat. Auch davon, wie die Suche nach umweltzerstörenden Geisternetzen hier ihren Ursprung nahm und die Methode mittlerweile auch am Mittelmeer angewandt wird, berichten die Gäste am Moehlendisch. Dazu gibt es im Nationalparkzentrum nun auch eine Führung auf Platt, mit dem "Schnackerapparat"“, geprüft von einheimischen Plattsprechern und: für gut befunden. Es plaudern: Ingrid Zachau, Dieter Holtz, Hannes Prestin und Jochen Lamp und wunderbare Musik kommt von "Meyering un Waterstradt" - Platt von der Nordsee, dazu Mandoline und Kontrabass, das ergibt Lieder, die ins Ohr und dann direkt ins Herz gehen.
Die Musik legt sich langsam über Deinen Atem, die Seele wird leicht. Pop- und Klassikstücke zum Loslassen.Diese Stücke hast Du in der Folge gehört:Ane Brun & Dustin O'Halloran - "Lose My Way" //Nora Johansson - "If I Had My Way" //Wolfgang Amadeus Mozart - "Laudate Dominum" //Michael Patrick Kelly - "So Beautiful" //Haevn - "We are" //Den ARD Podcast "Kompost und Konfetti" findest Du hier:https://www.ardaudiothek.de/sendung/komm-mit-in-den-garten-der-ard-garten-podcast/urn:ard:show:45bc4b9b47c95c31/Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
„Geh aus, mein Herz“, „Ich steh an deiner Krippen hier“ oder „Nun ruhen alle Wälder“: Die Lieder Paul Gerhardts gehören zu den großen Schätzen der europäischen Kultur. Lange, bevor jemand das Wort „Resilienz“ überhaupt kannte, schwärmt der glaubensstarke Dichter von der Kraft des Lebens. Seine Lieder handeln von Zuversicht und Vertrauen - obwohl er den Dreißigjährigen Krieg mit persönlichen Verlusten erlebt. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt erinnert Fabian Vogt an den Theologen, dessen Lieder bis heute gesungen werden.
Julina Hees macht Deutschpop, schreibt eigene Songs und veröffentlicht unabhängig. Mit Sebastian spricht sie über erste Lieder am Klavier, kleine Konzerte, Producing, Social Media und den Druck, sichtbar zu bleiben. Es geht um Algorithmen, Hate im Netz, queere Sichtbarkeit und die Frage, wie man Musik macht, ohne sich selbst im Streben nach Reichweite zu verlieren. https://www.showcase.nrw/musik/julina https://www.instagram.com/julinasmusik/ https://www.tiktok.com/@julinasmusik https://open.spotify.com/intl-de/artist/021wZXS9YdLIWPZ6ngyhzb Und hier findet ihr es als Video. The post Julina Hees über Deutschpop, Social Media und den Mut zur eigenen Musik first appeared on Bartocast.
Hank setzt sein Reise zu den Städten seines Lebens fort. Nämlich nach London, wo er noch nie gewesen ist. Denn die wahren Abenteuer sind im Kopf. Und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo, Hase. Spotify Playlist 26 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Anregungen, Ideen? Dann schreibt uns doch mal - wmruv2021@gmail.com Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
Paul Gerhardts Texte sind geprägt vom Dreißigjährigen Krieg, einer Zeit des Konflikts zwischen Katholiken und Protestanten. Trotzdem werden die Lieder des Pfarrers heute über die Konfessionsgrenzen hinweg gesungen. Vor 350 Jahren starb er. Röther, Christian www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Der Mai steht für Neubeginn, Lebensfreude und Hoffnung. Alte Volkslieder wie „Alles neu macht der Mai“ oder „Der Mai ist gekommen“ erzählen vom Frühling, von Wärme und vom Blick auf das Schöne im Leben. Warum uns diese Lieder bis heute Kraft geben, darüber spricht Judith Vonderau.
Jack Antonoff ist einer der wichtigsten Producer unserer Zeit. Er produziert Popsuperstars wie Taylor Swift und Sabrina Carpenter, er hat aber auch seine eigene Band namens Bleachers. Mit denen hat er am Freitag ein neues Album rausgebracht, es ist das fünfte Album von Bleachers und heißt „everyone for ten minutes“. Im FM4 Musikpodcast reden wir über Jack Antonoffs Wichtigkeit, über seine eigenen Bands, über seine Produktionsarbeit, über seinen Sound und seine Einflüsse. Sendungshinweis: Generation Sound - der FM4 Musikpodcast, Montag, 25.05.2026, 19 Uhr und Campus, Donnerstag, 28.05.2026, 4 Uhr.
Die Lieder Paul Gerhardts gehören mit zum Besten, was die europäische Kultur hervorgebracht hat. Schon lange, bevor jemand das Wort "Resilienz" kannte, schwärmte der glaubensstarke Dichter von der unbändigen Kraft des Lebens. Durch ihre emotionale Tiefe, ihre bildhafte Sprache, ihre Menschlichkeit und ihre legendären Vertonungen ermutigen die Hits von Paul Gerhardt auch 350 Jahre nach seinem Tod.
Sabato 28 Marzo 2026 - Matteo Manzitti - Cleantha Ensemble - Anna Ruchat - Emilio Pozzolini - Samuele Telari
Estão preservadas nove cantatas de Johann Sebastian Bach para o Pentecoste, uma das três datas mais importantes do cristianismo, ao lado do Natal e da Páscoa. Uma dessas cantatas é intitulada Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten!, “Ressoai, vós, canções, tocai, vós, cordas!” (BWV 172) - apresentada nesta edição de Manhã com Bach -, que foi ouvida pela primeira vez na corte de Weimar no domingo de Pentecoste de 1714. O podcast exibe ainda a Sonata para Violino e Cravo Número 5 em Fá Menor (BWV 1018). O Pentecoste - palavra de origem grega que significa “quinquagésimo” - lembra a descida do Espírito Santo sobre os apóstolos e discípulos de Jesus Cristo 50 dias após a Páscoa, conforme narrado no capítulo 2 de Atos dos Apóstolos, o quinto livro do Novo Testamento. Para os cristãos, essa manifestação do Espírito Santo marca o surgimento da igreja cristã e o início da sua missão evangelizadora na Terra. O Pentecoste tem origem na festa judaica do Shavuot ou festa das Semanas. Essa festa, celebrada sempre no quinquagésimo dia após a Páscoa, marca o início da colheita de trigo, como foi estabelecido no livro do Êxodo. Mais tarde, no século 2 da era atual, a data passou a ser associada também à entrega das Tábuas da Lei por Deus a Moisés no Monte Sinai. Se no judaísmo o Shavuot já era celebrado mais de mil anos antes de Cristo, no cristianismo o Pentecoste passou a ser festejado também muito cedo. O teólogo cristão egípcio Orígenes, um dos grandes pensadores do cristianismo primitivo, que viveu na primeira metade do século 3, já cita essa festa e faz comentários sobre ela em várias de suas homilias. Ouça o podcast no link acima. Este podcast reproduz o programa Manhã com Bach, da Rádio USP (93,7 MHz), transmitido nos dias 23 e 24 de maio de 2026. Dedicado à divulgação da música do compositor alemão Johann Sebastian Bach (1685-1750), Manhã com Bach vai ao ar pela Rádio USP (93,7 MHz) sempre aos sábados, às 9 horas, com reapresentação no domingo, também às 9 horas, inclusive via internet, através do site da emissora. Às segundas-feiras ele é publicado em formato de podcast no site do Jornal da USP. As edições anteriores do podcast Manhã com Bach estão disponíveis neste link.
Lieder leben, Lieder sterben, das möchte wohl keiner bestreiten. Falls aber doch, postulieren wir das einfach mal. Wenn das also unsere Annahme ist, können wir wohl auch annehmen, dass jedes Lied irgendwann noch einmal wiedergeboren werden möchte. Je häufiger, desto besser, denn umso mehr lebt es. Manche Lieder haben Glück und landen bei Sinéad O'Connor, Aretha Franklin oder Johnny Cash. Andere landen bei Esel. Das Cover ist nicht das Lied. Es ist ein anderes, oft merkwürdiges Wesen. Es steht vor dem Original und sagt: „Hallo, ich bin du, aber anders.“ Vielleicht sagt es auch: „Ich bin besser, ich stehe ja auf deinen riesigen Schultern.“ Oder es sagt gar nichts, obwohl es eigentlich nur „Bitte verzeih mir, ich wollte dich nicht beleidigen!“ hätte sagen sollen. In dieser Folge widmen sich Esel und Teddy der Kunst des schlechten Coverns. Also jener Kunstform, bei der man ein bekanntes Lied nicht zerstört, sondern nur so weit beschädigt, dass jemand anderes noch erraten kann, was es früher einmal war. Esel spielt Akkorde. Teddy erkennt Lieder. Oder erkennt zumindest die Absicht hinter den Akkorden. Das ist vielleicht noch schwieriger. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Auch ein schlechtes Cover ist eine Wiedergeburt. Nur eben eine, bei der der Arzt kurz das Zimmer verlässt.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Koala”, Jan und Henry mit “Der musizierende Fußballspieler”, Kalli mit "Kalli Eule", Piratengeschichten mit “Ganz doll krank", “Moppi und MiWau” mit “Die Hundekatze”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Der Spiegel”, das Märchen "Der Brunnenputz” (gelesen von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Eine Giraffe mit Halsweh" von Christiane Weber, "Der Koala ist kein Bär" von Karibuni, "Eule und Lerche" von Eule und Lerche, "Zeit ins Bett zu gehen" von Sasha, "Abendlied" von Gerhard Schöne, "Spieglein, Spieglein an der Wand" von Pampelmuse, "Putztag" von Jael)!
Escuchamos une breve y enjundiosa selección de los principales lieder del último ciclo schubertiano por algunas de las mejores voces de la especialidad: Lieberbotshaft y Standchen por el tenor Christof Pregardien; Abschied, Der Atlas y Der Doppelgänger por el bajo-barítono Hans Hotter, Die Stadt por el tenor Werner Güra, Am Meer por el barítono Christian Gerhaher, Ihr Bild y Der Doppelg¨snger de nuevo por el barítono Dietrich Fischer-Dieskau.. Interpretaciones antológicas.Escuchar audio
Lena Lehmann ist eine Liedermacherin aus Leipzig, die auf über 20 Jahre Bühnenerfahrung zurückblickt. Außerdem engagiert sie sich im Vorstand des Leipziger Liederszene e.V.. Lenas aktuelles Projekt „Blumen und Brot“ ist ein Konzertprogramm mit Liedern und Gedichten aus der Shoah. Die Idee zu diesem Projekt ist ihr nach einem Besuch der Gedenkstätte Auschwitz gekommen. Über ein Jahr der Planung, Recherche, des Arrangierens und der intensiven Auseinandersetzung mit der Shoah, mit jüdischer Kultur und Musik sind in dieses Konzertprogramm geflossen. Unter anderem davon erzählt Lena Lehmann im Backstage Podcast. Webseite: www.blumen-und-brot.de „Blumen und Brot“ im Rahmen der Jüdischen Woche Leipzig: 22. Juni 2026, 19 Uhr, Pöge-Haus Leipzig 24. Juni 2026, 18 Uhr, Budde-Haus Leipzig Leipziger Liederszene: https://leipziger-liederszene.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Vor 350 Jahren starb Paul Gerhardt. Trotz Krieg und schweren Verlusten schuf er hoffnungsvolle Lieder, die bis heute weltweit Trost spenden. Jetzt wird neu gefragt, was ihre Kraft ausmacht.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Biber”, die Moppi und Miwau mit “Das Kuchenstück”, Jan und Henry mit “Die Spinnen im Wanderurlaub", Kalli mit "Kalli Fledermaus", Piratengeschichten mit "Der schönste Piratenschatz der Welt”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Als Moppi Schauspieler wurde”, das Märchen "Die Schnecke und der Bär” (gelesen und gespielt von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Fledermaus” von Donikkel, “Die faule Schnecke” von Barnim Schulz-Kroenert, “Raus an die Luft” von Lina Maly, “Kuchen” von Kalle Kuchenzahn, “Was machen die Piraten” von Liselotte Quetschkommode, “Kleine Helden im Wald” von Matthias Meyer-Göllner und “Bin ich erst groß” von Ulf und Zwulf!
Narbonne, Frankreich 18. Mai 1913. Der Chansonnier wird Charles Trenet wird geboren. Französisches Chanson mit Swing gemischt - das war sein Erfolgsrezept, Wortwitz und Lebensfreude zählten zu seinen Markenzeichen.
Trump: China-Reise zu Ende, Katholikentag: Merz in Würzburg, Vitamin B12: Babys werden untersucht, ESC: Wettbewerb für Lieder, Das Wetter
Die wahren Podstocks sind die Podstocks, die wir verloren haben. Nicht verloren wie einen Autoschlüssel oder einen Waschlappen, den man nach zwei Übernachtungen über dem Handtuchhalter hängen lässt, sondern verloren in dieser besonderen Weise, in der etwas wundervoll Schönes, kurz nachdem es in einem Zimmer unseres Lebens geschehen ist, schon in ein anderes Zimmer hinübergeht. Einen Moment lang steht die Türe noch einen Spalt offen, dann schließt sie sich. Dort sitzt es dann neben dem Geschmack eines asiatischen Gemüsecurrys, dem metallischen Geruch einer Wunderkerze, dem warmen Klang einer Gitarre und dem Atem einer Küche um zwei Uhr nachts, und wartet, bis ein Geruch, ein Lied oder ein Schluck Mate es wieder aufweckt. Ich glaubte, Podstock sei ein Wochenende gewesen. Zwei Nächte, ein Programm, ein quietschendes, unebenes Bett, ein Frühstück, zu dem man zu spät oder zu früh oder gar nicht kam, eine Bühne, Lieder, ein Heimweg im beheizten Autositz. Mais non. Erst später, zurück im gewohnten Zimmer des Lebens, wenn der Kalender wieder seine bunten Blöcke zeigt, die den Tag ordnen und zumauern, bis man dahinter nichts mehr erkennen kann und niemand mehr im Treppenhaus „Heute kann es regnen“ singt, verstehe ich, dass Podstock nicht dort war, wo ich es damals vermutete. Nicht in Damme, nicht im Zelthaus, nicht im Atrium. Es war in diesem kurzen Blick, den jemand mir zuwarf, getragen von einer Ahnung, dass gleich etwas sehr Schönes passieren würde. Und so wird die Erinnerung nicht grau, nicht traurig oder nostalgisch, solange man sie nicht presst, trocknet und einheftet. Man muss sie atmen lassen. Man darf von ihr zehren wie von einem kleinen Vorrat Licht: nicht, um die Gegenwart zu verdunkeln, sondern um sie besser auszuleuchten. Denn was vergangen ist, ist nicht fort. Es hat nur die Form gewechselt. Aus Blicken wurden Feuer, aus Gesprächen Wärme, aus Umarmungen Zuhause, aus Applaus Dankbarkeit, aus Udos Podcastpreis auf Papier eine kindliche Freude und aus einem Wochenende Flügel. Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: nicht zurückzuwollen, sondern zu wissen, dass etwas so schön war, dass es in einem weiterarbeitet. Ohne Eintrittsbändchen. Aber mit einer liebevollen Gewissheit: Es war wirklich da. Und gerade weil es vorbei ist, gehört es uns auf eine Weise, die uns die Zeit niemals nehmen kann. Und vielleicht ist das Schönste an einer Erinnerung, die nicht versucht, festzuhalten, sondern trägt: dass sie uns nicht zurückzieht, sondern nach vorn. Zum nächsten Podstock. Links zur Episode: https://schwuppdiwupp.podcaster.de/ https://parlamentsrevue.de/ https://travellingjack.de/podcasts https://www.stitchnbitch.de/ https://www.kultpess.de/ https://lno.lanothek.de/podstock-2026/
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Die Fliege”, Jan und Henry mit “Das Seeungeheuer im Restaurant”, Kalli mit "Kalli Biene", Piratengeschichten mit “Die geheimnisvolle Insel", “Moppi und MiWau” mit “Der Marmeladendieb”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Frau Elster irrt sich”, das Märchen "Der Prinz und der Drache” (gelesen von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Die freche Fliege" von Kai Hohage, "Oh ich freu mich" von Eule, "Summsummsumm" mit Wenzel, "Rübezahl" von Hexe Knickebein, "Geräusche" von Moop Mama, "Alle Vöglein sind schon da" mit Klaus Trabitsch, "Drachenwesen spucken Feuer" von Bernd Kohlhepp)!
We'll look at some of Beethoven's early lieder (art songs) including the collection from Op. 52, the Gellert Lieder of Op. 48, and the song “Adelaide.”
Der märchenhafte Animationsfilm „Der letzte Walsänger“ erzählt vom jungen Wal Vincent, der mit seinem Gesang die Unterwasserwelt retten soll. Regisseur Reza Memari erzählt in SWR Kultur , warum ihn Buckelwale seit Jahren faszinieren: „Als ich erfahren habe, dass Buckelwale eigene Lieder komponieren und weiterentwickeln, dachte ich sofort: Warum hat darüber noch niemand einen Film gemacht?“
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Bär”, Moppi und Miwau mit “Die große Hitze”, Jan und Henry mit “Der Hai mit dem Anker um den Hals", Kalli mit "Kalli Schnecke", Piratengeschichten mit "Etwas im Wasser”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Als Moppi seine Gartenbank einweihen wollte”, das Märchen "Die Mücke und der Büffel"(gelesen von Anna Fischer) und auf viele Kinderlieder (“Wir sind Regenpiraten" von Sternschnuppe, "Ich bin ein kleiner Tanzbär" von Herr H, "Schneckenlied", "Backe, backe Hefekuchen" von Sternschnuppe, "Piraten" von Radau, "Wir gehen in den Garten" von Ulf und Zwulf)!
James Krüss - einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren - wäre am 31. Mai 100 Jahre alt geworden. Er ist der Erfinder von Klassikern wie "Timm Thaler", dem "Leuchtturm auf den Hummerklippen" und unzähligen Gedichten.In unserer Geburtstagssendung backen wir für ihn und hören dabei, wie er von Helgoland, seinem Aufwachsen, und den Anfängen des Dichtens erzählt. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit einigen seiner unvergessenen Gedichte, wie zum Beispiel dem "Zauberer Korinthe". Dazu tolle Lieder nach James Krüss-Texten, Ausschnitten aus "Mein Urgroßvater und ich" und der "Konferenz der Tiere" - eine rundum krüssige Jubiläumssendung von Maya Rollberg.
James Krüss - einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren - wäre am 31. Mai 100 Jahre alt geworden. Er ist der Erfinder von Klassikern wie "Timm Thaler", dem "Leuchtturm auf den Hummerklippen" und unzähligen Gedichten.In unserer Geburtstagssendung backen wir für ihn und hören dabei, wie er von Helgoland, seinem Aufwachsen, und den Anfängen des Dichtens erzählt. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit einigen seiner unvergessenen Gedichte, wie zum Beispiel dem "Zauberer Korinthe". Dazu tolle Lieder nach James Krüss-Texten, Ausschnitten aus "Mein Urgroßvater und ich" und der "Konferenz der Tiere" - eine rundum krüssige Jubiläumssendung von Maya Rollberg.
von Lüpke, Gesko www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Bison”, Jan und Henry mit “Der Roboter”, Kalli mit "Kalli Fant", Piratengeschichten mit “Ein ungeheures Ungeheuer", “Moppi und MiWau” mit “Die strickende Katze”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Herr Fuchs als Liedermacher”, das Märchen "Vom dicken, fetten Pfannkuchen” (gelesen von Axel Prahl) und auf viele Kinderlieder (“Seeräuber Wackelzahn" mit Stephen Janetzko, "Brüderchen, komm tanz mit mir" mit Ina, "Ein dicker Elefant" von Bernd Kohlhepp, "Manchmal" vom Gorilla Club, "Schnipp schnapp Haare ab" von Florian Voigt, "Wir machen Musik" von Wenzel, "Ich hab dich zum Fressen gern" von Christian Dähn und Heiner Kondschak)!
Today's episode serves two purposes: First, I introduce my listeners to a wonderful series first released on Eterna, the East German state record label, entitled “Ein Opernabend mit…” which featured singers, some but not all of them German, active in East Germany between the late 1960s and the early 1980s. Some of these singers are well-known to lovers of great singers, with others much less-so. The quality of the singing varies from release to release, but the very best of these represents singing on the most exalted level. Over the past several years, I have been collecting these (sometimes very rare) recordings and now have nearly all of them in my personal collection. I'll be doing an ongoing Countermelody series featuring these recordings, and present the first such episode today, featuring what is by far the most famous and well-circulated of these recordings, “Ein Opernabend mit Anna Tomowa-Sintow,” which features the beloved Bulgarian jugendlich-dramatisch soprano in some of her core repertoire (from Yevgeny Onegin, Otello, Forza del destino, Ariadne auf Naxos, and Arabella) made in December 1974 with Kurt Masur leading the Gewandhausorchester Leipzig. ATS had recently joined the ensemble at the Staatsoper Berlin (then located in East Germany) and is heard in her creamy, exultant prime. I have supplemented this album with additional material recorded between 1970 and 1993, featuring Tomowa-Sintow in refulgently beautiful (and sometimes quite dramatically alive) excerpts from Così fan tutte, Forza, Die ägyptische Helena, Daphne, and the Vier letzte Lieder. I had a former boyfriend who once dismissed this singer as “garden variety.” All I can say is, if this is garden variety singing, then this is a garden I don't want to leave anytime soon! Countermelody is the podcast devoted to the glory and the power of the human voice raised in song. Singer and vocal aficionado Daniel Gundlach explores great singers of the past and present focusing in particular on those who are less well-remembered today than they should be. Daniel's lifetime in music as a professional countertenor, pianist, vocal coach, voice teacher, and author yields an exciting array of anecdotes, impressions, and “inside stories.” At Countermelody's core is the celebration of great singers of all stripes, their instruments, and the connection they make to the words they sing. By clicking on the following link (https://linktr.ee/CountermelodyPodcast) you can find the dedicated Countermelody website which contains additional content including artist photos and episode setlists. The link will also take you to Countermelody's Patreon page, where you can pledge your monthly or yearly support at whatever level you can afford.
Sarah Lesch ist eine unserer erfolgreichsten Liedermacherinnen. Viel Poesie, viel Haltung. Das Besondere: Sie ist ein Kind des Ostens und des Westens. Sie wurde in Sachsen geboren, hat aber lange in Baden-Württemberg gelebt. Ursprünglich war sie Erzieherin in Tübingen. Sie wurde mit 18 Mutter und nahm ihre ersten Songs damals in der Küche auf, ihr Debütalbum hieß deshalb auch „Lieder aus der schmutzigen Küche“. Sie schreibt sehr detaillierte, alltagspoetische Texte über Liebe, Zweifel und das Muttersein. In diesem Podcast sprechen wir über chaotische Tourerlebnisse, ihre Begegnung mit dem Dalai Lama, die dunklen Seiten des Künstlerlebens – und darüber, warum sie sich mit 40 besser fühlt als mit 30. Podcasttipp: „Der Tag. Ein Thema, viele Perspektiven“ https://www.ardsounds.de/sendung/der-tag-ein-thema-viele-perspektiven/urn:ard:show:cd24ec031ec87a00/
Wie ist es mit der echten Anbetung Gottes bestellt? Sicher, wir gehen in den Gottesdienst, singen Lieder, hören Predigten – aber beten wir Gott schon damit an? Viele verwechseln die Mittel der Anbetung mit Anbetung selbst. Stellen Sie sich einen Jungen vor, der sich zum Geburtstag vom Vater einen Fußball wünscht. Auf die Frage, warum […]