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Pride 2026 at Countermelody continues with an episode devoted to the towering German mezzo-soprano Brigitte Fassbaender, not only one of the great opera stars of the late twentieth century (her Octavian, for instance, was, is, and remains, hors concours), but also one of the greatest Lieder singers of all time. Today I choose to focus on her performance of the songs of Johannes Brahms, whose music is ideally suited to her dark-timbred, urgently projected voice and artistry. She's heard in these selections with four of the primary pianists with whom she collaborated and recorded in the songs of Brahms: Erik Werba, Irwin Gage, Karl Engel, and the great Georgian pianist Elisabeth Leonskaja, with whom she made her final recordings and performances in the early 1990s, just before her sudden departure from the opera and concert stage. I read a portion of her memoirs (translated into English) in which she candidly discusses the reasons for that choice. Fassbaender has always lived her life openly and matter-of-factly, never foregrounding her sexuality while also never denying or hiding it. For her, music and the theater have always been the focal points in her public life, and her unique artistry has placed her at the forefront of the great musical artists of our time. There are few vocal artists I esteem as highly. Countermelody is the podcast devoted to the glory and the power of the human voice raised in song. Singer and vocal aficionado Daniel Gundlach explores great singers of the past and present focusing in particular on those who are less well-remembered today than they should be. Daniel's lifetime in music as a professional countertenor, pianist, vocal coach, voice teacher, and author yields an exciting array of anecdotes, impressions, and “inside stories.” At Countermelody's core is the celebration of great singers of all stripes, their instruments, and the connection they make to the words they sing. By clicking on the following link (https://linktr.ee/CountermelodyPodcast) you can find the dedicated Countermelody website which contains additional content including artist photos and episode setlists. The link will also take you to Countermelody's Patreon page, where you can pledge your monthly or yearly support at whatever level you can afford.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Das Faultier”, Jan und Henry mit “Die Giraffe auf dem Klo”, Kalli mit "Kalli Wolke", Moppi und MiWau mit “Das Chaos", “Licht an!” mit “Verlaufen und gefunden”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Die unheimliche Erscheinung”, das Märchen "Das Froschkonzert” (mit Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“In einem kleinen Apfel” mit Wenzel, “Schlaf ein” von 3Berlin, “In der Wolkenfabrik” von Toni Geiling, “Die Grille Ciciri” mit Susann Ertel, “Summ, summ, summ” , “Der faule Frosch” von Wolfgang Hering und “Wir räumen die Erde auf” mit Jan und Henry)!
Nein, niemand kann immer fröhlich sein und lachen. Aber wir können uns entscheiden nicht bitter zu werden, sondern wieder fröhlich zu werden. Manchmal helfen Lieder, die tief in Gedanken und Herzen verankert sind.
Fanny Crosby, die bekannte Liederdichterin, betete jedes Mal auf den Knien, bevor sie damit begann, ein Lied zu schreiben. Da sie etwa 8.000 Lieder verfasste, war sie offensichtlich eine Frau des Gebets! Beliebte Lieder wie „Blessed Assurance“, „To God be the Glory“ und „I am Thine, O Lord“ entstanden aus ihren Gebetszeiten heraus. Wie viele […]
Wir entdecken die Sehenswürdigkeiten einer Reise zur musikalischen Entfaltung im Gesang zur Stärkung in Zeiten im Ungewissen.Singend, heilsam, in Gemeinschaft an einer neuen Gesellschaftsstruktur bauen, das ist unsere Passion. Als ausgebildete Singleiter und cantomove(r) Gesundheitsanimateure, ohne Anspruch auf Perfektion, aber mit viel Herz und Empathie, leiten wir Gruppen an, gemeinsam zu singen, zu tanzen, einzutauschen in die Kraft heilsamer Lieder. Lieder aus unterschiedlichen Kulturen, Lieder von Freunden und Eigenkompositionen. Singen, bewegen, berühren - cantomove(r)Mehr über unser Tun findest du auf: www.singmituns.at www.cantomove.at www.musikschafftnähe.org
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Frosch”, Jan und Henry mit “Das ängstliche Glühwürmchen”, Kalli mit "Kalli Teddy", Moppi und MiWau mit “Der Ausflug", “Licht an!” mit “Erst ängstlich, aber dann süß”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit “Zwei Eiswaffeln im Briefkasten”, das Märchen "Der fröhliche Schuster” (gelesen von Benno Fürmann) und auf viele Kinderlieder (“Heut ist ein Fest” mit Fünf, “Bin kein Angsthase, keine Pfeffernase” von Pampelmuse, “Glühwürmchen” mit Paulione, “Eiszeit” von Ritter Rost, “Teddybär, Teddybär, dreh dich um” , “Die Elfe Mirabella” und “Ab auf die Reise” von Fidibus)!
Bruno Balz hat die Lieder für den Film geschrieben. Auch: „Davon geht die Welt nicht unter“. Balz war schwul und wurde für die Premiere aus dem KZ entlassen.
WEBER: Concierto para piano y orquesta nº 1 en Do Mayor J 98 (20.38). P. Roesel (p.), Orq. Estatal Sajona. Dir.: H. Blomstedt. 3 Canzonette (5.29). 5 Lieder, Op. 13 (10.03). P.-M. Martínez (sop.), N. Daza (guit.). 6 Piezas para piano a 4 manos (selec.) (Andante con variazioni, Mazurka) (7.58). L. Marrucci (p.), M. Galli (p.).Escuchar audio
Komm mit auf die Schmusedecke, denn da ist immer etwas los! Der Frosch singt schräge Lieder und will gar nicht mehr aufhören. Die anderen Tiere sind genervt. Plötzlich aber finden sie den Froschgesang doch schön. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Heut ist ein Fest" von Fünf.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Schmetterling”, Jan und Henry mit “Der sprechende Außerirdische”, Kalli mit "Kalli Hund", Piratengeschichten mit “Das Sommerfest", “Moppi und MiWau” mit “Die Wut”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Sternengucker”, das Märchen "Die Rübe” (gelesen von Benno Fürmann) und auf viele Kinderlieder (“Kindertag” von Zwulf, “Schmetterling” von Bernd Kohlhepp, “Der kleine Astronaut” von Herrn H, “Hey, kannst mir mal helfen” von Joely und Oliver, “Gemeinschaft macht stark” von Eule, “Jack Russel Lucky” von Paul Reinig und “Kleiner Stern” mit Susann Ertel)!
Das Toleranzparadoxon - oder die wehrhafte Demokratie?(Hördauer 10 Minuten)Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz nicht den Lautesten überlassen wird, sondern in den Dienst der Demokratie gestellt wird? In seinem neuen Beitrag für Literatur Radio Hörbahn erzählt Doc U., Gründer von Literatur Radio Hörbahn und Radio Liberton, warum er genau das versucht: KI‑Musik und Texte zu nutzen, um Menschen für Grundgesetz, Menschenwürde und eine wehrhafte Demokratie zu gewinnen.Ausgehend vom Toleranzparadox Karl Poppers und dem weltweiten „Democratic Backsliding“ fragt er, warum die Vernünftigen so oft schweigen, während die Feinde der Freiheit längst laut und organisiert sind – und was ein kleines, aber entschlossenes Demokratie‑Radio wie Radio Liberton dem entgegensetzen kann.Ein persönlicher, klarer und streitbarer Essay über Mut, Sprache, politische Lieder – und die Frage, warum wir KI nicht den Falschen überlassen dürfen. Wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat, hören Sie auch einmal hier hinein
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Es ist und bleibt ein GeheimnisHerzlich willkommen am Morgen des Fronleichnamsfestes.Es wird heute bei uns keine Prozession geben, tatsächlich wegen der unglaublich schlechten Wetterprognose: Dauerregen, Gewitter mittendrin und Starkregen.Also erinnern wir uns an die letzten Jahre und die Prozessionen. Und Erinnern ist auch ein Anlass für dieses so schwer zu erklärende Fest. Erinnern daran, dass dieser Gott nicht in der Ferne geblieben ist, sondern nahegekommen, so nahe, dass er umgebracht werden konnte und trotzdem bleibt.Und dann ein Phänomen.Zum Abschluss der Prozession wird immer der sakramentale Segen gespendet. Vorher kommt das dafür typische Lied, das der Organist auch mit der Nr. 495 angeschlagen hatte: "Sakrament der Liebe Gottes, Leib des Herrn sei hoch verehrt!“ Aber das hat die vielen Menschen überhaupt nicht beeindruckt. Sie haben voller Inbrunst und vollem Herzen die lateinische Version gesungen: "Tantum ergo sacramentum, veneremur cernui“.Zunächst musste ich schmunzeln. Und eine junge Frau neben mir, die schon sehr weitgereist ist, bemerkte ganz trocken: „Es ist sehr beruhigend, dass es auf der ganzen Welt so ist: Wenn diese Melodie kommt, wird lateinisch gesungen“.Für meine Begriffe gibt es dafür eine sehr gute und einleuchtende Erklärung. Wie kann ich dieses Geheimnis, dass Gott Mensch geworden ist, unter uns gelebt hat, gestorben ist und auferstanden, in den Himmel aufgefahren ist und trotzdem unter uns, in dieser kleinen Scheibe Brot gegenwärtig ist, denn plausibel erklären? Ich kann es nicht. Und viele Theologen, die sich in komplizierter Sprache daran wagen, eigentlich auch nicht.Es ist und bleibt ein Geheimnis. Und die Gläubigen spüren das sehr genau und belassen das Geheimnis auch, indem sie selbst die erklärenden deutschen Lieder lieber lateinisch singen. Latein kann kaum noch jemand, aber der Klang dieser Worte ist vertraut und trotzdem geheimnisvoll.Heute, an Fronleichnam, feiern wir dieses Geheimnis und auch ich kann es nicht erklären. Und so bete ich mit Dir ein altes Gebet zu diesem Fest:Vermächtnis des Herrn, ernähre mich. Tod Christi präge mich, Auferstehung Christi berge mich, Sendung Christi sende mich, Geheimnis Christi öffne Dich, in Deine Nähe ziehe mich, vor allem Bösen schütze mich, aus Deiner Fülle speise mich, damit ich lebe ewiglich. Amen.
Trachtenchöre aus dem ganzen Land treffen sich am Schweizer Trachtenchorfest im schönen Städtli Sursee. Wegen der Corona-Pandemie hat es etwas länger gedauert, aber nun ist es endlich so weit. Im Rahmen dieses Fests wird auch zugleich das Jubiläum «100 Jahre Schweizer Trachtenvereinigung» gefeiert. Vom 5. bis 7. Juni 2026 wird das Städtli Sursee erfüllt sein mit Gesang, Tanz und Gemütlichkeit. Für die Trachtenchöre gibt es auch die Möglichkeit ihre Lieder vor Experten zu singen. So können sie wertvolle und aufbauende Rückmeldungen bekommen für die weitere Chorarbeit. Chormusikredaktor Guido Rüegge präsentiert in dieser Sendung auch das offizielle Festlied, das die Schweizerische Trachtenvereinigung speziell für dieses Fest komponieren liess. Geschrieben hat das Lied der Mundartsänger KUNZ und es trägt den passenden Titel «Höt isch Tanz». Neben der Präsidentin der Schweizerischen Trachtenvereinigung, Denise Hintermann, kommt im Rahmen dieser Fiirabigmusig auch Josy Riedweg zu Wort, sie ist Vize-Präsidentin im OK des Trachtenchorfests in Sursee.
Presenta parte de la extensa producción de lieder de destacados compositores de todos los tiempos. Una selección de Carolina Valdés. Cada miércoles a las 12:00 hrs. En el 95.1 FM y www.radioudec.cl
In Erlangen wird über eine Liste von Liedern diskutiert, die wegen frauenfeindlicher Inhalte auf der Kirmes Bergkirchweih nicht gespielt werden sollen. Michael Custodis, Professor für Musikwissenschaft an der Universität Münster, begrüßt die Debatte. Von WDR 5.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Maulwurf”, Moppi und Miwau mit “Die hungrige Fliege”, Jan und Henry mit “Der spuckende Löwe", Kalli mit "Kalli - Kalli", Piratengeschichten mit "Gespenster”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Die Kiste am Bach”, das Märchen "Der Fischer und seine Frau” (mit Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Tropfenhochzeit” von Reinhard Lakomy, “Im alten Schloss ist Geisterstund” mit dem MDR Kinderchor, “Das rote Pferd”, “Wir werden immer größer” mit 3Berlin, “Maulwurf” von Pohlman, “Erst kommt der Sonnenkäferpapa” mit Rudi Mika und “Die Suche nach dem Glück” von Spunk!
Chansons sind in Frankreich mehr als Musik: Sie sind Gedichte, Erinnerungsorte, politische Interventionen und manchmal sogar nationale Selbstbeschreibung. In dieser Folge sprechen wir mit dem Journalisten und Buchautor Christoph Sator über sein Buch „La Vie en Rose. Frankreich in einhundert Chansons“ - und darüber, was Lieder von Piaf, Brel, Vian, Barbara, Goldman, Aya Nakamura oder Angèle über Frankreich erzählen.
Nicht viele Lieder über Tolkiens Werke schaffen es, daß in ihrer Besprechung Rambo und der Vietnam-Krieg thematisiert wird. Dem Marschlied der Orks aus der Rankin/Bass-Verfilmung von "Die Rückkehr des Königs" gelingt das allerdings mühelos. Irgendwann in dieser Besprechung wird auch auf die Musik eingegangen. Versprochen!SHOW NOTESEine absolute Legende der tolkien-inspirierten Feierei, die bis heute treue Fans hat!Das Lied ist eine Anspielung auf ein Ork-Sprichwort aus dem Buch DER HERR DER RINGE.KOMPONIST Maury Laws; TEXT von Jules Bass; GESANG vermutlich Glenn YarbroughZum Film [Wikipedia] | Zum Soundtrack [Discogs]Neu vertont von CLAMAVI DE PROFUNDIS; Wunderschön eingepasst in PJs Fassung; Natürlich von JACQUESZeWHIPPER; 10-STUNDEN-LOOP...Alles bei uns auf der Webseite!
Nicht viele Lieder über Tolkiens Werke schaffen es, daß in ihrer Besprechung Rambo und der Vietnam-Krieg thematisiert wird. Dem Marschlied der Orks aus der Rankin/Bass-Verfilmung von "Die Rückkehr des Königs" gelingt das allerdings mühelos. Irgendwann in dieser Besprechung wird auch auf die Musik eingegangen. Versprochen!SHOW NOTESEine absolute Legende der tolkien-inspirierten Feierei, die bis heute treue Fans hat!Das Lied ist eine Anspielung auf ein Ork-Sprichwort aus dem Buch DER HERR DER RINGE.KOMPONIST Maury Laws; TEXT von Jules Bass; GESANG vermutlich Glenn YarbroughZum Film [Wikipedia] | Zum Soundtrack [Discogs]Neu vertont von CLAMAVI DE PROFUNDIS; Wunderschön eingepasst in PJs Fassung; Natürlich von JACQUESZeWHIPPER; 10-STUNDEN-LOOP...Alles bei uns auf der Webseite!
Vier Wochen mussten die Hörerinnen und Hörer auf eine neue Folge warten – jetzt sind die drei Plattbarden endlich wieder am Start. Und natürlich gibt es jede Menge zu erzählen: Marco und Markus haben Holland neu für sich entdeckt, während Ralf am Pfingstsonntag das Autocrossrennen in Rütenbrock besucht hat. Auch sonst ist einiges passiert: Der SV Meppen ist zurück in Liga 3, Markus hat mit seiner Familie Winterberg unsicher gemacht und Ralf war auf einem der größten Flohmärkte der Region unterwegs. Begleitet wird die Runde diesmal von einem besonderen 6er-Träger aus dem Hause Störtebeker: der sogenannten „Schatzkiste“ mit sechs spannenden Kreationen – vom Wild-Coast-Ale bis zum Kellerbier 1402. Außerdem sprechen die drei über das Zentralabitur und dessen Notenverteilung, über die überraschende Erkenntnis, dass E-Autos dick machen können, und darüber, dass Jugendliche ihren Führerschein künftig möglicherweise appgesteuert erhalten. In der Rubrik „Dät platte Wort“ wird es diesmal besonders bewegend: Es geht um die Geschichte von Platti Jürgen, der seit einigen Jahren mit der Diagnose Parkinson lebt. Mithilfe von KI schreibt er plattdeutsche Lieder, die ihm dabei helfen, seine Erkrankung zu verarbeiten – eine beeindruckende und berührende Geschichte.
Aus einem der schönsten Orte in Mecklenburg-Vorpommern melden sich diesmal unsere Plappermoellers Susanne Bliemel und Christian Peplow. Auf Einladung des Nationalparkzentrums Königsstuhl auf Rügen waren Moderatoren und Crew dort zu Gast, wo schon Caspar David Friedrich die Schönheit der Kreidefelsen auf Leinwand bannte. Heute kommen bis zu eine Million Besucher pro Jahr und die Einheimischen, die haben gute Geschichten zu bieten: etwa davon, wie Fischer aus Sassnitz in einer norwegischen Stadt für einen Pfeffer-Notstand sorgten, oder davon, dass die Nachkriegswurst auf der Insel verdächtig nach Dorsch geschmeckt hat. Auch davon, wie die Suche nach umweltzerstörenden Geisternetzen hier ihren Ursprung nahm und die Methode mittlerweile auch am Mittelmeer angewandt wird, berichten die Gäste am Moehlendisch. Dazu gibt es im Nationalparkzentrum nun auch eine Führung auf Platt, mit dem "Schnackerapparat"“, geprüft von einheimischen Plattsprechern und: für gut befunden. Es plaudern: Ingrid Zachau, Dieter Holtz, Hannes Prestin und Jochen Lamp und wunderbare Musik kommt von "Meyering un Waterstradt" - Platt von der Nordsee, dazu Mandoline und Kontrabass, das ergibt Lieder, die ins Ohr und dann direkt ins Herz gehen.
Die Musik legt sich langsam über Deinen Atem, die Seele wird leicht. Pop- und Klassikstücke zum Loslassen.Diese Stücke hast Du in der Folge gehört:Ane Brun & Dustin O'Halloran - "Lose My Way" //Nora Johansson - "If I Had My Way" //Wolfgang Amadeus Mozart - "Laudate Dominum" //Michael Patrick Kelly - "So Beautiful" //Haevn - "We are" //Den ARD Podcast "Kompost und Konfetti" findest Du hier:https://www.ardaudiothek.de/sendung/komm-mit-in-den-garten-der-ard-garten-podcast/urn:ard:show:45bc4b9b47c95c31/Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
„Geh aus, mein Herz“, „Ich steh an deiner Krippen hier“ oder „Nun ruhen alle Wälder“: Die Lieder Paul Gerhardts gehören zu den großen Schätzen der europäischen Kultur. Lange, bevor jemand das Wort „Resilienz“ überhaupt kannte, schwärmt der glaubensstarke Dichter von der Kraft des Lebens. Seine Lieder handeln von Zuversicht und Vertrauen - obwohl er den Dreißigjährigen Krieg mit persönlichen Verlusten erlebt. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt erinnert Fabian Vogt an den Theologen, dessen Lieder bis heute gesungen werden.
Julina Hees macht Deutschpop, schreibt eigene Songs und veröffentlicht unabhängig. Mit Sebastian spricht sie über erste Lieder am Klavier, kleine Konzerte, Producing, Social Media und den Druck, sichtbar zu bleiben. Es geht um Algorithmen, Hate im Netz, queere Sichtbarkeit und die Frage, wie man Musik macht, ohne sich selbst im Streben nach Reichweite zu verlieren. https://www.showcase.nrw/musik/julina https://www.instagram.com/julinasmusik/ https://www.tiktok.com/@julinasmusik https://open.spotify.com/intl-de/artist/021wZXS9YdLIWPZ6ngyhzb Und hier findet ihr es als Video. The post Julina Hees über Deutschpop, Social Media und den Mut zur eigenen Musik first appeared on Bartocast.
Die Lieder Paul Gerhardts gehören mit zum Besten, was die europäische Kultur hervorgebracht hat. Schon lange, bevor jemand das Wort "Resilienz" kannte, schwärmte der glaubensstarke Dichter von der unbändigen Kraft des Lebens. Durch ihre emotionale Tiefe, ihre bildhafte Sprache, ihre Menschlichkeit und ihre legendären Vertonungen ermutigen die Hits von Paul Gerhardt auch 350 Jahre nach seinem Tod.
Lieder leben, Lieder sterben, das möchte wohl keiner bestreiten. Falls aber doch, postulieren wir das einfach mal. Wenn das also unsere Annahme ist, können wir wohl auch annehmen, dass jedes Lied irgendwann noch einmal wiedergeboren werden möchte. Je häufiger, desto besser, denn umso mehr lebt es. Manche Lieder haben Glück und landen bei Sinéad O'Connor, Aretha Franklin oder Johnny Cash. Andere landen bei Esel. Das Cover ist nicht das Lied. Es ist ein anderes, oft merkwürdiges Wesen. Es steht vor dem Original und sagt: „Hallo, ich bin du, aber anders.“ Vielleicht sagt es auch: „Ich bin besser, ich stehe ja auf deinen riesigen Schultern.“ Oder es sagt gar nichts, obwohl es eigentlich nur „Bitte verzeih mir, ich wollte dich nicht beleidigen!“ hätte sagen sollen. In dieser Folge widmen sich Esel und Teddy der Kunst des schlechten Coverns. Also jener Kunstform, bei der man ein bekanntes Lied nicht zerstört, sondern nur so weit beschädigt, dass jemand anderes noch erraten kann, was es früher einmal war. Esel spielt Akkorde. Teddy erkennt Lieder. Oder erkennt zumindest die Absicht hinter den Akkorden. Das ist vielleicht noch schwieriger. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Auch ein schlechtes Cover ist eine Wiedergeburt. Nur eben eine, bei der der Arzt kurz das Zimmer verlässt.
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Koala”, Jan und Henry mit “Der musizierende Fußballspieler”, Kalli mit "Kalli Eule", Piratengeschichten mit “Ganz doll krank", “Moppi und MiWau” mit “Die Hundekatze”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Der Spiegel”, das Märchen "Der Brunnenputz” (gelesen von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Eine Giraffe mit Halsweh" von Christiane Weber, "Der Koala ist kein Bär" von Karibuni, "Eule und Lerche" von Eule und Lerche, "Zeit ins Bett zu gehen" von Sasha, "Abendlied" von Gerhard Schöne, "Spieglein, Spieglein an der Wand" von Pampelmuse, "Putztag" von Jael)!
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Biber”, die Moppi und Miwau mit “Das Kuchenstück”, Jan und Henry mit “Die Spinnen im Wanderurlaub", Kalli mit "Kalli Fledermaus", Piratengeschichten mit "Der schönste Piratenschatz der Welt”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Als Moppi Schauspieler wurde”, das Märchen "Die Schnecke und der Bär” (gelesen und gespielt von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Fledermaus” von Donikkel, “Die faule Schnecke” von Barnim Schulz-Kroenert, “Raus an die Luft” von Lina Maly, “Kuchen” von Kalle Kuchenzahn, “Was machen die Piraten” von Liselotte Quetschkommode, “Kleine Helden im Wald” von Matthias Meyer-Göllner und “Bin ich erst groß” von Ulf und Zwulf!
Narbonne, Frankreich 18. Mai 1913. Der Chansonnier wird Charles Trenet wird geboren. Französisches Chanson mit Swing gemischt - das war sein Erfolgsrezept, Wortwitz und Lebensfreude zählten zu seinen Markenzeichen.
Trump: China-Reise zu Ende, Katholikentag: Merz in Würzburg, Vitamin B12: Babys werden untersucht, ESC: Wettbewerb für Lieder, Das Wetter
Die wahren Podstocks sind die Podstocks, die wir verloren haben. Nicht verloren wie einen Autoschlüssel oder einen Waschlappen, den man nach zwei Übernachtungen über dem Handtuchhalter hängen lässt, sondern verloren in dieser besonderen Weise, in der etwas wundervoll Schönes, kurz nachdem es in einem Zimmer unseres Lebens geschehen ist, schon in ein anderes Zimmer hinübergeht. Einen Moment lang steht die Türe noch einen Spalt offen, dann schließt sie sich. Dort sitzt es dann neben dem Geschmack eines asiatischen Gemüsecurrys, dem metallischen Geruch einer Wunderkerze, dem warmen Klang einer Gitarre und dem Atem einer Küche um zwei Uhr nachts, und wartet, bis ein Geruch, ein Lied oder ein Schluck Mate es wieder aufweckt. Ich glaubte, Podstock sei ein Wochenende gewesen. Zwei Nächte, ein Programm, ein quietschendes, unebenes Bett, ein Frühstück, zu dem man zu spät oder zu früh oder gar nicht kam, eine Bühne, Lieder, ein Heimweg im beheizten Autositz. Mais non. Erst später, zurück im gewohnten Zimmer des Lebens, wenn der Kalender wieder seine bunten Blöcke zeigt, die den Tag ordnen und zumauern, bis man dahinter nichts mehr erkennen kann und niemand mehr im Treppenhaus „Heute kann es regnen“ singt, verstehe ich, dass Podstock nicht dort war, wo ich es damals vermutete. Nicht in Damme, nicht im Zelthaus, nicht im Atrium. Es war in diesem kurzen Blick, den jemand mir zuwarf, getragen von einer Ahnung, dass gleich etwas sehr Schönes passieren würde. Und so wird die Erinnerung nicht grau, nicht traurig oder nostalgisch, solange man sie nicht presst, trocknet und einheftet. Man muss sie atmen lassen. Man darf von ihr zehren wie von einem kleinen Vorrat Licht: nicht, um die Gegenwart zu verdunkeln, sondern um sie besser auszuleuchten. Denn was vergangen ist, ist nicht fort. Es hat nur die Form gewechselt. Aus Blicken wurden Feuer, aus Gesprächen Wärme, aus Umarmungen Zuhause, aus Applaus Dankbarkeit, aus Udos Podcastpreis auf Papier eine kindliche Freude und aus einem Wochenende Flügel. Vielleicht ist das die eigentliche Kunst: nicht zurückzuwollen, sondern zu wissen, dass etwas so schön war, dass es in einem weiterarbeitet. Ohne Eintrittsbändchen. Aber mit einer liebevollen Gewissheit: Es war wirklich da. Und gerade weil es vorbei ist, gehört es uns auf eine Weise, die uns die Zeit niemals nehmen kann. Und vielleicht ist das Schönste an einer Erinnerung, die nicht versucht, festzuhalten, sondern trägt: dass sie uns nicht zurückzieht, sondern nach vorn. Zum nächsten Podstock. Links zur Episode: https://schwuppdiwupp.podcaster.de/ https://parlamentsrevue.de/ https://travellingjack.de/podcasts https://www.stitchnbitch.de/ https://www.kultpess.de/ https://lno.lanothek.de/podstock-2026/
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Die Fliege”, Jan und Henry mit “Das Seeungeheuer im Restaurant”, Kalli mit "Kalli Biene", Piratengeschichten mit “Die geheimnisvolle Insel", “Moppi und MiWau” mit “Der Marmeladendieb”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Frau Elster irrt sich”, das Märchen "Der Prinz und der Drache” (gelesen von Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“Die freche Fliege" von Kai Hohage, "Oh ich freu mich" von Eule, "Summsummsumm" mit Wenzel, "Rübezahl" von Hexe Knickebein, "Geräusche" von Moop Mama, "Alle Vöglein sind schon da" mit Klaus Trabitsch, "Drachenwesen spucken Feuer" von Bernd Kohlhepp)!
We'll look at some of Beethoven's early lieder (art songs) including the collection from Op. 52, the Gellert Lieder of Op. 48, and the song “Adelaide.”
Der märchenhafte Animationsfilm „Der letzte Walsänger“ erzählt vom jungen Wal Vincent, der mit seinem Gesang die Unterwasserwelt retten soll. Regisseur Reza Memari erzählt in SWR Kultur , warum ihn Buckelwale seit Jahren faszinieren: „Als ich erfahren habe, dass Buckelwale eigene Lieder komponieren und weiterentwickeln, dachte ich sofort: Warum hat darüber noch niemand einen Film gemacht?“
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Der Bär”, Moppi und Miwau mit “Die große Hitze”, Jan und Henry mit “Der Hai mit dem Anker um den Hals", Kalli mit "Kalli Schnecke", Piratengeschichten mit "Etwas im Wasser”, freu dich auch auf Pittiplatsch mit "Als Moppi seine Gartenbank einweihen wollte”, das Märchen "Die Mücke und der Büffel"(gelesen von Anna Fischer) und auf viele Kinderlieder (“Wir sind Regenpiraten" von Sternschnuppe, "Ich bin ein kleiner Tanzbär" von Herr H, "Schneckenlied", "Backe, backe Hefekuchen" von Sternschnuppe, "Piraten" von Radau, "Wir gehen in den Garten" von Ulf und Zwulf)!
James Krüss - einer der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren - wäre am 31. Mai 100 Jahre alt geworden. Er ist der Erfinder von Klassikern wie "Timm Thaler", dem "Leuchtturm auf den Hummerklippen" und unzähligen Gedichten.In unserer Geburtstagssendung backen wir für ihn und hören dabei, wie er von Helgoland, seinem Aufwachsen, und den Anfängen des Dichtens erzählt. Außerdem gibt es ein Wiederhören mit einigen seiner unvergessenen Gedichte, wie zum Beispiel dem "Zauberer Korinthe". Dazu tolle Lieder nach James Krüss-Texten, Ausschnitten aus "Mein Urgroßvater und ich" und der "Konferenz der Tiere" - eine rundum krüssige Jubiläumssendung von Maya Rollberg.
von Lüpke, Gesko www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Today's episode serves two purposes: First, I introduce my listeners to a wonderful series first released on Eterna, the East German state record label, entitled “Ein Opernabend mit…” which featured singers, some but not all of them German, active in East Germany between the late 1960s and the early 1980s. Some of these singers are well-known to lovers of great singers, with others much less-so. The quality of the singing varies from release to release, but the very best of these represents singing on the most exalted level. Over the past several years, I have been collecting these (sometimes very rare) recordings and now have nearly all of them in my personal collection. I'll be doing an ongoing Countermelody series featuring these recordings, and present the first such episode today, featuring what is by far the most famous and well-circulated of these recordings, “Ein Opernabend mit Anna Tomowa-Sintow,” which features the beloved Bulgarian jugendlich-dramatisch soprano in some of her core repertoire (from Yevgeny Onegin, Otello, Forza del destino, Ariadne auf Naxos, and Arabella) made in December 1974 with Kurt Masur leading the Gewandhausorchester Leipzig. ATS had recently joined the ensemble at the Staatsoper Berlin (then located in East Germany) and is heard in her creamy, exultant prime. I have supplemented this album with additional material recorded between 1970 and 1993, featuring Tomowa-Sintow in refulgently beautiful (and sometimes quite dramatically alive) excerpts from Così fan tutte, Forza, Die ägyptische Helena, Daphne, and the Vier letzte Lieder. I had a former boyfriend who once dismissed this singer as “garden variety.” All I can say is, if this is garden variety singing, then this is a garden I don't want to leave anytime soon! Countermelody is the podcast devoted to the glory and the power of the human voice raised in song. Singer and vocal aficionado Daniel Gundlach explores great singers of the past and present focusing in particular on those who are less well-remembered today than they should be. Daniel's lifetime in music as a professional countertenor, pianist, vocal coach, voice teacher, and author yields an exciting array of anecdotes, impressions, and “inside stories.” At Countermelody's core is the celebration of great singers of all stripes, their instruments, and the connection they make to the words they sing. By clicking on the following link (https://linktr.ee/CountermelodyPodcast) you can find the dedicated Countermelody website which contains additional content including artist photos and episode setlists. The link will also take you to Countermelody's Patreon page, where you can pledge your monthly or yearly support at whatever level you can afford.
Sarah Lesch ist eine unserer erfolgreichsten Liedermacherinnen. Viel Poesie, viel Haltung. Das Besondere: Sie ist ein Kind des Ostens und des Westens. Sie wurde in Sachsen geboren, hat aber lange in Baden-Württemberg gelebt. Ursprünglich war sie Erzieherin in Tübingen. Sie wurde mit 18 Mutter und nahm ihre ersten Songs damals in der Küche auf, ihr Debütalbum hieß deshalb auch „Lieder aus der schmutzigen Küche“. Sie schreibt sehr detaillierte, alltagspoetische Texte über Liebe, Zweifel und das Muttersein. In diesem Podcast sprechen wir über chaotische Tourerlebnisse, ihre Begegnung mit dem Dalai Lama, die dunklen Seiten des Künstlerlebens – und darüber, warum sie sich mit 40 besser fühlt als mit 30. Podcasttipp: „Der Tag. Ein Thema, viele Perspektiven“ https://www.ardsounds.de/sendung/der-tag-ein-thema-viele-perspektiven/urn:ard:show:cd24ec031ec87a00/
Wie ist es mit der echten Anbetung Gottes bestellt? Sicher, wir gehen in den Gottesdienst, singen Lieder, hören Predigten – aber beten wir Gott schon damit an? Viele verwechseln die Mittel der Anbetung mit Anbetung selbst. Stellen Sie sich einen Jungen vor, der sich zum Geburtstag vom Vater einen Fußball wünscht. Auf die Frage, warum […]
Ob nun als Teil von Zugezogen Maskulin oder solo: Moritz Wilken alias Grim104 ist eine der wichtigsten Stimmen im zeitgenössischen deutschen Hip-Hop – ein Genre, in dem er tief verwurzelt ist und das er zugleich auf respektvolle Art transzendiert. So auch auf seinem neuen Album "No Country For Old Grim", das morgen erscheint. Dass er ein genauer Beobachter der Welt im Großen wie Kleinen ist, der den alltäglichen "Hustle" weder glorifiziert noch ignoriert, beweisen nicht nur Songs wie "Ich töte Anders Breivik" (Platz 72 der "100 besten Lieder über das Verbrechen" bei den radioeins-Sommersonntagen 2024) oder "Crystal Meth in Brandenburg" (Platz 78 der "100 besten Drogenlieder", 2021). Auch in seinem Podcast "Zum Dorfkrug" hat der 37-Jährige bereits mit Gästen wie Bill Kaulitz, Jennifer Rostock, Hadnet Tesfai oder Felix Lobrecht ausführlich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Wahrnehmung geredet. Thematisch dementsprechend wenig, in Idee und Darbietung hingegen sehr wohl ein ums andere Mal überraschend behandelt auch sein neues Album mit dem so wortwitzigen wie tieftraurigen Titel "No Country For Old Grim" das Spannungsfeld zwischen dem behüteten Aufwachsen in der norddeutschen Provinz und dem Leben in Berlin. Angesichts des Elends vor der Großstadtwohnungstür träumt er vom "Haus in Lübars" und sinniert über die Kluft zwischen denen, "die den Smoothie bestellen" einerseits, und denen, "die den Smoothie in einem kaputten Mitsubishi Colt liefern" auf der anderen.
Today a belated memorial tribute to the beloved Swiss soprano Edith Mathis, who died in Salzburg thirteen months ago, two days before her 87th birthday. One of the most highly regarded lyric sopranos of the 1960s and 1970s, Mathis began her career in the late fifties, retiring more than 40 years later in 2001. In between she, armed with a radiant, technically secure voice allied with an understated yet powerful musicianship, set the standard for performance of Baroque music, Mozart, and Lieder, in particular. She was the quintessential German soubrette, and as such the best of her generation in roles such as Ännchen in Der Freischütz and Marzelline in Fidelio. Because of her lack of pretention and mannerism, she might sometimes be somewhat undervalued, but her artistic achievement, especially considered as a whole, is equal to any comparable singer of the last century. I have scoured my extensive Mathis collection, as well as the corners of the internet, to bring you as full a musical portrait of Edith Mathis as possible, covering nearly the entirety of her career, and including works by several of her Swiss compatriot composers. Countermelody is the podcast devoted to the glory and the power of the human voice raised in song. Singer and vocal aficionado Daniel Gundlach explores great singers of the past and present focusing in particular on those who are less well-remembered today than they should be. Daniel's lifetime in music as a professional countertenor, pianist, vocal coach, voice teacher, and author yields an exciting array of anecdotes, impressions, and “inside stories.” At Countermelody's core is the celebration of great singers of all stripes, their instruments, and the connection they make to the words they sing. By clicking on the following link (https://linktr.ee/CountermelodyPodcast) you can find the dedicated Countermelody website which contains additional content including artist photos and episode setlists. The link will also take you to Countermelody's Patreon page, where you can pledge your monthly or yearly support at whatever level you can afford.