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Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die Amoktat an der Technoparty löst eine Debatte über Waffen in der Schweiz aus. Es stellt sich die Frage, wie mit Sturmgewehren umgegangen werden soll, die Leute seit Jahren bei sich zu Hause haben. Weitere Themen: · In Spanien haben zehntausende Menschen gegen die Regierung protestiert, wegen der Migraktionskrise in Ceuta. · Wie sollen Städte mit E-Trottinettes umgehen? Die Stadt Zürich hat die Regeln verschärft.

Das Klima erwärmt sich noch schneller und stärker als bisher angenommen. Das Ziel, dass sich das Klima nicht mehr als 1,5 Grad erwärmt, werde verfehlt. Das heisst es in einem neuen Bericht der UNO-Umweltorganisation. Weitere Themen: Deutschland macht Russland für die gescheiterte Drohnenattacke auf den Flughafen Leipzig-Halle verantwortlich. Russlands Präsident Putin wolle damit unter anderem testen, wie weit er gehen könne, sagt unser Russland-Korrespondent. Die Affäre um den Tessiner Regierungsrat Claudio Zali zieht weitere Kreise. Nun ist ein weiteres Strafverfahren gegen den Lega-Politiker bekannt geworden. Darin geht es um Vorwürfe sexueller Übergriffe. Zali bestreitet die Vorwürfe. Die Tessiner Regierung hat Zali zum sofortigen Rücktritt aufgefordert.

Die Ständeratskommission korrigiert Finanzministerin Karin Keller-Sutter und senkt die Eigenkapitalanforderungen für Auslandsbeteiligungen. Und: Wer hat den weltweit bekannten US-Rapper Tupac Shakur getötet? Seit 1996 steht diese Frage im Raum. Nun hat ein Gericht einen früheren Gang-Anführer schuldig gesprochen.

Die Polizei sucht noch immer nach der Täterschaft, die in der Nacht auf Sonntag bei einer Techno-Party eine Frau getötet und fünf Personen verletzt hat. Inzwischen wurden Hülsen von zwei Schusswaffen gefunden. Weitere Themen: · Die USA haben zum ersten Mal seit rund einem Monat wieder den Iran angegriffen. Das Ziel seien iranische Raketenwerfer gewesen, auf einer Insel in der Strasse von Hormus. Der Iran seinerseit hat mit Angriffen auf US-Militärstützpunkte in Jordanien reagiert. · Im Grand Canyon Nationalpark im US-Bundesstaat Arizona hat ein Unwetter eine Sturzflut ausgelöst. Es gab ein Todesopfer, mehrere Personen werden noch vermisst.

Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet werden noch immer mehr als tausend Menschen vermisst. Die Rettungsarbeiten sind aktuell unterbrochen, weil eine zweite Flutwelle droht. Unsere Korrespondentin ist vor Ort in Nepal und hat in einem Spital mit Überlebenden gesprochen. Die Reportage. Weitere Themen: · Der norwegische König Harald ist tot. Er ist heute Morgen im Alter von 89 Jahren im Spital gestorben. · Die Waadtländer Staatsrätin Valérie Dittli verlässt ihre Partei, die Mitte, und gründet ein eigene Partei. · Beim Leichtathletik-Meeting im Zürcher Letzigrund gab es zwei Weltrekorde und drei Schweizer Siege.

Knapp einen Tag nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und Tibet ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen – inzwischen auf über 160, wie die Behörden mitteilen. Hunderte Menschen werden weiterhin vermisst, darunter auch Touristen. Ein Schweizer Forscher schätzt das Ausmass ein. Weitere Meldungen: · Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner gibt sein Amt auf Ende Jahr ab. Auch als Parteipräsident der SVP Aargau trete Glarner zurück, wie die Partei mitteilt. Er wolle für eine neue Generation Platz machen. Glarner ist seit 2015 Nationalrat und seit 2020 Präsident der SVP Aargau. · Die Gesamterneuerungswahl des Bundesgerichts wird verschoben: Statt im September findet sie im Dezember statt. Das teilt die Gerichtskommission des Parlaments mit. Der Grund: Sie braucht mehr Zeit für Abklärungen – und zwar zur bekannt gewordenen, früheren Liebesbeziehung zwischen Bundesrichterin Beatrice van de Graaf und Bundesrichter Yves Donzallaz. · Zehn Tage vor der Wahl im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt liegt die Partei in Umfragen mit 42 Prozent klar an der Spitze. Damit könnte die AfD – die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem gilt – zum ersten Mal in eine Landesregierung kommen. Gesternabend kam es zum Fernsehduell zwischen dem amtierendem Ministerpräsidenten Sven Schulze von der CDU und seinem Herausforderer von der AfD, Ulrich Siegmund. Nach dem Schlagabtausch zeichnet sich ab, dass eine Regierungsbildung nach der Wahl sehr schwierig werden dürfte, sagt die SRF-Deutschlandkorrespondentin.

Der Bundesrat will die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln und sparen. Doch in der zuständigen Nationalratskommission sieht sich eine Mehrheit übergangen. Der Bundesrat habe entscheidende Fragen ohne das Parlament geklärt. Ausserdem: Popikone Dolly Parton ist tot. Parton stand 70 ihrer 80 Lebensjahre auf der Bühne. Nebst ihren Hits bewunderten sie die Menschen für ihre Gabe, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen.

Die Regierung von Präsident Donald Trump hat unter anderem neue Sanktionen angekündigt. US-Finanzminister Scott Bessent sagte, man nehme fünf zentrale Einnahmequellen des Iran ins Visier. Doch wirken diese Sanktionen überhaupt wie beabsichtigt? Ausserdem: Beim Zahlen mit Karte soll einiges einfacher werden. Wenn das Zahlungssystem gestört ist, sollen Bankkarten im Laden neu trotzdem funktionieren. Auf diese sogenannten Offline-Zahlungen haben sich die Beteiligten geeinigt.

Am Montag beginnt der Prozess gegen fünf Angeklagte. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen fahrlässige Tötung vor. Bei dem Bergsturz am Piz Cengalo sind 2017 acht Berggängerinnen und Berggänger verschüttet worden. Weitere Themen: · Der Betreiber der Unglücks-Bar «Le Constellation» in Crans-Montana, Jacques Moretti, sitzt in Untersuchungshaft. Er soll körperliche Gewalt gegen seine Frau ausgeübt haben, berichtet der Westschweizer Fernsehsender Léman Bleu. · Die Ukraine begeht heute den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit, im Schatten des russischen Angriffskriegs. An den Feierlichkeiten in Kiew nehmen auch internationale Gäste teil, wie etwa der britische Premier Andy Burnham, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz. · Im US-Bundesstaat Nevada müssen sich zehntausende Menschen in Sicherheit bringen - wegen eines Buschfeuers - in der Nähe der Grossstadt Reno.

Wäre bereits im August abgestimmt worden, wären sowohl die Ernährungsinitiative als auch die Neutralitätsinitiative abgelehnt worden. Das zeigt die Umfrage der SRG, durchgeführt von GFS Bern. Ausserdem: Was würde ein neues Atomkraftwerk in der Schweiz kosten? Nach dem Energiekonzern Axpo und der ETH Zürich liefern nun auch die Akademien der Wissenschaften Zahlen dazu. Sie schätzen die Kosten deutlich höher. Und ebenfalls in der Sendung: Es gibt Kritik an die Adresse Israels. Mehrere europäische Staaten kritisieren gemeinsam Israels Siedlungspolitik. In dieser Deutlichkeit sei das aussergewöhnlich, analysiert unsere Beobachterin.

In der Region Bern bräuchte die Landwirtschaft Wasser aus der Leitung, um Felder zu bewässern. Doch das ist teilweise verboten. Nicht so die private Autowäsche. Die ist teilweise erlaubt. Nun soll der Kanton einheitliche Richtlinien erarbeiten. Und: In den USA erreicht die Staatsverschuldung einen neuen Höchststand. Der Schuldenberg ist auf über 40 Billionen Dollar angestiegen.

Das Bundesverwaltungsgericht hat in einem Leitentscheid geurteilt, dass die Wegweisung von afghanischen Asylbewerbern unter gewissen Bedingungen möglich ist. Und: · Im vielbeachteten Gerichtsprozess gegen den Tech-Konzern Meta haben die Parteien die Eröffnungsplädoyers vorgetragen. Meta mache Kinder und Jugendliche absichtlich süchtig, argumentieren mehrere US-Bundesstaaten. Meta weist alle Vorwürfe zurück. Für den Tech-Konzern gehe es ums Überleben, sagt unser Wirtschaftsredaktor. · Südkorea und die USA haben ihre gemeinsamen Militärübungen um rund die Hälfte gekürzt. Das südkoreanische Militär schreibt, die Manöver würden sechs Tage früher enden als geplant. US-Präsident Trump hat die Kürzung letzte Woche gefordert, wegen der Beziehung zu Nordkorea. · In der Ukraine fordert der ehemalige Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow trotz des Kriegs Wahlen. Fedorow ist im Juli von Präsident Selenski entlassen worden. · Die US-Zölle von 50 Prozent auf Waren aus Kanada treten vorerst nicht in Kraft. Laut US-Präsident Trump haben die beiden Länder eine Vereinbarung erzielt.

Italien hat seit Ende 2022 keine Asylsuchenden mehr aus der Schweiz zurückgenommen. Das System sei überlastet, hiess es damals. Es kämen zu viele Menschen. Nun will die Schweiz ab Ende August wieder erste Asylsuchende nach Italien zurückschicken. Weitere Themen in dieser Sendung: Der Bund muss den Kanton Wallis bei der Rhone-Korrektur besser beaufsichtigen. Zu diesem Schluss kommt die eidgenössische Finanzkontrolle. Die dritte Rhone-Korrektur kostet über 3.6 Milliarden Franken und wird zu einem Grossteil vom Bund finanziert. Mit der Korrektur sollen rund 100'000 Menschen in den Kantonen Wallis und Waadt vor Überschwemmungen geschützt werden. Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte fordert einen Stopp der Kämpfe im Jemen. Die Bevölkerung leide unter den Kämpfen zwischen den Regierungstruppen und den Huthi-Rebellen. Es habe in den letzten Wochen zivile Opfer gegeben.

US-Präsident Donald Trump will die regelmässigen Militärmanöver mit Südkorea reduzieren, die heute gestartet haben. Solche Übungen würden ein feindliches Signal an Nordkorea senden, das sich respektvoll und nicht bedrohlich verhalten habe, schrieb Trump online. Weitere Themen: ⦁ Europa kämpft weiter gegen Waldbrände: In Griechenland sind dabei zwei Menschen ums Leben gekommen. In Spanien starb ein Soldat bei den Löscharbeiten. Und auch die Brände nahe der deutsch-belgischen Grenze sind weiterhin nicht unter Kontrolle. ⦁ Die Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham sind am Sonntagabend zu Ende gegangen. Die Schweiz gewann sieben Medaillen, darunter drei goldene. Der Leichtathletikverband zieht eine positive Bilanz und sieht die gesteckten Ziele erreicht.

Die SRG will mit ihren Radios bald wieder über UKW senden. Und doch wird es keinen lückenlosen Empfang mehr geben. In den Strassentunneln bleibt UKW abgeschaltet. Weiteres Thema: Die Schweiz gewinnt wieder Gold an der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham: Die Stabhochspringerin Angelica Moser springt über 4.80 Meter und verteidigt damit ihren EM-Titel.

Spitäler, Apotheken und Arztpraxen können Medikamente vergünstigt einkaufen – und müssten einen grossen Teil des Rabatts an die Patientinnen und Patienten weitergeben. Das geschieht häufig nicht, zeigt ein neuer Bericht. Die weiteren Themen: · Der Bundesrat will bei gewissen Krankenkassen die Spitzenlöhne begrenzen. In Zukunft sollen Chefs und Verwaltungsrätinnen nicht mehr als rund eine halbe Million Franken verdienen. · Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien hat die Regierung eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Die Zahl der Todesopfer ist auf mindestens 265 angestiegen. · In den USA kommt es im Weissen Haus zu einem prominenten Abgang: Karoline Leavitt, die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump, tritt Ende Monat zurück. · Millionen Menschen in Europa haben sich am Abend die Sonnenfinsternis angeschaut. In Spanien kam es deswegen zu kilometerlangen Staus. ⦁ An der Leichtathletik-EM in Grossbritannien gibt's die erste Goldmedaille für die Schweiz: Der Baselbieter Hürdenläufer Jason Joseph gewinnt über 110 Meter Hürden.

Die Wirtschaftskommission des Ständerats gefährde das Vertragspaket mit der EU. Das sagen Unterstützer der Verträge. Grund: Die Kommission streicht den Kündigungsschutz. Auf den hatten sich zuvor Gewerkschaften und Arbeitgeberinnen geeinigt. Nun muss das Parlament noch über den Lohnschutz befinden. Weitere Themen: · Die Pläne von US-Präsident Donald Trump, die Briefwahl zu erschweren, sind vorerst gestoppt worden. Eine Bundesrichterin hat eine Vorschrift des Weissen Hauses aufgehoben, denn: Die US-Regierung habe nicht das Recht, eigene Wahlregeln aufzustellen – das ist laut Verfassung Sache der einzelnen Bundesstaaten. Der Fall dürfte nun an den obersten Gerichtshof gehen. · Zum Sport: An der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham holt Simon Ehammer die erste Medaille für die Schweiz. Er gewann im Weitsprung die Silbermedaille. Ditaji Kambundji hingegen hat eine Medaille knapp verpasst: sie wird über 100 Meter Hürden, Vierte.

Zudem mehr als 80 Verletzte und rund 60 vollständig eingestürzte Gebäude: Das ist die vorläufige Bilanz nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien. Der neue Präsident Abelardo de la Espriella rief den nationalen Notstand aus. Mehrere Länder, darunter die Schweiz, haben Unterstützung angeboten. Weitere Themen: · Ein Grossbrand hat am Montagabend in der Nähe des Güterbahnhofs in Schaffhausen eine leerstehende Scheune zerstört. Kurz nach Brandausbruch ereigneten sich zwei Detonationen. Vier Angehörige der Feuerwehr wurden verletzt, wie die Schaffhauser Polizei mitteilte. Die Brandursache ist noch unklar. · Das türkische Parlament hat ein Gesetz beschlossen, um den Friedensprozess mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK voranzubringen. Ehemalige PKK-Mitglieder könnten unter Auflagen von Amnestien oder Haftaussetzungen profitieren. Voraussetzung ist die bestätigte Auflösung und Entwaffnung der PKK.

Heutet startet in mehreren Kantonen wieder die Schule, und das bei anhaltend hohen Temperaturen. Nun kritisiert der grösste Berufsverband der Lehrpersonen - der in Baselstadt: Durch die Hitze werde die Chancengerechtigkeit werde geschmälert. Weitere Themen: · Die aktuellen Zahlen zur Hitze zeigen: Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiss wie nie zuvor in den beiden Sommermonaten. Das teilt der Klimadienst der EU mit. Demnach lag die Durchschnitttstemperatur in Westeuropa in diesen beiden Monaten bei 21,6 Grad. Und auch das Wasser entlang der Atlantikküste und im westlichen Mittelmeer war so warm wie noch nie. · Wegen der Trockenheit könnte der Fluss Rhein in Deutschland schon bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein. Davor warnt der deutsche Verband der Binnen-Schifffahrt in der Rheinischen Post. Grund ist der tiefe Wasserpegel. Falls Güter auf Lastwagen oder Züge umgelagert werden müssten, könnte das dazu führen, dass gewisse Produkte in der Schweiz teurer werden, sagt der SRF-Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi. · Der ehemalige Chef der Bank Raiffeisen, Pierin Vincenz, steht heute erneut vor Gericht. In einem früheren Prozess wurde er wegen mehrfacher Veruntreuung und Urkundenfälschung zu drei Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Heute nun beginnt der Berufungsprozess.

Wer in den USA auf die Welt kommt, hat automatisch auch das US-Bürgerrecht. Dagegen kämpft US-Präsident Donald Trump schon seit Jahren an. Erst gerade ist er vor dem höchsten Gericht abgeblitzt, jetzt startet er einen neuen Angriff. Weitere Themen in der Sendung · Weil vor der Küste des Omans, in der Nähe der Strasse von Hormus, ein Öltanker auf Grund gelaufen ist, droht dort eine Umweltkatastrophe. Laut der Umweltorganisation Greenpeace, sei der Ölteppich auf dem Meer schon so gross wie der Genfersee. Korallenriffe oder Schildkröten seien in Gefahr, weil das Schiff in einer ökologisch sensiblen Region liege. · Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana darf Italien nicht als Zivilkläger auftreten. Die Walliser Staatsanwaltschaft hat einen entsprechenden Antrag von Italien abgelehnt. Der italienische Staat will als Kläger auftreten, weil ihm direkter finanzieller Schaden entstanden sei – durch die medizinische, psychologische und logistische Versorgung der italienischen Opfer. · Mit den Hitzetagen und dem heissen Sommerwetter steigt in der Schweiz auch die Zahl der Badeunfälle. Bis Ende Juli sind 10 Prozent mehr Menschen ertrunken als zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr.

Wegen der veränderten Bedrohungslage ist die Schweizer Armee dabei, ihre Logistik kriegstauglich zu machen und dezentraler zu organisieren. So will die Armee unter anderem Lager mit Panzern und Munition auf mehr Standorte verteilen und damit besser vor möglichen Angriffen schützen. Weitere Themen: · Unter anderem wegen des Iran-Kriegs sind die Gasspeicher in Europa bis jetzt erst zu 58 Prozent gefüllt. Der Bund bespricht deshalb in einer Taskforce mögliche Massnahmen. · Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt hat nach einem Vorfall mit einer Drohne am Flughafen Leipzig von einem ernsten und sicherheitsrelevanten Vorfall gesprochen. · Die Schweizer Skirennfahrerin Lara Gut-Behrami beendet ihre erfolgreiche Karriere. Sie ist eine Ausnahmekönnerin, die oft auch ihren eigenen Weg gegangen ist.

Gianni Infantino gerät weiter unter Druck: Enge Mitarbeiter äussern öffentlich Kritik und der Chef des jordanischen Fussballverbands erhebt Erpressungsvorwürfe gegen den Fifa-Präsidenten. Medienberichten zufolge hat Infantino für heute eine Krisensitzung der Fifa-Spitze in Marokko einberufen. Weitere Themen: • Starkes Wachstum bei SpaceX: Das Weltraum-Unternehmen von Elon Musk steigerte seinen Umsatz im letzten Quartal auf knapp 7,8 Milliarden Dollar, das ist fast eine Verdopplung zum Vorjahr. Grösster Umsatztreiber bleibt das Satelliten-Netzwerk Starlink. • Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht mit ballistischen Raketen beschossen. In sieben Stadtteilen gab es Einschläge. Mindestens eine Person kam ums Leben, zwölf wurden verletzt. Der Ukraine fehlen laut eigenen Angaben weiterhin die nötigen Abfangraketen, um die russischen Angriffswellen wirksam abzuwehren.

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat im ersten Halbjahr unter den gestiegenen Preisen für Treibstoff gelitten. Der Gewinn ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent zurück. Dafür stiegt der Umsatz. Weitere Themen: · Die Vermittlerstaaten Katar, Ägypten und die Türkei haben die neuen israelischen Luftangriffe im Gazastreifen scharf verurteilt. Die Attacken auf zivile Ziele gefährdeten den Weg der Deeskalation und würden gegen das Völkerrecht verstossen, schreiben sie in einer gemeinsamen Erklärung. · In der Schweiz sollen Hundehalterinnen und Hundehalter künftig wieder Pflichtkurse besuchen müssen, bevor sie sich einen Hund anschaffen. Das sieht ein Vorschlag aus dem Parlament vor. Die Idee ist nicht neu: Früher gab es bereits Pflichtkurse - vor zehn Jahren hatte das Parlament die aber abgeschafft.

Laut Marokko hätten Falschinformationen in den sozialen Medien dazu geführt, dass Zehntausende letzte Woche gleichzeitig in die benachbarte spanische Exklave Ceuta geflohen sind. Zudem sei ein Gerichtsurteil falsch interpretiert worden, bei dem es um die Rückführung von Geflüchteten geht. Weitere Themen: · Unbekannte haben im Fürstentum Liechtenstein bei einem Cyberangriff zehntausende Daten gestohlen: Sie hätten sich Zugriff auf eine staatliche Datenbank verschafft, sagt die Regierung. Darauf seien etwa Daten von Gesellschaften, Stiftungen und Treuhandschaften gespeichert. Die Regierung führt dieses Verzeichnis nach eigenen Angaben, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. · In Brasilien steigt der 80-jährige Präsident Lula da Silva offiziell wieder ins Rennen um die Präsidentschaft ein. Er möchte Anfang Oktober zum insgesamt vierten Mal zum Präsidenten gewählt werden. Seine linke Arbeiterpartei hat seine Kandidatur bestätigt.

US-Präsident Donald Trump meldet eine Einigung zwischen Israel und der Hamas, für einen dauerhaften Frieden im Gazastreifen. Bisher haben sich aber weder Israel, noch die Hamas dazu geäussert. Weitere Themen: ⦁ Am 1. August gilt fast überall in der Schweiz ein Feuerwerks-Verbot. Wie will das die Polizei durchsetzen? Und was bedeutet das Verbot für die Feuerwerks-Initiative? ⦁ Der europäische Fussballverband droht mit einem Boykott künftiger Weltmeisterschaften, weil der Weltfussballverband Fifa die WM teilweise privatisieren will. Die 55 Mitgliedsländer der Uefa haben sich einstimmig für diesen Entscheid ausgesprochen, darunter auch der Schweizerische Fussballverband.

Wie gut wissen Politikerinnen und Politiker, wie ihre eigene Wählerschaft tickt? Eine neue Studie zu den eidgenössischen Wahlen 2023 hat genau das untersucht – und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Kandidierende aller grossen Parteien schätzen ihre Basis konservativer ein, als sie ist. Ausserdem in der Sendung: · Nach fast einer Woche Pause greifen die USA wieder Ziele im Iran an. · Mehr als 1'500 Migrantinnen und Migranten sind in den letzten Tagen aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta geschwommen. Sie wollen so EU-Territorium erreichen.

Die FIFA steht in der Kritik, weil sie die Fussball-WM teilprivatisieren will. Dafür will sie die kommerziellen Rechte in ein Unternehmen überführen und es in Teilen an Investoren verkaufen. Der europäische Verband UEFA kritisiert das und sagt: Die FIFA wolle den Fussball verkaufen. Weitere Themen: · Die USA und Saudi-Arabien haben Ziele im Irak aus der Luft angegriffen. Die Angriffe hätten militanten Gruppen gegolten, schreibt die US-Armee. Diese seien vom Iran beauftragt worden, US-Stützpunkte in der Region anzugreifen. Zuletzt war es im Krieg zwischen dem Iran und den USA ruhig geblieben. · Nach dem schweren Erdbeben in Japan dauern die Rettungsarbeiten an – die Zahl der Todesopfer ist inzwischen aber angestiegen. Mindestens 13 Personen seien ums Leben gekommen, sagte die japanische Premierministerin Sanae Takaichi. · Und: Der FC Thun spielt diese Saison nicht in der Champions League – er ist in der 2. Qualifikationsrunde ausgeschieden. Die Thuner haben auswärts gegen Dinamo Zagreb mit 2:3 nach Verlängerung verloren. Für Thun geht es nun in der Europa-League-Quali weiter.

Der grosse Waldbrand nahe der französischen Stadt Bordeaux ist laut Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stabilisiert, aber weiterhin gefährlich. Die Feuer haben ein Ausmass erreicht, bei dem sie ihr eigenes Wetter erzeugen. Die weiteren Themen: · Massive Finanzkürzungen bedrohen den weltweiten Kampf gegen die HIV-Epidemie. Davor warnt die Uno zum Auftakt der internationalen Aids-Konferenz in Brasilien. Hauptgrund sind gestrichene Hilfen der USA. · Der heisse Sommer sorgt in den Bergen für einen grossen Ansturm von einheimischen Gästen. Das zeigen Zahlen von Bergbahnen und vom Alpenclub der Schweiz SAC.

In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump belegt Schweizer Produkte mit einem neuen Zoll von 12,5 Prozent. Insgesamt sind sechzig Handelspartner betroffen. Die neuen Zölle ersetzen die bisherigen Zölle von 10 Prozent, die in der Nacht ausgelaufen sind. Und: · Der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali tritt in den Ausstand. Bis auf Weiteres ist der Lega-Politiker nicht mehr zuständig für die Justiz und die Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen möglichen Amtsmissbrauchs und versuchter Nötigung. · Die EU unterstützt Frankreich im Kampf gegen Waldbrände. Aus mehreren Ländern kommen Löschflugzeuge und Helikopter, sagt Präsident Emmanuel Macron. Zehntausende Menschen sind schon evakuiert worden und die Lage bleibt angespannt – insbesondere an der Atlantikküste bei Bordeaux. · In der Ukraine will Ex-Verteidigungsminister Fedorow zurück ins Amt. Er sei mit keiner anderen Aufgabe einverstanden. Präsident Selenski hatte Fedorow kürzlich entlassen. Hintergrund sind Differenzen zwischen Armee und Verteidigungsdepartement. · Fussball: In der Qualifikation für die Europa League gewinnt der FC St. Gallen das Hinspiel gegen den Favoriten Benfica Lissabon mit 2:1.

Die USA wollen Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die beiden Länder haben dazu ein Abkommen unterzeichnet. Das betrifft den Bau von Kernkraftwerken, aber auch die Lieferung von Technologie, Ausrüstung und Know-how sowie die Ausbildung von Fachkräften. Weitere Themen: · Die Huthi-Rebellen im Jemen sagen, sie hätten zwei Schiffe im Roten Meer angegriffen. Die Schiffe hätten die Seeblockade gegen Saudi-Arabien verletzt, welche die Huthis Anfang Woche angekündigt hatten. · In Spanien und Frankreich kämpfen Feuerwehren weiterhin gegen Waldbrände. In der Nähe von Bordeaux etwa mussten mehrere tausend Menschen vor den Flammen flüchten.

Die Anklage gegen einen ehemaligen Aargauer SVP-Politiker wiegt schwer: Er soll eine Jugendliche, deren Mutter und eine weitere Frau wiederholt betäubt und missbraucht haben. Nun stehen auch die Behörden in der Kritik, weil Mutter und Tochter die Ausschaffung droht. · Nach tagelangen Protesten hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Chef der Armee, Oleksander Syrskyi entlassen. Syrski werde durch Mychailo Drapatyi ersetzt, gab Selenski am Abend bekannt. Letzte Woche hatte Selenski den populären Verteidigungsminister Mychailo Fedorow entlassen, dieser hatte sich mit Syrski in Fragen der Kriegsführung zerstritten. · Frankreich verbietet als erstes europäisches Land Soziale Medien für Jugendliche. Das Parlament hat ein entsprechendes Gesetz am Abend verabschiedet. Kinder unter 15 Jahren dürfen ab September keine neuen Konten bei Diensten wie Tiktok oder Instagram mehr erstellen. Für bereits bestehende Konten ist eine Übergangsfrist von vier Monaten vorgesehen.

US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf Kanada und kündigt neue Zölle in der Höhe von 50 Prozent an. Betroffen ist eine breite Palette von Gütern, die in die USA importiert werden, zum Beispiel Zement, Wein und Hockeyschläger. Ausserdem in der Sendung: - Der grosse Empfang für die Weltmeister: Schätzungsweise zwei Millionen Menschen haben in Madrid die spanische Nationalmannschaft gefeiert. - Ein Learning aus der Corona-Pandemie: BAG empfiehlt Bewohnerräte in Alters- und Pflegzentren

Das spanische Team setzt sich im WM-Final mit 1:0 gegen Titelverteidiger Argentinien durch. Wir liefern eine Analyse zum Weltmeister und ziehen Bilanz nach dieser WM der Superlative. Weiteres Thema: Krieg im Nahen Osten: Die USA haben in der Nacht zum neunten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Der Iran reagiert mit Gegenschlägen in der Region.

US-Präsident Donald Trump hat eine Rede an die Nation gehalten - und wirft China dabei vor, das Land habe die US-Präsidentschaftswahl 2020 beeinflusst - und Daten von 220 Millionen US-Wählerinnen und Wählern gestohlen. Die Wahl hatte Trump gegen Joe Biden verloren. Weitere Themen: · Die USA haben erneut Ziele im Iran angegriffen - die 6. Nacht in Folge. Unter anderem seien Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zerstört worden, melden die USA. Staatliche iranische Medien melden, die USA hätten im Süden des Landes Brücken bombardiert, dabei seien mindestens sieben Menschen getötet worden. Der Iran hat derweil auf US-Stellungen in Golfstaaten angegriffen. Unwetter haben verschiedene Teile der Schweiz getroffen. Alleine im Kanton Zürich gab es rund 550 Feuerwehr-Notrufe - unter anderem wegen umgestürzten Bäumen oder Wasser in Gebäuden. Auch aus den Kantonen Thurgau, Luzern und Jura werden Schäden gemeldet.

Argentinien schafft an der Fussball-Weltmeisterschaft den Finaleinzug. Das Team dreht in der Schlussphase einen Rückstand gegen England und gewinnt schliesslich mit 2:1. Im Final am Sonntag wartet Gegner Spanien. Weitere Themen: · In Frankreich soll Sterbehilfe künftig erlaubt sein - die Nationalversammlung hat am Abend ein entsprechendes Gesetz nach langen Debatten gutgeheissen. Damit erhalten schwer kranke Erwachsene unter strengen Auflagen Zugang zu tödlichen Medikamenten, um ihr Leben zu beenden. · Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski baut seine Regierung um. Regierungschef soll Serhij Korezkyj werden, der bisherige Leiter des staatlichen Energiekonzerns. Selenski hatte am Sonntag angekündigt, dass er seine bisherige Regierungschefin nach einem Jahr im Amt entlässt. Damit müssen auch automatisch alle Ministerposten neu besetzt werden. · In der Schweiz gibt es Zehntausende Menschen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation eigentlich Anspruch hätten auf Ergänzungsleistungen, dieses Geld aber nicht beantragen. Eine neue private App will Abhilfe schaffen: Sie soll eine Übersicht verschaffen über alle Sozialleistungen, die einer Person potentiell zustehen. Und die Anmeldeformulare für die Kassen automatisch ausfüllen.

Der amtierende Europameister steht als erster WM-Finalist fest. Spanien dominiert den Halbfinal gegen Frankreich und gewinnt mit 2:0 . Ihr Finalgegner wird Argentinien oder England sein. Weitere Themen: · Beschwerde gegen Gianni Infantino: Eine britische Menschenrechts-Organisation verlangt, dass der FIFA-Präsident vom Internationalen Olympischen Komitee ausgeschlossen wird. · Leicht höhere Impfquote bei Kleinkindern: 2025 haben gemäss Weltgesundheitsorganisation 90 Prozent mindestens eine von drei Impfdosen gegen Diphterie-, Tetanus- und Keuchhusten erhalten. · Krieg in Nahost: US-Präsident Trump droht dem Iran mit Angriffen auf zivile Infrastruktur. · Verhaftungen nach Waldbrand bei Paris: Die Polizei hat sechs Verdächtige festgenommen, darunter einen Feuerwehrmann.

Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren. Weitere Themen: Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen. Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht.

Die USA haben in der Nacht erneut Ziele im Iran aus der Luft angegriffen. Damit solle die Fähigkeit des Irans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Strasse von Hormus anzugreifen, teilten die USA mit. Weitere Themen: · In einer Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen – ganz in der Nähe eines beliebten Marktes. Mindestens 27 Menschen sind ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt. · 50 Kilometer südlich von Paris ist ein Waldbrand ausgebrochen. Zur Bekämpfung sollen in der Region Löschflugzeuge eingesetzt werden. · Die britische Regierung will jüdische Menschen besser schützen und dafür in den nächsten drei Jahren umgerechnet rund 270 Millionen Franken investieren. Unter anderem sollen in Stadtvierteln, in denen viele Jüdinnen und Juden leben, mehr Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden.

Die Verhandlungen dazu mit Frankreich sind gescheitert, weshalb die Schweiz auf den Kosten sitzen bleibt. Die Armee und die Polizei waren auf Schweizer Seite im Einsatz, weil Teilnehmende über den Genfer Flughafen anreisten und es in Genf eine Gegendemo gab. Die Schweiz wollte Frankreich dafür eine Rechnung stellen, aber eine Einigung kam nicht zu Stande. Ausserdem: In Südspanien sind bei einem Waldbrand zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden teilen mit, einige davon seien tot in ihren Autos aufgefunden worden. Der Waldbrand in der Gemeinde Los Gallardos wütet sein Donnerstag.

Die zweite Nacht in Folge greifen die USA Ziele im Iran an. Der Iran nimmt als Reaktion darauf US-Militärbasen in der Region ins Visier. Bereits gestern Morgen hatte US-Präsident Trump erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran sei hinfällig. Das Rahmenabkommen für ein Ende des Konflikts gelte nicht mehr. Ausserdem in der Sendung: · Hitze und Trockenheit sorgen in der Schweizer Landwirtschaft für grosse Probleme. Jetzt soll die Politik Lösungen liefern. · US-Präsident Trump will der Ukraine eine Lizenz geben, damit sie selbst Patriot-Flugabwehrraketen herstellen kann.

Die Schweiz steht an der Fussball-WM im Viertelfinal und trifft dort nun auf den amtierenden Weltmeister Argentinien. Zuletzt hat die Nati 1954 ein WM-Viertelfinal erreicht. Den Achtelfinal gegen Kolumbien gewann die Schweiz mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Weitere Themen: • Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen will bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr antreten. Das sagt sie nach dem Berufungsurteil gegen sie, im Prozess ging es um die Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen kündigte in einem Fernsehinterview zudem an, dass sie das Urteil ans Oberste Gericht weiterziehen wolle. • Der neue Verband Prophysio kritisiert die geplante neue Tarifstruktur in der Physio-Branche scharf, während die bestehenden Tarifpartner die Reform als notwendige Modernisierung verteidigen. Derzeit läuft beim Bund das Prüfverfahren für das neue System. Der Verband befürchtet durch die neue Tarifstruktur finanzielle Einbussen und längere Behandlungen. • Die Waffenruhe im Iran scheint am seidenen Faden zu hängen: Die USA haben in der Nacht Luftangriffe gegen den Iran geflogen: Die US-Armee hat nach eigenen Angaben über 80 Ziele im Süden des Irans bombardiert, darunter Luftabwehrsysteme und mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden. Die Angriffe seien eine Vergeltung gewesen dafür, dass innerhalb eines Tages drei zivile Handelsschiffe in der Strasse von Hormus beschossen worden seien.