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In dieser Folge spreche ich mit Katja Massing über ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, finanzielle Bildung für Kinder. Unter dem Titel »Kleine Münze, große Wirkung«, schauen wir darauf, warum Geldgespräche zu Hause so früh wie möglich beginnen sollten, Katja sagt, am besten schon im Kindergarten. Katja beschreibt, dass die Verschuldung junger Menschen steigt, inklusive zunehmender Privatinsolvenzen, besonders bei Mädchen. Ein wichtiger Grund sei, dass in vielen Familien wenig oder gar nicht über Geld gesprochen wird, oder Geld vor allem negativ besetzt ist. Sätze wie »Geld wächst nicht auf den Bäumen« prägen laut Katja früh das Mindset, sie können Geldängste, Scham und eine Vermeidung von finanzieller Verantwortung bis ins Erwachsenenalter auslösen. Wir sprechen darüber, wie Eltern unabhängig vom Einkommen Finanzkompetenz vermitteln können. Katja betont, dass nicht die Höhe des Einkommens entscheidend ist, sondern der Umgang mit Geld, inklusive Budgetüberblick, Notgroschen und Routinen. Besonders greifbar wird das durch ihre »Drei-Dosen-Strategie«, ausgeben, mittelfristig sparen, langfristig sparen, und durch das Prinzip »Vorleben statt Vortragen«. Für wohlhabendere Haushalte geht es zusätzlich um Demut, Werte und ein Bewusstsein für »Preis versus Wert«, unter anderem durch spielerische Vergleiche im Alltag. Ein weiterer Schwerpunkt ist die digitale Welt. Katja warnt vor dem »Kreditkarteneffekt« und Buy Now, Pay Later, weil das Geldgefühl verloren geht. Ihre klare Empfehlung lautet, Bargeld und praktische Übungen bewusst einzusetzen, damit Kinder Mengen, Summen und Wechselgeld wirklich verstehen. Meine Takeaways Finanzbildung beginnt im Alltag, nicht bei Produkten oder Zahlen, sondern bei Sprache, Haltung und Vorbildern. Negative Glaubenssätze über Geld prägen Kinder nachhaltig und können später zu Angst, Scham oder Selbstsabotage führen. Taschengeld ist ein Lernfeld, kein Belohnungssystem – Fehler gehören bewusst dazu. Digitale Zahlungen brauchen Ausgleich, damit Kinder ein Gefühl für Wert, Menge und Grenzen behalten. Eltern müssen bei sich selbst anfangen, ihr eigenes Geld-Mindset hinterfragen und bewusst weitergeben. Kapitel 03:30 – Warum Finanzbildung für Kinder heute wichtiger denn je ist 08:00 – Geld-Mindset, Glaubenssätze und ihre langfristigen Folgen 14:30 – Taschengeld, Notgroschen und das Drei-Dosen-Modell 22:00 – Konsum, Marken, Preis vs. Wert – Lernen durch Erfahrung 30:30 – Digitale Zahlungen, Buy now pay later und Verschuldungsrisiken 36:30 – Finanzbildung in der Schule & das Kinderbuchprojekt 44:00 – Elternrolle, Social Media, Konsumdruck und Gesprächskultur 52:30 – Blick in die Zukunft und der Wunsch für kommende Generationen Empfehlungen Horrid Henry: Link zur Autorin: https://www.francescasimon.com/horrid-henry-books/storybooks/horrid-henry-gets-rich-quick/ Den Band „Gets Rich Quick“ habe ich gerade gesehen, gibt es noch nicht auf Deutsch. Billionen-Boy: https://www.fischer-sauerlaender.de/buch/david-walliams-billionen-boy-9783757100322 Website: https://www.katjamassing.com Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/finanzenkinderleicht Buch: https://www.katjamassing.com/aloha (Hier besteht die Möglichkeit der persönlichen Widmung durch die Autoren) https://katjamassing.com/webinar-investieren-kinder/ Kontakt Katja Massing https://www.linkedin.com/in/katjamassing/ https://www.youtube.com/@katja-finanzen https://katjamassing.com/webinar-investieren-frauen/ Dein Podcast für Wandel mit Wirkung: Workshop: feminin und frei Dein dreistündiger Live-Online-Workshop, für Frauen zwischen 25 und 55 Jahren, die ihre Beziehung zu Geld stärken, finanzielle Transparenz schaffen und einen sicheren Einstieg in die Geldanlage finden möchten. Termine: 7. März, 18. April, 16. Mai und 13. Juni von 10-13 Uhr https://www.trimpact.net/coaching/workshop/ Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/podcast/newsletter/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! https://www.trimpact.net/coaching/ Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Der deutsche Bundespräsident spricht mit der libanesischen Führung und besucht Bundeswehr-Soldaten, die sich an der UN-Mission Unifil beteiligen │ Bei einem israelischen Luftangriff im Osten des Libanon sind nach libanesischen Angaben vier Menschen ums Leben gekommen │ US-Außenminister Rubio trifft nach dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, um unter anderem über US-Erdgas-Lieferungen zu sprechen │ Weiter tausend Haushalte in Kiew ohne Strom und Heizung │Ausfall der Energieversorgung nach ukrainischem Drohnenangriff auch im russischen Brjansk │ Feuer im russischen Schwarzmeerhafen Taman gelöscht │ Vor Gesprächen in Genf am Mittwoch und Donnerstag: Russland bringt erneut internationale Übergangsverwaltung für die Ukraine ins Gespräch
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung, welche die Heiratsstrafe abschaffen soll. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Gegner warnen vor neuen Ungleichheiten und zusätzlicher Bürokratie. Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz über die sogenannte Heiratsstrafe gestritten: Verheiratete Doppelverdiener, zahlen bei der direkten Bundessteuer häufig mehr als unverheiratete Paare. 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare steuerlich nicht benachteiligt werden dürfen. Viele Kantone schafften danach mit Splittingmodellen die Heiratsstrafe ab. Beim Vollsplitting wird das Gesamteinkommen halbiert und zu diesem Satz (50%) besteuert. Beim Teilsplitting gilt ein höherer Prozentsatz. Bundesgesetz über die Individualbesteuerung 2021 lancierten die FDP-Frauen Schweiz die «Steuergerechtigkeits-Initiative». Das Ziel: eine individuelle Besteuerung auf allen Steuerebenen (Bund, Kanton, Gemeinde). Bundesrat und Parlament einigten sich auf einen indirekten Gegenvorschlag. Zehn Kantone sowie SVP, Die Mitte, EVP und EDU haben je das Referendum ergriffen, weshalb nun das Volk entscheidet. Wer profitiert? Die Individualbesteuerung beseitigt die Heiratsstrafe. Entlastet würden tendenziell Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen sowie viele Rentnerpaare. Die Reform soll – so die Hoffnung vom Bund - mehr Menschen zu zusätzlicher Erwerbsarbeit motivieren und damit den Fachkräftemangel lindern. Wer verliert? Mehr bezahlen könnten Ehepaare im traditionellen Einverdiener-Modell oder mit stark ungleichem Einkommen, sowie unverheiratete Paare mit Kindern und mittleren bis höheren Einkommen. Zudem wird mit jährlich rund 600 Millionen Franken Steuerausfällen gerechnet, der grösste Teil beim Bund. Politische Debatte FDP, SP, Grüne und Grünliberale unterstützen die Vorlage. Sie sie ein guter Kompromiss und schaffe die Heiratsstrafe ab. Die meisten Haushalte würden profitieren. SVP, die Mitte, EVP und EDU lehnen die Reform ab. Sie sprechen von einem Bürokratiemonster, welches zu rund 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen führe. Mehrere Kantone kritisieren, dass ihnen ein Systemwechsel aufgezwungen wird, welcher grossen Aufwand, Kosten und Steuerausfälle mit sich bringt. Der Bund sollte bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen. Die Mitte lancierte 2024 ihrerseits die «Fairness-Initiative». Diese will die gemeinsame Besteuerung behalten, aber die Heiratsstrafe über Splitting oder Zweiverdiener-Abzüge beseitigen, so wie es viele Kantone bereits anwenden. Sendung Bringt die Individualbesteuerung mehr Gerechtigkeit und entlastet den Arbeitsmarkt? Oder schafft sie neue Ungleichheiten und zusätzlichen Aufwand? Darüber diskutieren im Forum: Pro Individualbesteuerung: Christa Markwalder, Vorstandsmitglied FDP-Frauen Schweiz Contra Individualbesteuerung: Marianne Binder-Keller, Ständerätin Die Mitte, Kanton Aargau
Kultur und Politik – ein heikles Thema, auch ganz abgesehen von allen Debatten um Haushalte, Kürzungen und den Wert von Kunst. Wollen wir mit der Kunst in den Elfenbeinturm entfliehen? Oder im Gegenteil mit Karacho Kurs auf die Realität nehmen? Oder irgendwas dazwischen? SWR Kultur-Kommentator Albrecht Selge hat sich dazu Gedanken gemacht.
1994 schaute die olympische Sportwelt gespannt nach Lillehammer. Das Finale im Eiskunstlauf verfolgten besonders in den USA fast die Hälfte aller Haushalte, war doch dem Spektakel einer der größten Sportskandale aller Zeiten vorausgegangen. Ein Mann hatte dem US- Star Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange aufs Knie geschlagen, damit sie nicht starten kann. Der Angriff kam aus dem Lager ihrer schärfsten Konkurrentin, Tonya Harding. Seit jeher steht die Frage im Raum: War Harding an den Planungen beteiligt?
Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Weitere Themen: In Kuba spitzt sich die Versorgungslage zu: Der Ölmangel so gross, dass gewisse Haushalte tagelang ohne Strom auskommen müssen, der Vekehr ist lahmgelegt, Flugzeuge können kein Kerosin mehr tanken. Die kubanische Regierung zückt derweil Konzepte aus der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Polen rüstet angesichts der russischen Bedrohung das Militär auf, doch der Zivilschutz hinkt hinterher und die Bevölkerung scheint mental nicht auf Bedrohungen vorbereitet zu sein. Die Regierung versucht das zu ändern und verschickt in der Eile Sicherheitsratgeber an alle Haushalte.
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Haushalte und Firmen in Gelsenkirchen starten ohne Strom in den Tag, Tötungsdelikt aus Bottrop-Batenbrock vor Gericht, Erster Safe-Space beim Bottroper Rosenmontagszug.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Elektromobilität zu Hause: Wallbox richtig installieren und nutzen Wer sein E-Auto regelmäßig zu Hause laden möchte, kommt an der Installation einer Wallbox in der Garage, im Carport oder an der Hauswand nicht vorbei. Dabei handelt es sich um Ladestationen, die an einer Wand oder einer Säule montiert werden. Vor der Installation stellen sich einige Fragen: Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Was kostet eine Wallbox? Warum ist das Laden an der normalen Steckdose nicht zu empfehlen? Und wie läuft die Installation einer Wallbox ab? "Auch wenn das Aufladen eines Elektroautos grundsätzlich einfach ist, gibt es beim heimischen Laden einige Besonderheiten zu beachten - vor allem im Hinblick auf Sicherheit und Technik", sagt man beim TÜV-Verband. Verbraucher sollten sich daher vor dem Kauf und der Montage einer Ladestation gut informieren. Haushaltssteckdose nur im Notfall nutzen Der erste Schritt zu sicherem Laden ist die Wahl der richtigen Stromquelle. Auch wenn es auf den ersten Blick praktisch erscheint: Das regelmäßige Laden eines E-Autos an der herkömmlichen Haushaltssteckdose ist nicht zu empfehlen. Denn 230-Volt-Steckdosen sind in der Regel nicht für die hohe Dauerlast ausgelegt, die beim stundenlangen Laden entsteht. "Überhitzung und im schlimmsten Fall sogar Kabelbrände können die Folge sein", sagt man. "Die Haushaltssteckdose sollte wirklich nur im Ausnahmefall mit dem dafür vorgesehenen Notladekabel genutzt werden." Dabei sei es wichtig, ausschließlich vom Fahrzeughersteller freigegebene Kabel und Adapter zu verwenden und sicherzustellen, dass die Elektroinstallation vor Ort den Belastungen standhält. Technische Anforderungen: Eigener Stromkreis und passende Ladeleistung Wer sein E-Auto zu Hause laden möchte, sollte sich daher für eine Wallbox entscheiden. Diese verbinden den Starkstromanschluss nicht nur sicher mit dem Elektroauto, sondern sind auch für den Dauerbetrieb ausgelegt. Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb einer Wallbox ist ein Starkstromanschluss mit 400 Volt. Die gängigsten Wallboxen arbeiten mit einer Ladeleistung von 11 oder 22 Kilowatt (kW). Für die meisten Haushalte ist 11 kW Ladeleistung völlig ausreichend - sie ermöglicht komfortables Laden über Nacht und muss lediglich beim Netzbetreiber gemeldet werden. Funktion und Preis: So unterscheiden sich Wallboxen Wallbox ist nicht gleich Wallbox. Bei der Auswahl hängt der Preis insbesondere vom Funktionsumfang ab. Wer eine einfache Lösung mit Grundfunktionen sucht, wird ab 200 Euro fündig. Im Mittelklasse-Segment zwischen 500 und 1.000 Euro finden sich Wallboxen mit ersten smarten Funktionen wie einer App- oder Netzwerkanbindung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Und plötzlich ging gar nichts mehr. Kein Licht, kein Fahrtstuhl, keine Supermarktkasse. Der Alptraum für jeden. So geschehen Anfang Januar in Berlin. Ein linksextremistischer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten der Hauptstadt verursachte einen Blackout. Rund 45.000 Haushalte in Zehlendorf und Steglitz waren bis zu fünf Tage ohne Strom, Heizung und warmes Wasser. Der Vorfall legte die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur offen. Wir reden in dieser Episode mit unserer Energiepolitikerin Ina Klemm, ob so etwas auch in Sachsen passieren kann. Dazu erklären Mario Legies vom Kreisfeuerwehrverband Chemnitzer Land sowie den Zwickauer Kreisbrandmeister und Katastrophenschützer Alexander Löchel, wie sie und die Helfer sich auf so eine Lage vorbereiten. Beide empfehlen übrigens das Info-Material des Bundesamtes für Katastrophenschutz: hier lesen!
Zittern um die Versorgungssicherheit: Deutschlands Gasspeicher sind nur noch zu einem Drittel gefüllt. Während Wirtschaftsministerin Katherina Reiche beschwichtigt, warnt die Branche vor Engpässen an extrem kalten Tagen. Joana Lehner von “Energie und Klima am Morgen” berichtet im Gespräch mit Gordon Repinski über die Sorgen der Energiebranche und wie Unternehmen mit kurzfristigem Bedarf in finanzielle Nöte geraten könnten. Ein kostenloses Probe-Abo des Pro-Newsletters gibt es hier. Im 200-Sekunden-Interview erklärt Netzagentur-Chef Klaus Müller, warum er trotz leerer Speicher keine Mangellage sieht, aber mit steigenden Preisen rechnet, wenn auch nicht für private Haushalte. Beben in Washington: Drei Millionen neu veröffentlichte Seiten der Epstein-Akten erschüttern das Machtzentrum der USA. Mittendrin: Präsident Donald Trump. Washington-Korrespondent Jonathan Martin von POLITICO analysiert, warum der Zynismus der US-Wähler gegenüber den Institutionen einen neuen Siedepunkt erreicht. Außerdem im Podcast:Zahnarzt nur noch für Selbstzahler? Die Aufregung um den Vorstoß des CDU-Wirtschaftsrates. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der kommunale Wärmeplan der Stadt Neumünster hat ergeben, dass sich längst nicht alle Haushalte am Fernwärmenetz der Stadtwerke anschließen können. Was können Hausbesitzer:innen tun, um nachhaltig zu heizen? Am 10.2. findet der ´Wärmepumpen-Infotag in Neumünster statt. Er ist eine kostenlose Infoveranstaltung insbesondere für Hausbesitzende von Ein- und Zweifamilienhäusern. EU-Wärmepumpen-Beirätin Anja Floetenmeyer-Woltmann wird dort neutral und herstellerunabhängig über den Heizungstausch informieren. Außerdem gibt es viele Infostände zum Thema. Im nächsten Umweltmagazin führen wir darüber ein Gespräch mit der Energie-Expertin.
Sonne und Wind erzeugen den günstigsten Strom. Davon spüren deutsche Haushalte bisher wenig. Laut Greg Jackson wird die Energiewende hierzulande falsch umgesetzt: "Haushalte mit einer Solaranlage erhalten unglaublich günstigen Strom", sagt der Gründer und Chef des britischen Energieunternehmens Octopus Energy im Podcast. "Teuer wird der Strom komischerweise erst, sobald er im Netz landet." Der Brite geht hart mit der europäischen Politik ins Gericht. Ihm zufolge lässt sie sich von Lobbyisten zu falschen und teuren Lösungen verleiten: "Etablierte Akteure wissen nicht, wie sie mit Disruption und Veränderung umgehen oder sogar Geld verdienen sollen." Gast? Greg Jackson, Gründer und CEO von Octopus Energy Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Sonne und Wind erzeugen den günstigsten Strom. Davon spüren deutsche Haushalte bisher wenig. Laut Greg Jackson wird die Energiewende hierzulande falsch umgesetzt: "Haushalte mit einer Solaranlage erhalten unglaublich günstigen Strom", sagt der Gründer und Chef des britischen Energieunternehmens Octopus Energy im Podcast. "Teuer wird der Strom komischerweise erst, sobald er im Netz landet." Der Brite geht hart mit der europäischen Politik ins Gericht. Ihm zufolge lässt sie sich von Lobbyisten zu falschen und teuren Lösungen verleiten: "Etablierte Akteure wissen nicht, wie sie mit Disruption und Veränderung umgehen oder sogar Geld verdienen sollen." Zu Gast? Greg Jackson, Gründer und CEO von Octopus Energy Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wer plant, sich ein neues E-Auto zu kaufen, kann wieder auf Hilfe vom Staat hoffen: Nach dem plötzlichen Aus für die Umweltprämie vor gut zwei Jahren, hat die Bundesregierung nun für dieses Jahr den Start eines neuen Förderprogramms für Elektro-Autos geplant. Es soll eine klare soziale Staffelung haben. Damit sollen gezielt Haushalte beim Kauf oder Leasing unterstützen werden, die sich ein E-Auto bisher nicht leisten konnten. Die Einzelheiten erklärt Saidi Sulilatu, Chefredakteur beim Geld-Ratgeber "Finanztip", im SWR-Aktuell-Gespräch mit Petra Waldvogel.
Die Initiative «200 Franken sind genug!» fordert eine Senkung der heutigen Serafe-Gebühr für private Haushalte auf 200 Franken pro Jahr sowie die Abschaffung der Medienabgabe für Unternehmen. Befürworter:innen sehen darin eine notwendige Entlastung und eine Chance für eine stärkere Fokussierung der SRG auf ihren Kernauftrag. Gegner:innen warnen vor massiven Einschnitten beim Service public und Gefahren für Medienvielfalt, Demokratie und nationalen Zusammenhalt.
Als „Günstiger-Strom-Gesetz“ ging es Ende 2025 durch die Medien: das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG). Neben attraktiven Neuerungen für (Bürger-)Energiegemeinschaften bringt es unter anderem einen Sozialtarif für einkommensschwache Haushalte und dynamische Energiepreise. „Es wird vieles anders, aber nicht weniger kompliziert“, fasst Marie Sophie Reitinger (Dorda Rechtsanwälte) im Gespräch mit Elisabeth Maier (MANZ) die komplexe Situation zusammen und diskutiert die wichtigsten Änderungen, die das neue Gesetz mit sich bringt. Hören Sie rein!Service:Recht der Umwelt RdU 6/2025Podcastepisode "Was ist und wie funktioniert dezentrale Energieversorgung?" mit Marie Sophie Reitinger Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
Wenn in diesen Tagen über den Ukrainekrieg berichtet wird, geht es meistens um die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine. Offiziellen Angaben zufolge sind derzeit über eine Million ukrainischer Haushalte ohne Strom, in vielen Gebäuden sind dadurch die Heizungen außer Betrieb – und dies bei knackigen Minusgraden. Keine Frage – die russischeWeiterlesen
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Urteil: Kunden müssen nicht für Stilllegung von Gasanschluss bezahlen – Finanztip rät zum Widerspruch Gasnetzbetreiber dürfen die Kosten für die Stilllegung eines Gasanschlusses nicht an Verbraucher weitergeben. So hat das Oberlandesgericht Oldenburg kürzlich in einem Verfahren gegen den großen regionalen Netzbetreiber EWE Netz GmbH geurteilt. Nach einer aktuellen Auswertung des unabhängigen Geldratgebers Finanztip verlangen mindestens acht Netzbetreiber rechtswidrig solche pauschalen Entgelte für die Stilllegung oder den Rückbau von Gasanschlüssen. Zusammen versorgen sie knapp drei Millionen Gaskunden. Die Stilllegungskosten belaufen sich dabei zwischen 100 und 2.300 Euro. Rund die Hälfte aller Haushalte in Deutschland heizt noch mit Gas. Wer auf eine nachhaltigere Alternative wie eine Wärmepumpe umsteigen möchte, kann seinen Gasanschluss durch den zuständigen Netzbetreiber stilllegen lassen. Die dabei entstehenden Kosten dürfen nicht an die Verbraucher weitergegeben werden, wie das OLG Oldenburg vor kurzem geurteilt hat. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Im konkreten Fall hatte der Netzbetreiber EWE Netz GmbH für die Stilllegung 965 Euro berechnet und sich auf § 9 der Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) berufen. Diese Rechtsauffassung hat das OLG Oldenburg zurückgewiesen (Az. 6 UKl 2/25). Finanztip rät zu Widerspruch und Rückforderung „Das Urteil ist ein wichtiges Signal für Verbraucherinnen und Verbraucher“, sagt man bei Finanztip. „Wer die Pauschale bereits zahlen musste, sollte diese dringend zurückfordern. Wer aktuell eine entsprechende Rechnung erhält, sollte gegen die Stilllegungskosten Widerspruch einlegen.“ Finanztip empfiehlt Betroffenen, die Zahlung unter Vorbehalt der Rückforderung aber trotzdem erstmal zu leisten, um laufende Mahn- oder Inkassoverfahren zu vermeiden. Der Geldratgeber bietet für den unkomplizierten Widerspruch und die Rückforderung kostenlose Musterschreiben an. „Es ist sinnvoll, sich frühzeitig bei den Netzbetreibern zu melden, auch wenn manche die Erstattung verweigern werden“, rät man. Uneinheitliche Begriffe der Netzbetreiber Nach Finanztip-Auswertung verwenden die Netzbetreiber die Begriffe Stilllegung, Außerbetriebnahme und Rückbau uneinheitlich und definieren diese teilweise anders als im Urteil des OLG Oldenburg zugrunde gelegt. Was bei einem Netzbetreiber als Stilllegung gilt, wird bei einem anderen als Rückbau bezeichnet, obwohl sich die zugrunde liegenden technischen Maßnahmen teilweise überschneiden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Nachdem in Minneapolis eine zweite Person innert zehn Tagen von Bundesbeamten erschossen worden ist, haben die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama die US-Regierung kritisiert. Clinton sagte, die Regierung lüge, und Obama hat dazu aufgerufen, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Und weiter: · Ein Wintersturm hat grosse Teile der USA lahmgelegt. Rund 900'000 Haushalte sind zurzeit ohne Strom. Viele Städte haben angekündigt, dass die Schulen zum Wochenstart geschlossen bleiben. US-Medien berichten zudem von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit den tiefen Temperaturen. · In Crans-Montana gibt es drei Wochen nach der Brandkatastrophe zwei Realitäten: Einerseits sind die Tragödie und die Folgen davon nach wie vor sehr präsent. Andererseits geht die Wintersaison im Tourismus weiter. Besonders jetzt, da in einigen Kantonen die Sportferien begonnen haben. Welche Auswirkungen hat so ein Ereignis auf das Image eines Tourismusortes? · Der Goldpreis hat erneut einen Rekordwert erreicht. Eine Feinunze, also gut 31 Gramm Gold, kostete erstmals mehr als 5000 US-Dollar.
"Wilde Wahl" in Limbach: Wenn plötzlich niemand mehr Bürgermeister sein will In der Gemeinde Limbach im Neckar-Odenwald-Kreis steht eine Bürgermeisterwahl an – doch zunächst ohne Bewerber. Weder aus der Verwaltung noch aus dem politischen Umfeld fand sich ein Kandidat. Erst nach Hinweisen aus dem Bekanntenkreis entschloss sich Giovanni Deriu, parteilos und von außerhalb, seinen Hut in den Ring zu werfen. Damit wurde aus einer formalen Wahl eine sogenannte „wilde Wahl“ – ein seltenes, aber zunehmend häufiges Phänomen in ländlichen Regionen. Giovanni Deriu ist seit langem kompetenter TE-Autor, kennt selbst kommunale Abläufe aus jahrelanger Zusammenarbeit mit Bürgermeistern, war jedoch selbst noch nie Kandidat. Die Reaktionen in Limbach und den Ortsteilen reichen von Skepsis bis Erleichterung, dass sich überhaupt jemand bewirbt. Viele Bürger berichten von strukturellen Problemen: fehlender Nahverkehr, Abwanderung junger Menschen, knappe Haushalte und kaum kommunaler Gestaltungsspielraum. Der Fall Limbach ist kein Einzelfall. Immer mehr Gemeinden finden keine Bewerber mehr für das Bürgermeisteramt. Hohe Arbeitsbelastung, politische Konflikte, begrenzte finanzielle Mittel und geringe Planungssicherheit schrecken ab. Die "wilde Wahl" in Limbach macht sichtbar, was vielerorts verdrängt wird: Kommunale Selbstverwaltung steht unter Druck. Wo niemand mehr Verantwortung übernehmen will, gerät ein Grundpfeiler der Demokratie ins Wanken.
Grund ist die hohe Verschuldung der Kommunen: Man könne "zwischen reichen und ärmeren Städten kaum noch unterscheiden", so der Präsident des Deutschen Städtetages. Seit Jahren steigen Sozial- und Personalkosten. 2025 lag das Defizit bei 30 Milliarden Euro - nach Angaben des Städtetags das größte Defizit der kommunalen Haushalte in der Geschichte der Bundesrepublik.
Ab nächstem Jahr sollen in der Ostschweiz selbstfahrende ÖV-Taxis unterwegs sein. Postauto hat diese Pläne im Herbst vorgestellt. Die ersten Erkundungs- und Kartographierungsfahrten sind inzwischen abgeschlossen. Gleichzeitig finden Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung statt. Weitere Themen: · Für die Gesamterneuerungswahlen im Kanton Glarus gibt es mit Manuela van der Glas eine neue Kandidatin für den Regierungsrat. Insgesamt gibt es aktuell sieben Kandidaturen für fünf Regierungsratssitze, darunter alle amtierenden Regierungsratsmitglieder. · Beim Kraftwerk Mapragg oberhalb von Pfäfers kann ein neues Dotierkraftwerk gebaut werden. Dieses produziert aus Restwasser Strom für bis zu 200 Haushalte. · Ab heute finden entlang des Flusses Jona in Rapperswil-Jona Baumfällarbeiten statt. Aus Sicherheitsgründen müssen mehrere Eschen gefällt werden. Es kann zu Verkehrsbehinderungen kommen. · Anlässlich der Bechtelisnacht in Frauenfeld kommt es heute Abend zu Verkehrsbehinderungen. Die Innenstadt wird aus Sicherheitsgründen für Autos, Taxis und Busse gesperrt.
„Viele Gründe in den USA investiert zu bleiben“Sven Anders, US-Investmentexperte bei J.P. Morgan Asset Management nennt viele gute Gründe in den USA investiert zu sein: Zum einen ist die USA mit Abstand der weltweit größte Kapitalmarkt der Welt. Der Markt – wenn man die zehn Schwergewichte des S&P mal außen vor lässt – sei gar nicht hoch bewertet und den Bewertungen stünde auch ein deutlich höheres Gewinnwachstum als in Europa gegenüber. Dies würde in Übersee auch 2026 wieder zweistellig ausfallen. Dashelfe den Unternehmen profitabler zu sein. Vor allem stünden auch die Haushalte – nicht zuletzt wegen den Steuerrabatten –gut da. Sven Anders beziffert sie auf im Schnitt 1000 US-Dollar pro Haushalt. „Und was tut der amrikanische Konsument? Er gibt das Geld sofort aus“, sagt Sven Anders und legt nahe, dieses Jahr in den USA nicht nur in Tech-Aktien, sondern in den breiten Markt zu investieren, da viele Sektoren von dem Steuer-Bonus profitieren. Sven Anders erwartet in den USA 2026 ein Wirtchaftswachstum von über zwei Prozent.Die Zölle würden sich gar nicht so stark auf die US-Produktion auswirken weil die amerikanische Industrie ihre Vorprodukte zu einem großen Teil im Inland beziehe. Welche Sektoren @Sven_Anders derzeit interessant findet und wie J.P. Morgan Asset Management Aktien selektieren, das erzählt er in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#AI #USA #übergewichten #Steuerrabatt #Konsument #Zölle #Gewinne #Bewertung #anlegen #investieren #podcastFoto: JP Morgan Asset Management
Russland greift in der Ukraine beinahe täglich auch Kraftwerke an. Durch die Zerstörungen müssen Haushalte oft Tage ohne Strom und Heizung auskommen - mitten im Winter. Wie Familien versuchen, die Lage zu meistern.
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
Der Tag in 2 Minuten – vom 9.1.
Nach mehreren Tagen ohne Strom und Heizung kehrt in der deutschen Hauptstadt Berlin wieder so etwas wie Normalität ein. Ein Blackout hatte im Südwesten der Stadt tausende Haushalte tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten. Hinter dem Blackout soll eine linksextreme Gruppierung stecken, es gibt allerdings Zweifel über die Echtheit des Bekennerschreibens. Birgit Baumann, Deutschlandkorrespondentin für den STANDARD in Berlin, erklärt, wie die Berliner diese Tage überstanden haben und wer hinter dem Anschlag auf die Stromversorgung stecken könnte.
Über 25'000 Haushalte im Südwesten Berlins hatten über fünf Tage keinen Strom – und damit auch keine Heizung. Ihre Kühlschränke sind aufgetaut, die Lifte ausgestiegen und die Ampeln auf den Strassen blieben schwarz.Verantwortlich für den Stromausfall ist eine linksextremistische Gruppe, die sich zu einem Anschlag auf eine Hochspannungsleitung bekannt hat.Was ist in Berlin genau passiert? Wie ist es möglich, dass eine Gruppe Tausenden Menschen den Strom entzieht? Und warum macht sie das?Deutschland-Korrespondent Simon Widmer ist im Dunkeln durch den Südwesten der Stadt spaziert und hat mit Betroffenen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Geschehnisse rund um den grossflächigen Stromausfall ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema: Reportage von Simon Widmer: «Wir hätten das zu Hause nicht überlebt», sagt ein 84-Jähriger in der NotunterkunftMeinungstext von Simon Widmer: Stecken die Russen hinter dem Brandanschlag? Dafür spricht wenigStromversorgung in Berlin wieder angelaufenSystemhasser im Namen des Klimas: Wer hinter den Anschlägen auf Berlins Stromnetz steckt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Gemeinderat von Crans Montana hat Fehler eingeräumt: Eigentlich hätten die Behörden die Bar «Le Constellation» jährlich kontrollieren müssen. Doch die letzte Kontrolle fand bereits 2019 statt. SRF-4-Redaktor Yves Kilchör sortiert die Medienstimmen zum Auftritt des Gemeinderats. Weitere Themen: · Noch immer sind in Berlin rund 25.000 Haushalte ohne Strom. Verantwortlich für den Stromausfall ist ein Anschlag von mutmasslich Linksextremen. Wäre ein solcher Blackout auch in der Schweiz möglich? Wolfgang Kröger, emeritierter Professor für Sicherheitstechnik an der ETH Zürich, mit einer Einschätzung. · Kriege in der Ukraine und Gaza, der Angriff auf Venezuela, Trumps Drohungen gegen Grönland: Wir leben in einer Welt der Krisen und Konflikte. Doch mitten in diesem Krisensturm scheint es eine Bastion der Stabilität zu geben: die Aktienmärkte. Der Schweizer Leitindex SMI hat diese Woche - genauso wie der US-Index Dow Jones - ein Rekordhoch erreicht. Der Geldökonom Fabio Canetg erklärt, wie diese Höhenflüge mit dem Weltgeschehen zusammenpassen. · Eine TV-Ära geht zu Ende: Der Musiksender MTV hat viele seiner Musikkanäle per Ende 2025 eingestellt. SRF-Musikredaktor Schimun Krausz erklärt, was übrig bleibt vom Sender der Musikvideos, der Award-Shows und kuriosen Reality-Formate.
Berlin: Blackout, Behördenversagen: 25000 Haushalte weiter ohne Strom +++ 30.000 Haushalte ohne Strom – Ramelow sagt: kein politischer Hintergrund - Generalbundesanwalt ermittelt - Remmo-Clan wollte Blackout ausnutzen +++ Katastrophenschützer Broemme rechnet ab: Politik hat versagt +++ Indymedia als Baukasten für Terror +++ SPD-Schuldenkurs, CDU-Kuschelkurs, Deutschland im Krisenmodus +++ +++ in Berlin werden sogar Kältebusse abgefackelt - Ersatzbusse werden gespendet +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Noch immer sind tausende Haushalte in Berlin ohne Strom. Zum Anschlag auf die Stromkabel hat sich die linksextreme «Vulkangruppe» bekannt. Ist das glaubwürdig? Wer ist diese Gruppe? Der Extremismusforscher Hendrik Hansen ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die «Vulkangruppe» hat seit 2011 mehrere Anschläge auf kritische Infrastruktur verübt. Der aktuelle in Berlin passe zur deren Handschrift, sagt Hansen. Es sei aber richtig, dass in alle Richtungen ermittelt werde, auch in Richtung Russland. Grundsätzlich traue er der Gruppe aber den Anschlag zu, sie sei bereit, sehr weit zu gehen. Wie verbreitet und wie gewaltbereit ist Linksextremismus in Deutschland? Hendrik Hansen ist Prof. für politischen Extremismus an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin.
Der Rundfunkbeitrag hätte zum Jahr 2025 auf 18,94 Euro steigen sollen. Doch die Bundesländer stimmten nicht zu. ARD und ZDF zogen vor das Bundesverfassungsgericht. Bald steht dessen Entscheidung an. Wie viel müssen Haushalte künftig pro Monat zahlen? Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Tag in 2 Minuten – vom 5.1.
Das Wichtigste am Montag: Wie geht es weiter in Venezuela? In Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom und Deutschland gibt die rote Laterne ab.
Das Wichtigste am Montag: Wie geht es weiter in Venezuela? In Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom und Deutschland gibt die rote Laterne ab.
Der Einsatz der USA in Venezuela wird von Donald Trump als großartiger Schlag gegen ein Drogenkartell gefeiert. International sind die Reaktionen eher zurückhaltend, vor allem in Europa. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer komplexen rechtlichen Lage und verzichtet ganz bewusst darauf, Donald Trump deutlich zu kritisieren. Dabei ist offensichtlich, dass hier das Völkerrecht gebrochen wurde. Ein Brandanschlag auf eine zentrale Kabelbrücke in Berlin hat am Neujahrswochenende tausende Haushalte im Berliner Südwesten von der Stromversorgung abgeschnitten. Zur Tat haben sich Linksextremisten bekannt. Menschen in Zehlendorf und Wannsee müssen voraussichtlich noch einige Tage ohne Heizung, Internet und Mobilfunk auskommen. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner gerät unter Druck: Warum hat er erst so spät Hilfe von der Bundeswehr angefordert? Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Angriff auf Venezuela war nicht mit dem US-Kongress abgesprochen, Maduros Stellvertreterin Rodriguez übernimmt Staatsgeschäfte, Nach Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin sind 45.000 Haushalte ohne Strom, Auswirkungen des erhöhten Mindestlohns, Streit um Lose bei spanischem Gewinnspiel El Gordo, Drittes Springen bei der Vierschanzentournee, Das Wetter
US-Angriff auf Venezuela war nicht mit dem US-Kongress abgesprochen, Maduros Stellvertreterin Rodriguez übernimmt Staatsgeschäfte, Nach Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin sind 45.000 Haushalte ohne Strom, Auswirkungen des erhöhten Mindestlohns, Streit um Lose bei spanischem Gewinnspiel El Gordo, Drittes Springen bei der Vierschanzentournee, Das Wetter
Aus fürs Verbrenner-Aus? - Reaktionen zwischen Freude und Frust, Söder bleibt CSU-Chef, Lebensmittelpreise steigen 2025 weiter und belasten besonders Haushalte mit geringem Einkommen, ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland?", Weitere Meldungen im Überblick, Techno Ballet im Tempelhof-Hangar Berlin, DHB-Frauen stehen im WM-Finale, Das Wetter
Aus fürs Verbrenner-Aus? - Reaktionen zwischen Freude und Frust, Söder bleibt CSU-Chef, Lebensmittelpreise steigen 2025 weiter und belasten besonders Haushalte mit geringem Einkommen, ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland?", Weitere Meldungen im Überblick, Techno Ballet im Tempelhof-Hangar Berlin, DHB-Frauen stehen im WM-Finale, Das Wetter
Die EU hat sich diese Woche in Brüssel auf ein neues Klimaziel geeinigt: Bis 2040 sollen die Treibhausgasemissionen um 90 Prozent gegenüber 1990 sinken. Nun müssen alle Mitgliedstaaten – darunter auch Österreich – dieses Ziel in nationales Recht gießen. Doch wie realistisch ist dieses Vorhaben? Welche Veränderungen kommen auf Industrie, Verkehr und Haushalte zu? Und wo stehen wir aktuell beim Klimaschutz? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Innenpolitik-Redakteur und Klima-Experten Bernhard Gaul.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aus fürs Verbrenner-Aus? - Reaktionen zwischen Freude und Frust, Söder bleibt CSU-Chef, Lebensmittelpreise steigen 2025 weiter und belasten besonders Haushalte mit geringem Einkommen, ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland?", Weitere Meldungen im Überblick, Techno Ballet im Tempelhof-Hangar Berlin, DHB-Frauen stehen im WM-Finale, Das Wetter
So stellte sich Bundeskanzler Merz Publikumsfragen in der ARD-Sendung "Die Arena", Krankenkassenverbände rechnen für 2026 mit Beitragsanhebungen, Exportkrise: Deutscher Maschinenbau in der Krise, EU schwächt Lieferkettengesetz ab, Haushalte mit geringem Einkommen leiden weiter besonders stark unter der Inflation, Reporter ohne Grenzen meldet 67 getötete Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten, Erneut Kämpfe im thailändisch-kambodschanischen Grenzgebiet, KI-Training mit unbezahlten Inhalten: EU-Kommission leitet Verfahren gegen Google ein, Handball-WM der Frauen - Deutschland gegen Brasilien, Tausende Dinosaurierspuren in Bolivien entdeckt, Das Wetter
Der Stromversorger BKW plant mehrere riesige Batteriespeicher in der Schweiz, um überschüssigen Sommerstrom zu speichern und das Netz zu stabilisieren. Das grösste Projekt am ehemaligen AKW Mühleberg könnte bereits ab 2030 bis zu 800'000 Haushalte mit einer Ladung für zwei Stunden versorgen. Weitere Themen: · Die eidgenössische Finanzkontrolle kritisiert die Eidgenössische Steuerverwaltung. Dem Bund könnten Steuergelder entgehen, weil die nationale Steuerverwaltung die Berichte der Kantone zu wenig genau kontrolliert. · Israel und der Libanon haben erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf ziviler Ebene geführt, begleitet von der UNO und den USA.
1993 und 1995 gründen Sabine Werth und Bernd Siggelkow unabhängig voneinander zwei deutsche Institutionen: Die Berlinerin Werth rettet mit der Tafel Lebensmittel, um sie an ärmere Haushalte zu verteilen. Der Hamburger Pastor Siggelkow kümmert sich in der Arche um vernachlässigte Kinder. Ein Ende ihrer Arbeit? Ist nicht in Sicht.Im "ntv Salon" teilen beide den Eindruck: Deutschland versagt im Kampf gegen Armut, speziell bei Kindern. "Ein Drittel unserer Gäste sind Kinder und Jugendliche. Bundesweit. Manchmal in der dritten oder vierten Generation", sagt Werth im Live-Podcast. Auch Siggelkow stellt keine Verbesserung fest. Die Arche betreut ihm zufolge täglich etwa 11.000 Kinder. "Das ist ein Armutszeugnis", sagt der Pastor. "Der Erfolg der Arche ist der Misserfolg der Gesellschaft."Das fehlende politische Interesse erklären sich die Sozialpädagogin und der Sozialarbeiter mit dem fehlenden politischen Mehrwert. "Kinder haben keine Wählerstimmen", sagt Siggelkow. Ihm zufolge schafft sich die Politik durch ihre Untätigkeit selbst ab: "Staat und Politik versagen und überlassen den extremen Parteien das Feld."Die beiden Gäste im "ntv Salon"Sabine Werth, Sozialpädagogin, Mitbegründerin und ehrenamtliche Vorsitzende der ersten Tafel Deutschlands, der Berliner Tafel (1993).Bernd Siggelkow, Sozialarbeiter und Pastor, Gründer und Vorsitzender der Kinderstiftung "Die Arche" (1995)Moderation: Sabine Oelmann und Tilman AretzSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.