POPULARITY
Categories
Das Jahr begann für viele Bewohner im Südwesten Berlins mit doppeltem Pech. Nach einem Brandanschlag fiel der Strom für etwa 30.000 Haushalte aus, dazu kam der Frost, der den Wärmepumpen zusetzte. Martin Küper mit einer Schadensbilanz.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Iran-Krieg treibt Energiepreise – jetzt Gasvertrag abschließen – Heizöl und Sprit werden erstmal teurer Als Konsequenz auf den Iran-Konflikt können wir aktuell explodierende Spritpreise an den Tankstellen erkennen. Zwar dürfte dies momentan noch unter Kriegsgewinnmitnahmen fallen, was mit einer merkwürdigen Moral der „mitnehmenden Konzerne“ zu tun hat. Denn der Sprit, der jetzt verkauft wird, wurde noch erheblich billiger eingekauft, aber es zeigt, worauf wir uns einstellen sollten. Denn nicht nur die Spritpreise gehen grade durch die Decke, auch die Spot-Preise für Rohöl und Gas haben deutlich zugelegt. Gaskunden sollten sich jetzt noch günstige Verträge sichern, falls sie nicht in längerfristigen Verträgen stecken, die mit etwas Glück allerdings noch preisgünstig sind. Insgesamt müssen sich Verbraucher auf steigende Preise für Heizöl und Kraftstoffe einstellen. Das zeigt auch eine aktuelle Einordnung des unabhängigen Geldratgebers Finanztip. Verbraucher sollten jedoch besonnen reagieren und nicht in Panik verfallen. Gaspreise ziehen an Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israel hat der Iran die Straße von Hormus, eine zentrale Route für den weltweiten Öl- und Gastransport, abgeriegelt. Dadurch sind die Preise für Öl und Erdgas deutlich angestiegen. Der Preis am niederländischen Handelsplatz TTF, ein wichtiger Referenzwert für den europäischen Gaspreis, stieg von rund 32 Euro pro Megawattstunde am Freitag (27. Februar) auf zeitweise bis zu 65 Euro am Dienstag (Stand: 3. März), Tendenz steigend. Das entspricht einem Plus von rund 3,3 Cent pro Kilowattstunde. Höhere Börsenpreise schlagen allerdings nicht immer sofort auf die Preise in neuen Gasverträgen für Haushalte durch. Nach Beobachtungen von Finanztip blieben die Preise für die angebotenen Gastarife zunächst auf dem niedrigen Niveau der vergangenen Wochen. „Wenn die Preisgarantie des aktuellen Gasvertrags bereits abgelaufen ist oder in den nächsten Monaten ausläuft, können sich Verbraucher schnell noch einen neuen Vertrag mit einer günstigen Preisgarantie für ein oder zwei Jahre sichern“, sagt Herman-Josef Tenhagen, Finanztip-Chefredakteur. Mit Stand vom 3. März bekommen Verbraucher die Kilowattstunde Gas in empfehlenswerten Tarifen für durchschnittlich 9,34 Cent, die Grundversorgung kostet im Vergleich 13,54 Cent. Empfehlenswerte Gastarife finden Verbraucher einfach und schnell über den Finanztip-Gaspreis-Vergleich. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten bringen neue Dynamik in den globalen LNG-Markt. Seit der faktischen Sperrung der Straße von Hormus, die rund 20 % des weltweit gehandelten LNG betrifft, sind die Preise für Erdgas in Nordwesteuropa massiv gestiegen. Was kommt jetzt auf Europa/Deutschland zu? In dieser Folge des ENERGIE UPDATE mit Dr. Ludwig Möhring ordnen wir die aktuelle Entwicklung ein und diskutieren die strategischen Fragen der deutschen Gasversorgung, insbesondere warum endlich eine strategisch ausgerichtete Gasversorgung für Deutschland verfolgt werden muss. Themen der Episode: • Die Straße von Hormus als Spielball von Geopolitik: Welche Rolle spielt die Meerenge für den globalen LNG-Handel – und warum reagieren die Märkte auch in Europa so sensibel? • Preissignale im Gasmarkt: Wer spürt die aktuellen Preisbewegungen – und warum sind Haushalte kurzfristig kaum betroffen? • Leere Gasspeicher in Europa: Welche Herausforderungen entstehen für die Speicherbefüllung im Sommer und was die Regierung jetzt bedenken sollte? • Versorgungsstrategie für Deutschland: Warum sind Diversifikation, langfristige LNG-Verträge und heimische Gasförderung für die Resilienz der Energieversorgung unabdingbar? • Neue energiepolitische Töne aus Berlin: Warum die Wirtschaftsministerin mehr heimische Gasförderung ins Spiel bringt – und welche Debatten das auslöst. • Gasförderung vor Borkum: Warum die Zustimmung zum deutsch-niederländischen Unitarisierungsabkommen politisch umkämpft ist – ist da auch ein Zusammenhang mit einem Verbot von Neubohrungen in Meeresschutzgebieten?
Die Stauseen im Grimselgebiet produzieren Strom für mehrere hunderttausend Haushalte und Firmen. Es ist deshalb entscheidend, wem die Kraftwerke künftig gehören. Der Kanton Bern muss das in nächster Zeit klären. Das Interesse ist gross. Mehrere Vorschläge liegen auf dem Tisch – und es wird gerungen. Weiter in der Sendung: · Regierungsrat Christoph Neuhaus nach seinem allerletzten Auftritt im Grossen Rat. Das Interview.
Schulstreik gegen Wehrpflicht: bundesweit und auch im Saarland - Stadtrat Neunkirchen: NVG-Skandal - Neuer Solarpark Linslerhof II kann 12.000 Haushalte versorgen - Stijn Celis verlängert als Balletchef am Saarländischen Staatstheater
Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller: „In den letzten 48 Stunden hat sich der Preis fast verdoppelt – das ist ein harter Schlag für alle Unternehmen, die am Spotmarkt Gas beschaffen müssen." Eine Versorgungslücke sieht er trotz der nur 20 Prozent gefüllten Gasspeicher derzeit nicht – private Haushalte mit Festpreisverträgen seien vorerst geschützt. Sein Fazit: „Alles steht und fällt damit, wie lange der Krieg, die Krise andauert."Parallel läuft eine innenpolitische Debatte über Netzanschlüsse für Erneuerbare: Die Bundesnetzagentur will im Mai erste Ergebnisse vorlegen. [13:31]Donald Trump hat Friedrich Merz bei dessen Besuch im Weißen Haus demonstrativ als „Great Chancellor" gelobt. Im Mittelpunkt stand der Krieg im Nahen Osten. Bei den Themen Zölle und Ukraine-Krieg gab es keine konkreten Ergebnisse. [03:33]Der CEO.Table erscheint ab sofort zweimal wöchentlich; Redaktionsleiter Alex Hofmann beschreibt, welche Schwerpunkt es in Zukunft geben wird. [09:21]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
von Anna Wallner. Der Krieg im Iran treibt die Preise für Gas und Sprit nach oben. Matthias Auer erklärt, wie sich Haushalte mit Gasheizung schützen können und mit welchen einfachen Regeln Autofahrer beim Tanken sparen.
Im März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner setzen auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Diesen Sonntag stimmen die Schweizer Bürger über die „Halbierungsinitiative“ ab, die einen radikalen Schnitt bei den Rundfunkgebühren fordert: Statt 335 Franken sollen Haushalte künftig nur noch 200 Franken pro Jahr bezahlen – Unternehmen würden ganz von der Abgabe befreit.Formell ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ein privater Verein. In der Praxis jedoch agiert sie wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland. Die Finanzierung erfolgt obligatorisch: Jeder Haushalt zahlt – unabhängig davon, ob er das Angebot nutzt oder nicht. Eingetrieben werden die Gebühren von der Firma Serafe. International gilt die Schweiz als Spitzenreiterin, was die Höhe der geräteunabhängigen Rundfunkgebühren betrifft. (Foto 1 im Anhang)Seit Jahren nimmt der Unmut über die SRG zu. Er entzündet sich an zwei Punkten: an der Höhe der Gebühren und an der internen Funktionsweise der Anstalt. Trotz wiederholter Sparversprechen wachsen die Ausgaben kontinuierlich. Seit 2007 ist die Zahl der Mitarbeiter von rund 6.000 auf über 7.100 gestiegen. Allein im Jahr 2024 legten die Betriebskosten um 39 Millionen Franken zu. Zwar stellte SRG-Generaldirektorin Susanne Wille Einsparungen von 270 Millionen Franken bis 2029 in Aussicht. Vieles spricht jedoch dafür, dass es sich dabei vor allem um ein politisches Manöver handelt, um der Halbierungsinitiative den Wind aus den Segeln zu nehmen. Denn Reformversprechen gehören bei der SRG seit Jahren zum festen Repertoire. Bereits Armin Walpen, Roger de Weck und Gilles Marchand kündigten Sparrunden und Strukturreformen an. Geblieben ist es bei Ankündigungen – die Personalkosten steigen weiter.Gleichzeitig verschärft sich die Kritik an der inhaltliche Ausrichtung des Rundfunkprogramms. Seit Jahren wird der SRG politische Einseitigkeit vorgeworfen. Kritiker monieren, dass unbequeme Themen ausgeblendet und abweichende Positionen nicht nüchtern eingeordnet, sondern systematisch diskreditiert werden. (Foto 2 im Anhang)„Sowjetisierung“ der BerichterstattungAn Beispielen mangelt es nicht. So schwieg das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) wochenlang zu den EU-Sanktionen gegen die Schweizer Staatsbürger Jacques Baud und Nathalie Yamb. Nach der Erschießung des US-amerikanischen Politaktivisten Charlie Kirk wurde dieser als „rechtsextremer Influencer“ diffamiert; zugleich machte das SRF Donald Trump für das gesellschaftliche Klima in den USA verantwortlich, das zum Mord beigetragen habe.Auch über die „Twitter Files“ berichtete der Sender erst mit erheblicher Verzögerung. Zwar wurden Kontakte zwischen den US-Behörden und Twitter erwähnt, eine mögliche politische Einflussnahme blieb jedoch weitgehend ausgeklammert. 2024 rügte die Unabhängige Beschwerdeinstanz (UBI) das SRF zudem, weil es über die Veröffentlichung der deutschen RKI-Protokolle geschwiegen hatte. Swissinfo, ein Kanal der SRG, suggerierte in einem Artikel, eine Mehrheit der Bürger befürworte eine Annäherung der Schweiz an die NATO – obwohl Umfragen das Gegenteil nahelegen.Ähnlich wie in Deutschland haben die öffentlich-rechtlichen Journalisten in der Schweiz ein Faible für grüne Politiker. So zeigt eine Analyse der Weltwoche, dass in der SRF-Sendung Arena Vertreter der Grünen im Vergleich zu anderen Parteien überdurchschnittlich häufig eingeladen werden. Auch in gesellschaftspolitischen Fragen folgt die SRG unverkennbar dem Zeitgeist. So erklärte das SRF, das Publikum wünsche sich mehr gendergerechte Sprache – obwohl entsprechende Befragungen diese Annahme nicht stützen. Beim Thema Klima zeigt sich ein ähnliches Muster: In einer Ausgabe der Wissenschaftssendung Einstein wurde „Klimaskepsis“ als psychologisches Defizit eingeordnet....https://apolut.net/der-fallige-kahlschlag-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Julius-Kühn-Institut in Berlin-Dahlem ist eine Zuchtstation für Maden, Motten und andere Lebensmittelschädlinge. Hier erforscht Dr. Cornel Adler die Tücken der richtigen Vorratshaltung für Industrie, Landwirtschaft und Haushalte. Von Anna Corves
In dieser Folge zerlegen wir die Strompreis Märchen von TikTok, Talkshows und dem ÖRR.Du erfährst, warum Haushalte in Deutschland 2026 im Schnitt rund 37 Cent pro kWh zahlen, während Länder wie Russland, China oder Luxemburg deutlich günstiger unterwegs sind.Wir sprechen über die Rolle der EU, der deutschen Energiepolitik, des Gaspreisschocks und klären, wie Dein Strompreis wirklich entsteht. Ohne Ideologie, ohne Schönfärberei. Dafür mit Physik, Marktdesign und einer guten Portion Handwerker Humor.Themen in dieser Folge:• Strompreise 2026 in Deutschland im Vergleich zu Europa und Russland• Wie Merit Order und EU Strommarkt deinen Preis nach oben ziehen• Warum Gas und der Krieg in der Ukraine nicht die ganze Wahrheit sind• Wie viel an Deinem Preis Steuern, Netzentgelte und Politik ausmachen• Was Du als Azubi, Elektroniker oder Hausbesitzer praktisch tun kannstWenn Du Deinen Stromzähler ablesen kannst, solltest Du auch Deine Stromrechnung verstehen. Nach dieser Folge kannst Du beides.Quellen:Q1: BDEW-Strompreisanalyse Januar 2026https://www.bdew.de/media/documents/BDEW_Strompreisanalyse_012026.pdfQ2: Household electricity prices in 1st half of 2025: -0.5%https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20251029-2Q3: Electricity and gas prices across Europe: Which countries are the most expensive?https://www.euronews.com/business/2025/11/13/electricity-and-gas-prices-across-europe-which-countries-are-the-most-expensiveQ4: Neue Studie für Stromgestehungskosten Erneuerbare Energienhttps://brennstoffboerse.de/nl-versand/2025/August/04/neue-studie-fuer-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.htmlQ5: Russia electricity priceshttps://www.globalpetrolprices.com/Russia/electricity_prices/Q6: Russia secures 3d place in G20 countries for affordable household electricity priceshttps://www.aa.com.tr/en/energy/electricity/russia-secures-3d-place-in-g20-countries-for-affordable-household-electricity-prices/53345Q7: Electricity Rates by Statehttps://www.chooseenergy.com/electricity-rates-by-stateQ8: Reduction of the VAT rate within the framework of the "Solidaritéitspak 2.0" (solidarity package).https://sip.gouvernement.lu/en/actualites.gouvernement2024%2Ben%2Bactualites%2Btoutes_actualites%2Bcommuniques%2B2022%2B12-decembre%2B31-nouveautes-2023.htmlQ9: Elektrotechnik Podcast #239 – Blackout in Berlin: Wärmepumpe, Propan & Panik und was wirklich knallt.https://open.spotify.com/episode/3q2Cg6hZ2Un3jK8UV0YIkE?si=3905aa7bc57e4ae1Q10: Elektrotechnik Podcast #217 – Strompreis-Schock 2025 – Warum Du für billigen Windstrom trotzdem teuer zahlsthttps://open.spotify.com/episode/2k4LLlMFnfA3q2Juzg72Zr?si=AakX6KrgQiu8a2AX56TkiAQ11: ACER monitoring: EU gas markets avoided severe gas price volatility in 3rd quarter 2024https://ieu-monitoring.com/editorial/acer-monitoring-eu-gas-markets-avoided-severe-gas-price-volatility-in-3rd-quarter-2024/445086?utm_source=ieu-portalQ12: REPORT FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT, THE COUNCIL, THE EUROPEAN ECONOMIC AND SOCIAL COMMITTEE AND THE COMMITTEE OF THE REGIONShttps://data.consilium.europa.eu/doc/document/ST-6575-2025-INIT/en/pdfQ13: German probe clears firms of abuse in 2024 power price surgeshttps://www.reuters.com/sustainability/boards-policy-regulation/german-probe-clears-firms-abuse-2024-power-price-surges-2025-10-21Q14: Nuclear Power Economics and Structuring 2024 Editionhttps://world-nuclear.org/images/articles/economics-report-2024-April.pdfQ15: Unity in power, power in unity: why the EU needs more integrated electricity marketshttps://www.bruegel.org/system/files/2024-04/PB%2003%202024.pdfQ16: Strompreis – Die wichtigsten Fragen & Antworten rund um die Zusammensetzung des Strompreises finden Sie auf dieser Seite.https://www.bdew.de/presse/pressemappen/strompreisQ17: Electricity and gas prices across Europe: Which countries are the most expensive?https://www.euronews.com/business/2025/11/13/electricity-and-gas-prices-across-europe-which-countries-are-the-most-expensiveQ18: Study on ernergy prices and costs – evaluating impacts on households and industry´s cost – 2024 editionhttps://www.enerdata.net/about-us/company-news/energy-prices-and-costs-in-europe.pdfQ19: BDEW-Strompreisanalyse Juli 2024https://www.bdew.de/media/documents/240703_BDEW-Strompreisanalyse_Juli_2024_Korrektur.pdfhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Digital? Für das deutsche Stromsystem ein Fremdwort. Nur vier Prozent der Haushalte verfügen bisher über Smartmeter. In Dänemark, Frankreich oder Italien unvorstellbar. Umgekehrt ist das Verhältnis bei heimischen Batteriespeichern: "Wir sind Vorreiter bei der dezentralen und flexiblen Energieversorgung", sagt Jan Rabe von Rabot Energy im Podcast. Die Krux: Auf sich allein gestellt vollendet weder die eine noch die andere Technologie die Energiewende. Smartmeter UND Batteriespeicher sind die Bausteine für das Stromsystem der Zukunft. Und dynamische Tarife. "Nur damit kann man Flexibilität ins Energiesystem übertragen", sagt Rabe. Und die Macht von Wind- und Solarkraft entfesseln: "Man speichert Strom, wenn er günstig ist, um ihn zu verwenden, wenn er teuer ist." Das spart Geld und Netzausbau. Und Gaskraftwerke. Langfristig jedenfalls. Kurzfristig? Hat Rabe Verständnis dafür, dass die Politik neue baut: "Das Sicherheitsbedürfnis vieler Menschen ist bislang nicht bereit für das neue System." Gast: Jan Rabe, Co-Gründer und Chef von Rabot Energy Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wie entwickelt sich der deutsche Strommarkt bis 2035? Und welchen Einfluss haben unterschiedliche Förderszenarien tatsächlich auf die Gesamtkosten des Systems? In unserer aktuellen Analyse haben wir drei Szenarien modellhaft berechnet – von einem weitgehenden Förderstopp bis hin zu einem technologieoffenen, kostenoptimierten Ansatz. Das überraschende Ergebnis: Die Systemkosten liegen in allen Varianten nahezu gleich bei rund 90 Milliarden Euro pro Jahr. Im Podcast sprechen wir mit unserem Senior Partner Alexander Weiss darüber, was diese Erkenntnis für die Ausgestaltung der Energiewende bedeutet. Es geht um Importabhängigkeit, Netzstabilität, Wettbewerbsfähigkeit und die Frage, welche Stellschrauben wirklich relevant sind, wenn es um günstigen Strom für Industrie und Haushalte geht.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Schwarz-Rot dreht das Heizungsgesetz deutlich zurück: Öl und Gas bleiben beim Heizungstausch wieder erlaubt – aber die Kostenfrage verschwindet damit nicht. Außerdem: Der Staat rutscht 2025 tiefer ins Minus. Und Verbraucher müssen für ihr Smartphone immer tiefer in die Tasche greifen. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Beim ersten Treffen des von US-Präsident Trump ins Leben gerufenen Friedensrats wurde erst gegen Ende über Gaza gesprochen. Es gebe Fortschritte beim Aufbau einer internationalen Truppe, so Trump. Konkretes über einen Wiederaufbau gab es jedoch nicht. Wie also sieht die Realität im Gazastreifen aus? Ausserdem: Die Mieten in Griechenland sind hoch und die verfügbaren Mietwohnungen knapp. In den letzten Jahren stiegen die Mieten jährlich um rund 10 Prozent an, was viele griechischen Haushalte an ihre Grenzen bringt. Gleichzeitig steht jede vierte Wohnung in Griechenland leer. Wie passt das zusammen und was tut die griechische Regierung dagegen?
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
In dieser Folge spreche ich mit Katja Massing über ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, finanzielle Bildung für Kinder. Unter dem Titel »Kleine Münze, große Wirkung«, schauen wir darauf, warum Geldgespräche zu Hause so früh wie möglich beginnen sollten, Katja sagt, am besten schon im Kindergarten. Katja beschreibt, dass die Verschuldung junger Menschen steigt, inklusive zunehmender Privatinsolvenzen, besonders bei Mädchen. Ein wichtiger Grund sei, dass in vielen Familien wenig oder gar nicht über Geld gesprochen wird, oder Geld vor allem negativ besetzt ist. Sätze wie »Geld wächst nicht auf den Bäumen« prägen laut Katja früh das Mindset, sie können Geldängste, Scham und eine Vermeidung von finanzieller Verantwortung bis ins Erwachsenenalter auslösen. Wir sprechen darüber, wie Eltern unabhängig vom Einkommen Finanzkompetenz vermitteln können. Katja betont, dass nicht die Höhe des Einkommens entscheidend ist, sondern der Umgang mit Geld, inklusive Budgetüberblick, Notgroschen und Routinen. Besonders greifbar wird das durch ihre »Drei-Dosen-Strategie«, ausgeben, mittelfristig sparen, langfristig sparen, und durch das Prinzip »Vorleben statt Vortragen«. Für wohlhabendere Haushalte geht es zusätzlich um Demut, Werte und ein Bewusstsein für »Preis versus Wert«, unter anderem durch spielerische Vergleiche im Alltag. Ein weiterer Schwerpunkt ist die digitale Welt. Katja warnt vor dem »Kreditkarteneffekt« und Buy Now, Pay Later, weil das Geldgefühl verloren geht. Ihre klare Empfehlung lautet, Bargeld und praktische Übungen bewusst einzusetzen, damit Kinder Mengen, Summen und Wechselgeld wirklich verstehen. Meine Takeaways Finanzbildung beginnt im Alltag, nicht bei Produkten oder Zahlen, sondern bei Sprache, Haltung und Vorbildern. Negative Glaubenssätze über Geld prägen Kinder nachhaltig und können später zu Angst, Scham oder Selbstsabotage führen. Taschengeld ist ein Lernfeld, kein Belohnungssystem – Fehler gehören bewusst dazu. Digitale Zahlungen brauchen Ausgleich, damit Kinder ein Gefühl für Wert, Menge und Grenzen behalten. Eltern müssen bei sich selbst anfangen, ihr eigenes Geld-Mindset hinterfragen und bewusst weitergeben. Kapitel 03:30 – Warum Finanzbildung für Kinder heute wichtiger denn je ist 08:00 – Geld-Mindset, Glaubenssätze und ihre langfristigen Folgen 14:30 – Taschengeld, Notgroschen und das Drei-Dosen-Modell 22:00 – Konsum, Marken, Preis vs. Wert – Lernen durch Erfahrung 30:30 – Digitale Zahlungen, Buy now pay later und Verschuldungsrisiken 36:30 – Finanzbildung in der Schule & das Kinderbuchprojekt 44:00 – Elternrolle, Social Media, Konsumdruck und Gesprächskultur 52:30 – Blick in die Zukunft und der Wunsch für kommende Generationen Empfehlungen Horrid Henry: Link zur Autorin: https://www.francescasimon.com/horrid-henry-books/storybooks/horrid-henry-gets-rich-quick/ Den Band „Gets Rich Quick“ habe ich gerade gesehen, gibt es noch nicht auf Deutsch. Billionen-Boy: https://www.fischer-sauerlaender.de/buch/david-walliams-billionen-boy-9783757100322 Website: https://www.katjamassing.com Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/finanzenkinderleicht Buch: https://www.katjamassing.com/aloha (Hier besteht die Möglichkeit der persönlichen Widmung durch die Autoren) https://katjamassing.com/webinar-investieren-kinder/ Kontakt Katja Massing https://www.linkedin.com/in/katjamassing/ https://www.youtube.com/@katja-finanzen https://katjamassing.com/webinar-investieren-frauen/ Dein Podcast für Wandel mit Wirkung: Workshop: feminin und frei Dein dreistündiger Live-Online-Workshop, für Frauen zwischen 25 und 55 Jahren, die ihre Beziehung zu Geld stärken, finanzielle Transparenz schaffen und einen sicheren Einstieg in die Geldanlage finden möchten. Termine: 7. März, 18. April, 16. Mai und 13. Juni von 10-13 Uhr https://www.trimpact.net/coaching/workshop/ Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/podcast/newsletter/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-ureta-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Coaching Starte mit deiner 30-Minuten-Gratis-Stunde und schreibe mich einfach an! https://www.trimpact.net/coaching/ Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Der deutsche Bundespräsident spricht mit der libanesischen Führung und besucht Bundeswehr-Soldaten, die sich an der UN-Mission Unifil beteiligen │ Bei einem israelischen Luftangriff im Osten des Libanon sind nach libanesischen Angaben vier Menschen ums Leben gekommen │ US-Außenminister Rubio trifft nach dem Ende der Münchner Sicherheitskonferenz Ungarns Ministerpräsident Orban in Budapest, um unter anderem über US-Erdgas-Lieferungen zu sprechen │ Weiter tausend Haushalte in Kiew ohne Strom und Heizung │Ausfall der Energieversorgung nach ukrainischem Drohnenangriff auch im russischen Brjansk │ Feuer im russischen Schwarzmeerhafen Taman gelöscht │ Vor Gesprächen in Genf am Mittwoch und Donnerstag: Russland bringt erneut internationale Übergangsverwaltung für die Ukraine ins Gespräch
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung, welche die Heiratsstrafe abschaffen soll. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Gegner warnen vor neuen Ungleichheiten und zusätzlicher Bürokratie. Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz über die sogenannte Heiratsstrafe gestritten: Verheiratete Doppelverdiener, zahlen bei der direkten Bundessteuer häufig mehr als unverheiratete Paare. 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare steuerlich nicht benachteiligt werden dürfen. Viele Kantone schafften danach mit Splittingmodellen die Heiratsstrafe ab. Beim Vollsplitting wird das Gesamteinkommen halbiert und zu diesem Satz (50%) besteuert. Beim Teilsplitting gilt ein höherer Prozentsatz. Bundesgesetz über die Individualbesteuerung 2021 lancierten die FDP-Frauen Schweiz die «Steuergerechtigkeits-Initiative». Das Ziel: eine individuelle Besteuerung auf allen Steuerebenen (Bund, Kanton, Gemeinde). Bundesrat und Parlament einigten sich auf einen indirekten Gegenvorschlag. Zehn Kantone sowie SVP, Die Mitte, EVP und EDU haben je das Referendum ergriffen, weshalb nun das Volk entscheidet. Wer profitiert? Die Individualbesteuerung beseitigt die Heiratsstrafe. Entlastet würden tendenziell Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen sowie viele Rentnerpaare. Die Reform soll – so die Hoffnung vom Bund - mehr Menschen zu zusätzlicher Erwerbsarbeit motivieren und damit den Fachkräftemangel lindern. Wer verliert? Mehr bezahlen könnten Ehepaare im traditionellen Einverdiener-Modell oder mit stark ungleichem Einkommen, sowie unverheiratete Paare mit Kindern und mittleren bis höheren Einkommen. Zudem wird mit jährlich rund 600 Millionen Franken Steuerausfällen gerechnet, der grösste Teil beim Bund. Politische Debatte FDP, SP, Grüne und Grünliberale unterstützen die Vorlage. Sie sie ein guter Kompromiss und schaffe die Heiratsstrafe ab. Die meisten Haushalte würden profitieren. SVP, die Mitte, EVP und EDU lehnen die Reform ab. Sie sprechen von einem Bürokratiemonster, welches zu rund 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen führe. Mehrere Kantone kritisieren, dass ihnen ein Systemwechsel aufgezwungen wird, welcher grossen Aufwand, Kosten und Steuerausfälle mit sich bringt. Der Bund sollte bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen. Die Mitte lancierte 2024 ihrerseits die «Fairness-Initiative». Diese will die gemeinsame Besteuerung behalten, aber die Heiratsstrafe über Splitting oder Zweiverdiener-Abzüge beseitigen, so wie es viele Kantone bereits anwenden. Sendung Bringt die Individualbesteuerung mehr Gerechtigkeit und entlastet den Arbeitsmarkt? Oder schafft sie neue Ungleichheiten und zusätzlichen Aufwand? Darüber diskutieren im Forum: Pro Individualbesteuerung: Christa Markwalder, Vorstandsmitglied FDP-Frauen Schweiz Contra Individualbesteuerung: Marianne Binder-Keller, Ständerätin Die Mitte, Kanton Aargau
Kultur und Politik – ein heikles Thema, auch ganz abgesehen von allen Debatten um Haushalte, Kürzungen und den Wert von Kunst. Wollen wir mit der Kunst in den Elfenbeinturm entfliehen? Oder im Gegenteil mit Karacho Kurs auf die Realität nehmen? Oder irgendwas dazwischen? SWR Kultur-Kommentator Albrecht Selge hat sich dazu Gedanken gemacht.
1994 schaute die olympische Sportwelt gespannt nach Lillehammer. Das Finale im Eiskunstlauf verfolgten besonders in den USA fast die Hälfte aller Haushalte, war doch dem Spektakel einer der größten Sportskandale aller Zeiten vorausgegangen. Ein Mann hatte dem US- Star Nancy Kerrigan mit einer Eisenstange aufs Knie geschlagen, damit sie nicht starten kann. Der Angriff kam aus dem Lager ihrer schärfsten Konkurrentin, Tonya Harding. Seit jeher steht die Frage im Raum: War Harding an den Planungen beteiligt?
Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Weitere Themen: In Kuba spitzt sich die Versorgungslage zu: Der Ölmangel so gross, dass gewisse Haushalte tagelang ohne Strom auskommen müssen, der Vekehr ist lahmgelegt, Flugzeuge können kein Kerosin mehr tanken. Die kubanische Regierung zückt derweil Konzepte aus der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Polen rüstet angesichts der russischen Bedrohung das Militär auf, doch der Zivilschutz hinkt hinterher und die Bevölkerung scheint mental nicht auf Bedrohungen vorbereitet zu sein. Die Regierung versucht das zu ändern und verschickt in der Eile Sicherheitsratgeber an alle Haushalte.
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut
Haushalte und Firmen in Gelsenkirchen starten ohne Strom in den Tag, Tötungsdelikt aus Bottrop-Batenbrock vor Gericht, Erster Safe-Space beim Bottroper Rosenmontagszug.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Elektromobilität zu Hause: Wallbox richtig installieren und nutzen Wer sein E-Auto regelmäßig zu Hause laden möchte, kommt an der Installation einer Wallbox in der Garage, im Carport oder an der Hauswand nicht vorbei. Dabei handelt es sich um Ladestationen, die an einer Wand oder einer Säule montiert werden. Vor der Installation stellen sich einige Fragen: Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Was kostet eine Wallbox? Warum ist das Laden an der normalen Steckdose nicht zu empfehlen? Und wie läuft die Installation einer Wallbox ab? "Auch wenn das Aufladen eines Elektroautos grundsätzlich einfach ist, gibt es beim heimischen Laden einige Besonderheiten zu beachten - vor allem im Hinblick auf Sicherheit und Technik", sagt man beim TÜV-Verband. Verbraucher sollten sich daher vor dem Kauf und der Montage einer Ladestation gut informieren. Haushaltssteckdose nur im Notfall nutzen Der erste Schritt zu sicherem Laden ist die Wahl der richtigen Stromquelle. Auch wenn es auf den ersten Blick praktisch erscheint: Das regelmäßige Laden eines E-Autos an der herkömmlichen Haushaltssteckdose ist nicht zu empfehlen. Denn 230-Volt-Steckdosen sind in der Regel nicht für die hohe Dauerlast ausgelegt, die beim stundenlangen Laden entsteht. "Überhitzung und im schlimmsten Fall sogar Kabelbrände können die Folge sein", sagt man. "Die Haushaltssteckdose sollte wirklich nur im Ausnahmefall mit dem dafür vorgesehenen Notladekabel genutzt werden." Dabei sei es wichtig, ausschließlich vom Fahrzeughersteller freigegebene Kabel und Adapter zu verwenden und sicherzustellen, dass die Elektroinstallation vor Ort den Belastungen standhält. Technische Anforderungen: Eigener Stromkreis und passende Ladeleistung Wer sein E-Auto zu Hause laden möchte, sollte sich daher für eine Wallbox entscheiden. Diese verbinden den Starkstromanschluss nicht nur sicher mit dem Elektroauto, sondern sind auch für den Dauerbetrieb ausgelegt. Grundvoraussetzung für den sicheren Betrieb einer Wallbox ist ein Starkstromanschluss mit 400 Volt. Die gängigsten Wallboxen arbeiten mit einer Ladeleistung von 11 oder 22 Kilowatt (kW). Für die meisten Haushalte ist 11 kW Ladeleistung völlig ausreichend - sie ermöglicht komfortables Laden über Nacht und muss lediglich beim Netzbetreiber gemeldet werden. Funktion und Preis: So unterscheiden sich Wallboxen Wallbox ist nicht gleich Wallbox. Bei der Auswahl hängt der Preis insbesondere vom Funktionsumfang ab. Wer eine einfache Lösung mit Grundfunktionen sucht, wird ab 200 Euro fündig. Im Mittelklasse-Segment zwischen 500 und 1.000 Euro finden sich Wallboxen mit ersten smarten Funktionen wie einer App- oder Netzwerkanbindung. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Und plötzlich ging gar nichts mehr. Kein Licht, kein Fahrtstuhl, keine Supermarktkasse. Der Alptraum für jeden. So geschehen Anfang Januar in Berlin. Ein linksextremistischer Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten der Hauptstadt verursachte einen Blackout. Rund 45.000 Haushalte in Zehlendorf und Steglitz waren bis zu fünf Tage ohne Strom, Heizung und warmes Wasser. Der Vorfall legte die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur offen. Wir reden in dieser Episode mit unserer Energiepolitikerin Ina Klemm, ob so etwas auch in Sachsen passieren kann. Dazu erklären Mario Legies vom Kreisfeuerwehrverband Chemnitzer Land sowie den Zwickauer Kreisbrandmeister und Katastrophenschützer Alexander Löchel, wie sie und die Helfer sich auf so eine Lage vorbereiten. Beide empfehlen übrigens das Info-Material des Bundesamtes für Katastrophenschutz: hier lesen!
Sonne und Wind erzeugen den günstigsten Strom. Davon spüren deutsche Haushalte bisher wenig. Laut Greg Jackson wird die Energiewende hierzulande falsch umgesetzt: "Haushalte mit einer Solaranlage erhalten unglaublich günstigen Strom", sagt der Gründer und Chef des britischen Energieunternehmens Octopus Energy im Podcast. "Teuer wird der Strom komischerweise erst, sobald er im Netz landet." Der Brite geht hart mit der europäischen Politik ins Gericht. Ihm zufolge lässt sie sich von Lobbyisten zu falschen und teuren Lösungen verleiten: "Etablierte Akteure wissen nicht, wie sie mit Disruption und Veränderung umgehen oder sogar Geld verdienen sollen." Zu Gast? Greg Jackson, Gründer und CEO von Octopus Energy Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wenn in diesen Tagen über den Ukrainekrieg berichtet wird, geht es meistens um die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine. Offiziellen Angaben zufolge sind derzeit über eine Million ukrainischer Haushalte ohne Strom, in vielen Gebäuden sind dadurch die Heizungen außer Betrieb – und dies bei knackigen Minusgraden. Keine Frage – die russischeWeiterlesen
Nachdem in Minneapolis eine zweite Person innert zehn Tagen von Bundesbeamten erschossen worden ist, haben die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama die US-Regierung kritisiert. Clinton sagte, die Regierung lüge, und Obama hat dazu aufgerufen, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Und weiter: · Ein Wintersturm hat grosse Teile der USA lahmgelegt. Rund 900'000 Haushalte sind zurzeit ohne Strom. Viele Städte haben angekündigt, dass die Schulen zum Wochenstart geschlossen bleiben. US-Medien berichten zudem von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit den tiefen Temperaturen. · In Crans-Montana gibt es drei Wochen nach der Brandkatastrophe zwei Realitäten: Einerseits sind die Tragödie und die Folgen davon nach wie vor sehr präsent. Andererseits geht die Wintersaison im Tourismus weiter. Besonders jetzt, da in einigen Kantonen die Sportferien begonnen haben. Welche Auswirkungen hat so ein Ereignis auf das Image eines Tourismusortes? · Der Goldpreis hat erneut einen Rekordwert erreicht. Eine Feinunze, also gut 31 Gramm Gold, kostete erstmals mehr als 5000 US-Dollar.
"Wilde Wahl" in Limbach: Wenn plötzlich niemand mehr Bürgermeister sein will In der Gemeinde Limbach im Neckar-Odenwald-Kreis steht eine Bürgermeisterwahl an – doch zunächst ohne Bewerber. Weder aus der Verwaltung noch aus dem politischen Umfeld fand sich ein Kandidat. Erst nach Hinweisen aus dem Bekanntenkreis entschloss sich Giovanni Deriu, parteilos und von außerhalb, seinen Hut in den Ring zu werfen. Damit wurde aus einer formalen Wahl eine sogenannte „wilde Wahl“ – ein seltenes, aber zunehmend häufiges Phänomen in ländlichen Regionen. Giovanni Deriu ist seit langem kompetenter TE-Autor, kennt selbst kommunale Abläufe aus jahrelanger Zusammenarbeit mit Bürgermeistern, war jedoch selbst noch nie Kandidat. Die Reaktionen in Limbach und den Ortsteilen reichen von Skepsis bis Erleichterung, dass sich überhaupt jemand bewirbt. Viele Bürger berichten von strukturellen Problemen: fehlender Nahverkehr, Abwanderung junger Menschen, knappe Haushalte und kaum kommunaler Gestaltungsspielraum. Der Fall Limbach ist kein Einzelfall. Immer mehr Gemeinden finden keine Bewerber mehr für das Bürgermeisteramt. Hohe Arbeitsbelastung, politische Konflikte, begrenzte finanzielle Mittel und geringe Planungssicherheit schrecken ab. Die "wilde Wahl" in Limbach macht sichtbar, was vielerorts verdrängt wird: Kommunale Selbstverwaltung steht unter Druck. Wo niemand mehr Verantwortung übernehmen will, gerät ein Grundpfeiler der Demokratie ins Wanken.
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
In Berlin waren Anfang 2026 zehntausende Haushalte tagelang ohne Strom — keine Heizung, kein Internet, kein Mobilfunk. Gleichzeitig warnte der Deutsche Wetterdienst vor Sturmtief Elli, das Schnee, Wind und Eis brachte. Wie können wir uns wappnen, für Tage, an denen der Alltag nicht so läuft wie gewohnt? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-notvorraete
Der Tag in 2 Minuten – vom 9.1.
Nach mehreren Tagen ohne Strom und Heizung kehrt in der deutschen Hauptstadt Berlin wieder so etwas wie Normalität ein. Ein Blackout hatte im Südwesten der Stadt tausende Haushalte tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten. Hinter dem Blackout soll eine linksextreme Gruppierung stecken, es gibt allerdings Zweifel über die Echtheit des Bekennerschreibens. Birgit Baumann, Deutschlandkorrespondentin für den STANDARD in Berlin, erklärt, wie die Berliner diese Tage überstanden haben und wer hinter dem Anschlag auf die Stromversorgung stecken könnte.
Über 25'000 Haushalte im Südwesten Berlins hatten über fünf Tage keinen Strom – und damit auch keine Heizung. Ihre Kühlschränke sind aufgetaut, die Lifte ausgestiegen und die Ampeln auf den Strassen blieben schwarz.Verantwortlich für den Stromausfall ist eine linksextremistische Gruppe, die sich zu einem Anschlag auf eine Hochspannungsleitung bekannt hat.Was ist in Berlin genau passiert? Wie ist es möglich, dass eine Gruppe Tausenden Menschen den Strom entzieht? Und warum macht sie das?Deutschland-Korrespondent Simon Widmer ist im Dunkeln durch den Südwesten der Stadt spaziert und hat mit Betroffenen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Geschehnisse rund um den grossflächigen Stromausfall ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema: Reportage von Simon Widmer: «Wir hätten das zu Hause nicht überlebt», sagt ein 84-Jähriger in der NotunterkunftMeinungstext von Simon Widmer: Stecken die Russen hinter dem Brandanschlag? Dafür spricht wenigStromversorgung in Berlin wieder angelaufenSystemhasser im Namen des Klimas: Wer hinter den Anschlägen auf Berlins Stromnetz steckt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Gemeinderat von Crans Montana hat Fehler eingeräumt: Eigentlich hätten die Behörden die Bar «Le Constellation» jährlich kontrollieren müssen. Doch die letzte Kontrolle fand bereits 2019 statt. SRF-4-Redaktor Yves Kilchör sortiert die Medienstimmen zum Auftritt des Gemeinderats. Weitere Themen: · Noch immer sind in Berlin rund 25.000 Haushalte ohne Strom. Verantwortlich für den Stromausfall ist ein Anschlag von mutmasslich Linksextremen. Wäre ein solcher Blackout auch in der Schweiz möglich? Wolfgang Kröger, emeritierter Professor für Sicherheitstechnik an der ETH Zürich, mit einer Einschätzung. · Kriege in der Ukraine und Gaza, der Angriff auf Venezuela, Trumps Drohungen gegen Grönland: Wir leben in einer Welt der Krisen und Konflikte. Doch mitten in diesem Krisensturm scheint es eine Bastion der Stabilität zu geben: die Aktienmärkte. Der Schweizer Leitindex SMI hat diese Woche - genauso wie der US-Index Dow Jones - ein Rekordhoch erreicht. Der Geldökonom Fabio Canetg erklärt, wie diese Höhenflüge mit dem Weltgeschehen zusammenpassen. · Eine TV-Ära geht zu Ende: Der Musiksender MTV hat viele seiner Musikkanäle per Ende 2025 eingestellt. SRF-Musikredaktor Schimun Krausz erklärt, was übrig bleibt vom Sender der Musikvideos, der Award-Shows und kuriosen Reality-Formate.
Berlin: Blackout, Behördenversagen: 25000 Haushalte weiter ohne Strom +++ 30.000 Haushalte ohne Strom – Ramelow sagt: kein politischer Hintergrund - Generalbundesanwalt ermittelt - Remmo-Clan wollte Blackout ausnutzen +++ Katastrophenschützer Broemme rechnet ab: Politik hat versagt +++ Indymedia als Baukasten für Terror +++ SPD-Schuldenkurs, CDU-Kuschelkurs, Deutschland im Krisenmodus +++ +++ in Berlin werden sogar Kältebusse abgefackelt - Ersatzbusse werden gespendet +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Noch immer sind tausende Haushalte in Berlin ohne Strom. Zum Anschlag auf die Stromkabel hat sich die linksextreme «Vulkangruppe» bekannt. Ist das glaubwürdig? Wer ist diese Gruppe? Der Extremismusforscher Hendrik Hansen ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die «Vulkangruppe» hat seit 2011 mehrere Anschläge auf kritische Infrastruktur verübt. Der aktuelle in Berlin passe zur deren Handschrift, sagt Hansen. Es sei aber richtig, dass in alle Richtungen ermittelt werde, auch in Richtung Russland. Grundsätzlich traue er der Gruppe aber den Anschlag zu, sie sei bereit, sehr weit zu gehen. Wie verbreitet und wie gewaltbereit ist Linksextremismus in Deutschland? Hendrik Hansen ist Prof. für politischen Extremismus an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin.
Der Rundfunkbeitrag hätte zum Jahr 2025 auf 18,94 Euro steigen sollen. Doch die Bundesländer stimmten nicht zu. ARD und ZDF zogen vor das Bundesverfassungsgericht. Bald steht dessen Entscheidung an. Wie viel müssen Haushalte künftig pro Monat zahlen? Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Tag in 2 Minuten – vom 5.1.
Das Wichtigste am Montag: Wie geht es weiter in Venezuela? In Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom und Deutschland gibt die rote Laterne ab.
Der Einsatz der USA in Venezuela wird von Donald Trump als großartiger Schlag gegen ein Drogenkartell gefeiert. International sind die Reaktionen eher zurückhaltend, vor allem in Europa. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer komplexen rechtlichen Lage und verzichtet ganz bewusst darauf, Donald Trump deutlich zu kritisieren. Dabei ist offensichtlich, dass hier das Völkerrecht gebrochen wurde. Ein Brandanschlag auf eine zentrale Kabelbrücke in Berlin hat am Neujahrswochenende tausende Haushalte im Berliner Südwesten von der Stromversorgung abgeschnitten. Zur Tat haben sich Linksextremisten bekannt. Menschen in Zehlendorf und Wannsee müssen voraussichtlich noch einige Tage ohne Heizung, Internet und Mobilfunk auskommen. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner gerät unter Druck: Warum hat er erst so spät Hilfe von der Bundeswehr angefordert? Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Wichtigste am Montag: Wie geht es weiter in Venezuela? In Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom und Deutschland gibt die rote Laterne ab.
US-Angriff auf Venezuela war nicht mit dem US-Kongress abgesprochen, Maduros Stellvertreterin Rodriguez übernimmt Staatsgeschäfte, Nach Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin sind 45.000 Haushalte ohne Strom, Auswirkungen des erhöhten Mindestlohns, Streit um Lose bei spanischem Gewinnspiel El Gordo, Drittes Springen bei der Vierschanzentournee, Das Wetter
US-Angriff auf Venezuela war nicht mit dem US-Kongress abgesprochen, Maduros Stellvertreterin Rodriguez übernimmt Staatsgeschäfte, Nach Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin sind 45.000 Haushalte ohne Strom, Auswirkungen des erhöhten Mindestlohns, Streit um Lose bei spanischem Gewinnspiel El Gordo, Drittes Springen bei der Vierschanzentournee, Das Wetter
Aus fürs Verbrenner-Aus? - Reaktionen zwischen Freude und Frust, Söder bleibt CSU-Chef, Lebensmittelpreise steigen 2025 weiter und belasten besonders Haushalte mit geringem Einkommen, ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland?", Weitere Meldungen im Überblick, Techno Ballet im Tempelhof-Hangar Berlin, DHB-Frauen stehen im WM-Finale, Das Wetter
Aus fürs Verbrenner-Aus? - Reaktionen zwischen Freude und Frust, Söder bleibt CSU-Chef, Lebensmittelpreise steigen 2025 weiter und belasten besonders Haushalte mit geringem Einkommen, ARD-Dokumentation "Wie zerrissen ist Deutschland?", Weitere Meldungen im Überblick, Techno Ballet im Tempelhof-Hangar Berlin, DHB-Frauen stehen im WM-Finale, Das Wetter
So stellte sich Bundeskanzler Merz Publikumsfragen in der ARD-Sendung "Die Arena", Krankenkassenverbände rechnen für 2026 mit Beitragsanhebungen, Exportkrise: Deutscher Maschinenbau in der Krise, EU schwächt Lieferkettengesetz ab, Haushalte mit geringem Einkommen leiden weiter besonders stark unter der Inflation, Reporter ohne Grenzen meldet 67 getötete Journalisten in Kriegs- und Krisengebieten, Erneut Kämpfe im thailändisch-kambodschanischen Grenzgebiet, KI-Training mit unbezahlten Inhalten: EU-Kommission leitet Verfahren gegen Google ein, Handball-WM der Frauen - Deutschland gegen Brasilien, Tausende Dinosaurierspuren in Bolivien entdeckt, Das Wetter
Der Stromversorger BKW plant mehrere riesige Batteriespeicher in der Schweiz, um überschüssigen Sommerstrom zu speichern und das Netz zu stabilisieren. Das grösste Projekt am ehemaligen AKW Mühleberg könnte bereits ab 2030 bis zu 800'000 Haushalte mit einer Ladung für zwei Stunden versorgen. Weitere Themen: · Die eidgenössische Finanzkontrolle kritisiert die Eidgenössische Steuerverwaltung. Dem Bund könnten Steuergelder entgehen, weil die nationale Steuerverwaltung die Berichte der Kantone zu wenig genau kontrolliert. · Israel und der Libanon haben erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf ziviler Ebene geführt, begleitet von der UNO und den USA.