POPULARITY
Categories
Sogenannte Systemsprenger fallen auf: Kinder, die ausrasten, gewalttätig werden und gegen Systeme agieren, die ihnen helfen sollen. Es sind nur wenige, doch sie belasten die kommunalen Haushalte. Warum gelingt es nicht, sie aufzufangen? Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die nordirische Hauptstadt Belfast erlebt der Nächte der Gewalt. Vermummte setzen Häuser und Fahrzeuge in Brand, sie nehmen gezielt migrantische Haushalte ins Visier. SRF-Korrespondent Michael Gerber erklärt, warum das Vereinigte Königreich in diesen Tagen nicht zur Ruhe kommt. Weitere Themen: · Zermatt will endlich einen Ski-Weltcup austragen. Zweimal sind die Abfahrtsrennen an den Wetterbedingungen gescheitert. Jetzt hat die Bevölkerung aber einen wichtigen Entscheid gefällt: Auf einer neuen Strecke soll es in gut zwei Jahren klappen. Für die Piste muss viel Wald weichen. Wallis-Korrespondentin Anna-Lisa Achtermann erklärt, warum nicht einmal die Umweltverbände Einspruch erheben. · Windparks gelten für Vögel als Hochrisiko-Gebiet. Rund 114 Millionen Vögel sind in Europa potenziell gefährdet durch Windräder, schätzt die Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft. Diese Zahl könnte man senken – durch die geschickte Auswertung von Wetterdaten. Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi erklärt, wie das funktioniert. · Am 19. November soll das Videospiel Grand Theft Auto VI erscheinen. Die Fieberkurve in der Gaming-Community steigt aber schon jetzt, Monate zuvor. Wir klären mit Digitalredaktor Guido Berger die kulturelle Bedeutung dieses Spiels – und warum es das grösste aller Zeiten werden könnte.
Die Tripartite ist eines der wichtigsten politischen Instrumente Luxemburgs. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? In den jüngsten Verhandlungen wurden Entscheidungen getroffen, die direkte Auswirkungen auf Arbeitnehmer, Unternehmen und Familien haben können – somit auch auf Grenzgängerinnen und Grenzgänger. In dieser Folge des „Pendler Club“ spricht Politikjournalist Thomas Klein mit den Hosts Marc und Jil über die Hintergründe der Tripartite und die überraschend schnelle Einigung zwischen Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern. Gemeinsam ordnen sie die wichtigsten Maßnahmen ein – von Steuerentlastungen und Mindestlohn bis hin zu Energiehilfen und Entlastungen für Unternehmen. Welche Auswirkungen haben die Beschlüsse auf Grenzgänger? Wer profitiert von den Maßnahmen? Und warum könnte die aktuelle Einigung trotz des Erfolgs nur eine Zwischenstation sein? Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie politische Entscheidungen in Luxemburg ihren Arbeitsalltag und ihr Portemonnaie beeinflussen. Hier die erwähnten Artikel: Diese Maßnahmen sind im Tripartite-Abkommen für Haushalte und Betriebe vorgesehen Was hinter der Tripartite-Einigung steckt Geschichte der Tripartite: „Konsensfabrik“ oder Streitgipfel? Mehr zur Tripartite und alle aktuellen Entwicklungen: hier klicken. Hier geht's zum letzten Pendler Update: Grenzkontrollen, Tripartite-Deal und Funklöcher Das war die letzte Talkfolge: Kultur statt Stau: Was Luxemburg nach dem Feierabend zu bieten hat Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gast: Thomas Klein Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Europäische Autoindustrie nicht abschreiben, hohe Effiziensteigerungen am Bau möglichDie zentrale Frage, die sich Anleger aktuell stellen sollten: wie stark schlagen sich die gestiegenen Ölpreise, Transportkosten und Energieabhängigkeit auf Unternehmen, Verbraucherinnen und Kapitalmärkte durch. In dieser Podcast-Folge der Geldmeisterin spricht Julia Kistner mit #GuyStear, Head of Developed Markets Strategy beim Amundi Investment Institute über die wirtschaftlichen Folgen steigender Energiepreise, die Auswirkungen geopolitischer Spannungen und die Frage, welche Branchen unter Druck geraten - und wo sich trotz Krise Chancen ergeben. Amundi rechnet im Szenario einer angespannten Lage rund um die Straße von Hormus mit Ölpreisen um etwa 90 US-Dollar pro Barrel. Das wäre deutlich höher als zu Jahresbeginn und würde viele Unternehmen erst mit Verzögerung treffen, weil sie Lagerbestände und bestehende Verträge kurzfristig noch abfedern können.Besonders betroffen sind laut Stear energieintensive Branchen: Transport, Luftfahrt, Chemie, Düngemittelproduktion und Teile der Industrie. Bei Unternehmen entscheidet vor allem, ob sie höhere Inputkosten an ihre KundInnen weitergeben können. Ein klares Bild hierzu könnten erst die kommenden Quartale liefern.Gleichzeitig gibt es auch Gewinner. So können Energieproduzenten außerhalb der Krisenregionen von höheren Preisen profitieren. Auch Unternehmen, die weniger direkt von Energiepreisen abhängig sind und zugleich von strukturellen Trends wie Künstlicher Intelligenz und hohen Investitionen in Rechenzentren, Infrastruktur und Automatisierung profitieren, bleiben interessant. Stear sieht hohe Investitionen in künstliche Intelligenz als wichtigen Motor, vor allem für die USA, aber auch zunehmend für Europa. Telekommunikations- und Kommunikationsdienstleister könnten vom steigenden Datenverkehr profitieren. Auch Finanzwerte könnten durch höhere Investitionstätigkeit, Kreditnachfrage und ein Zinsumfeld mit wieder höheren Renditen Rückenwind bekommen.Bei Konsumwerten ist Amundi vorsichtiger. Höhere Energiepreise, höhere Zinsen und ein schwächerer finanzieller Spielraum vieler Haushalte könnten sowohl zyklische Konsumwerte als auch Teile des Basiskonsums belasten. Auch Tourismus und Luftfahrt könnten darunter leiden, wenn Haushalte mehr Geld für Energie, Mobilität und Wohnen ausgeben müsse.Spannend bleibt die Autoindustrie: Trotz aktueller Belastungen sieht Stear langfristige Chancen. Europäische Autobauer verfügen über viel Know-How in industrieller Fertigung, Prozessmanagement und automatisierter Produktion. Wenn KI stärker in die physische Welt kommt - etwa über Robotik, Drohnen oder neue Produktionsprozesse - könnten Industrie- und Autounternehmen davon profitieren.Auch Gesundheit und Biotechnologie bleiben aus Sicht von Amundi strukturell interessant. Eine alternde Bevölkerung sorgt weiter für Nachfrage nach Medikamenten und Gesundheitsdienstleistungen. KI könnte zusätzlich helfen, Forschung, Entwicklung und Prozesse im Gesundheitsbereich zu verbessern.Beim Immobiliensektor ist das Bild gemischt. Rechenzentren und neue Infrastruktur schaffen Nachfrage. Besonders interessant könnte KI im Bauwesen werden, wenn Robotik und Automatisierung langfristig die Produktivität steigern und Baukosten senken.Musik sieht Guy Stears auch bei grünen Technologien. Steigende Energiepreise und geopolitische Unsicherheit wirken als Katalysator für Elektrifizierung, erneuerbare Energien und Energieunabhängigkeit. Länder und Unternehmen, die stärker auf eigene Energieproduktion setzen - etwa durch Wind, Solar oder Atomkraft - könnten strukturell besser aufgestellt sein.Viele neue Investmentideen und viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warum braucht Düsseldorf einen eigenen Internetanbieter?In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christoph Keisers, Geschäftsführer der NetDüsseldorf GmbH.Unter der Marke net.D baut das Unternehmen seit 2009 Glasfaserinfrastruktur für Düsseldorf aus. Seit 2023 ist net.D als eigenständiges Unternehmen aktiv, getragen von NetCologne, der Stadt Düsseldorf und den Stadtwerken Düsseldorf.Im Gespräch geht es um die Frage,
Wie wird aus der Energiewende ein skalierbares, bezahlbares und resilientes Energiesystem? In dieser Folge spricht Claus Hartmann mit Jens Zerbst, Group CIO von Vattenfall, über die unterschätzte Rolle der Digitalisierung in der Transformation der Energiewirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie IT, Smart Meter, Flexibilität, Speicher und intelligente Laststeuerung zusammenspielen müssen, damit erneuerbare Energien nicht nur ausgebaut, sondern wirklich systemdienlich integriert werden können. Jens Zerbst zeigt, warum die Energiewende längst kein reines Erzeugungsthema mehr ist, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Netzen, Marktmechanismen, Regulierung, Cybersecurity, Industrieprozessen und Nutzerakzeptanz. Besonders spannend: Flexibilität muss einfach werden. „Install and forget“ statt täglichem Strompreis-Nerdtum. Nur wenn digitale Lösungen verständlich, standardisiert und wirtschaftlich attraktiv sind, entstehen echte Pull-Effekte für Industrie, Mittelstand und private Haushalte. Eine Folge über IT als Möglichmacher der Energiewende – realistisch, optimistisch und mit klarem Blick auf das große Ganze.
Rund die Hälfte der deutschen Haushalte und Unternehmen hat einen schnellen Glasfaseranschluss in der Straße. Das sind im europäischen Vergleich überschaubare Werte. Zuletzt haben Versorger immer wieder geplante Projekte abgesagt. Von Anja Dobrodinsky
Frühling! Ins perfekte Im-Park-chillen-und-Eis-essen-Wetter hinein liefern wir Euch eine neue Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Wir, das sind Guido Corleone und Daniel Heinze - und wir reden für Euch über alles, was Leipzig gerade bewegt. Bis zu 7.500 Menschen im Süden der Stadt sind eine knappe Woche ohne Fernwärme, die Stadtwerke verteilen Duschgutscheine an betroffene Haushalte. Doch irritiert uns die Gutschein-Menge pro Kopf: Wie oft duscht Ihr denn so? Zu Pfingsten war wie immer Wave-Gotik-Treffen. Hat das weltweit größte Festival der schwarzen Szene inzwischen ein Nachwuchsproblem? Nach dem WGT ist vor dem Stadtfest! Doch statt zwischendurch mal entspannt durchzuchillen, hat sich Leipzig gleich das nächste Großevent gegönnt: Das Finale der UEFA Conference League hat die City in eine Fußball-Fanmeile verwandelt; mit viel Licht und etwas Schatten (Props an die Stadtreinigung für alle Sonderschichten). Ihr hört, wie wir die Tage rund um das unaussprechliche Sportereignis erlebt haben. Update zu Kaffeeroboter Toto. Der drückt jetzt im Hauptbahnhof auf's Vollautomatenknöpfchen. Und dann wird's tierisch: Alles über den Tiger-Ausbruch von Dölzig und die Taubenplage im Bayerischen Bahnhof. Be-Beat-and-Rhythm! In den Raus- und Ausgehtipps legen wir Euch das 2. Leipzig Coffee Festival in den Pittlerwerken ans Herz, die Lesung von Lindenstadt-Legende Marie Luise Marjan und die Konzerte von DOTA und Die Therapie. Um Euch in zünftige Stadtfest-Stimmung zu bringen, feiert außerdem das große HELDENSTADT-Coverbandnamen-Raten ein spontanes Comeback. Als Waschbär-Fachmagazin wider Willen müssen wir Euch schließlich von einem Thüringer Koch berichten, der die putzigen Tierchen auf die Speisekarte seines Restaurants gesetzt hat. Waschbärkeule mit Rotkohl und Klößen, mnjam-mnjam! Ganz viel Leipzig-Content zum Hören für die Eispause im Johannapark oder Eure nächste Straßenbahnfahrt - viel Spaß mit dem Stadtfest unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 1. Juni 2026! Alle 14 Tage montags, wo Ihr Eure Lieblingspodcasts hört. Verpasst keine neue Folge, wenn Ihr uns in Eurer Podcast-App abonniert oder die Glocke drückt! Wir sind @heldenstadt bei Insta, Threads, Mastodon und Facebook.
Sozialabbau unter Kriegswirtschaft: Wirtschaftsweise erklären den Ausnahmezustand zur NormalitätDas Gutachten zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die immer mehr leisten und gleichzeitig auf immer mehr verzichten soll. Gesundheit, Freizeit und soziale Sicherheit werden zunehmend der wirtschaftlichen Verwertungslogik untergeordnet.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 27. Mai 2026 präsentierten die Wirtschaftsweisen des Sachverständigenrates ihr Frühjahrsgutachten (1), ein Dokument, das weniger wie eine wirtschaftliche Analyse wirkt als wie die Verwaltung eines schleichenden Niedergangs. Während der Iran-Krieg die politisch deformierten Energiepreise endgültig explodieren lässt, Inflation und Produktionskosten nach oben treibt und die deutsche Wirtschaft unter der Last aus Deindustrialisierung, Abgabenstaat und geopolitischer Selbstbeschädigung ächzt, rechnen die Ökonomen den kommenden Verzicht erstaunlich nüchtern zur neuen Realität um.Das Bruttoinlandsprodukt (1) wächst 2026 nur noch um 0,5 Prozent statt der bisher erwarteten 0,9 Prozent, 2027 um 0,8 Prozent. Die Verbraucherpreisinflation (1) klettert auf 3,0 Prozent im laufenden Jahr und bleibt 2027 bei 2,8 Prozent. Hohe Öl- und Gaspreise fressen die Kaufkraft der Haushalte auf, verteuern die Produktion und lähmen Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Die Warenexporte sinken bereits das dritte Jahr in Folge, China drängt als aggressiver Konkurrent auf den europäischen Markt. Einzig das im März 2025 beschlossene Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur (2) stützt die öffentlichen Investitionen etwas. Das ist kein Zufall. Die Regierung rüstet auf, während sie den Bürgern erklärt, der Sozialstaat sei zu teuer geworden.Das ist kein Unglück der Natur. Das ist das Ergebnis einer Politik, die den Sozialstaat demontiert, um Platz für Rüstungsausgaben und Krisenmanagement zu schaffen. Die Experten nennen es „Reformdruck“ (3). In Wahrheit ist es die bittere Vorbereitung auf weitere Kriege. Doch anstatt die politischen Ursachen dieser Entwicklung grundsätzlich infrage zu stellen, konzentriert sich das Gutachten fast ausschließlich darauf, wie die Bevölkerung die Konsequenzen tragen soll. Die wirtschaftliche Ausgangslage beschreiben die Wirtschaftsweisen selbst in ungewöhnlicher Deutlichkeit: (1)„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern längst Ausdruck tiefer struktureller Verwerfungen. Neben der schwindenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industrieprodukte auf den Weltmärkten schlägt inzwischen vor allem die demografische Entwicklung mit voller Wucht auf Wachstum, Produktivität und Wohlstand durch. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft, nach einer anhaltend schwachen Entwicklung unter verstärktem Anpassungsdruck.“Allein der Begriff „Anpassungsdruck“ wirkt wie ein Euphemismus für das, was tatsächlich gemeint ist. Die Bevölkerung soll lernen, mit weniger Wohlstand, höheren Abgaben und schlechteren sozialen Leistungen zu leben. Der Ausnahmezustand wird zum Normalzustand erklärt....https://apolut.net/arbeiten-bis-zum-umfallen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn im Zentrum einer Stadt ein riesiges Grundstück frei wird, hofft die Bevölkerung auf Wohngebäude. Die 17.500 qm, auf denen das Strafjustizzentrum und das Amtsgericht München in der Nymphenburger Straße beheimatet sind, entfachen unzählige Wünsche. Doch die Haushalte des Landes Bayern bzw. der Hauptstadt München sind wohl dermaßen angespannt, dass immer noch der Verkauf an Privatinvestoren dräut. Eine Sanierung der Gebäude scheint unrentabel, zumal in den 70er Jahren dort Asbest verbaut wurde. Eines aber ist klar: Das Strafjustizzentrum erhält eine neue Adresse und ist baulich – wie immer mit einer nahezu doppelt so hohen Bausumme – fertiggestellt und eingeweiht worden. Hoffentlich so, dass in 50 Jahren keine Bausünden eine Weiterverwendung erschweren. Unser Autor Nicolas Riedl hat sich den „Bayerischen Justiz-Tempel“ angesehen: Foto: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Mehr als die Hälfte der Haushalte in Berlin besteht aus nur einer Person. Ist das selbst gewählt oder die Schattenseite einer auf Individualität geprägten Gesellschaft? Über diese und weitere Fragen diskutiert Sascha Hingst mit seinen Gästen.
Australia's petrol and diesel prices remain under pressure. The RBA's decision to hike the cash rate this month is adding to the financial strain facing many households. We look at some free and independent support services that are available to help people manage financial stress. - Australiens Benzin- und Dieselpreise stehen weiterhin unter Druck. Die Entscheidung der RBA, den Leitzins in diesem Monat anzuheben, erhöht die finanzielle Belastung vieler Haushalte. Wir schauen uns einige kostenlose und unabhängige Unterstützungsdienste an, die Menschen bei der Bewältigung finanzieller Belastungen helfen.
Diese Woche mit Verena Kern und Tabea Kirchner Der Expertenrat für Klimafragen hat in dieser Woche seinen Prüfbericht vorgelegt. Ergebnis: Nach heutigem Stand wird Deutschland alle gesetzlichen Klimavorgaben von 2030 bis 2045 reißen. Das Gremium fordert eine Überarbeitung des gerade beschlossenen Klimaschutzprogramms 2026. "Der Klima-Horror ist vorbei, alles war übertrieben." Mit solchen Falschbehauptungen haben Klimaleugner von Trump bis AfD Stimmung gegen Klimaforschung und Klimapolitik gemacht. Der Anlass: Fachleute des "World Climate Research Programme" haben die 15 Jahre alten Szenarien in Klimamodellen aktualisiert. Das Worst-Case-Szenario wurde gestrichen, aber auch das Best-Case-Szenario. Ein normaler Vorgang. Doch die AfD zog das Thema sogar in den Bundestag. Wir machen den Faktencheck. Die Bundesregierung sucht nach Einsparungen im Haushalt, etwa im Klimafonds. Auch Förderprogramme für Haushalte mit wenig Einkommen geraten in Gefahr. Die Einsparungen wären gering, der Schaden nicht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Was passiert genau bei einer Stromsperre? Wann dürfen Stromanbieter mir den Strom abklemmen und wie werde ich davor gewarnt? Und am wichtigsten: Wie kann ich verhindern, dass es zu einer Stromsperre kommt? Diese Fragen beantwortet die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in dieser Podcast-Folge. **Weitere Informationen:** - [Strom-Sperre: Was Sie dagegen tun können] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/energie/stromsperre-was-sie-dagegen-tun-koennen-94447) - [Energieberatung für einkommensschwache Haushalte] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/energie/energieberatung-fuer-einkommensschwache-haushalte-106275) - [Energiearmut: Das können Betroffene tun] https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/energiearmut-das-koennen-betroffene-tun-85124) - [Energierecht] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/energie/energierecht-17930) - [Energieberatung] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/energieberatung-bw) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Teure KI: Auf der Google I/O ging es hauptsächlich um KI. Die Preise für deren Nutzung ziehen deutlich an. Was plant Google und sind die teuren Abo-Preise dafür gerechtfertigt? Wird gute KI bald komplett hinter Paywalls verschwinden? Und welche Rolle spielt Android in Googles KI-Zukunft? - Ungewollte Glasfaser: Der Glasfaserausbau in Deutschland geht voran, doch nur wenige Haushalte entscheiden sich auch für einen entsprechenden Vertrag. Warum wollen so viele Menschen kein Glasfaser-Internet? Warum sollte man mehr zahlen, wenn Surfen, Gaming und Streamen auch über DSL funktioniert? Und was sind die Folgen, wenn der Glasfaserausbau immer weitergeht, aber keiner dafür zahlen möchte? - Problematische Mini-Kameras: Smart Glasses sind kaum noch von normalen Brillen zu unterscheiden – dabei gibt es einen offensichtlich gravierenden Unterschied: Die smarten Brillen können in der Öffentlichkeit unbemerkt Filmaufnahmen erstellen. Das aktuelle Strafrecht schützt unfreiwillig gefilmte Personen im Alltag aber kaum. Reicht ein kleines Aufnahme-Licht an der Brille wirklich als Schutzmaßnahme? Sollte heimliches Filmen grundsätzlich verboten werden? Oder werden Smart Glasses gerade zum Datenschutz-GAU? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Teure KI: Auf der Google I/O ging es hauptsächlich um KI. Die Preise für deren Nutzung ziehen deutlich an. Was plant Google und sind die teuren Abo-Preise dafür gerechtfertigt? Wird gute KI bald komplett hinter Paywalls verschwinden? Und welche Rolle spielt Android in Googles KI-Zukunft? - Ungewollte Glasfaser: Der Glasfaserausbau in Deutschland geht voran, doch nur wenige Haushalte entscheiden sich auch für einen entsprechenden Vertrag. Warum wollen so viele Menschen kein Glasfaser-Internet? Warum sollte man mehr zahlen, wenn Surfen, Gaming und Streamen auch über DSL funktioniert? Und was sind die Folgen, wenn der Glasfaserausbau immer weitergeht, aber keiner dafür zahlen möchte? - Problematische Mini-Kameras: Smart Glasses sind kaum noch von normalen Brillen zu unterscheiden – dabei gibt es einen offensichtlich gravierenden Unterschied: Die smarten Brillen können in der Öffentlichkeit unbemerkt Filmaufnahmen erstellen. Das aktuelle Strafrecht schützt unfreiwillig gefilmte Personen im Alltag aber kaum. Reicht ein kleines Aufnahme-Licht an der Brille wirklich als Schutzmaßnahme? Sollte heimliches Filmen grundsätzlich verboten werden? Oder werden Smart Glasses gerade zum Datenschutz-GAU? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Daniel Ziegener sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Teure KI: Auf der Google I/O ging es hauptsächlich um KI. Die Preise für deren Nutzung ziehen deutlich an. Was plant Google und sind die teuren Abo-Preise dafür gerechtfertigt? Wird gute KI bald komplett hinter Paywalls verschwinden? Und welche Rolle spielt Android in Googles KI-Zukunft? - Ungewollte Glasfaser: Der Glasfaserausbau in Deutschland geht voran, doch nur wenige Haushalte entscheiden sich auch für einen entsprechenden Vertrag. Warum wollen so viele Menschen kein Glasfaser-Internet? Warum sollte man mehr zahlen, wenn Surfen, Gaming und Streamen auch über DSL funktioniert? Und was sind die Folgen, wenn der Glasfaserausbau immer weitergeht, aber keiner dafür zahlen möchte? - Problematische Mini-Kameras: Smart Glasses sind kaum noch von normalen Brillen zu unterscheiden – dabei gibt es einen offensichtlich gravierenden Unterschied: Die smarten Brillen können in der Öffentlichkeit unbemerkt Filmaufnahmen erstellen. Das aktuelle Strafrecht schützt unfreiwillig gefilmte Personen im Alltag aber kaum. Reicht ein kleines Aufnahme-Licht an der Brille wirklich als Schutzmaßnahme? Sollte heimliches Filmen grundsätzlich verboten werden? Oder werden Smart Glasses gerade zum Datenschutz-GAU? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Aktuell lohnt sich eine Solaranlage auf dem Dach doppelt: Man produziert günstig Strom und bekommt eine garantierte Einspeisevergütung. Diese Förderung will die Bundesregierung aber streichen. In dieser Folge gehen Anna Planken und David Ahlf der Frage nach, für wen es sich lohnt, sich jetzt noch schnell eine Solaranlage aufs Dach zu schrauben. Und wir klären, ob Wirtschaftsministerin Reiche recht hat, wenn sie sagt, dass sich ein Solardach auch ohne staatliche Förderung lohnt. Kapitel: • Für wen lohnt sich eine Solaranlage auf dem Dach? (05:05) • Was bringt die Einspeisevergütung? (08:40) • Was passiert, wenn die Einspeisevergütung wegfällt? (13:05) • Intelligentes Strommanagement wird wichtig (14:55) • So funktioniert die Direktvermarktung (17:15) • Was die Einspeisevergütung die Steuerzahler kostet (20:45) • Gerät die Energiewende in Gefahr? (22:05) • Fazit (25:30) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: Finanztip: Wann sich eine PV-Anlage für dich lohnt. https://www.finanztip.de/photovoltaik/ Forschungsgruppe Solarspeichersysteme: Unabhängigkeitsrechner https://solar.htw-berlin.de/rechner/unabhaengigkeitsrechner/ Fraunhofer ISE: Studie: Stromgestehungskosten erneuerbare Energien. https://x.swr.de/s/171w Statistisches Bundesamt: Strompreise für Haushalte im 2. Halbjahr 2025 um 1,6 % gestiegen. https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_111_61243.html ADAC: Direktvermarktung von PV-Strom: Solarenergie an der Börse verkaufen https://x.swr.de/s/171x Plusminus: Sommer, Sonne, Blackout? Wie Solarstrom das Netz gefährdet. https://www.swr.de/plusminus/sommer-sonne-blackout-wie-solarstrom-das-netz-gefaehrdet-100.html Das Team: • Hosts: Anna Planken & David Ahlf • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ und @davidihrswisst https://www.instagram.com/davidihrswisst/ • Autorin: Geli Hensolt • Redaktion dieser Folge: Christian Sachsinger und Tamara Land • Technik: Jo Baumann • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius • Grafik: Matthias Recht • Leitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, HR, SWR und WDR. Unser Podcast-Tipp: 7 Tage wach Was passiert, wenn sich zwei Journalisten mit ganz unterschiedlichen Meinungen die wichtigsten aktuellen Themen vornehmen? "7 Tage wach" ist der etwas anderer News-Podcast von rbb24. Christoph Schrag und Hendrik Schröder sind schon jahrelang befreundet und streiten über das, was zählt. Egal ob Politik, Wirtschaft, Kultur oder Gesellschaft – die beiden liefern nicht nur die Schlagzeilen, sondern versorgen euch auch mit Denkanstößen. "7 Tage wach" gibt es jeden Freitag – pünktlich zum Wochenende - in der ARD Sounds App. https://1.ard.de/7TageWach?cp=pmII
Gestartet wird heute die OMV-Gasproduktion in Wittau - tausende Haushalte könnten versorgt werden // Verhindert hat die Polizei hunderte Cyberangriffe auf den Songcontest
Immer mehr Menschen in Deutschland leben auf engem Raum: 2025 waren laut Statistischem Bundesamt 11,7 Prozent von Überbelegung betroffen. Besonders häufig trifft es Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und armutsgefährdete Haushalte.**********In dieser Folge mit: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Raphael Krämer, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Bundesregierung will die Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen abschaffen. Kritiker warnen vor den Folgen dieses Schritts. Aber wie groß sind die Auswirkungen für Haushalte und Transformation wirklich?
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben Der Video-Entertainment-Gigant Netflix bespielt hunderte Millionen Bildschirme und Haushalte auf der ganzen Welt. Einst als DVD-Verleih gestartet, wurde Netflix bald zum Pionier im Streaming und revolutionierte nicht nur eine Industrie, sondern die gesamten Film- und Fernsehgewohnheiten. Ganz nebenbei entstand eine Aktiengeschichte, so spannend und spektakulär wie die besten Netflix-Serien. Timo Pache und Tobias Kramer gehen in den Deep Dive und beleuchten die Marke und den Appeal von Netflix mit vielen Fakten und Zahlen – und geben nebenbei Einblicke in ihre eigenen Streaming-Gewohnheiten. Um folgende Aktie geht es: Netflix (WKN: 552484). +++ Link zu "Netflix Culture: Freedom & Responsibility": https://de.slideshare.net/slideshow/culture-1798664/1798664 +++ +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ARAG veröffentlicht den "Trendmonitor Recht 2025" - Rechtsschutzfälle zeigen: Konflikte um Arbeit und Wohnen nehmen massiv zu Eine Krise folgt auf die nächste, die wirtschaftliche Unsicherheit wächst, und der Kostendruck ist für viele Haushalte spürbar. In dieser Lage müssen immer mehr Menschen ihren Lebensstandard rechtlich absichern und verteidigen - etwa wenn der Arbeitsplatz bedroht ist oder die Nebenkostenabrechnung explodiert. Als weltweit größter Rechtsschutzversicherer verfügt die ARAG über einen besonderen Blick auf diese Entwicklungen: Aus den jährlich gemeldeten Rechtsschutzfällen lässt sich ablesen, dass rechtliche Sorgen in den Lebensbereichen Arbeit und Wohnen seit COVID massiv zugenommen haben und die deutschen Verbraucher aktuell am meisten beschäftigen. Mit dem "ARAG Trendmonitor Recht 2025" macht der Konzern diese Erkenntnisse nun erstmals gebündelt öffentlich. So stiegen in den vergangenen fünf Jahren vor allem Auseinandersetzungen in den Bereichen Arbeit um 63 Prozent und Miete/Wohnen um 74 Prozent massiv an. Allein 2025 lag das Plus bei 11,1 Prozent im Arbeitsrecht und bei 15,1 Prozent im Mietrecht. Dass die persönliche Resilienz für Verbraucher rund um rechtliche Fragestellungen immer bedeutsamer wird, unterstreicht die Zahl von mehr als 765.000 Rechtsschutzfällen, in denen die ARAG 2025 Unterstützung geleistet hat. Top-Thema 1: Arbeitsplatz wird zum Unsicherheitsfaktor Über die vergangenen fünf Jahre hinweg zeigt sich im Arbeitsrechtsschutz ein klarer Anstieg der Fälle. Dabei geht es nicht nur um eine höhere Frequenz - auch die wirtschaftliche Tragweite wächst: Kündigungen und Kündigungsschutzverfahren sind häufig mit hohen Streitwerten verbunden. Auffällig ist die starke Zunahme von Kündigungsschutzklagen um 33 Prozent allein im Jahr 2025. Top-Thema 2: Wenn Wohnen zum Rechtsrisiko wird Wohnen ist nicht mehr nur teuer, sondern für viele Verbraucher ein dauerhaftes Konfliktfeld - etwa durch gestiegene Nebenkosten, Mieterhöhungen oder Streit über Mängel. Die ARAG beobachtet zudem ein verändertes Verhalten: Viele Kunden setzen ihre Ansprüche bereits bei kleineren, dreistelligen Beträgen rechtlich durch. Trend setzt sich in 2026 fort Auch 2026 bleibt die Situation der Verbraucher angespannt. So verzeichnete die ARAG im ersten Quartal im Arbeitsrechtsschutz erneut ein deutliches Plus der Rechtsschutzfälle von 12,2 Prozent. Der Mietrechtsschutz blieb auf einem hohen Niveau und stieg von Januar bis Ende März mit 3,1 Prozent an. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Lenn Hoffmann und Jonas Nolte, den Gründern von Bauer-Lieferant. Was mit einer Challenge unter Freunden begann – Eier an der Haustür verkaufen und Programmieren lernen – ist heute ein Lieferservice für regionale Produkte rund um Nürtingen. Rund 200 Haushalte werden regelmäßig mit Produkten von verschiedenen Bauernhöfen beliefert. Im Gespräch erzählen Lenn und Jonas, wie aus kleinen Experimenten ein echtes Unternehmen wurde, warum sie trotz Studium weiter gründen und weshalb sie sich bewusst gegen die klassische Hustle-Kultur stellen. Es geht um Konsistenz, Freundschaft, Kundennähe, Künstliche Intelligenz und darum, wie Software Landwirten im Alltag helfen kann. Außerdem sprechen die beiden über ihren neuen Ansatz „FarmOS“: eine digitale Lösung, die Bauern bei Bestellungen, Lieferscheinen, Rechnungen und Prozessen unterstützen soll. In dieser Folge geht es um: Wie Bauer-Lieferant mit Eierverkauf an der Haustür begann Warum Konsistenz wichtiger sein kann als große Visionen Wie Lenn und Jonas Studium, Gründung und Alltag verbinden Weshalb sie sich von klassischer Hustle-Kultur distanzieren Wie KI und Software Bauernhöfe entlasten können Warum junge Gründer manchmal gerade wegen ihres Alters Vorteile haben Links: Bauer-Lieferant: https://bauer-lieferant.de Instagram: @bauer_lieferant Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Steigende Energiepreise infolge des Iran-Krieges werden die Inflation im Laufe des Jahres vermutlich weiter antreiben, sagt Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld. Von der Politik fordert sie deshalb, gezielt einkommensschwache Haushalte zu entlasten. Von WDR 5.
Wer soll das denn alles essen? - Na, wir! Ins Ex-Karstadt kommt eine XXL-Markthalle (Futtern auf 3000 Quadratmetern), nebenan im Petersbogen wartet bald bayerisches Slow Food auf uns. Das große Fressen in der City - und wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, reden darüber in der neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Alles, was Leipzig bewegt, in einer leicht bekömmlichen und gut verdaulichen Hör-Halbestunde: Anfang Juni müssen tausende Haushalte im Süden der Stadt für eine Woche auf Fernwärme und warmes Wasser verzichten. Was für eine Herausforderung für viele Familien! Die Tipps der Stadtwerke sind da nur bedingt hilfreich, und deswegen überlegen wir uns für Euch einfach neue und bessere. Bei Regen auf dem Balkon abseifen, hurra! Auf der Karl-Liebknecht-Straße wird schon wieder gebaut und es wird wohl eine ganze Weile dauern. Die Rückkehr der Baustellen-Partys? Und warum gibt's neuerdings diese Gen-Z-Durchsagen in der Straßenbahn, die uns in Generation-X-textet-Gen-Z-Sprech zu mehr Rücksicht auffordern? In den Heldenstadt-Raus- und Ausgehtipps („Be-Beat-and-Rhythm“) empfehlen wir Euch diesmal das "Leipzig zeigt Courage"-Festival auf der Moritzbastei und die Konzerte von Das Publikum in Ilses Erika und TYNA im Bandhaus. Und zum Schluss gruseln uns vor Fleischspießen aus dem Vogtland, die hoffentlich nicht in Leipzigs Dönerbuden verfuttert wurden. Ganz viel Leipzig zum Hören für Eure nächste Citytunneldurchfahrt - viel Spaß mit dem Dönerkegel unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 27. April 2026! FOLGT DEM PODCAST, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! Heldenstadt - Alle 14 Tage montags! Überall, wo Ihr Eure Lieblingspodcasts hört!
Heute wird der Bundestag der bereits groß angekündigten Entlastungsprämie zustimmen. Mit dieser vermeintlichen Wohltat will man die Folgen der Energiepreissteigerungen für die Haushalte abfedern. Einmalig bis zu 1.000 Euro Prämie sollen ohne Besteuerung und ohne Sozialabgaben ausgezahlt vom Arbeitgeber werden dürfen. Unter dem Strich dürfte dabei jedoch nahezu nichts für die Haushalte herausspringen, undWeiterlesen
Die schwarz-rote Koalition hat in dieser Woche ein Maßnahmenpaket zur Entlastung der Haushalte von gestiegenen Energiepreisen vorgestellt. Und so sehr wir uns in den vergangenen Wochen bemüht haben zu betonen, dass diese Energiekrise keine Neuauflage von 2022 sein wird – an dieser Stelle wird das nicht gelingen. Sebastian Franke und Franziska Biehl sprechen darüber, wie entlastend die Maßnahmen 2022 wirklich gewirkt haben, und diskutieren die volkswirtschaftlichen Herausforderungen des „Aus-alt-mach neu“ der Bundesregierung.
Die Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ist stark angespannt. Steigende Mieten belasten in der Schweiz viele Haushalte stark, zahlreiche Menschen finden kaum mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Politik sucht nach Mitteln gegen die Wohnungsknappheit. Wohnungsnot, Leerkündigungen, hohe Mieten: Mit einer landesweiten Leerwohnungsziffer von rund einem Prozent und steigenden Mieten ist der Wohnungsmarkt in der Schweiz massiv unter Druck. Laut dem neusten Monitoring des Bundesamts für Wohnungswesen war das Angebot an Mietwohnungen im vergangenen Jahr so knapp wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Problem betrifft nicht mehr nur Städte wie Zürich, Basel oder Genf. Auch in ländlicheren Kantonen wie Obwalden oder Schwyz standen 2025 zeitweise nur rund 0,5 Prozent der Wohnungen leer. Die Parteien machen unterschiedliche Ursachen für die Wohnungsnot in der Schweiz verantwortlich. Während die SVP das Problem vor allem in der hohen Zuwanderung sieht, kritisieren linke Parteien unter anderem die aus ihrer Sicht teilweise missbräuchlichen Renditen. Wie steht es um den Wohnungsmarkt? Wer profitiert, wer verliert? Verdichtet bauen, Mietzinsen kontrollieren oder weniger regulieren? Die Parteien beurteilen nicht nur die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt sehr unterschiedlich, auch ihre Lösungsansätze gehen weit auseinander. Eine Volksinitiative des Mieterinnen- und Mieterverbands, unterstützt von der SP und den Grünen, fordert eine regelmässige Überprüfung der Mietzinse, um missbräuchliche Mieten zu verhindern. Bürgerliche Parteien hingegen plädieren unter anderem dafür, Bauverfahren zu verkürzen und Regulierungen abzubauen. Muss die Bautätigkeit angekurbelt werden? Oder führen mehr Kontrollen zu einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 10. April 2026 in der «Arena»: – Manfred Bühler, Nationalrat SVP/BE und Vorstand HEV Kanton Bern; – Jacqueline Badran, Vizepräsidentin SP und Vorstand Mieterinnen- und Mieterverband; – Tina Deplazes, Präsidentin Die Mitte Zürich; und – Michael Töngi, Vizepräsident Grüne und Vizepräsident Mieterinnen- und Mieterverband.
Mit dem Krieg im Nahen Osten wurde für die wirtschaftliche Erholung die Pausetaste gedrückt – das zeigten die wirtschaftlichen Frühindikatoren dieser Woche deutlich. Sowohl Unternehmen als auch Haushalte schauen weniger zuversichtlich in die Zukunft. Warum wir den Aufschwung dennoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht vollends abschreiben sollten, erklären Franziska Biehl und Sebastian Franke. Außerdem sprechen unsere Ökonomen über die jüngsten Entwicklungen am Immobilienmarkt – und warum auch hier keine große Korrektur, sondern eher ein kurzfristiger Rückschlag zu erwarten ist.
Das Dorf Blatten plant nach dem Bergsturz im Lötschental von 2025 den Neuanfang. Statt Resignation prägt Aufbruch die Stimmung. Entstehen soll ein neues Dorf, nahe dem alten Standort. Dies unter Einbezug der Bevölkerung. Weitere Themen: Rund 100'000 Kinder in der Schweiz wachsen mit einer suchtkranken Mutter oder einem suchtkranken Vater auf. Zurzeit läuft eine Aktionswoche von «Sucht Schweiz», um auf diese Kinder aufmerksam zu machen. Vieles, was diese Kinder erleben, bleibt normalerweise für die Gesellschaft unsichtbar. In der Schweiz installieren Unternehmen und private Haushalte grosse Mengen Batterien für Solaranlagen. Alleine in den vergangenen vier Jahren beträgt das Wachstum insgesamt 400 Prozent. Das zeigt die erste, umfassende Studie von Swissolar, dem Verband der Schweizer Solarindustrie.
Der Chef des iranischen Sicherheitsrates ist bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Ali Laridschani war früher Berater des getöteten obersten Führers des Iran, Ali Chamenei. Wir schätzen ein, was das für den Iran bedeutet. Weitere Themen: · Nach einem landesweiten Stromausfall entspannt sich die Lage auf Kuba schrittweise. Die Hälfte der Haushalte in der Hauptstadt Havanna habe wieder Strom, teilen die Behörden mit. Die Lage bleibt aber angespannt. · Die teuren Mieten in Zürich machen sich auch in den umliegenden Regionen bemerkbar. Mehr Leute haben Wohnungen im Aargau, in der Zentralschweiz oder in Teilen der Ostschweiz gesucht. Das zeigt das neueste Monitoring des Bundesamtes für Wohnungswesen. · In der Champions League haben sich die ersten vier Teams für die Viertelfinals qualifiziert: Titelverteidiger Paris-Saint Germain setzte sich gegen Chelsea durch, Real Madrid gewann gegen Manchester City und Arsenal gegen Leverkusen. Sporting Lissabon gewann gegen Bodö-Glimt aus Norwegen.
NBIW #246 | Geldgespräch 068 Die weltweiten Schuldenstände steigen seit Jahren. Staaten, Unternehmen und private Haushalte finanzieren sich in großem Umfang über Kredite. Gleichzeitig gelten Anleihen für viele Investoren weiterhin als vergleichsweise sichere Anlage. Wie passt das zusammen? In einem Gespräch über den aktuellen Zustand der Zinsmärkte erläutert der Anleiheexperte und Fondsmanager Norbert Schmidt, welche Kräfte derzeit auf den Markt wirken, welche Rolle Inflation und Zentralbanken spielen und wo er Chancen und Risiken für Anleger sieht.
Das Jahr begann für viele Bewohner im Südwesten Berlins mit doppeltem Pech. Nach einem Brandanschlag fiel der Strom für etwa 30.000 Haushalte aus, dazu kam der Frost, der den Wärmepumpen zusetzte. Martin Küper mit einer Schadensbilanz.
Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller: „In den letzten 48 Stunden hat sich der Preis fast verdoppelt – das ist ein harter Schlag für alle Unternehmen, die am Spotmarkt Gas beschaffen müssen." Eine Versorgungslücke sieht er trotz der nur 20 Prozent gefüllten Gasspeicher derzeit nicht – private Haushalte mit Festpreisverträgen seien vorerst geschützt. Sein Fazit: „Alles steht und fällt damit, wie lange der Krieg, die Krise andauert."Parallel läuft eine innenpolitische Debatte über Netzanschlüsse für Erneuerbare: Die Bundesnetzagentur will im Mai erste Ergebnisse vorlegen. [13:31]Donald Trump hat Friedrich Merz bei dessen Besuch im Weißen Haus demonstrativ als „Great Chancellor" gelobt. Im Mittelpunkt stand der Krieg im Nahen Osten. Bei den Themen Zölle und Ukraine-Krieg gab es keine konkreten Ergebnisse. [03:33]Der CEO.Table erscheint ab sofort zweimal wöchentlich; Redaktionsleiter Alex Hofmann beschreibt, welche Schwerpunkt es in Zukunft geben wird. [09:21]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beim ersten Treffen des von US-Präsident Trump ins Leben gerufenen Friedensrats wurde erst gegen Ende über Gaza gesprochen. Es gebe Fortschritte beim Aufbau einer internationalen Truppe, so Trump. Konkretes über einen Wiederaufbau gab es jedoch nicht. Wie also sieht die Realität im Gazastreifen aus? Ausserdem: Die Mieten in Griechenland sind hoch und die verfügbaren Mietwohnungen knapp. In den letzten Jahren stiegen die Mieten jährlich um rund 10 Prozent an, was viele griechischen Haushalte an ihre Grenzen bringt. Gleichzeitig steht jede vierte Wohnung in Griechenland leer. Wie passt das zusammen und was tut die griechische Regierung dagegen?
Mit der SRG-Initiative soll die Medienabgabe gesenkt werden. Damit würden Haushalte und Unternehmen entlastet, betonen die Befürworter. Die Gegnerinnen warnen: Die Initiative schwäche den Zugang zu verlässlicher Information. Am 8. März kommt die SRG-Initiative – auch Halbierungsinitiative genannt – zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die von allen Haushalten zu entrichtende Medienabgabe auf 200 Franken pro Jahr gesenkt wird. Zudem sollen alle Unternehmen von der Abgabe befreit werden. Das würde gemäss Prognosen des Bundesamts für Kommunikation dazu führen, dass die SRG ab 2029 noch rund 630 Millionen Franken aus der Abgabe erhalten würde: Also rund halb so viel wie bisher. Parlament und Bundesrat lehnen die Initiative ab. Der Bundesrat hat allerdings ein Gegenprojekt auf Verordnungsstufe beschlossen: Die Abgabe für die Privathaushalte sinkt bis 2029 von heute 335 Franken schrittweise auf 300 Franken. Zudem werden Unternehmen entlastet, künftig zahlt statt jedes dritte rund jedes fünfte Unternehmen eine Abgabe. Entlastung der Bevölkerung oder Angriff auf Vielfalt und Qualität? Die Befürworter der Initiative – darunter die SVP, die Jungfreisinnigen und der Gewerbeverband – betonen: Die Gebührensenkung entlaste die Bevölkerung und das Gewerbe. Zudem sorge die Initiative dafür, dass sich die SRG auf ihren Kernauftrag des Service public fokussiere. Gemäss Initiativtext soll die SRG mit der Abgabe Radio- und Fernsehprogramme finanzieren, die «einen unerlässlichen Dienst für die Allgemeinheit erbringen». Die Gegenseite – darunter zahlreiche Verbände sowie FDP, Mitte, GLP, SP und Grüne – warnt: Die Initiative gefährde das vielfältige und qualitativ gute Angebot der SRG in allen Sprachregionen und würde sie zu einem «radikalen Abbau» zwingen. Zudem müsse die SRG auch ohne die Initiative bereits sparen – das Gegenprojekt des Bundesrats ist beschlossene Sache. Welche Folgen hätte die Initiative für die SRG? Und ist es gerechtfertigt, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen eine Medienabgabe zahlen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 20. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Gregor Rutz, Nationalrat SVP/ZH; – Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige; – Jan Koch, Vizepräsident Bündner Gewerbeverband und Grossrat SVP/GR; und – Urs Furrer, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband. Gegen die Vorlage treten an: – Albert Rösti, Bundesrat und Vorsteher Uvek; – Priska Wismer-Felder, Nationalrätin Die Mitte/LU; – Jon Pult, Vizepräsident SP; und – Susanne Wille, Generaldirektorin SRG.
Verteidigungsminister Martin Pfister fehlt das Geld für die Armee. Pfister möchte innert zwei Jahren die Luftabwehr stark ausbauen. Doch die geplanten Systeme dürften zu spät kommen, denn der Verteidigungsminister hat kein Geld für dringend nötige Anzahlungen. Weitere Themen: In Kuba spitzt sich die Versorgungslage zu: Der Ölmangel so gross, dass gewisse Haushalte tagelang ohne Strom auskommen müssen, der Vekehr ist lahmgelegt, Flugzeuge können kein Kerosin mehr tanken. Die kubanische Regierung zückt derweil Konzepte aus der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Polen rüstet angesichts der russischen Bedrohung das Militär auf, doch der Zivilschutz hinkt hinterher und die Bevölkerung scheint mental nicht auf Bedrohungen vorbereitet zu sein. Die Regierung versucht das zu ändern und verschickt in der Eile Sicherheitsratgeber an alle Haushalte.
Sonne und Wind erzeugen den günstigsten Strom. Davon spüren deutsche Haushalte bisher wenig. Laut Greg Jackson wird die Energiewende hierzulande falsch umgesetzt: "Haushalte mit einer Solaranlage erhalten unglaublich günstigen Strom", sagt der Gründer und Chef des britischen Energieunternehmens Octopus Energy im Podcast. "Teuer wird der Strom komischerweise erst, sobald er im Netz landet." Der Brite geht hart mit der europäischen Politik ins Gericht. Ihm zufolge lässt sie sich von Lobbyisten zu falschen und teuren Lösungen verleiten: "Etablierte Akteure wissen nicht, wie sie mit Disruption und Veränderung umgehen oder sogar Geld verdienen sollen." Zu Gast? Greg Jackson, Gründer und CEO von Octopus Energy Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wenn in diesen Tagen über den Ukrainekrieg berichtet wird, geht es meistens um die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine. Offiziellen Angaben zufolge sind derzeit über eine Million ukrainischer Haushalte ohne Strom, in vielen Gebäuden sind dadurch die Heizungen außer Betrieb – und dies bei knackigen Minusgraden. Keine Frage – die russischeWeiterlesen
Nachdem in Minneapolis eine zweite Person innert zehn Tagen von Bundesbeamten erschossen worden ist, haben die ehemaligen US-Präsidenten Clinton und Obama die US-Regierung kritisiert. Clinton sagte, die Regierung lüge, und Obama hat dazu aufgerufen, die friedlichen Proteste zu unterstützen. Und weiter: · Ein Wintersturm hat grosse Teile der USA lahmgelegt. Rund 900'000 Haushalte sind zurzeit ohne Strom. Viele Städte haben angekündigt, dass die Schulen zum Wochenstart geschlossen bleiben. US-Medien berichten zudem von mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit den tiefen Temperaturen. · In Crans-Montana gibt es drei Wochen nach der Brandkatastrophe zwei Realitäten: Einerseits sind die Tragödie und die Folgen davon nach wie vor sehr präsent. Andererseits geht die Wintersaison im Tourismus weiter. Besonders jetzt, da in einigen Kantonen die Sportferien begonnen haben. Welche Auswirkungen hat so ein Ereignis auf das Image eines Tourismusortes? · Der Goldpreis hat erneut einen Rekordwert erreicht. Eine Feinunze, also gut 31 Gramm Gold, kostete erstmals mehr als 5000 US-Dollar.
Der Tag in 2 Minuten – vom 9.1.
Nach mehreren Tagen ohne Strom und Heizung kehrt in der deutschen Hauptstadt Berlin wieder so etwas wie Normalität ein. Ein Blackout hatte im Südwesten der Stadt tausende Haushalte tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten. Hinter dem Blackout soll eine linksextreme Gruppierung stecken, es gibt allerdings Zweifel über die Echtheit des Bekennerschreibens. Birgit Baumann, Deutschlandkorrespondentin für den STANDARD in Berlin, erklärt, wie die Berliner diese Tage überstanden haben und wer hinter dem Anschlag auf die Stromversorgung stecken könnte.
Noch immer sind tausende Haushalte in Berlin ohne Strom. Zum Anschlag auf die Stromkabel hat sich die linksextreme «Vulkangruppe» bekannt. Ist das glaubwürdig? Wer ist diese Gruppe? Der Extremismusforscher Hendrik Hansen ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die «Vulkangruppe» hat seit 2011 mehrere Anschläge auf kritische Infrastruktur verübt. Der aktuelle in Berlin passe zur deren Handschrift, sagt Hansen. Es sei aber richtig, dass in alle Richtungen ermittelt werde, auch in Richtung Russland. Grundsätzlich traue er der Gruppe aber den Anschlag zu, sie sei bereit, sehr weit zu gehen. Wie verbreitet und wie gewaltbereit ist Linksextremismus in Deutschland? Hendrik Hansen ist Prof. für politischen Extremismus an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin.
Der Rundfunkbeitrag hätte zum Jahr 2025 auf 18,94 Euro steigen sollen. Doch die Bundesländer stimmten nicht zu. ARD und ZDF zogen vor das Bundesverfassungsgericht. Bald steht dessen Entscheidung an. Wie viel müssen Haushalte künftig pro Monat zahlen? Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der Tag in 2 Minuten – vom 5.1.
US-Angriff auf Venezuela war nicht mit dem US-Kongress abgesprochen, Maduros Stellvertreterin Rodriguez übernimmt Staatsgeschäfte, Nach Anschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin sind 45.000 Haushalte ohne Strom, Auswirkungen des erhöhten Mindestlohns, Streit um Lose bei spanischem Gewinnspiel El Gordo, Drittes Springen bei der Vierschanzentournee, Das Wetter