Capital of Grisons/Graubünden, Switzerland
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Ziel sei es, die finanzielle Stabilität langfristig zu sichern und die Selbstfinanzierung der Stadt zu stärken, erklärt die Stadtregierung. Neu gilt für die Jahre 2028 bis 2035 ein Investitionsplafond von jährlich 45 Millionen Franken. Weitere Themen: · Die Waffenkontrolle: Für jeden Wettkämpfer erste Station am Schützenfest in Chur · Melina Stauffer aus Vilters erfüllt sich auf der Walenseebühne ein Kindheitstraum: Sie ist Teil des Ensembles
Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
Das Leben der Filmlegende Charlie Chaplin feierte gestern auf der Seebühne Premiere – vor 1'600 Zuschauerinnen und Zuschauern. Eine ganz besondere Rolle spielte dabei die Schauspielerin Melina Stauffer. Wir waren bei der Premiere auf dem Walensee dabei. Weitere Themen: · Rüffel wegen Gasrechnungen Das St. Galler Verwaltungsgericht rügt die Stadt St. Gallen. Diese soll für das Gas zu viel verrechnet haben. Was bedeutet das Urteil? · Schulärztlicher Dienst neu organisiert: Bisher wurden nicht alle Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler untersucht. Künftig arbeitet der Kanton mit dem Ostschweizer Kinderspital zusammen. Dieses führt die Untersuchungen durch. · Besuch bei der Waffenkontrolle: Seit letztem Freitag findet in Chur das Eidgenössische Schützenfest statt. Bevor die Schützinnen und Schützen schiessen dürfen, müssen sie mit ihrem Gewehr oder ihrer Pistole zur Waffenkontrolle nach Chur.
Bis zum 5. Juli 2026 steht Chur im Zeichen des Eidgenössischen Schützenfestes: 35'000 Schützinnen und Schützen, rund 100'000 Besucherinnen und Besucher, ein Anlass mit 14 Millionen Franken Budget – an der Spitze des Organisationskomitees steht Nationalrat Martin Candinas. Im SRF Musikwelle Brunch erzählt der 45-Jährige von seinen Wurzeln in der Surselva, seiner starken Verbindung zur Heimat – und warum er sich mit vollem Einsatz für ein Fest engagiert, bei dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam anpacken. Martin Candinas lebt in Chur, ist Vater von drei Kindern und seit 15 Jahren im Bundeshaus tätig. Was viele nicht wissen: Candinas konnte keinen Militärdienst leisten, wegen starker Kurzsichtigkeit wurde er als untauglich eingestuft – etwas, das er bis heute bedauert. Für ihn steht beim Schützenfest nicht nur das Sportliche im Vordergrund, sondern das Verbindende: Tradition, Verantwortung und Gemeinschaft. Aufgewachsen in Rabius in der Surselva, zwischen Familienbetrieb und Heuen beim Onkel in Falera, lernte er früh mitanzupacken. In der Musikgesellschaft Rabius spielte er Cornet, später in der Kadettenmusik Chur – das Vereinsleben hat ihn geprägt. Heute trägt er als OK-Präsident Verantwortung für ein Fest, das Schweizer Traditionen pflegt, Generationen verbindet und das gesellschaftliche Miteinander stärkt.
Rund 35'000 Schützinnen und Schützen nehmen an der Veranstaltung teil. Die Wettkämpfe finden auf rund zwanzig Schiessplätzen statt. Der Hauptschiessplatz befindet sich auf dem Rossboden in Chur. Weitere Themen: · Grosser Andrang an der PH Graubünden: Die Zahl der Anmeldungen für ein Lehrberufs-Studium ist um 19 Prozent auf 234 gestiegen. · Mit SLF-Direktor Jürg Schweizer geht einer der renommiertesten Schnee- und Lawinenforscher in Pension.
Am Eidgenössichen Schützenfest in Chur nehmen auch junge Schützinnen und Schützen aus dem Kanton Uri teil. Sie trainieren mehrmals pro Woche für den Treffer ins Schwarze. Neben den sportlichen Ambitionen geht es ihnen aber auch um die Freude am Sport und den Spass am Grossanlass. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Regierung lehnt die Schaffung einer Plattform für den Wohnungstausch ab. · Die SBB-Zugstrecke zwischen Luzern und Emmenbrücke ist am Wochenende wegen Bauarbeiten unterbrochen.
300 Unterschriften hätte es gebraucht, 401 Unterschriften hat die Junge SVP Säntis für ihre Initiative gesammelt. Diese verlangt, dass Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen grundsätzlich kein Handy während dem Unterricht, in den Pausen oder an Schulanlässen brauchen dürfen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Thurgauer Regierung hat mehrere Buslinien an die Bus Ostschweiz AG vergeben, Postauto hat das Nachsehen. · Im Kanton St. Gallen gibt es gemäss der Regierung keine besondere Bedrohung durch Rechtsextremismus. · Eindrücke vor Ort vom eben erst gestarteten Eidgenössischen Schützenfest dieses Jahr in Chur.
Die sogenannten «No-Shows» beschäftigen die SAC-Hütten im Kanton Graubünden und Glarus. Die kurzfristigen Absagen hätten mit den veränderten Wandergewohnheiten zu tun, erklären die Hüttenorganisationen. Weitere Themen: · Simona Caminada wird neue Direktorin des Rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. · Die Munition für das Eidgenössische Schützenfest in Chur und Umgebung wird an einem geheimen Ort gelagert. · Arbeitslosigkeit in Graubünden bleibt auf tiefem Niveau; die Quote liegt immer noch weit unter dem Schweizer Durchschnitt.
Der Kanton Graubünden hat in Chur für 50 Millionen Franken eine neue Kinder- und Jugendpsychiatrie eröffnet. Die Klinik ist seit dem ersten Tag voll. Auch in St. Gallen und im Thurgau warten viele Kinder und Jugendliche lange auf fachärztliche Hilfe. Weitere Themen: · Herisauer Gemeindepräsident Max Eugster tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an · Initiative "Obstmarkt Herisau - keine Zwängerei ein Nein ist ein Nein" für gültig erklärt · Rekordjahr in Sicht: Die Thurgauer Erdbeerernte beginnt
Vor vier Monaten hat das neue Gebäude der Kinder- und Jugendpsychiatrie Waldhaus in Chur geöffnet. Bereits jetzt zeigt sich aber: Der Platz ist knapp. Und rund 100 Kinder und Jugendliche sind auf der Warteliste. Weitere Themen: · «Solaroffensive» auf Bündner Strassen: Der Kanton hat rund 50 geeignete Standorte für Solaranlagen an den Stützmauern der Kantonsstrassen identifiziert - wie viel Strom kann das bringen? · Sind unsere Fotos sicher? Ein Hackerangriff, bei dem unter anderem Klassenfotos mit Kindern gestohlen wurden, sorgt für Schlagzeilen - was die Expertin dazu sagt.
Lange Wartelisten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur, Wohnschutz-Initiative soll Leerkündigungen erschweren, Rekordmengen bei Erdbeerernte erwartet
Was führt eine international renommierte Künstlerin nach Chur? Und wie schafft sie es, immer wieder Brücken zwischen verschiedenen Kulturen zu schlagen? Stephan Kunz unterhält sich mit Susan Hefuna über ihre erste umfassende Ausstellung in der Schweiz.Die Ausstellung «Susan Hefuna» ist vom 21.02. – 26.07.2026 im Bündner Kunstmuseum zu sehen.
JazzChur_conex 26/2 • Die Kuratorin Chiara Jacomet stellt euch in dieser Ausgabe Neal Dill vor. Neal spielt Schlagzeug und komponiert und erzählt uns im Podcast, mit wem das Stück entstanden ist, wie die gemeinsame Arbeit verlief und welche Hürden das Projekt mit sich brachte.
Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.
Die Entschädigung der Rhätischen Bahn ist sehr, sehr üppig ausgefallen. Das muss ich schon sagen: Das ist ganz großes Kino, was die Rhätische Bahn sich einfallen lässt mit Kunden, die nicht so ganz glücklich sind, und wie sie dann meisterhaft darauf antwortet. Ich bin mit dem Zug nach St. Moritz zum HEM-Seminar gefahren. In Landquart sind zwei Männer eingestiegen. Auf der Brust hatten sie klar die Kennzeichnung, dass sie von der Rhätischen Bahn sind. Ich dachte mir: Das wird eine gemütliche Fahrt. Sonst war niemand im Abteil. Dann haben die beiden ganz, ganz laut gequatscht, Internes ausgeplaudert, über den und jenen hergezogen, laut gelacht und ich dachte mir: Freunde, das geht so nicht. Ihr könnt doch nicht Internes von der Bahn ausplaudern. Irgendwann habe ich gesagt: Sorry, sind Sie bitte so lieb und nicht ganz so laut? Ich bin gerade am Arbeiten, das stört. Kurz waren sie ruhig. Dann haben sie wieder gelacht und genauso weitergemacht. Eine Zeit lang habe ich mir das noch angehört. Dann bin ich ins nächste Abteil gegangen und habe noch kurz gesagt: Vielen herzlichen Dank, ich finde es sehr großzügig, dass Sie auf Gäste der Rhätischen Bahn so Rücksicht nehmen. Normalerweise denke ich: Alles okay. Aber manchmal will ich einfach eine Studie, einen Case, machen und schauen: Wie wird darauf reagiert? Also habe ich eine kurze Beschwerde geschrieben, adressiert an den Direktor und noch an ein paar andere Stellen geschickt. Einen Tag später kam die Antwort: Danke für das Schreiben. Es liege natürlich im Interesse der Rhätischen Bahn, dass die Kunden zufrieden sind. Man werde der Sache nachgehen. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, dass ich die Fahrt nicht richtig genießen konnte und sogar das Abteil wechseln musste, bekam ich einen Gutschein. Jetzt halte dich fest: Sage und schreibe 6 Franken. 6 Franken. Das sind ungefähr 5 Euro. Der Gutschein darf gerne bei der nächsten Fahrt eingelöst werden und er ist nur einmal gültig. Wow. Das ist doch großzügig, oder? Ein Kunde nimmt sich die Zeit, schreibt eine Beschwerde, und bekommt einen 6-Franken-Gutschein für die nächste Fahrt. Hammer. Was hätte ich gemacht, wenn ich die Rhätische Bahn gewesen wäre? Ich hätte gesagt: Lieber Kunde, das tut uns sehr leid. Das ist natürlich nicht im Sinne der Rhätischen Bahn. Wissen Sie was? Die nächste Fahrt nach St. Moritz geht auf unsere Rechnung. Buchen Sie einfach bis Chur, und ab Chur nach St. Moritz sind Sie unser Gast. Wo ist das Problem, wenn man einen der leeren Plätze einfach freigibt? Aber 6 Franken? Wow, Rhätische Bahn. Falls einer von euch das hier hört: Ganz großes Kino. Jetzt will ich es wissen. Ich werde zurückschreiben und halte dich auf dem Laufenden. Denn das ist auch eines meiner Themen, wenn ich in Firmen reinkomme: Beschwerdemanagement. Wie läuft das ab? Ich bin ganz gespannt. Nochmals an die Rhätische Bahn: Vielen, vielen Dank für die 6 Franken. #RhätischeBahn #Beschwerdemanagement #Kundenservice #Kundenerlebnis #Podcast #Servicequalität #Kundenorientierung #Seminar #StMoritz #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ja, einen wunderschönen guten Morgen. Heute habe ich die ganz besondere Ehre, meinen Freund und Zahnarzt, Dr. med. dent. Thomas Rosner, im Podcast-Interview begrüßen zu dürfen. Thomas war bereits bei uns in der TV-Erfolgssendung, und das war mega stark. Er ist in Bayern aufgewachsen, hat Medizin und Zahnmedizin studiert und ist auch eine Zeit lang im Rettungswagen mitgefahren. Anfang der 2000er-Jahre ist er dann in die Schweiz gezogen. Der Grund: Die Verhältnisse für Zahnärzte in Deutschland waren damals schon schwierig. Immer mehr Vorschriften, immer mehr Behörden, immer mehr Druck. Durch seine damalige Freundin kam der Kontakt in die Schweiz zustande. Er stellte sich bei einem Zahnarzt im Appenzell vor und bekam ein Angebot, das einfach sehr gut war. Heute lebt und arbeitet Thomas seit 23 Jahren in der Schweiz. Im Appenzell arbeitete er knapp drei Jahre bei einem sehr ganzheitlich orientierten Zahnarzt. Dort konnte er vieles lernen und endlich auch sein Wissen einbringen, das er bereits aus seiner Heilpraktiker-Ausbildung mitbrachte. Später führte ihn sein Weg nach Graubünden. Dort übernahm er eine Praxis in Domat/Ems. Genau dort habe ich ihn kennengelernt auf meiner Suche nach einem ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt. Bei Thomas habe ich mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Er ist menschlich, geht auf den Patienten ein und fragt nach Wünschen und Zielen. Sein Ansatz ist ganz klar: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Für ihn geht es nicht nur darum, medizinisch perfekte Lösungen zu planen. Es geht auch darum, ob der Patient diese Lösung überhaupt bezahlen kann. Eine Planung mag gesundheitlich perfekt sein, aber wenn jemand 85.000 Franken nicht bezahlen kann, hilft sie ihm nicht weiter. Heute arbeitet Thomas in seiner wunderschönen Praxis in Tumils, zwischen Chur und Thusis, oben am Berg mit einer unglaublichen Aussicht. Ich kann jedem nur empfehlen: Geh zu Thomas Rosner und hol dir eine Zweitmeinung ein. Der große Unterschied in seiner Arbeit liegt im ganzheitlichen Blick. Es geht nicht nur um den Zahn allein, sondern um den ganzen Menschen. Ein wichtiger Punkt ist das Material, das im Mund verarbeitet wird. Denn eine Füllung, eine Krone oder ein anderes Material ist 24/7 im Mund. Einen Pulli, der kratzt, kann man ausziehen. Schmuck kann man ablegen. Aber eine unverträgliche Füllung bleibt im Körper, bis sie wieder entfernt wird. Deshalb testet Thomas Materialien vorab mit Kinesiologie aus. In seiner Praxis wird jede Füllung vorher getestet. Wenn zwischen Test und Behandlung Zeit liegt, wird zur Sicherheit noch einmal nachgetestet. Genau das habe ich selbst erlebt. Mir wurde bei einem Zahnarzt Metall eingesetzt, das ich überhaupt nicht vertragen habe. Danach begann meine intensive Suche nach einem Zahnarzt, der wirklich ganzheitlich arbeitet. Thomas hat das auf eine sehr schöne und elegante Weise gelöst. Seitdem ist Ruhe. Laut seiner Erfahrung haben je nach Studie bis über 60 Prozent der Menschen Probleme mit verarbeiteten Materialien. Wenn der Körper mit Metall oder anderen Materialien im Mund nicht einverstanden ist, kann das zu sogenannten stillen Entzündungen führen: Silent Inflammation. Diese Entzündungen merkt man oft nicht direkt. Aber das Immunsystem ist dauerhaft im Alarmzustand. Der Körper kompensiert das eine Zeit lang. Kommt dann etwas Neues dazu, kann das System wegbrechen. Dann fehlt Energie, man ist ständig erkältet oder hat Beschwerden, die nicht richtig erklärbar sind. Thomas spricht auch von Störfeldern im Kopf, die Auswirkungen auf den ganzen Körper haben können. Dazu gehören Zähne, Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Mandeln und Entzündungen im Knochen. Auch Funkbelastung kann für sensible Menschen ein Thema sein. Denn Metall im Mund kann wie eine Antenne wirken, in einer Welt voller Bluetooth, WLAN und Wi-Fi. Ein spannendes Interview mit einem Zahnarzt, der nicht nur auf Zähne schaut, sondern auf den ganzen Menschen. #Interview #ThomasRosner #Zahnarzt #GanzheitlicheZahnmedizin #Zahngesundheit #Gesundheit #SilentInflammation #Kinesiologie #Materialverträglichkeit #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Wir begegnen der Nachwuchsmusikerin Anna Dürr. Sie beendet 2026 das Gymnasium in Chur und steht am Anfang ihres Weges zur Jazzpianistin. In den kommenden Jahren begleiten wir Anna in regelmässigen Abständen auf dieser Reise und erleben, wie sie sich als Künstlerin entwickelt.
Bekannt als Fotografin und Fotoreporterin, bildete sie sich aus zur Heilerin und zur bildenden Künstlerin und Malerin. Der mit 30'000 Franken dotierte Kulturpreis wurde Katharina Vonow heute anlässlich einer Feier in Chur verliehen. Weitere Themen: · Noch immer fehlen freiwillige Helferinnen und Helfer für das Eidgenössischen Schützenfest - das Problem hat sich aber entschärft. · HCD-Urgestein Chris Egli: Schweizermeister-Titel vor dem Wechsel nach Zug?
Die Pädagogische Hochschule St.Gallen passt ab Herbst 2027 ihre Ausbildungen an. Angehende Lehrerinnen und Lehrer sollen zum Teil selber wählen können, was und wann sie lernen. So sollen mehr Personen für ein Studium gewonnen werden. Weitere Themen: · Weiterhin HelferInnen fürs Eidgenössische Schützenfest in Chur gesucht · SP Stadt St.Gallen hat neu ein Co-Präsidium · Innerrhoder Regierung genehmigt 1,5mio Überbrückungskredit für landwirtschaftliche Investitionen · Mitte SG fasst Ja-Parole für neues St.Galler Kinderbetreuungsgesetz
Der Grosse Rat beschliesst höhere Motorfahrzeugsteuern für Elektroautos ab 2027. Neu zählen Gewicht und Leistung statt Hubraum. E-Autos bleiben bis 2034 vergünstigt, jedoch weniger stark. Auch Hybrid- und ÖV-Fahrzeuge profitieren. Weitere Themen: · Das Casino Davos muss wegen Softwarefehlern eine Sanktion 970'000 Franken zahlen, da gesperrte Spieler wieder Zugang erhielten oder Werbung bekamen. Das Bundesverwaltungsgericht stützt die Sanktion und verweist auf den Spielerschutz sowie wiederholte Verstösse innerhalb kurzer Zeit. · Vier Bündner Hochschulen beteiligen sich am nationalen Aktionstag gegen sexuelle Belästigung, darunter die Pädagogische Hochschule Graubünden in Chur. Sie setzt auf Sensibilisierung, Prävention und klare Anlaufstellen, um Betroffene zu unterstützen und Vorfälle konsequent zu ahnden.
Der Klarinettist Luzi Brüesch aus Araschgen bei Chur wurde vor 160 Jahren geboren. Er gilt als Urvater des Bündnerstils und hat diese Ländlermusik auf verschiedene Weise geprägt. Mit Auswirkungen bis in die heutige Zeit. In seiner Jugend spielte Luzi Brüesch mit seinem Vater auf. Sein Vater spielte Klarinette, Luzi begleitete ihn auf der Geige. Die typische Handorgel war noch nicht in Gebrauch. Erst im Jahr 1921 kam ein erstes Akkordeon hinzu. Luzi Brüesch engagierte den ebenfalls zur Legende gewordenen, damals sehr jungen Hans Fischer aus Chur. Unter dem Namen Kapelle Brüesch legten sie den Grundstein für die typische Bündner-Besetzung: Zwei Klarinetten, Handorgel und Bass. Ebenfalls in diese Zeit fällt folgende Anekdote: Der junge Hans Fischer verlangte mit Nachdruck vom 37 Jahre älteren Luzi Brüesch, dass er von nun an anstelle von zweiteiligen Stücken, 3-4-teilige Stücke spielen muss – das sei modern. Luzi Brüesch machte mit – heute ist das normal. Schon einige Jahre früher aber gelang Luzi Brüesch seine vielleicht wichtigste Sache: Durch seine seriöse und korrekte Art gab er dem ganzen Musikantenstand ein neues Image. Er verpflichtete seine Musikanten dazu, sich schön anzuziehen und wenig Alkohol zu trinken. Vor dem Spielen ein Zweierli und um Mitternacht noch einmal eines. Man kann also durchaus von professionellem Verhalten sprechen.
Die Rhätische Bahn blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Sie ist weiter gewachsen. Das zeigt sich in den Zahlen, die die Verantwortlichen heute Morgen in Chur präsentiert haben. So ist beispielsweise die Nachfrage im Personenverkehr weiter gestiegen. Weitere Themen: · Die Junge SVP Säntis lanciert im Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Initiative für ein Handyverbot auf Schulhauspausenplätzen. Die Initiative wird nächste Woche eingereicht. · Die Gemeinde Herisau plant die Einführung einer Abfallgrundgebühr pro Haushalt oder Firma. Mit dem aktuellen System würden hohe Verluste entstehen. · Beim Autobahnanschluss Buchs im St. Galler Rheintal beginnen heute die Bauarbeiten für eine Hilfsbrücke. Sie wird benötigt, damit anschliessend die bestehende Brücke neu gebaut werden kann.
Die Bündner Gemeinde Domat/Ems hat an Ostern eine sogenannte «Blue Line» getestet. Damit sollen Einheimische den Osterstau umfahren können. Wir sprechen darüber, wie es geklappt hat und was die Menschen im Dorf davon halten. Weitere Themen in dieser Sendung: · Kampf gegen neue Droge: Der Kanton Genf bereitet sich auf die synthetische Droge Fentanyl vor, die in den USA schon viel Leid angerichtet hat. · So viele Kandidierende wie noch nie: Am 14. Juni sind im Kanton Graubünden Grossrats- und Regierungsratswahlen. 522 Personen wollen einen Sitz im 120-köpfigen Parlament ergattern. · Kunst zum Mitmachen: Der Basler Künstler Thomas Hirschhorn verwandelt in Genf einen Pavillon in ein partizipatives Monument für die französische Intellektuelle Simone Weil. Link zur Folge mit dem Drogenkonsumraum in Chur: https://www.srf.ch/audio/die-woche-in-den-schweizer-sprachregionen/pilotprojekt-im-waadtlaender-wald-menschen-kompostieren?id=AUDI20260306_NR_0083 Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Dario Brander, Redaktor bei 20 Minutes in Lausanne Aus der Rumantschia: David Truttmann, Chefredaktor der rätoromanischen Medienstiftung FMR
In this episode of Where to Next?, we explore the stunning alpine resort town of Laax, a destination that perfectly blends freestyle, lifestyle, and sustainability (“greenstyle”).Getting here is part of the experience. From Zurich Airport, a scenic journey via Zürich HB and Chur leads you straight into the heart of the Alps. Laax is a true ski-in, ski-out destination, where everything from hotels to ski lifts is just a short walk away. Whether you're a beginner starting on the magic carpet slopes or an experienced skier tackling red and black runs, the mountain offers something for every level. Beyond skiing, Laax opens up a world of experiences: ✨ Practice your skills at the Freestyle Academy
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Hier ist die aktuelle Epsiode um Zona 84 aus Rosario Argentinien. Die Band kommt auf Tour nach Europa und präsentiert ihre neue Scheibe "Contra viento y marea" - (Pauli Punker REC 2026).Die Aufnahme ist auf Spanischt. Viel Spaß!ZONA 84Pauli Punker RecordsDespabila RecordsTOUR 2026 - Europe18.04.2026 D, Monheim am Rhein, Sojus 7 Bootstour19.04.2026 D, Köln, EDP20.04.2026 DE, Monheim am Rhein, Meet & Greet im Sojus 7 Cafe21.04.2026 CH, Chur, Tom's Beer Box22.04.2026 CH, St. Gallen, Torpedo Bar23.04.2026 CH, Zürich, Safari Bar24.04.2026 CH, Wil, Gare de Lion25.04.2026 A, Hohenems, ProKontrA26.04.2026 D, Ottobeuren, Vaddis27.04.2026 D, Regensburg, Alte Filmbühne28.04.2026D, Großbrüchter, Schenksgarten29.04.2026 D, Leipzig, Bandhaus30.04.2026 D, Berlin, Wild at Heart01.05.2026 D, Bremen, Karo02.05.2026 D, Helgoland, Bunte Kuh02.05.2026 D, Helgoland, Rock'n'Roll Butterfahrt03.05.2026 D, Hamburg, Lobusch
Im Februar wurden bei einer internationalen Drogenrazzia vier Personen mit Wohnsitz in Roveredo verhaftet. Bei der Vergabe ihrer Aufenthaltsbewilligung sei alles korrekt abgelaufen, sagt Justizdirektor Peter Peyer. Er reagiert damit auf Kritik, der Kanton habe nicht gut genug hingeschaut. Weitere Themen: · Der Bundesrat schafft den Eigenmietwert auf Anfang 2029 ab. Dem Kanton und den Gemeinden bleibt damit weniger Zeit als erhofft, um eine Ersatzsteuer einzuführen. · Christian Jenny gibt das Amt als Gemeindepräsident von St. Moritz ab. Er kandidiert nicht für eine dritte Amtszeit. · Während der Fussball Weltmeisterschaft wird es auf dem Theaterplatz in Chur kein Public Viewing geben. Bei der Stadtpolizei ist kein entsprechendes Gesuch eingegangen.
Es gab einmal eine Zeit, als Chur die unbestrittene Nummer Eins im Schweizer Unihockey war. Doch das ist lange her. Heute kämpft das fusionierte Team Floorball Chur United gegen den Abstieg. Weitere Themen · Streit um Blauzungen-Impfung zwischen der Stadt Chur und Bauernvertretern · Wohnbaugenossenschaft in Flims will erschwinglichen Wohnraum für Einheimische ermöglichen
An der Abgeordnetenversammlung des Eidgenössischen Schwingerverbands in Chur wurde auch der Schlussbericht zum ESAF 2025 in Mollis präsentiert. Das Fest verzeichnet einen Gewinn von rund 220'000 Franken. Dieser Gewinn soll auch in eine neue Stiftung fliessen, die Projekte im Glarnerland unterstützt. Weitere Themen · Der Schnee sorgt für eine kurzfristige Absage des Fussballspiels zwischen St. Gallen und Lugano und für Stromausfälle in Saas und Küblis. · Im open art museum in St. Gallen eröffnet eine Ausstellung zum Thema «Stranger Than Paradise».
Chur will die Abhängigen aus dem Stadtpark und aus dem Stadtbild bringen Weitere Themen: · Umsiedlungsprojekt Brienz steht: Mehr als die Hälfte der Bewohner will weg · Leben am Existenzminimum: Sängerin Bibi Vaplan hadert mit Schweizer Kulturszene
Trotz Gewinn im letzten Jahr will Stadtpräsident Hans-Martin Meuli sparen. Gewisse Investitionen sollen aufgeschoben werden. Weitere Themen: · Trotz Abstimmungspanne in Basel-Stadt: Graubünden hält an E-Voting fest. · Mehr Aufträge, aber kein Boom: Die Abschaffung des Eigenmietwerts sorgt für volle Auftragsbücher bei Handwerksbetrieben.
Rabbi Feiner shiurim
Physiotherapeutin Fabienne Wolf erklärt, warum Austausch, Prävention und neue Therapieansätze an dieser Messe im Mittelpunkt stehen Am 25. und 26. April findet in Chur zum ersten Mal die Sana Grischa Gesundheitsmesse statt. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Fabienne Wolf, Physiotherapeutin und Mitorganisatorin der Messe. Wir sprechen darüber, warum diese Gesundheitsmesse ins Leben gerufen wurde, was Besucher dort erwartet und weshalb gerade der Austausch zwischen verschiedenen Therapierichtungen so wichtig ist. Wenn du dich für ganzheitliche Gesundheit, Prävention und neue Therapieansätze interessierst, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall. Und falls du selbst Therapeutin oder Therapeut bist, könnte die Messe auch eine spannende Möglichkeit sein, dich zu vernetzen und deine Arbeit vorzustellen. In dieser Folge erfährst du: • Warum die SanaGrischa Gesundheitsmesse entstanden ist • Warum Prävention und Eigenverantwortung für die Gesundheit so wichtig sind • Warum Vernetzung zwischen Therapeuten immer wichtiger wird • Wie du als Therapeut selbst Aussteller werden kannst Links aus der Folge ➡️ Infos zur Gesundheitsmesse: https://sanagrischa.ch ➡️ Mehr zum Darmglück Podcast: https://arktisbiopharma.ch/podcast Wenn du am 25. oder 26. April in der Nähe von Chur bist, komm unbedingt vorbei. Der Eintritt für Besucher ist kostenlos. Und wenn du den Podcast hörst, komm gerne an unseren Stand und sag kurz Hoi. Ich freue mich immer, wenn ich Hörerinnen und Hörer persönlich kennenlernen darf. Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.
Diverse Schulen in Chur mussten Diplomfeiern und Elternabende absagen. Aufgrund von Routinekontrollen der Gebäudeversicherung hat die Stadt die Schulen angewiesen, die Anzahl Personen in den Aulas zu begrenzen. Die Weisung ist neu, die Regeln der Gebäudeversicherung nicht. Weitere Themen: · Die Marke «graubünden» wird ab dem kommenden Jahr von der Firma communicaziun.ch geführt. Der Kanton hat das Mandat neu vergeben. · Im Bündner Naturmuseum geht es um Fragen rund um das Alter und Altern im Tierreich. Wir haben die Sonderausstellung «tick tack – der Countdown des Lebens» besucht.
Die neue Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Chur nimmt ab März ihren Betrieb auf. Die neue Klinik wurde auf dem Areal der Klinik Waldhaus in Chur realisiert. Im Neubau stehen insgesamt 21 stationäre Behandlungsplätze sowie sieben Plätze in der Tagesklinik zur Verfügung. Weiterer Schwerpunkt: · «Nois Gschmois»: Schulklasse an der Kantonsschule erprobt Sprachforschung via App und diskutiert viele Fragen zum eigenen Dialekt.
Am 8. März stimmt Chur über eine neue Direktverbindung auf den Hausberg ab. Ob das Projekt von 40,6 Millionen Franken aber wirklich die beste Lösung ist, da gehen die Meinungen auseinander: Die Argumente im Streitgespräch. Weitere Themen: · RhB-Linie unterhalb von Brienz: Die Bergdruck hat sich stark verringert, von Normalbetrieb kann aber noch keine Rede sein. · Vertrauensfrage in Ilanz/Glion: Das Gemeindeparlament hat sich gestern mit dem emotionalen Ausbruch von Gemeindepräsident Marcus Beer befasst.
Guest: Patrick K. O'Donnell. Confederate General Jubal Early threatens Washington, D.C., where Lincoln witnesses the battle at Fort Stevens. Meanwhile, partisan leader John Mosby operates independently, capturing Union forces at Mount Zion Church. O'Donnell notes that better coordination between Early and Mosby could have endangered the capital.1908 GAR TOLEDO OHIO
Der Rapper Gian Marco Schmid alias Gimma trifft bei Olivia Röllin in Chur auf die Architektin und Journalistin Anita Simeon Lutz. Gian Marco Schmid (45) besser bekannt als «Gimma», ist Rapper und Autor aus Haldenstein bei Chur. Er verteilt schon in der Sekundarschule auf dem Pausenhof seine ersten RapTapes, später prägt er mit düsteren und provokativen Mundarttexten über Drogen, Sex, Depressionen und Familienchaos die Schweizer HipHopSzene und steuert mit «Hymna» sogar den Nati-Song zur WM 2006 bei. Seine Biografie: Hirntumor mit zwölf, Hörverlust auf einem Ohr, früher Drogenkonsum, eine alkoholkranke Mutter und ein Jahr im Kloster, bevor er eine KVLehre bei Calanda Bräu abschliesst. Offen spricht er über seine Psychotherapien und sagt trotz allem, er habe eine gute Kindheit gehabt. Letztes Jahr schrieb er ein Buch über das Leben mit einer süchtigen Mutter, das er innert acht Tagen nach deren Tod verfasste. Aktuell arbeitet er an einem neuen Album, in dem er seinen bisherigen Werde- und Wendegang verarbeitet. ________________________________________ Anita Simeon Lutz (54) ist Architektin und Journalistin. In Lenz aufgewachsen, als jüngste von fünf Kindern, ging sie jeden Sonntag in die Kirche und genoss es, dort vor versammelter Gemeinde aus den biblischen Texten vorzulesen, denn das Amt der Ministrantin wurde ihr als Mädchen verwehrt. Bald keimt der Berufswunsch Nonne in ihr auf. Schliesslich wird ihr das 400-Seelendorf aber zu eng, sie wechselt an die Kantonsschule Chur, schlägt ab und an über die Stränge und entscheidet sich für ein Architekturstudium in Zürich. Schon früh entwickelt sie eine Leidenschaft dafür, Architektur verständlich zu erzählen. 2012 wird sie Chefredakteurin des Wohnmagazins «Das ideale Heim» und gründet eine Familie. Als ihr Mann an Krebs erkrankt und schliesslich stirbt, stürzt sie sich in die Arbeit - eine Zeit, die sie bis heute verdaut. 2022 gründete sie die Zurich Design Weeks. Heute ist sie Chefredaktorin der Verbandszeitschrift «Schweizer Samariter». Zudem ist sie als Expertin in der RTRArchitekturserie «Portas Avertas» zu sehen. ________________________________________ Moderation: Olivia Röllin ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Die Delegierten der FDP Schweiz haben sich an ihrer Versammlung am Samstag in Genf gegen die SRG-Initiative ausgesprochen. Sie stimmten mit 137 zu 104 Stimmen bei 13 Enthaltungen gegen das von den Jungfreisinnigen unterstützte Volksbegehren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) FDP-Delegierte sagen Nein zur SRG-Initiative (05:42) Nachrichtenübersicht (09:30) Delegierte der Grünen treffen sich in Chur (14:02) Keir Starmer in China: eine Reisebilanz (18:01) Costa Rica wählt in angespannter Sicherheitslage (21:52) Die Schweiz und die Abhängigkeit von Microsoft & Co.
In Brienz gilt seit heute wieder Phase Grün. Bewohnende durften bereits ab Freitag zurückkehren, nun ist das Dorf auch für die Öffentlichkeit offen. «Es ist eine riesige Erleichterung», sagt der Gemeindepräsident. Wie viele zurückkehren, ist offen. Ein Augenschein vor Ort. Weitere Themen: · Swiss Olympic hat heute die letzte Selektion für die Olympischen Spiele in Milano Cortina bekanntgegeben, darunter im Ski Alpin vier Bündnerinnen und Bündner. Mit dabei sind Jasmine Flury und Vanessa Kasper bei den Frauen sowie Stefan Rogentin und Thomas Tumler bei den Männern. · Zu den Stosszeiten steht der Verkehr in Chur oft still, etwa auf der Kasernenstrasse. Kanton und Stadt wollen deshalb die Umfahrung über den Rosenhügel ausbauen und zur wichtigen Zubringerstrasse machen, trotz erwarteter Engpässe im Winter.
Die Staatsanwaltschaft St. Gallen hat alle Verfahren zu sexuellem Missbrauch im kirchlichen Umfeld abgeschlossen. Fünf Anzeigen wurden geprüft, darunter eine des Bistums Chur. In keinem Fall kam es zu einer Anklage – unter anderem wegen Verjährung oder fehlender Beweise. Weitere Themen: · Der WEF-Tag stand ganz im Zeichen von US-Präsident Donald Trump: Seine Ankunft sorgte für grosse Aufmerksamkeit. Eine Reportage aus Davos über die Stimmung und Reaktionen rund um seinen Besuch. · Nach fast 40 Jahren spielt der EHC Arosa wieder im Profihockey. Eine Reportage über den sportlich und finanziell anspruchsvollen Neustart der Aroser in der Swiss League.
Frauen in der Landwirtschaft stehen oft unter Druck. Arbeit und Familie lassen sich kaum trennen. Ein neuer Gesprächskreis für Bäuerinnen in Chur soll entlasten. Eine Teilnehmerin sagt: «In der Landwirtschaft gibt es nicht so viele Orte, sich mit anderen Frauen auszutauschen.» Weitere Themen: · Seit fast einem halben Jahr ist die Leitung der Hochbaudienste in Chur unbesetzt. Die Stadt will die Stelle erst neu besetzen, wenn Organisation und Prozesse überprüft sind. · Viele Bundespolitikerinnen und Bundespolitiker machen nur begrenzte Angaben zu ihren Nebeneinkünften. Das zeigt eine Untersuchung der Organisation Lobbywatch. Auch in Graubünden sind entsprechende Informationen teilweise nicht öffentlich.
Wird das in den 1970er-Jahren von Bruno Giacometti entworfene Bündner Naturmuseum zum «protzigen Palast»? Der Bündner Heimatschutz kritisiert das Um- und Ausbauprojekt für das historische Gebäude in Chur. Weitere Themen: · Fehlende Abrechnung: Nach der letztjährigen Freestyle-Ski- und Snowboard-WM in St. Moritz haben die Verantwortlichen die Bilanz noch immer nicht veröffentlicht. · Flimser Favorit am Laax-Open: Andri Ragettli über nostalgische Gefühle vor dem Heimwettkampf.
Maybe you know you want to get married someday—but no one has really talked to you about what actually makes marriage work.I've been there. Before I got married, there were things I wish someone had told me—things that would've saved me confusion, unrealistic expectations, and a lot of learning the hard way.In this episode, I'm sharing 3 things I wish I knew about marriage before getting married. Whether you're single, engaged, newly married, or years in, these insights can help you build a healthier, stronger marriage—now or in the future.
Chur reagiert mit mehr Polizeipräsenz auf die wachsende Drogenkriminalität und die steigende Zahl von Obdachlosen. Weitere Themen: · Zuschauerboom beim HC Davos: Immer mehr Fans wollen dem Rekordmeister zujubeln. · Umstrittene Autoposer: Tut der Bund genug gegen den Lärm?
Bishop Marian Eleganti — the Auxiliary Bishop Emeritus of Chur — breaks the silence of the episcopacy to confront the Vatican's campaign of doctrinal ambiguity. He explains how Rome is systematically reopening closed questions, from women's ordination to LGBT advocacy, through strategic appointments, ambiguous pastoral documents, and papal gestures that carry deliberate theological weight.Bishop Eleganti analyzes troubling signals from Pope Leo's early pontificate: his meeting with Fr. James Martin, equivocal remarks on changing doctrine, and the false moral equivalence between abortion and the death penalty. He warns that such spontaneous, unclear statements erode the consistency and authority of the magisterium.HELP SUPPORT WORK LIKE THIS: https://give.lifesitenews.com/?utm_source=CH25_videoU.S. residents! Create a will with LifeSiteNews: https://www.mylegacywill.com/lifesitenews ****PROTECT Your Wealth with gold, silver, and precious metals: https://sjp.stjosephpartners.com/lifesitenews +++SHOP ALL YOUR FUN AND FAVORITE LIFESITE MERCH! https://shop.lifesitenews.com/ ****Download the all-new LSNTV App now, available on iPhone and Android!LSNTV Apple Store: https://apps.apple.com/us/app/lsntv/id6469105564 LSNTV Google Play: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lifesitenews.app +++Connect with John-Henry Westen and all of LifeSiteNews on social media:LifeSite: https://linktr.ee/lifesitenewsJohn-Henry Westen: https://linktr.ee/jhwesten Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
En esta ocasión Jairo Diaz-Pedraza viaja a Lima, Perú, para recorrer algunos de sus rincones más emblemáticos y auténticos. Desde el corazón histórico de la ciudad, la Plaza de Armas, hasta mercados tradicionales como Surquillo, Jairo nos lleva en un recorrido lleno de cultura, sabores, encuentros con personajes entrañables y momentos que conectan con sus raíces peruanas.Jairo disfruta platos indispensables al visitar Lima, desde un jugoso churrasco hasta un ceviche. Y en el Mercado N°2 nos lleva a conocer la historia de Angélica, una cocinera con 41 años de tradición que ha conquistado generaciones con sus platos criollos hechos con amor. Para cerrar, nos escapamos hacia los baños termales de Churín, un oasis natural escondido a pocas horas de Lima.Un episodio para disfrutar la riqueza cultural y gastronómica del Perú, mientras seguimos explorando lo mejor de Latinoamérica