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Der Parc Ela in Graubünden ist ein Paradies für Wildbienen. Gleich mehrere seltene Arten summen dort durch die Luft. Nun ist mit der Senf-Blauschillersandbiene eine weitere hinzugekommen. Der Parc spricht von einer kleinen Sensation. Weiter in der Sendung: Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Ein Netzwerk soll dabei helfen, dass Kleinstberufe wie Bauwerkstrenner, Küfer oder Orgelbauerin auch in Zukunft bestehen bleiben.
Videobeschreibung woko2629Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb still gelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Heute nehme ich mir Conrad Ferdinand Meyer vor. Sein Roman über den Bündner Freiheitskämpfer Jürg Jenatsch hat mir schon immer gefallen. Wenn man den Staub von der Geschichte bläst und die Bündner Romantik beiseite lässt, dreht sich der Roman aber um eine unbequeme Frage: Heiligt der Zweck die Mittel? Meyer stellt die Frage doppelt: Politisch in Bezug auf die Befreiung von Graubünden und moralisch in Bezug auf den Tyrannenmord. Spannend am Roman ist, dass Jenatsch eine ambivalente Figur ist: Er ist Befreier und Tyrann zugleich. Er bleibt seinem Vaterland treu, verrät aber seine Freunde, seine Werte, die Religion und seine Liebe. In der dritten Folge meiner Sommerserie werfe ich deshalb einen frischen Blick auf «Jürg Jenatsch» von Conrad Ferdinand Meyer. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker: Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Wohnraum für Einheimische wird in den Bündner Bergorten immer rarer. Jetzt entscheidet das Bundesgericht: Gemeinden dürfen die Umwandlung von Wohnungen in Business-Apartments, zum Beispiel Airbnb-Wohnungen, einschränken. Weitere Themen: · Wasserpumpwerk in Glarus wegen PFAS-Chemikalie abgestellt · Stadt St. Gallen: Neubau Hallenbad Blumenwies wird 1.5 Millionen Franken teurer und dauert neun Monate länger · So war die Stimmung beim Zmorge-Public-Viewing um 5 Uhr im St. Galler Waaghaus · Hof zu Wil nach 30 Jahren fertig saniert
Die Stadt St. Gallen ist beim neuen Hallenbad Blumenwies nicht auf Kurs. Der Neubau eröffnet erst im August 2028 und damit neun Monate später als geplant. Auch die Kosten steigen um knapp 1.5 Millionen Franken. Weitere Themen: · Sofortiges Wasserentnahmeverbot in Appenzell Innerrhoden · Gerichtsurteil zu Business-Apartments könnte Auswirkungen auf Graubünden haben · Reportage vom WM-Public-Viewing im St. Galler Waaghaus
Bei einer amtlichen Probenahme im Grundwasserpumpwerk Tierfed in Linthal GL wurde ein zu hoher PFOA-Wert festgestellt. Das Werk der Axpo und des Kantons Glarus wurde umgehend abgeschaltet. PFOA gehört zur Gruppe der PFAS-Chemikalien. Weitere Themen: · Stadt St. Gallen: Neubau Hallenbad Blumenwies wird 1.5 Millionen Franken teurer und dauert neun Monate länger · Gerichtsurteil zu Business-Apartments könnte Auswirkungen auf Graubünden haben · So war die Stimmung beim Zmorge-Public-Viewing um 5 Uhr im St. Galler Waaghaus · Hof zu Wil nach 30 Jahren fertig saniert
Fast zehn Jahre nach dem PCB-Unfall im Fluss Spöl läuft im Schweizerischen Nationalpark in Graubünden eine aussergewöhnliche Flusssanierung. Für die Tiere ist diese überlebenswichtig. Bereits die geringe Menge an Chemikalien im Fluss hat gravierende Auswirkungen. Weitere Themen: · Das Montreux Jazz Festival kehrt ins umgebaute Kultur- und Kongresszentrum zurück. Dank des neuen Gebäudes entstehen für das Festival neue Möglichkeiten. Unser Korrespondent war vor Ort. · Die Lia Rumantscha, der Förderverein für die rätoromanische Sprache, sucht nach Monaten der Unruhe einen Neuanfang. Unser Korrespondent kennt die Hintergründe dieses Wirbels. · Die RTS verlässt nach 91 Jahren ihr traditionsreiches Radiohaus im Lausanner Stadtteil La Sallaz. Das ist auch ein Abschied für unseren Westschweiz-Korrespondenten. Zu Gast: David Truttmann, Chefredaktor der rätoromanischen Medienstiftung FMR, und Philippe Reichen, Westschweiz-Korrespondent.
Neun Fragen aus unserem Publikum, neun Antworten von unseren Mundartredaktoren. In dieser Sendung beantworten die SRF-Mundartredaktoren folgende Mundartfragen: Woher kommt das Mundartwort «lättere» bzw. «lädere» für 'lichterloh brennen'? Warum sagt man in Graubünden für 'reizen' oder 'jucken' auch «nöössere»? Was steckt im fast vergessenen Verb «wolfele» für 'günstiger werden'? Antwortet man auf einen Dank zwingend mit «gärn gescheh» oder geht auch ein kurzes «gärn»? Woher kommt der Ausdruck «sperrangelweit»? Warum sagt man im älteren Schweizerdeutsch «schabab» für 'neidisch', 'verloren' oder 'todmüde'? Was bedeutet der merkwürdige Flurname «schräge Lebern»? Steckt im Flurnamen «Sibstel» vielleicht ein Siebtel von etwas? Woher stammt der Familienname T(h)enisch und was bedeutet er?
Weil die Temperaturen in den nächsten Tagen hoch bleiben und nur wenig Gewitter angesagt sind, hat der Kanton Graubünden ein absolutes Feuerverbot im Freien für den Norden Graubündens beschlossen. Entspannung würden erst einige Regentage bringen. Weitere Themen: · Biodiversitätsstrategie: Der Kanton zieht nach einen Jahr eine positive Zwischenbilanz. · Schmalblättriges Greiskraut: Das unscheinbare aber giftige Gewächs breitet sich in Graubünden aus.
Der Energiekonzern Alpiq plante in Gerlafingen die grösste Produktionsanlage für grünen Wasserstoff in der Schweiz. Das Projekt wurde aber gestoppt, zeigen Recherchen von SRF. Weitere Themen in der Sendung: · Spital Menziken schliesst - 149 Angestellte erhalten die Kündigung. Das Spital gehört zur Asana-Gruppe. Das Spital Leuggern, das auch zur Gruppe gehört, werde weiter betrieben, sagen die Zuständigen. · Grosse Waldbrandgefahr im Aargau: Im Aargau wurde die Waldbrandgefahrenstufe erhöht, auf Stufe 4 von 5. Ähnlich hohe Waldbrandgefahr herscht in Teilen der Kantone Wallis, Graubünden und Waadt.
Fideris und Klosters sollen mit einem neuen Tunnel und einer neuen Strasse verbunden werden. Die RhB und das Bündner Tiefbauamt haben das Grossprojekt im Umfang 470 Millionen Franken nun vorgestellt. Nur das nationale Parlament muss noch Ja sagen. Weitere Themen: · Hitze und Trockenheit: Thurgau und St. Gallen haben die Wasserentnahme aus Bächen und Weihern verboten - in Graubünden sind noch keine Einschränkungen in Sicht. · Branche im Wandel: Viele Metzgereien haben Mühe bei der Nachfolgeregelung - das verändert den Beruf.
Eine Jugendliche, die am Freitagabend während eines Gewitters in der Stadt Zürich von einem herabfallenden Ast getroffen worden war, ist gemäss Polizeiangaben in einem Spital gestorben. Beim heftigen Unwetter wurden mehrere Menschen verletzt. Weitere Themen: · Skyguide-Störung am Flughafen Zürich wegen der Bürgenstock-Konferenz: Eine Einspeisung der Sperrzone für die Bürgenstock-Konferenz hat eine technische Störung bei Skyguide ausgelöst. Im Verlauf des Morgens konnten keine Flüge starten. · Stadt Zürich: Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag in Zürich an der Pride demonstriert. Erstmals zog der Demonstrationsumzug der LGBTQ-Community durch die Bahnhofstrasse. Laut Pride-Zurich-Chefin Julia Müller war dies das Highlight in diesem Jahr. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben. · Der älteste Schütze am Eidgenössischen Schützenfest 2026 in Graubünden kommt aus dem Kanton Zürich: Der 95-Jährige heisst Gottfried Meier und weiss nicht, seine wievielte Teilnahme an einem Schützenfest in Chur es für ihn ist. · Wetterprognose von SRF Meteo: Am Abend bleibt es sonnig und heiss, vereinzelt sind noch Regengüsse möglich. Spätestens in der Nacht wird es trocken. Am Montag geht es sonnig und heiss weiter – mit 33 bis 35 Grad im Flachland und bis zu 28 Grad auf dem Bachtel.
Die aktuelle Hitzewelle in der Schweiz spitzt sich zu – Temperaturen bis knapp 37 Grad sind in Sichtweite. Während die Hitze Gewinner hat wie Badis, Glaceverkäufer und Bergregionen, leiden andere: Schülerinnen und Schüler müssen bei Hitze Prüfungen schreiben, ohne automatischen Hitzefrei, und die Landwirtschaft kämpft mit ausgetrockneten Böden. Die höchste Trockenheitsstufe gilt bereits im Berner Mittelland, Goms und Wallis. Auch Fische sind betroffen: Flusstemperaturen über 19–20 Grad beeinträchtigen ihre Schwimmfähigkeit und führen zu Fischsterben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Gaudenz Flury, SRF Meteo - Silvia Gallo-Stern, Gesellschaft für Arbeit und Wohnen - Yves Brechbühler, Bildungsdirektion des Kantons Bern - Katrin Zöfel, SRF Wissenschaftsredaktorin - David Brugger, Schweizer Bauernverband - Michael Kirschner, Fachkommission für Altersfragen in Bern - Luzi Bürkli, Graubünden Ferien - Daniel Borchers, Digitec-Galaxus ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Gemeindeversammlung Rheinwald sagt Ja zu einem 800'000-Franken-Rahmenkredit. Damit ist die Liquidität der Bergbahnen sichergestellt. Weitere Themen: · Neues Fischerei-Gesetz für Graubünden: Künftig sollen Fischer eine Prüfung absolvieren müssen. Damit will der Kanton einen tiergerechten Umgang sicherstellen. · Rekord-Mountainbiker in neuer Rolle: Ein Jahr nach seinem Rücktritt kehrt Nino Schurter als TV-Experte auf die Lenzerheide zurück. Das Interview.
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Die Mitte und die FDP kommen von der SVP unter Druck – sie müssen zur Zuwanderung Lösungen bringen. Die SVP gewinnt derweil Wahlen in Graubünden und Glarus.
Bei den gestrigen Kantonsparlamentswahlen in Graubünden und Glarus ging die SVP als grosse Gewinnerin hervor. In Graubünden ist die Partei mit Valérie Favre Accola wieder in der Regierung vertreten. Seit 2008 war sie nicht mehr in der Bündner Regierung vertreten. Weiter in der Sendung: · Im Glarner Kantonsparlament gehören der SVP neu 24 der 60 Sitze. Damit ist sie wie vor vier Jahren die grosse Gewinnerin. Die Mitte wurde als zweistärkste Partei von der FDP abgelöst.
Die Abstimmungen haben die Menschen überdurchschnittlich mobilisiert: 60 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben von ihrem Stimmrecht gebraucht gemacht. Am Ende wurde die Initaitive der SVP gegen eine 10-Millionen-Schweiz abgelehnt und die Zivildienstreform angenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:58) Abstimmung zu 10-Millionen Initiative mobilisiert (04:57)) Nein zur 10-Millionen-Schweiz: Warum die SVP scheiterte (07:27) Nachrichtenübersicht (13:06) Beat Jans zeigt sich erleichtert über das Nein zur SVP-Initiative (19:00) Nach dem Nein: Was bedeutet das für die Bilateralen? (25:41) Nach dem Ja: Drohen weitere Eingriffe beim Zivildienst? (31:58) Graubünden: SVP erobert Regierungssitz zurück (34:11) Geburtstagsfeier mit martialischer Inszenierung
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: ⦁Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. ⦁Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. ⦁Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden ⦁Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Resultats, maletgs, vuschs ed analisas da la dumengia d'elecziun en il Grischun. Wahlen Graubünden 2026: Resultate, Bilder, Reaktionen und Analysen vom Wahlsonntag in Graubünden.
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: · Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. · Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. · Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden · Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Die Weltraumfirma SpaceX hat am Freitag an der Börse gestartet. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) SpaceX: Der grösste Börsengang der Geschichte (06:02) Nachrichtenübersicht (10:19) Iran: Das Leben nach der Lockerung der Internetsperre (17:11) Streit um Frühfranzösisch: Bundesrat legt Sprachengesetz vor (21:23) Der Spielraum für Schweizer Diplomatie im Ukrainekrieg wird enger (25:33) Die schwierige Ausgangslage für den G7-Gipfel (30:03) In die eigene Heimat vertrieben (36:32) Graubünden: Wie der Wolf die Wildtierzählung verändert
Die Aktien der Weltraumfirma SpaceX werden am Freitag erstmals an der Börse gehandelt. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Weitere Themen: Eigentlich haben sich die Kantone vor rund 20 Jahren darauf geeinigt, dass auf Primarstufe mindestens eine Landessprache als Fremdsprache unterrichtet wird. Doch verschiedene Deutschschweizer Kantone prüfen derzeit die Abschaffung des Frühfranzösisch. Nun hebt der Bundesrat den Mahnfinger. Seit rund 30 Jahren zählt Graubünden seine Hirsche nach derselben Methode. Die Zahlen sind zentral für die jährliche Jagdplanung. Doch die Zählung ist aufwändiger geworden. Das hat auch mit dem Wolf zu tun.
Mit einem Gastronomieangebot will die Stadt Chur den Stadtgarten beleben und neue Besucherinnen und Besucher anziehen. Während einige das Projekt als Chance für ein besseres Image des Parks sehen, zweifeln andere daran, dass ein einzelner Foodtruck dafür ausreicht. Weitere Themen: · Grüsch rüstet sich für das Kantonale Gesangsfest im Juni 2027. · Psychiatrische Dienste Graubünden: Höchststand an Leistungen im letzte Jahr und ein Gewinn von 1,3 Mio. Franken. · Kantonsspital Graubünden überträgt die Aktien der Fernwärme AG an die IBC Energie und Wasser Chur · Wie sah die Tierwelt während der Eiszeit im Alpenraum aus? - Die Archäozoologin Martina Pacher im Interview über Knochen, Höhlenbären in Graubünden.
Die sogenannten «No-Shows» beschäftigen die SAC-Hütten im Kanton Graubünden und Glarus. Die kurzfristigen Absagen hätten mit den veränderten Wandergewohnheiten zu tun, erklären die Hüttenorganisationen. Weitere Themen: · Simona Caminada wird neue Direktorin des Rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. · Die Munition für das Eidgenössische Schützenfest in Chur und Umgebung wird an einem geheimen Ort gelagert. · Arbeitslosigkeit in Graubünden bleibt auf tiefem Niveau; die Quote liegt immer noch weit unter dem Schweizer Durchschnitt.
Graubünden gewinnt als Unternehmensstandort an Attraktivität. Im vergangenen Jahr haben netto 66 Firmen ihren Sitz in den Kanton verlegt. Das zeigt eine neue Auswertung der Wirtschaftsauskunftei CRIF. Gründe dafür sind laut Experte die hohe Lebensqualität und stabile Rahmenbedingungen. Weitere Themen: · Eine neue Studie der Fachhochschule OST und des Vereins Periparto zeigt: Psychische Erkrankungen rund um die Geburt wirken sich oft auch auf das Arbeitsleben aus. Die Forschenden sehen insbesondere bei Arbeitgebern Potenzial, Betroffene besser zu unterstützen und Kündigungen zu verhindern.
Am Freitag hat der dreitägige Shangri-La-Dialog begonnen, der als Asiens bedeutendstes Sicherheitsforum gilt. Die Diskussionen werden von scharfer Kritik an den Grossmächten und eindringlichen Warnungen vor einem Zerfall der Weltordnung geprägt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Asiatische Sicherheitskonferenz in turbulenten Zeiten (05:57) Nachrichtenübersicht (10:31) Wie soll die Schweiz die Aufrüstung finanzieren? (15:48) Nasdaq: Börse ändert extra für SpaceX ihre Regeln (20:18) Beziehung zwischen EU und Ungarn unter Péter Magyar (25:41) Wie die Schweizer Landwirtschaft zukunftsfähiger wird (32:40) Regierungsratswahlen in Graubünden dürften spannend werden (37:03) Präsidentschaftswahlen in Kolumbien
Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
Der Vorstand von Graubünden Ferien soll künftig höhere Entschädigungen bekommen, so der Vorschlag an die Generalversammlung nächste Woche. Dagegen regt sich nun aber Widerstand aus der Politik. Weitere Themen: · Aufwändige Wildzählung: Weil sich Hirsche und Rehe wegen dem Wolf anders verhalten, ist es für die Wildhüter des Kantons schwieriger, sie zu zählen - die Reportage. · Tarzisius Caviezel tritt ab: Der scheidende Präsident des Bündner Jägerverbands im Interview.
In einem neuen Strategiepapier stellt der Kanton Graubünden seine Pläne für die Spitallandschaft vor: Die Geburtenabteilungen in Ilanz und Davos sollen geschlossen werden, sonst hält der Kanton aber an der dezentralen Gesundheitsversorgung fest. Weitere Themen: · Bericht zum Flugzeugabsturz in La Punt: Das vor einem Jahr verunfallte Flugzeug war zu schwer, schreibt die Unfalluntersuchungsstelle SUST. · «Langweilig wurde es nie»: Der scheidende Repower-CEO Roland Leuenberger im Abschieds-Interview.
Graubünden schliesst Geburtenabteilungen, Konflikt um Notschlafstelle im Kanton Bern, Berner Restaurant «La vie» wirtet in ehemaliger Urnenhalle
Für die SBB ist der Güterverkehr schon lange ein Verlustgeschäft. Das soll sich nun ändern dank eines neuen Produktionsmodells. So sollen die Kosten gesenkt und die Auslastung der Güterwagen erhöht werden. Als Folge müssen Mitarbeitende an einem anderen Ort arbeiten. Kündigungen soll es keine geben. Weitere Themen: Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärkt. Am Dienstag reist der russische Präsident Wladimir Putin zu Chinas Staatschef Xi. Es heisst, die beiden Länder sollen Dutzende Abkommen unterzeichnen, etwa was die Schaffung einer multipolaren Weltordnung angeht. Schaut der geostrategische Partner China vermehrt nach Russland? Die Mönchsgrasmücke ist die Vogelart, die in der Schweiz am häufigsten brütet. Das zeigt eine neue Auswertung der Vogelwarte Sempach. Demnach gibt es rund eine Million Paare in der Schweiz. Der kleine Vogel profitiert vom wärmeren Klima und hat gelernt, dass er nicht mehr in den Süden muss.
Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärken.
Noch nie haben so viele Frauen und Kinder im Frauenhaus Graubünden Schutz gesucht wie letztes Jahr. Es waren über 2000, zeigt der Jahresbericht. 180 mussten sogar abgewiesen werden. Die Unterkünfte waren insgesamt zu über 90 Prozent ausgelastet. Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf. Weitere Themen: · Auch das Bundesgericht kommt zum Schluss, dass es im Unterengadin ein Baukartell gab. Das Gericht gibt der Wettbewerbskommission recht und weist Beschwerden der Baufirmen ab. · Zeigt sich der «Nino-Schurter-Effekt» am Mountainbike-Weltcup auf der Lenzerheide? Für die erste Austragung nach dem Rücktritt des Profi-Sportlers sind bisher rund 2500 Tickets verkauft worden. Die Organisatoren sind deswegen nicht beunruhigt.
Rückblick auf amerikanisch-chinesische Gipfeltreffen, Remo Stoffel: Millionenklage gegen Graubündner Kantonalbank, Schweizer Hilfe bei der Deepfake-Erkennung, Schweizer Dokumentarfilm «Unter Pflanzen»
Tief im Entwässerungsstollen unter Brienz wird gebohrt und gesprengt. Das Ziel: Wasser aus dem Berg leiten und die Rutschung bremsen. Mit Erfolg: Statt Metern pro Jahr bewegt sich das Dorf heute nur noch wenige Zentimeter. Die Geologen zeigen sich optimistisch. Eine Reportage. Weitere Themen: · Der Japankäfer breitet sich zunehmend auch in Graubünden aus - und bedroht Landwirtschaft und Weinbau. Mit einer neuen Kampagne will der Bund verhindern, dass sich der invasive Schädling weiter nördlich der Alpen ausbreitet.
Das Haus der Berufsbildung am Basler Messeplatz Basel ist seit Montag nicht mehr benutzbar. Mitarbeiter der Verwaltung und Mieterinnen wurden ausquartiert, der Coiffeursalon im Erdgeschoss fürchtet, auch nächste Woche nicht arbeiten zu können Ausserdem: · Wegen Ausweichverkehr in Dörfern: Graubündner Politikerinnen und Politiker wollen das Birsfeldner Modell übernehmen und noch verschärfen · Schutz vor Schulden oder Bevormundung? Die Basler Stimmbevölkerung entscheidet, ob die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden können. Das Streitgespräch mit Befürworter Pascal Pfister, Geschäftsleiter der Schuldenberatung Schweiz und mit Gegner Dominik Marbet, Direktor des Arbeitgeberverbands Basel-Stadt
Im Baselbiet zeigt Birsfelden, wie man Durchfahrtsverkehr eindämmt: Dank automatischer Kontrollen ist der Verkehr in den Quartieren deutlich gesunken. Nun will Graubünden das Modell prüfen. Ausserdem: · Luftqualität in der Nordwestschweiz stabil · Keine Wahlempfelung der EVP Baselland
Wer sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlt, soll sich anonym und gratis an Fachpersonen wenden können. In mehreren Kantonen gibt es entsprechende Präventionsangebote, in Graubünden nicht. Und dies, obwohl der Bund schon vor sechs Jahren dazu aufgerufen hat, entsprechende Angebote zu machen. Weitere Themen: · Pro und contra: Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, über welche am 14. Juni abgestimmt wird, gibt insbesondere in Graubünden viel zu reden. · Tourismusmigration: Das Rhätische Museum zeigt in einer neuen Ausstellung Lebensgeschichten, die zeigen, wie eng Tourismus und Migration seit über 150 Jahren miteinander verflochten sind.
Curious about Switzerland's hidden gems and ready to venture off the beaten path? In this episode, I team up with Swiss travel expert James to reveal secret Switzerland—those unique places to visit in Switzerland that most travelers never find.Together, we share an inspiring week-long Switzerland itinerary packed with unforgettable stops: the car-free paradise of Braunwald, the authentic alpine village of Savognin Switzerland in the heart of Graubünden, the underrated city buzz of Winterthur, the colorful streets of Appenzell, and the historic treasures of St Gallen. From scenic rail journeys through dramatic landscapes to leisurely Switzerland hikes, this episode gives you real advice on how to experience Switzerland's quieter side - without missing any of the magic. You'll learn how to make the most of the Swiss Travel Pass, discover local specialties, and get a taste of true Swiss hospitality, all while saving money and avoiding the crowds.If you're dreaming about secret Switzerland and planning the ultimate off the beaten path Swiss vacation, tune in now for practical tips and plenty of inspiration.Happy travels,Carolyn
Gegen die Graubündner Kantonalbank und ihre Tochterfirma BZ Bank wurde eine Klage eingereicht. Der Vorwurf: Die Banken sollen ihre Pflichten verletzt haben. Der Kläger fordert einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Weitere Themen: · Feier von rund 100 mutmasslich Rechtextremen in Thusis: Der Extremismusexperte schätzt ein, warum gerade ländliche Gebiete für solche Treffen attraktiv sind. · Der akustische Rückblick auf den Monat April: In der Rubrik «Worte des Monats» blicken wir mit einem Augenzwinkern zurück auf Klischees und Rivalitäten, die im April in den Ostschweizer Kantonen aufgefallen sind.
(00:35) Mit seinen auf dem Kopf stehenden Bildern hat der Künstler weltweit viel Beachtung erfahren. Nachruf auf Georg Baselitz. Weitere Themen: (03:17) Arbeitsmodelle im Wandel: Ein Blick auf die Flexibilisierung der Arbeitszeiten. (07:39) Safae el Khannoussi gelingt mit ihrem Debütroman «Oroppa» eine Wucht, findet unsere Literaturredaktorin. (13:06) Angelika Overaths neuer Roman führt nach Graubünden. (17:32) 50 Jahre Vögele Kultur Zentrum: Ein Ort des Austauschs in Pfäffikon Schwyz.
Rund 20 Prozent des Schweizer Wasserkraftstroms stammen aus Graubünden. Viele grosse Kraftwerke sind jedoch in der Hand ausserkantonaler Konzerne. Laufen Konzessionen aus, können sie an den Kanton zurückfallen - der sogenannte Heimfall. Graubünden will das nutzen, Repower bringt sich in Stellung. Weitere Themen: · Sollten 16- und 17-Jährige in Graubünden künftig abstimmen und wählen dürfen? Darüber entscheidet bald das Stimmvolk, nachdem der Grosse Rat grünes Licht für eine entsprechende Abstimmung gegeben hat.
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
Nach dem gestrigen Ja zur Sanierung der Trinkhalle Büvetta in Scuol laufen nun die nächsten Schritte an. Zuerst werden Schutzbauten gegen Steinschlag umgesetzt. Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr starten. Danach legt die Gemeinde den Zeitplan für die Sanierung fest. Weitere Themen: · Beim Zürcher Sechseläuten ist Graubünden dieses Jahr Gastkanton. Vier Tage lang hat sich der Kanton in der Stadt präsentiert. Wie der Auftritt ankommt und was er Graubünden bringt.
Trotz positivem Betriebsergebnis 2025 ist der finanzielle Spielraum knapp und sind die Herausforderungen gross. Die baldige Eröffnung des neuen Hauptgebäudes soll auf der Notfallstation für Entlastung sorgen. Weitere Themen: · Regierungswahlen: Kandidatenfeld nun definitiv bekannt. Ein neuer Name stösst dazu. · Studierte ohne Job: Auch Absolventen der Fachhochschule Graubünden spüren den härteren Arbeitsmarkt.
Die Churer Kampfsport-Legende Charlie Lenz ist auf Formentera gestorben. Er wurde 78 Jahre alt. Der Jiu-Jitsu-Grossmeister trug den 9. Dan und wurde in Japan als «Hanshi», als Halbgott, geehrt. Mit seiner Budo-Schule prägte er Graubünden über Jahrzehnte. Weitere Themen: · Die Bündner Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren zum tödlichen Seilbahnunfall in Laax ein. Zwar wurden Sicherheitsmängel festgestellt, ein strafrechtlich relevanter Zusammenhang mit dem Tod des 17-jährigen Lernenden lässt sich laut Behörden jedoch nicht nachweisen. · Die Pädagogische Hochschule Graubünden verzeichnet ein erfolgreiches Jahr mit über 500 Studierenden, so viele wie noch nie. Gleichzeitig schreibt sie einen Gewinn von rund einer Million Franken und baut ihre Forschung weiter aus.
In den Bündner Bergen gibt es zahlreiche architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser. Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie ein missverstandenes Betonmonument in Ardez und ein steinernes Juwel in Maloja.
In den Bündner Bergen gibt es viele architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser. Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie ein umstrittenes Low-Tech-Haus in Igis und ein durchgestyltes Refugium in Vignogn.
In den Bündner Bergen gibt es viele architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser. Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie eine massive Renovation in Klosters und ein gläsernes Chalet in Alvaneu.