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Neu können sich Betroffene direkt bei der kantonalen Opferhilfe melden – und damit bei einer unabhängigen Anlaufstelle ausserhalb der Kirche. Ziel sei es, dass Opfer schnell und unkompliziert Hilfe erhalten. Weitere Themen: · Entwarnung rund um verunreinigtes Trinkwasser in Tomils GR · Kanton Glarus verbietet Wasserentnahme aus Bächen und Flüssen · Neues Kinder- und Jugendgesetz in Graubünden soll jetziges Förderungsangebot langfristig sichern
Wie gut funktioniert die Sprachförderung in Graubünden? Ein Bericht der Fachhochschule Graubünden hat die Arbeit der Lia Rumantscha untersucht. Fazit: Vieles läuft gut, es gibt aber noch Verbesserungspotenzial. Zum Beispiel eine Priorisierung der Projekte. Weitere Themen: · Nach tödlichem Unfall: Kerenzerbergtunnel bleibt gesperrt · Wegen Trockenheit: Anbieter von Flussreisen müssen improvisieren · Gross-Investition: Thurgauer Parteien haben viele offene Fragen zur geplanten Beteiligung der Thurmed-Gruppe am Spital Wetzikon · Auto Richard Böck über Mobbing in der Schule
Auf verschiedenen Bündner Alpen ist es zu trocken. Deshalb geht der Alpsommer auf einigen Alpen früher zu Ende als geplant. Weiteres Thema: - «Chocolat Grison» in Chur lässt eine legendäre Bündner Schoggi-Tradition auferstehen.
His film tells the story of McGuinness Boulevard in Greenpoint, Brooklyn - one of New York's most dangerous streets, expanded under city planner Robert Moses in the 1950s into a highway-like, four-lane route cutting straight through a residential neighborhood. Over 70 years, an estimated 200 people died there. The turning point came in 2021 with the death of elementary school teacher Matthew Jensen, struck by a car on his own birthday - the spark for a three-year community movement that Ben followed with his camera. He shot almost the entire film alone, with gear that fits on a bike. He told me: "I wanted to test whether it's really possible to make a documentary without using a car at all." https://player.vimeo.com/video/1115240983? Kurze Werbung in eigener Sache: Vom 26. bis 29. September nehme ich wieder eine kleine Gruppe mit auf eine Learn&Travel-Delegation, diesmal nach Graubünden. Wir schauen uns dort live an, wie Verkehrswende in der Praxis funktioniert - vom Fahrrad bis zur Bahn, von Entsiegelung bis autonomem Fahren, von Co-Working auf dem Land bis zu erfolgreichen, weil datenbasierten Infrastrukturprojekten und Frauen als vernachlässigter Kunden*innengruppe in der Mobilität. Wenn du davon etwas mitnehmen willst in deine Kommune, deine Stadt oder an deine Hochschule: Bis zum 15. August gibt es 10 Prozent Frühbucher*innenrabatt auf die Unterkunft im Story und die Fahrkarten für Montag "for free". Alle Infos inklusive Prospekt zum Download und Anmeldung: hier. We talked about the political dysfunction behind the street redesign - Ben draws parallels to Robert Caro's book "The Power Broker" about Moses and says: " Corruption is almost a defining feature of politics in New York." He described to me how opponents of the redesign worked with false claims, for instance that narrower lanes would block emergency vehicles, and we put that in historical context: the transformative era of transportation planner Janette Sadik-Khan under Mayor Bloomberg, followed by years of purely reactive "band-aid politics" - up to today, where Ben sees new hope in New York's mayor-elect Zohran Mamdani. Again and again we came back to the core of his conviction: "Cars are anti-urban. They make public space unpleasant and destroy social interaction - they isolate you instead of bringing you together with others." And: only about 20 percent of residents along McGuinness Boulevard even own a car - reserving the street for them, he says, is "not a democratic solution." Despite all the accounts of political dysfunction, I ended the conversation feeling hopeful. Ben's central message, the one that stuck with me: if you can actually make a difference on a small, local problem, do exactly that "find something where you can actually make a real difference." His film "Changing Lanes" is currently available via Amazon and Canopy in the US, with European distribution in preparation. If you like this episode: Spread it and charge me a coffee
Auf verschiedenen Bündner Alpen ist es zu trocken. Deshalb geht der Alpsommer auf einigen Alpen früher zu Ende als geplant. Weitere Themen: · TG: Seenachtsfest in Kreuzlingen ohne grössere Zwischenfälle. · SG: Waldbrand in Ermenswil-GR: · AR: Auto gegen Hydrant: 70'000 Liter Wasser ausgelaufen · GR: «Chocolat Grison» in lässt eine legendäre Bündner Schoggi-Tradition auferstehen.
Wenn das Wasser auf den Alpen fehlt, ist eine mögliche Massnahme, dass Helikopter der Armee dieses auf die Alpen fliegen. Bezahlt mit Steuergeldern. Bis die Armee zum Einsatz kommt, müssen aber viele Kriterien erfüllt sein. Der Kanton Graubünden hat dazu 2026 ein neues Merkblatt herausgegeben. Weitere Themen: · Trockenheit zeigt sich auch bei den Bäumen, sie haben schon jetzt braune Blätter · Liste der Kandidierenden für das Stadtpräsidium und den Stadtrat in Kreuzlingen steht fest · Finanzloch beim Hof zu Wil: zusätzliche 4.9 Millionen sollen von der Stadt kommen · Sommerserie «Timeout»: Jedes Jahr über den Winter eine fünfmonatige Auszeit – wie es sich im abgelegen Tessiner Bavonatal lebt
Nach dem Legionellen-Ausbruch in Basel-Stadt mit einem Todesfall und 25 Erkrankten fordert die SP Basel-Stadt strengere Vorschriften für Kühltürme. Als mögliche Ursache gilt ein Kühlturm auf dem Dach eines Warenhauses. Die Politik verlangt jetzt eine Kontrollpflicht. Weitere Themen · ZH Ausgerissener Straftäter – Amtsleiter nimmt Bedenken ernst: Ein Jugendlicher reist aus dem Massnahmenzentrum in Uitikon im Kanton Zürich aus und gefährdet eine Person. Der Vorfall wirft neue Fragen zur Sicherheit auf. Der Amtsleiter für Justizvollzug und Wiedereingliederung nimmt die geäusserten Bedenken ernst. · GR Armee-Wasserflüge wegen der Trockenheit – Graubünden bereitet sich vor: Wasserabwürfe der Armee wie im Kanton Bern könnten bald auch anderswo möglich sein. Graubünden hat dafür seit Anfang Jahr ein Merkblatt.
Tausende Migranten drangen illegal in zwei spanische Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent ein: der aktuelle Stand. SP-Fraktionspräsidentin Samira Marti über Klimaanlagen und Flugverbote. Graubünden verlangt für Aufenthaltsbewilligungen im Misox jetzt einen Strafregisterauszug. «Geld hier ausgeben»: Deutsche gibt Landsleuten Tipps für Schweiz.
Den römisch-katholischen Gottesdienst zum Nationalfeiertag überträgt SRF am 1. August erneut live vom Gotthardpass. Bei guter Witterung feiern Gläubige aus der ganzen Schweiz unter freiem Himmel. Die Predigt hält Weihbischof Alain de Raemy, Apostolischer Administrator der Diözese Lugano. Der Ort hat auch eine symbolische Bedeutung: Das Gotthardmassiv liegt im Herzen der Schweiz und ist ein starker Anziehungspunkt für Touristen. Aber auch für Pilger, welche seit dem Mittelalter den Wegen des Glaubens folgten, von Norden nach Süden und umgekehrt. Seit dem Jahr 2000, einem symbolischen Datum, wird jedes Jahr am 1. August eine Messe unter freiem Himmel, inmitten eines atemberaubenden Panoramas, zwischen der Deutschschweiz und dem Tessin gefeiert. Gläubige aus den Kantonen Tessin, Uri und Graubünden treffen sich zum Gottesdienst auf dem Gotthardpass auf einer Höhe von 2000 Metern über Meer. Radiotelevisione Svizzera RSI begann 2015 mit der Liveübertragung des Gottesdienstes vom Gotthardpass. Zum elften Mal in Folge (mit Ausnahme des Pandemiejahres) werden dieses Jahr die Kameras vor Ort sein. Die Feier wird von Weihbischof Alain de Raemy, Apostolischer Administrator der Diözese Lugano, geleitet. Wie letztes Jahr wünscht er sich eine starke Präsenz der anderen christlichen Konfessionen, die in der italienischen Schweiz vertreten sind – ein Symbol für die Bedeutung des Christentums in der Schweizer Geschichte. Bei schlechtem Wetter wird der Gottesdienst in der Pfarrkirche von Airolo gefeiert.
Im Fluss Albula sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg. Das Kraftwerk betreiben die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. Weitere Themen in der Sendung: · Fall Kümmertshausen im Kanton Thurgau wohl abgeschlossen · Absolutes Feuerverbot im Kanton Graubünden ausgeweitet · Bodensonden im Thurgau helfen bei der Wasserversorgung der Zukunft · Sommerserie zum Thema «Time-Out»: Besuch in der Frauenoase Basel
Ein absolutes Feuerverbot gilt nun auch in den Regionen Rheinwald, Surses, Bergün Filisur, Davos-Klosters und Münstertal. Einzig im Engadin gibt es noch kein Feuerverbot. Im Rest des Kantons sind ab sofort alle Feuer im Freien verboten. Weitere Themen: · Im Fluss Albula bei Sils im Domleschg sind vermutlich mehrere tausend Fische gestorben. Ersten Erkenntnissen zufolge gab es in einem Wasserkraftwerk weiter oben am Fluss eine technische Störung. Dadurch floss sehr schnell viel weniger Wasser im Fluss. · Die St. Galler Elektronikfirma Cicor will wachsen. Für 15 bis 20 Millionen Dollar will sie die Firma EDMI Electronics in Malaysia kaufen. · Wer zum 1. August einen Cervelat oder eine Bratwurst grillen will, muss an vielen Orten auf Gas umsteigen. Die Nachfrage nach Gasflaschen sei grösser als in anderen Jahren, heisst es bei FLAGA, einem Gaslieferanten aus Gossau.
Im Fluss Albula sind am Sonntag gemäss Polizeiangaben mutmasslich tausende Fische verendet. Dies als Folge eines abrupten Wasserrückgangs unterhalb des Kraftwerks Sils im Domleschg. Das Kraftwerk betreiben die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich. Weitere Themen in der Sendung: · Fall Kümmertshausen im Kanton Thurgau wohl abgeschlossen · Absolutes Feuerverbot im Kanton Graubünden ausgeweitet · Bodensonden im Thurgau helfen bei der Wasserversorgung der Zukunft · Sommerserie zum Thema «Time-Out»: Besuch in der Frauenoase Basel
Werbung in eigener Sache: Du hast genug von all den Videos zur Mobilitätstransformation in Paris, Kopenhagen, Utrecht? Du willst ins Handeln kommen und vor deiner Haustür gerechte Mobilität erschaffen? Dann komm´ mit meiner zweiten Delegationsreise nach Graubünden! 2,5 Tage geballtes Learn&Travel, Austausch mit Expert*innen vor Ort, Export von Ideen nach Deutschland. Die Plätze sind limitiert, um einen guten Austausch zu garantieren. https://katja-diehl.de/die-naechste-delegationsreise-ist-buchbar-diesmal-gehts-nach-graubuenden/ Für diese Folge habe ich drei Gäste eingeladen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit Volkswagen verbunden sind: Corinna Budras, Wirtschaftskorrespondentin der FAZ in Berlin, ihren Kollegen Christian aus Hamburg, der bei der FAZ für die Berichterstattung über den Volkswagen-Konzern verantwortlich ist, und Thorsten Donnermeier, der seit 42 Jahren im VW-Werk Kassel-Baunatal arbeitet. Mit Thorsten und zwei weiteren Autor*innen, Tobi und Kiki, habe ich vor einiger Zeit gemeinsam ein Buch über die Transformation von Volkswagen und der Autoindustrie geschrieben. Werbung: Die Erkenntnisse der Bosch Unfallforschung sind eindeutig: Wenn alle Ebikes mit ABS ausgestattet wären, könnten jährlich bis zu 29 % aller Pedelec-Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos unter bosch-ebike.com/abs Wir treffen uns zu einem Zeitpunkt, an dem erneut angekündigt wurde, dass 100.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden sollen. Corinna und Christian erzählen zunächst, wie sie sich dem Thema in ihrer sechsteiligen FAZ-Serie „Die VW Story" genähert haben: von der Gründung in der NS-Zeit über die identitätsstiftenden Jahre des Wirtschaftswunders bis zu den Skandalen und dem Blick nach China. Thorsten ordnet das aus der Beschäftigtenperspektive ein und erinnert an einen Punkt, der in vielen Debatten fehlt: dass Volkswagen 1933 mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen aufgebaut wurde. Von dort aus geht es in die Gegenwart: die massive Existenzangst in der Belegschaft, immer neue Sparprogramme, sinkende Löhne trotz steigender Anforderungen. Thorsten rechnet vor, dass ein Nettolohn von rund 2.600 Euro in der mittleren Entgeltgruppe branchenweit schon als gut gilt – „das sind die reichen VW-Arbeiter", sagt er, „mit 2.600 Euro ist man nicht reich." Wir sprechen über den Abgasskandal und wie unterschiedlich er in Deutschland und den USA aufgearbeitet wurde, über die Kluft zwischen Managementgehältern im Millionenbereich und dem, was am Band verdient wird, und darüber, wie sehr Sparprogramme wie „Speed" das Verhältnis zwischen Konzern und Belegschaft geprägt haben. Im Zentrum des Gesprächs steht dann die vielleicht schwierigste Frage: Soll, muss, darf ein Autokonzern zum Rüstungsbetrieb werden? Am Beispiel des Standorts Osnabrück – ausgerechnet der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg beendet wurde – diskutieren wir die ethischen Widersprüche dieser Entwicklung. Thorsten bringt es auf den Punkt: Wäre die Beschäftigung sicher und der Tarif gut, würde niemand freiwillig in die Rüstungsproduktion wollen. Er zitiert dazu Charlie Chaplins Rede aus „Der große Diktator": „Ihr habt die Macht, Bomben zu bauen oder Glück zu spenden." Nur die Beschäftigten selbst, sagt er, hätten am Ende die Macht, es mit den eigenen Händen zu tun oder zu lassen – „wir sind die beherrschte Klasse, wir dürfen nicht mal entscheiden, ob wir einen Panzer oder etwas anderes bauen wollen." Wir sprechen auch über Alternativen jenseits von Rüstung und reiner Kostenlogik: über Mobilitätsprojekte wie MOIA, über Mobilitätsarmut in Deutschland und darüber, was es bedeutet, wenn ein Konzern, der Generationen von Menschen mobil gemacht hat, plötzlich vor allem kalt und kapitalistisch wirkt. Gegen Ende ziehen wir den Bogen zu Solidaritätsbewegungen bei Mercedes, die Thorsten Hoffnung machen, und zur Frage, wer eigentlich entscheidet, was produziert wird - und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
Das ehemalige Produktions- und Verkaufsgebäude der Konkurs gegangenen Küchenfirma Forster Swiss Home in Arbon ist an die Emil Egger AG aus St. Gallen verkauft worden. Die Nachfolgefirma von Forster Swiss Home soll in der Liegenschaft aber weiterhin Küchen herstellen können. Ausserdem in dieser Sendung: · Bundesgericht gibt Glarner Regierungsrat im Zusammenhang mit der Pflege von Angehörigen Recht · Rapperswil-Jona stellt wegen Trockenheit öffentliche Brünnen ab · In Bischofszell beginnen die Gemeindeversammlungen ab 2027 eine halbe Stunde früher · Sommer in der Ostschweiz und in Graubünden: Wetter und verhaltener Start am Openair Lumnezia
Es gibt einen Moment in jeder Sommelierkarriere, an dem jemand anderes für einen entscheidet, weil man selbst gerade keine Zeit hat. Bei Marco Franzelin war das ein Probeschluck, gereicht von einem Kellner, weil der zuständige Sommelier verhindert war. Der Zufall dieses Glases hat einen jungen Mann, der eigentlich zum Koch und Kellner ausgebildet wurde, in eine andere Laufbahn gestoßen. Ausgebildet hat ihn zunächst Heinz Hanner in Mayerling, einem Ort, der in Österreich eher für Kronprinzendramen bekannt ist als für Weinkarten. Von dort aus ging es über das Restaurant Haerlin und, entscheidender, zu Joachim Wissler ins Vendôme nach Bergisch Gladbach. Dort holte er sich 2016 den Rolling-Pin-Titel als Sommelier des Jahres, ein Jahr später zog Gault&Millau mit derselben Auszeichnung nach. Für einen Sommelier Anfang zwanzig ist das eine Doppelung, die in der Branche nicht viele vorweisen können. 2019 zog es ihn und seine Frau Anna Lena in die Schweiz, ins Schloss Schauenstein bei Andreas Caminada in Fürstenau, ein Haus, das regelmäßig auf den Listen der fünfzig besten Restaurants der Welt auftaucht. Vier Jahre blieb er dort Chef-Sommelier, bevor am 23. Dezember 2023 sein letzter Arbeitstag in Graubünden anstand und schon am 12. Januar 2024 der erste im Waldhotel Sonnora in Dreis folgte. Von einem Drei-Sterne-Haus ins nächste zu wechseln, mitten im Winter, mit Frau und ohne nennenswerte Pause dazwischen, sagt wahrscheinlich mehr über den Mann aus als jedes Adjektiv, das man ihm anheften könnte. Im Sonnora arbeitet er nun mit Küchenchef Clemens Rambichler und dessen Frau Magdalena Rambichler zusammen, die selbst über Jahre Chef-Sommelière des Hauses war, bevor sie in die Rolle der Gastgeberin und Mitinhaberin wechselte. Zwei Menschen im selben Fach am selben Tisch, das dürfte für Diskussionsstoff sorgen, der einem Außenstehenden verborgen bleibt. Marco Franzelin selbst beschreibt seine Rolle im Sonnora nüchterner, als man erwarten würde: Wein sei in allererster Linie als Getränk gedacht und nicht als Speisenbegleiter, hat er einmal gesagt, und dass er sich freue, wenn Gäste gezielt Flaschen von der Karte bestellen statt nur der Weinbegleitung zu folgen. Das ist eine andere Ausgangsposition als die vieler seiner Kollegen, die den Wein primär als Verlängerung des Tellers verstehen. Wer mit ihm über den Keller des Sonnora spricht, redet zwangsläufig über gereifte Bestände von Mosel, Saar und Ruwer, die dort seit Jahrzehnten liegen und auf jemanden warten, der sie richtig einordnet.
Die Hitze hat nicht nur Auswirkungen auf Fische und die Landwirtschaft. Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich auch neue Herausforderungen im Hochgebirge. Einige Touren haben sich so verändert, dass Berggänger vorsichtig sein müssen, warnt der SAC. Weitere Themen: · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Hin und Her um Bepflanzung in Wil: Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.
Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. Wir haben nachgefragt, weshalb eine Bepflanzung an dieser Strasse so herausfordernd ist. Weitere Themen: · SAC warnt vor Bergtouren: Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich andere Herausforderungen. Der SAC empfiehlt, sich über die aktuellen Bedingungen zu informieren oder beim Hüttenwart oder einem Bergführer nachzufragen. · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.
Der Parc Ela in Graubünden ist ein Paradies für Wildbienen. Gleich mehrere seltene Arten summen dort durch die Luft. Nun ist mit der Senf-Blauschillersandbiene eine weitere hinzugekommen. Der Parc spricht von einer kleinen Sensation. Weiter in der Sendung: Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Ein Netzwerk soll dabei helfen, dass Kleinstberufe wie Bauwerkstrenner, Küfer oder Orgelbauerin auch in Zukunft bestehen bleiben.
Videobeschreibung woko2629Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb still gelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Heute nehme ich mir Conrad Ferdinand Meyer vor. Sein Roman über den Bündner Freiheitskämpfer Jürg Jenatsch hat mir schon immer gefallen. Wenn man den Staub von der Geschichte bläst und die Bündner Romantik beiseite lässt, dreht sich der Roman aber um eine unbequeme Frage: Heiligt der Zweck die Mittel? Meyer stellt die Frage doppelt: Politisch in Bezug auf die Befreiung von Graubünden und moralisch in Bezug auf den Tyrannenmord. Spannend am Roman ist, dass Jenatsch eine ambivalente Figur ist: Er ist Befreier und Tyrann zugleich. Er bleibt seinem Vaterland treu, verrät aber seine Freunde, seine Werte, die Religion und seine Liebe. In der dritten Folge meiner Sommerserie werfe ich deshalb einen frischen Blick auf «Jürg Jenatsch» von Conrad Ferdinand Meyer. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker: Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
In der zweiten Folge des «Potzmusig»-Sommers präsentiert Nicolas Senn zusätzliche Highlights und weitere schöne Momente vom Bündner Ländlerkapellentreffen 2026, das im Forum Landquart im vergangenen Januar sein 60-Jahr-Jubiläum feierte. Das Bündner Ländlerkapellentreffen ist eine Erfolgsgeschichte und fester Bestandteil der Volksmusik des Kantons Graubünden. Diesen Januar feierte der Traditionsanlass sein 60-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Grund gaben sich im Forum Ried in Landquart beliebte Ländlerkapellen aus Graubünden und anderen Regionen der Schweiz ein volksmusikalisches Stelldichein. Neben viel Musik aus dem Bündnerland spielten auch Formationen aus dem Kanton Bern, selbstverständlich durfte auch Jodelgesang nicht fehlen. Mit dabei: Stelser Buaba, Trio Duranand, Lenglerkapellä, Ländlerkapelle Grischart, Grischuna-Örgeler, Jodlerquartett Alpenrösli Heimenschwand, Prättigauer Ländlerfründe, Ländlerkapelle Grischuna, Schwyzerörgeliquartett Längenberg, Bergüner Ländlerfründe, Kapelle Oberalp sowie das Gesamtspiel aller Formationen.
Wohnraum für Einheimische wird in den Bündner Bergorten immer rarer. Jetzt entscheidet das Bundesgericht: Gemeinden dürfen die Umwandlung von Wohnungen in Business-Apartments, zum Beispiel Airbnb-Wohnungen, einschränken. Weitere Themen: · Wasserpumpwerk in Glarus wegen PFAS-Chemikalie abgestellt · Stadt St. Gallen: Neubau Hallenbad Blumenwies wird 1.5 Millionen Franken teurer und dauert neun Monate länger · So war die Stimmung beim Zmorge-Public-Viewing um 5 Uhr im St. Galler Waaghaus · Hof zu Wil nach 30 Jahren fertig saniert
Neun Fragen aus unserem Publikum, neun Antworten von unseren Mundartredaktoren. In dieser Sendung beantworten die SRF-Mundartredaktoren folgende Mundartfragen: Woher kommt das Mundartwort «lättere» bzw. «lädere» für 'lichterloh brennen'? Warum sagt man in Graubünden für 'reizen' oder 'jucken' auch «nöössere»? Was steckt im fast vergessenen Verb «wolfele» für 'günstiger werden'? Antwortet man auf einen Dank zwingend mit «gärn gescheh» oder geht auch ein kurzes «gärn»? Woher kommt der Ausdruck «sperrangelweit»? Warum sagt man im älteren Schweizerdeutsch «schabab» für 'neidisch', 'verloren' oder 'todmüde'? Was bedeutet der merkwürdige Flurname «schräge Lebern»? Steckt im Flurnamen «Sibstel» vielleicht ein Siebtel von etwas? Woher stammt der Familienname T(h)enisch und was bedeutet er?
Weil die Temperaturen in den nächsten Tagen hoch bleiben und nur wenig Gewitter angesagt sind, hat der Kanton Graubünden ein absolutes Feuerverbot im Freien für den Norden Graubündens beschlossen. Entspannung würden erst einige Regentage bringen. Weitere Themen: · Biodiversitätsstrategie: Der Kanton zieht nach einen Jahr eine positive Zwischenbilanz. · Schmalblättriges Greiskraut: Das unscheinbare aber giftige Gewächs breitet sich in Graubünden aus.
Fideris und Klosters sollen mit einem neuen Tunnel und einer neuen Strasse verbunden werden. Die RhB und das Bündner Tiefbauamt haben das Grossprojekt im Umfang 470 Millionen Franken nun vorgestellt. Nur das nationale Parlament muss noch Ja sagen. Weitere Themen: · Hitze und Trockenheit: Thurgau und St. Gallen haben die Wasserentnahme aus Bächen und Weihern verboten - in Graubünden sind noch keine Einschränkungen in Sicht. · Branche im Wandel: Viele Metzgereien haben Mühe bei der Nachfolgeregelung - das verändert den Beruf.
Eine Jugendliche, die am Freitagabend während eines Gewitters in der Stadt Zürich von einem herabfallenden Ast getroffen worden war, ist gemäss Polizeiangaben in einem Spital gestorben. Beim heftigen Unwetter wurden mehrere Menschen verletzt. Weitere Themen: · Skyguide-Störung am Flughafen Zürich wegen der Bürgenstock-Konferenz: Eine Einspeisung der Sperrzone für die Bürgenstock-Konferenz hat eine technische Störung bei Skyguide ausgelöst. Im Verlauf des Morgens konnten keine Flüge starten. · Stadt Zürich: Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag in Zürich an der Pride demonstriert. Erstmals zog der Demonstrationsumzug der LGBTQ-Community durch die Bahnhofstrasse. Laut Pride-Zurich-Chefin Julia Müller war dies das Highlight in diesem Jahr. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben. · Der älteste Schütze am Eidgenössischen Schützenfest 2026 in Graubünden kommt aus dem Kanton Zürich: Der 95-Jährige heisst Gottfried Meier und weiss nicht, seine wievielte Teilnahme an einem Schützenfest in Chur es für ihn ist. · Wetterprognose von SRF Meteo: Am Abend bleibt es sonnig und heiss, vereinzelt sind noch Regengüsse möglich. Spätestens in der Nacht wird es trocken. Am Montag geht es sonnig und heiss weiter – mit 33 bis 35 Grad im Flachland und bis zu 28 Grad auf dem Bachtel.
Die aktuelle Hitzewelle in der Schweiz spitzt sich zu – Temperaturen bis knapp 37 Grad sind in Sichtweite. Während die Hitze Gewinner hat wie Badis, Glaceverkäufer und Bergregionen, leiden andere: Schülerinnen und Schüler müssen bei Hitze Prüfungen schreiben, ohne automatischen Hitzefrei, und die Landwirtschaft kämpft mit ausgetrockneten Böden. Die höchste Trockenheitsstufe gilt bereits im Berner Mittelland, Goms und Wallis. Auch Fische sind betroffen: Flusstemperaturen über 19–20 Grad beeinträchtigen ihre Schwimmfähigkeit und führen zu Fischsterben. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Gaudenz Flury, SRF Meteo - Silvia Gallo-Stern, Gesellschaft für Arbeit und Wohnen - Yves Brechbühler, Bildungsdirektion des Kantons Bern - Katrin Zöfel, SRF Wissenschaftsredaktorin - David Brugger, Schweizer Bauernverband - Michael Kirschner, Fachkommission für Altersfragen in Bern - Luzi Bürkli, Graubünden Ferien - Daniel Borchers, Digitec-Galaxus ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Gemeindeversammlung Rheinwald sagt Ja zu einem 800'000-Franken-Rahmenkredit. Damit ist die Liquidität der Bergbahnen sichergestellt. Weitere Themen: · Neues Fischerei-Gesetz für Graubünden: Künftig sollen Fischer eine Prüfung absolvieren müssen. Damit will der Kanton einen tiergerechten Umgang sicherstellen. · Rekord-Mountainbiker in neuer Rolle: Ein Jahr nach seinem Rücktritt kehrt Nino Schurter als TV-Experte auf die Lenzerheide zurück. Das Interview.
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Die Abstimmungen haben die Menschen überdurchschnittlich mobilisiert: 60 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben von ihrem Stimmrecht gebraucht gemacht. Am Ende wurde die Initaitive der SVP gegen eine 10-Millionen-Schweiz abgelehnt und die Zivildienstreform angenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:58) Abstimmung zu 10-Millionen Initiative mobilisiert (04:57)) Nein zur 10-Millionen-Schweiz: Warum die SVP scheiterte (07:27) Nachrichtenübersicht (13:06) Beat Jans zeigt sich erleichtert über das Nein zur SVP-Initiative (19:00) Nach dem Nein: Was bedeutet das für die Bilateralen? (25:41) Nach dem Ja: Drohen weitere Eingriffe beim Zivildienst? (31:58) Graubünden: SVP erobert Regierungssitz zurück (34:11) Geburtstagsfeier mit martialischer Inszenierung
Valérie Favre Accola holt für die SVP im fünften Anlauf den Sitz in der Bündner Regierung zurück. Die SVP wird neu ausserdem stärkste Kraft im 120-köpfigen Grossen Rat. Die SVP gewinnt zehn Sitze dazu. Weiter in der Sendung: ⦁Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat sich am Sonntag für höhere Finanzkompetenzen für das Kantonsparlament und den Regierungsrat ausgesprochen. ⦁Mit der Zustimmung zum Kita-Gesetz am Sonntag kann im Kanton St. Gallen die Förderung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung vereinheitlicht werden. ⦁Das Casino Frauenfeld kann dank Millionenkredit saniert werden ⦁Stadt St. Gallen verbietet das Rauchen auf Spielplätzen
Die Weltraumfirma SpaceX hat am Freitag an der Börse gestartet. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) SpaceX: Der grösste Börsengang der Geschichte (06:02) Nachrichtenübersicht (10:19) Iran: Das Leben nach der Lockerung der Internetsperre (17:11) Streit um Frühfranzösisch: Bundesrat legt Sprachengesetz vor (21:23) Der Spielraum für Schweizer Diplomatie im Ukrainekrieg wird enger (25:33) Die schwierige Ausgangslage für den G7-Gipfel (30:03) In die eigene Heimat vertrieben (36:32) Graubünden: Wie der Wolf die Wildtierzählung verändert
Die Aktien der Weltraumfirma SpaceX werden am Freitag erstmals an der Börse gehandelt. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen? Weitere Themen: Eigentlich haben sich die Kantone vor rund 20 Jahren darauf geeinigt, dass auf Primarstufe mindestens eine Landessprache als Fremdsprache unterrichtet wird. Doch verschiedene Deutschschweizer Kantone prüfen derzeit die Abschaffung des Frühfranzösisch. Nun hebt der Bundesrat den Mahnfinger. Seit rund 30 Jahren zählt Graubünden seine Hirsche nach derselben Methode. Die Zahlen sind zentral für die jährliche Jagdplanung. Doch die Zählung ist aufwändiger geworden. Das hat auch mit dem Wolf zu tun.
Mit einem Gastronomieangebot will die Stadt Chur den Stadtgarten beleben und neue Besucherinnen und Besucher anziehen. Während einige das Projekt als Chance für ein besseres Image des Parks sehen, zweifeln andere daran, dass ein einzelner Foodtruck dafür ausreicht. Weitere Themen: · Grüsch rüstet sich für das Kantonale Gesangsfest im Juni 2027. · Psychiatrische Dienste Graubünden: Höchststand an Leistungen im letzte Jahr und ein Gewinn von 1,3 Mio. Franken. · Kantonsspital Graubünden überträgt die Aktien der Fernwärme AG an die IBC Energie und Wasser Chur · Wie sah die Tierwelt während der Eiszeit im Alpenraum aus? - Die Archäozoologin Martina Pacher im Interview über Knochen, Höhlenbären in Graubünden.
Die sogenannten «No-Shows» beschäftigen die SAC-Hütten im Kanton Graubünden und Glarus. Die kurzfristigen Absagen hätten mit den veränderten Wandergewohnheiten zu tun, erklären die Hüttenorganisationen. Weitere Themen: · Simona Caminada wird neue Direktorin des Rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. · Die Munition für das Eidgenössische Schützenfest in Chur und Umgebung wird an einem geheimen Ort gelagert. · Arbeitslosigkeit in Graubünden bleibt auf tiefem Niveau; die Quote liegt immer noch weit unter dem Schweizer Durchschnitt.
Graubünden gewinnt als Unternehmensstandort an Attraktivität. Im vergangenen Jahr haben netto 66 Firmen ihren Sitz in den Kanton verlegt. Das zeigt eine neue Auswertung der Wirtschaftsauskunftei CRIF. Gründe dafür sind laut Experte die hohe Lebensqualität und stabile Rahmenbedingungen. Weitere Themen: · Eine neue Studie der Fachhochschule OST und des Vereins Periparto zeigt: Psychische Erkrankungen rund um die Geburt wirken sich oft auch auf das Arbeitsleben aus. Die Forschenden sehen insbesondere bei Arbeitgebern Potenzial, Betroffene besser zu unterstützen und Kündigungen zu verhindern.
Am Freitag hat der dreitägige Shangri-La-Dialog begonnen, der als Asiens bedeutendstes Sicherheitsforum gilt. Die Diskussionen werden von scharfer Kritik an den Grossmächten und eindringlichen Warnungen vor einem Zerfall der Weltordnung geprägt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Asiatische Sicherheitskonferenz in turbulenten Zeiten (05:57) Nachrichtenübersicht (10:31) Wie soll die Schweiz die Aufrüstung finanzieren? (15:48) Nasdaq: Börse ändert extra für SpaceX ihre Regeln (20:18) Beziehung zwischen EU und Ungarn unter Péter Magyar (25:41) Wie die Schweizer Landwirtschaft zukunftsfähiger wird (32:40) Regierungsratswahlen in Graubünden dürften spannend werden (37:03) Präsidentschaftswahlen in Kolumbien
Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
Der Vorstand von Graubünden Ferien soll künftig höhere Entschädigungen bekommen, so der Vorschlag an die Generalversammlung nächste Woche. Dagegen regt sich nun aber Widerstand aus der Politik. Weitere Themen: · Aufwändige Wildzählung: Weil sich Hirsche und Rehe wegen dem Wolf anders verhalten, ist es für die Wildhüter des Kantons schwieriger, sie zu zählen - die Reportage. · Tarzisius Caviezel tritt ab: Der scheidende Präsident des Bündner Jägerverbands im Interview.
In einem neuen Strategiepapier stellt der Kanton Graubünden seine Pläne für die Spitallandschaft vor: Die Geburtenabteilungen in Ilanz und Davos sollen geschlossen werden, sonst hält der Kanton aber an der dezentralen Gesundheitsversorgung fest. Weitere Themen: · Bericht zum Flugzeugabsturz in La Punt: Das vor einem Jahr verunfallte Flugzeug war zu schwer, schreibt die Unfalluntersuchungsstelle SUST. · «Langweilig wurde es nie»: Der scheidende Repower-CEO Roland Leuenberger im Abschieds-Interview.
Graubünden schliesst Geburtenabteilungen, Konflikt um Notschlafstelle im Kanton Bern, Berner Restaurant «La vie» wirtet in ehemaliger Urnenhalle
Für die SBB ist der Güterverkehr schon lange ein Verlustgeschäft. Das soll sich nun ändern dank eines neuen Produktionsmodells. So sollen die Kosten gesenkt und die Auslastung der Güterwagen erhöht werden. Als Folge müssen Mitarbeitende an einem anderen Ort arbeiten. Kündigungen soll es keine geben. Weitere Themen: Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärkt. Am Dienstag reist der russische Präsident Wladimir Putin zu Chinas Staatschef Xi. Es heisst, die beiden Länder sollen Dutzende Abkommen unterzeichnen, etwa was die Schaffung einer multipolaren Weltordnung angeht. Schaut der geostrategische Partner China vermehrt nach Russland? Die Mönchsgrasmücke ist die Vogelart, die in der Schweiz am häufigsten brütet. Das zeigt eine neue Auswertung der Vogelwarte Sempach. Demnach gibt es rund eine Million Paare in der Schweiz. Der kleine Vogel profitiert vom wärmeren Klima und hat gelernt, dass er nicht mehr in den Süden muss.
Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärken.
Noch nie haben so viele Frauen und Kinder im Frauenhaus Graubünden Schutz gesucht wie letztes Jahr. Es waren über 2000, zeigt der Jahresbericht. 180 mussten sogar abgewiesen werden. Die Unterkünfte waren insgesamt zu über 90 Prozent ausgelastet. Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf. Weitere Themen: · Auch das Bundesgericht kommt zum Schluss, dass es im Unterengadin ein Baukartell gab. Das Gericht gibt der Wettbewerbskommission recht und weist Beschwerden der Baufirmen ab. · Zeigt sich der «Nino-Schurter-Effekt» am Mountainbike-Weltcup auf der Lenzerheide? Für die erste Austragung nach dem Rücktritt des Profi-Sportlers sind bisher rund 2500 Tickets verkauft worden. Die Organisatoren sind deswegen nicht beunruhigt.
Rückblick auf amerikanisch-chinesische Gipfeltreffen, Remo Stoffel: Millionenklage gegen Graubündner Kantonalbank, Schweizer Hilfe bei der Deepfake-Erkennung, Schweizer Dokumentarfilm «Unter Pflanzen»
Tief im Entwässerungsstollen unter Brienz wird gebohrt und gesprengt. Das Ziel: Wasser aus dem Berg leiten und die Rutschung bremsen. Mit Erfolg: Statt Metern pro Jahr bewegt sich das Dorf heute nur noch wenige Zentimeter. Die Geologen zeigen sich optimistisch. Eine Reportage. Weitere Themen: · Der Japankäfer breitet sich zunehmend auch in Graubünden aus - und bedroht Landwirtschaft und Weinbau. Mit einer neuen Kampagne will der Bund verhindern, dass sich der invasive Schädling weiter nördlich der Alpen ausbreitet.
Wer sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlt, soll sich anonym und gratis an Fachpersonen wenden können. In mehreren Kantonen gibt es entsprechende Präventionsangebote, in Graubünden nicht. Und dies, obwohl der Bund schon vor sechs Jahren dazu aufgerufen hat, entsprechende Angebote zu machen. Weitere Themen: · Pro und contra: Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, über welche am 14. Juni abgestimmt wird, gibt insbesondere in Graubünden viel zu reden. · Tourismusmigration: Das Rhätische Museum zeigt in einer neuen Ausstellung Lebensgeschichten, die zeigen, wie eng Tourismus und Migration seit über 150 Jahren miteinander verflochten sind.
Im Baselbiet zeigt Birsfelden, wie man Durchfahrtsverkehr eindämmt: Dank automatischer Kontrollen ist der Verkehr in den Quartieren deutlich gesunken. Nun will Graubünden das Modell prüfen. Ausserdem: · Luftqualität in der Nordwestschweiz stabil · Keine Wahlempfelung der EVP Baselland
Das Haus der Berufsbildung am Basler Messeplatz Basel ist seit Montag nicht mehr benutzbar. Mitarbeiter der Verwaltung und Mieterinnen wurden ausquartiert, der Coiffeursalon im Erdgeschoss fürchtet, auch nächste Woche nicht arbeiten zu können Ausserdem: · Wegen Ausweichverkehr in Dörfern: Graubündner Politikerinnen und Politiker wollen das Birsfeldner Modell übernehmen und noch verschärfen · Schutz vor Schulden oder Bevormundung? Die Basler Stimmbevölkerung entscheidet, ob die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden können. Das Streitgespräch mit Befürworter Pascal Pfister, Geschäftsleiter der Schuldenberatung Schweiz und mit Gegner Dominik Marbet, Direktor des Arbeitgeberverbands Basel-Stadt
Curious about Switzerland's hidden gems and ready to venture off the beaten path? In this episode, I team up with Swiss travel expert James to reveal secret Switzerland—those unique places to visit in Switzerland that most travelers never find.Together, we share an inspiring week-long Switzerland itinerary packed with unforgettable stops: the car-free paradise of Braunwald, the authentic alpine village of Savognin Switzerland in the heart of Graubünden, the underrated city buzz of Winterthur, the colorful streets of Appenzell, and the historic treasures of St Gallen. From scenic rail journeys through dramatic landscapes to leisurely Switzerland hikes, this episode gives you real advice on how to experience Switzerland's quieter side - without missing any of the magic. You'll learn how to make the most of the Swiss Travel Pass, discover local specialties, and get a taste of true Swiss hospitality, all while saving money and avoiding the crowds.If you're dreaming about secret Switzerland and planning the ultimate off the beaten path Swiss vacation, tune in now for practical tips and plenty of inspiration.Happy travels,Carolyn