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Die Regierungen der Ostschweizer Kantone und Graubünden kritisieren die nationale Verkehrspolitik. Sie fordern vom Bundesrat ein höheres Tempo bei Autobahn- und Bahnprojekten. Zudem sollen die Projekte besser koordiniert werden, heisst es im heute verabschiedeten Positionspapier. Weitere Themen: · Frühling im Anmarsch: Aus meteorologischer Sicht ist der Winter am 1. März zu Ende gegangen. Er war zuerst warm, dann kalt, lange trocken und dann nass - der Rückblick.
Die Ostschweizer Kantone und Graubünden wollen ihre Anliegen gemeinsam besser vertreten. Ein Beispiel ist die Verkehrsplanung des Bundes. Die Ostschweizer Regierungskonferenz fordert bei Bundesrat Albert Rösti mehr Tempo und eine bessere Abstimmung der Projekte. Weitere Themen: · St. Galler Spitalverbund Hoch schreibt im ersten Geschäftsjahr Gewinn · Mondspektakel am Martinsloch in Elm · Ehrenpreis für Pionier von Tele Diessenhofen
Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird, subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
Die kleinen Parteien im Thurgau möchten bei den Grossratswahlen bessere Chancen haben. Grünliberale, Grüne, EVP, EDU und die Gruppierung Aufrecht Thurgau haben eine Initiative eingereicht, mit der sie ein neues Wahlsystem fordern. Sie haben die Initiative heute Vormittag eingereicht. Weitere Themen: · In allen Ostschweizer Kantonen und in Graubünden wurde 2025 leicht mehr geerntet als noch im Jahr zuvor. Aus diesen Trauben wurden im Kanton Graubünden über zwei Millionen Liter Wein produziert. · Der St. Galler Kantonsrat lehnt die Kürzung der Sozialhilfe aus. Ein Vorstoss der SVP wollte bei einem Langzeitbezug den Betrag um 10 Prozent kürzen. · Seit diesem Jahr werden Autos im Kanton St. Gallen nicht mehr nur nach Gewicht, sondern auch nach Leistung besteuert. Das hat Mehreinnahmen von 18 Millionen Franken zur Folge. Im Parlament gab es deswegen Kritik von der Mitte, der FDP und der SVP.
Daniela Lorenz ist Spezialistin für die paraguayische Harfe. Im SRF Musikwelle Brunch spricht die 58-jährige Musikerin darüber, warum dieses Instrument rhythmisch anspruchsvoll ist – und weshalb man es nicht zählen, sondern fühlen muss. Aufgewachsen in Lantsch/Lenz in Graubünden studierte Daniela Lorenz am Konservatorium Zürich Rhythmik, Musik und Pädagogik, Klavier im Nebenfach. Über Andeninstrumente fand sie zur paraguayischen Harfe – einem diatonischen Instrument, dessen Musik vom inneren Puls lebt. Vieles werde über das Gehör gelernt, sagt sie im Gespräch: hören, aufnehmen, nachspielen. Heute lebt Daniela Lorenz in Wetzikon, sie ist Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter. Neben Konzertprojekten arbeitet sie derzeit an einer neuen CD mit südamerikanischen Stimmen, das lateinamerikanische Lieder von Mexiko bis Argentinien vereint.
Der Sprengstoffunfall auf einer Testanlage in Illnau-Effretikon verursachte im Umkreis von bis zu zehn Kilometern grosse Schäden. «Irgendetwas ist schiefgelaufen», sagt nun die Betreiberin. Weitere Themen: · Bundesstrafgericht: Härtere Strafen für zwei IS-Anhänger aus Winterthur. · Berufsfachschule in Uetikon am See soll doch gebaut werden. · Zürcher Obergericht muss sich mit Sanija Ameti beschäftigen. · Der Zürcher Böögg reist vor dem Sechseläuten durch Graubünden. · Neue Ausstellung im Museum Strauhof in Zürich zum Lügenbaron Münchhausen. · Stadtratswahlen in Zürich: Umfrage zur Präsidiumswahl.
Einmal im Jahr zieht der Kanton Graubünden die Bilanz zum sogenannten «Fairtrail»-Projekt. Dabei geht es um das Miteinander von Bikern und Wanderern auf den Bündner Wegen. Meistens funktioniert dies problemlos. Es gab 2025 weniger Reklamationen. Weitere Themen: · EKT übernimmt Datapark AG · In Flawil sinken die Tarife für die Tagesbetreuung wieder · Schlatt TG ärgert sich über Deponie- und Windkraftpläne des Kantons Zürich · Herisau genehmigt Freinächte für Turnfest · Zollbeamte im Rheintal beschlagnahmen über 2700 Hanfpflanzen
Drei Monate nachdem Mineralöl in eine Quellfassung in Küblis geraten war, ist diese immer noch verunreinigt. Der Gemeindepräsident rechnet damit, dass sie nicht mehr nutzbar ist. Inzwischen rechnet er aufgrund des Vorfalls mit Gesamtkosten im zweistelligen Millionenbereich. Weitere Themen: · Speed-Dating im Engadin: Ein- und Zweitheimische sollen ins Gespräch kommen. Die Reportage. · Doppel-Medaillengewinnerin aus Graubünden: Langläuferin Nadja Kälin steht wenige Tage nach ihrem Triumph bereits wieder im Training für den Weltcup. Das Interview.
Gespräch mit dem Direktor der Fotostiftung Graubünden über Ziele und Hintergrund der Fotostiftung. Das Gespräch wurde am Samstag 21.Februar 2026 im Kloster Disentis aufgezeichnet. Interview Dominik Landwehr. Länge 32 Minuten
Der Schwingerkönig Stucki Chrigu trifft bei Olivia Röllin in Zürich auf die Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher. Christian Stucki (41) oder Stucki Chrigu, wie er sich selbst nennt, ist einer der erfolgreichsten Schwinger der Gegenwart: Schwingerkönig 2019, Gewinner von zahlreichen Kranzfesten sowie des Kilchberger- und des Unspunnen-Schwingets – der seltene «Schwinger-Grand-Slam». Hätte man ihm mit 18 gesagt, dass er einmal eine Familie mit Schwingen ernähren würde, hätte er geantwortet: «Hesch en Flick weg?» – trotzdem ist es genau so gekommen. 2023 beendete der gelernte Forstwart nach über 30 Jahren im Sägemehl seine aktive Karriere, auch aufgrund von körperlichen Beschwerden. Heute teilt er sich mit seiner Frau die Familien- und Erwerbsarbeit, arbeitet mit verschiedenen Werbepartnern zusammen und ist für einen Sackmesserhersteller tätig – am liebsten aber kocht oder fischt er. ___________________________________________ Magdalena Martullo-Blocher (56) ist Unternehmerin, Nationalrätin der SVP für den Kanton Graubünden und Chefin der international tätigen EMS-Chemie-Gruppe. Sie gehört zu den reichsten Schweizerinnen, behauptet von sich aber, sie habe gar keine Zeit, Geld auszugeben, und wohnt bis heute im ehemaligen Elternhaus am Zürichsee. Aufgewachsen am See und verwurzelt in Graubünden, pendelt sie seit über zwanzig Jahren zwischen Familienleben, globalem Management und Bundeshaus. Dabei wollte sie ursprünglich Schriftstellerin werden. Entspannung findet sie in den Bergen, in der Natur oder auf Reisen in andere Kulturen, etwa nach China. Legendär ist sie für ihre pointierten Sprüche, die man sich in den sozialen Medien tausendfach angeschaut hat. ________________________________________ Magdalena Martullo-Blocher und Christian Stucki sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 22. Februar in der Livestage im SRF Studio Zürich. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis 9.30 Uhr vor Ort. ___________________________________________ Moderation: Olivia Röllin Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen hat nach Vergewaltigungsvorwürfen die Verfahren gegen zwei ehemalige Lehrpersonen an der evangelikalen Privatschule «Domino Servite» in Kaltbrunn SG eingestellt respektive nicht weiter verfolgt. Begründet wird dies mit Verjährung. Weitere Themen: · Wie sich die Beruhigung in Brienz auf die RhB auswirkt · Erneut Lawinentoter in Graubünden · Thurgauer Kantonalbank mit Rekordgewinn
Das Kantonsspital startet zusammen mit der ÖKK und der Spitex Chur das Pilotprojekt Hospital@Home. Die Verlagerung von Leistungen zu den Patientinnen und Patienten nach Hause bringe viele Vorteile, sagen die Verantwortlichen. Und das neue Modell könnte langfristig das Gesundheitssystem verändern. Weitere Themen: · Lawinengefahr in Graubünden: Der Lawinenforscher erklärt, wie der Schutzwald Schäden verhindern kann. · Kaminfeger gesucht: Wie die Branche unter dem Fachkräftemangel leidet.
Wallis versinkt im Schnee: Es herrscht Lawinenstufe 4, geplante Südstarts am Flughafen Zürich stossen auf viel Kritik, Graubünden: Wenig Verkehrsstress wegen Milano Cortina 2026
In Stettfurt TG ist das Trinkwasser verunreinigt. Bis auf Weiteres wird die Bevölkerung auf dem ganzen Gemeindegebiet dazu aufgerufen, kein Wasser aus dem Hahn zu konsumieren. Geschirrspüler, WC-Spülungen, Duschen oder maschinelles Wäschewaschen sei weiterhin möglich. Weitere Themen: · Akute Lawinengefahr in den Kantonen Glarus und Graubünden – die Übersicht · Fachkräftemangel auch bei Bündner Kaminfegern · Kanton St. Gallen verankert Regeln zu Fruchtfolgeflächen im Richtplan
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
Trametter e cunzunt survegnir pacs è insatge dal pli bel en il mintgadi. Ma co chattan ils pacs mintgamai la dretga via fin tar nus a chasa? In impurtant stop sin il viadi dal pac è il center da pacs a Vaz Sut. Qua vegnan rimnads e sortids ils pacs da l'entir Grischun e d'ina part da Son Gagl e dal Principadi da Liechtenstein. Il manader da team, Hugo Wellinger, mussa en il «Minisguard» co exact che quest center da distribuziun funcziuna. Plinavant sclerin nus era l'istorgia da las cifras postalas. Wie werden die Postpakete sortiert? Päckchen zu verschicken und vor allem zu bekommen ist im Alltag etwas vom Schönsten. Doch wie finden die Päckchen jeweils den richtigen Weg zu uns nach Hause? Ein wichtiger Stopp auf ihrer Reise ist das Paketzentrum in Untervaz. Hier werden die Päckchen aus ganz Graubünden sowie aus Teilen von St. Gallen und dem Fürstentum Liechtenstein gesammelt und sortiert. Teamleiter Hugo Wellinger zeigt im «Minisguard», wie genau dieses Verteilzentrum funktioniert. Ausserdem beleuchten wir auch die Geschichte der Postleitzahlen.
Ab diesem Monat hätte ein Luchs im Jura gefangen und in Graubünden ausgesetzt werden sollen. Der Kanton stoppt dieses Projekt aber vorerst. Grund sind zwei Vorstösse im Bündner Parlament. Man wolle die politischen Entscheidungen abwarten, heisst es auf Anfrage beim Kanton. · Pilotprojekt: Kantonspolizei veröffentlicht ab März Standorte von Radarkontrollen. · Einzelticket: Bei den Regierungsratswahlen setzt die Bündner SP auf Peter Peyer. · Vertrauensfrage: Nach dem Video-Eklat will der Ilanzer Gemeindepräsident Marcus Beer das Parlament entscheiden lassen, ob er im Amt bleiben soll.
Die Bündner Staatsanwaltschaft hat gegen einen Jäger ein Strafverfahren eröffnet. Auslöser ist ein getöteter Wolf, der vermutlich illegal geschossen wurde. Weitere Themen: · Rekordteilnahme am Engadiner Skimarathon · Neuer Holzsteg in Rapperswil-Jona könnte bis zu sieben Millionen Franken kosten
Vor rund zweieinhalb Jahren wurden schweizweit Fälle von sexuellem Missbrauch im Umfeld der römisch-katholischen Kirche Schweiz bekannt. Seither läuft die Aufarbeitung und auch die Kirche in Basel legt ihren Fokus auf die Prävention. Die weiteren Themen: - Kritik an Affen-Geburt im Walter Zoo Gossau. - Graubünden legt Luchs-Aussetzung auf Eis. - Eigenartiger Fund im Luzerner Hinterland.
Diese Frage beschäftigt ein Forschungsprojekt, bei dem auch Wissenschaftler des Schweizerischen Nationalparks teilnehmen. Feldhasen stossen wegen des wärmeren Klimas zunehmend in höhere Lagen vor und paaren sich mit den Schneehasen. Daraus entstehen «Hasenhybride». Weiteres Thema: · Erstes Olympia-Wochenende: Weniger Durchgangsverkehr in Graubünden als erwartet.
Kritik am Grimsel-Dialog – Gemeinden fühlen sich übergangen, Streit um Radar-Transparenz im Thurgau, historischer Fotoschatz für Graubünden
Ab dem 9. Februar können erste Thurgauer Gemeinden elektronisch abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton profitiert von den Erfahrungen aus St.Gallen und Graubünden, wo E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist. Weitere Themen · Mit den bilateralen Verträgen muss die Universität St. Gallen mit sinkenden Einnahmen aus den Studiengebühren rechnen. · Der Kanton Thurgau hat zehn Prozent seiner Waldfläche als Reservat ausgeschieden.
Ab dem 9. Februar können erste Thurgauer Gemeinden elektronisch abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton profitiert von den Erfahrungen aus St. Gallen und Graubünden, wo E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist. Die weiteren Themen: - Chronische Überbelegung in Tessiner Gefängnissen sorgt für grenzwertige Haftbedingungen auch in der Untersuchungshaft. - Gemeinden wehren sich gegen den «Grimsel-Dialog» und den geplanten Rückbau von Kleinkraftwerken.
Ein neuer Verein will in Altdorf Hochschulen, Drohnenhersteller, Wirtschaft und Kantone zusammenführen, um Drohnenflüge im alpinen Gebiet ausgiebig zu testen. Beteiligt am Alpine Drone Consortium ADC sind die Kantone Uri, Graubünden und Tessin. Weiter in der Sendung: · Gesamterneuerungswahlen im Kanton Obwalden, Teil 1: 4 bisherige Regierungsmitglieder treten wieder an - ihre Leistungen und ihre Pläne. · Stark belastete KESB: Die Stadt Luzern will sie mit mehr Mitteln ausstatten. · Olympische Spiele: Der Nidwaldner Skirennfahrer Marco Odermatt holt Silber in der Team-Kombination mit Loic Meillard.
Im Vorfeld war befürchtet worden, dass die Besucherströme zum Austragungsort Livigno der Olympischen Winterspiele durch Graubünden zum Chaos führen könnten. Das von den Behörden geschnürte Verkehrskonzept mit Park+Ride sowie die ÖV-Anschlüsse hätten sich bewährt, erklären die Verantwortlichen. Weitere Themen: - Noch nie wurden in der Kathedrale St. Gallen so viele Opferkerzen angezündet wie letzte Jahr. - Projekt «SoliThur» soll im Kanton Thurgau Engagement und Ideen zur Solidarität in der Bevölkerung fördern.
Dapi l'onn 1960 è ina gronda collecziun da fotografias veglias dal Grischun stada emblidada en il tschaler dal Museum da la communicaziun a Berna. Ussa turna quest stgazi puspè a chasa en la Fundaziun grischuna per la fotografia a Cuira: 50 000 fotografias istoricas da l'anteriura stamparia a Samedan Engadin Press. I sa tracta cunzunt da fotografias da l'Engiadina enturn il 1900. Ellas dattan novs sguards en il passà: sguards davos las culissas dal turissem glamurus da quella giada. -------------------------------------------------------------------------------------------- Seit 1960 war eine grosse Sammlung mit alten Fotografien aus Graubünden im Keller des Museums für Kommunikation in Bern vergessen. Nun kehrt dieser Schatz nach Hause in die Fotostiftung Graubünden in Chur zurück: 50 000 historische Fotografien von der ehemaligen Druckerei Engadin Press in Samedan. Es handelt sich dabei vor allem um Fotografien aus dem Engadin um 1900. Sie geben neue Blicke in die Vergangenheit: Blicke hinter die Kulissen des aufkommenden, glamourösen Tourismus.
Graubünden unterstützt die Forderung der Gebirgskantone nach mehr Zeit bei der Abschaffung des Eigenmietwerts. Dieser soll frühestens 2030 fallen. Grund ist die komplexe Einführung einer Ersatzsteuer auf Zweitwohnungen. In Graubünden stehen rund 90 Millionen Franken an Steuereinnahmen auf dem Spiel. Weitere Themen: · Nicht alle Touristinnen und Touristen kennen den jährlichen Sirenentest. Deshalb informieren einige Hotels ihre Gäste im Voraus. · Skicrosser Alex Fiva steht vor seinen nächsten Olympischen Spielen und sagt: Auch nach über 15 Jahren im Weltcup kribble es noch.
Die umstrittene Gemeinschaft «Maria Stella Matutina» darf doch nicht ins Kloster Wonnenstein einziehen. Diesen Entscheid hat Bischof Beat Grögli gefällt, nachdem von verschiedenen Seiten Kritik an der Gemeinschaft geäussert wurde. Weitere Themen: · Hotels in Graubünden warnen ihre internationalen Gäste vor dem nationalen Sirenentest. · Der Glarner Landrat hiess Entlastungspaket 2025+ gut. Nun entscheidet die Landsgemeinde darüber. · In Mogelsberg musste die Guggenfasnacht abgesagt werden, weil bei der Überprüfung der Brandschutzvorgaben klar wurde, dass viel weniger Personen eingelassen werden dürfen, als bisher.
Aufgrund des Schneemangels sind die Bergbahnen in Graubünden nicht so erfolgreich ins Jahr gestartet wie erhofft. Trotz des sonnigen Wetters kamen weniger Tagesgäste. Seit Anfang Saison haben vor allem die Regionen Mittelbünden und Surselva mit Problemen zu kämpfen. Weiter in der Sendung: · Die Konferenz der Gebirgskantone möchte mehr Zeit für die Abschaffung des Eigenmietwerts – und zwar bis 2030. Das steht in einem Brief an das Eidgenössische Finanzdepartement. Es sei keine Kehrtwende, sagt der Bündner Finanzdirektor Martin Bühler. · Der Werkhof und das Depot für die Stadtbusse sollen in Frauenfeld einen neuen gemeinsamen Standort erhalten. Der Stadtrat hat jetzt die Vorlage mit einem 11 Millionen Franken-Kredit an den Gemeinderat überwiesen.
Bundesrat Albert Rösti hat die Bündner Projekte für einen Ausbau der Nationalstrassen ans Ende seiner Prioritätenliste gesetzt. Regierungsrätin Carmelia Maissen bedauert den Entscheid und spricht von einem Agglomerationsprogramm. Weitere Themen: · Zweite Wolfsregulation: Von Anfang September bis Ende Januar sind im Kanton Graubünden 35 Wölfe geschossen worden. Die Verantwortlichen vom Kanton zeigen sich zufrieden. · Premiere an den Olympischen Spielen: Im Skibergsteigen, das in Cortina/Milano erstmals olympisch ist, gehört der Prättigauer Arno Lietha zu den Weltbesten.
Im Rahmen der proaktiven Wolfsregulation sind im Kanton Graubünden bis Ende Januar 35 Wölfe geschossen worden. Das sind 13 weniger als im Jahr vorher. Von Anfang September bis Ende Januar sind drei ganze Rudel mit insgesamt 14 Wölfen, drei Einzelwölfe und 18 Jungtiere geschossen worden. Weitere Themen: · Um die Schule Ermatingen im Kanton Thurgau wird es nicht ruhiger. Nachdem zwei Mitarbeiterinnen der Verwaltung gekündigt haben, möchte sich die Sekundarschulbehörde nun schon bald von der Primarschulbehörde loslösen. · Ab Mai lassen sich zum letzten Mal Menschen für eine Woche in die Wiborada-Zelle in St. Gallen einschliessen. Dies ist der Abschluss eines sechsjährigen Projekts, das zum 1'100. Todestag von Wiborada endet.
Nach tödlichen Schüssen durch US-Beamte in Minneapolis blockieren die Demokraten Gelder für die Einwanderungsbehörde ICE. Droht ein Stillstand der Bundesverwaltung? Politikwissenschaftler Thomas Jäger über die Erfolgsaussichten der Demokraten – und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Shutdowns. Die weiteren Themen: · 1.2 Millionen russische Soldaten – so viele sollen im Ukraine-Krieg laut einem Bericht einer US-Denkfabrik bisher tot, verletzt oder verschwunden sein. Der Kreml wies den Bericht zurück. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie weiss, wie realistisch die Zahlen wirklich sind. · Zahlen wir bald mehr im Restaurant oder beim Einkaufen, um damit die Armee zu finanzieren? Das will zumindest der Bundesrat. Er muss höhere Verteidigungsausgaben stemmen – und will dafür die Mehrwertsteuer anheben. Wie die gestrige Ankündigung des Bundesrats in den Schweizer Medien analysiert und kommentiert wird, weiss SRF 4 News-Redaktor Julius Schmid. · Der Kanton Graubünden hat rund 50'000 alte Fotografien geschenkt bekommen, die um 1900 aufgenommen worden sind. Es ist eine der grössten Sammlungen von historischen Fotos aus Graubünden überhaupt. RTR-Journalistin Romana Costa über den «extremen Glücksfall», wie es der Chef der Fotostiftung Graubünden bezeichnet.
Graubünden rüstet sich für die Fasnacht und zieht Konsequenzen aufgrund der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Die Gebäudeversicherung verstärkt ihre Kontrollen. Weitere Themen: · Nationalstrassen-Ausbau in Graubünden zurückgestellt: Bundesrat Albert Rösti stellt seinen Fahrplan für den Verkehrsausbau vor. Die zwei Bündner Projekte sind auf der Prioritätenliste zuhinterst. · Stimmrechtsalter 16 bald auch in Graubünden? Das schlägt der Bündner Regierungsrat vor, das Kantonsparlament berät die Vorlage im April. · In einem halben Jahr zum Schweizer Rekord im Apnoe-Tauchen: Journalistin Corina Schmed über ihr ehrgeiziges Experiment, für das sie bis an ihre Grenzen und darüber hinaus ging.
Das Zentrum von Gossau soll vom Verkehr entlastet werden. Der Kanton St. Gallen hat die Variante einer Spange – einer Verbindung – genauer angeschaut. Anfang Februar wird die Bevölkerung informiert. Danach gibt es ein Mitwirkungsverfahren. Weitere Themen: · Für den Sportpark Gründenmoos in der Stadt St. Gallen gibt es neue Pläne für ein Sportzentrum. Wie mehrere Medien berichten, sind nationale Leistungszentren für Unihockey, Kampfsport und Reiten geplant. · Die vorberatende Kommission des St. Galler Kantonsrats ist grundsätzlich damit einverstanden, wie die St. Galler Regierung das Planungs- und Baugesetz anpassen will. Sie hat jedoch einige Änderungsvorschläge. · Die Ergebnisse von Käseproben in Graubünden und Glarus fielen unterschiedlich aus. Dabei wurden Hygienevorschriften und Kennzeichnungen von Produkten bemängelt.
An der Bürgerversammlung der Gemeinde Neckertal wurde beschlossen, dass die Gemeinde die Anwaltskosten der Anwohner bezahlt. Die Abstimmung war zwar rechtswidrig, ist jedoch trotzdem gültig, solange sich niemand beschwert. Dennoch: Die Gemeinde macht einen Rückzieher – aufgrund eines Gutachtens. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen muss nach einem Bundesgerichtsurteil seine Steuerpraxis ändern. Das Urteil betrifft auch andere Kantone, beispielsweise Thurgau oder Graubünden. · Im Kanton St. Gallen gab es 2025 so viele Konkurse wie noch nie. · Die Stadtpolizei St. Gallen ist noch nicht ganz zufrieden mit der Videoüberwachung beim Heimspiel des FC St. Gallen. · In Flums wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer schwer verletzt. · Bei Schönholzerswilen sind Fische in einem Bach gestorben, weil Jauche von einem Feld über eine Sickerleitung in den Bach gelaufen ist. · Über 20 Ostschweizer Sportlerinnen und Sportler reisen an die Olympischen Winterspiele nach Italien. · Das Bündner Bergdorf Brienz ist nach 14 Monaten wieder bewohnbar und die Einwohnerinnen und Einwohner dürfen in ihre Häuser zurück.
Das WEF 2026 ist zu Ende, noch nie waren so viele hochrangige Figuren aus Politik und Wirtschaft in Davos wie dieses Jahr. Das sorgt in Graubünden auch für Kritik. Weitere Themen: · Desinformation in den Sozialen Medien: Der Experte erklärt die Gefahren, die durch künstliche Intelligenz immer komplexer werden. · Luftsicherheit am WEF: Nicht nur in Zürich, auch in Samedan wurde der Betrieb durcheinandergewirbelt. Wie die Schweizer Luftwaffe den Regionalflughafen sichert.
Frauen in der Landwirtschaft stehen oft unter Druck. Arbeit und Familie lassen sich kaum trennen. Ein neuer Gesprächskreis für Bäuerinnen in Chur soll entlasten. Eine Teilnehmerin sagt: «In der Landwirtschaft gibt es nicht so viele Orte, sich mit anderen Frauen auszutauschen.» Weitere Themen: · Seit fast einem halben Jahr ist die Leitung der Hochbaudienste in Chur unbesetzt. Die Stadt will die Stelle erst neu besetzen, wenn Organisation und Prozesse überprüft sind. · Viele Bundespolitikerinnen und Bundespolitiker machen nur begrenzte Angaben zu ihren Nebeneinkünften. Das zeigt eine Untersuchung der Organisation Lobbywatch. Auch in Graubünden sind entsprechende Informationen teilweise nicht öffentlich.
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforum in Davos dürften sich weit über der bewilligten 300 Personen zu einer Kundgebung versammelt haben. Aufgerufen dazu hat die JUSO. Demonstriert wird unter dem Slogan «No WEF - Stop Trump». Weitere Themen · AI Die erste Museumsnacht in Appenzell hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen. · TG In Weinfelden und Bottighofen wurde gewählt. · SG Die St. Galler GLP hat die Parolen für die Abstimmung im März gefasst. · GR Ein Lawinenunglück in Graubünden forderte einen Toten und vier Verletze. · GL Der neue Standort des Holzstiers vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sorgt weiterhin für Diskussionen.
Die künstliche Intelligenz hat auch die Verwaltung des Kantons Graubünden erreicht. Ein Neujahrsgruss in den sozialen Medien mit KI-generierten Bildern hat dem Kanton Reichweite, aber auch Kritik eingebracht. Man wolle sich der Technologie nicht verschliessen und sorgfältig damit umgehen. Weitere Themen: · Bündner Jagd 2025 mit gutem Gesamtergebnis: Beim Reh konnten die Abschusszahlen komplett, beim Hirsch fast erfüllt werden. · Widerstand gegen Windräder in Pfäfers: Über 3000 Einheimische wehren sich mit einer Petition gegen das Projekt des Kantons St. Gallen und Energieunternehmen. · Mehrere Fahrzeugdiebstähle im Domleschg und im Bündner Rheintal: Die Kantonspolizei sieht Gemeinsamkeiten und ruft die Bevölkerung auf, Verdächtiges zu melden. · Wasserqualität in Hallenbädern oft nicht zufriedenstellend: Die kantonalen Ämter von Graubünden und Glarus beanstandeten mehr als jede dritte Probe.
2038 sollen die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in die Schweiz zurückkehren. Die Kandidatur Switzerland 2038 sieht Spiele in allen Landesteilen vor. In Graubünden sollen Biathlon, Ski, Snowboard, Bob, Rodeln und Skeleton-Rennen stattfinden. Weitere Themen: · Bündner Kunstmuseum vermeldet Besucherrekord im 2025. · Bündner FDP will mit Maurizio Michael einen zweiten Sitz in der Regierung erobern. · Traditionelles Kartenspiel: Troccas-Meisterschaften in der Surselva.
Grau, genügsam, gebirgstüchtig: Das Rätische Grauvieh prägte jahrhundertelang die Berglandwirtschaft in Graubünden. Dann verschwand es fast völlig. Heute kehrt diese besondere Rinderrasse zurück – und mit ihr ein Stück alpine Identität. Und wir können selbst zu ihrer Erhaltung beitragen. Das Rätische Grauvieh ist ein altes Höhenrind aus dem Alpenraum, seit dem Mittelalter in Graubünden nachgewiesen. Im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, wird es seit den 1990er-Jahren in der Schweiz systematisch wiederaufgebaut. Die Tiere sind trittsicher, schwindelfrei und klettern auf steilen Hängen bis 2'500 Meter. Sie verwerten Gras dort, wo Maschinen scheitern und kommen mit kargem Futter aus. Der Charakter der Tiere ist ruhig und umgänglich, zudem sind sie hitzeresistenter als andere Rassen. Eine Kuh liefert rund 3500 kg Milch pro Laktationsperiode, die ideal für Käse. Ihr Fleisch ist feinfaserig und gut marmoriert, ihr langsames Wachstum bedeutet höhere Fleischqualität und Aroma. Der Einsatz von Rätischem Grauvieh unterstützt die Alpwirtschaft und die Bewirtschaftung steiler Berglagen ohne Maschinen. Sie trägt zur offenen Kulturlandschaft und zur regionalen Identität als «Grischa-Chue» bei. Wer den Bestand des Rätischen Grauviehs fördern will, kann Bergkäse und Alpprodukte aus ihrer Milch kaufen. Es gibt auch Fleischpakete direkt beim Bauern, um die Ganzverwertung des Tieres zu fördern.
Da Roma a Poschiavo, passando per Coira, Kaspar Howald porta nei Grigioni un'idea di turismo che mette al centro la cultura. Ex direttore di Valposchiavo Turismo, oggi guida Graubünden Cultura, piattaforma cantonale che connette artisti, istituzioni e destinazioni. Nata nel quadro della Nuova politica regionale, l'iniziativa punta a valorizzare il potenziale culturale dei Grigioni, tradizionalmente noti per sci e sentieri, ma ricchissimi di arte, memoria e creatività.L'obiettivo, spiega Howald, non è inventare nuovi format ma “mettere in rete ciò che già esiste”, dando visibilità alle esperienze locali e sostenendo progetti pilota come lo “Zoo di Mesocco” o gli “Atelier aperti” dell'Engadina Bassa. Cultura e turismo, insieme, possono rivitalizzare le periferie, destagionalizzare i flussi e prolungare la permanenza degli ospiti.Tra le iniziative in corso spicca la nascita della rete degli “Alberghi culturali dei Grigioni”, strutture che coniugano ospitalità e programmazione artistica. E mentre si lavora a un'agenda digitale comune per evitare la frammentazione degli eventi, Howald invita a guardare oltre la logica del “tutto in un weekend”: “Meglio piccoli progetti sostenibili durante tutto l'anno che grandi rischi economici”.Il futuro? Continuare a unire bellezza, sapere e comunità. Perché, ricorda il direttore di Graubünden Cultura, “il turismo crea lavoro, ma senza cultura non crea vita”.
Singer-Songwriter Marius Bear sang 2022 für die Schweiz im ESC-Final und hat schon zwei Swiss Music Awards gewonnen. 2026 geht es für den Musiker auf zu neuen Horizonten: Er wandert zusammen mit seiner Verlobten nach Australien aus. Weitere Themen: 50'000 historische Fotos von Graubünden kommen in die Fotostiftung Graubünden in Chur Rhätische Bahn setzt während den Weihnachtsferien Extrazüge auf Berninalinie ein
Barbara Reifler ist seit einem Jahr Kommandantin der St. Galler Kantonspolizei. Im Gespräch zum Jahreswechsel spricht sie über ihre eigenen Erfahrungen im Polizeidienst sowie die Herausforderungen ihres Amtes und sie zieht Bilanz. Weitere Themen: · Wegen Schneemangel und hohen Temperaturen stehen in Graubünden vielerorts die Bergbahnen still · Kein Ausbau der stationären Pflegeplätze: Stadt St. Gallen aktualisiert Angebotsplanung Alter · Thomas Breitenmoser ist nicht mehr Geschäftsführer der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt
Eglisau soll in Zukunft mit einer Umfahrung vom Verkehr entlastet werden. Dieses grosse Verkehrsprojekt kommt jetzt allerdings ins Stocken. Einerseits explodieren die Kosten, andererseits verzögert sich auch ein möglicher Baustart. Nun gibt es Kritik. Weitere Themen: · Ukraine-Söldner zu bedingter Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. · Der Schaffhauser Stadtpräsident Peter Neukomm entschuldigt sich bei der Schaffhauser AZ. · Trotz Kritik will der Zürcher Stadtrat eine Asylunterkunft in Leimbach. · Ex-SVP-Nationalrat Claudio Zanetti vom Vorwurf vom Aufruf zu Hass freigesprochen. · Stadtrat von Winterthur lehnt Initiative "Ja zu weniger Schulden" ab. · So präsentiert sich Graubünden 2026 als Gastkanton am Sechseläuten.
Graubünden stellt sein Verkehrskonzept für die Olympischen Spiele in Norditalien vor. Der zusätzliche Verkehr durch Graubünden stellt den Kanton vor Herausforderungen. Mit teurem Park+Ride, Vignetten und ausgebautem ÖV wollen die Behörden die Besucherströme lenken. Weitere Themen: · Neue Fischereiverordnung: Der Kanton will den Fischbestand schützen und verbietet Naturköder in bestimmten Gewässern. · Churer Weltmeisterin: Lara Heini und die Frauen-Unihockey-Nati lassen sich nach ihrem gestrigen Final-Sieg feiern.
Der Kantonspolizei-Kommandant Walter Schlegel erklärt erstmals, warum Graubünden seine zwei freigestellten Polizeischüler behalten will: Die gemeldeten rassistischen und sexistischen Vorwürfe seien nicht beweisbar. Weder Zeitpunkt noch Inhalt der Aussagen liessen sich verifizieren. Weitere Themen: · Das Siegerprojekt «Ammonit und Diorama» aus Zürich soll das Bündner Naturmuseum sanieren und um ein zusätzliches Geschoss erweitern. Entstehen soll ein moderner Museumsbau mit neuen, stützenfreien Ausstellungsräumen; der Baustart ist für Herbst 2028 geplant, die Wiedereröffnung für 2031.
Der Fahrplanwechsel am 14. Dezember führt zu Halbstundentakten zwischen Zürich und Chur sowie Chur und Ilanz. Die Surselva erhält zudem ein neues Buskonzept mit häufigeren Verbindungen. Für Reisende aus Thusis und dem Prättigau bleiben die Anschlüsse in Chur vorerst knapp. Weitere Themen: · Das Regionalgericht Maloja hat der Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin einen viermonatigen Zahlungsaufschub gewährt, nachdem mehrere Gemeinden einen Rettungskredit für das Spital Samedan abgelehnt hatten. · Der Immobilienbarometer der Graubündner Kantonalbank zeigt: Wohnen im Kanton wird teurer und bleibt knapp. Die Preise für Einfamilienhäuser und Wohnungen sind im Jahresvergleich gestiegen, während die Leerstandsquote mit 0,6 Prozent weiterhin unter dem Schweizer Durchschnitt liegt.
Das Bundesverwaltungsgericht weist das Revisionsgesuch von Radio Alpin Grischa ab. Die Radiokonzession für die Südostschweiz bleibt endgültig bei Radio Südostschweiz. Für Roger Schawinski ist damit der Kampf um den Markteintritt in Graubünden und Glarus beendet. Weitere Themen: · Die Regeln für den Wolfsabschuss sollen gelockert werden, eine Mehrheit im Bundeshaus unterstützt die Gesetzesänderung. Die Folgen sind noch unklar, die Kritik aber bereits laut. · Seit 200 Jahren hat sich die Naturforschende Gesellschaft Graubünden der Vermittlung von Naturwissenschaft verschrieben. Doch wie steht es um ihre Zukunft – und mit welchen Themen lässt sich der Nachwuchs von heute überhaupt noch erreichen? Ein Gespräch.
Die Bahn verschiebt abermals die Eröffnung von Stuttgart 21. Nur 62 Menschen aus Afghanistan nehmen ein Handgeld-Angebot der Bundesregierung an. Und dem Schweizer Dorf Brienz droht erneut ein Bergsturz. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Technische Probleme: Bahn-Chefin Palla sagt Eröffnung von Stuttgart 21 für 2026 ab Aufnahmeprogramm: Nur 62 Afghanen nehmen Geldangebot für Einreise-Verzicht an Naturgefahr in Graubünden: Schweizer Bergdorf Brienz droht erneut ein Felssturz +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.