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Mit einem Gastronomieangebot will die Stadt Chur den Stadtgarten beleben und neue Besucherinnen und Besucher anziehen. Während einige das Projekt als Chance für ein besseres Image des Parks sehen, zweifeln andere daran, dass ein einzelner Foodtruck dafür ausreicht. Weitere Themen: · Grüsch rüstet sich für das Kantonale Gesangsfest im Juni 2027. · Psychiatrische Dienste Graubünden: Höchststand an Leistungen im letzte Jahr und ein Gewinn von 1,3 Mio. Franken. · Kantonsspital Graubünden überträgt die Aktien der Fernwärme AG an die IBC Energie und Wasser Chur · Wie sah die Tierwelt während der Eiszeit im Alpenraum aus? - Die Archäozoologin Martina Pacher im Interview über Knochen, Höhlenbären in Graubünden.
In Aarau gibt es noch eine Tankwartin, die den Leuten den Tank füllt. Sie tut dies mit so grosser Leidenschaft, dass sie in derzeit regelmässig Tränen in den Augen hat. Weil die Tankstelle nun aber automatisiert wird, muss sie ihren geliebten Beruf an der Zapfsäule aufgeben. Die weiteren Themen: (00:03:40) Kinder- und Jugendpsychiatrie am Anschlag Die Bedingungen für jene, die einen Platz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bekommen, sind in Graubünden gut. Der Kanton ist aber dennoch unter massivem Druck. Die einzige Lösung: mehr Prävention. (00:06:30) Radio, maximal regional Das erste, letzte und einzige Quartierradio der Schweiz war Radio Riesbach. Eine Station mit klaren Grenzen, das Zürcher Seefeld. Sieben Jahre lang beschallte es das Quartier zweimal wöchentlich, dann war Sendeschluss. (00:09:36) Spacige Zentralschweiz greift nach den Sternen Das amerikanische Unternehmen Axiom Space hat seinen Sitz eigentlich in Houston. Der Raumfahrtpionier mischt von dort aus die Raumfahrtbranche auf. Nun will das Unternehmen in Luzern ein Forschungszentrum eröffnen. (00:12:18) Auch die ausgestopfte Giraffe will gezügelt werden 2027 zieht das Naturhistorische Museum Basel um in einen Neubau im Norden der Stadt. Die Vorbereitungen für den grossen Umzug laufen auf Hochtouren.
Die sogenannten «No-Shows» beschäftigen die SAC-Hütten im Kanton Graubünden und Glarus. Die kurzfristigen Absagen hätten mit den veränderten Wandergewohnheiten zu tun, erklären die Hüttenorganisationen. Weitere Themen: · Simona Caminada wird neue Direktorin des Rätoromanischen Radio und Fernsehens RTR. · Die Munition für das Eidgenössische Schützenfest in Chur und Umgebung wird an einem geheimen Ort gelagert. · Arbeitslosigkeit in Graubünden bleibt auf tiefem Niveau; die Quote liegt immer noch weit unter dem Schweizer Durchschnitt.
Graubünden gewinnt als Unternehmensstandort an Attraktivität. Im vergangenen Jahr haben netto 66 Firmen ihren Sitz in den Kanton verlegt. Das zeigt eine neue Auswertung der Wirtschaftsauskunftei CRIF. Gründe dafür sind laut Experte die hohe Lebensqualität und stabile Rahmenbedingungen. Weitere Themen: · Eine neue Studie der Fachhochschule OST und des Vereins Periparto zeigt: Psychische Erkrankungen rund um die Geburt wirken sich oft auch auf das Arbeitsleben aus. Die Forschenden sehen insbesondere bei Arbeitgebern Potenzial, Betroffene besser zu unterstützen und Kündigungen zu verhindern.
Die Appenzeller Kantone steigen bei der neuen Kampagne «Checksch du – Snus?» ein. Auf TikTok und Instagram sprechen Influencerinnen und Influencer darüber, was Snus mit dem Körper macht. Jugendliche erreichen, bevor der Konsum zur Gewohnheit wird, wollen weitere 12 Deutschschweizer Kantone. Weitere Themen · GR gehört zu den Gewinnern bei den Firmenabzügen: Über 60 Unternehmen haben im letzten Jahr ihren Sitz nach Graubünden verlegt · Erfolgreiche Première des Schlagerfestivals in St.Gallen: über 2800 Besucherinnen und Besucher · Gute Bilanz für den Tag des Bündner Sports: 80 Sportvereine habe bei der vierten Ausgabe mitgemacht · Krank nach der Geburt: Fachhochschule Ost mit Tipps zur Früherkennung einer postnatalen Depression
Am Freitag hat der dreitägige Shangri-La-Dialog begonnen, der als Asiens bedeutendstes Sicherheitsforum gilt. Die Diskussionen werden von scharfer Kritik an den Grossmächten und eindringlichen Warnungen vor einem Zerfall der Weltordnung geprägt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Asiatische Sicherheitskonferenz in turbulenten Zeiten (05:57) Nachrichtenübersicht (10:31) Wie soll die Schweiz die Aufrüstung finanzieren? (15:48) Nasdaq: Börse ändert extra für SpaceX ihre Regeln (20:18) Beziehung zwischen EU und Ungarn unter Péter Magyar (25:41) Wie die Schweizer Landwirtschaft zukunftsfähiger wird (32:40) Regierungsratswahlen in Graubünden dürften spannend werden (37:03) Präsidentschaftswahlen in Kolumbien
Der 31-jährige Messerangreifer, der am Donnerstag drei Passanten in Winterthur angegriffen und verletzt haben soll, stammt offenbar aus der islamistischen Szene. Sicherheitsdirektor Mario Fehr bezeichnet die Tat als "Terrorakt". Ausserdem: · Gedenkfeier zu Blatten · Erfolgreiche Lärmklage gegen Schulhaus in Zug · Trockenheit in Graubünden
In Graubünden ist dieser Frühling aussergewöhnlich trocken. Laut MeteoSchweiz fiel bisher weniger als die Hälfte des üblichen Regens. Für die Landwirtschaft wird das zunehmend zum Problem. Weitere Themen: · Armasuisse: Waffenplatz Walenstadt überschreite Lärmgrenzwerte nur selten · SC Brühl muss wegen Stadionsanierung Heimspiele verschieben · Appenzell Innerrhoden: Proporz-Initiative eingereicht
Der Entwurf des neuen Fahrplans 2027 zeigt: Geplant ist ein zusätzlicher Nachtzug zwischen Chur und Zürich. Die Freude in Graubünden wird aber durch die geplanten Sparmassnahmen des Bundes beim öffentlichen Verkehr getrübt. Weitere Themen: · Zankapfel Schutzstatus: Nach fünf Jahren in der Schweiz haben ukrainische Flüchtliche Anrecht auf mehr Unterstützung - für die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten, für die Bündner Politik hitzige Diskussionen. · Matthias Hüppi bleibt FC-St.Gallen-Präsident: Er entscheidet den klubinternen Machtkampf für sich - wenige Tage nach dem Sieg im Cup-Final.
In dieser Stunde treffen wir Brückenbauerinnen und Brückenbauer aus Graubünden. Es geht um Brücken zu anderen Dörfern, aber auch zu Sprachen und Kulturen. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Schweiz mit unserem interregionalen Radioprojekt «Les Autres 2026: Le Tour de Suisse». Wir von SRF berichten zusammen mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Sprachregionen – also von RTR, RSI und RTS. Dieses Mal live aus der rätoromanischen Schweiz. Wir lernen die Brücken Graubündens kennen. Nicht nur die Brücken, die Täler und Dörfer verbinden, sondern auch die, die Menschen, Sprachen und Kulturen verbinden. Und wir treffen spannende Brückenbauerinnen und Brückenbauer, die diese Verbindungen möglich machen.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
Der Vorstand von Graubünden Ferien soll künftig höhere Entschädigungen bekommen, so der Vorschlag an die Generalversammlung nächste Woche. Dagegen regt sich nun aber Widerstand aus der Politik. Weitere Themen: · Aufwändige Wildzählung: Weil sich Hirsche und Rehe wegen dem Wolf anders verhalten, ist es für die Wildhüter des Kantons schwieriger, sie zu zählen - die Reportage. · Tarzisius Caviezel tritt ab: Der scheidende Präsident des Bündner Jägerverbands im Interview.
Der Kanton St. Gallen hat die Führungsprobleme der Kantonspolizei extern analysieren lassen. Der Bericht liegt nun vor. Unter anderem sollen die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten konkretisiert werden. Der genaue Inhalt der Analyse bleibe aber aus Daten- und Persönlichkeitsschutzgründen geheim. Weitere Themen: · Die Vorstandsmitglieder von Graubünden Ferien sollen mehr Geld erhalten. Dies sorgt für Kritik. · In Appenzell Innerrhoden ist das Heuen an Pfingsten ausnahmsweise erlaubt.
Mitte Dezember fahren Zug und Bus nach einem neuen Fahrplan. Dieser bringt einige Änderungen. Auch für die Ostschweiz und Graubünden. Weitere Themen: · Neues Gesundheitsleitbild Graubünden wird von Spital- und Heimverband begrüsst · Stadt Wil muss über drei Steuerfüsse abstimmen lassen
In einem neuen Strategiepapier stellt der Kanton Graubünden seine Pläne für die Spitallandschaft vor: Die Geburtenabteilungen in Ilanz und Davos sollen geschlossen werden, sonst hält der Kanton aber an der dezentralen Gesundheitsversorgung fest. Weitere Themen: · Bericht zum Flugzeugabsturz in La Punt: Das vor einem Jahr verunfallte Flugzeug war zu schwer, schreibt die Unfalluntersuchungsstelle SUST. · «Langweilig wurde es nie»: Der scheidende Repower-CEO Roland Leuenberger im Abschieds-Interview.
Graubünden schliesst Geburtenabteilungen, Konflikt um Notschlafstelle im Kanton Bern, Berner Restaurant «La vie» wirtet in ehemaliger Urnenhalle
Für die SBB ist der Güterverkehr schon lange ein Verlustgeschäft. Das soll sich nun ändern dank eines neuen Produktionsmodells. So sollen die Kosten gesenkt und die Auslastung der Güterwagen erhöht werden. Als Folge müssen Mitarbeitende an einem anderen Ort arbeiten. Kündigungen soll es keine geben. Weitere Themen: Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärkt. Am Dienstag reist der russische Präsident Wladimir Putin zu Chinas Staatschef Xi. Es heisst, die beiden Länder sollen Dutzende Abkommen unterzeichnen, etwa was die Schaffung einer multipolaren Weltordnung angeht. Schaut der geostrategische Partner China vermehrt nach Russland? Die Mönchsgrasmücke ist die Vogelart, die in der Schweiz am häufigsten brütet. Das zeigt eine neue Auswertung der Vogelwarte Sempach. Demnach gibt es rund eine Million Paare in der Schweiz. Der kleine Vogel profitiert vom wärmeren Klima und hat gelernt, dass er nicht mehr in den Süden muss.
Noch nie haben so viele Frauen und Kinder im Frauenhaus Graubünden Schutz gesucht wie letztes Jahr. Es waren über 2000, zeigt der Jahresbericht. 180 mussten sogar abgewiesen werden. Die Unterkünfte waren insgesamt zu über 90 Prozent ausgelastet. Die Regierung sieht keinen Handlungsbedarf. Weitere Themen: · Auch das Bundesgericht kommt zum Schluss, dass es im Unterengadin ein Baukartell gab. Das Gericht gibt der Wettbewerbskommission recht und weist Beschwerden der Baufirmen ab. · Zeigt sich der «Nino-Schurter-Effekt» am Mountainbike-Weltcup auf der Lenzerheide? Für die erste Austragung nach dem Rücktritt des Profi-Sportlers sind bisher rund 2500 Tickets verkauft worden. Die Organisatoren sind deswegen nicht beunruhigt.
Jahrelang sprachen Baufirmen in Graubünden Preise ab und teilten Aufträge untereinander auf. Aufgeflogen ist dieses grösste Baukartell der Schweiz dank eines Whistleblowers. Nun hat das Bundesgericht drei richtungsweisende Urteile gefällt, die die Position der Wettbewerbskommission stärken.
Rückblick auf amerikanisch-chinesische Gipfeltreffen, Remo Stoffel: Millionenklage gegen Graubündner Kantonalbank, Schweizer Hilfe bei der Deepfake-Erkennung, Schweizer Dokumentarfilm «Unter Pflanzen»
Tief im Entwässerungsstollen unter Brienz wird gebohrt und gesprengt. Das Ziel: Wasser aus dem Berg leiten und die Rutschung bremsen. Mit Erfolg: Statt Metern pro Jahr bewegt sich das Dorf heute nur noch wenige Zentimeter. Die Geologen zeigen sich optimistisch. Eine Reportage. Weitere Themen: · Der Japankäfer breitet sich zunehmend auch in Graubünden aus - und bedroht Landwirtschaft und Weinbau. Mit einer neuen Kampagne will der Bund verhindern, dass sich der invasive Schädling weiter nördlich der Alpen ausbreitet.
Wer sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlt, soll sich anonym und gratis an Fachpersonen wenden können. In mehreren Kantonen gibt es entsprechende Präventionsangebote, in Graubünden nicht. Und dies, obwohl der Bund schon vor sechs Jahren dazu aufgerufen hat, entsprechende Angebote zu machen. Weitere Themen: · Pro und contra: Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, über welche am 14. Juni abgestimmt wird, gibt insbesondere in Graubünden viel zu reden. · Tourismusmigration: Das Rhätische Museum zeigt in einer neuen Ausstellung Lebensgeschichten, die zeigen, wie eng Tourismus und Migration seit über 150 Jahren miteinander verflochten sind.
Im Baselbiet zeigt Birsfelden, wie man Durchfahrtsverkehr eindämmt: Dank automatischer Kontrollen ist der Verkehr in den Quartieren deutlich gesunken. Nun will Graubünden das Modell prüfen. Ausserdem: · Luftqualität in der Nordwestschweiz stabil · Keine Wahlempfelung der EVP Baselland
Das Haus der Berufsbildung am Basler Messeplatz Basel ist seit Montag nicht mehr benutzbar. Mitarbeiter der Verwaltung und Mieterinnen wurden ausquartiert, der Coiffeursalon im Erdgeschoss fürchtet, auch nächste Woche nicht arbeiten zu können Ausserdem: · Wegen Ausweichverkehr in Dörfern: Graubündner Politikerinnen und Politiker wollen das Birsfeldner Modell übernehmen und noch verschärfen · Schutz vor Schulden oder Bevormundung? Die Basler Stimmbevölkerung entscheidet, ob die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden können. Das Streitgespräch mit Befürworter Pascal Pfister, Geschäftsleiter der Schuldenberatung Schweiz und mit Gegner Dominik Marbet, Direktor des Arbeitgeberverbands Basel-Stadt
Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden folgen der Einladung des Kantons St. Gallen als Gastkantone an der Olma 2028 aufzutretten. Wie die beiden Appenzell mitteilen, wird für diesen Auftritt maximal 1,5 Millionen Franken aufgewendet. Weitere Themen: · GR: Wie in anderen Kantonen soll es auch in Graubünden eine Anlaufstelle für Pädokriminalität geben. · GL: Regierung erklärt Antrag zu Feuerwerksverbot als gültig.
Um ein Verkehrschaos während der Olympischen Spiele in Italien zu vermeiden, hatte der Kanton Graubünden ein Konzept erarbeitet. Die Kosten dafür sind nun tiefer als budgetiert. Der Kanton hatte mit Kosten von mehr als fünf Millionen gerechnet. Offen bleibt, ob Italien sich an den Kosten beteiligt. Weitere Themen: · Kanton Thurgau baut zehn provisorische Haftzellen · Rekordjahr für Chur Tourismus · Möglicher Fall von K.O.-Tropfen an Innerrhoder Landsgemeinde · Polizeieinsatz wegen Schaf auf Autobahn A1
Curious about Switzerland's hidden gems and ready to venture off the beaten path? In this episode, I team up with Swiss travel expert James to reveal secret Switzerland—those unique places to visit in Switzerland that most travelers never find.Together, we share an inspiring week-long Switzerland itinerary packed with unforgettable stops: the car-free paradise of Braunwald, the authentic alpine village of Savognin Switzerland in the heart of Graubünden, the underrated city buzz of Winterthur, the colorful streets of Appenzell, and the historic treasures of St Gallen. From scenic rail journeys through dramatic landscapes to leisurely Switzerland hikes, this episode gives you real advice on how to experience Switzerland's quieter side - without missing any of the magic. You'll learn how to make the most of the Swiss Travel Pass, discover local specialties, and get a taste of true Swiss hospitality, all while saving money and avoiding the crowds.If you're dreaming about secret Switzerland and planning the ultimate off the beaten path Swiss vacation, tune in now for practical tips and plenty of inspiration.Happy travels,Carolyn
Ja, einen wunderschönen guten Morgen. Heute habe ich die ganz besondere Ehre, meinen Freund und Zahnarzt, Dr. med. dent. Thomas Rosner, im Podcast-Interview begrüßen zu dürfen. Thomas war bereits bei uns in der TV-Erfolgssendung, und das war mega stark. Er ist in Bayern aufgewachsen, hat Medizin und Zahnmedizin studiert und ist auch eine Zeit lang im Rettungswagen mitgefahren. Anfang der 2000er-Jahre ist er dann in die Schweiz gezogen. Der Grund: Die Verhältnisse für Zahnärzte in Deutschland waren damals schon schwierig. Immer mehr Vorschriften, immer mehr Behörden, immer mehr Druck. Durch seine damalige Freundin kam der Kontakt in die Schweiz zustande. Er stellte sich bei einem Zahnarzt im Appenzell vor und bekam ein Angebot, das einfach sehr gut war. Heute lebt und arbeitet Thomas seit 23 Jahren in der Schweiz. Im Appenzell arbeitete er knapp drei Jahre bei einem sehr ganzheitlich orientierten Zahnarzt. Dort konnte er vieles lernen und endlich auch sein Wissen einbringen, das er bereits aus seiner Heilpraktiker-Ausbildung mitbrachte. Später führte ihn sein Weg nach Graubünden. Dort übernahm er eine Praxis in Domat/Ems. Genau dort habe ich ihn kennengelernt auf meiner Suche nach einem ganzheitlich arbeitenden Zahnarzt. Bei Thomas habe ich mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Er ist menschlich, geht auf den Patienten ein und fragt nach Wünschen und Zielen. Sein Ansatz ist ganz klar: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Für ihn geht es nicht nur darum, medizinisch perfekte Lösungen zu planen. Es geht auch darum, ob der Patient diese Lösung überhaupt bezahlen kann. Eine Planung mag gesundheitlich perfekt sein, aber wenn jemand 85.000 Franken nicht bezahlen kann, hilft sie ihm nicht weiter. Heute arbeitet Thomas in seiner wunderschönen Praxis in Tumils, zwischen Chur und Thusis, oben am Berg mit einer unglaublichen Aussicht. Ich kann jedem nur empfehlen: Geh zu Thomas Rosner und hol dir eine Zweitmeinung ein. Der große Unterschied in seiner Arbeit liegt im ganzheitlichen Blick. Es geht nicht nur um den Zahn allein, sondern um den ganzen Menschen. Ein wichtiger Punkt ist das Material, das im Mund verarbeitet wird. Denn eine Füllung, eine Krone oder ein anderes Material ist 24/7 im Mund. Einen Pulli, der kratzt, kann man ausziehen. Schmuck kann man ablegen. Aber eine unverträgliche Füllung bleibt im Körper, bis sie wieder entfernt wird. Deshalb testet Thomas Materialien vorab mit Kinesiologie aus. In seiner Praxis wird jede Füllung vorher getestet. Wenn zwischen Test und Behandlung Zeit liegt, wird zur Sicherheit noch einmal nachgetestet. Genau das habe ich selbst erlebt. Mir wurde bei einem Zahnarzt Metall eingesetzt, das ich überhaupt nicht vertragen habe. Danach begann meine intensive Suche nach einem Zahnarzt, der wirklich ganzheitlich arbeitet. Thomas hat das auf eine sehr schöne und elegante Weise gelöst. Seitdem ist Ruhe. Laut seiner Erfahrung haben je nach Studie bis über 60 Prozent der Menschen Probleme mit verarbeiteten Materialien. Wenn der Körper mit Metall oder anderen Materialien im Mund nicht einverstanden ist, kann das zu sogenannten stillen Entzündungen führen: Silent Inflammation. Diese Entzündungen merkt man oft nicht direkt. Aber das Immunsystem ist dauerhaft im Alarmzustand. Der Körper kompensiert das eine Zeit lang. Kommt dann etwas Neues dazu, kann das System wegbrechen. Dann fehlt Energie, man ist ständig erkältet oder hat Beschwerden, die nicht richtig erklärbar sind. Thomas spricht auch von Störfeldern im Kopf, die Auswirkungen auf den ganzen Körper haben können. Dazu gehören Zähne, Kieferhöhlen, Stirnhöhlen, Mandeln und Entzündungen im Knochen. Auch Funkbelastung kann für sensible Menschen ein Thema sein. Denn Metall im Mund kann wie eine Antenne wirken, in einer Welt voller Bluetooth, WLAN und Wi-Fi. Ein spannendes Interview mit einem Zahnarzt, der nicht nur auf Zähne schaut, sondern auf den ganzen Menschen. #Interview #ThomasRosner #Zahnarzt #GanzheitlicheZahnmedizin #Zahngesundheit #Gesundheit #SilentInflammation #Kinesiologie #Materialverträglichkeit #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Die Finanzierung von Pflegeheimen im Kanton St. Gallen bleibt vorerst unverändert. Der Kanton muss die Pflegeheimkosten somit nicht rückwirkend zum Jahresbeginn erhöhen. Das hat das Bundesgericht entschieden und eine Beschwerde von zwei Pflegeverbänden zurückgewiesen. Weitere Themen: · Der Bündner Ständerat Stefan Engler wird bei der nächsten Wahl nicht mehr kandidieren. Seit 2011 sitzt er im Parlament. In diesem Jahr ist er Präsident der kleinen Kammer. · Die Meldung der Klage gegen die Graubündner Kantonalbank und ihre Tochtergesellschaft BZ Bank hat gestern den Bündner Finanzplatz durchgeschüttelt. Die Klage könnte auch Auswirkungen auf die Finanzen des Kantons haben. · Vor gut zwei Wochen haben sich etwa 100 Rechtsextreme in der Bündner Gemeinde Thusis getroffen. Bei privaten Veranstaltungen könne die Polizei nicht viel machen, so Regierungsrat Peter Payer. Die Polizei verfolge aber nicht nur offline, sondern auch online die Vernetzungen der Szene. · Die Thurgauer SVP hat die Ja-Parole zur kantonalen Abstimmung über die Finanzkompetenzen von Regierung und Parlament beschlossen. Abgestimmt wird am 14. Juni. · In Uzwil wird in diesem und im nächsten Jahr ein Gebäudebrüter-Inventar erstellt. Dabei wird erfasst, wo es Mauer- und Alpensegler, Mehl- und Rauchschwalben sowie Turmfalken gibt und wo sie brüten.
Gegen die Graubündner Kantonalbank und ihre Tochterfirma BZ Bank wurde eine Klage eingereicht. Der Vorwurf: Die Banken sollen ihre Pflichten verletzt haben. Der Kläger fordert einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Weitere Themen: · Feier von rund 100 mutmasslich Rechtextremen in Thusis: Der Extremismusexperte schätzt ein, warum gerade ländliche Gebiete für solche Treffen attraktiv sind. · Der akustische Rückblick auf den Monat April: In der Rubrik «Worte des Monats» blicken wir mit einem Augenzwinkern zurück auf Klischees und Rivalitäten, die im April in den Ostschweizer Kantonen aufgefallen sind.
Gegen die Graubündner Kantonalbank (GKB) und ihre Tochtergesellschaft BZ Bank ist eine Klage eingereicht worden. Dies gab die GKB heute Morgen bekannt. In einer Mitteilung schreibt die GKB, dass die Vorwürfe für sie und die BZ Bank unbegründet seien. Weitere Themen: · Der Ausserrhoder Kantonsrat hat die Staatsrechnung 2025 einstimmig genehmigt. Diese schliesst mit einem Minus von gut neun Millionen Franken. Ursprünglich war ein Minus von über 16 Millionen Franken budgetiert. · Die Wasserqualität der Ausserrhoder Bäche und Flüsse ist an den meisten Orten gut. Das geht aus einem Bericht des Kantons hervor. Besonders der Chlösterlibach in Teufen fiel jedoch negativ auf. · Für sein neugebautes Dorfzentrum erhält das Toggenburger Dorf Kirchberg den Goldenen Schemmel. Der Heimatschutz St. Gallen-Appenzell findet: Die sechs neuen Häuser fügen sich gut ein und nehmen die traditionellen Formen auf. · Der Verein FC St. Gallen Unified, in dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam Fussball spielen, erhält vom Fan-Dachverband des FC St. Gallen eine Spende in Höhe von 55 000 Franken. Das Geld wurde bei verschiedenen Aktionen von FCSG-Fans gesammelt.
(00:35) Mit seinen auf dem Kopf stehenden Bildern hat der Künstler weltweit viel Beachtung erfahren. Nachruf auf Georg Baselitz. Weitere Themen: (03:17) Arbeitsmodelle im Wandel: Ein Blick auf die Flexibilisierung der Arbeitszeiten. (07:39) Safae el Khannoussi gelingt mit ihrem Debütroman «Oroppa» eine Wucht, findet unsere Literaturredaktorin. (13:06) Angelika Overaths neuer Roman führt nach Graubünden. (17:32) 50 Jahre Vögele Kultur Zentrum: Ein Ort des Austauschs in Pfäffikon Schwyz.
Rund 20 Prozent des Schweizer Wasserkraftstroms stammen aus Graubünden. Viele grosse Kraftwerke sind jedoch in der Hand ausserkantonaler Konzerne. Laufen Konzessionen aus, können sie an den Kanton zurückfallen - der sogenannte Heimfall. Graubünden will das nutzen, Repower bringt sich in Stellung. Weitere Themen: · Sollten 16- und 17-Jährige in Graubünden künftig abstimmen und wählen dürfen? Darüber entscheidet bald das Stimmvolk, nachdem der Grosse Rat grünes Licht für eine entsprechende Abstimmung gegeben hat.
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
Nach dem gestrigen Ja zur Sanierung der Trinkhalle Büvetta in Scuol laufen nun die nächsten Schritte an. Zuerst werden Schutzbauten gegen Steinschlag umgesetzt. Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr starten. Danach legt die Gemeinde den Zeitplan für die Sanierung fest. Weitere Themen: · Beim Zürcher Sechseläuten ist Graubünden dieses Jahr Gastkanton. Vier Tage lang hat sich der Kanton in der Stadt präsentiert. Wie der Auftritt ankommt und was er Graubünden bringt.
Graubünden, der diesjährige Gastkanton beim Zürcher Sechseläuten, gastiert seit Freitag auf dem Zürcher Lindenhof. «Echt patgific» ist das Motto des Auftritts. Ein Besuch. Weitere Themen: · EVP Zürich nominiert Kantonsrat Donato Scognamiglio für die Regierungsratswahlen. · GC-Chaoten attackieren den eigenen Teambus. · E-Bike-Fahrer stirbt nach Sturz über Mauer in Otelfingen.
Trotz positivem Betriebsergebnis 2025 ist der finanzielle Spielraum knapp und sind die Herausforderungen gross. Die baldige Eröffnung des neuen Hauptgebäudes soll auf der Notfallstation für Entlastung sorgen. Weitere Themen: · Regierungswahlen: Kandidatenfeld nun definitiv bekannt. Ein neuer Name stösst dazu. · Studierte ohne Job: Auch Absolventen der Fachhochschule Graubünden spüren den härteren Arbeitsmarkt.
Die Churer Kampfsport-Legende Charlie Lenz ist auf Formentera gestorben. Er wurde 78 Jahre alt. Der Jiu-Jitsu-Grossmeister trug den 9. Dan und wurde in Japan als «Hanshi», als Halbgott, geehrt. Mit seiner Budo-Schule prägte er Graubünden über Jahrzehnte. Weitere Themen: · Die Bündner Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren zum tödlichen Seilbahnunfall in Laax ein. Zwar wurden Sicherheitsmängel festgestellt, ein strafrechtlich relevanter Zusammenhang mit dem Tod des 17-jährigen Lernenden lässt sich laut Behörden jedoch nicht nachweisen. · Die Pädagogische Hochschule Graubünden verzeichnet ein erfolgreiches Jahr mit über 500 Studierenden, so viele wie noch nie. Gleichzeitig schreibt sie einen Gewinn von rund einer Million Franken und baut ihre Forschung weiter aus.
Die Zugtickets kosten ab Dezember rund 4% mehr. Der Tarifverbund Ostwind, der auch S-Bahnen in Graubünden betreibt, kündigt leicht moderatere Erhöhungen an. Weitere Themen: ⦁ Gams will gegen «Weisse Arena Gruppe» vor Bundesgericht um vergünstigte Tickets kämpfen ⦁ Graubünden will in Verwaltung vermehrt auf Künstliche Intelligenz setzen
In den Bündner Bergen gibt es zahlreiche architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser. Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie ein missverstandenes Betonmonument in Ardez und ein steinernes Juwel in Maloja.
Die Kriminalitätsstatistik der Kantonspolizei Graubünden zeigt: Letztes Jahr gab es mehr Gewalt-Delikte als noch im Vorjahr. Auch Diebstähle und häusliche Gewalt haben zugenommen, ebenso digitale Kriminalität und Drogen-Delikte. Der Leiter der Kriminalpolizei erklärt Ursachen und Gegenmassnahmen. Weitere Themen: · Weisse-Arena-Übernahme vollzogen: Die Gemeinden Flims, Laax und Falera übernehmen die Bergbahn-Infrastruktur, dem haben sie im Herbst zugestimmmt. Nun sind die Verträge unterschrieben und die Übernahme formell vollzogen. · Neue Ampeln gegen Ausweichverkehr: Der Kanton will den Verkehr auf den Autobahnen halten und so die Dörfer entlang der A13 vor Stau schützen.
In den Bündner Bergen gibt es viele architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser. Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie ein umstrittenes Low-Tech-Haus in Igis und ein durchgestyltes Refugium in Vignogn.
Die Firmengründungskurse des Instituts für Jungunternehmen IFJ verzeichnen in Graubünden doppelt so viele Teilnehmende wie bei früheren Durchführungen. Macht sich in Graubünden das Startup-Fieber breit und was braucht es für den nötigen Erfolg? Weitere Themen: · Churwalden erneuert seine Wasserversorgung. · Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain ist fünf Jahre im Amt. · Viel Arbeit für den Gassentierarzt in der Stadt St.Gallen - eine Reportage.
Angriffe auf die Energieinfrastruktur und blockierte Handelsrouten: Der Krieg im Nahen Osten sorgt für Unsicherheit in der Weltwirtschaft - und auch in der Bündner Wirtschaft. Ein betroffener Unternehmer spricht über die Herausforderungen. Weitere Themen: · «Patgifige» Bündner unter gestressten Zürchern: Graubünden ist Gastkanton am Sechseleuten Mitte April. Heute hat die Bündner Regierung in Zürich ihr Programm vorgestellt. · Bündnerin an der Spitze von Swiss Cycling: Luana Bergamin hat sich in einer Kampfwahl durchgesetzt und ist neue Präsidentin des Schweizer Radsport-Verbands - was sie dort vorhat.
Die Rechnung des Kantons schliesst 2025 mit einem Minus von fast 220 Millionen Franken. Auch in den nächsten Jahren rechnet der Kanton mit roten Zahlen. Laut Finanzdirektor Martin Bühler muss der Gürtel enger geschnallt werden. Weitere Themen: · Schneekanonen als Rettungsplan für ein Wintersportgebiet: Nach dem heutigen Ja des Glarner Parlaments können die Sportbahnen Elm eine Beschneiungsanlage bauen. Der politische Weg dorthin war lang. · Der HC Davos startet am Freitag als Titelanwärter in die Playoffs: Der Pokal wäre für den Stürmer und Captain Matej Stransky die Krönung seiner Zeit in Davos. Schon jetzt sagt er aber, die Jahre beim HCD seien die besten seiner Karriere gewesen.
Eine neue Studie zeigt, dass fast alle Böden in der Schweiz mit PFAS belastet sind. Sie zeigt aber auch, dass die Kantone mit unterschiedlichem Tempo bei den Messungen vorgehen. Der Kanton Graubünden musste sich vergleichsweise früh mit PFAS beschäftigen. Weitere Themen: · Berufungsprozess gegen ehemaligen Bündner Richter: Was die Verschiebung für Konsequenzen haben könnte. · Social Media als Gefahr für Kinder und Jugendliche: So weit muss es nicht kommen, wenn Eltern sie früh genug begleiten, sagt der Medienpädagoge Mirco Manetsch.
In den Bündner Bergen gibt es viele architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser. Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie eine massive Renovation in Klosters und ein gläsernes Chalet in Alvaneu.
Sie warnen vor finanziellen Lasten und glauben nicht an die versprochene Nachhaltigkeit. Weitere Themen: · Fahrende fordern zusätzlichen Standplatz in Graubünden · HC Davos verliert Topskorer Matej Stransky per Ende Saison
Die Bündner Regierung unterstützt Olympische Winterspiele 2038 in der Schweiz grundsätzlich. Für Graubünden als Austragungsort und Tourismuskanton wären sie «beste Werbung». Voraussetzung sei, dass die Spiele dezentral und auf bestehender Infrastruktur stattfinden, mit einem klaren Verkehrskonzept. Weitere Themen: · In Graubünden müssen zahlreiche Wasserkraftwerke saniert werden. Das Gewässerschutzgesetz verlangt, dass Probleme wie Schwall und Sunk bis 2030 behoben werden. Laut dem Energieunternehmen Axpo dürfte die Frist jedoch kaum eingehalten werden, zudem könnten die Kosten deutlich höher ausfallen als im Netzzuschlagsfonds vorgesehen.