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Tanja Valérien spricht in ihrer 96. Podcastfolge mit der Künstlerin, Kuratorin und Eventveranstalterin STEFANIE SPEERMANN, Jahrgang 1979, in ihrem Zuhause VILLA RIEDWIES in Murnau, wo sie sie vor einem ihrer Bilder auch fotografiert hat, über den Mut, die Romantik und Fantasie ihrer Eltern, die 2002 die völlig verwahrloste, denkmalgeschützte Villa Riedwies auf einem großen Anwesen mit Wald gekauft und zum Teil eigenhändig mit ihr renoviert haben, welche der berühmte Architekt Emanuel von Seidel 1903 für eine Brauereifamilie gebaut hatte…die Liebe zu ihren Pferden, Ziegen, Zebus, Schafen und dem Polospiel…die Fügung, in einer Musikerfamilie aufgewachsen zu sein (die Eltern waren Konzertmusiker, spielten Cello und Geige im erfolgreichen Bartholdy-Quartett und hatten später jeweils eine Professur in Karlsruhe und Würzburg) und heute in zweiter Ehe mit dem renommierten Bratschisten Andreas Willwohl verheiratet zu sein…Verbindung, Zusammenhalt, Verständnis…die Entbehrungen und Sehnsüchte, wenn ihre Eltern immer wieder auf Tournee waren...warum die magische Welt des Zirkus ihr Trost spendete und sie heute ein Zirkuszelt besitzt, welches direkt neben ihrem Haus steht…das schmerzhafte Erkennen der Zerbrechlichkeit des immer so starken Vaters, der eines Tages an einer Erschöpfungsdepression erkrankte…die erkenntnisreiche Zeit, als sie ihn zu einer Konzertreise auf der MS Europa im Pazifik begleitete…das Erwachen der Leidenschaft zur Kunst in Nizza...ihr sechsjähriges Studium an der Akademie der Künste in München…Schaffensprozess, Ausdruck, andere Sichtweisen, Toleranz, Selbstzweifel, Überzeugung, Inspiration, Neugier und Vollkommenheit…warum sie ihre erste Hochzeit nur 2 Stunden vor der Trauung absagte, diesen Mann dann doch einige Jahre später heiratete und mit ihm zwei Töchter bekommen hat…den Wunsch ihres ersten Mannes, nach Uruguay auf eine Farm auszuwandern...den Kompromiss zwischen der Dominikanischen Republik und Deutschland zu pendeln…den Spagat zwischen den Welten…Risiko, Anpassung, Hingabe, Selbstaufgabe, Dramen, Umbruch,…der Verkauf der Villa Riedwies und der kurze Versuch eines neuen Lebens mit Familie und Eltern in Südfrankreich zur Rettung der Ehe…Aufgeben, Loslassen, Trennung und die Darmkrebs-Diagnose des Vaters…Trauma, Kraft und Zuversicht…die Rückabwicklung des Verkaufs der Villa Riedwies und der erneute Einzug….Scheidung, Heimat, Erdung, Selbstfindung, Glück…die Vision und Realisation einer eigenen Kulturstätte mit der Eventserie LICHTWENDE u. a. mit Musik, Kunst, Licht- und Pferdeshow sowie Hauskonzerten…ihre großen Pegasus-Skulpturen aus Stahl und Draht und warum ihr gerade diese so viel bedeuten…Mythen, Phantasien und Glaube...den Wert eines Kunstwerks und dessen Preisgestaltung…Galeristen, Einfluss und Netzwerk…die Kunstwelt und die gefährliche Sehnsucht nach Erfolg...die Fehldiagnose Blutkrebs, die ihr den Boden unter den Füßen weggezogen hat…der Tod des Vaters…Rollenwechsel…die Mutter, die schon sehr lange mit ihr lebt…das Talent der Töchter…Liebe, Künstlerpaare, Karriere, Konkurrenz, Fleiß und Träume.
Die Gesellschaft Storch Schweiz stellt eine deutliche Zunahme der Störche in der Schweiz fest. Waren es vor 50 Jahren nur gerade 100 Brutpaare, sind es heute 1300. Ein Grund für die Zunahme sehen die Fachleute bei den milden Wintern in unseren Gefilden. Weiter in der Sendung: · BE: Die Gemeinden im östlichen Berner Oberland wollen Massnahmen für eine bessereLenkung des motorisierten Individualverkehrs. · BE: Bei einem Unfall auf der A1 kippte ein Anhänger mit mehr als 30 Schafen um.
Hugh Jackman als sexy Hirte, eine Herde an süßen Schafen und ein Mordfall – was erstmal etwas seltsam klingt, ist doch überraschend unterhaltsam und tiefgründig. Filmspur Redakteurin Sara Domínguez erklärt, warum "Glenkill: Ein Schafskrimi" so sehenswert ist.
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Ich investiere nun in mein erstes Photovoltaik-Projekt und nehme ich euch mit auf dieser Reise. Der ausschlaggebende Grund war für mich, dass ich endlich bei den gefühlt vielen schwarzen Schafen in diesem Themenbereich mit Sven Stopka einen Berater gefunden habe, mit dem ich mir zutraue dieses Thema erfolgreich umzusetzen. Sven Stopka habe ich über mehrere Jahre jetzt über mein Netzwerk Die wichtigste Stunde kennengelernt und empfehle ihn aus vollster Überzeugung immer wieder weiter. Wenn du einen kostenlosen Beratungstermin(30 Minuten) bei ihm haben möchtest, kannst du dir HIER einen buchen. ✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIER
Willkommen zu Folge 261 – heute haben wir uns nicht nur durch die Kinonews gewühlt, sondern Johannes war sogar im Theater, während Robin die 4K-Restaurierung eines echten Anime-Klassikers genossen hat. Wir starten mit dem nächsten großen Kapitel aus der weit, weit entfernten Galaxis: Mandalorian & Grogu. Wir klären, ob der Sprung von der Disney+ Serie auf die große Leinwand funktioniert oder ob sich Star Wars hier zu sehr auf Nummer sicher geht. Wer es lieber bodenständig (und flauschig) mag, für den haben wir Glendale: Ein Schafskrimi. Ein „Who-done-it“ mit sprechenden Schafen und Hugh Jackman, das uns als zuckersüßer und emotionaler Überraschungshit positiv umgehauen hat. Für die Horror-Fans wird es heute extrem: Während The Passenger trotz starker Kameraarbeit an seiner „strunzdummen“ Story scheitert, entführt uns Johannes in die Abgründe von The Poughkeepsie Tapes. Dieser bösartige Found-Footage-Film ist frisch vom Index und spielt mit den Grenzen des Erträglichen. Zudem werfen wir einen Blick auf die Serienlandschaft: Wir diskutieren das heftig kritisierte Finale von The Boys, feiern die Action in der zweiten Staffel von Devil May Cry und analysieren den rasanten Anime Scarlet. Zum Abschluss gibt es noch einen kleinen Ausflug in die Hamburger Hafen City zu Harry Potter und das verwunschene Kind. Viel Spaß beim Hören!
Glennkill: Ein Schafskrimi | Wolliges Whodunit - Hugh Jackmans Lämmer schweigen eher selten Schafe sind im Kino sträflich unterrepräsentiert – dabei liegen die Ideen doch praktisch auf der Weide: "Super Mährio Galaxy", "Mähtal Kombat 2" oder das Musiker-Biopic "Mähchel". Hollywood lässt hier seit Jahren Chancen liegen. Doch am 14. Mai kommt endlich Bewegung in die Sache, denn mit "Glennkill: Ein Schafskrimi" startet die Verfilmung des Bestseller-Romans in den Kinos. Im Zentrum steht eine Schafsherde, die einen Mord aufklären will – ein ebenso origineller wie charmanter Ansatz für einen klassischen Whodunit. Stu, der die Vorlage vor langer Zeit gelesen hat, war entsprechend gespannt auf die Umsetzung, nicht zuletzt, weil er seit seiner Kindheit eine Schwäche für die mähenden Wollträger hegt. Sam – die übrigens großen Wert darauf legt, nicht Samähnta genannt zu werden – steht Schafen eher neutral gegenüber, dafür ist sie umso angetaner von Hugh Jackman, der hier gemeinsam mit Emma Thompson zur hochkarätigen Besetzung gehört. Klingt also nach einer soliden Grundlage für einen gelungenen Film. Doch kann die Krimi-Komödie von "Minions"-Regisseur Kyle Balda diese Erwartungen tatsächlich erfüllen? Wie schlägt sich die deutsche Synchronisation mit Anke Engelke und Bastian Pastewka in zentralen Rollen? Und haben wir es hier womöglich mit dem besten Whodunit-Mähsterwerk seit dem letzten "Knives Out" zu tun? All das und mehr klären wir im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er vom Rettungssanitäter zum Chirurgen und Diakon wurde: "Heilung bedeutet mehr als Reparatur – es geht um Zuwendung und Fürsorge." Sein Studium der Gesundheitswissenschaften zeigt: "Wissen weitergeben ist Verantwortung. Ich will, dass meine Studenten später gut für mich sorgen können."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium fordern die Juden von Jesus: "Sag offen, ob du der Messias bist!" Er antwortet: "Meine Werke zeugen für mich – doch ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört." Die Aussage "Ich und der Vater sind eins" erklärt Kai Witzel so: "Jesus offenbart Gott selbst. Wer ihm vertraut, ist in Gottes Hand."Warum Jesus Antwort bis heute herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Sálomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. (Joh 10,22-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich Dr. Dr. Kai Witzel vor – Chirurg, Klinikgründer und Diakon. "Als Arzt erlebe ich, wie Medien unser Bild von Heilung prägen", erklärt er. "In meiner Klinik geht es um minimalinvasive Eingriffe – und um Demut."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Ich bin der gute Hirt." Kai Witzel deutet: "Er beansprucht, der verheißene Messias zu sein – und zeigt eine tiefe Beziehung zu uns: 'Ich kenne die Meinen.'" Der "bezahlte Knecht" flieht vor dem Wolf, "doch Jesus stellt sich dem Bösen – bis zum Kreuz". "Kirchliche Mitarbeiter sind nicht gemeint", betont Witzel, "sondern eine Haltung: Wer nur für Lohn arbeitet, ohne sich zu identifizieren, verfehlt den Auftrag."Warum Jesu Hingabe uns heute noch herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Joh 10,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Jens Die anderen Herren schreien, er ruft Dich beim Namen. Er gibt sein Bestes. Er ist die Befreiung von der Last, sich ständig finden zu müssen. Wer ihm folgt, wandert nicht im Kreis, sondern nach Hause. Der Status des Gefangenen wird getauscht gegen den Status des Geliebten. Er ist die Tür: "Geh hindurch", sagt Bruder Jens in seinem Impuls zum Evangelium am vierten Sonntag der Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 10, Verse 1 bis 10] In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Nach einer kurzen kreativen Pause meldet sich Sabine zurück – mit einer Folge direkt aus dem Leben einer Schäferin aus Nordhessen. Zu Gast ist Thea Welland: Schäferin aus Leidenschaft, Agraringenieurin und Ökobäuerin in Witzenhausen. Eine Frau, die nicht nur von Landwirtschaft spricht, sondern sie lebt – mit allem, was dazugehört. Was mit einem einzelnen Schaf namens Pipilotta begann, entwickelte sich zu einem vielseitigen Betrieb mit rund 30 Milchschafen, eigener Naturseifen-Manufaktur und einer klaren Haltung zu Tierwohl und Verantwortung. Sabine spricht mit Thea über ihren ungewöhnlichen Weg: von der Rettungsassistentin zur Schäferin, über den Mut, Neues zu wagen, und die Realität hinter der oft romantisierten Vorstellung vom Landleben. Es geht um Herausforderungen im Alltag, echte Sorgen in der Schäferei – und um Konflikte, die nichts mit dem Wolf zu tun haben, sondern mit Menschen, Hunden oder gesellschaftlichen Erwartungen. Schon früh setzte sich Thea wissenschaftlich in ihrer Diplomarbeit mit der Koexistenz von Schafen und Wölfen auseinander – lange bevor das Thema breite Aufmerksamkeit bekam. Und lange, bevor die Wölfe wirklich zurückgekehrt waren. Heute verbindet sie Theorie und Praxis auf eindrückliche Weise und teilt offen ihre Erfahrungen, Strategien und auch Sorgen. Außerdem erzählt sie, wie aus ihrer Geschichte plötzlich ein Buch wurde – und wie sie über die Kommunikation mit ihren Tieren lernte, mit Verlusten und dem Tod klarzukommen. Eine ehrliche, vielschichtige Folge über Leidenschaft, Verantwortung und das Leben zwischen Weide, Wolf und Wirklichkeit.
Dirk Farr mit Stefan Sommerfeld über "Von Hirten und Schafen"
In dieser Folge sprechen wir mit einer Heilpädagogin aus Fröndenberg-Bausenhagen, die ihre Arbeit bewusst in die Natur verlegt hat: Mit sechs Schafen, Hühnern und viel Natur schafft sie einen geschützten Rahmen, in dem Kinder ihre Persönlichkeit stärken, zur Ruhe kommen und soziale Kompetenzen entwickeln können. Nach Stationen als Kinderkrankenschwester und in der Frühförderung hat sie sich mit ihrer tiergestützten, heilpädagogischen Praxis selbstständig gemacht. Ihr Ansatz: keine klassische Freizeitgestaltung, sondern gezielte Förderung – individuell, wertschätzend und nah an den Bedürfnissen der Kinder. Wir sprechen über ihren Weg in die Selbstständigkeit, die Wirkung von Tieren auf Kinder und darüber, warum es so wichtig ist, Entwicklung nicht zu steuern, sondern zu begleiten. #heilpädagogik #tiergestütztetherapie #resilienz #kinderstärken #naturpädagogik
Frieda freut sich besonders wenn der Schäfer den Stall aufschließt – Holger Klaiber hat das Tier mit der Hand aufgezogen. Auf 6.000 Quadratmetern sind die Tiere hier in der Nähe von Bützow zuhause und da haben nicht nur die Kamerun-Schafe Platz: Katzen streunen durchs Heu und ein Hängebauchschwein fühlt sich ebenfalls wohl, denn hier bekommt es sein Gnadenbrot. Heike Mayer jedenfalls kann sich davon überzeugen, dass in den Tagen um das Osterfest noch einige Geburten anstehen. Doch erstmal darf die Klönkist-Reporterin eines der ersten Lämmer auf den Arm nehmen, ein schwarzes, während der Schäfer davon erzählt, wie es war, Schäfer zu lernen, in Tarnow, zu DDR-Zeiten. In Kürze: Mit der Romantik, die viele Leute in den Beruf projizieren, hat die Schäferei dann doch wenig zu tun. Und nach der Wende musste auch Holger Klaiber etwas anderes lernen, um über die Runden zu kommen, Tischler ist er deshalb geworden – die Schäferei ist seitdem ein Hobby. Eine Geschichte um Schafe und die Schäferei mit einem speziellen Rezept für Osterbrot in der Klönkist am Osterwochenende.
Schafe oder Böcke? Die Entscheidung fällt im AlltagJesus spricht am Ende seines Wirkens vom Weltgericht und macht klar, dass nicht nur unsere bösen Taten gerichtet werden, sondern auch das unterlassene Gute. Die Entscheidung, ob wir zu den Böcken oder den Schafen gezählt werden, hängt davon ab, ob wir den Herrn im konkreten Nächsten erkennen und auf seine Not antworten. Christliches Leben besteht also nicht in sauberer Selbstverwaltung, sondern in einer Liebe, die hinsieht, sich berühren lässt und handelt.
Eng éischt nei Single no enger roueger Zäit - dat bedeit bei der lëtzebuergescher Indie-Pop-Band TUYS ëmmer och den Ufank vun enger neier Phas an hirem Schafen, an domat an engem ëmmer variabele musikaleschen Universum. Mir lauschtere mam Gittarist, Keyboarder, Sänger Tun Biever eran an hoffen op e Scoop.
Bei Schaun dem Schaf ist das ziemlich lustig, was die Herde so treibt, wenn der Bauer gerade nicht hinsieht. Aber wie ist das mit der Gemeindeherde? Wie ist das mit uns als Schafen einer Herde, wenn wir das Gefühl haben, keiner sieht hin?
Aus Raider wird jetzt Twix, sonst ändert sich nix! Wir begeben uns nach 1986 und dürfen einige der Erwachsenen Charaktere als Teenies beobachten. Außerdem verschwindet in der Gegenwart für kurze Zeit ein weiteres Kind. Warum besitzt Ulrich einen Schafsfuß? Wie kann man als Zeitreisender reich werden? Und wer ist Noah? Wir besprechen heute DARK Staffel 1, Folge 3 & 4. Nächste Woche besprechen DARK Folge 5 & 6. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge von „Lass die Sau raus!“ starten wir mit einem kulinarischen Frühjahrs-Highlight: Elisabeth verrät ihr einfaches Rezept für ein cremiges Bärlauch-Risotto, während Andi wie gewohnt für die passenden Kommentare sorgt.Außerdem beantworten wir eine Frage, die uns am Patenschaftstag immer wieder gestellt wurde: Wie finanziert sich der Lebenshof Sonnenweide eigentlich? Wir geben einen offenen Einblick in unsere Zahlen und erklären, warum rund 120.000 Euro pro Jahr nötig sind, um den Hof zu betreiben – von Futter über Tierarzt bis zu Reparaturen und unserer Mitarbeiterin. Möglich wird das alles durch Patenschaften und Spenden vieler Unterstützerinnen und Unterstützer.Natürlich erzählen wir auch wieder neue Geschichten vom Hof Sonnenweide:Unsere Scheunengang rund um Hahn Peppone sorgt für Action, denn der kleine Italiener hält sich für den Boss. Deshalb testen wir eine ungewöhnliche Methode aus dem Internet: Den Hahn mehrere Stunden herumtragen, damit er seinen Rang neu überdenkt.Außerdem hatten wir wieder einmal tierische Aufregung: Ein Schafbock kämpft plötzlich mit Harnsteinen, kurz darauf sorgt auch Pferd Rokita mit einer Kolik für einen Tierarzt-Einsatz. Zum Glück geht diesmal alles gut aus. Zwischendurch kümmern wir uns auch um die Klauenpflege bei Schafen und Ziegen – inklusive Andis spezieller „Schaf-am-Schoß“-Technik.Neu am Hof ist außerdem eine Laufente namens Fini, die sich gleich gut in unsere Entengruppe integriert.Zum Schluss gibt's noch ein paar Hinweise:Die Mist-Greisslerei ist wieder geöffnet – kostenloser Hofmist für den Garten.Am 2. April findet wieder unser „vegan daheim“-Treffen am Hof statt.Und in unseren tierischen News erzählen wir von einer Studie, die zeigt: Menschen können die Emotionen von Affen erkennen und sogar unbewusst nachahmen.
Im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster hat sich Elke rund um ihren Dreiseitenhof ein Paradies erschaffen. Gemeinsam mit Susanne und Klaus hat die promovierte Psychologin auch eine Jurte neben den Schafen. Der Baumschulenhof als Retreat für Großstädter. Elke bietet Auszeiten für Führungskräfte, Coachings und Kreativräume an. Die Podcat meint: Stay caffff!
Julian und Frantz waren letztes Wochenende in Großbritannien um in Glasgow das Europa-League Spiel vom VfB Stuttgart anzuschauen.Wie die zwei (drei) da hin gekommen sind, wie das Erlebnis in den Stadien hat und wie man Edinburgh richtig auspricht erfahrt ihr nur hier in diesem Podcast :) Julian beschreibt malerisch die schottische Landschafte mit bemalten Schafen und wie die erste Nacht in Glasgow so war.Bleibt sauber.
In dieser Folge war wieder alles dabei: Schneechaos, Kranksein, große Sorgen – und Rudi! ❄️ Winter & LagerkollerKaum waren wir beide halbwegs gesund, kam der Winter zurück – mit Sturm, Schneemassen und Narnia-Feeling. Die Tiere nahmen's gelassen (Unterstand? Brauchen wir nicht
Määähh – und das gleich 300 Mal. So klingt der Alltag von Amelie, 12. In dieser Stunde hörst du, wie es ist, mit 300 Schafen zu leben und warum es dabei garantiert nie langweilig wird.
Amélie und ihre Familie verbringen ihren Alltag mit über 300 Schafen. Wir dürfen sie bei einem Besuch einen Nachmittag lang begleiten und einen Blick in ihr Leben werfen. ________________ Von summenden Bienen über den Adrenalin-Schub auf der Achterbahn bis zur Kaugummi-Fabrik: Hör dich unter srfkids.ch durch alle Abenteuer mit den SRF Kids Kinderreporter:innen. ________________ Du hast selber eine Idee? Dann nix wie los: Schick eine Nachricht an 076 317 44 44 Schreib uns im «Treff» auf srfkids.ch Sende eine E-Mail an redaktion@srfkids.ch Das SRF Kids Team ist gespannt auf deine Ideen! ________________ Produktion: Luana Spinnler Text: Sara Siccoli
Geraldine Ortlieb-Schüle lebt mit Mann, Kindern, Kühen, Schafen, Katzen und Hund auf einem 500 Jahre alten Bauernhof im Schwarzwald, genauer gesagt auf einer Ruine und Baustelle: Schritt für Schritt sanieren und wirtschaften sie, jeden Tag passiert irgendwas, Putz bröckelt von den Wänden, vieles ist provisorisch. "Das ist genau das, was wir wollen". Wie sie von der Weltenbummlerin und Zirkustrainerin zur Mutter und Influencerin wurde, erzählt Geraldine Ortlieb-Schüle bei Thorsten Otto.
Eine Stunde lang Antworten auf Mundartfragen von SRF-Hörerinnen und -Hörern: unter anderem zu den Wörtern «Wedegeente» für den Muskelkater, «sädle» für 'sich setzen' oder «Chuderwälsch». Und warum sagt man den Schafen eigentlich vielerorts «d Bänze»? In dieser Mundartstunde konzentrieren wir uns ganz auf Ihre Mundartfragen. Zuerst geht es um die «Kante» im ÖV: Warum wird der Abfahrtsort von Bus und Tram nicht «Perron» genannt, sondern «Kante»? Ein SRF-Hörer vermutet den Einfluss von deutschen Ingenieuren. Der Grund für die Bezeichnung liegt aber vielmehr darin, dass ÖV-Kundinnen und -Kunden sich an grossen, Komplexen Haltestellen leicht und unmissverständlich orientieren können. Gibt es die Bezeichnung «Sprützkanta» für die Giesskanne im Bündnerdeutschen? Hat es da wirklich ein «t» in der «Kanne»: «Kanta»? Oder hat die Mutter unserer Hörerin das Wort womöglich einfach erfunden? Wir können die Mutter entlasten. Warum sagt man in der Ostschweiz dem Muskelkater auch «Widergände» oder «Wedegeente»? Ganz klar ist die Antwort nicht, aber es geht wohl um Widerspenstigkeit. Und warum nennen wir eine unverständliche Sprache eigentlich «Chuderwälsch»? Dazu gibt es mehrere Theorien. Wir sagen, welche am wahrscheinlichsten ist. Sagen Sie eher «Nämed Si Platz!», «Sitzed doch ab!» oder «Sädlet nech!»? Letzteres ist vor allem im Kanton Bern zu hören. Wir klären, ob das Verb «sädle» etwas mit einem Sattel zu tun hat oder gar mit dem englischen Verb «to settle down». Vom Wallis über das Berner Oberland bis in die Innerschweiz werden Schafe gerne liebevoll «Bänze» genannt. Wir erzählen, wie aus einer Kurzform der Vornamen Benedikt und Bernhard eine Bezeichnung für Schafe werden konnte. Woher hat der «Stüdelerweg» bei Koblenz AG wohl seinen Namen? Das fragt sich eine SRF-Hörerin. Die Antwort lässt uns in die Rheinschifffahrt vergangener Jahrhunderte abtauchen und führt uns zu einer alten Technik, dank der man sich mit kleinen Schiffen an den Uferstauden flussaufwärts hangeln kann. «Hesch mer non es Giimeli Schoggi?» Das berndeutsche Wort «Giimeli» kennen auch viele Bernerinnen und Berner heute nicht mehr. Es bezeichnet eine ganz kleine Menge einer Essware und ist abgeleitet vom ebenfalls fast vergessenen Wort «Giime» für einen Spalt. Das «Giimeli» ist also gewissermassen ein Spältchen. Gegen Ende der Mundartstunde erfahren Sie auch noch, was das «Giimeli» mit den Wörtern «Gaumen», «Keim», «gähnen» oder «Kiemen» zu tun hat. Und zum Abschluss der Sendung erklären wir traditionsgemäss die Ursprünge eines Familiennamens - dieses Mal sind es sogar zwei Namen: «Rindisbacher» und «Rindlisbacher». Der Namenexperte Hans Bickel vom Schweizerischen Idiotikon geht den Emmentaler Ursprüngen dieser Namen auf den Grund.
Beim amerikanischen Autor, Menschenrechtler und Theologen Howard Thurmann, der 1981 gestorben ist, habe ich einen sehr interessanten Text gefunden, der noch einmal ganz anders mein derzeitiges Lieblingswort von der Weihnachtsnachfreude beschreibt. Der Text geht so:DIE AUFGABE VON WEIHNACHTENWenn das Lied der Engel ausklingt und der Stern im Himmel erloschen ist,die Könige und Weisen zu Hause und die Hirten wieder bei ihren Schafen sind,beginnt die Arbeit von Weihnachten:die Verlorenen zu finden, die Zerbrochenen zu heilen, die Hungrigen zu speisen,die Gefangenen zu befreien, die Nationen wiederherzustellen, den Frieden zu bringen,Musik im Herzen anzustimmen.Diese Aufzählung von Aufgaben von Weihnachten ist sehr konkret und ist nicht zu verwechseln mit Weihnachtsbaum abbauen, Deko verpacken, Sterne von den Fenstern abmachen und einmal durchsaugen. Die Aufgaben von Weihnachten sind all die Dinge, die Jesus getan hat und zu denen er uns, seine Jünger, Follower, Christen ebenso aufruft. Die Verlorenen finden hat vielerlei Aspekte: es können die sein, die sich irgendwann zurückgezogen haben und keinen Kontakt mehr wollten und jetzt den Neuanfang nicht mehr hinbekommen. Es können die sein, die durch Krankheiten, Süchte und Schicksalsschläge einsam und versteckt in der Anonymität der Masse mehr existieren als leben. Und es können die sein, die für sich keinen Sinn und keine Perspektive im Leben mehr sehen und nur noch einen Schritt vor dem drohenden Abgrund stehen.Um die Verlorenen zu finden braucht es offene Augen und Ohren im normalen Alltag. Nicht verschämt vorbeigehen an offensichtlicher Not und nicht die Straßenseite wechseln, um den Bettelnden auszuweichen. Die Aktion Glücklichter hier im Bistum Paderborn hat vielen Menschen, die sonst kaum gesehen und beachtet werden, Zuwendung, notwendige Lebensmittel und Alltagsnotwendigkeiten geschenkt und hat scheinbar Verlorene aufgespürt und ihnen aufgeholfen.Die Aufgaben von Weihnachten sind nicht so lieblich, gemütlich und heimelig wie die Krippe im Wohnzimmer unterm leuchtenden Tannenbaum. Die Aufgabe von Weihnachten ist es, wie dieses zu uns gekommene Gotteskind, Gottes Menschen zu suchen und zu finden und ihnen leben zu helfen.
Carolin Feismann gründete auf einem alten Bauernhof das spendenfinanzierte Kinderhospiz "Gut Feismann". Familien mit schwerkranken Kindern erhalten dort kostenlose Auszeiten. Mit zum Team gehören Meerschweinchen und Ponys. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Bains purils cun vatgas, nursas u chauras datti savens. Tals cun alpacas èn plitost ina raritad. Il «Minisguard» ha visità Peter ed Ursina Tscharner a Veulden, nua ch'els tegnan gia dapi 20 onns alpacas. Daco gist quels animals oriunds da l'America dal Sid? Tge èn las differenzas tranter alpacas, lamas e camels? Tut quai, ed era daco ch'ins na sto betg temair ch'els spidian, declera il «Minisguard». Warum hält man Alpakas? Bauernhöfe mit Kühen, Schafen oder Ziegen sind weit verbreitet. Solche mit Alpakas jedoch eher selten. Der «Minisguard» hat Peter und Ursina Tscharner in Feldis besucht. Auf ihrem Bauernhof halten sie seit 20 Jahren Alpakas. Warum gerade diese ursprünglich aus Südamerika stammenden Tiere? Was unterscheidet Alpakas von Lamas und Kamelen? All das und auch, warum man sich nicht vor Spuckattacken fürchten muss, erklärt die Sendung «Minisguard».
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Über kein Tier wird in der Schweiz emotionaler diskutiert: Der Wolf ist Jäger und Gejagter, ein politischer Dauerbrenner. Der Hauptgrund dafür: Sein Speiseplan, der auch aus Schafen besteht. (Wiederholung) Wolfsrisse und Nutztiere, deren Leben im Magen eines Wolfs endet, beschäftigen die Schweizer Politik bis hin zum Bundesrat. Es geht um Geld, die Schweizer Landwirtschaft und die Natur, die ihre eigenen Gesetze hat. Dass sich manche Schafe vielleicht sogar beim Wolf bedanken würden, sagt Naturfotograf Peter Dettling, der seit Jahrzehnten Wölfe beobachtet. Denn dank der Präsenz des Raubtiers würde heute vielen Schafherden wieder besser geschaut. ____________________ Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. ____________________ Links zu weiteren Folgen: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-1-4-auge-in-auge?id=AUDI20250907_NR_0006 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-3-4-politdrama-zwischen-schutz-und-schuss?id=AUDI20250921_NR_0003 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-4-4-das-rotkaeppchen-trauma?id=AUDI20250928_NR_0004 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Dettling, Naturfotograf, Filmemacher und Buchautor aus Sedrun GR - Michael Baggenstos, Schäfer und ehemaliger Präsident der Schweizer Berufsschäferinnen und -schäfer - Heinrich Haller, Zoologe, Buchautor, ehemaliger Direktor des Schweizerischen Nationalparks ____________________ Team: - Host: Isabelle Maissen - Recherche und Produktion: Matthias Baumer (SRF Inlandredaktion), Isabelle Maissen, Céline Raval - Sounddesign und Titelmusik: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben.
Bernhard, Henry www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Endlich wirds mal wieder punkig beim Kleinkunstfunken auf LORA München! Kassengipht ist live im Studio zu Besuch und wird uns musikalisch mit schrabbigen Sounds und wütenden Worten versorgen. Die Münchner Band ist seit 10 Jahren aktiv und schon mit Szenegrößen wie den Herbärds oder den schwarzen Schafen aufgetreten. Sie vereint „unnütze“ Talente – „Kann rückwärts, nackt und mit ner Kiste Bier nen Berg hochlaufen“ – mit ungewöhnlichen Zuschreibungen, wie „Oberhaupt der Chaoskoordination & Klang-Tsunami-Erzeuger.“ Wir freuen uns, die Menschen, die hinter diesen Zuschreibungen stecken, kennenzulernen und lassen Euch gerne daran teilhaben!
In „Fletcher’s Family Farm“ zieht es ein Schauspieler-Ehepaar und vier Kids weg vom Show-Bussiness raus aufs Land. Auf einen großen Bauernhof mit Schweinen, Schafen, Ziegen und vielen Herausforderungen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-fletchers-family-farm
In „Fletcher’s Family Farm“ zieht es ein Schauspieler-Ehepaar und vier Kids weg vom Show-Bussiness raus aufs Land. Auf einen großen Bauernhof mit Schweinen, Schafen, Ziegen und vielen Herausforderungen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-fletchers-family-farm
Lass Dich mitnehmen nach Argentinien! Auf einem kleinen Hof in Patagonien tauchst Du tief ins Landleben ein und machst die Bekanntschaft mit Hühnern, Schweinen und zutraulichen Schafen.Gelesen von Björn LandbergText: Alexa DietrichRegie: Silvan OschmannProduktion: Tonstudio Sprachraum Mentioned in this episode:Spare 10% bei allnatura mit dem Code STRAND.Ohne Mindestbestellwert, einmalig einlösbar, nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar. Kann nicht rückwirkend auf eine Bestellung eingelöst werden. Gilt nicht auf Schnäppchenartikel, Wertgutscheine und Versandkosten. Klicke einfach auf den folgenden Link und nutze den Gutscheincode STRAND:www.allnatura.de
Die Themen: Binge Drinking sorgt für Erfolg im Leben; Gavin Newsom bei der COP30; Warum die Demokraten beim Shutdown nachgegeben haben; Forscher finden heraus, wie man sich gegen übergriffige Möwen verteidigt; Russische Medien in Sorge wegen AfD; Streit vor dem Koalitionsausschuss und eine Kuh findet bei Schafen ihr Glück Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Bruder Helmut Woran denkst du wenn das Wort Kirche aufkommt? Was hat das heute mit dem so sperrigen Fest der Lateranbasilika zu tun? Bruder Helmut versucht im heutigen Impuls darauf Antworten zu finden. Auch dafür reisen wir mit ihm wieder nach Mexiko. [Evangelium: Johannes, Kapitel 2, Verse 13 bis 22] Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren. Da ergriffen die Juden das Wort und sagten zu ihm: Welches Zeichen lässt du uns sehen, dass du dies tun darfst? Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes. Als er von den Toten auferweckt war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In der zweiten Folge unserer Wallis-Trilogie führt uns die Reise nach Leukerbad – Miri und Janna tauchen ein ins Reich der heißen Quellen und steilen Felswände. Hier, wo seit Jahrhunderten Thermalwasser aus den Bergen sprudelt, folgen wir dem Thermalquellensteg durch die spektakuläre Dala-Schlucht, tauschen uns mit Florent und Yannick über Sprachen aus und wandern über die Gemmi: über weite Alpwiesen, vorbei an Schafen und Steinböcken, bis wir sogar Bartgeier am Himmel kreisen sehen – ein magischer Moment. Zum Abschluss wartet der ultimative Adrenalinkick: der Erlebnisklettersteig an der Gemmiwand, der uns herausfordert und uns aus dem Staunen nicht mehr herauskommen lässt.Eine Folge voller Naturkraft, Traditionen und unvergesslicher Abenteuer zwischen Heilwasser und Höhenluft.Mehr Infos unter:www.wallis.ch www.myswitzerland.com ----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Rotmilane sind wieder da. Es gibt so viele in der Schweiz, dass sie sogar nach Italien exportiert werden. Auch andere Greifvögel und Eulen sind zurück. Unzählige Vogelfreunde haben diese Erfolgsgeschichte ermöglicht. Die grosse Zunahme des Rotmilans ist von internationaler Bedeutung. Rund zehn Prozent aller Rotmilane weltweit leben in der Schweiz. Früher galten Rotmilane, wie andere Greifvögel auch, als Bedrohung und Konkurrenz für Jäger. Deshalb die Bezeichnung Raubvogel. Sie wurden gejagt, vergiftet und fast ausgerottet. Erst heute versteht man ihre Rolle im Ökosystem. Die Zunahme der grossen Vögel ab den 1990er-Jahren ist aber auch auf das wärmere Klima zurückzuführen. Immer mehr Milane bleiben im Winter in der Schweiz. Das erhöht die Überlebenschance. Dazu bietet die kleinteilige Landwirtschaft einen guten Lebensraum. Der Rotmilan ist bei den Landwirten beliebt, weil er Mäuse frisst. Das gleiche gilt für die Schleiereule, auch sie eine Rückkehrerin. Umstritten ist dagegen der Gänsegeier. Immer mehr Gänsegier-Jungvögel verbringen den Sommer in der Schweiz, zum Unmut vieler Schafzüchter. Weil der Gänsegeier Kadaver von Schafen sofort frisst, fällt es schwer, Wolfsrisse zu belegen und eine entsprechende Entschädigung zu erhalten.
Die Rotmilane sind wieder da. Es gibt so viele in der Schweiz, dass sie sogar nach Italien exportiert werden. Auch andere Greifvögel und Eulen sind zurück. Unzählige Vogelfreunde haben diese Erfolgsgeschichte ermöglicht. Die grosse Zunahme des Rotmilans ist von internationaler Bedeutung. Rund zehn Prozent aller Rotmilane weltweit leben in der Schweiz. Früher galten Rotmilane, wie andere Greifvögel auch, als Bedrohung und Konkurrenz für Jäger. Deshalb die Bezeichnung Raubvogel. Sie wurden gejagt, vergiftet und fast ausgerottet. Erst heute versteht man ihre Rolle im Ökosystem. Die Zunahme der grossen Vögel ab den 1990er-Jahren ist aber auch auf das wärmere Klima zurückzuführen. Immer mehr Milane bleiben im Winter in der Schweiz. Das erhöht die Überlebenschance. Dazu bietet die kleinteilige Landwirtschaft einen guten Lebensraum. Der Rotmilan ist bei den Landwirten beliebt, weil er Mäuse frisst. Das gleiche gilt für die Schleiereule, auch sie eine Rückkehrerin. Umstritten ist dagegen der Gänsegeier. Immer mehr Gänsegier-Jungvögel verbringen den Sommer in der Schweiz, zum Unmut vieler Schafzüchter. Weil der Gänsegeier Kadaver von Schafen sofort frisst, fällt es schwer, Wolfsrisse zu belegen und eine entsprechende Entschädigung zu erhalten.
Josephine Dickinson ist seit ihrem sechsten Lebensjahr taub. Nach der Schule studierte sie Klassische Philologie in Oxford und schlug anschließend eine Karriere als Komponistin und Dichterin in London ein. Mit Ende 30 verließ sie die Hauptstadt und zog in ein abgelegenes Dorf im Nordwesten Englands. Dort verliebte sie sich in einen sehr viel älteren Schafzüchter und lebte mit ihm zusammen. Das zarte, feinziselierte Feature Ludwig Bergers trifft Dickinson 68jährig inmitten der nordenglischen Landschaft an, zwischen den Bäumen, den Schafen und den Vögeln. Wie hört sie die Landschaft? Wie komponiert sie? Von Ludwig Berger SWR 20225
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit rief Jesus seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Long John ist fest entschlossen: Er möchte Schäfer werden! Als er sich aus Versehen mit Figarino ins Netz schlotzt und in einem Online-Spiel mit Schafen landet, kann er seinen Traumberuf gleich testen.
Neuseeland verliert nicht nur seine ikonischen Schafe, sondern auch zunehmend seine Fachkräfte. Das einstige „Land der Wolle“ steht vor tiefgreifenden Umbrüchen: Rückläufige Schafbestände und eine wachsende Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte setzen Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen unter Druck.
Nachdem die grösste Schweizer Wolle-Verarbeiterin, die Firma Swisswool, einen Annahmestopp beschlossen hat, müssen Halterinnen und Halter von Schafen eine andere Lösung finden. Denn: Geschoren werden müssen die Schafe trotzdem. Weitere Themen: · Wie Ostschweizer Unternehmen auf die drohenden Zölle in den USA reagieren.
Es gibt ein sehr ungewöhnliches Buch, das trägt den Titel: „Was ein Hirte zu Psalm 23 zu sagen hat.“ Geschrieben hat es ein Mann namens Phillip Keller, der viele Jahre seines Lebens als Schafhirte gearbeitet und die Welt der Hirten sehr genau kennen gelernt hat.
Schneebedeckte Berge, die sich quer über die Insel ziehen, der ruhige Pazifik im Osten, die raue Brandung im Westen, unberührte Küstenlandschaften und abgeschiedene Regenwälder – in dieser Folge erkundet Weltwach-Redakteurin Miriam die vielfältige Natur Vancouver Islands. Die Insel erstreckt sich über 460 Kilometer entlang der kanadischen Westküste und ist Heimat einer vielfältigen Tierwelt, darunter Bären, Pumas, Weißkopfseeadler und Wölfe. Umgeben von Hühnern, Schafen, Katzen und Hunden, taucht Miriam tief in das Farmleben ein und spricht mit einer Frau, die von England nach Vancouver Island ausgewandert ist, um in einer besonderen Gemeinschaft zu leben. Sie bereist entlegene Regionen der Insel, die nur mit Wasserflugzeug oder Schiff erreichbar sind, und erfährt, wie diese Orte mit lebenswichtigen Gütern versorgt werden.Viel Spaß beim Eintauchen in diese Reise mit Originalaufnahmen, die Miriam vor Ort eingefangen hat! Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz WERBUNGDiese Folge wurde unterstützt von Kanadareisen.de von fastenyourseatbelts. Vielen Dank dafür! Hier findet ihr alle Infos: https://kanadareisen.deDieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.