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Im Podcast "Blick in die Bibel“ mit DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter spricht Theologe Martin Kürble über die Fusion mehrerer Düsseldorfer Pfarreien zur neuen Gemeinde St. Nikolaus. Eine 1000 Jahre alte Geschichte der ältesten Gemeinde sei dadurch zu Ende gegangen – aber zugleich habe etwas Neues begonnen. Für den Düsseldorfer Pastoralreferenten ist klar: Kirche lebt weiter, mit Kindern, Familien und kreativen Ideen wie besonderen Gottesdiensten.Im Evangelium kritisiert Jesus eine Generation, die ständig Zeichen fordert. Martin Kürble sagt: Jesus sei enttäuscht über so viel Misstrauen. Er sei mehr als der Prophet Jona oder der legendäre König Salomon – nicht nur ein Gesandter, sondern Gottes Botschaft selbst. Heute könnten auch wir Zeichen für Gottes Liebe sein.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute neu wachsen kann – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium: In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, begann er zu sprechen: Diese Generation ist eine böse Generation. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden außer das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Nínive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht mit den Männern dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Sálomos zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Sálomo. Die Männer von Nínive werden beim Gericht mit dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie sind auf die Botschaft des Jona hin umgekehrt. Und siehe, hier ist mehr als Jona. (Lk 11,29-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Aus Gottes Gegenwart gesalbt dienen – aber wie?Das Wort „Salbung“ hat seit einiger Zeit eine Delle. Oft verbinden wir es mit einem enthusiastischen Christsein, emotionalen Gottesdiensten mit Manifestationen, von denen man nicht so genau weiß, woher sie kommen. Dabei verorten wir das Wort Salbung in einem der zentralsten Begriffe des Neuen Testamentes. Jesus ist der Messias, und das bedeutet in der Wortbedeutung: Er ist der Gesalbte! Salbung ist Gottes Kraft in Aktion. Es lohnt sich also, die Bedeutung der Salbung wiederzuentdecken.Abonniere meinen YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@JobstBittner?sub_confirmation=1Folge mir auf Instagram: https://instagram.com/jobstbittnerPredigt von Jobst Bittner, vom AWFR Gottesdienst, vom Samstag den 21.02.2026
Am Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern hin. Seit Ende des 11. Jahrhunderts gibt es die Tradition, sich an diesem Tag in Gottesdiensten ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen oder Asche aufs Haupt streuen zu lassen. Die aus gesegneten Palmzweigen vom Vorjahr gewonnene Asche gilt als Symbol der Trauer und Buße.Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. In den vergangenen Pandemiejahren wurde kein Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet, sondern Asche auf den Kopf gestreut. Das ist die viel frühere und ursprünglichere Form dieses Startsignals in die Fastenzeit.Manche kennen vielleicht noch die Formulierung: „Oh, Asche auf mein Haupt,“ man einen Fehler zugibt und sich entschuldigen möchte. Ich habe mal nachgeforscht, warum die Asche so das normale Mittel für den Beginn der Fastenzeit ist: Asche ist seit Jahrhunderten ein vielfältig verwendetes Putz- und Scheuermittel. Man kann damit Silber reinigen, Fußböden wischen, Wäsche waschen, Geschirrspülen. Aber man kann Asche auch als Dünger und Schädlingsbekämpfer und Unkrautvernichter einsetzen. Und so in unser Leben übersetzt ist das auch notwendig: wir müssten schon manches Mal abstauben und reinigen und putzen, damit wieder deutlich wird, wozu wir als Christen so da sind: um Jesus Christus nachzufolgen und zu versuchen, nach seinem Evangelium zu leben. Und da ist die Asche als Dünger auch nicht so verkehrt, damit Neues und Gutes wachsen kann und der Auftrag: „Kehr um und glaub an das Evangelium“ durch uns und unser Tun und Beten, Hand und Fuß bekommt und das Reich Gottes unter uns Wachsen und Großwerden kann. Der eigentliche Grund für unsere Mühen steht im Buch Deuteronomium im Alten Testament. Da heißt es: Daran sollst du erkennen: Jahwe, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und auf seine Gebote achten. Versuchen wir es. Sieben Wochen sind dafür eine ziemlich gute Zeit.
Haltung zeigen mit Menschenkette, Friedensgebeten und Gottesdiensten. (Autor: Katja Völkl)
Haltung zeigen mit Menschenkette, Friedensgebeten und Gottesdiensten. (Autor: Katja Völkl)
Wir starten mit der Predigtserie „Kirche für andere“. Wir schauen zurück auf das, was Gott in den letzten Jahren in unserer Gemeinde gewirkt hat – und nach vorne auf das, wozu er uns heute einlädt. Wir entdecken einen Gott, der von Anfang an für andere lebt: einen Gott, der segnet, um ein Segen zu sein. einen Gott, der die Verlorenen sucht. einen Gott, der selbst Mensch wird und uns nahekommt. Diese Botschaft fordert heraus – und sie setzt frei. Sie ruft uns aus geistlicher Selbstbeschäftigung hinein in einen Glauben, der den Alltag verändert. Genau das erleben wir zurzeit: eine neue Freude, spürbare Begeisterung und eine Leidenschaft, die ansteckt – gerade auch in unseren Gottesdiensten. Lass dich neu inspirieren. Und entdecke: Gott ist ein Gott für andere – und wir dürfen Teil davon sein.
Die römisch-katholische Pfarrei in Bichelsee feiert ihren Patron, den Heiligen Blasius. Sein Segen und das Lichtfest prägen den Gottesdienst, musikalisch begleitet vom Kirchenchor Fischingen. Im 3. Jahrhundert lebte in Sebaste, in der heutigen Südtürkei, Bischof Blasius. Historisch ist nur wenig über ihn bekannt. Eine Legende erzählt von einem jungen Mann, der offenbar an Fischgräten erstickte. Daraufhin soll Bischof Blasius für ihn gebetet und so dem jungen Mann das Leben gerettet haben. Diese Erzählung führte dazu, dass Blasius heute als Schutzpatron gegen Halskrankheiten verehrt wird. Am Blasiustag – immer am 3. Februar - bitten Gläubige um seinen Segen, der traditionell mit zwei Kerzen gespendet wird. Am 2. Februar wiederum feiert die römisch-katholische Kirche das Fest Mariä Lichtmess. An diesem Tag werden traditionell alle Kerzen gesegnet, die im Laufe des Jahres in den Gottesdiensten verwendet werden, ebenso wie jene, die in den privaten Haushalten entzündet werden. Das Fest gilt als ein letzter Ausklang der Weihnachtszeit und stellt das Licht in den Mittelpunkt. Pater Gregor Brazerol OSB, Priester im Pastoralraum Hinterthurgau, greift diese Symbolik im Gottesdienst auf und verbindet sie mit der christlichen Botschaft: In Jesus Christus ist uns das wahre Licht geschenkt. Die Bibel sagt dazu: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt“ (Joh 1). Die Eucharistiefeier aus der Kirche St. Blasius in Bichelsee TG wird musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Fischingen unter der Leitung von Yvonne Brühwiler. Im Gottesdienst erklingen Gesänge aus der „Thurgauer Jubiläumsmesse“ von Heinrich Walder und von John Rutter, sowie Gemeindelieder zum Mitsingen. Die Orgel spielt Monika Bernold.
Jahresrückblicke überall. Auch zu den Gottesdiensten gehört es oft dazu, zurück und nach vorn zu gucken: das Vergangene in Gottes Hand zu legen und sich für Neues zu öffnen.
Viele Menschen sitzen im Gottesdienst, hören von „Erlösung“ oder „Auferstehung“ – und denken innerlich: Versteh ich nicht. Gleichzeitig arbeiten in diakonischen Einrichtungen immer mehr Fachkräfte ohne Kirchenmitgliedschaft oder kirchliche Sozialisation. Trotzdem sollen alle das „kirchliche Profil“ mittragen – manche sprechen sogar von einem Verkündigungsauftrag.In dieser Folge von „empirisch inspiriert“ sprechen wir mit Fabian Haefke vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD darüber, warum die aktuelle Glaubens‑ und Kirchenkrise auch eine Kommunikationskrise ist. Wir schauen auf Verstehensprobleme in Gottesdiensten, in der Alltagskommunikation von Kirche und in Bildungsprozessen – von Kasualagenturen über Religionspädagogische Institute bis hin zu diakonischen Seminaren.Fabian erzählt, wie er mit leitfadengestützten Interviews und qualitativer Inhaltsanalyse untersucht, was von der kirchlichen Sprache bei Leitungen, Mitarbeitenden und Kund:innen wirklich ankommt:Wie reden Profis über Glauben – und was kommt bei Lai:innen an?Was passiert, wenn Mitarbeitende keinen kirchlichen Hintergrund haben, aber trotzdem „für Kirche“ sprechen sollen?Und wie können Seminare helfen, neue religiöse Sprachfähigkeit zu entwickeln – trotz Fachkräftemangel und gelockerter Loyalitätsrichtlinien? Quellen der Folge:Fabian Haefke: Strategien und Wirkungen der Vermittlung von religiöser Sprachfähigkeit in diakonischen Seminaren, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD.Fabian Haefke / Hilke Rebenstorf: Zur (Un)Möglichkeit religiöser Kommunikation – Verstehensprobleme in Gottesdienst, Alltagskommunikation und Bildungsprozessen, Präsentation in der Großen Runde des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, 17.09.2025.Wenn dir diese Folge gefällt, abonnier „empirisch inspiriert“, teile sie mit Menschen, die in Kirche, Diakonie oder Bildung arbeiten – und lass gern eine Bewertung da. Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#religiöseKommunikation #Gottesdienst #Diakonie #Religionspädagogik #Kasualagentur #Fachkräftemangel #Theologie #Evangelium #Bildungsprozesse
Kurz vor Weihnachten stellt sich gerade für AfD-Anhänger die Frage: In die Kirche gehen oder nicht? Gut, dass die EKD eine Entscheidungshilfe bietet: Auch AfD-Wähler seien in den Gottesdiensten willkommen. Sie müssen sich allerdings als hartnäckige Sünder betrachten lassen. Von Astrid Sigena
22. bis 27. Dezember - WeihnachtenRichard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Anhand der Evangelien, die in dieser besonderen Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden macht Richard Geier sich Gedanken über die Bedeutung von Weihnachten. "Gott hat eine Vorliebe für das Kleine und Schwache und er verdeutlicht das, indem er selber schwach und scheu handelt. Überwältigende Machttaten sind von diesem Gott nicht zu erwarten."Montag, 22. DezemberDie Scheu Gottes.Lk 1, 46-56
22. bis 27. Dezember - WeihnachtenRichard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Anhand der Evangelien, die in dieser besonderen Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden macht Richard Geier sich Gedanken über die Bedeutung von Weihnachten. "Gott hat eine Vorliebe für das Kleine und Schwache und er verdeutlicht das, indem er selber schwach und scheu handelt. Überwältigende Machttaten sind von diesem Gott nicht zu erwarten."Dienstag, 23. DezemberDie heilige Familie - ziemlich nomal!Lk 1, 57-66
22. bis 27. Dezember - WeihnachtenRichard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Anhand der Evangelien, die in dieser besonderen Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden macht Richard Geier sich Gedanken über die Bedeutung von Weihnachten. "Gott hat eine Vorliebe für das Kleine und Schwache und er verdeutlicht das, indem er selber schwach und scheu handelt. Überwältigende Machttaten sind von diesem Gott nicht zu erwarten."Mittwoch, 24. DezemberGott verschwindet im Natürlichen.Lk 2, 1-14
22. bis 27. Dezember - WeihnachtenRichard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Anhand der Evangelien, die in dieser besonderen Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden macht Richard Geier sich Gedanken über die Bedeutung von Weihnachten. "Gott hat eine Vorliebe für das Kleine und Schwache und er verdeutlicht das, indem er selber schwach und scheu handelt. Überwältigende Machttaten sind von diesem Gott nicht zu erwarten."Samstag, 27. DezemberWie Weihnachten und Ostern zusammen!?Joh 20, 2-8Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
In der Zeit um Weihnachten wird immer viel gespendet. Erst recht in Gottesdiensten am 24. und 25. Dezember. In den katholischen Kirchen in Deutschland wird dabei für das Hilfswerk Adveniat gesammelt. Das unterstützt Menschen in Not in Lateinamerika und der Karibik. Darum war in den vergangenen Tagen Bischof Dom Vicente Ferreira aus Brasilien zu Gast in Eichstätt. Wie er sich für die indigene Bevölkerung einsetzt und was die Kirche zum Erhalt der Umwelt tut, darüber berichtet Bernhard Löhlein. Das vollständige Interview findet ihr unter: https://www.bistum-eichstaett.de/wir-sind/nachhaltigkeit-solidaritaet/hilfswerke/
2. Woche im AdventIn der Adventzeit hören wir in den katholischen Gottesdiensten oft Worte aus dem poetischen und mutmachenden Buch Jesaja. Es ist der Lieblingsprophet des Bibelwissenschaftlers Josef Schultes. Über 20 Jahre lang hat er Adventseminare mit Jesaja-Texten gehalten und ein Buch geschrieben: Begegnung und Heilung. Meditationen zu Jesaja (Tyrolia). Antiquarisch ist es noch erhätlich. In dieser Woche laden wir Sie in diesem Sinne zu einem kleinen Advent-Seminar mit den Jesaja Texten dieser Woche ein.Dienstag, 9. Dezember 2023"Eine Stimme ruft: In der Wüste bahnt den Weg des Herrn!"Jesaja 40, 1-11
2. Woche im AdventIn der Adventzeit hören wir in den katholischen Gottesdiensten oft Worte aus dem poetischen und mutmachenden Buch Jesaja. Es ist der Lieblingsprophet des Bibelwissenschaftlers Josef Schultes. Über 20 Jahre lang hat er Adventseminare mit Jesaja-Texten gehalten und ein Buch geschrieben: Begegnung und Heilung. Meditationen zu Jesaja (Tyrolia). Antiquarisch ist es noch erhätlich. In dieser Woche laden wir Sie in diesem Sinne zu einem kleinen Advent-Seminar mit den Jesaja Texten dieser Woche ein.Mittwoch, 10. Dezember 2023"Tröstet, tröstet mein Volk!"Jesaja 40, 25-31
2. Woche im AdventIn der Adventzeit hören wir in den katholischen Gottesdiensten oft Worte aus dem poetischen und mutmachenden Buch Jesaja. Es ist der Lieblingsprophet des Bibelwissenschaftlers Josef Schultes. Über 20 Jahre lang hat er Adventseminare mit Jesaja-Texten gehalten und ein Buch geschrieben: Begegnung und Heilung. Meditationen zu Jesaja (Tyrolia). Antiquarisch ist es noch erhätlich. In dieser Woche laden wir Sie in diesem Sinne zu einem kleinen Advent-Seminar mit den Jesaja Texten dieser Woche ein.Donnerstag, 11. Dezember 2023"Fürchte Dich nicht!"Jesaja 41, 13-20
2. Woche im AdventIn der Adventzeit hören wir in den katholischen Gottesdiensten oft Worte aus dem poetischen und mutmachenden Buch Jesaja. Es ist der Lieblingsprophet des Bibelwissenschaftlers Josef Schultes. Über 20 Jahre lang hat er Adventseminare mit Jesaja-Texten gehalten und ein Buch geschrieben: Begegnung und Heilung. Meditationen zu Jesaja (Tyrolia). Antiquarisch ist es noch erhätlich. In dieser Woche laden wir Sie in diesem Sinne zu einem kleinen Advent-Seminar mit den Jesaja Texten dieser Woche ein.Freitag, 12. Dezember 2023"Hier bin ich, sende mich!"Jesaja 48, 17-19
2. Woche im AdventIn der Adventzeit hören wir in den katholischen Gottesdiensten oft Worte aus dem poetischen und mutmachenden Buch Jesaja. Es ist der Lieblingsprophet des Bibelwissenschaftlers Josef Schultes. Über 20 Jahre lang hat er Adventseminare mit Jesaja-Texten gehalten und ein Buch geschrieben: Begegnung und Heilung. Meditationen zu Jesaja (Tyrolia). Antiquarisch ist es noch erhätlich. In dieser Woche laden wir Sie in diesem Sinne zu einem kleinen Advent-Seminar mit den Jesaja Texten dieser Woche ein.Samstag, 13. Dezember 2023"Seid stark, fürchtet euch nicht!"Jesaja 35, 1-10Die jeweiligen Lesungstexte zum Tag finden Sie im Schott-Online-Messbuch.
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Donnerstag, 4. DezemberGlauben und (!) Handeln mit dem HerzenMt 7, 21.24-27
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Dienstag, 2. DezemberGrenzenlose Zuwendung GottesLk 10, 21-24
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Mittwoch, 3. DezemberUnglaube verhindert HeilMt, 15, 29-37
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Freitag, 5. DezemberJesus - ein Wunderheiler?Mt 9, 27-31
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Samstag, 6. DezemberArbeiter für die ErnteMt 9, 35- 10, 1.6-8Einen Link zu den Texten finden Sie hier.
1. bis 6. Dezember - 1. Woche im AdventMit den Gedanken von Andrea Lehner-Hartmann zu den Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, beginnen wir die Adventzeit. Sie ist Universitätsprofessorin für Religionspädagogik und Katechetik am Institut für Praktische Theologie. Seit Oktober 2022 ist sie Dekanin der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.Montag, 1. DezemberGrenzenlose Zuwendung GottesMt 8, 5-11
Heute, am 1. Advent, beginnt ein neues Kirchenjahr. Wieder der gleiche Ablauf, die gleichen Texte aus der Bibel in den Gottesdiensten. Ziemlich langweilig, könnte man meinen. Aber Autor Andreas Meyer entdeckt immer wieder überraschend Neues.
Heute, am 1. Advent, beginnt ein neues Kirchenjahr. Wieder der gleiche Ablauf, die gleichen Texte aus der Bibel in den Gottesdiensten. Ziemlich langweilig, könnte man meinen. Aber Autor Andreas Meyer entdeckt immer wieder überraschend Neues.
In den Gottesdiensten am Sonntag werden Kerzen für die Verstorbenen angezündet. Friedemann Magaard ist überzeugt: Bei Gott ist niemand vergessen.
Gofi war zuletzt viel unterwegs, um sich mit Hossa-Hörer*innen aus verschiedenen Regiogruppen zu treffen und auszutauschen. In einem dieser Gespräche kam die Frage auf, warum Kirchen und Gottesdienste eigentlich so performance-lastig sind und vor allem Menschen entgegen kommen, die sich auf Bühnen oder in der Interaktion mit Menschen besonders wohl fühlen. Was, wenn es Menschen gibt, die beim Gedanken an Gebetsrunden bereits Panik bekommen, sich von expressiven Worship-Sessions erschlagen und abgestoßen fühlen und sich wieder mal schlecht fühlen, weil sie wieder nicht nach vorne gehen wollten, um etwas von sich mit der Gemeinschaft zu teilen. Was, wenn man manchmal einfach gar keine Lust und Kraft mehr hat, sich solchen settings auszusetzen? Das besprechen Jay, Marco und Gofi in der aktuellen Folge. Wo verorten sich die drei Hossa Talker da eigentlich selbst? Extrovertiert oder eher introvertiert? Immerhin stehen alle drei auch regelmäßig beruflich vor Menschen auf Bühnen. Welche Erfahrungen haben sie in Gottesdiensten und ähnlichen Settings gemacht und wie sind sie damit umgegangen? Und welche Formen, Angebote oder Abgrenzungsmöglichkeiten müsste es geben, um Räume und Formate für alle bewusst etwas angenehmer und zugänglicher gestalten zu können? Außerdem berichtet Jay von seinem neuen Dasein als Musical-Star, Gofi von seinen Besuchen bei den Regiogruppen und Marco von seiner Spoken Word-Tour in der Lausitz. Ein Talk über Bedürfnisse, Rampensäue und einem Himmel für Introvertierte.
10. bis 15. November - 32. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor spricht über die Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Samstag, 15. NovemberÜber die Bedeutung von Gebet.Lk 18, 1-8Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
10. bis 15. November - 32. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor spricht über die Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Mittwoch, 12. NovemberÜber Wunder - Dein Glaube hat dir geholfen!Lk 17, 11-19
10. bis 15. November - 32. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor spricht über die Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Donnerstag, 13. NovemberÜber das Reich Gottes in dir.Lk 17, 20-25
10. bis 15. November - 32. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor spricht über die Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Freitag, 14. NovemberÜber das Zurückschauen.Lk 17, 26-37
10. bis 15. November - 32. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor spricht über die Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Dienstag, 11. November - Fest des heiligen Martin.Über das Teilen.Mt 25, 31-40
10. bis 15. November - 32. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor spricht über die Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Montag, 10. NovemberVergebungLk 17, 1-6
27. bis 31. Oktober - 30. Woche im JahreskreisMartin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Bezirk in Wien - "der multikulturellste Bezirk Österreichs". Wir hören seine Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Achtsamkeit im ALltag, Lamdwirtschaft und die Sonntagsruhe.Montag, 27. OktoberAchtsame BegegnungLk 13, 10-17
27. bis 31. Oktober - 30. Woche im JahreskreisMartin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Bezirk in Wien - "der multikulturellste Bezirk Österreichs". Wir hören seine Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Achtsamkeit im ALltag, Lamdwirtschaft und die Sonntagsruhe.Dienstag, 28. OktoberSamenkörner für das Reich GottesLk 13, 18-21
27. bis 31. Oktober - 30. Woche im JahreskreisMartin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Bezirk in Wien - "der multikulturellste Bezirk Österreichs". Wir hören seine Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Achtsamkeit im ALltag, Lamdwirtschaft und die Sonntagsruhe.Mittwoch, 29. OktoberTägliches BemühenLk 13, 22-30
27. bis 31. Oktober - 30. Woche im JahreskreisMartin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Bezirk in Wien - "der multikulturellste Bezirk Österreichs". Wir hören seine Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Achtsamkeit im ALltag, Lamdwirtschaft und die Sonntagsruhe.Donnerstag, 30. OktoberMacht als DienstLk 13, 31-35
27. bis 31. Oktober - 30. Woche im JahreskreisMartin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Bezirk in Wien - "der multikulturellste Bezirk Österreichs". Wir hören seine Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es geht um Achtsamkeit im ALltag, Lamdwirtschaft und die Sonntagsruhe.Freitag, 31. OktoberSonntags-RuheLk 14, 1-6Einen Link zu den Texten finden Sie hier.
Lächelnd steht der Mann in schwarzen Turnschuhen, Jeans und Sakko auf der mit rotem Samt bezogenen Drehscheibe. Normalerweise rekeln sich hier verführerisch die Damen. Eigentlich kein Ort, an dem Männer etwas zu suchen haben. Doch bei Frank Hoffmann (56) ist das was anderes. Der darf. Er ist Kiez-Pastor und die Bühne in „Susis Show Bar“ seine „Kanzel“. Regelmäßig feiert der Pastor in dem Stripclub Gottesdienste. Und nicht nur dort. Mit seiner mobilen Kiez-Kirche verbreitet er den Glauben auf St. Pauli. Egal bei wem, egal in welchem Etablissement. Der Pastor berichtet von dem „lästigen Glauben“, den er als Kind aufgezwungen bekommen hat und den er nicht spüren konnte. Er spricht über seine „Gotteserlebnisse“, über seine Streifzüge über den Kiez und warum die Menschen des Viertels gläubiger sind als anderswo. Der Kiez-Pastor erzählt von den Momenten, die ihn besonders berührt haben, den Problemen seiner Schäfchen, wie er einen Kiezianer aus der „Versklavung“ rettete und von seinen Gottesdiensten im Stripclub.
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Samstag, 4. OktoberOffenbarung an die Unmündigen.Lk 10, 17-24
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Montag, 29. SeptemberKind-Gottes sein.Lk 9, 46-50
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Dienstag, 30. SeptemberKeine Gewalt!Lk 9, 51-56
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Mittwoch, 1. OktoberBerufung.Lk 9, 57-62
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Donnerstag, 2. OktoberArbeiter in Gottes Weinberg.Lk 10, 1-12
29. September bis 4. Oktober - 26. Woche im JahreskreisMatthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Es sind Abschnitte aus dem 9. und 10. Kapitel des Lukasevangeliums. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?"Freitag, 3. OktoberWeh Dir! (?)Lk 10, 13-16
28. Juli bis 2. August - 17. Woche im JahreskreisRichard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Anhand der Evangelien, die diese Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden macht Richard Geier sich Gedanken darüber, was Senfkörner und Unkraut mit dem "Reich der Himmel" zu tun haben.Montag, 28. JuliGegen Glück kann man nichts machen!?Mt 13, 31-35