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Wie bleibt Nordhorn auch in Zukunft wirtschaftlich stark, lebenswert und attraktiv für junge Familien und Fachkräfte? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Marc Binnewies, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und die Frage, welche neuen Impulse er für Nordhorn und die Grafschaft Bentheim setzen möchte. Marc Binnewies bringt langjährige Führungs-, Wirtschafts-, Finanz- und Verwaltungserfahrung mit. Beruflich verantwortet er bei der Deutschen Bundesbank das Filialgeschäft mit 31 Filialen und rund 1.400 Beschäftigten. Seine zentralen Werte sind Mut, Vertrauen, Zusammenarbeit und Transparenz – verbunden mit einem starken Wunsch, zu gestalten und Veränderungen anzustoßen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die demografische Entwicklung Nordhorns: Wie gelingt es, junge Menschen in der Region zu halten, neue Fachkräfte zu gewinnen und damit Wohlstand und Wirtschaftskraft langfristig zu sichern? Dabei spricht Marc Binnewies über drei konkrete Schwerpunkte:
Lueg, Andrea www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Der Bund will eine Milliarde zusätzlich ins Bafög stecken. Aber viele Studierende verzichten bislang auf ihren Anspruch. Was ihr zur Reform wissen solltet, wie viel Entlastung sie bringt und wer davon profitiert, erklärt Jörg Seisselberg im Gespräch mit Arne Schulz in zehn Minuten Wirtschaft. Kurz gehört, schnell kapiert! LINKS ZUR FOLGE FAQ zur Bafög-Erhöhung: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bafoeg-reform-110.html Immer weniger Studierende kriegen Bafög: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/immer-weniger-studierende-in-sh-beziehen-bafoeg,shmag-11168.html Bafög-Anträge bald digital: https://www.ndr.de/903/bafoeg-antraege-in-hamburg-sollen-ab-2027-digital-sein,audio-3243338.html
Kantonsrätinnen und Kantonsräte forderten von der Regierung, dass sie mehr Wildtierwarnanlagen baut. Zum Beispiel zwischen Riedholz und Feldbrunnen SO. Ganz so schnell gehe es nicht, sagt die Regierung. Es habe Lieferengpässe bei den Anlagen gegeben. Auch die Sparmassnahmen hätten einen Einfluss. Weitere Themen in der Sendung: · An Krebs erkrankte Frau aus Grenchen SO wehrte sich erfolgreich vor dem Versicherungsgericht: Dieses muss ihre Lohnpfänudung überprüfen. Allenfalls wurde auch ihr Existenzminimum falsch berechnet, heisst es im Urteil. · Robotik und Drohnen: Fachhochschule Nordwestschweiz reagiert auf Trend und führt Vertiefungslehrgang für Studierende zum Thema ein.
"Echte Geheimdienste" oder neue Geheimpolizei? BND und Verfassungsschutz sollen künftig viel mehr dürfen - auch sabotieren, hacken und einbrechen. Mehr Sicherheit oder mehr Überwachungsstaat? Und: Was sich mit der BAföG-Reform für Studierende ändert. Schulz, Josephine
Australien schließt sich Initiative für 24-Stunden-Warnung vor Raketenstarts an / Opposition fordert Untersuchung zum Leak um Albaneses „Melonen“-Äußerungen / Pauline Hanson will internationale Studierende nach Studienabschluss zur Ausreise verpflichten / Bundeskabinett beschließt Reform mit mehr Befugnissen für deutsche Geheimdienste / Verkehrsminister Schnieder fordert Ausbau wichtiger Flüsse trotz Umweltbedenken / Selenskyj übermittelt USA neuen Vorschlag für Kriegsende mit Russland / Australien sichert Finanzierung von 15 Prozent mehr Lohn in der Frühkindlichen Bildung
"Echte Geheimdienste" oder neue Geheimpolizei? BND und Verfassungsschutz sollen künftig viel mehr dürfen - auch sabotieren, hacken und einbrechen. Mehr Sicherheit oder mehr Überwachungsstaat? Und: Was sich mit der BAföG-Reform für Studierende ändert. Schulz, Josephine
Das Thema „Aldi" lässt uns einfach nicht los: In dieser Episode lernen wir, dass der Discounter auch in China ziemlich beliebt ist. Im Ausdruck der Woche klären wir, was dahintersteckt, wenn sich jemand „den Schuh nicht anziehen will". Bei „Das nervt" geht es um die Schufa – die finanzielle Daten von Millionen Deutschen sammelt und nebenbei noch teure Abos verkauft. Zum Schluss sprechen wir über Studierende, die ihre Essays von KI schreiben lassen, und die Frage: Müssen wir in Zukunft überhaupt noch selbst Text schreiben? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Hausmitteilung: Stuttgart Wir suchen jemanden, der uns am 22.10. Stuttgart zeigt! Wenn ihr Interesse habt, schickt uns eine Nachricht auf: easygerman.org/yourstory Ausdruck der Woche: Den Schuh zieh ich mir nicht an! sich den Schuh nicht anziehen (Wiktionary) Das nervt: die Schufa Meine Schufa Das ist interessant: Professor erwischt Studenten beim KI-Schummeln Professor's invisible prompt trap catches 32 students cheating on their midterm with AI (Techspot) Politician reads AI prompt during assembly (YouTube) YouTuber Hank Green says his AI usage is 'not healthy' (Techcrunch) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Technikwoche.de ▹ AI-Detektoren, YouTube, OWAI, Facebook, AI Investitionen, China AI, AI Rechenleistung ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Fehlalarme an Hochschulen
Ein Podcast beginnt mit einer Stimme. Doch irgendwann wird daraus ein Gespräch. Aus Gesprächen entsteht Vertrauen. Und aus Vertrauen wächst etwas, das größer ist als die Summe seiner Episoden. Seit sechs Jahren ist Fotografie Neu Denken ein Ort für Menschen, die bereit sind, ihre Gedanken zu teilen – nicht ihre Gewissheiten. Künstlerinnen und Künstler, Fotografinnen und Fotografen, Philosophinnen und Philosophen, Kuratorinnen und Kuratoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Verleger, Lehrende und Studierende. Mich hat nie interessiert, Fotografie zu erklären. Mich interessiert, ihr zuzuhören. Denn fotografische Bilder erzählen immer etwas über die Welt. Gleichzeitig erzählen sie etwas über uns selbst: darüber, was wir sehen, was wir übersehen und woran wir uns erinnern. Als dieser Podcast 2020 begann, war bereits spürbar, dass sich das Fotografische grundlegend verändern würde. Heute, im Zeitalter künstlicher Intelligenz und einer kaum noch überschaubaren Bilderflut, erscheint das Nachdenken über Bilder wichtiger denn je. Fotografie Neu Denken versteht sich deshalb als Gegenentwurf zur Beschleunigung: als ein Ort, an dem Fragen wichtiger sind als schnelle Antworten und unterschiedliche Perspektiven den eigentlichen Reichtum eines Gesprächs bilden. Dieser Podcast ist bewusst werbefrei und unabhängig. Weil ich daran glaube, dass gute Gespräche Raum und Zeit brauchen. Danke, dass ihr zuhört, mitdenkt und diesen Weg seit fast 300 Episoden begleitet. - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Ein Haus führt ein Eigenleben, ein Zug bleibt kurz vor dem Ziel stehen, ein Langschläfer wird zum Tiger. Aus einer Sammlung von Prosatexten, Dialogen und Gedichten haben HKB-Studierende des 3. Jahrgangs Theater zehn Kurzhörspiele realisiert, die Wirklichkeit und Imagination miteinander verschränken. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 01.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Wie wird aus einem literarischen Text ein Hörspiel? Dieser Frage gingen Studierende des 3. Jahrgangs Theater nach. Auf der Grundlage von Texten von Studierenden des Literaturinstituts Biel entwickelten sie kurze Hörstücke. In der Auseinandersetzung mit Sprache, Stimme und Klang entstanden sehr unterschiedliche Arbeiten, die die Vielfalt akustischer Erzählformen hörbar machen: mal komisch, mal unheimlich, mal poetisch. ____________________ Mit: Jakob Dumke, Nellie Hächler, Valentin Händel, Franka Kohlmey, Onur Kurtulmus, Jon Mattmüller, Anouk Sarbacher, Judith Steinbrecher, Fabiola Strugalla, Janis Urosevic und Anna Sarah Waterstradt (3. Jahrgang Theater der Hochschule der Künste Bern) Texte: Selina Bertschi, Sophie Feuz, Sara Morf, Julia Ohm, Julia Stapf, Konstantin Stawenow und Lena Thomma (Studierende am Schweizer Literaturinstitut Biel) – Musik: Casey Calle – Tontechnik: Basil Kneubühler, Björn Müller, Tom Willen und Michael Studer – Regie: Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF/HKB 2026 ____________________ Dauer: 36′
Basel-Stadt sagt die offiziellen Feuerwerke zur Bundesfeier auf dem Rhein und dem Bruderholz ab. Am Montag noch hatte der Kanton bekanntgegeben, an den offiziellen Feuerwerken festzuhalten. Nun hat die Regierung die Kehrtwende beschlossen. Ausserdem: · Baselland erlässt ein Bade- und Fischereiverbot für fast alle Fliessgewässer im Kanton · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um eine Auszeit für Studierende, eine Lernpause mit Hund an der Uni Bern.
Die offene Drogenszene in Zürich ist wieder vermehrt sichtbar. An vier «Brennpunkten» werden Drogen auf der Strasse konsumiert und verkauft. Die Polizei zeigt häufiger Präsenz, doch an der Gessnerallee beim Hauptbahnhof bleibt die Lage angespannt. Das Gewerbe berichtet von einem Katz-und-Maus-Spiel. Weitere Themen: · Zürich: Hausbesetzer:innen haben im Kreis 7 ein leerstehendes Gebäude der Republik Nordmazedonien besetzt. Das Aussendepartement des Bundes (EDA) ist eingeschaltet, weil Nordmazedonien dort wieder eine konsularische Vertretung eröffnen will und ein diplomatischer Streit drohe, wie «20 Minuten» heute früh berichtet. · «Time-out»-Sommerserie: An der Universität Bern können Studierende ihre Lernpause mit einem Hund verbringen. Der Kontakt mit Hunden wirkt sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden aus und kann Stress reduzieren. · Wetter in der Region (SRF Meteo): Heute ist es zunächst sonnig und später stellenweise mit Gewitter. Die Höchstwerte liegen bei 34 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 33 Grad in Zürich und Wädenswil – sowie 32 Grad in Uster.
Therapiehunde sorgen an der Universität Bern für Entspannung. Die Pause mit Hunden ist in der Schweiz einzigartig. Sie sollen die Studierenden im Prüfungsstress unterstützen. In Biel sorgt derweil eine Betreuerin dafür, dass die Vögel in der Voliere wieder fröhlicher sind. Weiter in dieser Sendung: · Der Kanton Bern hat kein absolutes Feuerverbot - wieso eigentlich nicht? · Die Armee versorgt zwei Diemtigtaler Alpen mit Wasser. · Das Sommerskigebiet in Zermatt schliesst vorerst die Pisten.
260731PC Meine Blockhaus StoryMensch Mahler am 31.7.20261975 habe ich mein Studium in Hamburg begonnen. 1968 eröffnete Eugen Block in der Dorotheenstraße in Hamburg sein erstes Restaurant. 1972 ging als drittes Blockhouse die Filiale in Hamburg-Wandsbek an den Start. Glück für uns Studierende, Wandsbek war nicht weit von der Hochschule in Hamburg-Horn entfernt. Wenn es in der Mensa einen miesen Fraß gab, packten sich 5 Jungs in eine Ente, und ab gings zu MacDonald. Und – wenn es das schmale Budget zuließ, auch schon mal ins Blockhaus. 1977 heirateten Conny und ich – und an besonderen Tagen war das Blockhaus unsere Adresse. 1978 auch mit Baby, der Krabbensalat als Vorspeise war gesetzt. 1980 gingen wir aus Hamburg weg in den Großraum Stuttgart, wo es – zum Glück – auch ein Blockhaus gab. Trotz Maredo und Co – das Blockhaus ist immer noch unerreicht, wenn es um ein gutes Steak geht. Selten zwar, denn Rindfleisch steht nicht mehr auf meinem Speiseplan. Aber wenn – dann Blockhaus.Was geschieht eigentlich mit erfolgreichen Firmen, wenn der Gründer abtritt? Diese Frage beschäftigt mich generell – aber im Fall der Firma Block ganz besonders. Eugen Blocks Vermögen wird auf 200 Millionen geschätzt. 68 Restaurants, eine Fleischerei, eine Brauerei und ein Fünfsternehotel – das ist Blocks Imperium heute. 18 Firmen mit mehr als 2.700 Mitarbeitenden- das ist das Lebenswerk des „Kings of Beef“.Eugen Block träumte davon, dass das Unternehmen in Familienhand bleibt. Die Kinder, irgendwann die Enkel, sie alle sollten Blockhaus sein. Doch die Blätter fallen nach und nach vom Zweig. Der ältere Sohn Dirk, 51, hat seit 15 Jahren kaum Kontakt zum Vater. Den jüngeren Sohn Phillip, 47, hält Eugen Block für unfähig, die Firmen zu leiten.Bleibt noch Christina, 53. Sie steht derzeit vor Gericht, ihr droht eine mehrjährige Freiheitsstrafe. 2005 heiratet Christina Block Stephan Hensel. 2018 wird die Ehe geschieden. 2021 zieht die älteste Tochter Johanna auf eigenen Wunsch zum Vater nach Dänemark. Die beiden jüngeren Kinder Klara und Theo kehren nach einem Besuch beim Vater nicht nach Hamburg zurück. 2021 gibt es verschiedene Gerichtsurteile. Das dänische Familiengericht lehnt die Rückkehr der Kinder zur Mutter ab. Das Hanseatische Oberlandesgericht hingegen spricht der Mutter das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zu. In der Silvesternacht 2023/2024 werden die Kinder in Dänemark entführt und kommen zur Mutter. In die Entführung verwickelt ist auch der bekannte Sportreporter Gerhard Delling, Christinas aktueller Lebensgefährte. Am 5. Januar spricht das Hanseatische Oberlandesgericht dem Vater das Aufenthalts- und Erziehungsrecht zu, ein dänisches Gericht das alleinige Sorgerecht. Die Kinder werden zurück nach Dänemark gebracht. Seit einem Jahr läuft der Prozess gegen Christina Block, Gerhard Delling und fünf weitere Angeklagte. Der Anklagepunkt lautet Kindesentführung. Christina Block und Gerhard Delling sollen ein Sicherheitsunternehmen dafür bezahlt oder beauftragt haben, die Kinder dem Vater in Dänemark zu entreißen und nach Deutschland zu bringen. Und Eugen und Christa Block? Stehen vor den Trümmern der Familie. Gegenüber dem Haus von Stephan Hensel in Dänemark stehen sie mit ihrem SUV. Ein Plakat hängt am Auto: „Wir vermissen Euch! Wir lieben Euch! Wir denken an Euch! Wir warten auf Euch! Unsere Türen sind immer auf! Oma & Opa.“Woran zerbrechen große Träume erfolgreicher Familienunternehmen? An Erbstreitigkeiten und am Kampf um die Kinder im Fall einer Scheidung. Traurig ist das schon. Und Blocks Steaks sind immer noch die besten in Deutschland. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Selbstgezimmerte Tische, Stühle, ein Schachbrett und eine Tischtennisplatte: Was früher ein unscheinbarer Durchgangsort in Bonn war, ist jetzt ein lebendiger Platz zum Verweilen. Studierende und Nachbarschaft haben den Platz gemeinsam umgestaltet. Von Milena Sous.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ diskutieren wir über die aktuell fehlende Planbarkeit am Zins- und Immobilienmarkt. Sprunghafte Zinsbewegungen, steigende Baukosten und kurzfristige Förderänderungen stellen Bauherren, Käufer und Investoren vor immer neue Herausforderungen.
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Zweiter Teil: Diskussion mit Markus J. Karsten, Gunther Schoß, Ulrike Guérot, Carlos A. Gebauer und Angela Richter. Aufzeichnung der Veranstaltung vom 07.07.2026 – Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt veranstaltet gemeinsam mit dem Westend Verlag und dem Freidenker-Verband Hessen e.V. einen besonderen Abend mit Prof. Dr. Ulrike Guérot. Die "Akte Guérot" ist weit mehr als ein arbeitsrechtlicher Einzelfall. Die vorliegende Dokumentation zeichnet anhand von Schriftsätzen und Urteilen den vollständigen Verlauf einer Kündigungsschutzklage nach - vom Arbeitsgericht Bonn über das LAG Köln und das Bundesarbeitsgericht bis hin zur anhängigen Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie verändern sich Rechtsstaatlichkeit, Verfahrensfairness und richterliche Praxis in Deutschland seit der "Zeitenwende" ab 2020? Welche Folgen hat es, wenn aus Sachfragen Rechtsfragen werden und Gerichte zunehmend ohne Sachverständige entscheiden? Damit wird die "Akte Guérot" zu einer Fallstudie von allgemeiner Bedeutung - für Juristen, Studierende und alle, die sich für die Zukunft des Rechtsstaats und die Entwicklung des Arbeitsrechts interessieren.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Besonders für Studierende und Azubis. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach starten in Heidelberg: In der Bahnstadt soll ein privates Studentenwohnheim entstehen, 950 Euro für 18 Quadratmeter, rund 52 Euro Miete pro Quadratmeter. Ein Beispiel dafür, wie weit sich der Wohnungsmarkt von „bezahlbar“ entfernt hat und warum internationale Studierende oft die einzigen sind, die solche Preise überhaupt zahlen können.Von dort aus wechseln sie nach Berlin, wo ein kommunales Azubiwohnheim mit rund 150 Einheiten und 340 Euro Warmmiete pro Zimmer zeigt, dass es anders geht. Sie diskutieren, wie Arbeitgeber, Genossenschaften und öffentliche Träger gemeinsam bezahlbaren Wohnraum für Azubis schaffen können – ohne geldwerten Vorteil für Mitarbeitende, aber mit klaren Vorteilen im Wettbewerb um Fachkräfte. Statt teurer Gehaltserhöhungen, die in Miete und Abgaben versickern, könnten Investitionen in Azubiwohnheime und moderne Werkswohnungen ein strategisches Werkzeug gegen Fachkräftemangel werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer eine Wohnung sucht, hat es schwer. Host Niels Walker bespricht mit Isabel Lerch aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion, wie die Lage ist, was Experten raten und was die Politik (nicht) tut.
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Aufzeichnung derVeranstaltung vom 07.07.2026 – Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt veranstaltet gemeinsam mit dem Westend Verlag und dem Freidenker-Verband Hessen e.V. einen besonderen Abend mit Prof. Dr. Ulrike Guérot. Erster Teil: Die Buchvorstellung. Carlos A. Gebauer liest zusammen mit Gunther Schoß aus "Die Akte Guérot". – Die "Akte Guérot" ist weit mehr als ein arbeitsrechtlicher Einzelfall. Die vorliegende Dokumentation zeichnet anhand von Schriftsätzen und Urteilen den vollständigen Verlauf einer Kündigungsschutzklage nach - vom Arbeitsgericht Bonn über das LAG Köln und das Bundesarbeitsgericht bis hin zur anhängigen Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie verändern sich Rechtsstaatlichkeit, Verfahrensfairness und richterliche Praxis in Deutschland seit der "Zeitenwende" ab 2020? Welche Folgen hat es, wenn aus Sachfragen Rechtsfragen werden und Gerichte zunehmend ohne Sachverständige entscheiden? Damit wird die "Akte Guérot" zu einer Fallstudie von allgemeiner Bedeutung - für Juristen, Studierende und alle, die sich für die Zukunft des Rechtsstaats und die Entwicklung des Arbeitsrechts interessieren.
260721PC Studierende tricksen KI aus!Mensch Mahler am 21.7.2026 In Deutschland haben Lehrer und Dozenten zunehmend ein Problem, an der Schule ebenso wie an den Universitäten. Ob die Hausarbeit von den Schülern selbst angefertigt worden ist oder von einer künstlichen Intelligenz, das lässt sich nicht mehr so einfach sagen. Mancher Lehrer kopiert die Arbeit sogar in Chat GPT, um eben diese künstliche Intelligenz zu befragen, ob ein digitaler Artgenosse hinter den geistigen Ergüssen stecken könnte. Der Umgang mit dieser Technologie bleibt ein Problem. Die Fudan-Universität in Schanghai hat nun einen Weg gefunden, der über die Grenzen Chinas hinaus Aufmerksamkeit erregt. Bei der Abschlussprüfung an einer der renommiertesten Universitäten des Landes hatten 51 Studenten die Aufgabe, einige der weltweit fortschrittlichsten KI-Modelle zu Fehlern zu verleiten. Ihre Aufgabe: Prüfungsfragen zu entwickeln, die schwierig genug waren, um Anthropics Claude, Chinas DeepSeak und Mini-Max zu überlisten. Je besser die KI abschnitt, desto schlechter die Noten für die Studierenden.Der Test fand bereits im Frühjahr statt, wurde aber erst jetzt bekannt, nachdem das chinesische Fachportal TMT Post darüber berichtet hatte – die Ergebnisse inklusive. Demnach gelang es 50 von 51 Studenten, mindestens ein KI-Modell eine Frage falsch beantworten zu lassen. Nur vier Studierende entwickelten eine komplette Prüfung, die jedes einzelne Modell überforderte. Und keinem einzigen gelang es Claude, das von vielen als das stärkste der drei Systemen angesehen wurde, auf null Punkte zu reduzieren. Insgesamt, so die Erkenntnis, sei es leicht, KI gelegentlich zu Fehlern zu bringen. Sie systematisch zum Scheitern zu verleiten, sei hingegen schwierig, so der zuständige Professor Xiao Yanghua. Und da die KI lernfähig ist, wird es künftig wohl noch schwieriger. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute Abend endet mit dem Sommerfest für die Studierenden der Katholischen Hochschulgemeinde in Düsseldorf das Sommersemester. Nach dem Gottesdienst sprechen wir offen über unseren Glauben, wir diskutieren und wir feiern, wir müssen keine Angst haben, wenn wir eine Bibel mit uns tragen oder ein Kreuz um den Hals. Doch diese Freiheit ist nicht überall auf unserer Welt Realität. in Nord-Nigeria berichten Studierende, dass sie an Universitäten bedroht werden. Manche werden im Hörsaal nach hinten gesetzt, nur weil sie Christen sind, andere werden von Prüfungen ausgeschlossen. In Pakistan müssen Studierende ihre Bibeln verstecken. Christliche Hochschulgruppen sind an vielen Orten verboten und im Iran werden junge Menschen vom Studium ausgeschlossen und verhaftet, weil sie Christen sind. Diese Beispiele stehen für viele andere, für Situationen, in denen junge Menschen ihren Glauben nur im Verborgenen leben können, ausgerechnet dort, wo Bildung und Freiheit eigentlich zusammengehören sollten. Die Bibel kennt dieses Zerstreut-sein. Im zweiten Samuelbuch sagen die Stämme Israels zu David: “Wir sind dein Fleisch und dein Bein.” Sie suchen einen König, der sammelt und der verbindet. Auch heute ist die Kirche vielerorts zerstreut. Besonders dort, wo Christinnen und Christen keine Gemeinde bilden können, keinen Gottesdienst feiern dürfen, ihren Glauben verstecken müssen. Und doch gehören gerade diese Christinnen und Christen zu uns. Christus sammelt die Zerstreuten über Länder Sprachen und politische Grenzen hinweg. Wir sind ein Leib, eine Kirche, auch, wenn manche Glieder im Dunkeln leben müssen. Vielleicht erinnert uns das daran, wie kostbar die Freiheit des Glaubens ist, in der wir leben dürfen und wie sehr wir verbunden sind mit denen die sie nicht haben.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine riesige Altstadt auf steilen Klippen, fast unwirklich schön. Nur dass hier seit 900 Jahren Menschen wohnen, die auch noch nett sind und maximal genießen können. Jochen war im Schweizer Fribourg, wo man ein paar Minuten vom Bahnhof in eine wunderschöne Welt gleitet, die beschaulich und lebendig zugleich ist. Er kann sich nicht sattsehen an einer Stadt, die auf mehreren Ebenen aus dem Fels wächst. Die Flüsse, die Gassen, die schönen Bauten. Ja, es gibt Sehenswürdigkeiten wie die Standseilbahn von 1899, aber fast noch mehr bewegt ihn, wie nett die Leute miteinander sind und natürlich: das Essen! Jochen isst Safran-Risotto mit Bergkäse in umgebauten Apotheken plus unzählige weitere feine Geschmacksexplosionen: Und er merkt: 40.000 Menschen, 10.000 davon Studierende - das macht etwas mit einem Ort. Alte Mauern gefüllt mit jungen Ideen - hätten wir sieben Leben, eines davon würden wir hier verbringen. Auch wegen des Unmlandes: Gleich um die Ecke, in La Gruyère, entsteht einer der berühmtesten Käse der Welt. Die Folge dazu wartet schon im Feed.—
Schulz, Josephine; Anbuhl, Matthias www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Was machen, wenn in den Alpen ein Waldbrand ausbricht? Im Berner Oberland gibt es Beschneiungsanlagen in Skigebieten, die für eine solche Situation ausgerüstet sind. Wie funktioniert das? Weiter in der Sendung: · Das Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten im Wallis ist rechtens. Das Bundesgericht hat Beschwerden der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, von Philip Morris Switzerland und weiteren Parteien abgewiesen. · Die Piusbruderschaft hat einen vorläufigen Rekurs gegen die vom Vatikan beschlossene Exkommunikation ihrer sechs Bischöfe eingereicht. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: An der Hotelfachschule in Lausanne lernen Studierende nicht nur das Gastgewerbe auf Spitzenniveau kennen, sondern auch, wie Netzwerken funktioniert.
Die Sonne scheint und viele Studierende lernen auf den Uniwiesen oder treffen sich mit Freund*innen am See. So oft fällt einem dabei auf das viele in der prallen Sonne sitzen. Warum UV-Strahlung für junge Erwachsene ein wichtiges Thema ist und wie man sich im Alltag schützen kann - darüber informiert Köln Campus Reporterin Maria.
Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands
"Die da oben machen doch sowieso was sie wollen!" - Populismus ist populär. Doch was genau ist Populismus eigentlich? Gibt es rechten und linken Populismus? Woran erkennt man populistische Parteien und wie verbreitet sind populistische Einstellungen in der Bevölkerung? Ist Populismus automatisch eine Gefahr für unsere Demokratie? Über all diese Fragen spricht Prof. Dr. Stefan Marschall, Politikprofessor an der Heinrich-Heine-Universität, gemeinsam mit Herrn Daniel Hagemann, wissenschaftlichem Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politik II, in dieser Folge. "Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands" ist ideal für Politikinteressierte und Studierende der Politikwissenschaften in den ersten Semestern. Das Team von "Drittstimme" freut sich über Feedback, Themenwünsche und Bewertungen per Mail an politik2@hhu.de oder direkt auf der Podcast-Plattform eurer Wahl.
Sechs Jahre nach seinem ersten Besuch ist Prof. Dr. Christian Bauckhage zurück bei „Daniel Jung lädt ein". 2019 sprachen wir über KI und die Zukunft der Arbeit – heute ziehen wir Bilanz nach der generativen KI-Revolution.Bauckhage ist Professor für Informatik in Bonn, Lead Scientist am Fraunhofer IAIS und Co-Direktor des Lamarr-Instituts. Wir sprechen über den Unterschied zwischen schwacher und starker KI, über hybrides und erklärbares Maschinelles Lernen und darüber, warum „mehr Daten" allein nicht weiterhilft.Außerdem: KI im Audit und in der Steuerfahndung, sein neuer didaktischer Zugang zum Quantencomputing über vertraute KI-Modelle, die Frage nach Europas KI-Souveränität – und was Schüler und Studierende trotz KI unbedingt noch selbst lernen sollten.Mehr zu Christian Bauckhage: Fraunhofer IAIS · Lamarr-Institut · Universität Bonn
In dieser Folge spreche ich mit Marie-Anne Kannengießer über einen der wichtigsten, aber oft übersehenen Faktoren für Gesundheit: unsere Fähigkeit, Stress zu regulieren und echte innere Ruhe zu finden. Wir tauchen tief ein in die Mechanismen von Fight, Flight und Freeze, erklären, wie Herzratenvariabilität unser Wohlbefinden beeinflusst, und zeigen, warum Co-Regulation – ob mit Menschen oder Tieren – so essenziell ist. Marianne berichtet von aktuellen Pilotprojekten zum Resilienztraining für Studierende und gibt praktische Einblicke, wie wir aus dem Dauerstress aussteigen können. Wir diskutieren, was moderne und alte Wege der Heilung verbindet und warum ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Rhythmus echte Selbstheilungskräfte freisetzt. https://www.facebook.com/Lass.los.was.dich.quaelt/ https://www.betterplace.org/de/projects/133987-drdolittle-sanctuary https://www.youtube.com/c/MarieAnneKannengie%C3%9Fer/videos
BAföG: doch nicht mehr Geld für Studierende? – Viele Studierende müssen neben ihrem Vollzeitstudium jobben. Die Regierung hat schon lange eine BAföG-Erhöhung versprochen. Doch ob die wirklich kommt, ist nicht klar. Für die Forschungsministerin ist das „kein Drama“.
Mehr Bafög für bedürftige Studierende – so steht es im Koalitionsvertrag. Aber das Vorhaben wackelt. In Zeiten allgemeiner Sparzwänge seien zusätzliche Sozialleistungen für Studierende politisch nicht vermittelbar, so Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, CSU. Gehen dann künftig nur noch die Kinder von Wohlhabenden an die Uni? Und: brauchen wir überhaupt so viele Jungakademiker, wenn die K.I. uns das Denken abnimmt? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Zümrüt Gülbay-Peischard – Wirtschaftsrechtlerin, Hochschule Anhalt und Autorin; Katharina Rummenhöller – Vorstandsmitglied freier Zusammenschluss von Student*innenschaften, fzs; Dr. Anna-Lena Scholz – Co-Leiterin des Bildungsressorts, „DIE ZEIT“
(00:35) Zum dritten Mal findet das Tanzfestival «Lugano Dance Project» statt. Es bietet eine breite Mischung aus Aufführungen, Workshops und Begegnungen, an denen das Publikum teilhaben kann. Weitere Themen: (05:21) Tradition der Freilichtspiele Moosegg endet nach dieser Saison: Bei Abschluss steht im Emmental das Musical «Gotthelfs Kinder» im Zentrum. (09:52) Sagen und Literatur: Für den SRF-Tag der Schweizer Literatur schreiben Studierende des Schweizer Literaturinstituts neue Sagen. (15:33) SRF-Tag der Schweizer Literatur: Die Sage des «Schreckhorndrachens». (20:47) Erster Roman nach drei Krimis: Deutsche Autorin Hannah Häffner landet mit «Die Riesinnen» auf Bestenlisten.
Der geplanten BAföG-Reform droht das Aus wegen der aktuellen Haushaltslage. Nicht nur für Studierende hätte das gravierende Folgen, so Stefan Grob vom Deutschen Studierendenwerk (DSW): Es wäre eine "bildungssozialpolitische Bankrotterklärung". Grob, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Koalition hat den nächsten Streitpunkt: die BAföG-Reform. Sie galt bereits als beschlossen, inklusive höherer Zuschüsse zum Wohnen. Doch das Geld fehlt. Die Reform wackelt. Die SPD pocht auf die Einhaltung und Studierende protestieren. Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Nun sieht auch Raumfahrtministerin Bär keine Chance mehr auf eine zügige Reform der Bundesausbildungsförderung. Dafür wäre weder eine Mehrheit in Sicht noch Geld da, zumal Studierende in Deutschland ohnehin privilegiert seien. Kritiker sind empört und die SPD fühlt sich verschaukelt. Für einen Koalitionsbruch reicht das aber trotzdem nicht. Versprochen! Von Ralf Wurzbacher.Dieser Beitrag ist auchWeiterlesen
The University of Melbourne's German Club brings together students who are interested in the German language and tradition. And football is, of course, part of the German culture. That's why we asked the members of the German Club what personal connection they have to football and which team they will be cheering for at this year's FIFA World Cup. - Der German Club der University of Melbourne bringt Studierende zusammen, die sich für die deutsche Sprache und Tradition interessieren. Und zur deutschen Kultur gehört natürlich auch der Fußball. Deswegen haben wir uns bei den Mitgliedern des German Clubs umgehört und sie gefragt, welchen persönlichen Bezug sie zu Fußball haben und welche Mannschaft sie bei der diesjährigen FIFA-Weltmeisterschaft anfeuern werden.
Die Bafög-Erhöhung steht auf der Kippe. Zu Recht?
USA, Iran und Israel greifen Ziele trotz Waffenruhe an. Forschungsministerin Bär bringt Studierende und den Koalitionspartner gegen sich auf. Und die Wal-Saga beschäftigt die Staatsanwaltschaft Schwerin. Das ist die Lage am Montagabend. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: USA greifen Radaranlagen an der Straße von Hormus an – Iran beschießt US-Stützpunkt: Studierende empört über Bafög-Äußerungen von Dorothee Bär: Staatsanwaltschaft Schwerin mit Anzeigen und Hinweisen zum Buckelwal überhäuft: +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen von Lisa und Robert am 01.06.26: (00:00:00) Namensvetter: Mit welchen Nachnamen Menschen in Irland einen neuen Weltrekord aufgestellt haben. (00:01:52) Olympia-Bewerbung: Wie die Abstimmung in Hamburg gelaufen ist und welche deutschen Städte noch zur Auswahl stehen. (00:03:47) Bafög: Warum sich die Regierung darüber streitet, ob es bald mehr Geld für Studierende gibt und was eigentlich geplant war. (00:09:19) FDP: Warum sich die Partei für Wolfgang Kubicki als neuen Chef entschieden hat und wo die FDP dieses Jahr noch einen Unterschied machen könnte. (00:14:13) Synchro-Branche vs Netflix: Was deutschen Synchronsprecher:innen Angst macht und was das mit Netflix zu tun hat. Hier könnt ihr den gesamten Bericht unserer 1LIVE-Kollegin hören: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/1live/audio-wenn-hermine-und-elfie-schweigen-synchronstimmen-im-kampf-gegen-100.html Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Juso-Chef Philipp Türmer nennt jüngste Äußerungen von Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) über ein Ausbleiben der BAföG-Reform "skandalös". Sie sollte auf der Seite der Studierenden stehen. Stattdessen wiederhole sie "saudumme" Klischees. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Von Krautrock bis Grönemeyer: Studierende erforschen bei „Music made in Mannheim“ die fast vergessene Musikgeschichte der Quadratestadt.
Thoms, Katharina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
University canteens in Germany are more than just a cheap place to eat. They remain a central hub to students. In Australia, these state-supported canteens are largely absent. Curious about this contrast, our Germany correspondent Kaspar Visser spoke with two students behind the Instagram account Nudelteller:innen, where they rate and review the quality of Mensa meals. - Die Mensa bietet nicht nur eine günstige Möglichkeit, satt zu werden, sondern ist nach wie vor wichtiger Treffpunkt für Studierende. In Australien kennt man diese staatlich geförderten Uni-Kantinen so nicht. Das hat unseren Deutschland-Korrepsondenten Kaspar Visser dazu angespornt, sich genauer zu informieren. Er hat zwei Studentinnen getroffen, die auf Instagram mit ihrem Account Nudelteller:innen die Qualität des Mensa-Essens bewerten.
In dieser besonderen Folge von Biertalk spricht Markus mit Alanna „Al“ Grimminger, die bei der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin antritt. Passend zum aktuellen Online-Voting geht es diesmal nicht nur um Bier, sondern auch um die Frage, wie man Bierkultur jung, offen und zeitgemäß vermitteln kann. Al bringt dafür eine ganz eigene Perspektive mit: Sie kommt aus Schwaben, arbeitet mit jungen Menschen, interessiert sich leidenschaftlich für Geschichte und studiert Japanologie. Genau diese Mischung macht das Gespräch so spannend. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, wie Al überhaupt auf die Idee kam, sich für das Amt zu bewerben, was Bier für sie mit Kultur, Heimat und Geschichte zu tun hat und warum sie gerade auch junge und internationale Menschen für bayerisches Bier begeistern möchte. Dabei geht es um Bierkrawalle im 19. Jahrhundert genauso wie um japanische Manga, ausländische Studierende bei Stadtführungen, Rauchbierliebe, alkoholfreie Biere und die Frage, warum Bier nicht in eine politische Ecke gehört, sondern als Kulturgut für alle da ist. Eine frische, kluge und sehr persönliche Folge über Bier, Geschichte, Offenheit und darüber, wie vielseitig Bierkultur heute gedacht werden kann.
Als Sven Schütt die Führung der Hochschule IU übernimmt, hat diese rund 1500 Studierende und einen starken Fokus auf den Bereich Hotelmanagement. Heute ist die IU mit mehr als 130.000 Studierenden Deutschlands größte Hochschule mit hunderten Millionen Euro Umsatz. Sven Schütt hat das Thema Bildung zu einem extrem profitablen Business gemacht – und will weiter wachsen. Sein Ziel: Bildung soll weiter demokratisiert werden. Vom Neurobiologie-Forscher zum Mitwirkenden an den Hartz-Reformen zum Hochschul-Chef: Sven Schütt hat wohl eine der ungewöhnlichsten Karrieren in der bisherigen Geschichte des OMR Podcasts hingelegt. Und er bastelt weiter an seinem Lebenswerk. Hier erklärt er, wieso an der IU Studierende bereits von KI-Tutoren unterrichtet werden und Prüfungen auch im Homeoffice ablegen können. Und er verrät, wie er es schafft, jeden Monat einen Marathon zu laufen.
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Die grösste UNO-Simulation der Welt: Seit 1946 simulieren jährlich Studierende die UNO-Konferenz in New York. Seit 20 Jahren entsendet die Schweizerische Studienstiftung eine Delegation. Dieses Jahr reisten der Physikstudent Alexander Balmer und IR-Studentin Lea Schmidt-Pollitz nach New York. An die grösste UNO-Simulation der Welt, an die National Model United Nations in New York fahren jährlich auch rund 20 Studierende aus der Schweiz. Sie vertreten ein zugeteiltes Land, schreiben Positionspapiere, diskutieren und verabschieden Resolutionen. Dieses Jahr zum Thema, wie junge Menschen an Friedensprozessen eingebunden werden können. Lea Schmidt-Pollitz studiert in Genf internationale Beziehungen und reiste als Delegierte nach New York, Alexander Balmer ist Physikstudent an der ETH Zürich und organisierte die Vorbereitungen und die Reise. Was bedeutet ihnen die UNO? Welche Zukunft sehen sie für diese Organisation? Welche Erfahrungen sammelten sie im diplomatischen Planspiel? Welche Reformen braucht es für die Zukunft? Lea Schmidt-Pollitz und Alexander Balmer sind zu Gast bei Karoline Arn.
Stimmen aus der Schweiz zum Regierungswechsel in Ungarn, Studierende üben mit KI-Avataren Elterngespräche, Schweizer Band «Fäaschtbänkler» auf Erfolgskurs in Nachbarländer