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Russland hat den Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD als „unterwünschte Organisation“ eingestuft. Der DAAD hat daraufhin seine Arbeit in Russland eingestellt. Wie sehr schränkt das Studierende und Forschende ein? Christoph König im Gespräch mit Michael Harms, dem stellvertretenden Generalsekretär des DAAD
Studierende von verschiedenen Zürcher Hochschulen haben zusammen mit sehbehinderten Schülerinnen und Schülern überlegt, wie der Alltag für Menschen mit Behinderung vereinfacht werden kann. Es entstand eine App, die den Stundenplan vorlesen kann, oder eine Halterung für den Blindenstock. Weitere Themen: · Ein 30-Jähriger ist nach einem Selbstunfall in der Stadt Zürich noch am Unfallort verstorben. · Die Kantonspolizei Zürich verhaftet vier minderjährige Raser im Alter zwischen 13 und 15. · Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf heute gleich vier Einbrecher verhaftet.
Wie erzählt man Geschichten heute – wenn sie nicht mehr nur auf einem Plakat oder einer Website stattfinden?In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Pablo Dornhege, Professor für transmediale Gestaltung an der HTW Berlin. Wir reden über seinen Weg vom selbstständigen Designer zum Hochschulprofessor, über Ausstellungsgestaltung, narrative Räume und die Frage, wie man komplexe Inhalte über verschiedene Medien hinweg verständlich macht.Was bedeutet „transmedial“ wirklich?Warum ist Systemdenken wichtiger als Tool-Wissen?Und was heißt das konkret für Studierende kurz vor dem Abschluss?BoldWay auf Instagram:https://www.instagram.com/boldway.podcast/BoldWay ist eine Produktion der HTW Berlin unter der Patenschaft von Daniela Hensel.Moderation: Sophie Kruschke, Sandra Brämer und Timon GemmerProduktion: Timon Gemmer, Quynh Anh Nguyen, Sarah MaiRedaktion: Sophie Kruschke, Timon GemmerDesign: Sandra Brämer, Carlotta von Sperber, Quynh Anh NguyenSocial Media und Marketing: Moritz Malik, Sandra Brämer, Sophie KruschkeDieser Podcast ist eine Produktion der HTW Berlin im Rahmen des Studiengangs Kommunikationsdesign. Besonderer Dank gilt dem Media Maker Space der Heinrich-Böll-Bibliothek für die technische Unterstützung.
In dieser Folge Leipzig Weekly sprechen wir darüber, dass das Deutschland-Semesterticket für Studierende in Leipzig im kommenden Wintersemester teurer wird. Außerdem hat am Leipziger Landgericht der Prozess gegen einen Mordverdächtigen begonnen, der seine frühere Partnerin umgebracht haben soll. Auch blicken wir zurück auf drei Streiks der vergangenen Woche. Redaktion: Katharina Mielke und Wanda Wolf Moderation: Julia Heidecke In dieser Folge thematisieren wir auch das Thema Femizid (02:53 - 05:11 min). Wenn ihr Gewalt in der Partnerschaft erfahrt oder bei anderen bemerkt, könnt ihr euch informieren unter: Hilfe bei häuslicher und sexualisierter Gewalt - Stadt Leipzig und KIS Beratungsstelle . Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei: Instagram: www.instagram.com/mephisto976 Threads: www.threads.com/@mephisto976 Mastodon: www.mastodon.social/@mephisto976 Bluesky: www.bsky.app/app/profile/mephisto976.bsky.social Website: Universität Leipzig: Radio Mephisto
Die FINTA-Notschlafstelle in der Stadt Bern zieht um – in ein Gebäude, in welchem Studentinnen und Studenten wohnen. Sie alle haben nun die Kündigung erhalten. Weiter in der Sendung: · Kantonsstrasse A6 ins Walliser Lötschental nach Lawine wieder befahrbar. · Berner Stadtrat spricht siebten Nachkredit für Citysoftnet. · Gegenvorschlag zu Berner Rasensport-Initiative kommt bis Juni. · 7. Sieg in Serie: FC Thun lässt sich auch von Lausanne nicht bremsen.
Künstliche Intelligenz erobert immer mehr kreative Bereiche - eine Herausforderung gerade für angehende Künstlerinnen und Künstler. An der Hochschule für Gestaltung in Offenbach nimmt man diese Herausforderung an und erforscht in einem KI-Labor die Möglichkeiten künstlerischer Arbeit mit Künstlicher Intelligenz. Jetzt zeigen Studierende im Museum Angewandte Kunst und im saasfee*pavillon in Frankfurt faszinierende Arbeiten, bei deren Entstehen KI eine entscheidende Rolle gespielt hat: als Werkzeug, als Co-Creator oder gar als bestimmende Kraft, die den menschlichen Künstler zum Assistenten degradiert. „AI-Worlding. Künstlerische Forschung zu KI-generierten Weltmodellen“ - so heißt das Ausstellungsprojekt. Gemeinsam ist den hier gezeigten Arbeiten, dass sie - bei allem Bewusstsein für die Gefahren von KI - voller Neugier und Lust mit dieser Technik arbeiten. Christoph Scheffer hat mit den Macher*innen gesprochen.
Von den Malediven ins Alpenpanorama: SPONTENT-CEO Alex Walkenhorst hat selber schon ein schlechtes Gewissen, weil er zuletzt (zumindest nach Außen) nur noch Urlaub macht. Wird er dadurch für seine Angestellten zu einem schlechten Vorbild? Außerdem: Berufsaussichten für Studierende, ein Update zur Office-Situation und warum "Flying Hirsch" wahrscheinlich krisensicherer als Bitcoins ist - alles mir drin in der neuen Podcastfolge. Der Chef verweilt auf den Malediven, genießt die aktiven Flitterwochen unter Milliardären und gönnt sich einen Sonnenbrand. Das perfekte Setting, um über die finalen Standorte der German Beach Tour zu sprechen, den eigenen Wohlstand zu relativieren und kurz zur Handball-EM zu schauen. Am Ende verrät Alex auch noch, wohin die Reise als nächstes geht. DEIN JOB BEI SPONTENT: https://spontent.lol/jobs Tickets für die GBT: https://tickets.germanbeachtour.de/ Alex Walkenhorst auf Linked In: https://de.linkedin.com/in/alexander-walkenhorst-bb882419a Alex auf Instagram: https://www.instagram.com/alex_walkenhorst?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Kontakt: redaktion(at)spontent.lol Lerne SPONTENT kennen und besuche unsere Website: http://spontent.lol/
Viele Lesarten bergen die Druckgraphiken aus der Kunstsammlung der Universität im Auditorium, aus denen Studierende des Kunstgeschichtlichen Seminars eine Ausstellung konzipiert haben. Darauf deutet bereits das Leitmotiv „Eremiten. Naturräume der Einsamkeit“. In der Sammlung von Arbeiten bedeutender Künstler wie etwa Albrecht Dürer und Henrik Goltzin werden Wüsten, Höhlen, Felslandschaften und waldreiche Regionen als Rückzugsorte erfahrbar. In diesen lebten christliche Heilige wie ...
Heute in der Kaffeepause: Heute in der Kaffeepause haben wir eine Podcast-Episode zu Lunch & Connect. Dabei haben wir gemeinsam mit Dozierenden und Studierenden über das Event gesprochen, spannende Eindrücke geteilt und Erfahrungen rund um Studium und Praxis ausgetauscht. Lunch & Connect ist eine regelmäßig stattfindende Karrieremesse des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, die Studierende und Absolvent*innen der Hochschule Niederrhein mit Unternehmen der Region vernetzt, genau dieser Austausch stand im Mittelpunkt unseres Gesprächs.
Vollgepackte Stundenpläne, Deadlines, Prüfungsdruck und der Wunsch, alles perfekt zu machen – viele Studierende kennen das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen. Doch was passiert, wenn der Stress überhandnimmt? Und wie gelingt es, rechtzeitig gegenzusteuern?
Die Stadt Kota gilt als Zentrum des Lernens. In bis zu 150 Coaching-Zentren bereiten sich rund hunderttausend Studierende pro Jahr auf eine prestigeträchtige Laufbahn vor. Doch der hohe Druck, der auf ihnen lastet, führt zu immer mehr Suiziden. Antje Stiebitz, Adrian Haack, Till Tognino, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Eine bezahlbare Wohnung in Zürich zu finden, ist für Studentinnen und Studenten inzwischen noch schwieriger geworden. Michael Schaepman, der Rektor der Universität Zürich, fordert daher, dass Stadt und Kanton Zürich mehr Wohnraum für Studierende bereitstellen. Weitere Themen: · In der Winterthurer Altstadt hat es gebrannt, die Polizei vermutet Brandstiftung. · Das neue Kinderhospiz in Fällanden ist noch nicht ausgelastet. · Die Stadt Schaffhausen plant ein grosses Kinderzentrum.
Heute in der Kaffeepause: SPoHF ist ein deutsch-niederländisches INTERREG-Projekt, das sich auf innovative Lösungen im Bereich Smart Production und nachhaltige Lebensmittelprozesse konzentriert. Die Hochschule Niederrhein ist gleich doppelt beteiligt: Das GEMIT-Institut übernimmt Projektmanagement, Kommunikation und die Entwicklung eines digitalen Zwillings, während der Fachbereich Oecotrophologie detaillierte Analysen von Tomatenpflanzen durchführt. Im Gespräch erklärten Herr Langen und Frau Liao, wie das Projekt technologische Ansätze – etwa digitale Abbilder von Produktionsprozessen – mit wissenschaftlichen Pflanzenanalysen verbindet. Dadurch entsteht ein praxisnahes Forschungsfeld, das sowohl IT-Perspektiven als auch lebensmittelwissenschaftliche Expertise vereint. Für Studierende ist das Projekt besonders interessant, weil sie sich in vielen Bereichen einbringen können: von Datenanalyse, Digitalisierung und Prozessoptimierung bis hin zu Laborarbeit und Forschungsunterstützung im Bereich Pflanzenqualität. SPoHF zeigt damit, wie interdisziplinär moderne Projekte aufgebaut sind und wie vielfältig die Rollen sein können, in denen Studierende aktiv mitarbeiten.
In dieser Episode geht es Im Gespräch mit Prof. Marco Rieckmann (Universität Vechta) um Bildung für nachhaltige Entwicklung als zentrale Aufgabe der Hochschullehre. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Nachhaltigkeit nicht nur thematisch behandelt, sondern didaktisch wirksam umgesetzt werden kann. Dabei wird deutlich, dass es weniger um die Vermittlung „richtiger“ Verhaltensweisen geht als um die Entwicklung von Kompetenzen, die Studierende befähigen, mit komplexen und widersprüchlichen Zukunftsfragen umzugehen. Das Gespräch beleuchtet, welche Rolle projektorientierte Lehrformate, Service Learning und unterschiedliche Lernräume dabei spielen und warum Lehrende selbst bestimmte professionelle Kompetenzen benötigen, um solche Lernprozesse zu ermöglichen. Insgesamt ist diese Episode eine Einladung, Hochschullehre im Sinne nachhaltiger Entwicklung neu zu denken – praxisnah, reflektiert und jenseits einfacher Lösungen.
Wer eine Wohnung sucht, hat es schwer. Host Niels Walker bespricht mit Isabel Lerch aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion, wie die Lage ist, was Experten raten und was die Politik (nicht) tut.
In unserer schnelllebigen Arbeitswelt wird die Fähigkeit, Neues zu lernen, immer wichtiger. Wie können Berufstätige, Studierende und Quereinsteiger ihre Kompetenzen erweitern? Welche Rolle spielen moderne Technologien und Förderprogramme? Bosche, Brigitte; Krüger, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Im Radio bringen wir Musik auch zu Hörerinnen und Hörern, die zum Teil nicht die Möglichkeit haben, live ins Konzert zu gehen und freuen uns, ihr Leben auf diese Weise mit Musik bereichern zu können. Dieses Ziel verfolgte auch Yehudi Menuhin, als er 1977 den Verein Live Music Now gegründet hat. Live Music Now organisiert inzwischen auch in Deutschland kostenlose Konzerte für Menschen, die dauerhaft oder vorübergehend in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen oder anderen sozialen Einrichtungen leben.
In dieser Podcastfolge fragt Duri Bonin, was passiert, wenn ein Strafverfahren mit einem falschen Verdacht startet – und sich das ganze Verfahren dann konsequent in genau diese Richtung bewegt. Unter dem Stichwort selbsterfüllende Prophezeiung zeigt er, wie aus einer anfänglichen Hypothese „Der Beschuldigte hat es getan“ Schritt für Schritt eine scheinbar objektive Wahrheit werden kann. Anhand von Beispielen aus Strafverfahren – etwa dem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus oder dem Fall eines getöteten Bäckers und seines Bruders – macht die Folge sichtbar, wie früh sich eine erste Geschichte bildet und wie stark sie alles Weitere steuert: die Ermittlungen, den Haftantrag, die Sicht des Haftrichters und sogar die Erinnerungen von Zeugen. Der Haftantrag fungiert als erste kohärente Erzählung, die wie ein Magnet wirkt: Spuren, die passen, erscheinen schwer; Spuren, die nicht passen, werden kleingeredet oder gar nicht erhoben. Gleichzeitig zeigt Duri mit Bezug auf das kommunikative Gedächtnis, wie sich in Familie, Nachbarschaft und Medien ein gemeinsames Bild des „Täters“ bildet, das Aussagen und Erinnerungen einfärbt. Im zweiten Teil skizziert die Folge konkrete Gegenstrategien: Rekonstruktion des Sachverhalts ohne vorweggenommenes Staatsanwaltsnarrativ, nüchterne Bewertung einzelner Spuren vor jeder Deutung, systematisches Denken in Alternativhypothesen und eine Unschuldsvermutung, die nicht nur auf dem Papier steht. Für die Verteidigung betont Duri die Bedeutung des frühen Einhakens, einer eigenständigen Gegen-Erzählung und der kritischen Frage, welche Spuren und Hypothesen gar nie ernsthaft geprüft wurden. Zugespitzt formuliert: Wer als Strafverteidiger keine eigene Erzählung anbietet, läuft Gefahr, im Film der Staatsanwaltschaft nur als Statist mitzuspielen. Die Kernaussage: Selbsterfüllende Prophezeiungen sind kein böser Wille, sondern ein normaler Denkmechanismus – gerade darum braucht es eine Justiz, die ihre eigenen Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozesse mitdenkt. Diese Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen, Staatsanwälte, Richterinnen, Polizisten, an Studierende von Strafrecht, Psychologie, Kriminologie und Soziologie – und an alle, die ahnen, dass Wahrheit im Strafverfahren immer auch eine Frage des ersten Verdachts und der erzählten Geschichte ist. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Nach fast drei Jahren Reingezwitschert wird es endlich Zeit für eine richtige Kackfolge. Genau das dachten sich eure Hosts, Fabian und Martin. Ein bisschen bodenständiger, ein bisschen näher dran am echten Vogelleben und definitiv nichts von oben herab. Also zumindest nichts, was nicht sowieso von oben kommt. Ihr glaubt nicht, wie viele unglaubliche Kackfakten es da draußen gibt. Wie läuft das in der Vogelwelt eigentlich ab? Wofür steht Guano wirklich? Und was haben Fliegen damit zu tun? Es wird überraschend spannend, ein bisschen eklig und vor allem richtig lustig. Also macht's euch bequem und hört rein. Schei* drauf, es lohnt sich! Diese Episode wird unterstützt vom Falke – Journal für Vogelbeobachter, dem Magazin für alle, die noch tiefer in die Vogelwelt eintauchen wollen. Freut euch auf spannende Forschungsberichte, praktische Beobachtungstipps, hilfreiche Bestimmungshilfen, Reisegeschichten aus aller Welt und ein kniffliges Vogelrätsel in jeder Ausgabe. Mehr unter: www.falke-journal.de P.S.: Es gibt Testabos – und Studierende sparen extra! Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de Damit ihr keine Folge mehr verpasst: Aktiviert die Benachrichtigungen in eurer Podcast-App!
Am 5. Februar 1966 demonstrieren Studierende in Berlin gegen den Krieg der USA in Vietnam. Für viele gilt dies als lautstarker Beginn der westdeutschen Studentenbewegung. Schimmeck, Tom www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Miss Germany steht heute nicht mehr für klassische Schönheitswettbewerbe, sondern für Haltung, Persönlichkeit und Female Empowerment.In dieser Folge von Studentenfutter spricht Lena mit Max Klemmer, CEO von Miss Germany, über den tiefgreifenden Transformationsprozess einer jahrzehntelangen Traditionsmarke. Im Mittelpunkt stehen die inhaltliche Neuausrichtung, die strategische Vision hinter dem Markenwandel sowie die damit verbundene gesellschaftliche Verantwortung. Darüber hinaus gibt Max Klemmer Einblicke in seinen persönlichen Werdegang, seinen Führungsstil und die Herausforderungen erfolgreichen Change-Managements. Abschließend geht es um zentrale Learnings aus dem CEO-Alltag, Ratschläge für Studierende und Berufseinsteiger sowie die Zukunftsvision von Miss Germany.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln über den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklärt, warum die Erzählung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jüdisch geprägt das Leben Jesu war.Zu Beginn des Gespräches erzählt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden. Danach geht es um den Text aus dem Lukasevangelium zum Fest "Darstellung des Herrn": Maria und Josef bringen Jesus als Kind in den Tempel. Dort erkennen die alten, gläubigen Menschen Simeon und Hanna in ihm den ersehnten Retter. Marion Heider erklärt, warum diese Begegnung so bewegend ist: Es geht um Hoffnung, erfülltes Warten und inneren Frieden.Eine Folge von "Blick in die Bibel", die zeigt, wie die Bibel heute noch trösten und Orientierung geben kann – und Lust macht, tiefer hineinzuhören!Aus dem LukasevangeliumAls sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,22-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Künstliche Intelligenz verändert den Maschinenbau schneller als viele denken. In dieser Folge von Maschinenraum sprechen wir darüber, welche Fähigkeiten im Maschinenbau in Zukunft gefragt sein werden – und welche Aufgaben zunehmend durch KI, Automatisierung und Software übernommen werden. Wir beleuchten fundierte Hintergründe und aktuelle Trends aus Industrie, Forschung und Studien: von datengetriebener Produktion über digitale Zwillinge bis hin zu neuen Rollenprofilen für Ingenieure, Techniker und Fachkräfte. Dabei wird klar: KI ersetzt nicht den Menschen – aber sie verändert massiv, wie wir arbeiten, planen, entwickeln und produzieren.
Der Technologiekonzern ABB baut sich in Zürich Oerlikon eine neue Konzernzentrale. Die 500 Angestellten am bisherigen Hauptsitz sollen dort 2031 einziehen können. Weitere Themen: · Bundesgericht entscheidet gegen Solaranlage in der Winterthurer Altstadt. · Umfrage: Bevölkerung im Kanton Zürich leidet unter Wachstumsschmerzen. · Universität Zürich fordert mehr Wohnungen für Studierende. · Spital Wetzikon: Es fehlen immer noch drei Millionen Franken. · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Stadtrat Raphael Golta und AL-Kandidatin Tanja Maag.
hr-Bigband & Studierende des Masterstudiengangs Bigband cond. by Erik van Lier, Hessischer Rundfunk, HF-Studio II, Frankfurt, November 2025, Teil 2 | Erik van Lier hat gefühlt in jeder bedeutenden Big Band Europas gespielt. Der Bassposaunist begann seine Karriere bei den niederländischen Skymasters, wurde mit seiner Tätigkeit bei der Kenny Clarke/Francy Boland Big Band bekannt und spielte später auch in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. Der hr-Bigband zusammen mit den Studierenden des Masterstudiengangs Bigband gab er bei diesem Projekt mit seinem großen Erfahrungsschatz den Feinschliff. (Sendung vom 1.2.)
Moin, wen habt ihr vor Augen, wenn von Drogen konsumierenden Studenten die Rede ist? Vielleicht angehende Soziologen anno 1980 im Che-Guevara-T-Shirt? Ich jedenfalls habe mir keine Bundeswehr-Uni-Studierenden vorgestellt. Und doch gibt es jetzt Ermittlungen gegen sie - wegen Drogendelikten. Was den Studierenden noch vorgeworfen wird, hört ihr hier.Viel Spaß wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Mittwoch, 28.01.2026+++DROGENKONSUM AN DER HAMBURGER BUNDESWEHR-UNIVERSITÄT?+++Die Bundeswehr ermittelt, ob Studierende Drogen an der Helmut-Schmidt-Universität (Universität der Bundeswehr) in Hamburg konsumiert haben. Auch andere Vorwürfe werden laut Bundesverteidigungsministerium überprüft. Mehr dazu: http://www.ndr.de/kurzehh-2298.html+++STUDIERENDE IN HAMBURG PROTESTIEREN GEGEN SPARMASSNAHMEN AN UNIS+++Gegen Kürzungen und für bessere Arbeits- und Studienbedingungen: Dafür gingen Studierende und Mitarbeitende Hamburger Hochschulen als Teil eines bundesweiten Hochschulaktionstages am Mittwoch auf die Straße. Mehr dazu: http://www.ndr.de/uniprotest-102.html+++400 KILOGRAMM HEROIN IM HAMBURGER HAFEN ENTDECKT+++Der Zoll hat bei einer Kontrolle im Hamburger Hafen 400 Kilogramm Heroin in einem Seecontainer aus Singapur sichergestellt. Ermittler durchsuchten deshalb unter anderem Wohnungen in Niedersachsen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/drogen-210.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Religion zwischen Glaubenswert und Social Media Radikalisierung. Warum klickt der Glaube plötzlich auf TikTok und wo ist die Grenze zwischen christlichen Werten und gefährlichen "Christfluencern"? Von welchen Kirchen kommen die? Und was ist mit religiösen Influencerinnen, die andere Religionen promoten? Den Islamischen Staat zum Beispiel? Ein Blick auf einen TikTok-Trend, der auch am christlichen Bild unseres Landes rüttelt. Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der FHWien der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.
Nur ein paar Klicks und schon ist man vom harmlosen "Beauty-Hack" beim Botox-Selbstversuch gelandet. Das Thema Schönheit beinhaltet Tausende Hashtags und Millionen junger Menschen lassen sich davon "inspirieren". Doch was passiert, wenn die "harmlose" Behandlung dann doch schiefgeht? In der ersten Episode von "TikTok Tunnelblick" lassen wir uns in das vielleicht tiefste Rabbithole von Social Media fallen. Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der FHWien der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.
Wann wacht ihr auf? Verschwörungstheorien gibt es auf Social Media in allen Formen und Farben. Egal, ob geheime Eliten, Menschenversuche oder die Auslöschung der "weißen Rasse" - auf Social Media werden alle Fragen schnell mit einer passenden Theorie beantwortet. Wer sich skeptisch zeigt, ist eben nur noch nicht aufgewacht. In der letzten Episode unserer Reihe blicken wir auf Phänomene, die unsere Gesellschaft bis ins Mark erschüttern. Und gefährden. Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der FHWien der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.
Toxische Männlichkeit, verstörende Tradwives und die Frage: Wie stellen sich die Geschlechter auf Social Media dar? Spoiler: Es wird schnell radikal und zwar bei beiden Geschlechtern, denn sowohl der "echte, strake" Mann, als auch die "Hausfrau", die "sich unterwirft" trenden auf den digitalen Kanälen und sammeln dabei Millionen Follower. Wie attraktiv sind die alten Rollen und wie schnell kippt man ins Extrem? Haben wir uns in dieser Folge angesehen. Die "TikTok Tunnelblick" Podcast-Serie ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung im Studienprogramm für Journalismus und Medienmanagement an der FHWien der WKW (Träger: Wirtschaftskammer Wien und der Fonds der Wiener Kaufmannschaft) entstanden. Dabei haben folgende Studierende mitgearbeitet: Magdalena Bauer, Emma Darda, Georg Dittlbacher, Helene Löcken, Jana Lutz, Paula Maier, Kilian Mayrhofer, Daniela Miklautsch.
Meer - so weit das Auge reicht. Doch das Meer kommt näher wegen des Klimawandels. Das ist die Situation auf einigen Inseln im Südpazifik. Studierende aus den dortigen Staaten haben mit einer Graswurzelbewegung dafür gesorgt, dass der Internationale Gerichtshof ein Gutachten zum Klimaschutz erarbeitet hat. Das war vergangenen Sommer. Ein völkerrechtliches Gutachten, das sich womöglich auch auf deutsche Gerichtsverfahren zum Klimawandel auswirkt, sagt Philipp Overkamp, Klimarechtexperte und Habilitand an der Universität des Saarlandes. In dieser Ausgabe des ARD Radioreport Rechts geht es um die Rolle von Klimaklagen im Kampf gegen den Klimawandel und die Auswirkungen des IGH-Gutachtens auf künftige Verfahren. Die besondere Geschichte hinter der Entstehung des Gutachtens beschreibt außerdem Felix Golenko im Radioreport. Er hat für den ARD Dokumentarfilm „YUMI - Der Südpazifik im Kampf gegen den Klimawandel“ die Gruppe eng begleitet. ARD Radioreport Recht Redaktion und Moderation: Philip Raillon
Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands
Bundestag, Bundesregierung, Berlin – Politik verbinden wir oft mit der großen Bühne. Dabei findet Politik häufig viel näher statt: direkt vor der eigenen Haustür. In dieser Folge blicken wir auf die unterste Ebene im föderalen System: Die Kommunalpolitik. Wer entscheidet eigentlich über Buslinien, Kitas oder den Ausbau von Radwegen? Was sind Besonderheiten der kommunalen Ebene und welche politische Rolle spielen Kommunen wirklich? Über all diese Fragen spricht Prof. Dr. Stefan Marschall von der Heinrich-Heine-Universität in dieser Podcastfolge. „Drittstimme - der Podcast zum politischen System Deutschlands“ ist ideal für Politikinteressierte und Studierende der Politikwissenschaften. Das Team von „Drittstimme“ freut sich über Feedback direkt per Mail an politik2@hhu.de und über Bewertungen des Podcast auf der Podcast-Plattform eurer Wahl.
Wir sprechen über... Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen? Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat. Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss. Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt. Im Interview: Dr. Christa Larsen Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen. Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind. Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen. Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant. Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen.Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik,
Fri, 23 Jan 2026 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2919-borsepeople-im-podcast-s23-05-tatjana-aubram a3731a1a8dd82b9ebba0ef79a1ce090a Tatjana Aubram ist - sagen wir so - vielseitig zwischen Finanzmarkt, Unternehmen und Sport unterwegs. Wir kennen uns über Monika Kovarova-Simecek von der FH St. Pölten, die ja mit ihren Finanzlehrgängen immer wieder im Podcast vorkommt und auch (m)eine Beiratskollegin im ZFA ist. Tatjana wiederum war Studierende bei Monika und später auch eine ihrer Mitarbeiterinnen. Als Tatjana begonnen hat, ihr Wissen auch in Schulen zu vermitteln, war sie seinerzeit ganz spontan der 1. Podcastgast in meinem Aufwärmprojekt für Audio-CD.at. Die Folge hiess "Geldthemen in der Schule", beide hatten wir auch immer wieder in Schulen unterrichtet. Gemeinsam haben wir auch das "Tennis aktiv Faible" aktiv, bei Tatjana geht es zusätzlich stark ins Wissenschaftliche, dies zwischen Wirtschaft und Sport und so rede ich mit der Sportwissenschaftsstudentin u.a. über ein EU-Projekt, die Meduni, die Boku, ein Roundtable für den WIENER bei der Wiener Privatbank, die Sporthalle Wien, Lauftechnikanalysen, Lagen-Schwimmen und viel mehr. Monika Kovarova Börsepeople: https://audio-cd.at/page/podcast/4455 About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 23 umfasst jahreszahlbezogen unter dem Motto „26 Börsepeople“ 26 Talks. Presenter der Season 23 ist die 3Banken Generali Investment Gesellschaft http://www.3bg.at. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2919 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1101
Meer - so weit das Auge reicht. Doch das Meer kommt näher wegen des Klimawandels. Das ist die Situation auf einigen Inseln im Südpazifik. Studierende aus dortigen Staaten haben mit einer Graswurzelbewegung dafür gesorgt, dass der Internationale Gerichtshof ein Gutachten zum Klimaschutz vorgelegt hat. Das war vergangenen Sommer. Ein völkerrechtliches Gutachten, das sich womöglich auch auf deutsche Gerichtsverfahren zum Klimawandel auswirkt, sagt Philipp Overkamp, Klimarechtexperte und Habilitand an der Universität des Saarlandes. Mit ihm sprechen die Justizreporter*innen Philip Raillon und Liv Hagmann über die Rolle von Klimaklagen im Kampf gegen den Klimawandel und die Auswirkungen des IGH-Gutachtens. Außerdem beschreibt Felix Golenko in dieser Folge der Justizreporter*innen, was die Studierenden aus dem Südpazifik antreibt. Er hat für den ARD-Dokumentarfilm „YUMI - Der Südpazifik im Kampf gegen den Klimawandel“ die Gruppe eng begleitet. Die Justizreporter*innen sind für den Jura-Podcast-Preis 2026 nominiert. Wir freuen uns über Euer Voting für unsere Arbeit: https://strawpoll.com/e7ZJarjkWg3 Der Film YUMI ist noch bis 11.2.2026 in der ARD-Mediathek abrufbar: junger dokumentarfilm: YUMI - Der Südpazifik im globalen Klimakampf https://www.ardmediathek.de/video/junger-dokumentarfilm/yumi-der-suedpazifik-im-globalen-klimakampf/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjk0NDE Podcast-Tipp: Wild Crimes - Rache der Orcas https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:13d721ff97e1a581/
hr-Bigband & Studierende des Masterstudiengangs Bigband cond. by Erik van Lier, Hessischer Rundfunk, HF-Studio II, Frankfurt, November 2025, Teil 1 | Erik van Lier hat gefühlt in jeder bedeutenden Big Band Europas gespielt. Der Bassposaunist begann seine Karriere bei den niederländischen Skymasters, wurde mit seiner Tätigkeit bei der Kenny Clarke/Francy Boland Big Band bekannt und spielte später auch in Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. Der hr-Bigband zusammen mit den Studierenden des Masterstudiengangs Bigband gab er bei diesem Projekt mit seinem großen Erfahrungsschatz den Feinschliff. (Sendung vom 25.1.)
In der aktuellen Folge sprechen Hannes und Holger darüber, was es eigentlich heißt, Wissenschaftlerin zu sein und wie typische akademische Werdegänge in Deutschland aussehen. Dabei thematisieren sie Promotionsmodelle und Karrierewege innerhalb und außerhalb der Universität sowie strukturelle Besonderheiten des Wissenschaftssystems. Die Folge richtet sich besonders an Studierende und Schülerinnen, die überlegen, ob eine wissenschaftliche Laufbahn für sie infrage kommt.
32 Milchkühe aus Gießen müssen umziehen: Die Justus-Liebig-Universität will bis zum Sommer eine ihrer beiden Rinderherden auflösen. Das hat die Hochschule auf hr-Anfrage bestätigt. Hintergrund sind demnach die Sparzwänge durch den neuen Hochschulpakt. Außerdem: Eine hessenweit einzigartige Long-Covid-Patientenstudie im Lahn-Dill.Kreis zieht aktuell erste Bilanz. Für das Projekt wurden knapp 100 Patienten in einem Hilfsnetzwerk aus Hausärzten, Therapeuten und Experten behandelt. Das sei bei allen hilfreich gewesen. Die Daten müssen aber noch detaillierter aufgearbeitet werden. Wie kann man Kindern und Jugendlichen schon so früh wie möglich helfen und verhindern, dass sie auf die schiefe Bahn geraten? Darum geht es heute bei einer kostenlosen Fachtagung im Bürgerhaus Florstadt. Bekannt ist das Projekt auch unter dem Namen: „Hilfe für Fritz und Franzi“. Es richtet sich an Studierende, Azubis, Erzieher, und Interessierte, die sich mit sozialpädagogischer Arbeit beschäftigen.
Die Logistikbranche steht vor einer großen Herausforderung: Der Nachwuchs fehlt. Gleichzeitig entstehen genau dort neue Ideen, wo junge Menschen früh Verantwortung übernehmen dürfen. In dieser Episode von Logistik auf den Punkt sprechen wir über den Zukunftsraum Stückgut – ein Netzwerkprojekt, das Auszubildende und dual Studierende aktiv in die Weiterentwicklung der Stückgutlogistik einbindet. Gemeinsam mit Stefan Opel (Geschäftsführer NG Network) sowie den beiden Auszubildenden Jonas Flucke und Moritz Lampe werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des Projekts. Die Gäste berichten offen über Motivation, Auswahlprozess, Projektarbeit und darüber, was es bedeutet, eigene Ideen vor über 150 Branchenvertretern zu präsentieren. Im Mittelpunkt steht ein konkretes Ergebnis aus dem Zukunftsraum: ein App-Konzept für modernes Onboarding und Offboarding, entwickelt von Auszubildenden für Auszubildende – mit dem Ziel, Wissen zu teilen, Kommunikation zu verbessern und junge Talente langfristig an die Branche zu binden. In dieser Folge sprechen die Gäster über: - was der Zukunftsraum Stückgut ist und wie das Projekt im Netzwerk funktioniert - warum Auszubildende bewusst über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten - welche Rolle Mentoren, externe Impulse und Eigenverantwortung spielen - wie aus einem Ausbildungsprojekt ein umsetzbares Digitalisierungskonzept entsteht - warum Präsentationen vor großem Publikum ein echter Entwicklungsschritt sind Eine Episode über Nachwuchsförderung, Unternehmenskultur und die Frage, wie Logistik zukunftsfähig bleibt – wenn man Auszubildenden zuhört und ihnen Raum gibt.
Episode 52 vom 12. Januar 2026 entstand kurz vor Weihnachten und damit kurz vor Veröffentlichung des Kongress-Programms samt Anmeldung. In dieser Folge sprechen wir mit Franziska Rarey und Otto Farke über das beliebte Science Slam-Format. Wir verstehen den Kongress Armut und Gesundheit als Nachwuchskongress - deshalb richten sich viele unserer Veranstaltungen explizit an unser junges Publikum.
Großer Andrang an der Hermann-Hoffmann-Akademie in Gießen: Die Hochschulgesellschaft hat am Montagnachmittag rund 500 Lebensmittel-Beutel an Studierende verteilt. Die kostenlose Spendenaktion kam bei den Studierenden so gut an, dass die Tüten innerhalb von einer halben Stunde vergriffen waren. In Marburg wird am Dienstag das Unwort des Jahres 2025 bekannt gegeben! Die Jury aus Sprachwissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat rund 2.300 Einsendungen bekommen, darunter Vorschläge wie: Asylwende, Drecksarbeit oder Stadtbild. Außerdem: Das Bistum Limburg wird grün - bis 2045 will es komplett klimaneutral sein, dafür hat es ein neues Klimaschutzkonzepts beschlossen. Schon in vier Jahren sollen die CO2-Emissionen halbiert werden. Dafür nimmt das Bistum richtig Geld in die Hand: insgesamt sechs Millionen Euro.
Zum Jahresstart 2026 eskaliert die Lage in der Islamischen Republik - und plötzlich sind wieder zehntausende Menschen auf den Straßen.Paul spricht mit der Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal, die seit Beginn der Protestbewegung 2022 eng mit Betroffenen und Quellen vor Ort arbeitet. Sie erklärt, warum diese Proteste eine neue Qualität haben: Ausgelöst durch den Absturz der Landeswährung, begannen ausgerechnet konservative Basar-Händler mit einem Streik - und daraus wurden innerhalb weniger Stunden landesweite Demonstrationen mit klaren Systemparolen gegen das Regime. Tekkal berichtet von ersten Toten, massiver Gewalt durch Revolutionsgarden und dem Gefühl vieler Iraner, dass „diesmal etwas in der Luft liegt“.Es geht um die Frage, ob wirtschaftliche Not jetzt zum gefährlichsten Treiber einer Revolution wird, warum Frauen und Studierende erneut eine Schlüsselrolle spielen - und weshalb Berlin und Brüssel aus Sicht der Protestierenden viel zu lange wegschauen. Welche Druckmittel hat Europa wirklich? Und könnte 2026 das Jahr werden, in dem die Islamische Republik ernsthaft ins Wanken gerät?Düzens Menschenrechtsorganisation HÁWAR.helpWenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Oxford, ein Morgen zwischen Aufbruch und Abschied. Die Straßen wirken ruhiger als sonst, fast feierlich. Schwarze Talare tauchen zwischen Sandsteinfassaden auf, weiße Hemden blitzen unter Mänteln hervor. In der Luft liegt diese besondere Mischung aus Erwartung, Stolz und leiser Nervosität. Ein Tag, der für viele Studierende der Anfang eines neuen Lebens ist. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best begleitet Alexander-Klaus Stecher seinen Neffen Maximilian Stecher am Tag seiner Graduation an der University of Oxford - einem ganz persönlichen und zugleich zutiefst britischen Moment. Vom Frühstück im Kellogg College bis zur feierlichen Prozession durch die Stadt öffnet sich ein seltener Blick hinter die Kulissen einer akademischen Tradition, die seit Jahrhunderten gepflegt wird. Im Zentrum der Tradition steht das Sheldonian Theatre. Ein Ort, an dem Geschichte nicht ausgestellt, sondern gelebt wird. Lateinische Formeln hallen durch den Raum, Orgelklänge erfüllen das Rund, livrierte Diener führen die Graduands nach vorn. Hier wird Wissen zelebriert, Arbeit gewürdigt und ein neuer Abschnitt offiziell eröffnet. Der Moment, in dem aus Studierenden Graduates werden, ist still, würdevoll und überraschend emotional. Zwischen Talar und Mortarboard, zwischen familiärem Stolz und akademischem Ernst geht es um mehr als einen Abschluss. Es geht um das Ende einer intensiven Zeit, um Freundschaften, um Zweifel und um die Frage, was bleibt, wenn der Kreis sich schließt. Oxford zeigt sich dabei von seiner vielleicht eindrucksvollsten Seite. Wie fühlt es sich an, im Sheldonian Theatre vor den Präsidenten der Universität zu treten? Warum ist diese Zeremonie weit mehr als ein formeller Akt? Und was macht Oxford mit Menschen, die hier lernen und wieder Abschied nehmen? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
„The One Way Ticket" heißt der bisher erfolgreichste Kurzfilm von Melika Rezapour, Regisseurin, Schauspielerin und Drehbuchautorin. Der Titel ist auch autobiografisch zu verstehen: Geboren in Teheran, hat Melika Rezapour dort Bauingenieurin gelernt, ist vor der Diktatur der Mullahs nach Deutschland geflohen, hat als Kassiererin und Putzkraft gearbeitet, in Berlin Schauspiel und Regie studiert, erste Filme gedreht und „Koochilika“ gegründet: eine Initiative, die Studierende und Auszubildende auf ihrem Weg nach Deutschland begleitet – Menschen, die auch ein „One Way Ticket“ gelöst haben.
Wicht, Mathilde www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Heute geht es um die finanziellen Sorgen der Uni Hamburg und die Auswirkungen für Studierende. Weitere Themen: Anwohnerparken wird einfacher, ein neuer Möbelladen eröffnet an einem bekannten Standort – und für zwei Krippenspiele muss man Tickets haben.
Heute spricht Julia mit der Philosophin Melanie Wolfers darüber, wie wir mit Zuversicht neue Wege gehen können, gerade in der Lebensmitte, wenn wir schon Einges erlebt haben.Wir sprechen über alle Fragen, die damit zusammenhängen: Was brauche ich dafür? Wie gehe mit mit Trauer und Wut um – vielleicht auch über Dinge, die ich versäumt oder unterlassen habe oder die andere an mir versäumt oder unterlassen haben? Die Philosophin hat Theologie studiert und lebt seit 2004 in der internationalen Ordensgemeinschaft der Salvatoriannerinnen. Sie hat viele Jahre junge Studierende begleitet, unzählige Workshops für Frauen in der Lebensmitte gegeben und wirklich gute Bücher geschrieben, die helfen wollen, neue Wege zu gehen oder innerlich klarer zu werden – zuletzt den „Atlas der unbegangenen Wege“ .Hier geht es zur Website von Melanie Wolfers.Hier geht es zu der in der Eigenwerbung angesprochenen Gutschein Aktion der BRIGITTE ACADEMYHier geht es zum Newsletter "Saisonwechsel" von der BRIGITTE.Hier geht es zum meno_brigitte-Insta-Account.Hier geht es zu Dianas Instagram.Hier geht es zu Julias Instagram.+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet Ihr hier: https://linktr.ee/menoanmich +++ WEITERE ANGEBOTE aus der BRIGITTE Redaktion:Masterclass Finanzen (aus unserer Eigenwerbung in dieser Folge, der Early Bird Rabatt gilt bis zum 8. September): academy.brigitte.de/masterclass?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=mcf-premium-kh11&utm_term=shopSkin-Code-Kurs mit Dermatologin Dr. Yael Adler: brigitte.de/meno-skinKrafttraining-Kurs 50 plus der BRIGITTE: Forever Fit On Demand Kurs von BRIGITTE ACADEMYOn Demand Video-Kurs "Wechseljahre: Wissen, was hilft": https://academy.brigitte.de/course/wechseljahre?utm_source=podcast&utm_medium=meno&utm_campaign=wechseljahreKostenloses Webinar Rentenlücke berechnen: https://academy.brigitte.de/webinar-aufzeichnung-rentenluecke-berechnenETF Kurs: https://academy.brigitte.de/course/etf-kurs?utm_source=menoanmich&utm_medium=podcast&utm_campaign=etf-kurs-mEs gibt auch einen MENO AN MICH-Rabattcode, MENO15 (gilt für viele BRIGITTE-Angebote). Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Anja Keber spricht mit Tobias Gerauer von der Lohnsteuerhilfe Bayern über die Chance, Geld durch eine freiwillige Steuererklärung zurückzubekommen. Was sind die Fristen, was gilt für Studierende?
Berrazouane, Ismael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9