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Ref.: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Diakon Thorsten Giertz, wie ihn Priester in seiner Jugend geprägt haben und er zuerst selbst Priester werden wollte. Stattdessen wurde er Lehrer und sogar Schulleiter, bevor er den mutigen Schritt wagte, alles aufzugeben und als Diakon ins Erzbistum Köln zurückzukehren. Im Evangelium vom Tag geht es um „oben“ und „unten“ – für Giertz steht das für Gottes andere Maßstäbe: Nicht Macht und Erfolg zählen, sondern Liebe und Beziehung. Glauben heißt für ihn, Jesu Botschaft nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu leben und anderen mit offenen Augen zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, kann echtes Leben erfahren – hier und jetzt. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch werden kann und neugierig macht, tiefer einzusteigen.Aus dem Johannesevangelium: Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes; denn ohne Maß gibt er den Geist. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm. (Joh 3,31-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so: Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh 3,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln am Mittwoch darüber, wie der christliche Glaube heute Menschen erreichen kann. Es geht weniger um große Aktionen, sondern darum, den Glauben im Alltag zu leben und glaubhaft zu bezeugen. Viele Menschen suchen nach einem Sinn im Leben, ist Giertz überzeugt. Hoffnung machen neue kleine Gruppen, z. B. auf Pfarreiebene, die die Menschen mit der Glaubensbotschaft gut erreichen.Im Johannesevangelium vom Mittwoch wird betont: Jesus kommt nicht, um zu verurteilen, sondern um zu retten. Wer nach Liebe handelt, lebt im "Licht“. Glaube zeigt sich im Tun und verändert das Leben schon jetzt.Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Glaube heute sein kann – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,16-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zu Beginn der Folge von "Blick in die Bibel" am Montag erzählt Diakon Thorsten Giertz von seiner beruflichen Tätigkeit im Erzbistum Köln: Er hilft dabei, die Veränderungen auf der Pfarreiebene zu gestalten. Als ständiger Diakon hat er zusätzliche seelsorgliche und liturgische Aufgaben. Die Bibel ist für ihn tägliche Orientierung und gibt ihm Halt. Im Johnnesevangelium begegnet an dieem Montag Jesus Nikodemus, der ehrlich nach Antworten sucht. Jesus spricht davon, neu geboren zu werden – nicht körperlich, sondern innerlich durch Gottes Geist. Giertz erklärt: Wer sich auf Jesus einlässt, kann sich im Denken und Handeln verändern. Ein Impuls, der zeigt, wie viel Bewegung im Glauben steckt – und Lust macht, tiefer reinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Miriam Pawlak vor, Bibelreferentin im Erzbistum Köln. In der "Erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule" – kein klassisches Schulgebäude, sondern ein Ort für Kurse, Lektorenausbildung und Bibelgespräche – vermittelt sie, wie man die Heilige Schrift versteht und im Alltag lebt.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet der auferstandene Jesus den enttäuschten Jüngern von Emmaus. Erst beim Brotbrechen erkennen sie ihn. Miriam Pawlak erklärt: "Jesus geht mit uns, hört zu, erschließt die Schrift und wird im Mahl gegenwärtig." Sein Tod und seine Auferstehung sind untrennbar: "Ohne Kreuz keine Erlösung."Warum diese Begegnung bis heute Hoffnung schenkt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen.Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Sie sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. (Lk 24,13-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Themen: Aktuelles zur Wal-Rettung; Söder in den USA; Kommission schlägt 42-Milliarden-Sparpaket für Krankenkassen vor; Syrer feiern ihren Präsidenten beim Staatsbesuch mit „Allahu-Akbar!“-Rufen; Spanien stellt sich mit Luftraumverbot gegen Krieg im Iran; Woelki sieht Probleme im Erzbistum Köln überwunden; Nagelsmann äußert sich zu Coming-out von St. Paulis Dobrick und falsche Lehrerin zu vier Jahren Haft verurteilt Hosts der heutigen Folge sind Yasmine M'Barek (Zeit Online) und Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In der Podcast-Folge am Freitag berichtet der Bibeltheologe Gunther Fleischer zuerst locker aus seinem Ruhestand: feste Tagesstruktur, gemeinsames Frühstück mit seiner Frau, viel Lesen und Engagement, etwa in der Altenarbeit, sorgen dafür, dass er nach den vielen Jahren im Beruf nicht in ein "Loch" mit Eintritt in den Ruhestand gefallen ist. Danach spricht der ehemalige Leiter der erzbischöflichen Liturgie- und Bibelschule im Erzbistum Köln über den Bibeltext des Tages: Die Menschen, die auf Jesus treffen und ihn erleben, sind unsicher, wer er wirklich ist. Gunther Fleischer erklärt, dass "Brüder" auch Verwandte oder Anhänger bedeuten kann – sicher weiß man es nicht. Entscheidend ist: Selbst seine Verwandten zweifeln an ihm. Auch die Frage nach dem Messias bleibt schwierig, weil die Erwartungen unterschiedlich sind. Jesu "Stunde" steht für seinen besonderen Weg, der noch bevorsteht. Eine Folge, die Alltag und Glauben spannend verbindet – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden ihn zu töten suchten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen. Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie zu töten suchen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollten die Oberen wirklich erkannt haben, dass er der Christus ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Christus kommt, weiß niemand, woher er stammt. Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht von mir ausgekommen, sondern er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da suchten sie ihn festzunehmen; doch keiner legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. (Joh 7,1-2.10.25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Bibeltheologe Gunther Fleischer erzählt in der Dienstagsepisode vom „Blick in die Bibel“ zunächst von seiner langen Zeit an der Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Vormittags ging es viel um Organisation und Planung von Kursen, während nachmittags und abends Vorträge und Treffen stattfanden. Viele Interessierte, Ehrenamtliche und auch Hauptamtliche aus der Kirche nahmen an Kursen und Veranstaltungen teil, um mehr über die Bibel zu lernen. Fleischer selbst entdeckte seine besondere Liebe zur Bibel schon früh – geprägt u. a. durch einen Pfarrer aus seiner Jugend und später durch sein Studium, unter anderem in Paris. Danach geht es um eine Bibelstelle, in der Jesus einen Kranken heilt – ausgerechnet am Sabbat, was damals verboten war. Doch im Mittelpunkt steht etwas anderes: Der geheilte Mann erkennt nicht, wer Jesus wirklich ist, und verrät ihn sogar. Das wirft die Frage auf, wie Menschen mit Gottes Zeichen umgehen. Eine überraschende Deutung, die zum Weiterdenken einlädt – und neugierig macht auf die ganze Podcastfolge. Aus dem Johannesevangelium: Es war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betésda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Liege und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Liege und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Liege nicht tragen. Er erwiderte ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Liege und geh! Sie fragten ihn: Wer ist denn der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Liege und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil dort eine große Menschenmenge zugegen war. Danach traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Sieh, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt! Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte. (Joh 5,1-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zum Start der Woche ist der Bibeltheologe Dr. Gunther Fleischer zu Gast im Podcast. Fast 25 Jahre leitete er die Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Er erzählt, warum ihn die Bibel bis heute fasziniert: Obwohl die Texte Jahrtausende alt sind, greifen sie Fragen auf, die Menschen immer noch bewegen. Wenn er einen Bibeltext auslegt, schaut er zuerst in den Urtext in der jeweiligen Sprache. Im Evangelium des Tages bittet ein königlicher Beamter Jesus um Hilfe für seinen sterbenskranken Sohn. Jesus spricht nur ein Wort – und der Junge wird gesund. Für Fleischer zeigt die Geschichte: Ein Wunder ist eine überraschende Wendung zum Guten, die man nicht "machen" kann. Im Johannesevangelium sind solche Wunder "Zeichen" für Gottes Wirken. Eine überraschende Perspektive, die neugierig auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit ging Jesus von Samária nach Galiläa. Er selbst hatte bezeugt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafárnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank. Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg. Noch während er hinabging, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt. Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. So tat Jesus sein zweites Zeichen, nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war. (Joh 4,43-54)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
"Wir haben es geschafft!" sagt Renas Sido - und meint mit "wir" die Deutschen und die Geflüchteten. Als syrischer Kurde ist er im so genannten Flüchtlingssommer 2015 über die Balkanroute gekommen und fühlt sich heute als deutscher Kurde. Denn längst spricht Renas fließend Deutsch, hat einen Job im sozialen Bereich und fühlt sich in Neuss am Niederrhein zu Hause. Dass es mit seiner Integration so gut gelaufen ist, sagt er, verdankt er maßgeblich der "Aktion Neue Nachbarn", der Flüchtlingshilfe im Erzbistum Köln. Denn katholische Flüchtlingshelferinnen haben ihm gerade am Anfang sehr geholfen. Heute will Renas Sido selbst Deutschland etwas zurückgeben und setzt sich für ein besseres Miteinander der Menschen hier ein. Er berät andere Geflüchtete, arbeitet für eine inklusive Gesellschaft und auch für den Dialog zwischen arabischstämmigen Jugendlichen und Juden. Dass sich die Stimmung Migranten und Asylantinnen gegenüber in den letzten Jahren stark verschlechtert hat, schmerzt ihn sehr. Auch was er populistischer Hetze entgegensetzt, erzählt Renas Sido in der neuen Folge von "Himmelklar".
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Über Segen, einen heiligen Ruf, drei Hütten und ganz viel Licht – darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in der neuen Folge zu den drei Bibeltexten, die am kommenden Sonntag, den 1. März, gelesen werden: 1. Lesung (Gen 12,1-4a) 2. Lesung (2 Tim 1,8b-10) Evangelium (Mt 17,1-9) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
DOMRADIO.DE übertrug zum Aschermittwoch der Künstler das Pontifikalamt aus St. Gereon in Köln mit Rainer Maria Kardinal Woelki. Zu der Feier hat das Erzbistum Köln in diesem Jahr gemeinsam mit Kardinal Woelki, den Künstlerinnen Lu Possehl und Irena Paskali sowie der Künstlerseelsorge eingeladen. Die Veranstaltung am 18. Februar verband spirituelle Feier, künstlerische Reflexion und Begegnung und markierte den Beginn der Fastenzeit.
Wir gehen mit Euch gemeinsam durch die Fastenzeit, und reden in der neuen Folge über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 22. Februar, gelesen werden: 1. Lesung (Gen 2,7-9. 3,1-7) 2. Lesung (Röm 5,12-19) Evangelium (Mt 4,1-11) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Über die Freiheit, die die biblische Weisheit und die biblischen Gebote bieten – darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in der neuen Folge über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 15. Februar, gelesen werden: 1. Lesung (Sir 15,15-20) 2. Lesung (1 Kor 2,6-10) Evangelium (Mt 5,17-37) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Was ist das Erkennungszeichen der Christen und Christinnen? Darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in der neuen Folge über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 8. Februar, gelesen werden: 1. Lesung (Jes 58,7-10) 2. Lesung (1 Kor 2,1-5) Evangelium (Mt 5,13-16) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln über den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklärt, warum die Erzählung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jüdisch geprägt das Leben Jesu war.Zu Beginn des Gespräches erzählt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden. Danach geht es um den Text aus dem Lukasevangelium zum Fest "Darstellung des Herrn": Maria und Josef bringen Jesus als Kind in den Tempel. Dort erkennen die alten, gläubigen Menschen Simeon und Hanna in ihm den ersehnten Retter. Marion Heider erklärt, warum diese Begegnung so bewegend ist: Es geht um Hoffnung, erfülltes Warten und inneren Frieden.Eine Folge von "Blick in die Bibel", die zeigt, wie die Bibel heute noch trösten und Orientierung geben kann – und Lust macht, tiefer hineinzuhören!Aus dem LukasevangeliumAls sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,22-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
U.a. über „ein demütiges und armes Volk“ reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in ihrer Diskussion über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 1. Februar, gelesen werden: 1. Lesung (Zef 2,3; 3,12-13) 2. Lesung (1 Kor 1,26–31) Evangelium (Mt 5,1-12) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Das, was wir verkünden, muss spür- und sichtbar sein, denn die frohe Botschaft verändert die Welt! Darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in ihrer Diskussion über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 25. Januar, gelesen werden: 1. Lesung (Jes 8,23b-9,3) 2. Lesung (1 Kor 1,10-13.17) Evangelium (Mt 4,12-23) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Berufung ist immer auch ein Auftrag! Darüber reden Kristell Köhler und Till Magnus Steiner in ihrer Diskussion über die drei Bibeltexte, die am kommenden Sonntag, den 18. Januar, gelesen werden: 1. Lesung (Jes 49,3.5-6) 2. Lesung (1 Kor 1,1-3) Evangelium (Joh 1,29-34) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ref.: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln
Ist das gut und recht? Diese Frage steht im Endeffekt hinter allen drei Texten, die wir am Hochfest der Taufe des Herrn (11. Januar) lesen und über die Kristelll Köhler und Till Magnus Steiner in der neuen Folge diskutieren: 1. Lesung (Jes 42,5a.1-4.6-7) 2. Lesung (Apg 10,34-38) Evangelium (Mt 3,13-17) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Die biblischen Texte des Hochfestes der Gottesmutter Maria sind voller Zusagen an uns und die Welt. Über sie und diese Texte, die am 1. Januar gelesen werden, diskutieren Kristelll Köhler und Till Magnus Steiner: 1. Lesung (Num 6,22-27) 2. Lesung (Gal 4,4-7) Evangelium (Lk 2,16-21) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ref.: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln
Ref.: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln
Von Zeichen, die wir erbitten und sehen, und Zeichen, die wir sein sollen! Kristelll Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag, dem vierten Sonntag im Advent (21. Dezember 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Jes 7,10-14) 2. Lesung (Röm 1,1-7) Evangelium (Mt 1,18-24) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Wer jubeln will, muss zur Gotteserkenntnis bestärkt werden! Kristelll Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag, dem dritten Sonntag im Advent (14. Dezember 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Jes 35,1-6a.10) 2. Lesung (Jak 5,7-10) Evangelium (Mt 11,2-11) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Neuanfang ist immer neu! Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag, dem zweiten Sonntag im Advent (7. Dezember 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Jes 11,1-10) 2. Lesung (Röm 15,4-9) Evangelium (Mt 3,1-12) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Wenn die Erwartung das Jetzt bestimmt! Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag, dem ersten Sonntag im Advent (30. November 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Jes 2,1-5) 2. Lesung (Röm 13,11-14a) Evangelium (Mt 24,37-44) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ref.: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln
In jedem Quartal erscheint eine TheoPodcast-Folge, in der Johannes Frenz, wissenschaftlicher Mitarbeiter, aus der Redaktion der Theologischen Revue (ThRv) berichtet. Er stellt in folgenden drei Kategorien vor, was man lesen kann: Einblick: Zwei Rezensionen und die rezensierten Werke most viewed: Die Rezension der Open-Access-Ausgabe der ThRv, die in diesem Quartal bisher am häufigsten angeklickt wurde Ausblick: Zwei Werke und ihre Rezensionen, die demnächst erscheinen Die besprochenen Werke in dieser TheoPodcast-Folge: Netzwerke der Nonnen. Kritische Edition der Briefsammlung der Lüner Benediktinerinnen (ca. 1460–1555), hg. v. Eva Schlotheuer/Henrike Lähnemann, Tübingen 2025. | DOI: https://doi.org/10.17879/thrv-2025-9029 Religion and identity. Political conditions, hg. v. Ryszard Michalak, Paderborn 2023. | DOI: https://doi.org/10.17879/thrv-2025-9039 Fuchs, Emil: Der Brief des Paulus an die Römer, hg. v. Claus Bernet/Klaus Fuchs-Kittowski, Hamburg 2015. | DOI: https://doi.org/10.17879/thrv-2021-3656 Retterath, Marc: Kirchenrechtliche Vorschriften und Rubriken zur kirchlichen Eheschließung im Erzbistum Köln seit dem Konzil von Trient. Eine rechtshistorische Studie, Hamburg 2024. Hütter, Reinhard: Bound for Beatitude. A Thomistic Study in Eschatology and Ethics, Washington DC 2019. Website der Theologischen Revue Folge direkt herunterladen
Christus als König? Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag, dem Christkönigssonntag (23. November 2025) gelesen werden: 1. Lesung (2 Sam 5,1-3) 2. Lesung (Kol 1,12-20) Evangelium (Lk 23,35b-43) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Lass uns über die Endzeit reden! Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag (16. November 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Mal 3,19-20b) 2. Lesung (2 Thess 3,7-12) Evangelium (Lk 21,5-19) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Der biblische Tempel ist mehr als ein Ort – das gilt auch für unsere Kirchen! Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag (9. November 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Ez 47,1-2.8-9.12) 2. Lesung (1 Kor 3,9c-11.16-17) Evangelium (Joh 2,13-22) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Die christliche Existenz ist nicht einfach sichtbar, sondern muss sichtbar gemacht werden! Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die an Allerheiligen (1. November 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Offb 7,2-4.9-14) 2. Lesung (1 Joh 3,1-3) Evangelium (Mt 5,1-12a) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ref.: Pfr. Christoph Heinzen, Düsseldorf (Erzbistum Köln)
Auf wessen Gebete hört Gott? Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag (26. Oktober 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Sir 35,15b-17.20-22a) 2. Lesung (2 Tim 4,6-8.16-18) Evangelium (Lk 18,9-14) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Ref.: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, Erzbistum Köln
Manchmal muss Glaube gestützt werden, manchmal gehört zu ihm Hartnäckigkeit und immer ist er zugleich Geschenk und Weitergabe. Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag (19. Oktober 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Ex 17,8-13) 2. Lesung (2 Tim 3,14-4,2) Evangelium (Lk 18,1-8) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Anne-Barbara Müller-Charjaoui spricht mit Georg Schmitt (Vorstand Mitarbeiterseite Arbeitsrechtliche Kommission des DCV, Bundeskommission/Regionalkommission NRW) und Jean Paul Hahne (Vorstandsmitglied der DiAG MAV Köln) über Struktur und Aufgaben der Arbeitsrechtlichen Kommission. Am 29.10.2025 findet die nächste Wahl zur AK im Erzbistum Köln statt. Disclaimer: Der MAV-Podcast ersetzt keine Rechtsberatung. Anregungen und Kritik gerne an dermavpodcast@ksi.de. Die DiAG MAV hat ein Handy eingerichtet, auf dem per Whatsapp Sprachnachrichten platziert werden können. Hier die Nummer: +49 1522 8061663 Newsletter KSI: https://www.ksi-institut.de/service/newsletter/index.html Newsletter DiAG MAV Köln: https://www.diagmavkoeln.de/newsletter/anmelden/Newsletter-DiAG-MAV-Koeln/ Die Mitarbeiterseite der Arbeitsrechtlichen Kommission findet ihr hier: https://www.akmas.de/ Die Homepage der KODA NW findet ihr hier: https://regional-koda-nw.de/ Die Zentrale Arbeitsrechtliche Kommission findet ihr hier: https://zak-mas.de/
„Das Wort Gottes ist glaubwürdig“ (2 Tim 2,11)! Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag (12. Oktober 2025) gelesen werden: 1. Lesung (2 Kön 5,14-17) 2. Lesung (2 Tim 2,8-13) Evangelium (Lk 17,11-19) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Gegen die Verzagtheit und für unnütze Knechte! Kristell Köhler und Till Magnus Steiner diskutieren über die biblischen Texte, die am kommenden Sonntag (5. Oktober 2025) gelesen werden: 1. Lesung (Hab 1,2-3;2,2-4) 2. Lesung (2 Tim 1,6-8.13-14) Evangelium (Lk 17,5-10) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Freytag, Henrike www.deutschlandfunk.de, @mediasres
08.05.25 | Moderator Alexander Kähler diskutiert mit seinen Gästen Andreas Englisch (Vatikan-Experte), Tobias Przytarski (Domprobst, Erzbistum Berlin), Marianne Arndt (Gemeindereferentin, Erzbistum Köln) und Franziska Harter (Die Tagespost).
Kölner Weihbischof mit geistlichen Überlegungen zur Karwoche in schwierigen Zeiten angesichts der Ereignisse im Erzbistum Köln und der Frage, wie Glauben und kirchliche Praxis auch in Zukunft gelebt werden können.
Schmitz, Markus;Zühlke, Christina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Als erstes Bistum weltweit eröffnet das Erzbistum Köln den Dialog mit dem Islam und schlägt damit ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der interreligiösen Verständigung auf.
Fast 2.000 Jahre ignoriert die katholische Kirche Judentum und Islam. Am 20.9.1974 entsteht im Bistum Köln die erste "Ökumenische Kontaktstelle für Nichtchristen". Von Marfa Heimbach.