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Nebenhandlungen, Subplots, kleine Konflikte am Rand – all das, was oft übersehen wird, entpuppt sich als heimliches Kraftwerk jeder guten Geschichte. In dieser Folge zeigen Diana und Wolfgang, wie Nebenstränge Figuren vertiefen und dem Hauptplot erst seine volle Wirkung geben. Gute Bücher sind Orchester, keine Soli – Nebenhandlungen machen sie vielschichtig.
Als das Chicago Symphony Orchestra im Juni 1933 die erste Symphonie von Florence Price zur Uraufführung bringt, ist das ein historischer Moment: Zum ersten Mal führt ein großes Orchester in den USA ein Werk einer Schwarzen Komponistin auf.
Jemand sagte: „Das Geheimnis des Erfolgs ist, wie eine Ente zu sein: oben glatt und ruhig, unten paddelnd wie verrückt.“ Niccolò Paganini, der berühmte Geiger des 19. Jahrhunderts, veranschaulichte diese Wahrheit. Sein denkwürdigstes Konzert war nicht von Leichtigkeit geprägt, sondern von „heftigem Strampeln unter der Oberfläche“. Es fand statt mit großem Orchester vor ausverkauftem Haus. […]
"Hoffmanns Erzählungen" an der Volksoper Wien setzt auf Meta-Gags, Muse im Dauerdialog und ein Orchester im Verismo-Krach. Lotte de Beer inszenierte zwischen mahnendem Zeigefinger und klanglicher Ernüchterung.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Stephan Barth, promoviertem Mediziner und interdisziplinärem Lebenswissenschaftler, über die heimlichen Heldinnen unseres Stoffwechsels: die Mitochondrien. Diese winzigen Zellkraftwerke, nur 1,5 Mikrometer groß und milliardenfach in unserem Körper vorhanden, entscheiden darüber, wie viel Energie wir haben, wie wir altern und wie gesund wir bleiben. Stephan Barth hat fast zwei Jahrzehnte in der Karlsruher Ernährungs- und Präventionsforschung gearbeitet und nimmt mich mit auf eine Reise durch zwei Milliarden Jahre Evolution, hinein in die Welt der Energieproduktion unserer Zellen. Wir sprechen darüber, warum unsere Mitochondrien ausschließlich von der Mutter kommen, wieso sie als Dirigentin im Orchester des Alterns gelten und welche Energievampire sie tagtäglich schwächen. Außerdem geht es um die Rolle von Bewegung, Ernährung, Stress und Schlaf, um die Bedeutung von Coenzym Q10, NAD+, Urolithin A und anderen Nahrungsergänzungsmitteln und darum, wie wir unsere Mitochondrien-Fitness messen und gezielt stärken können. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: • Warum nennt Stephan Barth die Mitochondrien die heimlichen Heldinnen unseres Stoffwechsels? • Wie entstand die zwei Milliarden Jahre alte Symbiose zwischen Bakterien und unseren Zellen? • Warum erbst du deine Mitochondrien ausschließlich von deiner Mutter? • Wie viel ATP produziert dein Körper tatsächlich an einem einzigen Tag? • Was sind freie Radikale, und wieso sind sie nicht nur schlecht? • Wie funktioniert die Mitophagie, also die Selbstreinigung deiner Zellkraftwerke? • Was bewirken Bewegung, Fasten, Kälte und sekundäre Pflanzenstoffe als positive Stressoren? • Was sind die größten Energievampire für unsere Mitochondrien im Alltag? • Warum gelten Mitochondrien als Dirigentin im Orchester des Alterns? • Wie können wir unsere Mitochondrien-Fitness überhaupt messen? • Was brauchen Mitochondrien an Mikronährstoffen und welche Ernährung tut ihnen gut? • Was hält Stephan Barth von Nahrungsergänzungsmitteln wie NAD+, NMN, Urolithin A oder Spermidin? Weitere Informationen zu Dr. Stephan Barth findest du hier:Website: www.drstephanbarth.com LinkedIn: linkedin.com/in/dr-stephan-barthBuch: Die heimlichen Heldinnen des Stoffwechsels von Lea Hümbs, Stephan Barth - styriabooks.at Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-284
Leo Hussain wird ab der Saison 2027/28 neuer Chefdirigent des Münchner Rundfunkorchesters. Direkt nach Vertragsunterzeichnung war er zu Gast im Studio von BR Klassik und sprach über seine Verbindung zum Orchester und die musikalischen Pläne.
Gamechanger Staffelfinale! Eineinhalb Jahre, 20 Folgen und die längste Frauthentisch-Staffel geht zu Ende. Zum Abschluss wird es – wie es bei uns schon fast Tradition ist – wieder ganz persönlich. Simea nimmt dich mit in ihre eigene Entwicklung der letzten fünf Jahre und teilt ihren absolut größten Game-Changer in Sachen Selbstführung und Entscheidungsfindung: Die Arbeit mit dem inneren Team.Als High-Functioning-ADHSlerin und hochsensible Frau hat Simea früh gelernt, den Raum zu lesen und Schutzwände hochzuziehen. Doch was schützt, trennt uns manchmal auch von uns selbst. In dieser Folge erfährst du, warum innere Zerrissenheit keine Schwäche (oder Schizophrenie!) ist, sondern pure menschliche Komplexität – und wie das psychologische Modell von Friedemann Schulz von Thun dabei hilft, inneren Lärm in ein harmonisches Orchester zu verwandeln.Simea packt aus und stellt dir ihre ganz persönlichen Stammgäste vor: Vom hyperaktiven Antreiber „Hamilton“ über die brotlose Künstlerin bis hin zur heiligen Geistkraft. Du erfährst an einem ganz praktischen Couch-Potato-Beispiel, wie eine gelungene „innere Teamsitzung“ zu echter Erholung führt und warum Selbstarbeit das Wertvollste ist, was wir für unser Umfeld tun können. Denn: Das Einzige, was wir mit in den Himmel nehmen, sind wir selbst.Schnapp dir einen Kaffee, hör rein und lerne, deiner eigenen inneren Weisheit wieder voll zu vertrauen. Ab in den Sommer und bis im September, wenn es weiter geht mit Frauen in Führung. TippsDas Innere Team: Modell nach Friedemann Schulz von Thun (Klassiker der systemischen Psychologie und Kommunikation).Let Them Theorie: Das erwähnte Buch von Mel Robbins (Ausblick auf das Sommer-Special).Beziehungskosmos: Podcast-Inspiration für die Rolle der „gesunden Erwachsenen“ als Teamleitung.Ein Podcast ist mega aufwendig und wird hier größtenteils im Alleingang gestemmt. Da Frauthentisch und Campus wie als Ministry von Spenden leben, freuen wir uns riesig über deine Unterstützung:Mundpropaganda: Teile diese Folge in deiner Church, deiner Frauengruppe oder auf Instagram. Persönliche Empfehlungen sind unser wichtigstes Werkzeug!Audio-Patenschaft: Unterstütze uns mit 40 Euro, um den Ton einer älteren Folge von einem echten Menschen (statt KI) professionell überarbeiten zu lassen.Spenden & Infos: Alle Infos, wie du Simea oder das Ministry finanziell supporten kannst, findest du direkt unter frauTentisch.com oder bei campus-wie.ch.TippsBuchklub-Highlight (16. September): Wir lesen das englische Buch "Need to Know" (Gleichstellung in der Kirche) mit Exklusiv-Gast Danielle Strickland (Aktivistin & Autorin aus Kanada). Sei dabei. https://www.campus-we.ch/bereiche/we-lead/buchclub/Halbzeitprogramm: Unser beliebter 9-Monatskurs für Frauen in der Lebensmitte (Anmeldung bald offen). https://www.campus-we.ch/angebote/halbzeitprogramm/Raise Your Voice (November in Zürich): Das exklusive Training für Speakerinnen. https://www.campus-we.ch/angebote/raiseyourvoice/Gleichberechtigte Elternschaft: Spannendes Angebote für Paare.We Are Hiring! Du hast Lust auf Instagram, Homepage-Pflege oder Podcast-Schnitt? Campus WE sucht Verstärkung! Melde dich unter info@campus-we.ch.https://www.campus-we.ch/ueber-uns/#team Instagram: @frauthentisch / @campus_weWeb: frauthentisch.com Hier für den Newsletter anmelden!: www.campus-we.ch
Gestartet sind die Berliner Philharmoniker Ende des 19. Jahrhunderts - aber nicht so, wie man das Orchester heute kennt. Wie die Berliner Philharmoniker wirklich entstanden sind, erzählt das heutige ZOOM.
Die Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH Berlin vereint unter ihrem Dach zwei große Orchester und zwei Chöre. Im Gespräch von Gerald Mertens mit ROC-Geschäftsführer Anselm Rose geht es u. a. darum, wie man vier Ensembles erfolgreich auf dem Musikmarkt etabliert, wie man weltweit mediale Reichweiten erzielt, wo aktuell die Herausforderungen für Rundfunkklangkörper und die deutschen Orchester und Chöre liegen.
Marie Jacquot tritt im September offiziell ihr Amt als Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters Köln an. Begonnen hat die Liaison im Dezember 2022, als Jacquot nach nicht mal 10 Minuten merkte, dass die Chemie zwischen ihr und »einem der besten Orchester der Welt« stimmte. Über den Werdegang zwischen Tennis, Klavier, Posaune, Paris und Wien bis nach Kopenhagen und Köln. Über Zyklen, Zuhause und Karneval... - Marie Jacquot im Gespräch mit Christoph Vratz im Podcast der Kölner Philharmonie. Foto: Marie Jacquot © WDR/Julia Wesely
Percussion auf Benzinkanistern: Dirigent Santtu-Matias Rouvali zeigt in der Isarphilharmonie, wie groovy das BRSO klingen kann. Im Interview spricht er über sein Debüt mit dem Orchester, seine Liebe zu Sibelius und Saunaabende.
Die Harmoniemusik Glarus will sich beim diesjährigen Eidgenössischen Musikfest in Biel beweisen. Das Hobbyorchester muss ein schwieriges Stück präsentieren, von dem nicht alle im Verein begeistert sind. Denn in einem Blasmusikverein ist das heitere Vereinsleben mindestens so wichtig wie die Musik. Für die vierköpfige Familie Oertli ist der Blasmusikverein ein Lebensgefühl. Schon seit Jahrzehnten sind die Eltern Mitglieder der Harmoniemusik Glarus und haben ihre Leidenschaft an die beiden Söhne weitergegeben. Für Sohn Noël wird es am «Eidgenössischen» ernst. Als Tambourmajor führt er das Orchester durch die Bieler Innenstadt.
Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Konzertsaal. Es ist still, diese besondere, gespannte Stille kurz vor dem ersten Ton. Und dann hebt der Dirigent die Hände … eine Bewegung, die vielleicht unscheinbar wirkt, und dann geschieht etwas Erstaunliches … aus vielen Individuen wird ein einziger Organismus. Streicher atmen gemeinsam, Bläser setzen präzise ein, und irgendwo zwischen Partitur und Stille entsteht … Klang! Klang, der verbindet & der trägt & der verändert. Aber was wir selten sehen, uns eher unbewusst bleibt und ist: Hinter diesem Moment steckt nicht nur Musik, sondern auch Organisation, Entscheidung, Verantwortung. Vielleicht oder eher gewiss… Business. Und das bringt mich zu den Fragen … • Ist ein Orchester ein Unternehmen? Also … mit Budgetplänen, Strategien, vielleicht sogar Stress, nur eben mit Geigen statt PowerPoint? • Wie führt man ein Orchester in einer Welt, die immer schneller wird? • Was können Führungskräfte von Dirigenten lernen? Also … was wäre, wenn wir Führung plötzlich anders denken würden. Nicht wie ein CEO im Meetingraum, sondern wie ein Dirigent vor einem Orchester? • Und wie gelingt es, Menschen heute noch für klassische Musik zu begeistern? Darüber spreche ich heute mit einem Mann, der genau an dieser Schnittstelle arbeitet. Zwischen Kunst & Realität, zwischen Klang & Kalkulation: Daniel Wachter, Präsident & CEO der Colorado Symphony Association. Wir sprechen über Energie, Klarheit, über Autorität ohne Lautstärke, über Präzision und Vertrauen und über die Frage, warum gerade heute, in einer Welt voller Tempo, Komplexität und Dauerrauschen, das Zuhören vielleicht die wichtigste Führungsqualität überhaupt ist. Denn eines ist sicher: Wer je erlebt hat, wie ein Orchester wirklich zusammenatmet, schwingt und klingt, hört danach auch Führung anders. Also ab in den Zuhörsessel und Ohren auf … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz
Die spanische Choreografin Alba Castillo interpretiert Shakespeares unsterbliches Drama „Romeo und Julia“ neu. Die berühmteste Liebesgeschichte der Welt wird in Kaiserslautern vom Orchester der Pfalzphilharmonie live begleitet, vom Ensemble tänzerisch auf die Bühne gebracht und aus der Sicht von Julia erzählt.
Steigende Energie- und Personalkosten bringen Clubs wirtschaftlich an ihre Grenzen. Die Live‑Initiative Sachsen fordert deshalb von den Ländern, das Kulturgut "Club" wie Theater und Orchester finanziell zu unterstützen.
In dieser Folge spreche ich mit Salvatore Scuderi, dem Head of Insurance Data and AI von kasko2go (K2G), über ein Thema, das oft als bloßes Schlagwort abgetan wird: die Industrialisierung der Versicherungsbranche. Wir räumen mit dem Vorurteil auf, dass Versicherungen ein träges Dickicht aus Papierkram bleiben müssen, und werfen einen Blick in eine Zukunft, in der spezialisierte KI-Agenten als digitale Kollegen den Ton angeben. Salvatore erklärt mir, warum viele aktuelle KI-Projekte in großen Konzernen wie Formel-1-Rennwagen im Berufsverkehr feststecken – punktuell schnell, aber im Gesamtprozess durch manuelle Schnittstellen ausgebremst. Wir diskutieren, warum das "Human-in-the-Loop"-Prinzip entscheidend für die Haftung ist und wie ein modulares Team aus KI-Spezialisten (wie dem Cleansing- oder Modeling-Agent) ein starres Kernsystem nicht ersetzt, sondern endlich effizient macht. 5 Highlights aus dem Gespräch Das Ende der Daten-Archäologie: Salvatore beschreibt eindrucksvoll, dass Underwriter heute oft zwei Drittel ihrer Zeit mit dem Suchen, Kopieren und Abgleichen von Daten verbringen. Wir besprechen, wie KI-Agenten diese Zeitfresser eliminieren, damit sich Experten wieder auf ihr eigentliches fachliches Urteil konzentrieren können. Der "Orchestrator" als Dirigent: Wir lernen das Konzept des Orchestrator-Agents kennen. Er steuert die spezialisierten Agenten, überwacht die Abläufe und sorgt dafür, dass Ergebnisse nahtlos fließen, ohne dass menschliche Logistik dazwischenfunken muss. Warum "ein bisschen KI" nicht reicht: Salvatore vergleicht viele aktuelle KI-Implementierungen mit einem Rennwagen im Stau. Es bringt nichts, einen Einzelschritt um 40 % zu beschleunigen, wenn der Prozess danach wieder tagelang bei einer manuellen Übergabe pausiert. Talk-to-Data als Machtfaktor: Wir sprechen über den Agenten, der SQL-Kenntnisse überflüssig macht. Fachabteilungen können ihre Daten direkt in natürlicher Sprache abfragen und erhalten fundierte Analysen in Sekunden statt in Wochen. Die Vertrauensfrage: Salvatore teilt eine wichtige Lektion aus der Praxis: Ein Projekt scheiterte nicht an der Technik, sondern am fehlenden Vertrauen der Mitarbeiter, die Ergebnisse der KI händisch in Excel nachrechneten. Die Lösung? Volle Transparenz durch einsehbaren Code und schrittweises Onboarding. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Salvatore Scuderi Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Vier Hornisten in einem Orchester - das ist ein Luxus, an den man sich als Komponist im 18. Jahrhundert nicht wagte. Doch bei Joseph Haydn war das anders, als Hornist Joseph Dietzl seinen Dienst beim Fürsten in Eisenstadt antrat.
Ein großes Sinfonieorchester live im Konzert zu erleben, ist immer etwas Besonderes – umso mehr, wenn das Orchester auf höchstem Niveau musiziert. Dabei ist die Geschichte der heutigen Sinfonieorchester gar nicht so traditionsreich, wie man vermutet. Die meisten wurden erst Mitte des 19. Jahrhunderts oder später gegründet. In einer Dokureihe auf Arte und in der ARD-Mediathek werden jetzt vier große Orchester vorgestellt. Filmemacherin Dorothee Binding erzählt mehr zu den Hintergründen.
In Hongkong, der internationalen Wirtschaftsmetropole an der Südküste Chinas, treffen westliche und chinesische Einflüsse in allen Bereichen zusammen – auch in der Musik. Vergangene Woche hat das Hong Kong Philharmonic Orchestra sein Programm für die kommende Saison vorgestellt. Mit seinem neuen Chefdirigenten ab Herbst 2026, dem finnischen Shootingstar Tarmo Peltokoski, kommt das Orchester im Herbst auch auf Deutschland- und Europatournee. Marie-Therese Rudolph hat die Stadt, die als Brücke zum Westen gilt, besucht und sich ein Bild vom klassischen Musikleben gemacht.
Der Klassik-Star im Gespräch. 02:40 – Talk Er ist international mit vielen der wichtigsten Orchester als Solist zu hören und hat nicht nur die Klassiker im Repertoire, sondern auch zeitgenössische Musik – auf seinem aktuellen Album macht er sogar einen Ausflug in die US-amerikanische Fiddle-Tradition. Ein guter Anknüpfungspunkt für mich als Musikredaktor mit Schwerpunkt Jazz. Und vielfältig ist das Repertoire von Augustin Hadelich auch im Gespräch: Offen redet er über Nervosität und wie man sie positiv verwertet, über Musik, die ihm von der Stimmung her näher liegt als andere, und auch über den Anspruch an Perfektion auf der Bühne: Ein Anspruch, der durch perfekte, aber aus vielen Takes zusammengesetzte Studio-Aufnahmen noch grösser wurde. 29:39 – Wochenrückblick Ein GEMA-Entscheid wie ein Erdbeben, ein Pulitzer Preis für die Komponistin Gabriela Lena Frank und eine quasi Uraufführung: Die Akkordeonistin Viviane Chassot hat sich an Beethovens Violinkonzert gewagt. 42:32 – Frage der Woche Wie stimmt man eigentlich ein Akkordeon? Das fragen wir den gelernten Handzuginstrumentenmacher Adrian Leuenberger. 47:11 – Konzerttipp Erst ein paar Jahre ist es her, dass die Sängerin Jazzmeia Horn mit ihrem unfassbaren Stimmumfang und der rhythmischen Sicherheit einer Schlagzeugerin die Jazzbühnen erobert hat. Jetzt ist sie eine Woche lang live zu erleben in Bern. 49:21 – Neu auf meiner Playlist Der Saxophonist Joshua Redman hat Gabrielle Cavassa ausgewählt, als er zum ersten Mal überhaupt in einem eigenen Projekt mit Stimme aufnahm. Diesen Anfangsschwung setzt die italo-amerikanische Sängerin jetzt um auf ihrem Debut-Album «Diavola» für das renommierte Jazzlabel Blue Note – smart und selbstbewusst.
Nach 23 Jahren bei den Nürnberger Symphonikern muss Intendant Lucius Hemmer gehen. Hinter den Kulissen krachte es gewaltig - nun steht das Orchester mitten im Jubiläumsjahr vor einem heiklen Neuanfang.
Wenn man berühmte Musiker studiert, stellt man oft fest, dass sie ihr Handwerk in einer Band oder einem Orchester gelernt haben. Denn bestimmte Fähigkeiten, etwa, mit anderen zu harmonieren, im Takt zu bleiben, laut oder leise zu spielen, den Anweisungen des Dirigenten zu folgen, kann man nur im Zusammenspiel mit anderen erlernen. Was für eine […]
„Nightingale Lane“ wurde am 27. März 2026 auf Rayes zweitem Studio-Album „This Music May Contain Hope“ veröffentlicht. Im Text der Ballade geht es um eine sehr persönliche Erinnerung an eine frühere Liebe – hier im Londoner Stadtteil Tooting, wo sich die Nightingale Lane befindet, ist Raye aufgewachsen und hier hat sie offensichtlich auch ihre große Liebe verloren. Die Sängerin hat den Song gemeinsam mit Tom Richards und Chris Hill geschrieben. Teile davon wurden mit Orchester im Abbey Road Studio aufgenommen und von Tom Richards dirigiert. Raye hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten und ist für ihre herausragende Stimme und die Mischung aus Soul, R&B, Jazz und Pop bekannt. Sie begann schon früh Songs zu schreiben und zu performen. Mit 14 Jahren besuchte sie für zwei Jahre die BRIT School – eine weiterführende Schule für Darstellende Künste und Technologie in Selhurst in London, an der auch Adele und Amy Winehouse unterrichtet wurden. Parallel arbeitete sie zudem in Songwriting-Sessions mit anderen Künstlerinnen und Künstlern.
Wer schon einmal eine Übertragung der Berliner Philharmoniker im Stream geguckt hat, hat wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass da jemand in einer Regie sitzt und im Sekundentakt entscheidet, was zu sehen ist. Erste Geige? Pauke? Dirigent? Halbtotale? Der Mann hinter diesen Entscheidungen liest dabei nicht den Spielplan, sondern die Partitur. Heute geht es im Credit to the Edit Podcast um eine Variante des Schneidens, die in Echtzeit passiert: Live-Bildregie bei klassischen Konzerten. Zu Gast ist Sascha Etezazi, der für den WDR und andere Sender Konzerte als Streams und Filme begleitet. Sascha erzählt, wie er Wochen vor einem Konzert mit der Partitur "ins Bett" geht, wie er aus jedem Takt eine Bildidee macht und warum sein Job am Ende vor allem eines verlangt: Vertrauen. Vertrauen vom Bildmischer, der seine Anweisungen sekundengenau umsetzen kann. Vertrauen vom Orchester, das sich nicht ungerecht ins Bild gesetzt sehen will. Und Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, wenn der Dirigent plötzlich vom Plan abweicht. Sascha Etezazi ist Tonmeister, Klangregisseur und Komponist. Er studierte Tonmeister am Erich-Thienhaus-Institut der Hochschule für Musik Detmold bei Bernhard Güttler und Komposition an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Oliver Schneller. Seine Arbeit bewegt sich zwischen CD- und Radioproduktion, Bildregie, Klangregie und eigener Komposition für Konzert und Klanginstallation. Als Video Recording Producer gestaltet er seit Jahren die Bildregie der Klangkörper des WDR und ihrer internationalen Gäste; als Klangregisseur ist er regelmäßig bei den Darmstädter Ferienkursen, den Donaueschinger Musiktagen und Podium Esslingen aktiv. Aktuell beschäftigt er sich verstärkt mit der musikalischen Erkundung virtueller Umgebungen und mit den künstlerischen Mechanismen der Digitalität. Eine Folge über das Schneiden ohne Schnitt-Taste, über die Dramaturgie eines Konzertabends als Filmgrammatik und über den einen Konzertschnitt, der gegen die Maus verloren hat. Timeline-Shortcuts 00:06 Anmoderation 01:55 Gesprächsstart / Was machst du als Video Recording Producer? 06:18 Vorbereitung & Partitur: Wochen vor dem Konzert 14:20 Dramaturgie der Bilder: Mikro, Makro, Dirigent als Anker 24:30 Zeitdruck, Vertrauen & Konflikte am Bildmischer 36:00 Schnittschau & Tipps: Karajan, Sokolov, Messiaen 46:25 Kategorien: Anekdote & Liebling der Woche 52:58 Abmoderation Weiterführende Links Konzert, das wir besprochen haben: Resonanzen – Hadelich & Schostakowitsch (WDR Sinfonieorchester, Dima Slobodeniouk, 17./18.04.2026 Kölner Philharmonie, Live-Mitschnitt) Resonanzen – Hadelich & Schostakowitsch | Programm Kölner Philharmonie Mehr über Sascha Etezazi: Klassiktonmeister – Sascha Etezazi Sascha Etezazi auf LinkedIn Sascha Etezazi auf IMDb Westfalen-Blatt-Porträt: »Mein Beruf? Ich bin Streamer!« Filme & Aufnahmen, die in der Folge besprochen wurden: Vom Ende der Welt in Görlitz – Olivier Messiaen und sein Quatuor pour la fin du temps (ARTE / Accentus Music, 2021, Regie: Ute Feudel) Grigory Sokolov spielt Bach: Partita Nr. 1 BWV 825, La Roque d'Anthéron 2015 (Regie: Bruno Monsaingeon)
Es ist ein Wochenende ganz im Zeichen einer einzigen Künstlerpersönlichkeit. Das Mainzer Komponist*innen-Porträt stellt jedes Jahr eine prägende Person der Gegenwartsmusik mit Konzerten, Gesprächen und Einblicken in ihr Schaffen in den Mittelpunkt. In diesem Jahr ist es der griechischen Dirigentin und Komponistin Konstantia Gourzi gewidmet. Ihr Werk reicht von Orchester- und Kammermusik bis hin zu Musiktheater und moderner Filmmusik. 2023 wurde sie als Komponistin des Jahres mit dem Opus Klassik ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt sie über die Konzerte beim Porträt und wie es ist, als Dirigentin und Komponistin die eigenen Kompositionen an andere Dirigenten abzugeben.
Kurz vor Ende der Spielzeit haben Orchester und Chor des Bayerischen Rundfunks ihr Programm für die kommende Saison vorgestellt. Das Leitbild: Hoffnung. Auf dem Programm stehen viele selten gespielte Werke.
Aus ihrer Wahlheimat Bayern auf Welttournee: Die kubanische Dirigentin, Komponistin und Organistin Yudania Gómez Heredia tourt zurzeit mit Pop-Ikone Rosalía. Sie leitet das Orchester, das die Sängerin begleitet, unter anderem beim Hit "Berghain".
Er ist der dienstälteste Dirigent der Wiener Philharmoniker und nach Herbert Blomstedt der zweitälteste Maestro alter Schule: Zubin Mehta. Groß geworden in einer Musikerfamilie, die sich zur seltenen Ethnie der Parsen zählt, trat sein musikalisches Talent schon in sehr jungen Jahren zutage. Mit 16 dirigierte Mehta schon das Orchester seines Vaters in Bombay. Für sein Studium verließ der Inder seine Heimat und ging nach Wien, wo er außer Dirigieren auch Klavier, Komposition und Kontrabass studierte. Engagements bei zahlreichen Spitzenorchestern in sehr jungen Jahren folgten, besonders lange hielt Mehta dem Israel Philharmonic Orchestra die Treue, das er vier Jahrzehnte lang formte. Am 29. April 2026 wird der auch für seine humanitären Engagements und politischen Botschaften geschätzte Dirigent 90 Jahre alt. Kirsten Liese mit einem Porträt.
Das 1937 komponierte großformatige Oratorium "Das Buch mit sieben Siegeln" von Franz Schmidt ist eine Vertonung der "Apokalypse des Johannes" für sechs Solisten, großen Chor und Orchester. In der Hamburger Elbphilharmonie wird dieses außergewöhnliche Werk zur Eröffnung des Internationalen Musikfestes Hamburg am 1. und 2. Mai erstmals zu hören sein. Mit dabei sind: ein hochkarätig besetztes Sängerensemble, das NDR Elbphilharmonie Orchester, der MDR-Rundfunkchor und das NDR Vokalensemble. Am Pult steht Manfred Honeck."Das Buch mit sieben Siegeln" gilt als eines der letzten großen Monumente der österreichischen Spätromantik. "Für mich ist es ein Schlüsselwerk", so Honeck, "was er da an gewagten Klängen und musikalischen Feinheiten anbietet, ist gigantisch".Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht Manfred Honeck mit Beate Scheibe über ein faszinierendes Oratorium, über seine Arbeit und die bald zwanzigjährige Amtszeit als Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra.
Jeweils in der letzten Diskothek-Ausgabe des Monats stellen wir die Gewinnerinnen und Gewinner der vorangegangenen Sendungen vor. Die in der Diskothek prämierten Interpret:innen und Ensembles treten hier auch mit anderem Repertoire oder in anderer Besetzung auf. In diesem Monat: - Germaine Tailleferre: Harfensonate - Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Nr. 4 Es-Dur KV 495 - Franz Liszt: Faust-Sinfonie für Tenor, Männerchor und Orchester
Goethes «Faust» inspirierte viele Komponierende, so auch den Starpianisten Franz Liszt. Er schrieb eine gut einstündige Programmsinfonie inklusive Schlusschor über die drei Hauptfiguren der Tragödie. Nach dem Vorbild von Hector Berlioz «Symphonie fantastique», dem Flagschiff der Programmmusik, malte er mit opulenter musikalischer Sprache drei Charakterbilder: Faust als rastlos verzweifelnden Intellektuellen, dem er unter anderem ein 12-Ton-Thema zuteilt; Gretchen als personifizierte Unschuld, mit inniger Melodie und reduziertem Orchestersatz, und schliesslich der diabolische Mephisto, welcher die Faust-Themen fratzenhaft verzerrt widerspiegelt. Liszt schuf damit ein gewaltiges, raffiniert orchestriertes Klanggemälde, das jedem Klangkörper Virtuosität abverlangt. Er brachte es im Jahr 1857 in Weimar zur Uraufführung anlässlich der Einweihung des Goethe- und Schiller-Denkmals. Gäste von Moritz Weber sind der Musikwissenschaftler Felix Michel und die Geigerin Friederike Starkloff.
In Mozarts Handschriften zu den Hornkonzerten finden sich nicht nur Noten, sondern auch neckische Bemerkungen an seinen Freund, den berühmten Salzburger Hornisten Joseph Leutgeb. Die beiden verband eine enge und humorvolle Beziehung. Für Leutgeb schrieb Mozart drei seiner vier Hornkonzerte – darunter das Hornkonzert Nr. 4 in Es-Dur KV 495, das 1786 in Wien entstand. Mozart nutzt darin die klanglichen Möglichkeiten des damaligen Naturhorns mit viel Fantasie. Weite Melodiebögen, lebendige Dialoge zwischen Solist und Orchester und überraschende musikalische Einfälle prägen das Werk. Zugleich verlangt das Konzert vom Solisten Virtuosität und ein feines Gespür für Klangfarben. Und immer wieder scheint der Komponist seinem Freund Leutgeb kleine musikalische Streiche zu spielen. Auch die Autographe belegen das: In der Handschrift des vierten Konzerts finden sich farbige Tinten und scherzhafte Kommentare, mit denen Mozart einzelne Passagen markierte. In der Diskothek vergleicht Eva Oertle gemeinsam mit dem Hornisten Olivier Darbellay und dem Dirigenten Jan Schultsz fünf unterschiedliche Aufnahmen von Mozarts viertem Hornkonzert.
Johann Sebastian Bach hadert mit seinem Job in Leipzig und denkt schon ans Aufgeben – da wirft ihm ein Kollege einen Strohhalm zu: ein eigenes kleines Orchester. Für dieses Orchester schreibt Bach eine unglaubliche Melodie: sein berühmtes "Air".
Nach 13 Jahren trennt sich das Boston Symphony Orchestra von seinem Chefdirigenten Andris Nelsons - aufgrund von Uneinigkeiten bezüglich der "künftigen Ausrichtung" des Orchesters. Das Orchester wurde in die Entscheidung jedoch gar nicht eingebunden. Jetzt kommt prominente Unterstützung aus Berlin und Leipzig.
Mine ist eine der spannendsten Musikerinnen Deutschlands. Sie kann singen, Klavier spielen, komponieren, arrangieren, produzieren, sie macht mitreißende Live-Shows mit vielen Gastmusikern, gerne auch mal mit Orchester und Chor. Fünf Alben hat sie seit 2014 rausgebracht die Arbeit am nächsten Album liegt in den letzten Zügen.
Dominik Wilgenbus verwandelt Jacques Offenbachs "Pariser Leben" im Prinzregententheater in ein bissig-witziges "Münchner Leben" mit schrägem Orchester, Karton-Kostümen, Wagner-Parodie und Harry G. als Wiesnwirt.
Im klassischen Konzertbetrieb formiert sich das Orchester auf der Bühne und das Publikum nimmt Platz im Saal. Anders gestaltet sich das „Concert for all senses“ mit Musiker:innen des Göttinger Symphonieorchesters am Samstagabend in der Sheddach-Halle. Die musikalische Poesie von John Dowland lässt sich auch bei einem Glas Wein genießen, ebenso die Minimal Music von Terry Riley oder ein barockes Fest mit Jean Philippe Rameau. Eine Einladung, zwischen den Stücken zu flanieren, ...
Lautmalerische, dichte, expressive Musik zeichnet Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion aus. Ein Werk, über das der Komponist Hans Werner Henze 1983 geschrieben hat: "In dieser Musik kommen Dinge zur Sprache, die bis dahin mit Tönen zu sagen niemand gewagt, niemand vermocht oder auch nur versucht hatte."Der international gefragte Tenor Sebastian Kohlhepp besetzt in Bachs Johannes-Passion die Rolle des erzählenden Evangelisten. Oft schon hat er diese Partie gesungen, eine Rolle, die ihn auch geprägt hat. Das NDR Vokalensemble, Concerto Köln und der Tenor Sebastian Kohlhepp führen die Johannes-Passion am 28. März in der Elbphilharmonie in Hamburg auf und am darauffolgen Tag im Konzerthaus am Schloss in Kiel unter der Leitung von Klaas Stok. Das Konzert am 28. März wird live auf NDR Kultur übertragen und ist im Arte-Livestream zu sehen. (00:00:00) Intro(04:59) Ihr tanzt? Was werden die Meister sagen? (David, Lehrbuben, Gesellen), 3. Aufzug(17:37) Nr. 24: Benedictus. Arie (Tenor), aus: Messe für Soli, Chor und Orchester h-Moll(25:56) A te, fra tanti affanni, aus : Davide penitente, Kantate KV 469(37:28) Nr. 1: Der Fischerknabe, aus: 3 Lieder aus Schillers "Wilhelm Tell" für Singstim(45:06) Nr. 1: Du schaust mich an mit stummen Fragen, aus: 6 Lieder aus Julius Wolffs "T
Am 21.3.1846 reicht Adolphe Sax das Patent für das Saxophon ein. Seine Erfindung floppt: Er wird dafür bekämpft, verklagt, stirbt arm. Dann wird sein Instrument doch zum Erfolg. Von Christian Kosfeld.
Am 21.3.1846 reicht Adolphe Sax das Patent für das Saxophon ein. Seine Erfindung floppt: Er wird dafür bekämpft, verklagt, stirbt arm. Dann wird sein Instrument doch zum Erfolg. Von Christian Kosfeld.
Am 21.3.1846 reicht Adolphe Sax das Patent für das Saxophon ein. Seine Erfindung floppt: Er wird dafür bekämpft, verklagt, stirbt arm. Dann wird sein Instrument doch zum Erfolg. Von Christian Kosfeld.
Die selten gespielte F-Dur-Symphonie ist die faszinierendste, hoch dramatisch, aber ebenso komplex in ihrer Anlage. Wilhelm Sinkovicz führt uns durch das spannende tönende Rätselspiel -- und spielt seine Lieblingsaufnahme, dirigiert von Bruno Walter (CBS), dem Mann mit dem sanftmütigen Image, der sein Orchester aber "zur Weißglut" treiben konnte.
Vor 80 Jahren gaben die Bamberger Symphoniker ihr erstes Konzert. BR Klassik blickt diese Woche zurück auf wichtige Wegmarken in der Geschichte des Orchesters. 2004 etwa fand zum ersten Mal die "Mahler Competition, ein Dirigierwettbewerb, statt.
Der lettische Stardirigent Andris Nelsons verlässt im Sommer 2027 das Boston Symphony Orchestra. Man sei sich nicht einig gewesen, was die Ausrichtung des Orchesters angehe, heißt es in einer Erklärung vom Freitag.
Ungefähr ein Jahr haben wir geackert, geplant und auf diesen Tag hingefiebert... Anfang Februar 2026 startete mit ABENTEUER: FILMMUSIK! unser ganz besonderes Live-Event, das wir gemeinsam mit Dominik Porschen, dem WDR Funkhausorchester und der Dirigentin Sarah Hicks ins Leben gerufen haben. Wir sind unglaublich stolz, ein kuratiertes Programm zur Filmmusik der besten Abenteuerfilme aller Zeiten präsentieren zu dürfen. Der Abenteuerfilm ist eines der ältesten Genres auf der Kinoleinwand. Vom strahlenden Erlöserthema bis zum düsteren Gefahrenmotiv, von FLUCH DER KARIBIK bis BATMAN: Gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester (https://www.youtube.com/@ARDKlassik) ziehen wir das Helden-Cape über und kraxeln die Wolkenkratzer hoch. Lasst euch von den Lieblingsstücken eurer Kindheit verzaubern in diesem besonderen Livestream mit Jonas, Marius, Lenny, Xenia und Alper, hier auf Cinema Strikes Back! Dieser Reupload wurde technisch und inhaltlich optimiert.
Es gibt Dirigenten, die leiten ein Orchester. Und es gibt Dirigenten, die verändern es. Nikolaus Harnoncourt gehörte zur zweiten Sorte. Vor zehn Jahren starb er im Alter von 86 Jahren. Noch heute wirkt sein Schaffen nach.
Fabien Gabel is Music Director of the Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, leading concerts across the orchestra's three venues in Vienna. He has established an international career with Orchestre de Paris, Chicago Symphony Orchestra, London Philharmonic, The Cleveland Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Orchestre symphonique de Montréal, Seoul Philharmonic and Melbourne Symphony Orchestra. The 2025/2026 season is marked by important collaborations: Fabien made his debut at the Metropolitan Opera with Carmen; he lead a five-city tour of Spain with Yuja Wang and Mahler Chamber Orchestra; and he conducted premiere performances of Samy Moussa's Concerto for Flute and Orchestra (with Emmanuel Pahud) with French National Orchestra and the Detroit Symphony, as well as Donghoon Shin's viola concerto Threadsuns with Minnesota Orchestra and Tonkünstler-Orchester. Fabien works regularly with all major Parisian orchestras, having made his debut at the Opéra national de Paris during the 2022/2023 season. He recently led the recording of a new score for Abel Gance's 1927 epic film Napoléon with the Orchestre National de France and Orchestre Philharmonique de Radio France. The first part of the film was presented at the 2024 Festival de Cannes and shown in theaters, on French television, and Netflix. Born in Paris to a family of accomplished musicians, Fabien Gabel began playinghe trumpet at the age of six and honed his skills at the Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris, and at the Hochschule für Musik Karlsruhe with Reinhold Friedrich. Fabien Gabel was named ‘Chevalier des Arts et des Lettres' by the French government in January 2020.
Hazel wieder ohne Orchester, dafür auf der Klaviatur der ganz großen Gefühle und Gedanken, mit Thomas in ihrem gemeinsamen Keller. 00:00:00 Updates zur Tour & Live-Podcast 00:03:31 WDR-Funkhausorchester & Was ist das Ziel von Fame? 00:15:57 Vorteile am Berühmtsein & Konsens mit anderen finden 00:35:00 Instrumente im Orchester & Fans in der ersten Reihe 00:46:37 Thomas' Reise-Paradoxon & Wichtigkeit von Schlaf 01:02:03 Ungarn, Orbán & ein Nobody gegen Putin 01:12:38 Dokumentarfilme, Lululemon ist vorbei & Mini-TicTacs Zeitstempel können variieren. Hazel und das Orchester https://www.youtube.com/live/2ovBsAJo8b4?si=3zwF6ihVqXjvNcvj Jokos Bau-Struggle https://www.tag24.de/unterhaltung/promis/joko-winterscheidt/bau-pfusch-an-joko-winterscheidts-villa-tv-star-streitet-vor-gericht-um-viel-geld-3459615#google_vignette Ben Affleck im Podcast über Geld und Ruhm https://youtube.com/shorts/XS2kqNDQkmM?si=99yT_VLtoQ2rGyZR Ben Afflecks Skandale https://radaronline.com/photos/ben-affleck-jennifer-garner-divorce-cheating-gambling-strip-clubs/ Danny Elfman https://de.wikipedia.org/wiki/Danny_Elfman Danny Elfman Allegations und Lawsuit Settlement https://www.rollingstone.com/music/music-features/danny-elfman-nomi-abadi-sexual-harassment-allegation-1234791842/ Fart-positive vs. fart-shame household https://www.self.com/story/fart-pride-fart-shame-household Kittie Band https://de.wikipedia.org/wiki/Kittie Zeit „Was jetzt“ über Ungarn https://open.spotify.com/episode/7HcUDDmuzT6gYfQJkROwSK?si=9WUmlQsBTqSPUW4ZlGvVIQ Ein Nobody gegen Putin https://www.zdf.de/dokus/ein-nobody-gegen-putin-movie-100 Russische Verluste im Krieg https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-russland-hat-laut-bericht-rund-1-2-millionen-soldaten-verloren-a-571f2eb9-3a40-411a-a136-607c1004a62c „Kiffen bitte frühestens ab 25“ https://www.medical-tribune.de/medizin/pneumologie/kiffen-bitte-fruehestens-ab-25 Norwegens Blut-Competition https://www.instagram.com/reels/DUMKwPkDLsI/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gespräch mit Raliza Nikolov über die Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Kirill Petrenko und die multimediale Hardcover-Edition mit vielfach ausgezeichneten und hoch gelobten Aufnahmen von Werken von Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowsky, Franz Schmidt und Rudi Stephan neu in einer exklusiven CD/SACD-Edition. Diese Einspielungen sind ein spannendes Zeugnis der beginnenden fruchtbaren Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko bis hin zu seinem Antrittskonzert als Chefdirigent des Orchesters im September 2019. Ihre Veröffentlichung als schlankere Neufassung enthält die Musik auf 4 Hybrid-SACDs, die sowohl auf herkömmlichen CD-Playern als auch in hochaufgelöster Audio-Qualität und im Surround-Sound auf SACD-Spielern wiedergegeben werden kann.