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Die 90er: Tausende russlanddeutsche Kinder bekommen bei ihrer Ankunft neue Vornamen. Warum – und wie fühlte sich das an? Autorin: Agnes Monka Von WDR 5.
Krieg im Nahen Osten: Israel und Iran fliegen weitere Angriffe. US-Absicht weiter unklar. Tausende deutsche Urlauber sitzen in Golfregion fest, Bundesregierung will einige ausfliegen lassen. Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Osius, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Zierhut, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Angriffe in Nahost fordern heute erste zivile Opfer und nach Ayatolah Ali Chamenei wurde jetzt auch Irans Ex-Präsident Ahmadineschad getötet // Tausende in Nahost gestrandete Österreicher warten auf eine Möglichkeit zur Ausreise
Es kommen Tausende von Zuwanderern in Branchen, wo es schon Arbeitslose gibt. Warum die Individualbesteuerung plötzlich abgelehnt wird. Warum Mattea Meyer immer noch nicht in den Politbetrieb zurückkehrt. Wie Tamedia Anti-Waffen-Propaganda macht.
Kinder als Drogendealer – diese Methode verwenden kriminelle Gangs längst auch in Europa. Ein Fall aus dem Wallis zeigt, wie kriminelle Banden gezielt Minderjährige anwerben und erpressen. So zum Beispiel Eron: Der Teenager lebt in Siders in der Cité Aldrin – einer Hochhaussiedlung neben der Autobahn. Hier verkauft Eron Haschisch, weil er von älteren Gangmitgliedern dazu gezwungen wird. Die NZZ-Redaktoren Stefanie Pauli und Mirko Plüss haben Erons Fall aus den Gerichtsakten rekonstruiert. Er steht stellvertretend für Hunderte, vielleicht Tausende weitere Kinder, die in den Fängen krimineller Banden zu Drogendealern werden. In dieser Folge erklärt Stefanie Pauli, mit welchen Methoden die Kriminellen dabei vorgehen. Sie ordnet ein, was die Behörden schon heute tun, um international gegen diese Strukturen vorzugehen. Heutiger Gast: Stefanie Pauli, NZZ am Sonntag Host: Alice Grosjean Die Recherche [zum Nachlesen gibts auch in der NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/wenn-aus-kindern-dealer-werden-die-perfide-strategie-der-drogenbanden-ld.1918402). Den passenden Link zum [Probe-Abo findet ihr hier.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/
Bei strahlendem Wetter zog am Mittwoch der zweite Teil des Cortèges durch die Basler Innenstadt. Tausende aktive und passive Fasnächtlerinnen und Fasnächtler begleiteten das farbenfrohe Treiben. Davor präsentierten auf dem Münsterplatz die Cliquen ihre Lartenen. Ausserdem: · Die Sujets der Stammvereine · Fasnachtsgast: Philippe Gerber, Moderator SRF Querschnitt
Die weltweiten Militärausgaben haben 2,6 Billionen Dollar erreicht. Die Aufwendungen fürs Militär stiegen auch im vergangenen Jahr deutlich: um 13 Prozent. Das geht aus dem Standardwerk «The Military Balance» hervor, das jährlich vom Londoner Strategieinstitut IISS publiziert wird. Weitere Themen: vor genau vier Jahren hat Russland seinen Grossangriff auf die Ukraine gestartet. Anzeichen für ein baldiges Ende des Krieges gibt es nicht. Russland scheint kein Interesse daran zu haben und auf Zeit zu spielen. Wie populär ist die «Spezialoperation» in Russland noch? Ferien in die USA sind bei der Schweizer Bevölkerung aktuell nicht angesagt. Die Nachfrage nach Reise in die USA sei vergleichsweise gering, heisst es in der Reisebranche. Das hat mit Donald Trump zu tun, aber nicht nur.
In Südafrika sind Tausende schwere, politisch motivierte Verbrechen aus der Zeit der Apartheid bis heute nicht vor Gericht gelandet. Eine Untersuchungskommission soll nun klären, warum die Aufklärung der Verbrechen ins Stocken geraten ist. Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ein Teelöffel voll Schlamm vom Meeresgrund enthält rund eine Milliarde Bakterien, Tausende verschiedener Arten. Kaum bekannt, aber faszinierend und wichtig für den Kohlenstoffkreislauf der Erde. Ein Podcast von Hellmuth Nordwig.
Club Caveau am Schillerplatz bekommt Nachfolger, Bauprojekt an Mainzer Kaiserbrücke wird doppelt so teuer, DB Cargo-Chef kündigt Abbau von mehr als sechstausend Vollzeitstellen in Deutschland an. Das und mehr im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/wechsel-im-mainzer-caveau-wieland-wittmeier-hoert-auf-5258496 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/mainzer-haltestelle-hoefchen-wird-zu-hoefchenstaatstheater-5434512 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/kosten-fuer-kaiserbruecke-in-mainz-deutlich-gestiegen-5340746 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/neuer-chef-von-db-cargo-baut-fast-die-haelfte-der-stellen-ab-5434011 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/wahl-o-mat-zur-landtagswahl-in-rheinland-pfalz-ist-online-5432656 Ein Angebot der VRM.
Langsam fließt das Wasser aus den Überschwemmungsgebieten im Nordwesten Marokkos wieder ab. Weiter südlich stehen weite Landesteile noch unter Wasser, doch Tausende konnten bereits zurück in ihre Dörfer. Zu Beginn des Fastenmonats Ramadan erwarten sie dort Schlamm und Schäden. Eine Reportage von Stefan Ehlert:
In der Schweiz engagieren sich Tausende von Menschen freiwillig bei Sport- und Kulturveranstaltungen. Sie packen mit an, weil sie gemeinsam etwas bewegen und unvergessliche Momente erleben wollen. Swiss Volunteers ist eine nationale Plattform, die dieses Engagement professionell organisiert. Sie bringt Freiwillige und Events zusammen, unterstützt Veranstalterinnen und Veranstalter bei der Einsatzplanung und fördert den Austausch innerhalb einer lebendigen Community. Ob grosse Wettkämpfe, Festivals oder lokale Anlässe – überall dort, wo Menschen ihre Leidenschaft einbringen wollen, ist Swiss Volunteers im Einsatz.Die Motivation, Zeit für freiwillige Einsätze zu investieren, ist vielfältig. Ein zentraler Antrieb ist jedoch das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Einer Community, die durch ein gemeinsames Ziel verbindet und das Gefühl vermittelt, an etwas Grösserem mitzuwirken.Seit heute steht dieses Angebot auch für die Events in der Region Andermatt, Sedrun und Disentis zur Verfügung. Die neue Plattform basiert auf dem Know-how und der bewährten Struktur von Swiss Volunteers. Wer sich für freiwillige Einsätze in der Region interessiert, kann sich über diesen Link kostenlos und unverbindlich anmelden: andermattsedrundisentis.swissvolunteers.ch. Verbindlich wird ein Engagement erst mit der Anmeldung für einen konkreten Event.Die Plattform ist eine zentrale Massnahme im Rahmen des Projekts Community Building, das wir gemeinsam mit der Fachhochschule Graubünden umgesetzt haben. Dazu ist bereits ein Podcast erschienen, die Episode 10.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Proton Drive Angebot
Im Saarland gibt es derzeit Tausende offene Strafverfahren - Münchner Sicherheitskonferenz - Kritik an AFD-Landesvorsitzenden Becker wegen Doppelmandats - Bahngipfel zu mehr Sicherheit - Deutsche Reaktionen auf Trumps Klimaschutz-Demontage
Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Carolina Chimoy und Nell Zink "Das Musterland der Demokratie sehen wir so schnell nicht wieder." (Carolina Chimoy) Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Donald Trump II kommt es zum ersten Aufbegehren der Zivilgesellschaft und der Kulturwelt gegen den immer autokratischer regierenden US-Präsidenten. Manche Beobachter sprechen jetzt von einem Wendepunkt. Spätestens seit den tödlichen Schüssen in Minneapolis scheint sich etwas gelöst zu haben: Zunächst demonstrierten Tausende auf den Straßen der Stadt, dann in über 40 Bundesstaaten und jetzt meldet sich auch die Kultur zu Wort. Auf den ganz großen Bühnen: Zuletzt in Person von Latin-Superstar Bad Bunny bei der Superbowl Halftime Show. Host Lukasz Tomaszewski spricht mit der Journalistin Carolina Chimoy und der Schriftstellerin Nell Zink über staatliche Repressionen und die zunehmende Angst im Land. Und über die ersten, die dagegen aufbegehren. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:03:43 Trump-Gegner Bad Bunny 00:12:42 Protesthymne von Bruce Springsteen 00:15:30 Repressionen und Angst im Land of the Free 00:26:20 Young Republicans und Dumpinglöhne 00:30:29 Alptraum für Migranten 00:35:23 Checks and Balances verloren? 00:42:06 Protestformen 00:44:57 Wendepunkt 00:47:38 Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Es ist zwar noch ganz schön kalt. Aber viele Kraniche machen sich jetzt schon auf den Weg aus dem Winterurlaub zu ihren Brutstätten. Von Sandra Doedter.
Wusstest du, dass sich jedes Jahr 130.000 Käufer an einem Ort treffen, um die Trends in den Bereichen Dekoration, Küche und Geschenke weltweit zu definieren? So ist es. Die Ambiente Messe 2026, organisiert von Messe Frankfurt, ist das einflussreichste Event der Branche.In dieser Episode erkunden wir, was Ambiente zum unverzichtbaren Treffpunkt für Einzelhandel und internationale Handelsprofis macht. Entdecke, wie Tausende von Käufern ihre saisonalen Produktkollektionen auswählen, große Geschäfte abschließen und Verbindungen knüpfen, die den Weltmarkt verändern.Und dieses Jahr hat Peru etwas Besonderes zu zeigen. Der peruanische Stand wird Schauplatz von handwerklichen Produkten und einzigartigem Design sein, das den kulturellen und kreativen Reichtum des Andenlandes widerspiegelt. Von Keramik über Textilien bis hin zu Dekorationszubehör positioniert sich Peru als ein Schlüssellieferant auf dem internationalen Markt.Wir sprechen über die Chancen, die diese Messe für Unternehmer, Distributoren und Einzelhändler bietet, die an der Spitze der Trends bleiben möchten. Welche Produkte werden trendy? Wie bereiten sich peruanische Aussteller vor? Warum bleibt Ambiente unverzichtbar im internationalen Handelskalender?Begleite uns in diesem Gespräch über Geschäfte, Verbindungen und die Zukunft der Dekoration- und Geschenkbranche.
Was hat das Außen mit deinem Wert zu tun? Spoiler: weniger, als du denkst. In dieser Folge räumen wir mit dem Reflex auf, aus fehlendem Lob, fehlenden Nachrichten oder fremden Normen sofort „Ich bin nicht gut genug“ zu machen.Worum geht's heute wirklich?Darum, dass dein Wert nicht im Außen entsteht – sondern innen. Und dass du erwachsen heute die Verantwortung hast, deine Story neu zu schreiben, statt dich in „Die anderen sind schuld“ einzurichten.Wir sprechen über dieses schnelle Verurteilen („Der hat nicht… also bin ich…“) und warum das zwar erstmal logisch klingt, dich aber langfristig von dir selbst wegführt.Und ja: Ich erzähle dir auch von meinem Unterwäsche-Werbung-Moment – inklusive „Oh Gott, jetzt haben mich Tausende in BH & Slip gesehen“-Gedanken.
Trotz bitterer Kälte attackiert Russland wieder Energieanlagen in der Ukraine, in Kiew sind Tausende ohne Heizung │ Nato-Generalsekretär Rutte ist zu Gesprächen nach Kiew gereist │Die USA und der Iran werden wieder miteinander verhandeln - vor allem über das iranische Atomprogramm │ In Deutschland sind zwei Arbeiter wegen Sabotageverdachts festgenommen worden │Ein wichtiger atomarer Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland läuft in zwei Tagen aus
Dicke Luft zwischen Bern und Rom: Die Schweizer Maschinenindustrie sieht sich durch ein neues italienisches Gesetz benachteiligt. Wir ordnen ein. Weitere Themen: · In den USA gehen Tausende gegen Trumps Migrationspolitik auf die Strasse. Ganz vorn mit dabei: Bischöfinnen, Pastoren, Pfarrerinnen, aber auch Rabbiner, buddhistische Mönche und Musliminnen. SRF-Religionsredaktorin Judith Wipfler über diesen interreligiösen zivilen Widerstand. · In Costa Rica bleiben die Konservativen an der Macht, deren Kandidatin Laura Fernández gewinnt die Präsidentschaftswahl. Auslandredaktorin Anna Lemmenmeier sagt, was das bedeutet für das Land – und wie Fernandez überzeugen konnte im Wahlkampf. · In Zürich entsteht das erste Alterszentrum, das explizit auch Raum bietet für queere Menschen. Die Idee dazu stammt vom Verein «queer Altern Zürich» – Präsidentin Barbara Bosshard im Interview.
Der bundesweite Warnstreik im Nahverkehr betrifft auch die Erfurter Verkehrsbetriebe. Sie befördern an einem Wochentag durchschnittlich 160.000 Menschen. Unser Reporter hat sich auf dem Bahnhofsvorplatz umgehört.
Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Es soll signalisieren, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson von Bundesbern drakonisch geahndet wird.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Ein Gerichtsurteil, das Bände über den Zustand der Schweiz spricht: Ein Bürgerrechtler muss über 50'000 Franken bezahlen. Der Auslöser liegt viereinhalb Jahre zurück. Damals organisierte ein politischer Aktivist einen Protestmarsch gegen einen Schweizer Bundespolitiker, der öffentlich dazu aufgerufen hatte, ungeimpfte Menschen mit einem Sticker auf der Kleidung optisch zu kennzeichnen – eine verbale Eskalation sondergleichen.Zur Rechenschaft gezogen wurde jedoch nicht der Urheber dieses Aufrufs, Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz (GLP). Verurteilt wurde vielmehr Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!.«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht»,sagte einst der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky. Diese Beobachtung gilt offenbar nicht mehr nur für Deutschland, sondern längst auch für die Schweiz.Ein verbaler DammbruchEs war Juli 2021. Der Corona-Ausnahmezustand ging in sein zweites Jahr. Die Impfkampagne lief auf Hochtouren, der Zertifikatszwang griff in der Schweiz – wie weltweit – immer weiter um sich. Kritiker der Corona-Massnahmen warnten früh davor, dass mit der Einführung des «Gesundheitszertifikats», gestützt auf das neu geschaffene Covid-Gesetz, eine Zweiklassengesellschaft entstehen könnte. Eine Sorge, die sich später als berechtigt erwies.Vor diesem Hintergrund markierte die Aussage von Grossen eine neue Eskalationsstufe. Er begnügte sich nicht mit allgemeinen Forderungen nach schärferen Massnahmen, wie sie damals von vielen Politikern in der Schweiz zu hören waren.Am 17. Juli erklärte er in der Zeitung Tagesanzeiger:«Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Stickern kennzeichnen müssen.»Mitarbeiter in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten sollten ein sichtbares Zeichen tragen, das ihren Impfstatus offenlegt – überall dort, wo Menschen betreut würden, die sich anstecken könnten. Diese Aussage war ein verbaler Dammbruch und erinnert unweigerlich an die finstersten Kapitel des 20. Jahrhunderts. Naheliegend war die Befürchtung, dass eine solche Kennzeichnung nicht beim Pflegepersonal Halt gemacht, sondern früher oder später auf weitere Teile der Bevölkerung ausgeweitet worden wäre. Ein Aufschrei in den hiesigen Leitmedien, geschweige denn in Bundesbern, blieb aus.Der Weg durch die InstanzenEine Reaktion kam einzig aus der hierzulande neu entstandenen ausserparlamentarischen Opposition – namentlich von der Bewegung MASS-VOLL!, die im Februar 2021 gerade erst gegründet worden war. Rimoldi organisierte am Montagabend, dem 19. Juli, eine Spontankundgebung in Luzern. Ab 19 Uhr zogen weit über 1000 Menschen in einem Protestmarsch durch die Altstadt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung und eine drohende Zweiklassengesellschaft zu setzen – ganz im Sinne des Mottos: Wehret den Anfängen. Obwohl die Demonstration geordnet verlief und die rechtlichen Voraussetzungen einer Spontankundgebung erfüllte, erstattete die Luzerner Polizei im Nachgang Strafanzeige gegen den Bürgerrechtler. (Foto 1 im Anhang)...https://apolut.net/bestrafe-einen-erziehe-tausende-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lerne digitale Produkte zu erstellen: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d020226&quelle=ytSchau dir die 3 Geheimnisse an, die zu 100.000€ UmsatzMonaten geführt haben! https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d020226&quelle=yt Digitale Produkte verkaufen klingt für viele leicht – bissie merken, dass Follower allein keine Umsätze bringen.In diesem Video zeige ich dir wie ich tausende Menschen automatisch auf meine Checkout-Seite schicke, um digitale Produkte zu verkaufen, ohne ständig online zu sein, ohne DM-Chaos und ohne mich vom Algorithmus abhängig zu machen.Wenn du digitale Produkte verkaufen willst, brauchst du keinen zusätzlichen Content, sondern klare Wege.Skalierung entsteht nicht durch mehr Arbeit – sondern durch bessere Systeme.Genau darum geht es hier.
Minneapolis: Nach zwei tödlichen Schussabgaben innerhalb weniger Wochen – die Erschiessung der Amerikaner Renée Goode und Alex Pretti – wächst die Angst in der Bevölkerung vor der Grenzpolizei ICE. Aber auch Wut und Widerstand flammen auf: Tausende demonstrieren gegen das Vorgehen der Behörden: Anwohner organisieren sich in Netzwerken, beobachten Einsätze und warnen Migranten vor Razzien. USA-Korrespondent Christian Weisflog war vor Ort und schildert, wie sich selbst konservative Bürger mit Migranten solidarisieren und wie die Trump-Regierung mit einem aggressiven Narrativ reagiert. Gast: Christian Weisflog, Korrespondent USA Host: Alice Grosjean [Christians Reportage](https://www.nzz.ch/international/minneapolis-zwischen-furcht-und-widerstand-ich-bin-eingebuergert-aber-habe-echt-angst-ld.1921845) in Minneapolis, kurz bevor Alex Prettis Tod noch mehr Chaos auslöste. Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Nichts aufschieben, das hat Fitnesstrainerin Michaela Süßbauer durch den viel zu frühen Tod ihres Vaters gelernt. Er hatte ihr zunächst geraten, einen sicheren Bürojob zu lernen. Heute trainieren Tausende nach ihren Fitness-Videos, die sie bevorzugt an schönen Orten am Meer oder in den Bergen dreht. Mit ihren Sport-Camps motiviert sie Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln wollen. Wie sie Schritt für Schritt geschafft hat, ihren Traum zu leben, erzählt Michaela Süßbauer bei Dominique Knoll.
Düsseldorf zeigt Solidarität mit iranischer Freiheitsbewegung. Justizministerin Hubig will Spannerfotos in Saunas verbieten. Borussia Dortmund hofft auf Punkte gegen Union Berlin. Von Martin Günther.
„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
„Es war wie im Krieg“ – so beschreiben Iranerinnen und Iraner die Tage nach dem jüngsten Volksaufstand gegen das Mullah-Regime. Sicherheitskräfte schossen mit scharfer Munition auf Demonstrierende, Menschenrechtsorganisationen sprechen von Massakern. Auch die Vereinten Nationen sehen Hinweise auf mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Innerhalb weniger Tage sollen die Todeszahlen in die Tausende gegangen sein. Eltern suchen nach ihren Kindern, viele Opfer wurden gezielt erschossen – auch in der Hauptstadt Teheran. Die Proteste richten sich gegen ein Regime, das den Menschen seit Jahrzehnten Freiheit und wirtschaftliche Perspektiven verwehrt. In dieser Weltspiegel-Podcast-Folge ordnen wir die dramatische Lage im Iran ein – mit einem Augenzeugen, der während der Proteste vor Ort war, und mit unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger. Wir sprechen über die Brutalität des Regimes, den Einfluss der iranischen Revolutionsgarde, die Hoffnungen vieler Iranerinnen und Iraner auf internationale Unterstützung, über die Haltung der USA und die Aussagen von Donald Trump sowie über die Macht von Ajatollah Ali Chamenei. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Roman Maruhn, Caroline Mennerich ------ Unser Extra-Folge zum Iran vom 13.1. https://1.ard.de/Massenproteste_im_Iran_WeltspiegelPodcast?p=wsp Unser Podcast-Tipp: Berlin Code kurz.ard.de/berlincode Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Die Themen von Robert und Caro am 23.01.26: (00:00:00) Live in den Tod? Netflix streamt eine lebensgefährliche Aktion. Kletterer Alex Honnold will ohne Sicherung auf ein Hochhaus in Taiwan. Kritiker werfen Netflix vor, mit Voyeurismus Kasse zu machen. (00:03:20) Nach dem Protesten im Iran: Wie viele Tote es genau gegeben hat, ist immer noch unklar. Es sind aber wohl Tausende. Amnesty International spricht von einem Massaker. (00:09:10) Brandmauer: Warum Grünen-Abgeordnete zusammen mit AfD-Abgeordneten abgestimmt haben und was für Kritik das auch in der eigenen Partei ausgelöst hat. (00:13:29) Gegen das Kneipensterben: Warum es immer weniger Kneipen in Deutschland gibt und wie Sophie die Kneipe in ihrem Dorf in Hessen gerettet hat. (00:17:38) Unsere 0630-Show: Für alle, die nicht in Köln dabei sein konnten, gibt es die ganze Show ab morgen zum Nachhören oder Schauen. Und zwar auf dem Youtube-Kanal von 1LIVE, auf allen Podcast-Plattformen und bei Spotify als Videopodcast. Und hier könnt ihr euch die Doku von „Die andere Frage“ über die Rettung der Dorfkneipe anschauen: https://1.ard.de/daf_dorfkneipe Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Nach den heftigen Protesten im Iran hat das Regime erneut die Kontrolle über die verschiedenen Regionen übernommen. Tausende sind bei ihrem Protest gegen die Mullahs gestorben. Waren die Proteste also vergebens und sind die Demonstrierenden von der US-Regierung in Stich gelassen worden? Das analysiert Walter Posch von der Landesverteidigungsakademie.
Seit dem Militärputsch 2021 befindet sich Myanmar im Bürgerkrieg. Besonders auffällig ist dabei die Rolle einer jungen Generation, die sich nicht mit der Militärdiktatur abfinden will. Tausende junge Menschen haben ihr Zuhause verlassen und kämpfen heute als Guerilla-Einheiten aus dem Dschungel heraus gegen das Regime. In dieser Episode berichtet Südostasien-Korrespondent Andreas Babst von seiner einwöchigen Reise zu einer dieser Rebellengruppen im Südosten Myanmars. Er erzählt vom Alltag in geheimen Camps, von Regenzeit, Langeweile und ständiger Bedrohung aus der Luft. Im Zentrum stehen persönliche Geschichten wie jene der 22-jährigen Nian, die einst Drohnen steuerte und heute als Gesicht der Bewegung auf Social Media um Unterstützung wirbt. Gast: Andreas Babst, Korrespondent für Südostasien Host: Alice Grosjean Andreas ganze und vielschichtige Reportage gibt es [bei der NZZ.](https://www.nzz.ch/international/sie-leben-im-dschungel-kaempfen-in-einem-buergerkrieg-und-verhandeln-das-erwachsenwerden-alles-gleichzeitig-ld.1913384) Und falls du noch kein Abo hast - [hier ](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)findest du das Probe-Abo zum Testen.
Milizen der Revolutionsgarden haben den Protest im Iran niedergeschlagen. Tausende wurden getötet und festgenommen. Die USA haben bisher nicht militärisch eingegriffen. Aber das iranische Regime um den obersten Führer Ali Chamenei ist angezählt. Susan Zare, Nils Dampz, Alex Vatanka, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Iran is still being shaken by bloody protests today. According to estimates by human rights organizations, more than 2500 people have been killed by security forces so far. Thousands of demonstrators are in prisons and the government is planning mass executions of detainees. There have already been nationwide demonstrations in Iran in recent years. What is the trigger this time? - Der Iran wird auch heute von blutigen Protesten erschüttert. Nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen sind dabei bis jetzt schon mehr als 2500 Personen von Sicherheitskräften getötet worden. Tausende von Demonstranten sind in Gefängnissen und die Staatsführung plant Massenhinrichtungen von Inhaftierten. Landesweite Demonstrationen gab es im Iran schon in den vergangenen Jahren. Was ist diesmal der Anlass?
In Folge 388 von Rolling Sushi geht es um das beliebte Dorf Shirakawa, ein Duellgesetz von 1889, das Rekordtief an Verkehrstoten, Empörung wegen KI-Deepfakes auf X, tausende Neujahrsgrüße für Stadtmaskottchen, den Umschwung zur Atomkraft, Dating-Apps von der Arbeit, das Hochschulverbot für ausländische Kinder, Protest wegen Chinas Exportverbot und einen KI-Manga.
Tausende von Exoplaneten haben Astronomen mittlerweile nachgewiesen. Aber das Wissen über ihre Atmosphären hält sich in Grenzen. Das neue Weltraumteleskop Pandora soll nun checken, welche dieser fernen Welten die Bedingungen für Leben erfüllt. Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Mindestens 78 Tote. Tausende verhaftet. Das Internet abgeschaltet. Dennoch weiten sich die Demonstrationen im Iran aus. Noch stehen die Streitkräfte auf Seiten der Regierung. Was aber kommt auf das Land zu, wenn die Mullahs fliehen?
Eis- und Schneechaos: Sturmtief "Elli" soll für extreme Wetterlage vor allem im Norden sorgen, Rechtliche Fragen zum Wetter: Welche Räumpflichten bestehen für Grundeigentümer?, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will offenbar vorzeitig Amt abgeben, Berlins Bürgermeister Wegner verteidigt Tennisspiel während Stromausfall, Kanzler Merz warnt bei CSU-Klausurtreffen im bayerischen Seeon vor besorgniserregender Wirtschaftslage, Modeversandhändler Zalando schließt Logistikzentrum in Erfurt mit etwa 2700 Beschäftigten, Start-up-Gründungen in Deutschland auf Rekordhoch, Proteste gegen US-Einwanderungsbehörde ICE nach tödlichen Schüssen in Minneapolis, Tausende fliehen aus Aleppo im Nordosten Syriens wegen schwerer Kämpfe zwischen Regierungstruppen und kurdischen Einheiten, Das Wetter
Die jüngsten Aussagen des ADAC-Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand haben bei vielen Mitgliedern für Empörung gesorgt. Laut dem Club selbst folgten daraufhin Tausende Kündigungen. Schuld daran seien irritierende Schlagzeilen.
Man sieht sie in vielen deutschen Städten: junge Inder, die für verschiedene Lieferdienste fahren. Allein in Berlin sollen inzwischen Tausende als „Rider“ arbeiten - und dabei teils von kriminellen Mittelsmännern ausgebeutet werden. Von Alfred Breuer.
Ministerin Reiche war womöglich doch nicht privat beim VIP-Gipfel in Tirol. Tausende weitere Dokumente wurden im Fall Epstein veröffentlicht. Und was eine »urchristliche« Sekte auf Weihnachtsmärkten verkauft. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Ministerin in Bedrängnis: Reiche war als »Ihre Exzellenz« beim Tiroler VIP-Gipfel US-Justizministerium: Tausende weitere Epstein-Dokumente veröffentlicht Sekte auf Weihnachtsmärkten: Lebkuchen aus dem Reich der Prophetin »Gaby«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die eigentliche Stadt Miami – „Miami Downtown“ – steht ein wenig im Schatten ihrer kleineren Schwester vor der Küste, Miami Beach. Denn meistens ist South Beach das Hauptziel von Florida-Besuchern. Aber auch in der Innenstadt, jenseits von Strand und Ozean, blüht in der Metropole ein reges kulturelles und ethnisch vielfältiges Leben. Tausende von Exilkubanern haben dort eine neue Heimat gefunden, und der Design District hat sich in den vergangenen Jahren zur neuen Anlaufstelle für Museen und Kunst gemausert. Und auch für Buchliebhaber gibt es in Downtown Miami eine Adresse. Der Autor hat mehrere Jahre in Miami gelebt und ein paar kulturelle Besonderheiten von Miami, abseits des Tourismustrubels, zusammengestellt. Tipp aus der ARD Mediathek zu Florida: https://www.ardmediathek.de/video/reisen/welcome-to-miami-von-floridas-ostkueste-bis-zu-den-everglades/hr/M2MyOTY0OTAtZGU3Yy00MzZhLWJiZDYtOTAyYjQzODI4MmY5
Konsequenzen für Schweizer Pharma-Branche nach US-Deal, Fall Epstein: Die neusten Entwicklungen, Tausende am Genfer Weihnachtsschwimmen Coupe de Noël
Es ist brandgefährlich in Russland Präsident Putin oder den russischen Krieg gegen die Ukraine zu kritisieren. Der Schüler Arsenij Turbin macht es dennoch und postet im Alter von 14 Jahren Putin-kritische Videos und Fotos auf Social Media, bis plötzlich der russische Inlandsgeheimdienst FSB vor seiner Tür steht: Anklage, Urteil, Strafkolonie. Tausende gewöhnliche Bürger:innen wurden in den letzten Jahren festgenommen, angeklagt und inhaftiert. Sie gelten als Staatsfeinde, wie auch Arsenij, der die Härte des russischen Staates zu spüren bekommt. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalistin Olga Galicka die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands und warum ausgerechnet kritische Jugendliche aus Putins Sicht eine Bedrohung für Russland sind. Hier geht's zum Film “Staatsfeinde - Russlands politische Gefangene”: https://1.ard.de/staatsfeinde_russlands_politische_gefangene Hier geht's 15 Minuten, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Caspar von Au Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann, Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Der Stromversorger BKW plant mehrere riesige Batteriespeicher in der Schweiz, um überschüssigen Sommerstrom zu speichern und das Netz zu stabilisieren. Das grösste Projekt am ehemaligen AKW Mühleberg könnte bereits ab 2030 bis zu 800'000 Haushalte mit einer Ladung für zwei Stunden versorgen. Weitere Themen: · Die eidgenössische Finanzkontrolle kritisiert die Eidgenössische Steuerverwaltung. Dem Bund könnten Steuergelder entgehen, weil die nationale Steuerverwaltung die Berichte der Kantone zu wenig genau kontrolliert. · Israel und der Libanon haben erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf ziviler Ebene geführt, begleitet von der UNO und den USA.