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DWD Team interviews Robert Hawkins with Aurum Ceramics Dental Lab on the Face 4D Dental Studio.
IL GRANDE PIANO OCCULTO DI DISTRUZIONE DELL'OCCIDENTE - AURUM liveDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/border-nights--654467/support.
Bruder Paulus Jesus will bei Matthäus zu Hause sein, „da wo die normalen Leute sind“, so beginnt Bruder Paulus seinem Impuls zum Evangelium am zehnten Sonntag im Jahreskreis. Jesus will bei denen sein, die für andere als abgeschrieben gelten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13] In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Christian "Für mich ist das einer der zentralen Sätze der Bibel", sagt Bruder Christian über den ersten Satz des Evangeliums am Dreifaltigkeitssonntag. Gott hat die Welt über alle Maßen geliebt, so sehr, dass er seinen einzigen Sohn für sie hingab. [Evangelium: Johannes, Kapitel 3, Verse 16 bis 18] Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
LA COLONIA INTERIORE: COME L'ARCONTE DOMINA L'UOMO - AURUM liveDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/border-nights--654467/support.
Bruder Julian Talente und der heilige Geist? Inwiefern kommen diese vom heiligen Geist? Dieser Frage geht Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls nach. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 23] Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Thomas Maria Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Gold und Silber: Welche Faktoren spielen bei den Edelmetallen aktuell eine Rolle? Wer kauft Gold und was passiert bei den Zentralbanken? „Zu Beginn des Iran-Kriegs ist der Goldpreis erst einmal gefallen. Das widerspricht sich vielleicht. In solchen Tagen fallen aber meist alle Assets. Ein großer Teil des Rücksetzers wurde aber wieder aufgeholt. Mittel- und langfristig ist Gold aber die Risikowährung der Welt. 43 Prozent der Zentralbanken planen in den nächsten drei bis fünf Jahren Zukäufe. Die agieren strategisch. Die nutzen Rückgänge wie jetzt gerade oder kaufen sukzessive unabhängig vom Marktrauschen. Man sieht weiterhin viele Zentralbanken auf der Käuferseite. Es gab aber auch zwei große Zentralbanken, die verkauft haben. Das waren Russland und türkische Zentralbank. Das hat aber sehr spezifische Gründe in den Ländern zur Stützung der eigenen Währung", sagt Alexander Köhne. Ökonom Marcel Fratzscher hat unterdessen zur Bewältigung der Krise zum Verkauf der Goldreserven geraten. Was ist davon zu halten? „Ich bin da immer wieder über solche Vorschläge überrascht. Das ist ja auch ein juristisches Problem. Das Gold dient zur Absicherung extremer Krisen. Und ich glaube die haben wir nicht. Und man würde damit auch den Euro schwächen und Vertrauen untergraben. Die Frage ist zudem, ob wir das Geld für etwas Vernünftiges ausgeben würden? Vermutlich nicht!", sagt der Vertriebsleiter vom Edelmetallhändler pro aurum. Alle Details - auch über Silber - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.proaurum.de
Bruder Christian Jesus geht und bleibt doch da. Er lässt die seinen nicht hilflos zurück, sondern sendet einen Beistand – nicht greifbar, aber real. Vielleicht ist das so, "wie dieses unsichtbare Band zwischen zwei Menschen", sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Evangelium am sechsten Sonntag der Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 14, Verse 15 bis 21] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch. Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Eiropas Politiskās kopienas samits Erevānā. Pūliņi nodrošināt kuģošanu Hormuza šaurumā. Tuvojas kārtējais 9. maijs ar Uzvaras dienas parādi Maskavas Sarkanajā laukumā. Aktualitātes analizē Latvijas ārpolitikas institūta asociētais pētnieks un Eiropas Savienības programmas vadītājs Marts Eduards Ivaskis un politologs Veiko Spolītis. Armēnijas eiropeiskuma apliecinājums 2026. gada 4. un 5. maijs Armēnijā kļuva par datumiem ar pirmreizības skaņu. Nekad iepriekš kopš neatkarīgā valstiskuma atjaunošanas 1991. gadā Erevāna nebija uzņēmusi tik plašu valstu vadītāju loku kā tas, kas šīs nedēļas sākumā pulcējās uz Eiropas Politiskās kopienas 8. samitu un tam sekojošo pirmo Eiropas Savienības un Armēnijas samitu. Klāt bija visu Eiropas Savienības nozīmīgāko institūciju vadītāji, NATO ģenerālsekretārs, Francijas un Ukrainas prezidenti, Lielbritānijas, Itālijas, Kanādas, Polijas premjerministri – pavisam apmēram pussimts valstu un starptautisko struktūru vadošo personu. Kā autonoms notikums šo dienu programmu papildināja Francijas prezidenta Emanuela Makrona oficiālā valsts vizīte Armēnijā. Tas viss ir nenoliedzami svarīgi Armēnijai, kura atrodas tālu Eiropas perifērijā un problemātisku kaimiņu ielenkumā. Eiropas Politiskā kopiena ir diskusiju platforma, kuras tapšana 2022. gadā bija saistīta ar Krievijas agresijas kara eskalāciju. Jaunie ģeopolitiskie izaicinājumi diktē nepieciešamību pēc formāta, kas piesaistītu Eiropas Savienības orbītai kaimiņvalstis, ar kurām tai šie izaicinājumi ir kopīgi. Saprotams, ka ārpus platformas tika atstāta agresorvalsts Krievija un tās satelīts Baltkrievija, toties iesaistījās Lielbritānija, Turcija, visas Dienvidkaukāza valstis un, līdz ar Erevānas samitu, arī Kanāda. Dienvidkaukāzs ir viens no tiem reģioniem, kurā Kremļa agresijas sekas izjūtamas ļoti tieši, un Armēnijai – sevišķi sāpīgi. Militārā avantūra Ukrainā ir noplicinājusi agresorvalsts resursus, tās ģeostratēģiskā ietekme izčākstējusi, un tas ļāva Azerbaidžānai 2023. gadā ar militāriem līdzekļiem atrisināt sev par labu gadu desmitiem ilgušo strīdu par Kalnu Karabahas faktisko piederību. Teritorijai krītot azerbaidžāņu spēku rokās, to pameta praktiski visi tur dzīvojušie etniskie armēņi, vairāk nekā simts tūkstoši, un Armēnijai neatlika nekas cits kā piekāpties. Attiecīga vienošanās, kā zināms, tika noslēgta 2025. gada augustā Vašingtonā ar Donalda Trampa līdzdalību, tomēr tā vēl nav pārtapusi pilnvērtīgā ratificētā miera līgumā. Tomēr Azerbaidžānas prezidents Ilhams Alijevs uzrunāja 4. maija samita dalībniekus vismaz tiešsaistē, savukārt Azerbaidžānas ciešāko sabiedroto Turciju, kuras attiecības ar Armēniju arī ir praktiski iesaldētas, Erevānā pārstāvēja viceprezidents Dževdets Jilmazs, un abi šie fakti tiek atzīmēti kā apliecinājums pozitīvai attīstībai starpvalstu attiecībās. Eiropas Savienības un Armēnijas samita rezultātā tapusi plaša kopīga deklarācija, kuras nozīmīgs aspekts ir savienības paustā atzīšana Armēnijas vēlmei uzsākt pievienošanās procesu. Citi deklarācijas temati ir sadarbība loģistikas, enerģētikas, augsto tehnoloģiju attīstības sfērās, kā arī virzība uz bezvīzu režīma ieviešanu Armēnijas pilsoņiem Šengenas zonā. Tramps atkal turp un atpakaļ Pirmdien, 4. maijā, Savienoto Valstu prezidents Donalds Tramps pieteica kārtējo jaunumu Hormuza šauruma krīzes sakarā – operāciju „Projekts Brīvība”. Tās ietvaros amerikāņu militārie spēki grasās uzsākt transportkuģu konvojēšanu cauri Irānas apdraudētajiem Hormuza ūdeņiem. ASV Bruņoto spēku Centrālā pavēlniecība ziņoja, ka gatavojas iesaistīt uzdevuma īstenošanā ar vadāmajām raķetēm aprīkotus eskadras mīnu kuģus, apmēram simts jūrā un uz sauszemes bāzētu lidmašīnu, kā arī dažādas bezpilota platformas. Irāna reaģēja ar draudiem vērst triecienus pret amerikāņu kuģiem, ja tie uzsāks darbību Hormuza ūdeņos, un paziņoja, ka piesaukto operāciju uzlūkos par pašreiz spēkā esošā trauslā pamiera pārkāpumu. Mediji metās apspriest, vai amerikāņu militārie līdzekļi ir pietiekami deklarētā mērķa īstenošanai, kādā veidā tas būtu izdarāms, un cik nopietna eskalācija iestātos, ja Irāna īstenotu savus draudus. Taču jau pēc nepilnas diennakts no Vašingtonas izskanēja nākamais paziņojums: operācija „Projekts Brīvība” pagaidām tiek apturēta, dodot iespēju turpmākajiem diplomātiskajiem pūliņiem. Savukārt šodien valsts sekretārs Marko Rubio paziņoja, ka Savienoto Valstu pret Irānas teritoriju vērstā militārā kampaņa esot noslēgusies un amerikāņu bruņoto spēku uzmanība turpmāk tikšot koncentrēta tikai kuģošanas nodrošināšanai Hormuza šaurumā. Tas licis daudziem komentētājiem paust cerību, ka diplomātiskais risinājums joprojām ir aktuāls. Tiek piesaukti intensīvi Pakistānas diplomātijas centieni, kā arī Irānas ārlietu ministra Abāsa Arāgči vizīte Pekinā un tikšanās ar savu ķīniešu kolēģi Vanu Ji. Jāpiebilst, ka vien nepilnas desmit dienas atlikušas līdz plānotajai Baltā nama saimnieka vizītei Pekinā, kas agrāk tika atlikta, Savienotajām Valstīm un Izraēlai uzsākot karadarbību pret Irānu. Baiļpilno parāde Tuvojas kārtējais 9. maijs – diena, kad Krievijas režīma kultivētā „uzvaras psihoze” sasniedz savu ikgadējo kulmināciju. Centrālais notikums te allaž bijusi Uzvaras dienas parāde Maskavas Sarkanajā laukumā ar agresorvalsts vadoni un viņam draudzīgo valstu līderiem tribīnēs. Taču šoreiz priekšsvētku noskaņa ir sevišķas nervozitātes apdvesta. Iespēja, ka īpašajā datumā virs Sarkanā laukuma varētu atskanēt ukraiņu lidrobotu dūkoņa, tika apspriesta jau pagājušogad. Tomēr toreiz tā šķita maz ticama īpaši tādēļ, ka viesu vidū bija Ķīnas līderis Sji Dziņpins. Šogad notikumā gaidāmi labi ja ierastie „statisti” Aleksandrs Lukašenko un Kasims Žomarts Tokajevs, un pat Slovākijas premjers Roberts Fico paziņojis, ka Maskavu gan apmeklēšot un pie mūžīgās uguns ziedus nolikšot, taču parādi izlaidīšot. Kā zināms, Ukraina pēdējās nedēļās sevišķi intensīvi demonstrējusi savas gaisa triecienu spējas. Tās lidroboti un raķetes ne vien pamatīgi izpostījuši naftas produktu tranzītostu netālajā Tuapse, bet sasnieguši arī Primorsku un Ustjlugu pie Somu līča, Ņižņijnovgorodu Volgas vidustecē, Permu Urālos un citas vietas līdz pat pusotru tūkstoti kilometru dziļi Krievijas iekšienē. Krievijas naftas pārstrādes jaudas pēdējos mēnešos kritušās, iespējams, pat par divām piektdaļām, salīdzinot ar pirmskara apjomu. Katrā ziņā Ukrainas triecienlīdzekļu spējas aizlidot līdz Maskavai nerada šaubas. Tiek ziņots, ka ap galvaspilsētu tiekot koncentrēti no citiem reģioniem atvilkti pretgaisa aizsardzības līdzekļi, savukārt ap Sarkano laukumu jau izvietotas vienības ar zenītložmetējiem; parāde, visticamāk, notikšot bez bruņutehnikas un citu nopietna kalibra ieroču demonstrēšanas. Pirmdien, 4. maijā, Krievijas Aizsardzības ministrija sociālajos tīklos publicēja paziņojumu, ka, sekojot Vladimira Putina pavēlei, Krievijas bruņotie spēki izsludinot vienpusēju uguns pārtraukšanu no astotā līdz desmitajam maijam. No Ukrainas tiekot sagaidīta pievienošanās šim pamieram, bet ja ukraiņi atļaušoties apdraudēt Uzvaras dienas priekus Maskavā, tad pa Kijivas centru tikšot vērsts īpaši nikns prettrieciens. Ukrainas prezidents Volodimirs Zelenskis paziņojis, ka Ukraina gan neesot saņēmusi nekādu oficiālu Krievijas puses priekšlikumu uguns pārtraukšanai, taču izsludinot „klusuma periodu” jau sākot ar pusnakti uz 6. maiju. Viņš ieteicis Krievijai spert konkrētus soļus kara izbeigšanai, ievērojot, ka pat parāde Sarkanajā laukumā jau kļuvusi atkarīga no Ukrainas labās gribas. Sagatavoja Eduards Liniņš.
La actualidad cinematográfica vuelve a encontrar su escaparate en una nueva entrega de "Sección Oficial", el espacio de mundoplus.tv que sigue creciendo semana a semana y que ya alcanza su episodio 1×27. El programa regresa con una propuesta que pone el foco en los proyectos que marcarán la conversación audiovisual en los próximos meses, combinando entrevistas, rodajes en marcha y estrenos destacados en un formato cada vez más consolidado. El arranque del episodio pone el foco en una figura clave pero poco visible dentro de la industria: el traductor audiovisual. Javier Pérez Alarcón protagoniza una conversación que permite descubrir el trabajo que hay detrás de los doblajes y subtítulos que consumimos a diario, un proceso fundamental tanto para quienes ven películas y series dobladas como para quienes dependen de la versión original subtitulada. En la charla, también nos recordó lo importante que es el trabajo de la traducción realizado por seres humanos, frente a los modelos de traducción automática. Algo que podemos comprobar en la campaña "Por una traducción humana": https://traduccionhumana.com/ La sección de Alfombra Roja se detiene en "Kraken. El libro negro de las horas", la adaptación cinematográfica del éxito literario de Eva García Sáenz de Urturi. El thriller, dirigido por Manuel Sanabria y Joaquín Llamas y protagonizado por Alejo Sauras y Maggie Civantos, traslada al espectador a una historia que mezcla dos líneas temporales entre Vitoria y Madrid, con ecos del pasado que se remontan a los años 70. En el programa participan nombres como Martin Urrutia, Aitziber Luma, Natalia Rodríguez y los propios directores, aportando distintas perspectivas sobre el proyecto. El cierre del episodio llega con el repaso a los estrenos de cine del 30 de abril, una cartelera especialmente variada que incluye grandes producciones, cine de autor y propuestas internacionales. Entre ellas destaca El diablo viste de Prada 2, que recupera el universo del icónico personaje de Miranda Priestly en un contexto marcado por la transformación de los medios; Strangers: Capítulo final, que pone punto final a su trilogía con un enfoque más oscuro y violento; o David: Una aventura gigante, una ambiciosa producción de animación que reinterpreta un relato clásico para nuevas generaciones. También tienen protagonismo propuestas como La plaga, premiada en Sitges y reconocida por su joven reparto; La isla de Aurum, del director Fatih Akin, que revisita los últimos días del nazismo desde una mirada íntima; la nueva película de animación japonesa That Time I Got Reincarnated as a Slime; o Resurrection, galardonada en Cannes. Completa la lista Así llegó la noche, una producción gallega que profundiza en la identidad y las relaciones personales desde una perspectiva introspectiva. Con esta nueva entrega, Sección Oficial reafirma su papel como ventana privilegiada a la actualidad cinematográfica, combinando divulgación, análisis y acceso directo a los protagonistas del sector en un formato que sigue ganando peso dentro del panorama audiovisual.
Bruder Christian Gelassen bleiben – nicht beunruhigen. Das ist für Bruder Christian eine wichtige Erkenntnis aus dem Evangelium heute, am fünften Sonntag in der Osterzeit. "Eurer Herz lasse sich nicht verwirren", sagt Jesus gleich am Anfang seiner Rede zu seinen Jüngern. [Evangelium: Johannes, Kapitel 14, Verse 1 bis 12] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Jens Die anderen Herren schreien, er ruft Dich beim Namen. Er gibt sein Bestes. Er ist die Befreiung von der Last, sich ständig finden zu müssen. Wer ihm folgt, wandert nicht im Kreis, sondern nach Hause. Der Status des Gefangenen wird getauscht gegen den Status des Geliebten. Er ist die Tür: "Geh hindurch", sagt Bruder Jens in seinem Impuls zum Evangelium am vierten Sonntag der Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 10, Verse 1 bis 10] In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
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Edelmetalle wie Gold und Silber waren eines der gefragtesten Themen auf der Invest in Stuttgart. „Vor ein paar Jahren war das Thema zwar präsent, aber jetzt ist es viel prominenter. Das hängt natürlich auch mit der Kursentwicklung der letzten zwei Jahre zusammen. Die gute Entwicklung im Januar war massiv. Da ist so ein Dämpfer wie zuletzt ok. Jetzt haben wir eine gesunde Basis für die nächsten Jahre und am Ende ist es eh ein langfristiges Investment. Man sollte Gold immer beimischen und nie verkaufen. Es bleibt die Versicherung des Vermögens. Im Idealfall braucht man die Versicherung nie und kann es vererben”, so Alexander Köhne. Der Experte von pro aurum weiter: „Wir haben gerade zu den Preisspitzen auch langjährige Kunden gesehen, die mal ein bisschen was verkauft haben, mal Kasse gemacht haben. Insbesondere im Bereich Schmuck, Alt-Gold, Alt-Silber haben wir wirklich große Mengen angekauft. Bei einem großen Händler bekommen Sie eine schnelle und sichere Abwicklung zu einem guten Preis." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch vom Finanzevent Invest aus Stuttgart und auf https://www.proaurum.de
Bruder Julian Etwas zu verinnerlichen wie passiert das? Emmaus erläutert uns das gut. Nur weil uns jemand äußerlich die Augen öffnet, habe ich das noch lange nicht verstanden. Das kommt erst nach und nach. Das geschieht durch Praxis. Durch ein Erleben. So etwas erleben die Jünger im heutigen Evangelium, sagt uns Bruder Julian. [Evangelium: Lukas, Kapitel 24, Verse 13 bis 35] Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kléopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Paulus "Hast Du schon einmal über eine Einladung gestaunt?", fragt Bruder Paulus. Thomas hat eine ungewöhnliche Einladung von Jesus erhalten, berichtet das Evangelium heute, am "Weißen" Sonntag. Und am Ende tut er dann gar nicht, wozu er eingeladen wurde. Die Einladung allein genügt ihm. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 31] Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten. Thomas, der Dídymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Welcome magical ones! I'm delighted to welcome Sara back to the show today for a Part two of her feminine magic. On the Secret Witch Show today, Nicole is entering the Underworld. Speaking to the Secret Witch who feels the weight of collective darkness in her body - the voicelessness, the numbness, the tight-chested freeze in response to misuse of power - she explores what it really means to reclaim power in dark times. Not through spiritually bypassing or pretending everything is love and light, but by descending. This is a conversation for the sensitive, powerful woman who feels horrified and activated, who fears her own intensity as much as she fears the world's, and who senses that there is something in the darkness she must face rather than flee. In this episode we explore the paradox of being both victim and powerful, the difference between ascent and descent, and the Aurum medicine of molten gold under pressure - the kind of leadership that is reclaimed by being honest rather than being perfect. Nicole shares her own Witch Wound around power, exploring why feeling horror does not mean we are powerless, and how feminine sovereignty is reclaimed in the body, not the mind. This is an invitation to stay with yourself in the underworld, to refuse self-abandonment, and to discover that the gold you seek is not found by escaping the dark, but by entering it consciously. What You'll Learn from this Episode: Reclaiming your power in dark times doesn't mean bypassing pain - it means facing it consciously, without abandoning your body Feeling horror, numbness or voicelessness in response to collective trauma does not mean you are powerless; it may be the very doorway into your embodied power The feminine holds a paradox - we can honour real victimhood and still reclaim our power from the darkness Honesty is the real medicine. What we resist persists - and the darkness we avoid is often where our lost power is waiting True feminine power is not logic or dominance; it is the willingness to enter the underworld, stay with discomfort, and return with gold If you are in the underworld right now, the first step is not escape - it is staying, getting honest, and reclaiming the fragmented parts of yourself that were left there. Resources and Things that We Spoke About: Our Links: Journey in our Apothecary Sisterhood: www.nicolebarton.co.uk/membership - Manifesting and Medicine ceremony at New Moon Social: Facebook - https://www.facebook.com/nicoleamandabarton Facebook Group - Secret Witch Sisterhood: www.facebook.com/groups/secretwitch Instagram - @iamnicolebarton Instagram - @archetypalapothecary You Tube - https://www.youtube.com/@secretwitchsociety Tiktok - @archetypalapothecary Sign up for our Moonlit Apothecary Love Letters: www.nicolebarton.co.uk/moonlitapothecary Resources: The Heroine's Journey - Maureen Murdock - https://maureenmurdock.com/articles/articles-the-heroines-journey/ Thank you for listening, we'd love to know what comes alive for you in this week's episode, so please let us know. If you loved it, there's a fresh episode every other week - subscribe so you don't miss it! Thank you, Nicole and Team Secret Witch xox
What an Old Game Revealed About Real Money Decisions One of the most interesting moments in our conversation with Lucy Taylor had nothing to do with spreadsheets, calculators, or even investing. It was a game. https://www.youtube.com/live/hpyIChXQy5U Bruce brought up Oregon Trail—an old-school game where every decision mattered. How many supplies would you take? How much risk would you accept? Would you move too fast and lose everything, or play so cautiously that you never made meaningful progress? That simple example opened the door to a much bigger truth: money works the same way. Whether someone realizes it or not, personal finance is full of decisions, tradeoffs, consequences, and delayed outcomes. The difference is that in real life, there is no reset button. There is no easy restart after a poor decision. And that is exactly why financial literacy for Gen Z matters so much right now. Young adults are entering a world with rising costs, easy access to debt, nonstop financial noise on social media, and more pressure than ever to make smart money decisions early. Yet many are still being taught money the same old way: through lectures, formulas, compliance-based education, and disconnected advice that rarely sticks. That is a problem. And it is why this conversation stood out. It offered a fresh, practical, and deeply needed perspective on how to make financial education more real, more useful, and more transformative. What an Old Game Revealed About Real Money DecisionsWhat Financial Literacy for Gen Z Really RequiresWhy Financial Literacy for Gen Z Cannot Be an AfterthoughtThe Problem With Traditional Personal Finance Education for TeensFinancial Literacy Games May Succeed Where Lectures FailHow to Teach Teens Financial Literacy Through EntrepreneurshipWhy a Financial Literacy App for Teens Needs Real-World ApplicationWhy Gen Z Needs Financial Literacy Before They Face Major Money DecisionsFinancial Literacy for Gen Z Is About More Than MoneyThe Real Goal of Financial Literacy for Gen ZListen to the Full Episode on Financial Literacy for Gen ZBook A Strategy CallFAQWhat is the best way to teach teens financial literacy?How do financial literacy games help teens learn money?How can entrepreneurship teach kids about money?Why do college students need financial education? What Financial Literacy for Gen Z Really Requires When Bruce and I sat down with Lucy Taylor, we quickly realized we were not just discussing another financial app or another theory about teaching money. We were exploring a new model for financial literacy for Gen Z—one rooted in application, behavior, entrepreneurship, and real-world decision-making. Lucy is the founder of Aurum, a platform designed to teach personal finance through gaming, systems thinking, and mastery-based learning. What caught our attention was not only her creativity, but also her clarity. She understands something many people miss: knowing financial facts is not the same as knowing how to live financially well. In this blog, we want to unpack the biggest ideas from that conversation and show why they matter to you, your children, and the next generation. You will learn why traditional financial education often falls short, why financial literacy games and gamified learning may be more effective, how entrepreneurship trains better money habits, and why this matters so much for young adults facing real financial pressure. If you have ever wondered about the best way to teach teens financial literacy, or how to help young people develop wisdom and confidence around money, this conversation offers an important framework. Why Financial Literacy for Gen Z Cannot Be an Afterthought Gen Z is stepping into adulthood in a very different financial environment than prior generations. The cost of living is high. Credit is easy to access. Student loans can become overwhelming. Social media is flooded with flashy advice, hot takes, and financial personalities pushing strong opinions that may not be grounded in sound thinking. That makes financial literacy for Gen Z more than a nice idea. It is a necessity. One of the concerns Lucy raised in our discussion is that many young adults are encountering real financial decisions for the first time when the stakes are already high. They go off to college, open their first credit card, start managing expenses independently, and suddenly face an adult financial world without much preparation. A few meals out, a few rideshares, a few casual purchases, and debt begins to build. Quietly. Repeatedly. Often without a clear understanding of what is happening underneath the surface. This is why Gen Z personal finance education must go beyond abstract concepts. Young people do not simply need information. They need formation. They need the ability to think through the consequences of decisions before they feel trapped by them. And that kind of learning does not happen well through passive exposure alone. The Problem With Traditional Personal Finance Education for Teens Much of what passes for money education today is built around compliance. Sit through the lesson. Memorize the terms. Pass the quiz. Move on. But that model does not create real mastery. Bruce made this point clearly in the episode by talking about continuing education requirements in the financial world. Too often, the goal is not true understanding. It is simply completion. You click through material, take a test, and move on, whether or not anything meaningful was learned or applied. The same issue shows up in schools. Too much personal finance education for teens is delivered as information transfer rather than transformation. Students may hear about compound interest, budgeting, debt, or saving, but without a meaningful framework for application, that knowledge often stays stuck at the surface. That is not enough. If we want financial literacy for teens and young adults to actually shape behavior, we have to teach in a way that makes money feel connected to life. It has to matter. It has to feel immediate. It has to build skill, judgment, and confidence—not just familiarity with terms. That is where Lucy's emphasis on mastery learning is so helpful. Instead of just asking, “Did the student hear this?” the better question is, “Can they use it? Can they apply it? Can they make decisions with it?” That is a very different standard. Financial Literacy Games May Succeed Where Lectures Fail One of the most compelling parts of the conversation was Lucy's explanation of why financial literacy games may work better than traditional methods. Her insight was simple and powerful: money is already a game in the sense that it has rules, strategies, tradeoffs, and outcomes. The problem is that many people are thrown into the game of money without ever being taught how to play it well. Games create a lower-risk environment for learning. They allow someone to practice decisions, see outcomes, and develop intuition. That matters because behavior is shaped through repeated action, not just through explanation. This is why gamified financial literacy is such an intriguing model. It taps into how people actually learn. Instead of lecturing students about delayed gratification, systems thinking, and resource allocation, it allows them to experience those ideas in motion. That matters especially for younger learners. If a child or teen can begin to understand earning, saving, risk, tradeoffs, and long-term thinking through interactive experience, those lessons have a much better chance of sticking. A game can make invisible financial principles visible. It can show cause and effect. It can help someone feel the difference between impulsive decisions and disciplined ones. That is one reason game-based learning may be the best way to teach teens financial literacy. It is not because games are trendy. It is because good games are structured around action, feedback, and consequence. How to Teach Teens Financial Literacy Through Entrepreneurship Another major takeaway from the episode was the role of entrepreneurship. Lucy shared that her own money journey began early, selling eggs from her family's land and later building small businesses. That mattered because entrepreneurship teaches financial principles in a very real and practical way. It helps someone connect effort, value creation, revenue, expenses, profit, and decision-making. In other words, entrepreneurship turns money from something abstract into something lived. That is why teaching kids financial literacy through entrepreneurship is such a powerful idea. Even simple ventures can teach real principles. A lemonade stand, a lawn care service, selling handmade items, tutoring, or reselling books can all become training grounds for financial wisdom. Entrepreneurship teaches: Financial literacy for teens starts with earning When young people earn money themselves, they begin to understand effort, tradeoffs, and ownership in a new way. Financial literacy through games can reinforce delayed gratification Instead of spending immediately, they can learn to wait, reinvest, and build. Game-based financial education for kids and teens builds systems thinking They start seeing how small decisions connect to larger outcomes over time. Financial literacy and entrepreneurship for teens create confidence Young people begin to see that money is not just something that happens to them. It is something they can learn to manage wisely. This mindset shift is significant. Even if a young adult works a traditional job, entrepreneurial thinking still matters. As Lucy said, someone can be a W-2 employee and still manage money like a business owner. That means thinking intentionally, allocating resources wisely, and making decisions based on long-term outcomes rather than short-term emotion. ...
Bruder Julian Ostern ist nicht warten. Warten ohne das was kommt. Ostern heißt aus der Warteposition auszubrechen, weil er Christus dir schon entgegengeht, so sagt es Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 1 bis 9] Am ersten Tag der Woche kam Maria von Mágdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Sie ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil in der Schweizer Electronic Szene: Tatana, früher DJ Tatana. Wobei – was heisst hier «fester Bestandteil»...?! Sie prägte die Szene massgeblich mit! Und das als Frau in einer von Männern dominierten Szene. Wie das war, und was sie mit ihrem neusten Album «Aurum» will, erzählt sie bei «SRF 3 punkt CH». «Aurum» erschien am 27. März 2026 und umfasst 15 Electronic-Tracks aus diversen Sparten. Aber immer mit dabei: eine Prise Tatana-Trance wie eh und je.
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Bruder Christian Heute, am Palmsonntag, beginnt der Gottesdienst draußen vor der Kirche. Der Einzug Jesu in Jerusalem wird gefeiert, mit grünen Zweigen in den Händen ziehen alle in die Kirche hinein. Das Evangelium der Eucharistiefeier ist die Passion, der Bericht von der Gefangennahme, Verurteilung und Hinrichtung am Kreuz (Matthäus 26, 14 bis 27, 66). In seinem Impuls bezieht sich Bruder Christian auf den Beginn dieses Evangeliums, der hier als Ausschnitt angegeben ist. Einer verrät Jesus – doch jeder fragt sich, ob nicht auch er der Verräter sein könnte. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 26, Verse 14 bis 30] Einer der Zwölf namens Judas Iskáriot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von Neuem davon trinke im Reich meines Vaters. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
IRAN, EPSTEIN, CRISI ECONOMICA: COME REAGIRE? - AURUM liveDiventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/border-nights--654467/support.
The Entrepreneur's Anxiety Problem: Why Money Won't Fix Your Broken Heart with Justin Breen Why Money Won't Fix Your Broken Heart Justin Breen has built successful companies, achieved financial success, and reached the pinnacle of what society tells us to chase. Then he walked away from it all. Why? Because he realized money won't fix a broken heart, and scaling your business without healing first might actually be making things worse. In this conversation, Justin challenges everything we've been taught about success, leadership, and what actually matters for business owners and entrepreneurs. Key Learning Insights The Word "Business" Literally Means Anxiety The etymology of common business words reveals uncomfortable truths. "Business" comes from the Latin "bisignus" meaning anxiety. When you scale your business, you're scaling your anxiety. Understanding this fundamental construct can shift how you approach growth. Money Beyond Basic Needs Doesn't Increase Happiness Once your basics are covered (food, shelter, safety), additional income doesn't change your happiness or fulfillment. Justin has experienced years of significant income and realized it meant nothing to his actual well-being. This liberates entrepreneurs to stop chasing money as the answer to internal problems. Parents Talk AT Their Children Instead of WITH Them The breakdown in family communication mirrors the breakdown in business leadership. When parents (and leaders) don't listen with presence and eye contact, children disconnect from their feelings and learn to hide their authentic selves. Love for children is spelled T-I-M-E: presence and connection. Your Heart Is More Powerful Than Your Brain Entrepreneurs are conditioned to live in their heads, overthinking everything. But the heart knows what the brain cannot access. True innovation and leadership come from feeling leading with thinking supporting, not the reverse. When you lead from your heart instead of your anxiety, everything changes. Breaking Free From Social Conditioning Is Lonely But Necessary "For a select few, there is a determination to seek liberation from social hypnosis." Once you see that the world is scaling anxiety and things that don't make people happy, you can't unsee it. This awareness is isolating, but it's also the only path to genuine change and higher consciousness. Why This Conversation Matters This conversation matters because most business owners are building companies while their hearts are broken. They're scaling anxiety instead of scaling purpose. They're passing their unhealed trauma to their teams, their families, and the next generation. Justin's willingness to talk openly about his journey through the dark night of the soul, his divorce, the dissolution of companies, and his commitment to healing provides permission for other leaders to ask the hard question: "What am I actually building, and who am I becoming in the process?" Without this conversation, business owners continue the cycle of external achievement masking internal emptiness. Money And Fulfillment Insights Money is energy, not the answer. Justin has made significant money and lived a successful lifestyle. His conclusion after years of pursuit: material gains don't solve internal problems. The irony is that many entrepreneurs chase money specifically to heal something inside themselves or prove their worth. But you can't buy your way out of a broken heart. Once your basic needs are met, the pursuit of more money becomes a mask for deeper issues. Business owners need to ask themselves: "Am I chasing money to solve an internal problem money can never touch?" This reframing liberates entrepreneurs to build companies from authentic purpose rather than fear and lack. Key Takeaway The most important business decision you'll ever make isn't about revenue, profit margins, or market share. It's about deciding whether you're going to lead from your healed heart or from your unhealed wounds. Everything flows from that choice. Your company culture flows from it. Your team's engagement flows from it. Your children's relationship with success flows from it. The world's consciousness flows from it. Before you scale anything else, heal yourself first. Because when you do, everything else transforms. Bio Justin Breen's next book, Epic Journey, will feature an introduction from Dr. Deepak Chopra. The book also will be turned into a documentary with star actor Gary Sinise providing the narration. Breen also is Co-Founder of Corvia.AI, an education platform that teaches participants how to create songs using artificial intelligence, and AURUM, a healing sanctuary for visionaries. Breen's second book, Epic Life, featured a foreword from Dr. Peter Diamandis and has been the No. 1 overall book for sales on Amazon Kindle. It also made the Wall Street Journal and USA Today Bestseller lists. Links Website: https://aurumsanctuary.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/justinbreen1/ Facebook: https://www.facebook.com/BrEpicBreen/ Instagram: https://www.instagram.com/brepicbreen/ If this episode shifted how you think about success and leadership, share it with a business owner in your life who's asking "I got rich, now what?" Tag them and let them know why this conversation matters. And grab the book Epic Journey when it releases to go deeper into Justin's journey through the dark night of the soul and what healing-based leadership actually looks like. #BusinessOwnerMindset #EntrepreneurLife #LeadershipDevelopment #ProfitFirst #SmallBusinessFinance #FinancialFreedom #BusinessPsychology #HeartBasedLeadership #Entrepreneurship #BusinessGrowth #MindsetShift #SuccessMindset #CashFlowManagement #BusinessCoach #LifePathNumbers #PersonalGrowth #SoulAlignment #AuthenticLeadership #BusinessConsulting #WellnessEntrepreneur #EconomicMindset #FractionalCFO #ProfitMargin #BusinessRevolution #ConsciousCapitalism #EmpathyInBusiness #TransformationalLeadership #BusinessPhilosophy #RichYourSoul #JustinBreen Watch the full episode on YouTube: https://www.youtube.com/@richersoul Richer Soul Life Beyond Money. You got rich, now what? Let's talk about your journey to more a purposeful, intentional, amazing life. Where are you going to go and how are you going to get there? Let's figure that out together. At the core is the financial well being to be able to do what you want, when you want, how you want. It's about personal freedom! Thanks for listening! Show Sponsor: http://profitcomesfirst.com/ Schedule your free no obligation call: https://bookme.name/rockyl/lite/intro appointment 15 minutes If you like the show please leave a review on iTunes: http://bit.do/richersoul https://www.facebook.com/richersoul http://richersoul.com/ rocky@richersoul.com Some music provided by Junan from Junan Podcast Any financial advice is for educational purposes only and you should consult with an expert for your specific needs.
Bruder Christian Jesus ist zutiefst erschüttert vom Tod seines Freundes Lazarus. Er weint um ihn, zusammen mit Maria und Marta und den vielen Menschen, die am Grab um ihn trauern. Jesus ist die Auferstehung und das Leben. Er ruft in das Grab hinein und der Tote steht auf. So will Jesus auch "in unsere Gräber rufen", sagt Bruder Christian, im Impuls zum Evangelium am fünften Sonntag der Fastenzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 11, Verse 1 bis 45] In jener Zeit war ein Mann krank, Lázarus aus Betánien, dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Marta. Maria war jene, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihren Haaren abgetrocknet hatte; deren Bruder Lázarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, sieh: Der, den du liebst, er ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Jesus liebte aber Marta, ihre Schwester und Lázarus. Als er hörte, dass Lázarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger sagten zu ihm: Rabbi, eben noch suchten dich die Juden zu steinigen und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lázarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lázarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. Da sagte Thomas, genannt Dídymus – Zwilling –, zu den anderen Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben! Als Jesus ankam, fand er Lázarus schon vier Tage im Grab liegen. Betánien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag. Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie sagten zu ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, sagte zu ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herumsteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lázarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Why do kids graduate from school knowing calculus… but not how money works? In this episode, I talk with Lucy Taylor, a student entrepreneur at University of Austin, who is building an innovative platform called Aurum to teach financial literacy through gamification and AI. Lucy began her entrepreneurial journey at just five years old selling eggs, and today she's developing what she calls a "flight simulator for personal finance." Instead of boring lectures or outdated personal finance classes, Aurum lets students practice managing money inside a simulated economy, helping them build real-world financial skills before the stakes are high. In this conversation we discuss: • Why most personal finance education fails students • How entrepreneurship teaches kids responsibility with money • The connection between math, optimization, and financial decision-making • Why learning about money after getting credit cards or student loans is dangerous • How AI and gamified learning could transform education Lucy also shares simple ways parents can begin teaching financial literacy at home through real-life experiences, entrepreneurship, and everyday conversations about money. If you're a homeschool parent, educator, or parent raising entrepreneurial kids, this episode will challenge the way you think about teaching money. Join the Waitlist: Aurumfinancial.app Connect with Lucy: hello@aurumfinancial.app and on X SCHOOL TO HOMESCHOOL RESOURCES: Sign Up for the School to Homeschool Newsletter School to Homeschool YouTube Channel CONNECT WITH US! Instagram Facebook janae@schooltohomeschool.com
Bruder Harald Im heutigen Sonntagsimpuls spricht Bruder Harald davon, dass Jesus oft nicht erkannt wird, weil die er nicht in unseren Kram passt. Er gibt uns mit diese Sichtweise des Geheilten anzunehmen, der in der Welt Gott am Werke sieht. [Evangelium: Johannes, Kapitel 9, Verse 1 bis 41] In jener Zeit sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schilóach! Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich. Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet. Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube? Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
What if the chaos, heartbreak, and deep personal growth you are experiencing are not signs that something is wrong, but part of your spiritual journey and the transformation your soul signed up for?In this powerful episode, Nimesh Radia welcomes back entrepreneur, visionary, and bestselling author Justin Breen to explore the profound personal and collective shifts unfolding in the world today.Justin shares insights from his upcoming book Epic Journey, a deeply personal exploration of awakening, transformation, and following your intuition even when the path feels uncertain. Together, Nimesh and Justin dive into themes of divine masculine and divine feminine energy, life path numbers, healing generational wounds, and the role of relationships and soul contracts in shaping our growth.The conversation explores how many people are currently moving through a chrysalis phase of transformation, where old identities dissolve and a deeper connection to purpose begins to emerge.They also discuss creativity and the evolving intersection between spirituality and technology, including the role of AI music as a tool for expression, healing, and expanding human creativity.This episode is a powerful reminder that the challenges we face on our spiritual journey often hold the keys to our greatest transformation and personal growth.Key Themes✨ Navigating the spiritual journey during times of global transformation✨ Divine masculine and divine feminine energy shifts✨ Life path numbers and deeper spiritual self-discovery✨ Healing relationships and understanding soul contracts✨ Personal transformation through the chrysalis phase of awakening✨ Creativity, AI music, and the future of spiritual expressionTakeaways✨ Transformation often begins when old identities begin to fall away✨ Healing yourself is more powerful than trying to fix others✨ Trusting your intuition is essential during times of deep personal growthSound Bites✨ The world is a giant broken heart✨ This is what your soul signed up for✨ If you love somebody, tell themAlso available to watch on YouTube.If this episode resonates, please like, comment, and follow the podcast.Connect with Justin Breen
Let's get out of the Black Iron Prison as author and mystic Mariah De Aurum joins me to discuss Mother Wisdom and contemporary Gnostic solutions. This exploration includes her book, The Guidebook to the Goddess Who Became the World. Modern Gnosticism invites seekers to move beyond religious dogma by reclaiming the paramount principle of Gnosis: direct experiential knowledge and trust in one's own innate human faculties. The journey focuses on the revelation of the Aeon Sophia, the divine Luciferian feminine principle who transformed into our living planet, dreaming humanity alive in every moment from the soil beneath our feet. By decoding historical symbols like Baphomet and embracing sacred ecology, this path reveals how we can share in Gaia's “cunning” power and align with the sweet order of the natural world. Get The Occult Elvis: https://amzn.to/4jnTjE4 Virtual Alexandria Academy: https://thegodabovegod.com/virtual-alexandria-academy/ Gnostic Tarot Readings: https://thegodabovegod.com/gnostic-tarot-reading/ The Gnostic Tarot: https://www.makeplayingcards.com/sell/synkrasis Homepage: https://thegodabovegod.com/ Patreon: https://www.patreon.com/aeonbyte AB Prime: https://thegodabovegod.com/members/subscription-levels/ Voice Over services: https://thegodabovegod.com/voice-talent/ Support with donation: https://buy.stripe.com/00g16Q8RK8D93mw288 Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
In den letzten Wochen waren die Schwankungen bei Gold und Silber eines der Themen an den Märkten. Wie ist aktuell die Stimmung bei den Anlegern? „Über den gesamten Zeitraum hatten wir aber interessanterweise trotz der hohen Kurse hauptsächlich Käufer. Insbesondere nach dem Rücksetzer Ende Januar hatten wir wirklich 90 Prozent Käufer, weil die Leute gesehen haben, dass Gold etwas Dauerhaftes ist und haben den Rücksetzer sofort zum Nachkaufen genutzt”, so Alexander Köhne. Der Experte von pro aurum weiter: „Gold und Silber haben endlich eine ganz andere Aufmerksamkeit wie noch vor fünf oder zehn Jahren. So können sich Kunden auch viel besser darüber informieren. Und Anleger schichten um, z.B. von Staatsanleihen in Gold." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch aus dem Münchner Goldhaus und auf https://www.proaurum.de
Bruder Jens Ein gutes Gespräch, das tut gut. Ich denke, das wissen wir. Bruder Jens wünscht uns im heutigen Sonntagsimpuls auch ein solches gutes Gespräch. Was ein gutes Gespräch ausmacht, da gibt uns Bruder Jens einen Tipp mit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 4, Verse 5 bis 42] In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus. Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Alexander Fastenzeit, das heißt für Bruder Alexander wieder hinspüren wo ist etwas in der Gottesbeziehung Alltag geworden und wo gehört dieser Alltag wieder aufgerüttelt. Fasten ist aus dem gewohnten ausbrechen, damit Gott wieder ganz neu in den Blick geraten kann. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 17, Verse 1 bis 9] In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elíja und redeten mit Jesus. Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja. Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht! Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist! Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Podcast Mayhem 065 - Com Jean-Louis de Biasi - A OKRC e o Tarot da Aurum Solis https://projetomayhem.com.br/ O vídeo desta conversa está disponível em: https://youtu.be/NB0kqPTjoTE Bate Papo Mayhem é um projeto extra desbloqueado nas Metas do Projeto Mayhem. Todas as 3as, 5as e Sabados as 21h os coordenadores do Projeto Mayhem batem papo com algum convidado sobre Temas escolhidos pelos membros, que participam ao vivo da conversa, podendo fazer perguntas e colocações. Os vídeos ficam disponíveis para os membros e são liberados para o público em geral duas vezes por semana, às segundas e quintas feiras e os áudios são editados na forma de podcast e liberados uma vez por semana. Faça parte do projeto Mayhem: https://www.catarse.me/tdc
Bruder Harald Wovon lebst Du? – für Bruder Harald ist das eine elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du? Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1 bis 11] In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Alexander Studien belegen: 80 % der Neujahrsvorsätze werden innerhalb der ersten zwei Wochen des neuen Jahres gebrochen. "Scheinbar gibt es Dinge in unserem Leben, die uns nicht guttun", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Evangelium am sechsten Sonntag im Jahreskreis. Doch schwierig ist es, diese Dinge sein zu lassen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 17 bis 37] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs! Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Christian Stromausfälle gehören für die Brüder in der Missionsstation in Albanien zum Alltag. Dann erhellt Kerzenschein den Raum. Davon erzählt Bruder Christian in seinen Impuls zum Sonntagsevangelium. Jesus sagt: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Nicht: „Ihr sollt Licht werden“, sondern: Ihr seid es schon. Jesus traut es uns zu, Licht zu sein. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 13 bis 15] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Podcast Mayhem 058 - Com Victor Canongia - A Aurum Solis https://projetomayhem.com.br/ O vídeo desta conversa está disponível em: https://youtu.be/S3hEDvz7HfU Bate Papo Mayhem é um projeto extra desbloqueado nas Metas do Projeto Mayhem. Todas as 3as, 5as e Sabados as 21h os coordenadores do Projeto Mayhem batem papo com algum convidado sobre Temas escolhidos pelos membros, que participam ao vivo da conversa, podendo fazer perguntas e colocações. Os vídeos ficam disponíveis para os membros e são liberados para o público em geral duas vezes por semana, às segundas e quintas feiras e os áudios são editados na forma de podcast e liberados uma vez por semana. Faça parte do projeto Mayhem: https://www.catarse.me/tdc
Bruder Julian Im heutigen Sonntagsimpuls wirft Bruder Julian die Frage auf, was heißt selig zu sein. Seligkeit hat immer mit menschlicher Würde zu tun. Nur wer diese erhält und leben kann, der kann dann auch erfüllen, wozu wir alle gerufen sind: selig zu sein. Das heißt dann aber allen Menschen diese Würde zuzusprechen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 1 bis 12] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Christian Irgendetwas berührt die beiden so sehr, dass sie sofort alles stehen und liegen lassen. Jesus ruft Simon und Andreas – und das ganz unspektakulär. "Der Ruf Gottes ist selten laut", sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Gott ruft oft im Kleinen und Unscheinbaren. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 12 bis 23] Als Jesus hörte, dass Johannes ausgeliefert worden war, kehrte er nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafárnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sébulon und Náftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesája gesagt worden ist: Das Land Sébulon und das Land Náftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: Das Volk, das im Dunkel saß, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus nach. Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Alexander Er tut Unrecht und wird dafür gelobt – "Dieses Evangelium mag irritieren", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Doch alles hat seinen Preis. Es gilt, gut umzugehen mit den Ressourcen, die zur Verfügung stehen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 29 bis 34] In jener Zeit 0sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt! Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, damit er Israel offenbart wird. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen und auf ihm bleiben siehst, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Stefan Wie unspektakulär eine Taufe doch ist. Ein kleines Kind wird sich wohl nie an diesen Moment erinnern. Im Evangelium sieht das bei der Taufe Jesu im Jordan ganz anders aus – aber nur auf den ersten Blick. Bei genauerer Betrachtung "wird es in Wirklichkeit viel schlichter und weniger spektakulär", sagt Bruder Stefan in seinem Impuls zum Evangelium am Fest Taufe des Herrn. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 3, Verse 13 bis 17] In jener Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden und du kommst zu mir? Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn so können wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf. Und siehe, da öffnete sich der Himmel und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Brian Zum zweiten Mal in diesen Weihnachtstagen wird in den Kirchen der Prolog aus dem Johannesevangelium gelesen. Gott wird Mensch – und wir stauen über einen Gott, der uns so nahe kommt und sich so verletzlich macht. Bruder Brian betrachtet heute in seinem Impuls die andere Seite dieses Geheimnisses: den Menschen. [Evangelium: Johannes, Kapitel 1, Verse 1 bis 18] Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Brian Heute feiern wir das Fest der Heiligen Familie. "Nach den Weihnachtstagen im engen Kreis, sehnst vielleicht auch du dich ein wenig mehr nach heiliger, nach heiler Familie – Wie kannst du dazu beitragen?", fragt Bruder Brian in seinem Impuls zum Evangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 2, Verse 13 bis 15 und 19 bis 23] Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, siehe, da erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef auf und floh in der Nacht mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Als Herodes gestorben war, siehe, da erschien dem Josef in Ägypten ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und zieh in das Land Israel; denn die Leute, die dem Kind nach dem Leben getrachtet haben, sind tot. Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. Als er aber hörte, dass in Judäa Archeláus anstelle seines Vaters Herodes regierte, fürchtete er sich, dorthin zu l gehen. Und weil er im Traum einen Befehl erhalten hatte, zog er in das Gebiet von Galiläa und ließ sich in einer Stadt namens Nazaret nieder. Denn es sollte sich erfüllen, was durch die Propheten gesagt worden ist: Er wird Nazoräer genannt werden. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Alexander Um zu entscheiden, braucht es Kriterien. So eine Entscheidung musste Bruder Alexander vor einiger Zeit mit seinen Arbeitskollegen zusammen treffen. Ein solches Kriterium bietet das Evangelium am dritten Adventssonntag an. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 2 bis 11] In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten des Christus. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Siehe, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: sogar mehr als einen Propheten. Dieser ist es, von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bahnen wird. Amen, ich sage euch: Unter den von einer Frau Geborenen ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Paulus "Wie gerne lasse ich mir eigentlich etwas sagen – und vor allen Dingen: von wem?", das fragt sich Bruder Paulus heute, im Impuls zum zweiten Adventssonntag. Johannes in der Wüste beschimpft laut die Menschen. Aber warum? Vielleicht, weil er bei den Zuhörenden nicht ankommt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 3, Verse 1 bis 12] In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesája gesagt hat: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung.5Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Zorngericht entrinnen könnt? 8Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch mit Wasser zur Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin es nicht wert, ihm die Sandalen auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; und er wird seine Tenne reinigen und den Weizen in seine Scheune sammeln; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Jens Der letzte Sonntagsimpuls von AURUM (1. Advent) war aufgrund eines Fehlers leider nicht überall abrufbar. Deshalb veröffentlichen wir ihn heute neu. Viel Spaß beim Nachhören :) Die Menschen sind ahnungslos, sagt Jesus im Evangelium am ersten Adventssonntag. Zwischen Glühwein und Geschenkekauf sind seine Worte herb. Wir sind ahnungslos – und sollen doch bereit sein. Bruder Jens mit seinem Impuls am Beginn der Adventszeit. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 24, Verse 37 bis 44] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es in den Tagen des Noach war, so wird die Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in jenen Tagen vor der Flut aßen und tranken, heirateten und sich heiraten ließen, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird auch die Ankunft des Menschensohnes sein. Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen. Und von zwei Frauen, die an derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen. Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt dies: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Bruder Stefan Es rette sich, wer kann! – "Aber wer kann?", fragt Bruder Stefan in seinem Impuls zum Evangelium Christkönigssonntag. Nicht sich zu retten, sondern die Menschen zum Heil zu führen, das war der Auftrag Jesu. Wenn er sich selbst gerettet hätten, dann hätte er erst gar nicht erst kommen brauchen. [Evangelium: Lukas, Kapitel 23, Verse 35b bis 43] In jener Zeit verlachten die führenden Männer des Volkes Jesus und sagten: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten, wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich selbst! Über ihm war eine Aufschrift angebracht: Das ist der König der Juden. Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst! Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Aurum Maui, a new restaurant from Destination Hospitality Group, weaves sustainability into every detail of the bar and beverage program, from repurposing citrus peels and fruit offcuts to composting and using reusable or compostable straws. In this episode Aurum Maui's bar manager Ryan Dunton shares some of the restaurant's sustainable practices.
Bruder Jens Ist das das Ende? "Es scheint ein allgemeines Grundgefühl geworden zu sein, dass nichts mehr geht", sagt Bruder Jens in seinem Impuls zum 33. Sonntag im Jahreskreis. Die Sehnsucht nach dem Ende und Vernichtung hat es scheinbar immer schon gegeben, wenn selbsternannte Propheten die Apokalypse verkündeten. "Lauft ihnen nicht nach!", ruft Jesus uns zu. [Evangelium: Lukas, Kapitel 21, Verse 5 bis 19] In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen. Aber bevor das alles geschieht, wird man Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch also zu Herzen, nicht schon im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Gold ist auch auf dem Börsentag Hamburg am Wochenende eines der Themen gewesen. Anfang Oktober hat das Edelmetall gerade erst die Marke von 4.000 Dollar je Unze durchbrochen und stieg dann weiter von Rekord zu Rekord. In der vergangenen Woche gab es jedoch einen Rücksitzer. Ist das jetzt sogar eine gute Kaufgelegenheit? „Gold hat einen Lauf, weil die Nachfrage einfach überall hoch ist - bei den Zentralbanken, institutionellen Investoren und auf privater Seite. Bei uns sind die Filialen voll. Grundsätzlich ist alles da. Gold wird auch nicht morgen ausverkauft sein. Bei den Spitzen aktuell wird es hier und da mal etwas knapper. Letztes Jahr haben viele auch mal Kasse gemacht. Aktuell sind 75-80 Prozent der Kunden aber auf der Käuferseite. ich würde jeden Rückgang sofort nutzen, um mit dabei zu sein. Ich sehe das als durchaus realistisch, dass wir die 5.000 Dollar kurzfristiger sehen als gedacht", so Alexander Köhne vom Goldhändler pro aurum. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf dem Börsentag Hamburg und auf https://inside-wirtschaft.de und https://www.proaurum.de