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Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Die Wut und Verbitterung unter den Fußballfans ist gewaltig. Wer nicht viel Geld hat und wer nicht der weißen Rasse angehört, kommt nicht in die Stadien in den USA. Die klassischen Fans sind praktisch enteignet.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Die Vorfreude auf die Fußballweltmeisterschaft in den drei Ländern USA, Mexiko und Kanada ist bei den europäischen Fans stark eingeschränkt.Da ist natürlich bereits zu beklagen, dass die Spiele nach europäischer Zeit wegen der kontinentalen Zeitverschiebung bei uns nur mitten in der Nacht live zu verfolgen sind. Das gab es früher natürlich auch schon, wenn die Spiele wieder mal in Lateinamerika ausgetragen wurden. Nun gibt es aber richtige hardcore-Fußballfans, die ihr Erspartes anpacken, um ihre Mannschaft direkt im Stadion zu unterstützen.Und dieser harte Kern der Sportfans ist jetzt stinkesauer. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass die Eintrittskarten für das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Curacao in Houston/Texas bis zu 430 Euro kosten. Bei den nächsten Spielen sind dann aber schon 230 bis 600 Euro zu berappen. Wer sich womöglich das Finale in New Jersey anschauen will, zahlt 3.500 bis 7.500 Euro für eine Eintrittskarte. Das sind die von der FIFA festgelegten Mindestpreise (1). Clevere Zeitgenossen kaufen sich eine Karte und spekulieren auf den Profit beim Wiederverkauf. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Angebot für ein Ticket im Finalspiel für 11 Millionen Dollar (2). Ob sich tatsächlich jemand findet, der für 90 Minuten Nervenkitzel ein solches Vermögen verbrennt, wissen wir noch nicht. Die FIFA hat für diese obszönen Spekulationsgeschäfte ein eigenes Portal eingerichtet und sahnt saftige Vermittlungsgebühren ab.Aber auch andere Geier warten bereits vor Ort auf ihre Opfer. Die Zugfahrt vom Flughafen oder vom Bahnhof zum Fußballstadion kostet bisweilen 180 Dollar. Wer lieber mit dem Mietwagen kommt, bezahlt für zwei Stunden Parken 225 Dollar (3). Ein halber Liter Bier im Plastikbecher kostet im Stadion zwölf Dollar (4). Man muss natürlich auch irgendwo übernachten. Vermutlich ebenfalls nicht zum Normaltarif.All das verbittert die Fußballfans extrem. Viele bleiben diesmal zu Hause. Oder sagen wir besser: müssen zu Hause bleiben. Die internationale Interessenvertretung der Fußballfreaks, nämlich die Football Supporters Europe, äußerte in einem Brief an die Öffentlichkeit ihr „Entsetzen“. Diese Halsabschneiderei sei ein „ungeheurer Verrat an der Tradition der Weltmeisterschaft und ignoriert den Beitrag der Fans zu diesem Spektakel" (5). Die FIFA hat sich völlig abgekoppelt von ihrer Basis und ist zu einem Geldstaubsauger verkommen. Die FIFA hat in den letzten drei Jahrzehnten schwere Korruptionsskandale durchlebt. Es gab keine Reinigung. Nach kurzen Schockphasen der Neubesinnung ging das Geldscheffeln immer wieder munter weiter. Man weiß heute mit hoher Gewissheit, dass die Entscheidung für das Scheichtum Katar als Austragungsort der letzten WM im Jahre 2022 nur möglich war durch gigantische Bestechungsgelder an FIFA-Delegierte. Im Jahre 2015 war sogar mal die Polizei bei der FIFA und nahm einige ihrer Leitfiguren in Handschellen mit. Bestraft wurde indes nie irgendein Fußballfunktionär. Es gab immer wieder Freisprüche. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was hat die teuerste Eintrittskarte der Welt mit immersivem Theater, und ein vergrabenes Schwein mit Peter Thiel zu tun? Allesamt kommen sie in der 98. Folge dieses Podcasts vor. PS: Bitte folgen Sie gerne auch dem brandneuen Youtube-Kanal Ihrer Hosts.
Herzlich willkommen zu meiner Jubiläumsfolge: Folge 100!!! Danke an alle Zuhörer, Freunde, Klientinnen und Familie, für eure Unterstützung!! In dieser Folge geht es um den Weg von uns Frauen: Von der Tochter- zur Frau und hin zur Mutter und wieder zurück zu dir: Der Frau mit all ihren Seiten und Emotionen. Lebe deine Weiblichkeit, entdecke deine Chancen und lebe dein eigenes glückliches und echtes Leben. Du bist ein Wunder und deine Mutter hat dir die Eintrittskarte ins Leben geschenkt, genieße es und wertschätze deine Mutter, egal welches Verhältnis ihr habt. Alles Liebe zum morgigen Muttertag !
"Deine Gedanken sind betreut" – Musikvideo mit LyricsEin Lied, das dich innehalten lässt. Wer betreut unsere Gedanken – und lassen wir es zu?
Willkommen zur nächsten Folge von "Damit's bei dir Klick macht", dem True Online Marketing Podcast von Hanseranking! Abonniere jetzt und verpasse keine Episode! Über 800 Bewertungen, 4,9 Sterne, seit Jahren auf Platz 1 bei Google Maps. Und trotzdem: in der KI-Antwort, die Google deinen potenziellen Kunden ausspielt, kein einziges Mal erwähnt. Genau das ist einem Heizungsbauer aus Münster passiert – live im Erstgespräch. Und er ist kein Einzelfall. In dieser Folge erkläre ich, warum sich die lokale Suche gerade grundlegend verändert, was der sogenannte AI-Snapshot ist und was Unternehmer jetzt konkret tun müssen, um darin sichtbar zu sein – bevor es die Konkurrenz tut. Bleib außerdem dran für kommende Folgen, in der ich dir tiefere Einblicke in spezifische Online Marketing Strategien und Interviews mit weiteren Experten gebe.
Netzwerke gelten heute fast überall als unverzichtbar. In Business-Kontexten sowieso, aber auch im Umfeld von Innovation, Technologie und künstlicher Intelligenz. Kaum jemand würde ernsthaft behaupten, dass Netzwerke unwichtig sind. Und doch zeigt sich immer wieder: Die wenigsten verstehen, wie sie tatsächlich funktionieren.Gerade im Kontext von KI und digitaler Transformation wird dieses Missverständnis besonders sichtbar. Denn hier treffen Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen aufeinander. Strategen, Technologen, Juristen, Unternehmer, Forscher. Alle bringen Perspektiven mit, die nur im Zusammenspiel wirklich Wirkung entfalten können. Netzwerke sind deshalb nicht nur soziale Strukturen. Sie sind Kollaborationsräume.Trotzdem begegnet man häufig einer Erwartungshaltung, die aus einer anderen Zeit stammt. Die Logik dahinter ist einfach: Ich bin Mitglied, ich bin sichtbar, also müssten sich daraus automatisch Kontakte, Kooperationen oder Projekte ergeben. Wenn das nicht passiert, entsteht schnell Frustration.Doch genau hier beginnt das Missverständnis. Ein Netzwerk ist kein Lieferservice. Es verteilt keine Projekte und es funktioniert auch nicht wie ein Selbstbedienungsladen, in dem man sich einfach nimmt, was gerade interessant erscheint.Netzwerke sind Arbeitsräume. Und in einem Arbeitsraum entscheidet nicht die Mitgliedschaft über Relevanz, sondern die Beteiligung.Zwei Haltungen im NetzwerkWenn man genauer hinschaut, lassen sich in nahezu jedem Netzwerk zwei grundlegende Haltungen beobachten.Die erste Haltung ist die des Bewerters. Menschen mit dieser Perspektive betrachten Impulse aus einer Distanz. Sie hören eine Idee, sehen ein Projekt oder verfolgen eine Diskussion und stellen sich vor allem eine Frage: Was habe ich davon?Wenn sich darauf keine sofort erkennbare Antwort ergibt, verschwindet das Thema schnell wieder aus dem Fokus. Das Netzwerk wird dann als Ort wahrgenommen, an dem „nichts passiert“.Die zweite Haltung ist die des Verwerters. Diese Perspektive funktioniert anders. Hier wird ein Impuls nicht als fertiges Angebot betrachtet, sondern als Ausgangspunkt. Die zentrale Frage lautet nicht: Was bekomme ich hier? Sondern: Was kann ich daraus machen? Wo kann ich anknüpfen? Wo kann ich einen Beitrag leisten?Netzwerke reagieren sehr sensibel auf diese Unterschiede. Wer bewertet, bleibt meist Beobachter. Wer verwertet, wird Teil der Dynamik. Und genau diese Dynamik entscheidet darüber, wer im Netzwerk sichtbar wird und wer nicht.Die wichtigste Währung in Netzwerken ist dabei nicht Reichweite oder Lautstärke. Es ist Erinnerbarkeit. Menschen erinnern sich an diejenigen, die Mehrwert liefern.Zeit ist das eigentliche InvestmentEin weiterer Denkfehler betrifft das Investment. Viele betrachten den Mitgliedsbeitrag als zentralen Einsatz in einem Netzwerk. Doch der Beitrag ist nur die Eintrittskarte.Das eigentliche Investment ist Zeit.Zeit für Gespräche, für Beteiligung, für inhaltliche Beiträge. Zeit, um Diskussionen zu führen, Ideen weiterzuentwickeln oder Projekte gemeinsam zu strukturieren. Gerade in digitalen Netzwerken wird schnell sichtbar, wer wirklich präsent ist und wer lediglich registriert.Denn Sichtbarkeit entsteht nicht durch ein Profil, sondern durch Aktivität. Wer kommentiert, Fragen stellt, andere unterstützt oder eigene Initiativen einbringt, wird wahrgenommen. Wer lediglich beobachtet, bleibt unsichtbar.Im Kontext von künstlicher Intelligenz lässt sich das fast technisch beschreiben. KI-Systeme leben von Daten. Kollaborative Intelligenz lebt von Austausch. Wer nichts einspeist, kann auch nichts zurückbekommen.Schließ dich Venture AI Germany - dem Bundesverband für KI-Transformation e.V. an!Klarheit schafft AnschlussfähigkeitBesonders deutlich wird die Bedeutung von Klarheit, wenn es um Positionierung geht. Gerade im KI-Kontext hört man häufig sehr allgemeine Aussagen. Viele sagen, sie machen „etwas mit KI“. Doch diese Beschreibung ist so breit, dass sie kaum Orientierung bietet.Für ein Netzwerk ist entscheidend, welches konkrete Problem jemand löst. Für welche Zielgruppe. Und aus welcher Perspektive.Geht es um technologische Entwicklung, strategische Transformation, rechtliche Fragen oder organisatorische Umsetzung? Jede dieser Perspektiven ist wertvoll, aber sie muss erkennbar sein.Netzwerke funktionieren nur dann effizient, wenn Rollen klar sind. Kollaboration entsteht dort, wo Kompetenzen sichtbar und anschlussfähig werden. Unschärfe erschwert Zusammenarbeit. Klarheit dagegen erleichtert Integration.Vertrauen entsteht nicht durch KontakteViele Netzwerke beginnen mit großen Meetings oder Veranstaltungen. Das ist sinnvoll, weil es Sichtbarkeit erzeugt. Doch Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Vertrauen.Vertrauen entsteht im kleineren Rahmen. In Gesprächen, in wiederholten Interaktionen, in konkreter Zusammenarbeit. Es wächst durch Verlässlichkeit, Kompetenz und Zeit.Gerade im Umfeld von KI-Projekten spielt Vertrauen eine besondere Rolle. Viele dieser Projekte betreffen strategische Kernfragen von Unternehmen. Daten, Geschäftsmodelle oder Wettbewerbsvorteile stehen auf dem Spiel. In solchen Kontexten arbeitet niemand mit jemandem zusammen, nur weil eine Mitgliedschaft existiert.Vertrauen ist deshalb immer eine Investition. Und wie jede Investition entfaltet es seine Wirkung erst über einen längeren Zeitraum.Die unterschätzte Rolle des ConnectorsEine der einflussreichsten Rollen in Netzwerken ist gleichzeitig eine der stillsten. Es ist die Rolle des Connectors.Connectoren sind Menschen, die andere miteinander verbinden. Sie erkennen, welche Kompetenzen zueinander passen, und bringen genau die Personen zusammen, die gemeinsam weiterkommen könnten.Diese Rolle ist besonders wertvoll in interdisziplinären Umfeldern wie der KI. Moderne KI-Lösungen entstehen selten isoliert. Sie entstehen an Schnittstellen. Zwischen Technologie und Strategie, zwischen Datenanalyse und Organisationsentwicklung, zwischen Recht und Innovation.Wer Menschen verbindet, stärkt nicht nur einzelne Beziehungen. Er stärkt das gesamte Ökosystem. Und genau deshalb werden Connectoren zu zentralen Knotenpunkten in Netzwerken.Substanz schlägt LautstärkeViele Netzwerke leiden unter einem Übermaß an Sichtbarkeit und einem Mangel an Substanz. Es wird viel kommuniziert, kommentiert und geteilt. Doch nicht jede Sichtbarkeit erzeugt Wirkung.Autorität entsteht durch Inhalt. Durch fachliche Impulse, durch strukturierende Beiträge oder durch die Fähigkeit, komplexe Diskussionen zu moderieren.Sichtbarkeit ohne Kompetenz bleibt Lautstärke. Kompetenz ohne Sichtbarkeit dagegen bleibt unsichtbar. Erst die Kombination aus beidem schafft echte Wirkung im Netzwerk.Netzwerke funktionieren langfristigDer vielleicht wichtigste Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Netzwerke entfalten ihre Wirkung selten sofort.Viele Menschen engagieren sich einige Wochen oder Monate und erwarten schnelle Ergebnisse. Bleiben diese aus, entsteht der Eindruck, das Netzwerk funktioniere nicht.Doch Beziehungen folgen einer anderen Logik. Sie entwickeln sich kumulativ. Ein Gespräch heute kann Jahre später relevant werden. Eine konstruktive Diskussion kann langfristig Vertrauen schaffen. Ein gemeinsamer Gedankenaustausch kann irgendwann zu einem Projekt führen.Netzwerke sind deshalb Beziehungsinvestitionen. Und wie bei finanziellen Investitionen entfaltet sich ihre Wirkung oft nach dem Prinzip des Zinseszinses. Kleine Beiträge summieren sich über Zeit zu wachsender Relevanz.Die entscheidende FrageAm Ende bleibt eine einfache, aber entscheidende Frage.Funktioniert das Netzwerk nicht.Oder funktioniert die eigene Haltung im Netzwerk nicht.Wer Netzwerke strategisch nutzen will, muss sich selbst positionieren. Als Investor oder Zuschauer. Als Bewerter oder Verwerter. Als Kontaktesammler oder Vertrauensaufbauer.Denn Netzwerke sind keine Orte, an denen man einfach etwas bekommt.Sie sind Orte, an denen man Bedeutung aufbaut.Und genau diese Fähigkeit wird im Zeitalter der künstlichen Intelligenz zu einer der wichtigsten Kompetenzen überhaupt. Kollaborative Intelligenz bedeutet nicht nur, dass Maschinen lernen. Sie bedeutet vor allem, dass Menschen lernen, intelligenter zusammenzuarbeiten. To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Am 22. Februar 2025, 60 Tage nach Heiligabend, war es endlich so weit. Lange hatten wir diesem Tag entgegengefiebert, dem Tag der Einlösung unserer Weihnachtsgeschenk-Gutscheine. Gemeinsam saß ich mit unseren Töchtern in einer der Sitzreihen des Musical-Theaters. Um 14.30 Uhr öffnete sich endlich der Vorhang. Gespannt verfolgten wir die erlebnisreiche zweieinhalbstündige Inszenierung. Am Ende fiel der Vorhang, und das begeisterte Publikum applaudierte. Es war wirklich ein toller Nachmittag!Einige Tage später fiel mein Blick zu Hause auf die Eintrittskarten für das Musical. Was nutzten sie mir jetzt noch? Wochenlang hatten wir uns auf dieses besondere Ereignis gefreut, und nun war es schon wieder vorbei. Melancholisch gestimmt warf ich die Tickets in den Papierkorb. Außer der schönen Erinnerung ist mir nichts mehr von dieser Veranstaltung geblieben, um die meine Gedanken so lange gekreist waren.Alles Schöne auf dieser Welt vergeht, meistens sogar sehr schnell. Gerade Ereignisse, auf die wir uns schon lange gefreut haben, gehen schnell vorüber. Was bleibt?Ich bin so froh, dass ich durch meinen Glauben an Jesus Christus eine »Eintrittskarte in den Himmel« bekommen habe. Weil Jesus den Preis für meine Schuld bezahlte, habe ich die Gewissheit, dass ich nach meinem Tod die Augen in Gottes Herrlichkeit öffnen werde. »Ich aber, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild«, heißt es in Psalm 17,15. Die Freude des Himmels ist nicht nach wenigen Stunden wieder vorbei, sondern dauert eine ganze Ewigkeit. Man wird nicht am Ende der Veranstaltung nach Hause geschickt, sondern darf für immer bleiben. Wie dankbar bin ich, diese Eintrittskarte in die ewige Freude zu besitzen!Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Anhand der Epstein-Enthüllungen sowie aktueller Skandale um pfingstlich-charismatische Persönlichkeiten diskutieren Manuel und Stephan die Frage, ob Macht dem Menschen einfach nicht gut tut – oder ob sie nur an die Oberfläche bringt, was in ihm schon immer schlummert… Gemeinsam unterscheiden die beiden zwischen einer psychologisierenden Perspektive, die auf Charakter, individuelle Entscheidungen und persönliches Begehren fokussiert, und einer systemischen Sicht, die Macht als Geflecht aus Abhängigkeiten, Loyalitäten und stillschweigenden Übereinkünften versteht. Geht es um unterdrückte Wünsche, die durch Macht durchgesetzt werden können – oder ist sexualisierte Gewalt eher Symptom und Eintrittskarte in verschworene Kreise, in denen Schuld, Schweigen und gegenseitige Erpressbarkeit Macht stabilisieren? Neben diesen schweren Fragen erfahrt ihr in dieser Folge auch Erstaunliches und eher Unerwartetes: Neues über Manuel als Handwerker, und warum er aktuell aussieht, als hätte er eine kleine, aber sehr böse Katze adoptiert – und was es mit den gemeinsamen Fitnessplänen von Manuel und Stephan auf sich hat…
Was hat ein Flug mit einem reichen Amerikaner mit deinem Erfolg zu tun? Alles. In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise über den Wolken, bei der mir ein Satz so tief ins Herz geknallt ist, dass er mein Denken für immer verändert hat: „Dein Netzwerk ist dein Netto-Wert." Bäm. Kein Netflix, kein Chillen – sondern ein Weckruf in 10.000 Metern Höhe. Während andere sich in ihrer Freizeit durch Serien bingen und glauben, sie könnten sich damit Freiheit erholen, baust du dir in der gleichen Zeit Brücken, die dich durch jede Krise tragen. Ich teile mit dir die besten Learnings aus meinem Leben – direkt, ehrlich und manchmal auch mit einer liebevollen Ohrfeige. Du erfährst, warum Netzwerken nichts mit Visitenkarten sammeln zu tun hat, sondern mit echtem Dienen. Warum du nicht sofort ernten wirst, aber sehr wohl säst. Und wieso dein gepflegtes Auftreten mehr Türen öffnet als dein Lebenslauf. Ich erzähle dir, wie du durch Diplomatie und Geduld zum Magneten wirst. Wie du dich unersetzlich machst, nicht durch Lautstärke, sondern durch Wiederholung, Präsenz und ehrliches Interesse am anderen. Und du erfährst, wie mein eigener Podcast nicht nur meine Bekanntheit gesteigert hat, sondern letztlich mein Buch zum Spiegel-Bestseller gemacht hat. Wenn du wissen willst, wie du mit Herz, Haltung und Strategie in die Champions League der Beziehungen aufsteigst – dann ist dieses Video deine Eintrittskarte. Kein Bullshit, kein Hochglanz-Coaching. Sondern echte Geschichten, echte Tipps und eine klare Botschaft: Hör auf zu konsumieren. Fang an zu investieren – in Menschen. Denn eines ist sicher: In einer Welt, in der sich viele in Bildschirme flüchten, wirst du zum Leuchtturm. Und glaub mir: Die Welt braucht mehr Leuchttürme. --------------------- SICHERE DIR TÄGLICHE INSPIRATION IN 2025 ➡️ Tritt jetzt der neuen Telegram Community bei: tobias-beck.com/telegram STARTE DEINE AUSBILDUNG BEI TOBIAS BECK ➡️ Lass dich jetzt unverbindlich beraten: tobias-beck.com/mentor --------------------- #persönlichkeitsentwicklung #transformation #tobiasbeck #networking #umfeld #erfolg #business
Willkommen zur neuen Folge von Choose Germany – dem Business-Punk-Podcast für alle, die dieses Land nicht schlechtreden, sondern neu gestalten wollen. In Partnerschaft mit dem Startup-Verband und powered by BCG holen wir Deutschlands mutigste Macher:innen ans Mikro.Zu Gast: Sebastian Pollok – Mitgründer des Deeptech-Fonds Visionaries Tomorrow, Serienunternehmer und Startup-Vordenker. Warum er überzeugt ist, dass Deeptech gerade seinen „Cloud-Moment“ erlebt, weshalb Familienunternehmen + Industrie der unterschätzte Hebel für Europas Technologieführung sind – und wie KI in der physischen Welt Produktionslinien, Energie und Logistik neu denkt.Sebastian spricht über drei Transformationen, in die sein Fonds investiert:Energie & Dekarbonisierung: von Fusionsenergie bis „Hydrogen Exploration“ – Technologien, die Versorgungssicherheit und CO₂-Bilanz gleichzeitig verbessern.Rohstoff-Resilienz & Zirkularität: neue Verfahren, die aus Abfallströmen Chemieprodukte machen und Abhängigkeiten von kritischen Ressourcen reduzieren.Physical AI & Robotics: KI, die auf der Werkbank wirkt – in Qualitätssicherung, Produktion, Logistik und Materialforschung.Dazu: Wie proprietäre Industriedaten zum Wettbewerbsvorteil werden (statt in fremde Modelle zu fließen), warum tiefere Kapitalmärkte & ein europäisches Exit-System entscheidend sind und weshalb Bürokratie-Fast-Tracks (à la FDA) Gründung und Skalierung spürbar beschleunigen.Es geht um:
Heute geht es um die tödlichen Schüsse in Farmen-Berne. Weitere Themen: Hamburgs Sommerferien sollen immer bis in den September gehen, beim Christopher Street Day gibt es Neuerungen – und als normaler Mensch hat man keine Chance, eine Eintrittskarte für das Spiel des HSV gegen den FC St. Pauli zu bekommen.
Wer WNTK wird, wissen wir natürlich auch nicht, aber das hält uns nicht davon ab, nochmal kurz auf die vergangenen Saison und dabei vor allem auf das Hessenpokalfinale zurückzublicken. Der Sieg gegen Hessen Kassel war die Eintrittskarte in den nächsten DFB-Pokal, wo der SVWW erstmals den FC Bayern München empfangen wird. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
#298 Patrik Muff | Vom Punk zum Prunk | Bele & Patrik Muff | FounderWie ein Schweizer Rebell und eine Münchner Designerin die Schmuckbranche revolutionierenIn dieser fesselnden Episode des Startcast Podcasts taucht Host Max Ostermeier in die glitzernde Welt von Patrik und Bele Muff ein, den kreativen Köpfen hinter der gleichnamigen Schmuckmarke. Von selbstgebastelten Ohrringen auf dem Schulhof bis hin zu einem globalen Schmuck-Phänomen - die Muffs teilen ihre außergewöhnliche Reise.Tauche ein in Patriks faszinierende Geschichte, die mit 13 Jahren und einem Taschengeld-Boost durch selbstgemachte Ohrringe für Jungs begann. Erfahre, wie er den Weg vom Schweizer Tüftler über Köln bis ins Herz Münchens fand und dabei die Schmuckwelt revolutionierte. Bele enthüllt, wie sie als Partnerin und kreative Kraft das Unternehmen mitgestaltet und vorantreibt.Höre, wie die Muffs in ihrem Atelier im historischen Graggenau-Viertel Münchens, wo schon im Mittelalter Handwerker ihr Gewerbe ausübten, Tradition mit Innovation verschmelzen. Sie erklären, wie sie aus über 2000 Kreationen eine unverwechselbare Handschrift entwickelt haben, die Biker und Banker gleichermaßen anspricht.Patrik und Bele geben exklusive Einblicke in ihren kreativen Prozess. Von der Inspiration durch archaische Symbole bis hin zur Zusammenarbeit mit Goldschmieden, Steingraveuren und Edelsteinfassern - erfahre, wie jedes Stück zu einem authentischen Selbstausdruck wird. Die Muffs verraten, warum sie bewusst auf Massenproduktion verzichten und wie sie den Spagat zwischen Exklusivität und Zugänglichkeit meistern.Entdecke, wie Patrik traditionelle Formen wie Charivaris neu interpretiert und ihnen eine einzigartige Ästhetik verleiht. Bele erklärt, wie sie gemeinsam Schmuck erschaffen, der mehr ist als ein austauschbares Accessoire - von kraftvollen Männerketten bis hin zu subtilen Talismanen.Diese Episode ist ein Muss für jeden, der verstehen möchte, wie man eine Passion in eine erfolgreiche Marke verwandelt. Die Muffs teilen wertvolle Lektionen darüber, wie man im Luxussegment Fuß fasst, ohne seine Wurzeln und Werte zu verlieren.Egal ob du selbst Kreativschaffender bist, dich für Handwerkskunst interessierst oder einfach nur neugierig auf die Geschichten hinter außergewöhnlichem Schmuck bist - diese Episode bietet dir frische Perspektiven und inspirierende Ideen. Tauche ein in die Welt von Patrik und Bele Muff, wo jedes Schmuckstück eine Geschichte erzählt und wo Handwerkskunst auf Rockstar-Attitude trifft.Schnall dich an für eine Reise durch die funkelnde Welt des Schmuckdesigns, gespickt mit den Muffs' Einsichten aus jahrzehntelanger Erfahrung und ihrer Vision für die Zukunft des Luxushandwerks. Entdecke, wie sie die Grenzen zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kunst und Kommerz verwischen und dabei völlig neue Möglichkeiten des persönlichen Ausdrucks schaffen.Diese Episode ist deine Eintrittskarte in eine Welt, wo Schmuck mehr ist als glitzernder Zierrat - er ist ein Statement, eine Lebenseinstellung, ein Stück Geschichte am Körper. Lass dich von Patrik und Bele Muff inspirieren und erfahre, wie du selbst zum Architekten deines persönlichen Stils werden kannst.Citations:[1] https://patrikmuff.com[2] https://patrikmuff.com[3] https://patrikmuff.com/herren/[4] https://2030design.de/patrik-muff Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.