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The Furious | Knallharte Fights, Adrenalin und rohe Intensität - Das Martial-Arts-Kino lebt! Mit "The Furious" startet am 18.06. ein neuer Martial-Arts-Film in unseren Kinos, der sich konsequent auf kompromisslose Nahkampf-Action konzentriert. Zahlreiche Expert*innen waren vor und hinter der Kamera beteiligt, um ein Werk zu erschaffen, das sich stilistisch an Genre-Highlights wie "The Raid" orientiert, ohne diese direkt vom Thron stoßen zu wollen, sondern vielmehr selbstbewusst einen Platz daneben beansprucht. Doch kann "The Furious" mit intensiven Fights, choreografischer Präzision und einer ordentlichen Portion Härte tatsächlich als moderne Liebeserklärung an das Martial-Arts-Kino überzeugen? Genau das klären Stu und Johannes, die sich mutig in diesen schweißtreibenden Martial-Arts-Moshpit gestürzt haben und sichtlich erschöpft wieder auftauchten. Im Zentrum steht eine geradlinige, aber effektive Story über einen stummen Vater und einen Journalisten, die sich mit bloßen Fäusten und improvisierten Waffen durch eine Überzahl brutaler Gegner kämpfen, um ein entführtes Mädchen zu retten. Ob dieser Mix aus Adrenalin, Emotion und kompromissloser Action unsere beiden Faust-Fans wirklich begeistern konnte, erfahrt ihr im Podcast – einfach auf Play drücken oder stilecht mit dem Ellbogen, auf eigene Gefahr, falls euer Player das nicht überlebt. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Eiche steht seit Jahrhunderten symbolisch für Stärke, Widerstandskraft und Langlebigkeit. In dieser Folge sprechen Benjamin Hartlieb und Peter Emrich über die Stieleiche und ihre Verwendung als Knospenmazerat in der Gemmotherapie. Dabei geht es um die Inhaltsstoffe der Eichenknospen sowie deren traditionelle Einsatzgebiete in der Naturheilkunde. Thematisiert werden unter anderem Immunsystem, Energiehaushalt, Knochenstoffwechsel, Allergieneigung und allgemeine Erschöpfungszustände. Außerdem erläutern die beiden, wie die Eiche mit anderen Knospenpräparaten kombiniert werden kann und welche Besonderheiten dabei zu beachten sind. Die Folge bietet einen praxisnahen Einblick in eines der bekanntesten Knospenmittel der europäischen Naturheilkunde. Möchtest Du diesen Podcast finanziell unterstützen? Danke! Nutze ganz einfach paypal oder unsere Bankverbindung: Paypal Adresse: wirdunatur@online.de oder direkt über den Link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=GMQBVKBLBD2FY Kontoinhaber: MW Medien und Entertainment UG IBAN: DE12 1001 0010 0665 4301 33 BIC: PBNKDEFFXXX Verwendungszweck: Freiwillige Unterstützung oder Zuwendung Besuche auch unsere Homepage https://wir-du-natur.de und trage Dich zu unserem Newsletter ein. So bist Du immer auf dem neuesten Stand und kannst mit uns in Kontakt bleiben. Wichtiger Hinweis (Disclaimer): Liebe Hörer, die Nutzung der Inhalte dieses Podcast erfolgt auf Eure eigene Gefahr und ist nur zur allgemeinen Information bestimmt. Bei Erkrankungen oder anhaltenden Beschwerden wird die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker zwingend empfohlen. Die in diesem Podcast zusammengestellten Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen und/oder Behandlungen durch Ärzte oder Heilpraktiker dar. Wir stellen keine Diagnosen und erteilen ausdrücklich keine Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlich der Therapie konkreter Erkrankungen. Für etwaige Angaben über Verfahrensweisen und Anwendungsformen wird von uns keine Gewähr übernommen und jede Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr des Hörers. Bitte achtet auf Euch und wendet Euch bei persönlichen Anwendungsfragen vertrauensvoll an einen naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker. Wir sind in keiner Weise verantwortlich für etwaige Schädigungen, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der dargestellten Inhalte entstehen. Ihr seid für Eure Gesundheit stets selbst verantwortlich.
Kitzler, Jan Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Information und Musik
Kitzler, Jan Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Amin, Nina www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Bioidentische Hormone werden immer häufiger diskutiert – aber was steckt wirklich dahinter?In diesem Video erkläre ich dir:- was bioidentische Hormone sind- wie sie im Körper wirken- welche Rolle Vorstufen wie Pregnenolon und DHEA spielen- wann eine hormonelle Unterstützung sinnvoll ist- und warum die Ursache immer wichtiger ist als das SymptomDu bekommst echte Einblicke aus meiner Coaching-Praxis und konkrete Strategien, wie du dein Hormonsystem ganzheitlich verstehst und unterstützt.✨Unverbindliche Sprechstunde
Paulus fragt: „Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi?“ Die Antwort lautet: Niemand! Er nennt eine ganze Liste von schlimmsten Situationen, von Bedrängnis bis Gefahr und allem dazwischen: „Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert.“ Als Paulus „Bedrängnis“ schrieb, bezog er sich auf sein Erlebnis auf dem Mittelmeer […]
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Verantwortung auch einmal ans Pferd abgebenWer wünscht sich nicht eine enge Bindung zu seinem Pferd. Dafür muss man hin und wieder auch Verantwortung an sein Pferd abgeben, meint Pferde-Mensch-Coach Anna Kannegieter.Natürlich hieße das nicht die Zügel einfach aus der Hand zu geben, Sicherheit für Mensch und Pferd stehen immer im Fokus. Was sie meint ist: Der Umgang mit seinem Pferd sollte nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen, Klarheit und echter Kommunikation basieren. „Sein Pferd zu empowern bedeutet nicht einfach es funktionieren zu lassen, sondern es als mitdenkendes, fühlendes Gegenüber ernst zu nehmen“,erklärtPferdetrainierin Anna, „dazu gehören klare Regeln, aber auch Kompromisse: Der Mensch darf seinen Raum schützen, muss aber genauso den Raum des Pferdes respektieren.Nicht jedes Streicheln ist automatisch Lob, nicht jede Nähe ist willkommen. Wer genau hinschaut, erkennt oft schon am Gesicht des Pferdes, ob eine Berührung gerade angenehm ist oder nicht. Ich schaue da vor allem auf die Ohren.“ Wo genau gibt Anna Kontrolle bzw. Verantwortung ab, will AUF TRAB von ihr wissen. „Wenn ich ausreite zum Beispiel, dann gebe ich die Richtung vor, richte mich beim Tempo nach meinem Pferd“, meint Anna, „nach der Aufwärmphase versteht sich.“ Anna nutzt auch Fresskommando beim Spaziergang. Sie beschreibt in der aktuellen AUF TRAB-Folge, wie Pferde lernen können, auf ein klares Signal hin grasen zu dürfen - undgenauso klar wieder aufzuhören. Dadurch wird der Mensch berechenbarer und das Pferd muss nicht ständig selbst nachfragen oder nach unten ziehen. Gerade beimSpazierengehen kann daraus ein natürlicher, entspannter Wechsel aus Gehen, Schauen und kurzem Fressen entstehen. Beim Reiten lässt ab auch Anna Fresspausen nicht zu. Pferde nehmen als Fluchttiere ständig ihre Umgebung wahr.Anna empfiehlt deshalb einfache Führübungen wie Anhalten, Rückwärtsrichten, Abwenden oder Tempowechsel, um den Fokus des Pferdes wieder zum Menschen zurückzuholen. Wichtig sei dabei: „Das Pferd darf schauen, aber es soll lernen,sich danach wieder am Menschen zu orientieren.“Wenn tatsächlich Gefahr droht rät Anna die eigenen Gedanken zu sortieren, bewusst zu atmen, die Schultern fallenen zu lassen und Situationen nicht aus Angst vor der möglichen Reaktion des Pferdes eskalieren zu lassen.Mehr darüber, wie man die Bindung zu seinem Pferd stärkt, was vor allem Sicherheit gibt erzählt Anna Kannegieter in der aktuellen AUF TRAB-Podcastfolge und auch auf ihrer Webseite und ihrem gleichnamigen Buch #EmpowerYourHorse , erschienen im Komos-Verlag. Tipp von Dancer: Es lohnt sich diese Folge nicht nur zu hören, sondern auch anzusehen - weil er als süßes Fohlen zu sehen ist :-)Mein Tipp: In Kürze feiern wir die 300.te Ausgabe von AUF TRAB, wo unsere Gäste Euch Eure persönlichen Fragen beantworten. Hinterlasst sie im Kommentar zu dieser Folge oder schickt sie an julia@auftrab.eu. Wir hören und sehen uns! Julia und ihre Welshies.Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/# Verantwortung #Vertrauen #empowerment #Sicherheit #führen #Pferd #reiten Foto: #AnnaKannegieter , Bearbeitung AUF TRAB
Helge Heynold liest: Die Wachtel und der Hänfling - von Christian Fürchtegott Gellert.
***Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: https://link.stayoung.de/alleswirdgut***In dieser Folge spreche ich mit Dr. Tomas Bothe, Experte für Hypertonie und kardiovaskuläre Physiologie in Berlin, der für seine Arbeiten zur Qualität der Blutdruckmessung mit dem Young Investigator Award der Europäischen Dachgesellschaft für Hypertonie ausgezeichnet wurde. Bluthochdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für gesundes Altern, und doch wird er oft unterschätzt, weil er lange keine Beschwerden macht. Wir klären, welche Werte heute als optimal gelten, warum der Blutdruck mit den Jahren steigt und was im Körper passiert, wenn die Gefäße versteifen. Vor allem aber geht es um die entscheidende Frage, wie wir richtig messen: Wo die klassische Oberarm-Manschette an ihre Grenzen stößt, warum so viele Messungen fehlerhaft sind und welche Rolle neue, kontinuierliche Verfahren per Wearable künftig spielen könnten. Eine Folge für alle, die ihre Gefäßgesundheit selbst in die Hand nehmen und lange fit bleiben wollen. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum gilt heute 120 zu 80 als Richtwert und was hat sich gegenüber früher verändert? Weshalb wird Bluthochdruck so oft unterschätzt, obwohl er ein zentraler Risikofaktor ist? Wie viele Menschen in Deutschland sind betroffen und wie viele wissen gar nichts davon?Was passiert im Körper, wenn die Blutgefäße mit dem Alter versteifen? Welche Rolle spielen Lebensstil, Salz und Veranlagung beim Blutdruck? Wie wirken Blutdrucksenker und warum kombiniert man heute meist mehrere Wirkstoffe?Wie berechtigt ist die Angst vor Nebenwirkungen einer Blutdrucktherapie? Welche Organe leiden besonders unter zu hohem Blutdruck? Warum stößt die klassische Oberarm-Manschette bei der Messung an ihre Grenzen? Wie misst man den Blutdruck eigentlich korrekt und welche Fehler sind am häufigsten? Was leistet die kontinuierliche Blutdruckmessung per Wearable und wo steht die Forschung? Ab welchem Alter und wie häufig sollte man seinen Blutdruck überhaupt messen? Weitere Informationen zu Dr. Tomas Bothe findest du hier: LinkedIn: linkedin.com/in/md-bothe Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-287
Während Russland seinen Krieg gegen die Ukraine fortsetzt, sorgt die demonstrative Nähe von AfD-Politikern zum Kreml für heftige Debatten in Deutschland. Paul Ronzheimer spricht mit Ex-Außenminister Sigmar Gabriel über Putins Strategie gegenüber Europa, die Reisen von AfD-Vertretern nach Russland, mögliche Verhandlungen mit Moskau und die Frage, ob Deutschland die Gefahr durch Putin unterschätzt. Außerdem erklärt Gabriel, warum ihn bestimmte Aussagen zur AfD besonders wütend machen – und weshalb Europa gegenüber Russland vor allem eines zeigen müsse: Stärke.
Mit dem Stehvermögen ist es ab einem gewissen Alter so eine Sache ... Wenn dann auch noch das sexuelle Skript eine stabile Erektion verhindert, dann ist mindestens guter Rat gefragt. Und den geben wir, also Ann-Marlene, natürlich äußerst gerne. Unsere aktuelle Episode dreht sich um einen Fall aus unserer Community. Kurz erzählt: Unser Hörer, Anfang 50, hat nach dem Aus seiner langjährigen Ehe seit drei Jahren eine neue Partnerin. Alles läuft bestens, die Partnerschaft ist auf Augenhöhe und äußerst harmonisch, so schreibt er. Nur mit dem Sex ist das so eine Sache – weil da noch Altlasten aus der Ehe im Untergrund rumoren, und es mit dem Stehvermögen nicht so läuft, wie gewünscht. Aber ist dadurch gleich die ganze Partnerschaft in Gefahr, so wie es unser Hörer befürchtet? Und wann ist Sex eigentlich Sex? Wie sieht es mit Erwartungen auf beiden Seiten aus, und welche Rolle spielt das Alter, spielen die Vorerfahrungen tatsächlich? Wir klären auf!
Wasser begegnet uns in unserer Welt in den unterschiedlichsten Möglichkeiten, als Gefahr und als Quelle des Lebens, als Mangel oder im Übermaß. Im Wasser sehen wir auch ein Symbol des Lebens.
In Sorge im Harz hat eine Powerbank ein Feuer ausgelöst. Wie gefährlich sind die Geräte? c't-Redakteur Rudolf Opitz erklärt Risiken von Lithium-Ionen-Akkus und wie man sie sicher nutzt.
Bitcoin kämpft um die Marke von 60.000 US-Dollar. Während Inflationssorgen die Märkte belasten und die erwarteten Mega-IPOs von SpaceX & Co. Kapital anziehen könnten, wächst die Unsicherheit bei Anlegern.
Die Lage ist ernst: Immer weniger Menschen lesen hierzulande, fast ein Viertel der Kinder verlassen die Grundschule, ohne richtig lesen zu können. Ist die Zukunft des Lesens in Gefahr? Eine, die sich damit auskennt wie kaum eine andere, ist die Germanistin Prof. Dr. Sabine Anselm. Sie lehrt an der Ludwig Maximilians-Universität München und leitet die Forschungsstelle Werteerziehung und Lehrerbildung seit deren Gründung im Jahr 2014 - in der 126. Folge ist sie zu Gast bei freigeistern! Ein Gespräch über Werteerziehung, den Wert des Lesens, über neue Wege der Leseförderung und darüber, wie sich das Blatt vielleicht wenden lässt: hin zu mündigen Leser:innen und damit zu mündigen Bürger:innen. Denn „wertegeistern“ lohnt sich!
Der Bau neuer Atomkraftwerke wird in der Schweiz erneut diskutiert. Dabei geraten die Tschernobyl- und Fukushima-Nuklearkatastrophe zunehmend in den Hintergrund - ebenso wie die Frage nach dem radioaktiven Abfall, der noch über Generationen hinweg eine Gefahr darstellt.
Es gibt in der Welt des Weins eine merkwürdige Versuchung. Je tiefer jemand in die Materie eintaucht, desto größer wird oft die Gefahr, dass er irgendwann beginnt, den Wein selbst für den wichtigsten Gast am Tisch zu halten. Der Wein wird zum Hauptdarsteller. Der Gast zur Statisterie. Der Beruf des Sommeliers wird missverstanden. Bei Max Johne entsteht dieser Eindruck nicht, denn er lebt einen aktiven Gegentrend. Was das heißt? Zu allererst versucht er nicht Komplexität für Bedeutung zu halten. Oftmals weiß ein Gast durch den Weinkellner mehr über die Hangneigung eines Weinbergs als über den Menschen, der ihm den Wein eingeschenkt hat. Max zeigt sich. Er ist für den Gast da und dann sekundär für die Weine. Und Max ist nicht nur greifbar, sondern er sieht seine Gäste. Von außen betrachtet scheint er sich um Flaschen zu drehen. Um Etiketten. Um Regionen, Rebsorten und Jahrgänge. Tatsächlich sieht er einen großen Teil seiner Arbeit in etwas anderem. Das ist das lesen der Menschen und nicht der Weine. Der Unterschied zwischen Information und Erfahrung. Denn ein Wein ist zunächst nur eine Flüssigkeit. Er wird erst interessant, wenn jemand auf ihn reagiert, ihn interpretiert, ihn inszeniert und ihn für den perfekten Zeitpunkt präpariert. Max Johne scheint genau für diese Zwischenelemente ein besonderes Gespür entwickelt zu haben. Und er hat sein Handwerk – und das ist der zweite sehr ungewöhnliche Punkt – von der Pike auf gelernt und ist die einzelnen möglichen Stationen bewusst durchlaufen. Statt direkt nach der Ausbildung eine Chefposition anzustreben, wollte er lernen. Alles. Von den Besten. Gerade in einem Beruf, in dem Positionen jung vergeben werden und Eitelkeit manchmal schneller befördert wird als Erfahrung, braucht es viel Charakterfestigkeit, warten und lernen zu können. Und das, was Max Johne nun mit zwanzig Jahren Berufserfahrung präsentiert, ist das Ergebnis davon. Perfekter Service als Stilelement. Wein als Handwerkzeug. Weinberatung als Bindeglied für ein perfektes Restaurant-Wein-Erlebnis. Das ist das Fundament. Und darauf erlebt man ganz viel Max Johne – als Persönlichkeit, als Mensch. Nicht darstellend, sondern begleitend. Nicht vorne, sondern genau da, wo es gebraucht wird.
345: Künstliche Intelligenz macht dich und deine Marke nicht automatisch sichtbar – sie verstärkt nur das, was bereits in deiner (Experten)Marke angelegt ist. Viele denken, KI ist der Abkürzungsweg zur Sichtbarkeit und zum Expertenstatus, aber das ist ein Irrtum. In dieser Episode gibt's die ungeschönte Wahrheit über KI und Markenarbeit: - KI ist nur ein Verstärker, kein Heilsbringer. Ohne eine klare Positionierung und gezielte Markenstrategie verschärft KI nur bestehende Unklarheiten und Schwächen. - Mehr Content heißt nicht mehr Wirkung. Schnelle Produktion von Beiträgen durch KI führt oft nur in die Produktionsfalle und lässt Relevanz und Wirkung auf der Strecke. - KI kennt deine Einzigartigkeit nicht. Alles steht und fällt mit dem Input: Ist dein Wissen und deine Identität unscharf, liefert auch die KI nur mittelmäßige Ergebnisse. - Austauschbarkeit ist die größte Gefahr im KI-Zeitalter. Wer keine unverwechselbare Markenstimme hat, verschwindet in der Masse von generischem KI-Output. - Die neue Währung heißt Kontext. Relevanter, strukturierter Input entscheidet künftig mehr als der beste Prompt oder Hack – nur so kann deine Marke von KI authentisch repräsentiert werden. Fazit: Klarheit, Einzigartigkeit und Kontext sind die Erfolgsfaktoren. Mach deine Marke bereit für KI und sorge dafür, dass du eine Stimme bleibst – nicht nur ein weiteres Echo im Markt. SHOWNOTES: Web: https://martina-fuchs.com/345 ► Versteht KI Deine Marke – oder produziert sie nur Inhalte in Deinem Namen? Die Zukunft gehört nicht den Marken, die KI einfach nutzen. Sie gehört den Marken, die KI mit Strategie nutzen und von KI verstanden werden. Im kostenfreien 15-minütigen KI-Marken-Check analysieren wir gemeinsam, wie gut Deine Marke (Experten- oder Unternehmensmarke) aktuell für das KI-Universum aufgestellt ist. Du erfährst, welche Lücken Deine Markenwirkung ausbremsen, warum KI-Ergebnisse oft generisch wirken und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Inhalte entstehen, die Deine Expertise, Deine Positionierung und Deine Einzigartigkeit widerspiegeln.
Idyllische Radwege und enge Landstraßen mit viel Verkehr: Fahrradfahren hat in Mecklenburg-Vorpommern viele Gesichter. Autofahrer und Radfahrer konkurrieren um den Platz auf der Straße. Vorausschauendes Fahren wird immer wichtiger, genauso wie der Fahrradhelm. Host: Annette EwenReporterin: Valeria Kels, Vorpommern-Studio GreifswaldRedaktion: Carola LeweringPodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere spannende MV im Fokus-Folgen: MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · So würde MV wählen - Neue Umfrage vor der Landtagswahl · Podcast in ARD Sounds MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Gleisbau extrem: Die Bahn-Generalsanierung Hamburg - Berlin · Podcast in ARD Sounds MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Schulsozialarbeit fehlt: Zu wenig Hilfe für viele Kinder · Podcast in ARD Sounds Podcast-Tipp11KM: der tagesschau-Podcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören! Podcast-Veranstaltungstipp: Fünf unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Shows im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, too many tabs, Kunstverbrechen und Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Schwerin, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
Smart Glasses sind Brillen, die unauffällig filmen oder fotografieren können. Potsdam hat diese Brillen in Freibädern verboten. Wie groß ist die Gefahr und wie ist die Rechtslage in Deutschland?
Der Tag in NRW: Sparkassen-Raub: Keine Einigung zwischen Bank und Kunden; Bonn leidet unter der Brückensperrung; Politiker-Beleidigungen: Ist "Pinocchio" erlaubt?; NRW-Mexikaner freuen sich aufs WM-Eröffnungsspiel; Staatsmodernisierung: Verschaukeln auf eigene Gefahr; Entsetzen über Spargelklau in Willich; Doch keine Entscheidung zum Geißbockheim des 1. FC Köln; Moderation: Siham El-Maimouni Von WDR 5.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Rund 400.000 Handyverstöße werden jährlich von der Polizei erfasst, die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Der ADAC hat für eine Studie den Verkehr in mehreren Großstädten untersucht. Und sowohl Auto- als auch Radfahrer bei der Handynutzung während der Fahrt beobachtet - trotz der damit verbundenen Gefahren. Wer bei Tempo 50 nur 2 Sekunden aufs Smartphone schaut, ist knapp 30 Meter im Blindflug unterwegs - so die Warnung des ADAC. Von Marlis Schaum.
SRF 1-Moderatorin Tina Nägeli leidet unter Höhenangst. Zusammen mit SRF 1-Outdoor-Reporter Marcel Hähni hat sie ein Höhenangst-Seminar besucht. Ein schmaler Grat, eine Aussichtsplattform oder schon eine hohe Treppe: Für Tina Nägeli reicht das, damit ihr Herz rast, die Knie zittern und der Kopf Alarm schlägt. Höhenangst – fachlich Akrophobie – ist weit verbreitet. Höhenangst ist eine psychische Reaktion. Betroffene haben intensive Angst vor der Höhe – oft unabhängig davon, ob tatsächlich Gefahr besteht. Typisch sind Panik, Schweissausbrüche und Katastrophengedanken. Höhenangst ist unangenehm, aber behandelbar. Wer lernt, die eigenen Reaktionen zu verstehen und Schritt für Schritt zu trainieren, kann wieder mehr Sicherheit gewinnen – und die Aussicht irgendwann sogar geniessen. Tina Nägeli stellt sich der Herausforderung und macht ein Höhencoaching an der Lägern, einem gut zehn Kilometer langen, schmalen Höhengrat zwischen Baden und Dielsdorf im Mittelland.
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr. Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen. Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich. Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird.
Warum reagiert unser Gehirn bei Höhe manchmal mit Alarm? Oft stecken erlernte Muster oder frühere Erfahrungen dahinter, manchmal aber auch einfach ein überaktives Schutzsystem. Der Angstexperte erklärt SRF 1-Outdoor-Reporter Marcel Hähni, warum unser Kopf Katastrophenszenarien entwickelt, obwohl keine reale Gefahr besteht. Und wir zeigen Lösungsansätze: Wer seine Gedanken bewusst lenkt und sich langsam an Höhe gewöhnt, kann dieses Muster Schritt für Schritt durchbrechen und verändern.
Die Blackout-Initiative fordert, dass Atomkraft auch in Zukunft Teil der Schweizer Stromversorgung ist. Das Thema bewegt: Über 90 Rednerinnen und Redner haben sich in der Session zu Wort gemeldet. Was schwebt den Befürworterinnen und Befürwortern vor? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Monsterdebatte: Blackout-Initiative beschäftigt Nationalrat (06:32) Nachrichtenübersicht (11:17) Irankrieg: Droht eine Eskalation zwischen den USA und Israel? (20:28) Donald Trumps Rolle an der Fussball-WM (25:56) Private Credit: Schattenbanken -als Gefahr fürs Finanzsystem? (32:07) «Echo Wissen»: Stress bei Legehennen
Viel Arbeit, wenig Geld, kaum Aufstieg: Die zwischen 1995 und 2012 geborenen Chinesen resignieren.
Heute spricht Gerd Buurmann mit seinen Gästen über das „Lügenfritz“-Urteil, den Zustand der FDP, sowie die Proteste rund um den Mordfall des 18-jährigen Henry Nowak in England. Zu Gast sind der Jurist Carlos A. Gebauer, Mitglied der Hayek-Gesellschaft, der Rechtsanwalt Jan Ristau, Autor des Buches „Meinungsfreiheit in Gefahr! Wie der Staat die Demokratie aushöhlt“, sowie der Podcaster Christian Schneider, Betreiber des Kanals „Aethervox Ehrenfeld“.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
An einem Abend im April 2007 läuft eine Gruppe Jugendlicher durch den Park an der Thomashöhe in Neukölln. In der Dunkelheit sehen sie plötzlich Flammen – ein brennender Busch? Doch dann wird klar - hier liegt ein toter Mensch. Ein Mädchen ruft die Polizei. Die Tote ist eine junge Frau. Doch wie kam sie ums Leben? Die Ermittler rätseln. Währenddessen vermisst eine Mutter schon mehrere Tage ihre 14-jährige Tochter. Autorin: Nathalie Grünberg Unser Tipp: Die Doku "Linksextremismus – die unterschätzte Gefahr?" ab sofort in der ARD Mediathek. https://1.ard.de/rm-linksextremismus?iv
Bensch, Karin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Bensch, Karin www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Kein Stress am Lenkrad, niemand braucht mehr einen Führerschein. Denn alle Autos fahren von selbst. Dabei schlafen, arbeiten, Filme schauen - geht alles! Aber wie sicher ist das? Werden die Straßen dann noch voller? Ersetzen Robotaxis dann den ÖPNV? Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Matthis Dierkes und Samira El Hattab Experte: Markus Friedrich, Prof. für Verkehrsplanung, Universität Stuttgart Unsere wichtigsten Quellen: Bis zu 40% mehr Autos könnten auf den Straßen unterwegs sein: https://www.deloitte.com/de/de/Industries/infrastructure/research/urbane-mobilitaet-autonomes-fahren-2035.html Taxifahrten könnten bis zu 70% günstiger werden als heute: https://www.pwc.de/de/pressemitteilungen/2025/so-kommen-robotaxis-und-co-auf-deutsche-strassen.html Was passiert, wenn wir automatisiertes Fahren nur im ÖPNV und für Taxis erlauben: https://www.research-collection.ethz.ch/server/api/core/bitstreams/40a47b3d-fca5-4a30-8e0a-5c639aaa59bb/content So viele tödliche Verkehrsunfälle gab es zuletzt in Deutschland: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/02/PD26_062_46241.html Zu schnell, zu dicht aufgefahren, abgelenkt - Der Mensch ist Unfallgrund Nummer 1: https://www.udv.de/resource/blob/112634/81f8e441aadad1d01047e5510233f5b1/themenpapier-geschwindigkeit-data.pdf Erste Studien zeigen: Selbstfahrende Autos fahren meistens sicherer als Menschen - aber nicht immer https://www.nature.com/articles/s41467-024-48526-4#Abs1 Die Zahl der Verkehrsunfälle könnte mit selbstfahrenden Autos stark sinken: https://www.allianz.de/presse/mitteilungen/13-allianz-motor-day-allianz-fordert-eu-weiten-fuehrerschein-fuer-autonome-fahrzeuge/ Mehr zur Gefahr durch gehackte Autos gibts in diesem Quarks Daily Spezial: https://www.quarks.de/podcast/autonomes-fahren-autos-vorteile-nachteile/ Komfort schlägt alles: Warum so viele Menschen Auto fahren: https://stiftung.adac.de/wp-content/uploads/2025/11/ADAC_Stiftung_Grundlagenstudie_Mobilitaet_Junger_Menschen_2025.pdf
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
36.000 € Schulden hat jeder Deutsche. Doch die wahre Gefahr für dein Vermögen ist nicht der Staatsbankrott. In diesem Podcast erkläre ich dir die Logik der finanziellen Repression und warum du trotz Zinsen Geld verlierst. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q2Termin26 Livetrading jetzt auf: https://aktienkannjeder.de Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q2NewsYT26
„Islamismus ist die größte rechtsradikale Bewegung“ – Prof. Susanne Schröter im Gespräch In dieser intensiven Gesprächsrunde bei Tichys Einblick begrüßen Roland Tichy und Firuze Besinar-Schiller die renommierte Ethnologin Prof. Susanne Schröter. Im Mittelpunkt steht ihr provokantes neues Buch: „Links, rechts, islamistisch: Die wahren Feinde der Demokratie“. Warum wird eine ehemalige Linksfeministin heute als „rechts“ diffamiert? Prof. Schröter analysiert scharfsinning, wie die postkoloniale Theorie den Blick auf reale Unterdrückungsverhältnisse verstellt und warum sie den Islamismus als die derzeit stärkste antiliberale Bedrohung für unsere Freiheit sieht. Themen dieser Sendung: Der Verrat der Linken: Warum die Aufklärung heute oft von denjenigen geopfert wird, die sie einst verteidigten. Kulturkrieg & Parallelgesellschaften: Wie der Druck auf Frauen im öffentlichen Raum zunimmt und was das für unsere Sicherheit bedeutet. Strategien des Islamismus: Die gezielte Unterwanderung westlicher Institutionen und die Macht der Muslimbruderschaft. Zukunft der Demokratie: Droht uns eine Fragmentierung der Gesellschaft durch Sprachlosigkeit und Identitätspolitik? Ein Gespräch über Wahrheiten, die viele lieber verschweigen würden, und die dringende Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf universelle Werte.
Arbeitslosengeld, Bafög, Elterngeld, Renten: Deutschland steht vor harten Verteilungskämpfen. Die eigentliche Gefahr dabei sind nicht die Kürzungen selbst – sondern das Gefühl vieler Menschen, bei diesen Kämpfen keine Stimme zu haben. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ erläutert Erich Prem, warum der Digitale Humanismus als Bewegung den Menschen, seine Würde und die Demokratie ins Zentrum technologischer Entwicklung stellen will – und warum das eher posthumanistisch als technikfeindlich zu verstehen ist. Anhand konkreter Beispiele – vom simplen Online-Formular über Smart-Home-Lösungen und Elektroautos bis hin zu Social-Media-Plattformen und KI‑Systemen – zeigt er, wie Designentscheidungen Werte einschreiben, Macht konzentrieren und im Extremfall Leib, Leben und Freiheit gefährden können. Prem beschreibt, wie Plattformen durch Datensammlung, algorithmische Selektion und Intransparenz unsere Informationsräume fragmentieren, demokratische Öffentlichkeit unter Druck setzen und geopolitische Machtinstrumente werden. Ausgangspunkt der Diskussion sind die fünf Prinzipien des Digitalen Humanismus: Demokratie und Rechtsstaat schützen, Menschenwürde und Grundrechte sichern, gesellschaftliche Teilhabe fördern, verantwortliche Innovation und Regulierung gestalten sowie Bildung, Kritikfähigkeit und offene Kulturen stärken. Besonders ausführlich sprechen Lassnig und Prem darüber, wie Regulierung – etwa auf EU‑Ebene mit Instrumenten wie dem AI Act – Innovation nicht verhindern, sondern bei konsequenter Durchsetzung ein „Level playing field“ schaffen und digitale Souveränität Europas stärken kann. Im Bildungsbereich plädiert Prem dafür, KI als Chance und Risiko zugleich zu begreifen: Sie kann etwa das Sprachenlernen revolutionieren, birgt aber die Gefahr, dass grundlegende Fähigkeiten, Urteilsvermögen und Plausibilitätschecks verloren gehen, wenn man sich zu sehr auf Chatbots verlässt. Auf individueller Ebene rät er zu mehr Bewusstsein bei der Nutzung digitaler Dienste – etwa bei Datenfreigaben, Smart Devices und Gesundheits‑Apps – und warnt vor der leichtfertigen Abgabe von Autonomie an Systeme, die uns normierendes Verhalten aufzwingen. Politisch engagiert er sich u. a. über den Verein für Digitalen Humanismus, das EU‑Projekt EUDHIT, das open‑access Buch „Introduction to Digital Humanism“ und eine internationale Konferenz in Wien, um Debatte, Vernetzung und konkrete Handlungsvorschläge für eine menschengerechte digitale Zukunft voranzutreiben. Links zur Folge: Introduction to Digital Humanism Digital Humanism Conference in Wien Wiener Manifest für Digitalen Humanismus EUDHIT (European Digital Humanism Initiative) Podcastempfehlung der Woche: Reclaim: Tic Tac Toe Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deinem Leben wieder mehr Klarheit, Ruhe und Richtung zu geben, dann komm zu „Die Kunst zu LEBEN“ am 13. & 14. Juni 2026 in Altötting. Ein Wochenende voller echter Impulse, emotionaler Tiefe und neuer Perspektiven – ohne Motivationsshow, sondern mit nachhaltiger Wirkung. Alle Infos & Tickets findest du hier: https://www.steffenkirchneracademy.de/diekunstzuleben-podcast Viele Menschen wollen helfen. Doch was passiert, wenn das Helfen zur Flucht vor den eigenen Themen wird? In dieser SoulTalk-Folge sprechen wir über das Helfersyndrom, Selbstaufopferung und die oft unbequeme Wahrheit hinter dem Wunsch, andere retten zu wollen.
„Die Erwachsenen warnten uns Kinder immer wieder vor Tieffliegern. Wir belauschten ab und zu Erwachsenengespräche, die von Tieffliegern handelten, die auf Fußgänger und Radfahrer schossen und manchmal Bomben abwarfen. Trotz der Gefahr durften wir den ganzen Tag überall spielen: im Gaswerk, auf den Straßen, den Wiesen, Feldern, am Elbufer, im Wäldchen. Meine Tante und derWeiterlesen
Die berühmten Korallenriffe sind aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Manche Abschnitte jedoch sind noch intakt. Dies ist der Tiefenströmung zu verdanken, die sie nährt und temperiert. Um diese Strömung zu lokalisieren, werden Wissenschaftlerinnen kreativ. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane – der anderen Lunge des Planeten – unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten, australischen Forschenden setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Das Great Barrier Reef wird von kalten Strömungen durchzogen, die aus der Tiefe des Meeres kommen, das Wasser temperieren und allen Bewohnern dieses Ökosystems Nahrung liefern – vom kleinsten Seepolypen bis zum Wal, Walhai oder Riesenmanta. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen, diese Strömungen zu lokalisieren, denn dort sind die Korallen noch intakt und können als Samenbank für die Wiederbelebung der beschädigten Riffe dienen. Also bringen die Forscherinnen Peilsender und andere Messgeräte an den Meeresriesen an. Einfach ist dies nicht, denn die Tiere befinden sich die meiste Zeit unter Wasser. Der Augenblick, in dem sie auftauchen, ist umso bewegender und gibt die Gelegenheit zu unglaublichen Filmaufnahmen.