An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Was hält unser Land zusammen? Ein sehr bekanntes Lied, die Hoffnung, oder auch Dankbarkeit? Vielleicht aber auch alles zusammen? Darüber erzählt Autor Steffen Flicker aus Fulda heute am Tag der Deutschen Einheit.

In wenigen Tagen wird der deutsche Buchpreis verliehen. Doch die Verleihung ist überschattet von den antisemitischen Texten des Jurymitglieds Maha El Hissy und die weitgehende Verweigerung des Kulturbetriebs und des Feuilletons, sich mit dieser Angelegenheit ernsthaft auseinanderzusetzen. Stattdessen wird abgewiegelt und ausgewichen. Eine Schande!

Kinder stellen die besten Fragen und bringen die Erwachsenen damit manchmal sogar ins Schwitzen. Davon berichtet Autor Steffen Flicker aus Fulda, der am Abendbrottisch von seiner Tochter ganz schön überrumpelt wurde.

Ein Kind staunt über das Meer - und erinnert uns daran, was Erwachsene oft vergessen. Autor Steffen Flicker über die Fähigkeit des Staunens, inmitten von Schönheit und Glauben.

Verletzt durch böse Worte? Autor Steffen Flicker aus Fulda über seelische Kränkungen, warum Vergeben Freiheit schenkt und wie wir Frieden mit uns selbst finden.

Zu viel im Rucksack? Im Leben wie auf der Wanderung gilt: Geteilte Last ist leichter. Autor Steffen Flicker aus Fulda über Solidarität, Zuhören und christliche Nächstenliebe, wenn die Last für den Nächsten zu schwer wird.

To-do-Listen strukturieren den Alltag - doch das Leben lässt sich nicht planen. Autor Steffen Flicker aus Fulda über Vertrauen und die Freude am Unvorhersehbaren.

Zeit haben oder keine Zeit haben - das ist nicht nur eine persönliche Frage. Autorin Charlotte von Winterfeld macht deutlich: Es geht auch um Gerechtigkeit.

Autorin Charlotte von Winterfeld erzählt von Henri, einem Jungen, der gerne Kleider trägt und sich mutig gegen Spott zur Wehr setzt. Sie zeigt, wie aus dem Vertrauen "So wie ich bin, bin ich richtig" eine Kraft erwächst, die stark und frei macht.

Die Zeit ist geliehen - das wusste schon Ingeborg Bachmann. Autorin Charlotte von Winterfeld fragt am Herbstanfang, was es bedeutet, die eigenen Stunden in Gottes Hände zu legen.

Schwule Männer, lesbische Frauen, trans* Personen: Viele haben ihr Leben lang versteckt gelebt. Autorin Charlotte von Winterfeld über ein Frankfurter Pflegeheim, über Würde und die Frage, wie wir miteinander leben wollen.

"Mix and Move!" ist das Motto der Europäischen Mobilitätswoche. Autorin Charlotte von Winterfeld kommt beim Fahrradfahren zu einer tieferen Frage: Aus welcher Quelle schöpfe ich eigentlich meine Ressourcen?

Dieser Satz aus einem Sommerhit wirkt tiefer als erwartet. Autorin Charlotte von Winterfeld erzählt, warum das Lied sie trifft und Gutes tut.

Heute wird in Neapel ein großes Wunder gefeiert. Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung, dass Wunder auch in unserem Alltag passieren.

Autor Uwe Groß glaubt, dass der Gedanke an ein „ewiges Leben“ uns trösten kann. Dabei geht er besonders auf persönliche Schicksalsschläge und Verluste ein.

Autor Uwe Groß empfindet Hildegard von Bingen als eine große Heilige, die ein allumfassendes Lebensverständnis hatte. Für ihn ist sie auch heute ein Vorbild.

Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung in neue Situationen aufzubrechen. Dabei inspirieren ihn zwei historische Ereignisse, die ebenfalls am 16. September stattfanden.

Unser Leben ist immer mehr von Hektik und unser Alltag von Stress geprägt. Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung beim Angelusläuten kurz innezuhalten.

Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung, dass er Trost aus dem Kreuz schöpft. Dabei denkt er an ein Zitat vom Limburger Altbischof Franz Kamphaus.

Die Telefonseelsorge in Frankfurt feiert 60 Jahre - eine Frau ist seit fast zwei Jahrzehnten dabei. Autor Rüdiger Kohl über Ehrenamt, Zuhören und christliche Haltung.

Wenn Worte fehlen, bleibt nur ein Seufzen. Autor Rüdiger Kohl nimmt eine Schlagzeile von vor 25 Jahren als Anlass, über Vertrauen und Gottes Nähe nachzudenken.

An der Autobahn findet Autor Rüdiger Kohl einen stillen Ort. Im Gästebuch einer Autobahnkirche entdeckt er Dank, Sorgen und Bitten - und hinterlässt selbst ein persönliches Anliegen.

Handtuch an Handtuch, Mensch an Mensch: Im Freibad sind alle gleich. Autor Rüdiger Kohl nimmt dankbar Abschied von der Saison.

Autor Rüdiger Kohl erinnert an eine umstrittene Begnadigung und denkt darüber nach, was Vergebung im eigenen Leben bedeutet.

Es geht um mehr als nur alte Dinge: um Menschen und ihre Geschichten. Autor Rüdiger Kohl ermutigt dazu, genauer hinzusehen.

Alle sollen Meer und Strand genießen können - eine Aktion an der belgischen Küste sorgt dafür. Eine gute Haltung, nicht nur am Strand, findet Autorin Annette Wiesheu

Heute findet in Marburg die bundesweite Feier zum Tag der Schöpfung statt. Und auch an anderen Orten in Hessen machen in diesen Wochen Christinnen und Christen die Schöpfung zum Thema.

In den frühen christlichen Gemeinden spielten Frauen oft eine wichtige Rolle. hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu erinnert an wichtige, lange vergessene Gestalten wie die Diakonin Phöbe.

Ein altes Kloster in der Normandie hat im Laufe seiner langen Geschichte viele Rückschläge erlebt - und ist doch ein lebendiger Ort.

Auf Reisen im europäischen Ausland hat hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu immer wieder lebt, wie präsent der Zweite Weltkrieg auch heute noch ist.

Das Urlaubsgefühl verfliegt immer viel zu schnell. Ideen, wie es sich in den Alltag hinüberretten lässt, bekommt hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu vom Papst persönlich.

Ein Kind wird geboren - und plötzlich rutscht die ganze Familie eine Generation weiter. Autor Martin Vorländer über den Kreis des Lebens, wenn er in eine neue Runde geht.

Das Licht des Spätsommers macht alles weicher. Autor Martin Vorländer findet: Eine gute Zeit, um die Natur besonders wahrzunehmen und die eigene schöpferische Kraft zu entdecken.

Jeden Tag auskosten, denn er könnte mein letzter sein. Das klingt gut. Aber Autor Martin Vorländer kann das nicht - und will es auch nicht.

„Born sleeping“ nennt man in England Fehl- und Totgeburten. Früher wurden sie oft sofort entsorgt. Autor Martin Vorländer erzählt, wie heute viele behutsamer mit der Trauer um Sternenkinder umgehen.

Ein Liebespaar, ein Koffer und eine Botschaft auf dem Asphalt wie von Geisterhand. Autor Martin Vorländer erzählt von einem raffinierten Widerstand gegen die Nazis und einer biblische Warnung an Tyrannen.

Wenn die Stadt noch schläft und du schon wach bist: Eine Stunde gehört nur dir. Die beste Zeit für alle Lerchen und Early Birds, findet Autor Martin Vorländer.

Was bedeutet echte Größe? Nicht Erfolg oder Sichtbarkeit stehen im Mittelpunkt, sondern das stille Dienen im Alltag. Eine Beobachtung an der Bushaltestelle wird für Gemeindereferentin Ayleen Nüchter zu einem Beispiel für Nächstenliebe, christliche Werte und die Frage, warum gerade die unscheinbaren Momente vor Gott zählen.

Eine alte ToDo-Liste: ein paar Punkte durchgestrichen, zwei sind noch offen - bis heute. Eine Kollegin verrät Autorin Christine Lungershausen einen Trick, wie sie es endlich angehen kann.

„Ich weiß genau, wie du dich fühlst“ - ein Satz, der wütend macht. So erzählt es ein trauernder Mann beim Spaziergang. Was ihm wirklich hilft: zuhören.

Wie können wir uns vor Einbrüchen schützen? - Autorin Christine Lungershausen setzt auf eine Alarmanlage. Doch die verunsichert nur zusätzlich. Schnell wird klar: es braucht vor allem mehr Vertrauen.

Milan steht zum ersten Mal am Schultor - unsicher, ob er wirklich reingehen soll. Bei so einem großen Schritt tut es gut zu hören: Du gehst nicht allein, Gott sieht und segnet dich.

Beim Besuch auf dem Gnadenhof lernt Autorin Christine Lungershausen Rudi kennen. Er ist ruhig, freundlich und: „meinungsstabil“. Damit wird der Esel für sie zum Vorbild.

Die Auseinandersetzung mit dem Tod hat Konsequenzen fürs eigene Leben. Das merkt auch Autorin Andrea Maschke.

Angeregt von den bunten Glasfenstern einer Kirche denkt die Autorin Andrea Maschke über die Bibelstelle nach, in der Jesus seinen Freund Petrus vor dem Versinken rettet. Der Hilferuf und die Angst unterzugehen sind der Autorin nicht fremd.

Zwei Eintragungen stehen heute im Kalender: das Fest Verklärung Christi und die Erinnerung an den Atombombenabwurf 1945 auf die japanische Stadt Hiroshima. Für Autorin Andrea Maschke sind es Verheißung auf der einen Seite, tausendfacher Tod auf der anderen.

Um die Kirche Maria Maggiore in Rom rankt sich eine kuriose Gründungslegende: Wo sie steht, soll es einst im Hochsommer geschneit haben. Das wird heute gefeiert, weiß Autorin Andrea Maschke.

Was man nicht alles mit elf Worten ausdrücken kann! An der Nordsee entdeckt Autorin Andrea Maschke, wie sich mit einem Elfchen, einer ganz einfachen Gedichtform, die Gedanken ordnen lassen.

Autorin Andrea Maschke hat das alte Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ wieder entdeckt und mal alle 15 Strophen gesungen, auch die, die kaum jemand kennt. Und dann hat sie sich kundig gemacht über Paul Gerhardt, der das Lied geschrieben hat.

Autorin Susanna Petig sitzt in ihrem Garten und ein Amselmännchen angeflogen. Es singt ihr ein Lied. Für sie sind das keine romantischen Hirngespinste, sondern sie ist überzeugt: Tiere und Menschen können miteinander kommunizieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Autorin Susanna Petig besucht in Frankreich ein monumentales Bauwerk des Kaisers Augustus. Mit diesem Bauwerk wollte er seine Gegenwart und Macht demonstrieren. Sie ist überzeugt: Auch Gott hat Zeichen seiner Gegenwart hinterlassen. Aber keine Monumente aus Stein. Wodurch Gott für sie zeigt, dass er gegenwärtig ist, erzählt unsere Autorin hier.