An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Eigentlich ist Johannes der Täufer eine sperrige Figur und passt nicht unbedingt zum Sommer. Oder doch? Autorin Anette Wiesheu begibt sich auf die Spurensuche in der Bibel.

Erzählungen von Frauen der Bibel werden selten in den Gottesdiensten gelesen und dann oft in verkürzten Fassungen. Den biblischen Frauen wirklich zuzuhören, ist jedoch eine sehr bereichernde Erfahrung, findet Autorin Anette Wiesheu.

In einer Kirche auf der Insel Wangerooge konnte Autorin Annette Wiesheu neben einer Heiligenfigur Platz nehmen. Wie sie das empfunden hat, erzählt sie im hr2 Zuspruch.

Glauben ist unsichtbar. Deshalb ist schwer zu erkennen, welche Wege er nimmt. Sie sind so verschieden wie die Menschen: mal sanft und leise, mal mit Drama und Knall, mal gefühlvoll und mal intellektuell.

„Lieber Gott" - so beten viele. Aber was, wenn diese vertraute Anrede Gott zu klein macht? Ein netter, harmloser Typ hilft nicht weiter, wenn das Leben aus den Fugen gerät.

Manchmal merkt man erst im Nachhinein, was man hätte tun sollen. Ein Mann stirbt - und hinterlässt eine unbequeme Frage: Wie begegne ich anderen, solange noch Zeit ist?

Nach einer gescheiterten Beziehung empfindet ein Mann Reue. Doch niemand will sie ihm abnehmen. Die Vater-Unser-Bitte „Vergib uns unsere Schuld …“ weist ihm einen Weg.

Die Natur ist wunderschön. Insbesondere im Frühsommer lädt sie zum Schwärmen ein. Doch auch Grausamkeit und Tod gehören zu ihr. In beidem zeigt sich etwas von Gott.

Ein alter abgewetzter Ball hat viel zu erzählen. Vielen Kindern hat er wichtige Erfahrungen über das Leben vermittelt. Dazu zählen Freundschaft, Fairness und Verlieren.

Die heilige Elisabeth von Thüringen hat mit dem Satz: „Wir müssen die Menschen froh machen“ die Aufgabe von Christeninnen und Christen in dieser Welt beschrieben. Autor Uwe Groß meint, sie hat recht.

Autor Uwe Groß meint: „Manchmal ist es gut, vor den vielen schrecklichen Nachrichten zu fliehen und sich kleine Oasen zu suchen, an denen wir auftanken können.

Autor Uwe Groß berichtet davon, wie er einmal nach Fulda gepilgert ist und traurig war, als er ankam.

Die Kirche Sagrada Familia in Barcelona, die heute vom Papst Leo besucht wird, ist ein Zeichen dafür, dass Menschen über ihre eigene Lebenszeit hinaus denken, meint Autor Uwe Groß.

Es ist normal, bei einem Sportwettbewerb der eigenen Mannschaft die Daumen zu drücken. Darum wünscht Autor Uwe Groß der deutschen Mannschaft den fünften Sieg bei einer Fußballweltmeisterschaft.

Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung beim Verlust von lieben Menschen und wie er wieder Zuversicht gewonnen hat.

Bei einer Demonstration gegen die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems kommen viele zusammen. Die Polizei begleitet den Demonstrationszug. Autor Jens Haupt war dabei und erzählt von einem unerwarteten Gespräch mit dem Einsatzleiter.

Wenn es klingelt, zuckt etwas in uns zusammen - keine Lust auf Überraschungen, keine Zeit für Spontanität. Doch was verlieren wir, wenn Begegnungen nur noch stören dürfen? Ein Text über „Klingelangst“, verlernte Spontanität und den Mut, einfach wieder die Tür zu öffnen.

Der Facharzt für Psychiatrie Joachim Küchenhoff unterscheidet in seinem Buch „Verzeihen“ leichtes und schweres Verzeihen. Ausgehend von Küchenhoffs Erläuterungen geht Autor Jens Haupt der Frage nach, was nötig ist, um einen schweren „Vertrauensmißbrauch“ zu verzeihen.

Peters letzter Arbeitsmonat fühlt sich nach Abschied in Zeitlupe an: viele kleine Stiche, große Erwartungen, ungefragte Ratschläge. Und mittendrin die Frage: Was, wenn man keinen Plan hat? Aber dann taucht eine Idee auf, die Mut macht. Mehr dazu von Autor Jens Haupt.

Nach einem schweren Zugunglück lädt die Bahngesellschaft Eltern und ihre Kinder zu einem Informationstreffen ein. Autor Jens Haupt erzählt davon, wie einfühlsam sich die Verantwortlichen um die Betroffenen kümmern und was in einer solchen Situation hilft.

Ist das sprichwörtliche Glas halb voll oder halb leer? Oft liegt es im Auge des Betrachters. Habe ich eher eine optimistische oder eher eine pessimistische Grundhaltung zu den Dingen? Wie kann ich hinter die Dinge sehen? Diesen Fragen geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum in Fulda, auf den Grund.

„Auf mich kommt es doch nicht an“ - viele Menschen kennen diesen Gedanken. Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda spricht über Selbstwert, stille Menschen und die Frage, warum jeder Mensch wichtig ist. Eine ermutigende Morgenandacht über Würde, Wertschätzung und die Kraft, anderen zu zeigen: Schön, dass es dich gibt.

Die Welt verändern wollen viele. Doch wie bereit bin ich eigentlich, mich selbst zu verändern? Inspiriert von einem Gedanken von Mark Twain denkt Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda über Selbstkritik, Perspektivwechsel und die Kraft echter Veränderung nach - im Alltag, im Glauben und im Umgang mit anderen Menschen.

Wer hört mir wirklich zu, wenn Sorgen und Ängste mich beschäftigen? Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda denkt über „Support für die Seele“ nach - über die Kraft des Zuhörens, die Bedeutung echter Gespräche und darüber, warum manchmal schon ein offenes Ohr Hoffnung schenken kann.

Was bedeutet das Sprichwort „Ordnung ist das halbe Leben“ wirklich? Eine überraschende Frage seiner vierjährigen Tochter bringt Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda ins Nachdenken - über Freude, Hoffnung, Vertrauen und die Kunst, sich vom Leben überraschen zu lassen

Zu viel Nähe ist zu viel. Zu viel Distanz ist zu wenig - das erleben Menschen in der Familie und in Freundschaften. Autor Matthias Viertel entdeckt diese Spannung auch im Glauben - und findet da wichtige Hinweise, für eine gute Balance.

Bald könnte es den ersten Billionär der Welt geben - während Millionen Menschen nicht wissen, was sie heute essen werden. Autor Matthias Viertel sorgt sich um diese Entwicklung. Aus Neid?

„Hört auf zu streiten!“, mahnt Autor Matthias Viertel seine Kinder. Doch beim Blick in die Bibel stellt er fest: Selbst Jesus und die Jünger haben gestritten. Er fragt sich deshalb: Ist Streiten sogar sinnvoll?

Zu oft stecken wir Menschen in Schubladen, für Differenzierung ist kein Platz. So entstehen Feindbilder. Um die zu überwinden, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, weiß Autor Matthias Viertel.

Einsamkeit ist ein großes Problem in unserer Gesellschaft. Menschen leiden darunter - seelisch und auch körperlich. Autor Matthias Viertel sucht nach Wegen für mehr Miteinander.

Damit eine Pflanze wächst braucht es Zeit, Geduld und Zuwendung. In einem Gewächshaus in Jerusalem lernen palästinensische Schülerinnen das hautnah. Und erleben gleichzeitig: Wie die Pflanzen wächst auch die Hoffnung.

Die Vielfalt der Schöpfung ist kein Makel, sondern schön. Am Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit denkt Autorin Eva Reuter an einen Gelehrten aus dem 2. Jahrhundert und plädiert mit ihm für Respekt gegenüber allen Menschen.

Autorin Eva Reuter erzählt von ihrem Besuch der Hagia Sophia und warum sie mehr ist als ein beeindruckendes Bauwerk. Sie ist ein Sinnbild; eine tiefe Verbindung von Architektur, Bibel und Glauben.

„Hab Mut, steh auf!“ - das Motto des Katholikentags in Würzburg wird in der Geschichte von Bartimäus aus der Bibel zu einem starken Aufruf. Autorin Eva Reuter macht sich Gedanken, warum es heute so wichtig ist, dass Menschen einander Mut machen und zuhören.

Einen Regenschirm hat wahrscheinlich jeder. Für Autor Lukas Sims ist er ein unverzichtbarer Wegbegleiter, ein wahrer Segen im Regen.

Gäbe es die letzte Minute nicht, würde niemals etwas fertig: ein bekanntes Zitat von Mark Twain. Autor Lukas Sims erkennt sich darin wieder und beschäftigt sich tiefer mit der Alltagsweisheit.

„Kein Problem!“ sagt Autor Lukas Sims - obwohl sein Kalender längst aus allen Nähten platzt. In seinem hr2 Zuspruch geht's um die Kunst des guten Umgangs mit sich selbst.

„Sei behütet!“ wünscht Autorin Christine Lungershausen beim Abschied. Dahinter steckt für sie mehr als ein frommer Wunsch.

Wie ist Gott? Dieser Frage geht Autorin Christine Lungershausen mit Erstklässlern nach. Die Antworten der Kinder überraschen.

Woran erkennt man eine zivilisierte Gesellschaft? An der Serviette beim Essen oder dem „Danke“ an der Kasse? Autorin Christine Lungershausen hat eine überraschende Antwort.

Die Weltlage ist unsicher. Wenn alles zu viel wird, findet Autorin Christine Lungershausen Halt in einer Glaubens-Übung. Wie die geht und was es dafür braucht, erzählt sie im hr2 Zuspruch.

Warum werden Menschen krank? Und warum tut Gott nichts dagegen?“ - Von dieser Frage ist Autorin Christine Lungershausen überrumpelt. Doch dann entsteht daraus ein erstaunlich offenes Gespräch, das ihr noch lange nachgeht

„Du bist doch eine von den Guten“, lobt eine Kollegin Autorin Christine Lungershausen. Sie selbst spürt: Eigentlich stimmt das gar nicht.

Endlich Wochenende. Doch wofür soll man sich bei der Fülle von Freizeitangeboten entscheiden? Autorin Kathrin Landwehr-Martin geht zum Entspannen gerne dahin, wo es grün ist und zwitschert.

Mit einem Picknick unter Kirschbäumen begrüßen viele Menschen in Japan den Frühling. Autorin Kathrin Landwehr-Martin beeindruckt, wie dort Schönheit und Vergänglichkeit in einem Fest gefeiert werden.

Der französische Ort Taizé hat für Jugendliche aus der ganzen Welt eine magische Anziehungskraft. Eine Woche dort zu verbringen, ist für viele eine Tankstelle für die Seele.

Jeder Mensch hat einen wunden Punkt. Das muss kein Ärgernis sein, findet Autorin Kathrin Landwehr-Martin.

„Wo war ich, bevor ich geboren wurde?“ Oft fragt das der dreijährige Sohn von Autorin Kathrin Landwehr-Martin. Und sie geht auf die Suche nach möglichen Antworten.

„Katze müsste man sein!“ denkt Autorin Kathrin Landwehr-Martin manchmal. Aber dann ist sie doch lieber Mensch - und vertraut in allem Chaos des menschlichen Lebens auf Gott und auf gute Nachrichten.

Manche fragen, musste Jesus am Kreuz sterben? Autor Ralf Ruckert ist überzeugt: Jesus ohne Kreuz geht nicht, sonst wäre unser Glaube ein anderer. Warum, erfahren sie hier.

„Bei meiner Französischlehrerin, da hätte selbst der liebe Gott eine Schmerzgrenze“, sagt Praktikant Paul zu Autor Ralf Ruckert. Ausgehend von diesem Satz denkt er darüber nach, wo Gottes Schmerzgrenze liegt. Mehr dazu, erfahren sie hier