An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Dieser Satz aus einem Sommerhit wirkt tiefer als erwartet. Autorin Charlotte von Winterfeld erzählt, warum das Lied sie trifft und Gutes tut.

Heute wird in Neapel ein großes Wunder gefeiert. Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung, dass Wunder auch in unserem Alltag passieren.

Autor Uwe Groß glaubt, dass der Gedanke an ein „ewiges Leben“ uns trösten kann. Dabei geht er besonders auf persönliche Schicksalsschläge und Verluste ein.

Autor Uwe Groß empfindet Hildegard von Bingen als eine große Heilige, die ein allumfassendes Lebensverständnis hatte. Für ihn ist sie auch heute ein Vorbild.

Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung in neue Situationen aufzubrechen. Dabei inspirieren ihn zwei historische Ereignisse, die ebenfalls am 16. September stattfanden.

Unser Leben ist immer mehr von Hektik und unser Alltag von Stress geprägt. Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung beim Angelusläuten kurz innezuhalten.

Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung, dass er Trost aus dem Kreuz schöpft. Dabei denkt er an ein Zitat vom Limburger Altbischof Franz Kamphaus.

Die Telefonseelsorge in Frankfurt feiert 60 Jahre - eine Frau ist seit fast zwei Jahrzehnten dabei. Autor Rüdiger Kohl über Ehrenamt, Zuhören und christliche Haltung.

Wenn Worte fehlen, bleibt nur ein Seufzen. Autor Rüdiger Kohl nimmt eine Schlagzeile von vor 25 Jahren als Anlass, über Vertrauen und Gottes Nähe nachzudenken.

An der Autobahn findet Autor Rüdiger Kohl einen stillen Ort. Im Gästebuch einer Autobahnkirche entdeckt er Dank, Sorgen und Bitten - und hinterlässt selbst ein persönliches Anliegen.

Handtuch an Handtuch, Mensch an Mensch: Im Freibad sind alle gleich. Autor Rüdiger Kohl nimmt dankbar Abschied von der Saison.

Autor Rüdiger Kohl erinnert an eine umstrittene Begnadigung und denkt darüber nach, was Vergebung im eigenen Leben bedeutet.

Es geht um mehr als nur alte Dinge: um Menschen und ihre Geschichten. Autor Rüdiger Kohl ermutigt dazu, genauer hinzusehen.

Alle sollen Meer und Strand genießen können - eine Aktion an der belgischen Küste sorgt dafür. Eine gute Haltung, nicht nur am Strand, findet Autorin Annette Wiesheu

Heute findet in Marburg die bundesweite Feier zum Tag der Schöpfung statt. Und auch an anderen Orten in Hessen machen in diesen Wochen Christinnen und Christen die Schöpfung zum Thema.

In den frühen christlichen Gemeinden spielten Frauen oft eine wichtige Rolle. hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu erinnert an wichtige, lange vergessene Gestalten wie die Diakonin Phöbe.

Ein altes Kloster in der Normandie hat im Laufe seiner langen Geschichte viele Rückschläge erlebt - und ist doch ein lebendiger Ort.

Auf Reisen im europäischen Ausland hat hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu immer wieder lebt, wie präsent der Zweite Weltkrieg auch heute noch ist.

Das Urlaubsgefühl verfliegt immer viel zu schnell. Ideen, wie es sich in den Alltag hinüberretten lässt, bekommt hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu vom Papst persönlich.

Ein Kind wird geboren - und plötzlich rutscht die ganze Familie eine Generation weiter. Autor Martin Vorländer über den Kreis des Lebens, wenn er in eine neue Runde geht.

Das Licht des Spätsommers macht alles weicher. Autor Martin Vorländer findet: Eine gute Zeit, um die Natur besonders wahrzunehmen und die eigene schöpferische Kraft zu entdecken.

Jeden Tag auskosten, denn er könnte mein letzter sein. Das klingt gut. Aber Autor Martin Vorländer kann das nicht - und will es auch nicht.

„Born sleeping“ nennt man in England Fehl- und Totgeburten. Früher wurden sie oft sofort entsorgt. Autor Martin Vorländer erzählt, wie heute viele behutsamer mit der Trauer um Sternenkinder umgehen.

Ein Liebespaar, ein Koffer und eine Botschaft auf dem Asphalt wie von Geisterhand. Autor Martin Vorländer erzählt von einem raffinierten Widerstand gegen die Nazis und einer biblische Warnung an Tyrannen.

Wenn die Stadt noch schläft und du schon wach bist: Eine Stunde gehört nur dir. Die beste Zeit für alle Lerchen und Early Birds, findet Autor Martin Vorländer.

Was bedeutet echte Größe? Nicht Erfolg oder Sichtbarkeit stehen im Mittelpunkt, sondern das stille Dienen im Alltag. Eine Beobachtung an der Bushaltestelle wird für Gemeindereferentin Ayleen Nüchter zu einem Beispiel für Nächstenliebe, christliche Werte und die Frage, warum gerade die unscheinbaren Momente vor Gott zählen.

Eine alte ToDo-Liste: ein paar Punkte durchgestrichen, zwei sind noch offen - bis heute. Eine Kollegin verrät Autorin Christine Lungershausen einen Trick, wie sie es endlich angehen kann.

„Ich weiß genau, wie du dich fühlst“ - ein Satz, der wütend macht. So erzählt es ein trauernder Mann beim Spaziergang. Was ihm wirklich hilft: zuhören.

Wie können wir uns vor Einbrüchen schützen? - Autorin Christine Lungershausen setzt auf eine Alarmanlage. Doch die verunsichert nur zusätzlich. Schnell wird klar: es braucht vor allem mehr Vertrauen.

Milan steht zum ersten Mal am Schultor - unsicher, ob er wirklich reingehen soll. Bei so einem großen Schritt tut es gut zu hören: Du gehst nicht allein, Gott sieht und segnet dich.

Beim Besuch auf dem Gnadenhof lernt Autorin Christine Lungershausen Rudi kennen. Er ist ruhig, freundlich und: „meinungsstabil“. Damit wird der Esel für sie zum Vorbild.

Die Auseinandersetzung mit dem Tod hat Konsequenzen fürs eigene Leben. Das merkt auch Autorin Andrea Maschke.

Angeregt von den bunten Glasfenstern einer Kirche denkt die Autorin Andrea Maschke über die Bibelstelle nach, in der Jesus seinen Freund Petrus vor dem Versinken rettet. Der Hilferuf und die Angst unterzugehen sind der Autorin nicht fremd.

Zwei Eintragungen stehen heute im Kalender: das Fest Verklärung Christi und die Erinnerung an den Atombombenabwurf 1945 auf die japanische Stadt Hiroshima. Für Autorin Andrea Maschke sind es Verheißung auf der einen Seite, tausendfacher Tod auf der anderen.

Um die Kirche Maria Maggiore in Rom rankt sich eine kuriose Gründungslegende: Wo sie steht, soll es einst im Hochsommer geschneit haben. Das wird heute gefeiert, weiß Autorin Andrea Maschke.

Was man nicht alles mit elf Worten ausdrücken kann! An der Nordsee entdeckt Autorin Andrea Maschke, wie sich mit einem Elfchen, einer ganz einfachen Gedichtform, die Gedanken ordnen lassen.

Autorin Andrea Maschke hat das alte Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ wieder entdeckt und mal alle 15 Strophen gesungen, auch die, die kaum jemand kennt. Und dann hat sie sich kundig gemacht über Paul Gerhardt, der das Lied geschrieben hat.

Autorin Susanna Petig sitzt in ihrem Garten und ein Amselmännchen angeflogen. Es singt ihr ein Lied. Für sie sind das keine romantischen Hirngespinste, sondern sie ist überzeugt: Tiere und Menschen können miteinander kommunizieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Autorin Susanna Petig besucht in Frankreich ein monumentales Bauwerk des Kaisers Augustus. Mit diesem Bauwerk wollte er seine Gegenwart und Macht demonstrieren. Sie ist überzeugt: Auch Gott hat Zeichen seiner Gegenwart hinterlassen. Aber keine Monumente aus Stein. Wodurch Gott für sie zeigt, dass er gegenwärtig ist, erzählt unsere Autorin hier.

Zwei Männer stehen vor der Tür von Autorin Susanna Petig und schenken ihr einen Bibelvers voller Hoffnung. Die kurze Begegnung löst eine Kette von Gedanken aus: über eine Welt ohne Leid, über die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und darüber, wie Hoffnung den Blick auf das Leben verändern kann. Mehr dazu, erfahren Sie hier.

Ein Fotobuch mit dem Titel „Zum Glück gibt es Wege“ wird für Autorin Susanna Petig zum Anstoß für Gedanken über Lebenswege, Glück und Vertrauen. Eine persönliche Betrachtung zwischen Wanderpfaden, Psalm 23 und der Erfahrung, dass Gott uns begleitet.

Naturforscher und -forscherinnen haben in Afirka ein Ameisenkrankenhaus entdeckt. Gebaut von den Ameisen selbst. Was dort passiert und warum Autorin Susanna Petig davon fasziniert ist, erzählt sie hier.

In einer Autobahnkirche entdeckt Autorin Susanna Petig Darstellungen von biblischen Figuren, die alle unterwegs waren. Was sie mit ihr verbinden und was sie ihr zusagen, erzählt sie hier.

Pilgern boomt. Und trotzdem war Autorin Kathrin Landwehr-Martin noch nie pilgern. Das soll sich ändern! Sie berichtet über die Faszination des Pilgerns und was dazu führt, dass Menschen sich auf den Weg machen.

Fliegen ist toll! Und wie es ist, selbst zu fliegen, hat sich bestimmt jeder schon mal in seinem Kopf ausgemalt. Was Fliegen und Glaube miteinander zu tun haben, weiß unsere Autorin Kathrin Landwehr-Martin.

Wer Urlaub macht, braucht eines ganz sicher: Ein Handtuch. Und dass ein Handtuch auch eine tiefere Bedeutung haben kann, weiß unsere Autorin Kathrin Landwehr-Martin.

Früh aufstehen fällt einem zwar nicht immer leicht, aber es lohnt sich! Unsere Autorin Kathrin Landwehr-Martin berichtet von einer biblischen Frühaufsteherin.

Künstliche Intelligenz empfinden viele Menschen als praktische Unterstützung im Alltag. Autorin Kathrin Landwehr-Martin bereitet die Ausweitung der KI Bauchweh. Sie appelliert daran, menschlich zu bleiben. Und begründet das mit ihrem Glauben.

Glückskekse üben auf Autorin Kathrin Landwehr-Martin eine gewisse Faszination aus. Doch wer nicht aufpasst, kann den Glückszettel darin auch mal übersehen.

Wenn Glaube Angst macht, ist er falsch. Wahrer Glaube eröffnet Menschen weiten Raum zum Leben. So hat das der evangelische Theologe Jürgen Moltmann nicht nur gelehrt, sondern selbst erlebt.

Autor Thomas Dörken-Kucharz sitzt mit laufendem Motor fest - sein Roller will nicht in die Gänge kommen. Eine Panne wird zum Bild dafür, was hilft, wenn im Leben nichts vorangeht.