An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Künstliche Intelligenz empfinden viele Menschen als praktische Unterstützung im Alltag. Autorin Kathrin Landwehr-Martin bereitet die Ausweitung der KI Bauchweh. Sie appelliert daran, menschlich zu bleiben. Und begründet das mit ihrem Glauben.

Glückskekse üben auf Autorin Kathrin Landwehr-Martin eine gewisse Faszination aus. Doch wer nicht aufpasst, kann den Glückszettel darin auch mal übersehen.

Wenn Glaube Angst macht, ist er falsch. Wahrer Glaube eröffnet Menschen weiten Raum zum Leben. So hat das der evangelische Theologe Jürgen Moltmann nicht nur gelehrt, sondern selbst erlebt.

Autor Thomas Dörken-Kucharz sitzt mit laufendem Motor fest - sein Roller will nicht in die Gänge kommen. Eine Panne wird zum Bild dafür, was hilft, wenn im Leben nichts vorangeht.

Was verlieren wir, wenn durch Künstliche Intelligenz alles möglich, aber nichts mehr echt ist?

Autor Thomas Dörken-Kucharz sucht Spielkarten. Dabei merkt er, wie nah Spiel und Ernst beieinanderliegen - und warum beides unser Leben prägt.

Autor Thomas Dörken-Kucharz teilt seinen Vornamen mit einem der Jünger Jesu. Warum ihn sein Namensgefährte beeindruckt und was das mit Faktenchecken und gutem Journalismus zu tun hat, erzählt er im hr2 Zuspruch.

Schafe folgen treudoof ihrem Hirten. So das Vorurteil. Stimmt ja gar nicht! Meint Autor Thomas Dörken-Kucharz und wirft ein neues Licht auf die Hirte-Schaf-Bilder in der Bibel.

Subiaco in Italien: ein Ort der Stille, der bis heute nachwirkt. Was der heilige Benedikt dort über das Hören gelernt hat - und warum Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten überzeugt ist, dass das unserem Leben und Europa heute guttun würde.

Die richtigen Worte finden - gerade dann, wenn der Druck am größten ist. Warum es manchmal gut ist, die Kontrolle abzugeben und darauf zu vertrauen, dass mehr durch uns spricht als wir selbst.

Mit leichtem Gepäck verreisen - das klingt gut. Aber was bedeutet das eigentlich fürs Leben? Zwischen übervollen Koffern und einer Botschaft Jesu steckt für Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten eine überraschend aktuelle Einladung.

Eine zufällige Begegnung auf dem Hessentag in Fulda wird für Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten zum nachdenklichen Moment: Was sind wir bereit, für andere zu geben? Zwischen gelebter Nächstenliebe, Einsatzbereitschaft und einem überraschend tiefen Vater-Sohn-Gespräch eröffnet sich für sie eine neue Perspektive auf Schutz, Freundschaft und Gottes Liebe.

„Man kann nicht, nicht kommunizieren“ - und doch geht so vieles im Miteinander schief. Zwischen Schweigen, inneren Stimmen und vorschnellen Reaktionen zeigt Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten, wie echte Kommunikation wieder gelingen kann.

Der „Welttag des Kusses“ erinnert daran, wie wichtig Nähe, Zärtlichkeit und kleine Gesten im Alltag sind. Doch was, wenn gerade niemand da ist, der uns küsst? Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten geht auf Spurensuche nach den leisen Zeichen von Liebe - und der Einladung, sie selbst weiterzugeben.

Auf sanfte Weise nimmt der Garten von Autorin Gaby Heppe-Knoche sie mit in die erste Gemeinschaft hinein, in die Gott nach den Geschichten am Anfang der Bibel den Menschen gestellt hat. Warum, erfahren Sie hier.

Mitten auf dem Friedhof steht eine ungewöhnliche Telefonzelle: das Windtelefon. Wer den Hörer abnimmt, begegnet Erinnerungen, Sehnsucht und Trost - und entdeckt, dass Verbindungen zu Verstorbenen auf leise Weise weiterleben können. Warum dies nichts mit magischen Vorstellungen zu tun hat, erzählt Autorin Gaby Heppe-Knoche.

Ein Sommerregen, der den Garten nährt - und die Seele gleich mit: In einfachen Momenten liegt für Autorin Gaby Heppe-Knoche ein Segen verborgen. Wer genau hinhört, entdeckt ihn im Rauschen des Regens und in den kleinen Hoffnungen des Alltags.

Zu drei Tageszeiten hört Autorin Gaby Heppe-Knoche die Glocken läuten. Ihr Klang gibt ihr ein vertrautes Gefühl. Was das Läuten in ihr auslöst, erzählt sie hier.

Im Garten von Autorin Gaby Heppe-Knoche haben sich wilde Erdbeeren ausgebreitet. Wenn sie diese betrachtet, hat sie die Grünkraft des Heiligen Geistes vor Augen, von der Hildegard von Bingen spricht. Warum, erfahren Sie hier.

Die Sommerferien beginnen, Zeit für Ruhe und Urlaub. Auch Gott ruhte am 7. Tag. Warum die Schöpfungsgeschichte ein guter Auftakt ist für die Geschichte Gottes mit den Menschen, erzählt Autorin Gaby Heppe-Knoche.

Vor kurzem war hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu zu Gast bei der Firmung der polnischen Gemeinde in Darmstadt - und hat erfahren: Der Glaube ist lebendig und verbindet über Sprachen und Grenzen hinweg.

Heute bekommen die Schülerinnen und Schüler in Hessen ihre Zeugnisse. hr2-Zuspruch Autorin Annette Wiesheu wünscht ihnen, dass in den kommenden Wochen nicht Schulfächer, sondern Ferien-Fächer auf dem Programm stehen.

In einer Kirche in Paris, abseits der Touristenwege, hat hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu ein besonderes Kreuz entdeckt.

Eigentlich ist Johannes der Täufer eine sperrige Figur und passt nicht unbedingt zum Sommer. Oder doch? Autorin Anette Wiesheu begibt sich auf die Spurensuche in der Bibel.

Erzählungen von Frauen der Bibel werden selten in den Gottesdiensten gelesen und dann oft in verkürzten Fassungen. Den biblischen Frauen wirklich zuzuhören, ist jedoch eine sehr bereichernde Erfahrung, findet Autorin Anette Wiesheu.

In einer Kirche auf der Insel Wangerooge konnte Autorin Annette Wiesheu neben einer Heiligenfigur Platz nehmen. Wie sie das empfunden hat, erzählt sie im hr2 Zuspruch.

Glauben ist unsichtbar. Deshalb ist schwer zu erkennen, welche Wege er nimmt. Sie sind so verschieden wie die Menschen: mal sanft und leise, mal mit Drama und Knall, mal gefühlvoll und mal intellektuell.

„Lieber Gott" - so beten viele. Aber was, wenn diese vertraute Anrede Gott zu klein macht? Ein netter, harmloser Typ hilft nicht weiter, wenn das Leben aus den Fugen gerät.

Manchmal merkt man erst im Nachhinein, was man hätte tun sollen. Ein Mann stirbt - und hinterlässt eine unbequeme Frage: Wie begegne ich anderen, solange noch Zeit ist?

Nach einer gescheiterten Beziehung empfindet ein Mann Reue. Doch niemand will sie ihm abnehmen. Die Vater-Unser-Bitte „Vergib uns unsere Schuld …“ weist ihm einen Weg.

Die Natur ist wunderschön. Insbesondere im Frühsommer lädt sie zum Schwärmen ein. Doch auch Grausamkeit und Tod gehören zu ihr. In beidem zeigt sich etwas von Gott.

Ein alter abgewetzter Ball hat viel zu erzählen. Vielen Kindern hat er wichtige Erfahrungen über das Leben vermittelt. Dazu zählen Freundschaft, Fairness und Verlieren.

Die heilige Elisabeth von Thüringen hat mit dem Satz: „Wir müssen die Menschen froh machen“ die Aufgabe von Christeninnen und Christen in dieser Welt beschrieben. Autor Uwe Groß meint, sie hat recht.

Autor Uwe Groß meint: „Manchmal ist es gut, vor den vielen schrecklichen Nachrichten zu fliehen und sich kleine Oasen zu suchen, an denen wir auftanken können.

Autor Uwe Groß berichtet davon, wie er einmal nach Fulda gepilgert ist und traurig war, als er ankam.

Die Kirche Sagrada Familia in Barcelona, die heute vom Papst Leo besucht wird, ist ein Zeichen dafür, dass Menschen über ihre eigene Lebenszeit hinaus denken, meint Autor Uwe Groß.

Es ist normal, bei einem Sportwettbewerb der eigenen Mannschaft die Daumen zu drücken. Darum wünscht Autor Uwe Groß der deutschen Mannschaft den fünften Sieg bei einer Fußballweltmeisterschaft.

Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung beim Verlust von lieben Menschen und wie er wieder Zuversicht gewonnen hat.

Bei einer Demonstration gegen die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems kommen viele zusammen. Die Polizei begleitet den Demonstrationszug. Autor Jens Haupt war dabei und erzählt von einem unerwarteten Gespräch mit dem Einsatzleiter.

Wenn es klingelt, zuckt etwas in uns zusammen - keine Lust auf Überraschungen, keine Zeit für Spontanität. Doch was verlieren wir, wenn Begegnungen nur noch stören dürfen? Ein Text über „Klingelangst“, verlernte Spontanität und den Mut, einfach wieder die Tür zu öffnen.

Der Facharzt für Psychiatrie Joachim Küchenhoff unterscheidet in seinem Buch „Verzeihen“ leichtes und schweres Verzeihen. Ausgehend von Küchenhoffs Erläuterungen geht Autor Jens Haupt der Frage nach, was nötig ist, um einen schweren „Vertrauensmißbrauch“ zu verzeihen.

Peters letzter Arbeitsmonat fühlt sich nach Abschied in Zeitlupe an: viele kleine Stiche, große Erwartungen, ungefragte Ratschläge. Und mittendrin die Frage: Was, wenn man keinen Plan hat? Aber dann taucht eine Idee auf, die Mut macht. Mehr dazu von Autor Jens Haupt.

Nach einem schweren Zugunglück lädt die Bahngesellschaft Eltern und ihre Kinder zu einem Informationstreffen ein. Autor Jens Haupt erzählt davon, wie einfühlsam sich die Verantwortlichen um die Betroffenen kümmern und was in einer solchen Situation hilft.

Ist das sprichwörtliche Glas halb voll oder halb leer? Oft liegt es im Auge des Betrachters. Habe ich eher eine optimistische oder eher eine pessimistische Grundhaltung zu den Dingen? Wie kann ich hinter die Dinge sehen? Diesen Fragen geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum in Fulda, auf den Grund.

„Auf mich kommt es doch nicht an“ - viele Menschen kennen diesen Gedanken. Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda spricht über Selbstwert, stille Menschen und die Frage, warum jeder Mensch wichtig ist. Eine ermutigende Morgenandacht über Würde, Wertschätzung und die Kraft, anderen zu zeigen: Schön, dass es dich gibt.

Die Welt verändern wollen viele. Doch wie bereit bin ich eigentlich, mich selbst zu verändern? Inspiriert von einem Gedanken von Mark Twain denkt Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda über Selbstkritik, Perspektivwechsel und die Kraft echter Veränderung nach - im Alltag, im Glauben und im Umgang mit anderen Menschen.

Wer hört mir wirklich zu, wenn Sorgen und Ängste mich beschäftigen? Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda denkt über „Support für die Seele“ nach - über die Kraft des Zuhörens, die Bedeutung echter Gespräche und darüber, warum manchmal schon ein offenes Ohr Hoffnung schenken kann.

Was bedeutet das Sprichwort „Ordnung ist das halbe Leben“ wirklich? Eine überraschende Frage seiner vierjährigen Tochter bringt Schulleiter Steffen Flicker aus Fulda ins Nachdenken - über Freude, Hoffnung, Vertrauen und die Kunst, sich vom Leben überraschen zu lassen

Zu viel Nähe ist zu viel. Zu viel Distanz ist zu wenig - das erleben Menschen in der Familie und in Freundschaften. Autor Matthias Viertel entdeckt diese Spannung auch im Glauben - und findet da wichtige Hinweise, für eine gute Balance.

Bald könnte es den ersten Billionär der Welt geben - während Millionen Menschen nicht wissen, was sie heute essen werden. Autor Matthias Viertel sorgt sich um diese Entwicklung. Aus Neid?

„Hört auf zu streiten!“, mahnt Autor Matthias Viertel seine Kinder. Doch beim Blick in die Bibel stellt er fest: Selbst Jesus und die Jünger haben gestritten. Er fragt sich deshalb: Ist Streiten sogar sinnvoll?