An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Autorin Andrea Maschke hat das alte Lied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ wieder entdeckt und mal alle 15 Strophen gesungen, auch die, die kaum jemand kennt. Und dann hat sie sich kundig gemacht über Paul Gerhardt, der das Lied geschrieben hat.

Autorin Susanna Petig sitzt in ihrem Garten und ein Amselmännchen angeflogen. Es singt ihr ein Lied. Für sie sind das keine romantischen Hirngespinste, sondern sie ist überzeugt: Tiere und Menschen können miteinander kommunizieren. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Autorin Susanna Petig besucht in Frankreich ein monumentales Bauwerk des Kaisers Augustus. Mit diesem Bauwerk wollte er seine Gegenwart und Macht demonstrieren. Sie ist überzeugt: Auch Gott hat Zeichen seiner Gegenwart hinterlassen. Aber keine Monumente aus Stein. Wodurch Gott für sie zeigt, dass er gegenwärtig ist, erzählt unsere Autorin hier.

Zwei Männer stehen vor der Tür von Autorin Susanna Petig und schenken ihr einen Bibelvers voller Hoffnung. Die kurze Begegnung löst eine Kette von Gedanken aus: über eine Welt ohne Leid, über die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und darüber, wie Hoffnung den Blick auf das Leben verändern kann. Mehr dazu, erfahren Sie hier.

Ein Fotobuch mit dem Titel „Zum Glück gibt es Wege“ wird für Autorin Susanna Petig zum Anstoß für Gedanken über Lebenswege, Glück und Vertrauen. Eine persönliche Betrachtung zwischen Wanderpfaden, Psalm 23 und der Erfahrung, dass Gott uns begleitet.

Naturforscher und -forscherinnen haben in Afirka ein Ameisenkrankenhaus entdeckt. Gebaut von den Ameisen selbst. Was dort passiert und warum Autorin Susanna Petig davon fasziniert ist, erzählt sie hier.

In einer Autobahnkirche entdeckt Autorin Susanna Petig Darstellungen von biblischen Figuren, die alle unterwegs waren. Was sie mit ihr verbinden und was sie ihr zusagen, erzählt sie hier.

Pilgern boomt. Und trotzdem war Autorin Kathrin Landwehr-Martin noch nie pilgern. Das soll sich ändern! Sie berichtet über die Faszination des Pilgerns und was dazu führt, dass Menschen sich auf den Weg machen.

Fliegen ist toll! Und wie es ist, selbst zu fliegen, hat sich bestimmt jeder schon mal in seinem Kopf ausgemalt. Was Fliegen und Glaube miteinander zu tun haben, weiß unsere Autorin Kathrin Landwehr-Martin.

Wer Urlaub macht, braucht eines ganz sicher: Ein Handtuch. Und dass ein Handtuch auch eine tiefere Bedeutung haben kann, weiß unsere Autorin Kathrin Landwehr-Martin.

Früh aufstehen fällt einem zwar nicht immer leicht, aber es lohnt sich! Unsere Autorin Kathrin Landwehr-Martin berichtet von einer biblischen Frühaufsteherin.

Künstliche Intelligenz empfinden viele Menschen als praktische Unterstützung im Alltag. Autorin Kathrin Landwehr-Martin bereitet die Ausweitung der KI Bauchweh. Sie appelliert daran, menschlich zu bleiben. Und begründet das mit ihrem Glauben.

Glückskekse üben auf Autorin Kathrin Landwehr-Martin eine gewisse Faszination aus. Doch wer nicht aufpasst, kann den Glückszettel darin auch mal übersehen.

Wenn Glaube Angst macht, ist er falsch. Wahrer Glaube eröffnet Menschen weiten Raum zum Leben. So hat das der evangelische Theologe Jürgen Moltmann nicht nur gelehrt, sondern selbst erlebt.

Autor Thomas Dörken-Kucharz sitzt mit laufendem Motor fest - sein Roller will nicht in die Gänge kommen. Eine Panne wird zum Bild dafür, was hilft, wenn im Leben nichts vorangeht.

Was verlieren wir, wenn durch Künstliche Intelligenz alles möglich, aber nichts mehr echt ist?

Autor Thomas Dörken-Kucharz sucht Spielkarten. Dabei merkt er, wie nah Spiel und Ernst beieinanderliegen - und warum beides unser Leben prägt.

Autor Thomas Dörken-Kucharz teilt seinen Vornamen mit einem der Jünger Jesu. Warum ihn sein Namensgefährte beeindruckt und was das mit Faktenchecken und gutem Journalismus zu tun hat, erzählt er im hr2 Zuspruch.

Schafe folgen treudoof ihrem Hirten. So das Vorurteil. Stimmt ja gar nicht! Meint Autor Thomas Dörken-Kucharz und wirft ein neues Licht auf die Hirte-Schaf-Bilder in der Bibel.

Subiaco in Italien: ein Ort der Stille, der bis heute nachwirkt. Was der heilige Benedikt dort über das Hören gelernt hat - und warum Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten überzeugt ist, dass das unserem Leben und Europa heute guttun würde.

Die richtigen Worte finden - gerade dann, wenn der Druck am größten ist. Warum es manchmal gut ist, die Kontrolle abzugeben und darauf zu vertrauen, dass mehr durch uns spricht als wir selbst.

Mit leichtem Gepäck verreisen - das klingt gut. Aber was bedeutet das eigentlich fürs Leben? Zwischen übervollen Koffern und einer Botschaft Jesu steckt für Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten eine überraschend aktuelle Einladung.

Eine zufällige Begegnung auf dem Hessentag in Fulda wird für Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten zum nachdenklichen Moment: Was sind wir bereit, für andere zu geben? Zwischen gelebter Nächstenliebe, Einsatzbereitschaft und einem überraschend tiefen Vater-Sohn-Gespräch eröffnet sich für sie eine neue Perspektive auf Schutz, Freundschaft und Gottes Liebe.

„Man kann nicht, nicht kommunizieren“ - und doch geht so vieles im Miteinander schief. Zwischen Schweigen, inneren Stimmen und vorschnellen Reaktionen zeigt Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten, wie echte Kommunikation wieder gelingen kann.

Der „Welttag des Kusses“ erinnert daran, wie wichtig Nähe, Zärtlichkeit und kleine Gesten im Alltag sind. Doch was, wenn gerade niemand da ist, der uns küsst? Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten geht auf Spurensuche nach den leisen Zeichen von Liebe - und der Einladung, sie selbst weiterzugeben.

Auf sanfte Weise nimmt der Garten von Autorin Gaby Heppe-Knoche sie mit in die erste Gemeinschaft hinein, in die Gott nach den Geschichten am Anfang der Bibel den Menschen gestellt hat. Warum, erfahren Sie hier.

Mitten auf dem Friedhof steht eine ungewöhnliche Telefonzelle: das Windtelefon. Wer den Hörer abnimmt, begegnet Erinnerungen, Sehnsucht und Trost - und entdeckt, dass Verbindungen zu Verstorbenen auf leise Weise weiterleben können. Warum dies nichts mit magischen Vorstellungen zu tun hat, erzählt Autorin Gaby Heppe-Knoche.

Ein Sommerregen, der den Garten nährt - und die Seele gleich mit: In einfachen Momenten liegt für Autorin Gaby Heppe-Knoche ein Segen verborgen. Wer genau hinhört, entdeckt ihn im Rauschen des Regens und in den kleinen Hoffnungen des Alltags.

Zu drei Tageszeiten hört Autorin Gaby Heppe-Knoche die Glocken läuten. Ihr Klang gibt ihr ein vertrautes Gefühl. Was das Läuten in ihr auslöst, erzählt sie hier.

Im Garten von Autorin Gaby Heppe-Knoche haben sich wilde Erdbeeren ausgebreitet. Wenn sie diese betrachtet, hat sie die Grünkraft des Heiligen Geistes vor Augen, von der Hildegard von Bingen spricht. Warum, erfahren Sie hier.

Die Sommerferien beginnen, Zeit für Ruhe und Urlaub. Auch Gott ruhte am 7. Tag. Warum die Schöpfungsgeschichte ein guter Auftakt ist für die Geschichte Gottes mit den Menschen, erzählt Autorin Gaby Heppe-Knoche.

Vor kurzem war hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu zu Gast bei der Firmung der polnischen Gemeinde in Darmstadt - und hat erfahren: Der Glaube ist lebendig und verbindet über Sprachen und Grenzen hinweg.

Heute bekommen die Schülerinnen und Schüler in Hessen ihre Zeugnisse. hr2-Zuspruch Autorin Annette Wiesheu wünscht ihnen, dass in den kommenden Wochen nicht Schulfächer, sondern Ferien-Fächer auf dem Programm stehen.

In einer Kirche in Paris, abseits der Touristenwege, hat hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu ein besonderes Kreuz entdeckt.

Eigentlich ist Johannes der Täufer eine sperrige Figur und passt nicht unbedingt zum Sommer. Oder doch? Autorin Anette Wiesheu begibt sich auf die Spurensuche in der Bibel.

Erzählungen von Frauen der Bibel werden selten in den Gottesdiensten gelesen und dann oft in verkürzten Fassungen. Den biblischen Frauen wirklich zuzuhören, ist jedoch eine sehr bereichernde Erfahrung, findet Autorin Anette Wiesheu.

In einer Kirche auf der Insel Wangerooge konnte Autorin Annette Wiesheu neben einer Heiligenfigur Platz nehmen. Wie sie das empfunden hat, erzählt sie im hr2 Zuspruch.

Glauben ist unsichtbar. Deshalb ist schwer zu erkennen, welche Wege er nimmt. Sie sind so verschieden wie die Menschen: mal sanft und leise, mal mit Drama und Knall, mal gefühlvoll und mal intellektuell.

„Lieber Gott" - so beten viele. Aber was, wenn diese vertraute Anrede Gott zu klein macht? Ein netter, harmloser Typ hilft nicht weiter, wenn das Leben aus den Fugen gerät.

Manchmal merkt man erst im Nachhinein, was man hätte tun sollen. Ein Mann stirbt - und hinterlässt eine unbequeme Frage: Wie begegne ich anderen, solange noch Zeit ist?

Nach einer gescheiterten Beziehung empfindet ein Mann Reue. Doch niemand will sie ihm abnehmen. Die Vater-Unser-Bitte „Vergib uns unsere Schuld …“ weist ihm einen Weg.

Die Natur ist wunderschön. Insbesondere im Frühsommer lädt sie zum Schwärmen ein. Doch auch Grausamkeit und Tod gehören zu ihr. In beidem zeigt sich etwas von Gott.

Ein alter abgewetzter Ball hat viel zu erzählen. Vielen Kindern hat er wichtige Erfahrungen über das Leben vermittelt. Dazu zählen Freundschaft, Fairness und Verlieren.

Die heilige Elisabeth von Thüringen hat mit dem Satz: „Wir müssen die Menschen froh machen“ die Aufgabe von Christeninnen und Christen in dieser Welt beschrieben. Autor Uwe Groß meint, sie hat recht.

Autor Uwe Groß meint: „Manchmal ist es gut, vor den vielen schrecklichen Nachrichten zu fliehen und sich kleine Oasen zu suchen, an denen wir auftanken können.

Autor Uwe Groß berichtet davon, wie er einmal nach Fulda gepilgert ist und traurig war, als er ankam.

Die Kirche Sagrada Familia in Barcelona, die heute vom Papst Leo besucht wird, ist ein Zeichen dafür, dass Menschen über ihre eigene Lebenszeit hinaus denken, meint Autor Uwe Groß.

Es ist normal, bei einem Sportwettbewerb der eigenen Mannschaft die Daumen zu drücken. Darum wünscht Autor Uwe Groß der deutschen Mannschaft den fünften Sieg bei einer Fußballweltmeisterschaft.

Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung beim Verlust von lieben Menschen und wie er wieder Zuversicht gewonnen hat.

Bei einer Demonstration gegen die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems kommen viele zusammen. Die Polizei begleitet den Demonstrationszug. Autor Jens Haupt war dabei und erzählt von einem unerwarteten Gespräch mit dem Einsatzleiter.

Wenn es klingelt, zuckt etwas in uns zusammen - keine Lust auf Überraschungen, keine Zeit für Spontanität. Doch was verlieren wir, wenn Begegnungen nur noch stören dürfen? Ein Text über „Klingelangst“, verlernte Spontanität und den Mut, einfach wieder die Tür zu öffnen.