An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

„Bei meiner Französischlehrerin, da hätte selbst der liebe Gott eine Schmerzgrenze“, sagt Praktikant Paul zu Autor Ralf Ruckert. Ausgehend von diesem Satz denkt er darüber nach, wo Gottes Schmerzgrenze liegt. Mehr dazu, erfahren sie hier

Ein Spitzname, ein Missverständnis und die Erkenntnis: Menschen sind mehr als der erste Eindruck. Warum es sich lohnt, nicht nach dem ersten Eindruck über jemanden zu urteilen, erzählt Autor Ralf Ruckert.

Ein Gespräch mit Abdullah über sein Fasten während des Ramadans, lässt Autor Ralf Ruckert darüber nachdenken, was Fasten von Aschermittwoch bis Ostern für Christen bedeuten kann.

Eine anstrengende Radtour mit Konfis, ein kurzer Halt bei zwei Jungs, die Muschelscherben verkaufen: Ausgerechnet dort entsteht ein Moment, der Autor Ralf Ruckert spüren lässt, dass niemand allein unterwegs ist. Mehr dazu, erfahren Sie hier.

Wenn Reformen zu schnell greifen und Worte zu hart werden, zeigt eine alte Geschichte überraschend klar: Veränderung braucht Haltung, Rücksicht und heilsame Sprache.

Der Frühling ruft uns nach draußen! Sonne genießen, Vitamin D tanken und bewusst Glücksmomente erleben - Autorin Johanna Lademann spürt die neu aufkommende Lebensfreude und Energie mit jedem Sonnenstrahl.

Die Paralympischen Winterspiele in Norditalien stehen für mehr als sportliche Höchstleistungen. Sie erzählen vom stillen Moment vor dem Start, vom Mut, sich aufzustellen und trotz Unsicherheit loszugehen. Autorin Anna Lena Pfannschilling verbindet die Bilder aus dem paralympischen Sport mit den Startlinien unseres Alltags.

Erkältet, erschöpft und auf der Suche nach Trost: Für Autor Raphael Stripf geht es bei Tee um mehr als nur ein Getränk. Zwischen Erkältungszeit, alten Familienritualen und wissenschaftlicher Skepsis zeigt er, warum eine einfache Tasse Tee Wärme, Ruhe und Vertrauen schenken kann - und was das mit Glauben und Hoffnung im Alltag zu tun hat.

Es gibt Orte, an denen wir uns selbst wiederfinden. Rückzugsorte, die uns lehren, dass wir nicht ständig leisten müssen. Hier spüren wir Entschleunigung und das einfache Glück, da zu sein. Die Fußmatte vor der Tür wird zum Symbol für Ankommen und Heimatgefühl.

Auszug, Studium, neue Orte - trotzdem bleibt die Familie ein Ankerpunkt im Leben. Doch Rituale und gemeinsame Zeit geben Halt, Geborgenheit und Nähe. Selbst kleine Handlungen im Alltag tragen die Erinnerung an Heimat und Familie weiter, das bemerkt Autorin Johanna Lademann fast täglich.

Eine persönliche Erinnerung aus der Schulzeit zeigt, wie Wertschätzung und gegenseitige Achtung Menschen verbinden können - oft ein Leben lang. Gerade in einer von Unsicherheit und Konflikten geprägten Zeit erinnert Autor Raphael Stripf daran, wie kleine Gesten der Anerkennung zu mehr Menschlichkeit, Gemeinschaft und Frieden im Alltag beitragen können. Eine persönliche Erinnerung aus der Schulzeit zeigt, wie Wertschätzung und gegenseitige Achtung Menschen verbinden können - oft ein Leben lang. Gerade in einer von Unsicherheit und Konflikten geprägten Zeit erinnert Autor Raphael Stripf daran, wie kleine Gesten der Anerkennung zu mehr Menschlichkeit, Gemeinschaft und Frieden im Alltag beitragen können.

„In was für eine Welt haben wir unsere Kinder eigentlich hineingeboren“, fragt eine Mutter in der Krabbelgruppe. Autorin Hannah Woernle ist auch gerade Mutter geworden und teilt ihre Sorge. Aber: Sie bleibt nicht ohne Hoffnung.

Bei einer Reise begegnet Autorin Hannah Woernle John. Er ist ganz anders als sie - aus einer anderen „Bubble“. Trotzdem verbindet sie eine Freundschaft. Wie gelingt das?

Menschen liegen vor dem Bundestag. Sie demonstrieren schweigend - für Menschen, die nur noch still liegen können, weil sie an ME/CFS erkrankt sind. Autorin Hannah Woernle ist beeindruckt von diesem Engagement.

„Die besten Partys finden immer in der Küche statt!“ - Diese Regel galt für die WG-Partys im Studium, erzählt Autorin Hannah Woernle. Aber gilt das auch für Familienfeiern?

„Bei euch wurde eingebrochen“, erfährt Autorin Hannah Woernle im Urlaub. Nach dem ersten Schock stellt sich heraus: Der Schaden ist schnell behoben. Aber die Unsicherheit bleibt. Was hilft?

Füreinander da sein kostet Kraft - aber es verbindet auch. Im Roman „Wohnverwandtschaften" kümmert sich eine WG gemeinsam um einen dementen Mitbewohner. Autorin Hannah Woernle erzählt, warum ihr diese ehrliche Geschichte vom Miteinander gerade jetzt guttut.

Unsere Sprache bestimmt mit, wie wir uns und andere sehen. Zum Tag der Muttersprache erinnert Autorin Eva Reuter daran: Vielfalt in Sprache und Herkunft ist kein Hindernis, sondern ein Reichtum, der unsere Gesellschaft stärkt.

Soziale Unterschiede zeigen sich oft in kleinen Alltagssituationen - aber sie erzählen auch viel über unsere Gesellschaft. Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit erinnert daran, wie wichtig es ist, genauer hinzusehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen.

In diesem Jahr verbindet Fasten Menschen über Religionsgrenzen hinweg: Christliche Fastenzeit und islamischer Ramadan fallen zusammen. Beide laden dazu ein, bewusst zu verzichten, innezuhalten und Raum für Neues im Inneren zu schaffen.

Mit dem Beginn der Fastenzeit lädt die Misereor-Aktion „Hier fängt Zukunft an“ dazu ein, Verantwortung zu übernehmen und die Welt gerechter zu gestalten. Zukunft entsteht nicht irgendwann - sie beginnt hier und heute, mit jedem bewussten Schritt, den wir tun.

Kleine Gesten können Großes bewirken: Heute erinnert uns der „Tag der spontanen Nettigkeiten“ daran, wie wenig es braucht, um die Welt ein Stück freundlicher zu machen.

An Rosenmontag erinnert Autorin Eva Reuter daran, wie wichtig es ist, im Trubel des Lebens Momente der Leichtigkeit zuzulassen, um in schwierigen Zeiten neue Kraft und Zuversicht zu schöpfen.

Am Valentinstag gibt es einen Gottesdienst mit Segnung für Paare. Ute und Tom gehen auch hin. Was sie in dort erleben und welchen Segen sie zugesprochen bekommen, erzählt Autor Helmut Wöllenstein.

Morgen ist Valentinstag. Paare lassen sich segnen. Leider ist es nicht selbstverständlich, auch Singles zu segnen. Autor Helmut Wöllenstein erzählt, warum er die Segnung von allein Lebenden für eine gute Idee hält.

Deutschland ist meine Religion liest Autor Helmut Wöllenstein auf dem großen gelben Aufkleber an einem schwarzen Opel. Gern würde er den Besitzer fragen, was er damit meint. Leider ist er nicht da. So macht unser Autor Gedanken darüber, welche Gefahren drohen, wenn man Deutschland vergöttert.

„Sammelt euch keine Schätze auf Erden“, sagt Jesus. Für Autor Helmut Wöllenstein hört sich das erstmal harsch an. Ihm macht es z. B. Spaß Werkzeuge zu sammeln. Wann hört beim Sammeln der Spaß auf und wann schadet es anderen? Dazu erfahren Sie hier mehr.

Zu viel Kleidung wird gekauft. Viele Stücke der Fast Fashion bestehen aus Mischgewebe, lassen sich nicht recyclen. Altkleider stapeln sich z. B. in Ghana und Mikroplastik der synthetischen Fasern verseuchen die Meere. Was tun? fragt Autor Helmut Wöllenstein.

Die 5-jährige Enkelin Vasare von Autor Helmut Wöllenstein hat im Garten eine tote Maus gefunden. Sie bittet ihren Opa, sie im Garten zu beerdigen. Warum Vasare das wichtig ist, erfahren Sie hier.

Der Rhythmus eines wiederkehrenden Jahreslaufs ist Autor Uwe Groß wichtig. Aber er lebt auch auf ein Ziel - den Himmel - hin.

Sport ist gut für Körper und Seele, sagt Autor Uwe Groß im hr2 Zuspruch zu Beginn der Olympischen Spiele.

Gerade in Zeiten persönlicher Schwierigkeiten ist es wichtig, sich nicht um sich selbst zu drehen, meint Autor Uwe Groß.

Verlieren können und Niederlagen überwinden lernen: das ist wichtig beim Spielen und im Leben, meint Autor Uwe Groß.

Horoskope sind aus christlicher Sicht keine prophetische Wahrsagerei. Sie können aber zeigen, dass es „mehr gibt zwischen Himmel und Erde“ als wir wissen, meint Autor Uwe Groß.

Ab diesem Jahr bekommen alle Achtzehnjährigen einen Fragebogen zugeschickt. Es geht um die Bereitschaft zum Wehrdienst. Wie man darauf antwortet, ist eine Frage des Gewissens.

Beim Ausmisten findet Autorin Sabine Müller-Langsdorf eine alte Schachtel Malkreiden. Eigentlich Müll, aber viel zu schade zum Wegschmeißen. Denn in der alten Schachtel steckt mehr als nur die bunten Farben.

Melvin macht einen Friedensdienst in Deutschland. In der Kita lernt er, wie schnell Kinder wieder Frieden schließen - und merkt: das hat auch mit seiner eigenen Geschichte zu tun.

Eine schlimme Nachricht - und plötzlich ist alles anders. Was hilft, wenn das Leben erschüttert wird? Das fragt Autorin Sabine Müller-Langsdorf. Antworten entdeckt sie in der Bibel.

Tova Friedman hat den Holocaust überlebt. Auf Tiktok erzählt sie von ihren Erinnerungen, zusammen mit ihrem Enkel. Die beiden klären auf und warnen vor dem Vergessen. Warum das bis heute wichtig ist.

Das Vogelhäuschen wird im Winter zu einem Ort der Hoffnung für Autorin Sabine Müller-Langsdorf. Sie beobachtet die Vögel und entdeckt eine tiefe Weisheit bei ihnen.

„Gott liebt dich, so wie Du bist!“

Während einer Japanreise vor wenigen Monaten hatte ich eine beeindruckende Begegnung ...

Willst Du Gott begegnen, musst Du in die Stille gehen!

Im letzten Jahres konnte ich mir mit einem guten Freund einen lang gehegten Traum erfüllen ...

Steht bei Ihnen eigentlich noch der Weihnachtsbaum?

Marcel ist Testamentsvolltrecker. Er rät jedem ein Testament zu machen. Sie sind für ihn eine Form von Selbstliebe und Liebe zu unseren Angehörigen. Was er damit genau meint, erfahren sie durch unseren Autor Michael Becker.

An Silvester spürt Autor Matthias Viertel besonders, wie eng Vergangenes und Zukünftiges zusammenhängen. Echte Erneuerung geschieht oft im Nachdenken über das, was trägt und das, was sich ändern lässt.

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben einen besonderen Zauber. Autor Matthias Viertel erzählt, dass dieses Gefühl aus der Antike stammt und ein altes mathematisches Rätsel dahintersteckt.

Wenn nach den festlichen Tagen der Alltag zurückkehrt, zeigt Autor Matthias Viertel, warum Weihnachten als Haltung im Herzen nicht endet, sondern jetzt erst richtig beginnt.

Zwischen Abschied und Aufbruch, Schmerz und Hoffnung liegen oft die wertvollsten Momente unseres Lebens. Gerade „zwischen den Jahren“ spürt Autorin Eva Reuter, wie Gott diese Zwischenzeiten mitträgt und neue Perspektiven wachsen lässt.