An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

„Die besten Partys finden immer in der Küche statt!“ - Diese Regel galt für die WG-Partys im Studium, erzählt Autorin Hannah Woernle. Aber gilt das auch für Familienfeiern?

„Bei euch wurde eingebrochen“, erfährt Autorin Hannah Woernle im Urlaub. Nach dem ersten Schock stellt sich heraus: Der Schaden ist schnell behoben. Aber die Unsicherheit bleibt. Was hilft?

Füreinander da sein kostet Kraft - aber es verbindet auch. Im Roman „Wohnverwandtschaften" kümmert sich eine WG gemeinsam um einen dementen Mitbewohner. Autorin Hannah Woernle erzählt, warum ihr diese ehrliche Geschichte vom Miteinander gerade jetzt guttut.

Unsere Sprache bestimmt mit, wie wir uns und andere sehen. Zum Tag der Muttersprache erinnert Autorin Eva Reuter daran: Vielfalt in Sprache und Herkunft ist kein Hindernis, sondern ein Reichtum, der unsere Gesellschaft stärkt.

Soziale Unterschiede zeigen sich oft in kleinen Alltagssituationen - aber sie erzählen auch viel über unsere Gesellschaft. Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit erinnert daran, wie wichtig es ist, genauer hinzusehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen.

In diesem Jahr verbindet Fasten Menschen über Religionsgrenzen hinweg: Christliche Fastenzeit und islamischer Ramadan fallen zusammen. Beide laden dazu ein, bewusst zu verzichten, innezuhalten und Raum für Neues im Inneren zu schaffen.

Mit dem Beginn der Fastenzeit lädt die Misereor-Aktion „Hier fängt Zukunft an“ dazu ein, Verantwortung zu übernehmen und die Welt gerechter zu gestalten. Zukunft entsteht nicht irgendwann - sie beginnt hier und heute, mit jedem bewussten Schritt, den wir tun.

Kleine Gesten können Großes bewirken: Heute erinnert uns der „Tag der spontanen Nettigkeiten“ daran, wie wenig es braucht, um die Welt ein Stück freundlicher zu machen.

An Rosenmontag erinnert Autorin Eva Reuter daran, wie wichtig es ist, im Trubel des Lebens Momente der Leichtigkeit zuzulassen, um in schwierigen Zeiten neue Kraft und Zuversicht zu schöpfen.

Am Valentinstag gibt es einen Gottesdienst mit Segnung für Paare. Ute und Tom gehen auch hin. Was sie in dort erleben und welchen Segen sie zugesprochen bekommen, erzählt Autor Helmut Wöllenstein.

Morgen ist Valentinstag. Paare lassen sich segnen. Leider ist es nicht selbstverständlich, auch Singles zu segnen. Autor Helmut Wöllenstein erzählt, warum er die Segnung von allein Lebenden für eine gute Idee hält.

Deutschland ist meine Religion liest Autor Helmut Wöllenstein auf dem großen gelben Aufkleber an einem schwarzen Opel. Gern würde er den Besitzer fragen, was er damit meint. Leider ist er nicht da. So macht unser Autor Gedanken darüber, welche Gefahren drohen, wenn man Deutschland vergöttert.

„Sammelt euch keine Schätze auf Erden“, sagt Jesus. Für Autor Helmut Wöllenstein hört sich das erstmal harsch an. Ihm macht es z. B. Spaß Werkzeuge zu sammeln. Wann hört beim Sammeln der Spaß auf und wann schadet es anderen? Dazu erfahren Sie hier mehr.

Zu viel Kleidung wird gekauft. Viele Stücke der Fast Fashion bestehen aus Mischgewebe, lassen sich nicht recyclen. Altkleider stapeln sich z. B. in Ghana und Mikroplastik der synthetischen Fasern verseuchen die Meere. Was tun? fragt Autor Helmut Wöllenstein.

Die 5-jährige Enkelin Vasare von Autor Helmut Wöllenstein hat im Garten eine tote Maus gefunden. Sie bittet ihren Opa, sie im Garten zu beerdigen. Warum Vasare das wichtig ist, erfahren Sie hier.

Der Rhythmus eines wiederkehrenden Jahreslaufs ist Autor Uwe Groß wichtig. Aber er lebt auch auf ein Ziel - den Himmel - hin.

Sport ist gut für Körper und Seele, sagt Autor Uwe Groß im hr2 Zuspruch zu Beginn der Olympischen Spiele.

Gerade in Zeiten persönlicher Schwierigkeiten ist es wichtig, sich nicht um sich selbst zu drehen, meint Autor Uwe Groß.

Verlieren können und Niederlagen überwinden lernen: das ist wichtig beim Spielen und im Leben, meint Autor Uwe Groß.

Horoskope sind aus christlicher Sicht keine prophetische Wahrsagerei. Sie können aber zeigen, dass es „mehr gibt zwischen Himmel und Erde“ als wir wissen, meint Autor Uwe Groß.

Ab diesem Jahr bekommen alle Achtzehnjährigen einen Fragebogen zugeschickt. Es geht um die Bereitschaft zum Wehrdienst. Wie man darauf antwortet, ist eine Frage des Gewissens.

Beim Ausmisten findet Autorin Sabine Müller-Langsdorf eine alte Schachtel Malkreiden. Eigentlich Müll, aber viel zu schade zum Wegschmeißen. Denn in der alten Schachtel steckt mehr als nur die bunten Farben.

Melvin macht einen Friedensdienst in Deutschland. In der Kita lernt er, wie schnell Kinder wieder Frieden schließen - und merkt: das hat auch mit seiner eigenen Geschichte zu tun.

Eine schlimme Nachricht - und plötzlich ist alles anders. Was hilft, wenn das Leben erschüttert wird? Das fragt Autorin Sabine Müller-Langsdorf. Antworten entdeckt sie in der Bibel.

Tova Friedman hat den Holocaust überlebt. Auf Tiktok erzählt sie von ihren Erinnerungen, zusammen mit ihrem Enkel. Die beiden klären auf und warnen vor dem Vergessen. Warum das bis heute wichtig ist.

Das Vogelhäuschen wird im Winter zu einem Ort der Hoffnung für Autorin Sabine Müller-Langsdorf. Sie beobachtet die Vögel und entdeckt eine tiefe Weisheit bei ihnen.

„Gott liebt dich, so wie Du bist!“

Während einer Japanreise vor wenigen Monaten hatte ich eine beeindruckende Begegnung ...

Willst Du Gott begegnen, musst Du in die Stille gehen!

Im letzten Jahres konnte ich mir mit einem guten Freund einen lang gehegten Traum erfüllen ...

Steht bei Ihnen eigentlich noch der Weihnachtsbaum?

Marcel ist Testamentsvolltrecker. Er rät jedem ein Testament zu machen. Sie sind für ihn eine Form von Selbstliebe und Liebe zu unseren Angehörigen. Was er damit genau meint, erfahren sie durch unseren Autor Michael Becker.

An Silvester spürt Autor Matthias Viertel besonders, wie eng Vergangenes und Zukünftiges zusammenhängen. Echte Erneuerung geschieht oft im Nachdenken über das, was trägt und das, was sich ändern lässt.

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben einen besonderen Zauber. Autor Matthias Viertel erzählt, dass dieses Gefühl aus der Antike stammt und ein altes mathematisches Rätsel dahintersteckt.

Wenn nach den festlichen Tagen der Alltag zurückkehrt, zeigt Autor Matthias Viertel, warum Weihnachten als Haltung im Herzen nicht endet, sondern jetzt erst richtig beginnt.

Zwischen Abschied und Aufbruch, Schmerz und Hoffnung liegen oft die wertvollsten Momente unseres Lebens. Gerade „zwischen den Jahren“ spürt Autorin Eva Reuter, wie Gott diese Zwischenzeiten mitträgt und neue Perspektiven wachsen lässt.

An Heiligabend verbindet sich die alte Verheißung vom aufstrahlenden Licht mit modernen Worten der Hoffnung. Autorin Eva Reuter wünscht sich, dass die Sonne heute besonders für diejenigen hell wird, die im Dunkeln stehen.

Ein gemeinschaftlich gestalteter Adventskalender zeigt Autorin Eva Reuter, wie kleine Gesten Verbundenheit und Freude schenken können. Das Lied „Die Nacht ist vorgedrungen“ erinnert sie dabei an das Vertrauen, dass die Nacht nicht das Ende ist.

Die alten „O-Antiphone“ der Adventszeit erinnern an das, wonach Menschen sich seit jeher sehnen: eine Kraft, die verbindet, heilt und trägt. Die heutige O-Antiphon ruft einen König herbei, der Gegensätze eint und Wege aus Chaos und Spaltung weist.

Der Advent ist mehr als ein Abschnitt im Kreislauf des Kalenders. Autor Stephan Krebs meint: Der Advent weist darauf hin, dass Gott mit der Welt etwas Anderes vorhat.

Glaubt jemand in ihrer Familie an Gott und wenn ja: warum? Das soll Konfirmandin Lena herausfinden ...

Was, wenn ein Moment voller Wut das Leben von Hunderten aus der Bahn werfen könnte - und ein einziger Zettel alles verändert? Autor Stephan Krebs erzählt, was passiert ist.

Weihnachtsmärkte gehören zum Advent, voller Lichter und Düfte. Doch hinter dem Trubel verbirgt sich für Autor Stephan Krebs die Sehnsucht nach Liebe und der Zauber von Weihnachten.

„Am Ende wird alles gut.“ Woher kommt diese Aufmunterung? Stimmt sie überhaupt? Diesen Fragen geht Autor Stephan Krebs nach.

Warten, zum Beispiel am Bahnhof, kann lästig sein, Aber auch zeigen: Selbst im vermeintlichen Stillstand können wertvolle Freiräume entstehen - besonders in der Adventszeit.

Ohne Unterbrechungen kann unser Alltag ziemlich hektisch werden. Weshalb es wichtig ist, Pausen zu machen und wie diese Auszeiten sinnvoll genutzt werden können - diesen Gedanken geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda, nach. Ohne Unterbrechungen kann unser Alltag ziemlich hektisch werden. Weshalb es wichtig ist, Pausen zu machen und wie diese Auszeiten sinnvoll genutzt werden können - diesen Gedanken geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda, nach.

Manchmal kommt es vor, dass ich mich über eine Kleinigkeit, die mir bei einem anderen Menschen negativ auffällt, aufrege. Dabei übersehe ich, dass ich auch nicht ohne Fehler bin. Weswegen ist das so? Wie kann ich das ändern? Diesen Fragen widmet sich Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda.

Wie schön wäre das? Alles läuft rund. Alles ist perfekt. So, wie ich mein Leben haben wollte, so verläuft es tatsächlich. Gibt es diese perfekte Welt wirklich? Inwiefern verbirgt sich dahinter eher Wunschdenken oder Selbstgerechtigkeit? Stimmt mein Blick auf mich überhaupt? Muss ich mich über andere erheben, damit ich besser dastehe? Diesen Fragen widmet sich Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda.

Können Sie gut Stille aushalten? Der Umgang mit Stille ist für jeden Menschen anders. Angesichts zahlreicher Reize durch die sozialen Medien findet man kaum zur Ruhe. Welche Bedeutung hat die Stille für mich? Warum hat die Stille eine religiöse Dimension? Diesen Fragen widmet sich Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda.

Wenn ich über einen längeren Zeitraum immer wieder über die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit gehe, besteht die Gefahr des Burn-outs. Was kann ich tun, damit es nicht dazu kommt? Worauf sollte ich stärker achten? Diesen Gedanken geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda, nach.