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Zwei Orte, grösser könnten die Gegensätze kaum sein:Kai im 21-Tage-Ayurveda-Retreat in Südindien - Detox, Vata-Pitta-Balance und spirituelle Morgenstunden.Dominik im verschneiten Wallis - Yoga, Lawinenstimmung und der ewige Kampf mit dem Smartphone.Sie sprechen über Retreat-Momente im Alltag, Stress im System, bewusste Pausen im Kalender und warum echte Erholung mehr ist als nur Ferien.Zwischen Humor, ehrlichen Insights und einer ordentlichen Portion Selbstreflexion wird klar:Retreat ist kein Ort. Es ist ein Zustand.Retreat well.
Strände und Caipirinhas, Favelas und Drogenkrieg: In kaum einer anderen Stadt liegen die Gegensätze so nah beeinander. Weltstadt am Zuckerhut – ein klangvoller Spaziergang durch Rio de Janeiro und seine Geschichte. Von Anne Herrberg und Joao Soares. Von Anne Herrberg.
Zum Zeitpunkt ihres Todes, der sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, war Tove Ditlevsen eine der meistgelesenen Schriftstellerinnen Dänemarks, zu deren Begräbnis hunderte Menschen erschienen und ausharrten, um sich von der Dichterin verabschieden zu können. Und das wollte sie auch immer sein: eine Dichterin, besser gesagt eine Lyrikerin. Obwohl wir gerade in Deutschland bisher hauptsächlich ihre Romane kennen, was vor allem daran liegen dürfte, dass diese bereits ins Deutsche übersetzt wurden, wurde sie in ihrem Heimatland vor allem durch ihre Gedichte bekannt, die von Anfang an viel Aufmerksamkeit erregten. Dies lag unter anderem daran, dass die Lyrik noch nicht den Stellenwert besaß, den sie später erlangte und Tove Ditlevsen mit 22 Jahren als Frau und Arbeitertochter auf dem Literaturmarkt eine regelrechte Sensation war. Bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie acht Gedichtbände, sowie weitere Bände mit ausgewählten Gedichten, über die Übersetzerin Ursel Allenstein im Nachwort des eben erschienen Gedichtbandes Folgendes schreibt: „Sie gingen ins kulturelle Gedächtnis des Landes ein und blieben dort auch nach ihrem Tod im Jahr 1976 lebendig, wurden von Großmüttern an Töchter und Enkelinnen weitergegeben, in Poesiealben geschrieben, von Musikerinnen […] vertont.“ (S.175)Die in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will veröffentlichten Gedichte umfassen einen Zeitraum von vier Jahrzehnten und sind nicht chronologisch angeordnet, sondern „[...] bilden einen thematischen Dialog zwischen jenen Gegensätzen, in den Gedichte aus jeder Phase des Werks miteinander treten[...]“ (S.179). Aufgrund der großen Zeitspanne sind sie nicht nur thematisch äußerst vielfältig, auch eine Veränderung in Ditlevsens Schreibstil – ihre Entwicklung als Lyrikerin und Mensch – ist deutlich zu spüren. Die späteren Gedichte muten oft mehr wie Erzählungen oder Beobachtungen an, was zum einen am nun häufigeren Verzicht der Reimform liegt, zum anderen am lyrischen Ich, das deutlich abgeklärter und desillusionierter wirkt. Dabei ist allerdings zu beachten, dass sich die Jahreszahlen, die den Gedichten beigefügt sind, lediglich auf das Jahr der Veröffentlichung des entsprechenden Gedichtbandes beziehen. Wann einzelne Gedichte genau verfasst wurden, ist teilweise nicht mehr rekonstruierbar oder en detail nachzuvollziehen.Die Auswahl der Gedichte, für den an dieser Stelle besprochenen Gedichtband, geben einen guten Einblick über die Themen, die Tove Ditlevsen zeitlebens beschäftigt haben mögen und auch in ihren Romanen immer wieder zu finden sind. Es ist die Beschäftigung mit der Frau, der Freundin, der Familie; als sie selbst, in allgemeinen Betrachtungen des Alltags oder als ihr Gegenüber.„Ich kannte die stumme Einsamkeitein Lächeln, als seist du nicht hier –von meinem eigenen Spiegelbildund sah mein Gesicht in dir.“ (aus: Vertraut, S. 95)Auch das Kind oder Kind-sein ist ein zentrales Motiv, das sie in vielfältiger Weise bearbeitet. Dabei ist sie entweder selbst das Kind, erinnert Dinge aus der Kindheit, aber auch Kindheit im Allgemeinen, das Erwachsenwerden, sowie Mutterschaft und Ehe stehen thematisch in enger Verbindung.„Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben kann,bis ich selbst kaum noch glaub, dass uns etwas verbindet,ihre Augen starren mich aus dem Spiegel an,als suchte sie etwas, das man allzu schwer findet.“ (aus: Da wohnt ein junges Mädchen in mir, S. 167)Als thematischen Gegenspieler zum Kind-sein empfinde ich ihr stetiges Befassen mit dem Tod. Wie eng die Themen miteinander verwoben sind, zeigt das eben genannte Zitat besonders deutlich. Es ist aber auch ein Thema, das erschöpfen kann. Die ständige Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und auch einer gewissen Todessehnsucht, die durchaus aus ihren Gedichten hervorgeht, ebenso wie die Gedanken an den Tod anderer oder das tatsächliche Erleben dessen strengen an. Sie machen traurig, erschöpfen, lassen das eigene Leben in einem neuen Licht erscheinen, werfen Zweifel auf und sind dennoch unvermeidlich. Ich stelle mir vor, dass es für Tove Ditlevsen auslaugend gewesen sein muss und trotzdem sind ihre Gedichte nicht frei von Hoffnung. Sie ver- und bearbeitet ihre Ängste und Sehnsüchte, reflektiert und porträtiert sich selbst und andere, stellt Beobachtungen an und erschafft mit ihren Gedichten, so viel wird an der Auswahl in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will klar, eine lyrische Zusammenfassung ihres Lebens.„Wächst das Glück wie eine Perleleise und an vielen Tagen,dann lieb ich – seltsam, aber treu – alle meine Niederlagen“ (aus: Abwechslung, S. 31) This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Simone lebt und arbeitet an einem Ort voller Gegensätze.Sie fährt Schiffe im Milford Sound, einem der touristischsten Orte Neuseelands.Und sie lebt an der Westküste – abgelegen, wild, ohne Nachbarn.In dieser Folge erzählt Simone von ihrem Leben zwischen Extremen: von Verantwortung für hunderte Menschen an Bord, von Arbeit dort, wo andere Urlaub machen. Es geht um Zufälle, die alles verändern. Um Berufe, die man nicht plant.Simone auf InstagramKontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Schreib uns: podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
Entweder man ist sensibel & verletzlich und damit (vermeintlich) schwach – oder man ist taff, souverän und selbstsicher. Also das, was man gemeinhin als stark bezeichnet. In dieser Folge lade ich Dich ein, diesen weit verbreiteten Irrtum hinter Dir zu lassen: Nämlich die Idee, dass Verletzlichkeit und Stärke Gegensätze seien. Dass Du entweder offen, fühlend und nah bist – ODER aber klar, stabil und handlungsfähig. Denn genau das bringt uns innerlich aus dem Gleichgewicht. Lass uns der spannenden Frage nachgehen: Was passiert, wenn wir Verletzlichkeit nicht mehr bekämpfen, sondern sie integrieren? Denn Verletzlichkeit macht Dich nicht schwach. Sie macht Dich menschlich und schenkt Dir Wahrheit. Und aus dieser Wahrheit heraus entsteht Kraft, die nicht hart sein muss.
Während den Corona-Lockdown-Jahren entstand ein neuer Lifestlye-Trend für heterosexuelle Frauen: Das Tradwife. Influencer*innen mit 1950er-Jahre Hausfrau-Nostalgie ließen immer mehr Menschen von einen Leben träumen, in dem sie sich vollkommen der Fürsorgearbeit widmen konnten - solange sie patriarchale Hierarchien akzeptierten und sich unterordneten. Das Tradwife unterstützte den Rechtsruck. Doch in den letzten Monaten ist wieder ein anderes rechtes Frauenideal aufgetaucht. Sie stellt sich mit Blazer und strengem Blick auf die Bühne und vor Mikrofone: Das rechte Girlboss. Sie will sich einerseits wie die Tradwives für "traditionelle" Werte einsetzen - andererseits Politik aktiv mitgestalten. Damit vermittelt sie eine Gegensätzlichkeit, die sie absichtlich nicht auflöst. Sie ist ambitioniert, ordnet sich aber den Männern unter - sie arbeitet viel und rät anderen Frauen zuhause zu bleiben. Ist das rechte Girlboss die Antwort auf eine Gesellschaftslage, wo die meisten Eltern es gar nicht schaffen, nur mit einem Einkommen zu leben? In dieser Folge diskutieren wir, was es mit dem rechten Girlboss auf sich hat.
Lektion 45: GOTT ist der GEIST, mit dem ich denke. - EKIW Gedacht im Ewigen Heute wird Denken nicht als privates Handwerk verstanden, sondern als Teilhabe. Nicht ein einzelnes Ich sitzt in sich verschlossen und produziert Gedanken wie Werkstücke. Der Kurs erinnert: Der Geist, mit dem ich denke, ist nicht isoliert. Er ist verbunden mit dem Ursprung, und in dieser Verbindung liegt eine stille Würde. Das bedeutet nicht, dass jeder Gedanke, der durch mich zieht, bereits Wahrheit ist. Viele Gedanken sind Lärm, Wiederholung, Angst in Worten. Doch hinter diesem wechselnden Strom liegt ein tieferer Geist, der nicht in Gegensätzen denkt. Ein Geist, der nicht angreift. Ein Geist, der nicht urteilt, um sich sicher zu fühlen. Wenn Gott der Geist ist, mit dem ich denke, dann ist wahres Denken immer friedlich – und alles, was nicht friedlich ist, ist nicht mein wahres Denken. Diese Lektion öffnet eine Tür: Ich muss mich nicht länger mit dem verwirrten Strom identifizieren. Ich kann unterscheiden lernen zwischen dem, was aus Angst kommt, und dem, was aus Wahrheit kommt. Und ich muss das nicht allein können. Ich darf mich führen lassen in eine andere Ebene des Denkens – weniger gemacht, mehr empfangen. Heute übe ich, nicht jedem inneren Satz Autorität zu geben. Ich trete zurück, werde still, und erinnere mich: Der Geist Gottes ist mir näher als meine eigenen Geschichten. In ihm ist Klarheit. In ihm ist Weite. In ihm ist das sanfte Denken, das nicht trennt. Und wenn ich heute auch nur einen Moment lang aus diesem Geist heraus denke, wird etwas spürbar: Nicht ich halte die Wahrheit fest – die Wahrheit hält mich. Und das Denken wird zu einem Ort, an dem Frieden wieder möglich ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
241: Okay, Ambivalenz gehört zum Heilungsweg und auch ganz grundsätzlich zum Leben dazu. Ich kann sie nun besser sehen und erkennen.
Wachstum entsteht nicht durch das Vermeiden von Gegensätzen, sondern durch ihre Integration. In dieser Folge erfährst du, warum das geistige Gesetz der Polarität entscheidend ist, um Ziele wirklich zu erreichen.
Gabi Schenkel ruderte allein über den Atlantik , Marcel Huwyler schreibt Krimi-Besteller. Bei Christian Zeugin treffen 5282 km Einsamkeit auf messerscharfen Wortwitz. Ein Talk über Grenzerfahrungen – auf hoher See und auf Papier. Gabi Schenkel ruderte als erste Schweizerin allein über den Atlantik. 75 Tage lang war die 5282 Kilometer lange Strecke zwischen den Kanaren und Antigua ihr Zuhause. Allein mit der Kraft ihres Körpers und ihrem „Bauchgefühl“ trotzte sie Stürmen, einer Kenterung und dem Ausfall ihrer technischen Geräte. Die ehemalige Osteopathin, die heute als Coach und Beraterin arbeitet, nutzte die Einsamkeit auf dem Meer auch zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit. Als „Swiss Ultra Princess“ – bekannt für das Starten bei Extremläufen mit Tiara und lackierten Nägeln – bewies sie, dass eiserner Wille und Lebensfreude keine Gegensätze sind. ________________________________________ Ihr gegenüber nimmt Marcel Huwyler Platz. Der ehemalige Primarlehrer und langjährige Journalist der Schweizer Illustrierten hat sich als „Bestverzeller“ in die Herzen der Krimifans geschrieben. Mit Figuren wie der mordenden pensionierten Lehrerin Violetta Morgenstern oder der Wirtschaftsspionin Eliza Roth-Schild schuf er ein ganz eigenes Genre, das in Italien schlicht „un Huwyler“ genannt wird. Doch Huwylers Leben war nicht immer nur fiktive Spannung: Als Reporter berichtete er aus Krisengebieten und erlebte die Folgen des Tsunami 2004 aus nächster Nähe – eine Erfahrung, die ihn nachhaltig prägte. Heute lebt der leidenschaftliche Geschichtenerzähler im Kanton Schwyz und ergänzt die Frauenpower seiner bisherigen Bücher neu mit dem Scharfsinn eines Taxifahrers namens Wälti. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________ Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 8. Februar 2026, live aus dem Hotel Sempachersee in Nottwil (LU). Der Eintritt ist frei. Türöffnung: 9.00 Uhr.
Mit Toni Zender, Projektreferent bei KIRCHE IN NOT International Äthiopien ist ein Land der Gegensätze. Modernen Großstädten, wie der Hauptstadt Addis Abeba, stehen große ländlich geprägte Gebiete, mit einer schlechten Infrastruktur, gegenüber. Und Äthiopien steht vor enormen Herausforderungen: politische Spannungen, Gewalt, Vertreibung und Armut haben tiefe Wunden hinterlassen. Auch die Kirchen sind gefordert als Orte der Versöhnung, Hoffnung und des Wiederaufbaus in einer fragilen Lage. Darüber sprechen wir mit Toni Zender, Projektreferent bei KIRCHE IN NOT International, der kürzlich selbst in Äthiopien war.
In dieser Folge verlassen wir die reine Sport-Blase und schauen uns an, wie der Fußball in die norwegische Gesellschaft eingebettet ist. Von der Rivalität in Oslo bis hin zur Frage, warum man ohne Handy in Norwegen eigentlich gar nicht existiert. Das Derby der Gegensätze: Vålerenga vs. Lyn. Wir analysieren den „Classico“ von Oslo: Arbeiterklasse aus dem Osten gegen die „Schickeria“ aus dem Westen. Warum dieses Duell mehr über die Stadt verrät als jeder Reiseführer. Vipps & BankID: Willkommen im digitalsten Land der Welt. Warum du im Stadion ohne Vipps verhungerst und warum die BankID quasi dein digitaler Sauerstoff ist. Überleben als Student: Zwischen 10-Euro-Bieren und der „Dugnad“-Mentalität. Wie man das teuerste Pflaster Europas als Student meistert und welche Rolle der Unisport spielt. Gesellschaft im Wandel: Reichtum durch Öl, aber Einsamkeit im Norden? Wir sprechen über die soziale Lage, das hohe Vertrauen in den Staat und warum die Schere trotzdem langsam aufgeht.
Aerodynamik, Gewicht und Komfort galten lange als Gegensätze bei der Wahl des richtigen Rennrads, Doch mittlerweile fließen die Ströme wieder zusammen: Heraus kommen komfortable und leichte Aerorenner mit Reifenfreiheit für den Allroad-Einsatz. In dieser Folge diskutieren wir, welches Rennrad oder Gravelbike wir wirklich brauchen und ob die Formel "n+1" zur Rechtfertigung eines Neukaufs überhaupt noch zeitgemäß ist.
Bald geht es los mit den 25. Olympischen Winterspielen in Norditalien. Wo finden die vielen Wettkämpfe statt und was ist beim Wetter zu erwarten? Es gibt acht Orte, an denen Wetterkämpfe sowie Eröffnungs- und Schlussfeiern stattfinden werden. Diese befinden sich über die drei Regionen Lombardei, Trentino-Südtirol und Venetien verteilt. Zwischen dem Hauptort Mailand und Antholz im Südtirol, wo um die Biathlon-Medaillen gekämpft wird, liegen Luftlinie fast 300 Kilometer. Auch bezüglich Meereshöhe gibt es grosse Gegensätze. In Verona - die Schlussfeier findet im römischen Amphitheater statt - liegt man nur knapp 60 Meter über dem Meeresspiegel. Der höchstgelegene Austragungsort ist Livigno nahe der Schweizer Grenze mit rund 1800 Meter Höhe. Von mildem Frühlingswetter bis zu tiefstem Winter ist somit alles möglich.
"Hitler war auch links" – diesen Unsinn hört man heute wieder öfter. Während sich Deutschland politisch radikalisiert, verstecken sich viele hinter dem vermeintlich sicheren Label "Mitte". Doch was bedeuten links und rechts eigentlich? Und warum ist die Mitte eine gefährliche Illusion? Die Begriffe entstanden 1789 in der französischen Nationalversammlung – links die Revolutionäre, rechts die Monarchisten. Doch dahinter stecken jahrtausendealte Gegensätze: Emanzipation gegen Autorität,
„Över Gesmack lött sick strieden“, heet 'n oln Snack. Man seggt overs ook: „Över Gesmack schall man ni strieden.“ Jo, wat denn nu? Dat is so as „Gliek un gliek gesellt sick gern“ un „Gegensätze treckt sick an.“ Overs de Gesmacksfroog is je 'n ganz gefährliched Ploster. Dor sünd al Fründschopen över in Dutt gohn. Noch mehr över de Froog, wat man wichti un richti finnd un wat ni. Wenn ick dor mol bi uns to Huus kiek, denn kann ick seggen, dat mien Madam to'n Bispeel ganz annerlei is, wat för 'n Auto se fohrt. Se will vun A no B kom un 'n beten wat mitnehm köön‘. Dat langt. Bi mi is dat anners. Wenn ick mit‘ Auto ünnerwegens bün, denn schall dat kommodig ween un Seekerheit vermiddeln. Dor mutt ook 'n anstänniged Radio bin ween, dat sick no wat anheuert, so'n Stern vöör an finn ick ook ni övel. Overs ick bün ni so verrückt dorno, dat ick dor Spoilers anbuu oder dat Auto jeden Sünndag poleer un so. Technisch in Ordnung mutt dat overs ween. Un wenn ick mien Seute froog: „Hest Du bi Dien Auto in de letzte Tied mol no Öl keeken?“, denn seggt se: „Mien Auto is blau!“ Mehr weet se dor ni över. Mehr will se dor ook gor ni över weeten. Na good. Bi Kaffe is dat genau annersrüm. Kaffe hett bi mi blots een Zweck: De schall mi wook moken un wook holn. An un för sick mach ick Kaffe gor ni, also dat is keen Genussmiddel för mi. Mien Madam mutt de Kaffe smecken. Un wenn se 'n Putt Kaffe tofot hett, de ehr richti good gefallt, denn kann se sick dor ook mol 'n halve Stünn mit befoten. „Oooh, de Kaffe smeckt. Finnst ni ook?“ „Hmm“, seggt ick denn, „is Kaffe ne.“ Un wenn mien Kaffeputt al is, tööv ick noch 25 Minuten bet se ehrn uthett. Beer overs mach mien Madam överhaupt ni. Dor vertreckt se blots de Snut, annerlei wat för 'n Sort dat is. Ick dorgegen drink gern mol 'n Buddel Beer un dor mok ick ook Ünnerscheede. Overs ni so dull as dat Wienkinners bi ehrn Truubensaft mokt. Bi Wien gifft dat för mi blots seut un suuer. Ick bün mehr för suuer, mien Madam mehr för seut. Tscha, ünnern Streek sünd wi ganz scheun ünnerscheedli. Overs to'n Glück treckt Gegensätze sick je an… In düssen Sinn
Unser Bewusstsein hat sich irgendwann in tiefer Vergangenheit von der Einheit abgewandt und den Fokus auf eine Welt der Gegensätze gerichtet, der Polarität, aus der alle unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen resultieren. Das Ergebnis ist ein gespaltenes Bewusstsein, das in Konflikten lebt, in einem fortwährenden Ringen, sowohl individuell als auch kollektiv. Es ist ein Drama, an dem wir festhalten und das doch Schmerz und Leid bedeutet, von dem wir uns lösen wollen, da wir einst die Einheit gekannt haben.
#row-161221639 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Wer von uns möchte nicht gerne eine Begegnung mit Gott haben, die unserem Leben Perspektive gibt, uns nachhaltig prägt und verändert? Wie kann das geschehen, wie ist der Weg zu Ihm hin? Schon im AT wird das zentrale Ereignis beschrieben, wie sich Gott dem Volk Israel offenbarte, um aus einem Volk von unterdrückten Sklaven ein Volk von Königen und Priestern zu machen. Marc beschreibt 3 Stufen der Begegnung mit Gott, die ein Muster für unseren persönlichen Weg zu Gott sind. – Als erstes erschien Gott dem Mose ganz unspektakulär, indem Er ihm in seinem Alltag begegnete, aber Seinen Namen offenbarte: Ich bin, der ich bin. – Als zweites offenbarte sich Gott dem ganzen Volk Israel beim Bundesschluss am Berg Sinai als der heilige, ehrfurchtgebietende Gott – Als drittes offenbarte Er sich als der Gott, der sich nach Gemeinschaft nach Seinem Volk sehnt und eine Bundesbeziehung mit ihm und uns haben möchte. Diese Begegnungen offenbaren uns Gottes Wesen: Auf der einen Seite Seinen Herzens-Wunsch uns nahe zu sein – und auf der anderen Seine Heiligkeit! Das sind wegen unserer sündigen Natur unüberbrückbare Gegensätze. Darum musste Gott auch noch eine Brücke schaffen: Im AT die vielen Sühneopfer für die Verfehlungen, doch im NT das einmalige, vollkommene Opfer für uns – Seinen Sohn Jesus. Das ist die Einladung für uns – für dich und mich! Komme immer wieder zum Thron der Gnade, in die Gegenwart Gottes. Komme so wie du bist, doch mit Ehrfurcht und mit kindlichem Vertrauen. Er verändert dich, schenkt dir Seine Gerechtigkeit und ein neues Herz! 2. Mose 3,1-5;14-15 | 2. Mose 19,1-6 | 2. Mose 19,10-13;16-21 | Hebr 9,14 | Psalm 24,3-6 #gap-247622740 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1947715226 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Man sagt es so, dass Gegensätze sich anziehen. Aber es bedarf schon einiger Kraftanstrengungen, Grenzen im Miteinander zu überwinden. Eine Gemeinschaft zu gründen, die sich nicht durch Ideologien, Herkunft oder kulturelle Hintergründe definiert.
Die Gegensätze beginnen gleich im Nachtzug von Bukarest nach Chișinău. Im zügigen Tempo durcheilt der Zug Rumänien auf dem Weg zur moldauischen Grenze. Im Bordbistro spielt der Barkeeper mit dem Schaffner ein Brettspiel, die Musik kommt aus einer neuen Bluetooth-Box. Im Abteil steckt das neue Ladegerät von unserem Reporter Valentin Beige in einer recht alten Steckdose. Nicht nur der Nachtzug steckt voller Gegensätze, auch das Land Moldau selbst ist voll von ihnen. Cafés, die von den Preisen und der Machart her auch in Budapest oder Berlin liegen könnten, treffen auf außergewöhnliche Kellerbars. Oder auch die Stadt Chișinău, die mit ihren beiden Gesichtern aufwartet: dem sowjetisch geprägten Teil und der historischen Altstadt mit kleinen Häusern und geschotterten Straßen. Und geschotterte Straßen führen auch quer durch das Land. Unter anderem auf dem Weg in die Region Orheiul Vechi, nach Alt-Orhei. Die Region ist seit der Steinzeit besiedelt und besticht mit beeindruckenden Felsenklöstern, wunderschönen Ausblicken und ganz viel Charme. Und um eines kommt kein Moldau-Besucher herum: Wein. In Moldau dreht sich vieles um Wein. Bis vor wenigen Jahren lieferte das Land viel Wein nach Russland. Seit einem Embargo ändert sich das und Moldau setzt jetzt auf Qualitätsweine. Doch ohne Exporte könnte die moldauische Weinbranche nicht überleben. Valentin Beige ist in den Nachtzug und nach Moldau gereist. Selbst die Grenzkontrollen nachts um drei haben ihn nicht abgehalten. Aber ein Tipp für alle Nachtzugliebhaber: auf der Fahrt von Chișinău nach Bukarest ist die Grenzkontrolle am Abend und danach winkt eine Runde Schlaf in diesem ganz besonderen Nachtzug. So besonders wie das gesamte Land Moldau.
Lars Klingbeil spricht mit Gordon Repinski über den Moment, in dem das World Economic Forum endgültig geopolitisch wird. Die Rede von Donald Trump, der europäische Schulterschluss – und die Frage, warum sich Europa jetzt nicht zurücklehnen darf. Außerdem geht es beim Spaziergang am Rande des Weltwirtschaftsforums um Fragen der Krisenfestigkeit des deutschen Wirtschaftsmodells. Ist Wettbewerbsfähigkeit ein sozialdemokratisches Thema? Klingbeil erklärt, warum sichere Arbeitsplätze, Investitionen und Resilienz für ihn keine Gegensätze sind. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge von Shape of Tomorrow sprechen wir über den gemeinsamen KI‑Kodex, den ARD, ZDF, Deutschlandradio und Deutsche Welle gerade verabschiedet haben. Sechs Grundprinzipien, die festlegen, wie der öffentlich‑rechtliche Rundfunk mit künstlicher Intelligenz umgehen will – und die bewusst Gegensätze austarieren: Mensch versus Maschine, Transparenz versus Intransparenz, Mehrwert versus Selbstzweck, Qualität versus Datenmissbrauch, Effizienz versus Energieverbrauch. Wir erklären, was hinter diesen Prinzipien steckt, warum sie ein Vertrauensversprechen an das Publikum sind und welche Herausforderungen die Umsetzung mit sich bringt. Eine Folge über journalistische Verantwortung, ethische Standards und die Frage, wie Medien ihre Glaubwürdigkeit im KI‑Zeitalter bewahren können.
„Macht“ und „Gewalt“ sind Schlüsselbegriffe der Staatstheorie. Und auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob beide das gleiche beschreiben: Gewalt wäre dann sozusagen die „konkrete“ Form von Macht. Hannah Arendt sieht das ganz anders: Gewalt und Macht sind zwei Paar Schuhe, sie sind gewissermaßen sogar Gegensätze. Warum das so ist und was daraus folgt, das zeige ich in dieser Episode. Literatur: Hannah Arendt, Macht und Gewalt, München 1970, NA 2024
Manchmal frage ich mich, ob die Verfasser der Bibel Humor hatten. Wir wissen ja, dass die Heilige Schrift nicht vom Himmel gefallen ist, sondern die Texte - göttlich inspiriert – nach und nach entstanden sind, erst mündlich weitergegeben und dann irgendwann in schriftliche Form gebracht. Gotteswort in Menschenwort – so nennt das die Bibelwissenschaft. Und bei der heutigen Lesung aus dem Buch Jesaja ist mir aufgefallen: Viel größer können die Gegensätze innerhalb eines kurzen Textabschnittes nicht sein. Da heißt es: Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt – ja klar, wir sind ja noch in der Weihnachtszeit. Aber auf das kleine Kind folgen geradezu hymnische Worte: Starker Gott, Friedensfürst, Vater in Ewigkeit – all das soll ein Baby sein, das irgendwo in einem Stall geboren wurde? Wie war das mit dem Humor in der Bibel? Das Faszinierende für mich an unserem Glauben ist, dass die markigen Sprüche über das Kind und das tatsächliche Leben von Jesus Christus nur scheinbar nicht zusammenpassen. Nach weltlichen Maßstäben ist Jesus am Kreuz gescheitert. Aber Gott hat ihn gerettet, der Tod hat seinen Schrecken verloren. Jesus steht in der Tat für Stärke, aber eben für Glaubensstärke und Frieden. Und seine Auferstehung lässt auch uns hoffen – aber nicht nur auf Ewiges Leben, sondern auch darauf, dass unser persönliches Leben in Gott immer einen Sinn hat. Egal, ob wir nach weltlichen Maßstäben scheitern oder prima vor unseren Mitmenschen dastehen – wir können darauf vertrauen, dass Gott uns immer liebt – weil bei ihm alles möglich ist und alles einen Wert hat. Und so passt auf einmal alles zusammen: ein kleines Kind, das zum Friedensfürsten wird, ein Baby, das Gottes Sohn ist. Jetzt weiß ich zwar immer noch nicht, ob die Männer und Frauen der Bibel Humor hatten – aber die Botschaft vom Kind im Stall, die kann uns auf jeden Fall froh machen – jeden Tag, nicht nur an Weihnachten!
Herzlich willkommen zu einem wunderschönen Nachmittag. Heute zu Gast im Podcast Ergebnisorientiert: Prof. Dr. Georg Kraus. Lieber Georg, vielen herzlichen Dank für deine Zeit. Du bist jemand, der immer macht und tut. Was treibt dich an? Viele sprechen von Work-Life-Balance, aber bei dir habe ich das Gefühl, du bist immer „on fire". Work-Life-Balance ist ein ambivalenter Begriff, weil er Arbeit und Leben als Gegensätze darstellt. Arbeiten oder leben – das ist eigentlich traurig. Denn es suggeriert, dass Arbeit etwas ist, das man möglichst vermeiden sollte. Ich habe einmal ein philosophisches Buch gelesen, das Arbeit neu definiert hat: Alles, wofür wir Energie einsetzen, ist Arbeit. Ob wir Geld verdienen, uns ehrenamtlich engagieren, Freundschaften pflegen, lernen, Familie leben oder Zeit für uns haben – all das ist Arbeit. Wenn alles Arbeit ist, gibt es kein Leben ohne Arbeit. Diese Sichtweise hilft mir sehr, bewusster zu entscheiden, wo ich meine Energie investiere. Dann ist es auch kein Problem zu sagen: Ich arbeite viel. Was soll ich sonst tun? Arbeit ist Leben. Wenn man mich fragt, wann ich in Rente gehe, sage ich: Rente ist für mich ein schreckliches Wort. Nichts mehr zu tun – das wäre doch schade. Diese Trennung zwischen Arbeit und Leben ist historisch neu. Erst seit der industriellen Revolution gibt es sie. Früher war der Beruf Teil des Lebens – oft sogar der Familienname. In Deutschland wird Arbeit immer weiter reduziert, während in anderen Ländern deutlich mehr gearbeitet wird. Das kommt aus der Haltung, dass Arbeiten etwas Negatives sei. Ein Beispiel: Jemand bastelt stundenlang an seinem Oldtimer. Für ihn ist es keine Arbeit, sondern Freude. Die gleiche Tätigkeit kann – je nach innerer Haltung – Belastung oder Erfüllung sein. Der Angler nennt es Freizeit, der Fischer nennt es Arbeit. Nicht die Tätigkeit entscheidet, sondern die Haltung. Gesellschaften verkünsteln oft das natürliche Lebensumfeld des Menschen. Wir leben – oder halten uns selbst – häufig nicht artgerecht. Du hast ein Unternehmen mit rund 130 Mitarbeitenden aufgebaut. Hattest du das geplant? Nein. Größe war nie ein Ziel. Es ging um Neugier, interessante Projekte und die Frage: Kriege ich das hin? Es gab keinen Businessplan, sondern einen Entwicklungsprozess: Was kann ich gut? Wo liegen meine Talente? Wie entsteht daraus Mehrwert? Ich bin seit 1987 selbstständig, also seit 38 Jahren. Studiert habe ich Wirtschaftsingenieurwesen und später in Psychologie promoviert – zum Thema Arbeitszufriedenheit. Mein Weg war eher zufällig: Ein Praktikum bei Daimler führte mich in die Beratung. Ich wusste damals nicht einmal, was Unternehmensberatung ist. Eigentlich wollte ich Pilot werden, wurde aber wegen Kurzsichtigkeit nicht genommen. Also bin ich einen anderen Weg gegangen – durch Chancen und Menschen, die an mich geglaubt haben. Auch die Selbstständigkeit war kein spontaner Entschluss, sondern eine Entwicklung. Schau dir jede Chance an – sie könnte die Chance deines Lebens sein. #Podcast2951 #Prof.Dr.GeorgKraus #Ergebnisorientiert #ArbeitIstLeben #WorkLifeBalance #Unternehmertum #Philosophie #Selbstständigkeit #Motivation #Durchhaltevermögen #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die bekannte Basler Polizistin und «iCop» Tosca Stucki trifft auf den Doyen der Basler Theaterszene und Filmregisseur Helmut Förnbacher. Bei Christian Zeugin geben die beiden Einblick in ihr Leben. Tosca Stucki – Zwischen Streifendienst, Social Media und Dancefloor Tosca Stucki wuchs im Kleinbasel in einem binationalen Elternhaus auf, spielte Waldhorn und träumte vom Tanzen – ein Traum, den sie als Tänzerin auf Tournee mit DJ BoBo auch verwirklichte. Mit 20 Jahren fand sie zur Polizei, wo sie heute als Wachtmeisterin mit besonderen Aufgaben nicht nur auf Patrouille geht, sondern als «iCop» auf Social Media Einblicke in den Polizeialltag gewährt. Die zweifache Mutter ist mit dem FCB-Sportdirektor Daniel Stucki verheiratet und beweist täglich, dass Uniform und Empathie, Disziplin und Hiphop keine Gegensätze sein müssen. ________________________________________ Helmut Förnbacher – Zwischen Hollywood, Zoo und den Brettern, die die Welt bedeuten Helmut Förnbacher wuchs als Einzelkind in Basel auf, assistierte als Bub im «Zolli» bei der Aufzucht von Schimpansen und fand seine Bestimmung schliesslich im Theater. Er blickt auf eine internationale Karriere zurück: Er drehte in Hollywood, war ein Gesicht des jungen deutschen Films und führte bei unzähligen «Tatort»-Folgen und Serienklassikern Regie. Über Jahrzehnte prägte er mit seiner eigenen «Theater Company» im Badischen Bahnhof die Basler Kulturlandschaft. Auch mit fast 90 Jahren und nach dem Verlust seiner langjährigen Spielstätte denkt der unverwüstliche «Grandseigneur» nicht ans Aufhören, sondern plant bereits die nächsten Premieren. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Wo finden Engadinerinnen und Enagdiner sowie Leute die dort Ferien machen die passenden Wetterprognosen? Mit den Informationen für den Süden resp. die Alpensüdseite ist man oft schlecht bedient. Wie wird das Wetter im Engadin? Einige Leute konsultieren dazu den Wetterbericht für den Süden. Doch bei diversen Wetterlagen unterscheidet sich das Wetter im Engadin deutlich vom Wetter auf der Alpensüdseite. Als inneralpines Tal gibt es im Engadin sowohl Wettereinflüsse aus Norden als auch aus Süden. Und sogar innerhalb des Engadins gibt es grosse Gegensätze. Das Unterengadin ist etwas häufiger von Norden her beeinflusst, das Oberengadin oft auch aus Süden.
Im Appenzell ziehen am Jahreswechsel die Silvesterchläuse von Hof zu Hof – zweimal, am 31. Dezember und am 13. Januar. Warum gibt es Schöne und Wüste Kläuse? Und was hat das mit Kalenderreformen und bösen Geistern zu tun? Ein Naturjodel (das Zäuerli), kunstvolle Kopfbedeckungen oder wilde Masken und Kostüme aus Tannenzweigen: Das Silvesterchlausen ist einer der bekanntesten Bräuche der Schweiz, aber zugleich auch einer der geheimnisvollsten. In kleinen Gruppen ziehen die Silvesterchläuse durchs Appenzellerland, um Glück fürs neue Jahr zu wünschen. Es gibt Schöne, Wüste und Schönwüste Kläuse. Es sind Figuren, die Gut und Böse verkörpern und an alte Vorstellungen vom Vertreiben böser Geister erinnern. Kulturwissenschaftler Mischa Gallati erklärt, warum diese Gegensätze typisch für Bräuche sind, wie sich Traditionen über Generationen wandeln und weshalb das Silvesterchlausen heute auch ein Event für Social Media geworden ist. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Mischa Gallati, Kulturwissenschaftler und Brauchtumsexperte, Universität Zürich · Archivtöne Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp Mitarbeit: Melanie Löw, SRF Recherche und Archive ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Zum Jahres-Ende zwei «International-Spezial»: im ersten ein Jahresrück- und ausblick aus Afrika: über den Kontinent berichten für SRF Sarah Fluck, aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, und Fabian Urech, aus Accra, der Hauptstadt Ghanas. Die beiden reden miteinander über Krieg, Proteste und Hoffnung. Das Korrespondenten-Duo lebt auf dem gleichen Kontinent - Sarah Fluck im Osten, Fabian Urech im Westen – und trotzdem in komplett verschiedenen Welten. Afrika, mit seinen über fünfzig Staaten, ist nicht gleich Afrika, das zeigt schon die Bürokratie: In einigen afrikanischen Staaten, sagt Fabian, erinnere ihn die Visumsbürokratie an «Asterix bei den Römern», in anderen liefen gewisse Dinge besser als in den USA. Sarah wiederum reiste den Sudan, ins drittgrösste Land des Kontinents, wo sich zur Zeit die weltweit grösste humanitäre Katastrophe abspielt; sie erzählt sie aber auch von der Rad-Weltmeisterschaft , die 2025 in Ruanda stattfand. Ein Kontinent voller Gegensätze: ein politisches, persönliches und auch humorvolles Gespräch zum Jahresende.
Das Thema der deutschen Kultur gehört zu den brennenden Fragen der Gegenwart und bildete eine, wenn nicht sogar die zentrale Fragestellung des Werkes von Thomas Mann. Der vor 150 Jahren geborene Schriftsteller erlebte in seinen frühen Jahren den Einbruch der Moderne in Kunst und Gesellschaft und suchte nach Antworten, wie eine genuine deutsche Kultur unter diesen Bedingungen gestaltet werden könnte. Zunächst Anhänger Nietzsches und ihm folgend Fürsprecher einer „Rebarbarisierung“, wandelten sich seine Ansichten im Angesicht des heraufziehenden Nationalsozialismus. Die Versöhnung der scheinbaren Gegensätze von Zivilisation und Kultur wurde zu seinem wichtigen Anliegen. Philipp Gut zeichnet in seinem Essay diese Entwicklung nach und hebt hervor, warum Thomas Manns Ideen von der deutschen Kultur heute noch als Vorbild dienen sollten. (Wiederholung vom 8. Juni 2025)
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Es gibt Momente des Übergangs, Unterbrechungen im gewohnten Fluss des Alltags, in denen das Leben uns besonders wach werden lässt, in denen wir besonders offen sind für Erfahrungen und Wahrnehmungen, die über unser gewohntes Denken hinausgehen. Wenn ein Jahr zu Ende geht, ein Lebensumbruch uns erschüttert, wenn jemand stirbt, wenn ein Kind geboren wird, wenn wir etwas besonders Intensives erleben, dass wir uns nicht erklären können. Und dann spüren wir: Irgendwie ist da ist mehr. Mehr als Worte erklären, mehr als Zahlen messen, mehr als unser rationaler Verstand begreifen kann, mehr als wir selbst sind. Spiritualität beginnt dort, wo das Denken endet – und das Staunen beginnt. Heute geht's bei Leben Lieben Lassen um dieses tiefe, uralte Bedürfnis nach dem Unsichtbaren. Über die Sehnsucht nach Sinn. Und über die Frage, warum Wissenschaft und Spiritualität vielleicht gar keine Gegensätze sind, sondern zwei Sprachen derselben Wahrheit. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge: "Psychedelische Revolution, oder der Weg zum wahren Ich?"geführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratung: https://leben-lieben-lassen.de/HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Börsenjahr 2025 war geprägt von starken Gegensätzen. Politische Spannungen, überraschende Entscheidungen in Washington und anhaltende Konflikte haben die Märkte zeitweise unter Druck gesetzt. Gleichzeitig erreichten wichtige Indizes neue Rekordmarken, getragen von robusten Unternehmensgewinnen, außergewöhnlich hohen Investitionen in künstliche Intelligenz und einer bemerkenswerten Erholung im Technologiesektor. Im Rückblick zeigt sich ein Jahr, das wirtschaftlich widerstandsfähiger war, als viele Prognosen vermuten ließen. Der S&P 500 legte deutlich zu, während europäische Anleger mit einem starken Dollar zu kämpfen hatten. Gold und Silber verzeichneten Rekordbewegungen, Bitcoin hingegen blieb hinter den Erwartungen zurück. Auch die sektorale Entwicklung fiel ungewöhnlich differenziert aus: Kommunikationsdienste und Rohstoffwerte zählten zu den Gewinnern, während Immobilien erneut schwächelten. Der Jahresrückblick ordnet diese Entwicklungen ein, beleuchtet die Hintergründe zentraler Marktbewegungen und zeigt, welche Faktoren langfristig relevant bleiben könnten. Von der Belastungsprobe durch geopolitische Risiken bis zu strukturellen Trends wie dem KI-Ausbau, der 2025 neue Dimensionen erreichte. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Lehren Anleger aus diesem Jahr ziehen können. Denn 2025 war nicht nur ein Jahr der Volatilität, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Märkte auf Schocks reagieren, wie sich Stimmungen verändern und warum fundamentale Stärke auf lange Sicht entscheidend bleibt. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:59 Nachrichten Rückblick 202501:54 S&P 500 im Rückblick02:40 Trumps "Liberation Day"05:01 S&P 500 € vs. USD05:43 Saisonalitäten06:59 Analysten Prognosen07:38 36 Allzeithochs in 202508:16 Tech-Aktien im Detail: Nvidia & Alphabet09:02 KI Blase & Investitionen in KI Ausbau11:47 Gewinne & Margen an der amerikanischen Börse12:26 S&P 500 im Detail14:09 Sektoren des S&P 500 im Detail16:07 Nasdaq 100 Rückblick16:37 Euro/USD Verhältnis18:36 DAX Rückblick19:45 MDAX Rückblick20:15 Eurostoxx Rückblick20:52 Anstieg des Goldpreises22:00 Silber Preissteigerung22:31 Bitcoin23:35 Verhaltenspsychologie am Aktienmarkt25:24 Strategie statt Bauchgefühl26:15 Börsen- Einblick26:57 Danke fürs Einschalten!
Das „Wort“, das „am Anfang war“, wie es im Johannesevangelium heißt, ist nicht einfach ein Ausspruch, es ist ein Ton, eine Bewegung, eine Schwingung des Geistes, ein Ausatmen von Leben in die Form hinein. Ein inneres Sprechen des Geistes, ein Hall „oberhalb“ der Gegensätze unserer Welt.
Janine Löwenberg lebt Wein nicht wie ein Kostüm oder wie eine Aufgabe, sondern wie ein Teil ihrer selbst – selbstverständlich und authentisch. Ihre Präsenz ist frisch, lebendig und doch klar und ruhig, geprägt von einer Souveränität, die nicht inszeniert wirkt. Sie weiß, wer sie ist, und genau darin liegt ihre Eleganz. Sie lebt und liebt Wein und ihre Arbeit, weil sie diese nicht nur versteht, sondern fühlt. Das spürt man – und genau darüber spricht sie. Ihre vinophile Gelassenheit – nicht nur beim Wein – ist nicht erlernt, sondern gewachsen: genährt aus Erfahrung, Aufmerksamkeit und einem feinen Gespür für Balance sowie dem Wissen, dass Tiefe und Freude keine Gegensätze sind. Sie agiert frisch und inspirierend, jedoch niemals hastig. Janine hört zu, bevor sie spricht, und wenn sie spricht, dann mit Präzision, Klarheit und einer unglaublichen Wärme. Ihr Stil ist trotz – oder vielleicht gerade wegen – dieses hochdekorierten Restaurants, in dem sie ihre Weinleidenschaft lebt, unaufgeregt souverän. Keine Effekthascherei, sondern eine lässige Eleganz, lebendige, aber niemals laute Gesten. Sie bevorzugt klare Linien, eine ehrliche Ansprache und eine Ästhetik, die Reife und Charakter ausstrahlt, ohne im Geringsten gealtert zu wirken. Ihr Auftreten ist weltgewandt, stilbewusst und dabei immer nahbar. Sie meistert Herausforderungen mit einem feinen Gespür für Timing: wann man schweigt, wann man handelt, wann man loslässt. Ihre Stärke ist leise, ihre Autorität trägt, ohne zu fordern. Gäste wie Kollegen vertrauen ihr, ohne genau sagen zu können, warum. Wahrscheinlich ist es diese zutiefst menschliche Art und der Gleichmut, die sie so überzeugend vermittelt. Wein ist für sie stets eine Begegnung – mit dem Gast, mit der Küche, mit dem Winzer, mit Freunden. Kein Statussymbol, sondern ein kultureller Dialog zwischen Boden und Mensch, Vergangenheit und Gegenwart, Handwerk und Intuition. Janine Löwenberg kann analytisch verkosten und poetisch erzählen, ohne dass sich beides widerspricht. Ihre Worte sind wie gut gesetzte Tannine: strukturiert, balanciert, aber nie trocken. Und sie lacht so wunderbar und gerne. Es ist dieses herzliche Lachen, das begeistert und fesselt. Und im gleichen Atemzug denkt sie nicht nur tief, sondern tiefsinnig. Sie vermag es, sich mit Menschen zu verbinden, ohne sich je in den Vordergrund zu stellen. Im Gespräch sind ihre Leichtigkeit und Lebensfreude ansteckend, ihre Neugier respektvoll, ihre Ernsthaftigkeit beruhigend. Am Ende ist Janine Löwenberg das, was man nur selten findet: souveräne Leichtigkeit mit Charakter. Eine Sommelière, die Wein nicht erklärt, sondern verkörpert. Die zeigt, dass wahrer Stil nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit Wahrhaftigkeit. Wie ein großer Wein bleibt sie lange in Erinnerung – nicht laut, sondern klar, nicht flüchtig, sondern nachhaltig.
Willkommen zu unserer Orientour! Heute machen wir Halt in Katar, einem Land, das zwischen Tradition und Moderne eine faszinierende Brücke schlägt.
Zum Jahres-Ende zwei «International-Spezial»: im ersten ein Jahresrück- und ausblick aus Afrika: über den Kontinent berichten für SRF Sarah Fluck, aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, und Fabian Urech, aus Accra, der Hauptstadt Ghanas. Die beiden reden miteinander über Krieg, Proteste und Hoffnung. Das Korrespondenten-Duo lebt auf dem gleichen Kontinent - Sarah Fluck im Osten, Fabian Urech im Westen – und trotzdem in komplett verschiedenen Welten. Afrika, mit seinen über fünfzig Staaten, ist nicht gleich Afrika, das zeigt schon die Bürokratie: In einigen afrikanischen Staaten, sagt Fabian, erinnere ihn die Visumsbürokratie an «Asterix bei den Römern», in anderen liefen gewisse Dinge besser als in den USA. Sarah wiederum reiste den Sudan, ins drittgrösste Land des Kontinents, wo sich zur Zeit die weltweit grösste humanitäre Katastrophe abspielt; sie erzählt sie aber auch von der Rad-Weltmeisterschaft , die 2025 in Ruanda stattfand. Ein Kontinent voller Gegensätze: ein politisches, persönliches und auch humorvolles Gespräch zum Jahresende.
Zum Jahres-Ende zwei «International-Spezial»: im ersten ein Jahresrück- und ausblick aus Afrika: über den Kontinent berichten für SRF Sarah Fluck, aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, und Fabian Urech, aus Accra, der Hauptstadt Ghanas. Die beiden reden miteinander über Krieg, Proteste und Hoffnung. Das Korrespondenten-Duo lebt auf dem gleichen Kontinent - Sarah Fluck im Osten, Fabian Urech im Westen – und trotzdem in komplett verschiedenen Welten. Afrika, mit seinen über fünfzig Staaten, ist nicht gleich Afrika, das zeigt schon die Bürokratie: In einigen afrikanischen Staaten, sagt Fabian, erinnere ihn die Visumsbürokratie an «Asterix bei den Römern», in anderen liefen gewisse Dinge besser als in den USA. Sarah wiederum reiste den Sudan, ins drittgrösste Land des Kontinents, wo sich zur Zeit die weltweit grösste humanitäre Katastrophe abspielt; sie erzählt sie aber auch von der Rad-Weltmeisterschaft , die 2025 in Ruanda stattfand. Ein Kontinent voller Gegensätze: ein politisches, persönliches und auch humorvolles Gespräch zum Jahresende.
Kontrovers, unterhaltsam, meinungsbildend – mit Sky90 präsentiert Sky den umfassendsten Fußball-Live-Talk Deutschlands. Immer sonntags ab 18:00 Uhr begrüßt Moderator Patrick Wasserziehr kompetente Gäste im Sky Studio. Michael Reschke: u.a. ehemaliger technischer Direktor von Bayer 04 Leverkusen und Bayern München, aktuell Europachef der Berateragentur ICM Stellar Valentina Maceri: Moderatorin Steffen Freund: Europameister 1996 und Champions League Sieger mit dem BVB 1997 Didi Hamann: Sky-Experte und Champions League Sieger Themen: -Nach der Sammer-Kritik: Diffuse Unruhe – die komplizierte Wirklichkeit beim BVB -Das Spiel der Kovac-Elf gegen Borussia M´gladbach ist richtungsweisend -Viertes Pflichtspiel für Urs Fischer – Mainz gegen St. Pauli - das berühmte 6-Punkte Spiel -Duell der Gegensätze - Heidenheim empfängt den Rekordmeister aus München -Hinrunden-Fazit der Saison 2025/2026
Ein verregneter Himmel über Edinburgh, enge Gassen aus schwarzem Stein, der Duft von Geschichte in der Luft. Und mittendrin ein Name, der Abenteuer, Dunkelheit und Fernweh wie kaum ein anderer vereint: Robert Louis Stevenson. Autor der „Schatzinsel“, Schöpfer von Dr. Jekyll und Mr. Hyde, ewiger Reisender zwischen Schottland und der Südsee. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best begeben sich Alexander Klaus-Stecher und Claus Beling auf Spurensuche in Stevensons Heimatstadt. Von der legendären Oyster Bar, in der einst Stevenson und Sir Arthur Conan Doyle saßen, bis zu den Orten, die sein Schreiben geprägt haben. Es geht um Edinburgh als Stadt der Gegensätze, um Licht und Schatten, Rationalität und Abgrund. Und um einen Mann, dessen Fantasie früh von Krankheit, Geschichten seiner Nanny und den dunklen Mythen Schottlands geformt wurde. Warum wollte der Sohn einer berühmten Leuchtturmbauer-Dynastie lieber Geschichten erzählen als Türme errichten? Welche Rolle spielte der legendäre Bell Rock Leuchtturm für Stevensons Denken? Und weshalb spiegelt sich Edinburgh selbst so deutlich in der Figur von Jekyll und Hyde wider? Ein Gespräch mit dem Literaturkenner Alistair Sim eröffnet neue Perspektiven auf Stevensons Leben, seine Werke und seine ungebrochene Modernität. Von den Kneipen der Altstadt über Europa bis in die Südsee spannt sich der Bogen eines außergewöhnlichen Lebens. Samoa, Hawaii, Kalifornien - Orte, an denen Stevenson Zuflucht suchte, arbeitete, kämpfte und schrieb. Bis zu seinem frühen Tod mit nur 44 Jahren, mitten in der Schaffenskraft, fern der Heimat und ihr doch innerlich immer verbunden. Was macht Robert Louis Stevenson bis heute so lesenswert? Warum funktionieren seine Geschichten noch immer, während viele seiner Zeitgenossen verblassen? Und weshalb blieb sein Herz trotz aller Reisen immer in Schottland? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Da ist es also: Fabian hat METROID PRIME 4: BEYOND durchgespielt – ein Game der Gegensätze. Alarm aus dem All gibt's auch beim launigen MARVEL COSMIC INVASION. Außerdem ist der gute Gunnar zu Besuch, er spielt begeistert ARC RAIDERS und DISPATCH. Gregor liest und klickt sich derweil durch DETECTIVE INSTINCTS: FAREWELL, MY BELOVED. Das stilvolle Klötzchen-Comeback LUMINES ARISE und GOTY-Prognosen runden diesen GAME TALK ab. Viel Spaß! Rocket Beans wird unterstützt von Peugeot. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Am 31. März 1909 beginnt mit der Kiellegung der Titanic die berühmteste Geschichte der Seefahrt. In einer Zeit von Fortschrittsgeist, sozialen Gegensätzen und Umwälzungen gibt die Reederei White Star Line den Bau des größten Schiffs der Welt in Auftrag. Die Titanic ist Symbol der aufkommenden Moderne mit all ihrem Licht und Schatten, von den hoffnungsvollen Auswandernden in ihrem Bauch zu den im Luxus schwelgenden Passagieren der Ersten Klasse. Die Welt des frühen 20. Jh. ist in der Titanic wie im Brennglas fixiert. Was waren die Hintergründe, die zu ihrem Bau führen, was bewegte die Menschen, ihre Reise anzutreten? Um den Mythos Titanic zu verstehen, beginnen wir an seinen Anfängen und verfolgen sie nach bis in die schicksalhafte Nacht auf den 15. April 1912………Hier gehts zum Podcast unseres Gastes Raphael, tiTENic minutes!……Das Folgenbild zeigt die Titanic kurz vor Beginn der Fahrt in Southampton.……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….PREMIUMJetzt His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend…….LITERATURTitanic. Ihre Zeit. Ihr Schicksal. Ihr Mythos, hrsg. v. Siebo Heinken, Petersberg 2025.Welshman, John: Titanic. The Last Night of a Small Town, New York 2012.Ineichen, Stefan: Endstation Eismeer. Schweiz – Titanic – Amerika, Zürich 2011.…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
London, Bow Road, August 1934: Zwischen Cafés, Läden und der geschäftigen Geräuschkulisse des East End steht das Eastern Palace Cinema – ein prunkvoller Filmpalast mit fast eintausend Plätzen, rotem Samt und orientalischen Verzierungen. In der Dienstwohnung über dem Foyer leben der Manager Dudley Henry Hort und seine Frau Maisie. An diesem Morgen aber endet die gewohnte Stille abrupt: Als Maisie das Wohnzimmer betritt, sieht sie einen fremden jungen Mann, der mit einem Beil auf ihren Ehemann einschlägt. Dudley wird tödlich verletzt, Maisie selbst überlebt schwer gezeichnet. In diesem BRITPOD Crime nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit in einen Fall, der als Bow Cinema Murderer traurige Berühmtheit erlangte. Scotland Yard stellt rasch fest, dass nicht nur ein brutaler Mord, sondern auch ein Raub im Spiel ist: Aus dem Safe im Büro des Kinos fehlen knapp neunzig Pfund - eine Summe, die einem Arbeitergehalt von vielen Monaten entspricht. Ein blutiger Fingerabdruck und ein fremdes Haar liefern erste Hinweise, doch die Ermittler tappen im Dunkeln. Dann rückt ein junger Mitarbeiter des Kinos in den Fokus der Polizei. John Frederick Stockwell, neunzehn Jahre alt, war erst seit wenigen Monaten Kartenkontrolleur im Eastern Palace Cinema. Am Morgen des Verbrechens erschien er nicht zur Arbeit und auch am Folgetag tauchte er nicht wieder auf. Bald entdecken die Ermittler, dass Stockwell das gestohlene Geld versteckt hat, an die Küste gereist ist und später sogar seinen eigenen Selbstmord vortäuscht. Ein verzweifelter Brief aus dem Badeort Lowestoft, ein auffälliger Koffer am Strand und ein falsch ausgefülltes Hotelregister führen schließlich zu einer landesweiten Fahndung und der wachsenden Empörung der Öffentlichkeit. Schließlich wird er in Yarmouth festgenommen. Der Prozess zeigt, wie brüchig die Ermittlungsarbeit der dreißiger Jahre war: fehlende Verhörprotokolle, eine schwer verletzte Zeugin und zweifelhafte Methoden. Trotz allem bestätigt Stockwell sein Geständnis. Am 14. November 1934 wird er im Gefängnis Pentonville hingerichtet – ein junger Mann aus bitterer Armut, ohne Familie und ohne jemanden, der um ihn trauert. Der Mord im Eastern Palace Cinema offenbart die Gegensätze eines London, das zwischen Kinoglamour und sozialer Not zerrissen war. Ein Filmpalast wird zum Tatort, ein Teenager zum Mörder und ein ganzes Land verfolgt fassungslos, wie schnell ein Leben im East End auf den Abgrund zusteuern konnte. BRITPOD CRIME – Englands Mystery Crime Stories! WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Es wird kalt, Zeit für Gemütlichkeit und Lena & Liberta dürfen dabei natürlich nicht fehlen! Wir begleiten euch durch den Winter und plaudern heute über alles Mögliche: die ersten Kiff-Erfahrungen, Abschreiben in der Schule, Sprachkurse und die eklatante Problematik des Radsports. Natürlich darf auch der Deep Talk nicht fehlen: Wie sehr ziehen sich Gegensätze an, aber halten sie auch wirklich langfristig? Und wie viele Kompromisse in einer Beziehung sind noch gesund? Viel Spaß beim Reinhören! Die heutige Folge wird präsentiert von Neutrogena. Entdecke die neue Neutrogena® Collagen Bank Produktlinie: Mit der patentierten Mikro-Peptid-Technologie stärkst du das Kollagen, das du bereits hast, und baust das auf, das dir fehlt. Besonders die Collagen Bank Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutzfaktor schützt vor Sonnenlicht, dem Hauptverursacher von Kollagenabbau und sorgt so für gesunde, straffe Haut. Grad für Lena auf Mallorca ist das ne ganz runde Sache!
Im Gegensatz zu Doping in der Bundesrepublik, war die Doping in der DDR staatlich reguliert. Aber war es dadurch für die Sportlerinnen und Sportler sicherer? Ein Vortrag der Historikerin Jutta Braun. Jutta Braun ist Historikerin und leitet am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) die Abteilung "Regime des Sozialen". Ihren Vortrag "Zwangsdoping in der Diktatur?" hat sie am 28. Juni 2025 bei der Langen Nacht der Wissenschaften in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin gehalten. ********** Schlagworte: +++ Doping +++ DDR +++ Sport +++ Wettkampf +++ Systemwettkampf +++ Kommunismus +++ Anabolika +++ Kinder +++ Jugendliche +++ Medizin +++ Sportfunktionäre +++ Trainer +++ Sportler +++ Sportlerinnen +++ Geschichte**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Jutta Braun, Historikerin, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Karl Marx und der Kommunismus: Die Rolle von Eigentum für soziale GerechtigkeitDenkmäler: In Polen werden Sowjet-Statuen abgerissenKalter Krieg: Epoche der Gegensätze**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Zu viel Glück, um schön zu sein. Wir reden heute über Vince Gilligans PLURIBUS. Also genauer gesagt über die ersten beiden Folgen der neuen Serie des BREAKING BAD- und BETTER CALL SAUL-Schöpfers, die noch nicht ganz klar machen, ob das jetzt hier Science Fiction, Mystery oder krasse Gesellschaftssatire ist. Nur eins steht fest: sie bringt Alwin, Matthias und Schröck ordentlich zum Diskutieren. Aber wie gesagt: wir sprechen nur über die ersten beiden Folgen, da wir diese Ausgabe noch vor Ausstrahlung der 3. Folge aufgezeichnet haben, die nun auch schon seit letztem Freitag bei AppleTV+ erhältlich ist. Als Ausgleich oder kleine Entschädigung dafür gehen wir aber auch noch mal auf die 3. Staffel von STAR WARS: VISIONEN ein, um ein bisschen die jeweiligen Favoriten wie auch die Stärken und Schwächen der neuesten 9 Kurzfilme aus einer weit, weit entfernten Galaxis zu klären. Denn gerade die Tatsache, dass drei Folgen direkte Fortsetzungen von Episoden aus der ersten Staffel sind, sorgt bei Alwin und Daniel schon für Gegensätze. Daneben gibt es aber auch einiges an Begeisterung, wenn es zum Beispiel um Folgen wie die inzwischen im Netz schon heiß diskutierte Episode BLACK geht. Demzufolge wünschen wir Euch nun viel Spaß bei einer neuen Runde BADABINGE und mögen sowohl die Macht, als auch das Glück mit Euch sein. Au revoir. Oder auch: à bientôt. 00:00:00 Begrüßung 00:01:47 Star Wars Visions Staffel 3 Fazit 00:26:55 Ereindruck zu Pluribus 00:31:03 Pluribus Handlung mit Mini-Spoilern 00:41:50 Pluribus Spoilertalk 01:40:48 Kurze Empfehlung: Tatsuki Fujimoto 17-26 01:41:39 Verabschiedung
Der britische Regisseur Ben Wheatley vereint etliche Gegensätze. Er pendelt konstant zwischen heftigem Horror und Humor, billig produzierten Leidenschaftswerken mit Underground-Flair und kommerziellen Blockbustern. In Kollaboration mit dem SLASH Filmfestival plaudert Wheatley mit Christian Fuchs über seine Karriere - und bringt auch seinen Produzenten und Genre-Kenner Andy Starke ins Studio mit. Der Talk widmet sich wahnwitzigen Filmen wie "Kill List", "Sightseers", "High-Rise" oder "Free Fire", aber auch Mainstream-Erfolgen wie "Rebecca" oder "The Meg 2". Ben Wheatley gibt zusätzlich einen Crashkurs im Low-Budget-Filmemachen, schwärmt von seiner Begegnung mit Martin Scorsese und erzählt wie er mit strengen Fans umgeht. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 13.10.2025, 0 Uhr
In dieser Folge räumen wir mit elf gängigen Dating-Mythen auf: Ziehen sich Gegensätze wirklich an? Macht Desinteresse wirklich attraktiver? Und verbaut Sex beim ersten Date die Chancen auf eine langfristige Beziehung? Außerdem verraten wir, ob wir an Liebe auf den ersten Blick und Seelenverwandtschaft glauben, warum Max noch nie eine Dating App benutzt hat und ob man von die (erfolglosen) Partnersuche zum Burnout führen kann. Sichert euch jetzt Karten für die 10 Jahre Beste Freundinnen Tour unter https://www.bestefreundinnen.de/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Brücken werden gebaut, weil es Gegensätze und Hindernisse gibt, sagt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 17.09.2025
Die Welt von Ethel Cain ist surreal. Nicht nur in den schaudernd-schönen Südstaaten-Balladen, sondern in echt. Im April hat sie als erste Transgender-Frau die Top 10 der USA geentert. Dies mit ihrem Debütalbum «A Preacher's Daughter» - und zwar drei Jahre nach der ersten Veröffentlichung. Die Gründe für dieses Kunststück? Ein wachsender Kult und eine Neuauflage auf Vinyl. Auf dem offiziellen Nachfolger «Willoughby Tucker, I'll Always Love You» kann man die Geheimnisse und die Faszination der Kunstfigur von Hayden Anhedönia aufs neue erfahren: Während sie am poppigeren Ende des Spektrums zurecht mit Lana Del Rey oder gar Taylor Swift verglichen wird, bekommt man ansatzweise auch ihre rabenschwarzen DIY-Drone-Experimente zu spüren, welche uns Ethel Cain erst Anfang Jahr auf der EP «Perverts» vor die Füsse klatschte. Nicht nur musikalisch zelebriert sie Gegensätze. Bei Ethel Cain gehen grosse Liebe und grässliches Unbehagen Hand in Hand. «Willoughby Tucker, I'll Always Love You» ist ein Album zum Gefühl, wenn man im Schaukelstuhl auf der Veranda sitzt, die Sonne geniesst, aber nichts anderes denken kann, als: Was übertönt dieses beschauliche Zirpen der Grillen? Wie immer verlosen wir das Sounds! Album der Woche. Gewinnt Ethel Cains «Willoughby Tucker, I'll Always Love You» jeden Tag auf CD - nur live im Radio!
Host Stefan Lassnig empfängt die Autoren Peter Menasse und Fabian Burstein zum Gespräch über ihr Buch „Generation Delta: Jenseits von Jung und Alt“. Über Generationengrenzen hinweg reflektieren die Gäste, wie gegenseitiges Verständnis und konstruktive Auseinandersetzung helfen können, gesellschaftliche Gräben zu überwinden. Themen wie Klimaaktivismus, Cancel Culture, Wokeness, politische Kommunikation sowie das Verhältnis zwischen alten und neuen Medien werden vielschichtig beleuchtet. Die Diskussion macht deutlich: Fortschritt entsteht nicht aus Gegensätzen, sondern durch aktiven Austausch, Bereitschaft zur Abwägung und Offenheit für neue Lösungswege. Kritik am Reduktionismus politischer Lager, die Bedeutung von Erfahrungen älterer Generationen und die Notwendigkeit, gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam anzugehen, stehen dabei im Mittelpunkt. Provokante Aussagen, kontroverse Debatten und der Blick auf gesellschaftliche Trends zeichnen diese Episode aus und laden zur weiteren Diskussion ein.Podcastempfehlung der Woche:"Entscheidendes Wissen" von Michel Reimon#Links zur Folge:Generation Delta - Amalthea VerlagORF-Interview zum Buch Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at