POPULARITY
Die Tagebücher Anthony Faucis werfen der Corona-Opposition wieder ein paar Brocken hin, ohne dass die Zusammenhänge aufgeklärt werden und Geschädigte Genugtuung erhalten.Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.Wieder einmal hatten wir Kritiker recht. Mit unseren Zweifeln daran, dass in der Coronakrise alles mit rechten Dingen zuging, dass die Hauptakteure ehrlich und die freiheitsmörderischen „Maßnahmen“ angemessen waren. Die, die uns verspottet, ausgegrenzt und gedemütigt haben, hatten unrecht. Zwar ist nicht jede Vermutung der „Alternativmedien“ durch die neueren Ereignisse bis ins Letzte bewiesen worden. Doch durch das jetzt veröffentlichte Tagebuch des US-amerikanischen „Gesundheitsberaters“ Anthony Fauci wurde offenkundig, was viele schon lange vermutet haben: Zwischen dem, was das Corona-Establishment wusste, und dem, was es nach außen verlauten ließ, klaffte eine beträchtliche Lücke. Wir haben es mit einem Täuschungsmanöver zu tun — motiviert durch Macht- und Geschäftsinteressen, durch Opportunismus und — zumindest was die Person Faucis betrifft — auch durch ein Gutteil persönlicher Geltungssucht. Eine Entschuldigung bei den Opfern und eine Rehabilitierung der in Zeiten des coronabedingten Rechtgläubigkeitsfurors böse abgekanzelten Kritiker lässt weiter auf sich warten. Gelegentlich wird — wie schon bei den vom Magazin Multipolar freigeklagten RKI-Files — eine Teilenthüllung durchgelassen, die Corona-Skeptiker mit Befriedigung und falschen Hoffnungen erfüllt. Am Ende geschieht — nichts. Dem Volk wird ein Bauernopfer hingeworfen, ein Corona-Großkopferter fällt weich. Der große Zusammenhang und die Drahtzieher bleiben im Schatten. Eine Wiederholung der grausamen Vorführung scheint alles andere als ausgeschlossen.Wenn ein ziemlich normal aussehender Mann unversehens mit der berühmten Schauspielerin Julia Roberts zusammentrifft, dann stellen sich auf seiner Seite normaler Weise Verblüffung und Ergriffenheit ein. Man kann im Film „Notting Hill“ wunderbar sehen, wie unbeholfen das „normale Volk“ oft im Umgang mit einem Superstar agiert. Nicht so bei einer Begegnung zwischen Roberts und dem US-amerikanischen Immunologen Anthony Fauci. Dann sind die Rollen vertauscht, und es ist an der als „Pretty Woman“ berühmt gewordenen Actrice, zu staunen und anzuhimmeln. Sagt zumindest Fauci in seinen unlängst von US-Senator Rand Paul veröffentlichten Tagebüchern.„Schon im Mai 2020 hatte Fauci an einem Instagram-Gespräch mit Julia Roberts teilgenommen“, fasst die Berliner Zeitung den Tagebucheintrag zusammen.„Als sein Gesicht bei der Videoverbindung erschien, habe die Schauspielerin die Hände vor den Mund geschlagen und überrascht auf seine Anwesenheit reagiert. Roberts habe ihn als persönlichen Helden bezeichnet und erklärt, wie sehr sie sich über das Gespräch freue. Fauci schrieb, die Begrüßung habe ihn ein wenig verlegen gemacht.“Man kann darüber lächeln, Fauci beneiden oder zu seiner „Eroberung“ beglückwünschen.Das Virus katapultierte ihn auf einen Schlag ins Rampenlicht und machte aus ihm eine nationale Berühmtheit — und einen Mann, dessen Machtwort für Millionen Menschen mehr Freiheit oder Unfreiheit, die volle Menschenwürde oder deren Einschränkung bedeuten konnte. Faucis Tagebücher zeigen den Lohn des Opportunismus.Faucis Eitelkeit ist aber nur eine von vielen „Enthüllungen“ der über 1.000 Seiten seines Tagebuchs, die der republikanische Senator Rand Paul am 25. Juli 2026 öffentlich machte — und es ist keineswegs die wichtigste. Hier eine Zusammenfassung.Sichtbar wird über weite Strecken seines Tagesbuches, dass er durch Glamour emotional bestechlich war und sich im Dunstkreis der Reichen und Schönen nur zu gern suhlte — ein Milieu, das einem unbekannten Funktionär im Gesundheitssystem vor Corona nicht zugänglich war....https://apolut.net/fauci-ein-glamouroses-bauernopfer-von-roland-rottenfusser/
Die Lehrerin Luise Solmitz findet die Demokratie zu schwach und chaotisch. Sie sehnt sich nach der alten Ordnung und findet radikale Lösungen attraktiv. In ihren Tagebüchern lässt sich Schritt für Schritt mitlesen, wie aus Enttäuschung über die Republik und nationalem Stolz Begeisterung für Hitler erwächst. 1930 wählt Luise zum ersten Mal die NSDAP, ohne zu ahnen, was das für ihre Familie bedeutet.
Die Lehrerin Luise Solmitz findet die Demokratie zu schwach und chaotisch. Sie sehnt sich nach der alten Ordnung und findet radikale Lösungen attraktiv. In ihren Tagebüchern lässt sich Schritt für Schritt mitlesen, wie aus Enttäuschung über die Republik und nationalem Stolz Begeisterung für Hitler erwächst. 1930 wählt Luise zum ersten Mal die NSDAP, ohne zu ahnen, was das für ihre Familie bedeutet.
Der Terroranschlag auf den Berliner CSD wirft erneut die Frage auf, wie wir vor radikalisierten Islamisten geschützt werden können. Wolfgang Büscher vom Kinderhilfswerk Die Arche analysiert das strukturelle Problem Desintegration. Mit Frank Wahlig blicken wir auf die Krise der CDU: Wie groß sind die Spannungen, und welche Folgen könnte die Kabinettsumbildung von Friedrich Merz für die anstehenden Landtagswahlen haben? Berichte aus den USA legen nahe, dass KI-Agenten des Chat-GPT-Entwicklers Open AI sollen sich eigenständig im Internet bewegt haben. Mit dem dem KI-Experten Jobst Landgrebe erörtern wir, was hinter den Meldungen steckt. Abschließend beschäftigen wir uns mit den veröffentlichten Tagebüchern des früheren US-Präsidenten-Beraters Anthony Fauci und dessen Anhörung im Senat in Washington. Welche neuen Erkenntnisse es gibt, erläutert unser Kollege Roger Letsch.
Ein lange gehütetes Geheimnis wird gelüftet: Die geheimen Tagebücher von Tobias Vogel (Krieg und Freitag) befanden sich seit jeher im Besitz von Andre Lux (Egon Forever!). Dieser versucht bereits seit vielen Jahren dafür ISBNs zu kriegen um sie dann wiederum für viel Geld an die TV Spielfilm Redaktion zu verkaufen. Über all das wird in dieser Episode eures Lieblingspodcasts feige geschwiegen. Na super.
Heute in unserem Anime News Podcast: Jurassic Shadows lässt Ninjas gegen Saurier antreten und Die Tagebücher der Apothekerin kommt im Dezember ins Kino.
Kraftvolles Duo zur Stärkung deines Energiefeld - unsere Aura Reinigungs-Sprays: https://www.regenbogenkreis.de/auraspray-set-aurareinigung/?utm_medium=social&utm_source=youtube&utm_campaign=26-07-04-charleneDer kleine Energieturm - unser Rosenquarz-Anhänger: https://www.regenbogenkreis.de/rosenquarz-anhaenger-der-kleine-energieturm/?utm_medium=social&utm_source=youtube&utm_campaign=26-07-04-charlene
In der heutigen Folge von Diggytalk gibt es ein wunderbares Wiedersehen: Ich habe den großartigen Schauspieler, Musiker und Synchronsprecher Rainer Schöne erneut zu Gast! Schon bei unserem letzten Interview hatte er sie angeteasert, und nun haben wir echten Grund zu feiern: Seine brandneue Biografie „Immer Sehnsucht nach der Ferne“ ist veröffentlicht! Auf 465 Seiten blickt er auf acht Jahrzehnte eines prall gefüllten Lebens zurück – und das komplett „aus dem Hut“ geschrieben, ohne einen einzigen Blick in seine unzähligen alten Tagebücher zu werfen. Rainer nimmt uns wieder mit auf eine unglaubliche Reise und erzählt, wie eine harmlose Einladung der FDJ ihm ironischerweise die Republikflucht aus der DDR nach West-Berlin ermöglichte und wie ein kurzes Telefonat aus dem Flüchtlingslager ihm quasi über Nacht einen Plattenvertrag bei Udo Jürgens' Managementfirma einbrachte. Aber auch die wilden Kindheitsjahre kommen nicht zu kurz, wenn er lachend davon berichtet, wie er aus abgeworfenen Bomber-Benzinkanistern ein Kanu baute und damit beinahe in der Ilm ertrank. Neben seinen großen Hollywood-Jahren und der für ihn emotional wichtigsten Bühnenrolle in „Jesus Christ Superstar“ sprechen wir auch über sein spätes Vaterglück. Mit 64 und 70 Jahren noch einmal Vater zu werden, hat sein Leben komplett verändert und ihn letztlich dazu bewogen, Amerika den Rücken zu kehren. Natürlich kommen auch die Popkultur-Fans voll auf ihre Kosten: Rainer verrät, warum er heute auf Comic-Cons vor allem für seine ikonische Synchronstimme als Transformers-Anführer Optimus Prime gefeiert wird, und gibt uns direkt im Studio eine sensationelle Kostprobe. Begleitet uns durch ein vertrautes Gespräch voller Energie, Humor und Rainers inspirierendem Lebensmotto nach Nietzsche: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ Hört jetzt rein!Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.htmlBild © Sascha Wünsch© 2026 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der berühmte Plan von Feldmarschall Montgomery für den alliierten Angriff gehört zu den Schlüsselideen des Zweiten Weltkriegs, doch der Weg dorthin war mit unvorstellbaren Opfern gepflastert. In dieser Folge von unserem Podcast tauchen wir tief ein in die dramatischen Ereignisse des Spätwinters 1945. Nach den verheerenden Überschwemmungen der Operation „Veritable“ und dem zähen Ringen im Schlamm standen die kanadischen Truppen im Raum Nijmegen oft auf sich allein gestellt einer unerbittlichen Wehrmacht gegenüber. Um den strategisch entscheidenden Hochwald und die Städte Xanten und Üdem zu erobern, entwarf General Simonds die vierstufige Operation „Blockbuster“. Wir rekonstruieren die nervenzerreißenden Phasen ab dem 26. Februar 1945: vom chaotischen Häuserkampf im kleinen Dorf Moosfeld über den brutalen Panzerkrieg in der berüchtigten „Hochwald-Lücke“ bis hin zur finalen, mühsamen Einnahme von Xanten – einem Kampf, der aufgrund seiner Intensität sogar den Beinamen „Blockbuster II“ erhielt. Gestützt auf persönliche Berichte, Tagebücher und Erinnerungen kanadischer Soldaten beleuchten wir nicht nur die taktischen Manöver, sondern vor allem die menschliche Tragödie hinter den Kulissen. Höre jetzt rein und erfahre, wie diese letzte große Kriegskampagne an der Westfront das Schicksal des NS-Regimes im rheinischen Herzen traf und warum diese dramatischen zwei Wochen, die über 5.300 kanadischen Soldaten das Leben kosteten, bis heute zu den intensivsten Pflichten der Militärgeschichte gehören.
Ihre eigene Oma versuchte, ihre Geburt zu verhindern: Miriam Carbe entdeckt in den Tagebüchern ihrer Ahnen ein erschütterndes Muster. In ihrer Familie erleben vier Frauen über vier Generationen hinweg sich als "unerwünschte Töchter". Carbe, Miriam www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ihre eigene Oma versuchte, ihre Geburt zu verhindern: Miriam Carbe entdeckt in den Tagebüchern ihrer Ahnen ein erschütterndes Muster. In ihrer Familie erleben vier Frauen über vier Generationen hinweg sich als "unerwünschte Töchter". Carbe, Miriam www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Ihre eigene Oma versuchte, ihre Geburt zu verhindern: Miriam Carbe entdeckt in den Tagebüchern ihrer Ahnen ein erschütterndes Muster. In ihrer Familie erleben vier Frauen über vier Generationen hinweg sich als "unerwünschte Töchter". Carbe, Miriam www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Welche US-amerikanischen Sachbücher waren nicht nur genreprägend, sondern haben die Welt verändert? Wir stellen sie vor: vom wütenden antimonarchistischen Pamphlet über Tagebücher eines ehemals versklavten Menschen bis zum modernen Erziehungsratgeber. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Welche US-amerikanischen Sachbücher waren nicht nur genreprägend, sondern haben die Welt verändert? Wir stellen sie vor: vom wütenden antimonarchistischen Pamphlet über Tagebücher eines ehemals versklavten Menschen bis zum modernen Erziehungsratgeber. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Welche US-amerikanischen Sachbücher waren nicht nur genreprägend, sondern haben die Welt verändert? Wir stellen sie vor: vom wütenden antimonarchistischen Pamphlet über Tagebücher eines ehemals versklavten Menschen bis zum modernen Erziehungsratgeber. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Tagebuch-Texten boomt. Und Lyrik-Lesen auch. Außerdem deuten wir das „Tagebuch eines Landpfarrers“ und probieren „Sprechen in Flechten“. Und folgen der 15-jährigen „Eddi“ in den Sommer.
Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Nachrichten sind voll von Meldungen über den Krieg im Iran, über die Situation der Menschen im Land hört man aber wenig. Ein Gespräch mit der Übersetzerin iranischer Bücher Asal Dardan.
Drei Monate hat die komplette Internetsperre im Iran angedauert. Drei Monate, in denen es schwer möglich war, Nachrichten aus dem Inneren des Iran zu erhalten. Drei Monate, in denen es schwer war, hinter die Kulisse der iranischen Regierungspropaganda zu blicken. Seit dieser Woche ist der Iran wieder online - teilweise zumindest. Doch genau in diesen drei Monaten ist viel passiert: Das Regime kämpft nicht mehr nur gegen die Bevölkerung, sondern auch gegen die USA und Israel. Der Oberste Führer Chamenei wurde getötet. Wie geht es den Menschen im Iran? Was erleben sie, wie fühlen und denken sie? Raha Nik-Andish (der eigentlich anders heißt) hat das Leben in Irans Hauptstadt in den Monaten und Tagen vor dem Kriegsausbruch und währenddessen dokumentiert. Seine "Teheran Tagebücher. Nachrichten aus einem belagerten Land" sind jetzt auf Deutsch erschienen. Unsere Kritikerin Marlen Hobrack stellt sie uns auf radio3 vor.
Hildesheims Bischof Heiner Wilmer hat sich intensiv mit den Tagebüchern von Etty Hillesum beschäftigt. Die jüdische Intellektuelle starb 1943 in Auschwitz. Er bewundert ihren großen Geist, so Wilmer. Manche Passagen verstören ihn aber bis heute. Main, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Letztes Jahr ging durch die Presse, dass z.B. Doppelformen wie "Bürgerinnen und Bürger" von den Nazis bzw. von Hitler selbst in Deutsche etabliert wurden. Unsere Gästin Eva Büthe-Scheider schaut genauer hin. Sie erklärt uns, warum die Frage weitere Untersuchung braucht und die Antwort definitiv nicht so simpel ist, wie in manchen Medien zu lesen war. Wir reden außerdem darüber, warum es in der NS-Zeit keine Frauchenrechtler mehr gab, sondern nur noch Fraunrechtlerinnen.Klar ist aber: Das NS-Regime war nicht an einer Gleichberechtigung der Geschlechter interessiert, weder sprachlich noch gesellschaftlich.Ein Podcast von Anton und Jakob.Mit Eva Büthe-Scheider.Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ Von Eva verwendete und teils erwähnte Literatur (inklusive Zeitungsartikel):Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. Neubearbeitung (A–F). Dame 1. Bd. 6: 129. https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB2&lemid=D01089Domarus, Max. 1962–1963. Hitler. Reden und Proklamationen 1932-1945. Kommentiert von einem deutschen Zeitgenossen. 2 Teile in 4 Bänden. Nachdruck Pamminger 1988.Hartmann von Aue. Erec (= Altdeutsche Textbibliothek 39). 6. Aufl. 1985, besorgt von Christoph Cormeau und Kurt Gärtner. Max Niemeyer Verlag. Heine, Matthias. 12.5.2025. Gendern wie Hitler. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256007600/VolksgenossInnen-Gendern-wie-Hitlers-NSDAP.html Heine, Matthias. 28.5.2025. Die Nazis und das Gendern – die ganze Wahrheit. Welt. https://www.welt.de/kultur/plus256177128/NS-Sprache-Die-Nazis-und-das-Gendern-die-ganze-Wahrheit.htmlHeine, Matthias. 2025. Verbrannte Wörter – Wo wir noch reden wie die Nazis – und wo nicht. 2. aktualisierte und erweiterte Aufl. Dudenverlag. Hitler Wahlreden = Vier Wahlreden Hitlers vom Juli 1932. Digital bereitgestellt von Kurt Bauer: http://www.kurt-bauer-geschichte.at/PDF_Lehrveranstaltung%202008_2009/10_Hitler-Wahlreden_1932.pdfKlemperer, Victor. Tagebücher = "Sonntag Mittag 11 Juli 20 ". Klemperer Online Tagebücher 1918–1959, edited by Walter Nowojski and Christian Löser. Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2019. https://www.degruyterbrill.com/database/KLEMP/entry/TB11071920/html. Accessed 2026-05-07. [leider nicht frei zugänglich]Klemperer, Victor. 1947. LTI. Notizbuch eines Philologen. Nachdruck Reclam 2022.Takada, Hiroyuki. 2024. Hitlers Reden 1919–1945. Eine sprachwissenschaftliche Analyse. J.B. Metzler. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-67850-3Steinbacher, Sibylle. 2007. Volksgenossinnen. Frauen in der NS-Volksgemeinschaft (= Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus 23). WallsteinWeiterführende Literatur: Zur neu entstehenden Edition der Hitler-Reden: Brechtken, Magnus. „Zum Stand des Editionsprojekts „Hitler-Reden 1933–1945“" Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, vol. 73, no. 4. 2025, pp. 736-738. https://doi.org/10.1515/vfzg-2025-0037Außerdem: Büthe-Scheider, Eva. [i. E.] Zur (Neu-)Einführung von Movierungen und äquivalenten Kompositionsbildungen zur Zeit des Nationalsozialismus: Meyers (Konversations-)Lexikon als Fallstudie. In: Döhmer, Caroline / Werth, Alexander (Hgg.): Perspektiven der Movierungsforschung (= Linguistik - Impulse & Tendenzen).___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
In Folge 99 sprechen Jan und Eric über die unergründliche Faszination von "Etty", einer ARTE-Serie über die jüdische Künstlerin Etty Hillersum, deren Tagebücher aus der Zeit des von den Nazis besetzen Amsterdams posthum berühmt wurden. Komplett fiktiv ist dagegen eine Gruppe älterer Menschen, die Hauptfiguren in der Netflix-Fantasy-Drama-Horror-Komödienserie "The Boroughs" sind. Gespielt werden sie unter anderem von Alfred Molina, Bill Pullman und Geena Davis. Danach wird's politisch. "Im Maschinenraum der Macht" heißt eine Doku in der ZDF-Mediathek, die den Anspruch erhebt, prominente Mitglieder der schwarz-roten Bundesregierung im ersten Jahr ihrer Amtszeit "hautnah" begleitet zu haben. Danach geht es um eine - ja ihr hört richtig - deutsche Science Fiction-Komödie & Romcom: "Stardust Hotel" findet ihr in der ARD-Mediathek. Zum Schluss gibt es wieder unsere neue Rubrik Q&A, bei dem nur einer von uns beiden ein Format gesehen hat und der andere dazu Fragen stellt. Heute hat unser Q&A allerdings ein gemeinsames Thema, denn wir reden über den skandinavischen Streamingdienst Viaplay, den ihr über über Amazon zubuchen könnt. Zwei neue Serien dort haben wir uns da angeschaut: die finnische Bürokratiegroteske "Welfare Warriors" und die schwedische Dramedy "Keep it Together".
SONDERFOLGE Diese Folge wurde für den guten Zweck versteigert – und deshalb sitzen Sidney & Ferry heute mitten bei Tobias von Ni-Cola Classics im Auktionshaus. Es geht um Porsche-Tagebücher, komplett eskalierte Sammler, absurde Auktionen und die Frage, warum Männer freiwillig Tausende Euro für eine Weihnachtskarte ausgeben. Zu Ni-Cola Classics: Automobilia Ladenburg: Auktion & Classic Cars - Ni-Cola Classics Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #sidneyundferry #porsche #oldtimer #automobilia #podcast #auktion #sammler #porsche911
Zur Zeit von Anne Frank schrieb die jüdische Studentin Etty Hillesum in Amsterdam ebenfalls Tagebücher, bis die Nazis sie deportierten und ermordeten. Der israelische Regisseur Hagai Levi hat kein historisches Biopic gedreht, sondern verortet ihre Geschichte in der Gegenwart. Eine Serie wie ein Arthouse-Film, die einen emotional noch lange beschäftigt.
Ursula Strauss liest aus teilweise unveröffentlichten Tagebüchern der Pionierin der Frauenbewegung. Und die beiden Urenkelinnen, die Marianne Hainisch noch persönlich gekannt haben erzählen von ihr sowie ihre Anfang 20-jährige Urururenkelin, die ihre vorwissenschaftliche Arbeit ihrer großen Ahnin gewidmet hat. Gestaltung: Lea Roma. Die Doku wurde am 1.5.2026 in den Ö1 Hörbildern gesendet.
Erzherzogin Marie Valerie, die jüngste Tochter von Kaiserin Elisabeth, galt als ihr „Lieblingskind“ – und hinterließ mit ihren Tagebüchern eine der wichtigsten Quellen über das Leben am Wiener Hof.Diese Folge begleitet sie von ihren frühen Jahren zwischen Hofzeremoniell und ersten gesellschaftlichen Erfahrungen bis zu den prägenden Einschnitten ihres Lebens. Ihre Aufzeichnungen geben Einblick in familiäre Spannungen, ihr Verhältnis zu Kronprinz Rudolf und ihre kritische Sicht auf Kronprinzessin Stephanie – ebenso wie in die Erschütterungen durch Mayerling und den Tod ihrer Mutter.Eine Episode über das Aufwachsen im Zentrum der Macht, über Nähe und Distanz innerhalb der kaiserlichen Familie und über eine Stimme, die ihre Zeit bis heute greifbar macht.Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll seine Tochter als Nachfolgerin aufbauen. Bisher ist wenig bekannt über die Teenagerin. SRF-Korrespondent Samuel Emch sagt, was man weiss – und welche Signale auf sie als Nachfolgerin deuten. Weitere Themen: •Die Tagebücher eines engen Vertrauten von Mao Zedong bleiben in den USA – und damit weiterhin zugänglich für die Forschung. Die Notizen enthalten auch Ausführungen zum innersten Machtzirkel der Kommunistischen Partei. Über die Bedeutung der Tagebücher sprechen wir mit der Historikerin Ariane Knüsel. •Südafrikas Metropole Kapstadt gilt als eine der gefährlichsten Städte der Welt. Jetzt will Präsident Cyril Ramaphosa die Gang-Gewalt in den Griff bekommen und stellt der Polizei in Kapstadt rund 1'000 Soldaten an die Seite. Die Journalistin Cristina Karrer darüber, was das bringen kann. •Viele nutzten die Ostertage, um nochmal auf die Piste zu gehen. Jetzt ist in einigen Skigebieten die Saison beendet. Berno Stoffel, Direktor von Seilbahnen Schweiz, sagt, warum die Pisten nicht länger offen bleiben.
Wie die Tagebücher von John Lennon aus New York verschwunden sind und in Berlin wieder auftauchten, erzählt Kriminalhauptkommissar René Allonge im Podcast. Der Kunstfahnder gibt Einblicke in seine Ermittlungsarbeit.
Neu entdeckte Tagebücher beweisen: Erich Honecker war 1986 heimlich und anonym in den USA - um den Kapitalismus zu studieren und damit vielleicht die DDR zu retten. Eine unglaubliche Reise... Von Jana Fischer.
Karches, Nora www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
"Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig" - Dieser 1982 von Monika Maron in einem Brief an den damaligen "Bücherminister" der DDR, Klaus Höpcke, sympathisch selbstbewusst formulierte Gruß gibt ihren nun kurz vor ihrem 85. Geburtstag publizierten Tagebüchern den Titel.
Diese Biografie gewährt zahlreiche neue Einblicke in Thomas Manns Leben durch unveröffentlichte Partien aus den Tagebüchern, unveröffentlichte Briefe an Manns besten Jugendfreund sowie dessen Erinnerungen.
Monika Marons erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021 geben unerwartet tiefe Einblicke in das Leben der Schriftstellerin. Ein Leben zwischen DDR-Zensur, Ausreise und Fluchten.
Tanja Valérien spricht in der 93. Podcastfolge mit der Sozialunternehmerin in Berlin und Marrakech, Markenberaterin und Sponsoring-Expertin ANDREA BURY, Jahrgang 1970, in ihrem Zuhause in Berlin, wo sie sie auch fotografiert hat, über ihre schwäbischen Wurzeln…ihre nur 19 Jahre ältere Mutter…warum sie den Wunsch, Behindertenpädagogik zu studieren, nicht realisierte und dafür Business und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim wählte…den Nebenjob als Model…die spannenden Anfangsjahre des Sponsorings Mitte der 90er Jahre und wie sie darin eine Expertin wurde…die Pionierarbeit in Monaco für die ersten Laureus World Sports Awards, den „Oscar des Sports“…Hürden, Grenzen, Herausforderungen, Erfolg, Niederlagen, Zweifel...die Gründung ihrer eigenen Beratungsagentur Kaliope mit dem Schwerpunkt Sponsoring und Markenberatung für Kunden wie z.B. Deutsche Bank, O2, Dell und ratiopharm, für die sie Events und Partnerschaften mit der Formel 1, dem Bambi, Segeln, Golf, Pavarotti-Konzerten u.a. initiiert und betreut hat…das bedrückende Leben in Parallelwelten…wie eine Busfahrt in São Paulo zur Formel-1-Rennstrecke ihr Leben veränderte…Nachhaltigkeit, Hilfe, Mitgefühl...die große Liebe zu Marokko, wo sie ein Riad in der Medina renoviert hat und daraus das ungewöhnliche Boutiquehotel AnaYela – A Place of Inspiration geschaffen hat, einen Begegnungsort zwischen weit auseinanderliegenden Kulturen und Erfahrungswelten, um den Geist für ein Denken außerhalb der gewohnten Grenzen zu öffnen …die von ihr geführten kommenden Kulturreisen in ihrem Hotel in Marrakech im Mai und September 2026 (wofür es letzte Restplätze gibt)…Träume und Gespür...das Scheitern ihrer ersten Ehe…warum sie keine Kinder hat…Tagebücher, Tränen, Krise, Tiefpunkt, Zuversicht, Visionen...ihre leidenschaftliche Tätigkeit als Sozialunternehmerin, in der sie mit ihrer ABURY Foundation unterschiedlichste Projekte zur Stärkung der finanziellen Unabhängigkeit von marokkanischen Frauen vor Ort initiiert…ihr Kampf für mehr Wertschätzung und Gleichberechtigung…Spendengelder, Hingabe, Glaube…ihre Taschenkollektion ABURY, die sie von Frauen im Atlasgebirge herstellen lässt…ihre Liebe zu dem Verleger, Autor, Unternehmer und Philanthropen Florian Langenscheidt, mit dem sie in Berlin lebt…Verbindung, Zusammenhalt und Fügung…das Erleben des Sterbens ihres Vaters…Tod und Leben...Stille und Lebendigkeit.
2006 werden John Lennons private Tagebücher gestohlen und tauchen erst Jahre später in einem Berliner Auktionshaus wieder auf. Kunstfahnder René Allonge hat den Jahrhundertdiebstahl aufgeklärt und berichtet davon.
Roswitha Quadflieg hatte sich bereits einen Namen als Buchkünstlerin gemacht – etwa mit den Illustrationen für den Welterfolg „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende –, bevor sie angefangen hat, Romane zu schreiben. Ihr neuestes Werk handelt von ihrem Vater Will Quadflieg, der eine beispiellose Karriere als Schauspieler gemacht hat. Aus seinen Tagebüchern von 1945/46 hat sie eine Art Vater-Tochter-Dialog gemacht: In „Ich will lieber schweigen“ versucht sie, dem berühmten Theater- und Filmschauspieler auf die Spur zu kommen. Dazu stellt sie seine Tagebucheinträge ihren Gedanken und Fragen gegenüber. Im „Berliner Zimmer“ erzählt Roswitha Quadflieg, die es über Freiburg und Hamburg nach Berlin verschlagen hat, von ihrem Leben in einer zerrissenen Künstlerfamilie und wie sie sich aus allem herausgeschrieben hat: Ein Gespräch zwischen Bühne, Bellheim und dem Buch der Bücher.
Bettina Buchholz verkörpert als Schauspielerin Frauen wie die Widerstandskämpferin Mala Zimetbaum (zuletzt in der Tribüne Linz) oder die in Ausschwitz ermordete Etty Hillesum. Was sie dabei für ihr eigenes Leben und den Umgang mit ihrer Krebserkrankung gelernt hat, erzählt sie Veronika Bonelli Gemeinsam mit ihrem Mann Johannes Neuhauser hat sie den "Kulturverein Etty" gegründet. Ihr nächstes gemeinsames Theaterprojekt ist „Sex in der Bibel - Erotik im Hause des Herrn“ im Sommertheater im Bildungshaus Schloss Puchberg. (14./19./21./27./28. Juni und 5. Juli, jeweils 19:00) Bettina Buchholz ist auch als Sprecherin und Coach tätig. Infos: www.bettina-buchholz.com Weitere Termine: Bettina Buchholz liest Texte von Etty Hillesum 26. März, 17 Uhr, Barbarafriedhof Linz, www.barbarafriedhof.at 12. Mai, 19 Uhr im Linzer Mariendom Bücher: Ich will die Chronistin dieser Zeit werden, Sämtliche Tagebücher und Briefe. (C.H.Beck) Das denkende Herz - Auszüge aus den Tagebüchern von Etty Hillesum. (rowohlt) Judith Koelemeijer, Mit dem ganzen Herzen - Das furchtlose Leben der Etty Hillesum 1914-1943. (C.H.Beck)
Wer das Werk Arno Schmidts zu schätzen weiß, wird an diesen Tagebüchern eine große Freude haben. Von Denis Scheck.
Etty Hillesum war 29 Jahre alt als sie von den Nazis in Auschwitz ermordet wurde. In ihren Tagebüchern und Briefen lebt sie weiter. Unzähligen Menschen ist sie zur Freundin, Mutmacherin und Quelle von Inspiration geworden. Veronika Bonelli im Gespräch mit der Schauspielerin Bettina Buchholz und der Autorin Andrea Winkler. Gemeinsam mit Johannes Neuhauser steht Bettina Buchholz hinter dem "Kulturverein Etty", der Theaterprojekte über außergewöhnliche Menschen produziert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Lebenswerk der Jüdin Etty Hillesum (1915 - 1943). Bücher: Ich will die Chronistin dieser Zeit werden, Sämtliche Tagebücher und Briefe. (C.H.Beck) Das denkende Herz - Auszüge aus den Tagebüchern von Etty Hillesum. (rowohlt) Judith Koelemeijer, Mit dem ganzen Herzen - Das furchtlose Leben der Etty Hillesum 1914-1943. (C.H.Beck) Das zuletzt erschienene Buch von Andrea Winkler heißt "Die Frau auf meiner Schulter" und ist im Zsolnay-Verlag erschienen.
Wer sich zu früh über jemanden lustig macht, weil er auf der Toilette eingeschlafen ist, verliert manchmal selber auf dem Klo das Bewusstsein. Daniel erzählt dem Kaffeemann, wie das wahre Leben plötzlich Temptation Island VIP imitiert hat.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:01:10) Prolog - Temptation Island VIP & Aleks mit „K“(00:13:22) Daniels Horror-Erlebnis auf dem Klo(00:23:21) Dr. Med. ChatGPT mit absurder Bilderpolitik(00:26:13) Nochmals Warnung vor AI-Browsern(00:27:31) Trend bei Social Media: Fotos von 2016(00:29:42) Bessere Fotos von älteren Smartphones(00:31:49) Alles nur AI-Bildergenerator-Futter?(00:33:35) Jede noch so nischige Fetisch-AI braucht Quellen(00:34:36) Mordgeständnisse in Tagebüchern(00:38:16) Verhörfehler & Lügenerlaubnis(00:41:58) Deutsches Reality mit englischen Untertiteln(00:44:27) Siegfried & Roy - Die Serie(00:49:42) Jude Law ist Putin(00:51:23) Outro - Besucht uns auf https://www.DieLetzte.website!
#287: Im Wienerwald wird im Frühjahr 1991 eine tote junge Frau gefunden. Um ihren Hals ist ihre Strumpfhose gebunden – zu einer Schlinge verknotet, die der Mörder so angelegt hat, dass er sie immer wieder lockern konnte. Nur drei Tage später wird eine zweite Frau gefunden. Um ihren Hals ist ein T-Shirt gebunden, der Knoten ist derselbe wie bei der ersten Leiche. Bald verschwindet alle zehn Tage eine Frau. Die Ermittler sind sich sicher: Sie jagen einen Serienmörder. Doch wer er ist, bleibt lange ein Rätsel. Heute erzählen Linn und Leo von einem Fall, der sich von Österreich bis in die USA erstreckt. Für ihre Recherche reisen sie nach Österreich, stehen in einer alten Hütte in Kärnten, blättern in alten Tagebüchern und treffen Menschen, die damals mit dem Fall zu tun hatten. Die den Mann kannten, dessen Name in Österreich bis heute bekannt ist. Der sich selbst als einen Poeten des Bösen verstand. Auf YouTube haben wir die kompletten Interviews mit den Protagonisten im Fall hochgeladen. Ihr findet sie [**hier.**](https://www.youtube.com/@mordaufex) Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Leonie Bartsch, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas, Julian Ortleb Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Für unseren 6. Geburtstag haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen: Heute werden wir euch wie gewohnt einige unserer gruseligsten Zuhörergeschichten vortragen – aber Obacht: Hier und da haben wir euch ein paar frei erfundene Geschichten untergemogelt. Könnt ihr herausfinden, welche Geschichten wahr und welche erfunden sind? Die Auflösung hört ihr am Ende der Folge – aber vergesst nicht, vorher in unserer Instagram-Story eure Einschätzung abzugeben. Wir sind gespannt, ob es uns gelungen ist, euch ganz im Sinne von „Trick or Treat“ erfolgreich an der Nase herumzuführen.
Zeiller, Christiane www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Als Sänger der 1993 gegründeten, kurz vor der Jahrtausendwende aufgelösten, und seit 2008 wieder aktiven Band Selig hat Jan Plewka die Musikszene hierzulande mitgeprägt. Seine markante Stimme verlieh dem energievoll-emotionalen Sound des Hamburger einstigen Quin- und heutigen Quartetts das oft zitierte gewisse Etwas. Doch damit enden die künstlerischen Talente des 1970 geborenen Plewka nicht: Immer wieder reüssierte er auch als Theater- und Filmschauspieler, begeisterte mit seinen Rio Reiser-Interpretationen und versucht sich seit einer Weile zudem als Maler. Dementsprechend wird es von "Eine Art Soloalbum", seinem neuen musikalischen Werk unter eigenem Namen, auch eine limitierte Auflage geben, die sogenannte "PlewCard-Art-Edition". Zu der gehört ein von Jan Plewka individuell handgemaltes "Raw-Art-Kunstwerk" in Form einer aufwendig gestalteten Klappkarte, die Songtextzeilen des Albums zeigt. Auch finanzierte er die Aufnahmen mit dem Erlös verkaufter Gemälde, damit er so frei und unabhängig arbeiten konnte, wie möglich. Das am 10.10. erschienene Album stellt für Plewka einen "Abschied von einem alten Leben" dar, für dessen textliche Inspiration er auf Tagebücher zurückgriff, die er seit seinem 16. Lebensjahr geführt hatte. Aus diesen wählte er 22.000 besondere Phrasen aus, die einen "Querschnitt aus allem, was ich erlebt habe" bilden, und von denen es nun, wie er erzählt, 486 Sätze auf die Platte geschafft haben.
Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Die Aufzeichnungen von Einsteins später Lebensgefährtin Johanna Fantova belegten dessen unkonventionelles Denken und seinen Sinn für Kurioses, sagt Peter von Becker in SWR Kultur.
Der Wiener Comiczeichner Nicolas Mahler enthüllt das Seelenleben von Giganten der modernen Literatur. Seine neue Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart zeigt Porträts von Berühmtheiten nebst Zitaten aus ihren Tagebüchern und Briefen, wie Thomas Bernhard: „Es gibt nichts Widerwärtigeres und Sinnloseres als vorzulesen.“