POPULARITY
Categories
30 Jahre Sportfreunde Stiller, ein neues Album und viel gute Laune. Doch „Happy Birthday“ wirft die Frage auf, ob Optimismus allein für gute Popmusik reicht.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Mehrere Tage ohne Strom - Wie gingen Betriebe damit um? Erst am Mittwochabend waren alle wieder am Netz. Die Folgen reichen von Einschränkungen im Tagesgeschäft bis hin zum völligen Stillstand. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Manifestation funktioniert nicht durch Wünschen, sondern durch dein Gehirn. In dieser Folge erfährst du, warum sich dein Leben trotz Vision Board und Affirmationen oft nicht verändert und was wirklich den Unterschied macht.Du sprichst deine Affirmationen, du hast dein Vision Board, du gibst dir Mühe, und trotzdem bleibt alles beim Alten? Dann ist diese Folge für dich. Wir schauen gemeinsam hinter die Kulissen der Manifestation, ohne Bullshit und ohne Hokuspokus.Du erfährst, was das retikuläre Aktivierungssystem in deinem Gehirn mit deinen Wünschen zu tun hat, warum dein Nervensystem über Erfolg oder Stillstand entscheidet und wie dein Human Design verändert, auf welche Art du am kraftvollsten manifestierst. Am Ende wartet eine kurze Übung, die du sofort umsetzen kannst.In dieser Folge geht es um Manifestation, Money Mindset, Nervensystem, Selbstentwicklung, Human Design und die Frage, wie du aus innerer Klarheit heraus ein Leben in Freiheit und Fülle erschaffst.Kapitel:Warum sich trotz Affirmationen nichts verändertDie Neurowissenschaft hinter Manifestation: dein RASDie drei Ebenen: Denken, Fühlen, NervensystemWie dein Human Design verändert, wie du manifestierstDeine Übung für genau jetztFreiheit, Fülle und der nächste SchrittDu willst tiefer gehen?Genau hier setzt "Homecoming" an, die App für alle, die nicht länger nach fremden Regeln leben wollen. In Homecoming findest du auf Basis deines Human Designs heraus, was der wahre Zweck deiner Existenz ist, was deine Big Five for Life sind, also die fünf Dinge, für die du wirklich hier bist, und wo deine inneren Schmerzpunkte sitzen, die dich bisher ausgebremst haben. Du bekommst keine allgemeinen Ratschläge, sondern eine Analyse, die so individuell ist wie dein eigenes Design. Finde den Sinn hinter deiner Existenz. Alle Infos findest du hier: https://www.qaura.de/products/homecomingÜber mich: Ich bin Jessica, Manifestorin, und ich begleite Menschen dabei, ihr Mindset neu auszurichten und ein Leben in Freiheit und Fülle zu manifestieren. Folge mir für mehr auf Instagram unter @die_manifestorin
Als ehemaliger CFO war ich viele Jahre für Zahlen, Strukturen und Ergebnisse verantwortlich. Heute beschäftige ich mich mit etwas, das in Unternehmen oft unterschätzt wird – obwohl es über Erfolg oder Stillstand entscheidet:Kommunikation. Führung. De-HypnoseIch arbeite heute als Speaker, Executive und Hypnose Coach für Unternehmen im Wandel. Mein Fokus liegt darauf, Führungskräfte und Teams aus alten Denk- und Verhaltensmustern herauszuführen – hin zu mehr Klarheit, Eigenverantwortung und wirksamer Veränderung.Denn Veränderung scheitert selten an Strategien.Sie scheitert meist an innerem Widerstand.Mitarbeitende reagieren mit Unsicherheit. Führungskräfte mit Druck. Teams fallen zurück in alte Muster. Genau dort setzt meine Arbeit an.Ich nenne das „De-Hypnose“.Wir alle laufen im Alltag in mentalen Programmen. Gedanken wie:· „Das funktioniert bei uns nicht.“ · „Das haben wir immer schon so gemacht.“ · „Veränderung ist gefährlich.“ Diese inneren Dialoge steuern Verhalten – oft unbewusst. Meine Aufgabe als Speaker ist es, diese Muster sichtbar zu machen und neue Perspektiven zu öffnen. Mit Klarheit. Mit Humor. Mit starken Bildern. Und mit interaktiven Impulsen, die Menschen emotional erreichen.Ich verbinde dabei meine Erfahrung aus Konzernwelt, Führung und Persönlichkeitsentwicklung.Denn auch in großen Transformationsprojekten geht es nie nur um Prozesse oder Zahlen. Es geht darum, Menschen mitzunehmen. Neue Strukturen, Budgets oder Reporting-Systeme funktionieren nur dann, wenn die Menschen dahinter bereit sind, anders zu denken und dann anders zu handeln.Genau deshalb ist Selbstführung für mich die Basis jeder guten Führung.Wer sich selbst nicht führen kann, wird andere nur schwer inspirieren können.Mein Weg war dabei alles andere als geradlinig. Schon früh hat mich menschliches Verhalten fasziniert. Bereits in der Gastronomie begann ich, Menschen genau zu beobachten – zuerst, um meinen Service zu verbessern, später, um Kommunikation wirklich zu verstehen.Der Wechsel in die Finanzwelt war hart. Mental und finanziell. Es gab Zeiten, in denen mir sogar der Strom abgestellt wurde. Doch genau diese Erfahrungen haben mich geprägt. Sie haben mir gezeigt, wie stark Gedanken unser Leben steuern – und wie wichtig es ist, bewusst aus dem Autopiloten auszusteigen.Heute unterstütze ich mittelständische Unternehmen dabei, Veränderung nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu gestalten.Mein Mantra: Die Veränderung komme so oder so, ich lasse sie nicht nur zu, sondern ich gestalte sie mit. Die entscheidende Frage ist nur: Wirst du von ihr getrieben – oder gestaltest du sie bewusst mit? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn eine promovierte Biochemikerin irgendwann merkt, dass selbst ein sicherer Top-Job nicht automatisch zu dem Leben führt, das sie sich eigentlich vorgestellt hat? Sie hat alles richtig gemacht: promoviert, Karriere in der Wissenschaft, sicherer Job, gutes Gehalt. Und trotzdem hat es nicht gereicht. Nicht für Freiheit. Nicht für echte finanzielle Unabhängigkeit. Nicht für das Leben, das sie sich für sich und ihre Familie wirklich wünscht. In dieser Folge spricht Dr. Carmen Mayer darüber, warum genau dieses „sichere Leben“ für viele Menschen zur unsichtbaren Falle wird und warum selbst ein hoher Verdienst nichts daran ändert, wenn das Verständnis für Geld fehlt. „Ich habe verstanden: Nicht harte Arbeit macht reich. Sondern die Fähigkeit, Geld zu verstehen.“ Dieser Moment hat für sie alles verändert. Denn plötzlich ging es nicht mehr darum, mehr zu arbeiten, sondern komplett anders über Geld zu denken. Warum arbeiten so viele Menschen Jahrzehnte lang für ein Einkommen, ohne jemals wirklich Vermögen aufzubauen? Warum fühlt sich „gut verdienen“ oft trotzdem wie Stillstand an? Und warum schaffen es manche, aus genau diesem Muster auszubrechen, während andere genau dort bleiben? „Die meisten Menschen arbeiten für Geld. Reiche Menschen lassen Geld für sich arbeiten.“ Heute lebt Carmen genau diese Veränderung: Unternehmerin, Investorin und mit ihrer Familie zwischen München und Mallorca – ein Leben, das früher so nicht denkbar war. In dieser Folge geht es um Geld, Freiheit und die Denkfehler, die viele Menschen unbewusst im Hamsterrad halten – obwohl sie glauben, alles „richtig“ zu machen.
158: In dieser Folge nehme ich dich mit in die Welt der Entscheidungen. Wissenschaftlich, persönlich und auch praktisch. Du gehst mit konkreten Tools raus, die du noch heute anwenden kannst, lernst, warum Entscheidungen uns so erschöpfen, und kriegst den einen Satz, der meine Sicht auf Veränderung und Stillstand komplett gedreht hat. Und: Du verstehst, warum ‚gut genug' meistens noch besser als perfekt ist. DANKE für deine Bewertung und deine Kommentare! Lass mich wissen, was dein AHA Moment dieser Folge war! FOLGE MIR auf Instagram: https://www.instagram.com/piavictoria1/ und https://www.instagram.com/victoriousvisions2018/ Du willst mehr über mich erfahren oder mit mir zusammenarbeiten? Melde dich über meine Homepage: https://www.victorious-visions.com/
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge zeige ich dir, warum das richtige Mindset bei Investitionen der entscheidende Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg ist. Ich spreche offen darüber, wie du trotz schwieriger Wirtschaftslage Chancen erkennst, Risiken kalkulierst und dich mit mentaler Stärke vom Durchschnitt abhebst. Stillstand ist keine Option – ich teile Erfahrungen aus echten Kundenprojekten und erkläre, wie Innovationen, Energieeffizienz und strategische Planung dich zum Vorreiter machen. Lass dich inspirieren, größer zu denken, den nächsten Wachstumssprung zu planen und dein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Es geht nicht nur um Zahlen – es geht um deine Vision, deine Motivation und den Mut, den ersten Schritt zu machen.
Nach meiner Babypause kehre ich endlich mit einem Thema zurück, das mich in den letzten Monaten intensiv begleitet hat: Rückzug. Nicht als Flucht vor dem Leben. Nicht als Stillstand. Nicht mit dem Gefühl von Einsamkeit. Sondern als bewusster Raum, in dem Neues entstehen darf. In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine Gedankenreise durch Schwangerschaft, Mamawerden und Pilgern. In dieser Folge erfährst du:
Hast du auch manchmal das Gefühl, dass Harmonie im Team Euch nicht weiter bringt? Es gibt nämlich "Pseudowerte". Werte die etwas vorgeben, aber im Untergrund etwas verborgen halten. Und das kann eine Quelle zu echter Veränderung sein. Was, wenn Konflikte genau das sind, was dein Team wirklich voranbringt? Viele Teams leben ein "harmonisch sein" – doch darunter schlummern oft unausgesprochene Spannungen, die nur in Passivität, Sarkasmus oder Stillstand kippen. Die Wahrheit? Konfliktvermeidung kostet Innovation und Energie – und irgendwann vergiftet es die Kultur. Statt Konflikte zu vermeiden, müssen wir lernen, sie konstruktiv zu steuern: Konfliktumgang, der Vertrauen befördert, Wahrheiten respektvoll ansprechen, auch wenn's unbequem ist – das ist Führung, die wirksam ist. Und ja es riecht irgendwie nach deiner Führungsaufgabe. Was wäre, wenn dein Team aus der "Pseudoharmonie" wächst? Blick mal ehrlich auf eure Teamkultur und 'Harmonie'. Echte Teamkultur beginnt nämlich dort, wo Menschen lernen, respektvoll unbequem zu sein. Willst du mehr darüber? Schreib mir gern! Du hättest gern ein 1.1 Sparring? Ich liebe kurze Wege und freue mich auf den Kontakt. Nur Mut, Deine Simone Gerwers #Führung #Teamkultur #Konfliktfähig #UncomfortableLeadership #podcast #harmonie #wandel #transformation #leadership #executivesparring #coaching #executivecoaching Folge direkt herunterladen
Agnes Fritz, Geschäftsführerin von Viva con Agua Arts, spricht mit Host Lars Meier über die kreative Pause der Millerntor Gallery und erklärt, warum 2026 nicht Stillstand, sondern Neuaufstellung bedeutet. Dabei geht es um neue Formate, andere Orte in Hamburg und die Frage, wie sich Festivals, Clubs und Kulturveranstaltungen in herausfordernden Zeiten zukunftsfähig aufstellen können. Agnes spricht über Solidarität in der Kulturszene, ihre Liebe zu Ausstellungen und Konzerten sowie die Villa Viva als buntes wachsendes Zuhause von Viva con Agua in Hamburg. Außerdem geht es um die Olympiadebatte, persönliche Perspektiven auf das Leben in Hamburg und die Frage, welche Rolle Kultur, Gemeinschaft und soziale Ideen für die Stadt spielen. Diese Folge wird präsentiert von der Olympia-Kampagne Hamburg. Hamburg will sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele bewerben – für internationale Aufmerksamkeit, neue Impulse und ein Sportereignis, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt. Wenn du das unterstützen willst: Stimme am 31. Mai mit Ja.
Männergewalt wird oft als Problem „der anderen“ erzählt. Doch Natalia Widla und Miriam Suter zeigen: Dahinter steckt ein System aus Macht, Wegschauen und politischem Stillstand. Katrin spricht mit den beiden Journalistinnen über ihr Buch Niemals aus Liebe und darüber, warum Gewalt gegen Frauen in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich viel zu oft zu kleinteilig, zu langsam und zu wenig konsequent bekämpft wird.Es geht um Föderalismus, fehlende Daten, die Istanbul-Konvention, Bedrohungsmanagement, elektronische Fußfesseln, Restorative Justice und die Frage, was Betroffene wirklich schützt. Eine Folge über patriarchale Strukturen, rechte Instrumentalisierung und die dringend nötige Frage: Was muss sich wirklich ändern?Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeMiriam SuterIstanbul-KonventionZunahme Gewalt gegen Frauen in Deutschland und in der SchweizNatalia WidlaWikipedia: Frauenstimmrecht in der SchweizSpiegel: Merz würde beim Thema Vergewaltigung in der Ehe »heute anders abstimmen«T-online: In diesen Ländern lebt es sich weltweit am bestenOpferhilfe SchweizHilfetelefon in DeutschlandCorrectiv: Häusliche Gewalt – Durchs Raster gefallen?SRF: Im Studiogespräch Pia Allemann, Beratungsstelle für Frauen BifSeehaus e.V.DuxumentaleWeitere Lila Folgen zum ThemaWenn Zuhause nicht sicher ist – Was tun bei häuslicher Gewalt?Warum Männer Böses tunMerz‘ Stadtbild, Hebammen, Gewaltprävention, „Ja heißt ja“, anti-trans-Kampagnen und Alternativen zu Harry PotterGewalt und Morddrohungen trotz fünf Jahre Istanbul-Konvention? – mit Sonja HowardTranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein geteilter Schmerz brachte Gabriele und Alex zusammen. Doch was so klingt wie das Drehbuch eines Films, ist nach stolzen 28 Jahren Ehe noch immer ihr größtes ungelöstes Thema. Eine filmreife Kennenlerngeschichte und was sie bis heute kostet Gabriele und Alex lernten sich unter außergewöhnlichen Umständen kennen: Ihre damaligen Partner hatten sich ineinander verliebt – und verließen beide am gleichen Tag, zur gleichen Stunde. Gabriele trägt den Vertrauensbruch von damals noch tief in sich. Ihr beschützender Anteil hat gelernt: Wer für sich einsteht, wird verlassen. Das beeinflusst bis heute ihr Reaktion in Konflikten. Warum Commitment auch eine Last sein kann Alex hat sich damals entschieden: Aussteigen ist keine Option. Eine starke Haltung – die seiner Frau aber unbewusst die Verantwortung überträgt, die Beziehung zu verlassen oder zu halten. Nähe, die sich wie Druck anfühlt. Der Entdeckeranteil – und warum er kaum zu Wort kommt Beide wünschen sich mehr Raum für sich. Aber sobald einer diesen Wunsch formuliert, greift beim anderen die Schutzstrategie. Was als Grenze gemeint ist, kommt als Drohung an. Beziehungspause – Sehnsucht oder Flucht? Alex möchte sechs Monate zelten, den Jakobsweg gehen, sich selbst wiederfinden. Eric stellt die Frage, die bislang niemand laut ausgesprochen hat: Ist das ein Bedürfnis nach Entdeckung – oder nach Distanz? Erics TippsEine frühe Verletzung kann eine Paardynamik über Jahrzehnte prägen.Gerade in einer Langzeitbeziehung kann Stillstand nicht die Lösung sein.Und: Nur Nähe schafft Nähe. Distanz schafft Distanz. Alle Folgen und Infos: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr erreicht uns per Mail an: paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max RohloffSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production Music Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha Sommer Podcast-Tipp: „Die Lösung“ https://1.ard.de/die-loesung?at(00:00:00) Intro(00:02:57) Eine filmreife Kennlerngeschichte und was sie bis heute kostet(00:12:35) Warum Commitment auch eine Last sein kann(00:20:18) Der Entdeckeranteil - und warum er kaum zu Wort kommt(00:57:44) Beziehungspause - Sehnsucht oder Flucht?(01:00:00) Erics Tipps
150.000 Euro Verlust pro Monat, 18 Monate Cash-Verbrennung und am Ende 102 verkaufte Wohnungen in einem Jahr. Nils Eiffler erzählt ungeschönt, wie er aus der Zinskrise rauskam. Statt aufzugeben hat die Eiffler Gruppe das Geschäft komplett gedreht: weg vom Eigennutzer-Fix&Flip, hin zum Wohnungsvertrieb über Personal Brand.Was du aus dieser Folge mitnimmst:1. Warum eine B-Option (vermieten statt verkaufen) jedes Bestandsobjekt absichert.2. Wie gestaffelte Zinsauslaufzeitpunkte das Zinsänderungs-Risiko deutlich reduzieren.3. Warum Cash auf dem Konto kein Stillstand ist, sondern dein wichtigstes Werkzeug, wenn der Markt kippt.Nils Eiffler hat über 30 GmbHs aufgebaut, durch die Zinskrise auf knapp 20 reduziert und in 2025 mit Nilsis Buden 102 Wohnungen verkauft. Diese Folge ist Teil 1 von 2. Teil 2 mit dem konkreten Vertriebssystem hinter Nilsis Buden kommt am Samstag.Nils Buch: Echte Männer weinen doch! Nils auf Instagram---
Du sagst, dir fehlt die Zeit? Vielleicht stimmt das nicht ganz.In dieser Folge geht es darum, warum „keine Zeit“ oft nicht das eigentliche Problem ist, sondern fehlende Entscheidungen. Denn dein Tag wird sowieso voll. Die Frage ist nur: mit deinem Ziel oder mit allem anderen?Ich spreche darüber, warum dein Kalender oft klarer zeigt, was wirklich Priorität hat, als deine guten Vorsätze. Warum alles wichtig sein kann, aber nicht alles gleichzeitig Platz bekommen darf. Und warum Zeitmanagement nicht mit einem neuen Tool beginnt, sondern mit einem ehrlichen Nein.Du erfährst:• warum dein Tag sowieso voll wird• warum „alles wichtig“ am Ende oft Stillstand bedeutet• warum dein Kalender deine echten Prioritäten zeigt• weshalb jedes Ja auch ein Nein ist• wie du mit einer kleinen Prioritätenpause wieder bewusster entscheidestDenn deine 24 Stunden sind kein Abstellraum.Sie sind dein Leben.Newsletter für Klarheit, Fokus und Umsetzung:Mitgliederbereich mit wöchentlichen Umsetzungsimpulsen:Liebe GrüßeDeine Sandra
On the way. Alles im Fluss. Wenn alles im Fluss ist, staut sich nichts. Wir kommen voran, fühlen Freiheit und Leichtigkeit. Und genau so sollte auch unser Leben sein. Unsere Aufgabe ist es, darauf zu achten, dass alles im Fluss bleibt: Unsere Partnerschaft, unser Beruf und vor allem die Liebe zu uns selbst. Hast du das im Griff? Oder steckt irgendwo Stillstand? Gerade bei der Selbstliebe erlebe ich oft Widerstand. In Seminaren oder im VIP-Coaching schauen mich Menschen manchmal irritiert an, wenn ich sage: „Liebe dich selbst." Warum? Weil es eines der wichtigsten Dinge überhaupt ist. Wenn du dich selbst liebst, hast du mehr Kraft. Dann bist du nicht mehr abhängig davon, dass andere dir Liebe geben. Wie oft höre ich: „Ich wünsche mir jemanden, der mich liebt." „Meine Eltern haben mir zu wenig Liebe gegeben." Ja, das kann man so sehen. Aber die entscheidende Frage ist: Wie viel Liebe gibst du dir selbst? Wie viele Dinge tust du, die dich wirklich glücklich machen? Und wie viele Dinge machst du täglich, obwohl sie dich unglücklich machen? Viele Menschen gehen einem Beruf nach, der ihnen keinen Spaß macht nur um Geld zu verdienen. Sie verkaufen 40 oder 45 Jahre ihrer Lebenszeit und stellen irgendwann fest: Es reicht hinten und vorne nicht. Dafür haben sie sich abgekämpft. Für mich ist das kein Problem, weil ich Dinge tue, die mir Freude machen. Genau das wünsche ich dir auch: Dass du endlich mehr von dem tust, was dich erfüllt. Alles, was dir dauerhaft keine Freude mehr bringt, darf gehen. Sei ehrlich zu dir, egal ob Partnerschaft, Wohnort oder Beruf. Wenn du merkst, dass etwas vorbei ist, dann halte nicht krampfhaft daran fest. Time to say goodbye. Warum an Dingen festhalten, die längst vorbei sind? Wenn der Zug abgefahren ist, dann gehe weiter. Mutig. Auch für mich ist es Zeit für Neues. Zeit für Veränderung. Zeit für Metamorphose. Natürlich braucht das Mut. Natürlich macht es manchmal Angst, alte Wege zu verlassen und neue zu gehen. Aber wenn du deinem inneren Ruf nicht folgst, wirst du krank. Genau das erleben heute viele Menschen: Burnout, Erschöpfung und innere Leere. Das kann nicht der Sinn des Lebens sein. Nutz deine Chance. Komm ins VIP-Coaching. Zweieinhalb Tage nur für dich, um herauszufinden, wie du ein wirklich glückliches Leben erschaffen kannst. In diesem Sinne: Bye-bye – und schau, dass alles im Fluss bleibt. #AllesImFluss #Selbstliebe #GlücklichSein #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Mut #Neuanfang #Mindset #Lebensfreude #Burnout #VIPCoaching #ErnstCrameri #Motivation #Veränderung #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von "Leb los! Warum ‚heute‘ besser ist als ‚morgen‘". Ich bin dein Gastgeber, Martin Geiger, und nehme dich mit auf die spannende Reise zu deinem besten Selbst! Hast du schon mal versucht, ein liegen gebliebenes Auto anzuschieben? Am Anfang brauchst du jede Menge Kraft, aber sobald es rollt, wird es immer leichter! Die Kraft, die dabei entsteht, wenn etwas ins Rollen kommt, nennt sich Momentum. Heute erfährst du, wie du sie auch im Alltag entwickeln kannst und warum kleine Schritte dabei manchmal hilfreicher sind als riesige Ziele. Egal, wo du gerade stehst - diese Episode wird dich motivieren, aktiv zu werden und das Leben zu führen, von dem du schon immer geträumt hast. Ich wünsche dir viel Spaß, jede Menge Inspiration und viele wertvolle Erkenntnisse! Danke fürs Hören, Abonnieren, Bewerten und Teilen. :-) Ich hoffe, diese Episode gefällt dir und du machst was draus. Ich glaube an dich. Wenn du bereit bist, den nächsten Schritt zu machen, lade ich Dich herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen: Klick jetzt auf **https://coachkarriere.de/** und bewirb dich für einen kostenlosen Casting-Call, um herauszufinden, ob Coaching der passende Weg für dich ist.
Aktuell sind kaum Bewegungen in den Währungs-, Edelmetall- oder Cryptomärkten zu beobachten. Nachdem in der vergangenen Woche hohe Dynamik herrschte, ist jetzt Flaute. Was das zu bedeuten hat und wie jetzt die Risiken und Chancen liegen, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht dieser Frage in dieser Ausgabe von Fast & Forex dar.
Dein Boxenstop - Der Podcast für deinen beruflichen Erfolg von & mit Christiane Barho
Stillstand ist selten offensichtlich und genau das macht ihn so gefährlich. In dieser Folge beleuchte ich, wie sich Stillstand im privaten wie im beruflichen Kontext zeigt, warum er so oft ignoriert wird und welche Dynamiken ihn verstärken. Sie erfahren, woran Sie ihn frühzeitig erkennen und was es konkret braucht, um wieder in Bewegung zu kommen, mit Klarheit, Verantwortung und dem Mut, Dinge wirklich zu hinterfragen.
Kämpfst du manchmal frustriert gegen Wände und fragst dich, warum du in deinem Leben einfach nicht weiterkommst? Es gibt Phasen, in denen wir endlose Pläne schmieden, uns anstrengen und rotieren, nur um am Ende festzustellen, dass wir den Durchbruch, den wir uns so sehr wünschen, einfach nicht erzwingen können.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die Frage, wie echter Durchbruch tatsächlich entsteht. Oft suchen wir die Lösung in rastlosem Aktivismus oder flüchten uns in ständige Ablenkung, Informationsüberflutung und das Einmischen in fremde Angelegenheiten. Wir verschwenden unsere Energie damit, uns über Dinge auf der anderen Seite der Welt Sorgen zu machen, die wir ohnehin nicht ändern können, oder zerbrechen uns den Kopf über die Fehler der anderen, anstatt bei uns selbst hinzuschauen. Im Grunde versuchen wir krampfhaft, eine Welle selbst zu bauen, anstatt einfach das Surfen zu lernen.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Echter Durchbruch ist kein Businessplan und lässt sich nicht produzieren. Er startet im Verborgenen, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen die Ausdauer finden, im Gebet zu verharren. Jesus lädt uns ein, aus der oberflächlichen Unruhe auszusteigen und seine besondere Zeit – den „Kairos“ – in unserem ganz konkreten Hier und Jetzt zu erkennen. Wenn wir aufhören, unsere Energie im Kampf gegen die Wirklichkeit zu verbrauchen, verwandelt Er unseren Stillstand in einen echten, vom Heiligen Geist getragenen Durchbruch
Kämpfst du manchmal frustriert gegen Wände und fragst dich, warum du in deinem Leben einfach nicht weiterkommst? Es gibt Phasen, in denen wir endlose Pläne schmieden, uns anstrengen und rotieren, nur um am Ende festzustellen, dass wir den Durchbruch, den wir uns so sehr wünschen, einfach nicht erzwingen können. In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die Frage, wie echter Durchbruch tatsächlich entsteht. Oft suchen wir die Lösung in rastlosem Aktivismus oder flüchten uns in ständige Ablenkung, Informationsüberflutung und das Einmischen in fremde Angelegenheiten. Wir verschwenden unsere Energie damit, uns über Dinge auf der anderen Seite der Welt Sorgen zu machen, die wir ohnehin nicht ändern können, oder zerbrechen uns den Kopf über die Fehler der anderen, anstatt bei uns selbst hinzuschauen. Im Grunde versuchen wir krampfhaft, eine Welle selbst zu bauen, anstatt einfach das Surfen zu lernen. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Echter Durchbruch ist kein Businessplan und lässt sich nicht produzieren. Er startet im Verborgenen, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen die Ausdauer finden, im Gebet zu verharren. Jesus lädt uns ein, aus der oberflächlichen Unruhe auszusteigen und seine besondere Zeit – den „Kairos“ – in unserem ganz konkreten Hier und Jetzt zu erkennen. Wenn wir aufhören, unsere Energie im Kampf gegen die Wirklichkeit zu verbrauchen, verwandelt Er unseren Stillstand in einen echten, vom Heiligen Geist getragenen Durchbruch
Stillstand und eine brüchige Waffenruhe in einem angeschlagenen Staat. Der Krieg mit den USA und die Spannungen mit Israel verändern den Iran mehr und mehr. Nach den Bombennächten herrscht dort die Angst vor neuen Eskalationen und die Versorgungslage für die Menschen verschlechtert sich. Während das Regime versucht, mit Propaganda und Kontrolle Stärke nach außen zu demonstrieren, schwindet bei vielen die Hoffnung, dass sich im Land noch etwas zum Positiveren verändern lässt. Gleichzeitig möchte die iranische Diaspora eben diese Hoffnung nicht aufgeben. Der Konflikt verändert auch die Machtverhältnisse in der Region. Welche Rolle spielen die Golfstaaten dabei? Wie stabil ist das iranische Regime noch? Was machen die Internetsperren und die schlechte Versorgung mit den Menschen im Land? Und wie viel Einfluss haben sie überhaupt auf das, was noch kommt? Darüber sprechen wir mit unserem ARD-Korrespondenten für den Iran, außerdem mit der Journalistin Gilda Sahebi, mit dem Islamwissenschaftler Sebastian Sons vom Bonner CARPO Institut und mit dem ehemaligen Spitzendiplomaten und Iran-Kenner Hans-Dieter Lucas. Podcasttipp: „Straße von Hormus - Ein Wirtschaftsupdate In diesem Podcast geht es darum, die Krise am Persischen Golf zu verstehen. Wo liegen die Probleme, wie beeinflusst das einen selbst und was kann man tun, um darauf zu reagieren? Neue Folgen erscheinen jeden Dienstag und Donnerstag um 16.30 Uhr in ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/strasse-von-hormus-ein-wirtschaftsupdate/urn:ard:show:b7bf0cde2d391c5b/
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" gibt es eine besondere Aufnahme: Nico und Ann-Katrin sind live vor einem Publikum aus Wohnungs- und Immobiliengesellschaften zu Gast. Statt klassischem Studiogespräch hört ihr eine kompakte Vortrags- und Diskussionsfolge mit echten Fragen aus dem Saal und sehr konkreten Praxisbeispielen.Den Einstieg liefert ein echter Fall aus Karlsruhe: Bei einem Bauträger wurde die E-Mail-Kommunikation mit einer Käuferfamilie übernommen. Die Angreifer schrieben unter dem bestehenden Mailverlauf weiter, änderten am Ende die Bankverbindung, und der vollständige Kaufpreis für die Immobilie floss auf ein fremdes Konto. Keine Ransomware, kein Stillstand, aber ein klassischer Vertrauensbruch mit hohem Schaden, und die offene Frage: Wer trägt am Ende den Verlust?Ein zentraler Teil dreht sich um Krisenmanagement statt nur Prävention. Nico und Ann-Katrin betonen, dass Prävention nie zu 100 Prozent gelingt, gerade weil KI das Eindringen für Angreifer massiv vereinfacht. Im Akutfall sehen sie bei vielen Unternehmen den „Headless Chicken-Modus": Es wird schnell reagiert, schnell etwas abgeschaltet, schnell gelöscht, und damit werden oft genau die Spuren vernichtet, die später für Strafverfolgung und Versicherung entscheidend wären. Genauso problematisch: Nach einem Vorfall liegt die Wahrscheinlichkeit, im selben Jahr erneut angegriffen zu werden, bei rund 80 Prozent.Spannend wird es, als die beiden das Publikum direkt einbinden. Auf die Frage, wer im Saal Brandschutzübungen macht, gehen viele Hände nach oben. Auf die Frage, wer ähnlich strukturierte Übungen für den Fall eines Cyberangriffs durchgeführt hat, bleibt der Saal weitgehend still. Genau diese Lücke, sagen Nico und Ann-Katrin, sei der eigentliche Skandal: Brandschutz ist trotz geringerer statistischer Wahrscheinlichkeit für alle selbstverständlich, Cyber-Übungen sind es nicht.Im Gespräch geht es außerdem um:Wer Lösegelder eigentlich bezahlt und warum Versicherer oft schneller zahlen als sie strukturell helfen.Wie das Geschäftsmodell „Ransomware as a Service" funktioniert.Warum die meisten Unternehmen nicht gezielt, sondern „im Schrotflintenfeuer" landen.Wie ein simpler IBAN-Tausch in Rechnungstemplates eines Lieferanten Zahlungsströme umleitetWie man Bankverbindungsänderungen wirklich verifiziert und nicht nur per Mail bestätigt.Warum viele Unternehmen heute mehrfach versichert sind, ohne es zu wissenEine sehr konkrete Folge für Geschäftsführungen, Vorstände und IT-Verantwortliche in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die wissen wollen, was im Ernstfall wirklich passiert, und die nicht erst beim ersten gefälschten Kontowechsel im Mailverlauf merken wollen, wie verwundbar das eigene Unternehmen ist.____________________________________________
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Führende Organisationen beklagen Stillstand im Pflegebereich ++ Papst Leo XIV. hat den Wiener Erzbischof Grünwidl in Audienz empfangen ++ Das deutsche zivile Rettungsschiff Sea Watch 5 ist von der libyschen Küstenwache beschossen worden ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 12.05.2026
Hinweis: Redaktionsschluss für diese Folge war am Dienstagabend, 5. Mai. In der Nacht auf Mittwoch hat Donald Trump angekündigt, dass er "Project Freedom" pausieren will. Die Strasse von Hormuz ist das Nadelöhr der Weltwirtschaft und seit über zwei Monaten herrscht hier Stillstand. Mehr als 2000 Schiffe und 20000 Seeleute sitzen fest. Mit dem Start von "Project Freedom" versucht US-Präsident Donald Trump nun, die Blockade zu durchbrechen und die festsitzenden Schiffe unter militärischem Schutz aus dem persischen Golf zu leiten. Doch er könnte damit den Krieg eher verschärfen. Denn die US-Marine hat trotz ihrer Übermacht Schwierigkeiten, die Sicherheit der Handelsrouten zu garantieren und der Iran reagiert bereits mit Drohnenangriffen Handelsschiffe auf die Emirate. Gast: Jonas Roth, Nahost-Redaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Hier findest du Infos zu den laufenden Entwicklungen rund um den Iran-Krieg: https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-trump-verkuendet-verlaengerung-der-waffenruhe-im-libanon-um-drei-wochen-israels-militaer-meldet-abschuss-von-raketen-aus-libanon-ld.1920292 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus: https://abo.nzz.ch/25077808-2/
Die Waage steht seit zehn Tagen auf derselben Zahl, und du fragst dich, ob alles umsonst war? Stop. Was du gerade als Stillstand erlebst, ist in Wahrheit ein gutes Zeichen. In dieser Folge von „Endlich Leicht" erfährst du, warum Plateaus biologisch normal sind (Stichwort Set-Point-Theorie), wieso „weniger essen, mehr Sport" der direkte Weg in den Jojo-Effekt ist, in welchen drei Bereichen du echten Fortschritt erkennst, und wann ein Plateau wirklich ein Signal zum Anpassen ist. Außerdem teile ich eine 7-Tage-Mini-Challenge, die deinem Kopf den Druck nimmt. Im Podcast erwähnter Link: www.intumind.de/podcast-selbsttest
Die Regierung Merz „gleicht einem Krabbenkübel“, kommentiert Roland Tichy in der Lage der Nation. Da ist viel Gewusel, aber es passiert nichts. Der Kanzler ist in den Jahren außerhalb der Politik zu einem Mann geworden, der seinem jeweiligen Publikum die höchsten Versprechungen macht – und nie einlöst. Doch Merz ist nicht nur irgendein Kommunalpolitiker, dessen Worte kein Gewicht haben. Friedrich Merz ist Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, ein Schwergewicht der Weltpolitik. Eigentlich. Denn die Politiker dieses Landes haben vor allem eine Fähigkeit: alles Ansehen, das das Land hat, zu verspielen. So verspricht Merz am einen Tag im Oval Office an der Seite Donald Trumps, gegen den Iran zu kämpfen. Kurze Zeit später fällt er ihm politisch in den Rücken. Dem Beitragszahler verspricht Merz: Die Rente ist sicher. Den Banken verspricht er gute Geschäfte, denn die Bürger müssten verstehen: Die Rente ist in Zukunft nur eine Art Grundsicherung für das Alter. Merz ist ein Kanzler großer Worte – und kleiner Taten. Unser Sponsor für diese Sendung ist die RealUnit Schweiz AG: RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz und langfristiger Werterhalt mit einer seit 25 Jahren bewährten Sachwertstrategie. Die RealUnit Aktie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt auf reale Sachwerte wie physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz! Informieren Sie sich jetzt auf www.realunit.de und schützen auch Sie Ihre Ersparnisse ausserhalb der EU! Mehr erfahren Sie hier: https://realunit.de/?utm_campaign=35087765-2026-Welle1&utm_source=TE-video&utm_medium=LDN-V-02
Warum sind Teams oft freundlich, aber trotzdem nicht erfolgreich? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über ein unterschätztes, aber weit verbreitetes Problem: Harmonie im Team, die sich gut anfühlt – aber echte Leistung verhindert. Wenn Konflikte vermieden, Entscheidungen weichgespült und Feedback abgeschwächt wird, entsteht kein Fortschritt, sondern Stillstand. Viele Organisationen verwechseln Harmonie mit guter Zusammenarbeit. Doch wenn niemand ausspricht, was wirklich gedacht wird, bleiben schlechte Entscheidungen unchallenged, Verantwortung wird verwässert und Leistung nicht klar eingefordert. Das Ergebnis: ein Team, das sich gut versteht – aber unter seinen Möglichkeiten bleibt. Stefan zeigt, warum klare Worte kein Angriff, sondern ein Zeichen von Respekt sind, warum gute Entscheidungen nicht immer konsensfähig sein müssen und weshalb messbare Ergebnisse die Grundlage für echte Leistung sind. Es geht darum, Klarheit über Komfort zu stellen, Verantwortung zu stärken und Führung wieder wirksam zu machen. ⬇️ CHRO-WEBINAR ⬇️ Kostenlose Anmeldung zum Webinar – In 30 Minuten sehen, welche zwei Muster Transformation ausbremsen – und wie Du diese Fehler systematisch vermeidest, ohne noch ein weiteres Einzeltraining „oben drauf“ zu setzen: http://bit.ly/4csDha7 ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Auf den ersten Blick schien die jüngste EZB-Sitzung wenig Überraschendes zu bieten: Die Zinsen blieben unverändert. Doch wer genauer hinhörte, bemerkte mehr als nur Stillstand – denn trotz einstimmiger Entscheidung wurden im EZB-Rat offenbar auch Zinserhöhungen diskutiert. Warum blieb diese Frage in der Pressekonferenz eigentlich liegen?Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski spricht mit Franziska Biehl darüber, warum diese Sitzung bereits der nächste Schritt hin zu einer möglichen Zinserhöhung im Juni gewesen sein dürfte. Außerdem geht es um die jüngsten Wachstums- und Inflationszahlen, den künftigen geldpolitischen Pfad – und um die Timing-Probleme der EZB.
Momentum statt Motivation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Denkfehler, den viele Unternehmer und Selbstständige machen: Sie warten auf Motivation, obwohl sie eigentlich Momentum brauchen. Genau darum geht es in Folge 944. Denn Momentum statt Motivation ist oft der Unterschied zwischen Stillstand und echter Umsetzung. Viele glauben, dass sie erst die richtige Stimmung, genug Energie oder den perfekten Moment brauchen, um loszulegen. Aber genau dieses Warten hält sie fest. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum Motivation zwar schön ist, aber im Alltag oft viel zu unzuverlässig. Wer wirklich ins Tun kommen will, braucht etwas Stabileres. Und genau das ist Momentum statt Motivation. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum zu viel Denken oft der eigentliche Umsetzungsblocker ist. Viele planen, analysieren und optimieren so lange, bis gar nichts mehr passiert. Dabei wird Klarheit oft erst durchs Machen erzeugt. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation nicht nur ein schöner Satz, sondern ein ganz praktisches Erfolgsprinzip. Erst Bewegung. Dann mehr Klarheit. Dann mehr Antrieb. Außerdem spricht Tom darüber, wie wichtig kleine erste Schritte sind. Denn nicht der riesige Durchbruch bringt Dich zuverlässig nach vorn, sondern die kleinen Schritte, die Dich in Bewegung bringen. Diese Mini-Erfolge verstärken Deinen Antrieb fast automatisch. Du spürst Fortschritt. Du merkst, dass etwas passiert. Und genau dadurch wird Momentum statt Motivation zu einer echten Strategie für mehr Umsetzung und mehr Konstanz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird und weshalb Momentum viel verlässlicher ist. Tom erklärt, dass Bewegung fast immer leichter zu mehr Bewegung führt, während Warten die Hürde oft nur größer macht. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation so kraftvoll für Unternehmer, die ins Tun kommen wollen. Du lernst, warum der perfekte Moment meistens gar nicht existiert und wie zu viel Denken echte Umsetzung verhindern kann. Statt noch länger zu grübeln, zeigt Tom, warum Handeln oft der schnellere Weg zu Klarheit ist. Das ist besonders wichtig für alle, die sich regelmäßig im Kopf verlieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Mini-Erfolgen, Wiederholung und dem richtigen Umfeld. Kleine Fortschritte verstärken Deinen Antrieb. Wiederholung macht Umsetzung normal. Und ein gutes Umfeld hilft Dir dabei, leichter dranzubleiben. Genau so wird Momentum statt Motivation im Alltag zu etwas, das praktisch und real funktioniert. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer immer nur auf Motivation wartet, verliert Zeit. Wer anfängt, kleine Schritte zu gehen und Bewegung aufzubauen, schafft echte Veränderung. Genau darin liegt die Kraft von Momentum statt Motivation. Shownotes und Episodendetails Warum kommen so viele Menschen trotz guter Ideen nicht wirklich ins Tun? Genau um diese Frage geht es in Episode 944 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Momentum statt Motivation. Und genau darin steckt schon die wichtigste Erkenntnis. Viele warten auf Motivation. Auf den perfekten Tag. Auf mehr Energie. Auf das richtige Gefühl. Aber in Wahrheit entsteht Umsetzung oft erst dann, wenn Bewegung da ist. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird. Sie ist schön, wenn sie da ist. Aber sie ist nicht zuverlässig. Momentum statt Motivation bedeutet deshalb, dass Du Dich nicht länger von Deiner Tagesform abhängig machst. Du kommst in Bewegung. Und durch diese Bewegung entsteht neuer Schwung. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Warten auf den perfekten Moment. Viele nennen das Vorbereitung. Oft ist es aber einfach Verzögerung. Denn der perfekte Moment kommt meistens nicht. Während Du wartest, wird die Hürde eher größer. Und genau deshalb ist Momentum statt Motivation so ein wichtiger Perspektivwechsel. Spannend ist auch der Teil über zu viel Denken. Denn viele Menschen blockieren sich nicht durch Faulheit, sondern durch Überanalyse. Sie wollen alles vorher verstehen, absichern und perfekt planen. Dadurch gehen Zeit und Energie verloren. Tom macht klar, dass viele Dinge erst im Tun sichtbar werden. Nicht vorher. Nicht im Kopf. Sondern mitten in der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind Mini-Erfolge. Sie wirken klein, haben aber eine große Kraft. Wenn Du kleine Fortschritte siehst, merkt Dein System: Es geht voran. Und genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitermachst. Momentum statt Motivation heißt also auch, Erfolg nicht immer nur in großen Ergebnissen zu messen. Wiederholung spielt ebenfalls eine große Rolle. Momentum entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt. Sondern durch das regelmäßige Dranbleiben. Je öfter Du umsetzt, desto normaler wird Umsetzung. Und genau dadurch wird es leichter. Zum Schluss geht es noch um das Umfeld. Denn auch Deine Umgebung beeinflusst stark, ob Handeln leicht oder schwer wird. Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit. Ein besserer Rahmen. All das kann dazu führen, dass Umsetzung fast automatisch wird. Wenn Du also lernen willst, wie Momentum statt Motivation in Deinem Alltag wirklich funktioniert, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt anwendbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Meerengen und Kanäle sind neuralgische Punkte des Welthandels. Sie werden stark befahren und sind anfällig für Störungen: Krieg, Piraterie oder Extremwetter sorgen schnell für Stillstand. Wie können Staaten und Unternehmen sich dagegen wappnen? Guckelsberger, Florian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Send us Fan Mail
Militärisch erfolgreich, politisch aber im Stillstand gefangen: Mit Ultimaten und Drohungen versucht der US-Präsident weiterhin, den Iran politisch unter Druck zu setzen. Doch fehlende Reaktionen aus Teheran bringen Trumps Kurs zunehmend ins Wanken. Zwischen Druck und Diplomatie stellt sich die Frage: Gibt es eine langfristige Strategie oder reagiert Washington lediglich auf aktuelle Entwicklungen? Außerdem geht es um Starbucks-Mitarbeiter im Rust Belt, die sich in alter Gewerkschaftstradition gegen schlechte Arbeitsbedingungen organisieren wollen. Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Hamburg im Krisenmodus: Während das Geschäftsklima der Handelskammer angesichts der Weltlage einbricht und Stellenstreichungen drohen, sorgt ein Software-Fehler bei der Hochbahn für Stillstand im U-Bahn-Netz. Wir berichten außerdem über den emotionalen Prozessauftakt nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, einen SEK-Einsatz in Horn und das traurige Aus für das vegane Deli „Katers Köök“. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Hamburgs Rolle im europäischen Kokain-Ranking und begleiten Christian Lindner bei seinem überraschenden Karrierestart in der Autobranche.
Vizepräsident J.D. Vance spricht nach den gescheiterten Verhandlungen von Fortschritten im Iran-Konflikt, echte Ergebnisse bleiben aber weiter aus. Gleichzeitig wird die US-Blockade in Hormus zu einem echten Risiko, vor allem mit Blick auf den Systemrivalen aus China. Und in Ungarn verliert Viktor Orbán trotz - oder wegen - der lautstarken Unterstützung aus Washington: Donald Trumps Außenpolitik steht unter Druck. Im "Amerika-Effekt" spricht Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über die vertrackte Lage und mögliche Lösungen im Konflikt mit Teheran, während Osteuropa-Korrespondent Philipp Fritz über die Lage in Budapest - und die Wahlhilfe der US-Regierung - berichtet. Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Warum scheitern die meisten auf der Bühne, im Meeting oder vor der Kamera? Und noch wichtiger: Warum wirken einige sofort souverän, während andere trotz guter Inhalte komplett untergehen? Heute bei TOMorrow: SAT.1-Star Matthias Killing, einer der erfahrensten Live-Moderatoren Deutschlands. Über 4.000 Live-Sendungen, fast 20 Jahre Frühstücksfernsehen, Auftritte bei Champions League, Olympia und vor 70.000 Menschen. Er weiß genau, warum die meisten versagen. Und was die wenigen anders machen. Das ist dein Wake-up Call: Egal ob Pitch, Präsentation, Bewerbung, Sales-Call, Bühne oder Kamera. Genau hier entscheidet sich: Karriere oder Stillstand. Das lernst du in dieser Folge: - Warum 90 Prozent der Menschen auf der Bühne scheitern - Der größte Denkfehler bei Präsentationen - Was sofort unsicher wirken lässt (ohne dass du es merkst) - Wie du unter Druck ruhig und souverän bleibst - Die Unterschiede zwischen durchschnittlichen und Top-Performern - Warum viele Influencer im echten TV versagen - Der persönliche Performance-Code von Matthias Killing Die Wahrheit: Es liegt nicht an deinem Wissen. Es liegt daran, wie du wirkst. Wichtig: Schreib mir, welche Erfahrungen du vor Publikum gemacht hast. Ist alles schiefgegangen oder hast dun die Bühne gerockt. Und bitte: Abonniere den Channel. Das kostet dich nichts. Es hilft uns aber, dir hier jede Woche die besten Gäste zu präsentieren, die dich erfolgreicher machen.
In der Nacht des 20. August 1952 gerät in Baltimore County ein Chrysler außer Kontrolle, rast über eine Böschung und kommt an einem Telefonmast zum Stillstand. Polizeibeamte sind sofort vor Ort und finden im Fahrzeug die 33-jährige Dorothy May Grammer. Für sie kommt jede Hilfe zu spät. Was zunächst wie ein tragischer Verkehrsunfall wirkt, wirft jedoch schnell konkrete Fragen auf…
Erschöpfter Merz: Rechnen Sie nicht mit Entscheidungen +++ Merz meldet sich aus dem Urlaub zurück und kündigt Stillstand an +++ Warum Berlin nicht handelt: Patzelt erklärt den Stillstand +++ Putins Osterpause: Taktik statt Frieden +++ Gericht stoppt Geheimhaltung: Merz-Strafanzeigen müssen offengelegt werden +++ Elektroflop in Amerika: VW zieht die Notbremse +++ Irland-Proteste: Iren rebellieren gegen hohe Dieselpreise, Häfen blockiert, Regierung alarmiert Militär +++ Messerattacke in Hamburg – 13-Jähriger ringt um seine Zukunft +++ Gerald Grosz: Wer nicht bleiben darf, muss gehen +++ Artemis vor dem Höllenritt – Orion kehrt zur Erde zurück +++ TE Energiewendewetter: Mittags wird wieder Strom verschenkt, abends teuer importiert +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
"Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand" von Baek Seungyeon erzählt von Hyoyeong, die Regisseurin werden will, aber ihr Studium schmeißt. Sie flieht von Zuhause – und aus dem Schatten ihrer Schwester. Aber ihr Plan geht nicht auf.**********Weitere BeiträgeLiteratur: "Das grüne Auge" von Nathacha AppanahLiteratur: Gelbe Monster von Clara LeinemannLiteratur: "King Cobra" von Muri Darida**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Angriff iranischer Drohnen auf Dubai erschüttert das Fundament von Dubai. Lange galt die Metropole als sicherer Hafen in einer turbulenten Region, doch der Iran-Krieg erschüttert dieses Bild. Und damit gerät das gesamte Geschäftsmodell aus Luxustourismus und Steuerfreiheit unter Druck. Die Folgen des Angriffs sind bereits spürbar: Reiche Expats verlassen das Land, der Immobilienmarkt bricht ein und der wichtige Flugverkehr über das Drehkreuz Emirates kommt zum Stillstand. Die Herrscherfamilie setzt alles daran, den Zustand von dem Krieg schnell wieder herzustellen. Wohl auch mit viel Geld. Gast: Moritz Kaufmann, Wirtschaftsredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: David Vogel Die Recherche von Moritz, wo auch ein Schweizer Unternehmer in Dubai zu Wort kommt, kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/good-bye-dubai-auf-sand-gebaut-ld.1927481)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Warum fällt es so vielen Führungskräften schwer, klare Entscheidungen zu treffen? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts geht es um eine der häufigsten Herausforderungen im Führungsalltag: wichtige Entscheidungen, die liegen bleiben. Nicht, weil Informationen fehlen – sondern weil zu viel auf dem Spiel steht. Zweifel, Angst vor Konsequenzen und zu viele Stimmen im Kopf führen dazu, dass Führungskräfte zögern oder Entscheidungen aufschieben. Stefan zeigt, warum Stillstand oft teurer ist als eine falsche Entscheidung und weshalb Klarheit nicht durch endlose Analyse entsteht, sondern durch bewusstes Entscheiden. Er macht deutlich, wie wichtig es ist, das eigentliche Entscheidungsproblem sauber zu definieren, sich klare zeitliche Grenzen zu setzen und mit ausreichend – nicht perfekter – Information zu handeln. Im Mittelpunkt steht ein klarer Ansatz: innerhalb von 48 Stunden zu einer Entscheidung zu kommen, Prioritäten entlang der Strategie zu setzen und mutig Verantwortung zu übernehmen. Es geht darum, Entscheidungen nicht zu vermeiden, sondern sie bewusst zu treffen – und danach konsequent umzusetzen. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um suizidale Gedanken und selbstverletzendes Verhalten. ‘Josepha' ist auf dem Weg zu einem Date. Zumindest denkt das die Person, mit der sie sich verabredet hat. In Wahrheit hat sie nicht vor, das Herz von jemandem zu berühren – sie will es zum Stillstand bringen. Denn ‘Josephas' großes Ziel ist es, so berühmt zu werden wie ihre großen Vorbilder Richard Ramírez und Ted Bundy: beides eiskalte Serienmörder, die etliche Menschenleben auf dem Gewissen haben. Bereits seit Jahren spricht sie davon, jemanden umbringen zu wollen. Doch hinter diesem Plan steht mehr als der Wunsch nach Aufmerksamkeit. Es ist ein innerer Zustand, den sie nicht abstellen kann und der heute für einen ahnungslosen Fremden zur Gefahr wird. In dieser Folge Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe sprechen wir von einer jungen Frau, die Mord und Totschlag nicht mehr nur aus sicherer Entfernung erleben, sondern sie selbst verüben will, und ab wann zu viel True Crime-Konsum schädlich sein kann. Expert:innen in dieser Folge: Laurent Lafleur, Richter am Oberlandesgericht München Barbara Krahé, emeritierte Professorin für Sozialpsychologie an der Universität Potsdam und Psychologin mit Schwerpunkt auf Aggressionsforschung Svenja Taubner, Psychologin und Psychoanalytikerin an der Uni Heidelberg **Credits** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Daniel Hinz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Hilfsangebote für Selbstverletzendes Verhalten** Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 111 0 222 / 116 123 (Rund um die Uhr, kostenfrei, anonym). Nummer gegen Kummer (Kinder & Jugendliche): 116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr). Elterntelefon (Nummer gegen Kummer): 0800 111 0 550 (Mo-Fr 9-17 Uhr, Di+Do bis 19 Uhr). Hilfetelefon zur Suchtvorbeugung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 0221 / 892031 (montags bis donnerstags von 10:00 - 22:00 Uhr, freitags bis sonntags von 10:00 - 18:00 Uhr). **Quellen (Auswahl)** Urteil: Liegt vor Hintergrundgespräche einer Freundin Karmis Zeit: https://t1p.de/azkk6 NP: https://t1p.de/dg1bk Kurier: https://t1p.de/h3our **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Staus entstehen oft einfach aus dem Nichts. Warum eigentlich? Und vor allem: Warum stehen Ameisen nicht im Stau? Was machen sie besser als wir Menschen? Stauforscher suchen Antworten auf diese Fragen, um Strategien gegen den "Stillstand" zu finden. Ein Podcast von Martin Schramm.
Selbstführung lernen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine Fähigkeit, die im Unternehmertum oft unterschätzt wird – obwohl sie über Stabilität, Klarheit und Wachstum entscheidet: Selbstführung lernen. Viele Unternehmer arbeiten an Strategien, optimieren Prozesse und entwickeln neue Produkte. Doch wenn die innere Führung fehlt, entstehen Selbstzweifel, Unsicherheit und Energieverlust. Episode 937 zeigt dir, warum Selbstzweifel kein Zeichen von Schwäche sind, sondern ein natürlicher Bestandteil von Verantwortung. Wer große Entscheidungen trifft, Risiken eingeht und Wachstum anstrebt, wird automatisch mit inneren Fragen konfrontiert. Entscheidend ist nicht, ob Zweifel auftauchen – sondern ob sie dich führen. Selbstführung lernen bedeutet, den inneren Dialog bewusst wahrzunehmen und aktiv zu gestalten. Denn deine Gedanken beeinflussen deine Emotionen – und deine Emotionen steuern dein Verhalten. Wenn dein innerer Dialog von Unsicherheit geprägt ist, wirst du vorsichtiger entscheiden. Wenn er klar und konstruktiv ist, entsteht innere Stabilität. In der Episode erfährst du außerdem, warum Selbstführung nichts mit Selbstoptimierung zu tun hat. Selbstoptimierung versucht, dich ständig zu verbessern. Selbstführung dagegen beginnt mit Akzeptanz und Klarheit. Sie stellt die Frage: Wer willst du als Unternehmer sein? Und welche Entscheidungen entsprechen dieser Identität? Ein zentraler Gedanke dieser Folge ist, dass Führung immer innen beginnt. Bevor du Mitarbeiter führst, Kunden überzeugst oder Märkte gestaltest, musst du dich selbst führen können. Deine innere Haltung überträgt sich direkt auf dein Umfeld. Unsicherheit erzeugt Unsicherheit. Klarheit erzeugt Orientierung. Viele Unternehmer warten auf Sicherheit, bevor sie entscheiden. Doch echte Führung entsteht trotz Unsicherheit. Selbstführung lernen heißt, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn nicht alle Variablen kontrollierbar sind. Entscheidungen schaffen Klarheit – nicht umgekehrt. Episode 937 hilft dir dabei, dich aus der Rolle des Zweiflers zu lösen und Schritt für Schritt zu deinem eigenen Anführer zu werden. Nicht durch Druck, sondern durch bewusste innere Ausrichtung. Wenn du merkst, dass Selbstzweifel dich bremsen oder Entscheidungen unnötig schwer werden, dann ist diese Episode ein entscheidender Impuls für mehr innere Stärke und unternehmerische Klarheit. Shownotes und Episodendetails Episode: 937 Titel: Selbstführung lernen – Werde dein eigener Anführer Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer, Selbstständige und Führungspersönlichkeiten, die ihre innere Stabilität stärken möchten. Denn Selbstführung lernen ist keine theoretische Disziplin, sondern eine tägliche Praxis. In der Folge erfährst du, warum dein innerer Dialog über Erfolg oder Stillstand entscheidet. Gedanken wie „Ich bin noch nicht bereit" oder „Die anderen sind weiter" beeinflussen deine Energie unmittelbar. Wer sich selbst ständig infrage stellt, verliert Entscheidungsstärke. Ein zentrales Learning ist, dass Selbstführung unter Druck sichtbar wird. In unsicheren Situationen zeigt sich, ob du von Emotionen gesteuert wirst oder bewusst handelst. Selbstführung bedeutet, Unsicherheit auszuhalten und trotzdem klar zu entscheiden. Die Episode zeigt dir außerdem, warum Verantwortung der Schlüssel zu echter Führung ist. Solange du äußere Umstände verantwortlich machst, gibst du deine innere Führung ab. Erst wenn du Verantwortung übernimmst, gewinnst du Handlungsspielraum zurück. Selbstführung lernen heißt konkret: – Deinen inneren Dialog bewusst steuern – Entscheidungen trotz Unsicherheit treffen – Verantwortung übernehmen statt Ausreden suchen – Klarheit vor Perfektion stellen Darüber hinaus lernst du, dass Selbstzweifel nicht verschwinden müssen, damit du führst. Sie dürfen da sein – aber sie dürfen nicht das Steuer übernehmen. Führung ist kein Zustand ohne Zweifel, sondern ein Zustand mit bewusster Entscheidung. Diese Episode hilft dir, dich selbst als Führungspersönlichkeit zu verstehen – nicht erst, wenn dein Business groß ist, sondern genau jetzt. Denn Leadership beginnt nicht mit einem Titel, sondern mit innerer Haltung. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – häufig an deinen Entscheidungen zweifelst – dich unter Druck unsicher fühlst – dein Team oder Umfeld klarer führen möchtest – deine innere Stabilität stärken willst Dein nächster Schritt: Beobachte in den kommenden Tagen deinen inneren Dialog. Wo zweifelst du? Wo übernimmst du Verantwortung? Genau dort entscheidet sich deine Selbstführung. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Hol dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Stillstand beim Prestigeprojekt des Zoos Zürich, die Baufirma bangt um ihre Existenz und der Zoo wehrt sich gegen die Vorwürfe. Und: Der Streit um die geplanten Antennen von Elon Musk im Wallis. Zudem: Die Lawinengefahr in den Berggebieten. Bau-Debakel im Zoo: Streit um neue Voliere eskaliert Vorwürfe, Stillstand auf der Baustelle und ein Baugeschäft vor dem Aus: Der Bau der neuen Voliere im Zoo Zürich ist ein Debakel. Die «Rundschau» ist unterwegs mit dem Chef der Baufirma, der sich vom Zoo ungerecht behandelt fühlt. Er und seine Mitarbeitenden fürchten um ihre Existenz. Der Zoo weist alle Vorwürfe zurück und kritisiert das Unternehmen. Was ist hier los? Musk kommt ins Wallis: Widerstand gegen Satelliten-Antennen Leuk im Oberwallis – ein Bergdorf, das über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen sorgte. Denn hier will US-Techgigant Elon Musk neue Antennen bauen. Im Dorf gibt es grossen Widerstand. Aber nicht nur: Ein Schafzüchter ist Fan vom neuen Projekt. Er braucht Musks Internet für seine Schafe. Die «Rundschau» erklärt, wie das funktioniert und warum gerade das anderen Dorfbewohnern Angst macht. Der grosse Schnee: Lawinengefahr im Berggebiet Gesperrte Strassen, abgeschnittene Gleise, geschlossene Hütten – der Neuschnee führt zu Chaos in den Berggebieten. Viele Sicherheitskräfte sind im Einsatz, um die Lawinengefahren zu reduzieren und Sicherheit auf den Pisten zu gewährleisten – die Reportage in der «Rundschau».
Unternehmer Identität Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um Wachstum – aber nicht um Zahlen, Strategien oder Tools. Es geht um die Unternehmer Identität und darum, warum dein Business immer nur so weit wachsen kann, wie du selbst innerlich gewachsen bist. Viele Unternehmer arbeiten hart, bilden sich weiter und optimieren permanent ihr Business. Trotzdem fühlen sie sich irgendwann wie festgefahren. Genau hier setzt Episode 935 an. Denn Wachstum ist kein Zufall. Es folgt klaren inneren Ebenen, die jeder Unternehmer früher oder später durchläuft. In dieser Folge zeige ich dir die sechs zentralen Ebenen der Unternehmer Identität. Du wirst erkennen, auf welcher Stufe du aktuell stehst, warum sich manche Phasen extrem anstrengend anfühlen und weshalb dein nächster Durchbruch immer eine neue Version von dir erfordert. Die erste Ebene ist geprägt vom Überleben. Hier geht es darum, Probleme zu lösen, Rechnungen zu zahlen und irgendwie durchzukommen. Wachstum fühlt sich auf dieser Stufe oft bedrohlich an, weil Sicherheit oberste Priorität hat. Viele Unternehmer bleiben zu lange in diesem Modus, ohne zu merken, dass er enorm viel Energie kostet. Auf der nächsten Ebene bist du selbstständig. Du hast Kontrolle, Kunden und Stabilität. Doch alles hängt an dir. Dein Business funktioniert nur, wenn du funktionierst. Genau hier entsteht eine unsichtbare Grenze, die viele Unternehmer nicht überwinden, weil sie Identität mit Kontrolle verwechseln. Mit dem Strukturgeber beginnt ein echter Wandel. Du erkennst, dass Wachstum nicht durch mehr Arbeit entsteht, sondern durch Systeme, Prozesse und Wiederholbarkeit. Diese Ebene fordert dich emotional besonders heraus, weil du lernen musst, Verantwortung abzugeben und Kontrolle loszulassen. In der Episode wird deutlich, dass jede Ebene nicht nur neue Aufgaben mit sich bringt, sondern eine neue innere Haltung erfordert. Unternehmer Identität bedeutet nicht, etwas über sich zu denken, sondern ein bestimmtes Verhalten unter Druck zu leben. Episode 935 hilft dir zu verstehen, warum Stillstand kein Zeichen von Scheitern ist, sondern oft ein Hinweis darauf, dass deine Identität bereit ist für das nächste Level. Wachstum beginnt immer innen – und zeigt sich erst danach im Außen. Wenn du spürst, dass „mehr möglich wäre", aber du innerlich gebremst wirst, dann liefert dir diese Episode eine klare Landkarte für deinen nächsten Entwicklungsschritt. Shownotes und Episodendetails Episode: 935 Titel: Unternehmer Identität – Die 6 Ebenen deines Wachstums Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht Diese Episode richtet sich an Unternehmer, die merken, dass ihr aktuelles Business-Level nicht mehr zu ihren Zielen passt. Sie arbeiten viel, sind engagiert – und trotzdem bleibt das Gefühl, dass Wachstum schwerfällt. Genau hier wird die Unternehmer Identität zum entscheidenden Faktor. In der Episode erfährst du, warum jede Wachstumsphase ihre eigenen inneren Herausforderungen hat. Auf den unteren Ebenen dominiert Sicherheit und Kontrolle. Auf den höheren Ebenen geht es um Klarheit, Führung und Ausstrahlung. Jede Ebene hat ihre Berechtigung – aber keine ist für Stillstand gedacht. Ein zentrales Learning ist, dass Wachstum immer mit einem inneren Rollenwechsel verbunden ist. Vom Überlebenden zum Selbstständigen. Vom Selbstständigen zum Strukturgeber. Und später vom Unternehmer zum Visionär. Diese Übergänge sind selten bequem, aber immer notwendig. Die Episode zeigt außerdem, warum viele Unternehmer sich selbst ausbremsen, ohne es zu merken. Nicht aus Unfähigkeit, sondern aus Identität. Dein Nervensystem hält dich auf dem Level, das es kennt. Erst wenn du innerlich bereit bist, Verantwortung, Sichtbarkeit und Unsicherheit anders zu tragen, entsteht echtes Wachstum. Besonders wichtig ist die Erkenntnis, dass dein Business niemals größer wird als deine Identität. Preise, Positionierung, Entscheidungen und Führung sind immer Ausdruck deines inneren Selbstverständnisses. Deshalb scheitert Wachstum nicht an Strategien, sondern an inneren Grenzen. Die Episode macht klar: Identitätsarbeit ist nichts Abgehobenes. Sie ist hochpraktisch. Sie entscheidet darüber, wie du führst, wie du mit Druck umgehst und wie klar du Entscheidungen triffst. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – dich innerlich gebremst fühlst – das Gefühl hast, auf deinem Level festzustecken – merkst, dass Wissen allein nicht reicht – deine Unternehmer Identität bewusst weiterentwickeln willst Dein nächster Schritt: Hör dir diese Episode aufmerksam an und beobachte, in welchen Situationen du innerlich zögerst oder auf Sicherheit spielst. Genau dort zeigt sich deine aktuelle Identität – und genau dort beginnt dein nächstes Wachstum. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Empfehlung: Wenn du tiefer einsteigen willst, sichere dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Dagmar Rosenfeld präsentiert die Pioneer Briefing Weekend Edition.